Allensbach Hochschule startet sechs Hochschulzertifikate in Politikwissenschaft

Politik verstehen, Zukunft gestalten: Die neuen politikwissenschaftlichen Hochschulzertifikate der Allensbach Hochschule Konstanz zielen darauf ab, analytische Tiefe und praktische Anwendbarkeit in diesem Fachbereich für den direkten Praxiseinsatz zu vermitteln.

Die Allensbach Hochschule erweitert ihr Weiterbildungsportfolio um sechs politikwissenschaftliche Hochschulzertifikate, die aktuelles Fachwissen mit hoher Praxisrelevanz verbinden.

Die Zertifikate richten sich an Berufstätige, Studierende anderer Hochschulen, ehrenamtlich Engagierte und politisch Interessierte, die gesellschaftliche Entwicklungen fundiert analysieren und aktiv mitgestalten wollen. Alle Angebote sind berufsbegleitend, vollständig online studierbar und ermöglichen monatliche Prüfungen für einen schnellen Abschluss – inklusive ECTS-Erwerb zur gezielten Anrechnung auf spätere Studiengänge.

Die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule versteht sich als moderne Bildungsinstitution, die berufsbegleitendes Lernen, wissenschaftliche Qualität und digitale Didaktik konsequent vereint.

Politische Prozesse prägen unsere Wirtschaft und unseren Alltag – wer ihre Mechanismen versteht, kann vorausschauend handeln und Verantwortung übernehmen“, sagt Prof. Dr. Patrick Peters, Prorektor für Lehrmittelentwicklung und Forschung der Allensbach Hochschule. „Unsere neuen Zertifikate legen den Fokus auf analytische Tiefe und praktische Anwendbarkeit – von europäischer Mehrebenenpolitik bis zu internationalen Beziehungen. So schaffen wir Kompetenz, die in Verwaltung, Wirtschaft, NGOs und internationalen Organisationen unmittelbar gefragt ist.“

Das Themenspektrum reicht von politischer Theorie und politischer Ökonomie über vergleichende Politikwissenschaft bis hin zu europäischer Integration, internationalen Beziehungen und der Wirtschafts- und Sozialordnung der Bundesrepublik Deutschland. Vermittelt werden Theorie, Methoden und Anwendungswissen durch erfahrene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis.

Die Teilnehmenden profitieren von einem flexiblen, klar strukturierten Online-Studienformat mit monatlichen Prüfungsterminen und der Möglichkeit, Zusatzmodule gezielt zur ECTS-Ergänzung zu belegen.

Mehr Informationen unter https://www.allensbach-hochschule.de/politikwissenschaftliche-weiterbildung-wiss…

Die sechs Hochschulzertifikate sind so konzipiert, dass sie jeweils systematisch in ihr Themenfeld einführen, methodische Zugänge vermitteln und konkrete Handlungsoptionen eröffnen.

Das Zertifikat „Wirtschafts- und Sozialordnung der BRD“ führt in die institutionellen und normativen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft ein und zeigt, wie verfassungsrechtliche Prinzipien, föderale Zuständigkeiten und europäische Rahmenbedingungen zentrale Politikfelder prägen; es behandelt Wettbewerbs- und Ordnungspolitik, die Architektur der sozialen Sicherungssysteme, Arbeitsmarkt- und Familienpolitik, Bildungs- und Innovationspolitik sowie Finanzverfassung, Steuerföderalismus und Länderfinanzausgleich und befähigt zur evidenzbasierten Bewertung aktueller Reformdebatten.

„Europäische Integration: Politik und Recht im europäischen Mehrebenensystem“ erschließt die institutionelle Architektur der EU mit ihren Organen, Rechtsquellen und Entscheidungsverfahren, erläutert die Umsetzung und Durchsetzung europäischen Rechts in Bund und Ländern und macht die Logik von Mehr­Ebenen-Governance, Subsidiarität und Kompetenzabgrenzung für konkrete Politikfelder nutzbar.

„Internationale Beziehungen“ wiederum verbindet Theorie und Praxis globaler Politik, behandelt Realismus, Liberalismus und Konstruktivismus ebenso wie internationale Organisationen, Sicherheits- und Handelspolitik, Klimadiplomatie und Friedenssicherung und vermittelt Analysewerkzeuge für Konfliktlagen, Verhandlungen und Szenarioarbeit.

„Politische Theorie“ systematisiert normative Grundpositionen von der Antike bis zur Gegenwart, klärt Konzepte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Legitimation und Demokratie, reflektiert deliberative und kritische Ansätze und schult die Fähigkeit, aktuelle Kontroversen begrifflich präzise einzuordnen und argumentativ tragfähig zu bewerten.

„Politische Ökonomie“ untersucht die Wechselwirkungen von Staat, Markt und Gesellschaft, erläutert ordnungs- und regulierungspolitische Instrumente, Wettbewerbs- und Industriepolitik sowie Verteilungsfragen und analysiert die Schnittstellen zu Fiskal- und Geldpolitik, damit wirtschafts- und gesellschaftspolitische Zielkonflikte strukturiert bearbeitet werden können.

„Vergleichende Politikwissenschaft“ vermittelt den systematischen Vergleich von Regierungs-, Partei- und Wahlsystemen, beleuchtet Policy-Zyklen in unterschiedlichen Demokratietypen und autoritären Regimen und nutzt qualitative und quantitative Methoden einschließlich Prozess-Tracing und Large-N-Analysen, um Muster zu identifizieren, Wirkungsketten nachzuzeichnen und übertragbare Lösungen für Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft abzuleiten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Baden-Württemberg: Mit Künstlicher Intelligenz gegen den Fachkräftemangel

In einem neuen Projekt sollen Unternehmen und Organisationen informiert und inspiriert werden, wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz den Fachkräftemangel mildern kann.

Künstliche Intelligenz (KI) ist kein Zukunftsthema mehr – sie wird bereits heute erfolgreich eingesetzt. Davon ist die KI-Allianz Baden-Württemberg eG überzeugt. Als Träger eines seitens des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus geförderten Projektes und in Zusammenarbeit mit dem CyberForum e.V. wird sich die KI-Allianz Baden-Württemberg der Identifikation und Darstellung bewährter KI-Anwendungen annehmen, die bereits im regulären Einsatz sind und Unternehmen einen klaren Mehrwert bei der Fachkräftesicherung bieten. Anhand von aufbereiteten Praxisbeispielen, auch in Form von Kurzfilmen, sollen Unternehmen und Organisationen im Land informiert und inspiriert werden, wie der Einsatz von KI den Fachkräftemangel mildern kann. Erfahrungen aus der Einführung von KI sowie die Perspektive der Beschäftigten werden dabei berücksichtigt.

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut sagt zum Projektstart: „Angesichts der demografischen Herausforderung müssen wir alle Potenziale zur Fachkräftesicherung nutzen – auch die von KI-Anwendungen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bietet KI große Chancen. Zu zeigen, was jetzt schon funktioniert, ist das Ziel des Projekts.“

Vielfalt der möglichen KI-Beiträge zur Fachkräftesicherung

Die ausgewählten Beispielfälle sollen die Vielfalt der möglichen KI-Beiträge zur Fachkräftesicherung abbilden. Dabei wird es zwar auch, aber nicht alleine, um die zeitliche Entlastung von Fachkräften gehen. Mit dem Projekt soll die große Bandbreite aufgezeigt werden, in der KI unterstützen kann, wie zum Beispiel bei der Rekrutierung von Fachkräften, der Personalentwicklung inklusive Weiterbildung oder dem Wissensmanagement. Auch bei der betrieblichen Integration von neuen Mitarbeitenden oder von Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen kann KI helfen. Der Wegfall von Routine- oder besonders belastenden Tätigkeiten durch KI kann die Attraktivität von Fachkräftetätigkeiten erhöhen.

KI und demografischer Wandel

Mit dem Projekt sollen auch die Potenziale des KI-Einsatzes zur Bewältigung der Herausforderungen durch den demografischen Wandel betont werden. Denn genügend und passend qualifizierte Fachkräfte sind eine wichtige Voraussetzung für die gute Entwicklung der Wirtschaft, für den Erhalt und die Stärkung seiner Innovationskraft sowie auch für die künftige Versorgungssicherheit mit wichtigen Dienstleistungen in der Fläche des Landes.

Zusammenarbeit mit der Fachkräfteallianz Baden-Württemberg

Mit der KI-Allianz Baden-Württemberg eG als Projektträger und dem CyberForum e.V. als Projektpartner wird das Projekt von Akteuren mit viel Know-How und einschlägiger Expertise umgesetzt. Vorgesehen ist auch die Zusammenarbeit mit der Fachkräfteallianz Baden-Württemberg und ihren 45 Partnern auf Landesebene, etwa bei der Identifikation von passenden Beispielfällen oder beim Ergebnistransfer.

Allensbach Hochschule: geprüfte KI-Expertin/geprüfter KI-Experte

In Kooperation mit der baden-württembergischen Allensbach Hochschule Konstanz ermöglichen es Ihnen hochkarätige Spezialist*innen niederschwellig und alltagstauglich künftig  Künstliche Intelligenz richtig anzuwenden.
KI-RA = Künstliche Intelligenz richtig anwenden: KI-RA

  • berufsbegleitend in 4 – 6 Wochen
  • kein Vorwissen nötig
  • lebenslanger Zugang auf die Lektionen
  • 6 ECTS
  • strukturiert, Schritt für Schritt, pragmatisch lernen:
    • Modul Text: von der Simulation von Bewerbungsgesprächen bis zur Optimierung von Strategien ……
    • Modul Bild: Bildideen können selbst generiert und fotorealistische Bilder selbst erstellt werden ……
    • Modul Video: hochwertige Produkt-Videos werden von Avataren erklärt …
    • Modul Audio: Musik für die Kunden selbst produzieren, ……
  • für Privatpersonen (KIRA Campus) und Unternehmen (KIRA Business, KIRA NextGen) geeignet
  • kostenloser Testzugang

Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich an, was Sie in Kürze alles in den Anwendungen Text – Bild – Video – Audio selbst erstellen können: KI-RA ideal geeignet für jene, ….
…. die moderne Technologien anwenden,…. die mit Praxiskompetenz punkten,…. die ihre Lösungskompetenz erweitern und…. die Zukunft gestalten wollen.

Weitere Infos:

Allenfalls auch interessant für Sie:

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Baden-Württemberg: Jura-Bachelor an allen Universitäten im Land möglich

Die Landesregierung kommt dem Wunsch vieler Jura-Studierender nach und ermöglicht Bachelor-Abschlüsse jetzt an allen Universitäten mit juristischen Fakultäten.

Mit einer Änderung des Landeshochschulgesetzes wird den Universitäten ermöglicht, künftig an Universitäten mit juristischen Fakultäten ihren Jura-Studierenden den Bachelor of Law (LL.B.) verleihen zu können.

Hintergrund ist der zunehmende Druck auf Studierende im anspruchsvollen Jura-Studium. Auch tragen diese Regelungen dazu bei, die durch die Staatsprüfung teilweise als hoch empfundene psychische Belastung zu vermindern.

Die Universitäten FreiburgHeidelberg und Tübingen haben bereits angekündigt, das neue Modell zu nutzen. Somit folgen diese den Universitäten Mannheim und Konstanz.

Attraktivität des Studiums steigern

Wissenschaftsministerin Petra Olschowski sagte: „Unser gemeinsames Ziel ist es, die erbrachten Leistungen der Studierenden zu honorieren, die Attraktivität des Jura-Studiums zu steigern und einen Beitrag für den Fachkräftebedarf zu leisten. Mit der jetzigen Gesetzesanpassung kann nun jede Universität mit Jura im Angebot genau das Modell anbieten, das zu den Gegebenheiten vor Ort passt. Damit ist Baden-Württemberg das absolute Land der Möglichkeiten beim Jura-Studium.

Justizministerin Marion Gentges sagte: „Die Einführung des landesweiten Jura-Bachelors ist ein echter Gewinn für unsere Studierenden. Das haben wir beim 44. Konstanzer Symposium, das sich mit der Frage ,Muss die Juristenausbildung neu gedacht werden?‘ befasste, schon diskutiert. Der Jura-Bachelor bietet Orientierung, Anerkennung und echte berufliche Perspektiven. Ich bin überzeugt, dass wir dadurch Baden-Württemberg als Standort der juristischen Ausbildung und als Wirtschaftsstandort deutlich attraktiver machen.“

Mannheim und Konstanz als Vorreiter

An der Universität Mannheim können Jura-Studierende seit Jahren im Kombinationsstudiengang einen Bachelor of Laws erwerben und bis zum ersten Staatsexamen weiterstudieren.

An der Universität Konstanz besteht seit dem aktuellen Wintersemester 2025/2026 im Rahmen eines Studiengangverbunds mit dem Staatsexamensstudiengang der Rechtswissenschaft die Option, einen Bachelor of Laws zu erhalten. Diese Möglichkeit war 2024 in das Landeshochschulgesetz aufgenommen worden. Beide Bachelor-Studiengänge sind akkreditiert und damit voll in das zweistufige Bologna-System integriert.

Für jede Universität das passende Modell

Die vom baden-württembergischen Landtag am 10. Dezember 2025 beschlossene Änderung des Landeshochschulgesetzes geht auf einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen der GRÜNEN, der CDU, der SPD und der FDP zurück. Alle Bachelor Modelle stehen gleichwertig nebeneinander und ermöglichen es einer Universität, das für sie passende Modell entsprechend ihrer bestehenden universitären Strukturen und Besonderheiten zu wählen. Die Struktur des Jura-Studiums wird durch die Verleihung eines Bachelorgrads nicht verändert.

Für alle Jurist:innen hoch interessant, der/die hochschulgeprüfte Datenschutzbeauftragte:

Datenschutz ist weit mehr als ein juristisches Thema – er ist zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen, Behörden und Selbstständige geworden.

Verstöße gegen die DSGVO oder nationale Datenschutzgesetze führen nicht nur zu hohen Bußgeldern, sondern auch zu erheblichen Reputationsschäden und Vertrauensverlust – bis hin zu existenziellen Risiken für Organisationen und Personen.

Umso wichtiger ist fundiertes Wissen über rechtliche, organisatorische und technische Aspekte des Datenschutzes.

Hier setzt das Kontaktstudium „Hochschulgeprüfte/r Datenschutzbeauftragte/r“ an der Allensbach Hochschule an: ein Weiterbildungsprogramm, das akademische Qualität, praxisorientierte Inhalte und maximale Flexibilität vereint.

Sie erwerben das Know-how, um als interne/r oder externe/r Datenschutzbeauftragte/r kompetent und sicher zu agieren – mit rechtlichem Hintergrundwissen, organisatorischem Verständnis und aktuellem technischem Know-how.

Ob Sie sich innerhalb Ihres Unternehmens spezialisieren, einen nächsten Karriereschritt planen oder sich als selbstständiger Datenschutzberater etablieren möchten – mit diesem Kontaktstudium schaffen Sie sich einen klaren Vorsprung in einem zukunftssicheren Berufsfeld.

👉 Jetzt Studienplatz sichern und als geprüfter Datenschutz-Experte durchstarten:

Home

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin G. Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Baden-Württemberg: Breiter Schulterschluss für die Zukunft der Erwachsenenbildung

Eine neue Bündnisvereinbarung in Baden-Württemberg bündelt fünf zentrale Kernthemen für eine zukunftsfähige Weiterbildungslandschaft und stärkt Demokratiebildung, Fachkräftesicherung und Teilhabe.

Mit der Unterzeichnung der neuen Vereinbarung „WEITER.BILDEN.BW – Gemeinsam für die Zukunft“ setzen die Landesregierung und die Partnerinnen und Partner des Bündnisses für Lebenslanges Lernen (BLLL) ein deutliches Zeichen: Die Weiterbildung im Land wird gemeinsam strategisch weiterentwickelt. Die erneuerte Vereinbarung gilt von 2026 bis 2030 und bündelt fünf zentrale Kernthemen für eine zukunftsfähige Weiterbildungslandschaft.

Weiterbildung ist Zukunftspolitik

Weiterbildung ist Zukunftspolitik. Sie hilft Menschen, auf eigenen Beinen zu stehen und beschäftigungsfähig zu sein. Dank Weiterbildung kann sich jede und jeder mehr einbringen – mit positiven Effekten für sich selbst und die Gesellschaft. Denn so können wir mehr Potenziale heben“, sagt Kultusministerin Theresa Schopper anlässlich der Unterzeichnung im Literaturhaus Stuttgart und fügt an: „Gerade in Zeiten großer Veränderungen ist Weiterbildung bedeutend. Mit den vielfältigen Perspektiven der Partnerinnen und Partner im Bündnis Lebenslanges Lernen können wir den Menschen innovative und passgenaue Weiterbildungsangebote liefern und mit der Vereinbarung haben wir zudem einen Kompass für die Weiterentwicklung der Angebote.“

Vereinbarung tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft

Die neue Vereinbarung tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft und wird die aktuell noch laufende Vereinbarung„GEMEINSAM. FÜR. WEITERBILDUNG – Die Ziele des Bündnisses für Lebenslanges Lernen 2021 bis 2025“ (PDF) ablösen. Das federführende Kultusministerium setzt mit dieser Fortschreibung einen Auftrag der Koalitionsvereinbarung um.

Unsere Wirtschaft wandelt sich gerade radikal – die schlechten Nachrichten prasseln wie Hagelkörner auf uns ein. Gleichzeitig erleben wir an anderer Stelle einen Fachkräftemangel. Das Nebeneinander von Arbeitsplatzverlust hier und Fachkräftemangel dort zeigt doch ganz deutlich: Nie war Lebenslanges Lernen so wichtig wie heute! Für den Einzelnen ebenso wie für die ganze Gesellschaft“, sagt Jörg Krauss, Staatsminister und Chef der Staatskanzlei, und dankt allen Beteiligten für ihr Engagement: Verbänden, Organisationen, Einrichtungen sowie den Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Ministerien, die den Erarbeitungsprozess mitgestaltet haben. „Ihr Einsatz ist ein Grund, warum Baden-Württemberg ein Land des Wissens, der Innovation und des gesellschaftlichen Zusammenhalts bleibt.“

Fünf Kernthemen für ein starkes Baden-Württemberg

Die neue Vereinbarung setzt Schwerpunkte in fünf strategischen Feldern:

1. Demokratiebildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt

Ziel ist, Demokratiebildung noch stärker als Querschnittsaufgabe in der Weiterbildung zu verankern und dafür innovative wie bewährte Formate zu fördern. Dafür sollen Lehrende qualifiziert, aufsuchende Formate für schwer erreichbare Zielgruppen entwickelt, Familien und Arbeitswelt einbezogen sowie Sprachkompetenzen gestärkt werden.

2. Demografischer Wandel und Fachkräftesicherung

Wichtige Ziele sind der Ausbau von Grundbildung, Teilqualifikationen und Weiterbildung für gering Qualifizierte, Ältere sowie ausländische Fachkräfte und die Entwicklung praxisnaher Angebote auf wissenschaftlichem Niveau für hochqualifizierte Beschäftigte. Ergänzend sollen kleine und mittlere Unternehmen gestärkt, Zukunftskompetenzen gefördert und die Gesundheitskompetenz der Erwerbsbevölkerung verbessert werden.

3. Teilhabe durch Bildung und Qualifizierung

Etwa jeder fünfte Erwachsene in Deutschland hat Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Das Bündnis setzt auf den Ausbau arbeits- und lebensweltbezogener Grundbildung sowie niederschwelliger, praxisnaher Angebote zur Höherqualifizierung. Im Fokus stehen zudem passgenaue Weiterbildungsangebote für Zugewanderte, Frauen mit Kindern und Menschen im ländlichen Raum.

4. Digitalisierung, Medienbildung und Künstliche Intelligenz (KI)

Das Bündnis will Beschäftigte frühzeitig für den Umgang mit neuen Technologien qualifizieren und allen Menschen Zugang zu digitaler Grundbildung und Teilhabe ermöglichen. Es sollen kritische Medienbildung gestärkt, KI-gestützte Lernformate gefördert und die Qualität digitaler Weiterbildung durch die Qualifizierung von Lehrenden gesichert werden.

5. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Ziel ist, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als ganzheitlichen Ansatz zu verankern, um Wissen, Problemlösungskompetenzen und Handlungsorientierung zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele zu fördern.

Bündnis für Lebenslanges Lernen

  • Das Bündnis für Lebenslanges Lernen (BLLL) wurde 2011 gegründet und ist aufgrund seiner vielfältigen Zusammensetzung bundesweit einzigartig. Es vereint etwa 40 baden-württembergische Verbände, Organisationen und Einrichtungen aus der allgemeinen, beruflichen und wissenschaftlichen Weiterbildung sowie sechs Ministerien des Landes. Die Geschäftsstelle ist im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport verortet.
  • Die beteiligten Institutionen bringen im Bündnis ihre Erfahrungen, ihr Fachwissen und ihre Ressourcen sowie unterschiedliche Perspektiven ein – die konstruktive Zusammenarbeit und das gemeinsame Ziel sind eine zentrale Grundlage für innovative, praxisnahe und zielgruppengerechte Weiterbildungsstrategien.

Übersicht der unterzeichnenden Ministerien und Bündniseinrichtungen

Sechs beteiligte Ministerien

  • Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
  • Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
  • Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg
  • Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg
  • Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
  • Staatsministerium Baden-Württemberg

21 beteiligte Organisationen und Verbände der Weiterbildung

  • Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e. V.
  • Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Baden-Württemberg
  • Diözese Rottenburg-Stuttgart
  • Erzdiözese Freiburg
  • Evangelische Landeskirche in Baden
  • Evangelische Landeskirche in Württemberg
  • Evangelisch-methodistische Kirche in Baden-Württemberg
  • Gemeindetag Baden-Württemberg e. V.
  • Kirchliche Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg (KiLAG)
  • Landesfamilienrat Baden-Württemberg
  • Landesgruppe Baden-Württemberg, Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e. V. (DGWF)
  • Landesverband Baden-Württemberg im Deutschen Bibliotheksverband e. V.
  • Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
  • Landkreistag Baden-Württemberg
  • Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit
  • Städtetag Baden-Württemberg
  • Stiftung Kolping-Bildungswerk Württemberg
  • Unternehmer Baden-Württemberg e. V.
  • Volkshochschulverband Baden-Württemberg e. V.

Akademische Weiterbildung durch private Hochschulen gibt es natürlich auch, z.B. via Fernlehre an der Allensbach Hochschule Konstanz:

Im Weiterbildungsbereich der Allensbach Hochschule Konstanz können Sie einzelne oder mehrere Module aus den Bachelor- bzw. Masterstudiengängen buchen und hierfür ein Hochschulzertifikat erhalten.

Erbrachte Prüfungsleistungen können anerkannt werden, falls Sie später ein Bachelor- oder Masterstudium absolvieren möchten.

Hochschulzertifikate können Sie ebenfalls im Fernstudium absolvieren, d.h. online, ohne Präsenzveranstaltungen und ohne Präsenzpflicht.

Ein Start ist jederzeit möglich. Nach Bestehen der Modulprüfung (i.d.R. Einsendeaufgabe oder Online-Klausur) erhalten Sie ECTS und einen entsprechenden Leistungsnachweis mit Zertifikat.

Wählen Sie Ihre Weiterbildung aus den folgenden Kategorien:

Wichtig zu wissen: Für die Zulassung zu einem Hochschulzertifikat ist i.d.R. keine Hochschulzugangsberechtigung und kein Erststudium erforderlich. Details finden Sie bei den einzelnen Weiterbildungsangeboten.

Zusatzmodule: z.B. zur Erfüllung von Zulassungsvoraussetzungen für ein Masterstudium auch zur Anerkennung an anderen Hochschulen, finden Sie in den jeweiligen Kategorien. Grundsätzlich können alle Module aus den Studiengängen als Zusatzmodule belegt werden (Ausnahme: Abschlussarbeiten). Wir bieten Ihnen diese Module gerne auf Anfrage an!

Anmeldung: Bitte senden Sie uns das ausgefüllte und unterzeichnete Anmeldeformular sowie eine Ausweiskopie per Email zu oder laden Sie diese über das Bewerberportal hoch. Das Anmeldeformular können Sie über das Kontaktformular anfordern oder nach Registrierung im Bewerberportal herunterladen.

Testen Sie Ihr Zertifikatsprogramm zwei Wochen lang kostenlos!

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Im Fernstudium auch in Paris, London, Sofia, Malta .. weiterbilden:

Mit Hilfe von VIS Vienna International Studies können Studierende neben Beruf und Familie zeit- und ortsunabhängig im Ausland studierenECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudien auf allen Bologna-StufenBachelorMasterMagisterDoktor/PhD oder in der akademischen Weiterbildung erreichen.

Online

VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.

Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

Neben den Bachelor-, Master– und Promotionsstudien  ermöglicht VIS  auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

In diesen Weiterbildungsangeboten werden ECTS erworben, die im Anschluss in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

So das VISKontaktstudium Management und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird und vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden kann.

Eine spannende Möglichkeit sich weiterzubilden, bieten auch die Zertifikatsprogramme der Allensbach Hochschule Konstanz, die Sie problemlos und kostenlos testen können.

Fragen zum Beitrag, zu weiteren interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Martin G. Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Vienna International Studies: heuer noch Steuern sparen und sich die „alten“ Lehrgangsgebühren sichern

2026 werden viele Kurs- und Studiengebühren erhöht:

Viele unserer Kooperationspartner erhöhen im kommenden Jahr die Studiengebühren. So auch die UNIBIT (ULSIT) mit welcher VIS Vienna International Studies seit mehr als 11 Jahren sehr erfolgreich ein grenzüberschreiendes Promotionsprogramm anbietet.

Wer sich heuer noch einschreibt, sichert sich die „alten“ Studiengebühren.

Voraussetzungen für die Einschreibung:

  • Nachweis der Promotionsreife
  • Dissertationsthema / Dissertationskonzept 

Gerne informierten wir dazu näher: office@viennastudies.com

Aufwendungen im Zusammenhang mit einem Studium steuerlich als Werbungskosten geltend machen:

Noch bis 31. 12. 2025 bezahlte Aufwendung im Zusammenhang mit einem Studium: Studiengebühren, Kursunterlagen und Skripten, Fachliteratur, Notebook, PC, Drucker, Scanner und Zubehör, Fahrten zur Ausbildungs-, Fortbildungs- oder Umschulungsstätte sowie Tagesgelder (sofern ein entfernter Ausbildungsort aufzusuchen ist), auswärtige Nächtigungen, Internet und Telefon (auch Handy), Kurse, die man im Zuge der Ausbildung absolviert, können für das Jahr 2025 steuerlich als Werbungskosten geltend gemacht werden.

Allenfalls auch interessant für Sie:

Vienna International Studies: zeit- und ortsunabhängig im In- und Ausland studieren und das Studium fair finanzieren:

Am 23. März 2012 ins Firmenbuch eingetragen, ermöglicht Ihnen VIS Vienna International Studies seither ein internationales Studium von zu Hause aus.

Mit Hilfe von VIS Vienna International Studies können Studierende neben Beruf und Familie zeit- und ortsunabhängig im Ausland studieren, ECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudien auf allen Bologna-Stufen: Bachelor, Master, Magister, Doktor/PhD oder in der akademischen Weiterbildung erreichen.

Online

VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.

Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

https://www.youtube.com/embed/vvn2Repjs58?feature=oembed VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

Neben den Bachelor-, Master– und Promotionsstudien ermöglicht VIS auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

In diesen Weiterbildungsangeboten werden ECTS erworben, die im Anschluss in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

So das VISKontaktstudium Management und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird und vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden kann.

Eine spannende Möglichkeit sich weiterzubilden, bieten auch die Zertifikatsprogramme der Allensbach Hochschule Konstanz, die Sie problemlos und kostenlos testen können.

Das Studium fair finanzieren:

Bildungsinteressierte mit Hauptwohnsitz Österreich, die unselbständig erwerbstätig sind (Beamte, Angestellte ..) haben die Möglichkeit den Fair Credit für Bildungsmaßnahmen zu nutzen.

Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Martin G. Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

VIS Doctoral School: PaedDr oder PhDr als Alternative zur wissenschaftlichen Promotion?

Bei den akademischen Graden PaedDr. und PhDr. handelt es sich um sogenannte „kleine Doktorate“ (slowakisch: rigorózna skúška).

Diese Abschlüsse setzen keine eigenständige Forschungsarbeit im Sinne einer Dissertation voraus, erfordern jedoch die Anfertigung einer Abschlussarbeit und das Bestehen einer rigorosen Prüfung.

Daher sind sie nicht gleichwertig mit einem PhD oder einem „Dr.“, die ein vollwertiges Promotionsstudium mit eigenständiger Dissertation und wissenschaftlicher Verteidigung voraussetzen.

Das „kleine Doktorat“ wird im Bildungssystem der Ebene 2/3 der Bologna-Architektur zugeordnet, also zwischen Master- und Promotionsniveau.

Für die Zulassung ist daher ebenfalls die Promotionsreife, d. h. der Abschluss eines Masterstudiums (Bologna-Stufe 2), erforderlich – beim PaedDr. in der Regel ein Master of Education (MEd), beim PhDr. ein Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre oder des Managements.

Ein solches Studium kann in der Regel innerhalb von zwei Semestern abgeschlossen werden.

Es stellt entweder eine praxisorientierte Alternative zur wissenschaftlichen Promotion (Bologna-Stufe 3) dar oder kann als Vorbereitung auf ein späteres Promotionsstudium dienen, insbesondere für Absolventinnen und Absolventen, die nach einem Diplom- oder Masterstudium wieder in die wissenschaftliche Arbeit einsteigen möchten.

Sowohl der PaedDr. als auch der PhDr. kann über das Netzwerk von Vienna International Studies absolviert werden.

Das spricht für ein Weiterbildungsdoktorat/Kleines Doktorat

🔸 Zeitersparnis und geringerer Aufwand
Kleine Doktorgrade wie PhDr. und PaedDr. können oft innerhalb weniger Monate nach einem abgeschlossenen Masterstudium erworben werden. Sie erfordern in der Regel keine mehrjährige Forschungsarbeit oder Dissertation im klassischen Sinne.

🔸 Berufspraktische Ausrichtung
Insbesondere der DBA richtet sich an Führungskräfte und Berufspraktiker. Die wissenschaftliche Arbeit ist hier praxisorientiert und zielt auf die Lösung konkreter beruflicher Fragestellungen ab.

🔸 Anerkennung im Berufsleben
In vielen Branchen wird der akademische Grad als solcher anerkannt, unabhängig davon, ob es sich um einen PhDr., PaedDr., DBA oder klassischen Dr. handelt. Die Führung des Titels kann karrierefördernd und reputationssteigernd wirken.

🔸 Zugang auch für Berufserfahrene
Kleine Doktorate und der DBA stehen nicht nur klassischen Akademikern offen, sondern auch erfahrenen Berufspraktikern. Diese Durchlässigkeit des Systems bietet neuen Zielgruppen Zugang zur Titelführung.

🔸 Kosten und Flexibilität
Im Vergleich zu langwierigen Promotionsverfahren sind kleinere Doktorate und Weiterbildungsdoktorate oft kostengünstiger und flexibler organisierbar, z. B. als berufsbegleitendes Online-Studium.

🔸 Internationale Profilierung
Der Erwerb eines Doktorats an einer ausländischen Hochschule (z. B. Slowakei, Frankreich) unterstützt die interkulturelle und internationale Kompetenz und kann ein wichtiges Differenzierungsmerkmal im Lebenslauf sein.

🔸 Fachspezifische Anerkennung
Ein PhDr. richtet sich gezielt an Wirtschaftswissenschaftler, ein PaedDr. an Pädagogen. Sie bieten eine fachliche Spezialisierung und Anerkennung im jeweiligen Berufs- und Wissenschaftsfeld.

„Kleine Doktorate“ und Weiterbildungsdoktorate stellen also für viele Zielgruppen eine attraktive Alternative zum klassischen Promotionsstudium dar. Sie kombinieren akademische Aufwertung mit praktischer Umsetzbarkeit und stellen damit einen sinnvollen Baustein im Portfolio moderner, international ausgerichteter Bildungsangebote dar.

Nunmehr auch im Angebot von VIS Vienna International Studies.

Gerne stellen wir den Kontakt zu bewährten Bildungsanbietern in unserem Netzwerk her.

Auf Grundlage eines Forschungskonzeptes wird nach einem Gespräch mit der Studienberatung die thematisch am besten geeignete Universität ausgewählt.

FAQs zu PhDr. und PaedDr. 

🔸 Wie ist die Präsenzpflicht geregelt? Gibt es Vorlesungen, und wenn ja, finden diese online oder vor Ort statt?
Es gibt keine Präsenzpflichten, keine Vorlesungen. Es ist die wiss. Arbeit zu verfassen und diese zu verteidigen.

🔸 Erfolgt die Abschlussarbeit sowie das Rigorosum  in deutscher Sprache?
Ja, sowohl die Abschlussarbeit (70 – 100 Seiten) und das Rigorosum erfolgen auf Deutsch. Bei der Abschlussprüfung/Rigorosum wird vor Ort übersetzt.

🔸 Gibt es neben der wissenschaftlichen Arbeit und dem Rigorosum weitere Semesterarbeiten oder Prüfungsleistungen?
Nein, allerdings raten wir den Studierenden das Modul wiss. Arbeiten durchzuarbeiten, als kleine Auffrischung sozusagen – ist aber nicht obligatorisch

🔸 Wie lange dauert die Abschlussprüfung in etwa? Die Präsentation der wiss. Arbeit und die Prüfung (auf die man sich mit dem Fragenkatalog vorbereiten kann) dauert unser Erfahrung nach eine gute Stunde.

🔸Welche Themenbereiche werden im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit bevorzugt oder gegebenenfalls nicht angenommen?
Die Studierenden verfassen ihre Arbeiten in den großen Themenbereichen „Management“ und „Pädagogik“, die Doktorate lauten daher auch auf PhDr. und PaedDr. Auf Grundlage eines Forschungskonzeptes wird nach einem Gespräch mit der Studienberatung die thematisch am besten geeignete Universität ausgewählt.

🔸 Studiengebühren?
Das Programm wird mit Studiengebühren von EUR 8.800,— in Rechnung gestellt werden.

Gerne stehen wir für weitere Fragen zur Verfügung.

Schreiben Sie uns: vis@viennastudies.com:

Mehr zum Thema Titelführung im Martin Stieger BLOG Beitrag: Slowakei: PhDr – PhD – Dr.Sc?


Das könnte Sie auch interessieren

(A) Kann ich einen slowakischen PhDr. als Dr. führen?

Video: VIS Begriffs Wiki – Dr. – PhD – DBA – PhDr.

Vienna International Studies: zeit- und ortsunabhängig im In- und Ausland studieren und das Studium fair finanzieren:

Am 23. März 2012 ins Firmenbuch eingetragen, ermöglicht Ihnen VIS Vienna International Studies seither ein internationales Studium von zu Hause aus.

Mit Hilfe von VIS Vienna International Studies können Studierende neben Beruf und Familie zeit- und ortsunabhängig im Ausland studieren, ECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudien auf allen Bologna-Stufen: Bachelor, Master, Magister, Doktor/PhD oder in der akademischen Weiterbildung erreichen.

Online

VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.

Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

Neben den Bachelor-, Master– und Promotionsstudien ermöglicht VIS auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

In diesen Weiterbildungsangeboten werden ECTS erworben, die im Anschluss in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

So das VISKontaktstudium Management und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird und vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden kann.

Eine spannende Möglichkeit sich weiterzubilden, bieten auch die Zertifikatsprogramme der Allensbach Hochschule Konstanz, die Sie problemlos und kostenlos testen können.

Das Studium fair finanzieren:

Bildungsinteressierte mit Hauptwohnsitz Österreich, die unselbständig erwerbstätig sind (Beamte, Angestellte ..) haben die Möglichkeit den Fair Credit für Bildungsmaßnahmen zu nutzen:

Fragen zum Beitrag, zu weiteren interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Österreich: Abgrenzung zwischen Lebens- und Sozial-Beratung (psychosozial, sportwissenschaftlich sowie ernährungswissenschaftlich) und neuer Selbstständigkeit als beispielsweise Mentaltrainer*in oder Ernährungstrainer*in – inkl. praxisnaher Beispiele

Da immer wieder diskutiert wird, wo die Abgrenzung zwischen dem reglementierten Gewerbe LSB und einer neuen selbständigen Tätigkeit liegt, hier eine auch mit der WKO OÖ diskutierte Abgrenzung:

Werden Wissen, Inhalte oder Erfahrungen in Form eines Vortrags oder einer Präsentation vermittelt, spricht man von Vortragstätigkeit im rechtlichen Sinn.

Dabei geht es nicht um individuelle Problemlösung, sondern um die allgemeine Weitergabe von Wissen zu einem bestimmten Thema. 

Wenn also keine persönliche Beratung erfolgt, sondern z. B. ein Fachvortrag oder ein Impulsreferat gehalten wird, kann diese Tätigkeit ohne Gewerbeschein und im Rahmen der Neuen Selbstständigkeit ausgeübt werden.

Auch Workshops oder Seminare sind möglich, solange keine gezielte Begleitung oder Beratung durchgeführt wird; es ist somit nicht die Gruppengröße entscheidend, sondern die Art der Tätigkeit

Sobald bei einem Gespräch/Seminar/Vortrag/Workshop und dgl. gemeinsam Probleme oder Herausforderungen im Leben aufgezeigt und persönliche Lösungen dafür erarbeitet werden, spricht man von Beratung im rechtlichen Sinn.

Dabei werden durch Analyse der „Ist-Situation“ Defizite ausgelotet und auf den individuellen Fall zugeschnittene Wissensinhalte mit einer Anleitung zu deren Umsetzung vermittelt.

Wird somit gezielt auf die individuelle Situation eingegangen und konkrete Hilfestellung gegeben – z. B. durch Tipps zur Selbsthilfe, Übungen oder Veränderungsschritte –, handelt es sich um eine Tätigkeit, die zur Lebens- und Sozialberatung gehört. 

Auch Gespräche über Themen wie Standortbestimmung, Lebenskrisen oder die Stärkung der Selbstwahrnehmung zählen dazu.

Für diese Art von Beratung sind ein entsprechender Gewerbeschein sowie eine fachliche Qualifikation vorgeschrieben. 

Beispiele:

  • In einem Gruppensetting wird eine Übung angeleitet (z. B. zur Stressbewältigung), anschließend spricht jeder Teilnehmerin über persönliche Erfahrungen damit – es erfolgt Reflexion, Interpretation und Unterstützung Beratung
  • Im Rahmen eines Workshops geben Sie den Teilnehmenden maßgeschneiderte Empfehlungen oder Veränderungsschritte auf Basis ihrer Situation  Beratung
  • Sie bieten eine Methode zur „Selbstfindung“ an, und gehen im Gespräch auf individuelle Gefühle, Blockaden oder Prägungen ein  Beratung
  • Sie halten Vorträge oder Seminare über gesunde Ernährung, geben allgemeine Tipps zu Lebensmitteln und Mahlzeitenplanung. Die Teilnehmenden bekommen Rezepte oder Ernährungsempfehlungen, aber es erfolgt keine individuelle Analyse oder Beratung zu persönlichen Essproblemen  neue Selbstständigkeit
  • Sie vermitteln Techniken zur Stressreduktion, Konzentrationssteigerung oder Entspannung in Gruppen. Die Übungen sind allgemein gehalten und richten sich an alle Teilnehmenden gleichermaßen, ohne individuelle Lebenssituationen zu besprechen oder Lösungen zu erarbeiten  neue Selbstständigkeit
  • Sie arbeiten mit einer Einzelperson und sprechen nicht über ihre persönlichen Probleme, sondern vermitteln ein Fachthema  neue Selbstständigkeit
  • Die Judikatur sieht die folgenden Tätigkeiten
    • die Auswahl von Nahrungsmittellieferanten;
    • den Einkauf und die Auswahl von Nahrungsmitteln;
    • die Zubereitung von Speisen (etwa Vollwertkost) nach einem von dritter Seite erstellten Ernährungs- oder Diätplan;
    • die Variation von Speisen im Rahmen des von dritter Seite erstellen Ernährungs- oder Diätplan;
    • die Ausarbeitung individueller Rezepte;
    • die Führung eines Haushaltsbuches;
    • das Zählen von Kalorien;
    • die Führung einer Kalorien- oder Gewichtstabelle;
    • das Ausmessen von Körpermaßen
    • die Buchführung darüber oder das Führen eines Ernährungsprotokolls auch als

→ neue Selbstständigkeit

Abschließend ist zu beachten, dass die Ausbildung zu bestimmten, gesetzlich geregelten Gesundheitsberufen ausschließlich durch Ausbildungseinrichtungen mit entsprechender Bewilligung durchgeführt werden darf. 

Vielleicht auch interessant für Sie:

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

25 Welser Betriebe unter den TOP 250 der OÖN

Die Oberösterreichischen Nachrichten (OÖN) veröffentlichten heute (08. 11. 2025) ihr jährliches Ranking der größten oberösterreichischen Unternehmen: TOP 250 – Ranking 2025 und hat jedes 10te dieser Unternehmen seinen Firmensitz in der Stadt Wels.

Wels ist – wie man hier gut sehen kann – ein Wirtschaftsstandort mit Gewicht.

Jeder zehnte der TOP-250-Betriebe Oberösterreichs ist also hier beheimatet – über 64.000 Beschäftigte erwirtschaften gemeinsam fast 18 Milliarden Euro Umsatz:

UnternehmenUmsatzMitarbeiterRang
XXXLutz KG6.400.000.00027.3002
Orlen Austria1.471.515.20663012
Berglandmilch eGen1.278.266.3451.60616
Fronius GmbH932.000.000670023
Pierer Industrie AG887.000.0004.50927
Richter Pharma AG869.000.00043829
Intersport Austria GmbH800.000.0004.00032
Felbermayr Holding GmbH683.140.2873.07935
Bauhaus GmbH440.987.0321.50658
PBS Holding AG436.100.0001.39559
Gerstl Bau GmbH & Co KG378.600.00094868
eww AG366.805.88876069
Kellner & Kunz AG366.500.0001.42270
Holter Gruppe330.000.00084681
Tiger Coatings GmbH&Co KG306.700.0001.36589
Teufelberger Holding AG304.000.0001.38090
TroGroup GmbH293.760.0001.89497
VFI GmbH276.599.755285103
Handlbauer Gruppe248.138.993113111
Englmayer G. Gruppe193.170.089725136
Infoniqa Group Holding GmbH175.000.0001.325146
NKD Österreich GmbH144.460.2351.255171
X-tention Info GmbH120.000.000800197
Leeb GmbH97.800.00060242
TSC Food Products GmbH96.700.00026245

Allenfalls auch interessant für Sie:

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

DBA an der PPA Paris – Wissenschaft trifft Management – auf hohem Niveau studieren

Der DBA an der PPA Paris befähigt Sie, Ihre berufliche Praxis mit Forschung zu verbinden. In nur 1,5–2 Jahren erreichen Sie den höchsten akademischen Abschluss im Management.

Das Doctor of Business Administration (DBA) Programm der renommierten PPA Business School Paris, angeboten in Kooperation mit dem IFU, richtet sich an erfahrene Führungskräfte, die ihre Expertise auf ein neues Niveau heben möchten.

👉 Warum ein DBA?
Sie verbinden wissenschaftliche Forschung mit praxisnahen Fragestellungen aus Ihrem beruflichen Umfeld. Damit schaffen Sie nicht nur neues Wissen, sondern gestalten aktiv die Managementpraxis von morgen.

🔹 Berufsbegleitend, online, in 1,5–2 Jahren
🔹 Teil 1: Research Methods Kurs mit 8 Modulen – von kritischer Analyse bis Methodik – Abschluss mit einem Research Proposal (ca. 10.000 Wörter)
🔹 Teil 2: Dissertation (ca. 50.000 Wörter) mit individueller Betreuung – Abschluss durch Verteidigung im Kolloquium

Karrierekrönung Doctor of Business Administration – praxisnah forschen, international abschließen.

Das DBA-Programm ist auf Führungskräfte mit Masterabschluss und mindestens 4 Jahren Management-Erfahrung zugeschnitten. 

Der Fokus liegt auf praxisnaher Forschung, die neues Wissen schafft und direkt in die Unternehmenswelt transferierbar ist.

Mit diesem Abschluss positionieren Sie sich als Thought Leader an der Schnittstelle von Wirtschaft und Wissenschaft – und schaffen sich neue Perspektiven für Ihre berufliche Zukunft.

👉  Gerne stehen wir für Rückfragen, Informationen und Anmeldungen zur Verfügung. 

Schreiben Sie uns: office@viennastudies.com

🎬  Hier können Sie VIS auf YouTube folgen.

💡 Unser kostenloses Weiterbildungsangebot finden Sie hier: „YouTubeProfessor


Das könnte Sie auch interessieren

ÖPWZ-Studie - Mit einem Studienabschluss lässt sich deutlich mehr verdienen.
ÖPWZ-Studie – Mit einem Studienabschluss lässt sich deutlich mehr verdienen.

Weltweit studieren mit VIS - Vienna International Studies
Weltweit studieren mit VIS – Vienna International Studies

Doktor ist nicht gleich Doktor: PhD, Dr., DBA, PhDr. ….?
Doktor ist nicht gleich Doktor: PhD, Dr., DBA, PhDr. ….?

Abschluss des Promotionsprogramms: Dr. versus PhD?
Abschluss des Promotionsprogramms: Dr. versus PhD?

PhDr. - PaedDr. - DBA: Was spricht für "Kleine Doktorate"?
PhDr. – PaedDr. – DBA: Was spricht für „Kleine Doktorate“?

VIS Doctoral School – 140 Absolvent*innen – eines der erfolgreichsten grenzüberschreitenden Promotionsprogramme innerhalb der Europäischen Union

Mehr als 25 Jahre Europäischer Hochschulraum

1999 wurde mit der sogenannten Bologna-Erklärung der Grundstein für den Europäischen Hochschulraum gelegt. Sein Ziel hat bis heute nichts an Gültigkeit verloren: Grenzenloses Studieren und Forschen in ganz Europa möglich zu machen.

Zielsetzungen des Europäischen Hochschulraums

Konkret soll der Europäische Hochschulraum (EHR) Studierenden, Lehrenden und Forschenden sowie dem wissenschaftlichen Personal Mobilität im Sinne von Austausch und Sammlung von Auslandserfahrung im Rahmen qualitätsgesicherter, transparenter und vergleichbarer Studienangebote unter Anerkennung der erbrachten Studienleistungen ermöglichen.

So lautete das Ziel der sogenannten „Bologna-Erklärung“, auf die sich die Bildungs- und Wissenschaftsminister 1999 geeinigt hatten. Österreich war durch Caspar Einem, dem damaligen Wissenschaftsminister, vertreten.

Bis heute hat sich daran nichts geändert, auch wenn sich mittlerweile 48 europäische Länder und die Europäische Kommission sowie einige Interessensvertretungen am EHR beteiligen.

140 erfolgreiche Promotionen

Drei Kolleg*innen haben Ende Oktober ihre Dissertationen erfolgreich verteidigt – dazu gratulieren wir sehr herzlich!

Damit kann VIS Vienna International Studies in der seit Mai 2013 bestehenden Kooperation mit der UNIBIT bereits 140 erfolgreiche Promotionen feiern.

Wissenswertes zum Promotionsprogramm

  • wird von VIS in enger Kooperation mit der staatlichen Universität UNIBIT in Sofia 
  • in Österreich AQ-gemeldet[1],
  • grenzüberschreitend
  • in deutscher Sprache angeboten,
  • mit einem Doktorgrad auf der Bolognastufe 3 (Wissenschaftliches Doktorat/PhD) abgeschlossen und
  • wird der dabei verliehene akademische Grad „Dr.“ so auch in Deutschland und in Österreich geführt und eingetragen.

Die Zulassung erfolgt mittels Nachweis eines abgeschlossenen Regelstudiums auf der Bolognastufe 2 (NQR Stufe 7), das sind Master- bzw. Diplomstudien.  

Das international anerkannte Programm ist als Fernstudium zeit- und ortsunabhängig absolvierbar.

Der PhD Club

Ein besonderes Service für unsere Studierenden und Absolventen. Mehr dazu

Absolventenstimmen

Das sagen unsere Absolventen: Erfahrungsberichte von Absolventen finden Sie im Newsartikel 116 erfolgreiche Promotionen – Das sagen unsere Absolventen/innen und auf YouTube  –  Playlist Absolventenstimmen

Unser jährliches PhD Get Together

Vier Tage für unsere promovierten, gegenwärtigen und künftigen Doktoranden, zusammen mit Freunden und/oder Familie um persönliche Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen, die UNIBIT und Sofia kennenzulernen. Mehr dazu

Zugangsvoraussetzungen, Ablauf, Kosten, Titelführung,… Dr. oder PhD?

Melden Sie sich ganz einfach per Mail office@viennastudies.com an und erhalten dann den Link zu unserem Whereby online-meeting room.

INFO ABEND PROMOTION    

🗓  Mittwoch, 10. Dezember 2025

🕕 18.00 bis 19.30 Uhr 

📍 Whereby online meeting (wir schicken Ihnen gerne den Link zu)

Vortrag:         Dr. Dr. Martin Stieger

Anmeldung:  Schreiben Sie uns ein Email an office@viennastudies.com

Wenn Sie möchten –  gerne auch mit Ihren Fragen.


Diese Newsartikel könnten Sie auch interessieren:

PhD Get Together 2025 - Wir feiern die 125. Promotion
PhD Get Together 2025 – Wir feiern die 125. Promotion

Promovieren mit Perspektive: Ihr Weg zur Professur!
Promovieren mit Perspektive: Ihr Weg zur Professur!

Doktor ist nicht gleich Doktor: PhD, Dr., DBA, PhDr. ….?
Doktor ist nicht gleich Doktor: PhD, Dr., DBA, PhDr. ….?

PhDr. - PaedDr. - DBA: Was spricht für "Kleine Doktorate"?
PhDr. – PaedDr. – DBA: Was spricht für „Kleine Doktorate“?

75 Jahre UNIBIT/ULSIT - Wir gratulieren!
75 Jahre UNIBIT/ULSIT – Wir gratulieren!

Video Rückblick: Das war unser PhD Get-Together 2024
Video Rückblick: Das war unser PhD Get-Together 2024

Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür!
Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür!

Spannende Dissertationsthemen unserer neuen Doktoranden
Spannende Dissertationsthemen unserer neuen Doktoranden

Promotion im Fernstudium (Dr. / PhD)
Promotion im Fernstudium (Dr. / PhD)

Publikationen unserer Absolventinnen und Absolventen
Publikationen unserer Absolventinnen und Absolventen

[1] Mit der Meldung der ausländischen Studiengänge und der Aufnahme in das Verzeichnis ist keine Feststellung der Gleichwertigkeit mit österreichischen Studiengängen und entsprechenden österreichischen akademischen Graden verbunden. Die Studiengänge und akademischen Grade gelten als solche des Herkunfts- bzw. Sitzstaates der ausländischen Bildungseinrichtung.

Fragen zum Beitrag, zu weiteren interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Dr.h.c. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken