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Die Wohlfahrtsstadt von morgen: Herausforderung leistbares Wohnen

Herzliche Einladung!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Leistbares Wohnen entwickelt sich zunehmend zu einer der zentralen Herausforderungen für eine soziale und inklusive Stadtentwicklung.

Der Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik (IFIP) der TU Wien. das Urban Forum und der Österreichische Städtebund laden aus diesem Anlass zum Symposium zu einer der drängendsten Fragen der zukünftigen Wohlfahrtsstadt ein.

Die Wohlfahrtsstadt von morgen: Herausforderung leistbares Wohnen

Symposium im Gedenken an Univ.-Prof. Dr. Egon Matzner (1938-2003)

Donnerstag, 1. März – 17 Uhr, TUtheSky, Technische Universität Wien, 1060 Wien, Getreidemarkt 9, BA Gebäude 11. OG

Einleitende Worte

Michael Getzner – TU Wien und Gabriele Matzner – Urban Forum

Keynotes zur Person Egon Matzner

Heinz Fischer – Bundespräsident a. D.

Stephan Schulmeister – Wirtschaftsforscher

Thematische Kernfragen

Gerlinde Gutheil-Knopp-Kirchwald – GBV

Podiumsdiskussion

Gerlinde Gutheil-Knopp-Kirchwald – GBV

Justin Kadi – TU Wien

Karin Ramser – Wiener Wohnen

Thomas Weninger – Österreichischer Städtebund

Moderation: Bernhard Müller – Urban Forum

Reflexion aus Sicht der IBA Wien

Wolfgang Förster – IBA_Wien

Verleihung des Egon Matzner-Preises 2018

Anschließend gemeinsamer Ausklang mit Buffet von INIGO Caritas

Wir bitten um Anmeldung bis 19. Februar 2018 bei

T: +43-1-58801-280321 oder

ifip@tuwien.ac.at

 

Urban Forum – eine starke Stimme für die Städte!

Urban Forum

Egon Matzner-Institut für Stadtforschung

Tel.: +43/2622 21132

Fax.: +43/2622 21388

Reyergasse 5/2

2700 Wiener Neustadt

ZVR-Zahl: 169347700

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5 Jahre Wiedererrichtung des IKW – Institut für Kommunalwissenschaften, Linz

Heute vor fünf Jahren  wurde das IKW, das Institut für Kommunalwissenschaften, Linz, wiedererrichtet.
 
Als „Geburtshelfer“ freue ich mich daher sehr über diesen heutigen 5. Geburtstag der Wiedererrichtung und den bevorstehenden insgesamt 45. Geburtstag am 01. Oktober d. J.
 
Herzlichen Dank an den Motor dahinter, unseren Obmann FH.Prof. Univ.Doz. Dr. Friedrich Klug, ohne den es das IKW nicht mehr gäbe. 

Viele gelungene Veranstaltungen und unsere Buchreihe: http://www.linz.at/bildung/ikw.asp beweisen die Notwendigkeit der kommunalpolitischen Forschung in Österreich.

 
Das IKW erhielt daher auch die Erlaubnis das Linzer Stadtwappen zu führen und ist zudem außerordentliches Mitglied des Österreichischen Städtebundeshttp://www.staedtebund.gv.at 
 
Geschichte:

Der Verein IKW wurde unter der wissenschaftlichen Leitung von o. Univ.Prof. Dr. Ludwig Fröhler, erster Rektor der Universität Linz, im Jahr 1969 vor sohin 45 Jahren in der Rechtsform eines Vereines gegründet und auf Wunsch der Vereinsmitglieder 1996 vorläufig aufgelöst. Der auf die Stadt Linz entfallende Anteil des Vereinsvermögens wurde einer zweckgebundenen Rücklage „Kommunale Forschung“ zugeführt, um die bedarfsgerechte Weiterführung der kommunalen Forschung und Herausgabe der Schriftenreihe „Kommunale Forschung in Österreich“ zu gewährleisten. Die geschäftsmäßige und wirtschaftliche Betreuung des IKW erfolgt seither durch Friedrich Klug. Die umfangreichen IKW-Buchbestände wurden im Amtsgebäude Pfarrgasse 7 untergebracht. Seit dieser Zeit wird die IKW-Schriftenreihe erfolgreich weitergeführt. Sie umfasst bereits 125 Bände und behandelt eine Vielfalt von verwaltungs-, finanz-, wirtschafts-, kommunal- und rechtswissenschaftlichen Themen.

Bürgermeister Franz Dobusch hat im Einvernehmen mit dem Finanz- und Bildungsreferenten von Linz Stadtrat Johann Mayr entschieden, dass das IKW wieder in die Rechtsform eines Vereins gekleidet und neu gegründet werden soll. Der Verein IKW wird im Erdgeschoß Pfarrgasse 14, einem denkmalgeschützen Altstadthaus, untergebracht. Die für das IKW benötigten Räumlichkeiten schenkt der Institutsleiter Friedrich Klug, dem die einschlägige Forschung auf diesem so wichtigen Gebiet ein besonderes Anliegen ist, dem Verein mit der ausdrücklichen Auflage zur zweckgebundenen Verwendung laut Vereinsstatuten. Im Falle der Vereinsauflösung ist das gesamte Vereinsvermögen zur Verwendung im Sinne des Vereinszwecks an die Stadt Linz zu übertragen. 

Der Vereinszweck ist nicht auf Gewinn ausgerichtet und widmet sich der Förderung der Aus- und Weiterbildung in der Öffentlichen Verwaltung und der Politik, insbesondere der kommunalwissenschaftlichen Forschung, der Publikation der Forschungsergebnisse, der Erstattung von Gutachten sowie der Entwicklung und Abhaltung von Studien- und Lehrgängen auf dem Gebiet des öffentlichen Sektors.

Das IKW soll zu einem Linzer Studien- und Forschungszentrum für Öffentliche Wirtschafts- und Verwaltungslehre, Kommunalwissenschaften und Statutarstadtforschung, zum „Speyer von Österreich“, ausgebaut werden. Der Verein arbeitet dabei mit anderen Forschungs-, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen zusammen.

Zur Erreichung des Vereinszwecks dienen die Organisation von Vorträgen, Seminaren und Konferenzen, die Durchführung von Kongressen, die Abhaltung von Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, die Ausarbeitung und Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten, die Erstattung von Gutachten, die Entwicklung und Abhaltung von Studien- und Lehrgängen auf dem Gebiet des öffentlichen Sektors und die Öffentlichkeitsarbeit.

Die erforderlichen Mittel werden durch Mitgliedsbeiträge, Erträgnisse aus Veranstaltungen, Spenden, Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen aufgebracht.

 
Das IKW ist auch in der akademischen Weiterbildung tätig und bietet in Kooperation mit der FH Burgenland einen MBA Public Management an: http://wwedu.com/de/mba-program/mba-public-management-blended 
 
Das IKW ist streng überparteilich und vereint als kommunalpolitisches Forschungszentrum Experten aus allen politischen Lagern wie z.B. den Bürgermeister der Statutarstadt Wr. Neustadt Bernhard Müller, BA MPA (SPÖ), den Welser Vizebürgermeister a.D. Dr. Martin Stieger (ÖVP) und den Linzer Stadtrat MMag. Detlef Wimmer (FPÖ).
 
Weitere Informationen zu unserem Institut finden sich u.a. auf Facebook: https://www.facebook.com/ikwlinz
 
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