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Wende in der Wundversorgung

4 Prozent der Weltbevölkerung leiden an chronischen Wunden oder Wundheilungsstörungen.

Eine der Ursachen ist der Mangel an gut ausgebildetem Fachpersonal. In Malaysia soll sich das nun ändern.

CHRONISCHE WUNDEN UND Wundheilungsstörungen sind weit verbreitet. Knapp 30 Millionen Menschen weltweit sind davon betroffen. Ursachen sind mangelnde Expertise in Hygiene und modernen Therapiemethoden sowie die fehlende Dokumentation der Heilverfahren und des Heilungsprozesses. Auch die inadäquate Behandlung von Grunderkrankungen wie Diabetes oder Venenleiden zählt dazu.

Expertise aufbauen:

In Entwicklungs- und Schwellenländern ist das Risiko besonders hoch. Allein in Malaysia leben rund 1,5 Millionen Betroffene. Lohmann & Rauscher (L&R), international führendes Unternehmen für Medizinprodukte und Hygieneartikel, hat es sich daher zum Ziel gesetzt, die lokalen Ausbildungsstrukturen und das Fachwissen in Wundversorgungs-Management zu stärken.

„Als Anbieter von Medizinprodukten wollen wir die soziale Wirkung entlang unserer Wertschöpfungskette fördern. Dank unserer Partner und der Unterstützung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit können wir in Malaysia Ausbildungsprogramme aufbauen“, so Georg Votava, Leiter International Affairs bei L&R.

Europa als Vorbild:

Konkret sollen ein Diplomlehrgang für medizinische Fachkräfte und ein Grundkurs für Pflegepersonal nach europäischem Vorbild entwickelt werden. Dabei arbeiten österreichische und malaysische Expertinnen und Experten eng zusammen. Der Grundkurs hat bereits die erste Hürde genommen: Er ist akkreditiert und startet dank E-Learning-Modulen im Juni.

Gebündeltes Wissen:

Neben L&R sind das in Österreich ansässige IHMInstitute for technology-based Education in Health Management, die Sigmund Freud PrivatUniversität Wien und das Lincoln University College in Kuala Lumpur an der Partnerschaft beteiligt. Die österreichische Entwicklungsorganisation ICEP bringt ihr Know-how in Sachen sozialer Wirkung ein.

„Die Zusammenarbeit mit so vielen Stakeholdern ist entscheidend dafür, dass wir die Ausbildungsprogramme in Malaysia nachhaltig verankern können“, ist Harikrishna K.R. Nair, Präsident der Malaysian Society of Wound Care Professionals, überzeugt.

Text: Astrid Taus, Leiterin ICEP Social Impact

publiziert: SCHWERPUNKT  WELTNACHRICHTEN 2/2021

Mehr zum IHM: https://ihm.ac.at/

Weitere Informationen zum IHM, allfällige Rückfragen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen bitte an: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VIS – Vienna International Studies und das IHM

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Rumsfeld Matrix:

Österreich – Berufsrecht: selbständige Tätigkeit als Trainer/in für Resilienz, Mentales, Burnout-Prophylaxe ….

Ich werde heute gefragt:

Wien kann ich mich als Resilienztrainerin oder als Mentaltrainerin selbständig machen?

Antwort:

Selbständig machen kann man sich in einem solchen Bereich in der Regel auf zweierlei Art:

– Selbständig mit Gewerbeschein (in diesem Falle wäre zu prüfen, ob es sich um ein freies oder rein reglementiertes Gewerbe handelt) oder

– ohne Gewerbeschein als neue Selbständige

Alles was mit Training zusammen hängt ist Unterricht und als solcher von Anmeldung als Gewerbe ausgenommen.

Selbstständige TrainerInnen gelten als neue Selbstständige – die Durchführung von Unterricht, Seminaren, Vorträgen, Workshops, Lehrveranstaltungen unterliegt nicht der Gewerbeordnung!

Die WKO fasst das hier gut zusammen

Selbständige Trainer:

Die Durchführung von Unterricht, Seminaren, Vorträgen, Workshops, Lehrveranstaltungen udgl. unterliegt nicht der Gewerbeordnung. 

Ob die Zielgruppe Kinder oder Erwachsene sind, eine Gruppe von Personen oder ein Einzelner unterrichtet wird, ist für die Qualifizierung als ausgenommene Tätigkeit unerheblich.

Der Unterschied zwischen Seminaren als von der Gewerbeordnung ausgenommene Unterrichtstätigkeit und persönlicher Beratung als gewerbliche Tätigkeit ist fließend. Wenn aufgrund eines bereits vorgegebenen Schulungskonzeptes allgemeine und fachliche Lehrinhalte vermittelt werden, wie z.B. Kommunikationstraining, Bewerbungstraining, Verkaufstechniken, Aufbau von Organisationsstrukturen, Instrumente der Mitarbeiterführung, etc. liegt eine Unterrichtstätigkeit vor.  Im Rahmen der Unterrichtstätigkeit ist auch eine individuelle Anpassung der Lehrinhalte nach Kundenwunsch aus vorhandenen Modulen möglich. Werden hingegen durch Analyse der „Ist-Situation“ Defizite ausgelotet und auf den individuellen Fall zugeschnittene Wissensinhalte mit einer Anleitung zu deren Umsetzung vermittelt, liegt bereits eine gewerbliche Beratungstätigkeit vor. Welchem Gewerbe diese Beratungstätigkeit zuzuordnen ist, hängt vom ihrem Inhalt ab; in Frage kommen etwa die Gewerbe „Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation“, „Lebens- und Sozialberatung“, „ Werbeagentur“, „PR Berater“.     

In der Praxis wird von selbständigen Trainern immer wieder die Anmeldung des freien Gewerbes „Organisation von Veranstaltungen, Märkten und Messen (Eventmanagement)“ verlangt. Diese Berechtigung geht aber am Kern der Tätigkeit vorbei, denn sie deckt nur die sekretariatsmäßige Organisation eines Seminares für den Veranstalter ab, z.B. Koordination der Trainer, Versenden von Teilnahmebestätigungen, Austeilen von Schulungsunterlagen, technischer Support vor Ort. 

Selbständige Trainer sind als „Neue Selbständige“ bei der Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen versichert. Das ist auch die zuständige Stelle für die Ausstellung der NeuFöG Bestätigung.      

Das heißt, man kann/muss Training nicht als Gewerbe anmelden. Also gibt es auch keine freien Gewerbe für Mental- oder Resilienztraining,

Diese Form des Trainings wird so hin in Form des Unterrichts im Rahmen der neuen selbständigen Tätigkeit ausgeübt:

Siehe dazu die Info der WKO: https://www.wko.at/service/arbeitsrecht-sozialrecht/Neue_Selbststaendige_einfach.html

Wer sind Neue Selbstständige?

Neue Selbstständige sind Unternehmer. Sie haben Einkünfte aus selbstständiger Arbeit. Neue Selbstständige sind keine Dienstnehmer. Auch keine freien Dienstnehmer. Sie sind auch keine Gewerbetreibenden. 

Den Namen Neue Selbstständige gibt es nur im Sozial-Versicherungs-Recht. 

Die Neuen Selbstständigen haben eine Pflicht-Versicherung. Dazu gehört 

  • Pensions-Versicherung
  • Kranken-Versicherung
  • Unfall-Versicherung
  • Selbstständigen-Vorsorge. Selbstständigen-Vorsorge ist eine Alters-Sicherung für Selbstständige. Die Alters-Sicherung heißt auch Abfertigung Neu.

Welche Berufe zählen zu den Neuen Selbstständigen?

Neue Selbstständige sind Personen, die zu keiner anderen Berufs-Gruppe gehören

  • Selbstständige, die nicht Mitglied bei der Wirtschaftskammer sind.
    Das sind zum Beispiel: 
    • Vortragende
    • Künstler
    • Sach-Verständige
    • Aufsichtsräte
    • Journalisten
    • Schriftsteller
    • Selbstständige in Gesundheits-Berufen (z.B. Krankenpfleger, Hebammen)
  • Freie Dienstnehmer, wenn sie fast nur eigene Betriebs-Mittel nutzen.
  • Personen mit Werk-Verträgen, die nicht Mitglied bei der Wirtschaftskammer sind. Bei Werk-Verträgen hat man eine Leistung vereinbart. Das kann ein Werk sein, aber auch eine Dienstleistung.
  • Erwerbstätige Kommanditisten, wenn sie nicht in der eigenen Kommandit-Gesellschaft (kurz: KG) arbeiten. 
  • Personen, die ohne Gewerbe-Berechtigung selbstständig arbeiten. Das ist nicht erlaubt. Der gesetzliche Name dafür ist unbefugte Gewerbe-Ausübung.
  • Persönlich haftende Gesellschafter von Personen-Gesellschaften. Das kann eine offene Gesellschaft sein (kurz: OG). Das kann auch eine Kommandit-Gesellschaft sein (kurz: KG).
  • Geschäftsführende Gesellschafter einer GmbH, wenn sie nicht als Arbeitnehmer versichert sind. Eine GmbH ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Wann beginnt die Pflicht-Versicherung für Neue Selbstständige?

Die Pflicht zur Versicherung beginnt mit dem ersten Tag der Arbeit als Neue Selbstständige.

Für die Anmeldung als Neuer Selbstständiger bei der Sozial-Versicherung der gewerblichen Wirtschaft hat man 1 Monat Zeit.

Die Versicherung endet immer am letzten Tag von dem Monat, in dem man die betriebliche Tätigkeit beendet. 

Wird die betriebliche Tätigkeit beendet, muss man sich bei der Sozial-Versicherung wieder abmelden. Dafür hat man 1 Monat Zeit. 

Wird eine Meldung nicht rechtzeitig gemacht, gilt die Pflicht zur Versicherung für das ganze Jahr. Dann muss man beweisen, dass man später mit der beruflichen Tätigkeit begonnen hat. Das gilt auch bei einem früheren Ende der beruflichen Tätigkeit.

Auf der Seite der Sozialversicherung der Selbstständigen kann man sich online bei der Pflicht-Versicherung für neue Selbstständige anmelden.

Ab wann muss man sich als Neuer Selbstständiger versichern?

Die Pflicht zur Versicherung gilt, wenn man mehr als 5.527,92 Euro im Jahr als Selbstständiger verdient.

5.527,92 Euro sind auch der kleinste Wert für die Berechnung der Sozial-Versicherungs-Beiträge. 

Wichtig!
Das Einkommen steht im Einkommen-Steuer-Bescheid. Wenn man mehr als 5.527,92 Euro verdient hat, muss man das der Sozial-Versicherung melden. Dafür hat man 8 Wochen Zeit. Wenn man keine Meldung macht, muss man 9,3 % Straf-Zuschlag bezahlen.

Tipp!
Neue Selbstständige können der Sozial-Versicherung melden, dass sie über die Versicherungs-Grenze kommen werden. Das macht man mit einer Überschreitungs-Erklärung. Dann ist der Neue Selbstständige pflicht-versichert.

Ist das Einkommen weniger als die Versicherungs-Grenze von 5.527,92 Euro, gilt die Pflicht zur Versicherung trotzdem.

Die Pflicht zur Versicherung gilt, bis man einen Wider-Ruf der Erklärung macht. Wider-Ruf bedeutet, man nimmt eine Erklärung zurück.

Die Pflicht-Versicherung kann auch nur für die Kranken-Versicherung gemacht werden. Dann ist auch die Unfall-Versicherung Pflicht.

Wie viel kosten die Versicherungen?

Die Unfall-Versicherung kostet 10,09 Euro im Monat. 

Die Kranken-Versicherung ist 6,8 % der Beitrags-Grundlage.

Die Pensions-Versicherung ist 18,5 % der Beitrags-Grundlage.

Die Selbstständigen-Vorsorge ist 1,53 % der Beitrags-Grundlage. Die Selbstständigen-Vorsorge ist die Abfertigung für Selbstständige. 

Die Beitrags-Grundlage sind die Einkünfte aus dem Gewerbe-Betrieb. Oder die Einkünfte aus selbstständiger Arbeit. Das findet man im Einkommen-Steuer-Bescheid. Zu den Einkünften werden noch die Versicherungs-Beiträge des Jahres dazu gerechnet.

Während des Jahres bezahlt man voraussichtliche Versicherungs-Beiträge. Die voraussichtlichen Beiträge werden vom Einkommen-Steuer-Bescheid von vor 3 Jahren ausgerechnet. 

Wenn es den neuen Einkommen-Steuer-Bescheid gibt, werden die richtigen Versicherungs-Beträge berechnet. Dann muss man Sozial-Versicherungs-Beiträge nachzahlen. Oder bekommt von der Sozial-Versicherung Geld zurück.

Die Beitrags-Grundlage pro Monat ist höchstens 6.090 Euro. Ist das Einkommen mehr als 6.265 Euro, muss man trotzdem nicht mehr bezahlen. 

Wer zahlt keine Pensions-Versicherung?

Wenn man am 1. Jänner 1998 schon 55 Jahre alt war, muss man keine Beiträge für die Pensions-Versicherung bezahlen.

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor, leitet VISVienna International Studies , das IHM Institut für Heath Management, die Österreichische Plattform gesundheitsbezogener Berufe OGB und arbeitet als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), unterrichtet auch an der Vitalakademie

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Berufsrecht für gesundheitsbezogene (gewerbliche) Berufe:

RSSU and IHM entered into an exciting cooperation

IHM International – Institute for technology based education in Health, Management and social services International, is now the official educational partner of the Russian State Social University (RSSU) in Wound care management.

IHM International will develop together with specialists from RSSU, professional programs for advanced training and professional recertification courses in Wound Care Management, according to the IHM pathways, in co-operation with an academic partner from Germany or Austria.

Russian State Social University, a place in Russia where Social Studies flourish

Russian State Social University (RSSU), the biggest provider of social education in Russia and the former Soviet Union.

What is Social Education?

Usually the social education is defined as a specific category of study and research, that is crucial for the development of society. At RSSU we understand social education in a broader sense as the combination of degree programs for managers, state civil servants, social workers, sociologists, anthropologists, etcetera, id est all those degree programs the graduates of which work for the improvement of society and for the needs of each individual. In other words – social workers.

It is our view that such a discipline of higher education, one that touches all areas of personal and social life, and helps to create better living conditions for everybody, could be the basis for the development of higher education as a whole, giving it the dual dimensions of social responsibility and humanity.

RSSU background

RSSU was founded in 1991 with the mandate to continue the core of the research and teaching activities of the former Higher School of the Communist Party. Initially, research and teaching focused on the Social and Political Sciences. Gradually, University activities extended into project work on social policy for State Institutions, as well as the education and support of acting administrators. It also became the leading institution for developing and drafting social reforms.

RSSU was the first University in Russia to offer undergraduate and graduate programs in Social Work, Social Youth Work, Social Insurance, Social Gerontology and Social Support for the Disabled. Since starting these programs, more than 400 000 social workers have graduated from the University.

Today RSSU has become a modern university with 14 faculties and more than 20 campuses in the territory of the Russian Federation, Azerbaijan, Belorussia, Kazakhstan, Kyrgyzstan and with the representative office in Cuba, at the University of Guantanamo.

RSSU today:

  • alma mater for more than 400 000 social workers;
  • the center of the Russian methodological union for teaching Social Work, Sociology, Social Insurance, Social Entrepreneurship, and Social Youth Work;
  • Social Sphere Innovation Hubs developer;
  • leading institution for developing and drafting of the state social reforms;
  • institutional driver for joint social educational programs and research in Russia and abroad;
  • … and the Guinness World Record holder.

If you want to know more about the cooperation or about the programs of the IHM, just send us an email:

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, Chairman IHM

martin.stieger@ihm.ac.at

CDT successfully finished in Guangzhou

From August 21st to 29th the first IHM International CDT course[1] was hold successfully in Guangzhou at Sun Yat-sen University.

23 therapists from all over China attended this intensive course.

The interest and eggagement of the participants was enormous and the quality of course very high because of this.

In the European university course “Complex Decongestive Therapy” the student learns all relevant theoretical and practical knowledge to treat patients with lymphoedema.

In module 1-3 the student gets an overview of the medical-therapeutic diagnostic and the therapy of relevant clinical pictures of the lymphatic system and its symptomatology.

Theoretically the student knows the anatomical, physiological and pathological basics of the lymphatic system.

In practice the student knows the manual lymph drainage techniques on the intact lymphatic system.

The student learns the medical-therapeutically diagnostic and therapy of relevant clinical pictures of the lymphatic system, its symptomatology and clinical presentation.

The students are able to perform basic and complex examination and treatment techniques at the patient.

The graduation certificate will be from the University of Applied Sciences FH Joanneum Graz, Austria which gives the graduate the title “Complex Decongestive Therapist”.

National accreditation and job profile according to legal requirements has to be adapted for each country where the course is introduced.

More about CDT course: http://ihm.ac.at/ihm-education-and-training/course-offer

 

 

Martin Stieger

IHM

 

[1] European University Course “Complex Decongestive Therapy”

 

IHM-Clean Wounds Conference – 10.-11.11.2016 Krasnodar

In the clinic in Krasnodar, the conference was held. This clinic is leading in the sector of incineration in the area of south Russia and has around 22.000 surgical interventions per year. Dr. Bogdanov and 3 nurses of this clinic were in April in Vienna on a specific training and Dr. Kovalenko (head of cardio-thoracic dpt.) was one of our participants at the IHM Summer School in Graz this year.

The conference was organized by „Clean Wounds“, the Russian wounds association, under the presidency of Prof. Baindurashvili. More than 400 participants from all over Russia joined the conference and saw 74 presentations within the 1,5 days.

For attending this conference all participants received for the first time so called “skill enhancement points” which means a certificate for skill enhancement in the field of wound care, issued by “Clean Wounds” in cooperation with the Russian surgery association.

A very special honor was given to Prof. Baindurashvili, as he was recently appointed from the president of the Russian Federation to a “medical scientist”, which is the highest possible tribute to a person in the medical profession in Russia. We congratulate our partner Prof. Baindurashvili from our deepest conviction.

The Turner Institute presented through Dr. Vladimir Kenis, as 3rd main speaker of the conference, the Turner project, in which in close cooperation with the IHM International, the e-learning platform and the “Wound Analyzer” in Russian language was presented and officially launched. 

The Turner Institute is one of 20 clinics in Russia who were selected from Russian government, to organize tele medical projects. Each clinic is responsible for another sector.

Following, Dr. Koshevnikov, from the Turner Institute in St. Petersburg, presented more details about The “Wound Analyzer” which were actively shown and cemented during “Master Class workshops”. These workshops produced a big interest within the doctors and physicists on this software.

So IHM is of course continuing this very successful cooperation and is also trying to expand its activities in Russia.

Finally we also have to thank our special industry partner Lohmann & Rauscher, who actively supports our intention to bring highest standards of medical education and therapies in different medical sectors into selected countries.

Find here the Link to „Clean Wounds“ and the article about this conference in Russian.

http://www.cleanwound.ru/activities/113/

Institute for technology-based Education in Health, Management and social Services International

ihm.ac.at

European University Course “Complex Decongestive Therapy”

In the European university course “Complex Decongestive Therapy” the student learns all relevant theoretical and practical knowledge to treat patients with lymphoedema.

In module 1-3 the student gets an overview of the medical-therapeutic diagnostic and the therapy of relevant clinical pictures of the lymphatic system and its symptomatology.

Theoretically the student knows the anatomical, physiological and pathological basics of the lymphatic system.

In practice the student knows the manual lymph drainage techniques on the intact lymphatic system.

The student learns the medical-therapeutically diagnostic and therapy of relevant clinical pictures of the lymphatic system, its symptomatology and clinical presentation.

The students are able to perform basic and complex examination and treatment techniques at the patient.

 

Structure oft he Course:

The course consists of 3 modules:

  • Module 1: Principles of Lymphoedema I – 3 ECTS
  • Module 2: Principles of Lymphoedema II – 4,5 ECTS
  • Module 3: Lymphoedema Course Advanced – 4 ECTS

The total of 11,5 ECTS have to be succesfully completed to finish the course.

  • Module 4: Train the trainer program for selected candidates–14,5 ECTS.
  • Graduates are certified trainers of European University and will be entitled to teach module 1-3.

 

Academic Certificate

The graduation certificate will be from the University of Applied Sciences FH Joanneum Graz, Austria, which gives the graduate the title “Complex Decongestive Therapist”.

National accreditation and job profile according to legal requirements has to be adapted for each country where the course is introduced.

 

Entrance Criterias:

Candidates with the following pre-requisites are qualified to apply for the admission procedure:

  • Completed university studies in medicine or nursing science
  • or Diploma in nursing science
  • or diploma in physiotherapy

The candidate needs to be legally allowed to treat human patients.

 

Admission:

The admission criteria will be checked by the IHM and together with our academic partner the admission procedure will be processed.

 

Tuition fees:

The cost structure and the determination of the fee are depending on national structures and network partners.

Included are: National and international trainers, access to our e – learning platform, tutoring, study material, samples, seminar room and technical equipment.

Not included: travel costs, accommodation costs

 

Work load and mode of studies:

Module 1 can be completed either online or face-to-face.

Modules 2 and 3 have to be done face-to-face in Europe.

Concerning the workload, we are following the European Credit Transfer System.

1 ECTS point equals 25h workload for the student.

The overall 11,5 ECTS represent a total workload of approximately 285 hours of study for the course.

Between the modules 1-3 the student has to complete practice periods where he/she needs to treat specific indications given by the university.

The student is obligated to prepare case reports for examination.

Language of teaching is English.

 

For more information about the program and the next course dates, please contact office@ihm.ac.at or use our contact form

http://ihm.ac.at/

 

 

 

 

European University Course “Wound and Disease Management”

Healing chronic wounds is part of the challenges clinicians are confronted with in their daily routine.

Introducing standardized treatment concepts and guidelines have shown to improve healing rates, reduce healing time and decrease treatment costs.

The target of our holistic concept is to improve quality of treatment, increase efficacy and efficiency and as a result give the patients a better quality of life.

In the course we offer treatment pathways for chronic wounds, which were developed by European medical professionals according to European guidelines.

In the educational program the fundamental knowledge to conduct these pathways will be taught, furthermore the student will get deepening knowledge about wound healing mechanisms, underlying diseases and various indications based on scientific outcome.

 

Learning targets

In the university course “Wound and Disease management” the student learns about the basics in wound and wound treatment.

The goal is to create a common understanding and knowledge about wounds, their underlying diseases and a holistic view of the patient.

The student learns the latest evidence based treatment therapies and gets trained to understand and follow treatment pathways for chronic wounds in combination with documenting, controlling and critically re-evaluating these treatment strategies.

 

Competence

  • The student will be able to critically reflect his knowledge about wounds and from this basis he/she broadens his/her knowledge and is able to implement it in practice;
  • the student learns to critically reflect his/her abilities in systemic and topical wound treatment, if necessary to correct and learn improved ways of treatment;
  • the student learns about latest scientific findings giving new solutions for treatment of patients with wounds.

 

Academic Certificate

The graduation certificate will be a European University Certificate which gives the graduate the title “Wound and Disease Manager”.

National accreditation and job profile according to legal requirements has to be adapted for each country where the program is introduced with our network partners.

 

Entrance Criterias:

Candidates with the following pre-requisites are qualified to apply for the admission procedure:

  • Completed university studies in medicine or nursing science

or Diploma in nursing science

  • plus 2 years practice in healthcare sector as nurse/doctor and
  • proof that the candidate is working with wound patients

 

Admission:

Beside the formal criteria, which will be checked by the academic partner, the student has to make an entry test.

The student has to prepare some topics from Basic Course I and needs to prepare a multiple-choice test.

 

Tuition fees

The cost structure and the determination of the fee are depending on national structures and network partners. Included are: National and international trainers, access to our e – learning platform, access to a special wound documentation system, tutoring, study material, samples, seminar room and technical equipment.

Not included: travel costs, accommodation costs

 

Workload and mode of studies:

The focus of the university course Wound and Disease Management will be on practice time and long distance learning.

The theoretical weeks Basic Course I + II + III are on e-learning basis and self-study.

The student becomes, after admission to the course, access to the e-campus.

Concerning the workload, we are following the European Credit Transfer System.

1 ECTS point equals 25h workload for the student.

The course is structured in 3 modules with each 8 ECTS points, which is divided in 50% self-study, 30% practice time and 20% bedside teaching and case report preparations.

Outline of online contents
Anatomy and Physiology of the Wound:

•The Skin – Anatomy and Physiology

•The Vascular system – Anatomy & Physiology

•Basics in Microbiology and Hygiene

Pathophysiology of the Wound:

•Basics in Wound Healing

•Wound Infection

•Wound Cleansing and Debridement

•Classification of Dressing Material, Handling and Dressing Changes

Diagnosis, Treatment Therapy and Documentation I:

•Wound Photography and Wound Documentation

•Treatment Pathways:Venous leg ulcer, Arterial leg ulcer, Diabetic foot syndrome,

Pressure ulcer

Compression Therapy I
Negative Pressure Wound Therapy I – Introduction and Basics
Influence factors in wound healing:

•Pain Management I

•Nutrition and Chronic Wound Patients I

Diagnosis, Treatment Therapy and Documentation II:

•Stagnant Wounds

•Surgical Wound Closure

•Negative Pressure Wound Therapy II – Advanced

•Palliative Therapy of Wounds

•Differential Diagnosis in Chronic Wounds

Infectiology:

•Basics in Infectiology

•MRSA Eradication

•Cleansing Effect

 

Language of teaching is English.

For more information about the program and the next course dates, please contact office@ihm.ac.at or use our contact form

http://ihm.ac.at

 

 

Austrian Embassy in Beijing: Extending Sino-Austrian cooperation in Lympedema Therapy

The Zhejiang Cancer Hospital in Hangzhou held a seminar together with Lohmann & Rauscher:

25 June 2016

At the opening ceremony of the two days seminar on lymphedema therapy, organized by the Zhejiang Cancer Hospital in Hangzhou, the general manager of Lohmann & Rauscher China, Mr. Georg Votava, and expert on wound management, Dr. Thomas Eberlein, explained the European university course “complex decongestive therapy” and gave insight into the health care system in Austria.

The education and training seminar was attended by medical doctors, nurses and researchers from Chinese hospitals.

Within the network of the Institute for technology-based Education in Health, Management and Social Service International (IHM), which combines several Austrian and European ministries, as well as Austrian and international research institutes and universities of applied sciences, Lohmann & Rauscher work together with Chinese partners to establish vocational training courses such as “lymphedema therapist” and “train the trainer” in China.

OSTA delivered greetings to the audience.

 

http://www.austria-scitech-china.at/news/extending-sino-austrian-cooperation-in-lympedema-therapy/

Photo: Georg Votava explains European health care management

IHM International – Institute for technology-based education in health, management and social services http://ihm.ac.at/

http://www.lohmann-rauscher.cn/

http://ihm.ac.at/ihm-education-and-training/course-offer

http://www.zchospital.com/

IHM: Complete Decongestive Therapy

Erfolgreiche Graduierung in einem internationalen KooperationslehrgangFH Joanneum und IHM – „Complete Decongestive Therapy“

Studierende aus China, UAE, Libanon, Saudi Arabien und dem Oman konnten jüngst an der Fachhochschule Joanneum in Graz im University Course „Complete Decongestive Therapy“ als Lymphtherapeuten graduieren und damit ihre Ausbildung abschließen.

Der englischsprachige Lehrgang wurde im Format blended learning (Präsenzveranstaltungen, bed side teaching und Fernlehre) und ind Kooperation der Fachhochschule Joanneum und IHM Institut für

6 der 11 Kandidaten wurden ausgewählt, um die Ausbildung als Trainer anzuschließen, um künftig selbst weltweit den Kurs CDT unterrichten zu können.

Die Graduierung wurde vorgenommen von:

Beate Salchinger MSc MSc, Institutsleiterin und Vorsitzende des Departments für Gesundheitsstudien

Dr. Petra Auner-Gröbl (Lehrgangsleitung und Lehrende),

Dr.med. Walter Döller (Lehrender)

Stephan Harmos (Lehrender),

KO GR Dr. Peter Piffl-Percevic,

DDr. Martin Stieger, Leiter des IHM – Institut für technologiebasierte Ausbildung in Gesundheit, Management und Soziale Dienste

Die Stadt Graz wurde von Klubobmann Gemeinderat Dr. Peter Piffl-Percevic vertreten der die Internationaliät und Interdisziplinarität des Lehrgangs unterstrich und auf die Bedeutung der FH Joanneum für das Land Steiermark und die Stadt Graz verwies.

Frau Vera Gamerith, MA und Frau Mag. Ellen Payr als VertreterInnen der Industrie konnten sich vom hohen Ausbildungsniveau der Graduierten überzeugen.

 

http://ihm.ac.at

http://www.fh-joanneum.at

 

Zwei neue Träger des OGB-Qualitätsgütesiegels

Die Österreichische Plattform gesundheitsbezogener Berufe (OGB) http://ogb.co.at/ hat

dem IHM – Institute for technology based education in Health, Management and social services International http://www.ihm.ac.at/

und

Herrn Dipl.Päd. Michael Busch, MBA, dem 1. Preisträger des Gesundheitspreis der Stadt Linz 2015

das OGB-Qualitätsgütesiegel verleihen können und gratuliert dazu sehr herzlich.

Voraussetzung für die Verleihung des OGB-Qualitätsgütesiegels bei Bildungseinrichtungen – wir nennen Sie die 10 Gebote der qualitätsvollen Bildungseinrichtung – sind:

1) Erwachsenenbildung im Bereich der Gesundheit ist die Haupttätigkeit der Organisation
2) Der/die LeiterIn oder zumindest ein/e MitarbeiterIn der Einrichtung muss 2 Jahre Berufspraxis in einer EB-Einrichtung und/oder eine pädagogische Ausbildung bzw. Berufsausbildung mit pädagogischer Zusatzqualifikation nachweisen.
3) Es werden nur eingetragene bzw. protokollierte Unternehmen bzw. Vereine zugelassen.
4) Das Unternehmen/ der Verein muss zum Zeitpunkt der Antragstellung seit mindesten zwei Wirtschafts- bzw. Kalenderjahren Erwachsenenbildungs-/ Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt haben.
5) Die Geschäftsbedingungen der Organisation müssen öffentlich transparent bzw. allgemein zugänglich sein.
6) Die Bildungsangebote stehen in keinem Zusammenhang mit Produktschulungen.
7) Die Bildungsveranstaltungen sind für alle InteressentInnen frei zugänglich und die Lehrgangs- bzw. Schulungsgebühren nachvollziehbar.
8) Die Bildungsangebote werden öffentlich in einem selbständigen Programm regelmäßig angeboten.
9) Die Bildungsangebote sind vielfältig, d.h. es werden zumindest drei unterschiedliche Kurstypen im Wirtschaftsjahr/ Kalenderjahr angeboten.
10) Die Bildungseinrichtung muss ein qualitätssicherndes System nachweisen.