BeAFox: wie zwei junge Gründer Finanzbildung neu denken

Stell dir vor, du bist Anfang 20. Das erste Gehalt landet auf dem Konto, vielleicht sogar regelmäßig. Eigentlich ein gutes Gefühl. Und dann? Keine Ahnung, was du damit machen sollst. Ein bisschen Konsum hier, ein bisschen „Gönnung“ da, vielleicht ein Kredit, der harmlos wirkt, bis er es nicht mehr ist. Rückblickend fragt man sich: Warum hat mir das eigentlich niemand erklärt?

An diesem Punkt beginnt die Geschichte von BeAFox.

Denn genau diese Erfahrung haben Alexandru Tapelea und Selina Fuchs gemacht.

Die beiden Gründer aus Neutraubling, übrigens auch privat ein Paar, sind nicht mit einem Businessplan gestartet, sondern mit Frust. Alexandru als Softwareentwickler, Selina aus dem Marketing kommend, haben früh gemerkt, wie wenig echte Finanzbildung es gibt. Nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret im Alltag.

In der Schule? Mathe, ja. Gedichtanalyse, auch. Aber Budgetplanung? Kredite? Steuern? Fehlanzeige. Und wenn man sich selbst informieren will, landet man schnell bei Finfluencern auf TikTok oder Instagram, die weniger erklären als verkaufen. Bücher und klassische Kurse wiederum wirken oft so trocken, dass man nach wenigen Seiten gedanklich aussteigt.

Oder wie Selina es einmal treffend formuliert hat: „Finanzbildung war entweder manipulativ oder so langweilig, dass man sofort abschaltet.“

Aus genau diesem Spannungsfeld heraus ist die App entstanden. Nicht als weiteres Tool, sondern bewusst als Finanzbildungs-Ökosystem. Die Grundidee: Lernen darf Spaß machen, gerade bei einem Thema, das für viele mit Stress, Angst oder Überforderung verbunden ist.

Das Start-Up setzt deshalb auf kurze, verständliche Lerneinheiten zu Themen wie Budgetplanung, Investieren, Risikomanagement oder Steuern. Keine langen Texte, keine Fachchinesisch-Wüsten, sondern Inhalte in kleinen Häppchen. Ergänzt wird das Ganze durch Quizze, Missionen und spielerische Elemente, die dazu motivieren, dranzubleiben.

Gamification ist dabei kein Selbstzweck, sondern Methode. XP-Punkte, Streaks und kleine Erfolge sorgen dafür, dass Lernen nicht als Pflicht empfunden wird, sondern als Fortschritt. Oder anders gesagt: Man bleibt dran, weil es sich gut anfühlt.

„Wir wollten etwas bauen, das wir selbst früher wirklich genutzt hätten“, sagt Alexandru. „Nicht aus Disziplin, sondern aus Neugier.“

Ein zentraler Punkt, der sich von vielen anderen Angeboten unterscheidet, ist die konsequente Unabhängigkeit. Das Wissen steht im Vordergrund und nicht der Verkauf.

Gerade in einem sensiblen Bereich wie Finanzen ist das ein entscheidender Qualitätsfaktor. Nutzer:innen sollen verstehen, wie Dinge funktionieren, nicht was sie kaufen sollen. Diese Neutralität schafft Vertrauen und genau darauf baut BeAFox langfristig auf.

Damit das Ganze nicht nur motivierend, sondern auch fachlich und didaktisch sauber ist, wurde das Team gezielt erweitert.

Prof. Dr. Marcel Dulgeridis ist inzwischen fest an Bord und verantwortet insbesondere die Didaktik sowie die Qualitätssicherung der Inhalte. Zusätzlich übernimmt er mittlerweile auch die CFO-Rolle.

Das bedeutet konkret: strukturierte Lernpfade, saubere didaktische Konzepte und Inhalte, die sowohl verständlich als auch fachlich belastbar sind. BeAFox will nicht „laut“, sondern nachhaltig wirksam sein und genau das spiegelt sich in der inhaltlichen Tiefe wider.

Besonders stark zeigt sich das Konzept im Bildungs- und Ausbildungsbereich. So wird die APP ergänzt um Workshops bereits in Schulen, Ausbildungsbetrieben und Weiterbildungsprogrammen eingesetzt, flexibel, alltagstauglich und ohne zusätzlichen organisatorischen Ballast.

Nur fünf Monate nach dem Start zählt BeAFox über 8.000 Nutzer:innen, darunter mehr als 5.000 Privatpersonen, sowie erste institutionelle Kunden. Unterstützt wird das Wachstum durch starke Netzwerke wie die Digitale Gründerinitiative Oberpfalz und das Strascheg Center for Entrepreneurship.

Das Produkt wird bereits von über fünf Schulen und Ausbildungsbetrieben genutzt und erreicht mehr als 3.000 Schüler:innen, Studierende und Auszubildende. Ein zentraler Meilenstein ist die Partnerschaft mit der IHK-Akademie Oberpfalz, die BeAFox in ihre Programme integriert hat.

Nach intensiven Pilotphasen, unzähligen Tests und Feedbackrunden von Schüler:innen, Lehrkräften, Azubis und Unternehmen ist die Produktvalidierung abgeschlossen. Die Kernfunktionen sind stabil, nutzerfreundlich und genau dort geschärft, wo sie den größten Mehrwert liefern. Auszeichnungen wie der 2. Platz beim Startup Summit Germany bestätigen diesen Weg.

Das Start-Up ist damit bereit für den nächsten Schritt: den breiten Einsatz in Schulen, Hochschulen, Unternehmen und im privaten Alltag.

BeAFox ist kein Zufallsprodukt und kein Hype-Projekt. Es ist das Ergebnis eigener Fehler, ehrlicher Reflexion und dem klaren Anspruch, Finanzbildung besser zu machen, als sie bisher war.

Egal ob für dich selbst, als Geschenk für deine Liebsten, für Azubis, Mitarbeitende oder Schüler:innen: Werde zum Experten deiner Finanzen und zwar jetzt.

Mit dem Code: FRIENDS10 fällt spätestens die letzte Hürde in die Zukunft unserer Zukunft zu investieren.

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Allensbach Hochschule erhält „PLUS X AWARD“ als eine der besten Fernschulen Deutschlands

Die Würdigung der Allensbach Hochschule als „Beste Fernschule Deutschlands“ beim „PLUS X AWARD“ unterstreicht die Qualität der Studienangebote und die konsequente Weiterentwicklung professioneller, moderner Lehr- und Lernkonzepte im Fernunterricht.

Die Allensbach Hochschule ist mit dem „PLUS X AWARD“ als „Beste Fernschule Deutschlands 2026“ ausgezeichnet worden.

Die Auszeichnung würdigt Fernschulen, die in einer zunehmend digitalisierten Bildungswelt durch Lehrqualität, innovative Didaktik und eine starke Betreuung überzeugen.

Zur Ermittlung der besten Fernschulen Deutschlands nutzt das Bewertungsgremium des „PLUS X AWARD“ in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Produkt- und Marktbewertung eine KI-basierte Methodik. Dabei werden öffentlich zugängliche Online-Daten, Kundenbewertungen und soziale Interaktionen sowie Analysen der Websites und der Online-Sichtbarkeit ausgewertet. In die Bewertung fließen unter anderem folgende Kriterien ein: Akademische Qualität, innovative Lehrmethoden, Studentenzufriedenheit, Vernetzung, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, Forschungsleistungen, digitale Barrierefreiheit, Förderung von Vielfalt und Inklusion, Engagement in der Gemeinschaft, Bekanntheit/Beliebtheit sowie Auffindbarkeit.

Der PLUS X AWARD prämiert nach eigenen Angaben seit über 20 Jahren Marken, Produkte und Dienstleistungen und vergibt neben seinen Gütesiegeln regelmäßig Sonderauszeichnungen.

Die Kategorie „Beste Fernschulen Deutschlands“ soll Studieninteressierten Orientierung bieten und Qualitätsstandards im Bildungsmarkt sichtbar machen.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung als eine der besten Fernschulen Deutschlands. Sie bestätigt unseren Anspruch, berufsbegleitende Studienangebote digital, praxisnah und studierendenorientiert weiterzuentwickeln“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

„Die Auszeichnung zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept trägt und wir die Bedürfnisse von Studierenden in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen, vor allem mit dem Fokus auf das volldigitalisierte berufsbegleitende Studium.“

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen. Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft.

Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Österreich: Neue Qualifikationen zum NQR zugeordnet

10. Dezember 2025: Die NQR-Koordinierungsstelle (NKS) ordnete weitere Qualifikationen zu.

Mit der Veröffentlichung der Qualifikationen

  • Grundkurs Offene Jugendarbeit Vorarlberg,
  • Diplom Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung und 
  • Befähigungsprüfung für das reglementierte Gewerbe Ingenieurbüros (beratende Ingenieure)

wurden weitere formale und nicht-formale Qualifikationen zum Nationalen Qualifikationsrahmen zugeordnet.

Mit der Zuordnung der Qualifikation HBQ (Höhere Berufsqualifikation) Technische Beratung für Energieeffizienz wurde erstmals eine Qualifikation der Höheren Berufsbildung (HBB) dem NQR zugeordnet.

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Grundkurs Offene Jugendarbeit Vorarlberg

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.HBQ Technische Beratung für Energieeffizienz

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Diplom Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Befähigungsprüfung für das reglementierte Gewerbe Ingenieurbüros (Beratende Ingenieure)

Der Nationale Qualifikationsrahmen (NQR) ist ein Instrument zur Einordnung von Qualifikationen des österreichischen Bildungssystems in acht NQR-Qualifikationsniveaus.

Der NQR hat sowohl die Transparenz und Vergleichbarkeit von Qualifikationen in Österreich und Europa zum Ziel, als auch die Förderung des lebensbegleitenden (formalen, nicht-formalen und informellen) Lernens.

Der NQR dient der Orientierung, ist jedoch (leider noch) kein Instrument, das zum Aufstieg in eine andere/höhere Stufe in der Bildungslaufbahn berechtigt.

Grundlage der Arbeiten am Nationalen Qualifikationsrahmen ist die Zielsetzung einen gemeinsamen Europäischen Qualifikationsrahmen – EQR zu schaffen, der sämtliche Bildungssysteme und Qualifikationen in Europa umfasst.

Der EQR ist in seinem Kern ein achtstufiger Vergleichs- und Übersetzungsraster, der die Vielzahl nationaler Qualifikationen europaweit vergleichbar und verständlich machen soll.

Das soll letztlich dazu führen, die Qualifikationen der gesamten Bildungslandschaft anhand von Lernergebnissen abbilden zu können.

Lernergebnisse stellen dabei gemeinsame Basis für die Beschreibung und Vergleichbarkeit von Qualifikationen in der komplexen und vielschichtigen Qualifizierungslandschaft Europas dar.
 
Der EQR beabsichtigt dabei nicht, in nationale Bildungssysteme einzugreifen bzw. entgegen des Subsidiaritätsprinzips die Kompetenzen der Mitgliedstaaten im Bildungsbereich zu verändern.

Sein zentrales Ziel ist die Schaffung einer „Zone gegenseitigen Vertrauens“, in der Bildungsabschlüsse und die damit verbundenen Lernergebnisse transnational verstanden und transparent dargestellt werden können.

Was sind Qualifikationen und Lernergebnisse?

Qualifikationen sind das Ergebnis eines Beurteilungs-und Validierungsprozesses, bei dem eine dafür zuständige Stelle feststellt, dass Lernergebnisse vorgegebenen Standards entsprechen.

Lernergebnisse wiederum werden in diesem Kontext als Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen verstanden. Sie können sowohl in Aus-, Fort- oder Weiterbildung oder aber auch im Arbeitsprozess erworben werden.

Wie wird zugeordnet?

Die Zuordnung von Qualifikationen durchläuft einen genau definierten Prozess, den die nationale NQR-Koordinierungsstelle (NKS) im Auftrag des BMBWF koordiniert.

Bei formalen Qualifikationen – basierend auf einer gesetzlichen Basis – müssen die zuständigen Ministerien oder Institutionen das Zuordnungsersuchen an die NKS richten.

Bei nicht-formalen Qualifikationen richten Bildungsanbieter/innen ihr Gesuch zuerst an eine der sechs NQR-Servicestellen, die dann das Zuordnungsgesuch an die NKS richtet.

Die formale und inhaltliche Prüfung wird durch die NKS und gegebenenfalls unter Einbeziehung sachverständiger Personen, jedenfalls durch die Beratung und Stellungnahme NQR-Beirats durchgeführt.

Der Vorschlag der Zuordnung wird dann in die NQR-Steuerungsgruppe eingebracht. Wird dem Vorschlag stattgegeben, wird die Zuordnung im NQR-Register veröffentlicht und wird dadurch offiziell.

Welche Qualifikationen wurden bereits zugeordnet?

Auf der Seite Qualifikationsregister der Nationalen Koordinierungsstelle werden die bereits getätigten Zuordnungen veröffentlicht.

Spezifika im Bereich Hochschulbildung

Bachelor/Master/Doktorat und PhD:

Qualifikationen der Bologna-Architektur (Bachelor, Master und PhD) sind laut NQR-Gesetz auf Basis der Deskriptoren für den europäischen Hochschulraum (Dublin Deskriptoren) zugeordnet.

So ist der Bachelor auf Stufe 6, der Master auf Stufe 7 und das Doktorat/PhD auf Stufe 8 bereits per Gesetz zugeordnet.

Zuordnung Anerkennung/Anrechnung:

Eine Zuordnung einer Qualifikation auf einer NQR-Stufe muss getrennt von einer Anrechnung oder Anerkennung von Prüfungen oder Studienabschlüssen gesehen werden.

Eine Anerkennung von Prüfungen oder Studienabschlüssen kann nur durch die jeweilige Hochschulinstitution erfolgen, an der ein Studium angestrebt wird.

Nähere Informationen finden Sie unter Anerkennung.

Mein Vorschlag nun den NQR als Instrument zu nutzen, das die jeweilige Einordnung einer Qualifikation zum Aufstieg in eine andere/höhere Stufe in der Bildungslaufbahn berechtigt.

Im März 2023 beispielsweise forderte die Wiener Wirtschaftskammer Lehrabschlüsse als Studienberechtigung anzuerkennen.

Argument: die Anerkennung würde die Durchlässigkeit der beruflichen Bildung Richtung tertiärer Ausbildung erhöhen.

Diesem Argument stimme ich zu und würde die Durchlässigkeit gerne auf weitere Bereiche ausdehnen, wie die Anrechnung einer Meister- oder Befähigungsprüfung auf ein Bachelorstudium, welches dann in ein oder zwei Jahren absolviert werden könnte.

Oder als weiteres Beispiel: die Einstufung der Plegefachassistenz auf Niveau 5 des NQR sollte das anschließende Medizinstudium auch ohne Matura ermöglichen und nicht „nur“ das Studium an einer FH für Gesundheitsberufe (Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege) erlauben.

Da der EQR ein europäisches Projekt ist, würde zudem ein regerer Bildungsaustausch zwischen Berufspraxis und tertiärer Ausbildung auch innerhalb der Ländern der Europäischen Union erfolgen können.

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Allensbach Hochschule wieder „Exzellenter Anbieter“ bei Fernstudium Direkt

Das Vergleichsportal Fernstudium Direkt hat wieder die besten Fernstudium-Anbieter in Deutschland ausgezeichnet. Die Allensbach Hochschule hat zum wiederholten Mal die Top-Bewertung von fünf Sternen erhalten.

Fernstudium Direkt gehört zu den führenden Vergleichsportalen für Weiterbildung und Studium im deutschsprachigen Raum und vergibt jährlich das FSD-Gütesiegel für die bestbewerteten akademischen und nicht-akademischen Bildungsanbieter auf der Plattform.

Für das aktuelle FSD-Gütesiegel 2025 wurden 7.202 Bewertungen ausgewertet, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2025 eingegangen sind und insgesamt 49 „Exzellente Anbieter“ und fünf „Sehr Gute Anbieter“ gekürt.

Dabei haben Teilnehmende ihre Erfahrungen mit ihren Fernkursen und Fernstudiengängen beschrieben und das Fernstudium des Bildungsanbieters auf einer Skala von ein bis fünf Sternen in Hinblick auf drei Aspekte bewertet.

Hieraus ergibt sich eine Gesamtbewertung von einem bis fünf Sterne für die Aspekte Unterricht und Konzept, Inhalt und Materialien sowie Betreuung und Organisation. FSD-Qualitätssiegel werden bereits zum elften Mal an besonders herausragend bewertete Fernstudienanbieter vergeben. Mehr Informationen unter https://www.fernstudium-direkt.de/blog/aktuelles/besten-fernstudienanbieter-2026…

Die Allensbach Hochschule Konstanz hat in diesem Zuge das Siegel „Exzellenter Anbieter 2026“ für die Top-Bewertung von fünf Sternen erhalten und liegt unter den besten zehn Hochschulen auf der Plattform. „Wir freuen uns sehr über diese weitere Auszeichnung von Fernstudium Direkt, die eine ganze Reihe von Awards und positiven Rankings im Fernhochschulbereich für unsere Hochschule fortsetzen. Dass wir Jahr für Jahr zu den besten Fernhochschulen in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre. Es zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept trägt und wir die Bedürfnisse von Studierenden in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen, vor allem mit dem Fokus auf das berufsbegleitende Studium“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Österreich: rechtliche Neuerungen in der Immobilienbranche 2026

2026 steht im Zeichen klarer Regeln und höherer Transparenz. Der Gesetzgeber setzt deutliche Akzente in den Bereichen Mietrecht, Energieeffizienz und Verwaltung – mit spürbaren Folgen für Eigentümer, Verwalter und Bauträger.
  
siehe dazu WKO OÖ

1. Mietrecht: Neue Pflichten, strengere Regeln und klare Wertsicherung
Erstmals kommt eine umfassende Mietpreisbremse, die nahezu alle Mietverhältnisse betrifft. Mieten dürfen künftig nur einmal jährlich angepasst werden und nicht mehr in voller Höhe der Inflation. Zudem wird die Mindestbefristung neuer oder erneuerter Mietverträge von drei auf fünf Jahre verlängert.

2. Energie: Schärfere Standards und verpflichtende Sanierungen
Die national umgesetzten EU-Klimaziele führen zu einer Sanierungspflicht für energetisch besonders schwache Bestandsgebäude. Eigentümer müssen notwendige Maßnahmen planen, dokumentieren und – wo gesetzlich vorgegeben – umsetzen. Gebäude der schlechtesten Effizienzklassen müssen innerhalb definierter Fristen verbessert werden. Das erhöht den Handlungsdruck, eröffnet aber gleichzeitig große Wertsteigerungspotenziale.

3. Digitalisierung: Lückenlose Nachweise im gesamten Objektlebenszyklus
Digitale Wartungs- und Prüfprotokolle, revisionssichere Ablagen aller Kommunikationswege sowie umfassende Nachweise für nachhaltige Bauweise und Materialherkunft werden zum Standard. Ziel ist ein komplett nachvollziehbarer Lebenszyklus jeder Immobilie – von Bau bis Betrieb.

4. Verwaltung und Transparenz: Mehr Mitsprache und klare Prozesse
Die neuen Vorgaben erhöhen die Anforderungen an Dokumentation und Verwaltung, schaffen aber gleichzeitig Chancen durch Förderprogramme und professionellere Abläufe.

„Rechtliche Sicherheit schafft Vertrauen. Wer sich mit den Neuerungen 2026 frühzeitig auseinandersetzt, stärkt nicht nur die eigene Position, sondern auch die Qualität der gesamten Branche“, betont Mario Zoidl, Obmann der Fachgruppe Immobilien- und Vermögenstreuhänder der WKO Oberösterreich dazu.

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Infos zur Ausbildung zum/zur Immobilienmakler-Assisten/in gem. ONR 43001-1 finden Sie hier

Infos zum Bachelorstudium Bau- und Immobilienmanagement hier

Immobilienmakler Assisten/in gem. ONR 43001-1 Vorbereitungskurs:

Das Bestellerprinzip:

IMMO-Wiki – bislang 24 Youtube-Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft:

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Wirtschaftsjurist Patrick Rösler neuer Rektor der Allensbach Hochschule

Prof. Dr. Patrick Rösler folgt auf Prof. Dr. Martin Stieger, der die Hochschule bisher geleitet hat.

Der Senat der staatlich anerkannten Allensbach Hochschule Konstanz hat Dr. Patrick Rösler, Professor für Wirtschafts- und Bankrecht, zum neuen Rektor bestellt.

Der bisherige Rektor, Prof. Dr. Martin Stieger, wird aus Altersgründen keine weitere Amtszeit übernehmen.

Patrick Rösler ist seit 2019 an der Allensbach Hochschule tätig. „Wir freuen uns, dass wir mit Patrick Rösler einen akademisch und unternehmerisch sehr aktiven, international bestens vernetzten Wissenschaftler für das Amt des Rektors gewonnen haben. Patrick Rösler bringt profundes Wissen in seinem Fachbereich, bei allgemeinen wirtschaftlichen Zusammenhängen und der beruflichen Weiterentwicklungen von Studierenden mit. Das sind Kompetenzen, die für uns als wirtschaftswissenschaftlich orientierte Fernhochschule sehr wichtig sind und die unser Profil weiter schärfen werden. Martin Stieger danken wir für seine langjährige Tätigkeit und die wichtige Arbeit, die er für die Hochschule geleistet hat“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

„Ich freue mich auf diese Herausforderung. Als Fernhochschule mit einem innovativen und voll funktionsfähigen digitalen Lehrkonzept arbeitet die Allensbach Hochschule am Zahn der Zeit und holt damit eine Vielzahl von Praktikern direkt bei ihren Bedürfnissen ab. Dieses wichtige Ziel der berufsbegleitenden akademischen Zusatzqualifikation mit hohem praktischem Nutzwert möchte ich weiter im engen Austausch mit den Kollegen, der Hochschulleitung und unseren Partnern in Deutschland und international ausbauen“, sagt Prof. Dr. Patrick Rösler. Er wird im Rektorat eng mit dem Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung Prof. Dr. Patrick Peters zusammenarbeiten, der vom Senat im Mai 2025 für seine zweite Amtszeit bestätigt wurde.

Der Fokus der Allensbach Hochschule liegt darauf, Berufstätigen über das Fernstudium die Möglichkeit einer anerkannten akademischen Ausbildung zu eröffnen und sie damit für verschiedene Karrierewege in aussichtsreichen Branchen und Bereichen zu qualifizieren. Dafür entwickelt die Hochschule regelmäßig neue Konzepte, verfügt über eine Vielzahl eigener, immer aktueller Studienmaterialien und arbeitet mit Dozent:innen und Professor:innen zusammen, die sich in der Praxis bereits bewährt haben. Das ist auch für den neuen Rektor wichtig: „Wir werden unsere Forschungsschwerpunkte kontinuierlich weiterentwickeln und regelmäßig auch sehr aktuelle Themen in der wissenschaftlichen Betrachtung aufgreifen. Damit wollen wir den rasanten Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft gerecht werden und eigene, wahrnehmbare Impulse in der Forschung setzen. Das wiederum kommt unseren Studierenden direkt zugute, die mit aktuellsten Materialien und Ergebnissen arbeiten können.“

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Allensbach Hochschule startet sechs Hochschulzertifikate in Politikwissenschaft

Politik verstehen, Zukunft gestalten: Die neuen politikwissenschaftlichen Hochschulzertifikate der Allensbach Hochschule Konstanz zielen darauf ab, analytische Tiefe und praktische Anwendbarkeit in diesem Fachbereich für den direkten Praxiseinsatz zu vermitteln.

Die Allensbach Hochschule erweitert ihr Weiterbildungsportfolio um sechs politikwissenschaftliche Hochschulzertifikate, die aktuelles Fachwissen mit hoher Praxisrelevanz verbinden.

Die Zertifikate richten sich an Berufstätige, Studierende anderer Hochschulen, ehrenamtlich Engagierte und politisch Interessierte, die gesellschaftliche Entwicklungen fundiert analysieren und aktiv mitgestalten wollen. Alle Angebote sind berufsbegleitend, vollständig online studierbar und ermöglichen monatliche Prüfungen für einen schnellen Abschluss – inklusive ECTS-Erwerb zur gezielten Anrechnung auf spätere Studiengänge.

Die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule versteht sich als moderne Bildungsinstitution, die berufsbegleitendes Lernen, wissenschaftliche Qualität und digitale Didaktik konsequent vereint.

„Politische Prozesse prägen unsere Wirtschaft und unseren Alltag – wer ihre Mechanismen versteht, kann vorausschauend handeln und Verantwortung übernehmen“, sagt Prof. Dr. Patrick Peters, Prorektor für Lehrmittelentwicklung und Forschung der Allensbach Hochschule. „Unsere neuen Zertifikate legen den Fokus auf analytische Tiefe und praktische Anwendbarkeit – von europäischer Mehrebenenpolitik bis zu internationalen Beziehungen. So schaffen wir Kompetenz, die in Verwaltung, Wirtschaft, NGOs und internationalen Organisationen unmittelbar gefragt ist.“

Das Themenspektrum reicht von politischer Theorie und politischer Ökonomie über vergleichende Politikwissenschaft bis hin zu europäischer Integration, internationalen Beziehungen und der Wirtschafts- und Sozialordnung der Bundesrepublik Deutschland. Vermittelt werden Theorie, Methoden und Anwendungswissen durch erfahrene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis.

Die Teilnehmenden profitieren von einem flexiblen, klar strukturierten Online-Studienformat mit monatlichen Prüfungsterminen und der Möglichkeit, Zusatzmodule gezielt zur ECTS-Ergänzung zu belegen.

Mehr Informationen unter https://www.allensbach-hochschule.de/politikwissenschaftliche-weiterbildung-wiss…

Die sechs Hochschulzertifikate sind so konzipiert, dass sie jeweils systematisch in ihr Themenfeld einführen, methodische Zugänge vermitteln und konkrete Handlungsoptionen eröffnen.

Das Zertifikat „Wirtschafts- und Sozialordnung der BRD“ führt in die institutionellen und normativen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft ein und zeigt, wie verfassungsrechtliche Prinzipien, föderale Zuständigkeiten und europäische Rahmenbedingungen zentrale Politikfelder prägen; es behandelt Wettbewerbs- und Ordnungspolitik, die Architektur der sozialen Sicherungssysteme, Arbeitsmarkt- und Familienpolitik, Bildungs- und Innovationspolitik sowie Finanzverfassung, Steuerföderalismus und Länderfinanzausgleich und befähigt zur evidenzbasierten Bewertung aktueller Reformdebatten.

„Europäische Integration: Politik und Recht im europäischen Mehrebenensystem“ erschließt die institutionelle Architektur der EU mit ihren Organen, Rechtsquellen und Entscheidungsverfahren, erläutert die Umsetzung und Durchsetzung europäischen Rechts in Bund und Ländern und macht die Logik von Mehr­Ebenen-Governance, Subsidiarität und Kompetenzabgrenzung für konkrete Politikfelder nutzbar.

„Internationale Beziehungen“ wiederum verbindet Theorie und Praxis globaler Politik, behandelt Realismus, Liberalismus und Konstruktivismus ebenso wie internationale Organisationen, Sicherheits- und Handelspolitik, Klimadiplomatie und Friedenssicherung und vermittelt Analysewerkzeuge für Konfliktlagen, Verhandlungen und Szenarioarbeit.

„Politische Theorie“ systematisiert normative Grundpositionen von der Antike bis zur Gegenwart, klärt Konzepte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Legitimation und Demokratie, reflektiert deliberative und kritische Ansätze und schult die Fähigkeit, aktuelle Kontroversen begrifflich präzise einzuordnen und argumentativ tragfähig zu bewerten.

„Politische Ökonomie“ untersucht die Wechselwirkungen von Staat, Markt und Gesellschaft, erläutert ordnungs- und regulierungspolitische Instrumente, Wettbewerbs- und Industriepolitik sowie Verteilungsfragen und analysiert die Schnittstellen zu Fiskal- und Geldpolitik, damit wirtschafts- und gesellschaftspolitische Zielkonflikte strukturiert bearbeitet werden können.

„Vergleichende Politikwissenschaft“ vermittelt den systematischen Vergleich von Regierungs-, Partei- und Wahlsystemen, beleuchtet Policy-Zyklen in unterschiedlichen Demokratietypen und autoritären Regimen und nutzt qualitative und quantitative Methoden einschließlich Prozess-Tracing und Large-N-Analysen, um Muster zu identifizieren, Wirkungsketten nachzuzeichnen und übertragbare Lösungen für Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft abzuleiten.

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Vienna International Studies: heuer noch Steuern sparen und sich die „alten“ Lehrgangsgebühren sichern

2026 werden viele Kurs- und Studiengebühren erhöht:

Viele unserer Kooperationspartner erhöhen im kommenden Jahr die Studiengebühren. So auch die UNIBIT (ULSIT) mit welcher VIS Vienna International Studies seit mehr als 11 Jahren sehr erfolgreich ein grenzüberschreiendes Promotionsprogramm anbietet.

Wer sich heuer noch einschreibt, sichert sich die „alten“ Studiengebühren.

Voraussetzungen für die Einschreibung:

  • Nachweis der Promotionsreife
  • Dissertationsthema / Dissertationskonzept 

Gerne informierten wir dazu näher: office@viennastudies.com

Aufwendungen im Zusammenhang mit einem Studium steuerlich als Werbungskosten geltend machen:

Noch bis 31. 12. 2025 bezahlte Aufwendung im Zusammenhang mit einem Studium: Studiengebühren, Kursunterlagen und Skripten, Fachliteratur, Notebook, PC, Drucker, Scanner und Zubehör, Fahrten zur Ausbildungs-, Fortbildungs- oder Umschulungsstätte sowie Tagesgelder (sofern ein entfernter Ausbildungsort aufzusuchen ist), auswärtige Nächtigungen, Internet und Telefon (auch Handy), Kurse, die man im Zuge der Ausbildung absolviert, können für das Jahr 2025 steuerlich als Werbungskosten geltend gemacht werden.

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Vienna International Studies: zeit- und ortsunabhängig im In- und Ausland studieren und das Studium fair finanzieren:

Am 23. März 2012 ins Firmenbuch eingetragen, ermöglicht Ihnen VIS Vienna International Studies seither ein internationales Studium von zu Hause aus.

Mit Hilfe von VIS Vienna International Studies können Studierende neben Beruf und Familie zeit- und ortsunabhängig im Ausland studieren, ECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudien auf allen Bologna-Stufen: Bachelor, Master, Magister, Doktor/PhD oder in der akademischen Weiterbildung erreichen.

Online

VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.

Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

https://www.youtube.com/embed/vvn2Repjs58?feature=oembed VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

Neben den Bachelor-, Master– und Promotionsstudien ermöglicht VIS auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

In diesen Weiterbildungsangeboten werden ECTS erworben, die im Anschluss in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

So das VIS–Kontaktstudium Management und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird und vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden kann.

Eine spannende Möglichkeit sich weiterzubilden, bieten auch die Zertifikatsprogramme der Allensbach Hochschule Konstanz, die Sie problemlos und kostenlos testen können.

Das Studium fair finanzieren:

Bildungsinteressierte mit Hauptwohnsitz Österreich, die unselbständig erwerbstätig sind (Beamte, Angestellte ..) haben die Möglichkeit den Fair Credit für Bildungsmaßnahmen zu nutzen.

Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Martin G. Stieger

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VIS Doctoral School: PaedDr oder PhDr als Alternative zur wissenschaftlichen Promotion?

Bei den akademischen Graden PaedDr. und PhDr. handelt es sich um sogenannte „kleine Doktorate“ (slowakisch: rigorózna skúška).

Diese Abschlüsse setzen keine eigenständige Forschungsarbeit im Sinne einer Dissertation voraus, erfordern jedoch die Anfertigung einer Abschlussarbeit und das Bestehen einer rigorosen Prüfung.

Daher sind sie nicht gleichwertig mit einem PhD oder einem „Dr.“, die ein vollwertiges Promotionsstudium mit eigenständiger Dissertation und wissenschaftlicher Verteidigung voraussetzen.

Das „kleine Doktorat“ wird im Bildungssystem der Ebene 2/3 der Bologna-Architektur zugeordnet, also zwischen Master- und Promotionsniveau.

Für die Zulassung ist daher ebenfalls die Promotionsreife, d. h. der Abschluss eines Masterstudiums (Bologna-Stufe 2), erforderlich – beim PaedDr. in der Regel ein Master of Education (MEd), beim PhDr. ein Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre oder des Managements.

Ein solches Studium kann in der Regel innerhalb von zwei Semestern abgeschlossen werden.

Es stellt entweder eine praxisorientierte Alternative zur wissenschaftlichen Promotion (Bologna-Stufe 3) dar oder kann als Vorbereitung auf ein späteres Promotionsstudium dienen, insbesondere für Absolventinnen und Absolventen, die nach einem Diplom- oder Masterstudium wieder in die wissenschaftliche Arbeit einsteigen möchten.

Sowohl der PaedDr. als auch der PhDr. kann über das Netzwerk von Vienna International Studies absolviert werden.

Das spricht für ein Weiterbildungsdoktorat/Kleines Doktorat

🔸 Zeitersparnis und geringerer Aufwand
Kleine Doktorgrade wie PhDr. und PaedDr. können oft innerhalb weniger Monate nach einem abgeschlossenen Masterstudium erworben werden. Sie erfordern in der Regel keine mehrjährige Forschungsarbeit oder Dissertation im klassischen Sinne.

🔸 Berufspraktische Ausrichtung
Insbesondere der DBA richtet sich an Führungskräfte und Berufspraktiker. Die wissenschaftliche Arbeit ist hier praxisorientiert und zielt auf die Lösung konkreter beruflicher Fragestellungen ab.

🔸 Anerkennung im Berufsleben
In vielen Branchen wird der akademische Grad als solcher anerkannt, unabhängig davon, ob es sich um einen PhDr., PaedDr., DBA oder klassischen Dr. handelt. Die Führung des Titels kann karrierefördernd und reputationssteigernd wirken.

🔸 Zugang auch für Berufserfahrene
Kleine Doktorate und der DBA stehen nicht nur klassischen Akademikern offen, sondern auch erfahrenen Berufspraktikern. Diese Durchlässigkeit des Systems bietet neuen Zielgruppen Zugang zur Titelführung.

🔸 Kosten und Flexibilität
Im Vergleich zu langwierigen Promotionsverfahren sind kleinere Doktorate und Weiterbildungsdoktorate oft kostengünstiger und flexibler organisierbar, z. B. als berufsbegleitendes Online-Studium.

🔸 Internationale Profilierung
Der Erwerb eines Doktorats an einer ausländischen Hochschule (z. B. Slowakei, Frankreich) unterstützt die interkulturelle und internationale Kompetenz und kann ein wichtiges Differenzierungsmerkmal im Lebenslauf sein.

🔸 Fachspezifische Anerkennung
Ein PhDr. richtet sich gezielt an Wirtschaftswissenschaftler, ein PaedDr. an Pädagogen. Sie bieten eine fachliche Spezialisierung und Anerkennung im jeweiligen Berufs- und Wissenschaftsfeld.

„Kleine Doktorate“ und Weiterbildungsdoktorate stellen also für viele Zielgruppen eine attraktive Alternative zum klassischen Promotionsstudium dar. Sie kombinieren akademische Aufwertung mit praktischer Umsetzbarkeit und stellen damit einen sinnvollen Baustein im Portfolio moderner, international ausgerichteter Bildungsangebote dar.

Nunmehr auch im Angebot von VIS Vienna International Studies.

Gerne stellen wir den Kontakt zu bewährten Bildungsanbietern in unserem Netzwerk her.

Auf Grundlage eines Forschungskonzeptes wird nach einem Gespräch mit der Studienberatung die thematisch am besten geeignete Universität ausgewählt.

FAQs zu PhDr. und PaedDr. 

🔸 Wie ist die Präsenzpflicht geregelt? Gibt es Vorlesungen, und wenn ja, finden diese online oder vor Ort statt?
Es gibt keine Präsenzpflichten, keine Vorlesungen. Es ist die wiss. Arbeit zu verfassen und diese zu verteidigen.

🔸 Erfolgt die Abschlussarbeit sowie das Rigorosum  in deutscher Sprache?
Ja, sowohl die Abschlussarbeit (70 – 100 Seiten) und das Rigorosum erfolgen auf Deutsch. Bei der Abschlussprüfung/Rigorosum wird vor Ort übersetzt.

🔸 Gibt es neben der wissenschaftlichen Arbeit und dem Rigorosum weitere Semesterarbeiten oder Prüfungsleistungen?
Nein, allerdings raten wir den Studierenden das Modul wiss. Arbeiten durchzuarbeiten, als kleine Auffrischung sozusagen – ist aber nicht obligatorisch

🔸 Wie lange dauert die Abschlussprüfung in etwa? Die Präsentation der wiss. Arbeit und die Prüfung (auf die man sich mit dem Fragenkatalog vorbereiten kann) dauert unser Erfahrung nach eine gute Stunde.

🔸Welche Themenbereiche werden im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit bevorzugt oder gegebenenfalls nicht angenommen?
Die Studierenden verfassen ihre Arbeiten in den großen Themenbereichen „Management“ und „Pädagogik“, die Doktorate lauten daher auch auf PhDr. und PaedDr. Auf Grundlage eines Forschungskonzeptes wird nach einem Gespräch mit der Studienberatung die thematisch am besten geeignete Universität ausgewählt.

🔸 Studiengebühren?
Das Programm wird mit Studiengebühren von EUR 8.800,— in Rechnung gestellt werden.

Gerne stehen wir für weitere Fragen zur Verfügung.

Schreiben Sie uns: vis@viennastudies.com:

Mehr zum Thema Titelführung im Martin Stieger BLOG Beitrag: Slowakei: PhDr – PhD – Dr.Sc?


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(A) Kann ich einen slowakischen PhDr. als Dr. führen?

Video: VIS Begriffs Wiki – Dr. – PhD – DBA – PhDr.

Vienna International Studies: zeit- und ortsunabhängig im In- und Ausland studieren und das Studium fair finanzieren:

Am 23. März 2012 ins Firmenbuch eingetragen, ermöglicht Ihnen VIS Vienna International Studies seither ein internationales Studium von zu Hause aus.

Mit Hilfe von VIS Vienna International Studies können Studierende neben Beruf und Familie zeit- und ortsunabhängig im Ausland studieren, ECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudien auf allen Bologna-Stufen: Bachelor, Master, Magister, Doktor/PhD oder in der akademischen Weiterbildung erreichen.

Online

VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.

Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Österreich: Abgrenzung zwischen Lebens- und Sozial-Beratung (psychosozial, sportwissenschaftlich sowie ernährungswissenschaftlich) und neuer Selbstständigkeit als beispielsweise Mentaltrainer*in oder Ernährungstrainer*in – inkl. praxisnaher Beispiele

Da immer wieder diskutiert wird, wo die Abgrenzung zwischen dem reglementierten Gewerbe LSB und einer neuen selbständigen Tätigkeit liegt, hier eine auch mit der WKO OÖ diskutierte Abgrenzung:

Werden Wissen, Inhalte oder Erfahrungen in Form eines Vortrags oder einer Präsentation vermittelt, spricht man von Vortragstätigkeit im rechtlichen Sinn.

Dabei geht es nicht um individuelle Problemlösung, sondern um die allgemeine Weitergabe von Wissen zu einem bestimmten Thema. 

Wenn also keine persönliche Beratung erfolgt, sondern z. B. ein Fachvortrag oder ein Impulsreferat gehalten wird, kann diese Tätigkeit ohne Gewerbeschein und im Rahmen der Neuen Selbstständigkeit ausgeübt werden.

Auch Workshops oder Seminare sind möglich, solange keine gezielte Begleitung oder Beratung durchgeführt wird; es ist somit nicht die Gruppengröße entscheidend, sondern die Art der Tätigkeit. 

Sobald bei einem Gespräch/Seminar/Vortrag/Workshop und dgl. gemeinsam Probleme oder Herausforderungen im Leben aufgezeigt und persönliche Lösungen dafür erarbeitet werden, spricht man von Beratung im rechtlichen Sinn.

Dabei werden durch Analyse der „Ist-Situation“ Defizite ausgelotet und auf den individuellen Fall zugeschnittene Wissensinhalte mit einer Anleitung zu deren Umsetzung vermittelt.

Wird somit gezielt auf die individuelle Situation eingegangen und konkrete Hilfestellung gegeben – z. B. durch Tipps zur Selbsthilfe, Übungen oder Veränderungsschritte –, handelt es sich um eine Tätigkeit, die zur Lebens- und Sozialberatung gehört. 

Auch Gespräche über Themen wie Standortbestimmung, Lebenskrisen oder die Stärkung der Selbstwahrnehmung zählen dazu.

Für diese Art von Beratung sind ein entsprechender Gewerbeschein sowie eine fachliche Qualifikation vorgeschrieben. 

Beispiele:

  • In einem Gruppensetting wird eine Übung angeleitet (z. B. zur Stressbewältigung), anschließend spricht jeder Teilnehmerin über persönliche Erfahrungen damit – es erfolgt Reflexion, Interpretation und Unterstützung →Beratung
  • Im Rahmen eines Workshops geben Sie den Teilnehmenden maßgeschneiderte Empfehlungen oder Veränderungsschritte auf Basis ihrer Situation → Beratung
  • Sie bieten eine Methode zur „Selbstfindung“ an, und gehen im Gespräch auf individuelle Gefühle, Blockaden oder Prägungen ein → Beratung
  • Sie halten Vorträge oder Seminare über gesunde Ernährung, geben allgemeine Tipps zu Lebensmitteln und Mahlzeitenplanung. Die Teilnehmenden bekommen Rezepte oder Ernährungsempfehlungen, aber es erfolgt keine individuelle Analyse oder Beratung zu persönlichen Essproblemen → neue Selbstständigkeit
  • Sie vermitteln Techniken zur Stressreduktion, Konzentrationssteigerung oder Entspannung in Gruppen. Die Übungen sind allgemein gehalten und richten sich an alle Teilnehmenden gleichermaßen, ohne individuelle Lebenssituationen zu besprechen oder Lösungen zu erarbeiten → neue Selbstständigkeit
  • Sie arbeiten mit einer Einzelperson und sprechen nicht über ihre persönlichen Probleme, sondern vermitteln ein Fachthema → neue Selbstständigkeit
  • Die Judikatur sieht die folgenden Tätigkeiten
    • die Auswahl von Nahrungsmittellieferanten;
    • den Einkauf und die Auswahl von Nahrungsmitteln;
    • die Zubereitung von Speisen (etwa Vollwertkost) nach einem von dritter Seite erstellten Ernährungs- oder Diätplan;
    • die Variation von Speisen im Rahmen des von dritter Seite erstellen Ernährungs- oder Diätplan;
    • die Ausarbeitung individueller Rezepte;
    • die Führung eines Haushaltsbuches;
    • das Zählen von Kalorien;
    • die Führung einer Kalorien- oder Gewichtstabelle;
    • das Ausmessen von Körpermaßen
    • die Buchführung darüber oder das Führen eines Ernährungsprotokolls auch als

→ neue Selbstständigkeit

Abschließend ist zu beachten, dass die Ausbildung zu bestimmten, gesetzlich geregelten Gesundheitsberufen ausschließlich durch Ausbildungseinrichtungen mit entsprechender Bewilligung durchgeführt werden darf. 

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