2026 steht im Zeichen klarer Regeln und höherer Transparenz. Der Gesetzgeber setzt deutliche Akzente in den Bereichen Mietrecht, Energieeffizienz und Verwaltung – mit spürbaren Folgen für Eigentümer, Verwalter und Bauträger. siehe dazu WKO OÖ
1. Mietrecht: Neue Pflichten, strengere Regeln und klare Wertsicherung Erstmals kommt eine umfassende Mietpreisbremse, die nahezu alle Mietverhältnisse betrifft. Mieten dürfen künftig nur einmal jährlich angepasst werden und nicht mehr in voller Höhe der Inflation. Zudem wird die Mindestbefristung neuer oder erneuerter Mietverträge von drei auf fünf Jahre verlängert.
2. Energie: Schärfere Standards und verpflichtende Sanierungen Die national umgesetzten EU-Klimaziele führen zu einer Sanierungspflicht für energetisch besonders schwache Bestandsgebäude. Eigentümer müssen notwendige Maßnahmen planen, dokumentieren und – wo gesetzlich vorgegeben – umsetzen. Gebäude der schlechtesten Effizienzklassen müssen innerhalb definierter Fristen verbessert werden. Das erhöht den Handlungsdruck, eröffnet aber gleichzeitig große Wertsteigerungspotenziale.
3. Digitalisierung: Lückenlose Nachweise im gesamten Objektlebenszyklus Digitale Wartungs- und Prüfprotokolle, revisionssichere Ablagen aller Kommunikationswege sowie umfassende Nachweise für nachhaltige Bauweise und Materialherkunft werden zum Standard. Ziel ist ein komplett nachvollziehbarer Lebenszyklus jeder Immobilie – von Bau bis Betrieb.
4. Verwaltung und Transparenz: Mehr Mitsprache und klare Prozesse Die neuen Vorgaben erhöhen die Anforderungen an Dokumentation und Verwaltung, schaffen aber gleichzeitig Chancen durch Förderprogramme und professionellere Abläufe.
„Rechtliche Sicherheit schafft Vertrauen. Wer sich mit den Neuerungen 2026 frühzeitig auseinandersetzt, stärkt nicht nur die eigene Position, sondern auch die Qualität der gesamten Branche“, betont Mario Zoidl, Obmann der Fachgruppe Immobilien- und Vermögenstreuhänder der WKO Oberösterreich dazu.
Fragen zum Beitrag und zu Möglichkeiten die es jetzt schon gibt, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com
Der bisherige Rektor, Prof. Dr. Martin Stieger, wird aus Altersgründen keine weitere Amtszeit übernehmen.
Patrick Rösler ist seit 2019 an der Allensbach Hochschule tätig. „Wir freuen uns, dass wir mit Patrick Rösler einen akademisch und unternehmerisch sehr aktiven, international bestens vernetzten Wissenschaftler für das Amt des Rektors gewonnen haben. Patrick Rösler bringt profundes Wissen in seinem Fachbereich, bei allgemeinen wirtschaftlichen Zusammenhängen und der beruflichen Weiterentwicklungen von Studierenden mit. Das sind Kompetenzen, die für uns als wirtschaftswissenschaftlich orientierte Fernhochschule sehr wichtig sind und die unser Profil weiter schärfen werden. Martin Stieger danken wir für seine langjährige Tätigkeit und die wichtige Arbeit, die er für die Hochschule geleistet hat“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.
„Ich freue mich auf diese Herausforderung. Als Fernhochschule mit einem innovativen und voll funktionsfähigen digitalen Lehrkonzept arbeitet die Allensbach Hochschule am Zahn der Zeit und holt damit eine Vielzahl von Praktikern direkt bei ihren Bedürfnissen ab. Dieses wichtige Ziel der berufsbegleitenden akademischen Zusatzqualifikation mit hohem praktischem Nutzwert möchte ich weiter im engen Austausch mit den Kollegen, der Hochschulleitung und unseren Partnern in Deutschland und international ausbauen“, sagt Prof. Dr. Patrick Rösler. Er wird im Rektorat eng mit dem Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung Prof. Dr. Patrick Peters zusammenarbeiten, der vom Senat im Mai 2025 für seine zweite Amtszeit bestätigt wurde.
Der Fokus der Allensbach Hochschule liegt darauf, Berufstätigen über das Fernstudium die Möglichkeit einer anerkannten akademischen Ausbildung zu eröffnen und sie damit für verschiedene Karrierewege in aussichtsreichen Branchen und Bereichen zu qualifizieren. Dafür entwickelt die Hochschule regelmäßig neue Konzepte, verfügt über eine Vielzahl eigener, immer aktueller Studienmaterialien und arbeitet mit Dozent:innen und Professor:innen zusammen, die sich in der Praxis bereits bewährt haben. Das ist auch für den neuen Rektor wichtig: „Wir werden unsere Forschungsschwerpunkte kontinuierlich weiterentwickeln und regelmäßig auch sehr aktuelle Themen in der wissenschaftlichen Betrachtung aufgreifen. Damit wollen wir den rasanten Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft gerecht werden und eigene, wahrnehmbare Impulse in der Forschung setzen. Das wiederum kommt unseren Studierenden direkt zugute, die mit aktuellsten Materialien und Ergebnissen arbeiten können.“
Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.
Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.
Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.
Politik verstehen, Zukunft gestalten: Die neuen politikwissenschaftlichen Hochschulzertifikate der Allensbach Hochschule Konstanz zielen darauf ab, analytische Tiefe und praktische Anwendbarkeit in diesem Fachbereich für den direkten Praxiseinsatz zu vermitteln.
Die Allensbach Hochschule erweitert ihr Weiterbildungsportfolio um sechs politikwissenschaftliche Hochschulzertifikate, die aktuelles Fachwissen mit hoher Praxisrelevanz verbinden.
Die Zertifikate richten sich an Berufstätige, Studierende anderer Hochschulen, ehrenamtlich Engagierte und politisch Interessierte, die gesellschaftliche Entwicklungen fundiert analysieren und aktiv mitgestalten wollen. Alle Angebote sind berufsbegleitend, vollständig online studierbar und ermöglichen monatliche Prüfungen für einen schnellen Abschluss – inklusive ECTS-Erwerb zur gezielten Anrechnung auf spätere Studiengänge.
Die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule versteht sich als moderne Bildungsinstitution, die berufsbegleitendes Lernen, wissenschaftliche Qualität und digitale Didaktik konsequent vereint.
„Politische Prozesse prägen unsere Wirtschaft und unseren Alltag – wer ihre Mechanismen versteht, kann vorausschauend handeln und Verantwortung übernehmen“, sagt Prof. Dr. Patrick Peters, Prorektor für Lehrmittelentwicklung und Forschung der Allensbach Hochschule. „Unsere neuen Zertifikate legen den Fokus auf analytische Tiefe und praktische Anwendbarkeit – von europäischer Mehrebenenpolitik bis zu internationalen Beziehungen. So schaffen wir Kompetenz, die in Verwaltung, Wirtschaft, NGOs und internationalen Organisationen unmittelbar gefragt ist.“
Das Themenspektrum reicht von politischer Theorie und politischer Ökonomie über vergleichende Politikwissenschaft bis hin zu europäischer Integration, internationalen Beziehungen und der Wirtschafts- und Sozialordnung der Bundesrepublik Deutschland. Vermittelt werden Theorie, Methoden und Anwendungswissen durch erfahrene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Die Teilnehmenden profitieren von einem flexiblen, klar strukturierten Online-Studienformat mit monatlichen Prüfungsterminen und der Möglichkeit, Zusatzmodule gezielt zur ECTS-Ergänzung zu belegen.
Die sechs Hochschulzertifikate sind so konzipiert, dass sie jeweils systematisch in ihr Themenfeld einführen, methodische Zugänge vermitteln und konkrete Handlungsoptionen eröffnen.
Das Zertifikat „Wirtschafts- und Sozialordnung der BRD“ führt in die institutionellen und normativen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft ein und zeigt, wie verfassungsrechtliche Prinzipien, föderale Zuständigkeiten und europäische Rahmenbedingungen zentrale Politikfelder prägen; es behandelt Wettbewerbs- und Ordnungspolitik, die Architektur der sozialen Sicherungssysteme, Arbeitsmarkt- und Familienpolitik, Bildungs- und Innovationspolitik sowie Finanzverfassung, Steuerföderalismus und Länderfinanzausgleich und befähigt zur evidenzbasierten Bewertung aktueller Reformdebatten.
„Europäische Integration: Politik und Recht im europäischen Mehrebenensystem“ erschließt die institutionelle Architektur der EU mit ihren Organen, Rechtsquellen und Entscheidungsverfahren, erläutert die Umsetzung und Durchsetzung europäischen Rechts in Bund und Ländern und macht die Logik von MehrEbenen-Governance, Subsidiarität und Kompetenzabgrenzung für konkrete Politikfelder nutzbar.
„Internationale Beziehungen“ wiederum verbindet Theorie und Praxis globaler Politik, behandelt Realismus, Liberalismus und Konstruktivismus ebenso wie internationale Organisationen, Sicherheits- und Handelspolitik, Klimadiplomatie und Friedenssicherung und vermittelt Analysewerkzeuge für Konfliktlagen, Verhandlungen und Szenarioarbeit.
„Politische Theorie“ systematisiert normative Grundpositionen von der Antike bis zur Gegenwart, klärt Konzepte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Legitimation und Demokratie, reflektiert deliberative und kritische Ansätze und schult die Fähigkeit, aktuelle Kontroversen begrifflich präzise einzuordnen und argumentativ tragfähig zu bewerten.
„Politische Ökonomie“ untersucht die Wechselwirkungen von Staat, Markt und Gesellschaft, erläutert ordnungs- und regulierungspolitische Instrumente, Wettbewerbs- und Industriepolitik sowie Verteilungsfragen und analysiert die Schnittstellen zu Fiskal- und Geldpolitik, damit wirtschafts- und gesellschaftspolitische Zielkonflikte strukturiert bearbeitet werden können.
„Vergleichende Politikwissenschaft“ vermittelt den systematischen Vergleich von Regierungs-, Partei- und Wahlsystemen, beleuchtet Policy-Zyklen in unterschiedlichen Demokratietypen und autoritären Regimen und nutzt qualitative und quantitative Methoden einschließlich Prozess-Tracing und Large-N-Analysen, um Muster zu identifizieren, Wirkungsketten nachzuzeichnen und übertragbare Lösungen für Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft abzuleiten.
In einem neuen Projekt sollen Unternehmen und Organisationen informiert und inspiriert werden, wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz den Fachkräftemangel mildern kann.
Künstliche Intelligenz (KI) ist kein Zukunftsthema mehr – sie wird bereits heute erfolgreich eingesetzt. Davon ist die KI-Allianz Baden-Württemberg eG überzeugt. Als Träger eines seitens des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus geförderten Projektes und in Zusammenarbeit mit dem CyberForum e.V. wird sich die KI-Allianz Baden-Württemberg der Identifikation und Darstellung bewährter KI-Anwendungen annehmen, die bereits im regulären Einsatz sind und Unternehmen einen klaren Mehrwert bei der Fachkräftesicherung bieten. Anhand von aufbereiteten Praxisbeispielen, auch in Form von Kurzfilmen, sollen Unternehmen und Organisationen im Land informiert und inspiriert werden, wie der Einsatz von KI den Fachkräftemangel mildern kann. Erfahrungen aus der Einführung von KI sowie die Perspektive der Beschäftigten werden dabei berücksichtigt.
Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut sagt zum Projektstart: „Angesichts der demografischen Herausforderung müssen wir alle Potenziale zur Fachkräftesicherung nutzen – auch die von KI-Anwendungen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bietet KI große Chancen. Zu zeigen, was jetzt schon funktioniert, ist das Ziel des Projekts.“
Vielfalt der möglichen KI-Beiträge zur Fachkräftesicherung
Die ausgewählten Beispielfälle sollen die Vielfalt der möglichen KI-Beiträge zur Fachkräftesicherung abbilden. Dabei wird es zwar auch, aber nicht alleine, um die zeitliche Entlastung von Fachkräften gehen. Mit dem Projekt soll die große Bandbreite aufgezeigt werden, in der KI unterstützen kann, wie zum Beispiel bei der Rekrutierung von Fachkräften, der Personalentwicklung inklusive Weiterbildung oder dem Wissensmanagement. Auch bei der betrieblichen Integration von neuen Mitarbeitenden oder von Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen kann KI helfen. Der Wegfall von Routine- oder besonders belastenden Tätigkeiten durch KI kann die Attraktivität von Fachkräftetätigkeiten erhöhen.
KI und demografischer Wandel
Mit dem Projekt sollen auch die Potenziale des KI-Einsatzes zur Bewältigung der Herausforderungen durch den demografischen Wandel betont werden. Denn genügend und passend qualifizierte Fachkräfte sind eine wichtige Voraussetzung für die gute Entwicklung der Wirtschaft, für den Erhalt und die Stärkung seiner Innovationskraft sowie auch für die künftige Versorgungssicherheit mit wichtigen Dienstleistungen in der Fläche des Landes.
Zusammenarbeit mit der Fachkräfteallianz Baden-Württemberg
Mit der KI-Allianz Baden-Württemberg eG als Projektträger und dem CyberForum e.V. als Projektpartner wird das Projekt von Akteuren mit viel Know-How und einschlägiger Expertise umgesetzt. Vorgesehen ist auch die Zusammenarbeit mit der Fachkräfteallianz Baden-Württemberg und ihren 45 Partnern auf Landesebene, etwa bei der Identifikation von passenden Beispielfällen oder beim Ergebnistransfer.
In Kooperation mit der baden-württembergischen Allensbach Hochschule Konstanz ermöglichen es Ihnen hochkarätige Spezialist*innen niederschwellig und alltagstauglich künftig Künstliche Intelligenz richtig anzuwenden. KI-RA = Künstliche Intelligenz richtig anwenden: KI-RA
berufsbegleitend in 4 – 6 Wochen
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6 ECTS
strukturiert, Schritt für Schritt, pragmatisch lernen:
Modul Text: von der Simulation von Bewerbungsgesprächen bis zur Optimierung von Strategien ……
Modul Bild: Bildideen können selbst generiert und fotorealistische Bilder selbst erstellt werden ……
Modul Video: hochwertige Produkt-Videos werden von Avataren erklärt …
Modul Audio: Musik für die Kunden selbst produzieren, ……
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Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich an, was Sie in Kürze alles in den Anwendungen Text – Bild – Video – Audio selbst erstellen können: KI-RA ideal geeignet für jene, …. …. die moderne Technologien anwenden,…. die mit Praxiskompetenz punkten,…. die ihre Lösungskompetenz erweitern und…. die Zukunft gestalten wollen.
Die Landesregierung kommt dem Wunsch vieler Jura-Studierender nach und ermöglicht Bachelor-Abschlüsse jetzt an allen Universitäten mit juristischen Fakultäten.
Mit einer Änderung des Landeshochschulgesetzes wird den Universitäten ermöglicht, künftig an Universitäten mit juristischen Fakultäten ihren Jura-Studierenden den Bachelor of Law (LL.B.) verleihen zu können.
Hintergrund ist der zunehmende Druck auf Studierende im anspruchsvollen Jura-Studium. Auch tragen diese Regelungen dazu bei, die durch die Staatsprüfung teilweise als hoch empfundene psychische Belastung zu vermindern.
Wissenschaftsministerin Petra Olschowski sagte: „Unser gemeinsames Ziel ist es, die erbrachten Leistungen der Studierenden zu honorieren, die Attraktivität des Jura-Studiums zu steigern und einen Beitrag für den Fachkräftebedarf zu leisten. Mit der jetzigen Gesetzesanpassung kann nun jede Universität mit Jura im Angebot genau das Modell anbieten, das zu den Gegebenheiten vor Ort passt. Damit ist Baden-Württemberg das absolute Land der Möglichkeiten beim Jura-Studium.“
Justizministerin Marion Gentges sagte: „Die Einführung des landesweiten Jura-Bachelors ist ein echter Gewinn für unsere Studierenden. Das haben wir beim 44. Konstanzer Symposium, das sich mit der Frage ,Muss die Juristenausbildung neu gedacht werden?‘ befasste, schon diskutiert. Der Jura-Bachelor bietet Orientierung, Anerkennung und echte berufliche Perspektiven. Ich bin überzeugt, dass wir dadurch Baden-Württemberg als Standort der juristischen Ausbildung und als Wirtschaftsstandort deutlich attraktiver machen.“
Mannheim und Konstanz als Vorreiter
An der Universität Mannheim können Jura-Studierende seit Jahren im Kombinationsstudiengang einen Bachelor of Laws erwerben und bis zum ersten Staatsexamen weiterstudieren.
An der Universität Konstanz besteht seit dem aktuellen Wintersemester 2025/2026 im Rahmen eines Studiengangverbunds mit dem Staatsexamensstudiengang der Rechtswissenschaft die Option, einen Bachelor of Laws zu erhalten. Diese Möglichkeit war 2024 in das Landeshochschulgesetz aufgenommen worden. Beide Bachelor-Studiengänge sind akkreditiert und damit voll in das zweistufige Bologna-System integriert.
Für jede Universität das passende Modell
Die vom baden-württembergischen Landtag am 10. Dezember 2025 beschlossene Änderung des Landeshochschulgesetzes geht auf einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen der GRÜNEN, der CDU, der SPD und der FDP zurück. Alle Bachelor Modelle stehen gleichwertig nebeneinander und ermöglichen es einer Universität, das für sie passende Modell entsprechend ihrer bestehenden universitären Strukturen und Besonderheiten zu wählen. Die Struktur des Jura-Studiums wird durch die Verleihung eines Bachelorgrads nicht verändert.
Für alle Jurist:innen hoch interessant, der/die hochschulgeprüfte Datenschutzbeauftragte:
Datenschutz ist weit mehr als ein juristisches Thema – er ist zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen, Behörden und Selbstständige geworden.
Verstöße gegen die DSGVO oder nationale Datenschutzgesetze führen nicht nur zu hohen Bußgeldern, sondern auch zu erheblichen Reputationsschäden und Vertrauensverlust – bis hin zu existenziellen Risiken für Organisationen und Personen.
Umso wichtiger ist fundiertes Wissen über rechtliche, organisatorische und technische Aspekte des Datenschutzes.
Hier setzt das Kontaktstudium „Hochschulgeprüfte/r Datenschutzbeauftragte/r“ an der Allensbach Hochschulean: ein Weiterbildungsprogramm, das akademische Qualität, praxisorientierte Inhalte und maximale Flexibilität vereint.
Sie erwerben das Know-how, um als interne/r oder externe/r Datenschutzbeauftragte/r kompetent und sicher zu agieren – mit rechtlichem Hintergrundwissen, organisatorischem Verständnis und aktuellem technischem Know-how.
Ob Sie sich innerhalb Ihres Unternehmens spezialisieren, einen nächsten Karriereschritt planen oder sich als selbstständiger Datenschutzberater etablieren möchten – mit diesem Kontaktstudium schaffen Sie sich einen klaren Vorsprung in einem zukunftssicheren Berufsfeld.
Eine neue Bündnisvereinbarung in Baden-Württemberg bündelt fünf zentrale Kernthemen für eine zukunftsfähige Weiterbildungslandschaft und stärkt Demokratiebildung, Fachkräftesicherung und Teilhabe.
Mit der Unterzeichnung der neuen Vereinbarung „WEITER.BILDEN.BW – Gemeinsam für die Zukunft“ setzen die Landesregierung und die Partnerinnen und Partner des Bündnisses für Lebenslanges Lernen (BLLL) ein deutliches Zeichen: Die Weiterbildung im Land wird gemeinsam strategisch weiterentwickelt. Die erneuerte Vereinbarung gilt von 2026 bis 2030 und bündelt fünf zentrale Kernthemen für eine zukunftsfähige Weiterbildungslandschaft.
Weiterbildung ist Zukunftspolitik
„Weiterbildung ist Zukunftspolitik. Sie hilft Menschen, auf eigenen Beinen zu stehen und beschäftigungsfähig zu sein. Dank Weiterbildung kann sich jede und jeder mehr einbringen – mit positiven Effekten für sich selbst und die Gesellschaft. Denn so können wir mehr Potenziale heben“, sagt Kultusministerin Theresa Schopper anlässlich der Unterzeichnung im Literaturhaus Stuttgart und fügt an: „Gerade in Zeiten großer Veränderungen ist Weiterbildung bedeutend. Mit den vielfältigen Perspektiven der Partnerinnen und Partner im Bündnis Lebenslanges Lernen können wir den Menschen innovative und passgenaue Weiterbildungsangebote liefern und mit der Vereinbarung haben wir zudem einen Kompass für die Weiterentwicklung der Angebote.“
„Unsere Wirtschaft wandelt sich gerade radikal – die schlechten Nachrichten prasseln wie Hagelkörner auf uns ein. Gleichzeitig erleben wir an anderer Stelle einen Fachkräftemangel. Das Nebeneinander von Arbeitsplatzverlust hier und Fachkräftemangel dort zeigt doch ganz deutlich: Nie war Lebenslanges Lernen so wichtig wie heute! Für den Einzelnen ebenso wie für die ganze Gesellschaft“, sagt Jörg Krauss, Staatsminister und Chef der Staatskanzlei, und dankt allen Beteiligten für ihr Engagement: Verbänden, Organisationen, Einrichtungen sowie den Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Ministerien, die den Erarbeitungsprozess mitgestaltet haben. „Ihr Einsatz ist ein Grund, warum Baden-Württemberg ein Land des Wissens, der Innovation und des gesellschaftlichen Zusammenhalts bleibt.“
Fünf Kernthemen für ein starkes Baden-Württemberg
Die neue Vereinbarung setzt Schwerpunkte in fünf strategischen Feldern:
1. Demokratiebildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt
Ziel ist, Demokratiebildung noch stärker als Querschnittsaufgabe in der Weiterbildung zu verankern und dafür innovative wie bewährte Formate zu fördern. Dafür sollen Lehrende qualifiziert, aufsuchende Formate für schwer erreichbare Zielgruppen entwickelt, Familien und Arbeitswelt einbezogen sowie Sprachkompetenzen gestärkt werden.
2. Demografischer Wandel und Fachkräftesicherung
Wichtige Ziele sind der Ausbau von Grundbildung, Teilqualifikationen und Weiterbildung für gering Qualifizierte, Ältere sowie ausländische Fachkräfte und die Entwicklung praxisnaher Angebote auf wissenschaftlichem Niveau für hochqualifizierte Beschäftigte. Ergänzend sollen kleine und mittlere Unternehmen gestärkt, Zukunftskompetenzen gefördert und die Gesundheitskompetenz der Erwerbsbevölkerung verbessert werden.
3. Teilhabe durch Bildung und Qualifizierung
Etwa jeder fünfte Erwachsene in Deutschland hat Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Das Bündnis setzt auf den Ausbau arbeits- und lebensweltbezogener Grundbildung sowie niederschwelliger, praxisnaher Angebote zur Höherqualifizierung. Im Fokus stehen zudem passgenaue Weiterbildungsangebote für Zugewanderte, Frauen mit Kindern und Menschen im ländlichen Raum.
4. Digitalisierung, Medienbildung und Künstliche Intelligenz (KI)
Das Bündnis will Beschäftigte frühzeitig für den Umgang mit neuen Technologien qualifizieren und allen Menschen Zugang zu digitaler Grundbildung und Teilhabe ermöglichen. Es sollen kritische Medienbildung gestärkt, KI-gestützte Lernformate gefördert und die Qualität digitaler Weiterbildung durch die Qualifizierung von Lehrenden gesichert werden.
5. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
Ziel ist, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als ganzheitlichen Ansatz zu verankern, um Wissen, Problemlösungskompetenzen und Handlungsorientierung zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele zu fördern.
Bündnis für Lebenslanges Lernen
Das Bündnis für Lebenslanges Lernen (BLLL) wurde 2011 gegründet und ist aufgrund seiner vielfältigen Zusammensetzung bundesweit einzigartig. Es vereint etwa 40 baden-württembergische Verbände, Organisationen und Einrichtungen aus der allgemeinen, beruflichen und wissenschaftlichen Weiterbildung sowie sechs Ministerien des Landes. Die Geschäftsstelle ist im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport verortet.
Die beteiligten Institutionen bringen im Bündnis ihre Erfahrungen, ihr Fachwissen und ihre Ressourcen sowie unterschiedliche Perspektiven ein – die konstruktive Zusammenarbeit und das gemeinsame Ziel sind eine zentrale Grundlage für innovative, praxisnahe und zielgruppengerechte Weiterbildungsstrategien.
Übersicht der unterzeichnenden Ministerien und Bündniseinrichtungen
Sechs beteiligte Ministerien
Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Staatsministerium Baden-Württemberg
21 beteiligte Organisationen und Verbände der Weiterbildung
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e. V.
Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Baden-Württemberg
Diözese Rottenburg-Stuttgart
Erzdiözese Freiburg
Evangelische Landeskirche in Baden
Evangelische Landeskirche in Württemberg
Evangelisch-methodistische Kirche in Baden-Württemberg
Gemeindetag Baden-Württemberg e. V.
Kirchliche Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg (KiLAG)
Landesfamilienrat Baden-Württemberg
Landesgruppe Baden-Württemberg, Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e. V. (DGWF)
Landesverband Baden-Württemberg im Deutschen Bibliotheksverband e. V.
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Landkreistag Baden-Württemberg
Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit
Städtetag Baden-Württemberg
Stiftung Kolping-Bildungswerk Württemberg
Unternehmer Baden-Württemberg e. V.
Volkshochschulverband Baden-Württemberg e. V.
Akademische Weiterbildung durch private Hochschulen gibt es natürlich auch, z.B. via Fernlehre an der Allensbach Hochschule Konstanz:
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Mit Hilfe von VISVienna International Studies können Studierende neben Beruf und Familiezeit- und ortsunabhängigim Ausland studieren, ECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudienauf allen Bologna-Stufen: Bachelor, Master, Magister, Doktor/PhD oder in der akademischen Weiterbildung erreichen.
VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.
Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.
VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.
VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.
VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!
Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.
In diesen Weiterbildungsangeboten werden ECTS erworben, die im Anschluss in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.
2026 werden viele Kurs- und Studiengebühren erhöht:
Viele unserer Kooperationspartner erhöhen im kommenden Jahr die Studiengebühren. So auch die UNIBIT (ULSIT) mit welcher VIS Vienna International Studies seit mehr als 11 Jahren sehr erfolgreich ein grenzüberschreiendes Promotionsprogramm anbietet.
Wer sich heuer noch einschreibt, sichert sich die „alten“ Studiengebühren.
Aufwendungen im Zusammenhang mit einem Studium steuerlich als Werbungskosten geltend machen:
Noch bis 31. 12. 2025 bezahlte Aufwendung im Zusammenhang mit einem Studium: Studiengebühren, Kursunterlagen und Skripten, Fachliteratur, Notebook, PC, Drucker, Scanner und Zubehör, Fahrten zur Ausbildungs-, Fortbildungs- oder Umschulungsstätte sowie Tagesgelder (sofern ein entfernter Ausbildungsort aufzusuchen ist), auswärtige Nächtigungen, Internet und Telefon (auch Handy), Kurse, die man im Zuge der Ausbildung absolviert, können für das Jahr 2025 steuerlich als Werbungskosten geltend gemacht werden.
Vienna International Studies: zeit- und ortsunabhängig im In- und Ausland studieren und das Studium fair finanzieren:
Am 23. März 2012 ins Firmenbuch eingetragen, ermöglicht Ihnen VISVienna International Studies seither ein internationales Studium von zu Hause aus.
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Bildungsinteressierte mit Hauptwohnsitz Österreich, die unselbständig erwerbstätig sind (Beamte, Angestellte ..) haben die Möglichkeit den Fair Credit für Bildungsmaßnahmen zu nutzen.
Bei den akademischen Graden PaedDr. und PhDr. handelt es sich um sogenannte „kleine Doktorate“ (slowakisch: rigorózna skúška).
Diese Abschlüsse setzen keine eigenständige Forschungsarbeit im Sinne einer Dissertation voraus, erfordern jedoch die Anfertigung einer Abschlussarbeit und das Bestehen einer rigorosen Prüfung.
Daher sind sie nicht gleichwertig mit einem PhD oder einem „Dr.“, die ein vollwertiges Promotionsstudium mit eigenständiger Dissertation und wissenschaftlicher Verteidigung voraussetzen.
Das „kleine Doktorat“ wird im Bildungssystem der Ebene 2/3 der Bologna-Architektur zugeordnet, also zwischen Master- und Promotionsniveau.
Für die Zulassung ist daher ebenfalls die Promotionsreife, d. h. der Abschluss eines Masterstudiums (Bologna-Stufe 2), erforderlich – beim PaedDr. in der Regel ein Master of Education (MEd), beim PhDr. ein Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre oder des Managements.
Ein solches Studium kann in der Regel innerhalb von zwei Semestern abgeschlossen werden.
Es stellt entweder eine praxisorientierte Alternative zur wissenschaftlichen Promotion (Bologna-Stufe 3) dar oder kann als Vorbereitung auf ein späteres Promotionsstudium dienen, insbesondere für Absolventinnen und Absolventen, die nach einem Diplom- oder Masterstudium wieder in die wissenschaftliche Arbeit einsteigen möchten.
Sowohl der PaedDr. als auch der PhDr. kann über das Netzwerk von Vienna International Studies absolviert werden.
Das spricht für ein Weiterbildungsdoktorat/Kleines Doktorat
🔸 Zeitersparnis und geringerer Aufwand Kleine Doktorgrade wie PhDr. und PaedDr. können oft innerhalb weniger Monate nach einem abgeschlossenen Masterstudium erworben werden. Sie erfordern in der Regel keine mehrjährige Forschungsarbeit oder Dissertation im klassischen Sinne.
🔸 Berufspraktische Ausrichtung Insbesondere der DBA richtet sich an Führungskräfte und Berufspraktiker. Die wissenschaftliche Arbeit ist hier praxisorientiert und zielt auf die Lösung konkreter beruflicher Fragestellungen ab.
🔸 Anerkennung im Berufsleben In vielen Branchen wird der akademische Grad als solcher anerkannt, unabhängig davon, ob es sich um einen PhDr., PaedDr., DBA oder klassischen Dr. handelt. Die Führung des Titels kann karrierefördernd und reputationssteigernd wirken.
🔸 Zugang auch für Berufserfahrene Kleine Doktorate und der DBA stehen nicht nur klassischen Akademikern offen, sondern auch erfahrenen Berufspraktikern. Diese Durchlässigkeit des Systems bietet neuen Zielgruppen Zugang zur Titelführung.
🔸 Kosten und Flexibilität Im Vergleich zu langwierigen Promotionsverfahren sind kleinere Doktorate und Weiterbildungsdoktorate oft kostengünstiger und flexibler organisierbar, z. B. als berufsbegleitendes Online-Studium.
🔸 Internationale Profilierung Der Erwerb eines Doktorats an einer ausländischen Hochschule (z. B. Slowakei, Frankreich) unterstützt die interkulturelle und internationale Kompetenz und kann ein wichtiges Differenzierungsmerkmal im Lebenslauf sein.
🔸 Fachspezifische Anerkennung Ein PhDr. richtet sich gezielt an Wirtschaftswissenschaftler, ein PaedDr. an Pädagogen. Sie bieten eine fachliche Spezialisierung und Anerkennung im jeweiligen Berufs- und Wissenschaftsfeld.
„Kleine Doktorate“ und Weiterbildungsdoktorate stellen also für viele Zielgruppen eine attraktive Alternative zum klassischen Promotionsstudium dar. Sie kombinieren akademische Aufwertung mit praktischer Umsetzbarkeit und stellen damit einen sinnvollen Baustein im Portfolio moderner, international ausgerichteter Bildungsangebote dar.
Nunmehr auch im Angebot von VIS Vienna International Studies.
Gerne stellen wir den Kontakt zu bewährten Bildungsanbietern in unserem Netzwerk her.
Auf Grundlage eines Forschungskonzeptes wird nach einem Gespräch mit der Studienberatung die thematisch am besten geeignete Universität ausgewählt.
FAQs zu PhDr. und PaedDr.
🔸 Wie ist die Präsenzpflicht geregelt? Gibt es Vorlesungen, und wenn ja, finden diese online oder vor Ort statt? Es gibt keine Präsenzpflichten, keine Vorlesungen. Es ist die wiss. Arbeit zu verfassen und diese zu verteidigen.
🔸 Erfolgt die Abschlussarbeit sowie das Rigorosum indeutscher Sprache? Ja, sowohl die Abschlussarbeit (70 – 100 Seiten) und das Rigorosum erfolgen auf Deutsch. Bei der Abschlussprüfung/Rigorosum wird vor Ort übersetzt.
🔸 Gibt es neben der wissenschaftlichen Arbeit und dem Rigorosumweitere Semesterarbeiten oder Prüfungsleistungen? Nein, allerdings raten wir den Studierenden das Modul wiss. Arbeiten durchzuarbeiten, als kleine Auffrischung sozusagen – ist aber nicht obligatorisch
🔸 Wie lange dauert dieAbschlussprüfungin etwa? Die Präsentation der wiss. Arbeit und die Prüfung (auf die man sich mit dem Fragenkatalog vorbereiten kann) dauert unser Erfahrung nach eine gute Stunde.
🔸WelcheThemenbereichewerden im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit bevorzugt oder gegebenenfalls nicht angenommen? Die Studierenden verfassen ihre Arbeiten in den großen Themenbereichen „Management“ und „Pädagogik“, die Doktorate lauten daher auch auf PhDr. und PaedDr. Auf Grundlage eines Forschungskonzeptes wird nach einem Gespräch mit der Studienberatung die thematisch am besten geeignete Universität ausgewählt.
🔸 Studiengebühren? Das Programm wird mit Studiengebühren von EUR 8.800,— in Rechnung gestellt werden.
Gerne stehen wir für weitere Fragen zur Verfügung.
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Am 23. März 2012 ins Firmenbuch eingetragen, ermöglicht Ihnen VISVienna International Studies seither ein internationales Studium von zu Hause aus.
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Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.
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Bildungsinteressierte mit Hauptwohnsitz Österreich, die unselbständig erwerbstätig sind (Beamte, Angestellte ..) haben die Möglichkeit den Fair Credit für Bildungsmaßnahmen zu nutzen:
Da immer wieder diskutiert wird, wo die Abgrenzung zwischen dem reglementierten Gewerbe LSB und einer neuen selbständigen Tätigkeit liegt, hier eine auch mit der WKO OÖ diskutierte Abgrenzung:
Werden Wissen, Inhalte oder Erfahrungen in Form eines Vortrags oder einer Präsentation vermittelt, spricht man von Vortragstätigkeit im rechtlichen Sinn.
Dabei geht es nicht um individuelle Problemlösung, sondern um die allgemeine Weitergabe von Wissen zu einem bestimmten Thema.
Wenn also keine persönliche Beratung erfolgt, sondern z. B. ein Fachvortrag oder ein Impulsreferat gehalten wird, kann diese Tätigkeit ohne Gewerbeschein und im Rahmen der Neuen Selbstständigkeit ausgeübt werden.
Auch Workshops oder Seminare sind möglich, solange keine gezielte Begleitung oder Beratung durchgeführt wird; es ist somit nicht die Gruppengröße entscheidend, sondern die Art der Tätigkeit.
Sobald bei einem Gespräch/Seminar/Vortrag/Workshop und dgl. gemeinsam Probleme oder Herausforderungen im Leben aufgezeigt und persönliche Lösungen dafür erarbeitet werden, spricht man von Beratung im rechtlichen Sinn.
Dabei werden durch Analyse der „Ist-Situation“ Defizite ausgelotet und auf den individuellen Fall zugeschnittene Wissensinhalte mit einer Anleitung zu deren Umsetzung vermittelt.
Wird somit gezielt auf die individuelle Situation eingegangen und konkrete Hilfestellung gegeben – z. B. durch Tipps zur Selbsthilfe, Übungen oder Veränderungsschritte –, handelt es sich um eine Tätigkeit, die zur Lebens- und Sozialberatung gehört.
Auch Gespräche über Themen wie Standortbestimmung, Lebenskrisen oder die Stärkung der Selbstwahrnehmung zählen dazu.
Für diese Art von Beratung sind ein entsprechender Gewerbeschein sowie eine fachliche Qualifikation vorgeschrieben.
Beispiele:
In einem Gruppensetting wird eine Übung angeleitet (z. B. zur Stressbewältigung), anschließend spricht jeder Teilnehmerin über persönliche Erfahrungen damit – es erfolgt Reflexion, Interpretation und Unterstützung →Beratung
Im Rahmen eines Workshops geben Sie den Teilnehmenden maßgeschneiderte Empfehlungen oder Veränderungsschritte auf Basis ihrer Situation → Beratung
Sie bieten eine Methode zur „Selbstfindung“ an, und gehen im Gespräch auf individuelle Gefühle, Blockaden oder Prägungen ein → Beratung
Sie halten Vorträge oder Seminare über gesunde Ernährung, geben allgemeine Tipps zu Lebensmitteln und Mahlzeitenplanung. Die Teilnehmenden bekommen Rezepte oder Ernährungsempfehlungen, aber es erfolgt keine individuelle Analyse oder Beratung zu persönlichen Essproblemen → neue Selbstständigkeit
Sie vermitteln Techniken zur Stressreduktion, Konzentrationssteigerung oder Entspannung in Gruppen. Die Übungen sind allgemein gehalten und richten sich an alle Teilnehmenden gleichermaßen, ohne individuelle Lebenssituationen zu besprechen oder Lösungen zu erarbeiten → neue Selbstständigkeit
Sie arbeiten mit einer Einzelperson und sprechen nicht über ihre persönlichen Probleme, sondern vermitteln ein Fachthema → neue Selbstständigkeit
Die Judikatur sieht die folgenden Tätigkeiten
die Auswahl von Nahrungsmittellieferanten;
den Einkauf und die Auswahl von Nahrungsmitteln;
die Zubereitung von Speisen (etwa Vollwertkost) nach einem von dritter Seite erstellten Ernährungs- oder Diätplan;
die Variation von Speisen im Rahmen des von dritter Seite erstellen Ernährungs- oder Diätplan;
die Ausarbeitung individueller Rezepte;
die Führung eines Haushaltsbuches;
das Zählen von Kalorien;
die Führung einer Kalorien- oder Gewichtstabelle;
das Ausmessen von Körpermaßen
die Buchführung darüber oder das Führen eines Ernährungsprotokolls auch als
→ neue Selbstständigkeit
Abschließend ist zu beachten, dass die Ausbildung zu bestimmten, gesetzlich geregelten Gesundheitsberufen ausschließlich durch Ausbildungseinrichtungen mit entsprechender Bewilligung durchgeführt werden darf.
Wels ist – wie man hier gut sehen kann – ein Wirtschaftsstandort mit Gewicht.
Jeder zehnte der TOP-250-Betriebe Oberösterreichs ist also hier beheimatet – über 64.000 Beschäftigte erwirtschaften gemeinsam fast 18 Milliarden Euro Umsatz: