Archiv der Kategorie: Bildung

Österreich: Neue Befähigungsprüfungsordnungen für Gewerbliche Vermögensberater und Wertpapiervermittler

Neufassungen der Befähigungsprüfungen mit 1.7.2024 in Kraft

Seit 2018 gelten geänderte Vorschriften für Meister- und Befähigungsprüfungen im Hinblick auf Struktur- und Qualifikationserfordernisse.

So müssen Befähigungsprüfungsordnungen so gestaltet sein, dass die Prüfungsinhalte dem vom Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) vorgegebenen Anforderungen für das NQR Level 6 entsprechen.

Diese Vorgaben machten eine Neufassung der Befähigungsprüfung für Gewerbliche Vermögensberater sowie der Befähigungsprüfung für Wertpapiervermittler erforderlich.

Dafür wurden vom Fachverband Finanzdienstleister Neufassungen der Befähigungsprüfungen erarbeitet, welche im Sommer 2023 begutachtet werden konnten (siehe „Begutachtungsverfahren betreffend Befähigungsprüfungsordnungen gewerblichen Vermögensberater und Wertpapiervermittler“ ).

Nach Einarbeitung der Stellungnahmen sowie einer intensiven Abstimmung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft (BMAW) wurden die Befähigungsprüfungsordnungen am 20.6.2024 im Rechtsinformationssystem kundgemacht.

Die wesentlichen Änderungen im Vergleich zu den bisherigen Befähigungsprüfungsordnungen sind wie folgt:

  • Die Prüfung wird zwar wie bisher aus einem schriftlichen Modul und einem mündlichen Modul bestehen, jedoch entfällt das Modul zur Ausbildnerprüfung gänzlich, da dieses in der Praxis keine Relevanz entfaltet hat.
  • Nachdem die Mehrzahl von Gewerblichen Vermögensberatern das Gewerbe Gewerbliche Vermögensberatung in einer eingeschränkten Form ausübt, wurde die Befähigungsprüfung an diese Praxis angepasst. So können künftig zusätzlich zur uneingeschränkten Befähigungsprüfung die nachfolgenden eingeschränkten Prüfungen abgelegt werden:
    • Gewerbliche Vermögensberatung eingeschränkt auf die Vermittlung von Finanzierungen
    • Gewerbliche Vermögensberatung eingeschränkt auf die Vermittlung von Personalkrediten, Hypothekarkrediten, Finanzierungen sowie Veranlagungen und Investitionen (einschließlich Finanzinstrumente)
    • Gewerbliche Vermögensberatung eingeschränkt auf die Vermittlung von Veranlagungen und Investitionen (einschließlich Finanzinstrumente)
  • Die erforderlichen Lernergebnisse werden in den Anlagen zur Befähigungsprüfungsordnungen explizit angeführt. Ebenso wurden die Möglichkeiten der Anrechnung von bereits absolvierten Ausbildungen und Qualifikationen erweitert.

Die neuen Befähigungsprüfungsordnungen treten mit 1.7.2024 in Kraft. Die Verordnungen des Fachverbandes Finanzdienstleister über die Befähigungsprüfungen für das reglementierte Gewerbe Gewerbliche Vermögensberatung und für das reglementierte Gewerbe Wertpapiervermittler, beide kundgemacht am 30.3.2012, treten mit 1.7.2024 außer Kraft. Somit ist die neue Rechtslage für künftige Prüfungen zu beachten.

Für Personen, welche bereits vor dem 1.7.2024 eine Befähigungsprüfung positiv abgelegt haben, ergeben sich daraus keine Änderungen. Bereits vor dem 1.7.2024 begonnene Prüfungen können bis zum 30.6.2025 nach der alten Rechtslage absolviert werden.

Download Befähigungsprüfungsordnungen

Stand: 25.06.2024

Mit der Befähigungsprüfung anschließend auch ohne Matura (Reifeprüfung) studieren:

Auch eine berufliche Qualifikation aus Österreich wie die Meister- oder Befähigungsprüfung ermöglicht den deutschlandweiten Hochschulzugang.

Österreichische (Handwerks-)Meister u.a. können daher in Deutschland auch ohne Matura (Abitur) ein Regelstudium beginnen – die Allensbach Hochschule empfiehlt dafür den B.A. Betriebswirtschaftslehre – Vertiefung KMU- und Handwerksmanagement.

Die Befähigungsprüfung aus Österreich, die abgeschlossene  Werkmeisterausbildung  u.v.am. eröffnet in Deutschland den Zugang zu ordentlichen Studien.

Auch den 33.000 geprüften österreichischen Meisterinnen und Meistern aller 15 land- und forstwirtschaftlichen Berufe …. steht in Deutschland der Hochschulzugang zum ordentlichen Studium offen.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die   Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Österreich: Meistertitel für gewerbliche Masseur*innen – auch für Heilmasseure*innen? Leider nein!

Die Anfang Juli 2024 im Nationalrat beschlossene Gewerberechtsnovelle ermöglicht es Gewerbetreibenden, die in 14 handwerksähnlichen Gewerben erfolgreich eine Befähigungsprüfung abgelegt haben, ab September 2024 den Titel Meister bzw. Meisterin führen.

Mehr dazu:

Unter diesen 14 handwerksähnlichen Gewerben, die künftig berechtigt sind, die Bezeichnung „Meisterin“ bzw. „Meister“ vor ihrem Namen in Kurzform (als „Mst.“, „Mst.in“ bzw. hochgestellt „Mst.in“) oder in vollem Wortlaut zu führen sind auch die gesundheitsbezogenen gewerblichen Berufe

  • Kosmetik (Schönheitspflege), Piercen und Tätowieren
  • Fußpflege
  • Massage

Diese Befähigten dürfen nun die Eintragung der Bezeichnung „Mst.“, „Mst.in“ gleich einem akademischen Grad in amtlichen Urkunden verlangen.

Die betreffenden Befähigungsprüfungen sind im Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) der Stufe 6 zugeordnet.

Der Meistertitel ist in seinen Kompetenzen dem akademischen Bachelor gleichwertig.

Gilt diese Bezeichnungs- und Eintragungsfähigkeit auch für die Heilmasseur*innen wurde ich heute von einem Heilmasseur gefragt.

Leider nein!

Da die Möglichkeit sich als Meister zu bezeichnen, diesen Titel zu führen und in öffentliche Urkunden eintragen lassen zu können in der Gewerbeordnung 1994 (GewO 1994) geregelt ist und der Heilmasseur eine freiberufliche Tätigkeit darstellt, die in einem eignen Gesetz, dem Bundesgesetz über die Berufe und die Ausbildungen zum medizinischen Masseur und zum Heilmasseur (Medizinischer Masseur- und Heilmasseurgesetz – MMHmG), geregelt ist, dürfen Sie sich leider nicht als Meister bezeichnen.

Allenfalls auch interessant für Sie:

Mit der Meisterprüfung auch ohne Matura (Reifeprüfung) studieren:

Auch eine berufliche Qualifikation aus Österreich wie die Meister- oder Befähigungsprüfung ermöglicht den deutschlandweiten Hochschulzugang.

Österreichische (Handwerks-)Meister u.a. können daher in Deutschland auch ohne Matura (Abitur) ein Regelstudium beginnen – die Allensbach Hochschule empfiehlt dafür den B.A. Betriebswirtschaftslehre – Vertiefung KMU- und Handwerksmanagement.

Die Befähigungsprüfung aus Österreich, die abgeschlossene  Werkmeisterausbildung  u.v.am. eröffnet in Deutschland den Zugang zu ordentlichen Studien.

Auch den 33.000 geprüften österreichischen Meisterinnen und Meistern aller 15 land- und forstwirtschaftlichen Berufe …. steht in Deutschland der Hochschulzugang zum ordentlichen Studium offen.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die   Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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WKO: KI-Guidelines für KMU – Empfehlungen zum positiven Umgang mit künstlicher Intelligenz

Um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei zu unterstützen, das Potenzial von KI-Anwendungen für den eigenen Betrieb zu entdecken und fit für die Nutzung der Schlüsseltechnologie der kommenden Jahrzehnte zu werden, hat die WKO einen umfassenden Leitfaden entwickelt. Er soll bei der Nutzung und Integration von KI-Anwendungen unterstützen und wichtige Aspekte des Einsatzes einfach erklären.

Die enthaltenen Muster-Richtlinien für Mitarbeitende sollen KMU als Grundlage dienen, um individuelle Guidelines zur Nutzung von KI-basierten Anwendungen im Unternehmen zu entwickeln. Sie sollten an die Unternehmenserfordernisse angepasst werden und helfen dabei, eine verständliche Vereinbarung zur Nutzung von KI-Anwendungen mit den Mitarbeiter:innen zu treffen.

KI-Guidelines für Mitarbeitende online erstellen

Das Online-Formular trägt die wesentlichen Punkte einer Richtlinie für Mitarbeitende im Umgang mit künstlicher Intelligenz zusammen und bietet die Möglichkeit, diese maßgeschneidert für Ihr Unternehmen auszuwählen und anzupassen. Nach Fertigstellung und Download des Dokuments kann dieses noch individualisiert und mit dem eigenem Firmenlogo versehen werden.

Online erstellen

Topaktuelle Ausbildung zur geprüften KI-Expertin, zum geprüften KI-Experten

Unbegrenzter, lebenslanger Zugriff auf 15 KI-Systeme und 35 Lektionen

Kostenloser Testzugang

Module:

  • Text: die KI erstellt glaubwürdige Textvorschläge, Konzepte und detaillierte Beschreibungen ….
  • Bild: die KI erstellt beeindruckende und kreative Designs ….
  • Video: die KI erstellt packende Videos …
  • Audio: die KIerstellt authentische Audioaufnahmen

Ideal geeignet für jene, ….

…. die moderne Technologien anwenden,

…. die mit Praxiskompetenz punkten,

…. die ihre Lösungskompetenz erweitern und

…. die Zukunft gestalten wollen.

Weitere Infos:

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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KI richtig anwenden (KIRA) – Hochschulzertifikat „Geprüfte KI-Expertin/geprüfter KI-Experte“ (6 ECTS) – Online

Unbegrenzter, lebenslanger Zugriff auf 15 KI-Systeme und 35 Lektionen

Kostenloser Testzugang

Module:

  • Text: die KI erstellt glaubwürdige Textvorschläge, Konzepte und detaillierte Beschreibungen ….
  • Bild: die KI erstellt beeindruckende und kreative Designs ….
  • Video: die KI erstellt packende Videos …
  • Audio: die KIerstellt authentische Audioaufnahmen

Ideal geeignet für Studierende, ….

…. die moderne Technologien anwenden,

…. die mit Praxiskompetenz punkten,

…. die ihre Lösungskompetenz erweitern und

…. die Zukunft gestalten wollen.

Weitere Infos:

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

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Österreich: Lebens- und Sozialberatung neu – am 21. 09. 2024 enden die Übergangsbestimmungen!

Mit 21. September 2022 ist eine neue Lebens- und Sozialberatung-Verordnung (BGBl. II Nr. 116/2022; LSB-VO NEU) in Kraft getreten. 

Das gilt auch für die Lebens- und Sozialberatungs-Befähigungsprüfungsordnung.

Ausbildung:

Nur noch bis 21.09.2024 ist es im Rahmen der Übergangsbestimmungen möglich, mit der Ausbildung nach der “alten” Verordnung zu beginnen und diese abzuschließen.

Ausbildungsanbieter:

Wenn Sie Interesse daran haben, einen Lehrgang für Lebens- und Sozialberatung entsprechend den neuen Vorgaben abhalten zu wollen, dann bedarf es dazu einer neuen Zertifizierung des neuen Lehrganges nach den neuen Bestimmungen durch die beim Fachverband Personenberatung und Personenbetreuung eingerichteten Zertifizierungsstelle (BGBl. II Nr. 116/2022; LSB-VO NEU iVm § 119 Gewerbeordnung 1994).

Für die Beantragung der Genehmigung einer Zertifizierung eines LSB-Lehrganges nach den neuen Vorgaben, wurde eine Zertifizierungsplattform (https://zertifizierung.lebensberaterinnen.org/) eingerichtet.

Auf dieser Plattform haben Sie die Möglichkeit, sich zu registrieren um in weiterer Folge die notwendigen Daten einzugeben und nach erfolgreicher Eintragung sämtlich erforderlichen Daten/Unterlagen/Informationen die Zertifizierung zu beantragen.

Im E-Book finden Sie weitere Informationen zur Zertifizierung. Dort befinden sich folgende Elemente:

  • Vorwort
  • Rahmencurriculum
  • Curriculum-Struktur (Aufbau eines Curriculums)
  • Lebens- und Sozialberatungs-Verordnung NEU
  • Befähigungsprüfungsordnung
  • Validierungsprozess

Das Informationsblatt dient Ihnen als Leitfaden für den Einstieg in das neue Zertifizierungsverfahren.

Sie können als Ausbildungsinstitute nach erfolgreicher Erstregistrierung und Bestätigung, Personen über diese Zertifizierungsplattform einladen, die Sie in Ihrem Lehrgang als Lehrgangsleiter:in (Lehrgangsverantwortliche Person, keine Ausbildungsbefugnis) und als Ausbildungsberechtigte einsetzen wollen.

Diese Personen haben dann durch die von Ihnen versendete Einladung die Möglichkeit, sich mittels des versendeten Links ebenfalls auf der Zertifizierungsplattform zu registrieren, ihre Daten und Dokumente einzugeben und sich zertifizieren zu lassen.

Die E-Mail-Adressen von Ausbildungsinstituten können nicht ident sein mit den E-Mail-Adressen von Lehrgangsleiter:innen und/oder Ausbildungsberechtigten.

Wenn Sie sohin als Ausbildungsanbieter sich zertifizieren lassen wollen und gleichzeitig in Ihrem Lehrgang als z.B. ausbildungsberechtigte Person tätig sein wollen, dann brauchen Sie dafür 2 unterschiedliche E-Mail-Adressen.

Wenn Sie bei der Zertifizierungsplattform technischen Support brauchen, so wenden Sie sich bitte an: support@lebensberaterinnen.org

Wenn Sie inhaltlichen Support brauchen, so wenden Sie sich bitte an: fv-pb@wko.at bzw. 05 90 900 3270

Die Informationen zur Zertifizierung sind auch auf der Bundesberufsgruppenhomepage zu finden: www.lebensberater.at

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Deutschlands „Begehrteste Arbeitgeber 2024“ – die Allensbach Hochschule Konstanz ist einer davon

Wer gehört zu Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern?

Die Fachkräfte-Engpässe in der deutschen Wirtschaft haben sich in den letzten Jahren ausgeweitet.

Vielerlei Berufe sind davon betroffen.

An vielen Stellen mangelt es an Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung, Spezialisten mit Meister oder Bachelorabschluss und Experten.

Qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben also die Möglichkeit, ihren Arbeitgeber kritisch und sorgfältig auszuwählen.

Andererseits stehen Arbeitgeber vor der Herausforderung, ihre Attraktivität bei Fachkräften zu steigern.

Vor diesem Hintergrund analysiert die Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber 2024“ die Daten eines Social Listenings und einer Online-Befragung.

Das Social Listening untersucht hierbei für die Unternehmen die Performance als Arbeitgeber, sowie die Performance in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Produkte & Services, Familienfreundlichkeit, Nachhaltigkeit und Management.

Parallel zum Social Listening wurde ein strukturierter Fragebogen an die Unternehmen verschickt, der die sieben Themengebiete Arbeitsplatzsicherheit, Arbeitszeiten, Gehaltsstruktur, Entwicklungs- & Weiterbildungsmöglichkeiten, Kommunikation, Familienfreundlichkeit und Zusatzleistungen behandelt.

Unternehmen, die zu den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland gehören, können sich mit dieser Auszeichnung von der Konkurrenz abheben und bei potenziellen Bewerbern einen besonders interessanten Eindruck erreichen.

Die Allensbach Hochschule Konstanz gehört dazu:

Private Hochschulen

AnbieterPunkteAuszeichnung
Hamburg Media School100,0Branchensieger
Universität Witten/Herdecke99,9Sieger
Allensbach Hochschule98,1Sieger
Hochschule Fresenius97,7Sieger
AKAD University92,2Sieger
Rheinische Fachhochschule Köln85,9Sieger

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Österreich: Studierende sind älter und arbeiten mehr

BILDUNG / APA / 22.07.2024, 09:20

Studierende sind in Österreich im Schnitt älter und arbeiten mehr. Das zeigt die aktuelle Eurostudent-Studie, in der die sozialen und ökonomischen Studienbedingungen in 25 Staaten gegenübergestellt werden.

Studierende aus nicht-wohlhabenden Familien müssen hierzulande besonders oft arbeiten.

Unter jenen, die mehr als 20 Stunden berufstätig sind, könnten sich drei Viertel ohne Arbeit das Studium nicht leisten.

Jeder Achte denkt ernsthaft über den Abbruch des Studiums nach.

APA (Hirsch)

Österreichs Studierende sind im Schnitt 27,1 Jahre alt, die Hälfte ist älter als 25.

Im Schnitt der Vergleichsländer liegt das Alter bei 25,9 Jahren bzw. einem Drittel über 25-Jähriger. Die Bandbreite ist dabei allerdings groß und reicht von einem Durchschnittsalter von 20,9 Jahren in Aserbaidschan bis zu 31,4 in Island.

Generell sind laut der Untersuchung vor allem Studierende, die nicht aus Akademikerfamilien kommen und nach Berufserfahrung oder auf alternativen Wegen ein Hochschulstudium beginnen, beim Studienbeginn bereits älter.

Dasselbe gilt für Studentinnen und Studenten, die mehr als 20 Stunden pro Woche erwerbstätig sind. Sie sind in der Regel öfter vom eigenen Einkommen abhängig und können weniger auf Unterstützung der Eltern oder des Staates setzen.

In Österreich ist die Gruppe berufstätiger Studierender vergleichsweise groß: 56 Prozent sind während des ganzen Semesters berufstätig, weitere 13 Prozent zeitweise. Frauen arbeiten im Schnitt 20 Stunden pro Wochen, Männer 23. Bei immerhin 55 Prozent hat der Job dabei einen (sehr) starken Bezug zum Studium.

31 Prozent arbeiten gar nicht

Nur 31 Prozent arbeiten in Österreich gar nicht – weniger sind es nur in vier der untersuchten Länder.

Addiert man Pflichtveranstaltungen, Selbststudium und Arbeit, kommen Österreichs Uni-Studierende auf eine 45-Stunden-Woche, Studierende anderer Hochschulformen (Fachhochschule, Pädagogische Hochschule, Privatuni) auf 51 Stunden. Im Länder-Schnitt sind es 48 bzw. 50 Stunden.

Studierende aus nicht-wohlhabenden Familien arbeiten dabei in Österreich deutlich öfter neben dem Studium (76 gegenüber 62 Prozent), sie definieren sich auch öfter als Berufstätige als Studierende aus wohlhabenden Familien (39 gegenüber 17 Prozent).

Drei Viertel der Studierenden, die über 20 Stunden pro Woche arbeiten, könnten sich nach eigenen Angaben ohne ihren Job das Studium gar nicht leisten.

Wenig überraschend ist intensives Arbeiten für den Studienerfolg ein Problem: 14 Prozent in dieser Gruppe denken ernsthaft über einen Abbruch ihres Studiums nach. Unter den nicht-berufstätigen Studierenden sind es nur halb so viele.

20 Prozent wohnen bei ihren Eltern

Wo Österreich noch hervorsticht: Vergleichsweise wenige Studierende wohnen in Österreich bei ihren Eltern (20 gegenüber 34 Prozent).

Auch der Anteil an Studierenden mit Kind ist in Österreich mit neun Prozent relativ gering (und das trotz des höheren Altersschnitts). Im Länder-Schnitt sind es 12 Prozent, in anderen Ländern mit ebenfalls älterer Studierendenschaft noch deutlich mehr.

Auffällig sind auch die Ergebnisse im Studienteil zu Diskriminierung: Studierende aus Österreich berichteten vergleichsweise oft, dass sie an ihrer Hochschule aufgrund bestimmter Merkmale schlecht behandelt wurden.

Insgesamt gaben 30 Prozent der österreichischen Studierenden an, an den Hochschulen diskriminiert zu wenden. Nur in Spanien und Portugal waren es ähnlich viele, der Schnitt der 25 Länder lag bei 22 Prozent.

Mehr Berichte über Diskriminierung gab es in Österreich vor allem aufgrund des Geschlechts und der Herkunft, auch die Bildung der Eltern wurde häufiger als im Länder-Schnitt als Grund genannt.

Nur schlechte Behandlung aufgrund des Gewichts ist an heimischen Hochschulen laut Befragung seltener Thema als in anderen Ländern Europas.

Mit Hilfe der Fernlehre lassen sich Beruf, Familie und Studium leichter in Einklang bringen:

Mit Hilfe von VIS Vienna International Studies können Studierende neben Beruf und Familie zeit- und ortsunabhängig im Ausland studieren, ECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudien auf allen Bologna-Stufen: Bachelor, Master, Magister, Doktor/PhD oder in der akademischen Weiterbildung erreichen.

Online

VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.

Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

Neben den Bachelor-, Master– und Promotionsstudien ermöglicht VIS auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

In diesen Weiterbildungsangeboten werden ECTS erworben, die im Anschluss in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

So das VIS–Kontaktstudium Management und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird und vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden kann.

Eine spannende Möglichkeit sich weiterzubilden, bieten auch die Zertifikatsprogramme der Allensbach Hochschule Konstanz, die Sie problemlos und kostenlos testen können.

Fragen zum Beitrag, zu weiteren interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Wien: grenzüberschreitend promovieren – 100 erfolgreiche Promotionen in elf Jahren – Vienna International Studies lebt den europäischen Hochschulraum

25 Jahre Europäischer Hochschulraum

1999 wurde mit der sogenannten Bologna-Erklärung der Grundstein für den Europäischen Hochschulraum gelegt. Sein Ziel hat bis heute nichts an Gültigkeit verloren: Grenzenloses Studieren und Forschen in ganz Europa möglich zu machen.

Zielsetzungen des Europäischen Hochschulraums

Konkret soll der Europäische Hochschulraum (EHR) Studierenden, Lehrenden und Forschenden sowie dem wissenschaftlichen Personal Mobilität im Sinne von Austausch und Sammlung von Auslandserfahrung im Rahmen qualitätsgesicherter, transparenter und vergleichbarer Studienangebote unter Anerkennung der erbrachten Studienleistungen ermöglichen.

So lautete das Ziel der sogenannten „Bologna-Erklärung“, auf die sich die Bildungs- und Wissenschaftsminister 1999 geeinigt hatten. Österreich war durch Caspar Einem, dem damaligen Wissenschaftsminister, vertreten.

Bis heute hat sich daran nichts geändert, auch wenn sich mittlerweile 48 europäische Länder und die Europäische Kommission sowie einige Interessensvertretungen am EHR beteiligen.

100 erfolgreiche Promotionen

Mit der heute erfolgreichen Verteidigung ihrer Dissertation durch zwei Kollegen aus Österreich und Deutschland – herzliche Gratulation dazu – können wir (VIS Vienna International Studies) im zwölften Jahr unserer im Mai 2013 begonnen Zusammenarbeit mit der UNIBIT bereits 101 erfolgreiche Promotionen feiern.

Erfolgreiche Endverteidigung Herbst 2023:

Das Promotionsprogramm

  • wird in enger Kooperation mit der staatlichen Universität UNIBIT aus Sofia
  • in Österreich AQ-gemeldet[1],
  • grenzüberschreitend
  • in deutscher Sprache angeboten,
  • mit einem Doktorgrad auf der Bolognastufe 3 (Wissenschaftliches Doktorat/PhD) abgeschlossen und
  • wird der dabei verliehene akademische Grad „Dr.“ so auch in Deutschland und in Österreich geführt und eingetragen.

Die Zulassung erfolgt mittels Nachweis eines abgeschlossenen Regelstudiums auf der Bolognastufe 2 (NQR Stufe 7), das sind Master- bzw. Diplomstudien.  

Das Programm ist als Fernstudium zeit- und ortsunabhängig absolvierbar.

Ihre eigenen zeitlichen Möglichkeiten bestimmen auch die Dauer Ihres Promotionsstudiums.

Präsenz ist keine erforderlich, lediglich die Endverteidigung Ihrer Dissertation erfolgt in Sofia.

‌Innerhalb des Programms sind fünf bis sechs Prüfungen abzulegen (je nachdem, ob Sie bereits einen Nachweis von Englischkenntnissen erbringen können oder nicht), drei Publikationen (so Sie noch keine nachweisen können) und die Dissertationsschrift zu fertigen.
‌
➡️ Unser Team begleitet Sie durch das gesamte Promotionsverfahren

In unserem PhD Club stellen wir unseren Studierenden zahlreiche Informationen zu unserem Promotionsprogramm – hervorragend aufbereitet mit Videos, Vorlagen, „Schritt für Schritt Anleitungen“… – zur Verfügung. 

Wir bemühen uns damit, unsere Studierenden bestmöglich zu unterstützen und wird dieser ständig mit weiteren Informationen und Hilfestellungen ergänzt.

🎬 VIS Absolventenstimmen 

🎬 Ablauf des Promotionsprogramms 

🎬 Wie unterstützen wir unsere Studierenden während des Promotionsprogramms? 

📖 VIS Website NEWS Artikel zum Thema Promotion

🎬 VIS Youtube Videos zum Thema Promotion

👓 Martin Stieger BLOG

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung.

Wenn Sie möchten auch in einem persönlichen Gespräch telefonisch oder auch online in unserem Whereby Meetingroom.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com


[1] Mit der Meldung der ausländischen Studiengänge und der Aufnahme in das Verzeichnis ist keine Feststellung der Gleichwertigkeit mit österreichischen Studiengängen und entsprechenden österreichischen akademischen Graden verbunden. Die Studiengänge und akademischen Grade gelten als solche des Herkunfts- bzw. Sitzstaates der ausländischen Bildungseinrichtung.

Österreich: Master ohne Bachelor

Die drei maßgeblichen Bundesgesetze:

  • Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002 – UG) StF: BGBl. I Nr. 120/2002
  • Bundesgesetz über Privathochschulen (Privathochschulgesetz – PrivHG)
    StF: BGBl. I Nr. 77/2020
  • Bundesgesetz über Fachhochschulen (Fachhochschulgesetz – FHG)
    StF: BGBl. Nr. 340/1993

ermöglichen es den staatlichen und privaten Hochschulen nun nach einer neuerlichen Novellierung in den außerordentlichen Studien (Universitäts- oder Hochschullehrgängen)  in denen der akademische Grad „Master of Business Administration“ (MBA) oder „Executive Master of Business Administration“ (EMBA) verliehen wird, im Curriculum auch eine mehrjährige einschlägige Berufserfahrung als Zugangsvoraussetzung festzulegen, sofern Zugangsbedingungen, Umfang und Anforderungen mit Zugangsbedingungen, Umfang und Anforderungen mehrerer fachlich in Frage kommender ausländischer Masterstudien nachweislich vergleichbar sind.

Wenn es das Curriculum erfordert, können weitere Voraussetzungen vorgesehen werden.

Diese MBA bzw. EMBA-Lehrgänge müssen allerdings zwingend 120 ECTS an Studienleistungen verlangen.

Die ersten dieser Lehrgänge werden bereits angeboten.

Bereits solcherart ausgestaltete MBA-Lehrgänge fordern in den Zulassungsvoraussetzungen

  • einen akademischen Abschluss (Bachelor mit 180 ECTS oder Äquivalent oder höherer Abschluss) und zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung oder
  • die Universitätsreife und vier Jahre einschlägige Berufserfahrung oder
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung und fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung.

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Online in Paris studieren!

Hoch interessant für alle Absolventen/-innen von Meister- oder Befähigungsprüfungen!

Das IFU Institut für Unternehmensführung bietet in Kooperation mit der ppa Pôle Paris Alternance „La Grande École de Commerce et de Management“ berufsorientierte, branchenbezogene Masterprogramme an.

In den Online Master Programmen behandeln Sie unter optimaler Zeitausnutzung alle relevanten Managementbereiche und machen sich dadurch für eine Vielzahl von Führungspositionen attraktiv.

Egal, ob Sie sich für das strategische Management, die Personalführung oder das internationale Business interessieren – Sie können Ihren individuellen Schwerpunkt setzen – der MSc (Master of Science) in Kooperation mit der PPA Business School kann mit den folgenden Schwerpunkten absolviert werden:

  • Digital Transformation
  • e-Commerce & Digital Marketing
  • Global Business Management
  • Leadership
  • Logistics & Supply Chain Management
  • Organisational Development & Change
  • Sports and Health Management

Gerade wenn Sie bereits berufstätig sind, bietet Ihnen der MSc die Möglichkeit, sich in Bereiche mit mehr Verantwortung erfolgreich einzubringen.

In nur drei Semestern sind Sie bereit für den internationalen Markt!

TopUp:

aufbauend auf einem bereits abgeschlossenen MBA/MA/MSc-Lehrgang können in einem weiteren Semester die nötigen Theoriemodule besucht und die Masterarbeit für den TopUp-Abschluss erstellt werden.

Voraussetzung für die Zulassung zum TopUp-Masterstudium ist die Anerkennung von geeigneten Modulen aus einem bereits abgeschlossenen Master-Studium mit betriebswirtschaftlicher Ausrichtung.

Das Studium wird online angeboten, d.h. Sie bearbeiten selbständig und zeitlich flexibel Online-Lernmaterialien im Studienportal, nutzen begleitend die im Rahmen des Studiums zur Verfügung gestellten Lehrbücher und vertiefen Ihr Wissen über Online-Live-Veranstaltungen mit Fachdozenten. Dadurch sind Sie optimal betreut in einem maximal flexiblen Studium!

Abschluss: verliehen von der Pôle Paris Alternance (PPA) Business School

Studienrichtung: Management

Organisation: Online (Online-Lernmaterialien + Online-Live-Veranstaltungen + Lehrbücher)

Unterrichtssprache: Deutsch

Studienbeginn: Sommersemester (Ende April) und Wintersemester (Ende Oktober)

Kosten: 5.950 € (im Jahr 2024, dann EUR 6.950,00) bei Einmalzahlung, monatliche Ratenzahlung möglich; das TopUp-Angebot ist auch in den Kosten reduziert

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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