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Kontaktstudium? Was ist denn ein Kontaktstudium?

Ein Kontaktstudium ist eine akademische Weiterbildung und dient der wissenschaftlichen oder künstlerischen Vertiefung und Ergänzung berufspraktischer Erfahrungen.

Kontaktstudien werden durch deutsche Hochschulen eingerichtet und können privatrechtlich ausgestaltet werden.

Die Hochschulen stellen für die Teilnahme am Kontaktstudium nach erfolgreicher Ablegung einer Abschlussprüfung ein Zertifikat aus.

Die Hochschulen können Veranstaltungen des Kontaktstudiums auf Grund von Kooperationsvereinbarungen auch mit Einrichtungen außerhalb des Hochschulbereichs durchführen und stellen dabei in Kooperationsverträgen sicher, dass der Hochschule die Aufgabe obliegt, das Lehrangebot inhaltlich und didaktisch zu entwickeln, Prüfungen abzunehmen und ein gemeinsames Zertifikat auszustellen.

Die mit der Hochschule kooperierende Einrichtung verpflichtet sich in diesen Kooperationsverträgen, die Weiterbildungsveranstaltungen in eigener Verantwortung zu organisieren, anzubieten und durchzuführen sowie der Hochschule für ihre Leistungen ein angemessenes Entgelt zu entrichten.

In Kontaktstudien können keine akademischen Abschlüsse (Grade), allerdings ECTS verliehen werden, die in weiteren Lehrgängen und Regelstudien angerechnet werden können.

Kontaktstudien eignen sich sowohl für berufstätige Hochschulabsolvent/innen, als auch für – durch Berufserfahrung geeignete – Interessent/innen und bieten dadurch die Möglichkeit einer wissenschaftlich fundierten Vertiefung und Erweiterung bereits erworbener Kenntnisse.

Durch Berufserfahrung geeignete Interessent/innen können sich auch sehr gut in Kontaktstudien auf den nachfolgenden Einstieg in ein Regelstudium vorbereiten.

So kann man beispielsweise mit dem Kontaktstudium Management und Marketing, welches von VIS Vienna International Studies als Fernstudium angeboten wird, in das Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) der Allensbach Hochschule einsteigen und wird dieses Kontaktstudium auf den Bachelor BWL auch entsprechend angerechnet.

Rückfragen, Informationen und Anmeldungen – auch zu online Lehrgängen und Regelstudien – bitte alle an: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/ sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

Weitere Informationen zu VIS finden sich auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Kontaktstudium Management und Marketing:  

Wirtschaftspädagogik (M.A./Mag.) im Fernstudium – da gibt es nur einen Anbieter im deutschen Sprachraum!

Wirtschaftspädagogik im Fernstudium

Der Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik ist ein interdisziplinäres Studium, welches Inhalte der Wirtschaftswissenschaften (Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft) mit pädagogischen Inhalten verknüpft.

Historisch entwickelte sich die Wirtschaftspädagogik aus der Handelslehrerausbildung.

Derzeit bietet nur die Allensbach Hochschule Wirtschaftspädagogik im Fernstudium an.

Mit dem Fernstudium „M.A. Wirtschaftspädagogik“ können Sie Ihrer Karriere einen Schub geben oder sie in neue Bahnen lenken – je nach Ihren individuellen Zielsetzungen.

Dabei bietet Ihnen das Fernstudium Wirtschaftspädagogik mit hochwertigen Lernmaterialien, unterstützenden Online-Vorlesungen zu allen Modulen, ohne Präsenzpflicht und nach Feierabend sowie eine intensive Betreuung die besten Voraussetzungen.

Zeitlich flexible Prüfungsmöglichkeiten an deutschlandweit verteilten Prüfungszentren bieten Ihnen die Chance, in Ihrem Lerntempo zu studieren, ohne auf Berufstätigkeit und Gehalt verzichten zu müssen.

Mit dem Masterabschluss in Wirtschaftspädagogik eröffnen sich viele Karrieremöglichkeiten: Sie können als Berufsschullehrer oder als Lehrer an Wirtschaftsgymnasien tätig werden, Ihnen steht jedoch auch der Weg in die freie Wirtschaft, z.B. in der Personalentwicklung oder in der Erwachsenenbildung, offen.

Quereinstieg ins Lehramt für berufliche Schulen

Mit dem Studienschwerpunkt „Berufliche Bildung und Pädagogik beruflicher Schulen“ bereiten Sie sich auf Aufgaben im Bereich der beruflichen Bildung vor. Wenn Sie Berufsschullehrer werden möchten, absolvieren Sie zunächst den Vorbereitungsdienst, das Referendariat. Dieses dauert in Baden-Württemberg ca. 18 Monate und wird entsprechend den Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes vergütet.

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule werden in Baden-Württemberg zum Vorbereitungsdienst zugelassen, sofern sie ein betriebswirtschaftliches Erststudium mitbringen und nach Abschluss des Masterstudiums eine Mindestanzahl an ECTS in den Fächern Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) nachweisen können.

Diese beiden Fächer stellen das Erstfach bzw. das Zweitfach dar.

Im Fach VWL bietet die Allensbach Hochschule Zusatzmodule an, falls die erforderliche ECTS-Anzahl nicht erreicht wird, weil z.B. im Erststudium wenige ECTS erworben wurden.

In der Regel ist im Masterstudium die Vertiefungsrichtung „Volkswirtschaftslehre“ zu belegen, um eine ausreichende Anzahl ECTS im Fach VWL zu erlangen. Für die Zulassung zum Referendariat ist zudem ein Jahr Berufserfahrung erforderlich und es muss ein gewisser Notendurchschnitt im Masterstudium erreicht werden. Informationen zum Seiteneinstieg in den Vorbereitungsdienst in Baden-Württemberg finden Sie hier.

Da der Vorbereitungsdienst am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien beginnt, sollten Sie Ihr Masterstudium entsprechend planen, um rechtzeitig Ihr Zeugnis und Ihre Urkunde zu erhalten. Die Studienberatung unterstützt Sie hierbei gerne.

Für Fragen zur Zulassungssatzung oder betreffend den Zugang zum Referendariat (Vorbereitungsdienst) im Anschluss an Ihr Fernstudium der Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule kontaktieren Sie uns bitte direkt – der Zugang zum Vorbereitungsdienst wird von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gehandhabt.

Rückfragen zum Thema, weitere Informationen und Anmeldungen – auch zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/ sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

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Management und Marketing – Kontaktstudium

Online-Lehrgang „Management und Marketing“ – als Kontaktstudium mit 72 ECTS – auf das nachfolgende Bachelorstudium voll anrechenbar

Erstmals bietet VIS in Kooperation mit der Allensbach Hochschule, Konstanz, ein Kontaktstudium an. 

Kontaktstudien dienen der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse.[1] 

Die Qualität eines jeden Kontaktstudiums muss durch eine Hochschule geprüft werden. 

In den VISKontaktstudien (Lehrgänge im Fernstudium) wird die Qualität durch die Allensbacher Hochschule sichergestellt, die auch nach positivem Studienerfolg die ECTS vergibt.

Der Lehrgang Management und Marketing besteht aus 12 Modulen mit jeweils 6 ECTS (also einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand von 180 Stunden), umfasst daher  insgesamt 72 ECTS.

Die erworbenen Credits können für ein anschließendes Bachelor-Studium oder auch Weiterbildungsangebote (z.B. MBA-Lehrgänge) genutzt werden.

Am Ende jedes Moduls ist eine Prüfung abzulegen:

  • Wissenschaftliches Arbeiten und Selbstmanagement 
  • Einführung in die Allgemeine BWL 
  • Einführung in die Volkswirtschaftslehre (VWL I) 
  • Einführung in das Rechnungswesen (Rechnungswesen I) 
  • Einführung in das Wirtschaftsrecht (Wirtschaftsrecht I) 
  • Marketing 
  • Markt- und Werbepsychologie 
  • Wirtschaftspsychologie 
  • Unternehmensführung/Strategisches Management 
  • Investition und Finanzierung 
  • Projekt- und Prozessmanagement 
  • Human Ressource Management (Personalwirtschaft)

Rückfragen zum Thema, weitere Informationen und Anmeldungen – auch zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Infos zum Kontaktstudium:

Playlist zum Thema:


[1] Die gesetzliche Bestimmung aus dem Landeshochschulrecht Baden Württembergs:

§ 31 Weiterbildung

(1) Die Hochschulen sollen wissenschaftliche und künstlerische Weiterbildung in Form von weiterbildenden Studiengängen und Kontaktstudien anbieten. Die wissenschaftliche und künstlerische Weiterbildung erfordert curriculare und didaktische Konzepte, die an die Berufserfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer anknüpfen. Die DHBW soll zusammen mit den beteiligten Ausbildungsstätten Möglichkeiten einer wissenschaftsbezogenen und zugleich praxisorientierten beruflichen Weiterbildung im dualen System entwickeln.

(5) Das Kontaktstudium dient der wissenschaftlichen oder künstlerischen Vertiefung und Ergänzung berufspraktischer Erfahrungen. Die Regelungen über Studiengänge finden keine Anwendung. Die Hochschulen sollen für die Teilnahme am Kontaktstudium nach erfolgreicher Ablegung einer Abschlussprüfung ein Zertifikat ausstellen. Das Kontaktstudium kann privatrechtlich ausgestaltet werden. Die Hochschulen regeln die Ausgestaltung des Kontaktstudiums; im Fall der öffentlich-rechtlichen Ausgestaltung des Kontaktstudiums erfolgt dies durch Satzung. Die Hochschulen können Veranstaltungen des Kontaktstudiums auf Grund von Kooperationsvereinbarungen auch mit Einrichtungen außerhalb des Hochschulbereichs durchführen. Durch den Kooperationsvertrag ist sicherzustellen, dass der Hochschule die Aufgabe obliegt, das Lehrangebot inhaltlich und didaktisch zu entwickeln, Prüfungen abzunehmen und ein gemeinsames Zertifikat auszustellen. Außerdem ist sicherzustellen, dass sich die kooperierende Einrichtung verpflichtet, die Weiterbildungsveranstaltungen in eigener Verantwortung zu organisieren, anzubieten und durchzuführen sowie der Hochschule für ihre Leistungen ein angemessenes Entgelt zu entrichten. Die Durchführung von Lehrveranstaltungen im Rahmen solcher Kooperationsvereinbarungen gehört in der Regel nicht zu den Dienstaufgaben des Lehrpersonals der Hochschulen.

Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium:

Online- und Fernstudien ermöglichen ein Studium – eine Aus- und Weiterbildung – neben Beruf und Familie auch von zu Hause aus.

So können Sie z.B. in sich geschlossene Kurz-Lehrgänge (sogenannte Nano Degrees) über unseren VIS Campus absolvieren:

Master-Absolventinnen und Absolventen akademischer Weiterbildung (MBA, MPA, MAS …) haben die Möglichkeit in einem Semester einen MSc-Lehrgang (Wirtschaftspsychologie) als TopUp in Fernlehre zu absolvieren.

Sie können in einem VIS-Fernstudium

Über VIS – Vienna International Studies –  bieten wir

  • Bildungsprogramme unterschiedlicher Bologna-Stufen
    • Bachelor,
    • Master (Magister)
    • PhD/Dr. und
    • Weiterbildung
  • in Kooperation mit unterschiedlichen Hochschulen aus 
    • Bulgarien
    • Deutschland 
    • Frankreich
    • Groß Britannien 
    • Österreich
    • Polen 
    • Serbien 

an.

Das bietet uns die Möglichkeit – quasi maßgeschneidert – auf die Bedürfnisse der Studierenden und unterschiedliche Bildungsbiographien einzugehen.

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu spannenden Lehrgängen: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

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Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium:

Mit einem österreichischen Mastergrad der Weiterbildung promovieren?

Diese Möglichkeit gab es in Österreich bis Ende 2012:

„Die Universitätslehrgänge bzw. Lehrgänge zur Weiterbildung fallen unter die gleichwertigen Studien, die zur Aufnahme eines Doktoratsstudiums berechtigen können; diese Gleichwertigkeit ist von der betreffenden Universität im Einzelfall zur prüfen.“ (BMWF, Mastergrade der Weiterbildung)

Mit der Erläuterung Weiterbildung 2013 vom 27. 12. 2012 reagierte das österreichische Wissenschaftsministerium allerdings auf ein Erkenntnis des VwGH (Zahl 2004/10/0227) und seither besteht diese Möglichkeit nicht mehr.

In den Masterlehrgängen der Weiterbildung, die in Österreich von (Privat-)Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen angeboten werden – Mastergrade in der Weiterbildung („Master of “, „Master in“) werden nach Abschluss von

  • Universitätslehrgängen, angeboten von den öffentlichen Universitäten und den Privatuniversitäten (§ 58 des Universitätsgesetzes 2002 – UG, BGBl. I Nr. 120/2002, in der geltenden Fassung),
  • Lehrgängen universitären Charakters, angeboten von außeruniversitären Bildungseinrichtungen (§ 28 des Universitäts-Studiengesetzes – UniStG, BGBl. I Nr. 48/1997, in der zuletzt geltenden Fassung, österreichweit mit 31. 12. 2012 ausgelaufen),
  • Lehrgängen zur Weiterbildung, angeboten von den Fachhochschulen (§ 9 des Fachhochschul-Studiengesetzes – FHStG, BGBl. Nr. 340/1993, in der geltenden Fassung) oder
  • Hochschullehrgängen, angeboten von den Pädagogischen Hochschulen (§ 39 Abs. 2 des Hochschulgesetzes 2005 – HG, BGBl. I Nr. 30/2006),

verliehen, deren Zugangsbedingungen, Umfang und Anforderungen mit Zugangsbedingungen, Umfang und Anforderungen entsprechender ausländischer Masterstudien vergleichbar sind – werden allerdings ECTS erworben.

Diese ECTS  können nun für weitere Regelstudien genutzt werden und können damit mithelfen, den Weg zur Promotion dennoch beschreiten zu können.

Wünschen Sie sich eine individuelle Studienberatung, genügt ein einfaches Mail mit Ihren Vorstellungen an VIS: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach in Konstanz und leitet VIS Vienna International Studies

VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

VIS – Vienna International Studies: Youtube-Channel

Auch zum Thema akademische Weiterbildung in Österreich:

Die Berechtigung zur Führung eines Grades im jeweils anderen Staat umfasst nicht notwendigerweise das Recht zur Berufsausübung (effectus civilis)

Weil ich heute wieder gefragt wurde, warum ein österreichischer Mastergrad der Weiterbildung nicht notwendigerweise zum höheren Dienst in Deutschland berechtigt, darf ich ausführen:

Das Abkommen zwischen der Regierung der Republik Österreich und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland über Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich[1] regelt zwar in Artikel 3:

(1) Studien- und Prüfungsleistungen in einschlägigen Fächern an Hochschulen gemäß Artikel 1 werden auf Antrag im Rahmen eines Studiums an Hochschulen im jeweils anderen Staat anerkannt, gegebenenfalls unter Berücksichtigung von Kreditpunkten im Rahmen des European Credit Transfer System (ECTS) oder sonstiger Kreditpunktsysteme. Die Einschlägigkeit wird von der aufnehmenden Hochschule festgestellt. Einschlägige österreichische Universitätslehrgänge, denen der Abschluss eines Hochschulstudiums voraus geht, sind als Entsprechung der deutschen Zusatz-, Aufbau- und Ergänzungsstudiengänge anzusehen.

(2) Bei der Zulassung zu Staatsprüfungen gelten die in diesem Abkommen vorgesehenen Anerkennungen nach Maßgabe des innerstaatlichen Prüfungsrechtes.

(3) Die Absätze 1 und 2 schließen nicht aus, dass Hochschulen im Rahmen bilateraler oder multilateraler Vereinbarungen weiter gehende Anerkennungen festlegen oder in diesem Abkommen nicht genannte Leistungen und Qualifikationen anerkennen.

und sind AbsolventInnen österreichischer Masterlehrgänge der Weiterbildung zur Führung dieses Grades in Deutschland berechtigt, aber und das ist wichtig:

Die Berechtigung zur Führung eines Grades im jeweils anderen Staat umfasst nicht das Recht zur Berufsausübung (effectus civilis).

Die berufsrechtliche Situation muss daher im Einzelfall immer konkret geprüft werden. Das gilt sowohl in Deutschland, wie auch in Österreich.

Lehrgänge der Weiterbildung nach österreichischem Studienrecht können fachliche Voraussetzung für die Zulassung zu bestimmten gewerblichen Tätigkeiten sein und führen zu einer speziellen beruflichen Qualifikation auf akademischer Basis für den privaten Arbeitsmarkt, aber eben nicht automatisch auch in Deutschland.

Auch in Österreich gibt es keine einheitlichen Regelungen in Bezug auf die formale Anerkennung von aus dem Ausland mitgebrachten Qualifikationen. 

Welches Verfahren zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen (Abschlüssen) zur Anwendung kommt ist davon abhängig, für welchen Bereich die Qualifikation benötigt werden. Es gibt vier Formen der Anerkennung: 

  • Berufliche Anerkennung (Berufszulassung) reglementierter Berufen im Sinne der EU-Anerkennungsrichtlinie
  • Nostrifikation von Schul- und Reifezeugnissen
  • Nostrifizierungvon akademischen Abschlüssen zur Berufsausübung
  • Gleichhaltung von Lehrberufsabschlüssen

BERUFLICHE ANERKENNUNG

Die formale Anerkennung (Berufszulassung) beruflicher Qualifikationen ist nur in reglementierten Berufen möglich. Reglementiert heißt, dass in bestimmten Berufen der Nachweis bestimmter Qualifikationen die Voraussetzung ist, um in Österreich in Ihrem Beruf arbeiten zu dürfen. Abhängig von der Art der reglementierten Berufe gibt es nach EU-Recht die folgenden Formen der beruflichen Anerkennung:

  • Anerkennung (Gleichhaltung) von Berufsqualifikationen durch den Vergleich mit österreichischen Qualifikationsanforderungen
  • Automatische Anerkennung auf Grundlage entsprechender Ausbildungserfahrungen
  • Anzeige grenzüberschreitender Dienstleistungen (wenn die Tätigkeit nur vorübergehend ausgeübt und keine Niederlassung in Österreich angestrebt wird).

An welche Antragsstelle Sie sich wenden sollen hängt davon ab, ob die Ausbildung bzw. Abschlüsse in der Europäischen Union (EU), im europäischen Wirtschaftsraum (EWR), in der Schweiz oder in einem Drittstaat erworben wurde.

Der Anerkennungs-Wegweiser hilft Ihnen dabei, die passende Antrags- oder Beratungsstelle, sowie genauere Informationen für Ihr persönliches Anliegen zu finden.

NOSTRIFIKATION

Die Nostrifikation von ausländischen Schulzeugnissen und Reifezeugnissen zielt auf die möglichst vollständige Gleichhaltung der Inhalte vorgelegter Zeugnisse mit österreichischen Lehrplänen ab. Größere Abweichungen müssen mit Ergänzungsprüfungen ausgeglichen werden. 

Zuständigkeit: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

MÖGLICHKEIT DER BEWERTUNG AUSLÄNDISCHER SCHULABSCHLUSSZEUGNISSE

Die Bewertung ausländischer Abschlusszeugnisse soll die Einschätzung von im Ausland erworbenen Schulabschlüssen erleichtern, sowie eine grundsätzliche Beurteilung der Vergleichbarkeit mit einem österreichischen Schulabschluss ermöglichen. Die Bewertung ersetzt nicht die Anerkennung von Qualifikationen für den Zugang zu gesetzlich geregelten Berufen oder die Nostrifizierung von Zeugnissen.

Der Antrag ist kostenlos und online unter dem folgenden Link einzubringen: www.asbb.at 

Zuständigkeit: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

GLEICHWERTIGKEIT VON REIFEZEUGNISSEN

Um mit einem Hochschulstudium beginnen zu können, muss die Gleichwertigkeit von im Ausland erworbenen Reifezeugnissen mit österreichischen Reifezeugnissen überprüft werden.

Zuständigkeit: die aufnehmende Universität, Fachhochschule bzw. Pädagogische Hochschule

GLEICHWERTIGKEIT VON REIFEZEUGNISSEN DURCH ABKOMMEN

In vielen Fällen basiert die Gleichwertigkeit von Reifezeugnissen auf zwischenstaatlichen Abkommen. Sie muss daher nicht mehr inhaltlich überprüft, sondern nur noch administrativ bestätigt werden.

Zuständigkeit: die aufnehmende Universität, Fachhochschule bzw. Pädagogische Hochschule.

NOSTRIFIZIERUNG – ANERKENNUNG IM HOCHSCHULBEREICH

Ziel der Anerkennung ausländischer akademischer Grade und Hochschulabschlüssen ist es, eine möglichst genaue Übereinstimmung mit österreichischen Abschlüssen herzustellen. Um einen Antrag zur Anerkennung stellen zu können, muss in Österreich der Nachweis für die Notwendigkeit der Anerkennung erbracht werden. Für Hochschulabschlüsse, die innerhalb der EU erworben wurden, ist meist keine Anerkennung (= Nostrifizierung) notwendig. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Sie eine Tätigkeit im öffentlichen bzw. im gesetzlich reglementierten Bereich (z.B. als Zivilingenieur/in, Rechtsanwält/in, Lehrer/in oder in bestimmten Gewerben) anstreben oder Sie Ihr Diplom in einem EU- bzw. EWR-Staat bzw. in der Schweiz erworben haben und dort bereits ein vergleichbares Berufsrecht besitzen.

Zuständigkeit: Universität, Fachhochschule, bzw. Pädagogische Hochschule, mit deren Abschluss ein ausländischer Grad gleichgehalten werden soll. Sie können sich auf www.nostrifizierung.at genauer über diese Verfahren informieren. 

MÖGLICHKEIT DER BEWERTUNG AUSLÄNDISCHER HOCHSCHULDIPLOME

Eine Bewertung ist eine offizielle Empfehlung bzw. Gutachten, das zur besseren Einschätzung und Vergleichbarkeit Ihres Diploms für Arbeitgeber/innen oder das Arbeitsmarktservice dient. Die Bewertung ist kein Bescheid und keine formale Anerkennung, also hat sie keine unmittelbare Rechtswirkung. 

Bewertungsgutachten enthalten z.B. folgende Inhalte: Informationen zur Ausbildungsinstitution, grundsätzliche Einstufung (Niveau, Umfang der Ausbildung etc.) und Entsprechung mit österreichischen Studienabschlüssen. 

Eine Bewertung zu beantragen ist oft dann sinnvoll, wenn keine Nostrifizierung notwendig oder möglich ist. Sie kann den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern. Die Ausstellung ist kostenpflichtig:

  • €150,- für die Bewertung von bis zu zwei Qualifikationen pro Antrag
  • €200,- für die Bewertung von drei oder mehr Qualifikationen pro Antrag

Zuständigkeit: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (ENIC NARIC AUSTRIA – Nationales Informationszentrum für akademische Anerkennung). Die Antragstellung erfolgt online unter www.aais.at

GLEICHWERTIGKEIT AUFGRUND DER ABKOMMEN

Mit manchen Ländern bestehen bilaterale Verträge, die die Gleichwertigkeit der Studienabschlüsse garantieren. In diesem Fall ist keine Nostrifizierung notwendig. Die Feststellung der Gleichwertigkeit ist ein administrativer Vorgang. 

ZuständigkeitBundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

ANERKENNUNG FÜR DAS STUDIUM

Es besteht die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Diplome als Zugangsvoraussetzung für das (Weiter-) Studium, anerkennen zu lassen. 

Zuständigkeit: die aufnehmende Universität, Fachhochschule, bzw. Pädagogische Hochschule

GLEICHHALTUNG MIT DER ÖSTERREICHISCHEN LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG

Manche Abschlusszeugnisse oder Diplome, die im Ausland erworben wurden, können auch mit der österreichischen Lehrabschlussprüfung gleichgehalten werden, eventuell unter Berücksichtigung von nachzuweisenden Berufserfahrungen. Bei Ausbildungsunterschieden besteht die Möglichkeit, den Lehrabschluss durch Ergänzungsprüfungen zu erwerben. Mit Deutschland, Ungarn und Südtirol bestehen Berufsbildungsabkommen, die eine Gleichhaltung erleichtern.

Zuständigkeit: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

FORMALE ANERKENNUNG OHNE ZEUGNIS ODER NACHWEIS

Das neue Anerkennungs- und Bewertungsgesetz bringt insbesondere Neuerungen für Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte: Können diese Personengruppen auf Grund Ihrer Flucht unverschuldet keine Zeugnisse oder Ausbildungsnachweise vorweisen, kontaktieren Sie eine Beratungsstelle um Ihre Möglichkeiten zu besprechen.

Rückfragen: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach in Konstanz und leitet VIS Vienna International Studies

VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

[1] Das Abkommen zwischen der Regierung der Republik Österreich und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland über Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich StF: BGBl. III Nr. 6/2004 https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20003247

Wie funktioniert e-Learning?

Wie funktioniert e-Learning?

Wie funktionieren online-Prüfungen?

Wie vermittelt ASAS Inhalte?

Sie können kostenlos ein Modul aus dem MBA-Programm der ASAS absolvieren und sich dieses nach bestandener Prüfung sogar anrechnen lassen.

Mit kostenfreiem Login steigen Sie direkt in die „Grundlagen des Marketing“ (6 ECTS) ein.

Ihr Login können Sie hier anfordern: https://www.asasonline.com

Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich einfach bei uns: vis@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Vienna International Studies:

ASAS nach einem gelungenen Relaunch mit 10 MBA-Angeboten online!

Das AIM Austrian Institute of Management der Fachhochschule Burgenland bietet in Kooperation mit dem Fernlehrexperten ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH eine Reihe von MBA-Lehrgängen an, die zeit- und ortsunabhängig online absolviert werden können.

Diese Professional MBA’s umfassen 90 ECTS Punkte, sind berufsbegleitend in 24 Monaten (Mindeststudiendauer 18 Monate) absolvierbar und gliedern sich wie folgt:

  • Zunächst sind sechs Pflichtmodule im Basisabschnitt zu absolvieren (36 ECTS). Deutsche Studierende können anstatt des Moduls „Österreichisches Unternehmensrecht“ das Modul „Deutsches Recht inkl. Europa-Recht“ wählen.
  • Im Vertiefungsabschnitt (30 ECTS) muss zuerst das Modul Wissenschaftliches Arbeiten bearbeitet werden, um dann die 4 Pflichtmodule zu absolvieren.
  • Für jedes dieser insgesamt elf Lehrmodule ist eine Prüfung abzulegen (Klausur, Seminararbeit, mündliches Prüfungsgespräch).
  • Den Abschluss des Lehrgangs Professional MBA bildet die Masterarbeit aus dem Bereich der in der Vertiefung von Ihnen ausgewählten Module (24 ECTS). 

MBA-Lehrgänge – Vertiefungsmöglichkeiten:

MBA Coaching und Training

MBA Controlling

MBA Export Marketing

MBA Führung im Gesundheitswesen (vormals Gesundheitsmanagement)

MBA General Management Competence

MBA Human Ressource Management

MBA Immobilienmanagement

MBA Mediation

MBA Public Management

MBA Unternehmensführung 

Alle Lehrgänge können neben Beruf und Familie in Fernlehre absolviert werden und machen somit lebenslanges berufsbegleitendes Lernen erst wirklich möglich.

Der jeweilige Masterlehrgang (Professional MBA) besteht – wie schon ausgeführt – aus zwei Abschnitten – dem Abschnitt BASIS (36 ECTS an Studienleistung) mit den 6 Pflichtmodulen – die in allen MBA-Lehrgängen zu absolvieren sind:

  • Grundzüge der Ökonomie (6 ECTS)
  • Rechnungswesen – Buchhaltung & Bilanzierung (6 ECTS)
  • Marketing (6 ECTS)
  • Unternehmensfinanzierung (6 ECTS)
  • Personalwirtschaft (6 ECTS)
  • Unternehmensrecht (6 ECTS)[1]

sowie einem Abschnitt VERTIEFUNG (30 ECTS Studienleistung) mit den 5 Pflichtmodulen:

bestehend aus

  • Wissenschaftliches Arbeiten (6 ECTS)
  • vier Modulen (24 6 ECTS)

und der Masterthesis (24 ECTS Studienleistung).

Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Business Administration ist die Verfassung einer Masterarbeit notwendig – das Thema der Arbeit soll aus dem Bereich der Vertiefung kommen. Die Richtlinien zur Erstellung der Masterarbeit finden Sie hier.

ASAS bietet 10 inhaltlich unterschiedliche MBA-Lehrgänge an.

Hoch interessant ist darunter der MBA General Management Competence weil hier für Sie eine Wahlmöglichkeit bei den Modulen besteht:

4 Wahlmodule, welche der Studierende aus den nachstehenden Lehrveranstaltungen selbst auswählt!

  • Strategisches Management (6 ECTS)
  • Leadership (6 ECTS)
  • Business Planning (6 ECTS)
  • Projekt Management (6 ECTS)
  • Organisations- und Arbeitspsychologie (6 ECTS)
  • Motivation und Personalentwicklung (6 ECTS)
  • Strategisches und operatives Controlling (6 ECTS)
  • Export-orientiertes Marketing (6 ECTS)
  • Investitionsgüter-Marketing (6 ECTS)
  • Handelsmarketing (6 ECTS)
  • Werbe- und Verkaufs-Pychologie (6 ECTS)
  • Change Management (6 ECTS)

Falls Sie Rückfragen

  • zur Voraussetzung & Zulassung
  • zur Anrechnung von Vorstudien und anderen Aus- und Weiterbildungen
  • zur Aufnahme
  • zum Ablauf
  • zu den Kosten und deren Finanzierung, Förderung und steuerlichen Situation
  • zum Abschluss
  • zum akademischen Grad
  • zur Titelführbarkeit
  • zu gewerbe- und berufsrechtlichen Möglichkeiten
  • ……

haben, melden Sie sich einfach bei uns: vis@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Vienna International Studies:


[1] Studierende aus Deutschland können wahlweise das Lehrmodul „Unternehmensrecht“ durch ein Wahlmodul „Deutsches Recht inkl. Europa-Recht“ ersetzen.

In kurzen Filmen werden Begriffe aus der Betriebswirtschaft, aber auch aus dem Immobilienwesen und dem Studienrecht einfach und verständlich erklärt und erreicht die ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH damit hunderttausende Aufrufe auf youtube

Die bislang drei erfolgreichsten ASAS-BWL-Begriffe-Wikis:

die Balanced Scorecard – mehr als 85.000 Aufrufe

der Deckungsbeitrag – mehr als 65.000 Aufrufe

die SWOT-Analyse – fast 30.000 Aufrufe

Also für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem  gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt werden:

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

AFUM ermöglicht den Abschluss eines deutschsprachigen MBA-Studiums der renommierten Katowice School of Economics

Short summary:

Unterrichtssprache: deutsch

Dauer: 3 Semester, 90 ECTS, Fernlehre

Zulassung: Vorstudium oder Qualifikation Level 6 DQR

Studiengebühren: EUR 7.900,–

More:

Die Akademie für Unternehmensmanagement (AFUM), Monheim bei Köln, ermöglicht mittels einer Kooperation Studierenden in deutscher Sprache den MBA in Management und Marketing der renommierten Handelshochschule Katowice in Fernlehre mit Präsenzseminaren in Monheim oder gänzlich online zu absolvieren.

Der Master of Business Administration (MBA) in Management und Marketing kann wie schon ausgeführt in deutscher Sprache an der Handelshochschule  in Kattowitz (Katowice School of Economics) absolviert werden.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums verleiht die Oberschlesische Handelshochschule in Kattowitz (Katowice School of Economics) den Abschluss „Master of Business Administration“ (Kurzform MBA).

Die Katowice School of Economics ist eine von der deutschen Kultusministerkonferenz voll anerkannte Hochschule, die Studienmöglichkeiten auf allen drei Ebenen der Hochschulbildung (Bachelor, Master, Doktorat) anbietet.

Ihre Studienprogramme sind vom polnischen Wissenschaftsministerium (PKA) akkreditiert.

Die Katowice School of Economics gehört zu den zehn besten Business Schools in Polen.

Der Zugang zum MBA-Studium ist mit einem Vorstudium, aber auch mit  einem Nachweis einer Berufsausbildung und Weiterbildungsqualifikation (Level 6 DQR) sowie mindestens 2 Jahre Berufserfahrung möglich.

Der Lehrveranstaltungszeitraum beginnt am 1. November 2019 in den Räumen der AFUM in Monheim, Rheinpromenade 3.

Die Regelstudienzeit beträgt 3 Semester, die max. Studiendauer beträgt 6 Semester.

Die Gebühren für die von AFUM zu erbringenden Dienstleistungen inklusiv dem Nutzungsangebot der Einrichtungen sowie Studienplatz und Immatrikulation bei der Partnerinstitution belaufen sich auf € 7.900,00 bei Einmalzahlung und Einhaltung der Regelstudienzeit von 3 Semestern, zahlungsfällig zu Beginn des Studiums, spätestens zum 1. Lehrveranstaltungstag.

Dem Studierenden haben auch die Möglichkeit, die Studiengebühren in jeweils 18 monatlichen Raten von € 395,00 plus einer einmaligen Gebühr in Höhe von 1.490,00 EUR, die vor Studienbeginn fällig wird, im Voraus zu entrichten.

Für die Immatrikulation werden u. a. folgende Dokumente benötigt:

  1. Ein deutsch- und ein englisch-sprachiger tabellarischer Lebenslauf;
  2. Beglaubigte Kopien
  3. der akademischen Urkunde / Zeugnis (Diploma Supplement)

oder

  • Nachweis einer Berufsausbildung und Weiterbildungsqualifikation (Level 6 DQR) sowie     
    mindestens 2 Jahre Berufserfahrung (z. B. englischsprachiges Arbeitszeugnis);
  • Beglaubigte Kopie der Hochschulzugangsberechtigung (Schulabschlusszeugnis);
  • Digitales Lichtbild für den Studentenausweis.
  • Kopie des Personalausweises

Nützliche Hinweise zur Erstellung deutsch- und englisch-sprachiger Lebensläufe finden Sie unter: http://www.europass-info.de

Bei Interesse und Rückfragen: vis@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Vienna International Studies:

three great opportunities for our young people: EQF, EVET, ECTS

Contemporary Dimensions of the European Educational and Scientific Area

Bulgarian-Austrian Cultural Dialogue

27th May – 28th May 2019
Bulgarian Cultural Institute “House Wittgenstein”
Vienna, Austria

  • The European Qualifications Framework
  • European Vocational Education and Training
  • European Credit Transfer System

three great opportunities for our young people

Lecturer: Prof. Dr. Dr. Martin StiegerAllensbach University    

Reasons, problems and future development:

  • In the year 2000 there were 100 million students worldwide.
  • In 2014 there were 207 million
  • 1960 13 million
  • In many emerging countries, a middle class has emerged that strives for and demands access to higher education.
  • the expansion of school systems, in particular secondary education, in many countries
  • In many countries the number of students will continue to rise in the future.
  • More female students than male students worldwide!
  • Around the globe, every third young adult attends an academic institution.
  • In Africa, f. e. the admission rate is only eight percent. While it is 75 percent in Europe and North America.“
  • The lower the access to higher education in a country, the more unfair it is.
  • Especially in low-income countries: women make up only 30 percent of those enrolled there.
  • In many developing countries, certain social groups such as the low-income, ethnic minorities or indigenous peoples almost never make the leap to university.
  • In the Philippines, for example, only one percent of the poorest fifth of the population has access to higher education.
  • In South Africa, the participation rate for black Africans is only 14 percent, while that of the white population is 55 percent.
  • UNESCO: Today it’s no longer just a question of what amount, what budget the state will invest, or how expensive a study place will be per capita: „Whether someone can attend a university does not only depend on whether he can afford the tuition fees. It also depends on whether he or she has the means to pay for books and other study materials, travel expenses, accommodation and meals.
  • By 2020, around 6 million students will be studying outside their home country
  • 4 out of 5 students worldwide study in the G20 countries
  • Around 80 % of all foreign students study in the OECD region
  • 40 % of foreign students study in Europe, 25 % in North America
  • By 2020 around 720,000 EU students will be studying in another EU country
  • In 2010 around 30% of academics aged 25 to 34 came from India and China, by 2020 the figure will be 40%.
  • In 2000 there were 91 million 25- to 34-year-old university graduates in the OECD and G20 countries, in 2020: 204 million
  • In 2000, the USA, with 17% of young academics worldwide, was on a par with China and clearly ahead of India (10%).
  • In 2010, the Chinese (18%) had already passed the USA (14%).
  • 2020 forecast: China (29%), India (12%), USA (11%), Russia (7%)
  • China has quintupled the number of university graduates in the past 10 years
  • 20% of all adult Chinese – 200 million people – should have a university degree by 2020 = this corresponds to the total employable resident population of the USA.
  • In 2000 and 2010, 0.2% of university graduates worldwide aged between 25 and 34 years came from Austria, by 2020 it will only be 0.1%.
  • 20% of educational nomads come from CH/I
  • The number of educational nomads from China and India will exceed 1.2 million this year
  • the outbound mobilty ratio in China is on a global average and India even lower
  • More than 60 million people currently study in CH and I
  • 50,000 foreign scientists conduct research at US universities (20% of teaching staff)
  • 60 % of all physics PhD students in the USA were born abroad
  • Australian universities generate around 8 billion Australian dollars p.a. and education ranks sixth among Australian export goods.
  • 6 % of us exports of services are education exports = this in turn corresponds to German government spending on higher education in total
  • By 2020, approximately 750,000 students will be enrolled in South Africa, 5% of them international students.
  • The National Autonomous University of Mexico (UNAM) is one of the best Latin American universities and has about 300,000 students this year.
  • Indira Gandhi National Open University has 3.5 million students,
  • Bangladesh National University 2.1 million and
  • Anadolu Üniversitesi 1.9 million.

The European Qualifications Framework

  • The European Qualifications Framework is a bridge between national qualifications systems
  • EQF is a common European reference framework whose purpose is to make qualifications more readable and understandable across different countries and systems.
  • Covering qualifications at all levels and in all sub-systems of education and training, the EQF provides a comprehensive overview over qualifications in the 39 European countries currently involved in its implementation
  • The core of the EQF is its eight reference levels defined in terms of learning outcomes, i. e. knowledge, Skills and autonomy-responsibility.
  • Learning outcomes express what individuals know, understand and are able to do at the end of a learning process.
  • Countries develop national qualifications frameworks (NQFs) to implement the EQF.
  • The main purpose of the EQF is to make qualifications more readable and understandable across countries and systems.
  • This is important to support cross-border mobility of learners and workers and lifelong learning across Europe.

European Credit Transfer System

ECTS is a credit system designed to make it easier for students to move between different countries.

Since they are based on the learning achievements and workload of a course, a student can transfer their ECTS credits from one university to another so they are added up to contribute to an individual’s degree programme or training.

  • ECTS helps to make learning more student-centred.
  • It is a central tool in the Bologna Process, which aims to make national systems more compatible
  • ECTS also helps with the planning, delivery and evaluation of study programmes, and makes them more transparent.
  • The differences between national systems can lead to problems with the recognition of educational qualifications from other countries and of periods of study taken abroad. Greater transparency of learning achievements simplifies the recognition of studies done in other countries.
  • ECTS also makes it possible to merge different types of learning, such as university and work-based learning, within the same programme of study or in a lifelong learning perspective.
  • ECTS credits represent the workload and defined learning outcomes („what the individual knows understands and is able to do“) of a given course or programme. 60 credits are the equivalent of a full year of study or work. In a standard academic year, 60 credits would be usually broken down into several smaller components.
  • A typical „first cycle“ (or Bachelor’s) Degree, would consist of 180 or 240 credits, whereas a typical „second cycle“ (or Master’s) Degree, would consist of 90 or 120 credits, with at least 60 credits at second cycle level. The use of ECTS at the „third cycle“ (or Ph.D. level) varies.

European Vocational Education and Training

  • VET in Europe is the most comprehensive information resource on vocational education and training (VET) systems in Europe.
  • European cooperation in VET (the Copenhagen process) considers the rich diversity of national systems and stakeholders in Member States, EFTA-EEA countries and candidate countries. It builds its success on a flexible approach for sharing experiences, working towards common goals and learning from best practices using the ‚open method of coordination‘.
  • Vocational Education and Training is a broad concept, usually defined at European level as preparing learners for jobs with a basis in manual or practical activities, traditionally non-academic and entirely related to a specific trade, occupation or vocation.
  • the system it is very similar to the ECTS- system and can also be purchased 60 points per year.

Summary

  • Education is an important raw material and the demand for international courses of study is growing enormously.
  • I will see around 300 million people studying at the same time, a third of them abroad.
  • The European Union is a pioneer here and I have tried to illustrate this with the help of three systems that are already very well established.