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Vienna International Studies: zeit- und ortsunabhängig im In- und Ausland studieren und das Studium fair finanzieren

Am 23. März 2012 ins Firmenbuch eingetragen, ermöglicht Ihnen VIS Vienna International Studies seither ein internationales Studium von zu Hause aus.

Mit Hilfe von VIS Vienna International Studies können Studierende neben Beruf und Familie zeit- und ortsunabhängig im Ausland studieren, ECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudien auf allen Bologna-Stufen: Bachelor, Master, Magister, Doktor/PhD oder in der akademischen Weiterbildung erreichen.

Online

VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.

Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

Neben den Bachelor-, Master– und Promotionsstudien ermöglicht VIS auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

In diesen Weiterbildungsangeboten werden ECTS erworben, die im Anschluss in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

So das VISKontaktstudium Management und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird und vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden kann.

Eine spannende Möglichkeit sich weiterzubilden, bieten auch die Zertifikatsprogramme der Allensbach Hochschule Konstanz, die Sie problemlos und kostenlos testen können.

Das Studium fair finanzieren:

Bildungsinteressierte mit Hauptwohnsitz Österreich, die unselbständig erwerbstätig sind (Beamte, Angestellte ..) haben die Möglichkeit den Fair Credit für Bildungsmaßnahmen zu nutzen:

https://www.raiffeisen.at/ooe/wels/de/privatkunden/kredit-leasing/der-faire-credit—bildung.html

Fragen zum Beitrag, zu weiteren interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Wien: Ein Studium ist immer noch eine gute Investition

Die Tageszeitung „Die Presse“ resümiert eine interessante ÖPWZ-Studie mit: „Ein Studium ist immer noch eine gute Investition“.

Demnach kommen Lehrabsolventen am Beginn ihrer Berufslaufbahn auf ein Jahresbrutto von bis zu rund 38.100 Euro, AHS-Absolventen auf bis zu 42.400 Euro und Absolventen einer Handelsakademie auf bis zu 44.200 Euro.

Mit einem Studienabschluss lässt sich deutlich mehr verdienen: Bis zu 51.000 Euro brutto im Jahr verdienen Berufseinsteiger, die einen Bachelor an einer Fachhochschule mit Schwerpunkt Wirtschaft absolviert haben.

Ein solches Bachelorstudium bietet z.B. die Allensbach Hochschule Konstanz in Fernlehre an. Dieses kann zeit- und ortsunabhängig neben Beruf und Familie absolviert werden und auch ohne Matura/Abitur aufgenommen werden:

https://viennastudies.com/news/f/bachelor-ba-betriebswirtschaftslehre-im-fernstudium

Mit einem Master kommt man auf bis zu 55.200 Euro.

Masterstudien können an der Allensbach Hochschule Konstanz auch in Fernlehre zeit- und ortsunabhängig neben Beruf und Familie absolviert werden.

In derselben Größenordnung verdienen Universitätsabsolventen mit Schwerpunkt Wirtschaft. Absolventen von Fachhochschulen oder Universitäten mit Schwerpunkt Technik liegen beim Berufseinstieg in derselben Einkommensklasse. Etwas darüber liegen Absolventen der Rechtswissenschaften.

Die Erhebung hat das Institut ÖPWZ durchgeführt (Österreichisches Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum). Das Institut war im Rahmen des Marshall-Plans gegründet worden und unterstützt Unternehmen bei der Aus- und Weiterbildung von Fach- und Führungskräften. Die Erhebung wird alle zwei Jahre durchgeführt. Befragt wurden Personalverantwortliche von 41 Unternehmen, die nach Angaben der Institutsleiter für rund 400.000 Mitarbeiter stehen. Zusätzlich wurden Einzelinterviews mit Personalleitern geführt. „Bei Berufseinsteigern würden sich Unternehmen stark an der Ausbildung orientieren und weniger an der tatsächlichen Position„, sagt Geschäftsführer Armand Kaáli-Nagy. Nach einigen Jahren kristallisiere sich dann eine Spezialisierung heraus und das Gehalt entwickle sich entsprechend der konkreten Position und Erfahrung.

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Techniker verdienen spitze:

Betrachtet man die Einkommen nach drei bis fünf Jahren Berufserfahrung, stechen Master-Absolventen von technischen Universitätsstudien heraus: Sie kommen auf bis zu 66.000 Euro Jahresbrutto und damit auf den höchsten Verdienst der untersuchten Gruppen. Verglichen wurde auch die Entwicklung der Gehälter in den Jahren 2022 bis 2024. „Noch nie habe es einen derartigen Sprung gegeben„, sagt Kaáli-Nagy, was an der hohen Inflation und den entsprechend starken Erhöhungen der Löhne laut Kollektivvertrag liege.

Besonders starke Gehaltssteigerungen gab es für Berufseinsteiger, die eine HAK abgeschlossen hatten (19 Prozent), sowie für Lehrabsolventen (17 Prozent). Bei niederschwelligen Ausbildungen habe es Aufholbedarf gegeben. So gut wie alle Firmen würden außerdem mehr bezahlen als die Löhne laut Kollektivvertrag.

„Goodies“:

Berufseinsteigern gehe es heute aber um mehr als nur um das Gehalt. Die meisten Unternehmen bieten Zusatzleistungen und „Goodies“ an, um Fachkräfte zu sich zu locken. Früher seien das häufig private Krankenzusatzversicherungen gewesen, wie auch Verpflegung in Pausen. „Das hat sich gewandelt“, sagt Kaáli-Nagy. Heute gehe es sehr stark um Gesundheitsleistungen, wie Fitnesscenter oder Turnangebote. Über 90 Prozent der befragten Unternehmen bieten Gesundheitsmaßnahmen für alle Mitarbeiter an.

Mehr als 70 Prozent der befragten Betriebe bieten Mittagsverpflegung oder Essensgutscheine für all ihre Mitarbeiter an. Etwas über 60 Prozent der Firmen bieten der gesamten Belegschaft eine Art von betrieblicher Altersvorsorge an. Ein Firmenhandy sei heute kein Goodie mehr, sondern ein Standard-Werkzeug für Beschäftigte. Rund 25 Prozent der Unternehmen bieten all ihren Mitarbeitern eine private Krankenzusatzversicherung an. Beliebt sind bei Bewerbern auch Tickets für den öffentlichen Verkehr, wie die Jahreskarte der Wiener Linien und das Klimaticket.

Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort sowie Weiterbildungsmöglichkeiten stehen bei Berufseinsteigern hoch im Kurs„, sagt ÖPWZ-Präsident Andreas Prenner, der auch Bereichsleiter Finanzen, Personal und Organisation bei der Industriellenvereinigung ist. „Früher habe man erst nach einigen Jahren Betriebszugehörigkeit über flexible Arbeitszeiten gesprochen, das habe sich aber stark geändert„, sagt Kaáli-Nagy. Auch Home­office sei längst Standard. Es gebe kaum mehr Unternehmen, die Homeoffice restriktiv handhaben. Quer durch die untersuchten Branchen würden knapp 80 Prozent der Mitarbeiter in irgendeiner Form Homeoffice machen, zeigt die Befragung. In den meisten Fällen können Mitarbeiter bis zu 40 Prozent ihrer Normalarbeitszeit von daheim aus arbeiten. 73 Prozent der Unternehmen gaben an, ihren Mitarbeitern bis zu zwei Tage Homeoffice zu gestatten, sieben Prozent bis zu drei Tage.

„Groß eingestellt wird nicht“

Der Fachkräftemangel hat sich laut den ÖPWZ-Leitern aufgrund der schwachen wirtschaftlichen Lage entspannt. „Die Unternehmen kündigen nicht, aber groß eingestellt wird auch nicht“, sagt Kaáli-Nagy. Er rechnet daher auch damit, dass der Zuwachs der Löhne für Berufseinsteiger nicht mehr so stark ausfallen werde. „In den letzten Jahren gab es einen Bewerbermarkt, aber das hat sich abgekühlt.

Akademische Weiterbildung in Fernlehre

Am 23. März 2012 ins Firmenbuch eingetragen, ermöglicht Ihnen VIS Vienna International Studies seither ein internationales Studium von zu Hause aus.

Mit Hilfe von VIS Vienna International Studies können Studierende neben Beruf und Familie zeit- und ortsunabhängig im Ausland studierenECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudien auf allen Bologna-StufenBachelorMasterMagisterDoktor/PhD oder in der akademischen Weiterbildung erreichen.

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VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.

Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische  Weiterbildung  im  Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau  mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

Neben den Bachelor-, Master– und  Promotionsstudien  ermöglicht  VIS  auch  Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

In diesen Weiterbildungsangeboten werden ECTS erworben, die im Anschluss in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

So das VISKontaktstudium Management und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird und vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden kann.

Eine spannende Möglichkeit sich weiterzubilden, bieten auch die  Zertifikatsprogramme der Allensbach Hochschule Konstanz, die Sie problemlos und kostenlos testen können.

Fragen zum Beitrag, zu weiteren interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Mit der österreichischen Meisterprüfung auch ohne Matura in Deutschland studieren: Online-Info-Abend am 28. 11. ab 18 Uhr 

Mit der österreichischen Meisterprüfung auch ohne Matura in Deutschland 

  • ein Bachelorstudium an der  Allensbach Hochschule Konstanz online absolvieren
  • dabei ein Semester aus der Meisterprüfung angerechnet bekommen 
  • damit auch die Studiengebühren reduzieren 
  • den Sonderrabatt bis zum 20. 12. noch nutzen und
  • dazu noch ein iPad unter den Weihnachtsbaum legen
  • wie?

Das erfahren Sie alles auf unserem Online-Info-Abend am 28. 11. ab 18 Uhr – wir laden Sie dazu recht herzlich ein!

Wenn Sie teilnehmen möchten, klicken Sie bitte am Montag28.11.2022 kurz vor 18.00 Uhr einfach folgenden Link an und betreten Sie unseren Whereby „Online Meeting Raum“

https://whereby.com/viennastudies

Die nächsten Schritte werden dann erklärt: Erlaubnis anfragen —> Erlauben —> Meeting betreten

Einige Infos noch zum Bachelor Professional in Deutschland und Österreich:

Einer/einem österreichischen Meister/in steht – so sie/er denn keine Matura hat – für ein nachfolgendes Studium nur der mit 01. 10. 2021 neu geschaffenen „Bachelor Professional“ (BPr) offen, den man nach einem außerordentlichen Studium abschließen kann.

Dieser neue österreichische akademische Grad lautet aber genau wie die im Januar 2020 geschaffene deutsche Zusatzbezeichnung „Bachelor Professional“, eine Ergänzung zum Meistertitel.

Der neue akademische Grad aus Österreich ist daher unglücklich gewählt und auch verwechslungsfähig.

Schade um diese an sich gute Idee auch in Österreich Berufspraktikern den Zugang zum Hochschulstudium zu eröffnen.

Siehe dazu auch:

Deutschland ist auch, was den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte eröffnet, weiter als Österreich.

Eine berufliche Qualifikation wie die Meister- oder Befähigungsprüfung ermöglicht den deutschlandweiten Hochschulzugang.

Diese Möglichkeit trägt zudem der Einstufung der Meisterprüfung auf dem EQR-Niveau 6 (diese wurde sowohl in Deutschland als auch in Österreich bereits vorgenommen) deutlich besser Rechnung als der neue österreichische Bildungspfad.

Österreichische (Handwerks-)Meister u.a. können daher in Deutschland auch ohne Matura (Abitur) ein Regelstudium beginnen – die Allensbach Hochschule empfiehlt dafür den B.A. Betriebswirtschaftslehre – Vertiefung KMU- und Handwerksmanagement.

Die Befähigungsprüfung aus Österreich, die abgeschlossene Werkmeisterausbildung u.v.am. eröffnet in Deutschland den Zugang zu ordentlichen Studien, in Österreich leider nicht!

Auch den 33.000 geprüften österreichischen Meisterinnen und Meistern aller 15 land- und forstwirtschaftlichen Berufe …. steht in Deutschland der Hochschulzugang zum ordentlichen Studium offen.

Die Allensbach Hochschule bietet ein Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) mit 11 aktuellen Schwerpunkten an.

Darunter auch einen Schwerpunkt „KMU- und Handwerksmanagement“.

Ein/ österreichische/r Meister/in, die/der überlegt in einem außerordentlichen Studium einen „Bachelor Professional“ (BPr) zu absolvieren, sollte sich dieses Angebot eines ordentlichen Bachelorstudiums (B.A.) zumindest einmal anhören.

Die Hochschulleitung der Allensbach Hochschule und die das Bachelorstudium leitende Kollegin Prof. Dr. Sonja Keppler laden daher zu einem Online Info Abend am 28. 11. um 18:00 Uhr ein.

Eine Anmeldung dazu ist nicht notwendig.

Einfach am 28. 11. 2022 um 18:00 Uhr diesen Link anklicken:

https://whereby.com/viennastudies

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Mit der Meisterprüfung studieren:

10 gute Gründe für eine Werkmeisterausbildung in Österreich

Landwirtschaftsmeister – Bachelor gleichwertig! Ing. gleichwertig!

Die akademische Weiterbildung in Österreich seit dem 01.10.2021

Matura (Abitur) und dann arbeiten oder studieren – warum nicht beides?

In wenigen Wochen ist es wieder so weit.

Tausende junge Leute treten zum Abitur, zur Matura an.

Danach folgen große Erleichterung, die Freude über das Bestandene und die Fragen:

Soll ich jetzt studieren oder arbeiten gehen?

Kann man denn nicht beides kombinieren: Studium und Arbeit?

Wer arbeiten geht ist durch das Gehalt finanziell unabhängig, kann sich sein Leben selbst finanzieren und sammelt gleich Berufserfahrungen.

Nachteile dabei gibt es aber auch, wie z.B. die größere Gefahr der späteren Arbeitslosigkeit, denn erwiesenermaßen haben Akademiker die mit Abstand geringste Arbeitslosenquote auf dem Arbeitsmarkt und zusätzliches Wissen mittels eines Studiums zu erwerben ist ja auch eine feine Sache.

Kann man dann bitte nicht beides kombinieren? Das Studium und die Arbeit?

Ja, das geht – mit einem Fernstudium!

Dieses erlaubt ein zeit- und ortsunabhängiges Studium neben Beruf und Familie bei das bei freier Zeiteinteilung.

Ein Beispiel: das Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre an der Allensbach Hochschule Konstanz.

Dieses Studium ermöglicht einen ersten akademischen Abschluss neben voller Berufstätigkeit.

Die örtliche und zeitliche Flexibilität dieses neu entwickelten Online-Fernstudiums (akademischer Abschluss Bachelor of Arts – B.A.) erlaubt eine fundierte wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung mittels hervorragender Betreuung und einer modernen Lernumgebung mit Online-Vorlesungen und -Übungen, Online-Repetitorien, LernApps und fakultativen Seminaren neben und sogar abgestimmt auf den jeweiligen Beruf.

Wählbare Studienschwerpunkte:

Der Studiengang umfasst 180 ECTS und die Regelstudienzeit beträgt 6 Semester (bezogen auf ein Vollzeitstudium).

Natürlich sind die Studiengebühren (rund EUR 325,– monatlich) hier höher als bei einem klassischen Präsenzstudium – dafür kann man neben dem Studium einen echten Beruf ausüben, der über die sonst oft möglichen studentischen Teilzeitjobs hinausgeht und vernünftig bezahlt wird.

Bei einer ehrlichen Vollkostenrechnung – was kostet z.B. ein Studentenzimmer in Stuttgart, München, Wien oder Graz – schaut die Kalkulation schon ganz anders aus.

Es lohnt sich jedenfalls in die eigene Bildung zu investieren und sollte man zumindest über ein Fernstudium nachdenken, welches Beruf und Studium nebeneinander ermöglicht.

Auch neben einem Fernstudium kommt der Spaß im Leben nicht zu kurz und sprechen 7 gute Gründe für ein Studium nach der Matura, nach dem Abitur:

1.) ein Studium eröffnet bessere Karriereoptionen und bietet höhere Aufstiegschancen – das merkt man oft erst später im Leben, wenn man an eine „gläserne Decke“ stößt, da bei Managementfunktionen ein Studium einfach vorausgesetzt wird,

2.) ein Studium vermittelt wichtige überfachliche Kenntnisse und Schlüsselqualifikationen – man lernt sich selbst zu organisieren, im Team zu arbeiten, mit Stress umzugehen und komplexe Zusammenhänge zu verstehen ……,

3.) die Verdienstmöglichkeiten als Akademiker/in sind besser – Akademiker haben statistisch gesehen die besseren Chancen,

4.) die Arbeitslosenquote ist geringer – besser das Falsche als gar nicht studieren – Studieren ist trotz steigender Arbeitslosigkeit bei Akademikern wichtig wie nie zuvor. Unter Akademikern ist die Arbeitslosenquote niedriger als in den anderen Bevölkerungsgruppen.

5.) Studieren bereitet Freude, schafft Erfolgserlebnisse und macht Spaß.

6.) Was man hat, das hat man – es lohnt sich immer, in die eigene Bildung zu investieren und das ein Leben lang.

7) ein Bachelor-Abschluss ist auch neben dem Beruf schon nach drei bis vier Jahren möglich

Weitere Informationen unter: www.allensbach-hochschule.de 

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Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule in Konstanz und ist dort seit Jahresbeginn 2021 auch als Rektor tätig.

Bachelor BWL (B.A.) im Fernstudium:

ECTS:

Österreich: geprüften Meisterinnen und Meister aller 15 land- und forstwirtschaftlichen Berufe; Pflegeassistent/in, Pflegefachassistent/in und diplomierte/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in nun dem NKS zugeordnet!

Die 33.000 geprüften Meisterinnen und Meister aller 15 land- und forstwirtschaftlichen Berufe können sich freuen. Sie wurden am 28. 12. 2021 durch die Koordinierungsstelle für den NQR Österreich im Verbund auf das NQR-Qualifikationsniveau VI zugeordnet.

Eine herzliche Gratulation den geprüften Meisterinnen und Meister und der ARGE Meister, die sich hier sehr verdient gemacht hat.

Die NQR-Koordinierungsstelle (NKS) ordnete am 28. 12. 2021 noch weitere Qualifikationen aus dem formalen Bildungsbereich zu.

Hierbei handelt es sich um sehr wichtige Qualifikationen aus dem Gesundheitsbereich:

Mit dem NQR-Qualifikationsniveau VI kann man auch ohne Matura studieren:

In Deutschland sind die Landwirtschaftsmeister/innen schon jahrelang dem DQR-Niveau VI zugeordnet und können damit auch ohne Matura/Abitur studieren:

Mit ihrem Fortbildungsabschluss erhalten Meister/innen (z. B. Handwerksmeister/innen, Geprüfte Meister/innen, Geprüfte Industriemeister/innen, Landwirtschaftsmeister/innen) auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung gemäß Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 06.03.2009 bzw. nach Maßgabe der landesgesetzlichen Regelungen eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.

Somit steht z.B. das Bachelorstudium BWL der Allensbach Hochschule, das als Online-Studium in Fernlehre neben Beruf und Familie und mit 11 Studienschwerpunkten absolviert werden kann, allen geprüften Meisterinnen und Meister aller 15 land- und forstwirtschaftlichen Berufe aus Österreich offen.

Für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger ist das Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre allenfalls mit dem Schwerpunkt „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ interessant.

In Österreich können dem NQR-Qualifikationsniveau VI Zugeordnete derzeit auch ohne Matura einen Masterlehrgang in der Weiterbildung (z.B. MBA oder MSc) absolvieren.

Fragen zum NQR, zu damit verbundenen Studienberechtigungen und -möglichkeiten, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ) und ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet

Ohne Matura studieren:

Mit der Meisterprüfung studieren:

Allensbach Hochschule wieder unter den führenden Anbietern für Weiterbildung in Deutschland – und das mit der Wertung „exzellent“

Die private Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ wieder als „Top Anbieter für Weiterbildung 2022“ ausgezeichnet worden. Es ist das zweite Siegel nach 2020.

Im Jahr 2020 hat das Wirtschaftsmagazin „Focus Business“ zum ersten Mal die Liste der „Top Anbieter für Weiterbildung präsentiert. Als einer der führenden Anbieter für Weiterbildung wurde damals die private Allensbach Hochschule in Konstanz ausgezeichnet.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Auszeichnung basiert auf einer komplexen Onlineanalyse, die über die Methodik „Social Listening“ durchgeführt wurde. Für das Scoring wurden die Dimensionen Reputation, Bekanntheit und Kundennähe berücksichtigt. Anhand der unterschiedlich gewichteten Bewertungskriterien wurden die Anbieter ausgewählt.

Jetzt hat „Focus Business“ zum zweiten Mal das Siegel als „Top Anbieter für Weiterbildung“ an die Allensbach Hochschule vergeben.

Dass wir auch in diesem Jahr zu den besten Weiterbildungseinrichtungen in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre und zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept genau richtig ist und wir die Bedürfnisse in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule.

Die Privathochschule wurde unter rund 20.000 Anbietern von Programmen in der Erwachsenenbildung ausgewählt, die nach harten Kriterien wie Mitarbeiterzahl, Online-Bewertungen und Lernkonzept ermittelt und geprüft worden sind. Unter diesen hat sich die Allensbach Hochschule mit ihrem digitalen Lehr- Lernkonzept durchgesetzt.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden. Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen steht ihnen jederzeit ein Dozent oder eine Dozentin zur Verfügung“, sagt Rektor Prof. Dr. Dr. Martin Stieger.

Das rein digitalen Lehr- und Lernmodell eröffnet auch für Berufstätige die Möglichkeit, ein umfassendes akademisches Programm zu absolvieren, ohne sich dafür komplett neu organisieren oder die berufliche Tätigkeit einschränken zu müssen. Das etablierte Modell erlaubt autonomes und zeitunabhängiges Lernen im eigenen Lerntempo.

Studierende können ihr Bachelor-Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZeVA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Unser Fokus liegt darauf, Praktikern berufsbegleitend die Möglichkeit einer anerkannten akademischen Ausbildung zu eröffnen und sie damit für verschiedene Karrierewege in aussichtsreichen Branchen und Bereichen zu qualifizieren. Dafür entwickeln wir regelmäßig neue Konzepte, verfügen über eine Vielzahl eigener, immer aktueller Studienmaterialien und arbeiten mit Dozenten und Dozentinnen sowie Professoren und Professorinnen zusammen, die sich in der Praxis bereits bewährt haben. Die Auszeichnung ‚Top Anbieter für Weiterbildung 2022‘ von ‚Focus Business‘ trägt dies nun wieder prominent nach außen“, betont Timo Keppler.

Pressekontakt: European Education Group GmbH – Timo Keppler – Lohnerhofstraße 2, D-78467 Konstanz, Telefon: 07533 919 2399, E-Mail: timo.keppler@allensbach-hochschule.de – Internet: http://www.allensbach-hochschule.de

Über die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Rektor der Allensbach Hochschule ist der renommierte Wirtschaftspädagoge Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, Trägerin der Hochschule ist die European Education Group GmbH, die von Timo Keppler geführt wird.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen steht ihnen jederzeit ein Tutor oder Dozent zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle. So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Ebenso ermöglicht die Allensbach Hochschule berufsbegleitende Promotionsprojekte herausragender Studierender.

Die Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ als „Top Anbieter für Weiterbildung“ 2020 und 2022 ausgezeichnet worden. Weitere Informationen unter www.allensbach-hochschule.de

Alle Ihre Fragen zur Allensbach Hochschule und den Studienangeboten können Sie mir auch direkt mailen: martin.stieger@allensbach-hochschule.de 

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

Die Allensbach Hochschule:

Marjoke Breuning: Fachkräfte mit einer Berufsausbildung sind gefragter als je zuvor und haben ein höheres Lebenseinkommen als akademisch Qualifizierte

Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag (BWIHK)

Stuttgart, 12. Juli 2021

„Die duale Berufsausbildung bietet beste Einstiegschancen, eine hohe Jobsicherheit und gute Verdienstmöglichkeiten“, betont BWIHK-Vizepräsidentin Marjoke Breuning.

Dass eine Berufsausbildung hinsichtlich des Lebenseinkommens im Vergleich zu Akademikereinkommen attraktive Verdienstmöglichkeiten bietet, zeigt auch die vom BWIHK im Jahr 2019 initiierte und vom Institut für angewandte Wirtschaftsforschung verfasste Studie zur Bildungsrendite.

Demnach haben Personen, die nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung noch einen Meister oder Techniker-Abschluss erlangen, bis ins 60. Lebensjahr ein höheres Lebenseinkommen als akademisch Qualifizierte.

„Die Aufstiegschancen mit der Höheren Berufsbildung sind ungebrochen. Die duale Berufsausbildung bietet eine gute Basis, auf der man mit einer Weiterbildung aufbauen kann“, betont die BWIHK-Vizepräsidentin.

Und auch Kurzentschlossene haben noch die Möglichkeit eine Ausbildung in diesem Herbst anzufangen.

Allein in der IHK-Lehrstellenbörse sind im Südwesten noch über 5.500 Stellen frei.

„Die Devise heißt: Jetzt bewerben! Nicht länger warten“, so Breuning. Die Kammern im Südwesten haben auch deshalb für den „Sommer der Berufsausbildung“ ihre Aktionen landesweit intensiviert und helfen bei der Vermittlung junger Menschen.

„Eine Berufsausbildung lohnt sich nicht nur finanziell für die heutige Jugend, sondern ist auch essenziell für den Erfolg und Fortbestand der baden-württembergischen Wirtschaft“, so die BWIHK-Vizepräsidentin.

„Verachtet mir die Meister nicht, 
und ehrt mir ihre Kunst! 
Was ihnen hoch zum Lobe spricht, 
fiel reichlich euch zur Gunst.“

(Hans Sachs)

Studieren mit Meisterprüfung:

Die Meisterprüfung schafft die Möglichkeit auch ohne Abitur zu studieren.

So können deutsche und natürlich auch österreichische Meister zu Bachelorstudien in Deutschland z.B. zum Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre (online, B.A.) an der Allensbach Hochschule, Konstanz, zugelassen werden.

Rückfragen zum Thema, weitere Informationen und Anmeldungen – auch zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien:  vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/ sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

Weitere Informationen zu VIS finden sich auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Mit der Meisterprüfung studieren:

Ausschreibung der Allensbach Hochschule Konstanz: Professur für Betriebswirtschaftslehre, mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen und Controlling (m/w/d) (100 %)

Allensbach Hochschule Konstanz – staatlich anerkannte Hochschule

Die Allensbach Hochschule Konstanz bietet als Fernhochschule Bachelor- und Masterprogramme im Bereich Wirtschaftswissenschaften an.

Wir wenden uns an Berufstätige, die sich individuell und flexibel neben ihrem Beruf auf dem Wege des mediengestützten Fernstudiums akademisch weiter qualifizieren möchten.

Zum 01.01.2022 ist an unserer Hochschule die folgende Stelle zu besetzen:

Professur für Betriebswirtschaftslehre, mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen und Controlling (m/w/d) (100 %)

Erwünscht ist ein Lehr- und Forschungsschwerpunkt in den Bereichen internes Rechnungswesen, Kostenrechnung und Controlling, welcher durch Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften und/oder Fachbüchern und anhand von geleisteten Vorlesungen nachzuweisen ist.

In der Lehre soll die Professur die Fächer externes Rechnungswesen, Kostenrechnung und Controlling in den Bachelor- und Masterstudiengängen abdecken und weiterentwickeln.

Die Allensbach Hochschule bietet ihren Studierenden ein modernes, berufsbegleitendes Fernstudium mit umfangreichen Online-Bestandteilen und zielgruppenorientierten Online-Präsenzphasen.

Von unseren Lehrenden erwarten wir die Bereitschaft zur Entwicklung mediengestützter Fernlehrangebote und Studienmaterialien im Rahmen der hohen Qualitätsstandards der Allensbach Hochschule. Erfahrungen in diesem Bereich sind wünschenswert.

Die Stelle umfasst neben den Tätigkeiten in der Lehre auch die Mitwirkung im Prüfungsausschuss, in der Qualitätssicherung in der Lehre sowie die Mitarbeit bei der Entwicklung neuer Studiengänge und bei Akkreditierungsverfahren.

Entsprechende Erfahrungen in diesem Bereich sind erforderlich. Eine Anwesenheit vor Ort von 60% wird erwartet. 40% der Arbeitszeit können im Homeoffice geleistet werden.

Wenn Sie am Ausbau einer modernen, vom Leistungs- und Dienstleistungsgedanken geprägten Hochschule mitarbeiten möchten, besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis – davon mindestens drei außerhalb des Hochschulbereichs – nachweisen und eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit durch die Qualität Ihrer Promotion (d.h. mind. cum laude) belegen können, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Wir bieten Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einer landschaftlich und kulturell reizvollen Region sowie ein leistungsgerechtes Gehalt in Anlehnung an die W-Besoldung.

Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 30.09.2021 an die Email-Adresse berufung@allensbach-hochschule.de (bitte als PDF-Datei).

Für Fragen zur Ausschreibung steht Ihnen der Kanzler der Hochschule, Timo Keppler, gern unter der genannten Email-Adresse oder telefonisch unter 0049 7533 919 2399 zur Verfügung.

Auch eine Professur für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing ist derzeit ausgeschrieben.

Weitere Infos: https://www.allensbach-hochschule.de/hochschule/jobs/

oder Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VIS – Vienna International Studies

Die Allensbach Hochschule:

Die Eignungsprüfung an der Allensbach Hochschule

Beruflich Qualifizierte können die Eignungsprüfung auch an der Allensbach Hochschule ablegen und danach zum Bachelor Betriebswirtschaftslehre (B.A.) zugelassen werden.

Die Eignungsprüfung ist vor allem für Bewerberinnen und Bewerber interessant, die keine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur oder FH-Reife) mitbringen und auch nicht über eine Aufstiegsfortbildung oder eine Meisterprüfung verfügen.

Voraussetzungen für die Zulassung zur Eignungsprüfung sind

  • eine mindestens zweijährige kaufmännische Ausbildung und
  • mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einem fachlich entsprechenden Bereich.
  • Zudem muss ein Beratungsgespräch an der Hochschule absolviert werden, in dem Bewerberinnen und Bewerber über den Studiengang und die Zulassungsvoraussetzungen informiert werden.

Die Allensbach Hochschule bietet die Prüfung mindestens zwei Mal pro Jahr in Konstanz an.

Geprüft wird in den folgenden Fächern:

  • Deutsch,
  • English,
  • Mathematik und
  • Wirtschaft.

Neben den schriftlichen Prüfungen muss auch eine mündliche Prüfung abgelegt werden.

Weitere Auskünfte erteilt die Studienberatung der Allensbach Hochschule

oder

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , das IHM Institut für Heath Management, die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB) sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

Die Allensbach Hochschule:

Ein persönliches Jubiläum: 5 Jahre Allensbach Hochschule Konstanz

Vor fünf Jahren habe ich begonnen für die Allensbach Hochschule in Konstanz zu arbeiten.

Vorerst als Hochschullektor, dann als Professor für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik und seit Jahresbeginn auch als Rektor.

Es freut mich sehr in einem ambitionierten und engagierten Team einer auf Wirtschaft und Fernlehre spezialisierten Hochschule mitwirken und mit hoch motivierten Studierenden arbeiten zu dürfen.

Unsere Studierenden studieren in Regel- und Kontaktstudien:

Wenn Sie mehr über unser Studienangebot und die Hochschule wissen wollen, nutzen Sie bitte unsere Informationsabende oder wenden Sie sich direkt an mich:

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VIS – Vienna International Studies und das IHM