Archiv der Kategorie: Lebensraum Wels

mARTina Stadlmair „. . . alles ohne Titel“

mit Frauenpower geht es weiter!

Am Donnerstag, 1. Juli präsentiert die Galerie medienhauswimmer, Wels

mARTina Stadlmair

„. . . alles ohne Titel“
„Meine Werke tragen bewusst keinen Titel, weil ich den Betrachter die Möglichkeit geben möchte, der eigenen Phantasie freien Lauf zu lassen“ so die Künstlerin.

Über ihr KOMMEN würden wir uns freuen!
Wels, Stadtplatz 41/3.Stock – Beginn: 19.30 Uhr
Begrüßung: Ing. Andreas Cuturi MAS
Laudator: Walter Zaunmüller/KulturStR a.D.
Eröffnung und Sponsor: Regionaldirektor Robert Reif/Sparkasse OÖ

„Menschen, wohin ich schau….“

. . . mit Frauen Power geht es weiter!

von Helga Graf

Die Gmundnerin ist in Kunstkreisen keine Unbekannte.

Relativ spät hat sie mit der Malerei begonnen und ist gleich in die Königsdisziplin „Menschenbilder“ eingestiegen.

Sie setzt sich in diesem ihr lieb gewordenen Thema der verschiedenen Lebensformen der Menschen auseinander und hat im Laufe der Zeit eine ihr eigene und sehr lebendige Handschrift entwickelt.

Als Grundlage für ihre Bilder verwendet sie meist fotografische Schnappschüsse, die ihren Blick auf Menschen zeigen und die von ihr in ganz individuellen Kompositionen umgesetzt werden.

So entstehen Bilder von großer Spontanität und Intensität.

In „Über mich“ schreibt die Künstlerin selbst:

„Geboren in Gmunden/Oberösterreich, fühle ich mich seit meiner Schulzeit zum Zeichnen und Malen hingezogen. Doch erst 2006 begann ich mit Intensität zu malen und besuche seither laufend Kurse bei Mag.art. Bogdan Pascu und Mag.art. Anton Petz.

Meine Vorliebe gilt vor allem dem Malen von Menschen. Neben Portraits bringe ich die Menschen in deren alltäglichen Leben, quer durch die verschiedenen Kulturen auf die Leinwand. Dabei bieten mir meine vielen Reisen durch unterschiedliche Länder Europas, Asien und Afrika die notwendigen Motive.

Mein bevorzugtes Material ist Acryl. Charakteristisch für meine Bilder sind die kräftigen, warmen Farben und die lebendigen Kompositionen. Mein Interesse für die Menschen, ihre Lebensweise und auch Schicksale werden neben meiner Liebe zum Malen dabei sichtbar.

Auszeichnungen
2019 Certificate of Excellence im Rahmen des Palm Art Awards
2015 Certificate of Excellence im Rahmen des Palm Art Awards
2015 Auszeichnung der Jury beim Premio Combat Prize Livorno
2014 Gewinnerin des Winsor & Newton Prize im Rahmen des Palm Art Award“

Zu sehen ab Freitag 28. Mai bis 25. Juni zu den normalen Geschäftszeiten, Mo – Do 8.00 bis 17.00 Uhr, Fr 8.00 bis 12.00 Uhr oder gegen Vereinbarung unter: 0676 9247 500 bzw. kontakt@helgagraf.at

Die Künstlerin selbst treffen sie jeden Donnerstag von 17 bis 19.00 Uhr direkt in der Galerie!

Vorgabe: FFP2 Maske tragen und 2 Meter Abstand zu halten!

Donnerstag, 27. Mai, 18.00 Uhr, Ausstellungseröffnung im kleinsten Rahmen

Wimmer Medien Galerie, Stadtplatz 41, 4600 Wels
Ansprechperson
Josef Scherrer 
 +43 7242 248770 
 +43 664 75057111 
scherrer.wels@liwest.at

Martin Stieger darf als Laudator am 27. Mai, 18:00 Uhr, dabei sein

Unternehmensberater in Wels, Hochschullehrer in Konstanz (Allensbach Hochschule) und VIS-Geschäftsführer Vienna International Studies

T:  +43 664 5432246

E:  martin.stieger@viennastudies.com  

W:  Allensbach University   VIS IHM   OGB    Blog   LinkedIn   Xing   Facebook   Twitter   Instagram   ProvenExpert  Researchgate  YouTube

Hundescheiße, Zigarettenkippen und leere Bierflaschen …… erfreuen die Eigentümer von Liegenschaften bei Erfüllung des § 93 StVO wirklich nicht:

Laut der österreichischen Straßenverkehrsordnung aus dem Jahr 1960 (§ 93)[1] sind die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten verpflichtet, dafür zu sorgen, dass „die entlang der Liegenschaft in einer Entfernung von nicht mehr als 3 m vorhandenen, dem öffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege einschließlich der in ihrem Zuge befindlichen Stiegenanlagen entlang der ganzen Liegenschaft in der Zeit von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Verunreinigungen gesäubert sowie bei Schnee und Glatteis bestreut sind. Ist ein Gehsteig (Gehweg) nicht vorhanden, so ist der Straßenrand in der Breite von 1 m zu säubern und zu bestreuen.“

Diese Bestimmung prüfe ich nicht nur gelegentlich meine österreichischen Studierenden in facheinschlägigen Lehr- oder Studiengängen, nein, ich befolge sie auch.

Da ich in einem Mehrparteienhaus leben darf, trifft mich diese Verpflichtung auch ab und an und komme ich dieser wirklich sehr gerne nach.

Trifft man dabei gelegentlich auch die Nachbarn und kann ein wenig plaudern, begegnet zudem freundliche Menschen, die sich für diese unentgeltliche Tätigkeit der Hauseigentümer bedanken und macht dazu noch reichlich Bewegung an der frischen Luft.

Leider gibt es auch weniger freundliche Mitbewohner.

Manche lassen Bierflaschen (vielleicht soll man für das Pfand dankbar sein?), (halb)leere Getränkedosen, Zigarettenkippen und – schachteln, Verpackungsmaterialien ….. auf dem Gehsteig liegen oder stellen Müll auf dem Sockel des Gartenzaunes ab – oft nicht weiter als 10 m vom nächsten städtischen Müllkübel entfernt.

Kaum ein Tag, an dem ich nicht für andere Menschen Abfall entsorgen muss.

Wirklich schlimm sind die netten Zeitgenossen, die ihren Hunden erlauben prachtvolle Scheißhaufen auf den Gehsteig oder knapp daneben zu setzen – wozu sich bücken oder die Hundekotsackerl nutzen – es gibt ja für so was Trotteln, die diese Scheiße wegräumen.

Ich frage mich, wie kommen die Damen und Herren der Stadtreinigung dazu, wie die Hauseigentümer?

Unser Straßenkehrer ist ein sehr freundlicher Mann und wir plaudern gelegentlich, er ist dabei viel entspannter als ich.

Aber mich regt es auf, wenn Mitmenschen derartig hochnäsig und unverschämt handeln, es für normal finden, das andere ihren Dreck wegräumen.

Sollte es nur Gedankenlosigkeit sein, dann ersuche ich jene, die diese Zeilen lesen, ein wenig nachzudenken.

Allen anderen kann ich nur sagen, dieses Verhalten widert mich an.

Da es auch den Verantwortlichen der Stadt nicht einfällt den Hausbesitzern für die Erfüllung des § 93 StVO auch nur zu danken, geschweige denn zu überlegen, ob man nicht 2 x im Jahr mit den vorhandenen Kehrmaschinen auch über die Gehsteige fahren könnte – schlage ich vor, den im Befehlston gehaltenen Hinweis auf der Webpage der Stadt:

https://www.wels.gv.at/lebensbereiche/verwaltung-und-service/rechtliches/verkehrsrecht/gehsteigreinigung-im-winter/

mit freundlichen Worten des Dankes an die Haus- und Grundstückseigentümer für diesen kostenlosen Dienst an der Gemeinschaft zu versehen und an einen städtischen Service zu denken, der hier mithilft z.B. das verwendete Streugut auf diesen Gehsteigen, Geh- und Radwegen zu entfernen – dann würden viele auch weniger Streusalz verwenden – das freut in Folge auch viele Hundebesitzer.

Leider habe ich an ein solches Service der Stadt in meiner Zeit als Kommunalpolitiker auch nicht gedacht – aber man wird im Alter ja weiser – oder?

Martin Stieger

Unternehmensberater in Wels, Hochschullehrer in Konstanz (Allensbach Hochschule) und VIS-Geschäftsführer Vienna International Studies

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[1] https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR12159085/NOR12159085.pdf

28 Welser Betriebe unter den Top 250 in Oberösterreich

Die OÖNachrichten legten heute die druckfrische Beilage der TOP 250 größten Unternehmen in Oberösterreich vor.

Für die Stadt Wels sehr erfreulich:

Jedes neunte der 250 Top-Unternehmen in Oberösterreich hat seinen Firmensitz in Wels.

Die 28 Welser Top-Betriebe setzen fast 15 Milliarden EUR um und beschäftigen mehr als 57.000 Mitarbeiter, übertreffen damit in Summe sogar den oberösterreichischen Leitbetrieb Voestalpine AG (12,7 Mrd. EUR Umsatz, knapp 50.000 Beschäftigte).

Die Welser Top-Betriebe:

Welser UnternehmenUmsatz in Mio EurMitarbeiterRang in OÖ
XXXLutz KG – Möbelhandel5.10025.7002
Pierer Industrie AG2.1718.1866
Doppler GmbH – Mineralölhandel1.03361115
Berglandmilch eGen9401.50018
Richter Pharma AG54043339
Felbermayr Holding GmbH5082.74540
Bauhaus GmbH3771.42653
PBS Holding AG – Papierwarenhandel3421.32961
Intersport Austria GmbH32424462
Tiger Coatings GmbH & Co KG3001.26170
Gerstl Bau GmbH & Co KG29890071
Kellner & Kunz AG2821.34073
Holter Gruppe – Sanitärgroßhandel27480176
Trodat Trotec Holding GmbH2701.96377
Teufelberger Holding AG2571.38081
eww AG24468190
Handlbauer Gruppe204181113
VFI GmbH – Lebensmittelindustrie185204123
Resch & Frisch Holding1601.695142
NKD Österreich GmbH1241.055170
FMT Ferro Technik GmbH115440179
Englmayer G. Gruppe – Spedition104357190
Sports Direct AG971.053202
Reform-Werke Holding AG96507203
Sabtours Holding GesmbH81480231
Prillinger Gruppe – Landmaschinen75252241
Molto Luce GmbH73372244
Bauschutz GmbH & Co KG73380245
gesamt14.64757.476

Martin Stieger

Unternehmensberater in Wels, Hochschullehrer in Konstanz (Allensbach Hochschule) und VIS-Geschäftsführer Vienna International Studies and EduEarth.org

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Auf Youtube:

Welser Immobilienstammtisch – Versuch einer Renaissance

Anknüpfend an eine langjährige Tradition, die vor Jahren leider versandete, erlauben wir uns eine

Herzliche Einladung

zum

Welser Immobilienstammtisch

Mittwoch, 19. 02. 2020, ab 18.00 Uhr

Kaminzimmer im Hotel HOTEL ALEXANDRA ****

Dr. Schauer-Strasse 21-23, A-4600 Wels

Programm:

·      Begrüßung und kurze Vorstellungsrunde

·      Einblicke in ausgewählte Welser Planungs- und Bauvorhaben: Peter Lehner, Stadtrat für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Bauen

·      Diskussion

·      Kurze Vorstellung von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Immobilienmakler und Mitarbeitende: Immobilienmakler-Assistent/in, akademische/r Immobilienmakler/in, MBA, Bachelorstudiengang Bau- und Immobilienmanagement ……

·      Allfälliges

Wir würden uns sehr freuen, viele Kolleginnen und Kollegen begrüßen zu können

Martin Stieger, Michael P. Wipplinger

Rückfragen und Anmeldungen: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik und lehrt u.a. im Bachelorstudiengang Bau- und Immobilienmanagement der Hochschule Allensbach in Konstanz; im MBA Immobilienmanagement der ASAS und des AIM der Fachhochschule Burgenland und im VIS-Vorbereitungslehrgang für das Zertifikat „Immobilienmakler-Assistent gem. ONR 43001-1

VIS Vienna International Studies

Bachelorstudiengang Bau- und Immobilienmanagement

MBA Immobilienmanagement

VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

IMMO-Wiki – bislang 24 Youtube-Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft:

Bildung in und für Wels

In Wels wurde der erste Jahrgang der FH Oberösterreich gestartet. Ein Jahr später folgten dann auch die anderen Standorte und nun konnte die FH Oberösterreich ihr 25-jähriges Bestehen feiern.

Gestartet hatten im Studienjahr 1994/95 gerade 166 Studierende. Heute zählt die FH OÖ rund 6.000 Studierende, über 19.000 Absolvent/innen und rund und 700 Mitarbeiter/innen in der Lehre, der Angewandten Forschung & Entwicklung sowie der Verwaltung.

Jüngst hat die Polizeischule in Wels – korrekt heißt sie Bildungszentrum Sicherheitsakademie – ihren Betrieb aufgenommen.

Bildung hat für die Stadt Wels große Bedeutung und ist in allen Parteien das Thema Bildung unbestritten eines der wichtigsten – und das völlig zu Recht.

Bildung ist  unser wichtigster Rohstoff und verantwortlich für unsere lebenswerte Zukunft und den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft.

Bildung muss für die Politik Priorität haben, sie muss gefördert und stetig ausgeweitet werden, auf allen Ebenen, vom Kindergarten über die Volksschule bis zur hochschulischen Bildung und natürlich auch der Erwachsenenbildung.

Unsere Gesellschaft wird immer älter, vielfältiger und bunter, die Herausforderungen (Digitalisierung, technischen Fortschritt, Globalisierung, Klimafragen …. um nur einige Schlagwörter zu nennen) immer mehr und so können wir es uns einfach nicht leisten, auf lebenslanges Lernen (LLL) zu verzichten.

Wir alle werden nicht nur länger arbeiten müssen um unseren Lebensstandard und unser Sozialversicherungssystem aufrecht halten zu können, wir müssen auch die Bildung und die Bildungspolitik diesem technischen und sozialen Wandel anpassen und damit Aus-, Fort- und Weiterbildung allen Alters- und Bevölkerungsgruppen angedeihen lassen.

Das verlangt ein neues Denken und vor allem ein neues Bewusstsein, nicht nur auf gesamtstaatlicher Ebene, nein, auf allen Ebenen unserer Gesellschaft, auch auf der kommunalen.

Ich sehe Wels hier schon auf einem guten Weg.

auch als Kommentar „Bildung schafft Sicherheit“ in „Die Monatliche“ Ausgabe 53, S 9, erschienen

Verkehrsplanung für die Zukunft – staufreies Wels?

Nur zu einem Thema kann sich der gemeine Welser kompetenter äußern als zum Thema „Fußball“, nämlich zum Thema „Verkehr“.

Also gemeint die innerstädtische Verkehrsplanung.

Da diese ja in der Regel von inkompetenten Politikern und Beamten gemacht und verantwortet wird, welchen der Hausverstand fehlt, bedarf es ganz sicherlich so mancher Stammtischrunden um die Fehler der Verkehrsplaner der Vergangenheit und die Anforderungen moderner Mobilität in der Zukunft zu erörtern.

Ohne Ironie ist damit ein wichtiges Thema auch für die Stadt Wels angesprochen.

Die Stadt wächst und verdichtet sich, die Zahl der Bewohner – natürlich auch der Fahrzeuge – steigt. Arbeit, Wohnen und Freizeitaktivitäten wollen verbunden werden und den Klimawandel gibt es auch noch:

Der Klimavertrag von Paris bedeutet, dass der Verkehr bis zum Jahr 2050 erdölfrei werden muss. Städte – auch Wels – nehmen dabei eine wichtige Vorreiterrolle (Öffentlicher Verkehr, Elektromobilität, Carsharing, ….) ein.

Die Voraussetzungen für eine klimaverträgliche Mobilität und einen CO2-freien Gütertransport sind in Städten wohl besser als in ländlichen Regionen. Die Herausforderungen für die Stadtplaner sind gewaltig.

Neue Formen des Wohnen- und Arbeitens, der Ausgestaltung öffentlicher Räume, der Attraktivierung der Öffis, der Kombination von intelligenter Verkehrssteuerung mit zusätzlichen Carsharing-Angeboten …

Moderne Verkehrsplanung bedeutet nicht, einzelne technische oder gesellschaftliche Entwicklungen zu untersuchen, sondern ein Bild zu entwerfen, wie die Mobilität in Zukunft aussieht, wenn alle diese genannten Effekte zusammenwirken.

Meine in Linz und Wien lebenden Kinder verzichten schon freiwillig auf ein eigenes Auto weil gerade in Wien das Angebot an Öffis ausreichend scheint.

Daher eine Frage zum Schluss: Wenn an Stelle von 1,1 Personen im Schnitt – so wie heute – je Auto gezählt werden sondern künftig 1,3 oder gar 1,5 Personen ein Auto nutzen würden – um wie viel Prozent würde der Individualverkehr zurückgehen – und würde sich das denn nicht lohnen?

Publiziert in „Die Monatliche“ – Ausgabe 52

Rückfragen bitte an Martin Stieger: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Geschäftsführender Gesellschafter der VIS Management GmbHVienna International Studies

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem ASAS gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt.

Sie finden hier z.B.

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

Handel ist Wandel – Einkaufen damals und heute

Schaut man sich ein hundert Jahre altes Foto eines Welser Kaufmannsladens an, sieht man ein Schaufenster, sonst keine Werbung außer dem Namen des Inhabers.

Das Einkaufen in einem solchen Laden war völlig normal.

Kleine Greißlereien, Milchgeschäfte, Bäckereinen, Fleischereien und natürlich Gastwirtschaften, daneben Schneider und Schuster, andere Handwerker und Trafiken boten – weil es ja keine Autos gab – die Grundversorgung an jeder Ecke.

Mit dem üblichen Straßenverkauf, einer wichtigen Nahversorgungsaufgabe der „Milchfrauen“, die Haus um Haus mit Milch, frischen Eiern, Brot, Obst und Gemüse versorgten, gab es auch keine unversorgten Ortsteile.

Die Ware wurde noch aus Schubladen in Papiertüten gefüllt oder Zeitungspapier eingewickelt.

Heute wird diese allgemeine Versorgung mit den wichtigsten Lebensmitteln von Supermärkten oder Discountern übernommen, und die kleinen Eckläden mit ihrer „Tante Emma“ sind verschwunden.

Auch Schuhe und Textilien, TV- und Haushaltsgeräte werden in Einkaufszentren oder besser noch online bei Amazon gekauft.

Das führt in Gesprächen zu nostalgischen Seufzern – früher sei das doch viel besser gewesen.

Unsere Abfallcontainer quellen über vor Verpackungsmaterialien, die bekannten Familienunternehmen sterben aus oder gibt es gar nicht mehr. Die Uniformität hat auch in Wels Einzug gehalten.

Wir kaufen entweder in einer Filiale einer deutschen Kette oder im Internet ein.

Aber ist wirklich alles schlechter geworden?

Sind wirklich alle typischen Welser Familienunternehmen verschwunden?

Die Zahl leer stehender Geschäfte in der Welser Innenstadt ist stark zurück gegangen und trotzt dem Online-Handel mit pfiffigen Ideen und großem persönlichen Engagement.

Und ganz generell, der durchschnittliche Welser Haushalt kann sich deutlich mehr leisten als früher, kann aus einer Fülle von Angeboten wählen, die noch vor 70 Jahren unvorstellbar gewesen wäre.

Durch Konkurrenzdruck arbeiten die Handelskonzerne heute mit sehr viel geringeren Margen als früher. Die Preise sind im Vergleich zum Arbeitseinkommen viel günstiger, die Waren sind sogar frischer und vor allem viel hygienischer verpackt und damit allgemein gesünder als in unserer nostalgischen Verklärung.

Denken Sie nur daran, dass den größten Anteil an der Verlängerung der Lebenszeit der Menschen die Verbesserung unseres Trinkwassers hatte, also die Hygiene im weitesten Sinne.

Nostalgie macht zwar viel Spaß, führt uns aber rational manchmal auch ein wenig in die Irre.

Einkaufen in Wels bereitet immer noch großes Vergnügen und ich persönlich kaufe nicht bei Amazon, schon der Umwelt und der Mitarbeiterbehandlung wegen.

Erschienen in „Die Monatliche“, Ausgabe 51

Margit Ennser: Farbenspiele – Ausstellung in Wels

Herzliche Einladung

Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 06. Juni um 19.30 Uhr im Wimmer Medienhaus, Stadtplatz 41/3. Stock

Spannende Informationen zur Künstlerin Margit Ennser finden Sie hier: https://www.margit-ennser.at/

Begrüßung:                  Ing. Andreas Cuturi, MAS

Laudator:                     Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Eröffnung:                    GF Rudolf Haase, LIMOT Elektromotorenbauges.m.b.H & Co KG

Zu sehen: bis 19. Juli 2019

Mo bis Do 8 – 12 & 14 –16.45 Uhr, Fr 8 – 12 Uhr

oder nach Vereinbarung unter: 0664 973 64 01 oder margit.ennser@inode.at

Margit Ennser woht mit ihrer Familie in Sattledt.

Aus einer „Notsituation“ heraus – Margit Ennser suchte ein Mohnblumen Bild und fand nichts Passendes – besorgte sie sich Pinsel, Farbe und Leinwand und meldete sich zu einem Acrylmalkurs an. 

Sofort wurde die Malerei zur großen Leidenschaft und damit ein Ausgleich zum Beruf als Sekretärin.

Margit Ennser versuchte sich in verschiedenen Techniken, doch bei der Acrylmalerei fühlt sie sich angekommen.

Die OÖN veranstalten immer wieder höchst interessante Ausstellungen im Medienhaus Wimmer, Wels – der Besuch lohnt sich wirklich:

WaLLPaPER – Heidi Lackner-Prinz – Ausstellung in Wels

Heli Schreder

„Gleichklang“ im Wimmer Medienhaus

15 Jahre Galerie im Wimmer Medienhaus Wels

OÖN-Galerie zeigt Sepp Steiner in seiner Vielfalt

OÖN-Galerie: Künstlerische Reise

Sepp Steiner: Ausstellung in Wels – Biographisches

Normanno Locci: Neues aus Florenz

Walter Öllinger – Ausstellung in Wels

Hermi Kürner – eine Welser Künstlerin

Heimspiel: Kunst von Hermann Staudinger

der 1963 in Schwanenstadt geborene Künstler Hermann Staudinger stellt derzeit in seiner Heimatstadt aus.

Hermann Staudinger, er lebt und arbeitet in Wien, meinte einmal zu Ausstellungen und damit Begegnungen im öffentlichen Raum:

„Es sollte uns darum zu tun sein, Orte der Ruhe, der Kraft und der Kontemplation zu schaffen. Orte, die Austausch und Gemeinschaft und Wohlgefühl begünstigen. Orte, die auch die Seele des Menschen miteinbeziehen und ihr Nahrung verleihen können, Orte zum Sein.“

Heute habe ich bei meinem Besuch in Schwanenstadt einen solchen Ort vorgefunden und einen äußerst sympathischen Künstler sprechen dürfen – herzlichen Dank dafür.

Gönnen Sie sich auch solche Momente und lassen Sie sich ebenfalls berühren, fesseln, …… – treten Sie in einen Dialog mit dem Künstler – noch bis zum 17. Mai sind in der Stadtturmgalerie Schwanenstadt, Stadtplatz 1  (Do 10-11, Fr 17-19, Sa & So 10-11 und 17-19 Uhr) wirklich beeindruckenden Arbeiten zu sehen.

Mehr zu den Arbeiten, Texten und Biographisches finden Sie auf der webpage http://www.hermannstaudinger.at/