Noch 5 Tage für die Wahl zum Tutor des Jahres

Das Forum Distance Learning – der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.V. und FernstudiumCheck haben nominiert und bis einschließlich 23. September 2018 darf in diesem Jahr noch abgestimmt werden!

50 Tutoren stellen sich der Wahl und zählen durch ihre Nominierung schon heute zu den beliebtesten Tutoren Deutschlands.

Jeder Interessierte hat eine Stimme und kann sich am Voting beteiligen.

Zur Entscheidungsfindung werden alle Nominierten in individuellen, kurzen Texten vorgestellt.

Einige – so auch ich – präsentieren sich und ihre Arbeit in einem kurzen Video.

In zusätzlichen vordefinierten Statements kann der Wähler zudem die Stimmabgabe für seinen Kandidaten begründen.

Diese Aussagen sind alle positiv formuliert und entsprechen Bewertungskriterien, die selbstverständlich auf alle Nominierten anwendbar sind und für ihre engagierte Arbeit stehen.

Pro Statement wird ein Punkt vergeben.

Der Vorteil dabei: Die Anzahl der Bewertungen spielt nur eine untergeordnete Rolle, da nur der Durchschnittswert der vergebenen Punkte zur Ermittlung des Gewinners herangezogen wird.

Da für eine valide Aussage jedoch eine gewisse Anzahl an Stimmen notwendig ist, wurde von den Kooperationspartnern festgelegt, dass ein Tutor mindestens 100 Stimmen erhalten muss, um in die Endauswertung zu gelangen.

Am 11. Oktober 2018 wird der „Tutor des Jahres 2019“ in einer gemeinsamen Onlineveranstaltung des Verbandes zusammen mit FernstudiumCheck bekanntgegeben und am 12. November 2018 auf der Studienpreis-Gala im Ballhaus Berlin geehrt.

Allgemeine Informationen zum Voting:

https://www.youtube.com/watch?v=LCyqXs4gQLc&t=10s

Meine Abstimmungsseite: https://www.fernstudiumcheck.de/tutor-des-jahres-2019/tutor/151

 

Martin Stieger

Nominiert für den Tutor des Jahres 2019

https://www.fernstudiumcheck.de/tutor-des-jahres-2019/tutor/151

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem ASAS gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt.

Sie finden hier z.B.

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

Advertisements

Buchpräsentation „Die Neue Seidenstraße“ im Wiener Rathaus am 11.9.2018

Bürgermeister Dr. Michael Ludwig und Botschafter der VR China Li Xiaosi sehen Wien als wichtigen Knotenpunkt in Chinas Neuer Seidenstraße

Zu einem großen Erfolg wurde die Präsentation des Buches „Die Neue Seidenstraße. Vision – Strategie – Wirklichkeit“ des neuen Verlages Urban Future Edition am Dienstag, 11. September im Wiener Rathaus.

Rund 250 Gästewohnten der Buchvorstellung bei. Bürgermeister Dr. Michael Ludwig und der Botschafter der VR China in Österreich, S. E. Li Xiaosi, sprachen einleitende Worte, WKO-Vizepräsident Dr. Christoph Matznetter und der UNIDO-Diplomat Dr. Gong Weixi standen in einer Talkrunde Rede und Antwort.

Unter den zahlreich erschienen Ehrengästen befanden sich u. a. der Präsident des Wiener Landtages, Ernst Woller, Vizekanzler a. D. Dr. Hannes Androsch, die ehemalige Staatssekretärin und Managerin Mag. Brigitte Ederer sowie der General Manager der Bank of China in Wien, Xu Jiandong.

Den Herausgebern Bernhard Müller und Peter Buchas ist es mit dem Sammelband gelungen, erstmals die führenden China-ExpertInnen unseres Landes für diese Publikation mit Österreich-Schwerpunkt zu gewinnen.

Die Urban Future Edition ist der neu gegründete Verlag der NGO Urban Forum – Egon Matzner-Institut für Stadtforschung, die sich mittels Forschung, Publikationen und Veranstaltungen allen künftigen Herausforderungen des Lebensraums Stadt widmet. Näheres unter www.urbanforum.at.

Das Buch kann unter office@urbanforum.at bestellt werden.

 

Die offizielle Pressemitteilung:

Im Rahmen der Buchpräsentation „Die Neue Seidenstraße. Vision – Strategie – Wirklichkeit. Mit einem Österreichschwerpunkt“ im Wiener Rathaus bezogen der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig und der chinesische Botschafter S.E. Li Xiaosi klare Positionen: Chinas Seidenstraßeninitiative müsse von beiden Seiten vorangetrieben werden, um Wien zur zentralen Drehscheibe für den Personen- und Warenverkehr zu machen.

Chinas Jahrhundertprojekt der Neuen Seidenstraße soll über die nächsten Jahrzehnte über Asien, Afrika und Europa hinweg eine verbindende Transport- und Kommunikationsinfrastruktur aufbauen, freien Handels- und Kapitalverkehr ermöglichen und „people-to-people“-Kontakte vertiefen. Die erfolgreiche Regierungsdelegation mit Bundespräsident, Bundeskanzler und vier Ministern im Frühjahr dieses Jahres bekräftigte Österreichs Interesse, Teil der Seidenstraße zu werden. Tatsächlich jedoch ist Österreich noch kein relevanter Baustein der Initiative: Peking stellt aktuell über die sogenannte 16+1-Initiative besonders süd- und osteuropäischen Ländern günstige Kredite zur Verfügung, die für Infrastrukturinvestitionen unter starker chinesischer Beteiligung eingesetzt werden. Die Višegrad-Staaten haben auf diesem Weg weitaus bessere wirtschaftspolitische Verbindungen zu China aufgebaut. Zudem führen die Hauptkorridore der Neuen Seidenstraße zu den Häfen im Mittelmeer und an der Nordsee.

Um Österreich attraktiv für die Einbindung in Chinas Pläne zu machen, sind deutliche Schritte Österreichs nötig: hierzu zählt die Belebung der Donauregion, wodurch dem Wirtschaftskorridor vom Schwarzen Meer über Österreich bis Bayern Leben eingehaucht werden soll. Wien, so die Experten in der präsentierten Publikation, könnte Umschlagknotenpunkt für Warenverkehr aus dem Hafen Piräus nach Mitteleuropa werden. Auch technische Maßnahmen, wie die Verlängerung der Breitspurtrasse von Košice/Slowakei nach Wien oder administrativen, wie die Erleichterung chinesischer Betriebsansiedelungen in Österreich würden die Attraktivität des Standortes Wien deutlich verbessern. Dadurch könnte die Transsibirische Eisenbahn als Gütertransportmittel bis vor die Tore der Bundeshauptstadt fahren.

„Auch wenn Österreich kein Mitglied der ’16+1 Plattform‘ ist, besteht die Möglichkeit zur Beteiligung. Aufgrund der geografischen Lage, der guten intermodalen Vernetzung und der langfristig gewachsenen Infrastruktur hat Wien gute Chancen, zur zentralen Drehscheibe für den internationalen Gütertransport zwischen dem adriatischen Raum und Westeuropa zu werden.“, so Botschafter Li. „Ich habe auch schon gelesen, dass 16+1 die EU entzweien würde, aber ich kann Ihnen versichern, China wünscht sich ein geeintes, starkes Europa, mit dem umfassende Abkommen möglich sind.“

Dr. Michael Ludwig, überzeugt von den positiven Auswirkungen der Seidenstraße auf Österreichs Wirtschaft, bekräftigte Wiens Position: „Die Stadt Wien unterstützt eine politische und wirtschaftliche Antwort für eine Anbindung an die Seidenstraße. Neben einer europäischen Strategie benötigen wir Unternehmen, die Wiens internationale Position noch weiter ausbauen.“ Unterstützung erhalten Bundes- und Landespolitik dabei von zahlreichen Wirtschaftsorganisationen, wie der WKO, deren Vizepräsident Dr. Christoph Matznetter hinzufügte: „Nach der sehr erfolgreichen österreichischen Delegation im Frühjahr sind wir erfreut, dass Chinas Wirtschaftspolitik offener wird.“ Neben den umfassenden Leistungen der Wirtschaftskammer, so der Leiter des Komitees der Überseechinesen in Österreich, Kommerzialrat Zhan Weiping, sind Interessenvertretungen und Informationslieferanten erfahrungsgemäß der erste Schritt in der Internationalisierung. Das an diesem Abend vorgestellte Forum for Austrian Chinese Expertise sei ein Beispiel für eine Organisation, deren Analysen für Politik und Wirtschaft entscheiden sein können.

Knapp 250 Teilnehmer zeigten an diesem Abend, dass Wien starkes Interesse an einer aktiven Rolle an der Seidenstraße hat – und die Stadt- und Bundespolitik bereit zur Unterstützung ist.

Müller, Bernhard; Buchas, Peter: Die Neue Seidenstraße. Vision – Strategie – Wirklichkeit. Mit einem Österreich-Schwerpunkt.

Bestellungen unter: Urban Future Edition, office@urbanforum.at
Rückfragehinweis: Peter Buchas, +43 676 9079019, pb@petz.consulting

Wels: keine Stadt ohne attraktive Wochenmärkte

Schließen Sie die Augen und denken Sie an einen mittelalterlichen Ort, an eine historische Stadt und Sie haben unweigerlich den Markt vor sich.

Ohne Markt und Markthandel – die Jahrhunderte das Erscheinungsbild der Städte prägten – wären viele Kommunen überhaupt nicht entstanden. Moderne Formen des Warenaustausches, früher einsetzende Industrialisierung, heute der online-Handel haben dem Handel die prägende Wirkung genommen, aber ihre Funktion als Nahversorger und Ort der Kommunikation haben die Märkte nicht verloren.

Man schätzt, dass es in der Europäischen Union etwa eine Million Unternehmen mit rund 3 Millionen Beschäftigten gibt, die bis zu 40.000 regelmäßig stattfindende Märkte bespielen.

Natürlich müssen die Märkte nahezu tagtäglich um ihre Attraktivität kämpfen um mit den schon genannten anderen Handelsformen konkurrieren zu können, was große Anstrengungen in die harten (wie die Infrastruktur, z.B. die Markthalle) und weichen (z.B. sozialen und rechtlichen) Standortfaktoren erfordert.

Im Jahr 2017 hat man sich – dessen einmal mehr bewusst – daher auf die Erstellung einer Prioritätenliste zur Attraktivierung des Welser Wochenmarktes geeinigt, die nun – eigentlich ein Wunder – nun in allen zehn Punkten, insbesondere mittels Erweiterung der Markthalle nach Norden sowie einer Verglasung der überdachten Marktfläche Richtung Osten weiterverfolgt werden sollen.

Magistrat und Stadtpolitik haben das angekündigt und wir Welser und Welserinnen – und nicht nur wir, denn auch aus den Nachbarbezirken kommen Anbieter und Kunden dazu gern nach Wels – freuen uns auf die Umsetzung, denn wir halten unseren Märkten die Treue, wir schätzen den persönlichen Kontakt, das frische Angebot, das bunte und vielfältige Treiben …. einfach das Leben, welches einen Markt ausmacht.

 

Erschienen auch als Kolumne

https://issuu.com/wels1/docs/die_monatliche_ausgabe_47

 

Martin Stieger

Nominiert für den Tutor des Jahres 2019

https://www.fernstudiumcheck.de/tutor-des-jahres-2019/tutor/151

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem ASAS gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt.

Sie finden hier z.B.

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

Zentrales Vereinsregister (ZVR)

Das Zentrale Vereinsregister (ZVR) ist ein beim Bundesministerium für Inneres eingerichtetes öffentliches Register, in dem alle österreichischen Vereine eingetragen sind.

Gespeichert sind darin beispielsweise

  • das Entstehungsdatum des Vereins,
  • der Sitz,
  • die Zustelladresse,
  • die Namen der organschaftlichen Vertreterinnen/organschaftlichen Vertreter etc.

Jedem Verein wird eine Zahl zugewiesen, die ZVR-Zahl.

Jede Bürgerin/jeder Bürger kann über die Daten eines bestimmten Vereins, für den keine Auskunftssperre besteht, Auskunft verlangen.

Eine solche Vereinsregisterabfrage kann auch gebührenfrei online auf den Seiten des Bundesministeriums für Inneres durchgeführt werden.

Ausführliche Informationen zum Thema „Vereine und Veranstaltungen“ finden sich auf HELP.gv.at.

Online-Vereinsregisterabfrage (BMI)

Vereinswesen

Abfragen, Formulare & e-Government

Vereinsregister-Abfrage Online

  • Jede natürliche oder juristische Person ist berechtigt, einen Auszug aus dem Vereinsregister zu einem eindeutig bestimmbaren Verein anzufordern. Über die Online-Abfrage kann dieser Auszug kostenlos abgerufen werden.
Online-Abfrage
Vereinsregisterauszug
  

Anträge / Anzeigen

Folgende Online-Formulare stehen zum Erstellen und Drucken von erforderlichen Anträgen und Anzeigen zu einem Verein zur Verfügung:

Muster-Statuten

90 Jahre 1. Bayerische Fleischerschule Landshut

Die 1. Bayerische Fleischerschule Landshut – Fachakademie des Fleischerhandwerks – feiert ihren 90. Geburtstag.

90 Jahre Fleischerschule im Zeitraffer:

1928 wird die älteste Bayrische Fleischerschule durch Metzgermeister Max Schöner gegründet.

1958, also vor 60 Jahren, erlernt Herbert Huber bei Max Schöner das Metzgerhandwerk. Herbert Huber wird zuerst Dozent, später Schulleiter

1979 wird Dr. Herbert Huber Inhaber

1993 erfolgt die Umwandlung in die 1. Bayerische Fleischerschule Dr. Herbert Huber GmbH. Georg Zinkl wird Mitgesellschafter und Geschäftsführer

1997: Neubau der Schule mit modernen Unterrichtsräumen und technischem Hörsaal

2001: Gründung der Fachakademie des Fleischerhandwerks. Berufsbezogene Ausbildung zum Betriebswirt (HWK)

2009: Auszeichnung mit dem Innovationspreis 2009 “Wurst hat Zukunft!”, Barbara Zinkl wird Schulleiterin

2010: Neben der Vorbereitung zu den Teilen I und II der Meisterprüfung, werden nun auch Teil III (Betriebswirtschaft) und Teil IV (Arbeitspädagogik) fachbezogen in Eigenregie durchgeführt; Auszeichnung und Zertifizierung nach der DIN ISO 9001:2008 Erhalt der Trägerzulassung AZAV

2014: Umsetzung der neuen Prüfungsverordnung bei den Meistern und Organisation von Teil III & IV in Eigenregie, Barbara Zinkl wird Geschäftsführerin

2016: in Kooperation mit dem AIM Austrian Institut of Management der Fachhochschule Burgenland wird der MBA in Unternehmensführung in Fernlehre (Fernlehrpartner ist hier die ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH) und mit der Zusatzvertiefung Fleischwirtschaft (in Präsenz) angeboten.

 

Auf meinen Vortrag:

Die Revolution der beruflichen Bildung – vom Meister zum Master

am 22. September in Landshut und ein Treffen mit dem gesamten Team der 1. Fleischerschule Landshut, den Gästen, den Vortragenden, den Studierenden, den Lehrgangsteilnehmern, den Meistern, allen Absolventen/-innen …… freue ich mich schon sehr.

Martin Stieger

Nominiert für den Tutor des Jahres 2019

https://www.fernstudiumcheck.de/tutor-des-jahres-2019/tutor/151

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem ASAS gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt.

Sie finden hier z.B.

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

 

 

 

 

Ing. – Dipl.HTL-Ing. – Bachelor? – MBA!

Der/die Ingenieur/in, der/die Dipl.-HTL-Ingenieur/in sind einem Bachelor gleichwertig und können direkt in Masterlehrgänge der Weiterbildung einsteigen.

„Diplom-HTL-Ingenieur“ (abgek.: Dipl.-HTL-Ing.):

Die Bezeichnungen Diplom-HTL-Ingenieur beziehungsweise Diplom-HLFL-Ingenieur (Kurzbezeichnung Dipl.-HTL-Ing./Dipl.-HLFL-Ing.) wurde – mit der seit dem Jahr 1994 erfolgten Gründung von Fachhochschulen in Österreich – als staatliche Bezeichnung übergangsweise eingeführt, um bereits berufstätigen HTL-Ingenieuren eine Möglichkeit der Nachqualifizierung zu bieten.

Bereits im Jahr 1994 wurde das Gesetz derart befristet, dass die Bezeichnung nur dann verliehen werden kann, wenn die Verleihung vor dem 1. Jänner 2007 beantragt wird und alle Prüfungen bis zum 31. Dezember 2008 abgelegt werden.

Die Verleihung der Bezeichnung oblag dem für Wirtschaft zuständigen Bundesministerium bzw. dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, jeweils in Kooperation mit dem Wissenschaftsministerium und dem Unterrichtsministerium.

Es handelt sich hierbei um keinen akademischen Grad!

„Ingenieur/in“

In meinem Blog habe ich mich schon einmal mit der Frage beschäftigt, ob HTL-Ingenieure nach der Änderung im IngG 2017 nun Bachelor sind:

Mit 1. Mai 2017 ist das neue Ingenieurgesetz (IngG 2017) in Kraft getreten.

Mit den neuen Bestimmungen wurde die Verleihung der bisherigen Standesbezeichnung auf neue Beine gestellt.

Die bisherigen Grundvoraussetzungen

  • HTL Matura oder vergleichbare Qualifikation und
  • drei Jahre bzw. sechs Jahre aufbauende fachbezogene Praxis

bleiben gleich.

Neu ist die Form der Feststellung der beruflichen Praxis in Form eines Fachgespräches mit Expertinnen und Experten aus dem jeweiligen Berufsbereich.

Dadurch wurde aus der Standesbezeichnung „Ingenieur/in“ eine international vergleichbare und als Bildungsabschluss anerkannte berufliche Qualifikation, die aufgrund von Schule und Praxis erworben wird. Die Qualifikation „Ingenieur/in“ ist dem Niveau 6 des Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) zugeordnet.

Der im Jahre 2016 gesetzlich eingerichtete Nationale Qualifikationsrahmen baut auf dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) auf und fördert die Transparenz und internationale Vergleichbarkeit von Qualifikationen.

Die berufliche Qualifikation „Ingenieur/in“ ist seit 2017 also dem akademischen Grad Bachelor gleichwertig.

Gleichwertigkeit bedeutet aber nicht Gleichartigkeit!

Die Gleichwertigkeit der berufliche Qualifikation „Ingenieur/in“ bezieht sich dabei auf eine generelle, alle beruflich verwendbaren Qualifikationen umfassende Stufen-Hierarchie, ähnlich einer Güteklasse.

Diese Skala dient dazu, in Österreich und europaweit ein einheitliches Signal für die Wertigkeit von berufsqualifizierenden und akademischen Abschlüssen zu geben.

Dieses im Wesentlichen an der Komplexität des erlangten Wissens- und Fertigkeitsumfangs ausgerichtete Ranking ist nicht mit einer „Gleichartigkeit“ oder gar mit einer von AbsolventInnen frei wählbaren Führung beider Qualifikationen zu verwechseln.

Direkte Zulassung in Masterlehrgängen der Weiterbildung:

Ein Zugang zu Masterlehrgängen der Weiterbildung ist für den/die Ingenieur/in und den/die Dipl.-HTL-Ingenieur/in – weil in Österreich auf NQR-Niveau VI (6) – direkt und ohne vorangegangenes Bachelorstudium möglich.

Solche Masterlehrgänge finden sich für den/die Ingenieur/in und den/die Dipl.-HTL-Ingenieur/in z.B. hier: http://asasonline.com/fernstudium/mba-general-management.html

Beschreibung der Qualifikation „Ingenieur/in“ gemäß IngG 2017

Die Durchführung des Zertifizierungsverfahrens ist in den Richtlinien gemäß § 7 IngG 2017, bestehend aus je einer Broschüre für die Antragstellerinnen und Antragsteller sowie für die Fachexpertinnen und Fachexperten, welche die Fachgespräche durchführen, geregelt.

In jedem Bundesland stehen Zertifizierungsstellen zur Vergabe der Qualifikationsbezeichnungen „Ingenieurin“ und „Ingenieur“ zur Verfügung.

Links zu den aktuellen Zertifizierungsstellen:

Sie haben Fragen zum Qualifikationsregister, zum NQR oder zu Weiterbildungs-möglichkeiten für Ingenieure? … dann schreiben Sie mir einfach ein Mail: martin.stieger@asasonline.com

ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem ASAS gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt.

Sie finden hier z.B.

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

Das Gewerbeinformationssystem Austria

Österreich ist in Europa führend , was E-Government[1] und Informationen aus öffentlichen Registern anlangt.

Ein wirklich gelungenes und noch viel zu wenig bekanntes Informationssystem möchte ich heute kurz vorstellen:

G I S A

Gewerbeinformationssystem Austria

Über ein gelungenes Abfragesystem mit Suchkriterien

  • Suche nach Gewerbe
  • Suche nach natürlicher Person
  • Suche nach juristischer Person

erhalten Sie sehr rasch Auskünfte über

  • Rechtsträger
  • Adresse/Gewerbestandort
  • Gewerbeberechtigung

und können auch sofort Dokument erzeugt werden.

Bei der Auskunft zum Rechtsträger kann die Gewerbelizenz sofort geniert werden.

Unter der Möglichkeit „Dokument erzeugen“ bekommen Sie in Sekunden

  • einen GISA-Auszug
  • einen GISA-Auszug mit historischen Dokumenten

Sie können in Deutsch und Englisch suchen und ist die Suche völlig kostenlos!

GISA-Auszüge und Gewerbelizenzen können also von Jedermann/Jederfrau im Internet kostenlos abgefragt werden:

http://www.gisa.gv.at/abfrage

[1] E-Government bietet rund um die Uhr einen unbürokratischen, schnellen und bequemen Weg, mit den Behörden in Kontakt zu treten, sowie Anträge und Formulare online zu bearbeiten

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem ASAS gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt.

Sie finden hier z.B.

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.