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Doktoratsstudien: Umfang des Studiums, ECTS, Bezeichnung, Zulassungsfrist ……

Doktor ist nicht gleich Doktor: PhD, Dr., DBA, PhDr. ….?

Mit dieser Frage habe ich mich in meinem Blog und auch auf Youtube schon befasst.

Heute möchte ich zwei weitere oft gestellte Fragen beantworten:

  1. Wird der Umfang eines Doktoratsstudiums im Sinne des Europäischen Systems zur Anrechnung von Studienleistungen (European Credit Transfer System – ECTS, 253/2000/EG, Amtsblatt Nr. L 28 vom 3. Februar 2000) auch in ECTS-Anrechnungspunkten angegeben?

Nein!

Das österreichische UG – Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002 – UG) StF: BGBl. I Nr. 120/2002 – regelt im § 54 (2) UG eindeutig: Der Umfang der Studien mit Ausnahme der Doktoratsstudien ist im Sinne des Europäischen Systems zur Anrechnung von Studienleistungen (European Credit Transfer System – ECTS, 253/2000/EG, Amtsblatt Nr. L 28 vom 3. Februar 2000) in ECTS-Anrechnungspunkten anzugeben.

Aber:

Die Dauer von Doktoratsstudien beträgt mindestens drei Jahre. Das Studium darf als „Doctor of Philosophy“-Doktoratsstudium bezeichnet und der akademische Grad „Doctor of Philosophy“, abgekürzt „PhD“, verliehen werden. (§ 54 (2) UG)

In den jeweiligen Promotionsprogrammen können nun Studienleistungen gefordert werden wie z.B. spezielle Doktoranden-Seminare und auch Prüfungsleistungen vorgeschrieben werden, für die es dann sehr wohl ECTS-Anrechnungspunkte geben kann.

So kann man also in einem dreijährigen Doktoratsstudium durchaus beispielsweise 60 ECTS an Prüfungsleistungen ableisten müssen, die durch die Universität auch gesondert bestätigt werden können.

Wichtig ist auch, dass sogenannte Weiterbildungsdoktorate, Berufsdoktorate oder „Kleine“ Doktorate nicht als ein wissenschaftliches Doktorat im Sinne des österreichischen UG oder des Studienrechts der deutschen Bundesländer angesehen wird.

2. Ist die Zulassung zum Doktorat ganzjährig möglich oder ist man auch hier an die allgemeine Zulassungsfrist und die daran anschließende Nachfrist (die gem. UG in Österreich im Wintersemester am 30. November und im Sommersemester am 30. April endet) gebunden?

JA!

Die Zulassung zu einem Doktorat ist ganzjährig möglich!

Wenn Sie weitere Fragen haben oder Informationen zum VISPromotionsprogramm bekommen möchten, schreiben Sie bitte an vis@viennastudies.com

Sie können auch ein kostenloses LIVE Gespräch mit VIS auf Whereby vereinbaren.

Da müssen Sie zu einem vorher mit VIS vereinbarten Zeitpunkt nur auf den Link klicken und wir können Ihre Fragen von Angesicht zu Angesicht besprechen.

Martin Stieger

Vienna International Studies and EduEarth.org

T:  +43 664 5432246

E:  martin.stieger@viennastudies.com  

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Das Promotionsprogramm

  • wird in enger Kooperation mit der staatlichen Universität UNIBIT aus Sofia
  • in Österreich AQ-gemeldet,
  • grenzüberschreitend
  • in deutscher Sprache angeboten,
  • mit einem Doktorgrad auf der Bolognastufe 3 (Wissenschaftliches Doktorat/PhD) abgeschlossen und
  • wird der dabei verliehene akademische Grad „Dr.“ so auch in Deutschland und in Österreich geführt und eingetragen.

Die Zulassung erfolgt mittels Nachweis eines abgeschlossenen Regelstudiums auf der Bolognastufe 2 (NQR Stufe 7), das sind Master- bzw. Diplomstudien.  

Das Programm ist als Fernstudium zeit- und ortsunabhängig absolvierbar.

Innerhalb des Programms sind Prüfungen abzulegen und Publikationen zu fertigen.

Weitere Infos und Links zu Absolventenstimmen

In den sozialen Medien:

https://www.linkedin.com/company/vienna-international-studies/?viewAsMember=true

https://www.facebook.com/EduEarth-193062461358291/

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VIS – Vienna International Studies: Youtube-Channel

Unser Team vor Ort

Das EduEarth Team informiert in allen Fragen zum Studium, hält den Kontakt zur Universität, organisiert auf Wunsch Übersetzungen, Hotel, Aufenthalt … 

Doktorat in Fernlehre:

Ihr Leitfaden für die Promotion:

Promotion im Fernstudium (Dr. / PhD):

Promotion neben Beruf und Familie:

UniBIT feiert das 70-jährige Bestehen und promoviert seit fünf Jahren auch Österreicher in einem grenzüberschreitend angebotenem Studium

Am 1. November 2020 – feierte die Universität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien UniBIT (University of Library Studies and Information Technologies – ULSIT) das 70-jährige Bestehen der Universität (фотограф Георги Иванов – Fotograf Georgi Ivanov)

Die Universität führt auch in Österreich Studiengänge durch – derzeit ausschließlich Doktoratsstudien:

  • Automated Information Processing and Management Systems (PhD oder Dr)
  • Organisation and Management of Information Processes (PhD oder Dr)
  • Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD oder Dr)
  • Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD oder Dr)

(Beschluss des AQ-Board vom 10.12.2015)

Mehr zur Universität: http://www.unibit.bg und zur Feierlichkeit.

Das Promotionsprogramm

  • wird also in enger Kooperation mit der staatlichen Universität UNIBIT aus Sofia
  • in Österreich AQ-gemeldet,
  • grenzüberschreitend
  • in deutscher Sprache angeboten,
  • mit einem Doktorgrad auf der Bolognastufe 3 (Wissenschaftliches Doktorat/PhD) abgeschlossen und
  • wird der dabei verliehene akademische Grad „Dr.“ so auch in Deutschland und in Österreich geführt und eingetragen.

Die Zulassung erfolgtmittels Nachweis eines abgeschlossenen Regelstudiums auf der Bolognastufe 2 (NQR Stufe 7), das sind Master- bzw. Diplomstudien.  

Das Programm ist als Fernstudium zeit- und ortsunabhängig absolvierbar.

Innerhalb des Programms sind Prüfungen abzulegen und Publikationen zu fertigen.

Weitere Infos und Links zu Absolventenstimmen

https://viennastudies.com/news/f/wien-grenzüberschreitend-promovieren

https://viennastudies.com/news/f/warum-promovieren-fünf-gute-gründe-sprechen-dafür

https://viennastudies.com/news/f/führbarkeit-eines-bulgarischen-doktorgrades-dr-in-deutschland

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen bekommen möchten, schreiben Sie bitte an vis@viennastudies.com

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Martin Stieger

ceo and partner

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Internationales, grenzüberschreitendes Studium:

Mit Beschluss des Board vom 10.12.2015 hat die AQ Austria die Meldung nach § 27 HS-QSG der UNIBITUniversität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien (University of Library Studies and Information Technologies – ULSIT) in Österreich (grenzüberschreitend) Doktoratsstudiengänge durchzuführen zur Kenntnis genommen und in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG der gemeldeten ausländischen Hochschulen (und von diesen in Österreich durchgeführten Studiengänge) aufgenommen.

Auf der Grundlage des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG[1]) ist die AQ Austria für die Durchführung von Akkreditierungsverfahren in Österreich zuständig. Privatuniversitäten und Fachhochschulen bedürfen einer Akkreditierung als Voraussetzung für ihre staatliche Anerkennung. Mit der Akkreditierung bescheinigt die AQ Austria den Hochschulen die Erfüllung der Akkreditierungsvoraussetzungen.

Ausländische Bildungseinrichtungen dürfen auf der Grundlage von § 27 des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) in Österreich Studiengänge durchführen, soweit diese in ihrem Herkunfts- bzw. Sitzstaat als postsekundär im Sinne des § 51 Abs 2 Z 1 1 UG anerkannt sind und mit österreichischen Studien und akademischen Graden vergleichbar sind.

Nach positiver Absolvierung des Meldeverfahrens erfolgt die Aufnahme der Bildungseinrichtung und ihrer Studien in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG.

Ist das Meldeverfahren positiv entschieden, dürfen die Bildungseinrichtungen den Studienbetrieb in Österreich aufnehmen und durchführen.

Promotion neben Beruf und Familie – INFO:

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Unser Team vor Ort

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Ihr Leitfaden für die Promotion:

Promotion in Fernlehre:

Dr. – PhD – DBA – PhDr.?

Wien: grenzüberschreitend promovieren – nach knapp 5 Jahren 35 Promotionen – das internationale Programm wird gut angenommen!

Vor knapp einem Jahr durfte ich in meinem Blog berichten:

https://martinstieger.blog/2019/10/27/wien-grenzuberschreitend-promovieren-nach-vier-jahren-24-promotionen-internationales-programm-startete-sehr-erfolgreich/

Nun, mit der erfolgreichen Verteidigung dreier deutscher und eines österreichischen Kollegen heute, können wir bereits 35 erfolgreiche Promotionen feiern.

Das Promotionsprogramm

  • wird in enger Kooperation mit der staatlichen Universität UNIBIT aus Sofia
  • in Österreich AQ-gemeldet,
  • grenzüberschreitend
  • in deutscher Sprache angeboten,
  • mit einem Doktorgrad auf der Bolognastufe 3 (Wissenschaftliches Doktorat/PhD) abgeschlossen und
  • wird der dabei verliehene akademische Grad „Dr.“ so auch in Deutschland und in Österreich geführt und eingetragen.

Die Zulassung erfolgtmittels Nachweis eines abgeschlossenen Regelstudiums auf der Bolognastufe 2 (NQR Stufe 7), das sind Master- bzw. Diplomstudien.  

Das Programm ist als Fernstudium zeit- und ortsunabhängig absolvierbar.

Innerhalb des Programms sind Prüfungen abzulegen und Publikationen zu fertigen.

Weitere Infos und Links zu Absolventenstimmen

https://viennastudies.com/news/f/wien-grenzüberschreitend-promovieren

https://viennastudies.com/news/f/warum-promovieren-fünf-gute-gründe-sprechen-dafür

https://viennastudies.com/news/f/führbarkeit-eines-bulgarischen-doktorgrades-dr-in-deutschland

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen bekommen möchten, schreiben Sie bitte an vis@viennastudies.com

Sie können auch ein kostenloses LIVE Gespräch mit VIS auf Wherebyvereinbaren.

Da müssen Sie zu einem vorher mit VIS vereinbarten Zeitpunkt nur auf den Link klicken und wir können Ihre Fragen von Angesicht zu Angesicht besprechen.

Martin Stieger

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Internationales, grenzüberschreitendes Studium:

Mit Beschluss des Board vom 10.12.2015 hat die AQ Austria die Meldung nach § 27 HS-QSG der UNIBITUniversität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien (University of Library Studies and Information Technologies – ULSIT) in Österreich (grenzüberschreitend) Doktoratsstudiengänge durchzuführen zur Kenntnis genommen und in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG der gemeldeten ausländischen Hochschulen (und von diesen in Österreich durchgeführten Studiengänge) aufgenommen:

  • Automated Information Processing and Management Systems (PhD oder Dr)
  • Organisation and Management of Information Processes (PhD oder Dr)
  • Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD oder
  • Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD oder Dr)

Auf der Grundlage des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG[1]) ist die AQ Austria für die Durchführung von Akkreditierungsverfahren in Österreich zuständig. Privatuniversitäten und Fachhochschulen bedürfen einer Akkreditierung als Voraussetzung für ihre staatliche Anerkennung. Mit der Akkreditierung bescheinigt die AQ Austria den Hochschulen die Erfüllung der Akkreditierungsvoraussetzungen.

Ausländische Bildungseinrichtungen dürfen auf der Grundlage von § 27 des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) in Österreich Studiengänge durchführen, soweit diese in ihrem Herkunfts- bzw. Sitzstaat als postsekundär im Sinne des § 51 Abs 2 Z 1 1 UG anerkannt sind und mit österreichischen Studien und akademischen Graden vergleichbar sind.

Nach positiver Absolvierung des Meldeverfahrens erfolgt die Aufnahme der Bildungseinrichtung und ihrer Studien in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG.

Ist das Meldeverfahren positiv entschieden, dürfen die Bildungseinrichtungen den Studienbetrieb in Österreich aufnehmen und durchführen.

Promotion neben Beruf und Familie – INFO:

In den sozialen Medien:

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Ihr Leitfaden für die Promotion:

Dr. – PhD – DBA – PhDr. VIS Begriffs Wiki

Doktorat in Fernlehre


[1] Bundesgesetz über die externe Qualitätssicherung im Hochschulwesen und die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz – HS-QSG)

Umfangreiches Kooperationsabkommen zwischen UNIBIT und GDBOP – Generaldirektion für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität – in Sofia abgeschlossen

Foto: Сн. МВР

Der Bericht dazu in bulgarischer Sprache und auf der GDBOP-Webpage

Prof. Irena Peteva, Rektorin der Universität für Bibliothekswissenschaft und Informationstechnologie (UniBIT), und Chief Commissioner Ivaylo Spiridonov, Direktor der Generaldirektion für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität (GDBOP) im Innenministerium, unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung im Bereich der Cybersicherheit und der Bekämpfung der Internetkriminalität .

Die Leiter der beiden Institutionen einigten sich darauf, die Bemühungen um ein höheres Schutzniveau im Bereich der Cybersicherheit in der Republik Bulgarien zu vereinen, um der Cyberkriminalität und den daraus resultierenden Bedrohungen der nationalen Sicherheit und der öffentlichen Ordnung entgegenzuwirken.

Das übergeordnete, gemeinsame Ziel besteht darin:

  • schnell und angemessen auf Cyber-Bedrohungen, Cyber-Angriffe und Cyber-Vorfälle zu reagieren,
  • einen Dialog zu führen,
  • bewährte Verfahren im Bereich der Cybersicherheit zu unterstützen und auszutauschen,
  • die organisatorische Basis und die Fähigkeit der Behörden zu verbessern,
  • kriminelle Aktivitäten im Cyberspace durch Interaktion zu untersuchen und aufzudecken.

Als Zeichen einer guten Partnerschaft überreichte Chief Commissioner Spiridonov an Prof. Peteva eine Ehrentafel der Generaldirektion für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität.

„Ich fühle mich geehrt, ein Universitätszentrum für den Informationsaustausch über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Netzwerk- und Informationssicherheit auf nationaler und internationaler Ebene zu sein“, sagte Prof. Peteva.

Die Rektorin fügte hinzu, dass viele UNIBIT-Absolventen in IT-Fachgebieten in GDBOP und anderen Sicherheitsdiensten (Intelligence Service) arbeiten.

„Unsere Zusammenarbeit basiert ausschließlich auf dem guten Willen beider Seiten“, sagte Chief Commissioner Spiridonov.

Er zeigte sich zufrieden mit den beruflichen Fähigkeiten der Fachkräfte, die ihre Ausbildung an der renommierten Universität erhalten haben.

Das denkwürdige Treffen fand im Konferenzsaal von UniBIT statt.

Prof. Stoyan Denchev, Vorsitzender der Generalversammlung der UniBIT, forderte, dass die festliche Veranstaltung mit der Nationalhymne beginnt.

Das bulgarische Lied „Mila Rodino“ sei ein weiterer Grund, sich bulgarisch zu fühlen, sagte er.

Ein besonderer Gast der Veranstaltung war die stellvertretende Premierministerin Mariana Nikolova, stellvertretende Premierministerin für Wirtschafts- und Demografiepolitik und Vorsitzende des Cyber ​​Security Council.

„Wir leben in einer Zeit hybrider Kriege, wachsender Cyber-Angriffe und Social Engineering. Um angemessen auf die ständigen Angriffe und Durchbrüche im Cyberspace vorbereitet zu sein, müssen ein starker Rechtsrahmen, ein hohes Maß an Netzwerk- und Informationssicherheit sowie Investitionen in den Aufbau der Cybersicherheitsinfrastruktur erreicht werden. Es ist auch notwendig, die Kompetenzen und das Wissen von Spezialisten ständig weiterzuentwickeln. Ich glaube, dass das heutige Kooperationsabkommen der Beginn einer erfolgreichen Partnerschaft zwischen den Institutionen und UniBIT ist. Die wissenschaftliche Infrastruktur und die Analyse von Big Data werden den Mitarbeitern der Generaldirektion zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität bei ihrer täglichen Arbeit zur Bekämpfung der Internetkriminalität in Bulgarien von Nutzen sein „, fasste die stellvertretende Ministerpräsidentin Mariana Nikolova die Bedeutung des Treffens zusammen.

Eine Begrüßung im Namen von Herrn Sotir Tsatsarov, Vorsitzender von KPKONPI, wurde von Frau Hristina Vasileva, Direktorin der Direktion für Interessenkonflikte bei KPKONPI, gelesen.

An der Veranstaltung nahmen auch

  • Dr. Petar Nikolov, stellvertretender Minister für Bildung und Wissenschaft,
  • Stefan Balabanov, stellvertretender Innenminister,
  • Nikolay Nenkov, stellvertretender Vorsitzender der staatlichen Agentur für nationale Sicherheit,
  • Vertreter der staatlichen Agentur „Intelligence“,
  • Mitarbeiter der Generaldirektion zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität,
  • und viele Dozenten, Doktoranden und Studenten der UniBIT

teil.

Die Veranstaltung fand am Vorabend der Kandidaten-Studenten-Kampagne für das akademische Jahr 2020/2021 statt und ist Teil des festlichen Programms anlässlich des 70-jährigen Jubiläums von UniBIT.

Vienna International Studies führt seit 2015 in Kooperation mit der UNIBIT grenzüberschreitende Promotionsstudien am Standort Wien durch und konnte bislang 30 Doktoranden in den AQ-registrierten Programmen promovieren.

Rückfragen zum Promotionsprogramm, Informationen und Anmeldungen zu weiteren interessanten Lehrgängen und Regelstudien bitte über: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

Weitere Informationen zu VIS finden sich auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

https://www.youtube.com/channel/UC45ic2jjbdXdVHfST0UQVoQ

Wien: grenzüberschreitend promovieren – nach vier Jahren 24 Promotionen – internationales Programm startete sehr erfolgreich!

24 erfolgreiche Promotionen bislang machen das seit 4 Jahren grenzüberschreitend angebotene Doktoratsstudium der UNIBIT zu einem der erfolgreichsten in Österreich.

Montag letzter Woche konnten fünf Studierende aus Deutschland und Österreich ihre Dissertationen erfolgreich verteidigen – den Newsletter und Absolventenstimmen dazu.

Internationales, grenzüberschreitendes Studium:

Mit Beschluss des Board vom 10.12.2015 hat die AQ Austria die Meldung nach § 27 HS-QSG der UNIBITUniversität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien (University of Library Studies and Information Technologies – ULSIT) in Österreich (grenzüberschreitend) Doktoratsstudiengänge durchzuführen zur Kenntnis genommen und in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG der gemeldeten ausländischen Hochschulen (und von diesen in Österreich durchgeführten Studiengänge) aufgenommen:

  • Automated Information Processing and Management Systems (PhD oder Dr)
  • Organisation and Management of Information Processes (PhD oder Dr)
  • Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD oder
  • Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD oder Dr)

Auf der Grundlage des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG[1]) ist die AQ Austria für die Durchführung von Akkreditierungsverfahren in Österreich zuständig. Privatuniversitäten und Fachhochschulen bedürfen einer Akkreditierung als Voraussetzung für ihre staatliche Anerkennung. Mit der Akkreditierung bescheinigt die AQ Austria den Hochschulen die Erfüllung der Akkreditierungsvoraussetzungen.

Ausländische Bildungseinrichtungen dürfen auf der Grundlage von § 27 des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) in Österreich Studiengänge durchführen, soweit diese in ihrem Herkunfts- bzw. Sitzstaat als postsekundär im Sinne des § 51 Abs 2 Z 1 1 UG anerkannt sind und mit österreichischen Studien und akademischen Graden vergleichbar sind.

Nach positiver Absolvierung des Meldeverfahrens erfolgt die Aufnahme der Bildungseinrichtung und ihrer Studien in das Verzeichnis gemäß § 27 Abs 6 HS-QSG.

Ist das Meldeverfahren positiv entschieden, dürfen die Bildungseinrichtungen den Studienbetrieb in Österreich aufnehmen und durchführen.

Promotion neben Beruf und Familie – INFO:

European Cross-border (distant) PhD – in English or German

Deutschsprachiges Promotionsstudium der UNIBIT in Österreich

grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

Führbarkeit eines bulgarischen Doktorgrades (Dr.) in Deutschland und Österreich

Warum promovieren? Fünf gute Gründe sprechen dafür!

In den sozialen Medien:

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https://www.facebook.com/EduEarth-193062461358291/

Immer wieder einmal stellen wir das Programm auch in Webinaren vor – hier ein Link zu einer Aufzeichnung:

https://eduearth.webinarninja.com/live-webinars/89870?tok_reg=afe446b2-c05d-4547-8152-f04b66ee9701-84539495

Haben Sie Rückfragen oder wünschen Sie sich eine individuelle Studienberatung, genügt ein einfaches Mail an VIS: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach in Konstanz und leitet VIS Vienna International Studies

VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

VIS – Vienna International Studies: Youtube-Channel

Unser Team vor Ort

Das EduEarth Team informiert in allen Fragen zum Studium, hält den Kontakt zur Universität, organisiert auf Wunsch Übersetzungen, Hotel, Aufenthalt … 


[1] Bundesgesetz über die externe Qualitätssicherung im Hochschulwesen und die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz – HS-QSG)

three great opportunities for our young people: EQF, EVET, ECTS

Contemporary Dimensions of the European Educational and Scientific Area

Bulgarian-Austrian Cultural Dialogue

27th May – 28th May 2019
Bulgarian Cultural Institute “House Wittgenstein”
Vienna, Austria

  • The European Qualifications Framework
  • European Vocational Education and Training
  • European Credit Transfer System

three great opportunities for our young people

Lecturer: Prof. Dr. Dr. Martin StiegerAllensbach University    

Reasons, problems and future development:

  • In the year 2000 there were 100 million students worldwide.
  • In 2014 there were 207 million
  • 1960 13 million
  • In many emerging countries, a middle class has emerged that strives for and demands access to higher education.
  • the expansion of school systems, in particular secondary education, in many countries
  • In many countries the number of students will continue to rise in the future.
  • More female students than male students worldwide!
  • Around the globe, every third young adult attends an academic institution.
  • In Africa, f. e. the admission rate is only eight percent. While it is 75 percent in Europe and North America.“
  • The lower the access to higher education in a country, the more unfair it is.
  • Especially in low-income countries: women make up only 30 percent of those enrolled there.
  • In many developing countries, certain social groups such as the low-income, ethnic minorities or indigenous peoples almost never make the leap to university.
  • In the Philippines, for example, only one percent of the poorest fifth of the population has access to higher education.
  • In South Africa, the participation rate for black Africans is only 14 percent, while that of the white population is 55 percent.
  • UNESCO: Today it’s no longer just a question of what amount, what budget the state will invest, or how expensive a study place will be per capita: „Whether someone can attend a university does not only depend on whether he can afford the tuition fees. It also depends on whether he or she has the means to pay for books and other study materials, travel expenses, accommodation and meals.
  • By 2020, around 6 million students will be studying outside their home country
  • 4 out of 5 students worldwide study in the G20 countries
  • Around 80 % of all foreign students study in the OECD region
  • 40 % of foreign students study in Europe, 25 % in North America
  • By 2020 around 720,000 EU students will be studying in another EU country
  • In 2010 around 30% of academics aged 25 to 34 came from India and China, by 2020 the figure will be 40%.
  • In 2000 there were 91 million 25- to 34-year-old university graduates in the OECD and G20 countries, in 2020: 204 million
  • In 2000, the USA, with 17% of young academics worldwide, was on a par with China and clearly ahead of India (10%).
  • In 2010, the Chinese (18%) had already passed the USA (14%).
  • 2020 forecast: China (29%), India (12%), USA (11%), Russia (7%)
  • China has quintupled the number of university graduates in the past 10 years
  • 20% of all adult Chinese – 200 million people – should have a university degree by 2020 = this corresponds to the total employable resident population of the USA.
  • In 2000 and 2010, 0.2% of university graduates worldwide aged between 25 and 34 years came from Austria, by 2020 it will only be 0.1%.
  • 20% of educational nomads come from CH/I
  • The number of educational nomads from China and India will exceed 1.2 million this year
  • the outbound mobilty ratio in China is on a global average and India even lower
  • More than 60 million people currently study in CH and I
  • 50,000 foreign scientists conduct research at US universities (20% of teaching staff)
  • 60 % of all physics PhD students in the USA were born abroad
  • Australian universities generate around 8 billion Australian dollars p.a. and education ranks sixth among Australian export goods.
  • 6 % of us exports of services are education exports = this in turn corresponds to German government spending on higher education in total
  • By 2020, approximately 750,000 students will be enrolled in South Africa, 5% of them international students.
  • The National Autonomous University of Mexico (UNAM) is one of the best Latin American universities and has about 300,000 students this year.
  • Indira Gandhi National Open University has 3.5 million students,
  • Bangladesh National University 2.1 million and
  • Anadolu Üniversitesi 1.9 million.

The European Qualifications Framework

  • The European Qualifications Framework is a bridge between national qualifications systems
  • EQF is a common European reference framework whose purpose is to make qualifications more readable and understandable across different countries and systems.
  • Covering qualifications at all levels and in all sub-systems of education and training, the EQF provides a comprehensive overview over qualifications in the 39 European countries currently involved in its implementation
  • The core of the EQF is its eight reference levels defined in terms of learning outcomes, i. e. knowledge, Skills and autonomy-responsibility.
  • Learning outcomes express what individuals know, understand and are able to do at the end of a learning process.
  • Countries develop national qualifications frameworks (NQFs) to implement the EQF.
  • The main purpose of the EQF is to make qualifications more readable and understandable across countries and systems.
  • This is important to support cross-border mobility of learners and workers and lifelong learning across Europe.

European Credit Transfer System

ECTS is a credit system designed to make it easier for students to move between different countries.

Since they are based on the learning achievements and workload of a course, a student can transfer their ECTS credits from one university to another so they are added up to contribute to an individual’s degree programme or training.

  • ECTS helps to make learning more student-centred.
  • It is a central tool in the Bologna Process, which aims to make national systems more compatible
  • ECTS also helps with the planning, delivery and evaluation of study programmes, and makes them more transparent.
  • The differences between national systems can lead to problems with the recognition of educational qualifications from other countries and of periods of study taken abroad. Greater transparency of learning achievements simplifies the recognition of studies done in other countries.
  • ECTS also makes it possible to merge different types of learning, such as university and work-based learning, within the same programme of study or in a lifelong learning perspective.
  • ECTS credits represent the workload and defined learning outcomes („what the individual knows understands and is able to do“) of a given course or programme. 60 credits are the equivalent of a full year of study or work. In a standard academic year, 60 credits would be usually broken down into several smaller components.
  • A typical „first cycle“ (or Bachelor’s) Degree, would consist of 180 or 240 credits, whereas a typical „second cycle“ (or Master’s) Degree, would consist of 90 or 120 credits, with at least 60 credits at second cycle level. The use of ECTS at the „third cycle“ (or Ph.D. level) varies.

European Vocational Education and Training

  • VET in Europe is the most comprehensive information resource on vocational education and training (VET) systems in Europe.
  • European cooperation in VET (the Copenhagen process) considers the rich diversity of national systems and stakeholders in Member States, EFTA-EEA countries and candidate countries. It builds its success on a flexible approach for sharing experiences, working towards common goals and learning from best practices using the ‚open method of coordination‘.
  • Vocational Education and Training is a broad concept, usually defined at European level as preparing learners for jobs with a basis in manual or practical activities, traditionally non-academic and entirely related to a specific trade, occupation or vocation.
  • the system it is very similar to the ECTS- system and can also be purchased 60 points per year.

Summary

  • Education is an important raw material and the demand for international courses of study is growing enormously.
  • I will see around 300 million people studying at the same time, a third of them abroad.
  • The European Union is a pioneer here and I have tried to illustrate this with the help of three systems that are already very well established.

Internationales PhD-Programm (in Deutsch und Englisch): 
Webinar am 08.03.2019 um 18:00 Uhr

Wir würden uns freuen, Sie unseren künftigen Webinaren einladen zu dürfen:

Die erste Ausgabe ist dem internationalen PhD-Programm von EduEarth mit der University of Library Studies und Information Technologies (UNIBIT) gewidmet.

In unserem – natürlich kostenlosen – Webinar wollen wir das internationale Promotionsprogramm der UNIBIT/ULSIT vorstellen und Ihre Fragen beantworten.

Registrieren Sie sich bitte auf https://vis.webinarninja.com/webinar/89870 

oder senden Sie ein Mail an team@eduearth.org (gerne auch schon mit Ihren Fragen) und seien Sie am 8. März 2019 um 18 Uhr dabei!  



Weitere Informationen – auch zu den kommenden Webinaren – finden Sie auf https://martinstieger.blog/ oder auf unseren Facebook– und LinkedIn-Seiten.

Die staatliche Universität UNIBIT Universität für Bibliothekswissenschaft und Informationstechnologien, Sofia, ermöglicht ein in Österreich AQ-registriertes Promotionsstudium (auf der dritten Ebene der Bologna-Klassifikation) in deutscher Sprache.

  1. Promotionsstudium in Österreich

Ausländische Hochschulen dürfen in Österreich auf der Grundlage des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) Studiengänge durchführen, soweit diese in ihrem Herkunfts- bzw. Sitzstaat anerkannte Ausbildungen im Sinne des § 51 Abs 2 Z 1 UG darstellen.

Voraussetzung für die Durchführung ist die Meldung der Studien und deren Aufnahme in ein Verzeichnis der AQ Austria[1].

Die UNIBIT hat der AQ Austria vier Promotionsstudien gemeldet und wurden diese in das Verzeichnis aufgenommen:

Universität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien (University of Library Studies and Information Technologies)

In Österreich durchgeführte Doktoratsstudiengänge:

  1. Automated Information Processing and Management Systems (PhD oder Dr)
  2. Organisation and Management of Information Processes (PhD oder Dr)
  3. Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD oder Dr)
  4. Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD oder Dr)

(Beschluss des Board vom 10.12.2015)

Die Studiendauer beträgt regulär 3 Jahre. Wenn die Dissertation fertiggestellt ist und sowohl quantitativ als auch qualitativ den Anforderungen entspricht, kann auch früher promoviert werden – jedoch beträgt die Studiendauer mindestens zwei Jahre.

Studiengebühren und Kosten für das Verfahren:

Studiengebühr auf Anfrage!

Die wissenschaftliche Arbeit kann in deutscher Sprache verfasst, muss aber in Bulgarisch oder in Englisch eingereicht werden, so dass ggfs. noch Übersetzungskosten hinzukommen. Diese sind in Bulgarien jedoch recht günstig.

Reisekosten nach Bulgarien fallen für die Verteidigung an, welche in Präsenz in Sofia stattfindet.

Alle anderen Termine können online absolviert werden. Falls für die Verteidigung ein Dolmetscher benötigt wird (weil z.B. in deutscher Sprache präsentiert wird), würden hierfür noch entsprechende Kosten anfallen.

Die Verteidigung kann ohne Dolmetscher in englischer oder bulgarischer Sprache erfolgen.

Die Promotionsurkunde wird in englischer und bulgarischer Sprache ausgestellt.

  1. Prüfungsleistungen:

Die Promotionsleistung besteht aus einer Dissertation und der (2maligen) Verteidigung dieser vor einer Prüfungskommission vor Ort.

Im Laufe des Studiums werden folgende Prüfungsleistungen erbracht:

  1. 5 Einsendeaufgaben in englischer Sprache
  2. 3 Publikationen in Fachzeitschriften oder bei Konferenzen
  3. eine Vorverteidigung
  4. eine Endverteidigung in Sofia (die einzige Präsenzverpflichtung)
  5. bei der Endverteidigung ist ein Auto-Referat – eine Zusammenfassung der Dissertation – aufzulegen.

Bei Publikationen kann die Allensbach Hochschule oder die VIS Management GmbH, Wien, mit eigenen Publikationsorganen unterstützen.

Die Doktorarbeit wird publiziert und in einer eigenen Forschungsreihe der Uni aufgelegt. Damit soll auch die Qualität der Arbeiten nachgewiesen werden.

3.  Zulassungsvoraussetzungen:

  • Bachelor- und Masterabschluss einer anerkannten Hochschule oder Universität, der Masterabschluss muss zur Promotion berechtigen
  • Oder: Diplomabschluss / Magisterabschluss (Universität), mit mindestens acht Semestern Studium
  • Oder: Diplomabschluss (FH) mit Nachweis, dass es sich um ein 8-semestriges Studium gehandelt hat oder 240 ECTS erreicht wurden
  • Englischkenntnisse, idealerweise mit Nachweis (z.B. TOEFL, Cambridge Certificate, IELTS, sonstige Studiennachweise (z.B. englischsprachige Kurse im Studium)

4.   Anmeldeunterlagen:

Es werden die folgenden Anmeldeunterlagen benötigt:

  • Kopie des Reisepasses
  • 1 Passfoto (Bitte auf der Rückseite mit Namen versehen.)
  • Europass-Lebenslauf: europass.at (bitte in Englisch ausfüllen, mit Farbfoto und Unterschrift des Kandidaten/der Kandidatin.)
  • ein kurzes Motivationsschreiben (in englischer Sprache), 1/2 A-4-Seite, warum man die Promotion anstrebt, mit Thema und Forschungsfrage sowie – methode
  • der Themenvorschlag für die Dissertation – dieser wird mit den Betreuern der Universität noch abgestimmt, jedoch muss die Universität auf Grund der gewünschten Themenbereiche die geeigneten Betreuer aussuchen.
  • alle Studiennachweise, Diplomurkunden, Diplomzeugnisse usw. (soweit möglich in englischer Sprache, deutschsprachige Urkunden müssen übersetzt werden) als beglaubigte Kopie

Die geforderte Übersetzung der Unterlagen durch eine(n) gerichtlich beeidete(n) Dolmetscher(in) und in Folge durch die bulgarische Botschaft können wir gerne koordinieren.

Zusätzlich sind die folgenden Anmeldeunterlagen der Universität auszufüllen:

  • Application to the Rector
  • Concept of the dissertation
  • Aktuelles ärztliches Attest, das die Studierfähigkeit bescheinigt, im Original oder beglaubigte Kopie
  • Publikationsliste, sofern vorhanden.

5.   Informationen zum Ablauf des Studiums:

  1. Einreichung der Anmeldeunterlagen gemäß Punkt 4a) mit Themenvorschlag
  2. Prüfung der Zulassungsmöglichkeiten und des Themenvorschlags (inhaltliche Übereinstimmung mit den Forschungsgebieten der Universität)
  3. Falls der Kandidat oder die Kandidat die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt und das Thema inhaltlich passend ist, kann im nächsten Schritt ein Vertrag mit der VIS Management GmbH, Wien (Kontakt: Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, email: stieger@liwest.at) unterzeichnet werden.
  4. Nach Unterzeichnung des Vertrags werden alle Anmeldeunterlagen der Universität (Punkt 4b) ausgefüllt und geprüft. Die Unterlagen werden anschließend zum Nostrifikationsverfahren eingereicht und die Anmeldung an der Universität wird vorgenommen.
  5. Der Kandidat oder die Kandidatin hat grundsätzlich einen eigenen Themenvorschlag zu erstellen. Dieser ist auf dem Formular der Universität „Concept of the dissertation“ einzureichen.
  6. Nach der Anmeldung und Immatrikulation erstellt der Kandidat oder die Kandidatin die Dissertation und erbringt die unter Punkt 2 genannten Prüfungsleistungen. Falls eine Einschreibung in ein Promotionsstudium an einer anderen Universität nachgewiesen werden kann, kann diese Zeit auf das Verfahren angerechnet werden.
  7. Ein Beginn ist jederzeit möglich, es gibt keine festen Einschreibetermine.

Rückfragen und Betreuung:

VIS Management GmbH 

Geschäftsführender Gesellschafter Prof. Dr. Dr. Martin Stieger: martin.stieger@liwest.at

[1] Die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) wurde 2012 auf der Basis des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) als Qualitätssicherungsagentur für die österreichischen Hochschulen gegründet.

grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

Vorbemerkungen:

  • die Promotionen erfolgen durch die UNIBIT , die Universität für Bibliothekswissenschaft und Informationstechnologie, Sofia
  • es sind viele interessante Themen (ausgenommen Jus und Medizin) möglich, da bei speziellen Themen auch Professoren anderer Universitäten hinzu gezogen werden können (das sieht das bulgarische Studienrecht so vor) und auch Teil der Kommissionen bilden
  • die UNIBIT hat in Wien die Promotionen als grenzüberschreitend angebotene Programme registrieren lassen; in Österreich durchgeführte Doktoratsstudiengänge:
  • Automated Information Processing and Management Systems (PhD oder Dr)
  • Organisation and Management of Information Processes (PhD oder Dr)
  • Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD oder Dr)
  • Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD oder Dr)
  • Partner vor Ort und erstklassige Betreuung leistet das team der Eduearth: https://eduearth.org/

Weitere Informationen finden Sie bitte hier: 

deutschsprachiges Promotionsstudium an der UNIBIT

Führbarkeit eines bulgarischen Doktorgrades in Deutschland und Österreich

Haben Sie Rückfragen oder wünschen Sie sich eine individuelle Studienberatung, genügt ein einfaches Mail an VIS: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach in Konstanz und leitet VIS Vienna International Studies

VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

VIS – Vienna International Studies: Youtube-Channel

https://martinstieger.blog/2018/01/05/deutschsprachiges-promotionsstudium-der-unibit-in-oesterreich/

https://martinstieger.blog/2018/07/08/fuehrbarkeit-eines-bulgarischen-doktorgrades-dr-in-deutschland-und-oesterreich/

https://martinstieger.blog/2018/01/05/deutschsprachiges-promotionsstudium-der-unibit-in-oesterreich/

https://martinstieger.blog/2018/07/08/fuehrbarkeit-eines-bulgarischen-doktorgrades-dr-in-deutschland-und-oesterreich/

European Cross-border (distant) PhD – in English or German

Vienna International Studies

EduEarth and ULSIT present :

 

Cross-border PhD

Highlights of the PhD Programme

  1. BOLOGNA PROCESS
  • Launched in 1999 with the the Bologna Declaration, it now defines the European Higher Education Area (EHEA)
  • The EHEA Ministerial Conferences have taken place throughout whole Europe every 2 or 3 years since then and have acheived:
    • Comparable degrees
    • Credits, ECTS
    • 3 levels (Bachelor, Master, PhD) of cooperation
    • Promoting the mobility of students and teachers
    • Promoting European cooperation in quality assurance
    • Promoting the European dimension in higher education
    • Originally 29 in 1999, now 49 states are included

 

  1. CROSS-BORDER STUDYING
  • Announced in Austria (location Vienna) and AQ registered
  • Agency for Quality Assurance and Accreditation Austria (AQ Austria
  • The inclusion in a directory of AQ Austria is a required condition for conducting foreign university studies, e.g.
  • University of Library Studies and Information Technologies
  • Courses conducted in Austria -> Doctoral programs:
    • Automated Information Processing and Management Systems (PhD or Dr)
    • Organization and Management of Information Processes (PhD or Dr)
    • Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD or Dr)
    • Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD or Dr)

              (Decision of the Board of 10.12.2015)

 

  1. ULSIT

UNIVERSITY OF LIBRARY STUDIES AND INFORMATION TECHNOLOGIES

  • State University in Sofia
  • In the worldwide ranking list the university is comparable with the University of Mozarteum Salzburg, University of Education Vienna and the University of Applied Sciences Burgenland (Austria) or the University of Speyer, the University of Bochum, the Steinbeis University Berlin (D)

 

  1. CONFERENCE OF THE MINISTRY OF EDUCATION, SCIENCE AND RESEARCH

Germany, legal basis

Decision of the Conference of the Ministry of Culture of 21.09.2001 i. d. F. from 26.06.2015:

Higher education degrees from Member States of the European Union (EU) or the European Economic Area (EEA), as well as higher education degrees of the European University Institute Florence and the Pontifical Universities, can be kept in their original form without appellation of origin.

Holder of a doctoral degree, acquired in a scientific doctoral procedure in EU state or institution, may use the approved common abbreviation of the country of origin. Section 1 of the resolution of 14.04.2000 alternatively points the abbreviation „Dr.“ without technical addition and without designation of origin. This does not apply to doctoral degrees awarded without doctoral studies and procedures (so-called professional doctorates) and to doctoral degrees which, according to the legislation of the country of origin, are not assigned to the third level of the Bologna classification of degrees. Simultaneous management of both abbreviations is not permitted.

  1. Quality Control

Germany: ANABIN H+

Bulgaria: Promotions can be requested from around the world via the official home page of NACID: http://nacid.bg/en/dissertations/

Austria: AQ-Registration

 

  1. WE SUPPORT YOU THROUGH THE ENTIRE STUDY PROCESS

the partners:

 

  1. REGISTRATION PROCEDURE

  • Submission of application documents with a doctoral thesis‘ topic
  • Examination of the admission options and the topic proposal
  • If the admission requirements are met and the topic is suitable, both sides – agency and student sign a contract
  • After signing of the contract, the student will be accepted by the university
  • Then the candidate has to prepare „Concept of the dissertation“ on his / her dissertation
  • The student can start at any time, there are no fixed enrollment dates.

 

  1. DOCUMENTS FOR REGISTRATION
  • Application Form
  • CV in English (europass) with color photo and handwritten signed
  • Notarized master’s degree (Master) or other degree (Dipl.Ing. …) with Diploma Supplement proving the fulfillment of the admission requirements
  • Medical certificate
  • Criminal record certificate if available
  • List of scientific publications, if the student already has ones. Or he / she has to make them during the study
  • Research Concept
  • ID copy
  • Social Security number
  • Dissertation if already available or at least 2/3 finished – then you can do a doctorate within one year
  • Proof of a completed course in English – otherwise you will need

 

  1. PH.D. RESEARCH CONCEPT
  • TITLE OF PHD DISSERTATION
  • AUTHOR
  • PHD SUPERVISOR(S)
  • TOPIC
  • STATE OF THE ART
  • RESEARCH OBJECT
  • RESEARCH SUBJECT
  • AIM OF THE RESEARCH
  • RESEARCH TASKS
  • WORKING HYPOTHESIS
  • RESEARCH METHODOLOGY AND TOOLS
  • CRITERIA FOR SUCCESS, QUALITY AND EFFECTIVENESS OF THE RESEARCH AND THE METRICS
  • FINAL RESEARCH PRODUCT/ OUTCOME
  • CUSTOMER OF THE RESEARCH PRODUCT AND WAYS IT CAN BE USED
  • APPROBATION AND IMPLEMENTATION OF THE PRODUCT
  • STRUCTURE AND SHORT CHAPTER ANNOTATIONS
  • PUBLICITY OF RESULTS
  • EXPECTED SCIENTIFIC AND PRACTICAL CONTRIBUTIONS

 

  1. PROCESS OF STUDY

After the successful registration and enrollment the candidate completes the dissertation and provides the required examinations:

  • At least three publications
  • Proof of knowledge of the English language
  • 5 – 6 Submitted assignments, which bring you ECTS are confirmed in the transcript
  • Author’s summary of the dissertation
  • A pre-defense (can also be done via skype)
  • Completion of the dissertation
  • The final defense of the work (defensio) in Sofia

 

  1. COURSE EXAMS – EXAMPLE
  • COURSE NAME: Theory and Practice of Knowledge Management
  • EXAM FORM: Essay on the book “The Revolutionary Wealth” (Alvin Toffler and Heidi Toffler, 2007).
  • Write an essay no less than 1500 words no longer than 2000 words (ex.: no less than 5 pages and it shouldn’t exceed 7 pages). The font you are to use for your text should be 14-point Times New Roman, whether in normal, bold, or italic, the line spacing should be exactly 1,5.
  • Choose your own topic depending on the issue/ issues that you find most interesting or intriguing in the book. Read carefully the criteria for evaluation of essays at the University before you start writing it. Do not forget to write the title of the essay and to include a statement of your main thesis in the beginning.

 

12. Final Defense in Sofia

The study duration is normally 3 years. If the dissertation is completed and meets the requirements both quantitatively and qualitatively, you can also do your doctorate earlier.

Tuition and costs of the procedure:

  • The tuition fee is EUR 19,900, which includes the fees for two years. If a third year is needed, EUR 1,200 will be added to the faculty fees.
  • The work has to be submitted in Bulgarian or in English, so that translation costs may be added if necessary. These are in Bulgaria with about EUR 6.00 / page (Bulgarian – German) but quite cheap.
  • Travel expenses to Bulgaria are incurred only for the defense, which takes place in presence in Sofia. All other appointments can be completed online, e.g. the pre-defense.
  • If an interpreter is required for the defense, there would be a corresponding cost. The defense can be in English or Bulgarian.

 

SOME OF OUR DOCTORS

Dr. Georg Votava, Director bei Lohmann&Rauscher Export and Emerging Market

Working in one of the leading companies for medical devices in Europe for more than 25 years, I am responsible for the worldwide export business. After my PhD program I got promoted as the new head for worldwide education and training, and all international affairs.

Dr. Hesham Hafez, Owner of Paper Distribution International PDI GROUP

It is my greatest pleasure to work with EduEarth and VIS, and I am very pleased to recommend their team. They have helped and supported me a lot throughout my PhD program. I was very impressed on how they walked me through the whole study process where they assisted me on every detail I need. The people who worked with me are very helpful and professional.”

Dr. Brigitte Mitterlechner-Pollak, Scientific / legal assistant at the controlling office, Federal Administrative Court

I can recommend the EduEarth and VIS teams 100%! They helped me a lot during my PhD program, and they were really perfect in their mission to educate and support me throughout the whole study process. The people working with me understood and facilitated everything that I needed.”

 

ASK US MORE

www.eduearth.org

team@eduearth.org

+359 899 993 654