Archiv der Kategorie: Allgemein

Woman typing on a laptop at a wooden desk with textbooks and notebook

„Exzellenten Service 2026“ – Allensbach Hochschule ausgezeichnet

Die DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft hat die Allensbach Hochschule Konstanz in der Studie „Exzellenter Service 2026“ ausgezeichnet. Grundlage der Bewertung ist eine Untersuchung, die eine deutschlandweite Bevölkerungsbefragung mit einer KI-gestützten Analyse öffentlich zugänglicher Online-Daten verbindet.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist in der aktuellen Studie „Exzellenter Service 2026“ der DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft ausgezeichnet worden.

Die Studie untersucht die Servicequalität von Unternehmen in Deutschland und berücksichtigt dabei direkte Bewertungen aus einer Bevölkerungsbefragung sowie digitale Stimmen aus öffentlich zugänglichen Online-Quellen.

Für die Untersuchung wurden nach Angaben der DQBG 124.943 Einzelbewertungen aus einer deutschlandweiten Bevölkerungsbefragung erfasst. Ergänzend wertete die DQBG mehr als 2,5 Millionen Online-Beiträge, Bewertungen und Nutzermeinungen aus frei zugänglichen deutschsprachigen Webseiten, Social Media, Foren, Blogs und Online-News aus. Bewertet wurden Unternehmen auf einer Skala von ein bis fünf Sternen. In das Gesamtergebnis flossen vier gleichgewichtete Dimensionen ein: Servicequalität, Erreichbarkeit und Reaktionsschnelligkeit, Mitarbeiterkompetenz und Freundlichkeit sowie Kundenzufriedenheit.

Die Auszeichnung für exzellenten Service freut uns sehr, weil sie einen Bereich betrifft, der für ein Fernstudium besonders wichtig ist. Wer berufsbegleitend studiert, braucht nicht nur gute Studienmaterialien und digitale Lehrangebote, sondern auch verlässliche Ansprechpartner, schnelle Rückmeldungen und eine Studienorganisation, die im Alltag funktioniert“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule. „Servicequalität ist für uns deshalb kein Nebenthema, sondern ein wesentlicher Bestandteil akademischer Qualität.

Die DQBG sieht eine wachsende Bedeutung von Servicequalität für Kundenbindung, Weiterempfehlung und Marktpositionierung. Für die Auszeichnung müssen Unternehmen mindestens 30 Bewertungen aus Bevölkerungsbefragung und Online-Analyse erhalten und mindestens vier Sterne im Gesamtergebnis erzielen.

Mit ihrem digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert akademisch weiterbilden oder ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Die Studiengänge sind akkreditiert, als Fernstudiengänge konzipiert und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Und gerade im digitalen Fernstudium entscheidet die Serviceerfahrung wesentlich darüber, wie Studierende ihr Studium organisieren können. Berufstätige Studierende müssen Lernzeiten planen, Prüfungen vorbereiten, berufliche Belastungen berücksichtigen und fachliche Fragen klären. Eine Hochschule, die sich an diese Zielgruppe richtet, benötigt daher verlässliche Abläufe, gut erreichbare Ansprechpersonen und eine Betreuung, die organisatorische und fachliche Fragen ernst nimmt.

Die erneute Auszeichnung zeigt, dass Qualität an einer Fernhochschule mehrere Ebenen hat. Akademische Inhalte, digitale Lehre und persönliche Betreuung müssen zusammenwirken, damit berufsbegleitendes Studieren verlässlich möglich wird. Die Bewertung der DQBG ist für uns Bestätigung und Auftrag, die Servicequalität im Studienbetrieb weiter konsequent zu pflegen“, so Timo Keppler.

Die Auszeichnung „Exzellenter Service 2026“ ergänzt eine Reihe aktueller Auszeichnungen der Allensbach Hochschule. Die Hochschule wurde unter anderem

  • im SZ-Institut-Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ in mehreren Weiterbildungsbereichen ausgezeichnet,
  • erhielt den kununu Top Company 2026 Award
  • und zählt zu den „Digital Champions“ 2026 von FOCUS MONEY und DEUTSCHLAND TEST.
  • Zudem wurde die Allensbach Hochschule von der DQBG bereits als „Deutschlands Bester Arbeitgeber 2026“ und als „Champion des Jahres 2026“ ausgezeichnet.

Die Allensbach Hochschule auf YouTube:

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Die ICESCO – eine bedeutende internationale Organisation, die man bei uns kaum kennt

Als ich kürzlich erwähnte, dass ich am 14. Juli an einem Online-Workshop der ICESCO teilnehmen darf, fragte mich meine Mitarbeiterin: „Die ICESCO – was ist das eigentlich?“

Eine berechtigte Frage. Denn während die UNESCO im deutschsprachigen Raum jedem Kind ein Begriff ist, kennt ihre islamische Schwesterorganisation hierzulande kaum jemand. Grund genug, sie in meinem Blog kurz vorzustellen.

Was ist die ICESCO?

Die ICESCO (Islamic World Educational, Scientific and Cultural Organization) ist eine internationale Regierungsorganisation, die sich den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Kultur widmet.

Sie wurde 1982 in Fès (Marokko) als Sonderorganisation der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) gegründet – zunächst unter dem Namen ISESCO – und trägt seit ihrer Umbenennung im Jänner 2020 den heutigen Namen.

Strukturell ist sie die Entsprechung zur UNESCO für die islamische Welt und wird häufig auch so bezeichnet. Ihr gehören 54 Mitgliedstaaten an, verteilt auf vier Regionen: Afrika, die arabische Welt, Asien und Lateinamerika. In diesen Ländern leben rund 24 % der Weltbevölkerung (rund 2 Milliarden Menschen).

Der Hauptsitz der ICESCO befindet sich in Rabat, Marokko.

Auch der institutionelle Aufbau folgt internationalem Standard: Eine Generalkonferenz als oberstes Organ, ein Exekutivrat mit Vertretern aller Mitgliedstaaten und ein Generaldirektorat, das die laufenden Geschäfte führt.

Beeindruckende Zahlen:

Die Dimension der Arbeit wird an einigen Kennzahlen deutlich. Nach eigenen Angaben führt die ICESCO über 5.000 Veranstaltungen durch – Konferenzen, Workshops und Symposien –, verzeichnet jährlich rund 100.000 direkte Begünstigte, betreut 237 islamische Welterbestätten und hat mehr als 300 Kooperationsabkommen abgeschlossen.

Bemerkenswert sind auch die spezialisierten Zentren der Organisation, etwa für Künstliche Intelligenz und strategische Vorausschau (Foresight), für den Dialog der Zivilisationen, für Übersetzung sowie für die arabische Sprache für Nicht-Muttersprachler. Die ICESCO ist damit keineswegs eine rein traditionsorientierte Einrichtung, sondern greift sehr bewusst Zukunftsthemen auf.

Eine europäische Einordnung:

Die ICESCO ist eine legitime und anerkannte internationale Regierungsorganisation mit mehr als vierzigjähriger Geschichte. In ihrem geographischen und kulturellen Wirkungskreis – der islamischen Welt, dem Nahen Osten, Nordafrika sowie Teilen Asiens und Afrikas – ist sie renommiert und politisch relevant. Sie kooperiert im Übrigen auch mit der UNESCO und weiteren Einrichtungen auf UN-Ebene.

Aus europäischer bzw. westlicher akademischer Perspektive ist sie deutlich weniger präsent als die UNESCO – unwichtig ist sie deshalb aber keineswegs.

Für alle, die in der internationalen Bildungszusammenarbeit, im Kulturerbe-Bereich oder in der Hochschulpolitik mit Bezug zu den Mitgliedstaaten tätig sind, ist die ICESCO ein gewichtiger Ansprechpartner.

Eine Einladung zu einem ihrer Workshops darf man daher durchaus als Auszeichnung verstehen.

Ich freue mich jedenfalls sehr auf den Workshop am 14. Juli – und werde an dieser Stelle gerne davon berichten.

Mehr zur ICESCO: https://icesco.org/en/

An interesting and informative launch event, organised by ICESCO, the European Academy of Sciences and the IHM Institute of Health Management – further workshops will follow:

https://icesco.org/en/2026/07/15/icesco-holds-webinar-to-discuss-ways-to-strengthen-international-cooperation-in-cultural-knowledge-and-creative-fields

Two people wearing headphones work on laptops in a study room with books and a coffee cup on the table

Allensbach Hochschule ist „Champion des Jahres 2026“

Für die Allensbach Hochschule ist das DQBG-Siegel „Champion des Jahres 2026“ ein Indikator dafür, dass zentrale Qualitätsdimensionen wie Vertrauen, Servicequalität, Nachhaltigkeit und Gesamtwahrnehmung in einem breiten Meinungsbild positiv ausfallen.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist in der aktuellen Studie „Champion des Jahres 25/26“ der DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft mit dem Siegel „Champion des Jahres 2026“ ausgezeichnet worden.

Grundlage der Auszeichnung ist eine kombinierte Methodik aus deutschlandweiter, repräsentativer Bevölkerungsbefragung und KI-gestützter Online-Analyse, die mehrere Datenquellen systematisch zusammenführt.

Für uns ist diese Auszeichnung ein starkes Signal, weil sie nicht allein auf einer Einzelperspektive beruht. Sie spiegelt wider, wie die Allensbach Hochschule in zentralen Qualitätsdimensionen wahrgenommen wird, die für Bildungseinrichtungen und Lernende gleichermaßen relevant sind“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte private Hochschule in Baden-Württemberg. Sie bietet berufsbegleitende Studienprogramme im Fernstudium an und setzt dabei auf ein digitales Lehr- und Lernkonzept, das Online-Vorlesungen und didaktisch aufbereitete Studienmaterialien verbindet.

Die DQBG kombiniert in der Studie zwei Erhebungsstränge. In der repräsentativen Bevölkerungsbefragung wurden die direkten Einschätzungen der deutschsprachigen Bevölkerung ab 18 Jahren erhoben; als Erhebungsinstrument diente ein standardisierter Fragebogen mit Skalenbewertungen von ein bis fünf Sternen.

Im Erhebungszeitraum vom 1. Januar bis 30. September 2025 wurden 385.721 Einzelbewertungen erfasst. Ergänzend wertet die DQBG im Rahmen einer KI-gestützten Online-Analyse öffentlich zugängliche digitale Signale aus. Für die qualitative Analyse zahlreicher Online-Daten setzt sie dabei nach eigener Darstellung auf den DSCMI-Zyklus (Define, Search, Crawl, Mine, Improve), der eine strukturierte Themenfestlegung, Datensammlung, KI-gestützte Sentiment- und Assoziationsanalyse sowie eine manuelle Plausibilisierung und Qualitätsprüfung vorsieht. Die Online-Datenbasis wird mit über 2.500.000 Online-Beiträgen, Bewertungen und Nutzermeinungen angegeben; berücksichtigt werden frei zugängliche deutschsprachige Webseiten, Social Media, Foren, Blogs und Online-News.

Bewertet wurden Unternehmen in der Studie auf einer Skala von 1 bis 5 Sternen. Für die Aufnahme in die Studie nennt die DQBG Mindestanforderungen: Ein Unternehmen muss insgesamt mindestens 100 Bewertungen aus Bevölkerungsbefragung und Online-Analyse erreichen und mindestens vier Sterne im Gesamtergebnis erzielen, um ausgezeichnet zu werden.

Das Gesamtergebnis basiert auf einem gewichteten Durchschnitt aus vier Hauptkategorien: Arbeitgeberattraktivität, Nachhaltigkeit, Servicequalität und Vertrauen, die jeweils mit 25 Prozent in die Gesamtbewertung eingehen.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule auf YouTube:

https://www.youtube.com/@allensbachhochschule8946

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

80 Jahre Prof. Felix Unger – zwei Festschriften

Die diesjährige feierliche Plenarsitzung der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (EASA) war deren Gründer und Ehrenpräsidenten Felix Unger zu seinem 80. Geburtstag gewidmet, den er am 2. März 2026 feierte.

Ehrenpräsident Felix Unger wurde im Rahmen der Generalversammlung mit zwei Festschriften geehrt:

  • Zum einen mit einer klassische Anthologie, herausgegeben vom Präsidenten der EASA, Klaus Mainzer, und Gerhard Fasching, veröffentlicht beiEASA Press – ISBN 978-3-903611-01-6). Dieses zeitgenössische Dokument würdigt sein Leben und Wirken in der Herzchirurgie sowie sein Lebenswerk, die EASA. Im Mittelpunkt stehen seine Gedanken zu einer europäischen Föderation als einer realen Utopie für die wertebasierte Weiterentwicklung Europas.
  • Zudem die Festschrift von Anna Vanadis Faix: „The Heart of Europe“: Wissenschaft, Menschlichkeit und Verantwortung, erschienen bei Scientia Press, Herrenberg (ISBN 978-3-9828282-0-6). Diese Festschrift würdigt sein Lebenswerk und seine Vision eines Europas, das durch Dialog, Wissenschaft und Werte zusammengehalten wird. Sie vereint Beiträge von Weggefährten, Kollegen und führenden Vertretern aus den Bereichen Medizin, Philosophie, Naturwissenschaften, Politik, Wirtschaft und Kultur.

Die Laudatio auf Ehrenpräsident Felix Unger hielt Brigitte Tag, ehemalige Vizepräsidentin der EASA und Direktorin des Kompetenzzentrums für Medizin, Ethik und Recht Helvetia (MERH) an der Universität Zürich.

Felix Unger:

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Felix Unger ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der europäischen Wissenschaftsgemeinschaft.

Als international renommierter Herzchirurg wurde Prof. Unger am 1. März 1985 mit dem Aufbau der Herzchirurgie in Salzburg betraut und leitete bis zum 31. März 2011 die Universitätsklinik für Herzchirurgie an der Paracelsus-Medizinischen Universität. Dort wurden über 20.000 Patienten operiert; eine spektakuläre Leistung wurde im März 1986 vollbracht, als der erste klinische künstliche Herzersatz in Europa durchgeführt wurde, gefolgt von einer Transplantation.

GRÜNDUNG DER EASA IM JAHR 1990

Im Jahr 1990 gründete Prof. Unger gemeinsam mit dem Erzbischof von Wien, Franz Kardinal König, und dem Politikwissenschaftler und Philosophen Nikolaus Lobkowicz die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste in Salzburg.

Als langjähriger Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (EASA) hat er 30 Jahre lang Brücken zwischen Disziplinen, Religionen und Nationen geschlagen. Sein Werk steht für eine Wissenschaft, die Menschlichkeit und Verantwortung vereint – mit einem klaren europäischen Geist, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Felix Unger – Brückenbauer für Wissenschaft, Kultur und Frieden

Wenn man das Lebenswerk von Felix Unger in einem einzigen Bild verdichten möchte, dann ist es jenes des Brückenbauers.

Brücken zu bauen bedeutet, Verbindungen zu schaffen, wo zuvor Trennlinien verliefen. Es bedeutet, Gegensätze nicht zu negieren, sondern fruchtbar zu machen. Es bedeutet, Räume des Dialogs zu eröffnen – zwischen Menschen, Disziplinen, Kulturen und Weltanschauungen. Genau darin liegt die große, bleibende Leistung von Felix Unger.

Als er im Jahr 1990 gemeinsam mit dem damaligen Wiener Erzbischof Franz König und dem Rektor der Ludwig-Maximilians-Universität München, Nikolaus Prinz von Lobkowicz, die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste gründete, war Europa im Umbruch. Der Eiserne Vorhang war gefallen, alte politische Blöcke lösten sich auf, neue Ordnungen suchten nach Orientierung. In dieser historischen Situation entstand eine Institution, die von Beginn an mehr sein wollte als eine klassische Gelehrtengesellschaft.

Die Akademie sollte eine geistige Brücke errichten:

  • zwischen Wissenschaft und Kunst,
  • zwischen WissenschaftlerInnen aus „West“ und „Ost“
  • zwischen den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen,
  • zwischen Erkenntnis und Verantwortung.

Felix Unger verstand Wissenschaft nie als Selbstzweck. Für ihn war sie immer eingebettet in einen größeren kulturellen, gesellschaftlichen und humanistischen Zusammenhang. Sein Denken war geprägt von der Überzeugung, dass wissenschaftlicher Fortschritt ohne kulturelle Verankerung und ethische Reflexion seine Orientierung verliert. Die Akademie wurde damit zu einem Ort des interdisziplinären Gesprächs – einem Forum, in dem Naturwissenschaftler, Mediziner, Philosophen, Theologen, Juristen, Künstler und Ökonomen einander auf Augenhöhe begegnen.

Eine zweite große Brücke, die Felix Unger mit der Akademie geschlagen hat, ist jene zwischen Ost und West.

In den frühen 1990er-Jahren war der wissenschaftliche Austausch zwischen den ehemals getrennten politischen Systemen noch keineswegs selbstverständlich. Viele akademische Netzwerke waren zerstört oder nie entstanden. Unger erkannte früh, dass der europäische Einigungsprozess nicht nur politisch und wirtschaftlich, sondern vor allem geistig und kulturell getragen werden muss.

Heute zählt die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste mehr als 2.000 Mitglieder aus allen Teilen der Welt, darunter über 30 Nobelpreisträger. Sie ist ein einzigartiges Netzwerk exzellenter Persönlichkeiten, das weit über Europa hinaus wirkt. In ihr begegnen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichsten Traditionen, Erfahrungshorizonten und Denkschulen – verbunden durch den gemeinsamen Anspruch, Verantwortung für die Zukunft unserer Gesellschaften zu übernehmen.

Doch Felix Ungers Brücken reichen noch weiter.

In einer Welt zunehmender geopolitischer Spannungen, neuer Blockbildungen und wachsender Polarisierung kommt der Wissenschaft eine besondere Rolle zu. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind oft die letzten, die jenseits politischer Frontlinien miteinander sprechen können. Sie wirken als Wissensdiplomaten, als Mittler, als Vertrauensstifter.

Tagungen, Kongresse und Dialogforen der Akademie ermöglichen Begegnungen, die auf politischer Ebene häufig nicht mehr möglich wären. Gerade hier zeigt sich die leise, aber nachhaltige Kraft des akademischen Dialogs: Er schafft Räume, in denen Verständigung möglich bleibt – auch dann, wenn politische Beziehungen eingefroren sind.

So wird die Akademie zu einer Brücke des Friedens.

In diesem Sinne verkörpert Felix Unger auch jenes Leitmotiv, das Österreich selbst in den vergangenen Jahrzehnten für sich formuliert hat: Brückenbauer für die Welt.

Als Österreich in den Jahren 2012 und 2013 im Rahmen des Nation-Branding-Projekts unter Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und Außenminister Michael Spindelegger seine internationale Rolle neu definierte, stand genau dieses Bild im Zentrum: Österreich als Drehscheibe zwischen West und Ost, als Ort des Ausgleichs, der Vermittlung und des Dialogs. Als Land, das historisch gewachsen ist zwischen Kulturen, Sprachen und politischen Räumen – und daraus seine besondere Verantwortung ableitet.

Felix Unger ist die personifizierte Ausprägung dieses Gedankens.

Sein Wirken verbindet medizinische Exzellenz mit humanistischer Bildung, wissenschaftliche Strenge mit kultureller Offenheit, internationale Vernetzung mit österreichischer Identität. Er denkt europäisch und handelt global – ohne jemals den Menschen aus dem Blick zu verlieren.

Was ihn dabei auszeichnet, ist nicht nur seine intellektuelle Autorität, sondern seine persönliche Integrationskraft. Er bringt Menschen zusammen. Er stiftet Vertrauen. Er eröffnet Gesprächsräume. Und er erinnert uns daran, dass Wissenschaft immer auch eine moralische Dimension hat.

In einer Zeit, in der Spezialisierung oft zur Abschottung führt und Expertise nicht selten in Silos verschwindet, ist Felix Unger ein Mahner für das Verbindende. Sein Lebenswerk steht für die Überzeugung, dass Erkenntnis nur dann ihre volle Wirkung entfaltet, wenn sie geteilt, diskutiert und in den Dienst des Gemeinwohls gestellt wird.

Brückenbauer zu sein heißt, Verantwortung zu übernehmen – für die Gegenwart und für kommende Generationen.

Felix Unger hat diese Verantwortung angenommen. Mit Mut, mit Weitblick und mit einer außergewöhnlichen menschlichen Integrität. Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste ist sein Vermächtnis – eine lebendige Brücke in eine offene, dialogfähige und friedliche Zukunft Europas und der Welt.

(Stieger, Martin, 2026: „Felix Unger – Brückenbauer für Wissenschaft, Kultur und Frieden“ in Mainzer, Klaus; Faix, Anna-Vanadis (Hg): „Das Herz Europas – Wissenschaft, Humanität und Verantwortung“ Festschrift für Felix Unger zum 80 Geburtstag, Alma Mater Europaea – ECH Scienta Press Herrenberg(ISBN 978-3-9828282-0-6), S 499 – 501)

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Martin G. Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Tag des Wassers – Gründung einer „United Water Association” (UWA)

Der Internationale Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt und soll die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Wichtigkeit von Frischwasser und das nachhaltige Management von Frischwasser-Ressourcen lenken.

Die UN lädt ihre Mitgliedsstaaten jedes Jahr dazu ein, an diesem Tag konkrete Aktionen zur Erhöhung des öffentlichen Wasser-Bewusstseins zu setzen. Hierunter fallen zum Beispiel die Produktion und Verbreitung von Dokumentarfilmen und die Organisation von Konferenzen, Seminaren und Ausstellungen im Zusammenhang mit der Erhaltung und Entwicklung der Wasserressourcen sowie die Umsetzung der Empfehlungen der Agenda 21.

Das Thema wird jedes Jahr von UN-Water – der Organisation, die die Arbeit der Vereinten Nationen im Bereich Wasser und Abwasser koordiniert – festgelegt und entspricht einer aktuellen oder zukünftigen Herausforderung im Bereich Wasser und Wassermanagement.

https://www.weltwassertag.com

Gründung der United Water Association (UWA):

Die UWA, deren Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Ziel der UWA ist die Förderung eines verantwortungsvollen, nachhaltigen und innovativen Umgangs mit der Ressource Wasser auf nationaler und internationaler Ebene.

Die UWA orientiert sich insbesondere an den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (UN Sustainable Development Goals – SDG), insbesondere an SDG 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“, SDG 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ und SDG 17 „Partnerschaften zur Erreichung der Ziele“.

Die UWA arbeitet dabei mit anderen Forschungs-, sowie Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, insbesondere nationale und internationale Schulen und Hochschulen, zusammen.

E: United Water Association (UWA)

DE: Vereinigung für Wasserwirtschaft und Nachhaltigkeit

F: Association unie de l’eau

YouTube: United Water Association

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Martin G. Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Österreich: Rekordwert bei Meister- und Befähigungsprüfungen

5.655 ausgestellte Meister- und Befähigungsprüfungszeugnisse im Bildungsjahr 2024/25 markieren einen historischen Höchststand. Österreich setzt damit ein starkes Zeichen für Qualität, Leistungsbereitschaft und Zukunftssicherung.

Österreich erlebt einen neuen Höhepunkt in der beruflichen Höherqualifikation. Im Bildungsjahr von Oktober 2024 bis September 2025 wurden 5.655 Meister- und Befähigungsprüfungszeugnisse ausgestellt. Das ist ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 2016. Damit erreicht die berufliche Spitzenqualifikation im Gewerbe und Handwerk einen neuen Rekordwert.

Qualifikation macht sich bezahlt: Das gilt auch und ganz besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Diese erfreulichen Zahlen zeigen, wie attraktiv das Gewerbe und Handwerk ist. Sie sind ein starkes Signal gegen den Fachkräftemangel und belegen eindrucksvoll, dass die Meister- und Befähigungsprüfung mehr denn je als solide und zukunftssichere Basis für beruflichen Erfolg gesehen wird – sowohl in der Selbstständigkeit als auch im unselbstständigen Bereich. Denn nur Qualifikation schafft Qualität.“ (Mst. Ing. Manfred Denk, MBA, Obmann der Bundessparte Gewerbe und Handwerk).

Diese Zahl ist weit mehr als eine Statistik. Sie ist ein klares gesellschaftliches und wirtschaftspolitisches Signal: Meister-Qualifikationen werden als Schlüssel zu Stabilität, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit anerkannt.

Meister:in – mehr als ein Titel

Die Meister- und Befähigungsprüfung steht für höchste fachliche Kompetenz, unternehmerische Verantwortung und Führungsstärke. Sie verlangt nicht nur exzellentes handwerkliches Können, sondern auch betriebswirtschaftliches Wissen, rechtliche Sicherheit (u. a. im Bereich Konsumentenschutz) und pädagogische Qualifikation.

Dass diese Abschlüsse seit 2018 auf NQR-Stufe 6 und damit auf Bachelor-Niveau eingeordnet sind, unterstreicht ihren hohen Stellenwert. Berufliche Bildung ist heute keine zweite Bildungsoption mehr, sondern eine gleichwertige Möglichkeit mit klaren Karriereperspektiven.

Meister:innen sind Unternehmer:innen, Arbeitgeber:innen, Ausbildner:innen und Innovationsmotoren zugleich. Sie sichern Qualität, schaffen Arbeitsplätze, bilden Nachwuchs aus und tragen entscheidend zur Stabilität des Wirtschaftsstandorts Österreich bei.

Bildung als strategische Investition

Die Zahlen zeigen: Investitionen in Bildung zahlen sich unmittelbar aus. Mehr Menschen wagen den Schritt zur Höherqualifikation, mehr Betriebe profitieren von hochqualifizierten Führungskräften und die gesamte Wirtschaft wird resilienter und zukunftsfähiger.

Gerade vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel, Digitalisierung, ökologischer Transformation und internationalem Wettbewerbsdruck gewinnen berufliche Spitzenqualifikationen massiv an Bedeutung. Der aktuelle Rekord belegt, dass immer mehr Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Leistung zu erbringen und in ihre persönliche Zukunft zu investieren.

Das Netzwerk der Meister:innen & Befähigten in Österreich: https://www.meisteralumni.at/

Allenfalls auch interessant für Sie:

Mit der Meisterprüfung auch ohne Matura (Reifeprüfung) studieren:

Auch eine berufliche Qualifikation aus Österreich wie die Meister- oder Befähigungsprüfung ermöglicht den deutschlandweiten Hochschulzugang.

Österreichische (Handwerks-)Meister u.a. können daher in Deutschland auch ohne Matura (Abitur) ein Regelstudium beginnen – die Allensbach Hochschule empfiehlt dafür den B.A. Betriebswirtschaftslehre – Vertiefung KMU- und Handwerksmanagement.

Die Befähigungsprüfung aus Österreich, die abgeschlossene  Werkmeisterausbildung  u.v.am. eröffnet in Deutschland den Zugang zu ordentlichen Studien.

Auch den 33.000 geprüften österreichischen Meisterinnen und Meistern aller 15 land- und forstwirtschaftlichen Berufe …. steht in Deutschland der Hochschulzugang zum ordentlichen Studium offen.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK): Weitere Stärkung der Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften

Silvia Ziefuß Pressestelle
Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK)

GWK verständigt sich auf zusätzliche Förderung in Höhe von bis zu
61 Millionen Euro.

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute mit der Änderung der entsprechenden Bund-Länder-Vereinbarung die Weichen gestellt für mehr Förderung von anwendungsorientierter Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW). Im Rahmen der bereits geltenden „Vereinbarung zwischen Bund und Ländern über die Förderung der anwendungsorientierten Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften“ stellt der Bund aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität zusätzliche Mittel in Höhe von rund 61 Millionen Euro zur Verfügung. Damit soll in die Forschungsinfrastrukturen an HAW investiert und die anwendungsorientierte Forschung weiter gestärkt werden.

Mir ist es wichtig, dass wir gerade auch das Potenzial der HAW in Deutschland für Transfer und die Umsetzung der Hightech-Agenda Deutschland ausschöpfen. Hier sehe ich eine große Wirkung durch die anwendungsorientierte Forschung und die Innovationskraft der Hochschulen gerade auch zusammen mit ihren häufig mittelständisch geprägten Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft“, so die GWK-Vorsitzende und Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, anlässlich der Sitzung der GWK in Schwerin.

Der stellvertretende GWK-Vorsitzender und niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Falko Mohrs, unterstreicht: „Bund und Länder unterstreichen mit der zusätzlichen Förderung ihr klares Bekenntnis zur anwendungsorientierten Forschung. Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften sind zentrale Innovationsmotoren in den Regionen und unverzichtbare Brücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Durch gezielte Investitionen in moderne Forschungsinfrastrukturen stärken wir den Wissens- und Technologietransfer und erhöhen ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Eine Bekanntmachung der entsprechenden Förderrichtlinie zur Umsetzung der jetzt vereinbarten zusätzlichen Förderung ist zeitnah vorgesehen, damit die Fördermaßnahmen an den HAW zügig in 2027 anlaufen können.

Die zusätzlichen, vom Bund aus dem Sondervermögen Investitionen und Klimaneutralität bereitgestellten Mittel in Höhe von 61 Millionen Euro, ergänzen das bereits laufende Bund-Länder-Programm „Förderung von anwendungsorientierter Forschung an HAW“, das im November 2023 von der GWK beschlossen wurde. Bund und Länder stellen dafür bisher in den Jahren 2024 bis 2030 zusammen bis zu rund 500 Millionen Euro an Projektmitteln bereit. Ziel ist es, die Forschungsfähigkeit und Forschungsleistungen der HAW nachhaltig auszubauen, unter anderem durch Förderung von Kooperationen mit Praxispartnern, Profilbildung und internationalen Netzwerken sowie der Qualifizierung und Gewinnung von Nachwuchs.

Das Programm umfasst bislang vier Programmlinien:

• HAW-ForschungsPraxis (Kooperation mit Praxispartnern),

• HAW-Forschungsakzente (Profilbildung und Weiterentwicklung von Forschungsschwerpunkten),

• HAW-EuropaNetzwerke (internationale Netzwerke und EU-Antragserfolge),

• HAW-ForschungsraumQualifizierung (Attraktivität für Nachwuchs, Ausbau von Forschungs- und Qualifizierungskompetenz).

Die geänderte BLV ist bald auf der GWK-Homepage unter https://www.gwk-bonn.de/themen/foerderung-von-hochschulen/forschung-an-hochschul… abrufbar, weitere Informationen zum aktuellen Fördergeschehen sind unter http://www.forschung-haw.de zu finden.

Die Allensbach Hochschule – eine HAW:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

MartinStieger.Blog: 12 Jahre – 1.172 Beiträge – 1,2 Mio Aufrufe

Am Hochzeitstag (28. 01.) meiner Eltern, vor genau 12 Jahren (2014), habe ich meinen ersten Beitrag verfasst und damit meinen Blog begonnen – seit Oktober 2021 auch auf meiner Webpage: https://stieger.info/blog/

Interessanterweise ist der beste Tag (an der Zahl der Aufrufe gemessen) der Dienstag (16 % der Aufrufe) und das um 15:00 Uhr (6 % der Aufrufe), obgleich ich die meisten Beiträge am Freitag verfasse.

Meine bislang 1.172 Beiträge wurden mit heute 1,254.831 x aufgerufen.

Meine drei bisher beliebtesten Beiträge:

Österreich: Baumeister und Werkmeister sind keine Meister (Mst.) aber Ingenieure (Ing.)? (15.800)

Doktor ist nicht gleich Doktor: (PhD, Dr., DBA, PhDr. …..? (15.789)

Abgrenzung Medizinischer Masseur/Heilmasseur/Gewerblicher Masseur (11.127)

An sehr guten Tagen kann ich mehr als 700 Aufrufe verzeichnen, an manchen sind es nur knapp 100, im Schnitt derzeit rund 520.

Kategorien

Vielleich ist ja auch einmal etwas Interessantes für Sie dabei.

Sie können auch einige meiner Beiträge auf YouTube finden, hier versuche ich Informationen zu betriebswirtschaftlichen Begriffen, zu Studienmöglichkeiten oder auch dem Berufsrecht zu geben. Interessanterweise habe ich hier mehr Aufrufe als mit meinen Blog-Beiträgen.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Allensbach Hochschule erhält „PLUS X AWARD“ als eine der besten Fernschulen Deutschlands

Die Würdigung der Allensbach Hochschule als „Beste Fernschule Deutschlands“ beim „PLUS X AWARD“ unterstreicht die Qualität der Studienangebote und die konsequente Weiterentwicklung professioneller, moderner Lehr- und Lernkonzepte im Fernunterricht.

Die Allensbach Hochschule ist mit dem „PLUS X AWARD“ als „Beste Fernschule Deutschlands 2026“ ausgezeichnet worden.

Die Auszeichnung würdigt Fernschulen, die in einer zunehmend digitalisierten Bildungswelt durch Lehrqualität, innovative Didaktik und eine starke Betreuung überzeugen.

Zur Ermittlung der besten Fernschulen Deutschlands nutzt das Bewertungsgremium des „PLUS X AWARD“ in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Produkt- und Marktbewertung eine KI-basierte Methodik. Dabei werden öffentlich zugängliche Online-Daten, Kundenbewertungen und soziale Interaktionen sowie Analysen der Websites und der Online-Sichtbarkeit ausgewertet. In die Bewertung fließen unter anderem folgende Kriterien ein: Akademische Qualität, innovative Lehrmethoden, Studentenzufriedenheit, Vernetzung, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, Forschungsleistungen, digitale Barrierefreiheit, Förderung von Vielfalt und Inklusion, Engagement in der Gemeinschaft, Bekanntheit/Beliebtheit sowie Auffindbarkeit.

Der PLUS X AWARD prämiert nach eigenen Angaben seit über 20 Jahren Marken, Produkte und Dienstleistungen und vergibt neben seinen Gütesiegeln regelmäßig Sonderauszeichnungen.

Die Kategorie „Beste Fernschulen Deutschlands“ soll Studieninteressierten Orientierung bieten und Qualitätsstandards im Bildungsmarkt sichtbar machen.

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung als eine der besten Fernschulen Deutschlands. Sie bestätigt unseren Anspruch, berufsbegleitende Studienangebote digital, praxisnah und studierendenorientiert weiterzuentwickeln“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Auszeichnung zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept trägt und wir die Bedürfnisse von Studierenden in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen, vor allem mit dem Fokus auf das volldigitalisierte berufsbegleitende Studium.“

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen. Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft.

Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Wirtschaftsjurist Patrick Rösler neuer Rektor der Allensbach Hochschule

Prof. Dr. Patrick Rösler folgt auf Prof. Dr. Martin Stieger, der die Hochschule bisher geleitet hat.

Der Senat der staatlich anerkannten Allensbach Hochschule Konstanz hat Dr. Patrick Rösler, Professor für Wirtschafts- und Bankrecht, zum neuen Rektor bestellt.

Der bisherige Rektor, Prof. Dr. Martin Stieger, wird aus Altersgründen keine weitere Amtszeit übernehmen.

Patrick Rösler ist seit 2019 an der Allensbach Hochschule tätig. „Wir freuen uns, dass wir mit Patrick Rösler einen akademisch und unternehmerisch sehr aktiven, international bestens vernetzten Wissenschaftler für das Amt des Rektors gewonnen haben. Patrick Rösler bringt profundes Wissen in seinem Fachbereich, bei allgemeinen wirtschaftlichen Zusammenhängen und der beruflichen Weiterentwicklungen von Studierenden mit. Das sind Kompetenzen, die für uns als wirtschaftswissenschaftlich orientierte Fernhochschule sehr wichtig sind und die unser Profil weiter schärfen werden. Martin Stieger danken wir für seine langjährige Tätigkeit und die wichtige Arbeit, die er für die Hochschule geleistet hat“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

Ich freue mich auf diese Herausforderung. Als Fernhochschule mit einem innovativen und voll funktionsfähigen digitalen Lehrkonzept arbeitet die Allensbach Hochschule am Zahn der Zeit und holt damit eine Vielzahl von Praktikern direkt bei ihren Bedürfnissen ab. Dieses wichtige Ziel der berufsbegleitenden akademischen Zusatzqualifikation mit hohem praktischem Nutzwert möchte ich weiter im engen Austausch mit den Kollegen, der Hochschulleitung und unseren Partnern in Deutschland und international ausbauen“, sagt Prof. Dr. Patrick Rösler. Er wird im Rektorat eng mit dem Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung Prof. Dr. Patrick Peters zusammenarbeiten, der vom Senat im Mai 2025 für seine zweite Amtszeit bestätigt wurde.

Der Fokus der Allensbach Hochschule liegt darauf, Berufstätigen über das Fernstudium die Möglichkeit einer anerkannten akademischen Ausbildung zu eröffnen und sie damit für verschiedene Karrierewege in aussichtsreichen Branchen und Bereichen zu qualifizieren. Dafür entwickelt die Hochschule regelmäßig neue Konzepte, verfügt über eine Vielzahl eigener, immer aktueller Studienmaterialien und arbeitet mit Dozent:innen und Professor:innen zusammen, die sich in der Praxis bereits bewährt haben. Das ist auch für den neuen Rektor wichtig: „Wir werden unsere Forschungsschwerpunkte kontinuierlich weiterentwickeln und regelmäßig auch sehr aktuelle Themen in der wissenschaftlichen Betrachtung aufgreifen. Damit wollen wir den rasanten Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft gerecht werden und eigene, wahrnehmbare Impulse in der Forschung setzen. Das wiederum kommt unseren Studierenden direkt zugute, die mit aktuellsten Materialien und Ergebnissen arbeiten können.“

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken