Archiv der Kategorie: Bildung

Bildung 2021. Digitales Lernen wird zum neuen Standard.

Die gestern veröffentlichte Trendstudie Fernstudium: Bildung 2021 der IUBH Internationale Hochschule in Kooperation mit Fernstudium-Infos.de ist so interessant, dass ich sie hier auch vorstellen möchte, obgleich diese Studie gleichsam vom geschätzten Marktbegleiter vorgelegt wurde:

ERFOLGSMODELL FÜR E-LEARNING: 96 PROZENT DER STUDIERENDEN SIND ZUFRIEDEN

Erfurt, 8. März 2021 – Hohe Zufriedenheit trotz Pandemie: Den Fernstudierenden in Deutschland geht es gut. Mit ihrem Studium im Allgemeinen – und mit den Studienbedingungen während der Pandemie im Besonderen. Dies belegt die heute veröffentlichte Trendstudie Fernstudium: Bildung 2021 der IUBH Internationale Hochschule. Für die fünfte Ausgabe der deutschlandweit größten Untersuchung der Lebens- und Studienbedingungen von Fernstudierenden wurden 6.400 Personen befragt: aktuelle und ehemalige Studierende an deutschen Fernhochschulen sowie Interessenten für ein Fernstudium. 

Über 96 Prozent der Studierenden sind zufrieden mit ihrem Fernstudium. Das das ist sogar noch ein Prozentpunkt mehr als in der letzten Trendstudie Fernstudium von 2019. Wichtig für die hohe Zufriedenheit: dass das Fernstudium nahezu ungestört abläuft. Rund 70 Prozent der eingeschriebenen Fernstudierenden berichten, ihr Studium werde nicht von der Pandemie beeinträchtigt. Und über 95 Prozent sind zufrieden mit den Maßnahmen, die ihre Hochschule getroffen hat, um die – wenigen – durch die Krise bedingten Einschränkungen auszugleichen. 

Lern-Apps, Videokonferenzen, Podcasts – so funktioniert digitale Bildung

 „Corona hat unsere Gesellschaft zwei bis drei Jahre in die digitale Zukunft katapultiert. Für viele Bildungsanbieter ist das eine große Herausforderung. Für Fernstudierende dagegen sind Lernplattformen, Lern-Apps, Videokonferenzen, Podcasts und digitale Tutorials längst Alltag“, so Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Prorektor Fernstudium der IUBH. „Moderne Fernstudiengänge zeigen, wie digitale Bildung funktioniert. Das Fernstudium ist das Erfolgsmodell für E-Learning.“

 Für fast 93 Prozent der Studierenden ist auch im Fernstudium die individuelle Betreuung wichtig. Jedoch unterscheidet sich die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden von der im Präsenzunterricht: Der Lehrende übernimmt beim E-Learning eher die Rolle des Unterstützers, berichtet Prof. Dr. André Hollstein, Leitung Mediendidaktik & Innovation „Beim Fernstudium geht es viel stärker als im traditionellen Präsenzunterricht darum, durch innovative digitale Angebote die unterschiedlichen Lernbedürfnisse der einzelnen Studierenden zu treffen.“

 Weitere Zunahme der Studierendenzahlen erwartet

Auch vor Corona hatte die Zahl der Fernstudierenden in Deutschland schon stark zugenommen. Die Krise habe das Wachstum noch einmal beschleunigt, so Dr. Carmen Thoma, COO Fernstudium an der IUBH. Durch Corona ist 25 Prozent der befragten Interessenten überhaupt erst klar geworden, wie wichtig Weiterbildung ist. Und über 97 Prozent aller Befragten sind der Meinung, dass Online-Lernen durch die Pandemie noch viel mehr Bedeutung gewinnt. 

Aktuell sind rund 190.000 Fernstudierende in Deutschland eingeschrieben, gut 35 Prozent mehr als zwei Jahre zuvor. Thoma sagt eine weitere Zunahme der Studierendenzahlen im Fernstudium voraus. „Ein digitales Studium passt perfekt in die heutige Lebenswelt und zu den vielfältigen Anforderungen, denen die Menschen heute gerecht werden müssen und wollen“, lautet ihre Begründung.

Gestiegenes Ansehen und finanzielle Belohnung

Die Studie zeigt zudem, dass ein Fernstudium inzwischen als ebenso wertvoll oder sogar wertvoller als ein Präsenzstudium angesehen wird. Drei Viertel sind der Auffassung, dass ihr Arbeitgeber das genauso sieht. Dazu passt, dass 48 Prozent nach ihrem Abschluss attraktivere Aufgaben bekommen haben – und 55 Prozent ein höheres Gehalt.

Über die Studie

An der Trendstudie Fernstudium: Bildung 2021 haben sich 6.400 Menschen beteiligt. Rund 50 Prozent der Teilnehmenden sind aktuell in einem Fernstudienprogramm an einer deutschen Hochschule ein­geschrieben, rund 40 Prozent planen in Kürze ein Fernstudium aufzunehmen. Drei Prozent haben ein Fernstudium abgebrochen. Etwa fünf Prozent haben ihr Fernstudium bereits erfolgreich abgeschlossen. Sie ist die größte Untersuchung der Lebens- und Studienbedingungen von Fernstudierenden und fand 2020/21 zum fünften Mal statt.

Die Studienergebnisse finden Sie hier

Nicht nur die IUBH eröffnet interessante Bachelor- und Masterstudien, auch die Allensbach Hochschule kann spannende Fernstudien – so zum Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) mit 11 Studienschwerpunkten und fünf Masterstudiengänge anbieten.

Informationen und Anmeldungen zu diesen und weiteren Studien- und Lehrgängen: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, sowie VIS – Vienna International Studies , am IHM Institut für Health Management und der Österreichischen Plattform gesundheitsbezogener Berufe OGB und arbeitet gelegentlich als Bildungs- und Unternehmensberater sowie Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

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Bachelor im Fernstudium:

Master im Fernstudium:

Noch im März für ein TopUp – MSc in Wirtschaftspsychologie – anmelden und online in Paris studieren:

Hoch interessant für alle Absolventen/-innen von Lehrgängen der Weiterbildung:

Die AFUM Akademie für Unternehmensmanagement bietet in Kooperation mit der ppa Pôle Paris Alternance „La Grande École de Commerce et de Management“ berufsorientierte, branchenbezogene Masterprogramme als TopUp an.

TopUp:

bedeutet aufbauend auf einem bereits abgeschlossenen MBA/MA/MSc-Lehrgang können in einem weiteren Semester die nötigen Theoriemodule besucht und die Masterarbeit für den TopUp-Abschluss erstellt werden.

Als TopUp besonders beliebt, der MSc in Wirtschaftspsychologie Economic Psychology (MSc Master of Science) ppa Pôle Paris Alternance La Grande École de Commerce et de Management“:

Die Abschlüsse der privaten PPA Pole Paris Alternance sind vom französischen Staat akkreditiert. 

Sie wurden ebenfalls von der staatlichen UK NARIC registriert und auf Level 7 (franz. Niveau I – Mastère) anerkannt.

Die Pole Paris Alternance (PPA) gehört zu den Grandes Écoles Spécialisées, also den französischen Eliteschulen, die in dem Netzwerk Reseau GES Grandes Écoles Spécialisées, organisiert sind.

Die Besonderheit der Grandes Écoles Spécialisées ist das praxisorientierte Studium. Die ppa ist renommiert im Bereich Handel und Management. Sie bildet perfekt im Einklang mit den aktuellen Anforderungen der Arbeitswelt aus. Die Spezialität der ppa ist es, Führungskräfte auf höchstem Niveau auszubilden. Die ppa stützt sich dabei auch auf ihre mehr als 30 jährige Erfahrung und ein umfassendes Alumni-Netzwerk.

Ihr Studium in der Übersicht:

Abschluss: Master of Science in Economic Psychology (ppa), verliehen von der ppa Paris Pole Alternance

Studienrichtung: Management

Organisation: berufsbegleitend, Online-Lernen

Umfang: 45 ECTS

Dauer: 1 Semester

Voraussetzungen: abgeschlossenes MBA-/MA-Studium (bzw. PgDip Postgraduate Diploma) im Umfang von mind. 90 ECTS

Unterrichtssprache: Deutsch

Studienbeginn: Sommersemester (Ende April)

Kosten: 4.790 € Einmalzahlung, monatliche Ratenzahlung möglich

Rückfragen, Informationen und Anmeldungen zu Online Lehrgängen: 

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, dort auch Rektor, leitet VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/ und ist Lehrender im MSc PPA

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Master of Science (MSc) in einem Semester:

2020 erstmals mehr Studierende an Österreichs Privatuniversitäten als an den Pädagogischen Hochschulen

Die Zahl der Studierenden an Österreichs Privatuniversitäten wächst schneller als die der anderen Hochschulsektoren und ist auch internationaler.

Im Jahr 2020 hat die Zahl der Studierenden an den 16 Privatuniversitäten erstmals die der 14 Pädagogischen Hochschulen überschritten.

Die österreichischen Privatuniversitäten haben sich seit dem Jahr 1999  – Privat-universitätsgründungen wurden in Österreich erst durch das 1999 verabschiedete Universitäts-Akkreditierungsgesetz – UniAkkG[1]  möglich – damit als die dritte und dynamisch wachsende Säule des österreichischen Hochschulwesens etabliert.

Sowohl die Zahl der Privatuniversitäten (im Jahr 2000 wurde eine[2] Institution akkreditiert) als auch die ihrer Studierenden wächst seit ihrer Einführung kontinuierlich.

Die ÖPUK Österreichische Privatuniversitäten Konferenz bringt es auf den Punkt:

  • 16 Privatuniversitäten bieten in mehr als 220 Studiengängen ein vielfältiges akademisches Programm an, insbesondere in den Bereichen Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Medizin, Theologie, Philosophie sowie Kunst und Musik.
  • Die österreichischen Privatuniversitäten verzeichnen in den letzten Jahren die höchsten Zuwachsraten innerhalb der vier Hochschulsektoren. Im Studienjahr 2020/21 gab es mit 18.221 Studierenden einen Anstieg von 11,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bzw. ein Plus von 21 Prozent gegenüber den 15.063 Studierenden, welche die Statistik Austria für das Jahr 2019/20 veröffentlichte.
  • Der Anteil an international Studierenden ist mit 44 Prozent höher als an FH und staatlichen Universitäten.

Zur Erlangung der erforderlichen Akkreditierung als Privathochschule und als Privatuniversität ist es erforderlich, dass es sich bei den privaten Bildungseinrichtungen um juristische Personen mit Sitz in Österreich handelt.

Eine Bundesfinanzierung ist für Privatuniversitäten grundsätzlich nicht möglich.

Die 16 Privatuniversitäten in Österreich:

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hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, sowie VISVienna International Studies , am IHM Institut für Health Management und der Österreichischen Plattform gesundheitsbezogener Berufe OGB und arbeitet gelegentlich als Bildungs- und Unternehmensberater sowie Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

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Promotion im Fernstudium (Dr. / PhD):


[1] Dieses nun 2021 durch das Privathochschulgesetz (PrivHG) abgelöst

[2] die Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz

Deutschland: Ansprache des Bundespräsidenten an die Studierenden – 12. April 2021

Am 12. April 2021 wird sich der Bundespräsident, Herr Frank-Walter Steinmeier, in einer Videoansprache an die Studierenden an deutschen Hochschulen wenden, um ihnen für ihren pragmatischen Umgang mit den teils enormen Belastungen, die sich aus der Pandemie für das Hochschulstudium ergeben, zu danken und ihnen für die kommende Zeit Mut zuzusprechen

Der Bundespräsident wird die Rede am Montag, dem 12. April 2021, um 11:00 Uhr halten.

Unter www.bundespräsident.de/sommersemester2021 wird ab dem 7. April auf den Termin hingewiesen werden.

Am 12. April wird dort ab Redebeginn der Livestream und anschließend der Videomitschnitt zu finden sein.

Kann man sich auf den Abschluss „Meister (IHK)“ online vorbereiten?

In Zeiten von Corona-Lock-Downs und Home-Office eine sehr gute Frage.

Man kann!

Das jüngst gegründete Bildungsinstitut „First Meister-Akademie GmbH“ hat es sich jedenfalls zum Ziel gesetzt, die Meister-Ausbildung in Deutschland durch ein umfassendes Kursangebot, nachgewiesene Praxisnähe und die konsequente Ausrichtung auf Online-Schulungen auf eine neue Stufe zu stellen: https://first-meister-akademie.de/

Mit einer Meisterprüfung eröffnen sich zudem viele weitere Möglichkeiten!

Die Meisterprüfung ist dem Bachelorabschluss gleichwertig, erlaubt die Zulassung zu Studien und zur Führung des Gütesiegels „Meisterbetrieb“

Schon bisher war die Meisterprüfung auf Grund des hohen Niveaus generell dem Niveau 6 des NQR zugewiesen und damit dem Bachelorabschluss gleichwertig gestellt.

Studieren mit Meisterprüfung:

Die Meisterprüfung schafft zudem die Möglichkeit auch ohne Matura/Abitur zu studieren.

So können deutsche und österreichische Meister zu Bachelorstudien in Deutschland z.B. zum Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre (online, B.A.) an der Allensbach Hochschule, Konstanz, zugelassen werden oder in einen Masterlehrgang der Weiterbildung direkt einsteigen (mit dem Meister zum Master!)

Wie wusste es schon der gute Hans Sachs

„Verachtet mir die Meister nicht, 
und ehrt mir ihre Kunst! 
Was ihnen hoch zum Lobe spricht, 
fiel reichlich euch zur Gunst.“

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor, arbeitet für VISVienna International Studies , das IHM Institut für Heath Management, die Österreichische Plattform gesundheitsbezogener Berufe OGB sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

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Mit der Meisterprüfung studieren

Die Allensbach Hochschule gratuliert der afw Wirtschaftsakademie Bad Harzburg zum 60sten Geburtstag

Die afw Wirtschaftsakademie Bad Harzburg feiert 60sten Geburtstag und 118.000 AbsolventInnen (seit 1961), 24 Kooperationspartner (18 Hochschulen, Universitäten und Managementschulen in Europa, 6 Universitäten und Managementschulen als Lizenznehmer von afw-Fernstudiengängen) feiern mit.

Dazu gratuliert die Allensbach Hochschule sehr herzlich, auch zu den vielen Qualitätsnachweisen und Auszeichnungen wie der zum FOCUS Top Anbieter für Weiterbildung 2021[1] und der 100 %igen Weiterempfehlungsrate bei fernstudiumcheck.de.

Chronik der afw – Gründung 1961 bis heute

2020

Kooperation mit der Allensbach Hochschule

2020 Kooperation mit der Allensbach Hochschule, Konstanz: Wissenschaftliche Zusammenarbeit, Entwicklung und Vermarktung von Fernstudiengängen. Anerkennung der afw-Fernstudiengänge als Kontakt-Studiengänge auf den Stufen 6 und 7 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR).

2016

Kooperation mit unseren österreichischen Partnern

Kooperation mit den österreichischen Partnern asasonline, AIM und der staatlichen Fachhochschule Burgenland zur Vermarktung von MBA-Studiengängen.

2014

Neues Corporate Design

Die afw erscheint mit neuem Logo, modern und mit frischen Farben.

2012

Webinare

Wissensvermittlung durch Webinare in virtuellen Räumen.

2002

Manager-Symposium

Großes Manager-Symposium anlässlich des 40jährigen Firmenjubiläums unter dem Titel Neue Wege für Manager von morgen.

1999

Umbenennung

Umbenennung in AFW Wirtschaftsakademie Bad Harzburg GmbH.

1994

Erweiterung des Unternehmenszweckes

Fernstudien für Privatpersonen, offenes Seminarprogramm, Seminare und Trainings für Unternehmen und Unternehmensberatung.

1990

Expansion nach Osteuropa

Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit russischen Universitäten und Management-Instituten.

1969

Arbeitskreis

Mitbegründer des Arbeitskreises Korrektes Fernlehrwesen, heute Forum Distance-eLearning.

1960er und 1970er Jahre

Internationale Anerkennung und Entwicklung des Fernstudiums

Internationale Anerkennung durch die Mitentwicklung des Harzburger Modells, des am weitesten verbreiteten Managementsystems in Deutschland. Erster deutscher Anbieter handlungsorientierten Fernstudiums in Kombination mit Präsenzseminaren und innerbetrieblichen Arbeitsgemeinschaften.

1961

Gründung

Gegründet 1961 unter dem Namen AFF – Akademie für Fernstudium e. V. durch die Deutsche Volkswirtschaftliche Gesellschaft e. V. (Hamburg). Unternehmensziel: Vermittlung von aktuellem Wissen in Betriebswirtschaft und Management über Fernstudium.

Weitere Informationen zum (Online-)Kurs-, Lehr- und Studienangebot, zum Leitbild und dem kompetenten Team hinter der so erfolgreichen Akademie finden Sie hier:

https://www.afwbadharzburg.de/

Lesen Sie auch:

https://www.managerseminare.de/ta_Artikel/Institut-im-Interview-Bildungsbiografien-mitgestalten,280713

https://www.managerseminare.de/ta_Heft/Training-aktuell-Heft-02_21,280576

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor, arbeitet für VISVienna International Studies , das IHM Institut für Heath Management, die Österreichische Plattform gesundheitsbezogener Berufe OGB sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

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Management und Marketing – Kontaktstudium


[1] Focus Business, Ausgabe 10/2020, Seite 93

Science Talkspezial: „Muss Wissenschaft Geschichten erzählen?“ Mit Wissenschaftsbuch Preisverleihung am 22. März 2021

Herzliche Einladung:

wir dürfen Sie auf den kommenden Science Talkspezial mit Preisverleihung Wissenschaftsbuch des Jahres am 22. März 2021, 19:00 Uhr, hinweisen und herzlich einladen.

Programm

19:00 Uhr: Eröffnung

Überreichung der Auszeichnung „Wissenschaftsbuch des Jahres“

  • Martin Schröder: „Wann sind wir wirklich zufrieden? Überraschende Erkenntnisse zu Arbeit, Liebe, Kindern, Geld“ (Kategorie Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaft)
  • Martin Hartmann: „Vertrauen. Die unsichtbare Macht“ (Kategorie Medizin/Biologie)
  • Thomas Hofmann: „Abenteuer Wissenschaft. Forschungsreisende zwischen Alpen, Orient und Polarmeer“ (Kategorie Naturwissenschaft/Technik)
  • Nikola Kucharska: „Ausgestorben. Das Buch der verschwundenen Tiere“ (Kategorie Junior-Wissensbücher)
  • Max Freudenschuß, Geschäftsführer Buchkultur

Moderation: Julia Zarbach (Literaturredakteurin, Sendungsgestalterin und Moderatorin bei Ö1)

Nähere Informationen

Mag.a Hermine Jirku, MA
E-Mail: hermine.jirku@bmbwf.gv.at
T +43 1 53120-9510

HINWEIS: Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und auf Facebook live übertragen.

Sie kann zu Zwecken der Dokumentation auf der Homepage des Ministeriums und auf dem YouTube-Kanal veröffentlicht werden. Mit Ihrer Teilnahme willigen Sie dazu ein!

Informationen zum Datenschutz bei Zoom-Meetings finden Sie auf der Homepage des BMBWF.

22.03.21 19:00 – 22.03.21 20:00

Zoom Online Raum: https://zoom.us/j/94412604315

Eine Anmeldung ist schon möglich.

Wir freuen uns auf Ihren online-Besuch!

Mit besten Grüßen

Bundesministerium für Bildung, 
Wissenschaft und Forschung

Abteilung Öffentlichkeitsarbeit / Wissenschaftskommunikation

Minoritenplatz 5, 1010 Wienwww.bmbwf.gv.at

Mit der Promotion nach wie vor gute Karrierechancen!

Der idwInformationsdienst Wissenschaft – berichtet: https://idw-online.de/de/news763497

Kürzlich erschien der neue Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN), der eine Bestandsaufnahme zur Situation junger Forscher*innen in Deutschland liefert.

Das DZHW hat sich einerseits als Konsortialpartner am BuWiN 2021 beteiligt, andererseits in einem Projektverbund mit dem INCHER-Kassel und dem Regionalen Forschungsnetz des IAB Rheinland-Pfalz-Saarland eine Begleitstudie verfasst.

Nach der Promotion wechseln viele Promovierte in Bereiche außerhalb der Wissenschaft mit guten Beschäftigungsaussichten.

Eine gute Promotionsnote und Konferenzbesuche befördern den Verbleib in der Wissenschaft. Hannover, Kassel 19.02.21.

Die Begleitstudie mit dem Titel „Karriereentscheidungen und Karriereverläufe Promovierter – zur Multifunktionalität der Promotion“ nimmt die Karriereverläufe und die berufliche Situation nach der Promotion in den Blick und liefert zahlreiche detaillierte Befunde z. B. zur Übernahme von Leitungspositionen, zum Einkommen und zum Verbleib im Wissenschaftssystem.

Eine Besonderheit der Begleitstudie ist, dass sie mit den Absolventenstudien, dem Promoviertenpanel des DZHW und dem IAB-INCHER-Projekt zu erworbenen Doktorgraden unterschiedliche Datenbasen einbezieht.

Dadurch wird eine Analyse der Karriereentscheidungen und Karriereverläufe Promovierter vor, während und nach der Promotion in Deutschland möglich.

„Die Ergebnisse deuten an, dass für Promovierte häufig das Jahr ihres Abschlusses und die Zeit unmittelbar danach mit einer Vielzahl von beruflichen Veränderungen verbunden ist“, erklärt Johannes König, Wissenschaftler am INCHER-Kassel.

„Zwar wechseln viele Promovierte in dieser Zeit von einer Teilzeit- auf eine Vollzeitstelle und erzielen deutliche Einkommenszuwächse, diese Änderungen sind jedoch oft auch mit einer sektoralen Neuorientierung hin zur Privatwirtschaft verbunden“, kommentiert Johannes König.

Viele Promovierte sind nach der Promotion außerhalb von Hochschule und Forschung beschäftigt.

Nur jeder fünfte bis sechste Promovierte arbeitet langfristig im Wissenschaftssystem.

„Eine Promotion ist somit nicht nur ein Wegbereiter für eine Hochschulkarriere, sondern bietet auch gute Beschäftigungsaussichten in anderen Bereichen“, sagt Kolja Briedis, Projektleiter am DZHW.

Ob Promovierte dauerhaft im Wissenschaftssystem bleiben, hängt sowohl vom Promotionsfach als auch von den Rahmenbedingungen während der Promotion ab.

Für Promovierte, die eine Promotionsstelle als wissenschaftliche Mitarbeiter*innen hatten, ist es wahrscheinlicher, dass sie auch später in Hochschule und Forschungseinrichtungen arbeiten, als für solche, die mithilfe eines Stipendiums oder ohne engere Anbindung an die Hochschule – zum Beispiel nebenberuflich – promoviert haben.

„Promovierte mit einer besseren Promotionsnote verbleiben ebenfalls häufiger im Wissenschaftssystem.

Darüber hinaus lässt sich ein positiver Zusammenhang zwischen der Teilnahme an Konferenzen und Tagungen und dem Verbleib im Wissenschaftssystem finden.

Es sind also mehrere Faktoren, die beeinflussen, ob Personen nach der Promotion eine wissenschaftliche Karriere fortführen – oder eben nicht“, erläutert Kolja Briedis.

Nur sehr wenige Promovierte sind kurz nach dem Abschluss der Promotion arbeitslos (ein bis zwei Prozent).

Die Arbeitslosigkeit bleibt auch in den Folgejahren auf diesem niedrigen Niveau.

Zudem verdienen Promovierte im Durchschnitt deutlich mehr als nicht-promovierte Akademikerinnen und Akademiker.

„Zehn Jahre nach dem Studienabschluss liegen die Unterschiede in den Jahreseinkommen zwischen Promovierten und nichtpromovierter Akademikerinnen und Akademiker – je nach Fachrichtung und Beschäftigungssektor – zwischen 13.000 und über 20.000 Euro.

Außerdem erreichen Promovierte auch häufiger Leitungspositionen als Nichtpromovierte“, erläutert Kolja Briedis.

Insgesamt zeichnet die Studie ein positives Bild zur Beschäftigung Promovierter, gerade auch außerhalb des Wissenschaftssystems.

Die Begleitstudie und der Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2021 sind abrufbar unter: https://www.buwin.de/

Diskussionsbeiträge, Rückfragen zum Thema, weitere Informationen und Anmeldungen – auch zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien – bitte an:  vis@viennastudies.com

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Lesen Sie zum Thema Promotion auch:

Promotion neben Beruf und Familie – INFO:

Promotion in Fernlehre:

DZHW: Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2021 – Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland

Der Bericht präsentiert empirische Befunde zur Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland.

Schwerpunktthema der Ausgabe 2021 sind die Karriereverläufe Promovierter, weitere Themen sind Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, Qualifizierungsbedingungen in der Promotionsphase, Übergänge in die Qualifizierung sowie Karrierewege und berufliche Perspektiven nach der Promotion.

Die Personalstruktur und -entwicklung, Vereinbarkeit von Familie und akademischer Karriere, Mobilitätsverhalten und Analysen zu Fachkulturen werden ebenfalls behandelt.

Basis des Berichtes sind Daten aus amtlichen Statistiken sowie aus regelmäßig durchgeführten Befragungen.

Vergleichbarkeit und Einordnung der Befunde stehen bei der Aufbereitung der Daten im Mittelpunkt.

Der Bericht schafft eine Wissensbasis für Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Interessenvertretungen, Förderorganisationen und Entscheidungsträger:innen in Bund und Ländern.

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Lesen Sie zum Thema Promotion auch:

Promotion neben Beruf und Familie – INFO:

Dr. – PhD – DBA – PhDr.:

Neu: der Blog der Allensbach Hochschule

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Weitere Informationen unter: www.allensbach-hochschule.de 

Mit dem Blog der Allensbach Hochschule soll nun zu wichtigen und hochschulrelevanten Themen Stellung genommen werden.

Was würden Sie auf unserem Blog gerne lesen?

Schreiben Sie mir bitte: martin.stieger@allensbach-hochschule.de 

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hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule in Konstanz und ist dort seit Jahresbeginn 2021 auch als Rektor tätig.