Schlagwort-Archive: Bau- und Immobilienmanagement

Invest in die Zukunft – Österreichs Immobilientreuhänder – starker Wirtschaftsfaktor mit 25.000 Mitarbeitenden und 7,3 Milliarden EUR Umsatz 

Die rund 12.100 Immobilien- und Vermögenstreuhänder[1] inkl. Inkassoinstitute (die mehrfach gezählten Mitgliedschaften betreffen knapp 8.600 Unternehmen) in Österreich erzielen etwa 7,3 Milliarden EUR Umsatz[2] und beschäftigen rund 25.000 Menschen.

Die brandaktuelle WKO-Branchenstatistik[3] weist für das Jahr 2021 hoch interessanten Daten und Fakten für die Immobilien- und Vermögenstreuhänder in Österreich aus:

12.133 Fachgruppenmitglieder, 9.793 davon mit aktiver Gewerbeberechtigung beschäftigten 25.182 Mitarbeiter (darunter 2.618 geringfügig Beschäftigte), mehr als 55 % davon weiblich, bilden 185 Lehrlinge aus, der Personalaufwand betrug 1,25 Mrd. EUR, der durchschnittliche Personalaufwand je Arbeitnehmer 56.174 EUR.

Rund 30 % der Unternehmen sind EPU’s und rund 1/3 (4.004) der 12.133 Fachgruppenmitglieder sind im Bundesland Wien gemeldet.

Die Zahl der Betriebe und der Mitarbeiter seigt seit Jahren kontinuierlich an.

Der Immobilienmarkt in Österreich wächst und wächst:

Auch die Zahl der Immobilientransaktionen in Österreich steigt Jahr für Jahr.

Im Jahr 2021 haben in unserem Land Immobilien im Wert von mehr als 43 Milliarden EUR ihre Eigentümer gewechselt. Ein Anstieg um fast 23 % gegenüber 2020.

Die Zahl der Verbücherungen im Grundbuch stieg um 12 % auf rund 163.000.

Im Jahr 2021 wurden österreichweit mehr als 56.000 Wohnungen verkauft und damit insgesamt rund 15 Milliarden EUR umgesetzt.

Nahezu die Hälfte der fast 4 Millionen Hauptwohnsitzwohnungen in Österreich werden im Eigentum gehalten, der Anteil der Mieter in der Bevölkerung beträgt rund 45 %.

Fast 40 % der Hauptwohnsitzwohnungen werden von Einpersonenhaushalten bewohnt.

Die durchschnittliche Wohnfläche der fast 1,7 Millionen Hauptmietwohnungen beträgt 100 m2 und hat vier Räume.

Die durchschnittliche Wohnfläche pro Person beträgt 45 m2.

Die Immobilienpreise steigen und steigen:

Die Österreichische Nationalbank liefert eine quartalsweise Statistik der Immobilienpreise.

Diese zeigt, dass die Preise 2021 enorm zugelegt haben: Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen wurden alle drei Monate um 2 – 3 % teurer.

Im ersten Quartal 2022 erfolgte sogar ein Anstieg von 3,7 %.

Bezüglich der Lage gab es 2020 und 2021 die stärksten Preissteigerungen außerhalb Wiens.

Vor allem Immobilien an bisher noch günstigen Standorten sowie Einfamilienhäuser aus dem unteren Preissegment wurden um einiges teurer.

Was heißt das für mich als Interessenten?

Wir müssen für das Jahr 2022 von einer hohen Inflation ausgehen, d.h. die aktuell hohe Inflationsrate wird nicht so schnell sinken.

Die Kosten für Baumaterialien steigen sicher weiter und die Bauflächen werden natürlich auch immer weniger.

Auf der anderen Seite wird die Immobilienkreditvergabe restriktiver[4] und damit die Nachfrage nach Immobilien dämpfen.

Soll ich daher in Immobilien investieren und wenn ja – wann?

Diese Frage sollten Sie mit Ihrem Immobilienmakler, mit Ihrer Immobilienmaklerin abklären.

Das sind die Expert*innen für alle Ihre Fragen rund um die Immobilie, in Miet-, Pacht- und Eigentumsfragen und dürfen gem. § 117 Abs. 2 Z 5 GewO auch Hypothekarkredite vermitteln.

Dafür sind sie ausgebildet und haben zudem meist jahrelange Erfahrung.

Als Artikel in Wohnen & Mehr erschienen:

„Invest in die Zukunft – Österreichs Immobilientreuhänder – starker Wirtschaftsfaktor mit 25.000 Mitarbeitenden und 7,3 Milliarden EUR Umsatz – in „Wohnen & Mehr“ Lifestyle – Living – Interior; Sommer/Herbst 2022, S 34 – 35

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, leitet den Studiengang „B.A. Betriebswirtschaftslehre – Vertiefung Bau- und Immobilienmanagement“ ist dort auch Rektor, arbeitet für VIS – Vienna International Studies sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)


[1] gewerbliche Bauträger, Immobilienmakler, Immobilienverwalter

[2] der Umsatz je Erwerbstätigen lag im Jahr 2021 bei 270.363 EUR

[3] Mai 2022

[4] Strengere Kreditvergabekriterien ab Juli 2022: künftig müssen Kreditnehmer*innen 20 % des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen, die Kreditrate darf 40 % des Haushaltsnettoeinkommens nicht überschreiten und die Kreditlaufzeit wird auf maximal 35 Jahre begrenzt.

Berufsrecht der Immobilienmakler in der Gewerbeordnung:

§117. (2) Der Tätigkeitsbereich des Immobilienmaklers umfasst

  1. die Vermittlung des Kaufes, Verkaufes und Tausches von unbebauten und bebauten Grundstücken und von Rechten an Immobilien einschließlich der Vermittlung von Nutzungsrechten an Immobilien (wie sie zB durch Timesharing-Verträge erworben werden) und der Vermittlung des Kaufes, Verkaufes und Tausches von Wohnungen, Geschäftsräumen, Fertigteilhäusern und Unternehmen;
  2. die Vermittlung von Bestandverträgen über Immobilien einschließlich der Vermittlung von Bestandverträgen über Wohnungen, Geschäftsräume und Unternehmen;
  3. den Handel mit Immobilien einschließlich des Mietkaufes. Dazu zählt auch die Errichtung von Bauten, die der Makler als Bauherr durch befugte Gewerbetreibende zum Zweck der Weiterveräußerung als Ganzes ausführen lässt;
  4. die Vermittlung von Beteiligungen an Immobilienfonds;
  5. die Beratung und Betreuung für die in Z 1 bis 4 angeführten Geschäfte. Gewerbetreibende, die zur Ausübung dieser Tätigkeiten berechtigt sind, sind auch zur Vermittlung von Hypothekarkrediten sowie zur Vermittlung von Privatzimmern an Reisende zu vorübergehendem Aufenthalt sowie zur Führung eines Gästezimmernachweises berechtigt;
  6. die Durchführung der öffentlichen Versteigerung von Liegenschaften, Superädifikaten und Baurechten nach § 87c NO;

Was ist ein Immobilientreuhänder?

Matura (Abitur) und dann arbeiten oder studieren – warum nicht beides?

In wenigen Wochen ist es wieder so weit.

Tausende junge Leute treten zum Abitur, zur Matura an.

Danach folgen große Erleichterung, die Freude über das Bestandene und die Fragen:

Soll ich jetzt studieren oder arbeiten gehen?

Kann man denn nicht beides kombinieren: Studium und Arbeit?

Wer arbeiten geht ist durch das Gehalt finanziell unabhängig, kann sich sein Leben selbst finanzieren und sammelt gleich Berufserfahrungen.

Nachteile dabei gibt es aber auch, wie z.B. die größere Gefahr der späteren Arbeitslosigkeit, denn erwiesenermaßen haben Akademiker die mit Abstand geringste Arbeitslosenquote auf dem Arbeitsmarkt und zusätzliches Wissen mittels eines Studiums zu erwerben ist ja auch eine feine Sache.

Kann man dann bitte nicht beides kombinieren? Das Studium und die Arbeit?

Ja, das geht – mit einem Fernstudium!

Dieses erlaubt ein zeit- und ortsunabhängiges Studium neben Beruf und Familie bei das bei freier Zeiteinteilung.

Ein Beispiel: das Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre an der Allensbach Hochschule Konstanz.

Dieses Studium ermöglicht einen ersten akademischen Abschluss neben voller Berufstätigkeit.

Die örtliche und zeitliche Flexibilität dieses neu entwickelten Online-Fernstudiums (akademischer Abschluss Bachelor of Arts – B.A.) erlaubt eine fundierte wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung mittels hervorragender Betreuung und einer modernen Lernumgebung mit Online-Vorlesungen und -Übungen, Online-Repetitorien, LernApps und fakultativen Seminaren neben und sogar abgestimmt auf den jeweiligen Beruf.

Wählbare Studienschwerpunkte:

Der Studiengang umfasst 180 ECTS und die Regelstudienzeit beträgt 6 Semester (bezogen auf ein Vollzeitstudium).

Natürlich sind die Studiengebühren (rund EUR 325,– monatlich) hier höher als bei einem klassischen Präsenzstudium – dafür kann man neben dem Studium einen echten Beruf ausüben, der über die sonst oft möglichen studentischen Teilzeitjobs hinausgeht und vernünftig bezahlt wird.

Bei einer ehrlichen Vollkostenrechnung – was kostet z.B. ein Studentenzimmer in Stuttgart, München, Wien oder Graz – schaut die Kalkulation schon ganz anders aus.

Es lohnt sich jedenfalls in die eigene Bildung zu investieren und sollte man zumindest über ein Fernstudium nachdenken, welches Beruf und Studium nebeneinander ermöglicht.

Auch neben einem Fernstudium kommt der Spaß im Leben nicht zu kurz und sprechen 7 gute Gründe für ein Studium nach der Matura, nach dem Abitur:

1.) ein Studium eröffnet bessere Karriereoptionen und bietet höhere Aufstiegschancen – das merkt man oft erst später im Leben, wenn man an eine „gläserne Decke“ stößt, da bei Managementfunktionen ein Studium einfach vorausgesetzt wird,

2.) ein Studium vermittelt wichtige überfachliche Kenntnisse und Schlüsselqualifikationen – man lernt sich selbst zu organisieren, im Team zu arbeiten, mit Stress umzugehen und komplexe Zusammenhänge zu verstehen ……,

3.) die Verdienstmöglichkeiten als Akademiker/in sind besser – Akademiker haben statistisch gesehen die besseren Chancen,

4.) die Arbeitslosenquote ist geringer – besser das Falsche als gar nicht studieren – Studieren ist trotz steigender Arbeitslosigkeit bei Akademikern wichtig wie nie zuvor. Unter Akademikern ist die Arbeitslosenquote niedriger als in den anderen Bevölkerungsgruppen.

5.) Studieren bereitet Freude, schafft Erfolgserlebnisse und macht Spaß.

6.) Was man hat, das hat man – es lohnt sich immer, in die eigene Bildung zu investieren und das ein Leben lang.

7) ein Bachelor-Abschluss ist auch neben dem Beruf schon nach drei bis vier Jahren möglich

Weitere Informationen unter: www.allensbach-hochschule.de 

Allenfalls auch interessant für Sie:

Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule in Konstanz und ist dort seit Jahresbeginn 2021 auch als Rektor tätig.

Bachelor BWL (B.A.) im Fernstudium:

ECTS:

Vorsorgewohnungen meint ohne Sorgen vorsorgen?!

Grundbuch statt Sparbuch“ ist zum geflügelten Slogan geworden und da um die klammen Kassen des Staates immer mehr Menschen Bescheid wissen wird die private Pensionsvorsorge immer breiter diskutiert und immer mehr Menschen wenden sich an einen Immobilienmakler, oft mit der Frage nach einer Vorsorgewohnung.

Die Vorsorgewohnung ist nichts anderes als eine aus Eigen- und Fremdmitteln finanzierte Eigentumswohnung, die langfristig vermietet wird.

Mit den Mieteinnahmen (nach Steuer) sollen die Rückzahlungen des Darlehens finanziert werden, so dass spätestens bei Pensionsantritt eine schuldenfreie Immobilie vorhanden ist und die späteren Mieteinnahmen oder der (verrentete) Verkaufserlös zur Pensionsaufbesserung verwendet werden können.

Der Ertrag bei Vorsorgewohnungen ergibt sich durch die Kombination aus

  • Mieteinnahmen,
  • Wertsteigerung und
  • Nutzung steuerlicher Vorteile.

Bedeutend dabei ist vor allem die Qualität und Lage der Objekte.

Drei der wichtigsten  Kriterien sind

1. Lage,

2. Lage und

3. Lage: Infrastruktur, öffentliche Verkehrsmittel (ganz wichtig in Universitätsstädten), Einkaufsmöglichkeiten oder Schulen……..

Zudem muss die Wohnung einen durchdachten Grundriss aufweisen, Balkon oder Terrasse sind bei Mietern ebenfalls stark gefragt.

Ihr Immobilienmakler ist Experte in allen diesen Fragen und daher auch Ihr erster Ansprechpartner wenn es darum geht, auch mit Vorsorgewohnungen sorgenfrei vorsorgen zu können.

Vielleicht auch interessant für Sie:

weitere Immobilienthemen finden Sie hier

Fragen zu Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Martin G. Stieger

Professor an der Allensbach Hochschule, Konstanz und Lehrender im Bachelorstudium BWL (Vertiefung Bau- und Immobilienmanagement)

Immo Wiki

Werkmeister sind als kompetente Führungskräfte auch für ein Weiterstudium qualifiziert!

Werkmeister sind qualifizierte Führungskräfte für verschiedene Gewerbe und die Industrie, vor allem in den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Bauwesen, Bio- und Lebensmitteltechnologie, ……..

Vom Qualifikationsniveau sind Werkmeister Personen gleichgestellt, die die Meisterprüfung absolviert haben und auf Niveau-Stufe 6 des NQR eingestuft.

Daher sollten auch Werkmeister den eintragungsfähigen Titel Meister/Meisterin (Mst., Mst.in) in Österreich führen dürfen.

Seit 2008 ist der österreichische Werkmeister dem Industriemeister in Deutschland gleichgestellt, einem Fortbildungsabschluss auf der Niveau-Stufe 6 des Deutschen Qualifikationsrahmens. Deutsche Industriemeister sind folgerichtig berechtigt, die Abschlussbezeichnung „Bachelor Professionalzu führen.

Mit der chancenreichen Qualifikation Werkmeister habe ich mich in meinem Blog schon einmal beschäftigt: 10 gute Gründe für die Werkmeisterausbildung.

Heute möchte ich noch einmal herausstreichen, dass Werkmeister in Österreich auch ohne Matura akademische Lehrgänge der Weiterbildung absolvieren können.

So bietet z.B. die ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH in Kooperation mit dem AIM der Fachhochschule Burgenland einen Professional MBA-Lehrgang an, den man nicht nur in Fernlehre, also zeit- und ortsunabhängig, sondern auch mit derzeit 10 Vertiefungen (Spezialisierungen) absolvieren kann:

Mit der abgeschlossenen österreichischen Werkmeisterausbildung ist man berechtigt in Deutschland sogar ein reguläres Hochschulstudium aufzunehmen!

Um dieses neben Beruf und Familie absolvieren zu können eignen sich Fernstudien wie der Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) der Allensbach Hochschule, der aktuell mit folgenden zehn Studienschwerpunkten absolviert werden kann:

Werkmeister, die nicht sofort ein Bachelorstudium oder einen MBA-Lehrgang absolvieren möchten, können auch in einem Kontaktstudium ihre Berufsbildung wissenschaftlich vertiefen und ergänzen.

So z.B. mit dem Kontaktstudium Management und Marketing, welches auf das nachfolgende Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) der Allensbach Hochschule gut vorbereitet und auf den Bachelor BWL auch entsprechend angerechnet wird.

Rückfragen, Informationen und Anmeldungen – auch zu online Lehrgängen und Regelstudien – bitte alle an: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/ sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

Weitere Informationen zu VIS finden sich auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Kontaktstudium Management und Marketing:  

Bachelor- und Masterstudien (B.A., M.A., Mag., MBA) in Fernlehre

Neben interessanten Nano Degrees bietet VIS in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktoratsstudium in Fernlehre eine Vielzahl von Studienmöglichkeiten an.

VIS berät und vermittelt dabei auch die in Fernlehre – also neben Beruf und Familie ortsunabhängig und in freier Zeiteinteilung absolvierbaren Bachelor– und Masterstudien (B.A., M.A., Mag., MBA) der Hochschule Allensbach .

Für Studierende aus Österreich interessant zu wissen, dass in den Masterstudiengängen die mit dem M.A. abgeschlossen werden, auch der akademische Grad Magister Artium (Mag.) ausgegeben werden darf.

Zur Zeit sind folgende 5 Masterstudien – alles Regelstudien – möglich:

  • Betriebswirtschaft und Management (M.A./Mag.)
  • Finance (M.A./Mag.)
  • MBA Engineering Management
  • MBA General Management
  • Wirtschaftspädagogik (M.A./Mag.)

Derzeit ist der Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) mit 10 Studienschwerpunkten wählbar:

  • Banking
  • Bau- und Immobilienmanagement
  • Betriebliche Steuerlehre
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Digital Business Management
  • Digital Marketing Management
  • Fashion Management
  • Gründungs- und Innovationsmanagement
  • KMU- und Handwerksmanagement
  • Wirtschaftspsychologie

VIS berät Sie in Fragen der Zulassungsvoraussetzungen, Anrechnungen, Spezialisierungsmöglichkeiten und dem Ablauf des Fernstudiums sehr gerne.

Rückfragen, Informationen und Anmeldungen zu spannenden Lehrgängen bitte an: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

Informationen zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

VIDEO