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Mit der österreichischen Meisterprüfung auch ohne Matura in Deutschland studieren: Online-Info-Abend am 28. 11. ab 18 Uhr 

Mit der österreichischen Meisterprüfung auch ohne Matura in Deutschland 

  • ein Bachelorstudium an der  Allensbach Hochschule Konstanz online absolvieren
  • dabei ein Semester aus der Meisterprüfung angerechnet bekommen 
  • damit auch die Studiengebühren reduzieren 
  • den Sonderrabatt bis zum 20. 12. noch nutzen und
  • dazu noch ein iPad unter den Weihnachtsbaum legen
  • wie?

Das erfahren Sie alles auf unserem Online-Info-Abend am 28. 11. ab 18 Uhr – wir laden Sie dazu recht herzlich ein!

Wenn Sie teilnehmen möchten, klicken Sie bitte am Montag28.11.2022 kurz vor 18.00 Uhr einfach folgenden Link an und betreten Sie unseren Whereby „Online Meeting Raum“

https://whereby.com/viennastudies

Die nächsten Schritte werden dann erklärt: Erlaubnis anfragen —> Erlauben —> Meeting betreten

Einige Infos noch zum Bachelor Professional in Deutschland und Österreich:

Einer/einem österreichischen Meister/in steht – so sie/er denn keine Matura hat – für ein nachfolgendes Studium nur der mit 01. 10. 2021 neu geschaffenen „Bachelor Professional“ (BPr) offen, den man nach einem außerordentlichen Studium abschließen kann.

Dieser neue österreichische akademische Grad lautet aber genau wie die im Januar 2020 geschaffene deutsche Zusatzbezeichnung „Bachelor Professional“, eine Ergänzung zum Meistertitel.

Der neue akademische Grad aus Österreich ist daher unglücklich gewählt und auch verwechslungsfähig.

Schade um diese an sich gute Idee auch in Österreich Berufspraktikern den Zugang zum Hochschulstudium zu eröffnen.

Siehe dazu auch:

Deutschland ist auch, was den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte eröffnet, weiter als Österreich.

Eine berufliche Qualifikation wie die Meister- oder Befähigungsprüfung ermöglicht den deutschlandweiten Hochschulzugang.

Diese Möglichkeit trägt zudem der Einstufung der Meisterprüfung auf dem EQR-Niveau 6 (diese wurde sowohl in Deutschland als auch in Österreich bereits vorgenommen) deutlich besser Rechnung als der neue österreichische Bildungspfad.

Österreichische (Handwerks-)Meister u.a. können daher in Deutschland auch ohne Matura (Abitur) ein Regelstudium beginnen – die Allensbach Hochschule empfiehlt dafür den B.A. Betriebswirtschaftslehre – Vertiefung KMU- und Handwerksmanagement.

Die Befähigungsprüfung aus Österreich, die abgeschlossene Werkmeisterausbildung u.v.am. eröffnet in Deutschland den Zugang zu ordentlichen Studien, in Österreich leider nicht!

Auch den 33.000 geprüften österreichischen Meisterinnen und Meistern aller 15 land- und forstwirtschaftlichen Berufe …. steht in Deutschland der Hochschulzugang zum ordentlichen Studium offen.

Die Allensbach Hochschule bietet ein Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) mit 11 aktuellen Schwerpunkten an.

Darunter auch einen Schwerpunkt „KMU- und Handwerksmanagement“.

Ein/ österreichische/r Meister/in, die/der überlegt in einem außerordentlichen Studium einen „Bachelor Professional“ (BPr) zu absolvieren, sollte sich dieses Angebot eines ordentlichen Bachelorstudiums (B.A.) zumindest einmal anhören.

Die Hochschulleitung der Allensbach Hochschule und die das Bachelorstudium leitende Kollegin Prof. Dr. Sonja Keppler laden daher zu einem Online Info Abend am 28. 11. um 18:00 Uhr ein.

Eine Anmeldung dazu ist nicht notwendig.

Einfach am 28. 11. 2022 um 18:00 Uhr diesen Link anklicken:

https://whereby.com/viennastudies

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Mit der Meisterprüfung studieren:

10 gute Gründe für eine Werkmeisterausbildung in Österreich

Landwirtschaftsmeister – Bachelor gleichwertig! Ing. gleichwertig!

Die akademische Weiterbildung in Österreich seit dem 01.10.2021

Baden-Württemberg: Land der Forschung und der Bildung

Foto © picture-alliance/dpa | Peter Förster

Land fördert 18 Prototypen mit 6,3 Millionen Euro

Um die Innovationskraft zu stärken und die Umsetzung chancenreicher Zukunftstechnologien in Baden-Württemberg zu sichern, fördert das Land Prototypen mit 6,3 Millionen Euro. In der ersten Förderrunde wurden 18 Projekte ausgewählt. Insgesamt hatten sich 77 Vorhaben um Förderung beworben.

Von der gezielten Förderung von Prototypen (Versuchsmodellen) verspricht sich das Land einen weiteren Schub für Innovationen. Jetzt wurden die ersten 18 Projekte ausgewählt. In einer ersten Förderrunde stellt das Wissenschaftsministerium bis zu 6,3 Millionen Euro aus Landes- und Mitteln der Europäischen Union zur Verfügung. Insgesamt hatten sich 77 Vorhaben um Förderung beworben.

Wissenschaftsministerin Petra Olschowski sagte: „Forschung ist die Basis für die Wertschöpfung von morgen. Damit aus unserer exzellenten Forschung und vielen hervorragenden Ideen echte Innovationen werden, ist entscheidend, dass die Forschungsergebnisse in der Praxis ankommen. Im Rahmen der Prototypenförderung soll das Verwertungspotenzial von innovativen Forschungsergebnissen nachgewiesen werden. Zusätzlich werden in Abstimmung mit den Partnern mögliche neue Anwendungsbereiche erschlossen.“

Weitere Informationen können Sie hier lesen.

Europäischer Forschungsrat fördert 19 Nachwuchswissenschaftler

Der europäische Forschungsrat (ERC) fördert 19 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in Baden-Württemberg mit jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro. Bis zu 28,5 Millionen Euro fließen damit in die baden-württembergische Wissenschaftslandschaft. Mit den sogenannten „Starting Grants“ unterstützt der ERC innovative Forschungsvorhaben in ganz Europa. Mit 19 von 81 Bewilligungen belegt Baden-Württemberg den Spitzenplatz unter den deutschen Bundesländern vor Bayern (16) und Nordrhein-Westfalen (14).

„Ich gratuliere unseren Preisträgerinnen und Preisträgern, die bereits zu diesem frühen Zeitpunkt ihrer beruflichen Karriere einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die exzellente Forschungsleistung des Landes Baden-Württemberg zu verstärken. Das hervorragende Abschneiden bei der Einwerbung von Mitteln des Europäischen Forschungsrats belegt einmal mehr, dass im Land die richtigen Köpfe an den richtigen Inhalten arbeiten“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski am 22. November 2022 in Stuttgart.

Weitere Informationen können Sie hier lesen.

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Die Allensbach Hochschule Konstanz:

Baden-Württemberg: Allensbach Hochschule mit Digitalisierungsplakette ausgezeichnet

Digitale Weiterbildungsangebote auf dem Weiterbildungsportal des Landes Baden-Württemberg haben ein neues Qualitätssiegel bekommen.

Die „Digitalisierungsplakette“ hebt Bildungsanbieter hervor, die nachweislich technisch unterstützte Lehr- und Lernszenarien, zum Beispiel Online-Kurse anbieten.

Die Allensbach Hochschule aus Konstanz steht seit ihrer Gründung für ein digitales Lernmodell und vollständig online-basierten Vorlesungen. Alle Vorlesungen sind über ein Online-Lernsystem abrufbar, genauso wie sämtliche Lehr- und Übungsmaterialien.

Bei Fragen stehen die Modulbetreuer:innen per E-Mail oder telefonisch zur Verfügung.

Dies erlaubt autonomes und zeitunabhängiges Lernen im eigenen Lerntempo.

Die Allensbach Hochschule ist auch im Weiterbildungsportal des Landes Baden-Württemberg als Anbieterin von innovativen, wirtschaftswissenschaftlich orientierten Studiengängen gelistet und hat nun eine neue Auszeichnung als Qualitätsmerkmal für Weiterbildungsangebote erhalten.

Mit der „Digitalisierungsplakette“ können Bildungsanbieter, die nachweislich technisch unterstützte Lehr- und Lernszenarien (zum Beispiel Online-Kurse) durch Digitalisierung anbieten, gekennzeichnet werden.

Weitere Informationen auf der Anbieterseite der Allensbach Hochschule.

Die Corona-Pandemie hat die hohe Bedeutung der Digitalisierung im Bildungswesen verdeutlicht und war zugleich ‚Katalysator‘: Viele Angebote in der Präsenzlehre wurden und werden durch Online-Veranstaltungen abgelöst, vermehrt kommen moderne, digitale Lernmittel zum Einsatz. Davon können die Beschäftigten, die Unternehmen und das Klima gleichermaßen profitieren“, sagt die baden-württembergische Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Auf diese erfreuliche Entwicklung haben wir nun mit der Einführung der Digitalisierungsplakette als neues Qualitätssiegel reagiert.“

Berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Fernstudium

Die Digitalisierungsplakette dient zur Hervorhebung von digitalen Weiterbildungsangeboten, wofür wir als Allensbach Hochschule seit langem stehen. Wir freuen uns daher, diese Auszeichnung erhalten zu haben, und werden unsere Digitalisierungsstrategie konsequent fortsetzen. Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, welche Rolle die Digitalisierung in Zukunft spielen wird, um Fortschritt und Weiterentwicklung in jeder Phase sicherzustellen“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an. Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung.

Der Vorteil: Entsprechende Angebote im baden-württembergischen Weiterbildungsportal werden durch ein neues Logo direkt bei den Angeboten visuell hervorgehoben. Kurssuchende werden bei den Suchtreffern auf diese hingewiesen und können die Trefferliste auch gezielt auf Anbieter mit Digitalisierungsplakette lenken. „Neben dem Vorteil für Kurssuchende schafft die Plakette wiederum einen besonderen Anreiz für die Anbieter, um in diesem Bereich weiter voranzukommen“, so Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Denn das Weiterbildungsportal mit seiner großen Reichweite stelle für viele Anbieter einen bedeutenden Kanal zur Verbreitung ihrer Angebote dar. „Das wollen wir stetig weiter ausbauen.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Die Allensbach Hochschule:

Allensbach Hochschule als Top-Anbieter für Weiterbildung 2023 ausgezeichnet

Die private Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ auch als „Top Anbieter für Weiterbildung 2023“ ausgezeichnet worden. Es ist das mittlerweile dritte Siegel.

Im Jahr 2020 hat das Wirtschaftsmagazin „Focus Business“ zum ersten Mal die Liste der „Top Anbieter für Weiterbildung präsentiert.

Als einer der führenden Anbieter für Weiterbildung wurde damals die private Allensbach Hochschule in Konstanz ausgezeichnet, die das begehrte Siegel auch für das Jahr 2022 erhalten hat.

Jetzt hat „Focus Business“ zum dritten Mal das Siegel als „Top Anbieter für Weiterbildung“ an die Allensbach Hochschule vergeben, die unter anderem zusammen mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“ berufsbegleitende digitale Fortbildungen für Fach- und Führungskräfte aufgesetzt hat.

Dass wir auch in diesem Jahr zu den besten Weiterbildungseinrichtungen in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre und zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept genau richtig ist und wir die Bedürfnisse in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Privathochschule wurde unter rund 20.000 Anbietern von Programmen in der Erwachsenenbildung ausgewählt, die nach harten Kriterien wie Mitarbeiterzahl, Online-Bewertungen und Lernkonzept ermittelt und geprüft worden sind. Unter diesen hat sich die Allensbach Hochschule mit ihrem etablierten digitalen Lehr- Lernkonzept durchgesetzt.

Die Auszeichnung basiert auf einer komplexen Onlineanalyse. Anhand der unterschiedlich gewichteten Bewertungskriterien wurden die Anbieter ausgewählt.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden. Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen steht ihnen jederzeit ein Dozent oder eine Dozentin zur Verfügung“, sagt Rektor Prof. Dr. Dr. Martin Stieger.

Das rein digitalen Lehr- und Lernmodell eröffnet auch für Berufstätige die Möglichkeit, ein umfassendes akademisches Programm zu absolvieren, ohne sich dafür komplett neu organisieren oder die berufliche Tätigkeit einschränken zu müssen. Das etablierte Modell erlaubt autonomes und zeitunabhängiges Lernen im eigenen Lerntempo, bietet in ausgewählten Modulen aber auch fakultative Präsenzseminare für Studierende an, die sich gerne vor Ort in der Gruppe austauschen möchten.

Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Unser Fokus liegt darauf, Praktikern berufsbegleitend die Möglichkeit einer anerkannten akademischen Ausbildung zu eröffnen und sie damit für verschiedene Karrierewege in aussichtsreichen Branchen und Bereichen zu qualifizieren. Dafür entwickeln wir regelmäßig neue Konzepte, verfügen über eine Vielzahl eigener, immer aktueller Studienmaterialien und arbeiten mit Dozenten und Dozentinnen sowie Professoren und Professorinnen zusammen, die sich in der Praxis bereits bewährt haben. Die Auszeichnung ‚Top Anbieter für Weiterbildung 2023‘ von ‚Focus Business‘ trägt dies nun wieder prominent nach außen“, betont Timo Keppler.

Die Allensbach Hochschule wurde in diesem Jahr außerdem vom Vergleichsportal Fernstudiumcheck.de als „Top Fernhochschule“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung bezieht sich auf die in 2021 erzielten Bewertungen.

Daneben erhielt die Allensbach Hochschule auch den Award 2022 in den Kategorien „Top Betreuung“, „Top Online Campus Gold“, „Top Studienmaterial“ und „Top Studieninhalte“.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen, zu berufsrechtlichen Themen …….. bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Die Allensbach Hochschule Konstanz

Baden-Württemberg: Präsenzsemester hat oberste Priorität – aber Fernlehre ist auch eine Option!

 © picture alliance/dpa | Patrick Seeger

Zum Start des Wintersemesters hat sich Wissenschaftsministerin Petra Olschowski mit den Rektorinnen und Rektoren darüber verständigt, dass offene Hochschulen und das Präsenzsemester oberste Priorität haben. Die Hochschulen unternehmen vielfältige Anstrengungen, um Energie einzusparen.

Direkt nach ihrem Amtsantritt hat Wissenschaftsministerin Petra Olschowski sich mit den Rektorinnen und Rektoren aller Hochschularten zum digitalen Gespräch zusammengeschlossen und zu aktuellen Themen ausgetauscht. Im Fokus stand das beginnende Wintersemester und der Umgang mit der Energiekrise und der Corona-Pandemie. „Ich habe mich mit den Rektorinnen und Rektoren darüber verständigt, dass offene Hochschulen und das Präsenzsemester unsere gemeinsame oberste Priorität sind. Es ist für uns vorrangig, den Studierenden die Sicherheit zu geben, dass die Hochschulen und Lernorte offenbleiben“, sagte die neue Wissenschaftsministerin Petra Olschowski am 3.Oktober 2022.

Hochschulen offen halten

„Präsenz ist uns wichtig, weil zum Studium auch der lebendige Austausch mit Lehrenden und anderen Studierenden gehört. Wir haben den Hochschulen und insbesondere unseren Studierenden wie auch den Abiturientinnen und Abiturienten in den vergangenen beiden Jahren mit den Corona bedingten Einschränkungen des Studienbetriebs sehr viel zugemutet. Deshalb ist es mir sehr wichtig, dass wir die Hochschulen offen halten“, so die Ministerin weiter.

Selbstverständlich müssten auch die Hochschulen ihren Beitrag zum Energiesparen leisten, wie Petra Olschowski betonte: „Mindestens 20 Prozent weniger Energieverbrauch muss das Ziel sein, und ich weiß, dass die Hochschulen alles daransetzen, dies zu erreichen, auch wenn es eine große Herausforderung für sie ist.“ Es sei beeindruckend, wie die Hochschulen vielfältige Anstrengungen unternehmen, um Energie zu sparen und damit auf die extremen Kostensteigerungen zu reagieren.

Zur engen Abstimmung mit den Hochschulen hat das Ministerium bereits im Sommer einen Lenkungskreis Energieversorgung mit den Landesrektorenkonferenzen eingerichtet. Er soll rasch Handlungsbedarfe identifizieren und den Austausch über geeignete Maßnahmen erleichtern.

Rücklage für steigende Energiekosten …….

….. lesen Sie hier mehr.

Natürlich stellen auch Hochschulen, wie z.B. die Allensbach Hochschule, die in Fernlehre unterrichten und ein zeit- und ortsunabhängiges Fernstudium ermöglichen, eine gute Option dar, unabhängig von Corona und anderen Pandemien studieren zu können.

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Allensbach Hochschule, Konstanz:

Baden-Württemberg: Mehr Förderung für Start-ups

Zur Förderung der Gründerkultur hat das Land die Kampagne Start-up BW gestartet und viele Förderprogramme, Wettbewerbe und Vernetzungsangebote ins Leben gerufen. Start-ups sind Antreiber für Innovationen, sie sichern unseren Wohlstand von morgen. Die Landesregierung wird ihre Anstrengungen daher fortsetzen.

„Mit der Kampagne Start-up BW hat die Landesregierung 2017 die gesamte Start-up-Community des Landes vernetzt und gestärkt. Seitdem konnten hunderte Start-ups finanziell unterstützt werden und mehr als 5.000 wurden bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle durch Expertinnen und Experten begleitet. Während der Corona-Pandemie konnten wir als einziges Bundesland sehr schnell einen Rettungsschirm für Start-ups aufspannen und so viele vor dem wirtschaftlichen Aus bewahren. Und unsere Gründermotor-Initiative bauen wir konsequent und kontinuierlich aus, um Start-ups aus unseren Hochschulen heraus zu entwickeln“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am 27. September 2022 im Anschluss an den Ministerrat.

Start-ups sind Antreiber für Innovationen

„Start-ups tragen wesentlich zur Erneuerung unseres Wirtschaftsstandorts bei. Gerade in Zeiten der Transformation sind wir auf ihre Innovationen angewiesen. Doch die aktuellen Krisen machen auch gerade vor jungen Unternehmen nicht Halt. Die Stimmung in der deutschen Gründerszene hat sich in diesem Jahr deutlich eingetrübt. Energiepreise, Lieferengpässe und zurückhaltende Investoren stellen die Start-ups im Land vor neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass wir sie jetzt weiter unterstützen. Start-ups sind Antreiber für Innovationen und sie sichern unseren Wohlstand von morgen“, so Winfried Kretschmann weiter.

Die Landesregierung werde ihre Anstrengungen daher fortsetzen: „Mit Start-up BW leisten wir auch einen Beitrag zur Resilienz des Start-up-Ökosystems Baden-Württemberg. Wir wollen aktiv Zukunft gestalten, indem neue Produkte und Geschäftsmodelle nicht nur Erfolge am Markt erzielen, sondern gesellschaftliche Probleme lösen und zum Gemeinwohl beitragen“, ergänzte Winfried Kretschmann.

Zahlreiche Maßnahmen und Erfolge bei der Start-up-Förderung

Laut Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut seien die vergangenen fünf Jahre bei der Start-up-Förderung von zahlreichen Maßnahmen und Erfolgen geprägt gewesen. Daran werde man auch in Zukunft anknüpfen: „Neben Förderprogrammen, Wettbewerben und Vernetzungsangeboten wie dem Gründermotor hat sich vor allem der Start-up BW Summit als zentrale Veranstaltung für Start-ups in Baden-Württemberg und darüber hinaus etabliert. Ich freue mich sehr darauf, die Start-up Community am 30. September 2022 nach langer Corona-Pause wieder auf der Messe Stuttgart begrüßen zu dürfen.“ Über 230 Hightech-Start-ups werden sich vor potenziellen Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit präsentieren, darunter 20 aus unserem Partnerland Israel. Ich lade alle Gründungsinteressierten herzlich dazu ein, sich jetzt noch kostenlos für den Summit zu registrieren.“ Die Ministerin betonte: „Aber auch auf Bundesebene müssen Start-ups gezielt unterstützt werden – beispielsweise mit besseren steuerlichen Rahmenbedingungen und der Erleichterung von Mitarbeiterkapitalbeteiligungen.“

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer sagte: „Baden-Württemberg hat im Bereich Gründung große Schritte nach vorne getan und entwickelt sich zu einem immer attraktiveren Ökosystem für Investorinnen und Investoren und Innovatorinnen und Inovatoren. Es ist nun Zeit, für das Startup-LÄND den nächsten Gang im Gründermotor einzulegen, um Innovationsmagnet in Europa zu werden.“  Die Corona-Krise habe einmal mehr deutlich gemacht, wie wichtig eine enge Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sei, um auch kurzfristig auf neue Herausforderungen oder sich rasant verändernde Rahmenbedingungen reagieren zu können. „Um zukünftig Forschungsergebnisse aus der Wissenschaft noch schneller in die Anwendung zu bringen und gerade die Gründungsbegeisterung unserer kreativen Köpfe noch besser zu fördern, braucht es passgenaue hochschulübergreifende Konzepte und gezielte Förderformate. Die Aktivitäten und Angebote aus dem Hochschulbereich werden künftig noch intensiver unter der Dachmarke Start-up BW vernetzt und beworben. Wir müssen die Synergieeffekte bestmöglich heben“, sagte Theresia Bauer.

Die Landeskampagne Start-up BW in Zahlen

2017 hat die Landesregierung die Kampagne Start-up BW gestartet. Seitdem wurden neben finanziellen Unterstützungsprogrammen auch zahlreiche Wettbewerbe und Veranstaltungen ins Leben gerufen:

Unterstützungsprogramme, Wettbewerbe und Veranstaltungen der Landeskampagne Start-up BW

Dass die Maßnahmen Früchte tragen, zeigt sich daran, dass Baden-Württemberg inzwischen bundesweit den vierten Platz unter den Start-up-Standorten belegt.

Enge Partnerschaft von Wirtschaft und Wissenschaft

Mit der Gründermotor-Initiative ist eine enge Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Wissenschaft entstanden. Sie verbindet die Ideenkraft der Hochschulen mit dem nachhaltigen Unternehmergeist des Mittelstands. Seit Beginn der Initiative konnten bereits mehr als 700 hochschulnahe Start-up-Projekte und Start-ups in verschiedenen Formaten und Angeboten weiterentwickelt und auf einen erfolgreichen Markteintritt vorbereitet werden.  

Mit Unterstützung durch das Land und der Wirtschaft sind mittlerweile drei Viertel aller baden-württembergischen Hochschulen und mehr als 160 Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Start-up-Community Partner der Initiative. Als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verfolgt der Gründermotor dabei das Ziel, die überregionale Zusammenarbeit in der Gründungsförderung sowohl zwischen den Hochschulen als auch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Start-up-Community und der Investmentszene weiter zu stärken.

Als Teil der Landeskampagne „Start-up BW“ wird so zukünftig eine Plattform für Gründungen mit europäischer Strahlkraft geschaffen. Um dabei die Innovationskraft vom Bodensee, über die Schwäbische Alb bis hin zum Rhein-Neckar-Raum zu nutzen, wird der Gründermotor im Flächenland Baden-Württemberg neue Wege gehen.

Weiterentwicklung der Gründermotor-Initiative ….

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Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Allensbach Hochschule, Konstanz:

Baden-Württemberg: Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Staatssekretär Arne Braun treten ihr Amt an

Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg

Staatssekretär Arne Braun (l.), Ministerpräsident Winfried Kretschmann (M.) und Ministerin Petra Olschowski (r.)

Der Landtag hat Petra Olschowski als neue Wissenschaftsministerin bestätigt. Neuer Staatssekretär im Wissenschaftsministerium ist der bisherige Regierungssprecher Arne Braun.

Der Landtag von Baden-Württemberg hat der Ernennung von Petra Olschowski am Mittwoch, 28. September 2022 zugestimmt. Die neue Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst wurde in der Plenarsitzung vereidigt, sie tritt damit die Nachfolge von Theresia Bauer an. Die viermalige Wissenschaftsministerin des Jahres gab ihr Amt nach elf Jahren ab, weil sie als Oberbürgermeisterin in Heidelberg kandidiert. Staatssekretär Arne Braun erhielt seine Ernennungs­urkunde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und tritt sein Amt ebenfalls unmittelbar an.

„Ob Pandemie, Klimawandel oder Transformation der Wirtschaft: Unsere Gesellschaft ist heute mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert, die wir nur mithilfe von Wissenschaft und Forschung lösen können. Hier werden die Antworten für die Zukunft erarbeitet. Deshalb kommt gerade der Bildung von jungen Menschen an unseren Hochschulen besondere Bedeutung zu. Auch um den Wandel in der Gesellschaft erfolgreich zu meistern, braucht es die Wissenschaft – wie auch die Kunst“, sagte Ministerin Petra Olschowski nach ihrer Vereidigung in Stuttgart. „Wissenschaft, Forschung und Kunst – das sind die Impulsgeber für Innovationen. Sie setzen gesellschaftliche Gestaltungskraft frei“, so Olschowski.

Spitzenstellung des Landes weiter ausbauen

„Baden-Württemberg ist ein exzellenter Wissenschafts- und Forschungsstandort mit internationaler Strahlkraft. Ich werde mit aller Kraft daran arbeiten, dass Baden-Württemberg diese Spitzenstellung weiter ausbauen kann“, so Olschowski. Sie empfinde es gleichermaßen als Ehre und große Verantwortung, an einer für die Gesellschaft so zentralen Stelle wichtige politische Weichen­stellungen für die kommenden Jahre setzen zu dürfen.

„Zunächst wird es darum gehen, dass wir Studierende, Hochschulen und Kultur­einrich­tungen gut durch Herbst und Winter bringen – ohne Schließungen“, sagte Olschowski mit Blick auf ihre ersten Monate im Amt. Die neue Ministerin kündigte an, erfolgreiche Linien weiterzuführen, wie die Innovationscampus-Modelle. Auch die Erarbeitung einer neuen Hochschul­finanzierungs­vereinbarung steht an.

Weitere Zukunftsthemen sind die Klimaforschung, die Lehrerbildung und der umfassende Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. „Die Transfor­mation in vielen Bereichen unseres Lebens gelingt nicht nur durch neue Techno­logien. Wir brauchen dafür die Innovationskraft der ganzen Gesellschaft“, betonte Olschowski.

Kultur ist Triebfeder für Neues, Aufbruch und Optimismus ….

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Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Allensbach Hochschule, Konstanz:

Gerhard Borsch: Lügen, betrügen und andere quälen – die dunkle Triade

Was treibt Menschen an, zu lügen, zu betrügen und andere zu quälen?
Warum betrachten sich so manche als Sonne, um die andere kreisen müssen?
Wie kann es sein, dass sich jemand gut damit fühlt, andere auszunutzen und auf ihren Gefühlen herumzutrampeln?

Wenn Sie sich diese Fragen auch gelegentlich stellen, sind Sie in diesem Beitrag gut aufgehoben. Wir werfen einen Blick auf die helle und dunkle Seite der menschlichen Persönlichkeit und klären die folgenden Fragen: Was ist die dunkle Triade? Und was ist der Kern des menschlich Bösen? Dazu erfahren Sie, wie sie Ihre eigenen dunklen Tendenzen bestimmen können.

Die helle Seite der Persönlichkeit

Kreativität, Intelligenz, Fleiß, Geduld – die hellen Seiten erzeugen bei uns ein warmes Gefühl. Sie sind zugleich Fokus der modernen Psychologie, wenn es darum geht, die zentralen Facetten menschlicher Persönlichkeit zu bestimmen. Als Standardmodell gelten bereits seit Jahrzehnten die sogenannten Big Five: Die Großen Fünf, in deren Ausprägung sich Menschen unterscheiden. Das sind: Offenheit für Erfahrungen, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und emotionale Stabilität. Letztere beschreibt das andere Ende des verschrienen Neurotizismus.

Warum können wir die Big Five der hellen Seite der Persönlichkeit zu ordnen? Es ist einfach: Die damit verbundenen Verhaltenstendenzen sind in so ziemlich jedem Lebensbereich vorteilhaft – sei es in der Partnerschaft, in Freundschaften oder im Beruf. Im Umfeld der Arbeit erweist sich insbesondere die Gewissenhaftigkeit konsistent und kontextübergreifend als starker Erfolgsfaktor. Gepaart mit einer soliden Intelligenz und einer robusten Gefühlslandschaft ergibt sich erwiesenermaßen eine gute Grundlage für Erfolg in unserer Leistungsgesellschaft.

Was ist die dunkle Triade der Persönlichkeit?

Doch wie sieht es auf der anderen Seite, der dunklen Seite, aus? Reicht es, geringe Ausprägungen auf positiv besetzten Merkmalen zu betrachten, um problematische Persönlichkeiten zu beschreiben? Hand und Fuß hätte es: Würden Sie jemanden als Partner wählen, der ungern Neues ausprobiert, ständig auf Ärger aus oder verschlossen ist? Wohl kaum. Ebenso würde wahrscheinlich auch Ihre Großmutter niemanden einstellen, der nicht gründlich arbeitet, ängstlich ist und schnell nervös wird.

Die Auswüchse menschlichen Verhaltens sind mit Konzepten wie den Big Five allerdings schwerlich zu erklären. Denken Sie an gierige Intendantinnen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, den Diesel- oder Wirecard-Skandal oder den ausgeschiedenen US-Präsidenten, der den lieben langen Tag die Fernsehberichterstattung über sich selbst verfolgte. Nein, hier muss Licht ins echte Dunkel geworfen werden ….

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Der Autor:

Gerhard Borsch studierte Betriebswirtschaft (B.A.) und Psychologie (B.Sc., M.Sc.) in Stuttgart und Kassel. Nach seiner Tätigkeit als Fachlehrer und Unternehmensberater bei der afw arbeitete er mehrere Jahre in der Personalberatung sowie der internationalen Personaldienstleistung. Seit dem Sommer 2021 ist Gerhard Borsch als wissenschaftlicher Leiter des Fernstudienbereiches wieder für die afw tätig. Als Dozent liegt seine Expertise auf den Gebieten Psychologie, Forschungsmethodik, Personalmanagement sowie Gesprächs- und Verhandlungsführung und in diesen Themenbereichen ist Herr Borsch auch als Lehrmittelautor der Allensbach Hochschule, Konstanz, tätig. Die afw bietet u.a. in Kooperation mit VIS Vienna International Studies ein grenzüberschreitendes Promotionsprogramm in deutscher Sprache an, in welchem Herr Borsch die Studierenden wissenschaftlich betreut.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Grenzüberschreitend im Fernstudium promovieren:

  • an der staatlichen Universität UNIBIT aus Sofia,
  • in Österreich AQ-registriertes grenzüberschreitendes Studium in deutscher Sprache 
  • Doktorgrad „Dr.“ auf der Stufe 3 (Bolognastufe PhD)
  • Die Zulassung zum Promotionsstudium erfolgt mittels Nachweis eines abgeschlossenen Regelstudiums auf der Bolognastufe 2 (NQR Stufe 7), das sind Master- bzw. entsprechende Diplomstudien.
  • Innerhalb des Programms sind fünf bis sechs Prüfungen abzulegen (je nachdem ob Sie bereits einen Nachweis von Englischkenntnissen erbringen können oder nicht), drei Publikationen (so Sie noch keine nachweisen können) und die Dissertationsschrift zu fertigen.

Links zu Absolventenstimmen und weitere Infos finden sich auch hier:

🎬 VIS Youtube Videos zum Thema Promotion

🎬 VIS Absolventenstimmen 

📖 VIS Website NEWS Artikel zum Thema Promotion

Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür 

Erfolgreiches Promotionsprogramm – Wir feiern den 40. Absolventen

Dr. Vindigni – Mit VIS und Eduearth zur Promotion

👓 Martin Stieger BLOG

Grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

Deutschsprachiges Promotionsstudium der UNIBIT in Österreich

Führbarkeit eines bulgarischen Doktorgrades (Dr.) in Deutschland und Österreich

European cross border distant PhD in English or German

Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen, zu berufsrechtlichen Themen …….. bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Promotion im Fernstudium:

Dr. – PhD – PhDr. – DBA?

Die Allensbach Hochschule:

Baden-Württemberg: Inklusion in der hochschulischen Bildung

Foto:  Sabine Arndt

Das Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zieht nach seiner Eröffnung im Jahr 2020 eine erste Bilanz. Die Arbeitsbereiche des Zentrums sind Lehre und Forschung und Transfer. Die angebotenen Lehrveranstaltungen sind landesweit stark nachgefragt. 

Zum 1. November 2020 öffnete das Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung (AW-ZIB) erstmalig als Pilotprojekt seine Pforten – und zieht nun Bilanz. Das AW-ZIB wurde als Einrichtung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit dem Ziel eingerichtet, für das Thema Inklusion in der hochschulischen Bildung mit besonderem Schwerpunkt auf der Lehrerinnen- und Lehrerbildung zu sensibilisieren. Mittlerweile sind sechs Personen mit sogenannten kognitiven Einschränkungen als qualifizierte Bildungsfachkräfte am AW-ZIB dauerhaft beschäftigt; eine weitere Person mit Schwerbehinderung absolvierte am AW-ZIB ein Inklusives Freiwilliges Soziales Jahr.

„Inklusion muss gelebt werden – das zeigt das Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung als herausragendes Beispiel ganz deutlich! Hier kommen Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zusammen, um gemeinsam zu forschen, zu lehren und zu lernen. Mit diesem bundesweit einmaligen Konzept ermöglichen wir echte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Nach nun knapp zwei Jahren bin ich stolz, dass dieser Pionier in einem so wichtigen Thema wie der Inklusion gelungen ist und stetig weiterwächst und sich entwickelt“, teilte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Montag, 26. September 2022 in Stuttgart mit.

Das erste Zentrum seiner Art

Das AW-ZIB nimmt eine Vorreiterrolle ein: Es ist – national wie international – das erste Zentrum seiner Art, das als wissenschaftliche Einrichtung und Inklusionsabteilung an einer Hochschule verortet wurde.

Erstmalig haben Bildungsfachkräfte als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz erhalten. Die Bildungsfachkräfte geben im Rahmen von Lehrveranstaltungen als Menschen, die selbst als kognitiv beeinträchtigt gelten, Einblicke in ihre Lebenswelten und ihre Erfahrungen zum Thema Inklusion und Exklusion. Die vom AW-ZIB angebotenen Lehrveranstaltungen werden landesweit von Hochschulen stark nachgefragt. Die Hochschulen und die Studierenden im Land profitieren von den Lehrveranstaltungen der Bildungsfachkräfte.

Allein im vergangenen Semester hat das Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung an 15 Standorten in ganz Baden-Württemberg 28 Bildungsveranstaltungen ausgebracht und 850 Studierende erreicht. Diese Angebote sowie deren Wirkung werden zudem wissenschaftlich erforscht.

Große Nachfrage für angebotene Veranstaltungen

Mit der dauerhaften Verankerung des AW-ZIB ab dem Landeshaushalt 2022 konnte die Verstetigung dieser erfolgreichen Einrichtung erreicht werden. Damit leistet das Land einen wichtigen Beitrag, um das Thema Inklusion in der hochschulischen Bildung nachhaltig voranbringen zu können. Darüber hinaus unterstützt das Wissenschaftsministerium die Inklusionsforschung am AW-ZIB bis 2028 durch Bereitstellung einer Juniorprofessur und durch die Abordnung von insgesamt vier Lehrkräften mit dem Ziel einer Promotion zum Thema Inklusion. Deutschlandweit gibt es aktuell in fünf Ländern weitere Einrichtungen für Inklusive Bildung, deren Arbeit auf dem gleichen Qualifikationsprinzip gründet.

„Dass das AW-ZIB der großen Nachfrage zu den angebotenen Veranstaltungen kaum noch nachkommen kann, zeigt deutlich das Interesse am Thema Inklusion. Ich freue mich, dass sich auf diesem so wichtigen Gebiet viel bewegt und wir einen entscheidenden Teil dazu beitragen können, dass Menschen mit Behinderung als fester Teil unserer Gesellschaft angesehen werden“, so Bauer weiter.

Lehre und Forschung und Transfer sind die drei Arbeitsbereiche des AW-ZIB zur nachhaltigen und breiten gesellschaftliche Verankerung, Auseinandersetzung und Förderung des Themas Inklusion in Baden-Württemberg. Zu den Transferaufgaben des AW-ZIB zählt auch die Unterstützung der landesweiten Vernetzung vieler Akteurinnen und Akteure mit dem Ziel einer inklusiven Gesellschaft. Seit Bestehen des Zentrums sind daraus Kooperationen mit anderen Fakultäten nicht nur der eigenen Hochschule entstanden, sondern es wurden auch Angebote für Hochschulen landesweit eingerichtet sowie auch die Zusammenarbeit mit Kommunen in den Blick genommen.

Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung ….

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Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

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  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

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Prof. Martin Bauer: Die neuen Pädagog:innen

Eine aktuelle Zeitdiagnose für die neuen Pädagog:innen mit Praxisblick auf die zukünftigen Aufgaben der betrieblichen Fort- und Weiterbildung in der Erwachsenenbildung

Von Prof. MMag. Dr. Martin Bauer, Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik und Studiengangleiter des M.A. Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule

Bildung und die Zeit zur Bildungsaufnahme spielen auch in einer Zeit des Social Distancings, entsprechend der von Rosa (vgl. Rosa 2016, S. 124ff ) postulierten dimensionalen Trias von Technischer Beschleunigung, Beschleunigung des sozialen Wandels und der Beschleunigung des Lebenstempos, eine wegweisende Rolle. Es erscheint somit notwendig, neue, aktuelle und zukunftsweisende (digitale) Kompetenzen zusätzlich zu handlungsorientiertem Wissen zu formulieren, Inhalte, Methoden usw. zu entwickeln und als innovatives Lehr- und Lernmaterial der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen, damit die Bildungskonsument:innen möglichst zeit- aber auch ortsunabhängig am Wissenstransfer partizipieren und den genannten Herausforderungen entgegenwirken können.

Damit aber dieses innovative Lehr- und Lernmaterial zur Verfügung gestellt werden kann, benötigt es zusätzlich zur technischen Verfügbarkeit Personen, die das Wissen und die Durchführungsfähigkeit besitzen, derartige Materialien zu erstellen und anzubieten. Daher können in der Erwachsenenbildung diese Aufgaben inhaltlich von den dort tätigen Pädagog:innen erfüllt werden. Diese müssen dafür gezielt und auf die zukünftigen Szenarien vorbereitet und geschult werden.

Eine der Möglichkeiten, um diesen komplexen Anforderungen auf einer stark individualisierten Weise entgegentreten zu können, ist die von Erwachsenenbildungseinrichtungen selbst gesteuerte betriebliche Fort- und Weiterbildung. Eine der Fragen, die sich aus diesen multiplen Problemfeldern ergeben, lautet:

  • Welche Kenntnisse und Fähigkeiten benötigen die Pädagog:innen in Erwachsenenbildungseinrichtungen, um ihre Arbeit bezogen auf die veränderten und individuell stark differenten Zeitstrukturen der Teilnehmenden und deren zukünftige Herausforderungen gut und erfolgreich bewältigen zu können – und wie können diese Kenntnisse und Fähigkeiten bezugnehmend auf die veränderten Zeitstrukturen zeitnahe und -unabhängigerhoben bzw. mit welchen Methoden vermittelt werden?

Um diese umfassende Frage beantworten zu können, wurde seitens des Autors kurz nach dem Beginn der Corona-Krise ein Versuch unternommen, die diesbezüglichen Bedarfe zu erheben. Zielsetzung war es, die Fort- und Weiterbildungsanforderungen von Mitarbeiter:innen, die für den Bereich Pädagogik/Didaktik verantwortlich zeichnen, für ihre verschiedenen Arbeits- und Kompetenzbereiche zu identifizieren sowie prognostisch passende, aktuelle, kostenschonende, zeit-, aber auch ortsunabhängige Formate, Methoden, Instrumente und Inhalte zu erheben und zu präsentieren.

Ablauf der Analysen und Erhebungen …..

…. lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Allensbach Hochschule: