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Föderalismus nach der Krise – Business as usual oder Systemwandel

Der höchst aktuelle Band 136 der Schriftenreihe des IKW liegt nun vor.

Friedrich Klug und Bernhard Müller haben aus aktuellem Anlass eine zweite erweiterte und ergänzte Auflage des IKW-Bandes 132 „Föderalismus“ herausgegeben.

Den Autoren geht es um Klärung der brennenden Fragen, ob der Föderalismus die Bewältigung der Krise ermöglicht oder erschwert, ob man aus der Krise etwas gelernt hat und mit welchen Herausforderungen der öffentliche Sektor, besonders die Gemeinden, konfrontiert sind. Dabei geht es um die entscheidende Frage, wer letztlich die Zuschüsse, „koste es was es wolle“, tragen wird.

Leider kostet die egoistische und undisziplinierte „Spaßgesellschaft“ der Allgemeinheit mehrstellige Milliardenbeträge und wird die Erholung der Wirtschaft noch sehr lange dauern. Ob man aus dem Schaden klug geworden sein wird, hängt von der jeweiligen optimistischen oder pessimistischen Einstellung bei der Beurteilung ab und ist ungewiss.

Die Autoren behandeln aus der Sicht der öffentlichen Wirtschaftslehre und Verwaltungsökonomie Fragen der Verschuldung, der Ankurbelung des Wirtschaftskreislaufs, der Privatisierung, Renaissance des Staates, der Re-Kommunalisierung, der Wohlfahrt und des qualitativen Gemeinwohls. Die Besonderheiten des Föderalismus österreichischer Prägung, Probleme und Lösungsvorschläge werden ebenso ausführlich dargestellt, wie der Föderalismus im Lichte der Coronakrise in Österreich, in Deutschland und in den skandinavischen Ländern mit unterschiedlichsten Vorgangsweisen und Lösungsvorschlägen und dies angesichts der größten Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg. Die skandinavischen Staaten weisen viele Gemeinsamkeiten, wie Freiheit, Autonomie, Transparenz, Bürgernähe und Wohlfahrt auf. Sonderwege ist Schweden auf dem Gebiet der Bekämpfung von COVID gegangen.

Fragen der Strukturreform und des Finanzausgleichs zwischen allen Ebenen des Staates, der Bürgernähe, Subsidiarität und föderalen Einbindung der Gemeinden werden von kompetenten Autoren behandelt (siehe beigefügten Umschlag IKW 136).

Vorgeschlagen wird vor allem die Reduzierung der gesetzgebenden Instanzen: Neun Landesgesetzgeber, ein Bundesgesetzgeber und darüber das zu etwa zwei Dritteln direkt beeinflussende EU-Recht sind für einen effizienten Verwaltungsvollzug ganz einfach zu viel. Ein einheitliches Dienstrecht und eine Strukturreform sind ein dringendes Gebot.

In Deutschland wirkt sich der Föderalismus bei der Bekämpfung der Pandemie durch unterschiedliche und im Zeitablauf volatile Änderungen der Regelungen der Länder nachteilig aus. Eine länderübergreifende Einigung ist schwierig, weil regionale Besonderheiten zu berücksichtigen sind. Die Einflussnahme der Länder auf das Krisenmanagement wäre jedenfalls kritisch zu hinterfragen   

Notwendig wäre es, den Föderalismus neu zu denken und auf den menschlichen Faktor besonders Rücksicht zu nehmen um stabile soziale Beziehungen zu etablieren. „Ein Österreich – eine Gesetzgebung“ durch Übertragung einzelner Materien auf den Nationalrat, womit im Landesbereich statt rund 3.000 Gesetzen nur mehr ca. 300 Gesetze zu vollziehen wären, wäre das erstrebenswerte Ziel.

Im Schulwesen zeigen sich Schwächen des Föderalismus bei der Digitalisierung, weil keine zentrale digitale Ausbildung für das Lehrpersonal vorhanden ist, keine einheitliche Software eingesetzt wird und Schüler benachteiligt sind, die am Online-Unterricht nicht teilnehmen können.

Ein großes Problem im Bildungsbereich sind die Zuständigkeiten des Bundes, der Länder und der Gemeinden und die damit verbundenen politischen Einflussnahmen. Die überbordende Verwaltungssache ist gleichzeitig eine Bildungsfrage, besonders in COVID-Zeiten, was in den Kindergärten bildungsferne Schichten benachteiligt.

Im Gesundheitsbereich liegt das Hauptproblem des föderalen Systems in der dualen Finanzierung und Verantwortung von Sozialversicherung und Ländern sowie in der getrennten Betrachtung des niedergelassenen und stationären Bereichs. Gesundheitliche und soziale Agenden, wie Pflege werden nicht gemeinsam betrachtet. Die Primärversorgung durch Hausärzte wurde jahrzehntelang vernachlässigt. Personalknappheit besteht auch im Pflegebereich.

Die Landeshauptleutekonferenz „treibt die Bundesregierung vor sich her“ und entwickelt sich zu einer Reformbremse. Das per umfassenden Finanzausgleich eingerissene Prinzip, dass der Bund das Geld einnimmt und die Länder dieses Geld verteilen, ist eine Hauptursache des Dilemmas „Macht ohne Verantwortung“ im „Gamsbartföderalismus“.

Im Sicherheitsbereich ist die Beibehaltung oder der Ausbau föderaler Strukturen nur dann zielführend, wenn sie mit einer klaren Aufgaben- und Ausgabenaufteilung einhergeht. Eine bundesweite Vereinheitlichung sicherheitsnaher Rechtsmaterien wäre zur Steigerung der Effizienz und Flexibilität angebracht. Durch den Einsatz freiwilliger Helfer kann der Ortsbezug gewahrt und die Motivation gesteigert werden

Grundsätzliche Überlegungen zu einem neuen Finanzausgleich sollten drei Ziele erfüllen: Einfachheit und Transparenz, aufgabenadäquate Ausgabenfinanzierung und Offenheit gegenüber Änderungen. Eine Entflechtung und Verstetigung der finanziellen Basis vor allem der Kommunen wären notwendig. Varianten mit oder ohne materielle Aufgabenverlagerung werden vorgestellt. Profiteure des neuen Finanzausgleichs wären tendenziell die Gemeinden. Das Schulwesen ginge ebenso wie die Agenden Wissenschaft und Forschung an die Länder. Zweckzuweisungen und Zuschüsse des Bundes an die Länder und der Transfer im Rahmen des Gesundheits- und Sozialbereichs könnten entfallen (siehe Beitrag von Friedrich Schneider).

Mehr zur IKW-Schriftenreihe und zum IKW Institut für Kommunalwissenschaften selbst sowie die Möglichkeit zur Buchbestellung finden Sie hier: http://www.ikw.co.at/

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, sowie VIS – Vienna International Studies , am IHM Institut für Health Management und der Österreichischen Plattform gesundheitsbezogener Berufe OGB und arbeitet gelegentlich als Bildungs- und Unternehmensberater sowie Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

VIS erstellt Ihnen gerne Ihren individuellen Studienplan.

Infos zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Martin G. Stieger auf youtube:

Nicht nur für Regentage: Die Schriftenreihe „KOMMUNALE FORSCHUNG IN ÖSTERREICH“

Das Institut für Kommunalwissenschaften (IKW), Linz, 1969  unter der wissenschaftlichen Leitung von o. Univ.-Prof. Dr. Ludwig Fröhler, dem ersten Rektor der Universität Linz, in der Rechtsform eines Vereines gegründet, gibt eine eigene Schriftenreihe heraus.

In diesen Bänden durfte ich auch publizieren:

Band 125 – Stabile Finanzwirtschaft in Gemeinden

Peter Biwald, Jörg Kemptner, Friedrich Klug (Hrsg.), Manuel Köfel, Alexander Maimer, Axel Maurer, Bernhard Müller, Martin G. Stieger, Bernadette Tropper-Malz, Detlef Wimmer; Linz, 2013, 168 Seiten, kart., € 15,– Bestellung per E-Mail: ikw@ikw.linz.at     

Kurzfassung Bd. 125

Onlinebestellung

Band 124 – Wahrung und Stärkung der Gemeindeautonomie

Helfried Bauer, Peter Biwald, Martin Huber, Friedrich Klug (Hrsg.), Manuel Köfel, Bernhard Müller, Bruno Rossmann, Christian Schleritzko, Johannes Schmid, Friedrich Schneider, Margit Schratzenstaller, Gerhard Steger, Martin Stieger, Detlef Wimmer und Klaus Wirth; Linz, 2012, 346 Seiten, kart., € 15,– Bestellung per E-Mail: ikw@ikw.linz.at

Kurzfassung Bd. 124

Onlinebestellung

Band 121 – Daseinsvorsorge durch Re-Kommunalisierung

Rainer Bartel, Christian Felber, Friedrich Klug (Hrsg.), Helmut Kramer, Gerald Mathis, Christian Meidlinger, Günter Riegler, Horst Schachner, Friedrich Schneider, Jasmin Voigt, Martin Stieger; Linz, 2011, 165 Seiten, kart., € 10,– Bestellung per E-Mail: ikw@ikw.linz.at

Kurzfassung Bd. 121

Onlinebestellung

Rückfragen zur Schriftenreihe und für Informationen und Anmeldungen zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien bitte an: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

Weitere Informationen zu VIS finden sich auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Was ist Politik?

weitere Wikis:

Föderalismus



Herzliche Einladung zur Präsentation des IKW-Bandes

F ö d e r a l i s m u s

am Mittwoch, 16. Jänner – 18 Uhr

Café Landtmann, Bel Etage, Universitätsring 4, 1010 Wien

in deren Rahmen auch eine Podiumsdiskussion zum Thema mit

sowie den Herausgebern

stattfinden wird.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend.



Anmeldungen an office@urbanforum.at erbeten.



Mit freundlichen Grüßen


Urban Forum

Egon Matzner-Institut für Stadtforschung

Tel.: +43/2622 21132

Fax.: +43/2622 21388

Reyergasse 5/2

2700 Wiener Neustadt

ZVR-Zahl: 169347700

Rückfragen:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Mitglied im IKW  Institut für Kommunalwissenschaften und im Urban Forum Egon Matzner Institut für Stadtforschung

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem  gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt werden:

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

Föderalismus

Das Institut für Kommunalwissenschaften (IKW) Linz lädt herzlich ein:

Präsentation der IKW-Bände

 

132 – Föderalismus und

133 – Haushalts- und Rechnungswesen VRV

 

 

 

Freitag, 06. Juli 2018, 12:00 Uhr, s.t.

Altes Rathaus Linz, Hauptplatz 1, 1. Stock

Renaissancesaal

 

Begrüßung

GR Univ.-Prof. Dr. Franz Leidenmühler und

Vizebürgermeister MMag. Detlef Wimmer

 

Vorstellung durch die Herausgeber

Bernhard Müller, Generalsekretär Urban Forum

Friedrich Klug, Institutsleiter

Einladung zum Buffet

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten je einen IKW-Band

Mehr zu den IKW-Schriftenreihe finden Sie hier: https://www.linz.at/bildung/IKW.asp

Verbindliche Anmeldung: ikw@ikw.linz.at

MBA Public Management

Der MBA Public Management – ein Kooperationslehrgang des AIM Austrian Institute of Management der FH Burgenland und der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH wird in zwei Varianten angeboten.

  1. Variante Blended Learning in Zusammenarbeit mit dem IKW Institut für Kommunalwissenschaften in Linz und Wiener Neustadt und
  2. in reiner Fernlehre. Der MBA Public Management kann daher auch als Fernstudium von jedem Ort der Welt aus – einen Internetzugang vorausgesetzt – absolviert werden.

Der MBA in General Management mit der Spezialisierung Public Management bietet Ihnen vertiefte und anwendbare Kenntnisse in allen Bereichen der Hoheits- und Privatwirtschaftsverwaltung, vor allem der Verwaltung auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.

Demgemäß wird neben Public Management unter anderem auf die Themen

  • Finanzierung und Risikomanagement,
  • Kommunale Daseinsvorsorge,
  • Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen sowie
  • Verwaltungs- und Strukturreformen durch Gemeindekooperationen und Fusionen eingegangen.

Der Lehrgang MBA Public Management festigt und erweitert die Managementkompetenz öffentlich Bediensteter und politischer Mandatare für die öffentliche Verwaltung und für die öffentliche Wirtschaft.

Der MBA Public Management eignet sich ideal, wenn Sie

  • Ihre Fachkompetenz im Bereich der öffentlichen Verwaltung erweitern möchten,
  • sich betriebswirtschaftlich weiterbilden möchten,
  • berufsbegleitend einen akademischen Abschluss anstreben,
  • Interesse an einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung haben, mit dem Ziel für höherwertige Führungspositionen die notwendigen fachlichen Qualifikationen zu erwerben.

Somit werden einerseits politische Mandatare und öffentlich Bedienstete mit Berufserfahrung angesprochen. Andererseits eröffnet sich Personen, die berufsbegleitend einen akademischen Abschluss anstreben, sowie Personen, die zusätzlich zu bestehendem Fachwissen eine hochwertige Ausbildung im Bereich Public Management erwerben möchten, eine vielversprechende Perspektive.

Zugangsvoraussetzungen

Die Zulassung zum Fernlehrgang MBA Public Management erteilt die Fachhochschule Burgenland, wenn zumindest eine der nachstehenden Eignungen vorliegt:

  • Ein international anerkannter akademischer Studienabschluss einer Hochschule (zumindest einem Bachelor gleichwertig) oder
  • eine, durch die Lehrgangsleitung festzustellende, gleich zu haltende Eignung, wie
  • Hochschulreife und zumindest fünfjährige Berufspraxis oder
  • Abschluss eines Expertenlehrgangs (Universitätslehrgang, Lehrgang zur Weiterbildung einer Fachhochschule oder Lehrgang universitären Charakters) im Ausmaß von zumindest 60 ECTS
  • oder Abschluss eines gleichwertigen Diplomlehrgangs der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH mit einer zumindest dreijährigen Berufspraxis oder
  • positive Absolvierung einer standardisierten schriftlichen Aufnahmeprüfung, welche die Grundlagen des Lehrgangs abdeckt und ein Mindestalter von 21 Jahren.

Definition Berufspraxis:

Tatsächliche Berufserfahrung sowie auch formelle und informelle Ausbildungen, welche den Schluss zulassen, dass dadurch Prinzipien von Unternehmensführung und Organisation vermittelt und soziale Kompetenz weiterentwickelt wurden.

Die Vielseitigkeit der Bildungslandschaft erlaubt möglicherweise einen anderen Zugang zu Ihrem Fernstudium. Kontaktieren Sie uns. Gemeinsam finden wir für Sie die optimale Lösung für Ihre Weiterbildung!

Zeit- und ortsunabhängig in Fernlehre:

Der MBA-Lehrgang kann zeit- und ortsunabhängig in Fernlehre neben Beruf und Familie absolviert werden.

Mit dem MBA-Studium kann jederzeit begonnen werden und gibt es Anrechnungsmöglichkeiten aus Vorausbildungen.

Viele Informationen finden sich auch hier 

http://asasonline.com/weiterbildung/mba/fernstudium/mba-public-management.html

Akademischer Grad – MBA

Es wird von der FH Burgenland nach österreichischem Recht der akademische Grad „Master of Business Administration“ abgekürzt „MBA“ verliehen. Dieser akademische Grad ist international führbar und für österr. Staatsbürger in öffentlichen Urkunden eintragungsfähig.

Online – Campus

Die Lehrinhalte studieren Sie auf einem Campus der austrian school of applied studies ASAS Aus und Weiterbildung GmbH.

Auch die Prüfungen werden über den Campus online  abgewickelt. Wenn Sie mal reinschauen wollen in einige Lehrveranstaltungen: http://demo.asasonline.com

Inhalt:

Der MBA Public Management umfasst 11 Module und eine Masterarbeit, ist auf 3 – 4 Semester angelegt, da die Arbeitsbelastung 90 ECTS = 2.250 Stunden beträgt.

  • Zunächst sind sechs Pflichtmodule im Basisstudium zu absolvieren (36 ECTS):
  • anschließend wird in fünf (wahlweise aus acht) weiteren Modulen im Vertiefungsstudium Public Management (30 ECTS) auf die Themengebiete
    • Verwaltungsrelevante Rechtsgebiete
    • Öffentlichkeitsarbeit und Krisenkommunikation
    • Informationstechnologie in der Öffentlichen Verwaltung
    • Finanzierung öffentlicher Haushalte
    • Der öffentliche Sektor
    • Kommunale Daseinsvorsorge (Präsenz)
    • Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen (Präsenz)
    • Verwaltung- und Strukturreformen durch Gemeindekooperation und Fusion (Präsenz)

eingegangen.

Für jedes dieser insgesamt elf Module ist eine Prüfung abzulegen (die Hälfte von zu Hause aus als Seminararbeiten; die andere Hälfte mittels unserer computergestützten Prüfungslösung Securexam oder nach individueller Terminabsprache jederzeit in einem unserer Prüfungszentren in Eisenstadt oder Wels).

Die Präsenzmodule finden im Rahmen des IKW Institut für Kommunalwissenschaften in Linz oder Wiener Neustadt statt.

Die kommenden zwei Seminare finden am 09. und 10. August 2018 am IKW in Linz statt.

Den Abschluss des Lehrgangs bildet die Masterarbeit zum Thema Public Management (24 ECTS).

Kosten und Anmeldung:

Die Lehrgangsgebühren (MBA) betragen EUR 8.900,—

Unternehmensberater, gewerbliche Buchhalter und IT-Dienstleister mit einer aufrechten Gewerbeberechtigung in Oberösterreich erhalten derzeit eine spezielle Weiterbildungsförderung der Fachgruppe OÖ Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT die für diesen MBA-Lehrgang oder andere ASAS-Angebote in Anspruch genommen werden kann.

Bildungskarenz oder Bildungsteilzeit

Der MBA eignet sich vorzüglich für eine Bildungskarenz oder Bildungsteilzeit und würden Sie zumindest 16 ECTS für ein Jahr Bildungskarenz benötigen.

ASAS Begriffs – Wiki

Vielleicht für Sie auch interessant unser BWL-Begriffs-Wiki:   in welchem wir gängige Begriffe mittels kurzer Filme erklären. Z.B. ECTS, USP, DB, Gesundheit, den homo oeconomicus, Preiselastizität, Venture Capital, Factoring, die Balanced Scorecard, die BCG-Matrix, Rückstellungen und Rücklagen, die SWOT-Analyse, die Prinzipal-Agent-Theorie, den Cashflow, Politik …….….

Wir würden uns freuen, Sie auf dem Weg zum gewünschten Abschluss begleiten zu dürfen und stehen für Rückfragen (zu den Inhalten, möglichen Anrechnungen, Ablauf, …) sehr gerne zur Verfügung.

Wenn Sie möchten auch persönlich, bzw. telefonisch.

Martin Stieger

ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH

austrian school of applied studies

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Konsulent

Dragonerstraße 38, A-4600 Wels

Tel.: +43 (0) 72 42 / 5 58 64-0, Fax: +43 (0) 72 42 / 5 58 64-66, Mobil: +43 0664 60 4 86 670

E-Mail: martin.stieger@asasonline.com, Web: http://asasonline.com

Firmenbuchnummer: 291010g

weitere MBA Lehrgänge der ASAS die in Fernlehre zeit- und ortsunabhängig absolviert werden können:

Neue IKW-Seminare: „Verwaltungs- und Strukturreformen für Gemeinden“

Das IKW Institut für Kommunalwissenschaften, Linz, bietet wieder zwei spannende Seminare an:

  • Verwaltungs- und Strukturreformen für Gemeinden
  • Der Öffentliche Sektor

Bei entsprechendem Bedarf können folgende Module gewählt werden:

  • Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen
  • Finanzierung öffentlicher Haushalte
  • Kommunale Daseinsvorsorge

Termine: 09. August 2018, 10:00 bis 16:00 und 10. August 2018, 10:00 bis 16:00

Ort: IKW, 4020 Linz, Pfarrgasse 14

Kosten: € 130 je Person und Tag inkl. Unterlagen und Mittagessen

Weitere Termine werden je nach Schwerpunktsetzung vereinbart.     

Erworbene ECTS-Punkte können für weiterführende Lehrgänge und Studien genutzt werden, z.B.

Weitere Informationen und Angebote unter http://www.ikw.co.at        

Anmeldung bitte unter  ikw@ikw.linz.at

Vielleicht auch interessant für Sie

 

Die „Finanzierung öffentlicher Haushalte“ und andere IKW-Seminare….

IKW – Seminarprogramm – 5 Module – Start im November

ab Dienstag, 21. 11. 2017, 10:00 – 16:00 Uhr, im IKW, Linz, Pfarrgasse 14

Fünf Module werden angeboten und können je nach Bedarf ausgewählt werden:

  • Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen, VRV 2015 (Präsenz)
  • Kommunale Daseinsvorsorge (Präsenz)
  • Verwaltungs- und Strukturreformen für Gemeinden (Präsenz)
  • Der Öffentliche Sektor (Präsenz oder Fernlehre)
  • Finanzierung öffentlicher Haushalte (Fernlehre)

Kosten € 130 je Person und Tag inkl. Unterlagen und Mittagessen

Das Programm startet mit Ihrem Favoriten – dem am häufigsten gewählten Thema!

Die weiteren Termine werden je nach Schwerpunktsetzung vereinbart.

Die erworbenen ECTS-Punkte werden stufenweise bis zum MBA Public Management des AIM der FH Burgenland (in Kooperation mit ASAS) angerechnet – siehe Angebot unter  http://www.ikw.co.at                                                                                  

Anmeldung: ikw@ikw.linz.at                                                                              

Auskünfte erteilen

Prof. Friedrich Klug: Tel. 0732/77 16 70 oder 0664/60 795 2080

Prof. Martin Stieger: martin.stieger@liwest.at

 

Vielleicht interessant – kurze Filme erklären Begriffe aus der Betriebswirtschaft (BWL-Wikis):

https://www.youtube.com/playlist?list=PLw22tDtSAPeNeoBb9mVq_Rr3kTCvBN8pl

IKW-Jubiläumsfeier 45 Jahre IKW

Herzliche Einladung zur IKW-Jubiläumsfeier 45 Jahre IKW
und Buchpräsentation IKW-Bände 125 und 126

Montag, 17. November 2014, 19.00 Uhr Altes Rathaus
Gemeinderatssitzungssaal (1. Stock) Hauptplatz 1
4041 Linz

Programm:

Begrüßung
Bürgermeister MMag. Klaus Luger

Statement zum Thema „Gemeinwirtschaft“
Generaldirektor Dipl.-Ing. Erich Haider

Vorstellung der IKW-Bände 125 und 126 durch
Univ-Doz. Prof. (FH) Dr. Friedrich Klug

Musikalische Umrahmung
Chor „Linz Singers“

Im Anschluss laden wir zu einem Buffet

IKW - Einladung 126 + Jubiläum 45_Seite_1