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PhD (online) webinar

Join us tonight 08/03/19 at 18 p.m. CET

The first webinar edition is dedicated to EduEarth’s international remote PhD program with one of our partners – the University of Library Studies and Information Technologies.

In this webinar you will learn more about the advantages of the program for working professionals who want to develop in their field of interest.

Join the free session to find out more about the international program and its benefits, opportunities, accreditations and requirements! 

Ask your questions, have 1-on-1 discussion with Prof. Stieger and meet the Sofia team!

Join by clicking on this link https://EduEarth.webinarninja.com/live-webinars/89870/register

Info:

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Internationales PhD-Programm (in Deutsch und Englisch): 
Webinar am 08.03.2019 um 18:00 Uhr

Wir würden uns freuen, Sie unseren künftigen Webinaren einladen zu dürfen:

Die erste Ausgabe ist dem internationalen PhD-Programm von EduEarth mit der University of Library Studies und Information Technologies (UNIBIT) gewidmet.

In unserem – natürlich kostenlosen – Webinar wollen wir das internationale Promotionsprogramm der UNIBIT/ULSIT vorstellen und Ihre Fragen beantworten.

Registrieren Sie sich bitte auf https://vis.webinarninja.com/webinar/89870 

oder senden Sie ein Mail an team@eduearth.org (gerne auch schon mit Ihren Fragen) und seien Sie am 8. März 2019 um 18 Uhr dabei!  



Weitere Informationen – auch zu den kommenden Webinaren – finden Sie auf https://martinstieger.blog/ oder auf unseren Facebook– und LinkedIn-Seiten.

Die staatliche Universität UNIBIT Universität für Bibliothekswissenschaft und Informationstechnologien, Sofia, ermöglicht ein in Österreich AQ-registriertes Promotionsstudium (auf der dritten Ebene der Bologna-Klassifikation) in deutscher Sprache.

  1. Promotionsstudium in Österreich

Ausländische Hochschulen dürfen in Österreich auf der Grundlage des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) Studiengänge durchführen, soweit diese in ihrem Herkunfts- bzw. Sitzstaat anerkannte Ausbildungen im Sinne des § 51 Abs 2 Z 1 UG darstellen.

Voraussetzung für die Durchführung ist die Meldung der Studien und deren Aufnahme in ein Verzeichnis der AQ Austria[1].

Die UNIBIT hat der AQ Austria vier Promotionsstudien gemeldet und wurden diese in das Verzeichnis aufgenommen:

Universität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien (University of Library Studies and Information Technologies)

In Österreich durchgeführte Doktoratsstudiengänge:

  1. Automated Information Processing and Management Systems (PhD oder Dr)
  2. Organisation and Management of Information Processes (PhD oder Dr)
  3. Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD oder Dr)
  4. Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD oder Dr)

(Beschluss des Board vom 10.12.2015)

Die Studiendauer beträgt regulär 3 Jahre. Wenn die Dissertation fertiggestellt ist und sowohl quantitativ als auch qualitativ den Anforderungen entspricht, kann auch früher promoviert werden – jedoch beträgt die Studiendauer mindestens zwei Jahre.

Studiengebühren und Kosten für das Verfahren:

Studiengebühr auf Anfrage!

Die wissenschaftliche Arbeit kann in deutscher Sprache verfasst, muss aber in Bulgarisch oder in Englisch eingereicht werden, so dass ggfs. noch Übersetzungskosten hinzukommen. Diese sind in Bulgarien jedoch recht günstig.

Reisekosten nach Bulgarien fallen für die Verteidigung an, welche in Präsenz in Sofia stattfindet.

Alle anderen Termine können online absolviert werden. Falls für die Verteidigung ein Dolmetscher benötigt wird (weil z.B. in deutscher Sprache präsentiert wird), würden hierfür noch entsprechende Kosten anfallen.

Die Verteidigung kann ohne Dolmetscher in englischer oder bulgarischer Sprache erfolgen.

Die Promotionsurkunde wird in englischer und bulgarischer Sprache ausgestellt.

  1. Prüfungsleistungen:

Die Promotionsleistung besteht aus einer Dissertation und der (2maligen) Verteidigung dieser vor einer Prüfungskommission vor Ort.

Im Laufe des Studiums werden folgende Prüfungsleistungen erbracht:

  1. 5 Einsendeaufgaben in englischer Sprache
  2. 3 Publikationen in Fachzeitschriften oder bei Konferenzen
  3. eine Vorverteidigung
  4. eine Endverteidigung in Sofia (die einzige Präsenzverpflichtung)
  5. bei der Endverteidigung ist ein Auto-Referat – eine Zusammenfassung der Dissertation – aufzulegen.

Bei Publikationen kann die Allensbach Hochschule oder die VIS Management GmbH, Wien, mit eigenen Publikationsorganen unterstützen.

Die Doktorarbeit wird publiziert und in einer eigenen Forschungsreihe der Uni aufgelegt. Damit soll auch die Qualität der Arbeiten nachgewiesen werden.

3.  Zulassungsvoraussetzungen:

  • Bachelor- und Masterabschluss einer anerkannten Hochschule oder Universität, der Masterabschluss muss zur Promotion berechtigen
  • Oder: Diplomabschluss / Magisterabschluss (Universität), mit mindestens acht Semestern Studium
  • Oder: Diplomabschluss (FH) mit Nachweis, dass es sich um ein 8-semestriges Studium gehandelt hat oder 240 ECTS erreicht wurden
  • Englischkenntnisse, idealerweise mit Nachweis (z.B. TOEFL, Cambridge Certificate, IELTS, sonstige Studiennachweise (z.B. englischsprachige Kurse im Studium)

4.   Anmeldeunterlagen:

Es werden die folgenden Anmeldeunterlagen benötigt:

  • Kopie des Reisepasses
  • 1 Passfoto (Bitte auf der Rückseite mit Namen versehen.)
  • Europass-Lebenslauf: europass.at (bitte in Englisch ausfüllen, mit Farbfoto und Unterschrift des Kandidaten/der Kandidatin.)
  • ein kurzes Motivationsschreiben (in englischer Sprache), 1/2 A-4-Seite, warum man die Promotion anstrebt, mit Thema und Forschungsfrage sowie – methode
  • der Themenvorschlag für die Dissertation – dieser wird mit den Betreuern der Universität noch abgestimmt, jedoch muss die Universität auf Grund der gewünschten Themenbereiche die geeigneten Betreuer aussuchen.
  • alle Studiennachweise, Diplomurkunden, Diplomzeugnisse usw. (soweit möglich in englischer Sprache, deutschsprachige Urkunden müssen übersetzt werden) als beglaubigte Kopie

Die geforderte Übersetzung der Unterlagen durch eine(n) gerichtlich beeidete(n) Dolmetscher(in) und in Folge durch die bulgarische Botschaft können wir gerne koordinieren.

Zusätzlich sind die folgenden Anmeldeunterlagen der Universität auszufüllen:

  • Application to the Rector
  • Concept of the dissertation
  • Aktuelles ärztliches Attest, das die Studierfähigkeit bescheinigt, im Original oder beglaubigte Kopie
  • Publikationsliste, sofern vorhanden.

5.   Informationen zum Ablauf des Studiums:

  1. Einreichung der Anmeldeunterlagen gemäß Punkt 4a) mit Themenvorschlag
  2. Prüfung der Zulassungsmöglichkeiten und des Themenvorschlags (inhaltliche Übereinstimmung mit den Forschungsgebieten der Universität)
  3. Falls der Kandidat oder die Kandidat die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt und das Thema inhaltlich passend ist, kann im nächsten Schritt ein Vertrag mit der VIS Management GmbH, Wien (Kontakt: Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, email: stieger@liwest.at) unterzeichnet werden.
  4. Nach Unterzeichnung des Vertrags werden alle Anmeldeunterlagen der Universität (Punkt 4b) ausgefüllt und geprüft. Die Unterlagen werden anschließend zum Nostrifikationsverfahren eingereicht und die Anmeldung an der Universität wird vorgenommen.
  5. Der Kandidat oder die Kandidatin hat grundsätzlich einen eigenen Themenvorschlag zu erstellen. Dieser ist auf dem Formular der Universität „Concept of the dissertation“ einzureichen.
  6. Nach der Anmeldung und Immatrikulation erstellt der Kandidat oder die Kandidatin die Dissertation und erbringt die unter Punkt 2 genannten Prüfungsleistungen. Falls eine Einschreibung in ein Promotionsstudium an einer anderen Universität nachgewiesen werden kann, kann diese Zeit auf das Verfahren angerechnet werden.
  7. Ein Beginn ist jederzeit möglich, es gibt keine festen Einschreibetermine.

Rückfragen und Betreuung:

VIS Management GmbH 

Geschäftsführender Gesellschafter Prof. Dr. Dr. Martin Stieger: martin.stieger@liwest.at

[1] Die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) wurde 2012 auf der Basis des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) als Qualitätssicherungsagentur für die österreichischen Hochschulen gegründet.

EduEarth – the place to get your distant PhD and MBA

Academic orientation

Our academic orientation service is aiming to facilitate future students from all around the world to find the most suitable distant learning program. 

We focus on the distant studying as the best choice for progressive people. We know you have a lot of life goals and a distant qualification gives you the opportunity to focus on the essentials. 

We will help you find the education you want no matter the distance! If you are looking for Bachelor, Master, PhD, or just a professional course, we are here to assist you choose the best option for you.

Support during the programme

 EduEarth provides you with all the information for the chosen program and takes care of the details for you. Our team will go through the procedures of applying, enrollment, exams and graduating with you, providing you with exclusive support on each step. 

EduEarth’s team members have achieved advanced qualification in many educational fields and are passionate about the study subjects and tasks you are going through. Our supportive community will assist you throughout the process of your academic development and let you focus on unfolding your individual potential and professional development. 

Distance learning

We in EduEarth believe strongly we have to take the opportunities of the technological advancements. Today the distance learning expands our abilities and gives us choices we didn’t have yesterday. 

In the today’s world all that matters is practice. Our courses and programmes enable you to continue on the practical path, while gaining knowledge and develop in your favorite field. 

We use distant and blended learning platforms to provide the best experience for you throughout the chosen educational programme. Enjoy full mobility, and constant access to variety of courses that are customizable for your needs to make sure you leave with relevant skills.

Read more: 

EduEarth: https://eduearth.org/

Facebook: https://www.facebook.com/EduEarth-193062461358291/

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/eduearth/

European Cross-border (distant) PhD – in English or German:

https://martinstieger.blog/2018/07/04/european-cross-border-distant-phd-in-english-or-german/ 

ASK US:

www.eduearth.org

team@eduearth.org

+359 899 993 654

European Cross-border (distant) PhD – in English or German

Vienna International Studies

EduEarth and ULSIT present :

 

Cross-border PhD

Highlights of the PhD Programme

  1. BOLOGNA PROCESS
  • Launched in 1999 with the the Bologna Declaration, it now defines the European Higher Education Area (EHEA)
  • The EHEA Ministerial Conferences have taken place throughout whole Europe every 2 or 3 years since then and have acheived:
    • Comparable degrees
    • Credits, ECTS
    • 3 levels (Bachelor, Master, PhD) of cooperation
    • Promoting the mobility of students and teachers
    • Promoting European cooperation in quality assurance
    • Promoting the European dimension in higher education
    • Originally 29 in 1999, now 49 states are included

 

  1. CROSS-BORDER STUDYING
  • Announced in Austria (location Vienna) and AQ registered
  • Agency for Quality Assurance and Accreditation Austria (AQ Austria
  • The inclusion in a directory of AQ Austria is a required condition for conducting foreign university studies, e.g.
  • University of Library Studies and Information Technologies
  • Courses conducted in Austria -> Doctoral programs:
    • Automated Information Processing and Management Systems (PhD or Dr)
    • Organization and Management of Information Processes (PhD or Dr)
    • Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD or Dr)
    • Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD or Dr)

              (Decision of the Board of 10.12.2015)

 

  1. ULSIT

UNIVERSITY OF LIBRARY STUDIES AND INFORMATION TECHNOLOGIES

  • State University in Sofia
  • In the worldwide ranking list the university is comparable with the University of Mozarteum Salzburg, University of Education Vienna and the University of Applied Sciences Burgenland (Austria) or the University of Speyer, the University of Bochum, the Steinbeis University Berlin (D)

 

  1. CONFERENCE OF THE MINISTRY OF EDUCATION, SCIENCE AND RESEARCH

Germany, legal basis

Decision of the Conference of the Ministry of Culture of 21.09.2001 i. d. F. from 26.06.2015:

Higher education degrees from Member States of the European Union (EU) or the European Economic Area (EEA), as well as higher education degrees of the European University Institute Florence and the Pontifical Universities, can be kept in their original form without appellation of origin.

Holder of a doctoral degree, acquired in a scientific doctoral procedure in EU state or institution, may use the approved common abbreviation of the country of origin. Section 1 of the resolution of 14.04.2000 alternatively points the abbreviation „Dr.“ without technical addition and without designation of origin. This does not apply to doctoral degrees awarded without doctoral studies and procedures (so-called professional doctorates) and to doctoral degrees which, according to the legislation of the country of origin, are not assigned to the third level of the Bologna classification of degrees. Simultaneous management of both abbreviations is not permitted.

  1. Quality Control

Germany: ANABIN H+

Bulgaria: Promotions can be requested from around the world via the official home page of NACID: http://nacid.bg/en/dissertations/

Austria: AQ-Registration

 

  1. WE SUPPORT YOU THROUGH THE ENTIRE STUDY PROCESS

the partners:

 

  1. REGISTRATION PROCEDURE

  • Submission of application documents with a doctoral thesis‘ topic
  • Examination of the admission options and the topic proposal
  • If the admission requirements are met and the topic is suitable, both sides – agency and student sign a contract
  • After signing of the contract, the student will be accepted by the university
  • Then the candidate has to prepare „Concept of the dissertation“ on his / her dissertation
  • The student can start at any time, there are no fixed enrollment dates.

 

  1. DOCUMENTS FOR REGISTRATION
  • Application Form
  • CV in English (europass) with color photo and handwritten signed
  • Notarized master’s degree (Master) or other degree (Dipl.Ing. …) with Diploma Supplement proving the fulfillment of the admission requirements
  • Medical certificate
  • Criminal record certificate if available
  • List of scientific publications, if the student already has ones. Or he / she has to make them during the study
  • Research Concept
  • ID copy
  • Social Security number
  • Dissertation if already available or at least 2/3 finished – then you can do a doctorate within one year
  • Proof of a completed course in English – otherwise you will need

 

  1. PH.D. RESEARCH CONCEPT
  • TITLE OF PHD DISSERTATION
  • AUTHOR
  • PHD SUPERVISOR(S)
  • TOPIC
  • STATE OF THE ART
  • RESEARCH OBJECT
  • RESEARCH SUBJECT
  • AIM OF THE RESEARCH
  • RESEARCH TASKS
  • WORKING HYPOTHESIS
  • RESEARCH METHODOLOGY AND TOOLS
  • CRITERIA FOR SUCCESS, QUALITY AND EFFECTIVENESS OF THE RESEARCH AND THE METRICS
  • FINAL RESEARCH PRODUCT/ OUTCOME
  • CUSTOMER OF THE RESEARCH PRODUCT AND WAYS IT CAN BE USED
  • APPROBATION AND IMPLEMENTATION OF THE PRODUCT
  • STRUCTURE AND SHORT CHAPTER ANNOTATIONS
  • PUBLICITY OF RESULTS
  • EXPECTED SCIENTIFIC AND PRACTICAL CONTRIBUTIONS

 

  1. PROCESS OF STUDY

After the successful registration and enrollment the candidate completes the dissertation and provides the required examinations:

  • At least three publications
  • Proof of knowledge of the English language
  • 5 – 6 Submitted assignments, which bring you ECTS are confirmed in the transcript
  • Author’s summary of the dissertation
  • A pre-defense (can also be done via skype)
  • Completion of the dissertation
  • The final defense of the work (defensio) in Sofia

 

  1. COURSE EXAMS – EXAMPLE
  • COURSE NAME: Theory and Practice of Knowledge Management
  • EXAM FORM: Essay on the book “The Revolutionary Wealth” (Alvin Toffler and Heidi Toffler, 2007).
  • Write an essay no less than 1500 words no longer than 2000 words (ex.: no less than 5 pages and it shouldn’t exceed 7 pages). The font you are to use for your text should be 14-point Times New Roman, whether in normal, bold, or italic, the line spacing should be exactly 1,5.
  • Choose your own topic depending on the issue/ issues that you find most interesting or intriguing in the book. Read carefully the criteria for evaluation of essays at the University before you start writing it. Do not forget to write the title of the essay and to include a statement of your main thesis in the beginning.

 

12. Final Defense in Sofia

The study duration is normally 3 years. If the dissertation is completed and meets the requirements both quantitatively and qualitatively, you can also do your doctorate earlier.

Tuition and costs of the procedure:

  • The tuition fee is EUR 19,900, which includes the fees for two years. If a third year is needed, EUR 1,200 will be added to the faculty fees.
  • The work has to be submitted in Bulgarian or in English, so that translation costs may be added if necessary. These are in Bulgaria with about EUR 6.00 / page (Bulgarian – German) but quite cheap.
  • Travel expenses to Bulgaria are incurred only for the defense, which takes place in presence in Sofia. All other appointments can be completed online, e.g. the pre-defense.
  • If an interpreter is required for the defense, there would be a corresponding cost. The defense can be in English or Bulgarian.

 

SOME OF OUR DOCTORS

Dr. Georg Votava, Director bei Lohmann&Rauscher Export and Emerging Market

Working in one of the leading companies for medical devices in Europe for more than 25 years, I am responsible for the worldwide export business. After my PhD program I got promoted as the new head for worldwide education and training, and all international affairs.

Dr. Hesham Hafez, Owner of Paper Distribution International PDI GROUP

It is my greatest pleasure to work with EduEarth and VIS, and I am very pleased to recommend their team. They have helped and supported me a lot throughout my PhD program. I was very impressed on how they walked me through the whole study process where they assisted me on every detail I need. The people who worked with me are very helpful and professional.”

Dr. Brigitte Mitterlechner-Pollak, Scientific / legal assistant at the controlling office, Federal Administrative Court

I can recommend the EduEarth and VIS teams 100%! They helped me a lot during my PhD program, and they were really perfect in their mission to educate and support me throughout the whole study process. The people working with me understood and facilitated everything that I needed.”

 

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20 Jahre Bologna-Prozess

Dieser Tage feiern wir 20 Jahre Start des Bologna-Prozesses:

  • 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009 …. 2018
  • Europäischer Hochschulraum
  • vergleichbare Abschlüsse
  • Leistungspunkte, ECTS
  • Bologna-Architektur: 3 Stufen (Bachelor, Master, PhD)
  • Förderung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden
  • Förderung der europäischen Zusammenarbeit bei der Qualitätssicherung
  • Förderung der europäischen Dimension in der Hochschulausbildung
  • ursprünglich 29, nun 48 Staaten

Der Bologna-Prozess ist das Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen von Behörden, Hochschulen, Lehrkräften, Studierenden, Interessenverbänden, Arbeitgebern, Qualitätssicherungsagenturen, internationalen Organisationen und anderen Einrichtungen, einschließlich der Europäischen Kommission.

Schwerpunkte sind

Wo liegt das Problem?

Da sich die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa erheblich voneinander unterscheiden, war es bisher schwierig, die in einem Land erworbenen Qualifikationen für eine Bewerbung oder ein Studium in einem anderen Land zu nutzen. Durch die verbesserte Kompatibilität der Bildungssysteme können sich Studierende und Arbeitssuchende jetzt einfacher innerhalb Europas bewegen.

Gleichzeitig tragen die Bologna-Reformen dazu bei, europäische Hochschulen wettbewerbsfähiger und für den Rest der Welt attraktiver zu machen.

Der Bologna-Prozess unterstützt auch die Modernisierung der Bildungs- und Ausbildungssysteme, um diese auf die Bedürfnisse eines Arbeitsmarkts im Wandel auszurichten. Dies ist um so wichtiger, als der Anteil an Arbeitsplätzen mit hohen Qualifikationsanforderungen steigt und zunehmend Innovationsbereitschaft und Unternehmergeist gefragt sind. 

Bisherige Maßnahmen

Aus den regelmäßigen Berichten geht hervor, dass bei der Umsetzung der Reformen große Fortschritte gemacht wurden.

Im Mai 2015 haben die Bildungsminister in Jerewan vier prioritäre Bereiche für die weitere Arbeit festgelegt:

  1. Verbesserung der Qualität und Relevanz von Ausbildung und Unterricht
  2. Förderung der Beschäftigungsfähigkeit von Absolventen während ihres gesamten Berufslebens
  3. inklusivere Gestaltung der Bildungssysteme
  4. Umsetzung der vereinbarten strukturellen Reformen.

Wer nimmt teil?

Auf der Website des Europäischen Hochschulraums findet sich eine Liste der teilnehmenden Länder

Mehr dazu

EU-Rechtsvorschriften und ‑Initiativen

Österreich: die Wissenschaftskommission beim Bundesministerium für Landesverteidigung

Dem österreichischen Bundesheer kommt bei der Bewältigung der zentralen Herausforderungen für die Sicherheit Österreichs eine wesentliche Rolle zu.

Eine enge Zusammenarbeit mit ziviler Wissenschaft und Forschung erhöht dabei die Erfolgsaussichten bei der Erfüllung seiner verfassungsmäßigen Aufgaben sowie der technologischen Weiterentwicklung für künftige Herausforderungen.

Die Wissenschaftskommission versammelt für Fragen an zivile Wissenschaftsbereiche viele Ansprechpartner, die ein Netzwerk und eine hochkarätige Schnittstelle zwischen dem BMLV/ÖBH und der zivilen Wissenschafts-Community bilden und damit die Dienststellen des Bundesheeres beraten und unterstützen können.

Durch den Wissensaustausch zwischen den ressortinternen und – externen Mitgliedern bei den Veranstaltungen im Rahmen der Wissenschaftskommission profitieren beide Seiten gleichermaßen.

Die Funktionsperiode 2017 bis 2022 fällt in einen Zeitraum, in dem sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene die Verteidigungsforschung einen bedeutenden Stellenwert einnimmt. Dieser Tatsache trägt das Leitthema dieser Funktionsperiode „Verteidigungsforschung – Verteidigung forschen“ mit relevanten und zielorientierten wissenschaftlichen Beiträgen aus allen Beiräten der Wissenschaftskommission zur Unterstützung der vielfältigen Aktivitäten des Bundesheeres Rechnung. Auf diese Weise bringt sich die Wissenschaftskommission im Sinne der „Umfassenden Sicherheitsvorsorge“ ein und unterstützt das Bundesheer als zentralen Sicherheitsfaktor für Österreich.

Die Aufgaben der Kommission sind:

  • Beratung des Bundesministers in Fragen der unmittelbar und mittelbar ressortrelevanten Wissenschaft und Forschung,
  • Unterstützung des Planungs- und Lehrbedarfes des Ressorts,
  • Nutzbarmachung wissenschaftlicher Expertise für den Bedarf des Ressorts,
  • Herstellung, Aufrechterhaltung und Vertiefung der Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen, insbesondere zu den Universitäten, um diese mit Themen der Sicherheit und der Landesverteidigung verstärkt zu befassen.

Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender:

Der Vorsitzende führt die Geschäfte der Kommission.

Er vertritt die Kommission gegenüber dem Bundesminister sowie nach außen. Insbesondere obliegt ihm die Vorbereitung (gemeinsam mit dem Exekutivkomitee), Einladung und Leitung der Sitzungen des Exekutivkomitees sowie der Tagungen und Symposien der Wissenschaftskommission.

Der derzeitige Vorsitzende der Wissenschaftskommission beim BMLV ist Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dr.h.c.mult. Josef Eberhardsteiner.

Der stellvertretende Vorsitzende ist der Chef des Generalstabes.

Der derzeitige stv. Vorsitzende der Wissenschaftskommission beim BMLV ist daher General Mag. Othmar Commenda.

Exekutivkomitee und Beiräte

Das Exekutivkomitee der Wissenschaftskommission setzt sich zusammen aus dem:

  • Vorsitzenden,
  • Stellvertretenden Vorsitzenden,
  • Vertreter des Kabinetts des Bundesministers,
  • Leiter der Generalstabsdirektion,
  • Leiter der Sektion III,
  • Leiter der Direktion für Sicherheitspolitik,
  • Kommandanten der Landesverteidigungsakademie,
  • Leiter der Gruppe Revision,
  • Leiter der Abteilung Wissenschaft, Forschung und Entwicklung,
  • Vertreter des Sekretariates der Wissenschaftskommission.

Erweitertes Exekutivkomitee

Das erweiterte Exekutivkomitee setzt sich aus dem Exekutivkomitee und den Vorsitzenden der Beiräte zusammen.

Die Aufgaben der Beiräte:

  • Beratung der Forschung durchführenden Stellen des Ressorts bei Planung, Durchführung und Steuerung der ressortinternen sowie -externen Forschung,
  • Einbringen von Vorschlägen für Forschungsvorhaben,
  • Beratung hinsichtlich der Vergabe von ressortexternen Leistungen im Forschungsbereich (Einholung von Expertisen, Einladung von ressortfremden Experten etc.).

Beiratvorsitzende und Stellvertreter

Strategie- und Sicherheitspolitischer Beirat (SSB):

Beiratsvorsitzender: Univ.-Prof. Dr. Heinz Gärtner
Stv. Vorsitzende: Brigadier Mag. Dr. Walter Feichtinger,
Oberrätin Silvia Angerbauer, MA BA

Sozialwissenschaftlicher Beirat (SoWiB):

Beiratsvorsitzender: Univ.-Prof. Mag. Mag. Dr. Dr. Dr. Martin Voracek
Stv. Vorsitzende: Brigadier Mag. Mag. Dr. Wolfgang Peischel,
Hofrat Mag. Michael Mikas

Militärmedizinischer Beirat (MilMedB):

Beiratsvorsitzender: Prim. Univ.-Prof. Dr.med. Harald Hertz
Stv. Vorsitzende: Oberst Priv.-Doz. Dr.med. Klaus Wolff,
Oberst Prof. Dr.med. Harald Harbich

Wehrtechnisch-Naturwissenschaftlicher Beirat (WTNB):

Beiratsvorsitzender: Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Dr.h.c.mult. Herbert Mang, PhD
Stv. Vorsitzende: Dipl.-Ing. Dr. Birgit Wollein,
Brigadier Dipl.-Ing. Mag. Jörg Freistätter

Wirtschaftswissenschaftlicher Beirat (WWB):

Beiratsvorsitzender: Univ.-Prof. Dr. Dr. Dr.h.c. Herbert Strunz
Stv. Vorsitzende: Brigadier Prof. Mag. Dr. Dr. Harald Pöcher,
Oberst Mag. (FH) Dr. Matthias Sebera

Militärhistorischer Beirat (MHB):

Beiratsvorsitzender: Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Müller
Stv. Vorsitzende: HR Univ.-Doz. Dr. Erwin A. Schmidl,
Hofrat Mag. Dr. Christian M. Ortner

Geschichte

Die Wissenschaftskommission beim BMLV (WissKomm) wurde 1992 in Folge der Entschließung des Nationalrates zur damaligen österreichischen Sicherheits- und Verteidigungsdoktrin als eine Kommission gemäß § 8 Bundesministeriengesetz 1986 eingerichtet.

Die Funktionsdauer der Wissenschaftskommission beträgt 5 Jahre.

Die aktuelle Funktionsperiode der Kommission begann am 1. Juli 2017 und endet mit 30. Juni 2022.

Danach ist eine Neubestellung durch den Bundesminister erforderlich.

Für die laufende Funktionsperiode wurden bis dato 183 Mitglieder (davon sind 123 externe und 60 ressortinterne Personen) durch den Bundesminister bestellt.

diese Downloads

  •   25 Jahre im kurzen Überblick: Die Wissenschaftskommission von 1992-2017
  •   Veranstaltungen der Wissenschaftskommission
  •   Geschäftsordnung der Wissenschaftskommission
  •   Informationsfolder der Wissenschaftskommission

finden Sie hier: http://www.bundesheer.at/wissen-forschung/wisskomm/index.shtml

Kontakt

Bundesministerium für Landesverteidigung
Abteilung Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
Sekretariat der Wissenschaftskommission beim BMLV

Oberst Walter Maringer, M.A. MSD
Roßauer Lände 1, 1090 Wien

Tel.: 0043 (0)50201-10-22280
Fax: 0043 (0)50201-10-17040

E-Mail: wisskomm@bmlv.gv.at

Rückfragen und weitere Informationen:

martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Mitglied im Sozialwissenschaftlicher Beirat (SoWiB)

 

P.S. Vielleicht interessant – wir versuchen in kurzen Filmen Begriffe aus der Betriebswirtschaft zu erklären:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLw22tDtSAPeNeoBb9mVq_Rr3kTCvBN8pl

IMMO Wikis auf youtube:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLw22tDtSAPeOORGqB3VjIWxb2H8Bcm3Gp

Study.EU: Your gateway to universities in Europe

Study in Europe:

Find, compare and apply to Bachelor’s degrees, Master’s degrees and Doctorate programmes

Study.EU is the European study choice portal:

  • EU provide information on universities and thousands of English-taught study programmes
  • EU database contains several thousand Bachelor’s programmes, Master’s programmes and PhD/Doctorate courses at top universities in Europe.
  • The covered countries include the European Union and other countries in the European Higher Education Area (EHEA), for instance: the United Kingdom, Germany, Sweden, Finland, the Netherlands (Holland), France, Russia, Ireland, and many others.
  • In the Study.EU database, you can find study courses in subjects like: Business, Management (MBA) and Economics; Natural Sciences, Computer Science, Technology and Engineering (STEM); Social Sciences; Laws (LLB, LLM); Arts and Humanities; Medicine and Health studies; and many more academic disciplines at the undergraduate, graduate/postgraduate and doctorate level.

If you want to study in Europe in English, you can use Study.EU search engine to find the right study programme for you.

The search results provide you with all the relevant information about the study programmes:

  • a description of the course content
  • the application requirements and application deadlines
  • the starting date, duration of the course and number of ECTS credit points
  • the tuition fees for EEA citizens and international students as well as information about funding
  • career perspectives
  • English language requirements (TOEFL, IELTS, and so on)
  • the teaching mode (on-campus or online distance learning; full-time or part-time)

Study.EU detailed university profiles contain information about international rankings, accreditation and anything else that is relevant for you as a prospective student.

You can easily compare universities and study programmes to make the right decision.

Via Study.EU easy-to-use contact forms you can get in touch with universities directly and increase your chances of admission.

Study.EU also provides comprehensive, detailed guides with all the information you need about student visa requirements, funding options and scholarship opportunities. Interviews with current students and alumni will help you get an idea of the study experience you can expect at the university of your choice so that you can prepare for when you study abroad in Europe yourself.