Österreich: Sind Kosten für ein Studium absetzbar?

Die Kosten für ein Universitätsstudium können als Fortbildungskosten (z.B. Zweitstudium mit enger Verflechtung zum Erststudium wie etwa das Studium der Betriebswirtschaftslehre durch einen Juristen), als Ausbildungskosten in einem verwandten Beruf (z.B. Betriebswirtschaftsstudium eines Industriekaufmannes) oder als Umschulungskosten (z.B. Pharmaziestudium einer Bibliothekarin) absetzbar sein.

Dabei sind nicht nur Studienbeiträge, sondern sämtliche mit der Bildungsmaßnahme zusammenhängenden Kosten (z.B. Fachliteratur und Fahrtkosten) abzugsfähig.  

Mahr dazu: ABC der Werbungskosten

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

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Die Bildung finanzieren – das Bildungsdarlehen:

Österreich: Neuordnung der akademischen Weiterbildung – Fristablauf im Bundesrat – neue akademische Grade ab 01. Oktober 2021

Die akademische Weiterbildung wird sich ab 01. 10. 2021 in Österreich spürbar verändern.

Die neuen Regelungen bringen neue akademische Grade und Studienmöglichkeiten für Berufspraktiker.

Nach dem Abschluss eines außerordentlichen Bachelorstudiums können verliehen werden:

  • „Bachelor of Arts (Continuing Education)“, abgekürzt „BA (CE)“,
  • „Bachelor of Science (Continuing Education)“, abgekürzt „BSc (CE)“, oder
  • „Bachelor Professional“, abgekürzt „BPr“.

Nach dem Abschluss eines außerordentlichen Masterstudiums können verliehen werden:

  • „Master of Arts (Continuing Education)“, abgekürzt „MA (CE)“,
  • „Master of Science (Continuing Education)“, abgekürzt „MSc (CE)“,
  • „Master Professional“, abgekürzt „MPr“,
  • „Master of Laws“, abgekürzt „LL.M.“,
  • „Master of Business Administration“, abgekürzt „MBA“, oder
  • „Executive Master of Business Administration”, abgekürzt „EMBA”.

Den Gesetzestext und weitere Informationen dazu finden Sie hier

Rückfrage

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

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Österreich: zukunftsweisende Einigung – neuer Kollektivvertrag für ArbeiterInnen des Fußpflege-, Kosmetik- und Massagegewerbes

Ab 1. Oktober 2021 gilt ein neuer Kollektivvertrag für Arbeiterinnen und Arbeiter sowie für gewerbliche Lehrlinge im Fußpfleger-, Kosmetiker- und Masseurgewerbe.

Über viele Jahre hinweg wurden immer wieder Gespräche zwischen den Sozialpartnern geführt, im Sommer 2021 ist nun der Abschluss eines überarbeiteten und damit zeitgemäßen Rahmenkollektivvertrags sowie einer neuen Lohnordnung für ArbeiterInnen zwischen der Bundesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure sowie der Gewerkschaft VIDA erfolgt.

Der neue Rahmenkollektivvertrag und die neue Lohnordnung für ArbeiterInnen gelten ab 1.10.2021.

Zu Frage Berufsrecht der Massageberufe u.ä. siehe auch:

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, arbeitet für VISVienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), unterrichtet an der Vitalakademie

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Studieren auch ohne Matura oder Abitur:

50 Jahre diplomatische Beziehung China-Österreich, Buchpräsentation Weltmuseum 1.9., 18:30 Uhr

Aus Anlass des 50 Jahr Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und der Republik Österreich lädt die Österreichisch-Chinesische Gesellschaft (ÖGCF) ein zur

BUCHPRÄSENTATION

Drei Bücher zu China-Themen des BACOPA-Verlags

Zeit: Mi., 1.September 2021, 18:30 Uhr
Ort: Vortragssaal Weltmuseum, Heldenplatz, 1010 Wien (Eingang: Weltmuseum Forum, Imperial Shop links vom Haupteingang)

Eintritt frei, im Anschluss Imbiss
Bitte beachten Sie die 3G Regel und zeigen Sie beim Eintritt den entsprechenden Nachweis vor.

Bitte um Anmeldung unter: office@oegcf.org

Mit freundlicher Unterstützung der Chinesischen Botschaft in Österreich

Die Bücher (Hg. Gerd Kaminski):

Chinaknigge für Langnasen

Chinas Aufstieg

Es war einmal in China

Es lesen:
Heinz FISCHER und Margit FISCHER

Kurt SEINITZ, Lena FEHLINGER, Dieter RAUSCH, Bernard GERSTL, Gerd KAMINSKI

Musikalische Umrahmung:

Jiang JING-GATKA, Cello

Bundestagswahl: Hochschulpolitische Positionen der Parteien – HRK befragt die Parteien

26. August 2021

Einen Monat vor der Wahl zur 20. Legislaturperiode dokumentiert die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) die hochschulpolitischen Positionen der Parteien zur Bundestags­wahl auf ihrer Website.

Die Antworten auf acht Wahlprüfsteine sind einander zum direkten Vergleich gegenübergestellt.

Angefragt hat die HRK alle Parteien, die derzeit im Bundestag vertreten sind und nach den Wahlprognosen eine realistische Chance auf Einzug in den nächsten Bundestag haben.

Für die künftige Rolle des Bundes in der Hochschulpolitik hatte die HRK in den vergangenen Monaten ihre auf unterschiedliche Beschlüsse bzw. Arbeitspapiere gestützten Erwartungen zu den Themenkomplexen

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VIS – Vienna International Studies

Die Allensbach Hochschule:

Klimaretter Holz? Chancen für den Klima- und Ressourcenschutz durch eine nachhaltige Holzwirtschaft

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt – das DBU Zentrum für Umwelt-kommunikation laden ein:

#DBUdigital Symposium DBU Deutscher Umweltpreis „Klimaretter Holz? Chancen für den Klima- und Ressourcenschutz durch eine nachhaltige Holzwirtschaft“ am Montag, den 04. Oktober um 14:00 Uhr

Die Bedeutung einer nachhaltigen Holznutzung für den Klima- und Ressourcenschutz rückt zunehmend in den Fokus. Die Herkunft des Holzes und die Art und Weise, wie es produziert und in welchen Produkten es eingesetzt wird, beeinflussen entscheidend seine Klima- und Umweltbilanz. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt wird am Montag, den 04. Oktober 2021 im Vorfeld der Verleihung des Deutschen Umweltpreises das diesjährige DBU-Umweltpreis-Symposium daher zum Thema „Klimaretter Holz? Chancen für den Klima- und Ressourcenschutz durch eine nachhaltige Holzwirtschaft“ im Online-Format durchführen.

Im Rahmen des Symposiums möchten wir mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Praxis diskutieren, wie es gelingen kann, dass Wälder einerseits eine große Menge an nutzbarem Holz produzieren und andererseits die vielen Funktionen erfüllen können, die dem Schutz von Mensch und Umwelt dienen. Wie viel und vor allem welches Holz wollen und können wir in Zukunft nutzen? Welche Zertifizierungssysteme etwa sind geeignet, um Holz aus nachhaltigen Quellen zur Produktion von Holzprodukten zu verwenden? Und wie gelingt eine sparsame und klimagerechte Verwendung von Holz und eine möglichst wiederholte Nutzung in „Nutzungskaskaden“?

Programm:

Begrüßung – Alexander Bonde, Generalsekretär der DBU

Impuls – Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber, Umweltpreisträger, Director Emeritus des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Bauhaus der Erde

Podiumsdiskussion mit

Dr. Gabriele Bruckner, Geschäftsführung Initiative Holz von hier

Prof. Dr. Matthias Dieter, Leiter Thuenen-Institut für Internationale Waldwirtschaft und Forstökonomie

Jörg Finkbeiner, Dipl. Ing. Architekt BDA, Partner und Partner Architekten

Prof. Dr. Annette Hafner, Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl Ressourceneffizientes Bauen

Johannes Zahnen, Senior Advisor Forest Policy WWF Deutschland

Moderation: Jana Münkel, Deutschlandradio

Den Link zur Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier.

Science Talk – Zensur und Tabus an Universitäten

Wien: das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung lädt wieder zu einem

Science Talk – Zensur und Tabus an Universitäten

Gefährdet die „Cancel Culture“ die Wissenschaftsfreiheit?

Moderation: Mag.a Petra Stuiber, stv. Chefredakteurin, Der Standard

Montag, 13. September 2021, 19:00 Uhr

Online-Veranstaltung

Eine Anmeldung ist schon möglich.

Azubi-Mangel könnte Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort bedrohen – eine bessere technische Ausstattung und mehr Lehrpersonal könnten helfen

Der Industrie- und Handelskammertag warnt vor einem weiteren Rückgang der Ausbildungszahlen in den Betrieben

Die Unternehmen und Verbände in Baden-Württemberg müssten viel stärker für die berufliche Ausbildung werben, um auch in Zukunft weiter handlungsfähig zu bleiben.

Dazu rief der Industrie- und Handelskammertag im Südwesten am Mittwoch (11.08.2021) auf und warnt vor einem drohenden weiteren Rückgang der Ausbildungszahlen.

Und auch die Politik müsste die Karriere mit Lehre stärker unterstützen, so die Forderung. Weil aus Sicht von IHK-Chef Wolfgang Grenke seit Jahren immer mehr Akademiker auf den Plan gerufen würden, löse das das Problem des bedarfsorientierten Fachkräftemangels in vielen Betrieben nicht.

Grenke geht davon aus, dass bis zum Jahr 2035 fast jede vierte Stelle im Land unbesetzt bleiben wird.

Wenn es nicht ausreichend Fachkräfte gebe, dann habe das gravierende Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg.

Konkret könnte das zu einer massiven Abwanderung von Unternehmen führen, so die Befürchtung.

Lesen Sie dazu mehr:

Als ein möglicher Lösungsschritt von vielen steht nun eine bessere Ausstattung der Berufsschulen im Land im Raum.

Sowohl eine bessere technische Ausstattung als auch mehr Lehrpersonal könnten dafür sorgen, dass den Unternehmen wieder mehr und besser ausgebildete Berufsanfänger zur Verfügung stehen. Umgekehrt würde sich heute jede ausgefallene Unterrichtsstunde beim Azubi bemerkbar machen. (dpa/(fw))

Quereinstieg ins Lehramt für berufliche Schulen:

Wenn Sie Berufsschullehrer/-in werden möchten, absolvieren Sie zunächst den Vorbereitungsdienst, das Referendariat.

Dieses dauert in Baden-Württemberg ca. 18 Monate und wird entsprechend den Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes vergütet.

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule werden in Baden-Württemberg zum Vorbereitungsdienst zugelassen, sofern sie ein betriebswirtschaftliches Erststudium mitbringen und nach Abschluss des Masterstudiums eine Mindestanzahl an ECTS in den Fächern Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) nachweisen können. Diese beiden Fächer stellen das Erstfach bzw. das Zweitfach dar.

Rückfragen zum Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik bitte an Sabine Babuczki, +49 (0)7533 919 23 86, studium@allensbach-hochschule.de

Infomaterial anfordern

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Fachkräfte mit einer Berufsausbildung sind gefragter als je zuvor

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VIS – Vienna International Studies

Die Allensbach Hochschule:

Marjoke Breuning: Fachkräfte mit einer Berufsausbildung sind gefragter als je zuvor und haben ein höheres Lebenseinkommen als akademisch Qualifizierte

Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag (BWIHK)

Stuttgart, 12. Juli 2021

„Die duale Berufsausbildung bietet beste Einstiegschancen, eine hohe Jobsicherheit und gute Verdienstmöglichkeiten“, betont BWIHK-Vizepräsidentin Marjoke Breuning.

Dass eine Berufsausbildung hinsichtlich des Lebenseinkommens im Vergleich zu Akademikereinkommen attraktive Verdienstmöglichkeiten bietet, zeigt auch die vom BWIHK im Jahr 2019 initiierte und vom Institut für angewandte Wirtschaftsforschung verfasste Studie zur Bildungsrendite.

Demnach haben Personen, die nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung noch einen Meister oder Techniker-Abschluss erlangen, bis ins 60. Lebensjahr ein höheres Lebenseinkommen als akademisch Qualifizierte.

„Die Aufstiegschancen mit der Höheren Berufsbildung sind ungebrochen. Die duale Berufsausbildung bietet eine gute Basis, auf der man mit einer Weiterbildung aufbauen kann“, betont die BWIHK-Vizepräsidentin.

Und auch Kurzentschlossene haben noch die Möglichkeit eine Ausbildung in diesem Herbst anzufangen.

Allein in der IHK-Lehrstellenbörse sind im Südwesten noch über 5.500 Stellen frei.

„Die Devise heißt: Jetzt bewerben! Nicht länger warten“, so Breuning. Die Kammern im Südwesten haben auch deshalb für den „Sommer der Berufsausbildung“ ihre Aktionen landesweit intensiviert und helfen bei der Vermittlung junger Menschen.

„Eine Berufsausbildung lohnt sich nicht nur finanziell für die heutige Jugend, sondern ist auch essenziell für den Erfolg und Fortbestand der baden-württembergischen Wirtschaft“, so die BWIHK-Vizepräsidentin.

„Verachtet mir die Meister nicht, 
und ehrt mir ihre Kunst! 
Was ihnen hoch zum Lobe spricht, 
fiel reichlich euch zur Gunst.“

(Hans Sachs)

Studieren mit Meisterprüfung:

Die Meisterprüfung schafft die Möglichkeit auch ohne Abitur zu studieren.

So können deutsche und natürlich auch österreichische Meister zu Bachelorstudien in Deutschland z.B. zum Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre (online, B.A.) an der Allensbach Hochschule, Konstanz, zugelassen werden.

Rückfragen zum Thema, weitere Informationen und Anmeldungen – auch zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien:  vis@viennastudies.com

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Mit der Meisterprüfung studieren:

Ausschreibung der Allensbach Hochschule Konstanz: Professur für Betriebswirtschaftslehre, mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen und Controlling (m/w/d) (100 %)

Allensbach Hochschule Konstanz – staatlich anerkannte Hochschule

Die Allensbach Hochschule Konstanz bietet als Fernhochschule Bachelor- und Masterprogramme im Bereich Wirtschaftswissenschaften an.

Wir wenden uns an Berufstätige, die sich individuell und flexibel neben ihrem Beruf auf dem Wege des mediengestützten Fernstudiums akademisch weiter qualifizieren möchten.

Zum 01.01.2022 ist an unserer Hochschule die folgende Stelle zu besetzen:

Professur für Betriebswirtschaftslehre, mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen und Controlling (m/w/d) (100 %)

Erwünscht ist ein Lehr- und Forschungsschwerpunkt in den Bereichen internes Rechnungswesen, Kostenrechnung und Controlling, welcher durch Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften und/oder Fachbüchern und anhand von geleisteten Vorlesungen nachzuweisen ist.

In der Lehre soll die Professur die Fächer externes Rechnungswesen, Kostenrechnung und Controlling in den Bachelor- und Masterstudiengängen abdecken und weiterentwickeln.

Die Allensbach Hochschule bietet ihren Studierenden ein modernes, berufsbegleitendes Fernstudium mit umfangreichen Online-Bestandteilen und zielgruppenorientierten Online-Präsenzphasen.

Von unseren Lehrenden erwarten wir die Bereitschaft zur Entwicklung mediengestützter Fernlehrangebote und Studienmaterialien im Rahmen der hohen Qualitätsstandards der Allensbach Hochschule. Erfahrungen in diesem Bereich sind wünschenswert.

Die Stelle umfasst neben den Tätigkeiten in der Lehre auch die Mitwirkung im Prüfungsausschuss, in der Qualitätssicherung in der Lehre sowie die Mitarbeit bei der Entwicklung neuer Studiengänge und bei Akkreditierungsverfahren.

Entsprechende Erfahrungen in diesem Bereich sind erforderlich. Eine Anwesenheit vor Ort von 60% wird erwartet. 40% der Arbeitszeit können im Homeoffice geleistet werden.

Wenn Sie am Ausbau einer modernen, vom Leistungs- und Dienstleistungsgedanken geprägten Hochschule mitarbeiten möchten, besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis – davon mindestens drei außerhalb des Hochschulbereichs – nachweisen und eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit durch die Qualität Ihrer Promotion (d.h. mind. cum laude) belegen können, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Wir bieten Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einer landschaftlich und kulturell reizvollen Region sowie ein leistungsgerechtes Gehalt in Anlehnung an die W-Besoldung.

Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 30.09.2021 an die Email-Adresse berufung@allensbach-hochschule.de (bitte als PDF-Datei).

Für Fragen zur Ausschreibung steht Ihnen der Kanzler der Hochschule, Timo Keppler, gern unter der genannten Email-Adresse oder telefonisch unter 0049 7533 919 2399 zur Verfügung.

Auch eine Professur für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing ist derzeit ausgeschrieben.

Weitere Infos: https://www.allensbach-hochschule.de/hochschule/jobs/

oder Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Die Allensbach Hochschule: