Schlagwort-Archive: EduEarth

Wien: grenzüberschreitend promovieren – nach vier Jahren 24 Promotionen – internationales Programm startete sehr erfolgreich!

24 erfolgreiche Promotionen bislang machen das seit 4 Jahren grenzüberschreitend angebotene Doktoratsstudium der UNIBIT zu einem der erfolgreichsten in Österreich.

Montag letzter Woche konnten fünf Studierende aus Deutschland und Österreich ihre Dissertationen erfolgreich verteidigen – den Newsletter und Absolventenstimmen dazu.

Internationales, grenzüberschreitendes Studium:

Mit Beschluss des Board vom 10.12.2015 hat die AQ Austria die Meldung nach § 27 HS-QSG der UNIBITUniversität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien (University of Library Studies and Information Technologies – ULSIT) in Österreich (grenzüberschreitend) Doktoratsstudiengänge durchzuführen zur Kenntnis genommen und in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG der gemeldeten ausländischen Hochschulen (und von diesen in Österreich durchgeführten Studiengänge) aufgenommen:

  • Automated Information Processing and Management Systems (PhD oder Dr)
  • Organisation and Management of Information Processes (PhD oder Dr)
  • Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD oder
  • Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD oder Dr)

Auf der Grundlage des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG[1]) ist die AQ Austria für die Durchführung von Akkreditierungsverfahren in Österreich zuständig. Privatuniversitäten und Fachhochschulen bedürfen einer Akkreditierung als Voraussetzung für ihre staatliche Anerkennung. Mit der Akkreditierung bescheinigt die AQ Austria den Hochschulen die Erfüllung der Akkreditierungsvoraussetzungen.

Ausländische Bildungseinrichtungen dürfen auf der Grundlage von § 27 des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) in Österreich Studiengänge durchführen, soweit diese in ihrem Herkunfts- bzw. Sitzstaat als postsekundär im Sinne des § 51 Abs 2 Z 1 1 UG anerkannt sind und mit österreichischen Studien und akademischen Graden vergleichbar sind.

Nach positiver Absolvierung des Meldeverfahrens erfolgt die Aufnahme der Bildungseinrichtung und ihrer Studien in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG.

Ist das Meldeverfahren positiv entschieden, dürfen die Bildungseinrichtungen den Studienbetrieb in Österreich aufnehmen und durchführen.

Promotion neben Beruf und Familie – INFO:

European Cross-border (distant) PhD – in English or German

Deutschsprachiges Promotionsstudium der UNIBIT in Österreich

grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

Führbarkeit eines bulgarischen Doktorgrades (Dr.) in Deutschland und Österreich

Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür!

In den sozialen Medien:

https://www.linkedin.com/company/35659736/admin/

https://www.facebook.com/EduEarth-193062461358291/

Immer wieder einmal stellen wir das Programm auch in Webinaren vor – hier ein Link zu einer Aufzeichnung:

https://eduearth.webinarninja.com/live-webinars/89870?tok_reg=afe446b2-c05d-4547-8152-f04b66ee9701-84539495

Rückfragen beantworten wir sehr gerne und stehen Ihnen auch für direkte Gespräche und Telefonate zur Verfügung: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

https://viennastudies.com/

Unser Team vor Ort

Das EduEarth Team informiert in allen Fragen zum Studium, hält den Kontakt zur Universität, organisiert auf Wunsch Übersetzungen, Hotel, Aufenthalt … 


[1] Bundesgesetz über die externe Qualitätssicherung im Hochschulwesen und die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz – HS-QSG)

Werbeanzeigen

Warum promovieren? 6 von 10 der deutschen Vorstandsvorsitzenden und 2 von 3 Aufsichtsratsvorsitzenden sind es!

  • 6 von 10 der deutschen Vorstandsvorsitzenden,
  • 2 von 3 Aufsichtsratsvorsitzenden,
  • 45 % der Top Manager (DAX-30-Unternehmen)

sind promoviert

  • von den analysierten 425 Vorständen und Aufsichtsräten haben 190 einen Doktortitel![1]

„Die Zahlen deuteten darauf hin, dass ein Doktortitel für diese besonders exponierten Posten von erhöhter Wichtigkeit sei“, schrieben die Autoren[2] 2017 und: mit einer Promotion wird „besonderes Potential“ nach- bzw. ausgewiesen.

Das ist 2019 auch nicht anders.

Ende 2018 eine ähnliche Untersuchung des Berliner Recruiting-Dienstleisters Taledo, der dazu die Lebensläufe der DAX- Vorstände analysiert hat.[3]

Interessante Infos aus dieser Studie auch:

  • Die meisten DAX-Vorstände haben ein Wirtschaftsstudium absolviert.
  • An zweiter Stelle folgen die Ingenieurwissenschaften,
  • an dritter Stelle die Naturwissenschaften,
  • dann Jura und Sozialwissenschaften.
  • Nur ein einziger Vorstand hat eine Geisteswissenschaft studiert.
  • 18 Prozent der Vorstände mit einem Wirtschaftsstudium haben einen Doktorgrad
  • Der Anteil der Promotionen bei den Ingenieuren liegt bei 53 Prozent,
  • bei den Naturwissenschaftlern bei 74 Prozent.
  • Von den Juristen haben sogar 86 Prozent promoviert.

Sehr selten sind Top-Manager, die ihr Studium mit dem Bachelor beendet haben.

  • Mehr als 90 Prozent können einen Master oder ein Diplom vorweisen.
  • 42 Prozent von ihnen haben promoviert!
  • Insgesamt vier halten zur Zeit eine Professur inne.

Dabei legen einige Unternehmen größeren Wert auf eine Promotion als andere.

2018 hatten bei EON alle Mitglieder des Vorstands einen Doktortitel, ähnlich sah es bei der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft und der Linde AG aus.

Im Wintersemester 2018/2019 waren rund 2,87 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen immatrikuliert, in Österreich zählten wir insgesamt 376.700 Studierende.

Von den rund 450.000 tatsächlichen Hochschulabsolventen promovierten weniger als 30.000, keine 7 %, dabei bringt ein Doktortitel ein besseres Einstiegsgehalt[4] mit sich – bei Jobbeginn hat ein Doktortitel einen Gehaltsstartvorteil, der meist zwischen 2.000 und 4.000 Euro brutto pro Jahr liegt.

Natürlich stellt die Promotion eine große Herausforderung dar und ist neben Beruf und Familie nicht leicht zu schaffen.

Aber sie ist zu schaffen, wie die AbsolventInnen im Promotionsprogramm der VISVienna International Studies – Wien gerne bestätigen.

Falls auch Sie sich für eine Promotion in deutscher oder englischer Sprache interessieren, melden Sie sich einfach bei uns: vis@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Vienna International Studies:

Gerne stehen wir Ihnen für alle Ihre Fragen zur Verfügung, per Mail, telefonisch oder auch via skype.

Immer wieder einmal stellt VIS das Programm auch in Webinaren vor – hier ein Link zu einer Aufzeichnung:

Blog-Beiträge zum Thema:

European Cross-border (distant) PhD – in English or German 

Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür!

Deutschsprachiges Promotionsstudium der UNIBIT in Österreich

grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

Führbarkeit eines bulgarischen Doktorgrades (Dr.) in Deutschland und Österreich

Unsere Webpages:

VIS Vienna International Studies: https://viennastudies.com/

EduEarth – unser team vor Ort https://eduearth.org/ 

In den sozialen Medien:

https://www.linkedin.com/company/vienna-international-studies/

https://www.facebook.com/EduEarth-193062461358291/

Absolventen/-innen zum Programm auf youtube:

https://www.youtube.com/channel/UC45ic2jjbdXdVHfST0UQVoQ


[1] Studie aus 2017: https://www.compliancedigital.de/ce/der-doktortitel-unter-vorstands-und-aufsichtsratsmitgliedern-der-dax-30-unternehmen/detail.html

[2] Professor Stefan Schmid, Frederic Altfeld (beide ESCP Europe in Berlin) und Juniorprofessor Tobias Dauth (HHL Leipzig)

[3] https://www.sueddeutsche.de/karriere/lebenslaeufe-posten-fuer-doktoren-1.4240547

[4] Gehaltsunterschiede von bis zu 32 Prozent = 1/3

Online-Masterstudium Business-Software Technologien – Start im Oktober

Einladung zur Aufnahme eines Fernstudiums

Magisterstudium

Business-Software Technologien

an der Universität Plovdiv

mittels der E-learning Plattform DisPeL

Das Magisterstudium Business-Software Technologien wird von der Fakultät für Mathematik und Informatik in zwei Varianten angeboten:

  • mit 60 ECTS

interessant vor allem für Master-Absolventen aller Studienrichtungen und Bachelorabsolventen mit facheinschlägigem Studium mit 240 ECTS

  • mit 120 ECTS

für Absolventen mit facheinschlägigem Bachelorstudiums mit 180 ECTS

Prüfungen, Masterarbeit, kommissionelle Prüfung:

  • An work load (Prüfungsleistungen, 60 ECTS) sind acht Prüfungen zu absolvieren und eine Masterarbeit zu fertigen.
  • Fünf Pflichtfächer und drei Wahlpflichtfächer sind zu absolvieren.
  • Folgende Lehrveranstaltungen sind bereits als Bücher publiziert und stehen sowohl im Campus als auch gedruckt zur Verfügung:
    • Databases
    • Developing Business Web Applications
    • Einführung in die theoretische Informatik
    • Insurance and Insurance Information Systems
    • Integration of Business Software Applications
    • Investment Decision Aiding Model and Tools
    • Object Oriented Programming
    • Programming and Data Structures

Die Studiendauer:

Die Studiendauer beträgt drei Semester und so kann bei einem Studienbeginn WS 2019/20 (Oktober 2019) im WS 2020/21 (geplant Februar 2021) spondiert werden

E- learning Plattform DisPeL:

die Lehrinhalte aus allen acht Modulen werden über die E- learning Plattform DisPeL zugänglich gemacht.

Die Prüfungen:

Die Prüfungen werden je Lehrveranstaltung einmal via Fernlehre absolviert, zum zweiten als Semesterabschlussprüfungen zusätzlich mündlich in Österreich abgenommen, da das bulgarische Studienrecht persönlich abgenommene Prüfungen erfordert. Dazu werden jedes Semester Prüfungsmöglichkeiten angeboten zu welchen die bulgarischen Hochschullehrer anreisen. Eine Prüfung kann zwei mal wiederholt werden.

Masterarbeit oder kommissionelle staatliche Abschlussprüfung:

Die Masterarbeit kann durch eine kommissionelle staatliche Abschlussprüfung ersetzt werden – das entscheidet jeder Studierende für sich selbst! Diese Prüfung wird in jedem Semester angeboten

Leider wird für diese staatliche Prüfung (die Kommission besteht aus sechs Prüfern) aus Bulgarien direkt eine zusätzliche Gebühr von ca. EUR 600,– eingehoben.

Die Studiengebühren für das Magisterstudium betragen EUR 6.000,–

Damit kann man vier Semester im Programm studieren; da allerdings Semestergebühren anfallen, muss ab dem vierten Semester, also mit dem fünften Semester beginnend, eine jeweilige zusätzliche Semestergebühr von EUR 900,– eingehoben werden (in diesem Programm ab WS 2021/22).

Anmeldeunterlagen:

  • ausgefülltes Aufnahmeformular
  • 3 Passfotos
  • 1 Kopie Reisepass
  • alle Studiennachweise (beglaubigt!)
  • 1 Lebenslauf (Europass, in englischer Sprache)

Der Studiennachweis der die Aufnahme in das Magisterstudium ermöglicht kann unterschiedlich sein:

  • Nachweis eines Masterstudiums in Österreich oder EU oder eines
  • facheinschlägigen Bachelorstudiums mit 240 ECTS,

d.h. mit einem abgeschlossenen Masterstudiums jeder Studienrichtung oder eines facheinschlägigen vierjährigen Bachelorstudiums kann das Magisterstudium mit 60 ECTS absolviert werden, mit einem facheinschlägigen Bachelorstudium mit 180 ECTS muss das Magisterstudium Business-Software Technologien 120 ECTS umfassen

Es zählen vor allem Studiennachweise aus dem Europäischen Hochschulraum

Die zur Durchführung des Studiums nötige Kohorte besteht aus zumindest 10 Studierenden und wird Mitte Oktober 2019 in das Programm eingeschrieben.

Rückfragen:

Rückfragen beantworten wir sehr gerne und stehen Ihnen auch für direkte Gespräche und Telefonate zur Verfügung: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Geschäftsführender Gesellschafter der VIS Management GmbHVienna International Studies

VIS Management GmbH E-Mail: vis@liwest.at  

VIS Vienna International Studies: https://viennastudies.com/

EduEarth – unser team vor Ort https://eduearth.org/ 

In den sozialen Medien:

Facebook

LinkedIn

Nano-Degrees – ASAS und BFS bieten einzigartige On-Demand-Weiterbildung

Die Idee und den Begriff verdanken wir Prof. Sebastian Thrun, der 2012 bereits Bildung demokratisieren und für möglichst viele Menschen zugänglich machen wollte.

Seine Online-Vorlesungen zur Künstlichen Intelligenz absolvierten mehr als 160.000 KursteilnehmerInnen weltweit und 23.000 davon legten auch die Prüfung darüber ab. Online-Studierende dabei oft mit besseren Resultaten als seine Stanford-Studierenden im Hörsaal.

Heute ist die Online-Lernplattform Udacity ein Erfolgsprojekt und auch die Bezeichnung Nano-Degree für kürzerfristige Lernformate ein Begriff.

Nano-Degrees[1] haben sogar Einzug in den Koalitionsvertrag der deutschen Bundesregierung gefunden.[2]

Nano-Degrees stellen Kurse dar, die oft in einzelne Module aufgeteilt online absolviert werden können. Natürlich können diese auch kombiniert mit Präsenzangeboten (Blended Learning) und unter tutorieller Begleitung angeboten werden.

Wichtig ist die hohe Qualität der praktischen und theoretischen Lerneinheiten – dann werden die Nano-Degree-Abschlüsse von der Wirtschaft und den Arbeitgebern auch entsprechend anerkannt.

Der österreichische Fernlehranbieter ASAS und die 1. Bayerische Fleischerschule Landshut bieten nun genau solche Nano-Degrees und in dieser Form wohl einzigartige Kooperationslehrgänge an:

Die langjährige Fernlehrexpertise der ASAS und die hohe Fachkompetenz der Bayerischen Fleischerschule verbinden sich hier in bewährter Weise zu einem für die ganze Branche wichtigen und innovativen Lehrangebot (On-Demand-Weiterbildung).

Die ASAS bietet Nano-Degrees auch in Kombination mit der Allensbach Hochschule aus Konstanz an.

In diesen (26) Kontaktstudien können sogar ECTS erworben werden.

Bei Interesse an einem entsprechenden Weiterbildungsangebot oder zum Studienangebot (Online Bachelor-, Master- und PhD-Studien) ganz allgemein wenden Sie sich einfach direkt an mich: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

EduEarth

Klickerr

Vienna International Studies

Youtube


[1] Auch wenn damit nicht wirklich der Einheitenvorsatz für den milliardsten Teil gemeint ist, ein solches Nano-Degree erfordert mehr als einen Sekundenbruchteil an work load

[2] Zeile 1759

Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür!

  1. Kompetenzen und Persönlichkeit stärken
  2. Bessere (Aufstiegs-)Chancen im Beruf
  3. Höheres Gehalt
  4. Status
  5. Freude

Auch Hochschulabsolventen, die nicht das Ziel haben, eine akademische Laufbahn einzuschlagen, denken oft an eine Promotion.

Sie haben dabei abzuwägen, ob der damit verbundene langjährige und anspruchsvolle Weg zum Doktortitel wirklich sinnvoll ist.

Diese Frage kann natürlich nur jede/r für sich selbst beantworten, aber in allen Überlegungen werden wohl 5 Gründe immer wieder genannt und diesbezügliche  Argumente dafür und dagegen abgewogen.

  1. eine Promotion vermittelt Fachkenntnisse und stärkt die eigene Persönlichkeit.

Beschrieben wird die Kompetenz nach einer Promotion im Niveau 8 des europäischen Qualifikationsrahmens:

Niveau 8 beschreibt Kompetenzen, die zur Gewinnung von Forschungserkenntnissen in einem wissenschaftlichen Fach oder zur Entwicklung innovativer Lösungen und Verfahren in einem beruflichen Tätigkeitsfeld benötigt werden. Die Anforderungsstruktur ist durch neuartige und unklare Problemlagen gekennzeichnet.

Fachkompetenz

Wissen

Über umfassendes, spezialisiertes und systematisches Wissen in einer Forschungsdisziplin verfügen und zur Erweiterung des Wissens der Fachdisziplin beitragen (Doktoratsebene) oder über umfassendes berufliches Wissen in einem strategie- und innovationsorientierten beruflichen Tätigkeitsfeld verfügen.
Über entsprechendes Wissen an den Schnittstellen zu angrenzenden Bereichen verfügen.

Fertigkeiten

Über umfassend entwickelte Fertigkeiten zur Identifizierung und Lösung neuartiger Problemstellungen in den Bereichen Forschung, Entwicklung oder Innovation in einem spezialisierten wissenschaftlichen Fach (Doktoratsebene) oder in einem beruflichen Tätigkeitsfeld verfügen.
Innovative Prozesse auch tätigkeitsfeldübergreifend konzipieren, durchführen, steuern, reflektieren und beurteilen.
Neue Ideen und Verfahren beurteilen.

Personale Kompetenz

Sozialkompetenz

Organisationen oder Gruppen[1] mit komplexen bzw. interdisziplinären Aufgabenstellungen verantwortlich leiten, dabei ihre Potenziale aktivieren.
Die fachliche Entwicklung anderer nachhaltig gezielt fördern.
Fachübergreifend Diskussionen führen und in fachspezifischen Diskussionen innovative Beiträge einbringen, auch in internationalen Kontexten.

Selbständigkeit

Für neue komplexe anwendungs- oder forschungsorientierte Aufgaben Ziele unter Reflexion der möglichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Auswirkungen definieren, geeignete Mittel wählen und neue Ideen und Prozesse entwickeln.

2. Bessere (Aufstiegs-)Chancen im Beruf

Ein Doktortitel verspricht bessere Chancen auf Führungspositionen. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes übernehmen mehr als die Hälfte aller Promovierten bereits im ersten Job eine Leitungsfunktion.[2] Dabei beträgt der Altersmedian bei den Promovierenden in Deutschland 29,7 Jahre, d.h. die eine Hälfte der Promovierenden war im Jahr 2017 jünger, die andere Hälfte älter.[3]

Man kann also mit einer Promotion schneller aufsteigen, wobei es hier natürlich große Unterschiede gibt und sich die Promotion für Sozial- und Geisteswissenschaftler eher nicht spürbar auswirkt, bei Medizinern, Technikern und Ingenieuren sowie Wirtschaftswissenschaftlern – insbesonders jene, die in Unternehmensberatungen und Kanzleien arbeiten wollen, schon.[4]

3. Höheres Gehalt

Schon das Einstiegsgehalt liegt mit Doktortitel in den meisten Branchen höher als das anderer Absolventen.

Daraus folgend dann auch das durchschnittliche Einkommen im Laufe der Karriere: bis zu 26 Prozent mehr Gehalt mit Doktortitel

Wie stark sich eine Promotion in den verschiedenen Fachbereichen auf das Gehalt auswirkt, zeigt eine Auswertung des Gehaltportals gehalt.de aus dem Jahr 2018.

Je nach Branche verdienen Berufseinsteiger mit Doktortitel zwischen 4 und 26 Prozent mehr Geld.[5]

4. Status

Ein Doktortitel sorgt in jedem Fall für Anerkennung und Respekt – nicht nur im Beruf, sondern auch im Alltag.

Im OECD-Durchschnitt besitzt ein Prozent aller Bürger über 25 Jahren einen Doktortitel. In den Vereinigten Staaten sind es 1,2 Prozent, in Deutschland sogar 1,8 Prozent.

Sehr interessant zu diesem Argument finde ich die Artikel „Die Akademisierung der Vorstandsetagen“ von Eugen Buß, „Promotionen von Politikern …“ von Heinrich Best und viele spannende wissenschaftliche Aufsätze mehr in Huber/Schelling/Honbostel (Hrsg): „Der Doktortitel zwischen Status und Qualifikation“, 2012

5. Freude

Ein Promotionsvorhaben kann aber einfach auch nur große Freude bereiten komplexere Sachverhalte zu durchschauen und zu verknüpfen, Interesse zu befriedigen, den Geist zu nutzen und zu schulen …….

So ist es auch zu erklären, warum der älteste Promovierende im Jahr 2017 in Deutschland bereits 97 Jahre alt war – die mit einer Promotion steigenden Berufsaussichten alleine werden hier nicht den Ausschlag gegeben haben.

Wie lege ich mein Promotionsvorhaben nun aber konkret an?  

Obgleich in Deutschland derzeit fast 200.000 Studierende ein Promotionsvorhaben betreiben und 155 der insgesamt 429 Hochschulen in Deutschland auch eine Promotionsberechtigung[6] haben, wird es zunehmend schwieriger die nötigen Betreuer zu finden (5,6 Promovierende je HochschulprofessorIn waren es in Deutschland im Jahr 2017).

Die Lösung liegt zunehmend in der Möglichkeit einer Auslandspromotion:

Wenn Sie daran Interesse haben, berate ich Sie sehr gerne – schreiben Sie einfach an Mail mit Ihren Fragen an martin.stieger@liwest.at

Rückfragen:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

EduEarth


[1] Dies umfasst Unternehmen, Verwaltungseinheiten oder gemeinnützige Organisationen

[2] https://www.academics.at/ratgeber/wie-promovieren

[3] https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2019/01/neue-promovierendenstatistik-012019.pdf?__blob=publicationFile&v=2

[4] https://www.academics.at/ratgeber/wie-promovieren

[5] https://www.academics.at/ratgeber/wie-promovieren

[6] https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2019/01/neue-promovierendenstatistik-012019.pdf?__blob=publicationFile&v=2

PhD (online) webinar

Join us tonight 08/03/19 at 18 p.m. CET

The first webinar edition is dedicated to EduEarth’s international remote PhD program with one of our partners – the University of Library Studies and Information Technologies.

In this webinar you will learn more about the advantages of the program for working professionals who want to develop in their field of interest.

Join the free session to find out more about the international program and its benefits, opportunities, accreditations and requirements! 

Ask your questions, have 1-on-1 discussion with Prof. Stieger and meet the Sofia team!

Join by clicking on this link https://EduEarth.webinarninja.com/live-webinars/89870/register

Info:

Internationales PhD-Programm (in Deutsch und Englisch): 
Webinar am 08.03.2019 um 18:00 Uhr

Wir würden uns freuen, Sie unseren künftigen Webinaren einladen zu dürfen:

Die erste Ausgabe ist dem internationalen PhD-Programm von EduEarth mit der University of Library Studies und Information Technologies (UNIBIT) gewidmet.

In unserem – natürlich kostenlosen – Webinar wollen wir das internationale Promotionsprogramm der UNIBIT/ULSIT vorstellen und Ihre Fragen beantworten.

Registrieren Sie sich bitte auf https://vis.webinarninja.com/webinar/89870 

oder senden Sie ein Mail an team@eduearth.org (gerne auch schon mit Ihren Fragen) und seien Sie am 8. März 2019 um 18 Uhr dabei!  



Weitere Informationen – auch zu den kommenden Webinaren – finden Sie auf https://martinstieger.blog/ oder auf unseren Facebook– und LinkedIn-Seiten.

Die staatliche Universität UNIBIT Universität für Bibliothekswissenschaft und Informationstechnologien, Sofia, ermöglicht ein in Österreich AQ-registriertes Promotionsstudium (auf der dritten Ebene der Bologna-Klassifikation) in deutscher Sprache.

  1. Promotionsstudium in Österreich

Ausländische Hochschulen dürfen in Österreich auf der Grundlage des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) Studiengänge durchführen, soweit diese in ihrem Herkunfts- bzw. Sitzstaat anerkannte Ausbildungen im Sinne des § 51 Abs 2 Z 1 UG darstellen.

Voraussetzung für die Durchführung ist die Meldung der Studien und deren Aufnahme in ein Verzeichnis der AQ Austria[1].

Die UNIBIT hat der AQ Austria vier Promotionsstudien gemeldet und wurden diese in das Verzeichnis aufgenommen:

Universität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien (University of Library Studies and Information Technologies)

In Österreich durchgeführte Doktoratsstudiengänge:

  1. Automated Information Processing and Management Systems (PhD oder Dr)
  2. Organisation and Management of Information Processes (PhD oder Dr)
  3. Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD oder Dr)
  4. Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD oder Dr)

(Beschluss des Board vom 10.12.2015)

Die Studiendauer beträgt regulär 3 Jahre. Wenn die Dissertation fertiggestellt ist und sowohl quantitativ als auch qualitativ den Anforderungen entspricht, kann auch früher promoviert werden – jedoch beträgt die Studiendauer mindestens zwei Jahre.

Studiengebühren und Kosten für das Verfahren:

Studiengebühr auf Anfrage!

Die wissenschaftliche Arbeit kann in deutscher Sprache verfasst, muss aber in Bulgarisch oder in Englisch eingereicht werden, so dass ggfs. noch Übersetzungskosten hinzukommen. Diese sind in Bulgarien jedoch recht günstig.

Reisekosten nach Bulgarien fallen für die Verteidigung an, welche in Präsenz in Sofia stattfindet.

Alle anderen Termine können online absolviert werden. Falls für die Verteidigung ein Dolmetscher benötigt wird (weil z.B. in deutscher Sprache präsentiert wird), würden hierfür noch entsprechende Kosten anfallen.

Die Verteidigung kann ohne Dolmetscher in englischer oder bulgarischer Sprache erfolgen.

Die Promotionsurkunde wird in englischer und bulgarischer Sprache ausgestellt.

  1. Prüfungsleistungen:

Die Promotionsleistung besteht aus einer Dissertation und der (2maligen) Verteidigung dieser vor einer Prüfungskommission vor Ort.

Im Laufe des Studiums werden folgende Prüfungsleistungen erbracht:

  1. 5 Einsendeaufgaben in englischer Sprache
  2. 3 Publikationen in Fachzeitschriften oder bei Konferenzen
  3. eine Vorverteidigung
  4. eine Endverteidigung in Sofia (die einzige Präsenzverpflichtung)
  5. bei der Endverteidigung ist ein Auto-Referat – eine Zusammenfassung der Dissertation – aufzulegen.

Bei Publikationen kann die Allensbach Hochschule oder die VIS Management GmbH, Wien, mit eigenen Publikationsorganen unterstützen.

Die Doktorarbeit wird publiziert und in einer eigenen Forschungsreihe der Uni aufgelegt. Damit soll auch die Qualität der Arbeiten nachgewiesen werden.

3.  Zulassungsvoraussetzungen:

  • Bachelor- und Masterabschluss einer anerkannten Hochschule oder Universität, der Masterabschluss muss zur Promotion berechtigen
  • Oder: Diplomabschluss / Magisterabschluss (Universität), mit mindestens acht Semestern Studium
  • Oder: Diplomabschluss (FH) mit Nachweis, dass es sich um ein 8-semestriges Studium gehandelt hat oder 240 ECTS erreicht wurden
  • Englischkenntnisse, idealerweise mit Nachweis (z.B. TOEFL, Cambridge Certificate, IELTS, sonstige Studiennachweise (z.B. englischsprachige Kurse im Studium)

4.   Anmeldeunterlagen:

Es werden die folgenden Anmeldeunterlagen benötigt:

  • Kopie des Reisepasses
  • 1 Passfoto (Bitte auf der Rückseite mit Namen versehen.)
  • Europass-Lebenslauf: europass.at (bitte in Englisch ausfüllen, mit Farbfoto und Unterschrift des Kandidaten/der Kandidatin.)
  • ein kurzes Motivationsschreiben (in englischer Sprache), 1/2 A-4-Seite, warum man die Promotion anstrebt, mit Thema und Forschungsfrage sowie – methode
  • der Themenvorschlag für die Dissertation – dieser wird mit den Betreuern der Universität noch abgestimmt, jedoch muss die Universität auf Grund der gewünschten Themenbereiche die geeigneten Betreuer aussuchen.
  • alle Studiennachweise, Diplomurkunden, Diplomzeugnisse usw. (soweit möglich in englischer Sprache, deutschsprachige Urkunden müssen übersetzt werden) als beglaubigte Kopie

Die geforderte Übersetzung der Unterlagen durch eine(n) gerichtlich beeidete(n) Dolmetscher(in) und in Folge durch die bulgarische Botschaft können wir gerne koordinieren.

Zusätzlich sind die folgenden Anmeldeunterlagen der Universität auszufüllen:

  • Application to the Rector
  • Concept of the dissertation
  • Aktuelles ärztliches Attest, das die Studierfähigkeit bescheinigt, im Original oder beglaubigte Kopie
  • Publikationsliste, sofern vorhanden.

5.   Informationen zum Ablauf des Studiums:

  1. Einreichung der Anmeldeunterlagen gemäß Punkt 4a) mit Themenvorschlag
  2. Prüfung der Zulassungsmöglichkeiten und des Themenvorschlags (inhaltliche Übereinstimmung mit den Forschungsgebieten der Universität)
  3. Falls der Kandidat oder die Kandidat die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt und das Thema inhaltlich passend ist, kann im nächsten Schritt ein Vertrag mit der VIS Management GmbH, Wien (Kontakt: Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, email: stieger@liwest.at) unterzeichnet werden.
  4. Nach Unterzeichnung des Vertrags werden alle Anmeldeunterlagen der Universität (Punkt 4b) ausgefüllt und geprüft. Die Unterlagen werden anschließend zum Nostrifikationsverfahren eingereicht und die Anmeldung an der Universität wird vorgenommen.
  5. Der Kandidat oder die Kandidatin hat grundsätzlich einen eigenen Themenvorschlag zu erstellen. Dieser ist auf dem Formular der Universität „Concept of the dissertation“ einzureichen.
  6. Nach der Anmeldung und Immatrikulation erstellt der Kandidat oder die Kandidatin die Dissertation und erbringt die unter Punkt 2 genannten Prüfungsleistungen. Falls eine Einschreibung in ein Promotionsstudium an einer anderen Universität nachgewiesen werden kann, kann diese Zeit auf das Verfahren angerechnet werden.
  7. Ein Beginn ist jederzeit möglich, es gibt keine festen Einschreibetermine.

Rückfragen und Betreuung:

VIS Management GmbH 

Geschäftsführender Gesellschafter Prof. Dr. Dr. Martin Stieger: martin.stieger@liwest.at

[1] Die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) wurde 2012 auf der Basis des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) als Qualitätssicherungsagentur für die österreichischen Hochschulen gegründet.