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Preis für gesellschaftliches Engagement „Hochschulen mittendrin“

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der ZEIT Verlag schreiben gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung aus:

Preis für gesellschaftliches Engagement „Hochschulen mittendrin

Hochschulen konzentrieren sich in ihrem Kern auf Lehre und Forschung.

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erwarten inzwischen aber fast selbstverständlich von den Hochschulen auch Angebote der Weiterbildung, der Gründungsförderung und des Wissenstransfers.

Darüber hinaus sind Hochschulen wichtige Entwicklungsfaktoren als große regionale Arbeitgeberinnen, Ausbildungsbetrieb und Start-up- Inkubatoren.

Mit der stetig wachsenden Bedeutung von Wissenschaft für verschiedenste Bereiche der Gesellschaft sind zahlreiche neue Aufgaben für die Hochschulen, entstanden die u. a. auch Niederschlag in den Hochschulgesetzen finden. Viele Hochschulen suchen zudem den direkten Dialog mit verschiedenen Gruppen der Gesellschaft – zur Festigung einer Vertrauensbasis, die essenziell für die Wissenschaftsfreiheit ist.

Der Preis für gesellschaftliches Engagement „Hochschulen mittendrin“ nimmt diese besonderen Herausforderungen in den Fokus.

Ausgezeichnet werden Aktivitäten von und aus Hochschulen, die besonders positiv und sichtbar in die Gesellschaft wirken und somit beispielhaft sein können.

Das können soziale, zivilgesellschaftliche, künstlerische und ggf. auch wirtschaftliche und politische Maßnahmen sein, die insbesondere auch nicht- wissenschaftliche und wissenschaftsferne Zielgruppen adressieren.

Die Projekte können von Hochschulleitung, Verwaltung, Fakultäten/Fachbereichen oder einzelnen Hochschulmitgliedern entwickelt, angestoßen und umgesetzt worden sein. Die Mitwirkung durch die Kommunikationsverantwortlichen der Hochschule ist dabei zentral und soll ausdrücklich mit gewürdigt werden.

Die eingereichten Aktivitäten sollen in engem Zusammenhang mit dem Profil von Hochschulen stehen und ihr gesellschaftliches Engagement als Institution sichtbar machen.

Das von der Robert Bosch Stiftung gestiftete Preisgeld beträgt 25.000 Euro. Teilnahmeberechtigt sind alle staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland.

Einreichungsfrist für die Interessenbekundung (optional): 10. Juni 2021

Frist für die nach Aufforderung einzureichende Voll-Bewerbung: 8. Juli 2021


Die Bekanntgabe der Preisträger und die Verleihung finden am Vorabend der HRK-Mitgliederversammlung am 15. November 2021 voraussichtlich in Stuttgart statt.

Bei Fragen zur Ausschreibung melden Sie sich gern bei Ralf Kellershohn, stellvertretender Pressesprecher der HRK, 030 / 206 292 27, kellershohnnospam-hrk.de

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bewerben können sich die Hochschulen durch ihre Hochschulleitungen. Berücksichtigt werden nur vollständige Bewerbungen. Die Entscheidung über die Preisvergabe trifft eine von den Initiatoren berufene Jury, deren Mitglieder nicht teilnahmeberechtigt sind. Die Hochschulen erklären sich damit einverstanden, dass ihre Wettbewerbsunterlagen an die Jury weitergeleitet werden und die Dokumentation ihres Wettbewerbsbeitrags in den Medien, insbesondere im Internet, veröffentlicht werden darf.

Mit der Bewerbung werden die Teilnahmebedingungen anerkannt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bewertungskriterien

Einbettung und Zielrichtung
In die Bewertung wird einfließen, wie sich die eingereichten Aktivitäten in das Selbstverständnis der Hochschule einordnen, aus welchen Überlegungen heraus die Aktivität entwickelt wurde und wie die adressierten Stakeholder einbezogen wurden.

Wirksamkeit und Kommunikation
Bewertet wird u. a., wie sich die Hochschule mit der Wirksamkeit ihres Vorhabens vor Beginn, während und ggf. nach Beendigung der Aktivität auseinandergesetzt hat und welche Rolle dabei die institutionelle Hochschul­kom­mu­ni­ka­ti­on dabei eingenommen hat.

Beispielcharakter und Nachhaltigkeit
Bewertet wird auch, ob die vorgestellten Aktivitäten bei der Ideenfindung, Konzeptentwicklung bzw. Durchführung nachhaltige und beispielgebende Elemente für die eigene sowie für andere Hochschulen enthält.

Interessenbekundung (optional): Einzureichende Unterlagen (Frist: 10. Juni)

Die Ausschreibung ist ganz bewusst sehr breit und allgemein formuliert, um möglichst keine spannenden Aktivitäten auszuschließen. Andererseits besteht dadurch möglicherweise die Gefahr, dass sich Hochschulen mit Projekten bewerben, die aus Sicht der Jury nicht so gut geeignet sind.
Um den Hochschulen in solchen Fällen den Aufwand einer umfangreichen Bewerbung zu ersparen, erfolgt das Bewerbungsverfahren zweistufig. Die Interessenbekundung ist jedoch nicht verpflichtend – es kann auch direkt eine Vollbewerbung abgeben werden.

Für die Interessensbekundung abzugeben sind (Frist 10. Juni, 23:59 Uhr MESZ):
eine Kurzbeschreibung (max. eine DinA4-Seite) zum Thema und Inhalt der Aktivität sowie zum Stand der Umsetzung. Genannt werden sollten auch die Initator*innen der Idee sowie die Kontaktperson für die Benachrichtigung zum weiteren Verfahren.

Im Laufe des 18. Juni erhalten alle Hochschulen, die eine Interessenbekundung eingereicht haben, eine Benachrichtigung, ob sie zu einer Bewerbung aufgefordert werden oder nicht. Von einer Begründung für eine Nichtaufforderung wird abgesehen.

Vollbewerbung: Einzureichende Unterlagen (Frist: 8. Juli)

Für die Bewerbung abzugeben sind (Frist, 8. Juli 2021, 23:59 Uhr MESZ):

1.    Ausgefülltes Bewerbungsformular (Download) – bitte unterschreiben & einscannen

2.    Kurzprofil der Hochschule (max. 1.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Beschreibung der preisbezogenen Aktivitäten und ihrer Umsetzung (max. 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Darin sollten Aussagen zu folgenden Punkten enthalten sein:

  • Welche Ziele wurden für die Aktivitäten formuliert?
  • Welche Stakeholder werden damit angesprochen?
  • In welchem Zeitrahmen wurden die beschriebenen Aktivitäten konzipiert und umgesetzt?
  • Welche Einrichtungen bzw. Personen waren in Konzeptentwicklung und Umsetzung organisatorisch eingebunden?
  • Welche Erfolgskriterien wurden an die Realisierung der Aktivitäten angelegt bzw. welche Wirkungen gemessen?
  • Wie ordnet sich die Aktivität in andere ähnlich gelagerte Initiativen der Hochschule ein?
  • Wie ordnet sich die Aktivität in die strategische Gesamtausrichtung der Hochschule ein?

3.     Belege und Beispiele (Linksammlung bzw. Anhang)

Die Unterlagen sind in der oben vorgegebenen Reihenfolge zu bezeichnen und als elektronische Datei an pressenospam-hrk.de einzureichen.

Die Datei sollte eine Gesamtgröße von 8 MB nicht überschreiten.

FAQs

Das Traumazentrum Wien der AUVA nun auch Fakultätsklinikum der SFU

Das Traumazentrum Wien der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) – vielen Wiener*innen auch noch als Unfallkrankenhaus Meidling bekannt – trägt ab sofort die Zusatzbezeichnung „Fakultätsklinikum der Sigmund Freud PrivatUniversität“.

Mit dieser Bezeichnungsänderung wird die umfassende Lehr- und Forschungskooperation zwischen der AUVA und der SFU nun auch nach außen dargestellt.
Sowohl die Studierenden der SFU als auch die Patient*innen profitieren von der Zusammenarbeit in so vielfältigen Bereichen wie Handchirurgie, Zahntraumata, intensivmedizinische Rehabilitation, muskuloskelettale Erkrankungen, Osteoporose, Schock und Sepsis, Stoßwellentherapie oder Tissue Engineering.

Da auch im Bereich Psyche und Trauma geforscht und gelehrt wird, sind neben der Fakultät für Medizin auch die Fakultäten für Psychologie und Psychotherapiewissenschaft eingebunden.

Mehr unter: OTS Presseaussendung

Mehr zur SFU auf youtube:

https://www.youtube.com/user/sfuadmin/videos

Mehr zur AUVA auf Youtube:

https://www.youtube.com/channel/UCzoYzbM2iqfy7RrWy-oHdzg/videos

20 Jahre Deutscher Expertenrat für Umwelttechnik und Infrastruktur (dex)

Eine wichtige Organisation feiert heuer ihren 20sten Geburtstag und ist die Förderung des Umweltschutzes wichtiger denn je:

Der Deutsche Expertenrat für Umwelttechnik und Infrastruktur (dex) wurde 2001 als Zusammenschluss von zahlreichen namhaften Universitätsprofessoren des deutschsprachigen Raums sowie Vertretern der Industrie gegründet. Er ist seither in der Förderung des Umweltschutzes weltweit tätig.

Die Aufgaben des dex liegen einerseits in der Erstellung von Grundlagenstudien, insbesondere für Projekte in Schwellenländern, bei denen geeignete Technologien zum Einsatz kommen können.

Zweiter wichtiger Grundstein des dex ist die Förderung des Wissensaustausches zwischen internationalen „Young Water Professionals“ in verschiedenen Spezialgebieten der Trink- und Abwassertechnik. Hierzu wird seit 2009 jährlich die einwöchige dex Summer School bei den verschiedensten fördernden Mitgliedern des dex veranstaltet. Der Verein soll hierdurch eine Disskussionsplattform und ein Forum für den Informationsaustausch im Wasserbereich darstellen.

Summer schools des dex fanden auch schon in Kooperation mit der VTA-Gruppe in Oberösterreich statt.

Weitere Informationen zum dex können Sie hier der Vereinssatzung entnehmen.

Zu den Mitgliedern des dex kommen Sie hier:

ordentliche Mitglieder

fördernde Mitglieder

Informationen zur VTA auf Youtube:

https://www.youtube.com/channel/UCV-bqPNMp_pgHnJpXXDppRQ/featured

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor, leitet VIS – Vienna International Studies , das IHM Institut für Heath Management, die Österreichische Plattform gesundheitsbezogener Berufe OGB und arbeitet als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), unterrichtet auch an der Vitalakademie

T:  +43 664 5432246

E:  martin.stieger@viennastudies.com  

Web: Allensbach University   Vienna International Studies   OGB    IHM   Blog   LinkedIn   Xing   Facebook   Twitter   Instagram   ProvenExpert  Researchgate  YouTube 

Deutschland: Hochschulrektorenkonferenz (HRK) – Peter-André Alt als Präsident wiedergewählt

Mit breiter Mehrheit ist Prof. Dr. Peter-André Alt als Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bestätigt worden.

Die HRK-Mitgliederversammlung wählte den Germanisten und früheren Präsidenten der Freien Universität Berlin in digitaler Sitzung für eine weitere dreijährige Amtszeit. Die Findungskommission hatte Professor Alt als einzigen Kandidaten nominiert.

Für seine zweite Amtszeit skizzierte der HRK-Präsident einige zentrale Herausforderungen und Ziele:
Dabei betonte er unter anderem die Notwendigkeit, die Digitalisierung der Hochschulen nachhaltig voranzutreiben. Auch Sanierung, nachhaltige Campusgestaltung und Hochschulbau sieht er weit oben auf der Agenda. Zur Forschungsförderung hält Alt vor allem die Weiterentwicklung der Exzellenzstrategie und den Aufbau einer Plattform zur Förderung der angewandten Forschung für wichtige Aufgaben der kommenden Amtszeit. Eine grundlegende, bedarfsgerechte Reform des BAföG sowie eine Modernisierung der Rahmenbedingungen für die Lehre, darunter eine Flexibilisierung des Kapazitätsrechts, sind weitere zentrale Punkte seines Arbeitsprogramms.

Die Amtszeiten der HRK-Präsidentschaft beginnen jeweils am 1. August. Für die Präsidentschaft ist eine einmalige Wiederwahl möglich.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Die Mitgliedshochschulen werden in der HRK durch ihre Präsidien und Rektorate vertreten. Die HRK hat gegenwärtig 268 Mitgliedshochschulen, an denen mehr als 92 Prozent aller Studierenden in Deutschland immatrikuliert sind.

Mehr zur HRK: https://www.hrk.de/ 

Aus- und Weiterbildungen in Berufs- und Sozialpädagogik – auch in Fernlehre

Österreich: Die Vitalakademie bietet einen sehr interessanten Lehrgang an, in welchem ich auch vortragen darf:

Dipl. Berufs- und Sozialpädagoge/-pädagogin

Qualifizierte Berufs- und Sozialpädagog/inn/en sind Expert/inn/en, die im Bildungs- und Sozialbereich sowie in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen eingesetzt werden.

Berufs- und Sozialpädagog/inn/en unterstützen Menschen bei der Alltagsbewältigung und Lebensgestaltung, erkennen und fördern deren persönliche Ressourcen und Kompetenzen.

Der Lehrgang

  • eignet sich sehr gut für Menschen die in sozialen Berufen arbeiten (wollen) und hat einen sehr starken Bezug zur Praxis,
  • eignet sich hervorragend für „Quereinsteiger“
  • vermittelt in einem Jahr fundierte Kenntnisse, begleitet von erfahrenen Referent/innen
  • ist bekannt für sein wertschätzendes Klima während des Unterrichtes
  • eignet sich für Bildungskarenz und Bildungsteilzeit
  • wird oft durch das AMS gefördert, auch mittels Landesförderungen unterstützt

Lehrgangsleitung: Ingrid StiftMSc, Dipl. Expertin Stress-/Burnout-Prävention, ISO-17024-zertifizierte Trainerin, https://www.menschenfreundin.at/

Es besteht auch die Möglichkeit ein viersemestriges Kolleg für Sozialpädagogik zu absolvieren.

Weitere facheinschlägige Bildungsmöglichkeiten wie

finden sich an der Vitalakademie auch, Informationen dazu hier.

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen: 

 vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor, leitet VISVienna International Studies , das IHM Institut für Heath Management, die Österreichische Plattform gesundheitsbezogener Berufe OGB und arbeitet als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), unterrichtet auch an der Vitalakademie

T:  +43 664 5432246

E:  martin.stieger@viennastudies.com  

Web: Allensbach University   Vienna International Studies    OGB    IHM   Blog   LinkedIn   Xing   Facebook   Twitter   Instagram   ProvenExpert  Researchgate  YouTube 

VIS Nano Degrees:

Wissens-Wiki:

Forschungsgipfel 2021 – 19. Mai 2021:

Was braucht es für ein zukunftsfähiges Innovationssystem in Deutschland? 

Wie sollte das Innovationssystem der nächsten Generation aussehen?

Der Forschungsgipfel 2021 geht mit Blick auf die Bundestagswahl diesen Fragen nach.

Die deutsche und die europäische Forschung und Industrie haben während der Coronapandemie ihr Innovationspotenzial unter Beweis gestellt. Aber nicht zuletzt durch veränderte Wettbewerbsbedingungen gibt es eine Reihe von Herausforderungen, die bewältigt werden müssen, um dieses Potenzial auch in Zukunft auszuschöpfen.

Im Zentrum des Forschungsgipfels stehen daher zwei Themenschwerpunkte:

  • Zum einen geht es darum, wer das Innovationssystem steuert und welche Rollen und Lenkungskraft der öffentlichen Hand und anderen Akteuren derzeit zukommen.
  • Zum anderen stellt sich die Frage, welche Schlüsseltechnologien gestärkt bzw. entwickelt werden sollten.

Der Forschungsgipfel versammelt seit 2015 jährlich Entscheiderinnen und Entscheider, Expertinnen und Experten sowie Vordenkerinnen und Vordenker aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik, um gemeinsam Antworten auf gegenwärtige Fragen und Herausforderungen in der Forschungs- und Innovationspolitik zu finden.

Er wird vom

Das Programm

Menschenbilder

Mit Frauen Power geht es in der Wimmer Medien Galerie (Stadtplatz 41 
4600 Wels) weiter!

Menschenbilder

von Helga Graf

Die Gmundnerin ist in Kunstkreisen keine Unbekannte.

Relativ spät hat sie mit der Malerei begonnen und ist gleich in die Königsdisziplin „Menschenbilder“ eingestiegen.

Sie setzt sich in diesem ihr lieb gewordenen Thema der verschiedenen Lebensformen der Menschen auseinander und hat im Laufe der Zeit eine ihr eigene und sehr lebendige Handschrift entwickelt.

Als Grundlage für ihre Bilder verwendet sie meist fotografische Schnappschüsse, die ihren Blick auf Menschen zeigen und die von ihr in ganz individuellen Kompositionen umgesetzt werden.

So entstehen Bilder von großer Spontanität und Intensität.

Zu sehen ab Freitag 28. Mai bis 25. Juni zu den normalen Geschäftszeiten, Mo – Do 8.00 bis 17.00 Uhr, Fr 8.00 bis 12.00 Uhr oder gegen Vereinbarung unter: 0676 9247 500 bzw. kontakt@helgagraf.at

Die Künstlerin selbst treffen sie jeden Donnerstag von 17 bis 19.00 Uhr direkt in der Galerie!

Vorgabe: FFP2 Maske tragen und 2 Meter Abstand zu halten!

Donnerstag, 27. Mai, 18.00 Uhr, Ausstellungseröffnung im kleinsten Rahmen

Wimmer Medien Galerie, Stadtplatz 41, 4600 Wels
Ansprechperson
Josef Scherrer 
 +43 7242 248770 
 +43 664 75057111 
scherrer.wels@liwest.at

Martin Stieger darf als Laudator am 27. Mai dabei sein

Unternehmensberater in Wels, Hochschullehrer in Konstanz (Allensbach Hochschule) und VIS-Geschäftsführer Vienna International Studies

T:  +43 664 5432246

E:  martin.stieger@viennastudies.com  

W:  Allensbach University   IHM   OGB    Blog   LinkedIn   Xing   Facebook   Twitter   Instagram   ProvenExpert  Researchgate  YouTube

Weitere 7 Projekte aus Baden-Württemberg erfolgreich beim „5G-Innovationswettbewerb“

Foto:  © Kay Nietfeld/dpa

Weitere sieben Projekte aus Baden-Württemberg erhalten im Rahmen des „5G-Innovationswettbewerbs“ der Bundesregierung Förderungen. Baden-Württemberg ist auf einem sehr guten Weg, Vorreiter bei 5G-Anwendungen zu werden.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zeigte sich erfreut über die Förderung von sieben weiteren baden-württembergischen Konsortien im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) ausgerichteten „5G-Innovationswettbewerbs“.

„Der Wettbewerb zeigt, dass die großen Chancen, die 5G bietet, in den Regionen bereits erkannt wurden und jetzt in konkrete Anwendungsprojekte umgesetzt werden können. Das große Interesse an diesem Wettbewerb und der Erfolg unserer Initiativen über das gesamte Wettbewerbsverfahren hinweg ist ein Beleg für die Innovationskraft unseres Landes. Baden-Württemberg ist auf einem sehr guten Weg, Vorreiter bei 5G-Anwendungen zu werden. Wir wollen den Ausbau einer leistungsstarken digitalen Infrastruktur durch die Telekommunikationsunternehmen mit aller Kraft unterstützen“, so die Wirtschaftsministerin.

Geförderte Konsortien

Nachdem der „5G-Innovationswettbewerb“ mit Mitteln des Konjunkturpaketes des Bundes nun nochmals ausgeweitet werden konnte, wurden in der dritten Runde des Wettbewerbs bundesweit 48 weiteren Konsortien eine Förderzusage in Höhe von bis zu vier Millionen Euro in Aussicht gestellt. Darunter folgende sieben aus Baden-Württemberg:

  • Ostalbkreis – Rettungskette 5G
  • Landkreis Böblingen – 5G-PreCiSe
  • Aalen – 5G-trAAfic
  • Landkreis Heidenheim – 5G-Heidenheim – Yard Management: Autonome Transportmittelsteuerung durch 5G
  • Schwabenbund e.V. – Grenzenlos5G@BYBW
  • Verband Region Rhein-Neckar – RettungsNetz-5G
  • Zweckverband Breitbandversorgung Schwarzwald Baar – 5G-Schwarzwald

Die Projekte reichen von Anwendungen im eHealth-Bereich (zum Beispiel im Rettungswesen) über den Einsatz von 5G in der Produktion bis hin zum intelligenten Verkehrsmanagement und autonomen Fahren.

5G-Innovationswettbewerb

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Jahr 2019 gestarteten „5G-Innvationswettbewerbs“ erhielten bundesweit in einer ersten Phase 71 Städte, Regionen und Zweckverbände bis zu 100.000 Euro für die Ausarbeitung ihrer Konzepte – darunter waren zehn baden-württembergische Konsortien und ein weiteres bundesländerübergreifendes Konsortium (in dem baden-württembergische mit bayerischen Projektpartnern zusammenarbeiten). Damit lag Baden-Württemberg mit an der Spitze aller Bundesländer. In einer zweiten Runde erhielten zehn Antragsteller eine Förderzusage von jeweils knapp vier Millionen Euro. Darunter waren mit dem Konsortium der Stadt und der Region Stuttgart zum Thema „Einsatz von 5G für Smart City-Anwendungen“ und dem Konsortium unter Leitung der Stadt Ulm zum Einsatz von 5G zur Verbesserung des Rettungswesens zwei Konsortien aus Baden-Württemberg.

Der „5G-Innovationswettbewerb“ richtet sich an Städte und Kommunen und ist Teil der 5G-Strategie der Bundesregierung, die bereits im Juli 2017 ausgerufen wurde. Ziel des Wettbewerbs ist es, auf regionaler Ebene beispielhaft die Entwicklung von 5G-Anwendungen zu fördern. Zusammen mit den kommunalen Landesverbänden hatte das Wirtschaftsministerium die Konsortien aus Baden-Württemberg bei der Antragstellung über die Digitalakademie Baden-Württemberg intensiv im Rahmen von zwei Workshops begleitet.

Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse im gesamten Land, der flächendeckende Ausbau des Mobilfunknetzes und die zügige Einführung von 5G sind Kernanliegen auch der neuen Landesregierung. Um eine möglichst breite Akzeptanz für den Mobilfunkausbau und 5G in Baden-Württemberg zu erzielen, hat das Wirtschaftsministerium im November 2020 eine Informations- und Kommunikationsinitiative zum Thema „Mobilfunk und 5G“ gestartet.

8. AQ Austria Jahrestagung am 23. September 2021

Die AQ Austria – Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria – schreibt heute:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir laden Sie herzlich zur AQ Austria Jahrestagung ein und dürfen Sie bitten, folgenden Termin vorzumerken und an interessierte Kolleg*innen weiterzuleiten.

Das tue ich hiermit sehr gerne:

Personal stärken – Qualität sichern: Zukunftsweisende Wege widerstandsfähiger Hochschulen und Universitäten

8. AQ Austria Jahrestagung am 23. September 2021 (Registrierung ab Juni)

Hochschulen und Universitäten sind mit dynamischen Entwicklungen und zum Teil unvorhersehbaren äußeren Einflussfaktoren konfrontiert, die sie immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Das haben nicht zuletzt die Ereignisse im Jahr 2020/21 gezeigt.

Den Mitarbeiter*innen von Hochschulen und Universitäten kommt gerade in solchen Situationen rascher Veränderung eine besonders wichtige Rolle zu, da die Qualität in der Lehre, Forschung und Wissenschaft maßgeblich von ihnen getragen und gestaltet wird. In unterschiedlichen fachlichen und organisatorischen Bereichen sind differenzierte Kompetenzen und Qualifikationen sowie das Wissen um die Anwendung passender Maßnahmen und Strategien gefragt. Kompetente und engagierte Mitarbeiter*innen sind somit unerlässlich, um schnell, situationsadäquat und zielgerichtet auf unerwartete Veränderungen reagieren zu können. Hinzu kommen hochschulinterne Supportstrukturen, die Mitarbeiter*innen sowohl bei der Bewältigung herausfordernder Situationen unterstützen, aber auch einen Beitrag zu deren Weiterentwicklung leisten können.

Im Rahmen der diesjährigen AQ Austria Jahrestagung gehen wir in den Themensessions folgenden drei grundsätzlichen Fragen nach.

  • Welche Kompetenzen, Qualifikationen und Haltungen der Mitarbeiter*innen erweisen sich als Stärke unter sich verändernden und herausfordernden Umständen?
  • Welche hochschulinternen Unterstützungsangebote stärken die Mitarbeiter*innen in ihrer Arbeit und Weiterentwicklung?
  • Welche Anforderungen ergeben sich in einem dynamisch geprägten Hochschulbetrieb für das Qualitätsmanagement und die Qualitätsentwicklung?

 Die Tagung wird als Online-Veranstaltung durchgeführt.

Die Anmeldung ist ab Juni 2021 möglich.

Weitere Details finden Sie im Veranstaltungsflyer und auf der AQ-Website.

17 österreichische und 70 deutsche Universitäten unter den 2.000 besten der Welt – das neue CWUR-Ranking für 2021 ist online einsehbar:

Das Center for World University Rankings (CWUR) ist eine führende Beratungsorganisation, die Politikberatung, strategische Erkenntnisse und Beratungsdienstleistungen für Regierungen und Universitäten anbietet, um Bildungs- und Forschungsergebnisse zu verbessern.

Seit 2012 veröffentlicht das CWUR das einzige akademische Ranking globaler Universitäten, das die

  • Qualität der Ausbildung,
  • die Beschäftigung von Alumni,
  • die Qualität des Lehrkörpers und
  • die Forschungsleistung bewertet,

ohne sich auf Umfragen und Dateneinreichungen der Universitäten zu verlassen.

Das Ranking begann als ein Projekt in Jeddah, Saudi-Arabien, mit dem Ziel, die 100 besten Universitäten der Welt zu bewerten.

Es wurde schnell weltweit von Universitäten und Medien aufgegriffen und es gab viele Anfragen, es zu erweitern.

Im Jahr 2019 wurde das Ranking erweitert, um die Top 2.000 von fast zwanzigtausend Universitäten weltweit aufzulisten, was es zum größten akademischen Ranking von globalen Universitäten macht.

Seit 2016 hat das Center for World University Rankings seinen Hauptsitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Das Center for World University RankingsCWUR – reiht die besten 2.000 von knapp 20.000 Universitäten im Jahr 2021 wie folgt: https://lnkd.in/dQ2-9vT

Die 70 deutschen Universitäten im Ranking: https://cwur.org/2021-22/country/germany.php

Die 17 gerankten österreichischen Universitäten: https://cwur.org/2021-22/country/austria.php

Martin Stieger

Unternehmensberater in Wels, Hochschullehrer in Konstanz (Allensbach Hochschule) und VIS-Geschäftsführer Vienna International Studies

T:  +43 664 5432246

E:  martin.stieger@viennastudies.com  

W:  Allensbach University   IHM   Blog   LinkedIn   Xing   Facebook   Twitter   Instagram   ProvenExpert  Researchgate  YouTube