Archiv der Kategorie: Politik

THE PEACE PROCESS OF THE KOREAN PENINSULA: ANALYSIS AND FORECAST

INVITATION

The

are pleased to announce a panel discussion on the Diplomatische Akademie Wien

THE PEACE PROCESS OF THE KOREAN PENINSULA: ANALYSIS AND FORECAST

Date:                           Monday, 22nd  of October 2018

Time:                          6:30 pm                     

Venue:                         Festsaal of the Diplomatische Akademie Wien

                                      Favoritenstraße 15a, 1040 Wien     

Registration:              https://www.da-vienna.ac.at/events

                                         or by fax 01/504 22 65-200  

Program:

Welcome:

Susanne Keppler-Schlesinger, Deputy Director, Diplomatische Akademie Wien-Vienna School of International Studies

Dong-ik Shin, Ambassador of the Republic of Korea to Austria

Keynote:

Joonhyung Kim, Professor of the International Studies Department, Handong Global University; Member of the Advisory Committee for Inter-Korean Summit

Panelists:

Heinz Gärtner, Professor of Political Science; Member of the Advisory Board, International Institute for Peace

Angela Kane, Former UN High Representative of Disarmament Affairs; Vice President, International Institute for Peace

Markus Kornprobst, Professor of International Relations, Diplomatische Akademie Wien-Vienna School of    International Studies

Moderation:

Thomas Seifert, Deputy chief editor and Head of EU and World Desk, Wiener Zeitung

 

The Discussion will be held in English.

 You can also find the event on www.iipvienna.com/events

as well as on facebookwww.facebook.com/IIPVIENNA

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EUROPEAN SMALL STATE NEUTRALITY: FINLAND AND AUSTRIA

exciting panel discussion:

EUROPEAN SMALL STATE NEUTRALITY: FINLAND AND AUSTRIA

How did the practice of Finnish and Austrian neutral policy emerge? What are the possibilities and limitations of the countries’ international cooperation for their armed forces?

Dr. Erkki Tuomioja

Foreign Minister of Finland 2000–2007; 2011–2015, Chairman of Historians without Borders 

Colonel Dr. Otto Naderer

Austrian Ministry of Defence

Univ. Prof. Dr. Rinna Kullaa

Finnish Academy; Founding member of Historians without Borders

Univ. Prof. Dr. Heinz Gärtner

University of Vienna; Science Commission, Austrian Ministry of Defence

Univ. Prof. Dr. Wolfgang Mueller

University of Vienna; Science Commission, Austrian Ministry of Defence

 

Wednesday, 10 October 2018, 17:00

Institute of East European History

Spitalgasse 2/Court 3/Entrance 3.2, 1090 Vienna)

Urban Forum schließt Partnerschaftsabkommen mit EUPIC

Über Vermittlung der Österreichischen Botschaft in China, insbesondere durch das Office of Science and Technology Austria (OSTA) vertreten durch Gesandten Mag. Philipp Agathonos, wurde Urban Forum die Möglichkeit einer Partnerschaft mit dem renommierten European Union Project Innovation Center (EUPIC) mit Sitz in Chengdu ermöglicht.

EUPIC ist ein Non-Profit-Projekt der Europäischen Kommission, das Interessen von Europa mit China verbinden soll und zahlreiche bilaterale Projekte fördert.

Partner aus Österreich sind Advantage Austria und die Vienna Business Agency.

Im Zuge der 13. EU-China Business & Technology Fair  fand vor mehreren hundert Gästen und Delegierten die feierliche Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages zwischen EUPIC und Urban Forum statt.

Für EUPIC unterzeichnete die CEO, Segree Dai, für Urban Forum Generalsekretär Bernhard Müller.

Das Memorandum of Understanding (MoU) beinhaltet u. a. folgende Punkte:

  •  Teilnahme und Austausch von Fachvorträgen bzw. Gesprächen mit urbanem Themenfokus
  •  Strategische Partnerschaft bei relevanten Tätigkeiten der Institutionen
  •  Einbindung chinesischer staatlicher Stellen, Experten, Spezialisten und Recherchetätigkeiten bei relevanten Tätigkeiten des Vereins
  •  Think-Tank für Urbanisierungsstrategien
  •  Einhaltung der Prinzipien „One Discussion for One Case“ als kooperatives Modell und Organisation für gemeinsame Aktivitäten in China

Rückfragehinweis: Mag.a Marie Grüner, Bakk.

Urban Forum,  02622/21132, marie.gruener@urbanforum.at

Martin Stieger

Mitglied des Vorstandes Urban Forum

Nominiert für den Tutor des Jahres 2019

https://www.fernstudiumcheck.de/tutor-des-jahres-2019/tutor/151

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem ASAS gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt.

Sie finden hier z.B.

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

 

Zentrales Vereinsregister (ZVR)

Das Zentrale Vereinsregister (ZVR) ist ein beim Bundesministerium für Inneres eingerichtetes öffentliches Register, in dem alle österreichischen Vereine eingetragen sind.

Gespeichert sind darin beispielsweise

  • das Entstehungsdatum des Vereins,
  • der Sitz,
  • die Zustelladresse,
  • die Namen der organschaftlichen Vertreterinnen/organschaftlichen Vertreter etc.

Jedem Verein wird eine Zahl zugewiesen, die ZVR-Zahl.

Jede Bürgerin/jeder Bürger kann über die Daten eines bestimmten Vereins, für den keine Auskunftssperre besteht, Auskunft verlangen.

Eine solche Vereinsregisterabfrage kann auch gebührenfrei online auf den Seiten des Bundesministeriums für Inneres durchgeführt werden.

Ausführliche Informationen zum Thema „Vereine und Veranstaltungen“ finden sich auf HELP.gv.at.

Online-Vereinsregisterabfrage (BMI)

Vereinswesen

Abfragen, Formulare & e-Government

Vereinsregister-Abfrage Online

  • Jede natürliche oder juristische Person ist berechtigt, einen Auszug aus dem Vereinsregister zu einem eindeutig bestimmbaren Verein anzufordern. Über die Online-Abfrage kann dieser Auszug kostenlos abgerufen werden.
Online-Abfrage
Vereinsregisterauszug
  

Anträge / Anzeigen

Folgende Online-Formulare stehen zum Erstellen und Drucken von erforderlichen Anträgen und Anzeigen zu einem Verein zur Verfügung:

Muster-Statuten

Was macht einen guten Bürgermeister aus? Ich weiß es nicht – aber Andreas Stockinger ist einer!

Als Politikwissenschaftler werde ich gelegentlich gefragt, was einen guten Bürgermeister ausmacht.

Ehrlich gesagt weiß ich es nicht wirklich – habe ich es doch in Wels selbst drei Mal mit einer Kandidatur erfolglos versucht (1991, 1997, 1999) .

Das Gesetz stellt an Bürgermeister jedenfalls keine Anforderungen in fachlicher Hinsicht, die Praxis aber zeigt zwei Dinge:

  • er/sie sollte fachlich qualifiziert sein, und
  • er/sie muss menschliche Qualitäten haben.

Ein/e guter Bürgermeister/-in muss ein offener Typ sein, auf Menschen zugehen und mit ihnen gut umgehen können. Er/sie muss authentisch und ehrlich sein – mit einem Wort er muss auch grüßen können und die Menschen mögen.

Ein solcher Bürgermeister ist Andreas Stockinger – zugegeben ich bin nicht ganz objektiv – ich kenne Andreas seit der Schulzeit an der Handelsakademie I in Wels – ich durfte dort ein Jahr hinter ihm mit seinem Bruder Joachim die Schulbank drücken, in der Milizoffiziersausbildung haben wir gemeinsam die Fähnrichs-Kaderübung absolviert und seither immer wieder unsre Wege gekreuzt, die gleichen Stammtische besucht, unsere Familien sind befreundet …

Es gibt kaum spezielle Ausbildungen, die Bürgermeister konkret zur Vorbereitung ihres Amtes besuchen könn(t)en.

Andreas jedenfalls ist ein Naturtalent, ein authentischer, offener Politiker, der Anliegen der Bürger zu seinen macht und dabei sehr viel Fachkompetenz einbringen kann.

Eine gewisse Unterstützung allerdings braucht man als Bürgermeister natürlich schon: einen guten Fotografen (Andreas sicher auch) ein geeignetes Team, einen guten Amtseiter, ….. schlussendlich jemanden, der die Prospekte layoutet oder die Homepage erstellt. Eine Tätigkeit als Gemeinderat wäre zudem eine gute Vorbereitung auf das Amt.

Der Bürgermeisterberuf ist der interessanteste, den die Politik zu bieten hat.

Ein Traumberuf mit zwei großen Nachteilen:

  • er ist zeitaufwendig und
  • man hat nicht mehr so viel Privatheit, ist unter ständiger Beobachtung – auch der Partner und die Familie.

Aber wenn man dazu bereit ist, dann ist das der Traumberuf und Andreas Stockinger lebt diesen Traum.

 

Martin Stieger ist als Hochschullehrer (Hochschule Allensbach – Allensbach University, Konstanz) – vor allem in Fernlehre von Wels aus tätig und Obmann des Vereins Lebensraum Wels 

Weiterbildung – die dritte Säule der Bildung

Schon vor zwei Jahren durfte ich für den VEBÖ dieses Positionspapier erstellen und rufe es heute erneut in Erinnerung, da es m. E. n. dringend geboten scheint, der beruflichen Bildung eine Weiterführung auf akademischen Niveau zu ermöglichen:

Neben den Universitäten und Privatuniversitäten mit dem Schwerpunkt der forschungsgeleiteten Lehre, den Pädagogischen Hochschulen  (Aus-, Fort- und Weiterbildung für Lehrer/-innen) und den Fachhochschulen – mit der Anwendungsorientierung im Fokus – braucht es in Österreich – u.a. im Sinne des lebenslangen Lernens – eine dritte Säule, die der Weiterbildung.

Weiterbildung bewegt sich in Bereichen:

  • berufsbezogen
  • berufsvorbereitend
  • berufsneutral

Die weiteren Ausführungen beziehen sich im Wesentlichen auf die beiden erst genannten Bereiche.

Weiterbildung unterliegt in Österreich keiner festgeschrieben gesetzlichen Regelung, sie kann von allen Personen, Institutionen und Einrichtungen angeboten werden.

Der VEBÖ – Verband der Erwachsenenbildungsträger Österreichs vertritt rund 30 Institutionen, die im Wesentlichen berufsbezogene Weiterbildung sowohl auf akademischen als auch „undergraduate“, „Certified“ level anbieten und keinen Universitätsstatus besitzen.

Universitäre Weiterbildung wird in Österreich derzeit von (Privat)Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen in Form von

  • Universitätslehrgängen gem. § 56 Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002 – UG)
  • Lehrgängen zur Weiterbildung gem. § 9 des Fachhochschul-Studiengesetzes – FHStG, BGBl. Nr. 340/1993, in der geltenden Fassung oder
  • Hochschullehrgängen gem. § 39 Abs. 2 des Hochschulgesetzes 2005 – HG, BGBl. I Nr. 30/2006

angeboten.

Jede Form der (beruflichen) Weiterbildung im tertiären Sektor, die auf akademischen Niveau verbunden mit hoher Praxisrelevanz für die berufliche Nutzung ausbildet, sollte daher in – auch Übereinstimmung mit dem NQR-Regeln – als eigenständige dritte Säule gesehen werden und könnte z.B. durch gesetzlich geregelte „Akademische Institute“ od. „Berufsakademien“ od. vglb. Einrichtungen (s. Positionspapier VEBÖ 2012) betrieben werden.

Diese Einrichtungen sollten das gesetzlich eingeräumte Recht – abgesichert durch entsprechend Qualitätsrichtlinien – haben, den akademischen Graden vergleichbare – wiederum dem NQR entsprechend – berufsbezogene, Grade bzw. Titel zu vergeben.

Dazu schlägt der VEBÖ im Folgenden vor:

Maßnahmen für die (Weiter-)Entwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung im tertiären Bildungssektor

Ausgangssituation

Die duale Berufsbildung (Lehrlingsausbildung) trägt in einem sehr großen Ausmaß dazu bei, dass Österreich über eine große Anzahl an hervorragenden und praxisnah qualifizierten Fachkräften verfügt.

Stabile Wirtschaftsdaten auf hohem Niveau und die europaweit zweitniedrigste Jugendarbeitslosigkeit kennzeichnen diesen Weg.

Länder mit traditioneller Berufsbildung wie Österreich, Deutschland und Schweiz werden auf europäischer und internationaler Ebene als best practice angesehen.

Der Lehrabschluss ist nach wie vor eine der häufigsten Basis für Unternehmertum (KMU!) und – v.a. im gewerblichen Bereich kfm. und technisch leitende Positionen der unteren und mittleren Führungsebene.

40 Prozent jedes Jahrgangs der Pflichtschulabsolvent/-innen ergreifen einen Lehrberuf, 39 Prozent aller Leitungspositionen in der Wirtschaft sind mit Lehrabsolvent/innen besetzt.

Das Problem und dessen Auswirkung bei unveränderten Rahmenbedingungen

Die Zahl der Lehrlinge sinkt in den nächsten 14 Jahren von 40.000 auf 24.000 ab.

Die Folge: Eklatanter Facharbeitermangel und Abwanderung von Betrieben.

Der Wirtschaftsstandort Österreich und unsere duale Berufsausbildung – als ein wichtiger Standortfaktor – sind dadurch ernsthaft in Gefahr.

In der österreichischen Hochschullandschaft steht die wissenschaftliche Bildung im Vordergrund, während die Berufsaus- und -weiterbildung auf tertiärem Niveau– im Gegensatz zu europäischen und internationalen Trends – nach traditionellen Denkmustern als nicht dem Hochschulwesen zugehörig empfunden wird.

Diesem Drohszenario ist mit einer deutlichen Aufwertung der Berufsbildung auf allen Bildungsstufen gegenzusteuern:

Stärkung und Weiterentwicklung der Berufs-Aus- und Weiterbildung im tertiären Sektor.

Einschlägige und bereits bestehende Abschlüsse auf hohem (NQR) Niveau (beispielsweise Meister, Werkmeister und Abschlüsse aus Fachakademien) sollen in ihrer Sichtbarkeit und damit Attraktivität gestärkt werden.

Zusätzlich soll auf Basis bestehender Abschlüsse (beispielsweise Meister, Werkmeister und Fachakademien) weiterführende Höherqualifizierungen angeboten werden, die mit einem akademischen Grad (Bologna-Degree, NQR Level 6) abschließen.

Dadurch soll auch der Übertritt von beruflich Qualifizierten (beispielsweise Lehrabsolvent/innen und Absolvent/innen von BMHS) in den tertiären Bildungsbereich ermöglicht werden.

Damit würde auf dem Weg zur Realisierung der berechtigen Forderung nach Durchlässigkeit des Bildungssystems ein großer Schritt nach vorne und ein europäisches Vorbild-Modell geschaffen werden.

Ähnliches ist in vglb. Art in Europa in Irland und England durch den Erwerb von tertiären akademischen Bildungsabschlüssen und Mastergraden ohne vorheriges Bachelor-Studium (wie prinzipiell auch in Österreich) und deren Verleihung auch durch außer-universitäre Einrichtungen (in Österreich seit Auslaufen der Lehrgänge Universitären Charakters 2012 nicht mehr möglich).

Vorteil:

Universitäten, Fachhochschulen und damit staatliche Budgets aber auch Privatuniversitäten werden so nicht zusätzlich belastet.

Mit einer derartigen Lösung, basierend auf einer gesetzl. Regelung wie bis 2012 die sehr erfolgreichen Lehrgänge universitären Charakters (LUC´s) kann damit eine „Dritte Säule“ als eine gleichwertige, aber andersartige Alternative der -durchlässigen- Aus- und Weiterbildung für alle jene Personen, die (noch) keinen (anerkannten) tertiären Abschluss erworben haben ohne Inanspruchnahme – vielerorts bereits überlasteter – bestehender Einrichtungen und ohne zusätzliche Budgetmittel geschaffen werden.

Der NQR soll und kann relative Wertigkeiten von Abschlüssen transparent machen und unterstreicht die prinzipielle Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung.

Daher:

VEBÖ-Vorschlag

Implementierung einer neuen (3.) Säule im tertiären Bildungssektor, die einer wissenschaftlich fundierten Berufsaus- und –weiterbildung dient.

Die Ziele:

  1. Gewährleistung praxisbezogener Ausbildung auf Hochschulniveau.
  2. Vermittlung der Fähigkeit, die Aufgaben des jeweiligen Berufsfeldes dem Stand der Wissenschaft und den Anforderungen der Praxis entsprechend zu lösen.
  3. Gewährleistung der Durchlässigkeit des Bildungssystems und der beruflichen Flexibilität der Absolvent/innen.
  • Qualitätssicherung durch geeignete anerkannte Einrichtungen
  • Zugangsvoraussetzung ist berufliche Qualifikation,
  • Berufsbegleitendes Studienangebot
  • 180 ECTS, aber: Formale und non-formale Bildungsnachweise auf höherem Niveau – beispielsweise die Meister-, Unternehmer- und Befähigungsprüfung – können angerechnet werden und die Studiendauer verkürzen.
  • Finanzierungsverbot des Bundes

Die Auswirkung

  • Konsolidierung bestehender beruflicher Abschlüsse auf hohem Niveau unter einem Dach
  • Sichtbarmachung und Attraktivierung beruflicher Bildung und deren Abschlüsse
  • Erhöhung der vertikalen, horizontalen und sozialen Durchlässigkeit
  • Gleichwertigkeit allgemeiner und beruflicher Bildung
  • Deutlich differenziertes Hochschulsystem im Einklang mit europäischen und internationalen Systemen
  • Entlastung der Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten
  • Sicherung des Wirtschafts-Standortes Österreich
  • Vorbild- und Pionier-Rolle Österreichs in Europa
  • Gesicherte Aufkommensneutralität

Maßnahmen

Neben Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten ist eine neue Säule zu implementieren, welche wissenschaftlich fundierte, praxisbezogene Bildung im tertiären Bildungssektor ermöglicht.

Herbeiführung eines politischen Konsens zur Notwendigkeit der beruflichen Aus- und Weiterbildung im tertiären Bildungssektor:

  • Gesprächsrunde/Arbeitsgruppe mit politischen und fachlichen Stakeholdern,
  • Einleitung notwendiger legistischer Änderungen und
  • Einleitung des parlamentarischen Prozesses,
  • Beschlussfassung im Nationalrat und
  • Beginn der Umsetzung

Studien/ Unterlagen:

  • Wirtschaftskammer Österreich, Abt. Bildungspolitik (2012): Arbeitskonzept Berufsakademie, Wien
  • Sozialpartner (2007): Chance Bildung. Konzepte der österreichischen Sozialpartner zum lebensbegleitenden Lernen als Beitrag zur Lissabon Strategie. Bad Ischl
  • Wirtschaftskammer Österreich, Abt. Bildungspolitik (2010): Starke Bildung. Starker Standort., Wien
  • ibw, Schneeberger/Schmid/Petanovitsch (2012), Skills beyond school in Austria, Country background report: OECD review of post-secondary vocational education and training, Wien
  • Entwicklung eines Nationalen Qualifikationsrahmens für Österreich – Vertiefende Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT, Die Höhere Berufsbildung, Fakten und Zahlen, Schweiz
  • “Organisatorische Rahmenbedingungen für die Entstehung und Nachhaltigkeit wissenschaftlicher Qualität an Österreichs Universitäten” Jürgen Janger, Hans Pechar, Juli 2010
  • “Definition von Exzellenz für das Hochschulwesen” Werner Hölzl, 2006
  • Qualitätsentwicklung der Weiterbildung an Hochschulen, 2012

 

Rückfragen und weitere Informationen: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

P.S. Vielleicht interessant – wir versuchen in kurzen Filmen Begriffe aus der Betriebswirtschaft zu erklären:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLw22tDtSAPeNeoBb9mVq_Rr3kTCvBN8pl

IMMO Wikis auf youtube:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLw22tDtSAPeOORGqB3VjIWxb2H8Bcm3Gp

 

 

Föderalismus

Das Institut für Kommunalwissenschaften (IKW) Linz lädt herzlich ein:

Präsentation der IKW-Bände

 

132 – Föderalismus und

133 – Haushalts- und Rechnungswesen VRV

 

 

 

Freitag, 06. Juli 2018, 12:00 Uhr, s.t.

Altes Rathaus Linz, Hauptplatz 1, 1. Stock

Renaissancesaal

 

Begrüßung

GR Univ.-Prof. Dr. Franz Leidenmühler und

Vizebürgermeister MMag. Detlef Wimmer

 

Vorstellung durch die Herausgeber

Bernhard Müller, Generalsekretär Urban Forum

Friedrich Klug, Institutsleiter

Einladung zum Buffet

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten je einen IKW-Band

Mehr zu den IKW-Schriftenreihe finden Sie hier: https://www.linz.at/bildung/IKW.asp

Verbindliche Anmeldung: ikw@ikw.linz.at