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VTA-Institut für Gesundheit und Umwelt

Gemäß „Satzung zur Anerkennung einer externen Einrichtung als Institut an der Allensbach Hochschule Konstanz (An-Institut)“ wurde am 01. Juni 2021 das VTA-Institut für Gesundheit und Umwelt als eine rechtlich selbständige Einrichtung an der Allensbach Hochschule Konstanz (An-Institut) errichtet.

Die Hochschule fördert mit diesem Institut die Forschung und Lehre in gesundheits- und umweltrelevanten Fragen, stärkt den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaftspraxis und treibt die Internationalisierung und Interdisziplinarität der Hochschule voran.

Zu den Aufgabenbereichen des Instituts gehören Wissenstransfer, Beratung, Forschung und Lehre, insbesondere die berufsbegleitende Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie der Arbeitnehmerschutz.

Schwerpunkt in Beratung, Forschung und Lehre liegt auf den wichtigen Bereichen:

  • Gesundheitsmanagement
  • Umweltmanagement
  • Ressourcenmanagement
  • Aus-, Fort und Weiterbildung der Mitarbeitenden in den Unternehmen dieser Bereiche
  • ArbeitnehmerInnenschutz

Partner der Hochschule ist die VTA.

Die VTA ist eine weltweit erfolgreiche, österreichische Unternehmensgruppe.

Die VTA fördert den Wissenschaftstransfer seit Jahren, hält alljährlich eine wissenschaftliche Tagung ab und vergibt anlässlich dieser Tagung und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Expertenrat für Umwelttechnologie und Infrastruktur Preise für Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten.

Mit Errichtung des VTA-Institutes werden in diesem bereits vier Abteilungen geschaffen:

  • Aus- und Berufsbildung, AN-Schutz
  • Forschung und Entwicklung (Grundlagen und Anwendung)

und in Kooperation mit der Sigmund Freud Privatuniversität Wien (SFU):

  • Mikro- und Molekularbiologie
  • Chemie

Das Institut wird ISO-zertifiziert (Qualitätsmanagement, Weiterbildung, Umweltmanagement) und dafür die bestehenden VTA-Zertifizierungen genutzt.

Das Institut arbeitet schon mit der Sigmund Freud Privatuniversität Wien (SFU), der St. Gallen Business School, dem Deutschen Expertenrat für Umwelttechnologie und Infrastruktur sowie der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste zusammen; weitere nationale und internationale Kooperationen werden angestrebt.

Rückfragen bitte an Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor 

Institut für Gesundheit und Umwelt:

Health & Environment-Institute“ by VTA and Allensbach University

Europäische Akademie der Wissenschaften zu Besuch bei VTA

VTA-Gründer Ing. Dr.h.c. Ulrich Kubinger konnte schon im Februar d. J. den Gründungspräsidenten der Europäischen Akademie der Wissenschaften, Herrn Univ.Prof. Dr. Felix Unger, am Standort seiner Firmengruppe in Rottenbach begrüßen.

Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste ist ein transnationales und interdisziplinäres Netzwerk, das rund 2.000 renommierte Wissenschaftler, Künstler und Geistliche weltweit verbindet. Sie wurde 1990 gegründet und hat ihren Sitz in Salzburg.

Die VTA – ein international tätiges Unternehmen – hat sich dem Thema „sauberes Wasser“ – Slogan: „we clean water“ – verschrieben und klärt die Abwässer von rund 250 Millionen Menschen weltweit.

Unser Magazin“ berichtet über diesen Besuch recht ausführlich: https://viewer.joomag.com/unser-magazin-kw-09-21/0514223001614671863

Europäische Akademie der Wissenschaften – Das sind die Innovationen 2021:

VTA auf Youtube:

https://www.youtube.com/channel/UCV-bqPNMp_pgHnJpXXDppRQ

30 Jahre Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste

Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste ist ein transnationales und interdisziplinäres Netzwerk, das rund 2.000 renommierte Wissenschaftler, Künstler und Geistliche (unter den Mitgliedern auch Papst em. Benedikt XVI) weltweit verbindet.

Sie wurde 1990 gegründet und hat ihren Sitz in Salzburg.

Die Mitglieder der Akademie kommen aus mehr als 70 Ländern und werden in acht Klassen eingeteilt, 34 der Mitglieder sind Nobelpreisträger.

So wurde beispielsweise der Nobelpreis für Chemie 2020 an die Biochemikerin und Mikrobiologin Emmanuelle Charpentier verliehen, die seit 2018 Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste ist.

Die Mitgliedschaft kann auf Einladung der Akademie oder durch Vorschläge ihrer Mitglieder erworben werden.

Auf der Grundlage der Empfehlungen der Nominierungskommission entscheidet der Senat über die Aufnahme eines neuen Mitgliedes.

Die Mitgliedschaft gilt als Auszeichnung der Verdienste um Wissenschaft und Gesellschaft.

Mehr zur Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste: 

https://www.euro-acad.eu/

Die „Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste“

Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste (Academia Scientiarum et Artium Europaea) – eine europäische Akademie der Wissenschaften – ist politisch unabhängig und wird durch öffentliche Stellen, die Republik Österreich, die Europäische Union und private Sponsoren gefördert; ihre Tätigkeit ist nicht auf finanziellen Gewinn ausgerichtet.

Hauptsitz ist Salzburg.

Die Ziele der Akademie sollen durch ideelle und materielle Mittel erreicht werden.

Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste versteht sich als ein Gelehrtenforum, das interdisziplinär und grenzüberschreitend europarelevante Themen aufnimmt.

Sie hat (Stand 2017) etwa 2.000 Mitglieder aus der ganzen Welt. Die Mitglieder gelten als anerkannte Spitzenwissenschaftler, darunter (Stand 2017) 33 Nobelpreisträger.

Man kann sich nicht selbst um eine Mitgliedschaft bewerben, sondern wird – aufgrund von Verdiensten für Forschung und Gesellschaft – von einer Auswahlkommission nominiert und vom Senat der Akademie gewählt.

Präsident der Akademie ist der anerkannte Herzchirurg Univ.Prof. Dr.med.univ. Dr.h.c. Felix Unger.

Weitere Informationen: http://www.euro-acad.eu