Österreich: Der Bachelor (CE) ein Konstruktionsfehler, der Bachelor Professional das gelungenes Gegenstück

Versuch einer Zwischenbilanz zur Reform der hochschulischen Weiterbildung in Österreich

Mit 1. Oktober 2023 trat das sogenannte Hochschullegistikpaket in Kraft, mit dem ein umfassendes Reformpaket umgesetzt wurde.

Ziel war die Schaffung einheitlicher Rahmenbedingungen für die hochschulische Weiterbildung – egal, ob sie von Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen, privaten oder öffentlichen Hochschulen oder Privatuniversitäten angeboten wird. 

Die Weiterbildung wurde dabei in die Bologna-Architektur eingegliedert, die Rahmenbedingungen wurden für alle Hochschulsektoren: öffentliche Universitäten, Privathochschulen und Privatuniversitäten sowie Pädagogische Hochschulen vereinheitlicht, auf die Fachhochschulen wurde dabei leider vergessen.

Auf diesen folgenschweren redaktioneller Fehler habe ich bereits wiederholt – wenn auch bislang ohne Erfolg – hingewiesen:

Österreich: akademische Weiterbildung – ein folgenschwerer redaktioneller Fehler bei der Umsetzung des Hochschullegistikpakets benachteiligt die Fachhochschulen grob

Mit den Abschlüssen „Bachelor of Arts (Continuing Education)“, „Bachelor of Science (CE)“, „Bachelor of Engineering (CE)“ sowie den korrespondierenden Mastergraden wurde eine neue Gradfamilie (Continuing Education) geschaffen.

Daneben traten der „Bachelor Professional“ (BPr) und der „Master Professional“ (MPr) für Weiterbildungsstudien, die in Kooperation mit außerhochschulischen Bildungseinrichtungen durchgeführt werden (müssen).

Die etablierten Grade MBA, EMBA und LL.M. blieben erhalten.

Mit Oktober 2023 wurde auf das neue System umgestellt; die UG-Novelle 2024 brachte punktuelle Nachjustierungen.

Fast drei Jahre nach der Umstellung lässt sich eine erste Zwischenbilanz ziehen.

Sie fällt gespalten aus: Ein Teil der neuen Formate hat einen Konstruktionsfehler, ein anderer Teil ist bemerkenswert klug durchdacht.

Der Konstruktionsfehler des Bachelorstudiums der Weiterbildung:

Das weiterbildende Bachelorstudium mit CE-Abschluss kombiniert die Zulassungshürden des ordentlichen Studiums mit den Kosten der akademischen Weiterbildung.

Das vereint damit das Schlechteste aus beiden Welten.

Wer zu einem Bachelorstudium der Weiterbildung zugelassen werden will, muss die allgemeine Universitätsreife nachweisen und darüber hinaus in der Regel mehrjährige Berufserfahrung mitbringen.

Die Zulassungsvoraussetzungen sind also nicht bloß dieselben wie im ordentlichen Studium, sie sind strenger.

Zugleich ist für das außerordentliche Studium ein kostendeckender Lehrgangsbeitrag zu entrichten.

Die ökonomische Konsequenz liegt auf der Hand. Wer alle Voraussetzungen für ein ordentliches, im Wesentlichen beitragsfreies Bachelorstudium erfüllt und zusätzlich noch Berufsjahre vorweisen muss, wird kaum ein kostenpflichtiges Weiterbildungsstudium wählen, welches ihm/ihr am Ende einen Grad mit Zusatz verleiht, der sich sicher noch nicht als besonders auszeichnend durchgesetzt hat.

Es überrascht daher nicht, dass der Weiterbildungsbachelor (CE) an den öffentlichen Universitäten ein Ladenhüter geblieben ist.

Ein Format, das seine Zielgruppe per Zulassungsrecht auf jene Personen einschränkt, die eine kostenlose Alternative haben, kann einfach keinen Markt finden.

Der Weiterbildungsmaster ist leider nur eingeschränkt funktionsfähig:

Auf Masterebene ist das Bild differenzierter.

Zwar gilt auch hier: Die Zulassung setzt in der Regel ein abgeschlossenes Studium und Berufserfahrung voraus und das ordentliche Masterstudium steht denselben Personen beitragsfrei offen.

Dennoch funktioniert der postgraduale Weiterbildungsmarkt, von den Postgraduate-Einrichtungen der öffentlichen Universitäten bis zu den Executive-Programmen der Wirtschaftshochschulen, weil hier andere Parameter entscheiden als der Preis.

Hier ist vor allem die berufsbegleitende Organisation, der Verzicht auf Aufnahmeverfahren, die Flexibilität bei Anrechnungen und vor allem die Finanzierung durch den Arbeitgeber zu nennen.

Hinzu kommt, dass die Grade MBA, EMBA und LL.M. neben den CE-Graden fortgeführt werden; gerade dieses Segment lebt vom Marktwert der Bezeichnung, nicht von der Beitragsfreiheit einer Alternative.

Und ein echtes neues Verkaufsargument hat die Reform dem Weiterbildungsmaster immerhin gebracht: die Gleichwertigkeit der Abschlüsse (ausgenommen jenen an den Fachhochschulen) mit ordentlichen Studien und damit die Öffnung des Zugangs zum Doktoratsstudium. Die Promotionsreife gab es für die akademische Weiterbildung bis dahin nicht.

Der Bachelor Professional wurde genau umgekehrt konstruiert und ist deshalb funktionsfähig:

Ganz anders der Bachelor Professional und der Master Professional.

Diese Formate sind spiegelbildlich zum CE-Bachelor gebaut und genau deshalb auch tragfähig.

Erstens in der Zulassung:

Zugangsvoraussetzung zum BPr ist eine einschlägige formale berufliche Qualifikation oder eine mehrjährige einschlägige Berufserfahrung; die allgemeine Universitätsreife ist nicht zwingend erforderlich.

Damit erschließt der BPr eine Zielgruppe, der das ordentliche Studium verschlossen ist, wie z.B. Meisterinnen und Meistern, Fachkräften mit Lehrabschluss und langjähriger Praxis, also auch beruflich Qualifizierte ohne Matura.

Für diese Zielgruppe gibt es keine „Gratis-Alternative“; das Preisargument, das den CE-Bachelor „erledigt“, greift hier von vornherein nicht.

Der Zwang zur Kooperation:

BPr und MPr dürfen von Hochschulen nur in Kooperation mit außerhochschulischen Bildungseinrichtungen angeboten werden.

Was auf den ersten Blick als Einschränkung erscheint, ist in Wahrheit die eigentliche Innovation der Reform.

Vor der Novelle durften Hochschulen mit außerhochschulischen Einrichtungen lediglich zur wirtschaftlichen und organisatorischen Unterstützung zusammenarbeiten; nunmehr ist auch die inhaltliche Kooperation zulässig.

Damit erhalten die Träger der beruflichen Bildung z.B. das WIFI, das BFI, die Kammerakademien, Fachakademien, private Bildungsanbieter …. erstmals einen legitimen, qualitätsgesicherten Weg an die Schnittstelle zur akademischen Gradverleihung.

Eine Win-Win-Situation: Die Hochschule gewinnt einen Partner, der Praxisexpertise und Zielgruppenzugang mitbringt; der außerhochschulische Partner gewinnt die akademische Anschlussfähigkeit.

Der Anlauf war allerdings zäh, noch im Frühjahr 2023 gab es kein einziges Angebot.

Inzwischen existieren jedoch konkrete Programme, etwa der Bachelor Professional Arbeits- und Personalrecht der Universität für Weiterbildung Krems in Zusammenarbeit mit der Akademie der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen oder der Bachelor Professional Psychosoziale Beratung in Graz, der direkt auf einen reglementierten Gewerbezugang (Lebens- und Sozialberatung) hin konstruiert ist.

Gerade dieses letzte Beispiel zeigt, wo der BPr seinen Markt finden wird: überall dort, wo der Abschluss berufsrechtlich verwertbar ist.

Wem nützt die Reform? Die Universität für Weiterbildung Krems ist der strukturelle Hauptgewinner:

Größter struktureller Gewinner der Reform ist zweifellos die Universität für Weiterbildung Krems.

Als gesetzlich auf die Weiterbildung (also auf außerordentliche Studien) und PhD-Studien beschränkte Universität konnte sie vor der Novelle keine Bachelorstudien führen.

Erst die neuen Weiterbildungsbachelor verschaffen ihr die vollständige Bologna-Architektur; über die Gleichwertigkeit der Master-Abschlüsse erhalten ihre Absolventinnen und Absolventen nunmehr auch den Zugang zum Doktorat.

Fazit und rechtspolitischer Ausblick:

Der Weiterbildungsbachelor (CE) ist ein Konstruktionsfehler, weil er Zulassungshürden und die Kostenpflicht kumuliert und damit an der eigenen Zielgruppe vorbeikonstruiert wurde.

Der Weiterbildungsmaster funktioniert dort, wo Arbeitgeberfinanzierung, Flexibilität und Markenwert der Grade den Preisnachteil kompensieren.

Der Bachelor Professional hingegen ist das gelungene Gegenstück: Er adressiert eine Zielgruppe ohne beitragsfreie Alternative, zwingt die Hochschulen und die Berufsbildung zur inhaltlichen Kooperation und schafft damit eine echte Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung.

Rechtspolitisch wäre daher zu überlegen, entweder die Zulassung zu den weiterbildenden Bachelorstudien von den Voraussetzungen des ordentlichen Studiums zu entkoppeln oder ehrlicherweise einzuräumen, dass dieses Format neben dem Bachelor Professional keine eigenständige Funktion erfüllt.

Die Zukunft der hochschulischen Weiterbildung auf Bachelorniveau liegt eindeutig beim BPr.

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Allensbach Hochschule Konstanz zum zweiten Mal in Folge als einer von Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern ausgezeichnet

Die Allensbach Hochschule Konstanz wurde im Ranking „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber 2026“ erneut in der Kategorie „Private Hochschulen“ gekürt. Die von ServiceValue in Kooperation mit dem F.A.Z. Institut durchgeführte Untersuchung bestätigt damit zum zweiten Mal in Folge die positive Wahrnehmung der Hochschule als Arbeitgeber.

Die Allensbach Hochschule gehört auch 2026 zu Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern. ServiceValue und das F.A.Z. Institut haben die staatlich anerkannte private Hochschule erneut in der Kategorie „Private Hochschulen“ ausgezeichnet.

Bereits im Vorjahr hatte die Allensbach Hochschule die Kategorie als Branchensieger angeführt. „Die zweite Auszeichnung in Folge freut uns sehr, weil Arbeitgeberattraktivität für die langfristige Entwicklung einer Hochschule eine zentrale Bedeutung hat. Gute Lehre und verlässliche Betreuung setzen qualifizierte Beschäftigte voraus, die ihre fachlichen Fähigkeiten einbringen und Verantwortung übernehmen können“, sagt Timo Keppler, Kanzler der privaten Hochschule in Konstanz. „Gerade in einem engen Arbeitsmarkt müssen Hochschulen Bedingungen schaffen, unter denen Menschen gerne arbeiten und sich fachlich weiterentwickeln.

ServiceValue führt die Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ in Kooperation mit dem F.A.Z. Institut durch. Der demografische Wandel verringert das verfügbare Arbeitskräfteangebot, während die Anforderungen an Beschäftigte in wissensintensiven Organisationen steigen. Hochschulen benötigen wissenschaftlich qualifizierte Lehrende und Mitarbeitende, die digitale Studienangebote zuverlässig organisieren, Studierende beraten und Verwaltungsaufgaben fachgerecht bearbeiten. „Eine digitale Hochschule benötigt klare Abläufe und Beschäftigte, die über ihre jeweiligen Fachgebiete hinaus zusammenarbeiten. Die erneute Auszeichnung verstehen wir als Anerkennung für das Engagement unseres gesamten Teams. Zugleich bleibt sie ein Auftrag, unsere Arbeitsbedingungen und die Zusammenarbeit innerhalb der Hochschule kontinuierlich weiterzuentwickeln“, betont Timo Keppler.

Arbeitgeberattraktivität entscheidet dabei über die Gewinnung neuer Beschäftigter und darüber, ob erfahrene Fachkräfte langfristig in einer Organisation bleiben. Verlässliche Arbeitsbedingungen, nachvollziehbare Kommunikation und Möglichkeiten zur fachlichen Entwicklung beeinflussen, wie Mitarbeitende ihren Arbeitgeber wahrnehmen. Für eine Hochschule wirkt sich diese Wahrnehmung auch auf den Studienbetrieb aus, weil die Qualität von Lehre und Betreuung eng mit der Arbeit der Beschäftigten verbunden ist.

Die Allensbach Hochschule arbeitet als digitale Fernhochschule mit Studienangeboten, die sich vor allem an Berufstätige richten. Vorlesungen finden online statt und werden aufgezeichnet. Studienmaterialien werden über digitale Systeme bereitgestellt, während Lehrende und Studienberatung die Studierenden bei fachlichen und organisatorischen Fragen unterstützen. Dieses Modell verlangt eine enge Zusammenarbeit zwischen Lehre, Verwaltung und Studienservice.

Die Auszeichnung ergänzt weitere aktuelle Anerkennungen der Allensbach Hochschule im Arbeitgeberbereich.

Die Hochschule erhielt beispielsweise

  • 2026 den kununu Top Company Award und
  • wurde von der DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft als einer von „Deutschlands Besten Arbeitgebern 2026“ ausgezeichnet.

Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Hochschule sowohl in öffentlichen Rankings als auch in Bewertungen von Beschäftigten positiv wahrgenommen wird.

Mit ihrem konsequent digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die Allensbach Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich akademisch weiterqualifizieren oder ein nebenberufliches Studium absolvieren möchten.

Die Studiengänge sind akkreditiert, als Fernstudiengänge konzipiert und zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen.

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Das Kontaktstudium – akademische Weiterbildung mit ECTS und echtem Anrechnungswert

In Deutschland gut etabliert, in Österreich hingegen nahezu unbekannt: das Kontaktstudium. Dabei handelt es sich um ein hochschulrechtlich verankertes Format der wissenschaftlichen Weiterbildung, das gerade für Berufstätige einen attraktiven – und rechtlich abgesicherten – Weg in die akademische Welt eröffnet.

Was ist ein Kontaktstudium?

Das Kontaktstudium ist ein Angebot der wissenschaftlichen Weiterbildung an deutschen Hochschulen. Da Hochschulrecht in Deutschland Landesrecht ist, findet sich die maßgebliche Rechtsgrundlage in den jeweiligen Landeshochschulgesetzen – für Baden-Württemberg etwa in § 31 Abs. 5 des Landeshochschulgesetzes (LHG):

Das Kontaktstudium dient der wissenschaftlichen oder künstlerischen Vertiefung und Ergänzung berufspraktischer Erfahrungen. Die Regelungen über Studiengänge finden keine Anwendung. Die Hochschulen sollen für die Teilnahme am Kontaktstudium nach erfolgreicher Ablegung einer Abschlussprüfung ein Zertifikat ausstellen. Das Kontaktstudium kann privatrechtlich ausgestaltet werden. Die Hochschulen regeln die Ausgestaltung des Kontaktstudiums; im Fall der öffentlich-rechtlichen Ausgestaltung des Kontaktstudiums erfolgt dies durch Satzung. Die Hochschulen können Veranstaltungen des Kontaktstudiums auf Grund von Kooperationsvereinbarungen auch mit Einrichtungen außerhalb des Hochschulbereichs durchführen. Durch den Kooperationsvertrag ist sicherzustellen, dass der Hochschule die Aufgabe obliegt, das Lehrangebot inhaltlich und didaktisch zu entwickeln, Prüfungen abzunehmen und ein gemeinsames Zertifikat auszustellen. Außerdem ist sicherzustellen, dass sich die kooperierende Einrichtung verpflichtet, die Weiterbildungsveranstaltungen in eigener Verantwortung zu organisieren, anzubieten und durchzuführen sowie der Hochschule für ihre Leistungen ein angemessenes Entgelt zu entrichten. Die Durchführung von Lehrveranstaltungen im Rahmen solcher Kooperationsvereinbarungen gehört in der Regel nicht zu den Dienstaufgaben des Lehrpersonals der Hochschulen.“

Das Kontaktstudium ist also kein Studiengang im Sinne des Hochschulrechts – es führt daher auch nicht zu einem akademischen Grad. Es ist aber sehr wohl ein akademisches Format: Die Lehre erfolgt auf Hochschulniveau, die Qualitätsstandards der anbietenden Hochschule gelten, und der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Hochschulzertifikat dokumentiert.

Kooperation von Hochschulen mit externen Partnern

Weil das Kontaktstudium privatrechtlich ausgestaltet werden kann und die Hochschulen seine Ausgestaltung selbst regeln, eignet es sich in besonderer Weise für Kooperationen zwischen Hochschulen und externen Bildungspartnern.

Der externe Partner übernimmt dabei typischerweise Organisation, Vermarktung und Teile der Durchführung, während die Hochschule die wissenschaftliche Verantwortung trägt, die Prüfungen abnimmt und das Zertifikat ausstellt. So entstehen praxisnahe, berufsbegleitende Weiterbildungsangebote – häufig in Fernlehre –, die akademische Qualität mit der Flexibilität außerhochschulischer Anbieter verbinden.

ECTS – die Währung des Bologna-Raumes

Der entscheidende Mehrwert: Für die im Kontaktstudium erbrachten und geprüften Studienleistungen können ECTS-Anrechnungspunkte (European Credit Transfer and Accumulation System) vergeben werden. ECTS sind die gemeinsame „Währung“ des Europäischen Hochschulraumes und machen Lernleistungen vergleichbar, dokumentierbar und übertragbar.

Anrechnung auf nachfolgende Bachelor- und Masterstudien

Wer ein Kontaktstudium erfolgreich absolviert hat, kann die dort erworbenen ECTS in einem nachfolgenden Bachelor- oder Masterstudium zur Anrechnung bringen.

Die Anrechnung erfolgt nach Maßgabe der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung, wenn die erworbenen Kompetenzen den zu ersetzenden Studienleistungen nach Inhalt und Niveau im Wesentlichen entsprechen (Gleichwertigkeitsprüfung). Im günstigsten Fall verkürzt sich das Regelstudium dadurch ganz erheblich.

Zwei Dinge sind dabei rechtlich klar auseinanderzuhalten:

  1. Die Anrechnung ersetzt Studienleistungen, nicht die Zulassung. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen für das jeweilige Bachelor- oder Masterstudium (z. B. Hochschulzugangsberechtigung bzw. ein erster Studienabschluss für den Master) müssen selbstverständlich erfüllt werden. Das Kontaktstudium verschafft keinen Zugang zum Studium – es erleichtert und verkürzt aber den Weg durch das Studium.
  2. Ein Rechtsanspruch auf pauschale Anrechnung besteht nicht – die Entscheidung trifft die aufnehmende Hochschule im Einzelfall. Seriös konzipierte Kontaktstudien werden allerdings von vornherein so gestaltet (Module, Workload, Prüfungsformen), dass die Anrechnung im kooperierenden Regelstudium gesichert möglich ist.

Anrechnung auch in Österreich und im gesamten Bologna-Raum

Die Verwertbarkeit endet nicht an der deutschen Grenze. Da ECTS das gemeinsame Leistungspunktesystem des Europäischen Hochschulraumes sind, können in deutschen Kontaktstudien erbrachte und von einer staatlich anerkannten Hochschule zertifizierte Studienleistungen auch in österreichischen Studien – auf Grundlage der Anerkennungsbestimmungen des § 78 Universitätsgesetz 2002 bzw. der entsprechenden Regelungen für Fachhochschulen und Privathochschulen – sowie in Studien anderer Staaten des Bologna-Raumes angerechnet bzw. anerkannt werden. Maßstab ist auch hier die Gleichwertigkeit der erworbenen Kompetenzen; das Lissabonner Anerkennungsübereinkommen gibt dabei den wohlwollenden Prüfungsmaßstab vor: Anerkannt wird, sofern kein wesentlicher Unterschied nachgewiesen werden kann.

Ein Beispiel aus der Praxis

Wie eine solche Kooperation konkret aussehen kann, zeigen die VIS-Kontaktstudien Management und Marketingund „Betriebswirt“, die Vienna International Studies (VIS) gemeinsam mit der staatlich anerkannten Allensbach Hochschule Konstanz in Fernlehre anbieten: Die in diesen Kontaktstudien erbrachten und geprüften Studienleistungen können im Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre (B.A.) der Allensbach Hochschule – einem Fernstudium mit 13 Vertiefungsrichtungen – angerechnet werden.

Wer also zunächst berufsbegleitend und ohne Immatrikulation ein Kontaktstudium absolviert, hat bei nachfolgendem Einstieg in das Bachelorstudium bereits einen erheblichen Teil des Weges zurückgelegt – und konnte zugleich erproben, ob ein Regelstudium der richtige nächste Schritt ist.

In aller Kürze:

  • das Kontaktstudium ist ein rechtlich sauber verankertes, flexibles und international anschlussfähiges Instrument der wissenschaftlichen Weiterbildung,
  • auf akademischem Niveau ohne Immatrikulation an einer Hochschule,
  • ein Hochschulzertifikat mit ECTS und
  • damit ein handfester Baustein für spätere Bachelor- und Masterstudien in Deutschland, Österreich und dem gesamten Bologna-Raum.
  • Für Berufstätige, die den Einstieg in ein Regelstudium erst erproben oder sich Studienzeit „vorarbeiten“ möchten, gibt es kaum ein besser geeignetes Format.

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Rückfragen, Informationen und Anmeldungen – auch zu den VIS-Kontaktstudien, weiteren Online-Lehrgängen und Regelstudien – bitte einfach an: martin.stieger@viennastudies.com

Erkennen Sie, was andere übersehen: Der Kontaktstudiengang für Wirtschaftskriminologie, Profiling und professionelle Verhaltensanalyse

Wirtschaftskriminalität beginnt selten mit einem offensichtlichen Regelverstoß. Sie beginnt mit kleinen Unstimmigkeiten, widersprüchlichen Aussagen, ungewöhnlichen Verhaltensmustern oder Entscheidungen, deren tatsächliche Hintergründe zunächst verborgen bleiben.

Wer diese Signale frühzeitig erkennt, kann erhebliche finanzielle Schäden, Reputationsverluste und folgenschwere Fehlentscheidungen verhindern.

Der Kontaktstudiengang „Hochschulgeprüfte/r Wirtschaftskriminologe/ Wirtschaftskriminologin (m/w/d)” vermittelt Ihnen genau die Kompetenzen, die Sie benötigen, um wirtschaftskriminelle Risiken besser zu beurteilen, Täuschungs- und Manipulationsversuche schneller zu erkennen und Menschen sowie komplexe Situationen fundierter einzuschätzen.

Der 1-semestrige Kontaktstudiengang wird in Kooperation mit der staatlich anerkannten Allensbach Hochschule Konstanz angeboten. Er verbindet wissenschaftlich fundierte Inhalte mit einem konsequenten Praxisbezug und richtet sich an Menschen, die Verantwortung tragen, Risiken bewerten und Entscheidungen mit weitreichenden Folgen treffen.

Ein Kompetenzvorsprung, der unmittelbar nutzbar ist

Sie lernen, wirtschaftskriminelle Strukturen und Täterstrategien besser zu verstehen, auffällige Verhaltensmuster professionell einzuordnen und kritische Situationen systematisch zu analysieren.

Das erworbene Wissen kann unter anderem eingesetzt werden bei:

  • Compliance-Prüfungen und internen Untersuchungen,
  • Personal- und Einstellungsentscheidungen,
  • Verhandlungen und Konfliktgesprächen,
  • der Bewertung von Geschäftspartnern,
  • Verdachtsfällen und wirtschaftskriminellen Sachverhalten,
  • Interviews, Befragungen und Ermittlungen,
  • Sicherheits- und Risikoanalysen,
  • sowie bei strategischen Entscheidungen in Unternehmen und Organisationen.

Damit erwerben Sie keine rein theoretische Zusatzqualifikation. Sie entwickeln Fähigkeiten, die Sie unmittelbar im beruflichen Alltag einsetzen können.

Das besondere Alleinstellungsmerkmal: das EFID-Verfahren

Ein zentraler Bestandteil des Studiengangs ist das von der Kriminalforensikerin Sabrina Rizzo entwickelte EFID-Verfahren.

Das Verfahren ermöglicht eine strukturierte Analyse von Personen, Verhaltensweisen, Kommunikationsmustern und Situationen. Dabei werden unterschiedliche Erkenntnisse aus der Verhaltensanalyse, der Persönlichkeitsbeurteilung und der kriminalforensischen Praxis miteinander verbunden. Teilnehmende lernen, Informationen nicht nur oberflächlich wahrzunehmen, sondern Zusammenhänge, Auffälligkeiten und mögliche Widersprüche gezielter zu erfassen. Gerade in sensiblen Situationen kann diese Fähigkeit einen entscheidenden Unterschied machen: bei Bewerbungen, Verhandlungen, Verdachtsfällen, Compliance-Untersuchungen, Interviews, Ermittlungen, Krisengesprächen oder der Einschätzung potenzieller Geschäftspartner.

Für Menschen, die mehr erkennen und sicherer entscheiden wollen

Der Kontaktstudiengang richtet sich insbesondere an:

  • Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer,
  • Führungskräfte und Entscheidungsträger,
  • Compliance- und Revisionsverantwortliche,
  • Angehörige von Polizei, Kriminalpolizei und Sicherheitsbehörden,
  • Juristinnen und Juristen,
  • Personalverantwortliche,
  • Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberater,
  • Sachverständige,
  • Ermittlerinnen und Ermittler,
  • sowie Fachkräfte aus Risiko-, Sicherheits- und Präventionsbereichen.

Auch ohne klassische kriminalistische Vorbildung bietet der Studiengang einen strukturierten Einstieg in die Wirtschaftskriminologie und vermittelt Fähigkeiten, die in Unternehmen, Behörden und beratenden Berufen zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Ihre Vorteile

  • Hochschulzeugnis einer staatlich anerkannten Hochschule
  • Ohne Abitur, Ihre Berufserfahrung ist Zugangsvoraussetzung
  • Dauer: 1 Semester
  • 100 Prozent online und berufsbegleitend absolvierbar
  • flexible Zeiteinteilung
  • wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Inhalte
  • Verbindung von Wirtschaftskriminologie, Profiling, Compliance und Verhaltensanalyse
  • exklusiver Zugang zum EFID-Verfahren von Sabrina Rizzo
  • unmittelbar nutzbares Wissen für berufliche Entscheidungssituationen
  • Qualifikation für ein fachlich anspruchsvolles und hochaktuelles Themenfeld

Sichern Sie sich jetzt Ihren Studienplatz

Die regulären Studiengebühren betragen 7.100 €. Im Rahmen unseres Summer-Compliance-Days können Sie sich bei einem Studienstart bis zum 31. Juli für nur 6.120 € anmelden. Ihre Ersparnis: 980 €

Wer wirtschaftskriminelle Risiken frühzeitiger erkennen, Menschen professioneller einschätzen und in kritischen Situationen sicherer entscheiden möchte, sollte diese Gelegenheit nutzen.

Jetzt informieren und Studienplatz zum Aktionspreis sichern:

Weitere Informationen bei uns oder unter: www.wirtschaftskriminologie.de

Weitere spannende Allensbacher Kontaktstudien:

Weiterbildungen im Bereich der Wirtschaftspsychologie:

Hochschulzertifikate in „Wirtschaftspsychologie“ vermitteln interdisziplinäre Handlungskompetenz.

Wirtschaftspsychologie wird zum Schlüssel für modernes Management: Die Allensbach Hochschule bietet dafür verschiedene, flexibel belegbare Hochschulzertifikate, welche psychologische Expertise mit wirtschaftlichem Denken verbinden – wissenschaftlich fundiert, praxisnah und vollständig online.

Die Wirtschaft wird immer komplexer und dynamischer, die Erwartungen und Herausforderungen steigen kontinuierlich. Daher rücken menschliches Verhalten, Kommunikation und Entscheidungsprozesse stärker denn je in den Mittelpunkt unternehmerischen Denkens.

Die interdisziplinäre Disziplin der Wirtschaftspsychologie liefert das wissenschaftlich fundierte Instrumentarium, um wirtschaftliches Handeln besser zu verstehen, nachhaltiger zu gestalten und psychologische Erkenntnisse gezielt einzusetzen.

Mit den Hochschulzertifikaten in „Wirtschaftspsychologie“ bietet die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule Konstanz eine flexible akademische Weiterbildung, die genau auf diese Anforderungen ausgerichtet ist.

Das modular aufgebaute Zertifikatsprogramm richtet sich insbesondere an Berufstätige, die ihre wirtschaftspsychologischen Kompetenzen gezielt vertiefen möchten – sei es in der Personalentwicklung, im Marketing, im Change Management oder in der internen und externen Kommunikation.

Die Teilnehmenden erwerben praxisnahes Wissen in verschiedenen Anwendungsfeldern, etwa in der Markt- und Konsumentenpsychologie, der Arbeits- und Organisationspsychologie, der Gesundheitspsychologie sowie der Kommunikations- und Umweltpsychologie.

Im Zentrum steht stets die Frage, wie psychologische Mechanismen wirtschaftliche Entscheidungen und Handlungen beeinflussen – und wie diese Erkenntnisse professionell nutzbar gemacht werden können.

Geprüfte KI-Expertin/geprüfter KI-Experte:

In Kooperation mit der baden-württembergischen Allensbach Hochschule Konstanz ermöglichen es Ihnen hochkarätige Spezialist*innen niederschwellig und alltagstauglich künftig  Künstliche Intelligenz richtig anzuwenden.
KI-RA = Künstliche Intelligenz richtig anwenden: KI-RA

  • berufsbegleitend in 4 – 6 Wochen
  • kein Vorwissen nötig
  • lebenslanger Zugang auf die Lektionen
  • 6 ECTS
  • strukturiert, Schritt für Schritt, pragmatisch lernen:
    • Modul Text: von der Simulation von Bewerbungsgesprächen bis zur Optimierung von Strategien ……
    • Modul Bild: Bildideen können selbst generiert und fotorealistische Bilder selbst erstellt werden ……
    • Modul Video: hochwertige Produkt-Videos werden von Avataren erklärt …
    • Modul Audio: Musik für die Kunden selbst produzieren, ……
  • für Privatpersonen (KIRA Campus) und Unternehmen (KIRA Business, KIRA NextGen) geeignet
  • kostenloser Testzugang

Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich an, was Sie in Kürze alles in den Anwendungen Text – Bild – Video – Audio selbst erstellen können: KI-RA ideal geeignet für jene, ….
…. die moderne Technologien anwenden,…. die mit Praxiskompetenz punkten,…. die ihre Lösungskompetenz erweitern und…. die Zukunft gestalten wollen.

Hochschulgeprüfte/r Datenschutzbeauftragte/r:

Datenschutz ist weit mehr als ein juristisches Thema – er ist zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen, Behörden und Selbstständige geworden.

Verstöße gegen die DSGVO oder nationale Datenschutzgesetze führen nicht nur zu hohen Bußgeldern, sondern auch zu erheblichen Reputationsschäden und Vertrauensverlust – bis hin zu existenziellen Risiken für Organisationen und Personen.

Umso wichtiger ist fundiertes Wissen über rechtliche, organisatorische und technische Aspekte des Datenschutzes.

Hier setzt das Kontaktstudium „Hochschulgeprüfte/r Datenschutzbeauftragte/r“ an der Allensbach Hochschule an: ein Weiterbildungsprogramm, das akademische Qualität, praxisorientierte Inhalte und maximale Flexibilität vereint.

Sie erwerben das Know-how, um als interne/r oder externe/r Datenschutzbeauftragte/r kompetent und sicher zu agieren – mit rechtlichem Hintergrundwissen, organisatorischem Verständnis und aktuellem technischem Know-how.

Ob Sie sich innerhalb Ihres Unternehmens spezialisieren, einen nächsten Karriereschritt planen oder sich als selbstständiger Datenschutzberater etablieren möchten – mit diesem Kontaktstudium schaffen Sie sich einen klaren Vorsprung in einem zukunftssicheren Berufsfeld.

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„Exzellenten Service 2026“ – Allensbach Hochschule ausgezeichnet

Die DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft hat die Allensbach Hochschule Konstanz in der Studie „Exzellenter Service 2026“ ausgezeichnet. Grundlage der Bewertung ist eine Untersuchung, die eine deutschlandweite Bevölkerungsbefragung mit einer KI-gestützten Analyse öffentlich zugänglicher Online-Daten verbindet.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist in der aktuellen Studie „Exzellenter Service 2026“ der DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft ausgezeichnet worden.

Die Studie untersucht die Servicequalität von Unternehmen in Deutschland und berücksichtigt dabei direkte Bewertungen aus einer Bevölkerungsbefragung sowie digitale Stimmen aus öffentlich zugänglichen Online-Quellen.

Für die Untersuchung wurden nach Angaben der DQBG 124.943 Einzelbewertungen aus einer deutschlandweiten Bevölkerungsbefragung erfasst. Ergänzend wertete die DQBG mehr als 2,5 Millionen Online-Beiträge, Bewertungen und Nutzermeinungen aus frei zugänglichen deutschsprachigen Webseiten, Social Media, Foren, Blogs und Online-News aus. Bewertet wurden Unternehmen auf einer Skala von ein bis fünf Sternen. In das Gesamtergebnis flossen vier gleichgewichtete Dimensionen ein: Servicequalität, Erreichbarkeit und Reaktionsschnelligkeit, Mitarbeiterkompetenz und Freundlichkeit sowie Kundenzufriedenheit.

Die Auszeichnung für exzellenten Service freut uns sehr, weil sie einen Bereich betrifft, der für ein Fernstudium besonders wichtig ist. Wer berufsbegleitend studiert, braucht nicht nur gute Studienmaterialien und digitale Lehrangebote, sondern auch verlässliche Ansprechpartner, schnelle Rückmeldungen und eine Studienorganisation, die im Alltag funktioniert“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule. „Servicequalität ist für uns deshalb kein Nebenthema, sondern ein wesentlicher Bestandteil akademischer Qualität.

Die DQBG sieht eine wachsende Bedeutung von Servicequalität für Kundenbindung, Weiterempfehlung und Marktpositionierung. Für die Auszeichnung müssen Unternehmen mindestens 30 Bewertungen aus Bevölkerungsbefragung und Online-Analyse erhalten und mindestens vier Sterne im Gesamtergebnis erzielen.

Mit ihrem digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert akademisch weiterbilden oder ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Die Studiengänge sind akkreditiert, als Fernstudiengänge konzipiert und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Und gerade im digitalen Fernstudium entscheidet die Serviceerfahrung wesentlich darüber, wie Studierende ihr Studium organisieren können. Berufstätige Studierende müssen Lernzeiten planen, Prüfungen vorbereiten, berufliche Belastungen berücksichtigen und fachliche Fragen klären. Eine Hochschule, die sich an diese Zielgruppe richtet, benötigt daher verlässliche Abläufe, gut erreichbare Ansprechpersonen und eine Betreuung, die organisatorische und fachliche Fragen ernst nimmt.

Die erneute Auszeichnung zeigt, dass Qualität an einer Fernhochschule mehrere Ebenen hat. Akademische Inhalte, digitale Lehre und persönliche Betreuung müssen zusammenwirken, damit berufsbegleitendes Studieren verlässlich möglich wird. Die Bewertung der DQBG ist für uns Bestätigung und Auftrag, die Servicequalität im Studienbetrieb weiter konsequent zu pflegen“, so Timo Keppler.

Die Auszeichnung „Exzellenter Service 2026“ ergänzt eine Reihe aktueller Auszeichnungen der Allensbach Hochschule. Die Hochschule wurde unter anderem

  • im SZ-Institut-Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ in mehreren Weiterbildungsbereichen ausgezeichnet,
  • erhielt den kununu Top Company 2026 Award
  • und zählt zu den „Digital Champions“ 2026 von FOCUS MONEY und DEUTSCHLAND TEST.
  • Zudem wurde die Allensbach Hochschule von der DQBG bereits als „Deutschlands Bester Arbeitgeber 2026“ und als „Champion des Jahres 2026“ ausgezeichnet.

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Die ICESCO – eine bedeutende internationale Organisation, die man bei uns kaum kennt

Als ich kürzlich erwähnte, dass ich am 14. Juli an einem Online-Workshop der ICESCO teilnehmen darf, fragte mich meine Mitarbeiterin: „Die ICESCO – was ist das eigentlich?“

Eine berechtigte Frage. Denn während die UNESCO im deutschsprachigen Raum jedem Kind ein Begriff ist, kennt ihre islamische Schwesterorganisation hierzulande kaum jemand. Grund genug, sie in meinem Blog kurz vorzustellen.

Was ist die ICESCO?

Die ICESCO (Islamic World Educational, Scientific and Cultural Organization) ist eine internationale Regierungsorganisation, die sich den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Kultur widmet.

Sie wurde 1982 in Fès (Marokko) als Sonderorganisation der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) gegründet – zunächst unter dem Namen ISESCO – und trägt seit ihrer Umbenennung im Jänner 2020 den heutigen Namen.

Strukturell ist sie die Entsprechung zur UNESCO für die islamische Welt und wird häufig auch so bezeichnet. Ihr gehören 54 Mitgliedstaaten an, verteilt auf vier Regionen: Afrika, die arabische Welt, Asien und Lateinamerika. In diesen Ländern leben rund 24 % der Weltbevölkerung (rund 2 Milliarden Menschen).

Der Hauptsitz der ICESCO befindet sich in Rabat, Marokko.

Auch der institutionelle Aufbau folgt internationalem Standard: Eine Generalkonferenz als oberstes Organ, ein Exekutivrat mit Vertretern aller Mitgliedstaaten und ein Generaldirektorat, das die laufenden Geschäfte führt.

Beeindruckende Zahlen:

Die Dimension der Arbeit wird an einigen Kennzahlen deutlich. Nach eigenen Angaben führt die ICESCO über 5.000 Veranstaltungen durch – Konferenzen, Workshops und Symposien –, verzeichnet jährlich rund 100.000 direkte Begünstigte, betreut 237 islamische Welterbestätten und hat mehr als 300 Kooperationsabkommen abgeschlossen.

Bemerkenswert sind auch die spezialisierten Zentren der Organisation, etwa für Künstliche Intelligenz und strategische Vorausschau (Foresight), für den Dialog der Zivilisationen, für Übersetzung sowie für die arabische Sprache für Nicht-Muttersprachler. Die ICESCO ist damit keineswegs eine rein traditionsorientierte Einrichtung, sondern greift sehr bewusst Zukunftsthemen auf.

Eine europäische Einordnung:

Die ICESCO ist eine legitime und anerkannte internationale Regierungsorganisation mit mehr als vierzigjähriger Geschichte. In ihrem geographischen und kulturellen Wirkungskreis – der islamischen Welt, dem Nahen Osten, Nordafrika sowie Teilen Asiens und Afrikas – ist sie renommiert und politisch relevant. Sie kooperiert im Übrigen auch mit der UNESCO und weiteren Einrichtungen auf UN-Ebene.

Aus europäischer bzw. westlicher akademischer Perspektive ist sie deutlich weniger präsent als die UNESCO – unwichtig ist sie deshalb aber keineswegs.

Für alle, die in der internationalen Bildungszusammenarbeit, im Kulturerbe-Bereich oder in der Hochschulpolitik mit Bezug zu den Mitgliedstaaten tätig sind, ist die ICESCO ein gewichtiger Ansprechpartner.

Eine Einladung zu einem ihrer Workshops darf man daher durchaus als Auszeichnung verstehen.

Ich freue mich jedenfalls sehr auf den Workshop am 14. Juli – und werde an dieser Stelle gerne davon berichten.

Mehr zur ICESCO: https://icesco.org/en/

An interesting and informative launch event, organised by ICESCO, the European Academy of Sciences and the IHM Institute of Health Management – further workshops will follow:

https://icesco.org/en/2026/07/15/icesco-holds-webinar-to-discuss-ways-to-strengthen-international-cooperation-in-cultural-knowledge-and-creative-fields

Hand holding glass under running kitchen faucet filling it with water

Baden-Württemberg: Beirat für sichere Wasserversorgung gegründet

Die öffentliche Wasserversorgung steht im Land vor enormen Herausforderungen. Ein neuer Beirat begleitet die Strategie „Sichere Wasserversorgung BW 2050“, um auch zukünftig die Versorgung zu sichern.

Der landesweite Klimacheck im Rahmen des Projekts Masterplan Wasserversorgung hat ergeben, dass im Jahr 2050 bei rund 50 Prozent der Kommunen während langanhaltender Hitze- und Trockenperioden mit signifikanten Defiziten bei der Deckung des Spitzenbedarfs an Trinkwasser gerechnet werden muss – wenn diese keine geeigneten Gegenmaßnahmen ergreifen. Zudem besteht bereits heute Handlungsbedarf, da viele Kommunen und Wasserversorger kein ausreichendes zweites Standbein haben, über das sie bei Störungen oder in Krisensituationen die Versorgung sicherstellen können.

Beirat für sichere Wasserversorgung gegründet

Damit auch zukünftig die Bevölkerung mit ausreichend und qualitativ einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden kann, wurde heute in Stuttgart der Beirat „Sichere Wasserversorgung BW 2050“ gegründet. Der Beirat wird die Erarbeitung der gleichnamigen Strategie begleiten und aktiv mitgestalten. In dem Gremium sind alle wichtigen Akteure der Wasserversorgung in Baden-Württemberg vertreten. Dazu zählen kommunale Wasserversorger, Gruppenwasserversorger, Fernwasserversorger, Stadtwerke, kommunale Spitzenverbände, Vertretungen aller Verwaltungsebenen sowie weiterer Fachbereiche und Verbände.

Umweltministerin Thekla Walker sagt dazu: „Eine sichere Wasserversorgung ist von zentraler Bedeutung für das Land. Wir haben deshalb im Koalitionsvertrag vereinbart, die Resilienz und Sicherheit der öffentlichen Wasserversorgung zu stärken. Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Thema aktiv voranbringen und alle wichtigen Akteure der Wasserversorgung in Baden-Württemberg für eine Mitarbeit gewinnen konnten. Gemeinsam werden wir sicherstellen, dass auch künftig alle Verbraucherinnen und Verbraucher im Land mit ausreichend und qualitativ einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden.“

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Tag des Wassers – Gründung einer „United Water Association” (UWA)

Two students using laptops and notebooks at a library table during an online lecture

Allensbach Hochschule mehrfach im SZ-Institut-Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ ausgezeichnet

Die Allensbach Hochschule Konstanz wurde im neuen Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ des SZ Instituts in mehreren Weiterbildungsbereichen ausgezeichnet. Die Bewertung beruht auf einer Studie des Marktforschungsinstituts SWI, die eine Online-Kundenbefragung mit Social Listening aus über 100 Millionen Online-Quellen verbindet.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist im aktuellen Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ des SZ Instituts mehrfach ausgezeichnet worden. Das Ranking wurde unter dem Titel „Mit Hochschulweiterbildung neue Türen öffnen“ in der Süddeutschen Zeitung angekündigt und online veröffentlicht. Die staatlich anerkannte private Hochschule wurde in mehreren Kategorien berücksichtigt: „Top Weiterbildung Digitales“, „Top Weiterbildung Führung & Management“, „Top Weiterbildung Marketing“, „Beste Weiterbildung Prozess- und Projektmanagement“ sowie „Top Weiterbildung Psychologie“.

Die Auszeichnungen im SZ-Institut-Ranking freuen uns sehr, weil sie zentrale Felder unseres Weiterbildungsangebots betreffen. Digitale Kompetenzen, Führung und Management, Marketing, Projekt- und Prozessmanagement sowie Psychologie gehören zu den Themen, die für Berufstätige in vielen Branchen unmittelbare Bedeutung haben“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule. „Für uns ist die Auszeichnung zugleich eine Bestätigung unseres Ansatzes, wissenschaftlich fundierte Weiterbildung konsequent berufsbegleitend und digital zugänglich zu machen.“

Das Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ beruht nach Angaben des SZ Instituts auf einer Studie des Marktforschungsinstituts SWI (Sozialwissenschaftliches Institut Schad).

Die Untersuchung kombiniert eine Online-Kundenbefragung mit Social Listening aus über 100 Millionen Online-Quellen, darunter Social-Media-Plattformen, Blogs, Bewertungsportale und weitere digitale Quellen. Auf dieser Grundlage werden Hochschulen im Bereich Weiterbildung bewertet und in fachlichen Kategorien ausgezeichnet.

Für die Allensbach Hochschule hat die mehrfache Auszeichnung in den Kategorien „Top Weiterbildung Digitales“, „Führung & Management“, „Marketing“, „Prozess- und Projektmanagement“ sowie „Top Weiterbildung Psychologie“ eine besondere Bedeutung, weil sie mehrere Kernbereiche des eigenen Studien- und Weiterbildungsportfolios abbildet.

Die Hochschule bietet berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme sowie Hochschulzertifikate in wirtschaftswissenschaftlichen, psychologischen, managementbezogenen und digitalen Themenfeldern an.

Mit ihrem konsequent digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert, als Fernstudiengänge konzipiert und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Weiterbildung ist für Berufstätige heute eng mit Beschäftigungsfähigkeit, fachlicher Spezialisierung und persönlicher Entwicklung verbunden. Hochschulen müssen dafür Angebote schaffen, die wissenschaftliche Qualität, digitale Studierbarkeit und berufliche Anschlussfähigkeit zusammenführen. Die Ergebnisse des SZ-Institut-Rankings zeigen, dass die Allensbach Hochschule in wichtigen Zukunftsfeldern der akademischen Weiterbildung wahrgenommen wird“, betont Timo Keppler.

Die Allensbach Hochschule auf YouTube:

https://www.youtube.com/@allensbachhochschule8946

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Woman typing on a laptop at a wooden desk with textbooks and notebook

Endlich Matura (Abitur) – und jetzt? Studieren oder arbeiten. Warum nicht beides?

Rund 341.700 Schülerinnen und Schüler haben 2025 in Deutschland die Hochschulreife erworben, in Österreich treten heuer rund 45.000 zur Matura an.

Nach dem letzten Prüfungstag folgt nun für fast 380.000 Absolventinnen und Absolventen nicht nur die große Erleichterung – sondern auch die große Frage: Studieren oder arbeiten?

Die gute Nachricht: Diese Frage müssen Sie nicht entweder-oder beantworten.

Arbeiten bringt finanzielle Unabhängigkeit – aber auch Risiken

Wer direkt ins Berufsleben einsteigt, verdient eigenes Geld, sammelt Erfahrung und steht auf eigenen Beinen. Das sind echte Vorteile.

Gleichzeitig zeigen Statistiken klar: Akademikerinnen und Akademiker haben die deutlich niedrigere Arbeitslosenquote – und stoßen im Karriereverlauf seltener an Grenzen, wenn es um Führungspositionen geht.

Ein Studium öffnet Türen – muss aber nicht das Leben auf Eis legen

Viele denken bei „Studium“ automatisch an Hörsäle, WG-Zimmer und Nebenjobs. Doch es geht auch anders: Ein Fernstudium ermöglicht es, gleichzeitig vollberuflich tätig zu sein – zeitlich flexibel, ortsunabhängig und ohne auf ein geregeltes Einkommen zu verzichten.

Ein konkretes Beispiel: das Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre an der Allensbach Hochschule Konstanz.

Der Studiengang umfasst 180 ECTS (6 Semester Regelstudienzeit) und ist in 13 Vertiefungsrichtungen wählbar – von Digital Marketing über Personalmanagement bis hin zu Fashion Management oder Wirtschaftspsychologie:

Was kostet ein Studium im Vergleich wirklich?

Die Studiengebühren für dieses Bachelorstudium betragen EUR 375,– monatlich (36 Raten).

Auf den ersten Blick mehr als ein klassisches Präsenzstudium – aber:

  • Wer gleichzeitig arbeitet, finanziert sich selbst.
  • Kein Studentenzimmer in München oder Wien für 900 EUR+,
  • keine Abhängigkeit von Eltern oder Stipendien.
  • …..

Bei einer ehrlichen Gesamtrechnung relativiert sich der Unterschied schnell.

7 Gründe, warum sich ein Studium nach der Matura lohnt

  1. Bessere Karrierechancen: In Führungspositionen wird ein Abschluss oft schlicht vorausgesetzt.
  2. Schlüsselqualifikationen: Selbstorganisation, Teamarbeit, Stressresistenz – ein Studium trainiert mehr als reines Fachwissen.
  3. Höheres Einkommenspotenzial: Akademikerinnen und Akademiker verdienen statistisch gesehen mehr.
  4. Geringeres Arbeitslosigkeitsrisiko: Die Arbeitslosenquote unter Hochschulabsolventinnen liegt konstant unter dem Bevölkerungsdurchschnitt.
  5. Persönliche Entwicklung: Ein Studium schafft Erfolgserlebnisse und öffnet den Horizont.
  6. Bildung als Investition: Was man einmal erworben hat, bleibt – ein Leben lang.
  7. Schneller als gedacht: Ein Bachelor ist auch berufsbegleitend in 3–4 Jahren erreichbar.

Interesse? Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin Stieger, Professor an der Allensbach Hochschule Konstanz

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Two people wearing headphones work on laptops in a study room with books and a coffee cup on the table

Allensbach Hochschule ist „Champion des Jahres 2026“

Für die Allensbach Hochschule ist das DQBG-Siegel „Champion des Jahres 2026“ ein Indikator dafür, dass zentrale Qualitätsdimensionen wie Vertrauen, Servicequalität, Nachhaltigkeit und Gesamtwahrnehmung in einem breiten Meinungsbild positiv ausfallen.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist in der aktuellen Studie „Champion des Jahres 25/26“ der DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft mit dem Siegel „Champion des Jahres 2026“ ausgezeichnet worden.

Grundlage der Auszeichnung ist eine kombinierte Methodik aus deutschlandweiter, repräsentativer Bevölkerungsbefragung und KI-gestützter Online-Analyse, die mehrere Datenquellen systematisch zusammenführt.

Für uns ist diese Auszeichnung ein starkes Signal, weil sie nicht allein auf einer Einzelperspektive beruht. Sie spiegelt wider, wie die Allensbach Hochschule in zentralen Qualitätsdimensionen wahrgenommen wird, die für Bildungseinrichtungen und Lernende gleichermaßen relevant sind“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte private Hochschule in Baden-Württemberg. Sie bietet berufsbegleitende Studienprogramme im Fernstudium an und setzt dabei auf ein digitales Lehr- und Lernkonzept, das Online-Vorlesungen und didaktisch aufbereitete Studienmaterialien verbindet.

Die DQBG kombiniert in der Studie zwei Erhebungsstränge. In der repräsentativen Bevölkerungsbefragung wurden die direkten Einschätzungen der deutschsprachigen Bevölkerung ab 18 Jahren erhoben; als Erhebungsinstrument diente ein standardisierter Fragebogen mit Skalenbewertungen von ein bis fünf Sternen.

Im Erhebungszeitraum vom 1. Januar bis 30. September 2025 wurden 385.721 Einzelbewertungen erfasst. Ergänzend wertet die DQBG im Rahmen einer KI-gestützten Online-Analyse öffentlich zugängliche digitale Signale aus. Für die qualitative Analyse zahlreicher Online-Daten setzt sie dabei nach eigener Darstellung auf den DSCMI-Zyklus (Define, Search, Crawl, Mine, Improve), der eine strukturierte Themenfestlegung, Datensammlung, KI-gestützte Sentiment- und Assoziationsanalyse sowie eine manuelle Plausibilisierung und Qualitätsprüfung vorsieht. Die Online-Datenbasis wird mit über 2.500.000 Online-Beiträgen, Bewertungen und Nutzermeinungen angegeben; berücksichtigt werden frei zugängliche deutschsprachige Webseiten, Social Media, Foren, Blogs und Online-News.

Bewertet wurden Unternehmen in der Studie auf einer Skala von 1 bis 5 Sternen. Für die Aufnahme in die Studie nennt die DQBG Mindestanforderungen: Ein Unternehmen muss insgesamt mindestens 100 Bewertungen aus Bevölkerungsbefragung und Online-Analyse erreichen und mindestens vier Sterne im Gesamtergebnis erzielen, um ausgezeichnet zu werden.

Das Gesamtergebnis basiert auf einem gewichteten Durchschnitt aus vier Hauptkategorien: Arbeitgeberattraktivität, Nachhaltigkeit, Servicequalität und Vertrauen, die jeweils mit 25 Prozent in die Gesamtbewertung eingehen.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule auf YouTube:

https://www.youtube.com/@allensbachhochschule8946

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin Stieger

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Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

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