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ZEITSCHRIFT FÜR INTERDISZIPLINÄRE ÖKONOMISCHE FORSCHUNG – Ausgabe 2020

7 hoch interessante Beiträge stehen in der neuen Ausgabe zum (kostenlosen) Download bereit:

Bisherige Ausgaben

Die “Zeitschrift für interdisziplinäre ökonomische Forschung” ist Beiträgen gewidmet, die akademische Forschung mit in der Praxis gewonnen Erfahrungswerten verbinden.

Hier werden sowohl aktuelle Erkenntnisse vermittelt, als auch Anregungen für weiterführende Untersuchungen geliefert.

Viele der Autorinnen und Autoren verfügen über langjährige Berufserfahrung außerhalb der Universitäten, wodurch der anwendungsbezogene Aspekt bei ihren Forschungen besonderes Gewicht findet.

Beiträge, die publiziert werden, müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Der Schwerpunkt der Beiträge muss ökonomische oder wirtschaftspädagogische Aspekte behandeln.
  • Es müssen entweder neue Erkenntnisse geliefert oder bestehende Erkenntnisse auf neue Art und Weise kritisch betrachtet werden. Dabei muss die Erkenntnisgewinnung im Bereich der Ökonomie oder Wirtschaftspädagogik vorangetrieben werden. Besonders erwünscht sind ökonomische Betrachtungen, die mehrere wissenschaftliche Disziplinen miteinander verbinden.
  • Die Beiträge müssen die Kriterien wissenschaftlicher Arbeiten erfüllen, auf eine korrekte Zitierweise ist unbedingt zu achten.
  • Empirische Arbeiten müssen die verwendeten Methoden nachvollziehbar beschreiben.

Hier finden Sie das Merkblatt für Autor(innen).

Wir bitten Sie, die Hinweise für die Einreichung von Artikeln zu beachten und für die Erstellung Ihres Artikel diese Vorlage zu verwenden.

Artikel, welche die formalen Kriterien nicht erfüllen, können wir leider nicht annehmen!

Wir möchten auch darauf hinweisen, dass die Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis an der Allensbach Hochschule bei der Erstellung der Artikel zu beachten sind.

Sie möchten einen Artikel einreichen? Bitte senden Sie diesen an Frau Prof. Dr. Sonja Keppler.

Bisherige Ausgaben

Editor in Chief

Prof. Dr. Sonja Keppler

+49 7533 919 23-98

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Journal of interdisciplinary economic research:

Published by:

Allensbach University

Editor in chief:

Prof. Dr. Sonja Keppler, Allensbach University, Konstanz

Editorial Board:

Prof. Dr. Felix Unger, Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste, Salzburg

Prof. Dr. Sonja Keppler, Allensbach University, Konstanz

Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer, Allensbach University, Konstanz

Prof. Dr. Uwe M. Seidel, Ostbayrische Technische Hochschule Regensburg

Prof. Dr. Holger Zinn, Allensbach University, Konstanz

Review Committee:

Assoc. Prof. Dr. Mehmet Aga, Cyprus International University, Nordzypern

Prof.Achim Albrecht, PhD., Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen

Prof. Dr. Christian Arnold, Internationale Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur, Berlin

Univ. Prof. Dr. Drazen Barkovic, Josip – Juray – Strossmayer University of Osijek

Prof. Dr. Hans Haarmeyer, Leitender Direktor des Deutschen Instituts für angewandtes Insolvenzrecht (DIAI)

Prof. Dr. Alexander Haselhorst, IST-Hochschule für Management, Düsseldorf

Prof. Dr. Ulrich Hermann, Allensbach University, Konstanz

Prof. Dr. Wolfgang Hößl, Ostbayrische Technische Hochschule Regensburg

Prof. Dr. Gerd Hofmeister, Fachhochschule Erfurt

Doc. Dr. Jana Keketiova, PhD., Trnava University

Prof. Dr. Paul Nikodemus

Prof. Dr. Volkmar Langer

Mgr. Lukáš Pavelek PhD., Trnava University

Prof. Dr. Patrick Peters, Allensbach University, Konstanz

Univ. Prof. Dr.rer.nat. Karl Sudi

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, Allensbach University, Konstanz

Doc. Dr. Marta Vavercakova, PhD., Trnava University

Prof. Dr. Rödiger Voss, Allensbach University, Konstanz

Univ.-Prof. Dr. Gerd Waschbusch, Universität des Saarlandes

Univ.-Prof. Dr. Harald Stummer, UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

Technical Editor:

Endre Orbán, eGraphix.ro

Herausgeber, Verlag und Bezug:

Allensbach University Konstanz | Lohnerhofstr. 2 | 78467 | info@allensbach-hochschule.de

Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) mit neuer Vertiefungsrichtung PR- und Kommunikationsmanagement

Vertiefungsrichtung PR- und Kommunikationsmanagement mit meinem neuem Kollegen Prof. Dr. Patrick Peters

Seit Beginn Dezember 2020 unterrichtet der Journalist, Berater und wissenschaftliche Publizist Prof. Dr. Patrick Peters Kommunikation und digitale Medien an der Allensbach Hochschule, einer staatlich anerkannten Hochschule in Konstanz.

Die  Allensbach Hochschule in Konstanz hat das Professorenkollegium damit erweitert und bietet ab sofort innerhalb des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre Online die Vertiefungsrichtung PR- und Kommunikationsmanagement an.

Diese wird nun eben von Prof. Dr. Patrick Peters betreut.

Patrick Peters (37) hat nach seinem geisteswissenschaftlichen Studium und anschließender Promotion eine journalistische Ausbildung absolviert, war jahrelang in verantwortungsvollen Positionen in Redaktionen tätig und arbeitet seit vielen Jahren als freiberuflicher Berater für Kommunikation und Publizist. Darüber hinaus war er mehrere Semester Lehrbeauftragter an einer deutschen Universität und fungiert als Herausgeber wissenschaftlicher Publikationen und mehrfacher Aufsichtsrat.

Wir freuen uns, mit Patrick Peters einen wissenschaftlichen orientierten Kommunikationsprofi gewonnen zu haben. PR- und Kommunikationsmanagement ist ein wesentliches Zukunftsfeld, das wir als Vertiefung im Bachelorstudiengang nun kompetent und praxisnah besetzen können“, sagt unser Kanzler Timo Keppler dazu.

In der neuen Vertiefung PR- und Kommunikationsmanagement erhalten Studierende einen grundlegenden Überblick zu den wichtigsten Teilbereichen des PR- und Kommunikationsmanagements.

Sie lernen dadurch, entsprechende Prozesse in der Praxis zu begleiten und auch selbst zu gestalten.

Die besonderen Herausforderungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der internen Kommunikation und der digitalen Kommunikation werden ebenfalls vermittelt.

Besondere Einsatzmöglichkeiten finden Studierende auch in den Bereichen, die ihr Augenmerk auf die Digitalisierung in Marketing und Kommunikation richten.

Daher steht die neue Vertiefungsrichtung in enger Wechselwirkung mit den langjährig etablierten Fächern Digital Business Management und Digital Marketing Management.

Absolventinnen und Absolventen dieses Wahlpflichtfachs qualifizieren sich besonders für Marketing- und Kommunikationsorientierte Fach- und Führungsaufgaben in allen Unternehmen und Organisationen, für die PR und Kommunikation zum Geschäft gehören.

Hierzu zählt beispielsweise die branchenübergreifende Arbeit in PR- und Kommunikationsabteilungen von Unternehmen, Verbänden, Vereinen und öffentlichen Institutionen sowie entsprechenden Beratungsagenturen.

Wie alle Studiengänge an der Allensbach Hochschule läuft auch die Vertiefung PR- und Kommunikationsmanagement vollständig digital ab.

Das eröffnet vor allem Berufstätigen die Möglichkeit, sich qualifiziert fortzubilden, ohne ihre Stelle dafür aufgeben zu müssen.

Auch in Zeiten der Covid-19-Pandemie unterliegen die Studiengänge keinerlei Einschränkungen, weil eben die digitalen Strukturen längst etabliert sind.

Rückfragen zum Thema, weitere Informationen und Anmeldungen – auch zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien:  vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/ sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

Weitere Informationen zu VIS finden sich auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Management und Marketing – VIS-Kontaktstudium – Allensbach Hochschule:

Bachelor im Fernstudium:

„Was jetzt“ – Österreichs Magazin für Schule und Berufsbildung

Was jetzt – Österreichs Magazin für Schule und Berufsbildung ist eine Initiative der Mehr! Hölzel Lernservices für Schule und Berufsbildung mit wirklich guten Beiträgen zu

Ich kenne das Magazin nun seit zwei Jahren und war damals schon von internationalen Schwerpunktthemen begeistert:

Rückfragen zum Thema, weitere Informationen und Anmeldungen – auch zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien:  vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/ sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

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EQR – Europäischer Qualifikationsrahmen:

Allensbach Hochschule: Zeitschrift für interdisziplinäre ökonomische Forschung

Die “Zeitschrift für interdisziplinäre ökonomische Forschung” ist Beiträgen gewidmet, die akademische Forschung mit in der Praxis gewonnen Erfahrungswerten verbinden.

Hier werden sowohl aktuelle Erkenntnisse vermittelt, als auch Anregungen für weiterführende Untersuchungen geliefert.

Viele der Autorinnen und Autoren verfügen über langjährige Berufserfahrung außerhalb der Universitäten, wodurch der anwendungsbezogene Aspekt bei ihren Forschungen besonderes Gewicht findet.

Beiträge, die publiziert werden, müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Der Schwerpunkt der Beiträge muss ökonomische oder wirtschaftspädagogische Aspekte behandeln.
  • Es müssen entweder neue Erkenntnisse geliefert oder bestehende Erkenntnisse auf neue Art und Weise kritisch betrachtet werden. Dabei muss die Erkenntnisgewinnung im Bereich der Ökonomie oder Wirtschaftspädagogik vorangetrieben werden. Besonders erwünscht sind ökonomische Betrachtungen, die mehrere wissenschaftliche Disziplinen miteinander verbinden.
  • Die Beiträge müssen die Kriterien wissenschaftlicher Arbeiten erfüllen, auf eine korrekte Zitierweise ist unbedingt zu achten.
  • Empirische Arbeiten müssen die verwendeten Methoden nachvollziehbar beschreiben.

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Wir bitten Sie, die Hinweise für die Einreichung von Artikeln zu beachten und für die Erstellung Ihres Artikel diese Vorlage zu verwenden.

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Journal of interdisciplinary economic research:

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Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer, Allensbach University, Konstanz

Prof. Dr. Uwe M. Seidel, Ostbayrische Technische Hochschule Regensburg

Prof. Dr. Holger Zinn, Allensbach University, Konstanz

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Prof.Achim Albrecht, PhD., Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen

Prof. Dr. Christian Arnold, Internationale Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur, Berlin

Univ. Prof. Dr. Drazen Barkovic, Josip – Juray – Strossmayer University of Osijek

Prof. Dr. Hans Haarmeyer, Leitender Direktor des Deutschen Instituts für angewandtes Insolvenzrecht (DIAI)

Prof. Dr. Alexander Haselhorst, IST-Hochschule für Management, Düsseldorf

Prof. Dr. Ulrich Hermann, Allensbach University, Konstanz

Prof. Dr. Wolfgang Hößl, Ostbayrische Technische Hochschule Regensburg

Prof. Dr. Gerd Hofmeister, Fachhochschule Erfurt

Doc. Dr. Jana Keketiova, PhD., Trnava University

Prof. Dr. Paul Nikodemus

Prof. Dr. Volkmar Langer

Mgr. Lukáš Pavelek PhD., Trnava University

Prof. Dr. Patrick Peters, Allensbach University, Konstanz

Univ. Prof. Dr.rer.nat. Karl Sudi

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, Allensbach University, Konstanz

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Prof. Dr. Rödiger Voss, Allensbach University, Konstanz

Univ.-Prof. Dr. Gerd Waschbusch, Universität des Saarlandes

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Führungskultur in der digitalen Welt

Die Digitalisierung der Arbeitswelt erfährt durch Corona einen deutlichen Schub. Das wirkt sich natürlich auf die Führungsstrukturen in Unternehmen aus. Führung verändert sich im Rahmen der digitalen Transformation.

Von Patrick Peters

Es mag sich zunächst seltsam anhören, aber die Corona-Pandemie hat auch gute Seiten. Schließlich hat sie – trotz der von dem Virus ausgelösten gigantischen Gesundheits- und Wirtschaftskrise – positive Veränderungen gebracht und beispielsweise der Digitalisierung der Arbeitswelt zu einer rasanten Entwicklung verholfen.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt erfährt durch Corona einen deutlichen Schub: 85 Prozent der Befragten glauben, dass Homeoffice und/oder mobile Arbeit sich als alternative Arbeitsform etablieren wird und das digitale (Kommunikations-)Tools zum allgegenwärtigen Arbeitsmittel werden“, heißt es in einer Studie der Bertelsmann-Stiftung.

92 Prozent der Befragten gehen laut der Untersuchung davon aus, dass die Krise die digitale Transformation in Unternehmen beschleunigen werde. „Sie erwarten, dass vor allem digitale Dienstleistungen und Kundenkommunikationskanäle auch nach der Krise noch verstärkt zum Einsatz kommen werden. Sowohl die räumliche wie auch die zeitliche Verteilung der Arbeit wird sich langfristig an den in der Krise neu etablierten Standards orientieren.“

Diese Tendenzen wirken sich natürlich auf die Führungsstrukturen in Unternehmen und anderen Organisationen aus. Der Frage, wie sich Führung im Rahmen der digitalen Transformation verändert, kommt höchste Bedeutung zu. Bei der Beratungsgesellschaft Deloitte heißt es dazu: „Anders denken, anders handeln, anders reagieren: Die Digitalisierung erfordert eine Transformation nicht nur von Technologien und Geschäftsmodellen, sondern auch im kognitiven Bereich, im Verhalten und im emotionalen Profil der Führung.“

Wesentliches Schlagwort ist „Digital Leadership“. Darunter versteht man einen wissenschaftlichen Ansatz zur Definition der Aufgaben und Werkzeuge der Führung in Zeiten der Digitalisierung allgemein und in Phasen der Transformation in die Digitalisierung im Speziellen. Oder anders gesagt: Im Zeitalter der Digitalisierung müssen sich Führungskräfte besonders mit dem Faktor Mensch beschäftigen. Denn nichts ist wichtiger für den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens und nichts ist stärker betroffen von der digitalen Transformation als die Rolle des Mitarbeiters.

Gerade auch in Zeiten von Homeoffice, Videokonferenzen und virtuellen Arbeitsstrukturen unterliegen Führung und Kommunikation völlig neuen Anforderungen. Führungskräfte müssen sich deutlich umstellen, wenn sie nicht mehr wie gewohnt mit ihren Mitarbeitern umgehen können, und sind gefragt, eine kooperative und kommunikative Führungskultur für die Zukunft aufzubauen“, sagt Führungskräfteentwickler Thomas Sablotny.

Sie müssten sich mehr und mehr auf agile Projektarbeit, flache Hierarchien und flexible Rollenbilder in den Teams einlassen und die notwendige Schnelligkeit und Anpassungsfähigkeit an neue Herausforderungen vorleben.

Und ebenso sei es wichtig zu vermitteln, dass die Ansprüche an jeden einzelnen Mitarbeiter beispielsweise beim Zeitmanagement und bei der Lernfähigkeit in der digitalen Welt kontinuierlich stiegen.

Digital Leadership bedeutet auch, alte Muster zu verlassen und sich als Führungskraft wirklich auf die Strukturen der neuen Welt einzulassen. Diese sind von flexiblen Arbeitszeiten, flexiblen und mobilen Arbeitsorten, Teamwork ohne persönliche Präsenz und anderen Faktoren geprägt und stehen für Vernetzung, Offenheit, Partizipation und Agilität über alle Hierarchiestufen hinweg, sagt Dr. Martin Stieger, Professor für Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule in Konstanz. „Im Kern geht es um die Entwicklung partizipativer Führungsmodelle, bei denen die Führungskraft Vorschläge von den Mitarbeitern selbst entwickeln lässt. Die Mitarbeiter können auf diese Weise ihre Interessen und Kenntnisse in den Entscheidungsprozess einbringen und Einfluss nehmen.“

In dem Zusammenhang verweist Martin Stieger auch darauf, dass Führung aus dem Homeoffice vor allem Kommunikation bedeute. Führungskräfte müssten jederzeit ansprechbar sein und bei Fragen und Problemen wirkliche Unterstützung bieten. Der regelmäßige Austausch über die fachlichen Themen hinaus sind entscheidend. Zugleich müssen Führungskräfte Wohlbefinden und damit auch die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter gewährleisten. Gerade im Homeoffice verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit schnell. Dies gilt es, im Sinne der Mitarbeiter und der gesamten Struktur im Blick zu behalten.

Artikel aus der Rheinischen Post vom 28. 11. 2020

https://rp-online.de/leben/beruf/fuehrungsaufgaben-veraendert-sich-im-rahmen-der-digitalisierung_aid-54850999

Allensbach Hochschule bietet „Personalführung für Manager“ an

Schlechte Führungskräfte senken die Wettbewerbsfähigkeit, und gute Mitarbeiter sind das beste Kapital eines Unternehmens. Aus diesem Grund hat die wirtschaftswissenschaftlich orientierte Allensbach Hochschule das Zertifikat „Personalführung für Manager“ entwickelt.

New Work, Employer Branding, agiles Arbeiten, Fachkräftemangel und Co.: Viele Entwicklungen der Wirtschaft haben mit Fragen rund um die Mitarbeiter zu tun.

In so gut wie allen Organisationen sind gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter das wichtigste Kapital – und daher ist Personalführung eine herausragende Aufgabe für Manager. Denn nur durch eine professionelle Personalführung können die Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden und langfristig weiterentwickelt werden.

Das wiederum ist entscheidend für die Zukunft eines Unternehmens.

Eine Gallup-Studie hat gezeigt: Schlechte Führungskräfte senken die Wettbewerbsfähigkeit und kosten die deutsche Wirtschaft bis zu 105 Milliarden Euro im Jahr.

Diesen Mehrgewinn könnten Unternehmen also durch gute Mitarbeiterführung zusätzlich einfahren.

Aus diesem Grund hat die wirtschaftswissenschaftlich orientierte Allensbach Hochschule das Zertifikat „Personalführung für Manager“ entwickelt.

Unter dem Motto „Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen richtig führen“ vermittelt das Hochschulzertifikat den Studierenden berufsbegleitend Kenntnisse in den wichtigsten Themengebieten der Personalführung.

In diesem Zertifikat lernen Führungskräfte und solche, die es werden wollen,  wichtige Theorien und Modelle der Führungsforschung kennen und erhalten praktische Anwendungsmöglichkeiten und Implikationen für die Arbeit im Unternehmen.

„So können sie moderne Führungsstile und –methoden hinsichtlich ihres Problemlösungsbeitrags bewerten und auf spezifische Führungsprobleme anwenden“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

Die Allensbach Hochschule in Konstanz ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an. Kürzlich wurde die Hochschule vom Wirtschaftsmagazin „Focus Business“ in die Liste der „Top Anbieter für Weiterbildung 2020“ aufgenommen.

Für das Hochschulzertifikat gibt es keine besonderen Zulassungsvoraussetzungen.

Kenntnisse im Bereich des Personalmanagements sind von Vorteil.

Inhaltlich konzentriert sich das Weiterbildungsprogramm, das auf zwei Monate ausgelegt ist, auf Grundlagen des Leadership-Begriffs, einen Überblick über klassische Leadership-Ansätze und -Theorien, die Gestaltung von Personalführung in der Praxis, Führungsinstrumente, Führungserfolg und Führungscontrolling, Motivation und Führung sowie moderne Perspektiven und Herausforderungen des Leadership, zum Beispiel Multicultural Leadership, Virtual Leadership und Female Leadership.

Zum Abschluss werden verschiedene moderne Perspektiven und Herausforderungen des Leadership beleuchtet, um ihnen einen Eindruck der aktuellen Diskussionen und der zukünftigen Entwicklungen innerhalb dieses spannenden Themengebietes zu geben.

Leadership geht weit über Management hinaus und steht für Visionen und Strategien zur Durchführung notwendiger Veränderungen und die Motivation der Mitarbeiter zu leistungs- und zukunftsorientierten Verhaltensweisen durch die Vermittlung von Kreativität, Innovation und Spaß bei der Arbeit.

Diesen Leaderhip-Gedanken wollen wir transportieren, sagt Dr. Sonja Keppler, Professorin für Entrepreneurship und Innovationsmanagement.

Studierende erhalten drei Studienbriefe inklusive Kontrollfragen und Lösungen und einen Zugang zur interaktiven Lernplattform mit weiteren Inhalten und Übungsmöglichkeiten. Teilnehmer können diese Weiterbildung online, ohne Präsenzveranstaltungen und ohne Präsenzpflicht absolvieren.

Die Teilnahme an den Online-Seminaren wird jedoch empfohlen. Nach erfolgreichem Abschluss des Programms verleiht die Hochschule das Zertifikat „Personalführung für Manager“.

Pressekontakt: European Education Group GmbH, Timo Keppler

Lohnerhofstrasse 2, 78467 Konstanz, Telefon: 07533 919 2399

E-Mail: timo.keppler@allensbach-hochschule.de

Internet: http://www.allensbach-hochschule.de

Warum an der Allensbach Hochschule studieren?

  1. Berufsbegleitende Studienorganisation:

An der Allensbach Hochschule können Sie Ihr Studium berufsbegleitend absolvieren und optimal an Ihre Lebensumstände anpassen. Alle Vorlesungen finden online statt und sind als Video-Aufzeichnung verfügbar. Ihre Studienmaterialien erhalten Sie online und/ oder per Post. Der Online-Campus steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung.

  • Flexible Studiendauer:

Ihr Lerntempo und Ihre Stoffeinteilung bestimmen Sie selbst. Die Regelstudienzeit können Sie – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 50% verlängern. Danach ist eine Verlängerung gegen geringe Überzeitgebühren weiterhin möglich. Sie können Ihr Studium auch zu jedem beliebigen Zeitpunkt starten, da es an der Allensbach Hochschule keinen festen Semesterbeginn gibt.

  • Minimale Präsenzpflicht:

Sie ersparen sich Fahrten zur Hochschule, einzig zu schriftlichen Prüfungen müssen Sie anreisen. Hierbei können Sie wählen, in welchem der bundesweiten Prüfungszentren und zu welchen der jeweils neun Termine im Jahr Sie Ihre Prüfungen ablegen möchten. Hierbei sind Sie auch flexibel, welche Prüfung Sie absolvieren möchten. In vielen Modulen gibt es andere Prüfungsformen, wie z.B. Hausarbeiten, Einsendearbeiten oder mündliche Prüfungen, die Sie zu einem selbst gewählten Zeitpunkt absolvieren können.

  • Individuelle Betreuung:

Persönlicher Service ist ein Markenzeichen der Allensbach Hochschule. Bei inhaltlichen Fragen stehen Ihnen erfahrene Professoren, Fachdozenten und -dozentinnen persönlich zur Seite, in organisatorischen Angelegenheiten unterstützt Sie unsere Studienberatung.

  • Spezifische Praxisorientierung:

Die Auswahl aus verschiedenen Vertiefungsrichtungen ermöglicht es Ihnen, Ihr spezifisches berufliches Profil gezielt zu schärfen. Da das Thema der Masterthesis aus dem Kontext Ihres konkreten Arbeitsumfeldes gewählt werden kann, bringt Ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit ggfs. einen unmittelbaren Mehrwert für Ihren Arbeitgeber. Viele Firmen beteiligen sich daher gerne an den Studiengebühren – auch um qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu halten.

  • Hochwertige Studienabschlüsse:

Alle Masterstudiengänge der Allensbach Hochschule sind von der Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) genehmigt.

Die Studiengänge sind staatlich anerkannt und berechtigen auch zur Promotion.

Berufstätige, die Zeit und Geld in hochwertige Weiterbildung investieren, signalisieren Arbeitgebern ihre Qualitätsorientierung, Eigeninitiative und Belastbarkeit.

Zur Zeit sind folgende 5 Masterstudien – alles Regelstudien – möglich:

Die Zulassung erfolgt mit einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss oder einen gleichgestellten Abschluss (Absolventen von Universitäten, Fachhochschulen, Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, Berufsakademien und Dualen Hochschulen oder äquivalenten internationalen Ausbildungsstätten) in einem Studiengang mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt. Im Rahmen dieses Studiengangs haben Sie mindestens 180 ECTS-Leistungspunkte erworben.

Für Studierende aus Österreich interessant zu wissen, dass in den Masterstudiengängen die mit dem M.A. abgeschlossen werden, auch der akademische Grad Magister Artium (Mag.) ausgegeben werden darf.

Fordern Sie unverbindlich die Masterbroschüre an: vis@viennastudies.com, wir schicken Ihnen diese gerne per Mail zu. Sie erhalten damit einen gut Überblick über die Inhalte des Magisterstudiums.

Die Allensbach Hochschule eröffnet Ihnen auch die Möglichkeit eines Bachelorstudiums in Fernlehre.

Im Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) sind derzeit 10 Studienschwerpunkten wählbar:

  • Banking
  • Bau- und Immobilienmanagement
  • Betriebliche Steuerlehre
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Digital Business Management
  • Digital Marketing Management
  • Fashion Management
  • Gründungs- und Innovationsmanagement
  • KMU- und Handwerksmanagement
  • Wirtschaftspsychologie

Als gut geeignete Vorbereitung auf ein Bachelorstudium eignen sich die Allensbacher Kontaktstudien, z.B. der Online-Lehrgang „Management und Marketing“ – als Kontaktstudium mit 72 ECTS – auf das nachfolgende Bachelorstudium voll anrechenbar

Rückfragen zum Thema, weitere Informationen und Anmeldungen – auch zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/ sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

Weitere Informationen zu VIS finden sich auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

VIS Kontaktstudium:

Management und Marketing – Kontaktstudium:

Das Masterstudium an der Allensbach Hochschule: berufsbegleitend, multimedial, flexibel – Infobroschüre anfordern!

Sieben gute Gründe sprechen für ein berufsbegleitendes Fernstudium an der Allensbach Hochschule:

  • Das Studium erfolgt zu 100% online.
  • Sie können jederzeit beginnen.
  • Die Studiendauer ist flexibel.
  • Ihr Studienverlauf ist individuell gestaltbar.
  • Sie werden von erfahrenen Dozenten und Dozentinnen persönlich betreut.
  • Sie erlangen einen hochwertigen akademischen Studienabschluss.
  • Sie können weiterhin berufstätig bleiben und verzichten nicht auf Ihr Einkommen.

Warum an der Allensbach Hochschule studieren?

  1. Berufsbegleitende Studienorganisation:

An der Allensbach Hochschule können Sie Ihr Studium berufsbegleitend absolvieren und optimal an Ihre Lebensumstände anpassen. Alle Vorlesungen finden online statt und sind als Video-Aufzeichnung verfügbar. Ihre Studienmaterialien erhalten Sie online und/ oder per Post. Der Online-Campus steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung.

  • Flexible Studiendauer:

Ihr Lerntempo und Ihre Stoffeinteilung bestimmen Sie selbst. Die Regelstudienzeit können Sie – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 50% verlängern. Danach ist eine Verlängerung gegen geringe Überzeitgebühren weiterhin möglich. Sie können Ihr Studium auch zu jedem beliebigen Zeitpunkt starten, da es an der Allensbach Hochschule keinen festen Semesterbeginn gibt.

  • Minimale Präsenzpflicht:

Sie ersparen sich Fahrten zur Hochschule, einzig zu schriftlichen Prüfungen müssen Sie anreisen. Hierbei können Sie wählen, in welchem der bundesweiten Prüfungszentren und zu welchen der jeweils neun Termine im Jahr Sie Ihre Prüfungen ablegen möchten. Hierbei sind Sie auch flexibel, welche Prüfung Sie absolvieren möchten. In vielen Modulen gibt es andere Prüfungsformen, wie z.B. Hausarbeiten, Einsendearbeiten oder mündliche Prüfungen, die Sie zu einem selbst gewählten Zeitpunkt absolvieren können.

  • Individuelle Betreuung:

Persönlicher Service ist ein Markenzeichen der Allensbach Hochschule. Bei inhaltlichen Fragen stehen Ihnen erfahrene Professoren, Fachdozenten und -dozentinnen persönlich zur Seite, in organisatorischen Angelegenheiten unterstützt Sie unsere Studienberatung.

  • Spezifische Praxisorientierung:

Die Auswahl aus verschiedenen Vertiefungsrichtungen ermöglicht es Ihnen, Ihr spezifisches berufliches Profil gezielt zu schärfen. Da das Thema der Masterthesis aus dem Kontext Ihres konkreten Arbeitsumfeldes gewählt werden kann, bringt Ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit ggfs. einen unmittelbaren Mehrwert für Ihren Arbeitgeber. Viele Firmen beteiligen sich daher gerne an den Studiengebühren – auch um qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu halten.

  • Hochwertige Studienabschlüsse:

Alle Masterstudiengänge der Allensbach Hochschule sind von der Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) genehmigt.

Die Studiengänge sind staatlich anerkannt und berechtigen auch zur Promotion.

Berufstätige, die Zeit und Geld in hochwertige Weiterbildung investieren, signalisieren Arbeitgebern ihre Qualitätsorientierung, Eigeninitiative und Belastbarkeit.

Zur Zeit sind folgende 5 Masterstudien – alles Regelstudien – möglich:

Die Zulassung erfolgt mit einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss oder einen gleichgestellten Abschluss (Absolventen von Universitäten, Fachhochschulen, Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, Berufsakademien und Dualen Hochschulen oder äquivalenten internationalen Ausbildungsstätten) in einem Studiengang mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt. Im Rahmen dieses Studiengangs haben Sie mindestens 180 ECTS-Leistungspunkte erworben.

Für Studierende aus Österreich interessant zu wissen, dass in den Masterstudiengängen die mit dem M.A. abgeschlossen werden, auch der akademische Grad Magister Artium (Mag.) ausgegeben werden darf.

Fordern Sie unverbindlich die Masterbroschüre an: vis@viennastudies.com, wir schicken Ihnen diese gerne per Mail zu. Sie erhalten damit einen gut Überblick über die Inhalte des Magisterstudiums.

Die Allensbach Hochschule eröffnet Ihnen auch die Möglichkeit eines Bachelorstudiums in Fernlehre.

Im Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) sind derzeit 10 Studienschwerpunkten wählbar:

  • Banking
  • Bau- und Immobilienmanagement
  • Betriebliche Steuerlehre
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Digital Business Management
  • Digital Marketing Management
  • Fashion Management
  • Gründungs- und Innovationsmanagement
  • KMU- und Handwerksmanagement
  • Wirtschaftspsychologie

Als gut geeignete Vorbereitung auf ein Bachelorstudium eignen sich die Allensbacher Kontaktstudien, z.B. der Online-Lehrgang „Management und Marketing“ – als Kontaktstudium mit 72 ECTS – auf das nachfolgende Bachelorstudium voll anrechenbar

Rückfragen zum Thema, weitere Informationen und Anmeldungen – auch zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/ sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

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Master im Fernstudium:

Bachelor im Fernstudium:

Allensbach Hochschule: MBA „General Management“ schon ab zwei Semestern

An der staatlich anerkannten Allensbach Hochschule können Studierende berufsbegleitend den Master of Business Administration im Bereich „General Management“ erwerben.

Die Dauer liegt zwischen zwei und vier Semestern.

Nicht jeder möchte ein wirtschaftswissenschaftliches Studium absolvieren – aber die allermeisten Akademiker benötigen Kompetenzen in Betriebswirtschaft, Führung und Management, um sich heute und in Zukunft beruflich attraktiv weiterentwickeln zu können.

Ob als Ingenieur, Jurist, Mediziner, Geistes- oder Naturwissenschaftler: Es hilft der Karriere ungemein, das vorhandene Fachwissen mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und Management-Know-how zu kombinieren.

Der Hintergrund: Entscheidungsträger für unternehmerisches Handeln sind in allen Branchen und über alle Größenordnungen hinweg gefragter denn je, ob mittelgroßes Unternehmen oder weltweiter Konzern.

Experten, die über interdisziplinäre fachliche Kompetenzen verfügen, sind daher gesucht, um rasch verändernde Wettbewerbsumfelder in einer globalisierten Wirtschaft bewältigen zu können“, sagt Prof. Dr. Sonja Keppler, Professorin für Entrepreneurship an der Allensbach Hochschule Konstanz.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die private Hochschule ist von „Focus Business“ als „Top Anbieter für Weiterbildung 2020“ ausgezeichnet worden.

Die Allensbach Hochschule bietet seit langem Masterstudiengänge im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Vor allem der MBA „General Management“ steht dabei im Fokus. Das anerkannte MBA-Studium vermittelt umfassende Kompetenzen im strategischen Management, im Bereich Leadership und Entrepreneurship sowie im Marketing, daneben aber auch alle erforderlichen grundlegenden wirtschaftswissenschaftlichen Fähigkeiten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf internationalen Fragestellungen.

Das sind Kenntnisse, die im Bereich Gründungs- und Innovationsmanagement eine wesentliche Rolle spielen und durch die (angehende) Unternehmer dazu befähigt werden, ihre Pläne wirklich professionell zu verfolgen und auf diese Weise auch schwierige Zeiten durchzustehen“, sagt Sonja Keppler.

Ab 2021 können Studierende von der maximalen Flexibilität durch drei Studiengangsvarianten profitieren.

Der MBA General Management kann in einer Regelstudienzeit von

  • zwölf,
  • 18 oder
  • 24 Monaten

absolviert werden.

Voraussetzung hierfür ist, dass Studierende eine entsprechende Anzahl ECTS aus Ihrem Erststudium mitbringen.

Vertiefungsrichtungen sind nur in der Variante mit 120 ECTS enthalten.

Besonders interessant ist für akademisch ausgebildete Professionals das MBA-Studium in zwei Semestern.

Voraussetzung ist ein vorheriger Abschluss mit mindestens acht Semestern Studiendauer und 240 ECTS.

Bei den anderen Varianten reduziert sich der Umfang der nachweispflichtigen ECTS der ersten akademischen Ausbildung.

Ebenso benötigen Interessenten drei Jahre einschlägige Berufserfahrung (bei der Variante mit 18 oder 24 Monaten: ein Jahr Berufserfahrung), davon mindestens ein Jahr als Führungskraft.

Ideal ist der Studiengang zum Beispiel für Juristen, Ingenieure oder Mediziner in Führungspositionen, die sich betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Managementwissen in kompakter Form aneignen möchten.

Insgesamt sind beim zweisemestrigen Studium sechs Prüfungsleistungen zu erbringen.

Generell nötig sind Englischkenntnisse auf mindestens Niveau B2 des Cambridge Certificate und Nachweise über mathematische, statistische und quantitativ-methodische Kenntnisse.

Prof. Dr. Martin Stieger sagt: „Ein MBA-Abschluss signalisiert fundierte BWL-Kenntnisse und eine entsprechende Managementausbildung. Insbesondere Absolventen anderer Fachrichtungen profitieren von betriebswirtschaftlichem Know-how und einem ganzheitlichen Verständnis wirtschaftlicher Prozesse.“

Das bedeutet: Gerade die Varianten mit drei und vier Semestern eignen sich für Fach- und Führungskräfte beispielsweise mit geistes- oder auch gesellschaftswissenschaftlichem Hintergrund, die über eine geringe wirtschaftswissenschaftliche Vorbildung verfügen. „Für sie ist der MBA General Management wohl einer der kürzesten Wege die Karriereleiter hinauf.“

Das berufsbegleitende MBA-Studium an der Allensbach Hochschule kostet 590 Euro pro Monat innerhalb der Regelstudienzeit, je nach Dauer ist eine kostenlose Verlängerung zwischen sechs und zwölf Monaten möglich.

Patrick Schretzlmaier hat den MBA-Studiengang bereits absolviert und stellt heraus: „Mein Studium an der Allensbach Hochschule Konstanz verbinde ich mit sehr vielen positiven Erfahrungen und viel neuem Wissen, das ich direkt in meinem beruflichen Alltag als Führungskraft umsetzen konnte. Durch die hohe Flexibilität der Hochschule konnte ich mein Studium optimal mit meinem Vollzeitjob kombinieren und mich so berufsbegleitend weiter qualifizieren. Aufgrund des direkten Kontakts zu den Lehrenden konnten auch komplexe inhaltliche Themen jederzeit offline besprochen werden. Ich würde ein Studium an der Allensbach Hochschule immer wieder beginnen.“

Alle Masterstudiengänge der Allensbach Hochschule sind von der Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) genehmigt.

Die Studiengänge sind staatlich anerkannt und berechtigen auch zur Promotion.

Pressekontakt

European Education Group GmbH

Timo Keppler

Lohnerhofstrasse 2

78467 Konstanz

Telefon: 07533 919 2399

E-Mail: timo.keppler@allensbach-hochschule.de

Internet: www.allensbach-hochschule.de

Management und Marketing – VIS-Kontaktstudium – Allensbach Hochschule

M.A. – Master of Arts – Magister Artium – Mag. – Eintragung in Österreich

Da einige Masterstudiengänge meiner Hochschule mit dem M.A. (Master of Arts) abgeschlossen werden und das baden-württembergische Hochschulrecht auch noch die Verleihung der akademischen Mastergrade in Form der akademischen Grade Magister und Magistra erlaubt, stellt sich insbesondere für die österreichischen Absolventen und Absolventinnen die Frage wie der akademische Grad nun in öffentliche Urkunden eingetragen werden kann.

Für Österreich gilt: abhängig von der Urkunde, die die Allensbach Hochschule ausstellt, es besteht ja die Wahlmöglichkeit gemäß Hochschulrecht des Landes Baden Württemberg entweder den M.A. oder den Mag. zu verleihen, werden die akademischen Grade genau so geführt.

Der M.A. wird nach dem Namen geführt: N. N., MA

Der Mag. wird vor dem Namen geführt: Mag. N. N.

In öffentlichen Urkunden und offiziellen Dokumenten wird der Magister der Allensbach Hochschule als „Mag.“ eingetragen – ohne den Zusatz „Art.“.

Wird der M.A. in der offiziellen Abschlussurkunde verliehen, wird er auch als M.A. eingetragen.

Gesetzliche Grundlagen:

Gesetz über die Hochschulen in Baden-Württemberg (Landeshochschulgesetz – LHG) vom 1. Januar 2005  i.d.g.F.

§ 36 Verleihung und Führung inländischer Grade

(1) Auf Grund einer Hochschulprüfung, mit der ein erster Hochschulabschluss erworben wird, verleiht die Hochschule einen Bachelorgrad. Auf Grund einer Hochschulprüfung, mit der ein weiterer Hochschulabschluss erworben wird, verleiht die Hochschule einen Mastergrad. Die Hochschulen können anstelle der Bezeichnung »Bachelor« die Bezeichnung »Bakkalaureus« oder »Bakkalaurea« und anstelle der Bezeichnung »Master« die Bezeichnung »Magister« oder »Magistra« vorsehen. Abweichend von Satz 1 können die Hochschulen im Rahmen von § 34 Absatz 1 einen Diplomgrad mit Angabe der Fachrichtung verleihen.

(5) Die Grade dürfen nur gemäß der Verleihungsurkunde oder in der sonst festgelegten Form geführt werden. Für Ehrendoktorgrade gelten Satz 1 und Absatz 4 entsprechend. Frauen und Männer führen alle Hochschulgrade, akademischen Bezeichnungen und Titel in der jeweils ihrem Geschlecht entsprechenden Sprachform.

Österreich: Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002 – UG) StF: BGBl. I Nr. 120/2002 

Führung akademischer Grade § 88:

(1) Personen, denen von einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung ein akademischer Grad verliehen wurde, haben das Recht, diesen in der in der Verleihungsurkunde festgelegten, auch abgekürzten, Form zu führen, wobei der akademische Grad einschließlich eines geschlechtsspezifischen Zusatzes geführt werden darf.

(1a) Personen, denen von einer inländischen postsekundären Bildungseinrichtung oder einer anerkannten postsekundären Einrichtung einer anderen Vertragspartei des EU-Beitrittsvertrages oder einer anderen Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum ein akademischer Grad verliehen wurde, haben das Recht, die Eintragung dieses akademischen Grades in abgekürzter Form ohne Zusatz gemäß Abs. 1 in öffentliche Urkunden zu verlangen.

(2) „Mag.“, „Dr.“ und „Dipl.-Ing.“ („DI“) sind im Falle der Führung dem Namen voranzustellen, die übrigen akademischen Grade sind dem Namen nachzustellen.

Siehe dazu auch:

Magister oder Master? Das baden-württembergische Hochschulrecht erlaubt beides:

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

VIS erstellt Ihnen gerne Ihren individuellen Studienplan.

Infos zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Dr. – PhD – DBA – PhDr.

Vienna International Studies – VIS – Kontakt- und Regelstudien, Nano Degrees und TopUp-Angebote in Fernlehre

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktoratsstudium in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

Man kann über VIS neben den akademischen Studien oder Lehrgängen auch Nano Degrees, also sehr kurze, in sich abgeschlossene Lehrgänge in Fernlehre absolvieren.

Das ist über den VIS Campus möglich und man kann sich direkt dort anmelden.

Derzeit können folgende Nano Degrees über den VIS Campus absolviert werden:

VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

Neben den Regelstudien (Bachelor-, Master– und Promotionsstudien) ermöglicht VIS auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

In diesen Weiterbildungsangeboten werden auch ECTS erworben, die im Anschluss auch in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

So das VISKontaktstudium Management und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird und vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden kann.

VIS ermöglicht neben den Regelstudien

insbesondere drei Formate:

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu spannenden Lehrgängen: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

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VIS erstellt Ihnen gerne Ihren individuellen Studienplan.

Infos zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Master of Science (MSc) in einem Semester:

Promotion neben Beruf und Familie:

Management und Marketing – Kontaktstudium: