Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.
Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.
Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.
Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.
Nicht jeder möchte ein wirtschaftswissenschaftliches Studium absolvieren – aber die allermeisten Akademiker benötigen Kompetenzen in Betriebswirtschaft, Führung und Management, um sich heute und in Zukunft beruflich attraktiv weiterentwickeln zu können.
Ob als Ingenieur, Jurist, Mediziner, Geistes- oder Naturwissenschaftler: Es hilft der Karriere ungemein, das vorhandene Fachwissen mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und Management-Know-how zu kombinieren.
Der Hintergrund: Entscheidungsträger für unternehmerisches Handeln sind in allen Branchen und über alle Größenordnungen hinweg gefragter denn je, ob mittelgroßes Unternehmen oder weltweiter Konzern.
„Experten, die über interdisziplinäre fachliche Kompetenzen verfügen, sind daher gesucht, um rasch verändernde Wettbewerbsumfelder in einer globalisierten Wirtschaft bewältigen zu können“, sagt Prof. Dr. Sonja Keppler, Professorin für Entrepreneurship an der Allensbach HochschuleKonstanz.
Vor allem der MBA „General Management“ steht dabei im Fokus. Das anerkannte MBA-Studium vermittelt umfassende Kompetenzen im strategischen Management, im Bereich Leadership und Entrepreneurship sowie im Marketing, daneben aber auch alle erforderlichen grundlegenden wirtschaftswissenschaftlichen Fähigkeiten.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf internationalen Fragestellungen.
„Das sind Kenntnisse, die im Bereich Gründungs- und Innovationsmanagement eine wesentliche Rolle spielen und durch die (angehende) Unternehmer dazu befähigt werden, ihre Pläne wirklich professionell zu verfolgen und auf diese Weise auch schwierige Zeiten durchzustehen“, sagt Sonja Keppler.
Ab 2021 können Studierende von der maximalen Flexibilität durch drei Studiengangsvarianten profitieren.
Voraussetzung hierfür ist, dass Studierende eine entsprechende Anzahl ECTS aus Ihrem Erststudium mitbringen.
Vertiefungsrichtungen sind nur in der Variante mit 120 ECTS enthalten.
Besonders interessant ist für akademisch ausgebildete Professionals das MBA-Studium in zwei Semestern.
Voraussetzung ist ein vorheriger Abschluss mit mindestens acht Semestern Studiendauer und 240 ECTS.
Bei den anderen Varianten reduziert sich der Umfang der nachweispflichtigen ECTS der ersten akademischen Ausbildung.
Ebenso benötigen Interessenten drei Jahre einschlägige Berufserfahrung (bei der Variante mit 18 oder 24 Monaten: ein Jahr Berufserfahrung), davon mindestens ein Jahr als Führungskraft.
Ideal ist der Studiengang zum Beispiel für Juristen, Ingenieure oder Mediziner in Führungspositionen, die sich betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Managementwissen in kompakter Form aneignen möchten.
Insgesamt sind beim zweisemestrigen Studium sechs Prüfungsleistungen zu erbringen.
Generell nötig sind Englischkenntnisse auf mindestens Niveau B2 des Cambridge Certificate und Nachweise über mathematische, statistische und quantitativ-methodische Kenntnisse.
Prof. Dr. Martin Stieger sagt: „Ein MBA-Abschluss signalisiert fundierte BWL-Kenntnisse und eine entsprechende Managementausbildung. Insbesondere Absolventen anderer Fachrichtungen profitieren von betriebswirtschaftlichem Know-how und einem ganzheitlichen Verständnis wirtschaftlicher Prozesse.“
Das bedeutet: Gerade die Varianten mit drei und vier Semestern eignen sich für Fach- und Führungskräfte beispielsweise mit geistes- oder auch gesellschaftswissenschaftlichem Hintergrund, die über eine geringe wirtschaftswissenschaftliche Vorbildung verfügen. „Für sie ist der MBA General Management wohl einer der kürzesten Wege die Karriereleiter hinauf.“
Das berufsbegleitende MBA-Studium an der Allensbach Hochschule kostet 590 Euro pro Monat innerhalb der Regelstudienzeit, je nach Dauer ist eine kostenlose Verlängerung zwischen sechs und zwölf Monaten möglich.
Patrick Schretzlmaier hat den MBA-Studiengang bereits absolviert und stellt heraus: „Mein Studium an der Allensbach HochschuleKonstanz verbinde ich mit sehr vielen positiven Erfahrungen und viel neuem Wissen, das ich direkt in meinem beruflichen Alltag als Führungskraft umsetzen konnte. Durch die hohe Flexibilität der Hochschule konnte ich mein Studium optimal mit meinem Vollzeitjob kombinieren und mich so berufsbegleitend weiter qualifizieren. Aufgrund des direkten Kontakts zu den Lehrenden konnten auch komplexe inhaltliche Themen jederzeit offline besprochen werden. Ich würde ein Studium an der Allensbach Hochschule immer wieder beginnen.“
Erstmals bietet VIS in Kooperation mit derAllensbach Hochschule, Konstanz, ein Kontaktstudium an.
Kontaktstudien dienen der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse.[1]
Die Qualität eines jeden Kontaktstudiumsmuss durch eine Hochschule geprüft werden.
In den VIS–Kontaktstudien (Lehrgänge im Fernstudium) wird die Qualität durch die Allensbacher Hochschulesichergestellt, die auch nach positivem Studienerfolg die ECTS vergibt.
Der Lehrgang Management und Marketing besteht aus 12 Modulen mit jeweils 6 ECTS (also einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand von 180 Stunden), umfasst daher insgesamt 72 ECTS.
[1] Die gesetzliche Bestimmung aus dem Landeshochschulrecht Baden Württembergs:
§ 31Weiterbildung
(1) Die Hochschulen sollen wissenschaftliche und künstlerische Weiterbildung in Form von weiterbildenden Studiengängen und Kontaktstudien anbieten. Die wissenschaftliche und künstlerische Weiterbildung erfordert curriculare und didaktische Konzepte, die an die Berufserfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer anknüpfen. Die DHBW soll zusammen mit den beteiligten Ausbildungsstätten Möglichkeiten einer wissenschaftsbezogenen und zugleich praxisorientierten beruflichen Weiterbildung im dualen System entwickeln.
(5) Das Kontaktstudium dient der wissenschaftlichen oder künstlerischen Vertiefung und Ergänzung berufspraktischer Erfahrungen. Die Regelungen über Studiengänge finden keine Anwendung. Die Hochschulen sollen für die Teilnahme am Kontaktstudium nach erfolgreicher Ablegung einer Abschlussprüfung ein Zertifikat ausstellen. Das Kontaktstudium kann privatrechtlich ausgestaltet werden. Die Hochschulen regeln die Ausgestaltung des Kontaktstudiums; im Fall der öffentlich-rechtlichen Ausgestaltung des Kontaktstudiums erfolgt dies durch Satzung. Die Hochschulen können Veranstaltungen des Kontaktstudiums auf Grund von Kooperationsvereinbarungen auch mit Einrichtungen außerhalb des Hochschulbereichs durchführen. Durch den Kooperationsvertrag ist sicherzustellen, dass der Hochschule die Aufgabe obliegt, das Lehrangebot inhaltlich und didaktisch zu entwickeln, Prüfungen abzunehmen und ein gemeinsames Zertifikat auszustellen. Außerdem ist sicherzustellen, dass sich die kooperierende Einrichtung verpflichtet, die Weiterbildungsveranstaltungen in eigener Verantwortung zu organisieren, anzubieten und durchzuführen sowie der Hochschule für ihre Leistungen ein angemessenes Entgelt zu entrichten. Die Durchführung von Lehrveranstaltungen im Rahmen solcher Kooperationsvereinbarungen gehört in der Regel nicht zu den Dienstaufgaben des Lehrpersonals der Hochschulen.
Die Eignungsprüfung ist vor allem für Bewerberinnen und Bewerber interessant, die keine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur oder FH-Reife) mitbringen und auch nicht über eine Aufstiegsfortbildung oder eine Meisterprüfung verfügen.
eine mindestens zweijährige kaufmännische Ausbildung und
mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einem fachlich entsprechenden Bereich.
Zudem muss ein Beratungsgespräch an der Hochschule absolviert werden, in dem Bewerberinnen und Bewerber über den Studiengang und die Zulassungsvoraussetzungen informiert werden.
Das vom Nationalrat beschlossene Gewaltschutzgesetz 2019[1] bringt auch Änderungen im Bundesgesetz über die Berufe und die Ausbildungen zum medizinischen Masseur und zum Heilmasseur (Medizinischer Masseur- und Heilmasseurgesetz – MMHmG)[2] mit sich.
So wurden dadurch der § 7 und im § 35 die Abs. 2 bis 5 aufgehoben und mit dem § 3a die Anzeigepflicht eingeführt:
Anzeigepflicht
§ 3a. (1) Medizinische Masseure und Heilmasseure sind zur Anzeige an die Kriminalpolizei oder die Staatsanwaltschaft verpflichtet, wenn sich in Ausübung der beruflichen Tätigkeit der begründete Verdacht ergibt, dass durch eine gerichtlich strafbare Handlung
1.
der Tod, eine schwere Körperverletzung oder eine Vergewaltigung herbeigeführt wurde oder
2.
Kinder oder Jugendliche misshandelt, gequält, vernachlässigt oder sexuell missbraucht werden oder worden sind oder
3.
nicht handlungs- oder entscheidungsfähige oder wegen Gebrechlichkeit, Krankheit oder einer geistigen Behinderung wehrlose Volljährige misshandelt, gequält, vernachlässigt oder sexuell missbraucht werden oder worden sind.
(2) Eine Pflicht zur Anzeige nach Abs. 1 besteht nicht, wenn
1.
die Anzeige dem ausdrücklichen Willen des volljährigen handlungs- oder entscheidungsfähigen Patienten widersprechen würde, sofern keine unmittelbare Gefahr für diese oder eine andere Person besteht, oder
2.
die Anzeige im konkreten Fall die berufliche Tätigkeit beeinträchtigen würde, deren Wirksamkeit eines persönlichen Vertrauensverhältnisses bedarf, sofern nicht eine unmittelbare Gefahr für diese oder eine andere Person besteht, oder
3.
der Berufsangehörige, der seine berufliche Tätigkeit im Dienstverhältnis ausübt, eine entsprechende Meldung an den Dienstgeber erstattet hat und durch diesen eine Anzeige an die Kriminalpolizei oder die Staatsanwaltschaft erfolgt ist.
(3) Weiters kann in Fällen des Abs. 1 Z 2 die Anzeige unterbleiben, wenn sich der Verdacht gegen einen Angehörigen (§ 72 Strafgesetzbuch – StGB, BGBl. Nr. 60/1974) richtet, sofern dies das Wohl des Kindes oder Jugendlichen erfordert und eine Mitteilung an die Kinder- und Jugendhilfeträger und gegebenenfalls eine Einbeziehung einer Kinderschutzeinrichtung an einer Krankenanstalt erfolgt.
Damit wird medizinischen Masseuren und Heilmasseuren eine zusätzliche Verantwortung übertragen, auf die ich in meinem Unterricht gerne näher eingehe.
Besondere Verschwiegenheitspflicht, Anzeige- und Meldepflicht
§ 35. Die Verschwiegenheitspflicht eines freiberuflich tätigen Heilmasseurs gemäß § 4 Abs. 1 besteht auch insoweit nicht, als die für die Honorarabrechnung gegenüber den Krankenversicherungsträgern, Krankenanstalten, sonstigen Kostenträgern oder Patienten erforderlichen Unterlagen zum Zweck der Abrechnung, auch im automationsunterstützten Verfahren, Dienstleistungsunternehmen überlassen werden. Eine allfällige Speicherung darf nur so erfolgen, dass Betroffene weder bestimmt werden können noch mit hoher Wahrscheinlichkeit bestimmbar sind.
„Den Wandel gestalten, präventiv und nachhaltig sanieren“
02. und 03. Juli 2019 im Konzil
Konstanz
Seit der globalen Finanzkrise sind Initiativen zur Reform des
Insolvenz- und Restrukturierungsrechts in Europa und anderswo auf der Welt in
das Blickfeld der Rechtspolitik und der Rechtsanwender gerückt.
Insbesondere die Erleichterung der Unternehmenssanierung und die Bedeutung effizienter Mechanismen im Umgang mit in Not geratenen, aber überlebensfähigen Unternehmen hat das Handeln der Europäischen Union (EU) bestimmt.
Die unter dem Stichwort „präventive Restrukturierung“ europaweit laufenden Bemühungen, Unternehmen in Schwierigkeit einen neuen, dritten Weg aufzuzeigen, bestimmt daher auch das 3. Bodensee-Forum.
Auch die Auswirkungen des Brexit beeinflussen die Diskussion
und fordern neue Handlungsperspektiven für Unternehmen, ebenso wie die
Auswirkungen auf die Berater- und Verwalterbranche.
Das Bodensee-Forum bietet auch 2019 einen Rundumblick und gibt
Orientierung in vielfältigen praktischen Fragen, insbesondere der
Nachhaltigkeit von Sanierungen in der DACH-Region.
Ausgewählte Einzelfragen und Aspekte der Insolvenz im
Kapitalmarktrecht machen auch Konstanz 2019 wieder zu einem „Muss“ für alle Sanierungs-
und Restrukturierungsinteressierten.
Eine Stadt bedeutet Lebensraum, bildet unsere Umwelt mit Vergangenheit und Zukunft.
Unter einem urbanem Raum verstehen wir städtische Atmosphäre, Ausstrahlung und Gepräge – die Stadt ist für uns Menschen subjektiv wahrnehmbar und verlangt nach Identität – viele Einzelfaktoren geben in der Summe einer Stadt ihren unverwechselbaren Charakter, verknüpfen Räumliches und Soziales und sorgen für die Abgrenzung vom ländlichen Raum.
Eine Stadt wie Wels bietet die Gleichzeitigkeit von Unterschiedlichem (man kann ins Stadttheater Greif (jetzt gerade nicht), in eine von mehreren Ausstellungen oder in ein Konzert im Schlachthof gehen, aber auch ein gemütliches Abendessen entweder mit guter österreichischer Küche oder auch indisch, chinesisch, pakistanisch, griechisch, italienisch ……. einnehmen, ins Hallenbad, die städtische Sauna oder einfach ins Kino fahren, an der Traun oder in der Freizeitanlage Wimpassing laufen, eine Kletterwand erklimmen oder eine Messe besuchen – Dynamik und Ereignisdichte neben den Bedürfnissen der Menschen nach Ruhe, Natur, Freiraum, Rückzug und Sicherheit – diese Gleichzeitigkeit macht eine Stadt zur Stadt.
Unsere Stadt beheimatet unterschiedliche soziale Lebensformen, kulminiert ökonomische, politische, rechtliche, wissenschaftliche, künstlerische und religiöse Institutionen was resiliente, stabile, moderne und soziale Räume erfordert – mit einem Wort Konvivialität.
Schon 1975 hat Ivan Illich darunter eine „lebensgerechte“ Planung und den Einsatz „wirksamer Werkzeuge und Methoden“ verstanden, nicht nur materielle, sondern auch soziale und kulturelle Subsistenz verlangt.
Natürlich gibt es in jeder Stadt, auch in Wels, Irritierendes.
Bürger fühlen sich unsicher, klagen neben steigender Kriminalität vor allem über zunehmenden Verkehr und Überfremdung, den Verlust der Identität einer vormaligen „Messe- und Einkaufsstadt“ …
Ich kann und will hier nicht mit-jammern.
Wels ist für mich eine Stadt in der ich gerne wohne, arbeite, forsche, Sport treibe (na ja – nicht wirklich oft), flaniere, einkaufe, in Ausstellungen gehe, Filme und Konzerte besuche, gut esse, Amtswege schnell erledigen kann aber auch gemeinsam Feste feiern möchte …….
Verband der österreichischen Wirtschaftsakademiker tagte in der Messe Wels:
Wirtschaftsakademiker 4.0 in einer globalisierten Welt
Von Donnerstag, 14. Juni, bis Samstag, 16. Juni, war der Verband der Österreichischen Wirtschaftsakademiker VÖWA mit seiner 38. Jahrestagung für drei Tage in Wels zu Gast:
Donnerstag, 14. Juni, ab 19 Uhr im Fashion Cafe Wels WIRTSCHAFT traf REGION – „MOST wanted“ – gemütliches Get-Together im Fashion Cafe mit örtlichen Spezialitäten für Gaumen und Gehör.
Viele denken bei Most nach wie vor nur an simplen, bäuerlichen Durstlöscher. Im Fashion Cafe trat man den Beweis an, dass die einstige „Landessäure“ in unseren Breitengraden längst den Sprung zum hochwertigen Gesellschaftsgetränk vollzogen hat. Dazu gab es G’schmackiges vom Welser Bauernmarkt, für die musikalische Untermalung sorgte ein erstklassiger Ziehharmonikaspieler.
ab 16:00 Uhr – Minoriten Wels WIRTSCHAFT traf GESCHICHTE – „Schlüsselqualifikationen zur Römerzeit“ – Führung durch das „Römische Wels“ von und mit Dr. Renate Miglbauer.
ab 19 Uhr im Museum Angerlehner WIRTSCHAFT traf KULTUR – Abendempfang. Als Mann der Wirtschaft hat er ein weltweit agierendes Unternehmen aufgebaut. Als Mann der Kunst ist er Mäzen und bietet vor allem zeitgenössischen, österreichischen Künstlern eine Plattform: Im Privatmuseum Angerlehner, „wo Kunst sich sammelt“, begrüßte man zu Führung und anschließendem Diner.
Samstag, 16. Juni, ab 10 Uhr – Museum Angerlehner Generalversammlung des VÖWA, des ältesten, überparteilichen Interessensverbandes aller österreichischen Hochschulabsolventen mit wirtschaftlicher Ausrichtung.
Wirtschaftsakademiker 4.0 in einer globalisierten Welt
Umwälzende Ereignisse wie die Digitalisierung, aber auch die laufenden Erkenntnisse und Errungenschaften von Wissenschaft und Technik lassen nicht nur unseren Alltag immer schneller werden, sie beeinflussen naturgemäß auch die Aufgabenstellungen und das Niveau der Ausbildung.
Was macht einen guten Wirtschaftsakademiker aus?
Welchen Anforderungen werden Studierende und Absolventen in Zukunft gewachsen sein müssen, um erfolgreich reüssieren zu können?
Wo kann durch universitäre Bildung und die Arbeitgeber unterstützend eingegriffen werden?
Mit diesen und ähnlichen Fragen nach den „Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen in einer globalisierten Welt“ befassten sich Hochkaräter aus Wirtschaft und Bildung vergangenen Freitag beim 38. Wirtschaftsakademikertag des TraditionsverbandesVÖWA, dem ältesten (Gründungsjahr 1927) und überparteilicher Interessenverband aller österreichischen Hochschulabsolventen mit wirtschaftlicher Ausrichtung.
Bürgermeister Dr. Andreas Rabl forderte die Einführung eines Wertesystems ab dem Kindergarten, sowie einen positiven Umgang mit Leistung und Erfolg. Gemeinsam mit Stadtrat Peter Lehner lobte er das sanierte Budget, die neuen Betriebsflächen, das Wirtschaftswachstum und die Zukunft der Stadt.
Dr. Christoph Leitl, Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern, der an diesem Tag mit der Goldenen Ehrennadel des VÖWA ausgezeichnet wurde, unterstrich in mitreißenden Worten einmal mehr, wie wichtig ein geeintes Europa für Wirtschaft und Gesellschaft ist. Außerdem hob er hervor, was jeder einzelne dafür tun könne, verwies auf die Notwendigkeit, unser Bildungssystem grundlegend in Richtung Förderung individueller Talente zu entwickeln und lebenslanges Lernen zu propagieren – entsprechend lobte Dr. Leitl das Engagement des VÖWA.
Im Anschluss erörterte WKOÖVizepräsident KommR Dr. Clemens Malina-Altzinger die Anforderungen der Wirtschaft an die Leistungsfähigkeit (Bereitschaft und Fähigkeit) künftiger Wirtschaftsakademiker und -innen
Prof. Neuweg brachte die Formel für die Ausbildung von Wirtschaftsakademiker/-innen auf den Punkt: „Persönlichkeit + Bildung + BWL“ und brach eine Lanze für betriebs-wirtschaftliche Ausbildungen auch für Klein- und Mittelbetriebe und die Allgemeine Betriebswirtschaft als Grundlage für weitere Spezialisierungen.
Grand Seigneur Prof. Zapotoczky forderte von jedem/jeder Wirtschaftsakademiker/-in Engagement für die Wirtschaft ein, aber auch in der Gesellschaft, insbesondere für den Umweltschutz.
Prof. Martin Stieger, sieht große Herausforderungen und vor allem auch Chancen durch Konkurrenz aus China, Indien und Afrika auf die Ausbildung künftiger Wirtschaftsakademiker/-innen zukommen.
Resumee: Wirtschaftsakademiker 4.0 behaupten sich in einer globalisierten Welt – mittels neuer und alter Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen – für Angst oder Panik besteht kein Grund, im Gegenteil, Veränderungen bieten neben Risiken vor allem auch Chancen und Möglichkeiten, die es nur zu nutzen gilt.
13:30 Uhr Round Table mit den Experten: KommR Dr. Clemens Malina-Altzinger, Univ.Prof. Dr. Georg Hans Neuweg, Univ.Prof. Dr. Klaus Zapotoczky – Podiums- und Publikumsdiskussion
Ca. 15.30 Uhr Schlusswort des Präsidenten
16.00 Uhr Gemeinsame historische Stadtführung
Abendempfang:
Wir begrüßen Sie im einzigartigen Ambiente des privaten MUSEM ANGERLEHNER im benachbarten Thalheim, nur fünf bis zehn Minuten fußläufig entfernt.
Nach einer optionalen Führung durch eine der Kuratorinnen und den Hausherrn persönlich laden wir zum Diner im Großen Saal des Hauses.
Für all unsere Teilnehmer steht ein Shuttlebus zur Verfügung, der zwischen 18.00 und 19.00 Uhr, sowie ab 22.30 Uhr die Stationen Hotel 1, Hotel 2 und Museum anfährt.
Sie wollen sich anmelden oder haben noch Rückfragen?
Der MBA Controlling – ein Kooperationslehrgang des AIM Austrian Institute of Management der FH Burgenland und der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH – kann wirklich jederzeit begonnen und als Fernstudium von jedem Ort der Welt aus – einen Internetzugang vorausgesetzt – absolviert werden.
Was dieses MBA-Studium auch von zu Hause aus und das vollständig online – also bei entsprechender beruflicher Praxis auch ohne Präsenz – ermöglicht.
Der MBA Controlling festigt und erweitert die Managementkompetenz des Führungspersonals im Controlling und vermittelt die erforderlichen Kenntnisse, um die Anforderungen eines Controllers erfolgreich erfüllen zu können.
Dementsprechend wird im Speziellen auf die Themen Projektmanagement, Bilanzierung und Bilanzanalyse, Controlling, Internationale Rechnungslegung und Beteiligungs-controlling eingegangen.
Darüber hinaus lernen Sie, wie dieses Wissen in der Praxis anzuwenden ist.
Der MBA Controlling im Fernstudium eignet sich ideal, wenn Sie
Ihre Fachkompetenz im Bereich Controlling erweitern möchten,
sich betriebswirtschaftlich weiterbilden möchten,
berufsbegleitend einen akademischen Abschluss anstreben,
Interesse an einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung haben, mit dem Ziel für höherwertige Führungspositionen die notwendigen fachlichen Qualifikationen zu erwerben.
Somit werden einerseits Controllerinnen und Controller, die ihre Fachkompetenz erweitern möchten, Mitabeiter/-innen aus dem Bereich Rechnungswesen, sowie all jene angesprochen, die sich in einer Führungsposition befinden oder eine solche anstreben.
Andererseits eröffnet sich Personen, die berufsbegleitend einen akademischen Abschluss anstreben, sowie Personen, die zusätzlich zu bestehendem Fachwissen eine hochwertige Ausbildung im Bereich Controlling erwerben möchten, eine vielversprechende Perspektive.
Abschluss eines Expertenlehrgangs (Universitätslehrgang, Lehrgang zur Weiterbildung einer Fachhochschule oder Lehrgang universitären Charakters) im Ausmaß von zumindest 60 ECTS
oder Abschluss eines gleichwertigen Diplomlehrgangs der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH mit einer zumindest dreijährigen Berufspraxisoder
positive Absolvierung einer standardisierten schriftlichen Aufnahmeprüfung, welche die Grundlagen des Lehrgangs abdeckt und ein Mindestalter von 21 Jahren.
Definition Berufspraxis:
Tatsächliche Berufserfahrung sowie auch formelle und informelle Ausbildungen, welche den Schluss zulassen, dass dadurch Prinzipien von Unternehmensführung und Organisation vermittelt und soziale Kompetenz weiterentwickelt wurden.
Die Vielseitigkeit der Bildungslandschaft erlaubt möglicherweise einen anderen Zugang zu Ihrem Fernstudium. Kontaktieren Sie uns. Gemeinsam finden wir für Sie die optimale Lösung für Ihre Weiterbildung!
Zeit- und ortsunabhängig in Fernlehre:
Der MBA-Lehrgang kann zeit- und ortsunabhängig in Fernlehre neben Beruf und Familie absolviert werden.
Mit dem MBA-Studium kann jederzeit begonnen werden und gibt es Anrechnungsmöglichkeiten aus Vorausbildungen.
Es wird von der FH Burgenland nach österreichischem Recht der akademische Grad „Master of Business Administration“ abgekürzt „MBA“ verliehen. Dieser akademische Grad ist international führbar und für österr. Staatsbürger in öffentlichen Urkunden eintragungsfähig.
Die Lehrinhalte studieren Sie auf einem Campus der austrian school of applied studies ASAS Aus und Weiterbildung GmbH.
Auch die Prüfungen werden über den Campus online abgewickelt. Wenn Sie mal reinschauen wollen in einige Lehrveranstaltungen: http://demo.asasonline.com
Inhalt:
Der MBA Controlling umfasst 11 Module und eine Masterarbeit, ist auf 3 – 4 Semester angelegt, da die Arbeitsbelastung 90 ECTS = 2.250 Stunden beträgt.
Zunächst sind sechs Pflichtmodule im Basisstudium zu absolvieren (36 ECTS):
Für jedes dieser insgesamt elf Module ist eine Prüfung abzulegen (die Hälfte von zu Hause aus als Seminararbeiten; die andere Hälfte mittels unserer computergestützten Prüfungslösung Securexam oder nach individueller Terminabsprache jederzeit in einem unserer Prüfungszentren in Eisenstadt oder Wels).
Den Abschluss des Lehrgangs bildet die Masterarbeit zum Thema Controlling (24 ECTS).
Die einzelnen Module sind auch als ASAS-eigene Zertifikatskurse absolvierbar und können somit auch einzeln und selbständig absolviert werden.
Das ermöglicht beispielsweise die Absolvierung eines Modules als Zertifikatskurs um sich mit dem MBA-Lehrgang vertraut zu machen. Positiv absolvierte Zertifikatskurse (maximal 5) können anschließend auf den MBA angerechnet werden.
Die Lehrgangsgebühren (MBA) betragen EUR 8.900,—, für ein einzelnes Modul als Zertifikatskurs EUR 400,– und für ein einzelnes Modul als Kontaktstudium EUR 550,–.
Unternehmensberater, gewerbliche Buchhalter und IT-Dienstleister mit einer aufrechten Gewerbeberechtigung in Oberösterreich erhalten derzeit eine spezielle Weiterbildungsförderung der Fachgruppe OÖ Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT die für diesen MBA-Lehrgang oder andere ASAS-Angebote in Anspruch genommen werden kann.
Bildungskarenz oder Bildungsteilzeit
Der MBA eignet sich vorzüglich für eine Bildungskarenz oder Bildungsteilzeit und würden Sie zumindest 16 ECTS für ein Jahr Bildungskarenz benötigen.
Wir würden uns freuen, Sie auf dem Weg zum gewünschten Abschluss begleiten zu dürfen und stehen für Rückfragen (zu den Inhalten, möglichen Anrechnungen, Ablauf, …) sehr gerne zur Verfügung.
Wenn Sie möchten auch persönlich, bzw. telefonisch.