doppelt promovierter Sozialwissenschafter; verheiratet, drei Kinder; in München geboren (1960); ich lebe und arbeite als Unternehmensberater in Wels (Oberösterreich), als Hochschullehrer in Konstanz (Baden-Württemberg) und Wien (Vienna) International Studies)
Das Einstellungsverfahren für Lehrkräfte für den ländlichen Raum und für Bedarfsregionen ist gestartet. Etwa 1.800 Stellen über alle Schularten und Lehrämter sind offen. Mit einer Bewerbung können Lehrkräfte jetzt schon Klarheit für das kommende Schuljahr bekommen. Die Ausschreibung läuft bis zum 8. Februar.
Die Lehrkräfteeinstellung für das kommende Schuljahr ist in vollem Gang. Vom 24. November bis zum 30. November 2021 waren bereits Stellen für Grundschulen, Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren sowie berufliche Schulen ausgeschrieben.
Dabei konnten mehr als 450 Lehrerinnen und Lehrer für den Einstieg im kommenden Schuljahr gewonnen werden.
Am 1. Februar ist nun das zweite Einstellungsverfahren gestartet, bei dem bis zum 8. Februar Lehrkräfte für Schulen im ländlichen Raum und für Bedarfsregionen gewonnen werden.
Etwa 1.800 Stellen über alle Schularten und Lehrämter hinweg stehen im Netz.
Lehrerinnen und Lehrer können sich nach einer Online-Registrierung für Stellen zum Beispiel im Schwarzwald-Baar-Kreis, im Alb-Donau-Kreis aber auch in der Region um Stuttgart wie in den Landkreisen Böblingen und Esslingen bewerben.
Weitere Informationen (z.B. den Zeitplan der Einstellungsverfahren) lesen Sie hier.
Damit können Studierende der Corona-Situation trotzen, im Ausland studieren, ECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudienauf allen Bologna-Stufen: Bachelor, Master, Magister, Doktor/PhD, als akademische Weiterbildung: MBA, MSc …) erreichen.
VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.
Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.
VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktoratsstudium in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.
VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.
Man kann über VIS neben den akademischen Studien oder Lehrgängen auch Nano Degrees, also sehr kurze, in sich abgeschlossene Lehrgänge in Fernlehre absolvieren.
Das ist eben über den VIS Campus möglich und man kann sich direkt dort anmelden.
VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!
Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.
In diesen Weiterbildungsangeboten werden auch ECTS erworben, die im Anschluss auch in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.
Die Buckinghamshire New University (New Bucks) ist eine britische, junge und moderne Hochschule. 1891 zunächst als College gegründet, seit 2007 eine staatliche Universität.
In der Nähe von London ansässig gehört die New Bucks laut dem „Good University Ranking Guide“ zu den beliebtesten Universitäten Großbritanniens.
Dauer: 3 Semester, 180 CATS, Credit Accumulation and Transfer Scheme, 2 CATS entsprechen 1 ECTS (European Credit Transfer System), ca. 1.800 Stunden Workload (Seminare, Workshops und Selbststudium)
Unterrichtssprachen: Deutsch und Englisch
Zugangsvoraussetzungen: akademischer Abschluss oder (Fach)Abitur und zumindest 2 Jahre einschlägige Berufserfahrung und Weiterbildungsqualifikation auf Level 6/7 EQR, fundierte Englischkenntnisse
Organisation: Berufsbegleitender Studiengang mit Lehrveranstaltungen an 14 Kompaktwochenenden
Studienbeginn: Sommersemester (Ende April, beim M.A. nur berufsbegleitend) und Wintersemester (Ende Oktober – Vollzeit und berufsbegleitend)
Ort: Monheim am Rhein, zwischen Düsseldorf und Köln gelegen
Kosten: 10.950 € Einmalzahlung, monatliche Ratenzahlung möglich: 18 monatliche Raten a 495 € plus jeweils Semestergebühren in Höhe von 995 €
M.A. Leadership and Management:
Der M.A. Leadership and Management ist als berufsbegleitendes Studium konzipiert.
Sie erarbeiten sich die Inhalte der einzelnen Module in Präsenzveranstaltungen an ausgesuchten Kompaktwochenenden (ca. 1 Wochenende pro Monat) sowie im Selbststudium. Jeweils zum Wintersemester wird der Studiengang auch als Vollzeitstudium angeboten.
Studienmodule
– Performance Leadership in a VUCA Environment – Realising Personal Potential & Developing Team Talent – Ethics, Change & Innovation – Financial & Operational Excellence while Managing Risk – Master Thesis – optional: 2 Schwerpunktmodule aus den Bereichen Automobilwirtschaft, Digital Business Transformation, IT, Marketing, Wirtschaftspsychologie
MBA International Master of Business Administration:
Der Studiengang setzt sich aus 8 Theoriemodulen und der anschließenden Masterthesis zusammen. Die Theoriemodule werden in den ersten beiden Semestern absolviert, während sich das dritte Semester der Abschlussarbeit widmet.
Fachliche, betriebswirtschaftliche Lerninhalte werden hier ganz eng mit praxisorientierten Arbeitsweisen verknüpft: Projektarbeit im Team, Behandlung von Fallstudien und gemeinsame Ausarbeitung von Strategien fördern die Sozial- und Methodenkompetenz.
Die Lehrveranstaltungen finden berufsbegleitend an ausgesuchten Kompaktwochenenden (ca. 1 x pro Monat) statt. Die Module des ersten Semesters werden auf Deutsch unterrichtet und parallel besuchen Sie einen Englisch-Crashkurs, um Ihre Sprachkenntnisse aufzufrischen. Die Module im zweiten Semester in englischer Sprache. Der MBA International Master of Business Administration ist ein Executive MBA.
Folgende Themen werden im Studium bearbeitet:
1. Semester
– Marketing Strategy – Leading Management and Developing Talents – International Management and Finance – International Logistics and Operations Management
Nach erfolgreichem Abschluss des Masters haben Sie damit in einem zusätzlichen Semester die Möglichkeit, den internationalen Abschluss Master of Science in
Hierfür sind zwei fachspezifische Module zu besuchen und eine zusätzliche Master-Thesis zu schreiben.
Das Studienprogramm ist berufsbegleitend an Kompaktwochenenden organisiert und erfordert 3 Präsenztage im Studienzentrum Monheim plus online Lernen. Optionale Auslandsaufenthalte sind möglich, aber nicht verpflichtend.
Die reguläre Studiendauer des Double Degree Programms beträgt 4 Semester.
Auf die Kosten für das Double Degree Programm erhalten Sie 10% auf die Gebühren bei Einmalzahlung zu Beginn des Studiums.
Mit dem britischen Masterabschluss auch promovieren:
Sie könnten nach Ihrem britischen MBA oder M.A. auch ein Promotionsstudium (in Fernlehre) anschließen:
bedeutet aufbauend auf einem bereitsabgeschlossenen MBA/MA/MSc-Lehrgang können in einem weiteren Semester die nötigen Theoriemodule besucht und die Masterarbeit für den TopUp-Abschluss erstellt werden.
Über die AFUM können folgende Masterprogramme mit den angeführten Studieninhalten als TopUp absolviert werden:
Die Pôle Paris Alternance Business School (ppa) nimmt in den französischen Business School Rankings immer Top Positionen ein und freut sich über mehr als 35.000 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen.
Die Besonderheit der Grandes Écoles Spécialisées ist das praxisorientierte Studium. Die ppa ist renommiert im Bereich Handel und Management. Sie bildet perfekt im Einklang mit den aktuellen Anforderungen der Arbeitswelt aus. Die Spezialität der ppa ist es, Führungskräfte auf höchstem Niveau auszubilden. Die ppa stützt sich dabei auch auf ihre mehr als 30 jährige Erfahrung und ein umfassendes Alumni-Netzwerk.
Ihr Studium in der Übersicht:
Abschluss: Master of Science in Economic Psychology (ppa) verliehen von der ppa Paris Pole Alternance
Voraussetzungen: abgeschlossenes MBA-/MA-/MSc-Studium im betriebswirtschaftlichen Bereich (bzw. PgDip Postgraduate Diploma) auf EQR-Level 7 im Umfang von mind. 60 ECTS
Wissenschaftsministerin Theresia Bauer möchte die individuelle Regelstudienzeit in Baden-Württemberg erneut pauschal verlängern. Die Studierenden sollen in der Pandemie keinen zusätzlichen vermeidbaren Härten ausgesetzt werden. Wichtig ist die Entscheidung für alle BAföG-Geförderten.
Da Studieren unter Pandemie-Bedingungen den Studierenden nach wie vor viel abverlangt, möchte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer die individuelle Regelstudienzeit in Baden-Württemberg nochmal pauschal verlängern. „Es ist mir wichtig, dass die Studierenden in dieser für alle belastenden Pandemie keinen zusätzlichen vermeidbaren Härten ausgesetzt werden. Niemand soll sich wegen der Pandemie auch noch finanzielle Sorgen machen müssen. Dies gilt vor allem auch für die Studierenden, die zum aktuellen Wintersemester ihr Studium aufgenommen haben. Mit der Verlängerung geben wir gerade auch für die anstehende Prüfungsphase Planungssicherheit“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.
Für alle im laufenden Wintersemester immatrikulierten Studierenden in Baden-Württemberg wird das Wissenschaftsministerium durch Rechtsverordnungdie individuelle Regelstudienzeit verlängern. Es ist das vierte Semester in Folge mit dieser Regelung. Wichtig ist die Entscheidung für die BAföG-Geförderten, die durchetwaige Verzögerungen im Studienablauf womöglich den Anspruch auf BAföG verlieren würden.
Länder drängen auf belastbare Zusage des Bundes
Das Ministerium arbeitet bereits an der hierfür notwendigen Verordnung. Parallel dazu werden in der Kultusministerkonferenz die notwendigen Gespräche mit den anderen Ländern und dem Bund geführt. Die Länder drängen auf eine zeitnahe belastbare Zusage des Bundes, dass er – wie auch in den vergangenen drei Semestern – das verlängerte BAföG finanziert.
Die Pandemie hat für die Studierenden einschneidende Auswirkungen, eine längere Studienzeit wird sich deshalb nicht in jedem Fall vermeiden lassen. Dies trifft die Studierenden, die auf BAföG angewiesen sind, besonders hart, wenn sie dadurch die BAföG-relevante Förderungshöchstdauer überschreiten.
Am 28. 12. 2021 ordnete die NQR-Koordinierungsstelle (NKS) als weitere Qualifikation aus dem formalen Bildungsbereich der/die landwirtschaftliche/r Meister/in im Verbund dem NQR-Niveau VIzu.
Mit dieser Zuordnung eröffnen sich neue Möglichkeiten für weiterführende Studien aber auch – unter gewissen Voraussetzungen – die Möglichkeit die Qualifikationsbezeichnung „Ingenieur/in“ zu beantragen.
Das Bundesgesetz über die Qualifikationsbezeichnungen „Ingenieurin“ und „Ingenieur“ (Ingenieurgesetz 2017 – IngG 2017) regelt im § 1
Die Qualifikationsbezeichnungen „Ingenieurin“ und „Ingenieur“ dienen dem Nachweis, dass die Inhaberin oder der Inhaber komplexe berufliche Tätigkeiten bzw. Projektleitungen unter Anwendung fortgeschrittener Kenntnisse und Fertigkeiten gemäß den Deskriptoren des Nationalen Qualifikationsrahmens (Anhang 1 des NQR-Gesetzes, BGBl. I Nr. 14/2016) in ihrem bzw. seinem jeweiligen technischen und gewerblichen oder land- und forstwirtschaftlichen Arbeitsbereich durchgeführt hat. Zur Erlangung müssen die Voraussetzungen gemäß § 2 erfüllt und das Fachgespräch gemäß den §§ 5 oder 6 erfolgreich absolviert worden sein.
fernstudium-direkt.de das Vergleichs- und Bewertungsportal rund um Fernstudien, Online-Studien und berufsbegleitende (Online-)Weiterbildung konnte der Allensbach Hochschule das Siegel „exzellenter Anbieter“ verleihen.
Damit wird die Allensbach Hochschule für durchschnittlich fünf Sterne bei den Bewertungen im Jahr 2021 ausgezeichnet.
Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.
Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.
Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.
Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.
So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.
einen offenen Brief an die zuständigen Mitglieder der Bundesregierung zur dringend notwendigen Pflegereform gerichtet.
Michael Landau, Präsident der Caritas Österreich, weist dazu auf die dringendsten Herausforderungen in der Pflege hin: „Bis 2030 braucht es zusätzlich mindestens 75.000 Mitarbeiter*innen, die Pandemie hat die ohnehin herausfordernde Situation der pflegenden Angehörigen zusätzlich verschärft und das Pflegegeldsystem entspricht aus mehreren Gründen nicht dem, was es tatsächlich braucht.“
Doch auch das Pflegegeld muss reformiert werden.
Ein von der Caritas beim Pflegerecht- und Pflegegeld-Experten Prof. Dr. Martin Greifeneder (Richter des LG Wels) in Auftrag gegebenes Gutachten ortet Schwächen im geltenden Pflegegeld-Regime:
bei der Pflegegeldeinstufung wird zu wenig Rücksicht auf kognitive Defizite – wie beispielsweise Demenz – genommen. Der Erschwerniszuschlag, der für Menschen mit einer schweren kognitiven oder psychischen Erkrankung angerechnet wird, bildet meist nicht den tatsächlichen Mehraufwand ab, der beispielsweise durch eine demenzielle Erkrankung besteht.
Es wird bei der Einstufung das Hauptaugenmerk auf jene Fähigkeiten und Ressourcen gelegt, die nicht mehr vorhanden sind. Hingegen spielen Fähigkeiten, die durch eine aktivierende Pflege erhalten, verbessert oder wiederhergestellt werden, keine Rolle.
Auch aktivierende, wiederherstellende Pflege-Tätigkeiten sollten beim Pflegegeld berücksichtigt und entsprechend gefördert werden.
Die notwendigen Reformen aus Sicht der Caritas:
Weg von einer pauschalen, defizitorientierten Bedarfseinschätzung, hin zu einer individuellen, multiprofessionellen.
Der Erschwerniszuschlag muss von derzeit 25 Stunden auf 45 pro Monat erhöht werden, um insbesondere demenzielle Erkrankungen besser zu berücksichtigen.
Es braucht eine Verbesserung der Gutachtensqualität inklusive einer guten Einbeziehung der Pflegenden und Angehörigen und einer umfassenden Ausbildung für Gutachter*innen.
Pflegetätigkeiten, die das Ziel verfolgen, die Fähigkeiten von Menschen zu erhalten oder wiederherzustellen, müssen beim Pflegegeld Berücksichtigung finden.
Dieser umfassende und sehr lesenswerte Überblick zur Bildungsforschung ist vor drei Tagen erschienen.
Mit dieser systematischen Darstellung interdisziplinärer Bildungsforschung wird ein Desiderat in der Bildungsforschung adressiert: Obgleich Bildung als zentraler Leitbegriff im deutschsprachigen Pädagogikdiskurs fungiert und in seiner bildungstheoretischen Tradition auch in internationalen Diskursen an Relevanz gewinnt, steht eine systematische Darstellung der verschiedenen Ausdeutungen des Bildungsbegriffs in Theorie und Praxis ebenso noch weitestgehend aus wie die kompakte Darstellung und Verortung der interdisziplinären Bildungsforschung.
Sektion 2: Ethische und epistemologische Bildungsforschung
Normativität als Gegenstand von Bildungsforschung Krassimir Stojanov
Professionalität und Bildungsgerechtigkeit. Oder: Ist pädagogisch professionelles Handeln bildungsgerechtes Handeln? Stefan Klusemann, Lena Rosenkranz, Julia Schütz
Pädagogisch-anthropologische Bildungsforschung zwischen Empirie und Reflexion Dominik Krinninger
Systematische Bildungsforschung Thomas Mikhail und Jürgen Rekus
Bildung – Vom Konzept zum Phänomen Merete Wiberg
Interkulturelles Denken, Bildung aus onto-dialogischer Perspektive Jesper Garsdal
Sektion 3: Empirische Ansätze in der Bildungsforschung
Erkenntnismöglichkeiten empirischer Bildungsforschung Oliver Böhm-Kasper und Vanessa Dizinger
Qualitative Bildungsforschung – Methodologische Fundierung und methodische Perspektiven David Kergel
Bildung und Subjektivierung. Fragestellungen – Fachbezüge – Forschungsthemen Anke Redecker
Poststrukturalistische Bildungsforschung Melanie Schmidt Interkulturelle Erziehung und Bildung in interdisziplinärer Forschung Wolfgang Nieke
Psychoanalyse als Bildungsprozess? Zur Legitimation und Notwendigkeit eines Bildungsbegriffs in Psychoanalyse und psychoanalytischer Pädagogik Valentin Rumpf
Sektion 6: Bildung und medialer Wandel
Digitale Bildung – Annäherungen an einen paradoxen Begriff Christian Leineweber