Weiterbildungen im Bereich der Wirtschaftspsychologie:
Hochschulzertifikate in „Wirtschaftspsychologie“ vermitteln interdisziplinäre Handlungskompetenz.
Wirtschaftspsychologie wird zum Schlüssel für modernes Management: Die Allensbach Hochschulebietet dafür verschiedene, flexibel belegbare Hochschulzertifikate, welche psychologische Expertise mit wirtschaftlichem Denken verbinden – wissenschaftlich fundiert, praxisnah und vollständig online.
Die Wirtschaft wird immer komplexer und dynamischer, die Erwartungen und Herausforderungen steigen kontinuierlich. Daher rücken menschliches Verhalten, Kommunikation und Entscheidungsprozesse stärker denn je in den Mittelpunkt unternehmerischen Denkens.
Die interdisziplinäre Disziplin der Wirtschaftspsychologie liefert das wissenschaftlich fundierte Instrumentarium, um wirtschaftliches Handeln besser zu verstehen, nachhaltiger zu gestalten und psychologische Erkenntnisse gezielt einzusetzen.
Mit den Hochschulzertifikaten in „Wirtschaftspsychologie“ bietet die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule Konstanz eine flexible akademische Weiterbildung, die genau auf diese Anforderungen ausgerichtet ist.
Das modular aufgebaute Zertifikatsprogramm richtet sich insbesondere an Berufstätige, die ihre wirtschaftspsychologischen Kompetenzen gezielt vertiefen möchten – sei es in der Personalentwicklung, im Marketing, im Change Management oder in der internen und externen Kommunikation.
Die Teilnehmenden erwerben praxisnahes Wissen in verschiedenen Anwendungsfeldern, etwa in der Markt- und Konsumentenpsychologie, der Arbeits- und Organisationspsychologie, der Gesundheitspsychologie sowie der Kommunikations- und Umweltpsychologie.
Im Zentrum steht stets die Frage, wie psychologische Mechanismen wirtschaftliche Entscheidungen und Handlungen beeinflussen – und wie diese Erkenntnisse professionell nutzbar gemacht werden können.
Geprüfte KI-Expertin/geprüfter KI-Experte:
In Kooperation mit der baden-württembergischen Allensbach Hochschule Konstanz ermöglichen es Ihnen hochkarätige Spezialist*innen niederschwellig und alltagstauglich künftig Künstliche Intelligenz richtig anzuwenden. KI-RA = Künstliche Intelligenz richtig anwenden: KI-RA
berufsbegleitend in 4 – 6 Wochen
kein Vorwissen nötig
lebenslanger Zugang auf die Lektionen
6 ECTS
strukturiert, Schritt für Schritt, pragmatisch lernen:
Modul Text: von der Simulation von Bewerbungsgesprächen bis zur Optimierung von Strategien ……
Modul Bild: Bildideen können selbst generiert und fotorealistische Bilder selbst erstellt werden ……
Modul Video: hochwertige Produkt-Videos werden von Avataren erklärt …
Modul Audio: Musik für die Kunden selbst produzieren, ……
für Privatpersonen (KIRA Campus) und Unternehmen (KIRA Business, KIRA NextGen) geeignet
kostenloser Testzugang
Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich an, was Sie in Kürze alles in den Anwendungen Text – Bild – Video – Audio selbst erstellen können: KI-RA ideal geeignet für jene, …. …. die moderne Technologien anwenden,…. die mit Praxiskompetenz punkten,…. die ihre Lösungskompetenz erweitern und…. die Zukunft gestalten wollen.
Hochschulgeprüfte/r Datenschutzbeauftragte/r:
Datenschutz ist weit mehr als ein juristisches Thema – er ist zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen, Behörden und Selbstständige geworden.
Verstöße gegen die DSGVO oder nationale Datenschutzgesetze führen nicht nur zu hohen Bußgeldern, sondern auch zu erheblichen Reputationsschäden und Vertrauensverlust – bis hin zu existenziellen Risiken für Organisationen und Personen.
Umso wichtiger ist fundiertes Wissen über rechtliche, organisatorische und technische Aspekte des Datenschutzes.
Hier setzt das Kontaktstudium „Hochschulgeprüfte/r Datenschutzbeauftragte/r“ an der Allensbach Hochschulean: ein Weiterbildungsprogramm, das akademische Qualität, praxisorientierte Inhalte und maximale Flexibilität vereint.
Sie erwerben das Know-how, um als interne/r oder externe/r Datenschutzbeauftragte/r kompetent und sicher zu agieren – mit rechtlichem Hintergrundwissen, organisatorischem Verständnis und aktuellem technischem Know-how.
Ob Sie sich innerhalb Ihres Unternehmens spezialisieren, einen nächsten Karriereschritt planen oder sich als selbstständiger Datenschutzberater etablieren möchten – mit diesem Kontaktstudium schaffen Sie sich einen klaren Vorsprung in einem zukunftssicheren Berufsfeld.
Wie die Wirtschaftsministerin betonte, haben sich noch nie so viele Unternehmen und Forschungseinrichtungen beteiligt. Mit 56 Bewerbungen verzeichnet der Wettbewerb in diesem Jahr eine neue Rekordbeteiligung.
Seit 2020 haben über 180 Unternehmen und Forschungseinrichtungen an dem Wettbewerb teilgenommen, 45 davon wurden prämiert – darunter bekannte Unternehmen wie Böhringer Ingelheim, EnBW, Festo, Trumpf oder Voith.
Die Auszeichnung wurde dieses Jahr zum sechsten Mal vergeben.
Wichtiger Bestandteil der KI-Strategie
„Die Auszeichnung KI-Champions wurde in den vergangenen Jahren nicht nur an Global Player, sondern auch an eine ganze Reihe kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Start-ups, wie Aleph Alpha und Neura Robotics die sich mittlerweile weit über die KI-Community hinaus einen klingenden Namen erarbeitet haben, vergeben“, so Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Es ist und war mir immer mir ein großes Anliegen, gerade mittelständischen Unternehmen und jungen Start-ups mit der Auszeichnung ‚KI Champion‘ zusätzlichen Rückenwind zu geben. Dieser Wettbewerb ist ein wichtiger Bestandteil der KI-Strategie des Wirtschaftsministeriums“, so die Ministerin.
In Kooperation mit der baden-württembergischen Allensbach Hochschule Konstanz ermöglichen es Ihnen hochkarätige Spezialist*innen niederschwellig und alltagstauglich künftig Künstliche Intelligenz richtig anzuwenden. KI-RA = Künstliche Intelligenz richtig anwenden: KI-RA
berufsbegleitend in 4 – 6 Wochen
kein Vorwissen nötig
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6 ECTS
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Modul Video: hochwertige Produkt-Videos werden von Avataren erklärt …
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für Privatpersonen (KIRA Campus) und Unternehmen (KIRA Business, KIRA NextGen) geeignet
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Eine neue Studie unter der Leitung eines internationalen Forschungsteams, dem auch der am Einstein Center Digital Future assoziierte Wissenschaftler Dr. Fabian Braesemann vom Oxford Internet Institute der Universität Oxford angehört, zeigt, wie generative KI-Tools wie ChatGPT die Arbeitswelt verändern.
Die Studie, die am 29. Januar 2025 im Journal of Economic Behavior & Organization veröffentlicht wurde, analysiert über drei Millionen Stellenausschreibungen auf einer globalen Plattform für Freiberufler*innen und ist damit die größte Studie ihrer Art.
Wichtige Erkenntnisse:
Die groß angelegte Studie kommt zu dem Schluss, dass die Auswirkungen der generativen Künstlichen Intelligenz (KI) auf den Arbeitsmarkt komplex sind – sie schafft in einigen Bereichen Chancen, während sie in anderen die Nachfrage verringert:
Nachfragerückgang in einigen Bereichen:
In einigen Arbeitsbereichen (z. B. bei stark repetitiven Schreibaufgaben) führt ChatGPT zu einem effektiven Rückgang der Arbeitsnachfrage im Vergleich zum allgemeinen Arbeitsmarkttrend. Bei Tätigkeiten, die teilweise substituierbare Fähigkeiten erfordern, wie z. B. Schreiben und Übersetzen, ist die Nachfrage um 20 bis 50 Prozent gesunken, da diese Aufgaben von Tools übernommen werden.
Neue Möglichkeiten für Freiberufler:
Generative KI treibt die Nachfrage nach Fähigkeiten voran, die die Technologien der generativen KI ergänzen. Diese Entwicklung ist teilweise auf den Hype um KI zurückzuführen, der neue KI-bezogene Produkte und Dienstleistungen hervorbringt. Dafür werden Spezialist*innen benötigt, die die Entwicklung von Chatbots oder maschinelles Lernen ermöglichen. Die Nachfrage nach Jobs im Bereich Chatbots und Natural Language Processing hat sich seit der Einführung von ChatGPT fast verdreifacht.
Erfahrung zählt:
Bei Fähigkeiten, die durch ChatGPT ersetzt werden können, wie z. B. Schreib- und Übersetzungsarbeiten, war der größte Rückgang der Nachfrage nach erfahrenen Arbeitskräften zu verzeichnen. Bei ergänzenden Fähigkeiten wie der Programmierung gab es einen Rückgang der Nachfrage nach Berufsanfänger*innen, da Unternehmen nach Fachleuten mit mehr Erfahrung suchten.
Generative KI vernichtet keine freiberuflichen Arbeitsplätze.:
ChatGPT ist nicht der große Jobkiller, den viele befürchten; stattdessen ist die Netto-Nachfrage nach freiberuflichen Tätigkeiten nach der Einführung von ChatGPT gestiegen. Generative KI ist der neueste Trend im langen digitalen Transformationsprozess der Wirtschaft, der mit dem Aufkommen von Computern und dem Internet begann.
„Generative KI beschleunigt die Transformation des Arbeitsmarktes, ein Prozess, der bereits vor Jahrzehnten mit der Einführung von Computern am Arbeitsplatz begann“ ordnet Dr. Fabian Braesemann die Ergebnisse ein. “Es handelt sich um die neueste Entwicklung dieses Digitalisierungsprozesses: Während die Nachfrage nach teilweise austauschbaren Fähigkeiten wie Schreiben und Übersetzen zurückgegangen ist, entstehen auch neue Arbeitsplätze, wie z. B. Stellen für die Erstellung von Chatbots oder andere mit maschinellem Lernen verbundene Tätigkeiten.“
Die Studie wurde von einem Team aus internationalen Forscher*innen und Branchenexpert*innen durchgeführt, die die Auswirkungen generativer KI-Tools wie ChatGPT auf den Arbeitsmarkt untersuchen.
Die Co-Autor*innen dieser neuen Studie sind Ole Teutloff und Johanna Einsiedler vom Copenhagen Center for Social Data Science, Dr. Otto Kässi von der ETLA Economic Research, Dr. Fabian Braesemann vom Oxford Internet Institute und Assoziierter Wissenschaftler am Einstein Center Digital Future, Pamela Mishkin und Assistenzprofessorin R. Maria del Rio-Chanona vom University College London und dem Complexity Science Hub Vienna.
„Die weit verbreitete Nutzung von Chat GPT und ähnlichen KI-Tools stellt Arbeitnehmer vor Herausforderungen, bietet aber auch Möglichkeiten, Prozesse effizienter zu gestalten und neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln“, fügte der Erstautor der Studie, Dr. Ole Teutloff vom Copenhagen Center for Social Data Science, hinzu. „Trotz der Befürchtungen, dass es zu Massenentlassungen kommen könnte, zeigt diese Studie ein ausgewogeneres Bild. Neue Technologien wie ChatGPT verändern nicht nur die Nachfrage nach bestimmten Fähigkeiten, sondern führen auch zu einem Wandel der Fachkenntnisse“, so die Schlussfolgerung der korrespondierenden Autorin, Assistenzprofessorin R. Maria del Rio-Chanona vom University College London und Complexity Science Hub. „Bei substituierbaren Fähigkeiten verschiebt sich die Nachfrage weg von Fachkräften, während sie sich bei ergänzenden Fähigkeiten möglicherweise hin zu mehr Fachwissen verschiebt. Diese Verschiebungen zu erkennen, ist der Schlüssel zur Anpassung an die neue Arbeitswelt.“
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Über die Studie: Die Studie basierte auf einer groß angelegten Datenanalyse von Stellenausschreibungen einer führenden Online-Plattform für Freiberufler*innen, bei der im Januar 2021 und September 2023 das Software-Analysetool BERTopic und andere Tools verwendet wurden. Dabei wurden Daten aus einem Zeitraum von etwa einem Jahr vor und nach der Einführung von ChatGPT erfasst.
Informationen zur Finanzierung: Die Arbeit von Dr. Otto Kässi wurde von TT-säätiö finanziert (Projekttitel: „Tekoäly työelämässä – Miten käy Suomen kilpailukyvyn?“). Die Forschung von Assistenzprofessorin R. Maria del Rio-Chanona wurde von der James S. McDonnell Foundation unterstützt. Dr. Fabian Braesemann wird durch Mittel des Forschungsprogramms „AI & Work“ des Oxford Internet Institute unterstützt, das von der Dieter Schwarz Stiftung gGmbH finanziert wird. Wir sind dankbar für die Unterstützung von Open AI bei der Bereitstellung des Zugangs zur GPT-API. Die Geldgeber waren nicht an der Gestaltung der Studie, der Datenerhebung und -analyse, der Entscheidung zur Veröffentlichung oder der Vorbereitung des Manuskripts beteiligt.
Über das Oxford Internet Institute (OII): Das Oxford Internet Institute (OII) ist eine multidisziplinäre Forschungs- und Lehrabteilung der Universität Oxford, die sich der Sozialwissenschaft des Internets widmet. Das OII stützt sich auf viele verschiedene Disziplinen und arbeitet daran zu verstehen, wie individuelles und kollektives Verhalten im Internet unsere soziale, wirtschaftliche und politische Welt prägt. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 haben die Forschungsarbeiten des OII weltweit einen bedeutenden Einfluss auf die politische Debatte, die Formulierung und Umsetzung von Richtlinien sowie einen sekundären Einfluss auf das Wohlergehen, die Sicherheit und das Verständnis der Menschen. Das OII stützt sich auf viele verschiedene Disziplinen und verfolgt einen kombinierten Ansatz, um die großen Fragen der Gesellschaft anzugehen, mit dem Ziel, die Entwicklung der digitalen Welt zum Wohle der Allgemeinheit positiv zu gestalten.
Über die Universität Oxford: Die Universität Oxford wurde zum neunten Mal in Folge auf Platz 1 der Times Higher Education World University Rankings und auf Platz 2 der QS World Rankings 2022 gewählt. Im Mittelpunkt dieses Erfolgs stehen die beiden Säulen unserer bahnbrechenden Forschung und Innovation und unser einzigartiges Bildungsangebot. Oxford ist weltberühmt für seine exzellente Forschung und Lehre und die Heimat einiger der talentiertesten Menschen aus der ganzen Welt.
Über das Einstein Center Digital Future: Das Einstein Center Digital Future (ECDF) ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum der Technischen Universität Berlin, der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität der Künste Berlin. Es begreift sich als hochschulübergreifender Nukleus für die Erforschung und Förderung digitaler Strukturen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Zentrum schafft Verknüpfungen im Bereich der Digitalisierung, entwickelt neue Formen der Zusammenarbeit, konzentriert sich auf innovative interdisziplinäre Spitzenforschung und gewinnt exzellent ausgebildete junge wissenschaftliche Talente für den Standort Berlin. Die erste Förderphase (2017-2023) des ECDF wurde 2016 von der Einstein Stiftung Berlin genehmigt. Dank des Förderinstruments Public Private Partnership, an dem sich der Berliner Senat, der Regierende Bürgermeister, wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen beteiligen, wurden in der ersten Förderphase 45 ECDF-Professor*innen an den Berliner Universitäten und Hochschulen berufen. Im Juli 2022 hat der Vorstand der Einstein Stiftung nach einer erfolgreichen Evaluation durch ein internationales Expertengremium beschlossen, dass das ECDF für fünf weitere Jahre bis zum 31. März 2028 gefördert wird. Am 1. April 2023 startete das ECDF somit in die zweite Förderphase „ECDF-Next Generation“.
Wissenschaftliche Ansprechpartner: Dr. Fabian Braesemann: fabian.braesemann@oii.ox.ac.uk
Gehören Sie als geprüfte KI-Expertin/geprüfter KI-Experte der Allensbach Hochschule zu den Gewinnern
In Kooperation mit der baden-württembergischen Allensbach Hochschule Konstanz ermöglichen es Ihnen hochkarätige Spezialist*innen niederschwellig und alltagstauglich künftig Künstliche Intelligenz richtig anzuwenden. KI-RA = Künstliche Intelligenz richtig anwenden: KI-RA
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für Privatpersonen (KIRA Campus) und Unternehmen (KIRA Business, KIRA NextGen) geeignet
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Auch 2025 werden beim Wettbewerb „KI-Champions BW“ wieder Unternehmen ausgezeichnet, die herausragende Anwendungen künstlicher Intelligenz in Baden-Württemberg anbieten.
KI als treibende Kraft für technologische Innovationen
„Künstliche Intelligenz (KI) ist nach wie vor die treibende Kraft für technologische Innovationen und ein entscheidender Hebel für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft in unserem Land. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Gestaltung einer digitalen und nachhaltigen Wirtschaft. Das enorme Potenzial an erstklassigen KI-Lösungen und KI-basierten Innovationen unserer Start-ups und etablierte Unternehmen im Land muss sichtbarer gemacht werden. Mit dem Wettbewerb ‚KI-Champions BW‘ bieten wir dafür eine Bühne“, so Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, zum Auftakt des diesjährigen Wettbewerbs.
„Mit dem Wettbewerb wollen wir die Marke ‚KI-made in BW‘ weiter stärken und deutlich machen, wie KI bereits erfolgreich in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt wird und welcher Mehrwert für Unternehmen und die Gesellschaft bestehen kann – gerade auch als zentrale Basistechnologie für die Entwicklung zahlreicher Metaverse-relevanter Anwendungsfälle“, so Hoffmeister-Kraut weiter.
Die KI-Champions BW 2025 werden auf dem Metaverse-Kongress am 8. Mai 2025 in Stuttgart ausgezeichnet. Dieser wird in Kooperation mit der XR EXPO 2025, veranstaltet durch das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach, um einen Messebereich mit zahlreichen Ausstellern unter anderem aus Kreativwirtschaft und Industrial Metaverse ergänzt. Interessierten steht bei der ganztägigen Veranstaltung am 8. Mai die Möglichkeit offen, als Einstimmung auf die Preisverleihung eine Vielzahl an interaktiven Anwendungen an der Schnittstelle von Technologien wie Augmented Reality, digitale Zwillinge und KI kennenzulernen und sich zum individuellen Einsatz in Unternehmen beraten zu lassen.
Gradmesser für hochinnovative KI-Lösungen
Der Wettbewerb „KI-Champions BW“ ist in seinem sechsten Jahr zu einem Gradmesser für hochinnovative KI-Lösungen gewachsen. Zahlreiche Unternehmen haben sich nach der Auszeichnung sehr erfolgreich entwickelt. Beispielsweise gehörten in den vergangenen Jahren Unternehmen wie Optocycle, Neura Robotics oder Vialytics zu den Preisträgern. Der Titel „KI-Champion“ hat bei vielen Unternehmen eine Katalysator-Wirkung für deren weitere Entwicklung entfaltet.
Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut sagte: „Mit vielfältigen Maßnahmen im Rahmen unserer KI-Strategie konnten wir dazu beitragen, dass es bereits heute im Südwesten eine ganze Reihe von Unternehmen und Forschungseinrichtungen gibt, die führend auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz sind. Dieses ‚KI-Ökosystem‘ bezieht seine Stärke aus einer engen Verzahnung von Forschungseinrichtungen, KI-Entwicklerinnen und -Entwickler, Start-ups und einer großen Zahl von Unternehmen. Sie setzen unter anderem in den für Baden-Württemberg prägenden Leitbranchen des Fahrzeugbaus, des Maschinenbaus und Zukunftsbranchen wie der Robotik und der Luft- und Raumfahrt erfolgreich auf die Basistechnologie der KI. Hier reiht sich auch der Wettbewerb ‚KI-Champions BW‘ ein, der die erfolgreichen KI-Lösungen aus dem Land auszeichnet.“
Ab sofort können sich sowohl Start-ups als auch etablierte Unternehmen aller Branchen mit ihren KI-basierten Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen sowie Forschungseinrichtungen mit herausragenden KI-Forschungsprojekten, die bereits möglichst weit fortgeschritten und ein bedeutendes wirtschaftliches Potenzial oder einen wesentlichen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen versprechen, bewerben. Bis zum 14. März 2025 gibt es die Möglichkeit, sich über ein Online-Formular zu bewerben. Neben der öffentlichkeitswirksamen Bekanntgabe werden die diesjährigen Best-Practice-Beispiele auf dem Portal Wirtschaft digital Baden-Württemberg veröffentlicht.
Wettbewerb „KI-Champions BW“
Der Wettbewerb findet im Rahmen der Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg statt. Er präsentiert herausragende und erfolgreiche KI-Lösungen aus Baden-Württemberg und wird zum sechsten Mal durchgeführt. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine Expertenjury, die das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus zusammenstellt. Weitere Informationen zum Wettbewerb, das Online-Bewerbungsformular und Informationen zu den 45 KI-Champions BW der letzten fünf Jahre finden sich auf der Webseite des KI-Champions BW.
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Künstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Gesellschaft. Künstliche Intelligenz wird nicht mehr verschwinden. Sie wird unseren Alltag und unsere Arbeitswelt in kürzester Zeit auf den Kopf stellen. Künstliche Intelligenz stellt uns vor Herausforderungen, ist vor allem aber eine Chance für unsere Schulen.
Künstliche Intelligenz ist viel mehr als ChatGPT. KI ermöglicht Produktivitätssteigerungen, kann die Lebensqualität erhöhen und sogar bei der Bewältigung globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel und Gesundheitskrisen helfen. Gleichzeitig führt die zunehmende Verbreitung von KI zu Bedenken in Bezug auf menschliche Entscheidungsfreiheit, Datenschutz und Sicherheit.
Selbst von Expert/inn/en kann die Tragweite der Veränderungen noch nicht umfassend benannt werden. Fest steht jedoch: Künstliche Intelligenz rüttelt an vertrauten Abläufen und Strukturen des Alltags.
Schule muss daher dieses Thema umfassend behandeln, um alle Schülerinnen und Schüler auf ein selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Leben in einer durch die KI beeinflussten Welt vorzubereiten.
Aus diesem Grund wird eine Gruppe von Expert/inn/en aus Universitäten und Pädagogischen Hochschulen eingesetzt, die Maßnahmen im Rahmen des Schulpakets KI vorschlagen, reflektieren und begleiten. Sie werden die Gefahren und Herausforderungen erkennen und Potenziale sowie Chancen freilegen.
1. KI-Pilotschulen: Lernen und Lehren mit KI-Tools
Künstliche Intelligenz bietet zahlreiche Möglichkeiten, Lernprozesse und Lehrkräfte wirksam zu unterstützen. Schon heute gibt es unterschiedliche Lernprogramme, die von KI-Technologien angetrieben werden. Diese zeichnen sich besonders durch die Zurverfügungstellung von individualisierten Lernpfaden aus. Aber auch eigenständig arbeitende KI-Modelle wie ChatGPT haben das Potenzial, die Bildungslandschaft als virtuelle Lernhilfen zu revolutionieren.
KI-Pilotschulen: Evaluation von KI-Lernsoftware Schulen können sich für eine Pilotierung von KI-Lernsoftware, die individuelle Lernbedürfnisse und -stile berücksichtigen, bewerben. Die Auswahl der Schulen erfolgt durch ein Expert/inn/en-Team des Schulnetzwerkes eEducation Austria. Ziel ist es, aus allen Bundesländern und Schularten 100 Pilotschulen mit einer entsprechenden KI-Lernsoftware auszustatten. Den ausgewählten Schulen wird hierzu ein Projektbudget zur Finanzierung von Lizenzen zur Verfügung gestellt. Die Schulen werden die Möglichkeiten und Grenzen im und für das Lernen dokumentieren und aufzeigen. Hochschulen werden diese Pilotphase begleiten und daraus wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für alle Schulen benennen.
ChatGPT als Werkzeug nutzen: Sammlung und Prämierung der besten Eingaben („Prompts“) Die professionelle Nutzung generativer KI-Tools wie ChatGPT wird eine Schlüsselfunktion in Zukunft sein. Das muss erfahren, gelernt und trainiert werden. Auch für den Einsatz eines KI-Chats als Lernpartner oder Lerncoach ist die treffsichere Formulierung von Prompts – das sind die Eingabeaufforderungen oder Fragen – entscheidend, da sie die Qualität und Relevanz der Antworten bestimmt und somit den Lernerfolg beeinflusst. Schulen sammeln hier Best-Practice Beispiele für gut funktionierende Prompts, die innovative Lern-Chats hervorrufen. Im Rahmen der Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen werden Lehrer/innen darauf vorbereitet. Aus den gesammelten Einreichungen bei eEducation Austria werden die besten prämiert.
Die Auswahl weiterer KI-Pilotschulen erfolgte auf Basis von Expertise, Erfahrung und pädagogischem Konzept im Rahmen der digitalen Schulentwicklung in Ergänzung zur repräsentativen Auswahl von 100 Schulen. interaktive Landkarte der KI-Pilotschulen
2. Unterrichtsmaterialien – Eduthek, digi.case und Schulbücher
Nur wer informatische und digitale Kompetenzen aufweist, kann auch KI verstehen und entsprechend handeln. Daher:
Digitale Unterrichtsmaterialen Eduthek Die Eduthek ist eine digitale Plattform des BMBWF, die Lehrkräften, Schüler/innen und Eltern eine Vielzahl an Lernunterlagen bereitstellt. In einem eigenen Schwerpunktbereich zu KI werden laufend Materialien gesammelt und erweitert.
Digi.case in der Primarstufe Denken lernen, Probleme lösen mit digi.case ermöglicht spielerische Zugänge zu problemorientiertem informatischen Denken und kreativem Problemlösen. Nach einer Pilotphase 2022/23 werden seit dem Schuljahr 2023/24 pro Schuljahr je 1.000 digi.case an alle Volksschulen ausgerollt, indem Lehrkräfte eine einschlägige Fort- und Weiterbildung an einer Pädagogischen Hochschule besuchen.
Künstliche Intelligenz in Schulbüchern Bereits jetzt ist in Fachlehrplänen (Digitale Grundbildung, Informatik) die Auseinandersetzung mit KI explizit, in den übergreifenden Themen „Informatische Bildung“ bzw. „Medienbildung“ implizit empfohlen. Daher müssen auch Schulbücher dies abbilden. In Workshops für Autor/inn/en und Gutachter/innen für Schulbücher werden diese durch Expert/inn/en gezielt geschult, um dieses Thema nachhaltig in den Werken zu platzieren.
3. Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften
Lehrkräfte sind der Dreh- und Angelpunkt für Entwicklungen im Bildungssystem. Ihre Fort- und Weiterbildung ist daher von zentraler Bedeutung. Pädagogische Hochschulen haben im Laufe des Sommersemester 2023 bereits eine Reihe von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Aspekten der Künstlichen Intelligenz angeboten. Zudem werden folgende Maßnahmen hier gesetzt:
eLecture-Reihe der Virtuellen PH: Webinarreihe von Expert/inn/en zu Hintergründen, Möglichkeiten und zum Umgang im Klassenzimmer.
KI–MOOC: Digitale Grundschulung im Rahmen eines MOOCs Ein für alle Lehrer/innen zugänglicher Onlinekurs, bei dem die Teilnehmer/innen in ihrem eigenen Tempo – wann sie wollen und wo sie wollen – selbstbestimmt lernen können. Durch individuelle Schwerpunktsetzungen und differenzierte Angebote können sich die Teilnehmer/innen individuell – und passend zur Schulform – hier bilden. Inhaltliche Schwerpunkte: Grundlagen der Künstlichen Intelligenz, Einsatzmöglichkeiten von KI im Unterricht, Ethik und Datenschutz bei KI-Anwendungen, Praktische Tools und Plattformen für KI in der Bildung, KI-basierte Lernanalytik und Individualisierung. KI–MOOC | Virtuelle PH
Fortbildungen in den Schulen: Für Schulen – von der Primarstufe, also den Volksschulen, über die Mittelschule bis hin zu maturaführende Schulen – besteht die Möglichkeit „KI-SCHILFs“ (Schulinterne Lehrer/innenfortbildungen) zu buchen. Dafür stehen Fortbildungspakete und Referent/inn/en zur Wahl.
Schwerpunkt in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften: Die Pädagogischen Hochschulen setzen im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung einen Schwerpunkt auf das Thema KI. Sie bieten daher flächendeckend aufbauend und neben den oben genannten Angeboten Fort- und Weiterbildungen für alle Schularten an. Im Rahmen der Ausbildung von Pädagog/inn/en wird bereits jetzt zumindest im Rahmen von 6 EC das Thema „Digitalität im Lernkontext“ behandelt. Hier ist auch KI verbindlich und nachhaltig von den Ausbildungseinrichtungen zu implementieren.
4. KI bei schriftlichen Arbeiten
Selbstständig arbeitende, also generative KI wie ChatGPT, kann auch missbräuchlich dazu genutzt werden, um Leistungen vorzutäuschen.
Eines ist klar: Bei der Anwendung von KI-basierten Tools für die Erstellung von schriftlichen Arbeiten sind klare Regeln einzuhalten. Eine Leistung muss selbstständig erbracht werden.
Es spielt keine Rolle, wer Urheber/in einer vorgetäuschten Leistung ist (Nachhilfelehrer/in oder Chatbot) – eine nachgewiesen vorgetäuschte Leistung ist nicht zu beurteilen.
Hausübungen und schriftliche Arbeiten (z. B. Portfolio)
Mit Schüler/innen über die missbräuchliche Verwendung sprechen. Schüler/innen sollen wissen, dass die Schule und ihre Lehrer/innen über den missbräuchlichen Einsatz von generativen KI-Tools Bescheid wissen und durch unterschiedliche Maßnahmen – wie etwa Gespräche über abgegebene Leistungen – unredlich erbrachte Leistungen erkennen können.
Aufgabenstellungen anpassen und weiterentwickeln Lehrer/innen kennen den Schreibstil ihrer Schüler/innen: Kompetenzorientiertes Lernen (Verstehen, Vertiefen, eigenständiges Anwenden von Gelerntem, Diskussion, Reflexion, Beurteilung) muss gegenüber dem bloßen Nachahmen oder Wiedergeben von Informationen oder Handlungen in den Mittelpunkt gerückt werden.
Ergänzende und begleitende Gespräche über Arbeiten Lehrpersonen kennen die fachliche Kompetenz ihrer Schüler/innen: die Leistungen abgegebener Hausübungen oder schriftlicher Arbeiten (z. B. Portfolio) können durch eine kurze Wiederholung („Stundenwiederholung“) oder durch gezieltes Nachfragen überprüft werden.
Schularbeiten und Tests
Lehrpersonen legen die verwendbaren Hilfsmittel für Schularbeiten und Tests auf Basis der pädagogischen Anforderungen und Ziele individuell fest, wie z. B. Taschenrechner, Formelsammlung oder Unterlagen. Dies trifft auch auf nutzbare Software, wie Internetseiten oder Tools zu, wozu auch KI-Anwendungen gehören.
Abschließende Arbeiten wie VWA oder Diplomarbeiten
Bei abschließenden Arbeiten sind KI basierte Tools lediglich unterstützend einzusetzen, müssen aber klar ausgewiesen werden. Schülerinnen und Schüler tragen somit eine klare Verantwortung für den Inhalt. Hilfsmittel und Quellen müssen angegeben werden, dies trifft auch auf KI-Tools zu. Arbeiten ohne vollständige und nachvollziehbare Kennzeichnung von Quellen und Hilfsmitteln sind als Täuschungsversuch zu werten.
Schüler/innen müssen mit Chancen und Risiken von KI vertraut gemacht werden, verantwortungsvoll damit umgehen können. Um gegen eine derart missbräuchliche Verwendung vorzugehen, ist als Sofortmaßnahme bei der Diskussion im Rahmen der abschließenden Arbeiten auf gezielte Fragestellungen bei der Diskussion und Präsentation im Rahmen der abschließenden Prüfungen zu fokussieren.
Zur Eindämmung eines möglichen missbräuchlichen Einsatzes von KI in der Erstellung abschließender Arbeiten werden für den Haupttermin 2023/24 folgende Maßnahmen vorgeschlagen:
Nutzung der Beurteilungsraster/Rubrics: Durch eine Beurteilung von Arbeit, Präsentation und Diskussion entlang der Raster wird sichergestellt, dass die Arbeit alleine nicht ausschlaggebend für eine positive Beurteilung ist.
Fokus auf den Betreuungsprozess: Begleitprotokoll: Schüler/innen müssen bereits jetzt ein Begleitprotokoll erstellen, in dem alle verwendeten Hilfsmittel anzuführen sind.
Betreuungsprotokoll: Lehrkräfte werden durch die Verwendung eines Betreuungsprotokolls unterstützt, dabei wird der gesamte Arbeitsprozess dokumentiert und gezielt der Verdacht auf KI-generierte Produkte im Zuge der Betreuung thematisiert.
Bestätigung der Eigenständigkeit im Zuge der Abgabe: Die eidesstattliche Erklärung wird aktualisiert, die Eigenständigkeit der Arbeit wird bestätigt. Angabe, falls bzw. in welchem Bereich Künstliche Intelligenz herangezogen wurde.
Einheitliche Zitierregeln betreffend KI-Quellen werden zur Verfügung gestellt und sind anzuwenden.
Fokus auf die Diskussion: Durch gezielte Fragestellungen bei der Präsentation/Diskussion lassen sich allfällige KI-unterstützte Arbeiten bzw. Teile davon als solche identifizieren.
5. KI-Schwerpunkt in der Bildungsforschung
Bildungsinnovation braucht Evidenzen! Im Rahmen des Forschungsprogrammes „Bildungsinnovation braucht Bildungsforschung“ wurden Konsortien aus Pädagogischen Hochschulen und Universitäten aufgefordert, sich mit Forschungsprogrammen zu relevanten Bildungsschwerpunkten, wie etwa Digitalisierung, zu bewerben.
2023 wurden neun von 39 Einreichungen bewilligt und mit insgesamt 8,8 Millionen Euro finanziert. In einem Folgecall 2024 wird auch der Themenschwerpunkt „KI im Schulalltag“ ausgeschrieben!
6. Digitale Schulentwicklung im Bereich KI
Das Netzwerk eEducation Austria umfasst derzeit 4.108 Schulen, davon über 1.400 als Expert oder Expert+ Schulen. Diese erfassen Aktivitäten, die im Digitalen gesetzt werden (so genannte Badges) und stellen dadurch die Entwicklung von Member- über Expert- zu Expert+ Schulen dar.
KI-Badge für eEducation-Schulen: zusätzlich zu den bisherigen Aktivitäten wird ein KI-Badge angeboten. Dadurch werden Schulen, und insbesondere Schulleitungen, angehalten, das Thema nachhaltig zu bearbeiten. Bis zum Ende des Schuljahres 2024/25 ist von jeder Schule zumindest ein KI-Badge verpflichtend zu absolvieren.
Schwerpunkt bei allen Digi-Tagungen 2024: Bei allen eEducation-Tagungen sowie Schwerpunkttagungen zum Thema Digitalisierung wird ein KI-Schwerpunkt gesetzt.
In Kooperation mit der baden-württembergischen Allensbach Hochschule Konstanz ermöglichen es Ihnen hochkarätige Spezialist*innen niederschwellig und alltagstauglich künftig Künstliche Intelligenz richtig anzuwenden. KI-RA = Künstliche Intelligenz richtig anwenden: KI-RA
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