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Allensbach Hochschule Konstanz zum zweiten Mal in Folge als einer von Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern ausgezeichnet

Die Allensbach Hochschule Konstanz wurde im Ranking „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber 2026“ erneut in der Kategorie „Private Hochschulen“ gekürt. Die von ServiceValue in Kooperation mit dem F.A.Z. Institut durchgeführte Untersuchung bestätigt damit zum zweiten Mal in Folge die positive Wahrnehmung der Hochschule als Arbeitgeber.

Die Allensbach Hochschule gehört auch 2026 zu Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern. ServiceValue und das F.A.Z. Institut haben die staatlich anerkannte private Hochschule erneut in der Kategorie „Private Hochschulen“ ausgezeichnet.

Bereits im Vorjahr hatte die Allensbach Hochschule die Kategorie als Branchensieger angeführt. „Die zweite Auszeichnung in Folge freut uns sehr, weil Arbeitgeberattraktivität für die langfristige Entwicklung einer Hochschule eine zentrale Bedeutung hat. Gute Lehre und verlässliche Betreuung setzen qualifizierte Beschäftigte voraus, die ihre fachlichen Fähigkeiten einbringen und Verantwortung übernehmen können“, sagt Timo Keppler, Kanzler der privaten Hochschule in Konstanz. „Gerade in einem engen Arbeitsmarkt müssen Hochschulen Bedingungen schaffen, unter denen Menschen gerne arbeiten und sich fachlich weiterentwickeln.

ServiceValue führt die Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ in Kooperation mit dem F.A.Z. Institut durch. Der demografische Wandel verringert das verfügbare Arbeitskräfteangebot, während die Anforderungen an Beschäftigte in wissensintensiven Organisationen steigen. Hochschulen benötigen wissenschaftlich qualifizierte Lehrende und Mitarbeitende, die digitale Studienangebote zuverlässig organisieren, Studierende beraten und Verwaltungsaufgaben fachgerecht bearbeiten. „Eine digitale Hochschule benötigt klare Abläufe und Beschäftigte, die über ihre jeweiligen Fachgebiete hinaus zusammenarbeiten. Die erneute Auszeichnung verstehen wir als Anerkennung für das Engagement unseres gesamten Teams. Zugleich bleibt sie ein Auftrag, unsere Arbeitsbedingungen und die Zusammenarbeit innerhalb der Hochschule kontinuierlich weiterzuentwickeln“, betont Timo Keppler.

Arbeitgeberattraktivität entscheidet dabei über die Gewinnung neuer Beschäftigter und darüber, ob erfahrene Fachkräfte langfristig in einer Organisation bleiben. Verlässliche Arbeitsbedingungen, nachvollziehbare Kommunikation und Möglichkeiten zur fachlichen Entwicklung beeinflussen, wie Mitarbeitende ihren Arbeitgeber wahrnehmen. Für eine Hochschule wirkt sich diese Wahrnehmung auch auf den Studienbetrieb aus, weil die Qualität von Lehre und Betreuung eng mit der Arbeit der Beschäftigten verbunden ist.

Die Allensbach Hochschule arbeitet als digitale Fernhochschule mit Studienangeboten, die sich vor allem an Berufstätige richten. Vorlesungen finden online statt und werden aufgezeichnet. Studienmaterialien werden über digitale Systeme bereitgestellt, während Lehrende und Studienberatung die Studierenden bei fachlichen und organisatorischen Fragen unterstützen. Dieses Modell verlangt eine enge Zusammenarbeit zwischen Lehre, Verwaltung und Studienservice.

Die Auszeichnung ergänzt weitere aktuelle Anerkennungen der Allensbach Hochschule im Arbeitgeberbereich.

Die Hochschule erhielt beispielsweise

  • 2026 den kununu Top Company Award und
  • wurde von der DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft als einer von „Deutschlands Besten Arbeitgebern 2026“ ausgezeichnet.

Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Hochschule sowohl in öffentlichen Rankings als auch in Bewertungen von Beschäftigten positiv wahrgenommen wird.

Mit ihrem konsequent digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die Allensbach Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich akademisch weiterqualifizieren oder ein nebenberufliches Studium absolvieren möchten.

Die Studiengänge sind akkreditiert, als Fernstudiengänge konzipiert und zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen.

Die Allensbach Hochschule auf YouTube:

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin Stieger

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Allensbach Hochschule mehrfach im SZ-Institut-Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ ausgezeichnet

Die Allensbach Hochschule Konstanz wurde im neuen Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ des SZ Instituts in mehreren Weiterbildungsbereichen ausgezeichnet. Die Bewertung beruht auf einer Studie des Marktforschungsinstituts SWI, die eine Online-Kundenbefragung mit Social Listening aus über 100 Millionen Online-Quellen verbindet.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist im aktuellen Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ des SZ Instituts mehrfach ausgezeichnet worden. Das Ranking wurde unter dem Titel „Mit Hochschulweiterbildung neue Türen öffnen“ in der Süddeutschen Zeitung angekündigt und online veröffentlicht. Die staatlich anerkannte private Hochschule wurde in mehreren Kategorien berücksichtigt: „Top Weiterbildung Digitales“, „Top Weiterbildung Führung & Management“, „Top Weiterbildung Marketing“, „Beste Weiterbildung Prozess- und Projektmanagement“ sowie „Top Weiterbildung Psychologie“.

Die Auszeichnungen im SZ-Institut-Ranking freuen uns sehr, weil sie zentrale Felder unseres Weiterbildungsangebots betreffen. Digitale Kompetenzen, Führung und Management, Marketing, Projekt- und Prozessmanagement sowie Psychologie gehören zu den Themen, die für Berufstätige in vielen Branchen unmittelbare Bedeutung haben“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule. „Für uns ist die Auszeichnung zugleich eine Bestätigung unseres Ansatzes, wissenschaftlich fundierte Weiterbildung konsequent berufsbegleitend und digital zugänglich zu machen.“

Das Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ beruht nach Angaben des SZ Instituts auf einer Studie des Marktforschungsinstituts SWI (Sozialwissenschaftliches Institut Schad).

Die Untersuchung kombiniert eine Online-Kundenbefragung mit Social Listening aus über 100 Millionen Online-Quellen, darunter Social-Media-Plattformen, Blogs, Bewertungsportale und weitere digitale Quellen. Auf dieser Grundlage werden Hochschulen im Bereich Weiterbildung bewertet und in fachlichen Kategorien ausgezeichnet.

Für die Allensbach Hochschule hat die mehrfache Auszeichnung in den Kategorien „Top Weiterbildung Digitales“, „Führung & Management“, „Marketing“, „Prozess- und Projektmanagement“ sowie „Top Weiterbildung Psychologie“ eine besondere Bedeutung, weil sie mehrere Kernbereiche des eigenen Studien- und Weiterbildungsportfolios abbildet.

Die Hochschule bietet berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme sowie Hochschulzertifikate in wirtschaftswissenschaftlichen, psychologischen, managementbezogenen und digitalen Themenfeldern an.

Mit ihrem konsequent digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert, als Fernstudiengänge konzipiert und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Weiterbildung ist für Berufstätige heute eng mit Beschäftigungsfähigkeit, fachlicher Spezialisierung und persönlicher Entwicklung verbunden. Hochschulen müssen dafür Angebote schaffen, die wissenschaftliche Qualität, digitale Studierbarkeit und berufliche Anschlussfähigkeit zusammenführen. Die Ergebnisse des SZ-Institut-Rankings zeigen, dass die Allensbach Hochschule in wichtigen Zukunftsfeldern der akademischen Weiterbildung wahrgenommen wird“, betont Timo Keppler.

Die Allensbach Hochschule auf YouTube:

https://www.youtube.com/@allensbachhochschule8946

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Martin Stieger

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Endlich Matura (Abitur) – und jetzt? Studieren oder arbeiten. Warum nicht beides?

Rund 341.700 Schülerinnen und Schüler haben 2025 in Deutschland die Hochschulreife erworben, in Österreich treten heuer rund 45.000 zur Matura an.

Nach dem letzten Prüfungstag folgt nun für fast 380.000 Absolventinnen und Absolventen nicht nur die große Erleichterung – sondern auch die große Frage: Studieren oder arbeiten?

Die gute Nachricht: Diese Frage müssen Sie nicht entweder-oder beantworten.

Arbeiten bringt finanzielle Unabhängigkeit – aber auch Risiken

Wer direkt ins Berufsleben einsteigt, verdient eigenes Geld, sammelt Erfahrung und steht auf eigenen Beinen. Das sind echte Vorteile.

Gleichzeitig zeigen Statistiken klar: Akademikerinnen und Akademiker haben die deutlich niedrigere Arbeitslosenquote – und stoßen im Karriereverlauf seltener an Grenzen, wenn es um Führungspositionen geht.

Ein Studium öffnet Türen – muss aber nicht das Leben auf Eis legen

Viele denken bei „Studium“ automatisch an Hörsäle, WG-Zimmer und Nebenjobs. Doch es geht auch anders: Ein Fernstudium ermöglicht es, gleichzeitig vollberuflich tätig zu sein – zeitlich flexibel, ortsunabhängig und ohne auf ein geregeltes Einkommen zu verzichten.

Ein konkretes Beispiel: das Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre an der Allensbach Hochschule Konstanz.

Der Studiengang umfasst 180 ECTS (6 Semester Regelstudienzeit) und ist in 13 Vertiefungsrichtungen wählbar – von Digital Marketing über Personalmanagement bis hin zu Fashion Management oder Wirtschaftspsychologie:

Was kostet ein Studium im Vergleich wirklich?

Die Studiengebühren für dieses Bachelorstudium betragen EUR 375,– monatlich (36 Raten).

Auf den ersten Blick mehr als ein klassisches Präsenzstudium – aber:

  • Wer gleichzeitig arbeitet, finanziert sich selbst.
  • Kein Studentenzimmer in München oder Wien für 900 EUR+,
  • keine Abhängigkeit von Eltern oder Stipendien.
  • …..

Bei einer ehrlichen Gesamtrechnung relativiert sich der Unterschied schnell.

7 Gründe, warum sich ein Studium nach der Matura lohnt

  1. Bessere Karrierechancen: In Führungspositionen wird ein Abschluss oft schlicht vorausgesetzt.
  2. Schlüsselqualifikationen: Selbstorganisation, Teamarbeit, Stressresistenz – ein Studium trainiert mehr als reines Fachwissen.
  3. Höheres Einkommenspotenzial: Akademikerinnen und Akademiker verdienen statistisch gesehen mehr.
  4. Geringeres Arbeitslosigkeitsrisiko: Die Arbeitslosenquote unter Hochschulabsolventinnen liegt konstant unter dem Bevölkerungsdurchschnitt.
  5. Persönliche Entwicklung: Ein Studium schafft Erfolgserlebnisse und öffnet den Horizont.
  6. Bildung als Investition: Was man einmal erworben hat, bleibt – ein Leben lang.
  7. Schneller als gedacht: Ein Bachelor ist auch berufsbegleitend in 3–4 Jahren erreichbar.

Interesse? Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin Stieger, Professor an der Allensbach Hochschule Konstanz

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Die Allensbach Hochschule Konstanz zählt zu „Deutschlands Besten Arbeitgebern 2026“

Die DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft hat die Allensbach Hochschule für ihre Arbeitgeberattraktivität, faire Arbeitsbedingungen und eine tragfähige Unternehmenskultur ausgezeichnet.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist in der unabhängigen Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2026“ der DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft mit dem Titel „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2026“ ausgezeichnet worden.

Grundlage der Untersuchung ist ein Drei-Säulen-Modell aus repräsentativer Bevölkerungsbefragung, KI-gestützter Online-Analyse und ergänzender Auswertung eines Unternehmensfragebogens.

Die Auszeichnung ist für uns ein wichtiges Signal aus dem Arbeitsmarkt. Sie bestätigt, dass wir als Arbeitgeber durch Attraktivität, faire Arbeitsbedingungen und eine tragfähige Unternehmenskultur überzeugen – und dass wir diese Standards konsequent weiterentwickeln müssen“, sagt Timo Keppler, Kanzler der privat geführten und staatlich anerkannten Allensbach Hochschule (www.allensbach-hochschule.de).

Die DQBG legt der Studie eine Bewertung auf einer Skala von ein bis fünf Sternen zugrunde und führt die Ergebnisse aus drei Komponenten zusammen. Neben der Bevölkerungsbefragung wird eine KI-basierte Online-Analyse eingesetzt, die Beiträge, Kommentare und Bewertungen aus Social Media, Nachrichtenportalen, Blogs, Foren und Arbeitgeberbewertungsplattformen einbezieht.

Laut Studienband wurden hierfür mehr als zwei Millionen Online-Beiträge identifiziert und in der Auswertung berücksichtigt; zudem flossen 210.993 Einzelbewertungen in die Untersuchung ein. Für die Gesamtnote wird ein gewichteter Durchschnitt gebildet: Die „Allgemeine Bewertung“ geht mit 50 Prozent ein, vier Subkategorien – „Zukunftsfähigkeit“, „Work-Life-Balance“, „Entwicklung & Weiterbildung“ sowie „Familienfreundlichkeit“ – werden jeweils mit 12,5 Prozent berücksichtigt. In die Rangliste werden Unternehmen aufgenommen, wenn mindestens 25 Bewertungen vorliegen und ein Schwellenwert von vier Sternen erreicht wird.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Allensbach Hochschule: Bereits die dritte Auszeichnung im Jahr 2026

Die Allensbach Hochschule gehört auch im neuen Ranking von FernstudiumCheck.de wieder zu den „Top Fernhochschulen“ Deutschlands.

Hochschulen legen großen Wert auf hohe Qualität und Reputation, da diese ihre Leistungsfähigkeit und die Wahrnehmung durch Studierende widerspiegeln. Die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule, die für ihre Leistungsfähigkeit regelmäßig prämiert wird, erhielt nun, neben zwei weiteren Titeln zu Jahresbeginn, beim „FernstudiumCheck Award 2026“ die Auszeichnung „Top Fernhochschule“, den das Bewertungsportal FernstudiumCheck.de immer im Januar an die beliebtesten Fernlehrinstitute verleiht.

Um die besten Anbieter aus Sicht der Studierenden und Kursteilnehmer:innen zu ermitteln, wurden wieder mehr als 12.000 Bewertungen ausgewertet. Für die Listung im Ranking des FernstudiumCheck Awards, muss eine Fernhochschule eine Mindestanzahl von Bewertungen erhalten und dabei ein Mindestniveau an Sternen erreichen. Zusätzlich benötigen die Institute eine Weiterempfehlungsrate von mindestens 90 Prozent.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Mit 4,46 von 5 Sternen und einer Weiterempfehlungsquote von 100 Prozent zählt die Allensbach Hochschule auch 2026 erneut zu den beliebtesten Fernhochschulen Deutschlands. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die eine ganze Reihe von Awards und positiven Rankings im Fernhochschulbereich für unsere Hochschule fortsetzen. Dass wir zu den besten Fernhochschulen in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre. Es zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept trägt und wir die Bedürfnisse von Studierenden in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen, vor allem mit dem Fokus auf das volldigitalisierte berufsbegleitende Studium“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule, die verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften anbietet.

Gerade die umfassende Digitalisierung aller Fernstudienangebote ist ein erheblicher Mehrwert für Studierende. Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Mit Vienna International Studies promovieren – lernen Sie eines der erfolgreichsten grenzüberschreitenden Promotionsprogramme innerhalb der Europäischen Union kennen

Zugangsvoraussetzungen, Ablauf, Kosten, Titelführung,… Dr. oder PhD?

Melden Sie sich ganz einfach per Mail office@viennastudies.com an und erhalten Sie dann den Link zum Whereby online-meeting room.

INFO ABEND PROMOTION    

🗓  Mittwoch, 10. Dezember 2025

🕕 18.00 bis 19.30 Uhr 

📍 Whereby online meeting (wir schicken Ihnen gerne den Link zu)

Vortrag:         Dr. Dr. Martin Stieger

Anmeldung:  Schreiben Sie uns ein Email an office@viennastudies.com

Wenn Sie möchten –  gerne auch mit Ihren Fragen.

Wissenswertes zum Promotionsprogramm

  • wird von VIS in enger Kooperation mit der staatlichen Universität UNIBIT in Sofia 
  • in Österreich AQ-gemeldet[1],
  • grenzüberschreitend
  • in deutscher Sprache angeboten,
  • mit einem Doktorgrad auf der Bolognastufe 3 (Wissenschaftliches Doktorat/PhD) abgeschlossen und
  • wird der dabei verliehene akademische Grad „Dr.“ so auch in Deutschland und in Österreich geführt und eingetragen.

Die Zulassung erfolgt mittels Nachweis eines abgeschlossenen Regelstudiums auf der Bolognastufe 2 (NQR Stufe 7), das sind Master- bzw. Diplomstudien.  

Das international anerkannte Programm ist als Fernstudium zeit- und ortsunabhängig absolvierbar.

Der PhD Club

Ein besonderes Service für unsere Studierenden und Absolventen. Mehr dazu

Absolventenstimmen

Das sagen unsere Absolventen: Erfahrungsberichte von Absolventen finden Sie im Newsartikel 116 erfolgreiche Promotionen – Das sagen unsere Absolventen/innen und auf YouTube  –  Playlist Absolventenstimmen

Unser jährliches PhD Get Together

Vier Tage für unsere promovierten, gegenwärtigen und künftigen Doktoranden, zusammen mit Freunden und/oder Familie um persönliche Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen, die UNIBIT und Sofia kennenzulernen. Mehr dazu

Kontakt

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen erhalten möchten, schreiben Sie uns einfach ein Mail an office@viennastudies.com

VIS Bildungsberatung  


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[1] Mit der Meldung der ausländischen Studiengänge und der Aufnahme in das Verzeichnis ist keine Feststellung der Gleichwertigkeit mit österreichischen Studiengängen und entsprechenden österreichischen akademischen Graden verbunden. Die Studiengänge und akademischen Grade gelten als solche des Herkunfts- bzw. Sitzstaates der ausländischen Bildungseinrichtung.

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Neuer Studiencheck hilft bei der Wahl des richtigen Studiengangs

Mit Hilfe eines neuen (kostenlosen) Tools – dem Studycheck von Next Level Education – soll ein maßgeschneiderter Überblick über passende Studiengänge auf allen Ebenen der Bologna-Architektur und aus verschiedenen Ländern Europas gegeben werden.

Der Studycheck berücksichtigt dabei

  • Zugangsvoraussetzungen (z. B. Matura, Abitur, Vorstudien, Sprachkenntnisse)
  • Studiengebühren und Finanzierungsmöglichkeiten
  • Studiendauer und Abschlussarten
  • Sprachen und Internationalität der Programme
  • Persönliche Interessen und Karriereaussichten

Der Besuch des Studycheck’s könnte sich für Sie lohnen:

https://studycheck.next-level-education.at

Im Fernstudium auch in Paris, London, Sofia, Malta .. weiterbilden:

Mit Hilfe von VIS Vienna International Studies können Studierende neben Beruf und Familie zeit- und ortsunabhängig im Ausland studieren, ECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudien auf allen Bologna-Stufen: Bachelor, Master, Magister, Doktor/PhD oder in der akademischen Weiterbildung erreichen.

Online

VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.

Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

Neben den Bachelor-, Master– und Promotionsstudien ermöglicht VIS auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

In diesen Weiterbildungsangeboten werden ECTS erworben, die im Anschluss in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

So das VISKontaktstudium Management und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird und vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden kann.

Eine spannende Möglichkeit sich weiterzubilden, bieten auch die Zertifikatsprogramme der Allensbach Hochschule Konstanz, die Sie problemlos und kostenlos testen können.

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Vienna International Studies: zeit- und ortsunabhängig im In- und Ausland studieren und das Studium fair finanzieren

Am 23. März 2012 ins Firmenbuch eingetragen, ermöglicht Ihnen VIS Vienna International Studies seither ein internationales Studium von zu Hause aus.

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Online

VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.

Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

Neben den Bachelor-, Master– und Promotionsstudien ermöglicht VIS auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

In diesen Weiterbildungsangeboten werden ECTS erworben, die im Anschluss in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

So das VISKontaktstudium Management und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird und vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden kann.

Eine spannende Möglichkeit sich weiterzubilden, bieten auch die Zertifikatsprogramme der Allensbach Hochschule Konstanz, die Sie problemlos und kostenlos testen können.

Das Studium fair finanzieren:

Bildungsinteressierte mit Hauptwohnsitz Österreich, die unselbständig erwerbstätig sind (Beamte, Angestellte ..) haben die Möglichkeit den Fair Credit für Bildungsmaßnahmen zu nutzen:

https://www.raiffeisen.at/ooe/wels/de/privatkunden/kredit-leasing/der-faire-credit—bildung.html

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Fernstudium: Bau- und Immobilienmanagement

Die Bau- und Immobilienbranche boomt und bietet vielfältige Karrierewege für ambitionierte Fachkräfte. Mit einem spezialisierten Studium im Bau- und Immobilienmanagement können Berufstätige ihre Karrierechancen erheblich verbessern.

Von Prof. Dr. Martin Stieger, Professor für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik und Leiter der Vertiefung Bau- und Immobilienmanagement im Bachelor BWL und Management, Allensbach Hochschule Konstanz

Als Projektleiterin eines renommierten Immobilienunternehmens hat Anna Müller eine spannende Woche vor sich: Die Planung eines neuen Wohnkomplexes in der Innenstadt steht an, ein Meeting mit einem internationalen Investor ist angesetzt und die jährliche Nachhaltigkeitsprüfung für eines ihrer älteren Bauprojekte muss vorbereitet werden. Anna liebt die Vielfalt und die Herausforderungen ihres Jobs und erinnert sich rückblickend daran, wie sie ihre Karriere im Bau- und Immobilienmanagement gestartet hat – mit einem Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre, Vertiefung Bau- und Immobilienmanagement. Dieses Studium legte den Grundstein für ihre heutigen Aufgaben und eröffnete ihr zahlreiche Karrierewege in einer dynamischen und zukunftsträchtigen Branche.

Die Immobilienbranche in Deutschland hat in den letzten Jahren signifikant an Bedeutung gewonnen und profitiert weiterhin von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung. Besonders in Ballungszentren wächst die Nachfrage nach Wohnraum stetig. Zudem stehen in den nächsten Jahren umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur bevor, die sich auf Stromversorgung, Internet, Straßen und Schienen erstrecken. Diese Entwicklungen machen die Spezialisierung im Bereich Bau- und Immobilienmanagement zu einer vielversprechenden Karriereoption.

Studium umfasst Kernbereiche der Betriebswirtschaftslehre

Ein Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre mit der Vertiefung Bau- und Immobilienmanagement bietet eine umfassende wirtschaftliche Ausbildung mit speziellem Fokus auf die Bau- und Immobilienwirtschaft.

Das Studium umfasst Kernbereiche der Betriebswirtschaftslehre wie Unternehmensführung, Personalmanagement, Marketing, Rechnungswesen, Kostenrechnung & Controlling sowie Investition und Finanzierung.

Zusätzlich erwerben Studierende Kenntnisse in den Nachbardisziplinen Recht, Volkswirtschaftslehre, Statistik und Mathematik. Business English und Wirtschaftsinformatik ergänzen das Profil und bereiten die Studierenden optimal auf die Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes vor.

Ein besonderer Schwerpunkt des Studiums liegt auf der Planung und Ausführung von Bauprojekten. Studierende lernen, wie Immobilienmärkte funktionieren und wie Bauprojekte marktgerecht geplant werden können.

Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit den gängigsten Finanzierungsmodellen und den steuerlichen sowie rechtlichen Rahmenbedingungen der Branche. Ein wesentlicher Aspekt ist der Lebenszyklus von Immobilien, der von der Planung über die Nutzung bis hin zur Wiederverwertung reicht. Nachhaltiges Bauen, Energieeffizienz und ökologische Aspekte spielen hierbei eine zentrale Rolle.

Zusatzstudium im Bau- und Immobilienmanagement ist insbesondere für Berufstätige attraktiv

Die Bau- und Immobilienbranche bietet eine Vielzahl an beruflichen Möglichkeiten. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs sind qualifiziert für Fach- und Führungsaufgaben in verschiedenen Bereichen. Dazu gehören Banken, die im Immobilienfinanzierungs- und Kreditgeschäft tätig sind, institutionelle Anleger wie Anlagefonds und Investment Companies, Liegenschafts- und Immobilienverwaltungen, Immobilienabteilungen größerer Unternehmen und der öffentlichen Hand sowie Unternehmen im Property, Asset und Facility Management. Auch in der Wohnungswirtschaft, in Planungsbüros und bei Generalunternehmern sind qualifizierte Fachkräfte gefragt. Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen bieten ebenfalls interessante Karriereoptionen.

Ein Zusatzstudium im Bau- und Immobilienmanagement ist insbesondere für Berufstätige attraktiv, da es die Möglichkeit bietet, sich nebenberuflich weiterzubilden und spezialisierte Kenntnisse zu erwerben. Dies ermöglicht den Einstieg in neue Verantwortungsbereiche und eröffnet Karrierechancen in einer wachsenden Branche. Die praxisnahe Ausbildung bereitet die Studierenden auf die aktuellen Herausforderungen und Anforderungen der Bau- und Immobilienwirtschaft vor, sodass sie nach Abschluss des Studiums als gefragte Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt auftreten können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Bau- und Immobilienbranche durch ihr dynamisches Wachstum und die zahlreichen Investitionen in die Infrastruktur eine vielversprechende Zukunft bietet. Ein Studium im Bau- und Immobilienmanagement vermittelt nicht nur umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse, sondern auch spezialisiertes Fachwissen, das für die Planung, Durchführung und Verwaltung von Bauprojekten unerlässlich ist. Berufstätige profitieren von einem Zusatzstudium durch die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und ihre Karriere in einer spannenden und zukunftsträchtigen Branche voranzutreiben.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur  ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt:

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

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Akademiker*innen leben länger!

Knapp sieben Jahre leben Männer mit Hochschulabschluss länger als jene mit Pflichtschulabschluss. Bei Frauen sind es vier Jahre.

Je besser die Ausbildung ist, desto länger leben Frauen und Männer in Österreich: Hierzulande werden Akademikerinnen und Akademiker am ältesten. Absolventinnen und Absolventen von Pflichtschulen sterben im Schnitt deutlich früher. Das teilte die Statistik Austria nach Auswertung der demographischen Indikatoren 2022 nach Bildungsabschluss mit.

Österreichs Bevölkerung wird immer älter. 2023 lag die durchschnittliche Lebenserwartung der Frauen bei 84,2 Jahren, die der Männer mit 79,4 Jahren rund fünf Jahre darunter. Neben den Geschlechterunterschieden besteht allerdings auch ein deutlicher Unterschied in der Lebenserwartung nach Bildungsabschlüssen: 35-jährige Männer mit Hochschulabschluss haben eine um knapp sieben Jahre höhere Lebenserwartung als gleichaltrige Männer, die maximal die Pflichtschule abgeschlossen hatten, bei 35-jährigen Frauen lag der bildungsabhängige Unterschied in der Lebenserwartung bei etwa viereinhalb Jahren“, sagte Tobias Thomas, fachstatistischer Generaldirektor der Statistik Austria.

Kluft wird größer

Die Kluft bei der Lebenserwartung zwischen Menschen mit niedrigster und höchster abgeschlossener Schulbildung wurde in den vergangenen Jahren nochmals größer: Im Jahr 2015 lebte ein 35-jähriger Akademiker noch 6,3 Jahre, eine Akademikerin 3,4 Jahre länger als Menschen mit niedriger Ausbildung. Im Jahr 2022 vergrößerte sich dieser Unterschied bei Männern auf 6,9 Jahre und bei Frauen auf 4,6 Jahre.

Die Analyse aus dem Jahr 2022 zeigt, dass im Alter von 35 Jahren, wenn die meisten Personen ihren formalen Bildungsweg abgeschlossen haben, Männer mit Hochschulabschluss erwarten können, im Durchschnitt 84,0 Jahre alt zu werden, jene mit Pflichtschulabschluss hingegen im Durchschnitt nur 77,1 Jahre. Die Lebenserwartung von 35-jährigen Frauen mit Pflichtschulabschluss liegt bei 82,8 Jahren, jene von Frauen mit Hochschulabschluss bei 87,4 Jahren, wie die Statistik Austria mitteilte.

Frauen mit niedriger Bildung bekommen mehr Kinder

Außerdem zeigte sich, dass die Anzahl der Kinder stark mit der Ausbildung zusammenhängt. Frauen mit Matura oder Kollegabschluss hatten zwischen 2015 und 2022 durchgehend die niedrigste Gesamtfertilitätsrate. Die meisten Babys bekommen Frauen ohne eine über den Pflichtschulabschluss hinausgehende Ausbildung. Bekamen Pflichtschulabsolventinnen 2022 im Schnitt 1,61 Kinder, lag diese Zahl bei Frauen mit Matura bei 1,24; Hochschulabsolventinnen hatten mit 1,34 die zweitniedrigste Kinderzahl. Erkennbar sind aber auch gegenläufige Trends: Pflichtschulabsolventinnen weisen seit 2015 eine sinkende Fertilitätsrate auf, wenn auch ausgehend von einem hohen Niveau von 2,00 Kindern. Für 2022 ist generell über alle Gruppen ein Absinken der Fertilitätsraten erkennbar, am stärksten bei Frauen mit Matura oder Hochschulabschluss.

Auch bei der Geburt des ersten Kindes sind Akademikerinnen durchschnittlich älter: Während das durchschnittliche Alter bei der ersten Geburt bei Frauen mit Pflichtschulabschluss im Jahr 2022 bei 29,17 Jahren lag, waren Akademikerinnen im Durchschnitt bereits 33,83 Jahre alt. (APA)

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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