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Österreich: Neues Regierungsprogramm stärkt die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

In Österreich gibt es zur Zeit 14 Pädagogische Hochschulen, also Hochschulen, die für die hochwertige Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pädagog/inn/en und die dafür grundlegenden Forschungsaktivitäten zum Beispiel in den Bereichen Professionsforschung, Lehr- und Lernforschung, Pädagogik, Fachdidaktik, Schul- und Unterrichtsentwicklung zuständig sind.

Unter diesen öffentlichen und privaten Pädagogischen Hochschulen findet sich auch die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, die ihr Studienangebot an

  • Agrar- und Umweltpädagog*innen
  • Berater*innen im Agrar- und Umweltbereich
  • Lehrkräfte aus dem landwirtschaftlichen Schulwesen
  • Mitarbeiter*innen des landwirtschaftlichen Beratungs- und Förderungsdienstes

richtet und als eigene Dienststelle im Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus organisiert ist.

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus ist auch Träger der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik.

Das neue Regierungsprogramm:

Aus Verantwortung für Österreich. Regierungsprogramm 2020–2024

nennt auf Seite 159 unter der Überschrift

Land- und forstwirtschaftliche Bildung und Bildungseinrichtungen stärken

nun fünf interessante Ziele:

  • Eigenständiges land- und forstwirtschaftliches Bildungs- und Forschungssystem wie Fachschulen, höhere Schulen bis hin zum hochschulischen Angebot (z.B. Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik oder neue Agrar-Fachhochschule) nachhaltig absichern,
  • Förderung der optimalen Vernetzung zwischen Bildung, Wissenschaft und Praxis, um zukünftige Herausforderungen zu bewältigen,
  • Attraktivierung des land- und forstwirtschaftlichen Bildungs- und Forschungssystems sowie der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit,
  • Positionierung der Schulen und der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik als „Role Model“ nachhaltiger Bildungseinrichtungen (Einsatz von PV-Anlagen, E-Mobilität, regionale Versorgung der Kantinen, Schulbau mit klimaaktiv-Kriterien, Umweltzeichenschulen etc.),
  •  Stärkung des Bio-Ausbildung auf allen Ausbildungsebenen (HBLA, HLA, FH etc.),

die die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik damit im Wettbewerb mit den anderen österreichischen Hochschulen (Privat-)UniversitätenFachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) stärken, wenn nicht sogar privilegieren.

Diskussionsbeiträge bitte an martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach in Konstanz und leitet VIS Vienna International Studies

VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

VIS – Vienna International Studies: Youtube-Channel

Aus-, Fort- und Weiterbildung für Pädagog/inn/en 

Die Pädagogischen Hochschulen (PH) bieten folglich Lehramtsstudien für die Primarstufe (Volksschule), für die Sekundarstufe (Allgemeinbildung) und für die Sekundarstufe (Berufsbildung) an und ermöglichen Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern ein Lehramt zu erlangen. In der Sekundarstufe Allgemeinbildung tun sie das im Verbund (beziehungsweise Cluster) mit den öffentlichen Universitäten. (siehe Pädagog/inn/enbildung Neu). 

In anderen pädagogischen Bereichen (zum Beispiel Elementarpädagogik) bieten die Pädagogischen Hochschulen Bachelorstudien an. Im Rahmen der Fort- und Weiterbildung begleiten sie Pädagoginnen und Pädagogen durch ihr gesamtes Berufsleben.

Praxisnah und forschungsgeleitete Lehre zum Nutzen der Gesellschaft 

Oberste Prämisse der Pädagogischen Hochschulen ist es, durch praxisnahe und forschungsgeleitete Lehre Pädagoginnen und Pädagogen zu befähigen, Kinder und Jugendliche für das Lernen zu begeistern, in ihrer Entfaltung zu fördern und sie mit dem für das Leben und den zukünftigen Beruf erforderlichen Wissen und Können auszustatten. Pädagogische Hochschulen haben die Aufgabe, Wissen zu mehren und in der Gesellschaft verfügbar zu machen, insbesondere im Rahmen einer wissenschaftlichen und persönliche Weiterentwicklung von Personen sowie einer professionsorientierten Forschung  und Schulentwicklungsberatung (Unterricht, Organisation, Teams). Sie widmen sich daher auch aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen und binden diese in Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekte ein. Durch diese anwendungsorientierte Lehre werden Studierende befähigt, den Herausforderungen des Berufsfelds kompetent zu begegnen.

Gesetzliche definierte Aufgaben der Pädagogischen Hochschulen

Die wesentlichen Rechtsgrundlagen der Pädagogischen Hochschulen bilden Art. 14 Abs. 1 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)Art. 10 Abs. 1 Z 6, 13 und Art 16 B-VG, das Hochschulgesetz 2005 (HG), sowie die darauf basierenden Verordnungen. Darüber hinaus gelten die bundeshaushaltsrechtlichen Vorschriften für die Pädagogischen Hochschulen sowie das Dienstrecht für Bundesbedienstete .

Die Aufgaben der Pädagogischen Hochschulen sind in § 8 HG folgendermaßen definiert: 

  • Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern mit dem Fokus auf die pädagogische Profession und ihre Berufsfelder im Rahmen von Lehre und Forschung nach internationalen Standards durch Angebote der bildungswissenschaftlichen, fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und pädagogisch-praktischen Ausbildung.
  • Forschung In allen pädagogischen Berufsfeldern, um wissenschaftliche Erkenntnisse zur Weiterentwicklung der Lehre zu erlangen.
  • Mitwirkung im Rahmen ihrer wissenschaftlich-berufsfeldbezogenen Lehre und Forschung an der Schulentwicklung sowie an der Qualitätsentwicklung von Bildungsinstitutionen, vornehmlich Schulen durch deren die Begleitung und Beratung
  • Vermittlung der Befähigung zur verantwortungsvollen Ausübung von pädagogischen Berufen durch entsprechende Schul- und Berufspraxis sowie durch wissenschaftlich-berufsfeldbezogene Forschung und Lehre 

Mit einem österreichischen Mastergrad der Weiterbildung promovieren?

Diese Möglichkeit gab es in Österreich bis Ende 2012:

„Die Universitätslehrgänge bzw. Lehrgänge zur Weiterbildung fallen unter die gleichwertigen Studien, die zur Aufnahme eines Doktoratsstudiums berechtigen können; diese Gleichwertigkeit ist von der betreffenden Universität im Einzelfall zur prüfen.“ (BMWF, Mastergrade der Weiterbildung)

Mit der Erläuterung Weiterbildung 2013 vom 27. 12. 2012 reagierte das österreichische Wissenschaftsministerium allerdings auf ein Erkenntnis des VwGH (Zahl 2004/10/0227) und seither besteht diese Möglichkeit nicht mehr.

In den Masterlehrgängen der Weiterbildung, die in Österreich von (Privat-)Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen angeboten werden – Mastergrade in der Weiterbildung („Master of “, „Master in“) werden nach Abschluss von

  • Universitätslehrgängen, angeboten von den öffentlichen Universitäten und den Privatuniversitäten (§ 58 des Universitätsgesetzes 2002 – UG, BGBl. I Nr. 120/2002, in der geltenden Fassung),
  • Lehrgängen universitären Charakters, angeboten von außeruniversitären Bildungseinrichtungen (§ 28 des Universitäts-Studiengesetzes – UniStG, BGBl. I Nr. 48/1997, in der zuletzt geltenden Fassung, österreichweit mit 31. 12. 2012 ausgelaufen),
  • Lehrgängen zur Weiterbildung, angeboten von den Fachhochschulen (§ 9 des Fachhochschul-Studiengesetzes – FHStG, BGBl. Nr. 340/1993, in der geltenden Fassung) oder
  • Hochschullehrgängen, angeboten von den Pädagogischen Hochschulen (§ 39 Abs. 2 des Hochschulgesetzes 2005 – HG, BGBl. I Nr. 30/2006),

verliehen, deren Zugangsbedingungen, Umfang und Anforderungen mit Zugangsbedingungen, Umfang und Anforderungen entsprechender ausländischer Masterstudien vergleichbar sind – werden allerdings ECTS erworben.

Diese ECTS  können nun für weitere Regelstudien genutzt werden und können damit mithelfen, den Weg zur Promotion dennoch beschreiten zu können.

Wünschen Sie sich eine individuelle Studienberatung, genügt ein einfaches Mail mit Ihren Vorstellungen an VIS: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach in Konstanz und leitet VIS Vienna International Studies

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Auch zum Thema akademische Weiterbildung in Österreich:

Neujahrsvorsätze: VIS kann Ihnen nicht helfen mit dem Rauchen aufzuhören – aber mit VIS können Sie 2020 Ihr (Fern-)Studium aufnehmen: Bachelor, Master, Doktorat, Weiterbildung ……

Über VIS – Vienna International Studies –  können Studien 

– unterschiedlicher Bologna-Stufen:

            Bachelor

            Master

            PhD

    und

            Weiterbildung

– in Kooperation mit unterschiedlichen Hochschulen aus 

            Bulgarien

            Deutschland 

            Frankreich

            Groß Britannien 

            Österreich

            Polen 

            Serbien 

absolviert werden.

Fast alles online und auch in deutscher Sprache.

Diese Kooperationen bieten VIS die Möglichkeit, ganz individuell auf die  Bedürfnisse der Studierenden mit unterschiedlichen Bildungsbiographien einzugehen.

VIS bietet den Maßanzug, der aus genormten Programmen zusammengestellt werden kann.

Wünschen Sie sich eine individuelle Studienberatung, genügt ein einfaches Mail mit Ihren Vorstellungen an VIS: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach in Konstanz und leitet VIS Vienna International Studies

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Betongold – in Immobilien investieren? Ja – aber richtig – die 5-Finger-Strategie:

Der Weltspartag findet alljährlich in der letzten Oktoberwoche statt.

Die Idee für diesen Tag geht auf den 1. Internationalen Sparkassenkongress (First International Thrift Congress) im Oktober 1924 zurück.

Ursprünglich der Förderung des Spargedankens gewidmet wächst zur Zeit allerdings zunehmend das Bewusstsein für nötige finanzielle Bildung, eine allgemeine Finanzerziehung und der Notwendigkeit neuer und attraktiver Alternativen für den langfristigen Vermögensaufbau.

Das Sparbuch soll heutzutage nur mehr kurzfristige Liquidität sichern, zum Vermögensaufbau ist es denkbar ungeeignet.

Um Kapital auf einem Sparbuch zu verdoppeln, müsste man heute 400 Jahre warten!

Eine dieser Alternativen stellt die Investition in Immobilien – auch Betongold genannt – dar.

Von Immobilieninvestment sprechen wir, wenn Anleger Immobilien kaufen um ihr  Vermögen zu vermehren.

Man kann eine Immobilie selbst nutzen oder natürlich auch vermieten.

Vermietete Objekte werfen dadurch eine Rendite ab, bewahren ihren Wert auch in Zeiten hoher Inflation[1], eignen sich als Sicherheit für Hypothekarkredite und bei einigem Geschick bringen sie auch noch Steuervorteile.

Also reden wir von der sprichwörtlichen eierlegenden Wollmilchsau?

Nein.

Nur wer optimal investiert und Fehler vermeidet kommt in den Genuss der geschilderten Vorteile.

Was Sie unbedingt beachten müssen sind die 5 Finger die Sie an Ihrer Hand abzählen und keinen davon vergessen sollten:

  1. die Auswahl des geeigneten Objektes
  2. Der optimale Finanzierungsmix
  3. Die richtige Auswahl Ihrer Mieter
  4. Die laufende Kostenkontrolle
  5. Nutzen Sie die Kenntnisse eines Immobilienprofis

Der Daumen – die Auswahl des geeigneten Objektes:

Man kann in Wohnungen, Vorsorgewohnungen, Studentenwohnungen, Mehrfamilienhäuser, Geschäftsobjekte ……. ja auch in Immobilienfonds investieren.

Wichtig sind dabei vor allem die Lage (attraktiver Standort, Infrastruktur) des Objektes, die richtige Einschätzung der Mietpreisentwicklung, die Prüfung der Bausubstanz und des nötigen Renovierungsaufwands  …..

Sie sehen, man kann hier schon viele entscheidende Fehler machen.

Der Zeigefinger – der richtige Finanzierungsmix:

Auch wenn die Zinsen für Hypothekarkredite so günstig sind wie selten zuvor, sollte auch ein wenig eigenes Kapital investiert werden können.

Vermögensaufbau rein auf Pump ist sicher sexy aber auch gefährlich.

Niemand weiß wirklich wie sich Inflation und Zinsen entwickeln werden, schon gar nicht auf die längeren Laufzeiten einer Immobilienfinanzierung bezogen.

Anlaufverluste aus Investitionen in Instandsetzung und Fremdfinanzierung lassen sich steuerlich nutzen und müssen daher ebenfalls optimiert werden.

Der Mittelfinger – die richtige Auswahl ihrer Mieter oder Pächter

Da wir unsere Mieter oft nicht kennen gibt es die Kaution und die Mieterselbstauskunft. Doch hilft diese nicht immer gegen Mietnomaden und lange Leerstehungen. Drum prüfe wer sich länger bindet!

Der Ringfinger – die laufende Kostenkontrolle:

Schon beim Erwerb fallen Nebenkosten an, aber dann auch beim Erhalt (Renovierungs- und laufende Reparaturkosten) der Immobilie sind strenge Ausgaben- und Kostenkontrolle gefragt. Das beginnt beim schon angesprochenen optimalen Finanzierungsmix (Zins- und Tilgungsaufwand) und endet bei der Indexsicherung der Miete.

Der kleine Finger – Ihr Immobilienprofi

Nutzen Sie die Kenntnisse eines Immobilienprofis so haben Sie alle Ihre Probleme im kleinen Finger.

Gut ausgebildete und erfahrene Immobilienmakler finden für Sie die geeignete Immobilie, helfen bei der Finanzierung, optimieren Ihre Steuern und suchen für Sie geeignete Mieter und Pächter und können die Immobilie auch entsprechend bewerten.

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik und lehrt u.a. im Bachelorstudiengang Bau- und Immobilienmanagement der Hochschule Allensbach in Konstanz; im MBA Immobilienmanagement der ASAS und des AIM der Fachhochschule Burgenland und im VIS-Vorbereitungslehrgang für das Zertifikat „Immobilienmakler-Assistent gem. ONR 43001-1

VIS Vienna International Studies

Bachelorstudiengang Bau- und Immobilienmanagement

MBA Immobilienmanagement

VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/


[1] Der Wert einer Immobilie steigt im längeren Zeitverlauf nahezu im gleichen Ausmaß wie die Inflation, wenn nicht sogar höher

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

ASAS Begriffs – Wiki

Vielleicht für Sie auch interessant das ASAS BWL-Begriffs-Wiki:   in welchem wir gängige Begriffe mittels kurzer Filme erklären. Z.B. ECTS, USP, DB, Gesundheit, den homo oeconomicus, Preiselastizität, Venture Capital, Factoring, die Balanced Scorecard, die BCG-Matrix, Rückstellungen und Rücklagen, die SWOT-Analyse, die Prinzipal-Agent-Theorie, den Cashflow, Politik …….….

Weitere ASAS-Hilfen auf youtube:

Wien: grenzüberschreitend promovieren – nach vier Jahren 24 Promotionen – internationales Programm startete sehr erfolgreich!

24 erfolgreiche Promotionen bislang machen das seit 4 Jahren grenzüberschreitend angebotene Doktoratsstudium der UNIBIT zu einem der erfolgreichsten in Österreich.

Montag letzter Woche konnten fünf Studierende aus Deutschland und Österreich ihre Dissertationen erfolgreich verteidigen – den Newsletter und Absolventenstimmen dazu.

Internationales, grenzüberschreitendes Studium:

Mit Beschluss des Board vom 10.12.2015 hat die AQ Austria die Meldung nach § 27 HS-QSG der UNIBITUniversität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien (University of Library Studies and Information Technologies – ULSIT) in Österreich (grenzüberschreitend) Doktoratsstudiengänge durchzuführen zur Kenntnis genommen und in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG der gemeldeten ausländischen Hochschulen (und von diesen in Österreich durchgeführten Studiengänge) aufgenommen:

  • Automated Information Processing and Management Systems (PhD oder Dr)
  • Organisation and Management of Information Processes (PhD oder Dr)
  • Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD oder
  • Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD oder Dr)

Auf der Grundlage des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG[1]) ist die AQ Austria für die Durchführung von Akkreditierungsverfahren in Österreich zuständig. Privatuniversitäten und Fachhochschulen bedürfen einer Akkreditierung als Voraussetzung für ihre staatliche Anerkennung. Mit der Akkreditierung bescheinigt die AQ Austria den Hochschulen die Erfüllung der Akkreditierungsvoraussetzungen.

Ausländische Bildungseinrichtungen dürfen auf der Grundlage von § 27 des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) in Österreich Studiengänge durchführen, soweit diese in ihrem Herkunfts- bzw. Sitzstaat als postsekundär im Sinne des § 51 Abs 2 Z 1 1 UG anerkannt sind und mit österreichischen Studien und akademischen Graden vergleichbar sind.

Nach positiver Absolvierung des Meldeverfahrens erfolgt die Aufnahme der Bildungseinrichtung und ihrer Studien in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG.

Ist das Meldeverfahren positiv entschieden, dürfen die Bildungseinrichtungen den Studienbetrieb in Österreich aufnehmen und durchführen.

Promotion neben Beruf und Familie – INFO:

European Cross-border (distant) PhD – in English or German

Deutschsprachiges Promotionsstudium der UNIBIT in Österreich

grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

Führbarkeit eines bulgarischen Doktorgrades (Dr.) in Deutschland und Österreich

Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür!

In den sozialen Medien:

https://www.linkedin.com/company/35659736/admin/

https://www.facebook.com/EduEarth-193062461358291/

Immer wieder einmal stellen wir das Programm auch in Webinaren vor – hier ein Link zu einer Aufzeichnung:

https://eduearth.webinarninja.com/live-webinars/89870?tok_reg=afe446b2-c05d-4547-8152-f04b66ee9701-84539495

Haben Sie Rückfragen oder wünschen Sie sich eine individuelle Studienberatung, genügt ein einfaches Mail an VIS: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach in Konstanz und leitet VIS Vienna International Studies

VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

VIS – Vienna International Studies: Youtube-Channel

Unser Team vor Ort

Das EduEarth Team informiert in allen Fragen zum Studium, hält den Kontakt zur Universität, organisiert auf Wunsch Übersetzungen, Hotel, Aufenthalt … 


[1] Bundesgesetz über die externe Qualitätssicherung im Hochschulwesen und die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz – HS-QSG)

Warum promovieren? 6 von 10 der deutschen Vorstandsvorsitzenden und 2 von 3 Aufsichtsratsvorsitzenden sind es!

  • 6 von 10 der deutschen Vorstandsvorsitzenden,
  • 2 von 3 Aufsichtsratsvorsitzenden,
  • 45 % der Top Manager (DAX-30-Unternehmen)

sind promoviert

  • von den analysierten 425 Vorständen und Aufsichtsräten haben 190 einen Doktortitel![1]

„Die Zahlen deuteten darauf hin, dass ein Doktortitel für diese besonders exponierten Posten von erhöhter Wichtigkeit sei“, schrieben die Autoren[2] 2017 und: mit einer Promotion wird „besonderes Potential“ nach- bzw. ausgewiesen.

Das ist 2019 auch nicht anders.

Ende 2018 eine ähnliche Untersuchung des Berliner Recruiting-Dienstleisters Taledo, der dazu die Lebensläufe der DAX- Vorstände analysiert hat.[3]

Interessante Infos aus dieser Studie auch:

  • Die meisten DAX-Vorstände haben ein Wirtschaftsstudium absolviert.
  • An zweiter Stelle folgen die Ingenieurwissenschaften,
  • an dritter Stelle die Naturwissenschaften,
  • dann Jura und Sozialwissenschaften.
  • Nur ein einziger Vorstand hat eine Geisteswissenschaft studiert.
  • 18 Prozent der Vorstände mit einem Wirtschaftsstudium haben einen Doktorgrad
  • Der Anteil der Promotionen bei den Ingenieuren liegt bei 53 Prozent,
  • bei den Naturwissenschaftlern bei 74 Prozent.
  • Von den Juristen haben sogar 86 Prozent promoviert.

Sehr selten sind Top-Manager, die ihr Studium mit dem Bachelor beendet haben.

  • Mehr als 90 Prozent können einen Master oder ein Diplom vorweisen.
  • 42 Prozent von ihnen haben promoviert!
  • Insgesamt vier halten zur Zeit eine Professur inne.

Dabei legen einige Unternehmen größeren Wert auf eine Promotion als andere.

2018 hatten bei EON alle Mitglieder des Vorstands einen Doktortitel, ähnlich sah es bei der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft und der Linde AG aus.

Im Wintersemester 2018/2019 waren rund 2,87 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen immatrikuliert, in Österreich zählten wir insgesamt 376.700 Studierende.

Von den rund 450.000 tatsächlichen Hochschulabsolventen promovierten weniger als 30.000, keine 7 %, dabei bringt ein Doktortitel ein besseres Einstiegsgehalt[4] mit sich – bei Jobbeginn hat ein Doktortitel einen Gehaltsstartvorteil, der meist zwischen 2.000 und 4.000 Euro brutto pro Jahr liegt.

Natürlich stellt die Promotion eine große Herausforderung dar und ist neben Beruf und Familie nicht leicht zu schaffen.

Aber sie ist zu schaffen, wie die AbsolventInnen im Promotionsprogramm der VISVienna International Studies – Wien gerne bestätigen.

Falls auch Sie sich für eine Promotion in deutscher oder englischer Sprache interessieren, melden Sie sich einfach bei uns: vis@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Vienna International Studies:

Gerne stehen wir Ihnen für alle Ihre Fragen zur Verfügung, per Mail, telefonisch oder auch via skype.

Immer wieder einmal stellt VIS das Programm auch in Webinaren vor – hier ein Link zu einer Aufzeichnung:

Blog-Beiträge zum Thema:

European Cross-border (distant) PhD – in English or German 

Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür!

Deutschsprachiges Promotionsstudium der UNIBIT in Österreich

grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

Führbarkeit eines bulgarischen Doktorgrades (Dr.) in Deutschland und Österreich

Unsere Webpages:

VIS Vienna International Studies: https://viennastudies.com/

EduEarth – unser team vor Ort https://eduearth.org/ 

In den sozialen Medien:

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Absolventen/-innen zum Programm auf youtube:

https://www.youtube.com/channel/UC45ic2jjbdXdVHfST0UQVoQ


[1] Studie aus 2017: https://www.compliancedigital.de/ce/der-doktortitel-unter-vorstands-und-aufsichtsratsmitgliedern-der-dax-30-unternehmen/detail.html

[2] Professor Stefan Schmid, Frederic Altfeld (beide ESCP Europe in Berlin) und Juniorprofessor Tobias Dauth (HHL Leipzig)

[3] https://www.sueddeutsche.de/karriere/lebenslaeufe-posten-fuer-doktoren-1.4240547

[4] Gehaltsunterschiede von bis zu 32 Prozent = 1/3

Wie funktioniert e-Learning?

Wie funktioniert e-Learning?

Wie funktionieren online-Prüfungen?

Wie vermittelt ASAS Inhalte?

Sie können kostenlos ein Modul aus dem MBA-Programm der ASAS absolvieren und sich dieses nach bestandener Prüfung sogar anrechnen lassen.

Mit kostenfreiem Login steigen Sie direkt in die „Grundlagen des Marketing“ (6 ECTS) ein.

Ihr Login können Sie hier anfordern: https://www.asasonline.com

Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich einfach bei uns: vis@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

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