Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK): Weitere Stärkung der Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften

Silvia Ziefuß Pressestelle
Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK)

GWK verständigt sich auf zusätzliche Förderung in Höhe von bis zu
61 Millionen Euro.

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute mit der Änderung der entsprechenden Bund-Länder-Vereinbarung die Weichen gestellt für mehr Förderung von anwendungsorientierter Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW). Im Rahmen der bereits geltenden „Vereinbarung zwischen Bund und Ländern über die Förderung der anwendungsorientierten Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften“ stellt der Bund aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität zusätzliche Mittel in Höhe von rund 61 Millionen Euro zur Verfügung. Damit soll in die Forschungsinfrastrukturen an HAW investiert und die anwendungsorientierte Forschung weiter gestärkt werden.

Mir ist es wichtig, dass wir gerade auch das Potenzial der HAW in Deutschland für Transfer und die Umsetzung der Hightech-Agenda Deutschland ausschöpfen. Hier sehe ich eine große Wirkung durch die anwendungsorientierte Forschung und die Innovationskraft der Hochschulen gerade auch zusammen mit ihren häufig mittelständisch geprägten Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft“, so die GWK-Vorsitzende und Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, anlässlich der Sitzung der GWK in Schwerin.

Der stellvertretende GWK-Vorsitzender und niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Falko Mohrs, unterstreicht: „Bund und Länder unterstreichen mit der zusätzlichen Förderung ihr klares Bekenntnis zur anwendungsorientierten Forschung. Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften sind zentrale Innovationsmotoren in den Regionen und unverzichtbare Brücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Durch gezielte Investitionen in moderne Forschungsinfrastrukturen stärken wir den Wissens- und Technologietransfer und erhöhen ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Eine Bekanntmachung der entsprechenden Förderrichtlinie zur Umsetzung der jetzt vereinbarten zusätzlichen Förderung ist zeitnah vorgesehen, damit die Fördermaßnahmen an den HAW zügig in 2027 anlaufen können.

Die zusätzlichen, vom Bund aus dem Sondervermögen Investitionen und Klimaneutralität bereitgestellten Mittel in Höhe von 61 Millionen Euro, ergänzen das bereits laufende Bund-Länder-Programm „Förderung von anwendungsorientierter Forschung an HAW“, das im November 2023 von der GWK beschlossen wurde. Bund und Länder stellen dafür bisher in den Jahren 2024 bis 2030 zusammen bis zu rund 500 Millionen Euro an Projektmitteln bereit. Ziel ist es, die Forschungsfähigkeit und Forschungsleistungen der HAW nachhaltig auszubauen, unter anderem durch Förderung von Kooperationen mit Praxispartnern, Profilbildung und internationalen Netzwerken sowie der Qualifizierung und Gewinnung von Nachwuchs.

Das Programm umfasst bislang vier Programmlinien:

• HAW-ForschungsPraxis (Kooperation mit Praxispartnern),

• HAW-Forschungsakzente (Profilbildung und Weiterentwicklung von Forschungsschwerpunkten),

• HAW-EuropaNetzwerke (internationale Netzwerke und EU-Antragserfolge),

• HAW-ForschungsraumQualifizierung (Attraktivität für Nachwuchs, Ausbau von Forschungs- und Qualifizierungskompetenz).

Die geänderte BLV ist bald auf der GWK-Homepage unter https://www.gwk-bonn.de/themen/foerderung-von-hochschulen/forschung-an-hochschul… abrufbar, weitere Informationen zum aktuellen Fördergeschehen sind unter http://www.forschung-haw.de zu finden.

Die Allensbach Hochschule – eine HAW:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin Stieger

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A skilled Union is an autonomous Union, open to the world

CEDEFOP:

As the Republic of Cyprus assumes the Presidency of the Council of the European Union from 1 January to 30 June 2026, it brings forward a vision that places people, skills and competitiveness at the centre of Europe’s strategic autonomy.

Under the motto “An Autonomous Union. Open to the World,” the Cypriot Presidency highlights a growing consensus in EU policymaking: Europe’s capacity to act independently and compete globally depends on a skilled, adaptable and resilient workforce.

Skills as a foundation for strategic autonomy

At the heart of the Presidency’s agenda lies the belief that economic strength and human capital are inseparable. The official programme frames investment in high-quality education, training and lifelong learning as a strategic necessity rather than a purely social objective, fully supported by Cedefop’s skills intelligence, which shows that anticipating and developing skills is essential for productivity, innovation and inclusive growth.

As digitalisation, the green transition and demographic change reshape labour markets, evidence-based skills policies become critical to helping people adapt to new economic realities and ensuring Europe’s long-term competitiveness.

Fair jobs and inclusive labour markets

This people-centred vision is particularly evident in the priorities of the Employment, Social Policy, Health and Consumer Affairs Council (EPSCO) by the Cypriot Presidency. Emphasis is placed on fair and inclusive employment, decent working conditions and equal opportunities as pillars of social cohesion and competitiveness.

These priorities are underpinned by Cedefop’s analytical work on job quality, skills matching and labour market transitions, supporting the implementation of the European Pillar of Social Rights and the emerging Union of Skills. Linking skills development to quality employment outcomes strengthens the role of VET and lifelong learning in promoting both social justice and economic resilience.

Skills policies for a just transition

In practical terms, Cyprus will steer Council discussions towards improving job quality, reducing inequalities and supporting a just transition for workers affected by automation and technological change. Skills policies and active labour market measures are positioned as central levers for competitiveness. 

As the Presidency programme underlines, 

The EU’s autonomy also depends on ensuring that its people have the skills and conditions to adapt to the new realities.

VET and competitiveness hand in hand

The Competitiveness Council (COMPET) will advance this vision into economic action through industrial modernisation, strategic value chains and productive investment. Here too, VET and skills intelligence plays a critical role in aligning industrial strategies with workforce needs.

Central to this agenda is a renewed emphasis on vocational education and training (VET) building also on the recent Herning Declaration on attractive and inclusive Vocational Education and Training for increased competitiveness and quality jobs 2026-2030. The Cypriot Presidency commits to strengthening VET and higher education within the European Education Area, promoting lifelong learning, mobility and learner-centred approaches. As president Christodoulides stated at the European Parliament,

Competitiveness is not only about removing obstacles. It is also about building capability.

A shared vision for Europe’s future

By embedding VET and skills intelligence at the heart of its Presidency, Cyprus advances a holistic vision in which jobs, skills and competitiveness are deeply interconnected. Cedefop looks forward to continuing to support the priorities of the Cypriot Presidency and the European Union by providing evidence, analysis and expertise. This reflects a shared commitment to enhancing the attractiveness, relevance and quality of VET, ensuring that vocational pathways remain responsive to labour market needs and accessible to all learners, while positioning the European Union as a workforce-ready, competitive and socially cohesive Union — autonomous in action and open to the world.

https://www.cedefop.europa.eu/en/news/skilled-union-autonomous-union-open-world

Das Land Baden-Württemberg begrüßt 368 neue Professorinnen und Professoren

    Foto © Jan Potente

Der Neuberufenenempfang zeigt, dass Baden-Württemberg ein attraktiver Standort für Forschende ist – allein 112 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen aus anderen Bundesländern, 45 aus dem Ausland.

Wissenschaftsministerin Petra Olschowski hat am Dienstag, 3. Februar 2026, einen Großteil der 368 Professorinnen und Professoren begrüßt, die im vergangenen Jahr an eine Hochschule in Baden-Württemberg berufen worden sind.

Bei der Feierstunde im Neuen Schloss in Stuttgart würdigte die Ministerin die Arbeit der Anwesenden: „So unterschiedlich die einzelnen Lebensläufe sind: Sie alle haben mit Mut, Exzellenz in Wissenschaft und Lehre und großem Engagement schon jetzt viel erreicht. Wir freuen uns sehr, Sie nun hier in Baden-Württemberg empfangen zu dürfen.“

Mit Ihrem Einsatz und Ihrem Willen, die Wissenschaft voranzutreiben, „sind Sie auch Vorbilder. Für die Studierenden, Doktoranden oder auch Ihr Team, mit denen Sie gemeinsam an Lösungen arbeiten. Wissenschaft kann bisher Ungedachtes denken, bisher Unbekanntes erfahrbar machen.

Frauenanteil der Neuberufenen liegt bei 43 Prozent

Besonders freute sich die Ministerin darüber, dass unter den Berufenen 43 Prozent Frauen sind. Damit übertreffe Baden-Württemberg einmal mehr deutlich den Bundesdurchschnitt von rund 30 Prozent. „Wir haben die Parität noch nicht ganz erreicht, sind aber auf dem besten Weg dorthin.“

Außerdem hob Petra Olschowski die erfreulich hohe Anzahl der Forschenden hervor, die sich aus einem anderen Land für eine Professur in Baden-Württemberg entschieden haben. 112 der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen aus anderen Bundesländern, 45 aus dem Ausland. Das zeige, dass wir nicht nur wissenschaftlich und künstlerisch, „sondern auch als neue Heimat positiv punkten, in der sich Partnerinnen, Ehemänner und Kinder wohlfühlen können.“

Wissenschaftsministerium, Mediathek: Bilder zum Herunterladen

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine derartige Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.

Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Universitäten
  • 23 staatlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • acht Kunst- und Musikhochschulen und
  • drei Akademien für Film, darstellende Kunst und Pop

Weitere Informationen über Studiengänge der Universitäten und Hochschulen finden Sie auf dem Online-Portal www.studieren-in-bw.de.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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MartinStieger.Blog: 12 Jahre – 1.172 Beiträge – 1,2 Mio Aufrufe

Am Hochzeitstag (28. 01.) meiner Eltern, vor genau 12 Jahren (2014), habe ich meinen ersten Beitrag verfasst und damit meinen Blog begonnen – seit Oktober 2021 auch auf meiner Webpage: https://stieger.info/blog/

Interessanterweise ist der beste Tag (an der Zahl der Aufrufe gemessen) der Dienstag (16 % der Aufrufe) und das um 15:00 Uhr (6 % der Aufrufe), obgleich ich die meisten Beiträge am Freitag verfasse.

Meine bislang 1.172 Beiträge wurden mit heute 1,254.831 x aufgerufen.

Meine drei bisher beliebtesten Beiträge:

Österreich: Baumeister und Werkmeister sind keine Meister (Mst.) aber Ingenieure (Ing.)? (15.800)

Doktor ist nicht gleich Doktor: (PhD, Dr., DBA, PhDr. …..? (15.789)

Abgrenzung Medizinischer Masseur/Heilmasseur/Gewerblicher Masseur (11.127)

An sehr guten Tagen kann ich mehr als 700 Aufrufe verzeichnen, an manchen sind es nur knapp 100, im Schnitt derzeit rund 520.

Kategorien

Vielleich ist ja auch einmal etwas Interessantes für Sie dabei.

Sie können auch einige meiner Beiträge auf YouTube finden, hier versuche ich Informationen zu betriebswirtschaftlichen Begriffen, zu Studienmöglichkeiten oder auch dem Berufsrecht zu geben. Interessanterweise habe ich hier mehr Aufrufe als mit meinen Blog-Beiträgen.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

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Allensbach Hochschule: Bereits die dritte Auszeichnung im Jahr 2026

Die Allensbach Hochschule gehört auch im neuen Ranking von FernstudiumCheck.de wieder zu den „Top Fernhochschulen“ Deutschlands.

Hochschulen legen großen Wert auf hohe Qualität und Reputation, da diese ihre Leistungsfähigkeit und die Wahrnehmung durch Studierende widerspiegeln. Die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule, die für ihre Leistungsfähigkeit regelmäßig prämiert wird, erhielt nun, neben zwei weiteren Titeln zu Jahresbeginn, beim „FernstudiumCheck Award 2026“ die Auszeichnung „Top Fernhochschule“, den das Bewertungsportal FernstudiumCheck.de immer im Januar an die beliebtesten Fernlehrinstitute verleiht.

Um die besten Anbieter aus Sicht der Studierenden und Kursteilnehmer:innen zu ermitteln, wurden wieder mehr als 12.000 Bewertungen ausgewertet. Für die Listung im Ranking des FernstudiumCheck Awards, muss eine Fernhochschule eine Mindestanzahl von Bewertungen erhalten und dabei ein Mindestniveau an Sternen erreichen. Zusätzlich benötigen die Institute eine Weiterempfehlungsrate von mindestens 90 Prozent.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Mit 4,46 von 5 Sternen und einer Weiterempfehlungsquote von 100 Prozent zählt die Allensbach Hochschule auch 2026 erneut zu den beliebtesten Fernhochschulen Deutschlands. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die eine ganze Reihe von Awards und positiven Rankings im Fernhochschulbereich für unsere Hochschule fortsetzen. Dass wir zu den besten Fernhochschulen in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre. Es zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept trägt und wir die Bedürfnisse von Studierenden in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen, vor allem mit dem Fokus auf das volldigitalisierte berufsbegleitende Studium“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule, die verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften anbietet.

Gerade die umfassende Digitalisierung aller Fernstudienangebote ist ein erheblicher Mehrwert für Studierende. Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

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BeAFox: wie zwei junge Gründer Finanzbildung neu denken

Stell dir vor, du bist Anfang 20. Das erste Gehalt landet auf dem Konto, vielleicht sogar regelmäßig. Eigentlich ein gutes Gefühl. Und dann? Keine Ahnung, was du damit machen sollst. Ein bisschen Konsum hier, ein bisschen „Gönnung“ da, vielleicht ein Kredit, der harmlos wirkt, bis er es nicht mehr ist. Rückblickend fragt man sich: Warum hat mir das eigentlich niemand erklärt?

An diesem Punkt beginnt die Geschichte von BeAFox.

Denn genau diese Erfahrung haben Alexandru Tapelea und Selina Fuchs gemacht.

Die beiden Gründer aus Neutraubling, übrigens auch privat ein Paar, sind nicht mit einem Businessplan gestartet, sondern mit Frust. Alexandru als Softwareentwickler, Selina aus dem Marketing kommend, haben früh gemerkt, wie wenig echte Finanzbildung es gibt. Nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret im Alltag.

In der Schule? Mathe, ja. Gedichtanalyse, auch. Aber Budgetplanung? Kredite? Steuern? Fehlanzeige. Und wenn man sich selbst informieren will, landet man schnell bei Finfluencern auf TikTok oder Instagram, die weniger erklären als verkaufen. Bücher und klassische Kurse wiederum wirken oft so trocken, dass man nach wenigen Seiten gedanklich aussteigt.

Oder wie Selina es einmal treffend formuliert hat: „Finanzbildung war entweder manipulativ oder so langweilig, dass man sofort abschaltet.“

Aus genau diesem Spannungsfeld heraus ist die App entstanden. Nicht als weiteres Tool, sondern bewusst als Finanzbildungs-Ökosystem. Die Grundidee: Lernen darf Spaß machen, gerade bei einem Thema, das für viele mit Stress, Angst oder Überforderung verbunden ist.

Das Start-Up setzt deshalb auf kurze, verständliche Lerneinheiten zu Themen wie Budgetplanung, Investieren, Risikomanagement oder Steuern. Keine langen Texte, keine Fachchinesisch-Wüsten, sondern Inhalte in kleinen Häppchen. Ergänzt wird das Ganze durch Quizze, Missionen und spielerische Elemente, die dazu motivieren, dranzubleiben.

Gamification ist dabei kein Selbstzweck, sondern Methode. XP-Punkte, Streaks und kleine Erfolge sorgen dafür, dass Lernen nicht als Pflicht empfunden wird, sondern als Fortschritt. Oder anders gesagt: Man bleibt dran, weil es sich gut anfühlt.

„Wir wollten etwas bauen, das wir selbst früher wirklich genutzt hätten“, sagt Alexandru. „Nicht aus Disziplin, sondern aus Neugier.“

Ein zentraler Punkt, der sich von vielen anderen Angeboten unterscheidet, ist die konsequente Unabhängigkeit. Das Wissen steht im Vordergrund und nicht der Verkauf.

Gerade in einem sensiblen Bereich wie Finanzen ist das ein entscheidender Qualitätsfaktor. Nutzer:innen sollen verstehen, wie Dinge funktionieren, nicht was sie kaufen sollen. Diese Neutralität schafft Vertrauen und genau darauf baut BeAFox langfristig auf.

Damit das Ganze nicht nur motivierend, sondern auch fachlich und didaktisch sauber ist, wurde das Team gezielt erweitert.

Prof. Dr. Marcel Dulgeridis ist inzwischen fest an Bord und verantwortet insbesondere die Didaktik sowie die Qualitätssicherung der Inhalte. Zusätzlich übernimmt er mittlerweile auch die CFO-Rolle.

Das bedeutet konkret: strukturierte Lernpfade, saubere didaktische Konzepte und Inhalte, die sowohl verständlich als auch fachlich belastbar sind. BeAFox will nicht „laut“, sondern nachhaltig wirksam sein und genau das spiegelt sich in der inhaltlichen Tiefe wider.

Besonders stark zeigt sich das Konzept im Bildungs- und Ausbildungsbereich. So wird die APP ergänzt um Workshops bereits in Schulen, Ausbildungsbetrieben und Weiterbildungsprogrammen eingesetzt, flexibel, alltagstauglich und ohne zusätzlichen organisatorischen Ballast.

Nur fünf Monate nach dem Start zählt BeAFox über 8.000 Nutzer:innen, darunter mehr als 5.000 Privatpersonen, sowie erste institutionelle Kunden. Unterstützt wird das Wachstum durch starke Netzwerke wie die Digitale Gründerinitiative Oberpfalz und das Strascheg Center for Entrepreneurship.

Das Produkt wird bereits von über fünf Schulen und Ausbildungsbetrieben genutzt und erreicht mehr als 3.000 Schüler:innen, Studierende und Auszubildende. Ein zentraler Meilenstein ist die Partnerschaft mit der IHK-Akademie Oberpfalz, die BeAFox in ihre Programme integriert hat.

Nach intensiven Pilotphasen, unzähligen Tests und Feedbackrunden von Schüler:innen, Lehrkräften, Azubis und Unternehmen ist die Produktvalidierung abgeschlossen. Die Kernfunktionen sind stabil, nutzerfreundlich und genau dort geschärft, wo sie den größten Mehrwert liefern. Auszeichnungen wie der 2. Platz beim Startup Summit Germany bestätigen diesen Weg.

Das Start-Up ist damit bereit für den nächsten Schritt: den breiten Einsatz in Schulen, Hochschulen, Unternehmen und im privaten Alltag.

BeAFox ist kein Zufallsprodukt und kein Hype-Projekt. Es ist das Ergebnis eigener Fehler, ehrlicher Reflexion und dem klaren Anspruch, Finanzbildung besser zu machen, als sie bisher war.

Egal ob für dich selbst, als Geschenk für deine Liebsten, für Azubis, Mitarbeitende oder Schüler:innen: Werde zum Experten deiner Finanzen und zwar jetzt.

Mit dem Code: FRIENDS10 fällt spätestens die letzte Hürde in die Zukunft unserer Zukunft zu investieren.

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Allensbach Hochschule erhält „PLUS X AWARD“ als eine der besten Fernschulen Deutschlands

Die Würdigung der Allensbach Hochschule als „Beste Fernschule Deutschlands“ beim „PLUS X AWARD“ unterstreicht die Qualität der Studienangebote und die konsequente Weiterentwicklung professioneller, moderner Lehr- und Lernkonzepte im Fernunterricht.

Die Allensbach Hochschule ist mit dem „PLUS X AWARD“ als „Beste Fernschule Deutschlands 2026“ ausgezeichnet worden.

Die Auszeichnung würdigt Fernschulen, die in einer zunehmend digitalisierten Bildungswelt durch Lehrqualität, innovative Didaktik und eine starke Betreuung überzeugen.

Zur Ermittlung der besten Fernschulen Deutschlands nutzt das Bewertungsgremium des „PLUS X AWARD“ in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Produkt- und Marktbewertung eine KI-basierte Methodik. Dabei werden öffentlich zugängliche Online-Daten, Kundenbewertungen und soziale Interaktionen sowie Analysen der Websites und der Online-Sichtbarkeit ausgewertet. In die Bewertung fließen unter anderem folgende Kriterien ein: Akademische Qualität, innovative Lehrmethoden, Studentenzufriedenheit, Vernetzung, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, Forschungsleistungen, digitale Barrierefreiheit, Förderung von Vielfalt und Inklusion, Engagement in der Gemeinschaft, Bekanntheit/Beliebtheit sowie Auffindbarkeit.

Der PLUS X AWARD prämiert nach eigenen Angaben seit über 20 Jahren Marken, Produkte und Dienstleistungen und vergibt neben seinen Gütesiegeln regelmäßig Sonderauszeichnungen.

Die Kategorie „Beste Fernschulen Deutschlands“ soll Studieninteressierten Orientierung bieten und Qualitätsstandards im Bildungsmarkt sichtbar machen.

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung als eine der besten Fernschulen Deutschlands. Sie bestätigt unseren Anspruch, berufsbegleitende Studienangebote digital, praxisnah und studierendenorientiert weiterzuentwickeln“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Auszeichnung zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept trägt und wir die Bedürfnisse von Studierenden in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen, vor allem mit dem Fokus auf das volldigitalisierte berufsbegleitende Studium.“

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen. Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft.

Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Österreich: Neue Qualifikationen zum NQR zugeordnet

10. Dezember 2025: Die NQR-Koordinierungsstelle (NKS) ordnete weitere Qualifikationen zu.

Mit der Veröffentlichung der Qualifikationen

  • Grundkurs Offene Jugendarbeit Vorarlberg,
  • Diplom Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung und 
  • Befähigungsprüfung für das reglementierte Gewerbe Ingenieurbüros (beratende Ingenieure)

wurden weitere formale und nicht-formale Qualifikationen zum Nationalen Qualifikationsrahmen zugeordnet.

Mit der Zuordnung der Qualifikation HBQ (Höhere Berufsqualifikation) Technische Beratung für Energieeffizienz wurde erstmals eine Qualifikation der Höheren Berufsbildung (HBB) dem NQR zugeordnet.

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Grundkurs Offene Jugendarbeit Vorarlberg

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.HBQ Technische Beratung für Energieeffizienz

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Diplom Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Befähigungsprüfung für das reglementierte Gewerbe Ingenieurbüros (Beratende Ingenieure)

Der Nationale Qualifikationsrahmen (NQR) ist ein Instrument zur Einordnung von Qualifikationen des österreichischen Bildungssystems in acht NQR-Qualifikationsniveaus.

Der NQR hat sowohl die Transparenz und Vergleichbarkeit von Qualifikationen in Österreich und Europa zum Ziel, als auch die Förderung des lebensbegleitenden (formalen, nicht-formalen und informellen) Lernens.

Der NQR dient der Orientierung, ist jedoch (leider noch) kein Instrument, das zum Aufstieg in eine andere/höhere Stufe in der Bildungslaufbahn berechtigt.

Grundlage der Arbeiten am Nationalen Qualifikationsrahmen ist die Zielsetzung einen gemeinsamen Europäischen Qualifikationsrahmen – EQR zu schaffen, der sämtliche Bildungssysteme und Qualifikationen in Europa umfasst.

Der EQR ist in seinem Kern ein achtstufiger Vergleichs- und Übersetzungsraster, der die Vielzahl nationaler Qualifikationen europaweit vergleichbar und verständlich machen soll.

Das soll letztlich dazu führen, die Qualifikationen der gesamten Bildungslandschaft anhand von Lernergebnissen abbilden zu können.

Lernergebnisse stellen dabei gemeinsame Basis für die Beschreibung und Vergleichbarkeit von Qualifikationen in der komplexen und vielschichtigen Qualifizierungslandschaft Europas dar.
 
Der EQR beabsichtigt dabei nicht, in nationale Bildungssysteme einzugreifen bzw. entgegen des Subsidiaritätsprinzips die Kompetenzen der Mitgliedstaaten im Bildungsbereich zu verändern.

Sein zentrales Ziel ist die Schaffung einer „Zone gegenseitigen Vertrauens“, in der Bildungsabschlüsse und die damit verbundenen Lernergebnisse transnational verstanden und transparent dargestellt werden können.

Was sind Qualifikationen und Lernergebnisse?

Qualifikationen sind das Ergebnis eines Beurteilungs-und Validierungsprozesses, bei dem eine dafür zuständige Stelle feststellt, dass Lernergebnisse vorgegebenen Standards entsprechen.

Lernergebnisse wiederum werden in diesem Kontext als Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen verstanden. Sie können sowohl in Aus-, Fort- oder Weiterbildung oder aber auch im Arbeitsprozess erworben werden.

Wie wird zugeordnet?

Die Zuordnung von Qualifikationen durchläuft einen genau definierten Prozess, den die nationale NQR-Koordinierungsstelle (NKS) im Auftrag des BMBWF koordiniert.

Bei formalen Qualifikationen – basierend auf einer gesetzlichen Basis – müssen die zuständigen Ministerien oder Institutionen das Zuordnungsersuchen an die NKS richten.

Bei nicht-formalen Qualifikationen richten Bildungsanbieter/innen ihr Gesuch zuerst an eine der sechs NQR-Servicestellen, die dann das Zuordnungsgesuch an die NKS richtet.

Die formale und inhaltliche Prüfung wird durch die NKS und gegebenenfalls unter Einbeziehung sachverständiger Personen, jedenfalls durch die Beratung und Stellungnahme NQR-Beirats durchgeführt.

Der Vorschlag der Zuordnung wird dann in die NQR-Steuerungsgruppe eingebracht. Wird dem Vorschlag stattgegeben, wird die Zuordnung im NQR-Register veröffentlicht und wird dadurch offiziell.

Welche Qualifikationen wurden bereits zugeordnet?

Auf der Seite Qualifikationsregister der Nationalen Koordinierungsstelle werden die bereits getätigten Zuordnungen veröffentlicht.

Spezifika im Bereich Hochschulbildung

Bachelor/Master/Doktorat und PhD:

Qualifikationen der Bologna-Architektur (Bachelor, Master und PhD) sind laut NQR-Gesetz auf Basis der Deskriptoren für den europäischen Hochschulraum (Dublin Deskriptoren) zugeordnet.

So ist der Bachelor auf Stufe 6, der Master auf Stufe 7 und das Doktorat/PhD auf Stufe 8 bereits per Gesetz zugeordnet.

Zuordnung Anerkennung/Anrechnung:

Eine Zuordnung einer Qualifikation auf einer NQR-Stufe muss getrennt von einer Anrechnung oder Anerkennung von Prüfungen oder Studienabschlüssen gesehen werden.

Eine Anerkennung von Prüfungen oder Studienabschlüssen kann nur durch die jeweilige Hochschulinstitution erfolgen, an der ein Studium angestrebt wird.

Nähere Informationen finden Sie unter Anerkennung.

Mein Vorschlag nun den NQR als Instrument zu nutzen, das die jeweilige Einordnung einer Qualifikation zum Aufstieg in eine andere/höhere Stufe in der Bildungslaufbahn berechtigt.

Im März 2023 beispielsweise forderte die Wiener Wirtschaftskammer Lehrabschlüsse als Studienberechtigung anzuerkennen.

Argument: die Anerkennung würde die Durchlässigkeit der beruflichen Bildung Richtung tertiärer Ausbildung erhöhen.

Diesem Argument stimme ich zu und würde die Durchlässigkeit gerne auf weitere Bereiche ausdehnen, wie die Anrechnung einer Meister- oder Befähigungsprüfung auf ein Bachelorstudium, welches dann in ein oder zwei Jahren absolviert werden könnte.

Oder als weiteres Beispiel: die Einstufung der Plegefachassistenz auf Niveau 5 des NQR sollte das anschließende Medizinstudium auch ohne Matura ermöglichen und nicht „nur“ das Studium an einer FH für Gesundheitsberufe (Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege) erlauben.

Da der EQR ein europäisches Projekt ist, würde zudem ein regerer Bildungsaustausch zwischen Berufspraxis und tertiärer Ausbildung auch innerhalb der Ländern der Europäischen Union erfolgen können.

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Allensbach Hochschule wieder „Exzellenter Anbieter“ bei Fernstudium Direkt

Das Vergleichsportal Fernstudium Direkt hat wieder die besten Fernstudium-Anbieter in Deutschland ausgezeichnet. Die Allensbach Hochschule hat zum wiederholten Mal die Top-Bewertung von fünf Sternen erhalten.

Fernstudium Direkt gehört zu den führenden Vergleichsportalen für Weiterbildung und Studium im deutschsprachigen Raum und vergibt jährlich das FSD-Gütesiegel für die bestbewerteten akademischen und nicht-akademischen Bildungsanbieter auf der Plattform.

Für das aktuelle FSD-Gütesiegel 2025 wurden 7.202 Bewertungen ausgewertet, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2025 eingegangen sind und insgesamt 49 „Exzellente Anbieter“ und fünf „Sehr Gute Anbieter“ gekürt.

Dabei haben Teilnehmende ihre Erfahrungen mit ihren Fernkursen und Fernstudiengängen beschrieben und das Fernstudium des Bildungsanbieters auf einer Skala von ein bis fünf Sternen in Hinblick auf drei Aspekte bewertet.

Hieraus ergibt sich eine Gesamtbewertung von einem bis fünf Sterne für die Aspekte Unterricht und Konzept, Inhalt und Materialien sowie Betreuung und Organisation. FSD-Qualitätssiegel werden bereits zum elften Mal an besonders herausragend bewertete Fernstudienanbieter vergeben. Mehr Informationen unter https://www.fernstudium-direkt.de/blog/aktuelles/besten-fernstudienanbieter-2026…

Die Allensbach Hochschule Konstanz hat in diesem Zuge das Siegel „Exzellenter Anbieter 2026“ für die Top-Bewertung von fünf Sternen erhalten und liegt unter den besten zehn Hochschulen auf der Plattform. „Wir freuen uns sehr über diese weitere Auszeichnung von Fernstudium Direkt, die eine ganze Reihe von Awards und positiven Rankings im Fernhochschulbereich für unsere Hochschule fortsetzen. Dass wir Jahr für Jahr zu den besten Fernhochschulen in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre. Es zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept trägt und wir die Bedürfnisse von Studierenden in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen, vor allem mit dem Fokus auf das berufsbegleitende Studium“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Österreich: rechtliche Neuerungen in der Immobilienbranche 2026

2026 steht im Zeichen klarer Regeln und höherer Transparenz. Der Gesetzgeber setzt deutliche Akzente in den Bereichen Mietrecht, Energieeffizienz und Verwaltung – mit spürbaren Folgen für Eigentümer, Verwalter und Bauträger.
  
siehe dazu WKO OÖ

1. Mietrecht: Neue Pflichten, strengere Regeln und klare Wertsicherung
Erstmals kommt eine umfassende Mietpreisbremse, die nahezu alle Mietverhältnisse betrifft. Mieten dürfen künftig nur einmal jährlich angepasst werden und nicht mehr in voller Höhe der Inflation. Zudem wird die Mindestbefristung neuer oder erneuerter Mietverträge von drei auf fünf Jahre verlängert.

2. Energie: Schärfere Standards und verpflichtende Sanierungen
Die national umgesetzten EU-Klimaziele führen zu einer Sanierungspflicht für energetisch besonders schwache Bestandsgebäude. Eigentümer müssen notwendige Maßnahmen planen, dokumentieren und – wo gesetzlich vorgegeben – umsetzen. Gebäude der schlechtesten Effizienzklassen müssen innerhalb definierter Fristen verbessert werden. Das erhöht den Handlungsdruck, eröffnet aber gleichzeitig große Wertsteigerungspotenziale.

3. Digitalisierung: Lückenlose Nachweise im gesamten Objektlebenszyklus
Digitale Wartungs- und Prüfprotokolle, revisionssichere Ablagen aller Kommunikationswege sowie umfassende Nachweise für nachhaltige Bauweise und Materialherkunft werden zum Standard. Ziel ist ein komplett nachvollziehbarer Lebenszyklus jeder Immobilie – von Bau bis Betrieb.

4. Verwaltung und Transparenz: Mehr Mitsprache und klare Prozesse
Die neuen Vorgaben erhöhen die Anforderungen an Dokumentation und Verwaltung, schaffen aber gleichzeitig Chancen durch Förderprogramme und professionellere Abläufe.

Rechtliche Sicherheit schafft Vertrauen. Wer sich mit den Neuerungen 2026 frühzeitig auseinandersetzt, stärkt nicht nur die eigene Position, sondern auch die Qualität der gesamten Branche“, betont Mario Zoidl, Obmann der Fachgruppe Immobilien- und Vermögenstreuhänder der WKO Oberösterreich dazu.

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Infos zur Ausbildung zum/zur Immobilienmakler-Assisten/in gem. ONR 43001-1 finden Sie hier

Infos zum Bachelorstudium Bau- und Immobilienmanagement hier

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