Archiv für den Monat: Dezember 2021

„Geometric Species“

so der Titel der Ausstellung, zu der Sie/Du herzlichst eingeladen bist!

Ausstellungseröffnung Mittwoch, 5. Jänner 19.30 Uhr!
Aquarell/Tuschzeichnungen in der Welser Wimmer Medien Galerie, Stadtplatz 41 / 3. Stock.

Begrüßung: Ing. Andreas Cuturi MAS
Laudator: Johann Reindl Schwaighofer / KulturStR a.D.
Eröffnung und Sponsor: Andreas Hüthmayr / Immotreuhand Wels

. . . zu sehen bis 11. Februar zu den normalen Geschäftszeiten.  

Unbedingt 2 G – Maske mitnehmen!

Sandra Steinerberger, studierte Biologin und leidenschaftliche Zeichnerin: „Biologie und zeichnen war für mich schon immer ein Thema und es freut es mich besonders, in meiner Heimatstadt ausstellen zu können

Baden-Württemberg: Fünf Jahre Cyber Valley

Foto  © picture alliance/dpa | Marijan Murat

Das Cyber Valley, Europas größtes Forschungsnetzwerk für Künstliche Intelligenz, wird fünf Jahre alt. Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist es einer der Orte im Land, an dem Zukunft stattfindet. Bund und Land betrachten das Cyber Valley als Juwel und fördern es nach Kräften.

„Wenn ich mich an den Anfang zurückerinnere, dann kann man sagen: In gewisser Weise ist das Cyber Valley selbst ein Start-up – zumindest war es das vor fünf Jahren“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Heute genießt das Forschungsnetzwerk Cyber Valley großen Respekt in Baden-Württemberg, in ganz Deutschland und im Ausland. Die Qualität der Forscherinnen und Forscher haben das Cyber Valley an die Spitze der einschlägigen Rankings katapultiert. Im Wettbewerb um die besten Köpfe haben wir die Nase vorn. Bund und Land betrachten das Cyber Valley als Juwel und fördern es nach Kräften. Das Cyber Valley hat sich einen sehr wichtigen Status erarbeitet: Als einer der Orte in unserem Land, an dem Zukunft stattfindet.“

2016 hat das Land Baden-Württemberg zusammen mit der Max-Planck-Gesellschaft und dem Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, den Universitäten Stuttgart und Tübingen sowie Amazon, der BMW AG, der Daimler AG, der IAV GmbH, der Porsche AG, der Robert Bosch GmbH und ZF Friedrichshafen AG den Innovationscampus Cyber Valley gestartet – mit der Vision, einen internationalen Leuchtturm im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) zu schaffen. Hier werden seitdem Kräfte gebündelt, damit das Land die digitale Zukunft mit europäischen Werten aktiv mitgestaltet anstatt Schlüsseltechnologien nur anzuwenden. Nach nur fünf Jahren ist das einzigartige Ökosystem Cyber Valley zum größten KI-Netzwerk in ganz Europa herangewachsen und feiert heute Geburtstag. Bereits in der Anfangsphase hat das Land Baden-Württemberg das Cyber Valley mit mehr als 160 Millionen Euro unterstützt, in den kommenden zehn Jahren sind weitere Förderungen in Höhe von mindestens 250 Millionen Euro durch private und öffentliche Mittel geplant sowie zusätzliche Finanzierungen für die Erweiterung der Infrastruktur und Neubauten.

Start-Up-Netzwerk von Unternehmensgründerinnen und -gründern

„Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie der Zukunft, die alle Bereiche unseres Lebens betrifft. Es ist beeindruckend zu sehen, welche Innovationskraft und -kompetenz im Ökosystem Cyber Valley steckt und wie stark es in den letzten fünf Jahren gewachsen ist. Unsere Idee, ein strahlendes Signal für KI ‚made in the LÄND‘ zu schaffen, ist uns bereits jetzt mehr als gelungen. Wir ziehen nicht nur hervorragende Talente aus aller Welt an, sondern stehen auch im Land in engem Austausch mit der Gesellschaft, damit KI werte- und menschenzentriert eingesetzt wird“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer anlässlich des Geburtstags.

Die Forschungsschwerpunkte im Cyber Valley liegen besonders in den Bereichen maschinelles Lernen, Computer Vision und Robotik, aber auch im Themenfeld KI in Medizin und Robotik. Neben der Grundlagenforschung hat das Cyber Valley mit dem Start-Up-Netzwerk eine Gemeinschaft von Unternehmensgründerinnen und -gründern aufgebaut, der mittlerweile schon 30 Start-Ups angehören. Im Cyber Valley Investor-Netzwerk werden diese Start-Ups außerdem eng von Inverstoren begleitet. Als Mentorinnen und Mentoren helfen sie dabei, die innovativen Forschungen und Ideen in die Anwendung zu bringen und erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen aufzubauen.

KI „Made in The LÄND“ ist werte- und menschenzentriert

Ein zentrales Anliegen aller Beteiligten im Cyber Valley-Ökosystem ist die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Auswirkungen. KI „made in the LÄND“ bedeutet KI in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Gesellschaft – menschen- und wertezentriert zum Gemeinwohl aller. Forschungsprojekte werden durch einen unabhängigen Beirat, dem Public Advisory Board (PAB), nach ethischen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten bewertet. Zudem veranstaltet das Cyber Valley unter dem Motto „KI und Gesellschaft“ regelmäßig Public-Engagement-Maßnahmen – wie beispielsweise eine KI-Sprechstunde oder auch einen Podcast, um aktiv in den Diskurs mit der Öffentlichkeit zu gehen. Diese Formate sollen künftig erweitert und noch breiter aufgestellt werden.

Nächste Schritte: Weitere Vorhaben zur internationalen Vernetzung

Das Ökosystem Cyber Valley soll nun weiter ausgebaut und nachhaltig gefördert werden. Hier geht es besonders darum, bestehende Strukturen noch stärker zu vernetzen und zahlreiche neue Netzwerke aufzubauen. Teil davon wird neben der Verstetigung und dem Ausbau des KI-Kompetenzzentrums Tübingen AI Center ab Juli 2022 auch der Ausbau des ELLIS-Netzwerkes sein. Bei diesem steht die weitere Interaktion mit europäischen und internationalen Spitzenstandorten im Fokus. ELLIS steht für European Laboratory for Learning & Intelligent Systems und wurde von führenden Forscherinnen und Forschern aus Europa gegründet, die eng mit Grundlagenforscherinnen und -forschern aus der Industrie zusammenarbeiten. Übergeordnetes Ziel ist es, europäische Spitzenforschung im Bereich der künstlichen Intelligenz international konkurrenzfähig zu etablieren. Die ELLIS-Initiative umfasst mittlerweile 37 Units in ganz Europa, von denen alleine vier in Baden-Württemberg angesiedelt sind (Tübingen, Freiburg, Heidelberg und seit kurzem Stuttgart). Weiterhin sollen internationale Talente und Spitzenwissenschaftler gewonnen werden. Besonders soll das Cyber Valley Start-Up-Network vergrößert werden, um den Gründergeist sowie die Kooperationen mit der Wirtschaft weiter voranzutreiben.

Der Innovationscampus Cyber Valley

Mit dem Innovationscampus Cyber Valley wurde erstmals als gemeinsames Commitment von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft – mit durchschlagendem Erfolg – ein neues Modell erprobt. Im Zentrum stand dabei keine Einrichtung, sondern der Aufbau und die Förderung eines Innovationsökosystems, das von der Grundlagenforschung bis zur wirtschaftliche Anwendung alle Akteure miteinander vernetzt und so neue Kräfte mobilisiert.

Cyber Valley

European Lab for Learning & Intelligent Systems (ELLIS)

Fragen zu diesem aus dem Newsletter des Landes Baden-Württemberg entnommenen Beitrag oder auch zu spannenden Fernlehrgängen und Online-Studienangeboten (Promotionsprogramm, MBA-Studiengänge ……) bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

ZIP – Zertifizierte Infektions-Prävention

2G Regelung und drohende Reisebeschränkungen stellen Hotellerie, Gastronomie und den Freizeitbereich vor neue Herausforderungen. 

Hygiene und Sicherheit sind nicht nur Schlagworte, sondern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor im Tourismus.

Die SFU Sigmund Freud Privatuniversität Wien, die AUVA Allgemeine Unfallversicherungsanstalt und das ÖRK Österreichische Rote Kreuz haben gemeinsam eine Initiative ins Leben gerufen, damit Tourismusbetriebe, das vom Gesetzgeber vorgeschriebene Sicherheitskonzept für Gäste und MitarbeiterInnen nachhaltig und standardisiert umsetzen können.  

Professionell, schnell und online zur Zertifizierung – die Investition beträgt Euro 960,00 und beinhaltet:

  • Kompetente Erstellung / Anpassung eines Prävention Konzeptes 
  • Online Kurs des Wiener Roten Kreuz zum COVID 19 – Beauftragten 
  • Schulungsunterlagen für COVID – 19 Beauftragten und MitarbeiterInnen 
  • Online Zertifizierung eines COVID – 19 Beauftragten 

Details zum Zertifikat, Erstellung und Anpassung eines Prävention Konzeptes und Kursbuchung finden Sie auf folgender Webseite: 

https://viennastudies.com/zip-zertifikat

Bei Fragen zur Initiative und/oder Zertifizierung kontaktieren Sie bitte 

Ulrike.furch@viennastudies.com

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

Kontaktstudium „Management und Marketing“

Vier von zehn Leibniz-Preisen gehen nach Baden-Württemberg

 © picture alliance/dpa | Uwe Anspach

Der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland geht zu einem großen Teil nach Baden-Württemberg: Vier der zehn Leibniz-Preise 2022 erhalten Forscherinnen und Forscher der Universitäten in Karlsruhe, Konstanz, Heidelberg und Tübingen. Die Preise mit je 2,5 Millionen Euro dotiert.

Der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland geht zu einem großen Teil nach Baden-Württemberg: Vier der zehn Leibniz-Preise 2022 erhalten Forscherinnen und Forscher der Universitäten in Karlsruhe, Konstanz, Heidelberg und Tübingen, wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mitteilte.

Beweis für großartige Forschungsexzellenz im Land

Dazu sagte Baden-Württembergs Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer: „Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2022 ist einmal mehr ein Beweis für die großartige Forschungsexzellenz in unserem Land. Die Auszeichnung ist für die vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine große Anerkennung ihrer Arbeit und eröffnet ihnen weitere Forschungsspielräume. Baden-Württemberg steht für exzellente Forschungsbedingungen. Dafür wollen wir auch in Zukunft sorgen.“

Mit dem Leibniz-Programm werden Forscherinnen und Forscher für ihre außergewöhnlichen wissenschaftlichen Leistungen ausgezeichnet. Jeder Preis ist mit einer Summe von 2,5 Millionen Euro dotiert und kann im Zeitraum der nächsten sieben Jahre abgerufen werden. Insgesamt gab es laut DFG in diesem Jahr 134 Vorschläge, aus denen die fünf Preisträgerinnen und fünf Preisträger vom zuständigen Auswahlausschuss ausgewählt wurden.

Die Preisträger 2022 aus dem Land

Folgende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Baden-Württemberg haben für das Jahr 2022 den „Förderpreis im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm“ der DFG erhalten:

Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Leistungen

Beim Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Ziel des Programms ist es, die Arbeitsbedingungen exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern und ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern. Unter anderem sollen die Forscherinnen und Forscher von administrativem Arbeitsaufwand entlastet werden. Zudem soll ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler erleichtert werden. Zu diesem Zweck kann ihnen für einen Zeitraum von sieben Jahren eine individuelle Preissumme von bis zu 2,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Deutsche Forschungsgesellschaft: Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis

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interessante Wiki auf Youtube:

12. Merck Innovation Cup 2022 – Initiative für Postgraduierte – Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2022

Vom 23. bis 29. Juli 2022 wird die Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, ein dynamisches Wissenschafts- und Technologieunternehmen mit einer mehr als 350-jährigen Geschichte, den 12. Merck Innovation Cup in der Nähe von Frankfurt, Deutschland, ausrichten.

Für den Fall, dass die Pandemie-Situation ein persönliches Treffen nicht zulässt, wird die Veranstaltung online stattfinden.

Wir laden Postgraduierte und junge Berufstätige ein, sich jetzt zu bewerben – Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2022.

Der Innovation Cup ist eine Initiative für Postgraduierte und junge Berufstätige aus den Bereichen Naturwissenschaften, Informatik und Betriebswirtschaft, die an einem Trainingsprogramm in der Nähe von Frankfurt teilnehmen möchten.

Alle Kosten für Reise, Verpflegung und Unterkunft werden von Merck übernommen.

Der Innovation Cup soll die berufliche Entwicklung von Postgraduierten unterstützen, die sich für die pharmazeutische und chemische Industrie interessieren.

Die Teilnehmer lernen durch Vorträge von Merck-Managern und -Wissenschaftlern, wie Forschung und Entwicklung in der Industrie funktionieren.

Die Studenten werden außerdem mit ihrem Team eine Idee zu einem vollständigen Projektplan weiterentwickeln.

Die Veranstaltung bringt eine vielversprechende neue Generation von Talenten mit leitenden Managern und Forschern sowie erfahrenen Rentnern in einem Treffen der Generationen zusammen.

Außerdem bietet sie eine einzigartige Gelegenheit, mit den klügsten Studenten aus der ganzen Welt Kontakte zu knüpfen.

Die Teams werden an innovativen Projekten in folgenden Bereichen arbeiten: Onkologie, Immuno-Onkologie, Autoimmunität, Drug Discovery Technologies, Digitalisierung, Connected Health und Anti-Aging.

Am ersten Tag des Sommercamps wird eine Konferenz mit Alumni aus früheren Ausgaben des Innovation Cups organisiert.

Postdocs und Doktoranden auf dem Weg zur Promotion in den Bereichen Biologie, Chemie, Physik, Medizin, Biotechnologie, Bioinformatik, Computerwissenschaften, Datenwissenschaften, Informatik, Biochemie, Pharmazie, Ingenieurwesen oder verwandten Bereichen sind eingeladen, sich zu bewerben.

Darüber hinaus können sich auch fortgeschrittene MBA-Studenten oder frischgebackene MBA-Absolventen mit Interesse an der Pharma- und Chemiebranche und einem naturwissenschaftlichen Hintergrund bewerben.

Die teilnehmenden Teams haben die Chance, den mit 20.000 EUR dotierten Innovation Cup für den überzeugendsten Projektplan zu gewinnen, sowie 5.000 EUR für den Zweitplatzierten.

Die überzeugendsten Projektpläne werden möglicherweise umgesetzt und den leistungsstärksten Teilnehmern wird eine Festanstellung bei Merck angeboten.

Weitere Infos:

Poster (world except US/CAN): https://drive.google.com/file/d/1W2YRnticwbFErmmBef1_5ugNIXMasto_/view?usp=sharing

Flyer (world except US/CAN): https://drive.google.com/file/d/10uSoHW8jH8b2pWqt5iQBqg7YdZF2VJO3/view?usp=sharing

Poster US/CAN: https://drive.google.com/file/d/1BVSlxTzkRzL2ceW4cE23TTEdiAzqdzQ5/view?usp=sharing

Flyer US/CAN: https://drive.google.com/file/d/1N0kGNF11mpVu7BLhzV6Oq6NPxmjoizaK/view?usp=sharing

Fragen zu diesem Beitrag oder auch zu spannenden Fernlehrgängen und Online-Studienangeboten (Promotionsprogramm, MBA-Studiengänge …… bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

Promotion im Fernstudium:

Österreich: das neue ÖVP-Regierungsteam wird maßgeblich durch die Landeshauptleute bestimmt und deutlich von der ÖVP NÖ geprägt

Prof. Heinz Faßmann musste als Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung gehen, nicht weil er als Minister versagt hatte, sondern weil er ohne Hausmacht (Bundesland oder Teilorganisation) war und die steirische ÖVP einen Ministerposten für sich reklamierte.

Der politischen Logik folgend wollen sich alle Landesparteien in der Bundesregierung wiederfinden und so kamen etwa 15,5 % der bei der Nationalratswahl gültig für die ÖVP abgegebenen Stimmen (278.228 von 1,789.417) aus der Steiermark (Anteil der steirischen unter den österreichischen Wahlberechtigten 15,1 %).

Den größten Machtfaktor in der ÖVP stellt allerdings unbestreitbar die ÖVP Niederösterreich dar.

20 % der Wahlberechtigten leben hier und jede vierte (!!!) ÖVP-Stimme (24,3 %) bei den NR-Wahlen 2019 kam aus Niederösterreich.

Die niederösterreichische Landeshauptfrau erzielte bei den Landtagswahlen 2018 49,6 % und regiert mit absoluter Mehrheit im flächenmäßig größten Bundesland Österreichs.

17,4 % der auf die ÖVP bei der NRW 2019 entfallenen Stimmen kamen aus Oberösterreich, was in etwa dem Anteil der Stimmberechtigten (17,2 %) entspricht.

Bei der Landtagswahl 2021 kam die ÖVP in Oberösterreich auf 37,6 %.

Daher war – die Familienministerin wird der ÖVP OÖ zugerechnet – bei der Regierungsumbildung auch nicht mehr zu holen als ein Staatssekretariat.

Die ÖVP aus Vorarlberg ist nun auf Ministerebene vertreten (Finanzminister Magnus Brunner), ein Vorschuss auf die Zukunft, denn bei 4,3 % der Wahlberechtigten lieferten die Vorarlberger nur 3,8 zum Bundesergebnis 2019 ab.

3,6 % der Wahlberechtigten leben im Burgenland, 6,9 % in Kärnten, 20,1 % in Niederösterreich, 17,2 % in Oberösterreich, 6,2 % in Salzburg, 15,1 % in der Steiermark, 8,5 % in Tirol, 4,3 % in Vorarlberg und 18 % in Wien.

Der Anteil an den ÖVP-Stimmen bei der NRW 2019:

Burgenland 4 % (über dem Anteil der Wahlberechtigten)

Kärnten 6 % (unter dem Anteil der Wahlberechtigten)

Niederösterreich 24,3 % (sehr deutlich über dem Anteil der Wahlberechtigten)

Oberösterreich 17,4 % (knapp über dem Anteil der Wahlberechtigten)

Salzburg 7,7 % (sehr deutlich über dem Anteil der Wahlberechtigten)

Steiermark 15,5 % (knapp über dem Anteil der Wahlberechtigten)

Tirol 9,9 % (sehr deutlich über dem Anteil der Wahlberechtigten)

Vorarlberg 3,8 % (unter dem Anteil der Wahlberechtigten)

Wien 11,3 % (sehr deutlich unter dem Anteil der Wahlberechtigten)

Die Bedeutung der Westachse?

Die Bundesländer Tirol, Vorarlberg und Salzburg bilden in der ÖVP die sogenannte Westachse.

In diesen drei Bundesländern leben zusammengezählt ziemlich genau 19 % der Wahlberechtigten und wurden anlässlich der Nationalratswahl hier 21,4 % der ÖVP-Stimmen erzielt.

Obgleich rund 10 % der für die ÖVP bei der NRW 2019 abgegebenen Stimmen aus Tirol kamen (hier leben 8,5 % der Wahlberechtigten) und die Landes-ÖVP daher durchaus selbstbewusst aufzutreten vermag, ist die ÖVP Niederösterreich in der Bundespartei wohl gewichtiger zu hören, also die gesamte Westachse.

24,3 % – also jede vierte Stimme – des gesamten ÖVP-Stimmergebnisses bei der NRW 2019 kamen allein aus Niederösterreich.

Daher sieht die neue Bundesregierung auf Seite der ÖVP auch so aus, wie sie aussieht:

In neuen Funktionen:

  • Bundeskanzler Karl Nehammer, ist zwar ein Wiener Politiker (Obmann des Wiener ÖAAB), wurde aber in der niederösterreichischen ÖVP sozialisiert
  • Innenminister Gerhard Karner (Niederösterreich)
  • Finanzminister Magnus Brunner (Vorarlberg)
  • Bildungsminister Martin Polaschek (Steiermark)   
  • Staatssekretärin Claudia Plakolm (Oberösterreich)

Im Amt bleiben:

  • Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (Salzburg),
  • Familienministerin Susanne Raab (Oberösterreich)
  • Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (Niederösterreich)
  • Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (Tirol)
  • Landwirtschafts- und Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (Kärnten)
  • Arbeitsminister Martin Kocher .

Die Wiener ÖVP liefert mit 11,3 % der ÖVP-Stimmen bei der NRW 2019 nicht viel mehr ab als die Tiroler ÖVP (9,9 %) obwohl 18 % der Wahlberechtigten in Wien leben und nur 8,5 % in Tirol.

Bei der SPÖ ist es naturgemäß umgekehrt.

Bei den 2019 anlässlich der NRW für die SPÖ abgegebenen Stimmen kamen 22 % aus Wien (allerdings auch 20 % aus NÖ und 18 % aus OÖ).

Bemerkenswert sind in der SPÖ die Stimmen aus dem Burgenland.

Das kleinste Bundesland (nur 3,6 % der Wahlberechtigten Österreichs leben hier), lieferte mit knapp 55.000 Stimmen jede 20ste SPÖ-Stimme für das Bundesergebnis (5,4 % !) ab und ließ damit die Bundesländer Tirol, Salzburg und Vorarlberg hinter sich.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Dieser Beitrag enthält Produktplatzierungen?

Nein, aber meinen politischen Hintergrund muss ich wohl offenlegen.

Ich bin seit 1975 Mitglied der ÖVP in Oberösterreich (damals Eintritt in die Junge ÖVP), jetzt ÖAAB (auch schon mehr als 35 Jahre)

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

Was ist Politik?

Polit-Wiki im StadtTV Wels

Wahlanalyse Gemeinderatswahl 2021 in Wels:

Gesundheit Österreich GmbH, Fonds Gesundes Österreich, Österr. Bundesinistitut für Gesundheitswesen, Bundesgesundheitskommission, Bundes-Zielsteuerungskommission, Gesundheitsberuferegister, Öffentliches Gesundheitsportal ….?

COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) hält uns im Lockdown gefangen. Den Weg aus dem Lockdown begleiten viele Institutionen, eine der wichtigsten dabei ist die Gesundheit Österreich GmbH.

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) ist das Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und die Kompetenz- und Förderstelle für Gesundheitsförderung in Österreich.

Ihre Grundlage ist das Bundesgesetz über die Gesundheit Österreich GmbH vom 31. Juli 2006.

 Downloadpfeil GÖG-Gesetz (Fassung vom 12.07.2018)
 Downloadpfeil Gesundheitsförderungsgesetz (BGI I 1998/51)
 Downloadpfeil Gesundheitsqualitätsgesetz (BGBl I 2004/179)

Alleingesellschafter der GÖG ist der Bund, vertreten durch den Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Die GÖG ist nicht gewinnorientiert.

Die GÖG ist in drei Geschäftsbereiche gegliedert:

Die GÖG ist eine wissenschaftliche Einrichtung und arbeitet im Auftrag des Bundes, der Bundesgesundheitskommission (BGK) und der Bundes-Zielsteuerungskommission. In ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit ist sie weisungsfrei.

Tochtergesellschaften

Zur Abwicklung von Projekten anderer Auftraggeber, etwa der Bundesländer, der Sozialversicherungsträger und des Dachverbands, sowie anderer nationaler und internationaler Gesundheitsinstitutionen und -unternehmen betreibt die GÖG zwei Tochtergesellschaften (GÖ Forschungs- und Planungs GmbH für Non-Profit-Unternehmen und GÖ Beratungs GmbH).

Die GÖG führt verschiedene Register, daruner auch das Gesundheitsberuferegister.

Gesundheits­berufe­register

Seit 1. Juli 2018 gibt es eine Registrierungspflicht für Angehörige wichtiger Gesundheitsberufe (Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe sowie der gehobenen medizinisch-technischen Dienste).
Auf der Website https://gbr.goeg.at/ finden Sie alle wichtigen Informationen, Formulare, Links, Videos und Ausfüllhilfen für die Registrierung bei der Gesundheit Österreich.

Für alle Bürgerinnen und Bürger wichtig ist das Öffentliche Gesundheitsportal:

Das Gesundheitsportal bietet Bürgerinnen und Bürgern unabhängige, gesicherte und serviceorientierte Informationen zu den Themen „gesund bleiben“ und „gesund werden“. Das Gesundheitsportal ist ein wesentlicher Beitrag, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu stärken (Gesundheitsziel 3) und hilft dabei, den (richtigen) Weg durch das Gesundheitssystem zu finden.

Das Gesundheitsportal wird im Auftrag des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz geführt. Die Redaktion befindet sich in der GÖG/BIQG, der technische Betrieb wird vom Bundesrechenzentrum durchgeführt.

Das Angebot des Gesundheitsportals umfasst

  • Informationen über Gesundheitsförderung, Prävention, Krankheiten, Diagnose- und Behandlungsmethoden, Arzneimittel, Medizinprodukte sowie Laborwerte
  • Informationen über Gesundheitsangebote
  • Zugang zu ELGA
  • Suchfunktionen und interaktive Tools (z. B.: Gesundheitsquiz)
  • monatlicher Newsletter und Fokusnewsletter
  • Informationen über Strukturen des Gesundheitswesens
  • und vieles mehr …

Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs

Die GÖG führt derzeit gerade auch eine sehr spannende öffentliche Konsultation durch:

Zur Sicherstellung einer zukunftsfähigen, qualitätsvollen Versorgung ist es erforderlich, berufsrechtliche Grundlagen der Gesundheitsberufe regelmäßig an neue Erfordernisse anzupassen. Im Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) werden daher im Jahr 2022 die Arbeiten an der Adaptierung und Modernisierung der gesetzlichen Grundlagen für die sieben Berufsgruppen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Orthoptik, Physiotherapie, Radiologietechnologie) fortgeführt.

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) wurde im Jahr 2021 vom BMSGPK beauftragt, bei der Modernisierung der MTD-Berufsbilder mitzuwirken. In einem ersten Schritt erfolgte eine Systematisierung der Vorarbeiten des BMSGPK mit fachlicher Unterstützung der MTD-Berufsverbände.

Im Jahr 2022 soll – aufbauend auf den Vorarbeiten – ein strukturierter Prozess mit Stakeholderinnen und Stakeholdern sowie Systempartnerinnen und Systempartnern durchgeführt werden. Im Vorfeld dazu organisiert die GÖG nun im Auftrag des BMSGPK eine öffentliche Konsultation, die wesentliche Anpassungserfordernisse der berufsspezifischen Grundlagen der MTD aufzeigen soll.

Wir kontaktieren Sie, damit Sie ggf. prioritäre Anliegen, die Sie hinsichtlich eines Modernisierungsbedarfs der berufsspezifischen Grundlagen der MTD haben, einbringen können.

In der Befragung werden folgende Kernbereiche für die sieben Berufsgruppen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste thematisiert:

  1. Kompetenzen, Verantwortlichkeit und Tätigkeitsbereiche 
  2. Ausbildung, Spezialisierung (derzeit „Sonderausbildung“)
  3. Interprofessionelle Zusammenarbeit 
  4. Forschung und Entwicklung
  5. Wissenschaft
  6. Qualitätssicherung und -kontrolle

Im Rahmen der öffentlichen Konsultation besteht nun bis 31.12.2021 die Möglichkeit, Ihre Anliegen in Bezug auf die o.g. Schwerpunktthemen über ein Online-Umfragetool einzubringen. Dafür ersuchen wir Sie, folgenden Link zu verwenden: https://www.goeg.at/Oeffentliche_Konsultation_MTD

Die Rückmeldungen werden im Anschluss systematisiert und fließen in den weiteren Arbeitsprozess zur Adaptierung und Modernisierung der gesetzlichen Grundlagen der MTD ein.

Falls Sie Schwierigkeiten beim Benützen oder Befüllen des Online-Fragebogens haben, wenden Sie sich bitte an office-gb@goeg.at (Ansprechperson: Marie Luise Schmidt).

Fragen und Diskussionsbeiträge zu diesem Beitrag oder auch zu spannenden Fernlehrgängen und Online-Studienangeboten mit Gesundheitsthemen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

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Berufsrecht für gesundheitsbezogene (gewerbliche) Berufe:

Österreich: wie üben die vormaligen Heilbademeister ihren Massageberuf heute aus?

Eine ehemalige Kursteilnehmerin fragt mich heute:

„Es hat sich bei mir eine Dame beworben, die die Ausbildung Heilmassage ALT hat und da frage ich, ob die Kollegin im Angestelltenverhältnis auch Heilmassagen durchführen darf?“

Antwort:

Heilbademeister und Heilmasseure alt sind zur Ausübung des Berufes als „Medizinischer Masseur“/ „Medizinische Masseurin“ berechtigt.
Im Bundesgesetz über die Berufe und die Ausbildungen zum medizinischen Masseur und zum Heilmasseur (Medizinischer Masseur- und Heilmasseurgesetz – MMHmG) StF: BGBl. I Nr. 169/2002 wird diese unselbständige Berufsausübung geregelt:

Berufsausübung als medizinischer Masseur

§ 14.

Eine Berufsausübung als medizinischer Masseur darf im Rahmen eines Dienstverhältnisses zu

1.einem Rechtsträger einer Krankenanstalt oder Kuranstalt oder
2.einem Rechtsträger einer sonstigen unter ärztlicher Leitung oder Aufsicht stehenden Einrichtung, die der Vorbeugung, Feststellung oder Heilung von Krankheiten oder der Betreuung pflegebedürftiger Menschen dienen, oder
3.einem freiberuflich tätigen Arzt, einer Gruppenpraxis, einer Primärversorgungseinheit oder
4.einem freiberuflich tätigen diplomierten Physiotherapeuten
erfolgen.

Die weiteren Regelungen des MMHmG, die die Heilbademeister und Heilmasseure alt betreffen:

Heilbademeister und Heilmasseure

§ 80.

(1) Personen, die zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens dieses Bundesgesetzes eine Berufsberechtigung als „Heilbademeister und Heilmasseur“ gemäß dem MTF-SHD-G, BGBl. Nr. 102/1961, besitzen, sind zur Ausübung des Berufs des medizinischen Masseurs und zur Führung der Berufsbezeichnung „Medizinischer Masseur“/“Medizinische Masseurin“ berechtigt.

(2) Personen, die zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens dieses Bundesgesetzes eine Berufsberechtigung als „Heilbademeister und Heilmasseur“ gemäß dem MTF-SHD-G besitzen, sind zur Ausübung der Spezialqualifikation der Hydro- und Balneotherapie und zur Führung der Zusatzbezeichnung „medizinischer Bademeister“/“medizinische Bademeisterin“ in Klammer berechtigt.

Heilbademeister – gewerblicher Masseur:
Die Zeugnisse über die erfolgreiche Ausbildung zum Heilbademeister und Heilmasseur reichen nicht aus, um das reglementierte Gewerbe der Massage (gem. § 94 Z 48 GewO 1994) anmelden zu können. Es bedarf auch hier – wie beim medizinischen Masseur – der erfolgreich abgelegten Befähigungsprüfung.

Das heißt, Sie können die Dame mit der Ausbildung zur Heilmassage alt anstellen und kann die Dame dann im Rahmen Ihrer bestehenden Gewerbeberechtigung (gewerbliche) Massagen durchführen.
Allerdings keine Heilmassagen!
Heilmassagen dürfen selbständig nur Heilmasseure durchführen.
Heilmasseure dürfen dabei auch keine med. Masseure anstellen.
Also die kurze Zusammenfassung der längeren Antwort:
Sie können die Dame gerne anstellen um gewerbliche Massagen durchzuführen, Heilmassagen dürfen Sie im Rahmen der gewerblichen Massagen unter keinen Umständen anbieten und durchführen, auch mit angestellten med. Masseuren nicht.

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hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)