Archiv für den Monat: November 2023

Weiterbildungsangebot im Bereich „Management und Innovation“ an der Allensbach Hochschule

Management und Innovation sind eng miteinander verknüpft. Daher gehören Kompetenzen in diesen Bereichen zum relevanten Set an beruflichem und akademischem Wissen, damit Unternehmen und Mitarbeiter:innen erfolgreich in Gegenwart und Zukunft sein können. Die Allensbach Hochschule bietet eine Reihe von Hochschulzertifikaten an, die Fach- und Führungskräften fundiertes Know-how in den Bereichen Management und Innovation vermitteln.

Unternehmen müssen sich kontinuierlich weiterentwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei spielt Digital Business Management eine immer größere Rolle. In der heutigen Zeit sind digitale Technologien unverzichtbar und Unternehmen müssen diese effektiv nutzen, um erfolgreich zu sein. Die Allensbach Hochschule bietet daher eine Reihe von Hochschulzertifikaten an, die Fach- und Führungskräften fundiertes Know-how in den Bereichen Management und Innovation vermitteln. Ziel dieser Initiative ist es, Fach- und Führungskräften die Möglichkeit zu geben, ihre Kompetenzen in verschiedenen Aspekten des Managements und der Innovation zu vertiefen.

In einer sich stetig wandelnden Geschäftswelt ist es unerlässlich, dass Unternehmen und ihre Mitarbeiter sich kontinuierlich weiterentwickeln“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

Die Allensbach Hochschule in Konstanz ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an. Daneben können einzelne Module aus den Studiengängen auch als Weiterbildung belegt werden. „Dieses erweiterte Angebot zielt darauf ab, den Bedarf an spezialisiertem Wissen in verschiedenen Managementbereichen zu decken“, so Timo Keppler.

Die Allensbach Hochschule bietet damit nicht nur vollständige Studiengänge auf Bachelor- und Masterniveau, sondern auch die Möglichkeit, einzelne oder mehrere Module zu buchen. „Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Moduls erhalten die Teilnehmer:innen ein Hochschulzertifikat und ECTS-Punkte, die bei einem späteren Bachelor- oder Masterstudium anerkannt werden können“, ergänzt Timo Keppler.

Schwerpunkte des Weiterbildungsangebots im Bereich „Management und Innovation“ an der Allensbach Hochschule sind das

  • Digital Business Management,
  • Gründungsmanagement,
  • Innovationsmanagement,
  • Projektmanagement für Fach- und Führungskräfte,
  • Prozessmanagement und Prozessoptimierung und
  • Wirtschafts- und Unternehmensethik.

Damit können Teilnehmende zahlreiche wesentliche Kompetenzen erlernen. Angesichts der zunehmenden Bedeutung digitaler Technologien bietet beispielsweise das Modul Digital Business Management eine umfassende Schulung in der effektiven Nutzung digitaler Werkzeuge für den Unternehmenserfolg, während sich Gründungsmanagement auf die entscheidenden Fähigkeiten konzentriert, die für die Gründung und Leitung eines erfolgreichen Unternehmens erforderlich sind, einschließlich der Ideenvalidierung und Umsetzungsstrategien. Oder auch die Wirtschafts- und Unternehmensethik: Das ist ein Kurs, der die Bedeutung ethischen Handelns in der Geschäftswelt hervorhebt und Wege aufzeigt, soziale Verantwortung in den Geschäftsalltag zu integrieren.

Akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule:


Im Fokus der Allensbach Hochschule steht das seit Jahren etablierte digitale Lernkonzept. Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern. Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Kanzler Timo Keppler stellt in dem Zusammenhang generell die regelmäßigen Auszeichnungen der Allensbach Hochschule heraus. Im Herbst 2023 wurde Allensbach Hochschule von „Focus Business“ zum vierten Mal als „Top Anbieter für Weiterbildung“ (2020, 2022, 2023, 2024) sowie Anfang dieses Jahres als „Top Fernhochschule 2023“ von FernstudiumCheck.de und als „Exzellenter Anbieter 2023“ beim Vergleichsportal „Fernstudium Direkt“ ausgezeichnet. Bei „Fernstudium direkt“ belegt die Hochschule im Segment „Fernhochschulen-DE“ den zweiten Platz. Ebenso hat die Allensbach Hochschule beim „Deutschland-Monitor“ – Bildungsanbieter“ die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit 2023“ im Segment der Fernhochschulen erhalten und ist Arbeitgeber der Zukunft. Die Allensbach Hochschule gehört zudem zu Deutschlands Innovationschampions 2024 im Weiterbildungsbereich. Dazu wurde das private Weiterbildungsinstitut vom Magazin „FOCUS-Business“ gekürt.

Allenfalls auch interessant für Sie:

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Die Allensbach Hochschule:

OECD zeigt: Österreich weltweit top in der beruflichen Bildung – Sie können diese Abschlüsse für hochschulische Anschlüsse an der Allensbach Hochschule nutzen!

Foto © seventyfour | stock.adobe.com

Hoher Anteil an berufsbildenden Abschlüssen garantiert Standort und Innovation – hochqualitative Grundbildung bildet das Fundament für erfolgreiche berufliche Bildung

Wien (OTS) – „Auf die berufliche Bildung können wir stolz sein“, fasst Christian Friesl, Bereichsleiter Bildung und Gesellschaft der Industriellenvereinigung (IV) die Erkenntnisse aus der jüngst präsentierten OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2023“ zusammen.

Mit fast 54 Prozent an 25-34-Jährigen mit einem höchsten Abschluss aus der beruflichen Bildung ist Österreich in diesem Bereich weltweit führend. Besonders die Lehrausbildung und die HTL bereiteten optimal auf einen beruflichen Weg vor, der sinnstiftend sei und attraktive Entwicklungs- und Gehaltsperspektiven böte. „Nicht zuletzt ist der hohe Anteil an Personen mit einem berufsorientierten Bildungsabschluss die Basis dafür, den Standort Österreich langfristig abzusichern und Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Klimawende zu bewältigen,“ so Friesl weiter.

Mit ihren Ausbildungsunternehmen, als Unterstützerin der HTL und als technologische Innovationsträgerin leistet die Industrie wichtige Beiträge für die hohe Berufsbildungs- und Beschäftigungsquote in Österreich.

Auch das Zusammenspiel von beruflicher Bildung und einem attraktiven Tertiärbereich sei ein Schlüsselfaktor für einen zukunftsweisenden Kompetenzaufbau: „Lehre und HTL, Fachhochschulen und Universitäten und nicht zuletzt die geplante Höhere Berufliche Bildung sind ein Gesamtpaket, das die Basis für Österreichs Potenzial an Fachkräften und Hochqualifizierten legt“. Es brauche daher an allen Schultypen eine gute Bildungs- und Berufsorientierung, die das Interesse an besonders arbeitsmarktrelevanten Ausbildungen und Studien gezielt erhöhe.

Insgesamt gilt: Wer die Sekundarstufe II erreicht hat, hat es geschafft“, so Friesl weiter. „Besorgniserregend sind hingegen die 10,5 Prozent der Jugendlichen, die weder in Ausbildung noch in Beschäftigung sind. In den Niederlanden sind es nur 4,1 Prozent. Das muss auch die Zielmarke für Österreich sein,“ betont der Bereichsleiter. Eine wesentliche Maßnahme dafür sei die Verbesserung der Grundbildung: „Fast 40 Prozent der Schülerinnen und Schüler verlassen die Pflichtschule mit mangelhaften Kenntnissen in Deutsch, Mathematik und Englisch. Diese Schwächen begleiten sie oft ihr ganzes Leben, beruflich und privat. Das ist ein systemisches Problem, dem dringend umfassende Reformen im Pflichtschulbereich entgegenzusetzen sind“.

Die Österreichische Wirtschaftskammer (WKO) teilt die Einschätzung der Industriellenvereinigung:

Die OECD sieht in der Stärkung der beruflichen Ausbildung einen Schlüsselfaktor, um den steigenden Fachkräftebedarf zu decken: Das ist eine Kernaussage der OECD-Studie “Bildung auf einen Blick 2023“, die am Dienstag veröffentlicht wurde. 

Mit unserem starken dualen Ausbildungssystem hat Österreich die besten Voraussetzungen und ist hervorragend aufgestellt. Viele der OECD-Empfehlungen erfüllen wir bereits und sind hier ganz vorne“, sagt Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich: “Was die OECD in ihrem Bericht anregt, nämlich die Arbeitgeber stärker in die Ausbildung einzubinden, ist in Österreich seit jeher gelebte Praxis durch unsere duale Ausbildung. Die Lehrlinge werden praxisnah in den Unternehmen ausgebildet und erfahren das nötige Fachwissen in den Berufsschulen. Welche großartige Arbeit unsere Ausbildungsbetriebe hier leisten, beweisen die jüngsten Erfolge bei der Berufseuropameisterschaft EuroSkills 2023: Österreichs junge Fachkräfte sind mit 18 Medaillen aus Danzig – und damit als die Besten unter 32 europäischen Nationen – zurückgekehrt.“   

So weisen in Österreich 54 Prozent der 25- bis 34-Jährigen einen berufsbildenden  Abschluss als höchsten Bildungsstand auf: Das ist der weltweit höchste Wert, der Durchschnitt der 38 OECD-Staaten beträgt nur 32 Prozent. Über die EU-25-Staaten liegt der Anteil bei 35 Prozent.  

Eine Punktlandung“ habe Österreich mit der Begutachtung zum Gesetz zur Höheren Beruflichen Bildung vollzogen, so Kühnel. Denn die OECD regt an, mehr tertiäre Bildungsgänge einzurichten, die auf den Kompetenzen der Absolvent:innen von berufsbildenden Bildungsgängen aufbauen.

Mit der Höheren Beruflichen Bildung finde ein essenzieller bildungspolitischer Lückenschluss statt, den die Wirtschaftskammern seit vielen Jahren mit Engagement gefordert und vorangetrieben haben und der Österreich mittelfristig als erfolgreichen Wirtschaftsstandort stärken wird. 

Damit erhalten jene 1,6 Millionen Menschen in Österreich, die einen Lehrabschluss haben, attraktive berufliche Aufstiegsmöglichkeiten und Abschlüsse, die jenen im hochschulisch-akademischen Bereich um nichts nachstehen“, so Kühnel. “Die Höhere Berufliche Bildung stellt einen echten Meilenstein für Österreich dar. Aus Sicht der Wirtschaft ist das die größte bildungspolitische Errungenschaft seit 30 Jahren, seit der Schaffung der Fachhochschulen.“ 

Die OECD hält darüber hinaus eine Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen der beruflichen Bildung und anderen Bildungsbereichen für wichtig.

Berufliche Bildungsprogramme müssten die notwendigen Qualifikationen für eine anschließende Aufnahme eines Hochschulstudiums vermitteln.  

Kühnel: “Es gibt diese Durchlässigkeit zwar bereits, wir sind aber ständig daran interessiert, noch weitere klug vernetzte Ausbildungswege zu schaffen. Künftig soll und wird es im Anschluss an jede Bildungs- und Ausbildungsentscheidung zahlreiche attraktive Möglichkeiten zur Höherqualifikation geben.“  

Ein Beispiel für eine gelungene Verschränkung von schulischer und beruflicher Ausbildung ist die Duale Akademie, die seit heuer österreichweit in elf zukunftsträchtigen Berufen absolviert werden kann. Dabei handelt es sich um eine für AHS-Maturant:innen maßgeschneiderte duale Ausbildung mit verkürzter Lehrzeit, höheren Einstiegseinkommen und der Vermittlung von digitalen, sozialen und internationalen Zukunftsskills. “Damit können junge ambitionierte Menschen, die nach der Matura unsicher sind, welchen Weg sie einschlagen sollen, oder die ein Universitätsstudium abgebrochen haben, praxisnah Berufe mit tollen Karrierechancen erlernen und in kurzer Zeit zu Schlüsselfachkräften aufsteigen“, so Kühnel. 

Auch die Allensbach Hochschule Konstanz lebt die Idee: “berufliche Abschlüsse zu hochschulischen Anschlüssen” zu machen und so ermöglicht das deutsche Studienrecht der einzelnen Bundesländer neben den klassischen Voraussetzungen (allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife) die Zulassung zum Hochschulstudium mittels

  • Meisterprüfung,
  • berufliche Qualifikation plus Aufstiegsfortbildung (mind. 400 Stunden)
  • berufliche Qualifikation plus Eignungsprüfung nach dem Landeshochschulgesetz (LHG) Baden-Württemberg.

Studierende im Bachelorstudium an der Allensbach Hochschule haben die Wahl zwischen 13 verschiedenen Studienschwerpunkten und können das Fernstudium neben Beruf und Familie zeit- und ortsunabhängig absolvieren, was gerade den Studierenden mit beruflicher Bildung sehr entgegen kommt.

Auch die im Fernstudium an der Allensbach Hochschule angebotene akademische Weiterbildung eignet sich für eine berufsbegleitende akademische Vertiefung berufspraktischer Kenntnis in ganz besonderer Weise:

Die Allensbach Hochschule ist auch in das Netzwerk von Vienna International Studies eingebunden und können damit alle Ebenen der Bologna Architektur abgedeckt werden – bis hin zur berufsbegleitenden Promotion:

Jeder Mensch hat Bildungsreserven und diese können in einem individuellen Gespräch gerne auch beleuchtet werden:

Allenfalls auch interessant für Sie:

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Baden-Württemberg: Lehrereinstellung für das Schuljahr 2024/2025 startet

Foto:  Land Baden-Württemberg

Die erste Ausschreibung der Lehrkräfteeinstellung für das Schuljahr 2024/2025 hat begonnen. Mit diesem frühen Verfahren will das Land Lehrkräfte gezielt in Regionen mit besonderem Bedarf bringen und den Beteiligten damit mehr Planungssicherheit ermöglichen. Bewerbungen sind bis 29. November 2023 möglich.

Am 23. November 2023 hat die Lehrkräfteeinstellung für das Schuljahr 2024/2025 begonnen. Die erste Ausschreibung findet für die Engpassregionen und den ländlichen Raum statt. Sie läuft noch bis zum 29. November 2023 und bietet neben ausgebildeten Lehrkräften auch Personen, die sich für den Direkteinstieg interessieren, die Möglichkeit, sich für eine Einstellung zum kommenden Schuljahr zu bewerben.

Knapp 1.900 Stellen stehen in diesem Verfahren bereits für eine Besetzung bereit. „Wir beginnen mit der Lehrereinstellung so früh, um Lehrkräfte in die Regionen zu bringen, wo wir besonderen Bedarf haben“, sagt Kultusministerin Theresa Schopper und ergänzt: „Wir ermöglichen den angehenden Lehrkräften und auch den Schulen damit schon früh Planungssicherheit. Wo es notwendig wird, haben wir die Stellen außerdem für den Direkteinstieg geöffnet.“

300 Stellen für den Direkteinstieg in Grundschule und Sekundarstufe I

Für den Direkteinstieg in der Grundschule und der Sekundarstufe I sind dabei erstmals Stellen im Verfahren für den ländlichen Raum ausgeschrieben. Für beide Schularten sind jeweils etwa 150 Stellen auch für eine Einstellung im Direkteinstieg geöffnet. Sowohl angehende Lehrkräfte als auch Direkteinsteigerinnen und Direkteinsteiger können sich online bewerben. Wer sich im Direkteinstieg orientieren möchte, kann dies ebenfalls online tun.

Bewerbungen sind bis einschließlich 29. November 2023 möglich. Direkt im Anschluss, ab dem 30. November, finden die Bewerbungsgespräche statt. Diese sollten bis zum 8. Dezember 2023 abgeschlossen sein. Dann werden auch Einstellungsangebote versendet, und bis zum 22. Dezember wird das erste Einstellungsverfahren abgeschlossen sein. Informationen zum Verfahren und den erforderlichen Unterlagen finden die angehenden Lehrerinnen und Lehrer unter der Rubrik „Einstellung“.

Übersicht über die Einstellungsverfahren

  • Hauptausschreibungsverfahren: 23. Februar bis 3. März 2024
  • Sonderausschreibungsverfahren: 18. bis 24. April 2024
  • Nachrückverfahren: Ab 28. Juni 2024

Lehrer Online in Baden-Württemberg

Wichtig für den Schulerfolg unserer SuS sind gut ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen!

Auch für berufstätige Pädagog*innen gut geeignet, ein Fernstudium an der Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 

Die Allensbach Hochschule:

Gamechanger Bildung:

Allensbach Hochschule mit dem kununu „Top Company Award 2024“ ausgezeichnet

Mit dem „Top Company-Siegel 2024“ von kununu werden erneut jene Unternehmen ausgezeichnet, die auf kununu besonders gut bewertet wurden. Die private Allensbach Hochschule in Konstanz gehört zu diesen Unternehmen.

Ein starkes Employer Branding, also die Marke als starker, attraktiver Arbeitgeber, ist für Organisationen aller Art ein wesentlicher strategischer Aspekt: Sie sind allesamt darauf angewiesen, jederzeit über ausreichend motivierte und qualifizierte Mitarbeitende zu verfügen. Das Risiko, jetzt und in Zukunft kein hinreichend gutes Personal zu haben, stellt laut der Sicht von Experten eines der größten Geschäftsrisiken überhaupt dar.

Die Allensbach Hochschule in Konstanz, eine renommierte, volldigitalisierte Fernhochschule mit dem Schwerpunkt auf Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspädagogik, hat diese Herausforderung lange erkannt und eine entsprechende Arbeitgebermarke mit einer hohen Flexibilisierung in der Arbeitsplatzgestaltung kreiert. Die Allensbach Hochschule bietet Berufstätigen die Möglichkeit, im Fernstudium einen Bachelor- oder Masterabschluss im Bereich Wirtschaftswissenschaften zu erlangen. Für die herausragende Leistung als Arbeitgeber hat die Hochschule nun das „Top Company-Siegel 2024“ der Bewertungsplattform kununu erhalten. Damit werden erneut jene Unternehmen ausgezeichnet, die auf kununu besonders gut bewertet wurden.

Wir freuen uns über diese weitere Auszeichnung, die unsere Bemühungen als starker Arbeitgeber honoriert. Gut ausgebildete Fachkräfte sind unser wichtigstes Kapital, und um uns im Wettbewerb um die besten Köpfe zu behaupten, legen wir größten Wert auf eine innovative Arbeitsumgebung, flexible Work-Life-Modelle sowie Weiterbildungs- und Aufstiegschancen“, sagt Hochschulkanzler Timo Keppler.

Für die Qualifikation als „Top Company 2024“ bei kununu müssen innerhalb der vergangenen zwölf Monate seit dem 1. Oktober 2023 mehrere Voraussetzungen erfüllt werden. Dazu gehören unter anderem mindestens sieben Bewertungen von Mitarbeiter:innen seit Bestehen des Profils und ein Score von mindestens 3,8 Sternen, sowohl insgesamt als auch bei den Bewertungen der Mitarbeiter:innen. Ebenso muss der Bewertungs-Score der Mitarbeiter:innen in den zurückliegenden zwölf Monaten bei mindestens 3,8 Sternen liegen.

Die Allensbach Hochschule wird auch regelmäßig für ihre Leistungsfähigkeit in der Entwicklung und Durchführung von wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen im Fernstudium ausgezeichnet. Aktuell hat die private Hochschule am Bodensee vom Wirtschaftsmagazin „Focus Business“ das Siegel „Top Anbieter für Weiterbildung 2024“ erhalten.

Damit bleibt die Allensbach Hochschule führende Anbieterin für Weiterbildung in Deutschland und hat das begehrte Siegel nun zum vierten Mal erhalten. Die ersten Auszeichnungen erfolgten für die Jahre 2020, 2022 und 2023.

Ebenso wurde die Allensbach Hochschule von „FernstudiumCheck“ als „Top Fernhochschule 2023“ ausgezeichnet und ist „Exzellenter Anbieter 2023“ beim Vergleichsportal „Fernstudium Direkt“.

Die Allensbach Hochschule belegt bei dem Portal im Segment „Fernhochschulen-DE“ den zweiten Platz.

Kürzlich hat die Hochschule zudem die Auszeichnung als Arbeitgeber der Zukunft und beim „Deutschland-Monitor“ – Bildungsanbieter“ die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit 2023“ im Segment der Fernhochschulen erhalten und gehört zu Deutschlands Innovationschampions 2024 von „Focus Business“.

Allenfalls auch interessant für Sie:

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Baden-Württemberg: Berufliche Orientierung zukunftsfähig gestalten

Foto:  © industrieblick – stock.adobe.com

Ein neues Konzept zur Beruflichen Orientierung soll Jugendlichen den Weg in die Berufswelt erleichtern und gleichzeitig dem Fachkräftemangel begegnen. Das Konzept beinhaltet vielfältige Maßnahmen hinsichtlich Schule, Arbeits- und Lebenswelt.

Jugendlichen den Weg in die Berufswelt erleichtern und gleichzeitig dem Fachkräftemangel begegnen – das ist das Ziel des Umsetzungskonzepts für eine zukunftsfähigere Berufliche Orientierung (PDF).

Das Kultusministerium hat dieses gemeinsam mit den Partnern aus dem Ausbildungsbündnis und weiteren Institutionen erarbeitet. So sollen auch unnötige Abbrüche und Schleifen im beruflichen Werdegang von Jugendlichen vermieden werden. Das Konzept beinhaltet vielfältige Maßnahmen hinsichtlich Schule, Arbeits- und Lebenswelt. Alle Aktivitäten dienen dem Ziel, Schülerinnen und Schüler rechtzeitig fit für die Berufswahl zu machen – die akademische und berufliche Bildung gleichermaßen in den Blick nehmend.

Praxisnahe Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt

Zur Unterstützung der Schulen bei der Beruflichen Orientierung gehört beispielsweise die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit.

Auch das neue, von den Partnern des Ausbildungsbündnisses erfolgreich eingeführte Format der Praktikumseinzeltage mit einer eigenen Matching-Plattform wird weiter vorangetrieben. Außerdem sollen die Bildungspartnerschaften zwischen Schulen, Unternehmen und Betrieben vor Ort ausgeweitet und intensiviert werden. Praxisnahe Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt sind dabei das Ziel. „Schülerinnen und Schüler tun sich leichter, eine wohlüberlegte Berufswahl zu treffen, wenn sie diese wertvollen Erfahrungen in Betrieben und Unternehmen machen“, sagt Kultusministerin Theresa Schopper.

Bessere Bewertungsmöglichkeiten der Maßnahmen

Zur Qualitätssicherung der Beruflichen Orientierung wurde das im Rahmen der Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf bewährte Instrument der sogenannten Verbleibserfassung auf das ganze Land ausgeweitet. Dadurch werden erstmals landesweit Daten zu den Übergängen von Schülerinnen und Schülern in eine Ausbildung, zu den Übergängen in die beruflichen Schulen oder zum Anteil der Schülerinnen und Schüler, bei denen der weitere Werdegang unbekannt ist, erfasst. Die Schulen selbst sowie deren Partner auf regionaler Ebene erhalten damit Erkenntnisse, um die Wirkung ihrer Aktivitäten besser bewerten und bei Bedarf passgenaue, geeignete Anpassungen vornehmen zu können.

Das Konzept ist im Schulterschluss mit den Partnern der Beruflichen Orientierung – Wirtschaftsministerium, Wissenschaftsministerium, Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände, Industrie- und Handelskammer (IHK)Handwerk BWLandesarbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege sowie Landesverband der Freien Berufe – erstellt worden. Zudem fanden Austauschrunden mit Lehrerverbänden, Schulen, Eltern und Schülerinnen und Schülern statt.

Berufliche Orientierung trägt zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses bei

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Eine gute Berufliche Orientierung erleichtert Jugendlichen den direkten Übergang von der Schule in eine betriebliche Berufsausbildung. Außerdem hilft sie, Ausbildungsabbrüchen aufgrund einer falschen Berufswahl vorzubeugen. Damit trägt eine gute Berufliche Orientierung wesentlich zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses im Land bei. Das Wirtschaftsministerium unterstützt dies unter anderem mit der Initiative Ausbildungsbotschafter, bei der Auszubildende in Schulen den Schülerinnen und Schülern auf Augenhöhe ihre Berufe und ihren Weg in die Ausbildung vorstellen.

Wissenschaftsministerin Petra Olschowski betonte: „Unsere Programme zeigen jungen Menschen mögliche Perspektiven für ihre Studien- oder Berufswahl. So können sie herausfinden, welches Studienfach oder welche Ausbildung zu ihnen passt.

Lesen Sie hier mehr ….

Einen Beitrag zu der Idee “berufliche Abschlüsse” zu “akademischen Anschlüssen” zu machen, möchte auch die Allensbach Hochschule aus Konstanz leisten beispielsweise mit den hochschuleigenen Zertifikatskursen und der akademischen Weiterbildung an der Hochschule:

Ins Lehramt für berufliche Schulen mit dem Studium Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule:

Wirtschaftspädagogik im Fernstudium

Der Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik ist ein interdisziplinäres Studium, welches Inhalte der Wirtschaftswissenschaften (Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft) mit pädagogischen Inhalten verknüpft. Historisch entwickelte sich die Wirtschaftspädagogik aus der Handelslehrerausbildung. Derzeit bietet nur die Allensbach Hochschule Wirtschaftspädagogik im Fernstudium an.

Mit dem Fernstudium „M.A. Wirtschaftspädagogik“ können Sie Ihrer Karriere einen Schub geben oder sie in neue Bahnen lenken – je nach Ihren individuellen Zielsetzungen. Dabei bietet Ihnen unser Fernstudium Wirtschaftspädagogik mit hochwertigen Lernmaterialien, unterstützenden Online-Vorlesungen zu allen Modulen, ohne Präsenzpflicht und nach Feierabend sowie eine intensive Betreuung die besten Voraussetzungen. Zeitlich flexible Prüfungsmöglichkeiten an deutschlandweit verteilten Prüfungszentren bieten Ihnen die Chance, in Ihrem Lerntempo zu studieren, ohne auf Berufstätigkeit und Gehalt verzichten zu müssen. Wie das funktionieren kann, erklärt Ihnen eine Absolventin des Studiengangs in Ihrem Erfahrungsbericht!

Mit dem Masterabschluss in Wirtschaftspädagogik eröffnen sich viele Karrieremöglichkeiten: Sie können als Berufsschullehrer oder als Lehrer an Wirtschaftsgymnasien tätig werden, Ihnen steht jedoch auch der Weg in die freie Wirtschaft, z.B. in der Personalentwicklung oder in der Erwachsenenbildung, offen.

Nicht zu vergessen: Viele Privatschulen suchen auch Wirtschaftspädagogen als Lehrkräfte, dies könnte eine Option sein, falls eine Verbeamtung (z.B. aus Altersgründen) nicht mehr möglich ist oder eine Zulassung zum Vorbereitungsdienst nicht erteilt wird.

Sie benötigen nur eine pädagogische Weiterbildung, aber keinen Masterabschluss? Dann ist das Zertifikatsstudium Wirtschaftspädagogik vielleicht interessant für Sie!

Quereinstieg ins Lehramt für berufliche Schulen

Wenn Sie Berufsschullehrer werden möchten, absolvieren Sie zunächst den Vorbereitungsdienst, das Referendariat. Dieses dauert in Baden-Württemberg ca. 18 Monate und wird entsprechend den Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes vergütet. Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule werden in Baden-Württemberg zum Vorbereitungsdienst zugelassen, sofern sie ein betriebswirtschaftliches Erststudium mitbringen und nach Abschluss des Masterstudiums eine Mindestanzahl an ECTS in den Fächern Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) nachweisen können. Diese beiden Fächer stellen das Erstfach bzw. das Zweitfach dar. Im Fach VWL bietet die Allensbach Hochschule Zusatzmodule an, falls die erforderliche ECTS-Anzahl nicht erreicht wird, weil z.B. im Erststudium wenige ECTS erworben wurden. In der Regel ist im Masterstudium die Vertiefungsrichtung „Volkswirtschaftslehre als Unterrichtsfach“ zu belegen, um eine ausreichende Anzahl ECTS im Fach VWL zu erlangen. Für die Zulassung zum Referendariat ist zudem ein Jahr einschlägige Berufserfahrung erforderlich.

Da der Vorbereitungsdienst am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien beginnt, sollten Sie Ihr Masterstudium entsprechend planen, um rechtzeitig Ihr Zeugnis und Ihre Urkunde zu erhalten. Die Studienberatung unterstützt Sie hierbei gerne.

Für Fragen betreffend den Zugang zum Referendariat (Vorbereitungsdienst) in Baden-Württemberg im Anschluss an Ihr Fernstudium der Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule kontaktieren Sie uns bitte direkt. In allen anderen Bundesländern bitten wir Sie, direkt bei den zuständigen Behörden anzufragen, da die Anforderungen für den Zugang zum Vorbereitungsdienst von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind. Eine Zulassung zum Vorbereitungsdienst in Bayern ist jedoch definitiv nicht möglich.

Weitere Karrieremöglichkeiten mit dem Fernstudium „Wirtschaftspädagogik“

Karriere in der Personalentwicklung

Mit dem Masterstudium Wirtschaftspädagogik qualifizieren Sie sich für eine leitende Position im Bereich der Personalentwicklung oder der betrieblichen Aus- und Weiterbildung. Sie können Ausbildungs- und Schulungsmaßnahmen in fachlicher, pädagogischer, personeller und finanzieller Hinsicht planen und organisieren sowie Bildungsmarketingmaßnahmen durchführen. Hierzu gehört z.B. auch die Entwicklung von Programmen zur Ausbildung von Nachwuchsführungskräften. Für eine Karriere im Bereich des Personalwesens ist der Schwerpunkt „Personalentwicklung“ genau richtig für Sie.

Berufsbilder für Wirtschaftspädagogen

Für wissenschaftlich besonders ambitionierte Absolventen der Wirtschaftspädagogik kann das Masterstudium als Ausgangspunkt für eine Karriere im Hochschulbereich dienen und stellt eine Zusatzqualifikation für Dozenten dar.

Master of Arts in Wirtschaftspädagogik: Die Kombination von wirtschaftswissenschaftlichem und pädagogischem Wissen macht Sie zum gefragten Experten im Bildungswesen.

Die erforderlichen Kompetenzen erwerben Sie berufsbegleitend an einer Hochschule mit langjähriger Erfahrung im Fernstudium und einer erstklassigen Lehr- und Servicekonzeption. Sie gestalten Ihr Studium der Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule individuell, flexibel und zielorientiert – ganz nach Ihren Bedürfnissen.

Garantierte Qualität: Der Studiengang „Wirtschaftspädagogik“ ist von der Akkreditierungsagentur ZEvA und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Mehr dazu, auch zu den beruflichen Tätigkeitsfeldern für Absolventen und Absolventinnen des Studiengangs M.A. Wirtschaftspädagogik finden Sie hier

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

weitere YouTube-Videos:

https://www.youtube.com/@YouTubeProfessor/videos

Österreich: Meister- und Befähigungsprüfung ab 01.01.2024 kostenlos

Die Prüfungsgebühren für Meister- und Befähigungsprüfungen entfallen ab dem 1. Jänner 2024 zur Gänze.

Die bislang den Kandidat:innen verrechneten Kosten für den Erst- und Zweitantritt zu Modulprüfungen der Meister- und Befähigungsprüfungen sowie für die Unternehmerprüfung werden durch den Bund übernommen.

Refundierung im zweiten Halbjahr 2023 bezahlter Prüfungsgebühren:

Bereits bezahlte Prüfungsgebühren für Erst- und Zweitantritte im Zeitraum von 01. Juli bis 31. 12. 2023 können ab 01. Jänner 2024 auf Antrag bei den Meisterprüfungsstellen refundiert werden.

Bund übernimmt Kosten

Bisher waren die Kosten für den Antritt und die Durchführung einer Befähigungs- bzw. Meisterprüfung durchaus beträchtlich.

Für Vorbereitungskurse, Prüfungsgebühr und zusätzlich anfallende Kosten kommt man, unterschiedlich vom Beruf, auf mehrere tausend Euro.

Eine Baumeister:in zahlt beispielsweise ganze 13.356 Euro, Frisör:innen kommen auf 2.918 Euro.

Diese Gebühren fallen nun weg beziehungsweise werden sie nun vom Bund getragen.

Ab 1.1.2024 können somit Erst- und Zweitantritte für den Antretenden kostenfrei absolviert werden.

Diese Kostenübernahme durch den Bund soll die Berufsausbildung attraktiveren.

Unsere Meisterinnen, Meister und Befähigten sind die tragenden Säulen der erfolgreichen dualen Ausbildung in Österreich, auf die wir sehr stolz sind. Angesichts des Fachkräftemangels ist die Übernahme von Kosten für Meister- und Befähigungsprüfungen ein logischer Baustein, um die berufliche Höherqualifikation noch attraktiver zu machen“, sagt Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ): „Das ist ein starkes Signal der Wertschätzung für unsere Meister:innen und Befähigten und wichtig für unseren Kampf gegen den Fachkräftemangel.

Gleichstellung mit Studium

Es geht jedoch nicht nur um Attraktivierung der Lehrberufe, sondern auch um ausgleichende Gerechtigkeit gegenüber der immer beliebter werdenden Universitätslaufbahn. Denn während man für die Erlangung des Meisters bisher viel Geld zahlen musste, gibt es auf öffentlichen Universitäten seit geraumer Zeit keine Studiengebühren mehr.

Für die Berufsbildung wurden zuletzt weitere Meilensteine gesetzt: Mit dem Gesetz zur Höheren Beruflichen Bildung werden ab 2024 zusätzliche Möglichkeiten zur lückenlosen Höherqualifikation nach dem Lehrabschluss entstehen – mit Abschlüssen auch in Berufen, in denen es derzeit keine Meister- oder Befähigungsprüfung gibt. Außerdem wurde der Meister dem Bachelorabschluss gleichgestellt.

Zudem wurde – wie auch auf Universitäten unter Absolvent:innen üblich – vor wenigen Tagen der Meister Alumni Club (MAC) aus der Taufe gehoben. Die Mitgliedschaft in diesem Netzwerk ist kostenlos und steht allen Personen offen, die eine Meister- oder Befähigungsprüfung in Österreich erfolgreich absolviert haben. Das Ziel ist es, die Meister:innen und Befähigten stärker zu vernetzen, den branchenübergreifenden Austausch zu fördern und zudem ihren Stellenwert in der Öffentlichkeit zu betonen.

Mit der Meisterprüfung studieren:

Mit dem NQR-Qualifikationsniveau VI kann man auch ohne Matura studieren:

In Deutschland erhalten Meister/innen (z. B. Handwerksmeister/innen, Geprüfte Meister/innen, Geprüfte Industriemeister/innen, Landwirtschaftsmeister/innen) auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung gemäß Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 06.03.2009 bzw. nach Maßgabe der landesgesetzlichen Regelungen eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.

Somit steht z.B. das Bachelorstudium BWL der Allensbach Hochschule, das als Online-Studium in Fernlehre neben Beruf und Familie und mit 11 Studienschwerpunkten  absolviert werden kann, allen geprüften Meisterinnen und Meister aus Österreich offen.

Fragen zum NQR, zu damit verbundenen Studienberechtigungen und -möglichkeiten, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Allenfalls auch interessant für Sie:

NQR: Befähigungsprüfung dem Bachelor gleichgestellt:

Mit der Meisterprüfung studieren:

Landwirtschaftsmeister – Bachelor gleichwertig! Ing. gleichwertig!

Ingenieur (Ing.) nach einer Meisterprüfung:

weitere YouTube-Videos:

https://www.youtube.com/@YouTubeProfessor/videos