Archiv der Kategorie: Bildung

Baden-Württemberg: Mehr Förderung für Start-ups

Zur Förderung der Gründerkultur hat das Land die Kampagne Start-up BW gestartet und viele Förderprogramme, Wettbewerbe und Vernetzungsangebote ins Leben gerufen. Start-ups sind Antreiber für Innovationen, sie sichern unseren Wohlstand von morgen. Die Landesregierung wird ihre Anstrengungen daher fortsetzen.

„Mit der Kampagne Start-up BW hat die Landesregierung 2017 die gesamte Start-up-Community des Landes vernetzt und gestärkt. Seitdem konnten hunderte Start-ups finanziell unterstützt werden und mehr als 5.000 wurden bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle durch Expertinnen und Experten begleitet. Während der Corona-Pandemie konnten wir als einziges Bundesland sehr schnell einen Rettungsschirm für Start-ups aufspannen und so viele vor dem wirtschaftlichen Aus bewahren. Und unsere Gründermotor-Initiative bauen wir konsequent und kontinuierlich aus, um Start-ups aus unseren Hochschulen heraus zu entwickeln“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am 27. September 2022 im Anschluss an den Ministerrat.

Start-ups sind Antreiber für Innovationen

„Start-ups tragen wesentlich zur Erneuerung unseres Wirtschaftsstandorts bei. Gerade in Zeiten der Transformation sind wir auf ihre Innovationen angewiesen. Doch die aktuellen Krisen machen auch gerade vor jungen Unternehmen nicht Halt. Die Stimmung in der deutschen Gründerszene hat sich in diesem Jahr deutlich eingetrübt. Energiepreise, Lieferengpässe und zurückhaltende Investoren stellen die Start-ups im Land vor neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass wir sie jetzt weiter unterstützen. Start-ups sind Antreiber für Innovationen und sie sichern unseren Wohlstand von morgen“, so Winfried Kretschmann weiter.

Die Landesregierung werde ihre Anstrengungen daher fortsetzen: „Mit Start-up BW leisten wir auch einen Beitrag zur Resilienz des Start-up-Ökosystems Baden-Württemberg. Wir wollen aktiv Zukunft gestalten, indem neue Produkte und Geschäftsmodelle nicht nur Erfolge am Markt erzielen, sondern gesellschaftliche Probleme lösen und zum Gemeinwohl beitragen“, ergänzte Winfried Kretschmann.

Zahlreiche Maßnahmen und Erfolge bei der Start-up-Förderung

Laut Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut seien die vergangenen fünf Jahre bei der Start-up-Förderung von zahlreichen Maßnahmen und Erfolgen geprägt gewesen. Daran werde man auch in Zukunft anknüpfen: „Neben Förderprogrammen, Wettbewerben und Vernetzungsangeboten wie dem Gründermotor hat sich vor allem der Start-up BW Summit als zentrale Veranstaltung für Start-ups in Baden-Württemberg und darüber hinaus etabliert. Ich freue mich sehr darauf, die Start-up Community am 30. September 2022 nach langer Corona-Pause wieder auf der Messe Stuttgart begrüßen zu dürfen.“ Über 230 Hightech-Start-ups werden sich vor potenziellen Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit präsentieren, darunter 20 aus unserem Partnerland Israel. Ich lade alle Gründungsinteressierten herzlich dazu ein, sich jetzt noch kostenlos für den Summit zu registrieren.“ Die Ministerin betonte: „Aber auch auf Bundesebene müssen Start-ups gezielt unterstützt werden – beispielsweise mit besseren steuerlichen Rahmenbedingungen und der Erleichterung von Mitarbeiterkapitalbeteiligungen.“

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer sagte: „Baden-Württemberg hat im Bereich Gründung große Schritte nach vorne getan und entwickelt sich zu einem immer attraktiveren Ökosystem für Investorinnen und Investoren und Innovatorinnen und Inovatoren. Es ist nun Zeit, für das Startup-LÄND den nächsten Gang im Gründermotor einzulegen, um Innovationsmagnet in Europa zu werden.“  Die Corona-Krise habe einmal mehr deutlich gemacht, wie wichtig eine enge Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sei, um auch kurzfristig auf neue Herausforderungen oder sich rasant verändernde Rahmenbedingungen reagieren zu können. „Um zukünftig Forschungsergebnisse aus der Wissenschaft noch schneller in die Anwendung zu bringen und gerade die Gründungsbegeisterung unserer kreativen Köpfe noch besser zu fördern, braucht es passgenaue hochschulübergreifende Konzepte und gezielte Förderformate. Die Aktivitäten und Angebote aus dem Hochschulbereich werden künftig noch intensiver unter der Dachmarke Start-up BW vernetzt und beworben. Wir müssen die Synergieeffekte bestmöglich heben“, sagte Theresia Bauer.

Die Landeskampagne Start-up BW in Zahlen

2017 hat die Landesregierung die Kampagne Start-up BW gestartet. Seitdem wurden neben finanziellen Unterstützungsprogrammen auch zahlreiche Wettbewerbe und Veranstaltungen ins Leben gerufen:

Unterstützungsprogramme, Wettbewerbe und Veranstaltungen der Landeskampagne Start-up BW

Dass die Maßnahmen Früchte tragen, zeigt sich daran, dass Baden-Württemberg inzwischen bundesweit den vierten Platz unter den Start-up-Standorten belegt.

Enge Partnerschaft von Wirtschaft und Wissenschaft

Mit der Gründermotor-Initiative ist eine enge Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Wissenschaft entstanden. Sie verbindet die Ideenkraft der Hochschulen mit dem nachhaltigen Unternehmergeist des Mittelstands. Seit Beginn der Initiative konnten bereits mehr als 700 hochschulnahe Start-up-Projekte und Start-ups in verschiedenen Formaten und Angeboten weiterentwickelt und auf einen erfolgreichen Markteintritt vorbereitet werden.  

Mit Unterstützung durch das Land und der Wirtschaft sind mittlerweile drei Viertel aller baden-württembergischen Hochschulen und mehr als 160 Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Start-up-Community Partner der Initiative. Als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verfolgt der Gründermotor dabei das Ziel, die überregionale Zusammenarbeit in der Gründungsförderung sowohl zwischen den Hochschulen als auch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Start-up-Community und der Investmentszene weiter zu stärken.

Als Teil der Landeskampagne „Start-up BW“ wird so zukünftig eine Plattform für Gründungen mit europäischer Strahlkraft geschaffen. Um dabei die Innovationskraft vom Bodensee, über die Schwäbische Alb bis hin zum Rhein-Neckar-Raum zu nutzen, wird der Gründermotor im Flächenland Baden-Württemberg neue Wege gehen.

Weiterentwicklung der Gründermotor-Initiative ….

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Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Allensbach Hochschule, Konstanz:

Baden-Württemberg: Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Staatssekretär Arne Braun treten ihr Amt an

Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg

Staatssekretär Arne Braun (l.), Ministerpräsident Winfried Kretschmann (M.) und Ministerin Petra Olschowski (r.)

Der Landtag hat Petra Olschowski als neue Wissenschaftsministerin bestätigt. Neuer Staatssekretär im Wissenschaftsministerium ist der bisherige Regierungssprecher Arne Braun.

Der Landtag von Baden-Württemberg hat der Ernennung von Petra Olschowski am Mittwoch, 28. September 2022 zugestimmt. Die neue Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst wurde in der Plenarsitzung vereidigt, sie tritt damit die Nachfolge von Theresia Bauer an. Die viermalige Wissenschaftsministerin des Jahres gab ihr Amt nach elf Jahren ab, weil sie als Oberbürgermeisterin in Heidelberg kandidiert. Staatssekretär Arne Braun erhielt seine Ernennungs­urkunde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und tritt sein Amt ebenfalls unmittelbar an.

„Ob Pandemie, Klimawandel oder Transformation der Wirtschaft: Unsere Gesellschaft ist heute mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert, die wir nur mithilfe von Wissenschaft und Forschung lösen können. Hier werden die Antworten für die Zukunft erarbeitet. Deshalb kommt gerade der Bildung von jungen Menschen an unseren Hochschulen besondere Bedeutung zu. Auch um den Wandel in der Gesellschaft erfolgreich zu meistern, braucht es die Wissenschaft – wie auch die Kunst“, sagte Ministerin Petra Olschowski nach ihrer Vereidigung in Stuttgart. „Wissenschaft, Forschung und Kunst – das sind die Impulsgeber für Innovationen. Sie setzen gesellschaftliche Gestaltungskraft frei“, so Olschowski.

Spitzenstellung des Landes weiter ausbauen

„Baden-Württemberg ist ein exzellenter Wissenschafts- und Forschungsstandort mit internationaler Strahlkraft. Ich werde mit aller Kraft daran arbeiten, dass Baden-Württemberg diese Spitzenstellung weiter ausbauen kann“, so Olschowski. Sie empfinde es gleichermaßen als Ehre und große Verantwortung, an einer für die Gesellschaft so zentralen Stelle wichtige politische Weichen­stellungen für die kommenden Jahre setzen zu dürfen.

„Zunächst wird es darum gehen, dass wir Studierende, Hochschulen und Kultur­einrich­tungen gut durch Herbst und Winter bringen – ohne Schließungen“, sagte Olschowski mit Blick auf ihre ersten Monate im Amt. Die neue Ministerin kündigte an, erfolgreiche Linien weiterzuführen, wie die Innovationscampus-Modelle. Auch die Erarbeitung einer neuen Hochschul­finanzierungs­vereinbarung steht an.

Weitere Zukunftsthemen sind die Klimaforschung, die Lehrerbildung und der umfassende Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. „Die Transfor­mation in vielen Bereichen unseres Lebens gelingt nicht nur durch neue Techno­logien. Wir brauchen dafür die Innovationskraft der ganzen Gesellschaft“, betonte Olschowski.

Kultur ist Triebfeder für Neues, Aufbruch und Optimismus ….

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Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Allensbach Hochschule, Konstanz:

Gerhard Borsch: Lügen, betrügen und andere quälen – die dunkle Triade

Was treibt Menschen an, zu lügen, zu betrügen und andere zu quälen?
Warum betrachten sich so manche als Sonne, um die andere kreisen müssen?
Wie kann es sein, dass sich jemand gut damit fühlt, andere auszunutzen und auf ihren Gefühlen herumzutrampeln?

Wenn Sie sich diese Fragen auch gelegentlich stellen, sind Sie in diesem Beitrag gut aufgehoben. Wir werfen einen Blick auf die helle und dunkle Seite der menschlichen Persönlichkeit und klären die folgenden Fragen: Was ist die dunkle Triade? Und was ist der Kern des menschlich Bösen? Dazu erfahren Sie, wie sie Ihre eigenen dunklen Tendenzen bestimmen können.

Die helle Seite der Persönlichkeit

Kreativität, Intelligenz, Fleiß, Geduld – die hellen Seiten erzeugen bei uns ein warmes Gefühl. Sie sind zugleich Fokus der modernen Psychologie, wenn es darum geht, die zentralen Facetten menschlicher Persönlichkeit zu bestimmen. Als Standardmodell gelten bereits seit Jahrzehnten die sogenannten Big Five: Die Großen Fünf, in deren Ausprägung sich Menschen unterscheiden. Das sind: Offenheit für Erfahrungen, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und emotionale Stabilität. Letztere beschreibt das andere Ende des verschrienen Neurotizismus.

Warum können wir die Big Five der hellen Seite der Persönlichkeit zu ordnen? Es ist einfach: Die damit verbundenen Verhaltenstendenzen sind in so ziemlich jedem Lebensbereich vorteilhaft – sei es in der Partnerschaft, in Freundschaften oder im Beruf. Im Umfeld der Arbeit erweist sich insbesondere die Gewissenhaftigkeit konsistent und kontextübergreifend als starker Erfolgsfaktor. Gepaart mit einer soliden Intelligenz und einer robusten Gefühlslandschaft ergibt sich erwiesenermaßen eine gute Grundlage für Erfolg in unserer Leistungsgesellschaft.

Was ist die dunkle Triade der Persönlichkeit?

Doch wie sieht es auf der anderen Seite, der dunklen Seite, aus? Reicht es, geringe Ausprägungen auf positiv besetzten Merkmalen zu betrachten, um problematische Persönlichkeiten zu beschreiben? Hand und Fuß hätte es: Würden Sie jemanden als Partner wählen, der ungern Neues ausprobiert, ständig auf Ärger aus oder verschlossen ist? Wohl kaum. Ebenso würde wahrscheinlich auch Ihre Großmutter niemanden einstellen, der nicht gründlich arbeitet, ängstlich ist und schnell nervös wird.

Die Auswüchse menschlichen Verhaltens sind mit Konzepten wie den Big Five allerdings schwerlich zu erklären. Denken Sie an gierige Intendantinnen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, den Diesel- oder Wirecard-Skandal oder den ausgeschiedenen US-Präsidenten, der den lieben langen Tag die Fernsehberichterstattung über sich selbst verfolgte. Nein, hier muss Licht ins echte Dunkel geworfen werden ….

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Der Autor:

Gerhard Borsch studierte Betriebswirtschaft (B.A.) und Psychologie (B.Sc., M.Sc.) in Stuttgart und Kassel. Nach seiner Tätigkeit als Fachlehrer und Unternehmensberater bei der afw arbeitete er mehrere Jahre in der Personalberatung sowie der internationalen Personaldienstleistung. Seit dem Sommer 2021 ist Gerhard Borsch als wissenschaftlicher Leiter des Fernstudienbereiches wieder für die afw tätig. Als Dozent liegt seine Expertise auf den Gebieten Psychologie, Forschungsmethodik, Personalmanagement sowie Gesprächs- und Verhandlungsführung und in diesen Themenbereichen ist Herr Borsch auch als Lehrmittelautor der Allensbach Hochschule, Konstanz, tätig. Die afw bietet u.a. in Kooperation mit VIS Vienna International Studies ein grenzüberschreitendes Promotionsprogramm in deutscher Sprache an, in welchem Herr Borsch die Studierenden wissenschaftlich betreut.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Grenzüberschreitend im Fernstudium promovieren:

  • an der staatlichen Universität UNIBIT aus Sofia,
  • in Österreich AQ-registriertes grenzüberschreitendes Studium in deutscher Sprache 
  • Doktorgrad „Dr.“ auf der Stufe 3 (Bolognastufe PhD)
  • Die Zulassung zum Promotionsstudium erfolgt mittels Nachweis eines abgeschlossenen Regelstudiums auf der Bolognastufe 2 (NQR Stufe 7), das sind Master- bzw. entsprechende Diplomstudien.
  • Innerhalb des Programms sind fünf bis sechs Prüfungen abzulegen (je nachdem ob Sie bereits einen Nachweis von Englischkenntnissen erbringen können oder nicht), drei Publikationen (so Sie noch keine nachweisen können) und die Dissertationsschrift zu fertigen.

Links zu Absolventenstimmen und weitere Infos finden sich auch hier:

🎬 VIS Youtube Videos zum Thema Promotion

🎬 VIS Absolventenstimmen 

📖 VIS Website NEWS Artikel zum Thema Promotion

Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür 

Erfolgreiches Promotionsprogramm – Wir feiern den 40. Absolventen

Dr. Vindigni – Mit VIS und Eduearth zur Promotion

👓 Martin Stieger BLOG

Grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

Deutschsprachiges Promotionsstudium der UNIBIT in Österreich

Führbarkeit eines bulgarischen Doktorgrades (Dr.) in Deutschland und Österreich

European cross border distant PhD in English or German

Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen, zu berufsrechtlichen Themen …….. bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Promotion im Fernstudium:

Dr. – PhD – PhDr. – DBA?

Die Allensbach Hochschule:

Baden-Württemberg: Inklusion in der hochschulischen Bildung

Foto:  Sabine Arndt

Das Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zieht nach seiner Eröffnung im Jahr 2020 eine erste Bilanz. Die Arbeitsbereiche des Zentrums sind Lehre und Forschung und Transfer. Die angebotenen Lehrveranstaltungen sind landesweit stark nachgefragt. 

Zum 1. November 2020 öffnete das Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung (AW-ZIB) erstmalig als Pilotprojekt seine Pforten – und zieht nun Bilanz. Das AW-ZIB wurde als Einrichtung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit dem Ziel eingerichtet, für das Thema Inklusion in der hochschulischen Bildung mit besonderem Schwerpunkt auf der Lehrerinnen- und Lehrerbildung zu sensibilisieren. Mittlerweile sind sechs Personen mit sogenannten kognitiven Einschränkungen als qualifizierte Bildungsfachkräfte am AW-ZIB dauerhaft beschäftigt; eine weitere Person mit Schwerbehinderung absolvierte am AW-ZIB ein Inklusives Freiwilliges Soziales Jahr.

„Inklusion muss gelebt werden – das zeigt das Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung als herausragendes Beispiel ganz deutlich! Hier kommen Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zusammen, um gemeinsam zu forschen, zu lehren und zu lernen. Mit diesem bundesweit einmaligen Konzept ermöglichen wir echte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Nach nun knapp zwei Jahren bin ich stolz, dass dieser Pionier in einem so wichtigen Thema wie der Inklusion gelungen ist und stetig weiterwächst und sich entwickelt“, teilte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Montag, 26. September 2022 in Stuttgart mit.

Das erste Zentrum seiner Art

Das AW-ZIB nimmt eine Vorreiterrolle ein: Es ist – national wie international – das erste Zentrum seiner Art, das als wissenschaftliche Einrichtung und Inklusionsabteilung an einer Hochschule verortet wurde.

Erstmalig haben Bildungsfachkräfte als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz erhalten. Die Bildungsfachkräfte geben im Rahmen von Lehrveranstaltungen als Menschen, die selbst als kognitiv beeinträchtigt gelten, Einblicke in ihre Lebenswelten und ihre Erfahrungen zum Thema Inklusion und Exklusion. Die vom AW-ZIB angebotenen Lehrveranstaltungen werden landesweit von Hochschulen stark nachgefragt. Die Hochschulen und die Studierenden im Land profitieren von den Lehrveranstaltungen der Bildungsfachkräfte.

Allein im vergangenen Semester hat das Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung an 15 Standorten in ganz Baden-Württemberg 28 Bildungsveranstaltungen ausgebracht und 850 Studierende erreicht. Diese Angebote sowie deren Wirkung werden zudem wissenschaftlich erforscht.

Große Nachfrage für angebotene Veranstaltungen

Mit der dauerhaften Verankerung des AW-ZIB ab dem Landeshaushalt 2022 konnte die Verstetigung dieser erfolgreichen Einrichtung erreicht werden. Damit leistet das Land einen wichtigen Beitrag, um das Thema Inklusion in der hochschulischen Bildung nachhaltig voranbringen zu können. Darüber hinaus unterstützt das Wissenschaftsministerium die Inklusionsforschung am AW-ZIB bis 2028 durch Bereitstellung einer Juniorprofessur und durch die Abordnung von insgesamt vier Lehrkräften mit dem Ziel einer Promotion zum Thema Inklusion. Deutschlandweit gibt es aktuell in fünf Ländern weitere Einrichtungen für Inklusive Bildung, deren Arbeit auf dem gleichen Qualifikationsprinzip gründet.

„Dass das AW-ZIB der großen Nachfrage zu den angebotenen Veranstaltungen kaum noch nachkommen kann, zeigt deutlich das Interesse am Thema Inklusion. Ich freue mich, dass sich auf diesem so wichtigen Gebiet viel bewegt und wir einen entscheidenden Teil dazu beitragen können, dass Menschen mit Behinderung als fester Teil unserer Gesellschaft angesehen werden“, so Bauer weiter.

Lehre und Forschung und Transfer sind die drei Arbeitsbereiche des AW-ZIB zur nachhaltigen und breiten gesellschaftliche Verankerung, Auseinandersetzung und Förderung des Themas Inklusion in Baden-Württemberg. Zu den Transferaufgaben des AW-ZIB zählt auch die Unterstützung der landesweiten Vernetzung vieler Akteurinnen und Akteure mit dem Ziel einer inklusiven Gesellschaft. Seit Bestehen des Zentrums sind daraus Kooperationen mit anderen Fakultäten nicht nur der eigenen Hochschule entstanden, sondern es wurden auch Angebote für Hochschulen landesweit eingerichtet sowie auch die Zusammenarbeit mit Kommunen in den Blick genommen.

Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung ….

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Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Allensbach Hochschule, Konstanz:

corporAID: WiPa – Hoffnung für viele Patienten

Der Medizinprodukteanbieter Lohmann & Rauscher schafft mit einer Förderung der Austrian Development Agency nachhaltige Ausbildungsstrukturen für Ärzte und Krankenpfleger im Bereich Wundmanagement in Malaysia. Das Projekt wurde mit dem Trigos-Award prämiert.

Von Ursula Weber

Freudig überrascht nahmen die Vertreter des deutsch-österreichischen Medizinprodukteanbieters Lohmann & Rauscher bei der Trigos-Gala am 29. Juni in Wien den renommiertesten Nachhaltigkeitspreis für österreichische Unternehmen in der Kategorie „Internationales Engagement“ entgegen.

Gegenstand der Auszeichung war das „Healing Wounds“-Projekt des Unternehmens in Malaysia. Für Georg Votava, Leiter der Division International Affairs bei L&R und Initiator des Projekts, bedeutet der Preis „eine Würdigung unseres Engagements und unseres ganzheitlichen Ansatzes zur Verbesserung der Situation von Wundpatienten durch Empowerment und Ausbildungen in Malaysia“. Er ist überzeugt, dass die Anerkennung die Themen Nachhaltigkeit und internationales Engagement im Konzern weiter stärken werde. 

Lohmann & Rauscher: Pilot in der Pazifikregion

Votava beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie medizinisches Personal auch in Schwellen- und Entwicklungsländern bei der Wundversorgung höhere Standards erreichen könne. Vor allem bei chronischen Wunden, von denen rund vier Prozent der Weltbevölkerung betroffen sind, könnte die Einhaltung medizinischer Mindestkriterien viel Leid lindern. 

Aufgrund einer günstigen Konstellation möglicher Projektpartner schlug Votava der L&R-Geschäftsführung im Jahr 2020 vor, in dieser Frage selbst aktiv zu werden, und dies ausgehend vom bevölkerungsreichen Malaysia. Denn dort hat man seit mehr als zwanzig Jahren einen gut vernetzten Vertriebspartner in der Hauptstadt Kuala Lumpur. Außerdem verfügte L&R über einen guten Zugang zur Malaysischen Wundgesellschaft sowie zum Malaysischen Roten Halbmond, einem Pendant zum Roten Kreuz. Schließlich war mit dem privaten Lincoln University College in Kuala Lumpur ein international ausgerichteter, auf Postdoc-Programme spezialisierter akademischer Partner gefunden. Mittlerweile hat auch schon eine weitere Universität Interesse an einer Kooperation bekundet. 

Lohmann & Rauscher: Viele Partner für Projekt in Malaysia

Auf österreichischer Seite erklärte sich die Sigmund Freud Privatuniversität Wien bereit, sich über Fernunterricht – mit Live-Einheiten und Filmen – an einem Know-how-Transfer zu beteiligen.

Daneben kann L&R auf das österreichische IHM (Institute for technology-based Education in Health, Management and Social Services International) als langjährigen Bildungspartner zählen. Dieses war in der Lage, auf malaysisches Gesundheits- und Pflegepersonal zugeschnittene Fortbildungskurse zu entwerfen und mit den akademischen Partnern umzusetzen. Wegen der strengen covidbedingten Lock-downs engagierte IHM in Kuala Lumpur selbst einen Bildungsfachmann, um die Durchführung der Kurse sicherzustellen. 

…… lesen Sie hier im Artikel von Frau Ursula Weber weiter.

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Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen, zu berufsrechtlichen Themen …….. bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Rund 250 Wiki auf YouTube zu Themen aus der BWL, des Studiums, ….

Prof. Martin Bauer: Die neuen Pädagog:innen

Eine aktuelle Zeitdiagnose für die neuen Pädagog:innen mit Praxisblick auf die zukünftigen Aufgaben der betrieblichen Fort- und Weiterbildung in der Erwachsenenbildung

Von Prof. MMag. Dr. Martin Bauer, Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik und Studiengangleiter des M.A. Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule

Bildung und die Zeit zur Bildungsaufnahme spielen auch in einer Zeit des Social Distancings, entsprechend der von Rosa (vgl. Rosa 2016, S. 124ff ) postulierten dimensionalen Trias von Technischer Beschleunigung, Beschleunigung des sozialen Wandels und der Beschleunigung des Lebenstempos, eine wegweisende Rolle. Es erscheint somit notwendig, neue, aktuelle und zukunftsweisende (digitale) Kompetenzen zusätzlich zu handlungsorientiertem Wissen zu formulieren, Inhalte, Methoden usw. zu entwickeln und als innovatives Lehr- und Lernmaterial der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen, damit die Bildungskonsument:innen möglichst zeit- aber auch ortsunabhängig am Wissenstransfer partizipieren und den genannten Herausforderungen entgegenwirken können.

Damit aber dieses innovative Lehr- und Lernmaterial zur Verfügung gestellt werden kann, benötigt es zusätzlich zur technischen Verfügbarkeit Personen, die das Wissen und die Durchführungsfähigkeit besitzen, derartige Materialien zu erstellen und anzubieten. Daher können in der Erwachsenenbildung diese Aufgaben inhaltlich von den dort tätigen Pädagog:innen erfüllt werden. Diese müssen dafür gezielt und auf die zukünftigen Szenarien vorbereitet und geschult werden.

Eine der Möglichkeiten, um diesen komplexen Anforderungen auf einer stark individualisierten Weise entgegentreten zu können, ist die von Erwachsenenbildungseinrichtungen selbst gesteuerte betriebliche Fort- und Weiterbildung. Eine der Fragen, die sich aus diesen multiplen Problemfeldern ergeben, lautet:

  • Welche Kenntnisse und Fähigkeiten benötigen die Pädagog:innen in Erwachsenenbildungseinrichtungen, um ihre Arbeit bezogen auf die veränderten und individuell stark differenten Zeitstrukturen der Teilnehmenden und deren zukünftige Herausforderungen gut und erfolgreich bewältigen zu können – und wie können diese Kenntnisse und Fähigkeiten bezugnehmend auf die veränderten Zeitstrukturen zeitnahe und -unabhängigerhoben bzw. mit welchen Methoden vermittelt werden?

Um diese umfassende Frage beantworten zu können, wurde seitens des Autors kurz nach dem Beginn der Corona-Krise ein Versuch unternommen, die diesbezüglichen Bedarfe zu erheben. Zielsetzung war es, die Fort- und Weiterbildungsanforderungen von Mitarbeiter:innen, die für den Bereich Pädagogik/Didaktik verantwortlich zeichnen, für ihre verschiedenen Arbeits- und Kompetenzbereiche zu identifizieren sowie prognostisch passende, aktuelle, kostenschonende, zeit-, aber auch ortsunabhängige Formate, Methoden, Instrumente und Inhalte zu erheben und zu präsentieren.

Ablauf der Analysen und Erhebungen …..

…. lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Allensbach Hochschule:

Der Tutor des Jahres 2023 ist gewählt: Prof. Dr. Giovanni Vindigni

Die Allensbach Hochschule gratuliert dem Kollegen Prof. Dr. Giovanni Vindigni sehr herzlich und freut sich über die weiteren erfolgreichen Kandidatinnen und Kandidaten:

  1. Prof. Dr. Giovanni Vindigni, DIPLOMA Hochschule
  2. Birgit Barthels, karriere tutor
  3. Marc Thomas, Aus- und Fortbildungsinstitut für Früh- und Sonderpädagogik der KEB RLP
  4. Can Karaaslan, HFH – Hamburger Fern-Hochschule
  5. Dr. Daniela Ackermann-Piek, SRH Fernhochschule – The Mobile University
  6. Prof. Dr. Martin G. Stieger, Allensbach Hochschule
  7. Prof. Dr. Tobias Specker, AKAD University
  8. Prof. Dr.-Ing. Matthias Riege, AKAD University
  9. Sven Stoye, HFH – Hamburger Fern-Hochschule
  10. Prof. Dr. Stefan Godehardt-Bestmann, IU Internationale Hochschule

Weitere Infos finden Sie hier: https://www.fernstudiumcheck.de/tutor-des-jahres-2023

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Allensbach Hochschule:

Baden-Württemberg: die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften erhalten das Promotionsrecht

 Foto © Land Baden-Württemberg

Der Wissenschaftsausschuss im Landtag hat den Weg für eine Promotion an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften frei gemacht. Ein Promotionsverband wird künftig die Doktorgrade an besonders qualifizierte Absolventinnen und Absolventen verleihen.

Die Absolventinnen und Absolventen der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Baden-Württemberg haben einen neuen Weg zur Promotion: Ein gemeinsamer Promotionsverband wird künftig den Doktorgrad verleihen können. Der Wissenschaftsausschuss des Landtags hat am Mittwoch, 21. September 2022 sein Einvernehmen mit einer entsprechenden Verordnung erteilt. Noch im September soll das neue Promotionsrecht im Gesetzblatt verkündet werden.

Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst: „Ich freue mich sehr, dass mit dem Einvernehmen des Wissenschaftsausschusses zur Rechtsverordnung ein neuer Weg für die wissenschaftliche Weiterqualifikation offen steht. Viele junge Menschen werden davon profitieren. Die beteiligten Hochschulen werden in ihrer wissenschaftlichen Arbeit weiter gestärkt.“

Prof. Dr. Volker Reuter, Vorsitzender der Rektorenkonferenz der HAW und des neu gegründeten Promotionsverbands: „Die HAW in Baden-Württemberg machen heute den folgerichtigen und ihrer Entwicklung in der anwendungsorientierten Forschung angemessenen Schritt innerhalb des Wissenschaftssystems. Unsere forschungsaffinsten und -stärksten Professorinnen und Professoren haben jetzt die Möglichkeit, in ihren gesellschaftlich hochrelevanten Projekten und Themen junge Menschen eigenverantwortlich und qualitätsgesichert zur Promotion zu führen. Dies ist auch eine Stärkung und Anerkennung der regionalen Innovationssysteme, die sich um die HAW-Standorte etabliert haben“

Baden-Württemberg war 2014 das erste Land, das eine Klausel im Hochschul­gesetz verankert hat, die es möglich macht, Zusammenschlüssen von HAW das Promotionsrecht zu geben. Nachdem die HAW in Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren auch auf dem Gebiet der Forschung Spitzenleistungen erbracht haben, hat die Wissenschaftsministerin entschieden, von dieser Ermächtigung Gebrauch zu machen.

Promotionsverband vergibt Doktorgrade

Laut Verordnung geht das Promotionsrecht an einen Hochschulverband, dem alle staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und die drei Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft in Baden-Württemberg angehören. Nicht die einzelne Hochschule, sondern der Promotionsverband wird künftig die Doktorgrade an besonders qualifizierte Absolventinnen und Absolventen der HAW verleihen. Für besonders forschungsstarke und forschungsaktive Professorinnen und Professoren wird ein Promotionszentrum eingerichtet. Dies ermöglicht einheitliche Prozesse und Qualitätsstandards und den wissenschaftlichen Austausch über die Hochschulgrenzen hinweg.

Für die Promotion im HAW-Verband gelten die gleichen Qualitätsanforderungen wie für die Promotion an einer Universität. So müssen auch im Promotions­zentrum schriftliche Betreuungsvereinbarungen abgeschlossen werden und die Annahmeanträge einem Kollegium, dem Promotionsausschuss, zur Entschei­dung vorgelegt werden. Kern der Qualitätssicherung ist die zeitlich befristete Aufnahme der anhand objektiver Kriterien nachgewiesen forschungsstärksten Professorinnnen und Professoren in das Promotionszentrum. Beim Start des Zentrums werden es 223 Gründungsmitglieder sein, deren Anträge individuell geprüft und begutachtet wurden. Ein wissenschaftlicher Beirat wird außerdem die Promotionsver­fahren begleiten und darauf achten, dass die Evaluierung, auf deren Grundlage im Jahr 2029 über die Verlängerung des Promotionsrechts entschieden wird, die notwendigen Qualitätsstandards aufweist.

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Allensbach Hochschule:

Promotion im Fernstudium:

Dr. – PhD – PhDr. – DBA?

The UNIBIT PhD Club

Studierende und Absolvent*innen des grenzüberschreitend angebotenen Promotionsprogrammes der UNIBIT haben sich in einem PhD Club zusammen geschlossen, um Erfahrungen auszutauschen, Netzwerke zu knüpfen, …. und um sich auch einmal im Jahr vor Ort an der Universität in Sofia zu treffen.

Zwei solcher Treffen (2021 und 2022) fanden bereits unter reger Beteiligung – im September konnten auch zwei Promotionsurkunden übergeben werden – statt.

Derzeit hat der bereits sehr aktive PhD Club rund 80 Mitglieder.

Ein kurzer Überblick zum Promotionsprogramm:

  • Das grenzüberschreitende Studium wird mit einem Doktorgrad (Dr.) auf der Stufe 3 (Bolognastufe PhD) abgeschlossen.
  • Die Zulassung zum Promotionsstudium erfolgt mittels Nachweises eines abgeschlossenen Regelstudiums auf der Bolognastufe 2 (NQR Stufe 7), das sind Master- bzw. entsprechende Diplomstudien.
  • Die Zulassung zu einem der akkreditierten Programme wird auf Grundlage eines geeigneten PhD-Research-Conceptes ausgesprochen. 
  • Das Promotions-Programm ist als Fernstudium zeit- und ortsunabhängig  absolvierbar.

Links zu Absolventenstimmen und weitere Infos finden sich hier:

🎬 VIS Youtube Videos zum Thema Promotion

🎬 VIS Absolventenstimmen 

📖 VIS Website NEWS Artikel zum Thema Promotion

Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür 

Erfolgreiches Promotionsprogramm – Wir feiern den 40. Absolventen

Dr. Vindigni – Mit VIS und Eduearth zur Promotion

👓 Martin Stieger BLOG

Grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

Deutschsprachiges Promotionsstudium der UNIBIT in Österreich

Führbarkeit eines bulgarischen Doktorgrades (Dr.) in Deutschland und Österreich

European cross border distant PhD in English or German

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen: vis@viennastudies.com

VIS erstellt gerne auch Ihren individuellen Studienplan.

Infos zu VIS finden Sie auch in dem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Hier können Sie VIS auf YouTube folgen.

Immer wieder interessante News zum VIS-Fernstudien-Angebot können Sie hier finden:

https://viennastudies.com/news

Promotion im Fernstudium:

Doktorat in Fernlehre:

Dr. – PhD – DBA – PhDr.?

Österreich: die IKT Sicherheitskonferenz 2022 – ein voller Erfolg!

  • 14. September 2022 9:00 – 15. September 2022 17:00
  • 1.800 Besucher täglich
  • mehr als 60 Vorträge internationaler Cyber-Security-Experten zu unterschiedlichen Themen wie z. B. Industrie 4.0, kritische Infrastrukturen und Internet of Things …… High-End Abhörtechnik, Spionageabwehr und Drohnen ….
  • Im Zuge von Live-Hacking wurde gezeigt, wie einfach es ist, sich in unterschiedliche Systeme einzuschleusen.
  • Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Analyse vergangener Vorfälle und Bedrohungsszenarien und die Präsentation der Experten zu Lösungsansätzen und präventiven Maßnahmen.
  • Unter anderen waren auch Themen über High-End Abhörtechnik, Spionageabwehr und Drohnen Teil der Vortragsreihe.

Die IKT-Sicherheitskonferenz

  • keine öffentliche Veranstaltung,
  • Veranstalter ist das österreichische Bundesheer (Bundesministerium für Landesverteidigung),
  • Ziel der Konferenz ist die Fortbildung von IT-Sicherheitsexperten aus unterschiedlichen Bereichen,

bietet alljährlich den Teilnehmenden die einzigartige Möglichkeit,

  • sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren,
  • mit Expertinnen und Experten sowie Unternehmen auszutauschen,
  • persönliche Kontakte zu Behörden, Betreibern kritischer Infrastrukturen, einschlägigen tertiären Bildungseinrichtungen und namhaften IKT-Unternehmen zu knüpfen.

Die Teilnehmer konnten sich darüber hinaus bei über 60 Ausstellern namhafter IKT Unternehmen über die neuesten Technologien informieren.

Unter den Ausstellern auch die VIS Management GmbHVienna International Studies und die Allensbach Hochschule Konstanz.

Im Rahmen der diesjährigen Tagung fand auch das Finale der „EUROPEAN CYBER SECURITY CHALLENGE“ statt.

Die Austrian Cyber Security Challenge in Kooperation mit Cyber Security Austria (CSA) bietet jungen österreichischen Expertinnen und Experten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im nationalen und internationalen Vergleich zu zeigen.

Mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern jährlich aus dem gesamten Bundesgebiet hat sich dieser Wettbewerb hervorragend etabliert und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Cyber-Sicherheit in Österreich.

Gemeinsam mit Kollegen Johannes Göllner vom ZRK durfte auch ich einen kurzen Vortrag halten:

Status QUO: Leistungsfähigkeiten von Hochschulen im Rahmen der digitalen Transformation von Unternehmen

Die weiteren – allesamt hoch interessanten und spannenden – Vorträge finden Sie hier:

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Österreich: das „Zentrum für Risiko- und Krisenmanagement“ (ZRK) ist nun auch Mitglied des deutschen „Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit“ (ZOES)

Fragen zum Beitrag bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung und im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien