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Verkehrsplanung für die Zukunft – staufreies Wels?

Nur zu einem Thema kann sich der gemeine Welser kompetenter äußern als zum Thema „Fußball“, nämlich zum Thema „Verkehr“.

Also gemeint die innerstädtische Verkehrsplanung.

Da diese ja in der Regel von inkompetenten Politikern und Beamten gemacht und verantwortet wird, welchen der Hausverstand fehlt, bedarf es ganz sicherlich so mancher Stammtischrunden um die Fehler der Verkehrsplaner der Vergangenheit und die Anforderungen moderner Mobilität in der Zukunft zu erörtern.

Ohne Ironie ist damit ein wichtiges Thema auch für die Stadt Wels angesprochen.

Die Stadt wächst und verdichtet sich, die Zahl der Bewohner – natürlich auch der Fahrzeuge – steigt. Arbeit, Wohnen und Freizeitaktivitäten wollen verbunden werden und den Klimawandel gibt es auch noch:

Der Klimavertrag von Paris bedeutet, dass der Verkehr bis zum Jahr 2050 erdölfrei werden muss. Städte – auch Wels – nehmen dabei eine wichtige Vorreiterrolle (Öffentlicher Verkehr, Elektromobilität, Carsharing, ….) ein.

Die Voraussetzungen für eine klimaverträgliche Mobilität und einen CO2-freien Gütertransport sind in Städten wohl besser als in ländlichen Regionen. Die Herausforderungen für die Stadtplaner sind gewaltig.

Neue Formen des Wohnen- und Arbeitens, der Ausgestaltung öffentlicher Räume, der Attraktivierung der Öffis, der Kombination von intelligenter Verkehrssteuerung mit zusätzlichen Carsharing-Angeboten …

Moderne Verkehrsplanung bedeutet nicht, einzelne technische oder gesellschaftliche Entwicklungen zu untersuchen, sondern ein Bild zu entwerfen, wie die Mobilität in Zukunft aussieht, wenn alle diese genannten Effekte zusammenwirken.

Meine in Linz und Wien lebenden Kinder verzichten schon freiwillig auf ein eigenes Auto weil gerade in Wien das Angebot an Öffis ausreichend scheint.

Daher eine Frage zum Schluss: Wenn an Stelle von 1,1 Personen im Schnitt – so wie heute – je Auto gezählt werden sondern künftig 1,3 oder gar 1,5 Personen ein Auto nutzen würden – um wie viel Prozent würde der Individualverkehr zurückgehen – und würde sich das denn nicht lohnen?

Publiziert in „Die Monatliche“ – Ausgabe 52

Rückfragen bitte an Martin Stieger: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Geschäftsführender Gesellschafter der VIS Management GmbHVienna International Studies

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem ASAS gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt.

Sie finden hier z.B.

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

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EP-Abgeordneter Paul Rübig – ein cooler Typ – wird 66:

Das oberösterreichische Mitglied des Europäischen Parlaments, Dr. Paul Rübig, wird am 06. Mai 2019, also in wenigen Tagen, 66 Jahre alt und kandidiert zu den in Österreich am 26. Mai stattfindenden Wahlen zum Europäischen Parlament (Europawahlen) nicht mehr.

Paul Rübig war einer der längst dienenden EU-Abgeordneten und wurde 1996, 1999, 2004, 2009 und 2014 ins Europäischen Parlament gewählt.

Gestern feierten ihn seine Welser Weggefährten und konnten ihm dabei für die langen erfolgreichen Jahre im Europäischen Parlament und für seinen unermüdlichen Einsatz für Forschung und Entwicklung, die Wirtschaft u.v.a.m. auch herzlich Danke sagen.

Mehr zu Paul Rübig, der gestern von seinen Wegbegleitern (Stefan Haböck, Gustav Pomberger, Martin Stieger) recht launig vorgestellt und als „cooler Typ“ geoutet wurde, finden Sie hier:

http://www.paulruebig.eu

https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_03600/index.shtml

https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Rübig

http://www.europarl.europa.eu/meps/de/2278/PAUL_RUBIG/home

Bildungsstadt Wels: Wir brauchen Breite und Tiefe – eine Universität!

Der nationale Bildungsbericht 2018[1] hat Welser Kommunalpolitiker aufgeschreckt.

Erschreckend viele Jugendliche in unserer Stadt haben wenig bis keine formale Bildung bzw. können kaum Qualifikationen nachweisen.

Eine große Herausforderung an unsere Volks- und Mittelschulen aber auch an die Weiterbildungsinstitute BFI und WIFI.

Neben dem großen Feld der Erwachsenenbildung sind in Wels beeindruckende fast 30 öffentliche und private Volks-, Mittel-, Sonder-, Berufs- und höhere Schulen tätig und machen Wels zur Schulstadt mit Versorgungsfunktion auch für Schüler und Schülerinnen (fast 11.000, dazu noch rund 1.600 Lehrlinge) aus den umliegenden Bezirken.

Leuchtturm der Bildung in Wels ist die Fachhochschule Wels (mehr als 2.000 Studenten) als dem größten und forschungsintensivsten Standort der Fachhochschule Oberösterreich.

In der Bildungspyramide fehlt der Stadt also nur mehr eine Universität – die neben der Fachhochschule Wels den tertiären Bereich der Bildung abdecken würde.

Die Stadt Wels ist die größte Nicht-Landeshauptstadt und braucht neben der vorhandenen Bildungs-Breite auch die Tiefe, eben die Universität, die einfach zum Profil der Stadt gehört und auch den Bildungszielen der EU entspräche.

Im Mai 2009 verabschiedeten die EU-Bildungsministerinnen und -Minister den strategischen Rahmen für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung (ET 2020), der die Zusammenarbeit in der EU bis 2020 strukturieren soll.

„ET 2020“ verfolgt vier strategische Ziele:

  1. Verwirklichung von lebenslangem Lernen und Mobilität
  2. Verbesserung der Qualität und Effizienz der allgemeinen und beruflichen Bildung
  3. Förderung der Chancengleichheit, des sozialen Zusammenhalts und des aktiven Bürgersinns
  4. Förderung von Innovation und Kreativität – einschließlich unternehmerischen Denkens – auf allen Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung.

Wichtige Ziele sind die Senkung der Zahl der Schulabbrecher auf unter 10 Prozent und die Erhöhung des Anteils der 30-34jährigen mit einem tertiären oder gleichwertigen Bildungsabschluss auf mindestens 40 Prozent im Jahr 2020.

Da es in Österreich keine Fernuniversität gibt und eine solche in nahezu allen Ländern der EU existiert, eine Fernuniversität eine große Angebotslücke schließen würde und Wels als Standort dafür ideal wäre, würde ich eine Initiative für einen (Fern-)Universitätsstandort Wels sehr begrüßen und nach besten Kräften unterstützen.

Auch als Kommentar in der Zeitung „Die Monatliche“ in Wels erschienen, Ausgabe 50,


[1] https://www.bifie.at/nbb2018/  

Heli Schreder – Ausstellung am 14. März in Wels – herzliche Einladung:

Herzliche Einladung

zu einem Dialog mit dem Thema Wein

und dem Künstler Heli Schreder

Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 14. März um 19.30 Uhr im Wimmer Medienhaus, Stadtplatz 41/3. Stock

Spannende Informationen zum Künstler Heli Schreder finden Sie hier: http://www.schreder.cc/wa_files/HELI_Kunstkatalog_202014_Web.pdf

1942 in Linz geboren.
1952 Übersiedlung von Bad Ischl nach Linz.
1957 Beginn einer Maschinenschlosserlehre in der damaligen VOEST. Zu seinem Glück erhält er
dort die Möglichkeit, im metallplastischen Atelier unter der Leitung von Metallplastiker Helmut
Gsöllpointner künstlerische Erfahrungen zu sammeln.
1961 erfolgreicher Abschluss der Lehrzeit.
Es folgen 2 Jahre in der VOEST Werbeabteilung.
1963 Beginn des Studium für Grafik und Malerei an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz.
Seine Lehrer:
Prof. Erich Buchegger (Grafik) und Prof. Herbert Dimmel (Malerei)
1967 erfolgreicher Abschluss des Studium.
Praktika in Basel und München folgen.
Erste Arbeiten als Grafiker und Industriedesigner.
1976 Design-Preis für einen Möbelentwurf (Küche) der Österreichischen Wirtschaftskammer.
In den folgenden Jahren Ausweitung seiner Tätigkeiten:
Entwürfe für Messestände für die Industrie in Mailand, Köln, München, Wien, später auch Gestaltung von Shops, Gastronomie und Fassaden.
In den 90er Jahren entstehen die ersten Bilder.
1986 erster New York-Aufenthalt. Besuch verschiedenster Museen, Galerien und Künstlerateliers.
Auffrischung seiner malerischen Fähigkeiten durch Seminare an Malakademien.
2002 Errichtung des Ateliers für Malerei in der Wachau. Fotoarbeiten in dieser einzigartigen Landschaft (speziell im Winter) ergeben einen reichlichen Fundus an Motiven und Themen für seine malerische Tätigkeit.
2012 Übersiedlung des Ateliers nach Linz.
Weitere Aufenthalte in seiner Lieblingsstadt New York in den Jahren 2012 / 2013 / 2014
beeinflussten seine Malerei wesentlich.
2014 Neustart in Linz.

Die OÖN veranstalten immer wieder höchst interessante Ausstellungen im Medienhaus Wimmer, Wels – der Besuch lohnt sich immer:

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/Gleichklang-im-Wimmer-Medienhaus;art67,2875562

https://martinstieger.blog/2017/02/01/15-jahre-galerie-im-wimmer-medienhaus-wels/

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/OOEN-Galerie-zeigt-Sepp-Steiner-in-seiner-Vielfalt;art67,2744116

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/OOEN-Galerie-Kuenstlerische-Reise;art67,297794

https://martinstieger.blog/2018/10/01/normanno-locci-neues-aus-florenz/


„Wir lieben, was wir tun“

und „Ich darf sein wer ich bin – und werden wer ich sein kann“ kann man auf der home page[1] des ISZ – Integrativen Schulzentrums (Dr. Schärf Schule) lesen.

Im ein wenig spröden Text des Bildungsministeriums kann man lesen: „Die schulische Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf kann auf Wunsch der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten entweder in einer der Behinderungsart entsprechenden Sonderschule oder in integrativer Form in der Regelschule erfolgen.

Integrativer Unterricht und integrative Erziehung eröffnen behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit einer gemeinsamen Lernerfahrung. Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf können integrativ in der Volksschule, Neuen Mittelschule, der Unterstufe der allgemein bildenden höheren Schule, der Polytechnischen Schule und der einjährigen Haushaltungsschule unterrichtet werden.“

Inklusion will aber mehr als Integration:

Inklusion beschreibt, wie wir alle als Mitglieder der Gesellschaft leben möchten. In einem Miteinander, ohne Ausschluss von Personen und der völlig natürlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung am täglichen gesellschaftlichen Leben.

Es geht allerdings nicht nur darum, dass Menschen mit Behinderung von Menschen ohne Behinderung aufgenommen werden – also eine Gruppe eine andere Gruppe dazugehören lässt – es geht bei Inklusion um die gleichberechtigte Teilhabe auf Grund einer Annahme von Vielfalt.

Vielfalt ist die Grundlage einer inklusiven Gesellschaft!

Individuelle Eigenschaften werden nicht gewertet, sie sind einfach selbstverständlich. Es wird nicht unterschieden, ob ein Mensch eine Behinderung hat oder nicht. Eine Behinderung ist eines von vielen Merkmalen, die einen Menschen ausmachen. Die Inklusion interessiert es nicht, ob man körperlich beeinträchtigt ist oder eine Lernbehinderung hat, ob die Haarfarbe blond oder schwarz ist, …..

Die Inklusion interessiert welche Bedürfnisse ein Mensch hat, geht auf diese Bedürfnisse ein und schafft die Bedingungen, diesen Bedürfnissen gerecht zu werden.

So wie unser ISZ – Integratives Schulzentrum.

Wir in Wels können zu Recht sehr stolz auf diese wichtige Schule sein.


[1] https://www.isz-wels.at

Rückfragen:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Smart City Wels?

Die Welser Dragonerhöfe sollen zu einem urbanen Stadtquartier ausgebaut werden: Wohnen, Arbeiten, Freizeit … alles auf einem Platz.

Grund genug sich mit der Idee der „smart city“ auseinander zu setzen.

smart city (SC) meint einen Sammelbegriff für gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, die Städte müssen effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver gestaltet werden.

SC-Konzepte beinhalten technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen für den urbanen Raum, die eine enge Abstimmung der Akteure aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Stadtplanung notwendig macht und eine Reaktion auf die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Herausforderungen (Umweltverschmutzung, demographischer Wandel, Finanzkrise….) darstellt.

SC meint auch Multifunktionalität: eine bauliche und atmosphärische Verdichtung sowie die ausgewogene Durchmischung sowohl hinsichtlich der Nutzungen als auch der NutzerInnen schaffen attraktiven urbanen Lebensraum– mit allen Annehmlichkeiten eines vollwertigen und wertvollen Stadtteils.

Wer will, kann hier wohnen, lernen, spielen, studieren, arbeiten, forschen, Sport treiben, flanieren, einkaufen, ins Theater gehen, Filmvorführungen oder Konzerte besuchen, gut essen, seinen Ruhestand genießen, Amtswege erledigen, gemeinsam Feste feiern …….

Aber SC ist noch mehr.

Ein zeitgemäßer und verantwortungsvoller Umgang mit den widersprüchlichen Bedürfnissen der Menschen erfordert ihre sorgsame Miteinbeziehung.

Ein lebenswerter Stadtteil bietet Dynamik und Ereignisdichte, gibt aber auch den Bedürfnissen der Menschen nach Ruhe, Natur, Freiraum, Rückzug und Sicherheit den nötigen Raum, wobei ökologische und ökonomische Faktoren gleichermaßen zu berücksichtigen sind, was eine moderne Stadtentwicklung kompliziert macht:

Anrainer wollen mitreden, ja mitentscheiden und wenn nicht, dann besteht die Gefahr einer Blockade (siehe Stuttgart, Berlin …)

Für mich heißt das dann auch Einbindung der Bürger – und – vor allem – auch „komplementäre Demokratie“ also auch das Bewusstsein, dass eingebundene Bürger schlussendlich auch die Konsequenzen aus der Beteiligung zu tragen haben – auch daraus leitet sich ihr Mitwirkungsrecht, ihre Partizipation ab.

Wie viele Beispiele zeigen, führt diese Bürgerbeteiligung bei SC-Projekten dann zu wirklich guten Resultaten.

Erschienen als Kommentar in „Die Monatliche“ Ausgabe 48: https://monatliche.at

Rückfragen:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem  gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt werden:

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

Normanno Locci: Neues aus Florenz

Normanno LocciNeues aus Florenz

 

Das Medienhaus Wimmer Wels präsentiert sehr sehenswerte Werke des ausdrucksstarken Künstlers Normanno Locci aus Florenz in Wels.

Die Ausstellung und der Verkauf  laufen noch bis 16. November 2018.

Besichtigung bei freiem Eintritt zu den normalen Geschäftszeiten der Tips/OÖNachrichten:

Mo bis Do 8–12 & 14–16.45 Uhr, Fr 8–12 Uhr

Wels, Stadtplatz 41 / 3. Stock.

Sondertermine nach Vereinbarung unter +43 (0) 650 82 86 127 bzw. manuela.mager@gmx.at

Konzept: scherrer.wels@liwest.at

zum Künstler:

Normanno Locci wurde 1944 in Florenz geboren, wo er die Akademie der Bildenden Künste besuchte und 1972 seine erste Einzelausstellung in der Galerie „Il Vaglio“ in Florenz ausstellte.

1992 gründete er den Verein für zeitgenössische Kunst „Allegri Art“ von Florenz, dessen Präsident er ist.

Der Verein ist zum Treffpunkt für verschiedene italienische und ausländische Künstler geworden, der Mittelpunkt des kulturellen Austauschs.

1996 gründete und gründete er mit sechs weiteren Künstlern die internationale Gruppe „Safir“, mit der Initiativen europäischer Veranstaltungen stattfinden.

Seit 1971 hat er an zahlreichen Ausstellungen und internationalen Symposien teilgenommen.

Er lebt und arbeitet seit 1999 in Traun. (A)

Die kompositorische Einfachheit und chromatische Substantialität charakterisieren die künstlerische Arbeit von Normanno Locci.

Seine künstlerische Entwicklung führte ihn von den figurativen über geometrische Formen zum abstrakten Beton.

Mit wenigen Farben und reduzierten Formen ist der Maler in der Lage, Gefühle und Seelenzustände großartig zu interpretieren.

Seine kompositorischen Modelle sind komplex und kontemplativ. In seinen Bildern gibt es verborgene Energie des inspirierenden Lebens und dies ermöglicht eine tiefe Kommunikation mit dem Betrachter.