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Der akademische Grad „MPA“ – 2005 in Österreich erstmals eingeführt

Weil ich als Obmann des Hans Sachs Institutes Wels dazu immer wieder Anfragen bekomme:

Das Hans Sachs Institut Wels hat als außeruniversitäre Bildungseinrichtung in den Jahren 2003 bis 2012 Lehrgänge universitären Charakters (gem. § 28 des Universitäts-Studiengesetzes – UniStG, BGBl. I Nr. 48/1997, in der zuletzt geltenden Fassung) – angeboten – und die Experten- bzw. Mastergrade

  • Akademische/n Verwaltungsmanager/in
  • MPA (Master of Public Administration) in Public Management

verliehen.

Zielgruppe waren insbesondere Mitarbeitende aus dem Bereich der Privatwirtschafts- und der Öffentlichen Verwaltung (auf Gemeinde-, Landes- und Bundesebene) – also aus dem Öffentliche Sektor.

2005 hat das Hans Sachs Institut damit den akademischen Grad „MPA“ erstmals nach Österreich gebracht!

Nachdem die damalige Wissenschaftsministerin die Verleihung der Bezeichnung „Lehrgang universitären Charakters“ und den akademischer Grad „Master of Public Administration“ in der 369. Verordnung, ausgegeben am 10. November 2005, verordnet und im Bundesgesetzblatt kundgetan hatte, wurde der Grad MPA  erstmals in die Liste der österreichischen akademischen Grade aufgenommen.

Der MPA des Hans Sachs Institutes ist als österreichischer akademischer Grad gemäß § 88 UG auch eintragbar, d.h. die AbsolventInnen haben das Recht, die
Eintragung in öffentliche Urkunden in abgekürzter Form ohne geschlechtsspezifischen Zusatz zu verlangen.

Da die Lehrgänge universitären Charakters mit 31. 12. 2012 österreichweit ausgelaufen sind, besteht nunmehr in den Kooperationslehrgängen des AIM Austrian Institute of Management der Fachhochschule Burgenland und der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH die Möglichkeit Experten- und Mastergrade der Weiterbildung in Fernlehre – zeit- und ortsunabhängig – neben Beruf und Familie zu absolvieren – darunter auch einen MBA Public Management:

AIM: http://aim.ac.at

ASAS: http://asasonline.com/

MBA Public Management: http://asasonline.com/weiterbildung/mba/fernstudium/mba-public-management.html

Rückfragen:

Martin Stieger: martin.stieger@asasonline.com

https://stieger.online 

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Bachelor-sidegrade nach einem MBA der Weiterbildung

Viele MBA-AbsolventInnen denken daran, ihre ECTS aus dem Weiterbildungsstudium auch für einen Bachelor-Abschluss zu nutzen.

Der Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre (B.A.) online[1] der Allensbach University ermöglicht genau das:

  • ein Fernstudium, in welchem
  • ECTS aus dem MBA-Lehrgang angerechnet werden und sich dadurch
  • Studiendauer und Studiengebühren reduzieren.

Der geeignete MBA in Fernlehre:

das AIM Austrian Institute of Management der Fachhochschule Burgenland[2] bietet in Kooperation mit der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH[3] einen MBA General Management mit folgenden Vertiefungsmöglichkeiten an:

  • Coaching und Training
  • Controlling
  • General Management (English)
  • Gesundheitsmanagement
  • Immobilienmanagement
  • Individual Skills
  • Mediation
  • Organisational Behaviour
  • Public Management
  • Unternehmensführung

http://asasonline.com/weiterbildung/fernstudium-programm.html

 

Bachelor Betriebswirtschaftslehre (B.A.) online:

https://www.allensbach-hochschule.de/study-programs/bachelor-programs

 

Rückfragen:

Martin Stieger

martin.stieger@liwest.at

http://stieger.online

 

[1] https://www.allensbach-hochschule.de/study-programs/bachelor-programs

[2] http://aim.ac.at

[3] http://asasonline.com/

5 Jahre Wiedererrichtung des IKW – Institut für Kommunalwissenschaften, Linz

Heute vor fünf Jahren  wurde das IKW, das Institut für Kommunalwissenschaften, Linz, wiedererrichtet.
 
Als „Geburtshelfer“ freue ich mich daher sehr über diesen heutigen 5. Geburtstag der Wiedererrichtung und den bevorstehenden insgesamt 45. Geburtstag am 01. Oktober d. J.
 
Herzlichen Dank an den Motor dahinter, unseren Obmann FH.Prof. Univ.Doz. Dr. Friedrich Klug, ohne den es das IKW nicht mehr gäbe. 

Viele gelungene Veranstaltungen und unsere Buchreihe: http://www.linz.at/bildung/ikw.asp beweisen die Notwendigkeit der kommunalpolitischen Forschung in Österreich.

 
Das IKW erhielt daher auch die Erlaubnis das Linzer Stadtwappen zu führen und ist zudem außerordentliches Mitglied des Österreichischen Städtebundeshttp://www.staedtebund.gv.at 
 
Geschichte:

Der Verein IKW wurde unter der wissenschaftlichen Leitung von o. Univ.Prof. Dr. Ludwig Fröhler, erster Rektor der Universität Linz, im Jahr 1969 vor sohin 45 Jahren in der Rechtsform eines Vereines gegründet und auf Wunsch der Vereinsmitglieder 1996 vorläufig aufgelöst. Der auf die Stadt Linz entfallende Anteil des Vereinsvermögens wurde einer zweckgebundenen Rücklage „Kommunale Forschung“ zugeführt, um die bedarfsgerechte Weiterführung der kommunalen Forschung und Herausgabe der Schriftenreihe „Kommunale Forschung in Österreich“ zu gewährleisten. Die geschäftsmäßige und wirtschaftliche Betreuung des IKW erfolgt seither durch Friedrich Klug. Die umfangreichen IKW-Buchbestände wurden im Amtsgebäude Pfarrgasse 7 untergebracht. Seit dieser Zeit wird die IKW-Schriftenreihe erfolgreich weitergeführt. Sie umfasst bereits 125 Bände und behandelt eine Vielfalt von verwaltungs-, finanz-, wirtschafts-, kommunal- und rechtswissenschaftlichen Themen.

Bürgermeister Franz Dobusch hat im Einvernehmen mit dem Finanz- und Bildungsreferenten von Linz Stadtrat Johann Mayr entschieden, dass das IKW wieder in die Rechtsform eines Vereins gekleidet und neu gegründet werden soll. Der Verein IKW wird im Erdgeschoß Pfarrgasse 14, einem denkmalgeschützen Altstadthaus, untergebracht. Die für das IKW benötigten Räumlichkeiten schenkt der Institutsleiter Friedrich Klug, dem die einschlägige Forschung auf diesem so wichtigen Gebiet ein besonderes Anliegen ist, dem Verein mit der ausdrücklichen Auflage zur zweckgebundenen Verwendung laut Vereinsstatuten. Im Falle der Vereinsauflösung ist das gesamte Vereinsvermögen zur Verwendung im Sinne des Vereinszwecks an die Stadt Linz zu übertragen. 

Der Vereinszweck ist nicht auf Gewinn ausgerichtet und widmet sich der Förderung der Aus- und Weiterbildung in der Öffentlichen Verwaltung und der Politik, insbesondere der kommunalwissenschaftlichen Forschung, der Publikation der Forschungsergebnisse, der Erstattung von Gutachten sowie der Entwicklung und Abhaltung von Studien- und Lehrgängen auf dem Gebiet des öffentlichen Sektors.

Das IKW soll zu einem Linzer Studien- und Forschungszentrum für Öffentliche Wirtschafts- und Verwaltungslehre, Kommunalwissenschaften und Statutarstadtforschung, zum „Speyer von Österreich“, ausgebaut werden. Der Verein arbeitet dabei mit anderen Forschungs-, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen zusammen.

Zur Erreichung des Vereinszwecks dienen die Organisation von Vorträgen, Seminaren und Konferenzen, die Durchführung von Kongressen, die Abhaltung von Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, die Ausarbeitung und Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten, die Erstattung von Gutachten, die Entwicklung und Abhaltung von Studien- und Lehrgängen auf dem Gebiet des öffentlichen Sektors und die Öffentlichkeitsarbeit.

Die erforderlichen Mittel werden durch Mitgliedsbeiträge, Erträgnisse aus Veranstaltungen, Spenden, Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen aufgebracht.

 
Das IKW ist auch in der akademischen Weiterbildung tätig und bietet in Kooperation mit der FH Burgenland einen MBA Public Management an: http://wwedu.com/de/mba-program/mba-public-management-blended 
 
Das IKW ist streng überparteilich und vereint als kommunalpolitisches Forschungszentrum Experten aus allen politischen Lagern wie z.B. den Bürgermeister der Statutarstadt Wr. Neustadt Bernhard Müller, BA MPA (SPÖ), den Welser Vizebürgermeister a.D. Dr. Martin Stieger (ÖVP) und den Linzer Stadtrat MMag. Detlef Wimmer (FPÖ).
 
Weitere Informationen zu unserem Institut finden sich u.a. auf Facebook: https://www.facebook.com/ikwlinz
 
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