Schlagwort-Archive: Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Margit Ennser: Farbenspiele – Ausstellung in Wels

Herzliche Einladung

Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 06. Juni um 19.30 Uhr im Wimmer Medienhaus, Stadtplatz 41/3. Stock

Spannende Informationen zur Künstlerin Margit Ennser finden Sie hier: https://www.margit-ennser.at/

Begrüßung:                  Ing. Andreas Cuturi, MAS

Laudator:                     Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Eröffnung:                    GF Rudolf Haase, LIMOT Elektromotorenbauges.m.b.H & Co KG

Zu sehen: bis 19. Juli 2019

Mo bis Do 8 – 12 & 14 –16.45 Uhr, Fr 8 – 12 Uhr

oder nach Vereinbarung unter: 0664 973 64 01 oder margit.ennser@inode.at

Margit Ennser woht mit ihrer Familie in Sattledt.

Aus einer „Notsituation“ heraus – Margit Ennser suchte ein Mohnblumen Bild und fand nichts Passendes – besorgte sie sich Pinsel, Farbe und Leinwand und meldete sich zu einem Acrylmalkurs an. 

Sofort wurde die Malerei zur großen Leidenschaft und damit ein Ausgleich zum Beruf als Sekretärin.

Margit Ennser versuchte sich in verschiedenen Techniken, doch bei der Acrylmalerei fühlt sie sich angekommen.

Die OÖN veranstalten immer wieder höchst interessante Ausstellungen im Medienhaus Wimmer, Wels – der Besuch lohnt sich wirklich:

WaLLPaPER – Heidi Lackner-Prinz – Ausstellung in Wels

Heli Schreder

„Gleichklang“ im Wimmer Medienhaus

15 Jahre Galerie im Wimmer Medienhaus Wels

OÖN-Galerie zeigt Sepp Steiner in seiner Vielfalt

OÖN-Galerie: Künstlerische Reise

Sepp Steiner: Ausstellung in Wels – Biographisches

Normanno Locci: Neues aus Florenz

Walter Öllinger – Ausstellung in Wels

Hermi Kürner – eine Welser Künstlerin

Werbeanzeigen

Asylwerber-Betreuung – Versorgungsheim für Soziologen – WIDER DIE VERUNGLIMPFUNG EINES BERUFSSTANDES

In der am Donnerstag, 16. 5. 2019, geführten Nationalratsdebatte um Verstaatlichung der Asylwerber-Betreuung meldete sich FPÖ-Abgeordneter Hansjörg Jenewein zu Wort.

Seiner Ansicht nach sei es den NGOs darum gegangen, Asylverfahren in die Länge zu ziehen und damit bares Geld zu bekommen.

Nach Jenewein sind „…gerade jene Bereiche, die von Grünen, von SPÖ-nahen Vereinen beraten wurden, natürlich auch ein Versorgungsheim für Soziologen, für Pädagogen, für Sozialarbeiter, für Politologen und für sonstige Sozialwissenschaftler“.

Die Präsidentin des Berufsverbandes der Soziologinnen und Soziologen Österreichs, Claudia Pass, wehrt sich nun gegen die Herabwürdigung des Soziologieberufes:

Man mag nun zur Verstaatlichung der Asylwerber-Betreuung stehen wie man will. Faktum ist, dass Soziologinnen und Soziologen in Österreich eine hochwertige Ausbildung absolviert haben und in zahlreichen gesellschaftlichen Bereichen ihr Know-How und ihre Expertise einbringen. Von wirtschaftlichen Versorgungsposten zu sprechen, schädigt nicht nur das Ansehen unserer Berufsgruppe, sondern ist auch ein Schlag ins Gesicht jener NGOs, die bislang nach bestem Wissen und Gewissen und im Interesse der Betroffenen die Rechts- und Rückkehrberatung für Asylwerberinnen und Asylwerber durchführten. Das sollte auch dem ehemaligen Politikwissenschaftsstudenten Jenewein bewusst sein.

Ich kann mich dem nur anschließen und lade Herrn Jenewein ein, sich ein wenig mit der Disziplin Soziologie und dem Berufsstand vertraut zu machen.

Gerne auch mit dem der Pädagogen, Sozialarbeiter, Politologen und sonstigen Sozialwissenschaftler:

https://soziologieheute.wordpress.com

Rückfragen beantworte ich als Mitglied des BSÖ, Politologe, Pädagoge und sonstiger Sozialwissenschaftler sehr gerne: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Träger des BSÖ-Commitment-Siegel

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Email: martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

…. heute vor genau 5 Jahren

…….. habe ich diesen Blog begonnen und zu den Themen Bildung, Gesundheit, Immobilien, Kunst & Kultur, Lebensraum Wels, Politik bislang 375 Beiträge verfasst, die von mehr als 65.000 Besuchern rund 90.000 mal aufgerufen wurden.

Es würde mich freuen, wenn auch für Sie Interessantes dabei war oder künftig dabei sein wird.

Auf Vorschläge für Themen, die ich behandeln könnte, auf Anmerkungen zu den Beiträgen, auf Kritik …. freue ich mich:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem  gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt werden:

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

Ernährungstraining: gewerberechtliche Einstufung durch das BMDW

Seit fast fünf Jahren beschäftige ich mich in meinem Blog mit dem (berufs-rechtlichen) Thema Ernährungsberatung und Ernährungstraining:

Äpfel sind Äpfel und Birnen sind Birnen, Äpfel sind keine Birnen und Ernährungstraining keine Ernährungsberatung

„Essen Sie zehn Äpfel am Tag“ ist keine Beratung sondern Blödsinn – zum Berufsrecht „Ernährungsberatung“ und „Ernährungstraining“

Ernährungsberatung : Ernährungstraining

Ernährungsberatung, -training oder –coaching?

Die oberste Gewerbebehörde in Österreich, das Bundesministerium für
Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, BMDW, stellte jüngst (08. Januar 2019) unter der Geschäftszahl: BMDW-30.553/0016-I/7/2018 klar:

ERNÄHRUNGSTRAINING IST ERLAUBT, wenn nicht in den Bereich der
Ernährungsberatung (§ 119 Abs.1 GewO) eingegriffen wird.  

Erlaubt ist demgemäß nach §2 Abs. 1 Z 12 GewO (Privatunterricht)
folgendes:
– das Abhalten von Seminaren und Vorträgen zu gesunder Ernährung 
bzw. Spezialthemen aus diesem Bereich;
– die Organisation und Durchführung von Workshops, Einkaufs-
begleitungen und Kochkursen;
– die Anregung und Inspiration für diverse Settings, z.B. allgemeine
Ernährungstipps in Fitnessstudios, Restaurants, Cateringunternehmen,
gesundheitsbewussten Firmen, etc.;
– die Schulung und der Unterricht von Gruppen und Einzelpersonen zu
unterschiedlichen Ernährungsthemen – solange damit nicht Beratung
(Bereitstellung von individuellen Lösungen oder gar Therapien), sonder ausschließlich die Vermittlung allgemein gültiger Information,
verstanden wird.

Äußerungen, wonach der OGH Ernährungstraining verboten habe, bzw. dass diese Behauptung vertretbar wäre, sind unrichtig.  

Die diesbezüglichen Diskussionen und Behauptungen, wonach es
entgegen den Bestimmungen des § 5 Abs. 2 iVm § 31 GewO keinen freien Bereich beim Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung eingeschränkt auf Ernährungsberatung gäbe, oder der Begriff per se irreführend sei,
sind damit durch die zuständige Ministerin auf Basis der aktuellen
Rechtslage beendet.  

Sowohl der Unterricht zum/zur diplomierten Ernährungstrainer/in als
auch deren Tätigkeit ist damit die Legitimation auf der Grundlage der
aktuellen Rechtslage eindeutig durch das zuständige Bundesministerium als oberste Gewerbebehörde erteilt worden. 

Rückfragen:


Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Master Finance (M.A.) – (Fern-)Masterstudiengang für Finanzexperten

Der Studiengang „Finance – Master of Arts

  • richtet sich an Studierende mit einem ersten akademischen Abschluss,
  • die vorzugsweise im Bank-, Finanz- oder Versicherungssektor arbeiten,
  • mehr Führungsverantwortung im Unternehmen oder in einer Bank übernehmen und
  • sich in überschaubarer Zeit weiterbilden wollen, ohne ihren Beruf aufzugeben oder einzuschränken.

Der Studiengang „Finance – Master of Arts

  • gibt die passenden Antworten auf die Herausforderungen und den permanenten Wandel, denen z.B. die Finanz- und Kreditwirtschaft unterliegt,
  • vermittelt wichtiges Wissen an Mitarbeitende von Vermögensberatungen, Family Offices oder Finanzabteilungen von Unternehmen
  • ermöglicht ein berufsbegleitendes Studium, örtlich und zeitlich flexibel

Sie können im Masterstudiengang Finance Ihren eigenen Schwerpunkt setzen und haben die Wahl zwischen drei Spezialisierungen:

  • Banking
  • Wealth Management
  • Family Office Management

Der Master Finance umfasst 120 ECTS und erfordert einen Bachelorabschluss im Bereich der Wirtschaftswissenschaften mit zumindest 180 ECTS.

An der Hochschule Allensbach, Allensbach University, Konstanz, können Sie natürlich auch ein solches Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre (B.A.) im Fernstudium -mit Spezialisierungs-Möglichkeiten wie zum Beispiel

  • Digital Business Management
  • Wirtschaftspsychologie,  
  • Unternehmensberatung,
  • Marketingmanagement,
  • Energie- und Umweltmanagement oder auch
  • Handelsmanagement und E-Commerce oder
  • Sportbusiness Management

absolvieren.

Sowohl der Bachelor-Studiengang, als auch der Masterstudiengang Finance werden im  Fernstudium angeboten und eignen sich dadurch besonders gut für Berufstätige, denn die Studiengänge finden online und ohne Präsenzveranstaltungen sowie ohne Präsenzpflicht statt.

Der Masterstudiengang Finance wurde von der Akkreditierungsagentur ZEvA 2017 für 7 Jahre re-akkreditiert und ist bei der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Der Fernstudiengang „Finance – Master of Arts“ beinhaltet vier aufeinander aufbauende Studienabschnitte mit sehr vielfältigen Inhalten:

1. Semester:

  • Methoden des wiss. Arbeitens und der empirischen Sozialforschung
  • Internationales Management und interkulturelle Kompetenz
  • Internationale Finanzmärkte
  • Leadership
  • Prozessmanagement und Prozessqualität
  • Projektmanagement
  1.  Semester:
  • Corporate Finance
  • Bonitätsbeurteilung und Rating
  • Digital Finance
  • Risikomanagement
  • Portfoliomanagement
  • Corporate Governance und Compliance
  1. Semester:
  • Sie absolvieren drei Module Ihrer Vertiefungsrichtung und erwerben Expertenwissen.
    • Wahlpflichtbereich „Banking“
      • Vertriebsmanagement
      • Produktionsmanagement
      • Gesamtbanksteuerung und Aufsichtsrecht
    • Wahlpflichtbereich „Wealth Management“
      • Performanceanalyse in der Praxis
      • Finanz- und Nachfolgeplanung
      • Private Equity und Hedgefonds
    • Wahlpflichtbereich „Family Office Management“
      • Geschäftsmodelle und Kerndienstleistungen  des Family Office Management
      • Rechtliche und steuerliche Themen des Family Office Management
      • Family Governance, Trusted Advisor und Life Consulting beim Family Office Management
  • Als Vorbereitung für Ihre Master-Arbeit fertigen Sie in diesen Modulen jeweils eine Seminararbeit an, in welcher Sie sich mit fachspezifischen Themen auseinandersetzen.
  1. Semester:

Zentrales Highlight zum Ende Ihres Fernstudiums ist die Master-Arbeit.

Mit dieser beweisen Sie, dass Sie ein Problem aus den Themenbereichen des Master-Studiums selbstständig nach wissenschaftlichen Methoden bearbeiten können.

Selbstverständlich werden Sie während dieser Phase individuell von unseren Professoren betreut.

Studienabschluss:
Nachdem Sie alle Prüfungsleistungen erfolgreich erbracht haben, verleiht Ihnen die Hochschule Allensbach den akademischen Grad “Master of Arts – Finance”, welcher Sie auch zur Promotion bspw. an einer unserer Partneruniversitäten berechtigt.

Alternativ vergibt die Hochschule den akademischen Grad „Magister Artium“.

Bei Interesse und für Rückfragen erbitte ich ein Mail an

martin.stieger@allensbach-hochschule.de  

Martin Stieger, Professor für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach – Allensbach University Konstanz

 

Vielleicht auch interessant für Sie: kurze, kostenlose Filme zu

Begriffen aus der Betriebswirtschaft auf youtube:

IMMO Wikis auf youtube

 

 

 

Wirtschaftsakademiker 4.0 in einer globalisierten Welt

Verband der österreichischen Wirtschaftsakademiker tagte in der Messe Wels:

Wirtschaftsakademiker 4.0 in einer globalisierten Welt

Von Donnerstag, 14. Juni, bis Samstag, 16. Juni, war der Verband der Österreichischen Wirtschaftsakademiker VÖWA mit seiner 38. Jahrestagung für drei Tage in Wels zu Gast:

Donnerstag, 14. Juni, ab 19 Uhr im Fashion Cafe Wels
WIRTSCHAFT traf REGION – „MOST wanted“ – gemütliches Get-Together im Fashion Cafe mit örtlichen Spezialitäten für Gaumen und Gehör.
Viele denken bei Most nach wie vor nur an simplen, bäuerlichen Durstlöscher. Im Fashion Cafe trat man den Beweis an, dass die einstige „Landessäure“ in unseren Breitengraden längst den Sprung zum hochwertigen Gesellschaftsgetränk vollzogen hat. Dazu gab es G’schmackiges vom Welser Bauernmarkt, für die musikalische Untermalung sorgte ein erstklassiger Ziehharmonikaspieler.

Freitag, 15. Juni, ab 10 Uhr im Eventquartier der Messe Wels
WIRTSCHAFT traf WISSENSCHAFT – „Wirtschaftsakademiker 4.0 in einer globalisierten Welt“ im EventQuartier der Messe Wels, u.a. mit Präsident Christoph Leitl, Prof. Hans Georg Neuweg, Prof. Klaus Zapatotczky, Dr. Clemens Malina-Altzinger und Bgm. Dr. Andreas Rabl – Details siehe unten!

ab 16:00 Uhr – Minoriten Wels
WIRTSCHAFT traf GESCHICHTE – „Schlüsselqualifikationen zur Römerzeit“ – Führung durch das „Römische Wels“ von und mit Dr. Renate Miglbauer.

ab 19 Uhr im Museum Angerlehner
WIRTSCHAFT traf KULTUR – Abendempfang. Als Mann der Wirtschaft hat er ein weltweit agierendes Unternehmen aufgebaut. Als Mann der Kunst ist er Mäzen und bietet vor allem zeitgenössischen, österreichischen Künstlern eine Plattform: Im Privatmuseum Angerlehner, „wo Kunst sich sammelt“, begrüßte man zu Führung und anschließendem Diner.

Samstag, 16. Juni, ab 10 Uhr – Museum Angerlehner
Generalversammlung des VÖWA, des ältesten, überparteilichen Interessensverbandes aller österreichischen Hochschulabsolventen mit wirtschaftlicher Ausrichtung.

 

Die 38. Wirtschaftsakademikertagung im Detail:

Wirtschaftsakademiker 4.0 in einer globalisierten Welt

Umwälzende Ereignisse wie die Digitalisierung, aber auch die laufenden Erkenntnisse und Errungenschaften von Wissenschaft und Technik lassen nicht nur unseren Alltag immer schneller werden, sie beeinflussen naturgemäß auch die Aufgabenstellungen und das Niveau der Ausbildung.

Was macht einen guten Wirtschaftsakademiker aus?

Welchen Anforderungen werden Studierende und Absolventen in Zukunft gewachsen sein müssen, um erfolgreich reüssieren zu können?

Wo kann durch universitäre Bildung und die Arbeitgeber unterstützend eingegriffen werden?

Mit diesen und ähnlichen Fragen nach den „Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen in einer globalisierten Welt“ befassten sich Hochkaräter aus Wirtschaft und Bildung vergangenen Freitag beim 38. Wirtschaftsakademikertag des Traditionsverbandes VÖWA, dem ältesten (Gründungsjahr 1927) und überparteilicher Interessenverband aller österreichischen Hochschulabsolventen mit wirtschaftlicher Ausrichtung.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl forderte die Einführung eines Wertesystems ab dem Kindergarten, sowie einen positiven Umgang mit Leistung und Erfolg. Gemeinsam mit Stadtrat Peter Lehner lobte er das sanierte Budget, die neuen Betriebsflächen, das Wirtschaftswachstum und die Zukunft der Stadt.

Dr. Christoph Leitl, Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern, der an diesem Tag mit der Goldenen Ehrennadel des VÖWA ausgezeichnet wurde, unterstrich in mitreißenden Worten einmal mehr, wie wichtig ein geeintes Europa für Wirtschaft und Gesellschaft ist. Außerdem hob er hervor, was jeder einzelne dafür tun könne, verwies auf die Notwendigkeit, unser Bildungssystem grundlegend in Richtung Förderung individueller Talente zu entwickeln und lebenslanges Lernen zu propagieren – entsprechend lobte Dr. Leitl das Engagement des VÖWA.

Im Anschluss erörterte WKOÖ Vizepräsident KommR Dr. Clemens Malina-Altzinger die Anforderungen der Wirtschaft an die Leistungsfähigkeit (Bereitschaft und Fähigkeit) künftiger Wirtschaftsakademiker  und -innen

Dem Themenkreis Anforderungen und Ausbildung stellten sich auch Univ.Prof. Dr. Georg Hans NeuwegLeiter der Abteilung für Wirtschafts- und Berufspädagogik an der JKU Linz, Univ.Prof. Dr. Klaus Zapotoczcky vom Institut für Soziologie an der JKU Linz, sowie Organisator Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, Wirtschaftspädagoge an der Allensbach HochschuleKonstanz, in durchaus kritischer und selbstkritischer Betrachtung:

Prof. Neuweg brachte die Formel für die Ausbildung von Wirtschaftsakademiker/-innen auf den Punkt: „Persönlichkeit + Bildung + BWL“ und brach eine Lanze für betriebs-wirtschaftliche Ausbildungen auch für Klein- und Mittelbetriebe und die Allgemeine Betriebswirtschaft als Grundlage für weitere Spezialisierungen.

Grand Seigneur Prof. Zapotoczky forderte von jedem/jeder Wirtschaftsakademiker/-in Engagement für die Wirtschaft ein, aber auch in der  Gesellschaft, insbesondere für den Umweltschutz.

Prof. Martin Stieger, sieht große Herausforderungen und vor allem auch Chancen durch Konkurrenz aus China, Indien und Afrika auf die Ausbildung künftiger Wirtschaftsakademiker/-innen zukommen.

Resumee: Wirtschaftsakademiker 4.0 behaupten sich in einer globalisierten Welt – mittels neuer und alter Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen – für Angst oder Panik besteht kein Grund, im Gegenteil, Veränderungen bieten neben Risiken vor allem auch Chancen und Möglichkeiten, die es nur zu nutzen gilt.

KommR Dkfm. Werner Kraus, Präsident des VÖWA, dankte dem Organisator VOEWA-Vizepräsident und Landesleiter VOEWA Oberösterreich Prof. Dr. Dr. Martin Stieger und der Stadt Wels für die rundum gelungene Tagung und das ansprechende Rahmenprogramm in den Welser Minoriten und im Museum Angerlehner.

www.voewa.at

Rückfragen bitte an Prof. Dr. Dr. Martin Stieger:

martin.stieger@liwest.at

+43 (0) 664 /604 866 70

Goldene Ehrennadel des VOEWA für Präsident Dr. Leitl

anlässlich des 38. Wirtschaftsakademikertages des VOEWA – Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker – am 15. Juni in Wels – konnte VOEWA-Präsident KommR Dkfm. Werner Kraus dem langjährigen VOEWA-Mitglied und Präsidenten der Europäischen Wirtschaftskammer, Herrn Dr. Christoph Leitl, die goldene Ehrennadel überreichen.

Der VOEWA ist der ältesten (Gründungsjahr 1927) überparteiliche Interessenverband aller österreichischen Hochschulabsolventen mit wirtschaftlicher Ausrichtung.

Foto: zur hohen Auszeichnung gratulierten dem Jubilar Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, Stadtrat Peter Lehner und VOEWA-Vizepräsident Prof. Martin Stieger