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Nano-Degrees – ASAS und BFS bieten einzigartige On-Demand-Weiterbildung

Die Idee und den Begriff verdanken wir Prof. Sebastian Thrun, der 2012 bereits Bildung demokratisieren und für möglichst viele Menschen zugänglich machen wollte.

Seine Online-Vorlesungen zur Künstlichen Intelligenz absolvierten mehr als 160.000 KursteilnehmerInnen weltweit und 23.000 davon legten auch die Prüfung darüber ab. Online-Studierende dabei oft mit besseren Resultaten als seine Stanford-Studierenden im Hörsaal.

Heute ist die Online-Lernplattform Udacity ein Erfolgsprojekt und auch die Bezeichnung Nano-Degree für kürzerfristige Lernformate ein Begriff.

Nano-Degrees[1] haben sogar Einzug in den Koalitionsvertrag der deutschen Bundesregierung gefunden.[2]

Nano-Degrees stellen Kurse dar, die oft in einzelne Module aufgeteilt online absolviert werden können. Natürlich können diese auch kombiniert mit Präsenzangeboten (Blended Learning) und unter tutorieller Begleitung angeboten werden.

Wichtig ist die hohe Qualität der praktischen und theoretischen Lerneinheiten – dann werden die Nano-Degree-Abschlüsse von der Wirtschaft und den Arbeitgebern auch entsprechend anerkannt.

Der österreichische Fernlehranbieter ASAS und die 1. Bayerische Fleischerschule Landshut bieten nun genau solche Nano-Degrees und in dieser Form wohl einzigartige Kooperationslehrgänge an:

Die langjährige Fernlehrexpertise der ASAS und die hohe Fachkompetenz der Bayerischen Fleischerschule verbinden sich hier in bewährter Weise zu einem für die ganze Branche wichtigen und innovativen Lehrangebot (On-Demand-Weiterbildung).

Die ASAS bietet Nano-Degrees auch in Kombination mit der Allensbach Hochschule aus Konstanz an.

In diesen (26) Kontaktstudien können sogar ECTS erworben werden.

Bei Interesse an einem entsprechenden Weiterbildungsangebot oder zum Studienangebot (Online Bachelor-, Master- und PhD-Studien) ganz allgemein wenden Sie sich einfach direkt an mich: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

EduEarth

Klickerr

Vienna International Studies

Youtube


[1] Auch wenn damit nicht wirklich der Einheitenvorsatz für den milliardsten Teil gemeint ist, ein solches Nano-Degree erfordert mehr als einen Sekundenbruchteil an work load

[2] Zeile 1759

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Digitalisierung und Industrie 4.0: Heidelberger Druckmaschinen AG startet Weiterbildungsinitiative mit der Allensbach Hochschule

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg, Konzernumsatz rund 2,5 Mrd €) hat im Zuge ihrer strategischen Ausrichtung unter dem Motto „Heidelberg goes Digital“ eine Weiterbildungsoffensive in Zusammenarbeit mit der Allensbach Hochschule Konstanz gestartet.

So unterstützt das Unternehmen Mitarbeiter (derzeit rund 11.500 weltweit), die aus eigenem Antrieb ihre fachlichen Fertigkeiten und Kenntnisse im momentanen oder im Hinblick auf ein künftiges Tätigkeitsfeld durch ein berufsbegleitendes Fernstudium erweitern wollen.

Der aktuelle Schwerpunkt des Angebots liegt dabei auf Studienfächern, die sich mit den Themen Digitalisierung bzw. Industrie 4.0 befassen.

So können Interessenten in einem Zeitraum von jeweils vier bis sechs Semestern einen qualifizierten Studienabschluss (B.A., M.A. oder MBA) beispielsweise mit den Schwerpunkten „Digital Business Management“, „General Management“ oder –speziell für Ingenieure- „Engineering Management“, erwerben.

Besonders der letztgenannte Studiengang befasst sich mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Big Data Management sowie dem Industriellen Informationsmanagement.

Je nach dem benötigen die Interessenten entweder eine Hochschulzulassungs-berechtigung oder einen Hochschulabschluss als Voraussetzung.

Für die Dauer der Regelstudienzeit unterstützt Heidelberg die Teilnehmer mit der Möglichkeit, die Arbeitszeit zu reduzieren.

Parallel dazu gewährt Heidelberg einen Zuschuss.

Darüber hinaus kommen Heidelberg Mitarbeiter bei der Allensbach Hochschule in den Genuss von Sonderkonditionen bei den anfallenden Studiengebühren.

Als Mentor steht den Teilnehmern Heidelberg Vorstandsmitglied und Chief Digital Officer, Ulrich Hermann, zur Seite.

„Wir wollen Heidelberg in ein digitales Unternehmen verwandeln. Dazu brauchen wir an vielen Stellen besonders engagierte und kenntnisreiche Mitarbeiter. Neben zahlreichen innerbetrieblichen Weiterbildungsangeboten, möchten wir diesen Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, sich im Hinblick auf ihre weitere Karriereplanung umfassend und auch wissenschaftlich mit dem Thema Industrie 4.0 auseinanderzusetzen. In der Allensbach Hochschule als Spezialist für berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich der Wirtschaftswissenschaften haben wir dazu den idealen Partner gefunden“, so Ulrich Hermann.

 

Informationen zur Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft:

https://www.heidelberg.com

Informationen zur Hochschule Allensbach – Allensbach University:

https://www.allensbach-hochschule.de

https://www.allensbach-hochschule.de/about-us/professors/professur-wirtschaftspaedagogik