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Hans Sachs Institut Wels (HSI)

Das Hans Sachs Institut Wels wurde im Mai 1993 von Renate und Martin Stieger mit der Idee gegründet, die lebenslange Aus-, Fort- und Weiterbildung insbesondere für Berufstätige zu ermöglichen.

Namensgeber war Hans Sachs, der auch in Wels von „der Muse geküsst wurde“.

Mit großem Erfolg konnten jahrelang gut besuchte Seminare[1], insbesondere die Seminare „Fachkraft Recht[2]“, eine Seminarreihe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorwiegend aus Rechtsanwaltskanzleien und Notariaten abgehalten werden.

In den Jahren 2003 bis 2012 hatte das HSI das Recht den Lehrgang universitären CharaktersAkademisches Verwaltungsmanagement“ (Abschluss als akademische/r Verwaltungsmanager/in) und in den Jahren 2005 bis 2012 den Lehrgang universitären CharaktersPublic Management“ anzubieten und damit auch den akademischen Grad MPAMaster of Public Administration – zu verleihen.

Das HSI konnte damit als erste Bildungseinrichtung Österreichs den akademischen Grad MPA verleihen, hatte diesen somit[3] in Österreich eingeführt.

In den Jahren 2004 bis 2012 wurden die HSI-Lehrgänge durch die vom HSI mittels Geschäftsbesorgungs- und Managementvertrag beauftragte WWEDU World Wide Education GmbH, Wels, erfolgreich angeboten und durchgeführt.

Die teils legendären Graduierungsfeiern fanden zum größten Teil in Wels, aber z.B. auch in Wien statt.

Seit dem österreichweiten Auslaufen der Lehrgänge universitären Charakters arbeitet das HSI mit VIS Vienna International Studies  in Wien und Wels zusammen.

Sie finden das Hans Sachs Institut Wels auch auf Facebook

Zu Berufsrechten nach Lehrgängen universitären Charakters, zu Anrechnungen in weiteren Studien und Lehrgängen, dem dadurch möglichen Entfall der Unternehmerprüfung, der Titelführung u.v.a.m. finden sich in meinem Blog viele für Sie hoffentlich interessante Beiträge:

Berufsrecht:

Anrechnung:

Nutzung der ECTS für weitere Studien:

Eintragbarkeit und Titelführung:

Mit dem MBA promovieren?

Allgemeines:

Rückfragen, Informationen und Anmeldungen zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien bitte an: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

Weitere Informationen zu VIS finden sich auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium:

Martin G. Stieger auf youtube:


[1] Z.B. Insolvenzrecht-Vertiefung, Selbstbemessung von Gebühren- und Verkehrsteuergeschäftsfällen/Vertiefung , Aus HGB wird UGB – Unternehmensgesetzbuch; Grundlagen und Neuerungen, Der Umgang mit schwierigen Situationen oder schwierige Situationen managen, So erstellen Sie Ihren Business Plan, Neuerungen im Kostenrecht – zivilgerichtliches Verfahren und Verfahren außer Streit, Von der Pfändung bis zur Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, Einbringung im finanzbehördlichen Abgabenverfahren,

Selbstbemessung von Gebühren- und Verkehrsteuergeschäftsfällen (Basisseminar und Vertiefungsseminar)

[2] Bestehend aus den 5 Seminaren: Firmenbuch, Grundbuch, Außerstreitverfahren, Insolvenzrecht, Exekution

[3] 369. Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Verleihung der Bezeichnung „Lehrgang universitären Charakters“ und über den akademischen Grad „Master of Public Administration“, Hans Sachs Institut Wels, Lehrgang „Public Management“

Auf Grund des § 124 Abs. 6 des Universitätsgesetzes 2002, BGBl. I Nr. 120, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 77/2005, in Verbindung mit den §§ 27 Abs. 1 und 28 Abs. 1 des Universitäts-Studiengesetzes, BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 121/2002, wird verordnet:

§ 1. Das Hans Sachs Institut Wels ist berechtigt, den Lehrgang „Public Management“ als „Lehrgang universitären Charakters“ zu bezeichnen.

§ 2. Die wissenschaftliche Leitung des Lehrganges „Public Management“ hat den Absolventinnen und Absolventen dieses Lehrganges den akademischen Grad „Master of Public Administration“, abgekürzt „MPA“, zu verleihen.

§ 3. Diese Verordnung tritt mit 1. Dezember 2005 in Kraft.

§ 4. Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2010 außer Kraft.

Gehrer

Joseph Schumpeter Institut Wels (JSI)

Im Dezember 2003 als außeruniversitäre wissenschaftliche Bildungseinrichtung gegründet, um lebenslanges, berufsbegleitendes Lernen in Fernlehre zu ermöglichen. 

In den Jahren 2005 bis 2012 konnten tausende Studierende in den Lehrgängen universitären Charakters des JSI:  

– Betriebsorganisation

– Finanzcoaching

– Unternehmensrechnung – Controlling

– Immobilienmanagement

– MBA General Management

graduiert bzw. spondiert werden.

Auf Grund eines Geschäftsbesorgungs- und Managementvertrages wurden die JSI-Lehrgänge von der Welser WWEDU World Wide Education GmbH angeboten und durchgeführt.

Die teils legendären Graduierungsfeiern fanden zum größten Teil in Wels, aber z.B. auch in Wien statt.

Lehrgänge der Weiterbildung, die auf diesen Lehrgängen aufbauen bzw. aus diesen entstanden und weiter entwickelt wurden, werden derzeit und nach einer Neuakkreditierung im Jahr 2019 vom AIM der FH Burgenland über die ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH angeboten.

Kooperationspartner des Joseph Schumpeter Institutes Wels  in der Vermittlung (akademischer) Weiterbildung und von Regelstudien (Bachelor, Master, Promotion) ist nun die VIS Vienna International StudiesVIS Management GmbH.

Sie finden das Joseph Schumpeter Institut Wels auch auf Facebook

Zu Berufsrechten nach Lehrgängen universitären Charakters, zu Anrechnungen in weiteren Studien und Lehrgängen, dem dadurch möglichen Entfall der Unternehmerprüfung, der Titelführung u.v.a.m. finden sich in meinem Blog viele für Sie hoffentlich interessante Beiträge:

Berufsrecht:

Anrechnung:

Nutzung der ECTS für weitere Studien:

Eintragbarkeit und Titelführung:

Mit dem MBA promovieren?

Allgemeines:

Rückfragen, Informationen und Anmeldungen zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien bitte an: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

Weitere Informationen zu VIS finden sich auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium:

Martin G. Stieger auf youtube:

Wien: grenzüberschreitend promovieren – nach vier Jahren 24 Promotionen – internationales Programm startete sehr erfolgreich!

24 erfolgreiche Promotionen bislang machen das seit 4 Jahren grenzüberschreitend angebotene Doktoratsstudium der UNIBIT zu einem der erfolgreichsten in Österreich.

Montag letzter Woche konnten fünf Studierende aus Deutschland und Österreich ihre Dissertationen erfolgreich verteidigen – den Newsletter und Absolventenstimmen dazu.

Internationales, grenzüberschreitendes Studium:

Mit Beschluss des Board vom 10.12.2015 hat die AQ Austria die Meldung nach § 27 HS-QSG der UNIBITUniversität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien (University of Library Studies and Information Technologies – ULSIT) in Österreich (grenzüberschreitend) Doktoratsstudiengänge durchzuführen zur Kenntnis genommen und in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG der gemeldeten ausländischen Hochschulen (und von diesen in Österreich durchgeführten Studiengänge) aufgenommen:

  • Automated Information Processing and Management Systems (PhD oder Dr)
  • Organisation and Management of Information Processes (PhD oder Dr)
  • Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD oder
  • Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD oder Dr)

Auf der Grundlage des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG[1]) ist die AQ Austria für die Durchführung von Akkreditierungsverfahren in Österreich zuständig. Privatuniversitäten und Fachhochschulen bedürfen einer Akkreditierung als Voraussetzung für ihre staatliche Anerkennung. Mit der Akkreditierung bescheinigt die AQ Austria den Hochschulen die Erfüllung der Akkreditierungsvoraussetzungen.

Ausländische Bildungseinrichtungen dürfen auf der Grundlage von § 27 des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) in Österreich Studiengänge durchführen, soweit diese in ihrem Herkunfts- bzw. Sitzstaat als postsekundär im Sinne des § 51 Abs 2 Z 1 1 UG anerkannt sind und mit österreichischen Studien und akademischen Graden vergleichbar sind.

Nach positiver Absolvierung des Meldeverfahrens erfolgt die Aufnahme der Bildungseinrichtung und ihrer Studien in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG.

Ist das Meldeverfahren positiv entschieden, dürfen die Bildungseinrichtungen den Studienbetrieb in Österreich aufnehmen und durchführen.

Promotion neben Beruf und Familie – INFO:

European Cross-border (distant) PhD – in English or German

Deutschsprachiges Promotionsstudium der UNIBIT in Österreich

grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

Führbarkeit eines bulgarischen Doktorgrades (Dr.) in Deutschland und Österreich

Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür!

In den sozialen Medien:

https://www.linkedin.com/company/35659736/admin/

https://www.facebook.com/EduEarth-193062461358291/

Immer wieder einmal stellen wir das Programm auch in Webinaren vor – hier ein Link zu einer Aufzeichnung:

https://eduearth.webinarninja.com/live-webinars/89870?tok_reg=afe446b2-c05d-4547-8152-f04b66ee9701-84539495

Haben Sie Rückfragen oder wünschen Sie sich eine individuelle Studienberatung, genügt ein einfaches Mail an VIS: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach in Konstanz und leitet VIS Vienna International Studies

VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

VIS – Vienna International Studies: Youtube-Channel

Unser Team vor Ort

Das EduEarth Team informiert in allen Fragen zum Studium, hält den Kontakt zur Universität, organisiert auf Wunsch Übersetzungen, Hotel, Aufenthalt … 


[1] Bundesgesetz über die externe Qualitätssicherung im Hochschulwesen und die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz – HS-QSG)

Der „Immobilienpreisspiegel 2019“ – ein wichtiger Parameter für alle Stakeholder

Immobilienpreisspiegel 2019

Durchschnittliche Immobilienpreise für ganz Österreich auf Bezirksebene

Der Immobilien-Preisspiegel 2019 ist am 18. Juni 2019 der Presse vorgestellt worden und beinhaltet durchschnittliche Immobilienpreise auf Bezirksebene für folgende Objektkategorien:     

  • Mietpreise für Büros                                                                           
  • Mietpreise für Geschäftslokale                                                        
  • Mietpreise für Wohnungen (freier und angemessener Mietzins)         
  • Verkaufspreise für Baugrundstücke                                       
  • Verkaufspreise für Reihenhäuser                                         
  • Verkaufspreise für Einfamilienhäuser                                          
  • Verkaufspreise für Eigentumswohnungen (neu und gebraucht)
  • Verkaufspreise für Grundstücke zur Betriebsansiedlung                 

Der Immobilienpreisspiegel erscheint mit der Ausgabe 2019 seit 30 Jahren. 

Für uns interessant:

  • Auch im Jahr 2019 stiegen die Immobilienpreise weiter an.
  • Spürbar aber nicht mehr ganz so dramatisch wie in den letzten Jahren.
  • Das Preisniveau stieg dabei recht unterschiedlich stark an.
  • In begehrten Lagen werden nach wie vor Spitzenpreise erzielt.
  • Baugrund ist in manchen Teilen Österreichs nur mehr zu Spitzenpreisen zu haben.

Die Spitzenvertreter der Branche dazu:

  • „Im Jahr 2018 gab es insgesamt 108.000 Immobilien-Transaktionen, was einen geringfügigen Rückgang von rund 2,6% im Vergleich zu 2017 bedeutet.
  • Während die Anzahl der verbücherten Kaufverträge in den Kategorien Wohnhaus und Wald österreichweit gestiegen ist, sind die Transaktionen in den Kategorien Bauland, Landwirtschaft und Wohnung tendenziell rückgängig.
  • Das Transaktionsvolumen ist um 5%, auf rund 29,5 Mrd. Euro, gestiegen.
  • Über 20.000 Baugrundstücke, rund 43.000 Eigentumswohnungen und annähernd 30.000 verbaute Liegenschaften wechselten ihre Besitzer,“

fasst Georg Edlauer, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Ergebnisse des aktuellen Immobilienpreisspiegels 2019 zusammen. 

Seit 30 Jahren publiziert der Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder jährlich den österreichischen Immobilienpreisspiegel, ein – nicht nur für die Immobilienwirtschaft – österreichweit, anerkanntes Nachschlagewerk.

„Wir evaluieren und arbeiten laufend daran, den Preisspiegel marktgerecht anzupassen und eine noch größere Detailtiefe der Daten anzubieten“, unterstreicht Edlauer. 

  • Österreichweit sind die Kosten für Baugrundstücke um 4,97% auf durchschnittlich 265,87 Euro/m² gestiegen.
  • Neuwertige Mietwohnungen werden bundesweit im Durchschnitt um 7,62 Euro netto pro Quadratmeter vermietet.
  • Bei Eigentumswohnungen – so der aktuelle Preisspiegel 2019 – ist der durchschnittliche Quadratmeterpreis Erstbezug österreichweit um 8,8% gestiegen, wobei ein direkter Vergleich mit dem Preisspiegel aufgrund der aktualisierten Parameter nicht möglich ist.

Gewerbe-Immobilien:

Anpassung des Mietermixes an die Wünsche der Konsumenten

„Wir verzeichnen in allen Landeshauptstädten einen Anstieg der Büromieten, was wir als guten wirtschaftlichen Indikator deuten,“ berichtet Gerald Gollenz, Obmann-Stv. des Fachverbandes.

Die massive Fertigstellung von 260.000 Quadratmeter Bürofläche in Wien hat in keiner Form zu einem Abschwung der Preise geführt, und die kommenden Projekte in den Landeshauptstädten wie Linz, Graz, Innsbruck oder Salzburg bringen dringend benötigte innovative Flächen auf den Markt. 

Bei den Geschäftsflächen zeige sich die Situation eher durchwachsen.

Das sei einerseits der aktuellen Wirtschaftsentwicklung geschuldet, andererseits zeigt E-Commerce immer stärkere Auswirkungen, so Gollenz.

Die Gesamtgröße der Handelsflächen ist rückläufig.

„Es wird sicherlich sehr spannend, wie und in welcher Form die Geschäftsflächen in den kommenden Jahren genutzt werden. Eine sinnvolle Nutzung wird an den einzelnen Betreibern liegen“, zeigt sich Gollenz überzeugt.

Der wichtigste Faktor wird die Anpassung des Mietermixes an die Wünsche und Gewohnheiten der Konsumenten sein. 

Wien ist anders – Eigentumsquote bei 20%

„Wien ist grundsätzlich anders“, unterstreicht der stv. Fachverbands-Obmann Michael Pisecky.

  • Im Vergleich zu allen anderen Bundesländern, wo die Eigentumsquote bei durchschnittlich 60% liegt, bewohnen in Wien nur 20% der Bevölkerung eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus.
  • Der Markt ist also vergleichsweise klein.
  • Es gibt kaum gebrauchte Eigentumswohnungen, weshalb die Preise auch 2018 um 4% gestiegen sind. 
  • Mit einer moderaten weiteren Steigerung ist auch in den kommenden Jahren zu rechnen.
  • Im Erstbezug gibt es viele Fertigstellungen und ein breites Angebot, speziell in den Bezirken 10, 21,22, und 23.
  • Getrieben durch die hohen Grundkosten und die gerade in den letzten Jahren stark gestiegenen Baukosten, liegen die Preise um 6,5% über dem Vorjahr.
  • Durch den hohen Marktdruck werden höhere Preise auf Kundenseite allerdings kaum mehr akzeptiert.
  • Gegenteilig wirkt sich die neue Widmungskategorie aus, die mit der letzten Bauordnungsnovelle beschlossen wurde und die vorsieht, dass bei Um- und Neuwidmungen 2/3 für den geförderten Wohnbau reserviert sind.
  • „Damit ist der Wert für Baugrundstücke gesunken, was wiederum dazu führt, dass kaum verkauft wird und die Preise für bereits gewidmete Grundstücke steigen“, kritisiert Pisecky. 

Die gewerblichen Bauträger tragen wesentlich zur zunehmenden Sättigung des Marktes bei und durch die vielen Investitionen in freifinanzierte Miethäuser und Vorsorgewohnungen ist hier großes Angebot vorhanden.

  • Die Mietpreise sanken im vergangenen Jahr um 2,3%, speziell bei größeren Wohnungen.
  • Die Nachfrage nach Einfamilienhäusern bleibt hoch, viele Wiener weichen nach Niederösterreich aus. 
  • Der große Anteil an Sozialwohnungen in Wien prägt weiterhin die Wohnsituation, wirkt preisdämpfend, es mangelt an sozialer Treffsicherheit.
  • Günstige Wohnungen, speziell schon lange vermietete, werden „aufgehoben“ und fehlen so dem Markt für die Neuvergabe.
  • Der Handlungsbedarf für eine ausgewogene Bewirtschaftung des Wiener Wohnmarkts bleibt groß.

Eugen Otto: Run auf Wiener Zinshäuser ist nicht abgeebbt

„Der Run auf Zinshäuser ist nicht abgeebbt. Dies zeigt sich schon alleine daran, dass die Milliardengrenze zum 4. Mail in Folge übertroffen wurde.

Mit 1,38 Milliarden Euro verzeichnet OTTO Immobilien im Vorjahr den stärksten Umsatz seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2009“, erklärt Eugen Otto anhand der Ergebnisse aus dem Ersten Wiener Zinshaus-Marktbericht von OTTO Immobilien.

  • Während die Maximalpreise auf hohem Niveau stabil geblieben bzw. nur leicht angestiegen sind, legten die Mindestpreise in einigen Bezirken teils kräftig zu.
  • Der höchste Zuwachs bei den Mindestpreisen wurde mit einem Plus von 23% im 2. Bezirk verzeichnet, allerdings war dieser auch führend bei den Preissteigerungen der Maximalpreise mit 7%.
  • Die Renditen spiegeln aktuell das besondere Investoreninteresse an Lagen im 1., 2., 15.und 20. Bezirk wider – hier fielen die Maximalrenditen zwischen 0,2%- und 0,4%-Punkten.
  • Laut Otto Immobilien ist nur mehr in einigen Bezirken außerhalb des Gürtels eine Rendite um 3% erzielbar.
  • Alle anderen liegen darunter.
  • Bei den Preiskategorien war die Zahl verkaufter Zinshäuser bis 5 Mio. Euro mit einem Anteil von 79% diesmal vergleichsweise niedriger, der Anteil der Verkäufe mit höheren Volumina hat sich heuer im Vergleich zu 2017 von 10% auf 21 % mehr als verdoppelt.

Die österreichischen Immobilientreuhänder kennen – wie wir gerade lesen konnten – die Immobilienpreise in den Städten und in ländlichen Lagen, wissen um die Unterschiede in den einzelnen Bundesländern und geben gerne kompetent und fundiert Auskunft.

Sie können aber natürlich auch selbst nachlesen, wie sich die aktuellen Immobilienpreise für die einzelnen Immobilienarten entwickelt haben und dabei auch feststellen, wie sich die Preise in den letzten Jahren entwickelt haben.

Der Immobilienpreisspiegel ist für Mitglieder der WKO zum Preis von 29,– Euro netto (zuzügl. Versandkosten) und für Nichtmitglieder zum Preis von 39,- Euro netto (zuzügl. Versandkosten) erhältlich. Bestellungen bitte per Mail an den Fachverband: bestellung-immo@wko.at

Neben den aktuellen Werten in den Kategorien

  • Baugrundstücke für Einfamilienhäuser
  • Betriebsgrundstücke
  • Geschäftslokale (Miete)
  • Büroflächen (Miete)
  • Mietwohnungen

finden Sie einen direkten Vergleich mit dem Preisspiegel des Vorjahres.

Diese Veränderungen gegenüber dem Vorjahr sind in Prozent ausgewiesen. 

Es werden insgesamt mehr als 10.000 Einzelwerte veröffentlicht!

Im Anhang finden Sie ergänzend wieder eine Entwicklung der letzten fünf Jahre.

Der Immobilienpreisspiegel liefert allen Beteiligten (Käufer, Verkäufer, Kreditgebern, Versicherungen ….) eine wirklich gute Basis allerdings natürlich auf Grundlage von Durchschnittspreisen.

Den „wahren“ Wert Ihrer Immobilie können Sie dann bitte mit Hilfe einer Fachfrau, eines Fachmannes ermitteln – mit dem Immobilientreuhänder Ihres Vertrauens und in Ihrer Nähe.

Rückfragen:

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Unternehmensberater und Immobilientreuhänder in Wels, https://stieger.online/

Professor für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach, Konstanz https://www.allensbach-hochschule.de/

Urban Forum stellt sich breiter auf – Michael Häupl mit an Bord

Neben Neuwahl des Vorstandes wurde auch ein Kuratorium eingeführt

Urban ForumEgon Matzner-Institut für Stadtforschung wurde 2013 als Verein gegründet, um den Österreichischen Städtebund bei seinem Einsatz für die urbanen Zentren und Stadtregionen zu unterstützen. Zwei Jahre später wurde der Institutsbetrieb mit Sitzen in Wiener Neustadt und Wien aufgenommen. Urban Forum ist eine überparteiliche NGO die sich mittels Veranstaltungen, Publikationen und durch Forschung dem Lebensraum Stadt als Zukunftsthema widmet. Wir kooperieren mit zwei heimischen und einer ungarischen Hochschule sowie mit zahlreichen fachspezifischen wissenschaftlichen Organisationen und Einrichtungen sowie Interessenvertretungen.

Am 16. Jänner fand im Wiener Rathaus die 6. Generalversammlung von Urban Forum statt, bei der nicht nur der neue Vorstand auf die Dauer von drei Jahren gewählt, sondern auch die Einführung eines Kuratoriums beschlossen wurde. Der ehemalige Bürgermeister von Wien und langjährige Präsident des Österreichischen Städtebundes, aber auch des Rates und der Gemeinden Europas, Michael Häupl, hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, die Präsidentschaft dieses beratenden Gremiums zu übernehmen, das den Vorstand fachlich und wissenschaftlich unterstützen und Themenschwerpunkte setzen wird. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst. 

Auch im operativen Betrieb des Urban Forum Büros wurden Änderungen beschlossen: So zeichnet Mag.a(FH) Anita Oberhofer, neben ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin einer etablierten Werbeagentur, ab sofort auch für alle Marketing- & PR-Agenden des Urban Forum verantwortlich. Mit KzlR Klaus Billwein konnte als Unterstützung für den Bürobetrieb ein im öffentlichen Dienst sehr erfahrener Mitarbeiter gewonnen werden. 

Bild-Download ©Urban Forum: https://www.diekueche.at/kunden/Urbanforum/UrbanForum_Kuratorium-Haeupl_DSC_0452_v3.jpg.zip

Bildtext: v.l.n.r.: Obfrau-Stellvertreter OSR Mag. Dr. Thomas Weninger, MLS; Kuratoriums-Präsident Dr. Michael Häupl;  Obfrau Dr.in Gabriele Matzner-Holzer und Generalsekretär Bernhard Müller, BA, MPA. 

VORSTAND

Obfrau: Dr.in Gabriele Matzner-Holzer

Obfrau-Stellvertreter: OSR Mag. Dr. Thomas Weninger, MLS

Generalsekretär: Bernhard Müller, BA, MPA

Generalsekretär-Stellvertreterin: Mag.a (FH) Anita Oberhofer

Kassierin: Mag.a (FH) Anita Oberhofer

Kassierin-Stellvertreter: KzlR Klaus Billwein

Schriftführer: Dr. Johannes Schmid

Schriftführer-Stellvertreter: Mag.a Alexandra Schantl

Beisitzer des Vorstandes (i. a. R.):

Mag. Dr. Christoph Andlinger, MBA

Mag. Dr. Alfred Hödl

DI Georg Mayer

Dipl.-HTL-Ing. Walter Peer

Rechnungsprüfer (i. a. R.):

OSR Univ.-Doz. Prof. (FH) Dkfm. MMag. Dr. Friedrich Klug

Bgm. Dieter Posch

Rechnungsprüfer-Stellvertreter (i. a. R.):

Dritter Präsident des Wiener Landtages DI Martin Margulies

Prof. Mag. DDr. Martin Stieger, MBA, MPA, eMBA

Vbgm. MMag. Detlef Wimmer, MPA

KURATORIUM

Präsident: Bgm. a.D. Dr. Michael HÄUPL – Präsident des WWTF

Vizepräsident: Dr. Andreas HÖFERL – Politikwissenschaftler, Generalsekretär ÖGPP

Mitglieder i.a.R.:

1. DI Ian BANERJEE – FUTURE.LAB /ISRA TU Wien

2. Mag. Herbert BARTIK, Senior Expert der Abteilung Future Cities von UrbanInnovation Vienna

3. Mag. Peter BIWALD – Geschäftsführer KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung

4. Vbgm.in a.D. Mag.a Renate BRAUNER – Bevollmächtigte der Stadt Wien für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft; Präsidentin VÖWG

5. Dr. László FLAMM – wissenschaftlicher Berater EuropaHaus Budapest

6. Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael GETZNER – Leiter des Departments für Raumplanung des Forschungsbereichs Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik der TU Wien

7. Oberstadtbaurat DI Hans Peter GRANER – Stadtplaner Magistrat Wien

8. Dr. Weixi GONG – Senior Coordinator for South-South and Triangular der UNIDO

9. Julia GRÜBLER, MSc – wissenschaftliche Mitarbeiterin am wiiw

10. Mag.a Marie GRÜNER, MBA – ehemalige stv. Generalsekretärin Urban Forum

11. GR u. LAbg. a. D. Dr. Helmut GÜNTHER – ehem. Vizepräsident des Wiener Stadtschulrates, Ehrenmitglied des Österreichischen Städtebundes

12. René HARTINGER, MBA – Generalsekretär Ökosoziales Forum Wien

13. Prof. Mag. Bernhard HEINZLMAIER – Trendforscher, Geschäftsführer t-factory

14. Mag. Günter HORNIAK – Studiengangsleiter Bachelor Public Management – FHCampus Wien

15. Andreas KRUTZLER, MPA – Landessekretär younionBurgenland

16. Univ.-Prof. Dipl.-Arch. Christoph LUCHSINGER – Fachbereichsleiter E260S der TUWien

17. Univ.-Prof.in Dr.in Verena MADNER, Forschungsinstitut für Urban Management und Governance der WU

18. Dr.in Maria-Luise MATHIASCHITZ, Bürgermeisterin von Klagenfurt

19. Prof. Dr. Ferenc MISZLIVETZ – Director of the Institute of Advanced Studies Kőszeg (iASK)

20. DI Hans-Martin NEUMANN – Senior Research Engineer/Sustainable Buildings and Cities am Austrian Institute for Technology (AIT)

21. Mag.a Karin RAMSER – Geschäftsführerin Wiener Wohnen

22. Baurat h.c. DI Dr. Wolfgang SCHERZ, MBA – Vorstandsmitglied ÖWAV

23. Mag.a Heidi SCHRODT – Bildungsexpertin, Vorsitzende Initiative „Bildung Grenzenlos“

24. Prof.in Dr.in Melanie SULLY – Leiterin Institut für Go-Governance (für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung von Good Governance, Guter Regierungsführung)

25. RA Honorarkonsul Dr. Herbert SCHÖPF – Advokatur Dr. Schöpf

26. Mag. Stefan UHER – Partner bei Ernst & Young

27. Mag.a Heidrun ZANETTA – Geschäftsführerin Agentur für europäische Entwicklung und Integration (AEI)

28. Josef ZELLHOFER – Bundesvorsitzender der ARGE FGV für Gesundheits- und Sozialberufe im ÖGB

Rückfragen:

Mag.a(FH) Anita Oberhofer

Leiterin Marketing & PR, Stv. Generalsekretärin/Kassierin

Urban Forum

Egon Matzner-Institut für Stadtforschung

Tel.: +43/2622 21132

Mobil: +43/664 151 26 43

Fax.: +43/2622 21388

www.urbanforum.at

Reyergasse 5/2

2700 Wiener Neustadt

ZVR-Zahl: 169347700