Baden-Württemberg fördert Weiterbildungsprojekte zu Zukunftskompetenzen

Foto: Leif Piechowski

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut übergibt die Förderbescheide für berufliche Bildung an die Bildungseinrichtungen in Baden-Württemberg

Das Land fördert sieben neue und innovative Weiterbildungsprojekte zu Zukunftskompetenzen mit insgesamt zwei Millionen Euro. Mit zeitgemäßen und kurzen Weiterbildungsformaten können künftig benötigte Kompetenzen und Fähigkeiten vermittelt werden.

„Wer den Strukturwandel meistern will, darf nicht nur in die Technik, sondern muss auch in die Köpfe der Menschen investieren. Die zunehmende Dekarbonisierung, Automatisierung und Digitalisierung verändern die Wirtschaft und das Arbeitsleben in historischem Ausmaß. Dazu kommen die Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Energiekrise. Um diese Umbrüche erfolgreich gestalten zu können, brauchen unsere Beschäftigten und Unternehmen passende Weiterbildungsangebote zu wichtigen Zukunftskompetenzen“, sagte Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 7. November 2022 in Stuttgart.

Das Wirtschaftsministerium fördert sieben neue und innovative „Future-Skills“-Weiterbildungsprojekte mit insgesamt zwei Millionen Euro. Bei einer Kick-Off-Veranstaltung betonte Hoffmeister-Kraut: „Wir entwickeln zeitgemäße und kurze Weiterbildungsformate, mit denen künftig benötigte Kompetenzen und Fähigkeiten vermittelt werden können: von Digitalisierung und Cybersecurity über IT und Künstliche Intelligenz bis zu Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und erneuerbare Energien. Neben technischen und digitalen Themen und deren Herausforderungen werden etwa auch soziale und psychologische Aspekte einbezogen. So stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Mittelstandes, eröffnen berufliche Perspektiven und sichern Arbeitsplätze.“

Flexible und bedarfsgerechte Qualifizierung im beruflichen Tagesgeschäft

Im Rahmen der Projekte werden Weiterbildungsbausteine zu wichtigen „Future Skills“ entwickelt und erprobt. Welche Kompetenzen insbesondere für Automobil- und Zulieferindustrie, Maschinenbau, Metallindustrie und Medizintechnik heute und in Zukunft für Baden-Württemberg erfolgskritisch sind, wurde im Rahmen einer vom Wirtschaftsministerium geförderten Studie erhoben. „Mit unseren neuen Projekten werden aus den Ergebnisse der ‚Future Skills‘-Studie konkrete Weiterbildungsmöglichkeiten für die Beschäftigten im Land entstehen“, so Hoffmeister-Kraut weiter. Die geförderten Projekte zeichnen sich durch innovative Ansätze aus, die vor allem Beschäftigte in Klein- und Mittelunternehmen (KMU) in den Fokus nehmen. So werden Weiterbildungsangebote etwa gemeinsam mit kleinen und mittleren Unternehmen erarbeitet und erprobt und kleinteilige, modulare Weiterbildungsformate entwickelt, die eine flexible und bedarfsgerechte Qualifizierung im beruflichen Tagesgeschäft ermöglichen.

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Das Land Baden-Württemberg ist auch eines der forschungsintensivsten Bundesländer Deutschlands:

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Die Allensbach Hochschule Konstanz:

Weiterbildungsmaster in Österreich und in Deutschland: das sind zwei Paar Schuhe

Ein Studierender hat mir eine Reihe von Fragen gestellt, die ich auch hier beantworten möchte:

Frage 1:

Konsekutive Master-Studiengänge (D) sind Programme, die aus einem Bachelor und einem unmittelbar darauf aufbauenden Master bestehen.
Diese werden auf Bolognia-Stufe 7 und ISCED 2011 Stufe 7 bewertet. Ist das richtig?

Jein:

konsekutive Masterstudien sind solche, die nicht so sehr zeitlich (also unmittelbar wie Sie schreiben) auf das Bachelorstudium folgen, sondern inhaltlich das Bachelorstudium vertiefen, also ein Master in Soziologie nach dem Bachelor in Soziologie oder ein Master in Pädagogik nach einem Bachelor in den Bildungswissenschaften. 

Diese Masterstudien sind auf der Bologna Stufe 2 (Bachelor ist auf Stufe 1, Dr/PhD ist auf Stufe 3) und ISCED 7 ja, besser noch  ISCED 74 (= akademisch) eingestuft.


Frage 2:

Nicht konsekutive Master-Studiengänge werden in Deutschland nun als weiterbildende Masterstudiengänge bezeichnet. Ist das richtig?

Nein:

es gibt konsekutive und nichtkonsekutive Masterstudien die als Weiterbildungs-Master bezeichnet werden.

Nichtkonsekutiv heißt, dass z.B. ein MBA-Studium nach dem Jus-Studium angehängt wird oder der Dipl. Architekt den LL.M. in Vertragsrecht anschließt, also keine Vertiefung des Vorstudiums.

Weiterbildungsmaster sind meist mit Berufserfahrung in den Zugangsbedingungen gekoppelt, also z.B. Bachelor und 3 Jahre Berufserfahrung, die Weiterbildungsmaster werden in der Regel berufsbegleitend angeboten.


Frage 3: 

Wie werden die deutschen weiterbildenden Mastergrade hinsichtlich ihrer Qualifikationsebene bewertet: (z.B. im Diploma Supplement unter Punkt 3 „Ebene der Qualifikation“)

Auf Bologna-Stufe 7 ? / Auf ISCED 2011 Stufe 5 oder 7 ?
Verzichtet das Diploma Supplement von HS Allensbach auf diese Einstufungen?

Die Mastergrade nach einem ordentlichen Masterstudium, gleichwohl ob konsekutiv oder nicht-konsekutiv oder auch als Weiterbildungsmaster bezeichnet wird, sind immer völlig gleichwertig und verleihen die Promotionsreife.

Das wir auch im Diploma Supplement unter Punkt 5. so ausgewiesen.

Von jeder seriösen Hochschule, natürlich auch von meiner Allensbach Hochschule Konstanz 

Nur schwarze Schafe unter den Hochschulen lassen Punkt 5 einfach aus, weil eben keine ordentlichen Masterstudien angeboten werden.

Die Einstufung auf erfolgt auf Stufe 2 der Bolognaarchitektur und auf ISCED Stufe 7 oder 74

Frage 4:

Gilt das gleiche für weiterbildende Master die neuerdings auch mit 60 ECTS absolviert werden können?

Gelten hier die gleichen Bologna und ISCED Einstufungen wie im 120 ECTS Modell, oder fällt man nur um den Zugang zur Stufe 8 Bologna um?

Bzw. ist ein weiterbildender Masterstudiengang mit 60 ECTS auf ISCED 2011 Stufe 5 einzustufen?

Deutsche weiterbildende Masterstudien vermitteln immer die Promotionsreife und den Zugang zur Stufe 3 von Bologna

Das kann man immer auf dem Diploma Supplement unter Punkt 5. überprüfen, steht dort nichts, ist es eben kein echtes, reguläres Masterstudium

Frage 5:

Was verbindet bzw. unterscheidet die Bologna Architektur von der ISCED 2011 Einstufung? Für 6-8 sollte ja Analoges gelten.
Kann mit einem ISCED 2011 Stufe 5 Level (Short-cycle teritary education) eine Master Niveau nach Stufe 7 Bologna erreicht werden?

Die Bologna-Architektur dient der Vergleichbarkeit der akademischen Abschlüsse Bachelor – Master – PhD und nur den akademischen Abschlüssen.

Die ISCED-Qualifikation dient auch der Vergleichbarkeit, der akademischen und vergleichbarer Abschlüsse – Stufe 6 = Bachelor oder Äquivalent, Stufe 7 = Master äquivalent und Stufe 8 ist Doktor und Äquivalent (in der Schweiz z.B. auch der Habilitation).

Ein Abschluss auf ISCED 2011 Stufe 5 ist ein tertiärer (kürzerfristiger) Abschluss unter dem Bachelorlevel und berechtigt nicht zum direkten Einstieg in ein Masterstudium.

Ausgenommen in Österreich in die MBA-Lehrgänge alt, in die man noch bis 30. 09. 2023 neu aufgenommen werden kann.

Frage 6:

auf die Gefahr hin, dass Sie diese nicht beantworten können: Ist Ihrer Beobachtung nach bis nach Ö durchgedrungen, dass weiterbildende Master (D) dann nicht mit den akademischen Graden der Weiterbildung gleichzusetzen sind? 

Ja, in Deutschland gibt es keine akademischen Grade außerhalb der Bolognaarchitektur, in Kontaktstudien (diese dienen der wissenschaftlichen Vertiefung und Ergänzung berufspraktischer Kenntnisse) können zwar ECTS erworben werden, aber keine akademischen Grade.

Weiterbildungsmaster in Deutschland sind völlig anders zu sehen als Mastergrade nach Lehrgängen der Weiterbildung in Österreich.

Daher auch die Bezeichnung 

  • Masterstudien in Deutschland und 
  • Masterlehrgänge in Österreich.

Frage 7: 

Werden hierzulande die weiterbildenden Mastergrade aus D. den Ö. Mastergraden aus Regelstudien gleichgesetzt?
Kann mit einem deutschen Master der Weiterbildung in Österreich eine A-Wertigkeit im öffentlichen Dienst erreicht werden?

  • ja, Weiterbildungs-Masterstudien aus Deutschland sind als ordentliche Studien, die einfach neben dem Bachelorstudium im Zugang auch noch die Berufserfahrung verlangt österreichischen Mastergraden nach ordentlichen Studien völlig gleichwertig.
  • ja, ein Mastergrad aus Deutschland (konsekutiv, nicht konsekutiv, Weiterbildung-Master) verleiht die A-Wertigkeit in Österreich.

Um abschließend noch einmal zu verwirren:

Es gibt auch in Deutschland Masterstudien, die ohne Bachelorstudium zuvor absolviert werden können und ordentlichen Masterstudien gleichwertig sind, also auch die Promotionsreife verleihen – und das ist – um die Übersicht völlig zu verlieren – auch noch in den deutschen Bundesländern unterschiedlich geregelt!

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Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Die akademische Weiterbildung in Österreich seit dem 01.10.2021

VIS Kontaktstudium:

Studieren auch ohne Matura oder Abitur?

Feder & Stein – Ai Khoan TRAN & Peter Affenzeller präsentieren Zauberhaftes und Bodenständiges

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung:

Feder & Stein

Ai Khoan TRAN & Peter Affenzeller

präsentieren Zauberhaftes und Bodenständiges

Mittwoch, 23. November, 19:30 Uhr, Wimmer Medienhaus, Wels, Stadtplatz 41/3. Stock

Begrüßung:                 Ing. Andreas Cuturi, MAS

Laudator:                    Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Eröffnung:                  Dr. Horst König, GF Rukapol

Zu sehen ist die Ausstellung bis Freitag, 30. Dezember, 12.00 Uhr

Mo bi Do 08.00 – 12.00 & 14.00 bis 16.45 Uhr

Fr 08.00 bis 12.00 Uhr

oder nach Vereinbarung unter khoan.tran@liwest.at oder p.affenzeller@nachrichten.at

Da ich diese sehr interessante und spannende Ausstellung eröffnen darf, habe ich die beiden Künstler gebeten, sich selbst kurz vorzustellen:

Ai Khoan:

Ich heiße Ai Khoan – 爱群 – aus dem Chinesischen übersetzt, bedeutet es dem Sinn nach „die Liebe zum Menschen“ 

Das Malen habe ich schon in meiner Jugend für mich, als eine mir entsprechende Ausdrucksform entdeckt.

Ich bin im Alter von 5 Jahren mit meiner Familie von Vietnam nach Österreich gekommen. Meine damalige Deutsch Förderlehrerin hat alles was sie mir erzählte mit kleinen Zeichnungen untermalt. Diese kreative Form der Übermittlung hatte mich sehr begeistert und gefördert, sodass der Spracherwerb sehr einfach gelang. 

Diese Zeit hatte mich sehr geprägt und auch meine Lust an der kreativen Darstellung geweckt.  

Ich bin überzeugt, dass jegliche Art von Kreativität unsere kognitiven Fähigkeiten positiv fördern, entwickeln und manchmal uns sogar zu Höchstleistungen animieren kann.

Ich liebe es, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren und mich buchstäblich auf das Wesen einzulassen und in meinen Bildern zu wecken.

Die Tuschemalerei habe ich als Ausdrucksform für meine kreative Sprache entdeckt. 

Mit wenigen, mutigen jedoch gezielten Strichen meine Aussage zu treffen. Das ist mein Wunsch an meine Malarbeiten und auch mein Ziel.   

„Bilder sind Kurzgeschichten von der Seele“ 

Ai Khoan TRAN

Lederergasse 43, 4020 Linz

0699 19276972 , Email: khoan.tran@liwest.at

Peter Affenzeller:

Journalist seit mehr als 35 Jahren, geboren 5.3. 1965,

Keinerlei künstlerische Ausbildung, sondern eher über die handwerkliche Seite zu dem Hobby einer „Stein-Gestaltung“ gekommen:

Mich haben Steine, Mineralien und natürlich auch Gold immer schon fasziniert,

ich habe viele Stunden beim Bergwandern mit Mineralien- und Fossiliensuche verbracht

Irgendwann vor sechs Jahren entstand aus einer Spielerei heraus das erste Blumen-Ornament auf einem Stück Kalkstein, noch sehr grob mit der Flex geschnitten…aber die Idee hat mich nicht mehr losgelassen und so musste ein besseres Werkzeug her: ein Gravierer mit Wolfram-Fräsköpfen

Damit waren jetzt genauere, feinere Linien möglich, nicht wirklich künstlerisch, eher kunsthandwerklich und anfangs noch in den Stein graviert, ohne Vergoldung.

Die entstand aus dem Wunsch, die Motive besser sichtbar zu machen, hervorzuheben und vielleicht auch den zeitlosen Wert dieser Arbeit ein wenig zu betonen…Gold hält extrem lange, sein Glanz fasziniert die Menschen nicht ohne Grund immer schon.

Meine Motivation für diese Arbeit an sich ist vermutlich aus meinem Beruf als Journalist entstanden: Mein Leben lang schreibe ich sehr flüchtige Geschichten, gedruckt auf Papier, das schnell im Altpapier-Container landet…extrem vergänglich, nichts davon bleibt.

Die Steine verleihen mir Ruhe, Zeitlosigkeit: Schon die Natur braucht Jahrtausende, Um sie zu formen…aus Bruchstücken vielleicht in Flüssen rund geschliffene große Kiesel zu machen, ihre Oberfläche zu glätten.

Ich sehe oft schon beim Finden im Flussbett in einem Stein ein Motiv, das zu ihm passen könnte…und manchmal liegt einer wochen- und monatelang herum und dann erst zeigt sich, was er auf seiner Oberfläche tragen möchte.

Die Arbeit selbst verleiht mir Ruhe, dauert lang, ist mühsam und fordert extrem viel Konzentration…aber dabei kann ich den Stress des Redaktions-Alltags perfekt ausblenden, ganz im Moment leben, nur das Bild am Stein sehen und wie es wächst. Das Vergolden mit einer goldfarbenen Legierung oder auch mit echtem Gold ist so etwas wie eine Wiedergeburt für Stein und Motiv, dann erst ist er perfekt, fertig.

Ich habe inzwischen sicher mehr als 100 Steine bearbeitet, ungefähr 30 davon verkauft, manche auch auf Wunsch für Menschen angefertigt, die jemand eine Freude machen oder sie als Gedenken an Verstorbene aufbewahren wollten.

In den Motiven wiederholen sich einfache Konturen, aus der Natur oder aus verschiedenen Kulturkreisen in Form von Glückssymbolen: der keltische Glücksknoten, die Triskele, aber auch das Yin-Yang-Symbol der fernöstlichen Kulturen.

Manche Steine tragen ihr Bild schon so deutlich in sich, dass sie auch nur noch ein wenig Vergoldung brauchen, um zum Beispiel einen Wasserfall oder eine aufgehende Sonne zu zeigen, die eigentlich immer schon da war, angedeutet, und nur noch sichtbar gemacht werden musste.

Die Schwere und Zeitlosigkeit des Steins im Kontrast zur leichten Vergänglichkeit von Papier: Das ist der Kontrast, der mich an dieser kunsthandwerklichen Arbeit so fasziniert. Dass diese Steine immer noch da sein werden und man die Gravuren immer noch sehen und tasten kann, lange nachdem wir alle nicht mehr auf der Welt sind…das hat etwas tröstliches, Beruhigendes.

Linz, am 2.11.2022,

Peter Affenzeller

Österreichische Mastergrade in der Weiterbildung für deutsche Meister oder Betriebswirte (IHK, VWA, HwO)?

Vor wenigen Tagen erreichte mich eine Frage, deren Beantwortung ich generell für so interessant halte, dass ich sie auch hier beantworten möchte.

Frage:

Sehr geehrter Herr Stieger,

voller Interesse habe ich Ihren Beitrag aus dem Jahr 2019 gelesen. 

Berufsrechtliche Bewertung eines österreichischen Mastergrades in der Weiterbildung – Martin Stieger Blog

Ich stehe gerade vor der Entscheidung, ein Masterstudium aufzunehmen. 

Ich habe eine Ausbildung und anschließende Aufstiegsfortbildung bei der Industrie- und Handelskammer absolviert, die gemäß EQR/DQR dem Niveau 6 entspricht. Gleichwertig mit einem Bachelor-Abschluss.

Weiter verfüge ich über viele Jahre Berufserfahrung zuletzt in Führungspositionen. 

Da ich nicht über ein akademisches Erststudium verfüge, bin ich auf der Suche nach einem Masterstudium, welches auch einen alternativen Zugang zulässt. 

Bei meinen Recherchen bin ich auf ein Angebot in Kooperation mit der FH Burgenland gestoßen. 

Wenn ich Ihre Beiträge richtig interpretiere, entspricht der dort verliehene Titel „Master of Business Administration“ jedoch nicht dem „normalen“ anerkannten Abschluss wie man ihn bspw. an einer deutschen Universität erlangen würde. 

Habe ich das richtig verstanden?

Mir geht es primär darum herauszufinden, ob Abschlüsse wie der obige in Deutschland anerkannt werden und welche Stellung sie einnehmen. 

Ich würde mich über eine Einschätzung von Ihnen sehr freuen und bedanke mich im Voraus.

Antwort:

danke für Ihr Mail.

Die österreichischen Mastergrade in der Weiterbildung sind gerade für Studierende wie Sie gedacht: 

  • langjährige Berufserfahrung
  • Fortbildungsabschlüsse mit EQR-Niveaus, die akademischen Abschlüssen nach Regelstudien gleichwertig sind.

Gleichwertig heißt aber auch nicht gleichartig, also mit Schwertgewicht auf Berufspraktischen Kompetenzen und weniger im wissenschaftlichen Bereich.

Deutschland trägt dem Rechnung und erlaubt z.B. Handwerksmeistern auch ohne Abitur den Zugang zu regulären Hochschulstudien oder ermöglicht Kontaktstudien, der der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dient und in welchen auch ECTS erworben werden können.

Kontaktstudien in Deutschland werden aber nicht mit akademischen Graden abgeschlossen, diesen ähnlich sind die Lehrgänge der Weiterbildung in Österreich, die allerdings mit akademischen Graden abgeschlossen werden können.

Mastergrade der Weiterbildung verleihen aber keine Promotionsreife, weil sie eben der wissenschaftlichen Vertiefung der berufspraktischen Kenntnisse dienen und nicht der Vorbereitung auf wissenschaftliche Forschung.

Wenn Sie also fragen: ein „normaler“ Abschluss wie in Deutschland? dann muss ich antworten, Mastergrade der Weiterbildung aus Österreich sind mit den deutschen Kontaktstudien vergleichbar, werden nur eben mit einem akademischen Grad abgeschlossen.

In Österreich gibt es bereits rund 35.000 Absolvent*innen solcher Weiterbildungsstudien, also handelt es sich aus österreichischer Sicht um „normale“ akademische Abschlüsse aus der Weiterbildung.

„Normal“ sind auch die deutschen Kontaktstudien.

Sie haben große berufspraktische Kompetenzen erworben, die Sie nun wissenschaftlich/akademisch vertiefen und das mit einem akademischen Grad aus Österreich nach außen sichtbar machen.

Mit einem MBA als akademischen Grad, mit dem Sie danach aber nicht zur Promotion zugelassen werden können, das ist auch schon der einzige Unterschied zum MBA nach einem Regelstudium.

Sollten Sie auch noch promovieren wollen, müssen Sie auf die ab Herbst kommenden Jahres angebotenen EMBA-Programme österreichischer Hochschulen warten, die auch ohne Bachelor zuvor begonnen und abgeschlossen werden können, aber als außerordentliche Masterstudien in den Rechtsfolgen (Promotionsreife) den Mastergraden nach ordentlichen Studien gleichgestellt sind.

Sollten Sie sich schon jetzt für einen MBA entscheiden (das MBA-Studium wird nach dem 01. 10. 2023 in Österreich ohne Bachelorstudium zuvor nicht mehr aufgenommen werden können), schlagen wir Ihnen gerne geeignete MBA-Programme vor.

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Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Die akademische Weiterbildung in Österreich seit dem 01.10.2021

VIS Kontaktstudium:

Studieren auch ohne Matura oder Abitur?

Weitere Fragen zum Bachelor Professional in Österreich und Deutschland

Mich erreicht ein Mail mit interessanten Fragen und da mir solche und ähnliche Fragen öfter gestellt werden hier meine Antwort auch als Blogbeitrag:

„… nach Durchsicht Ihres hochinteressanten Blocks dürfen wir uns bitte mit folgender Frage an Sie wenden:

  • Sind der deutsche und der österreichische Bachelor Professional bzw. Master Professional vollkommen gleichwertig?
  • Werden also im jeweils anderen Land erworbene Titel wechselseitig anerkannt?
  • Sind diese Titel passeintragungsfähig?

Mit vielem herzlichen Dank für Ihre Informationen und freundlichen Grüßen …“

Antwort:

Der an deutsche Handwerksmeister u.a. verliehene Bachelor Professional stellt einen Fortbildungsabschluss gem. § 53c Berufsbildungsgesetz BBiG dar und ist kein akademischer Grad.

Der österreichische Bachelor Professional ist ein akademischer Grad, den es seit 01. 10. 2021 offiziell gibt und wird nach positiv absolvierten außerordentlichen 

Bachelorstudiengänge verliehen (die auch ohne Abitur = schulische Hochschulzugangs-berechtigung aber mit Berufserfahrung aufgenommen werden können). 

Solche Studiengänge können von den Hochschulen nur in Kooperation mit außer-hochschulischen Bildungsträgern angeboten werden und dazu bedarf es komplizierter Kooperationsabkommen, also rechne ich erst im kommenden Jahr mit entsprechenden Studienangeboten.

Da N. N. (Anfrager auf CC)  in der LSB-Ausbildung tätig ist, wissen Sie ja, dass es in Österreich schon die rechtliche Möglichkeit gibt (eine Verordnung des Wirtschaftsministeriums dazu gibt es ja auch schon) die LSB-Ausbildung als Studium Bachelor Professional zu absolvieren und damit auch die Berufsberechtigung als Lebensberater verbunden werden kann.

In Österreich werden alle akademischen Grade (auch solche aus anderen EU-Ländern) in öffentliche Urkunden eingetragen.

Der deutsche Bachelor Professional ist aber kein akademischer Grad und wird in Österreich daher auch nicht eingetragen.

Geführt, also auf Visitenkarten, im Briefverkehr usw. kann er aber natürlich verwendet werden.

Eine wechselseitige Anerkennung von deutschen Fortbildungsabschlüssen und österreichischen akademischen Graden ist leider nicht möglich.

Allerdings kann man mit den entsprechenden deutschen Fortbildungsabschlüssen 

(geprüfter Berufsspezialist gem. § 53b, Bachelor Professional gem. § 53c und Master Professional gem. § 53d BBiG) auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung das österreichische außerordentliche Bachelorstudium Bachelor Professional aufnehmen und damit ein Studium mit akademischem, in Österreich auch eintragungsfähigem Grad absolvieren.

Für die Absolvent*innen deutscher Fortbildungsabschlüssen (geprüfter Berufsspezialist gem. § 53 b, Bachelor Professional und Master Professional gem. § 53 d BBiG) bestünde auch noch bis 30. 09. 2023 die Möglichkeit in die österreichischen Masterlehrgänge der Weiterbildung (auch ohne Bachelorstudium zuvor) aufgenommen zu werden.

Vom Niveau her sind beide Titel aber vergleichbar, auch gleichwertig, weil auf Niveaustufe VI des EQR Europäischen Qualifikationsrahmens angesiedelt, aber eben nicht gleichartig und da der deutsche Titel ein berufspraktischer ist und der österreichische akademische Grad ein hochschulischer ist, gibt es eben die vorher aufgezählten Unterschiede.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Die akademische Weiterbildung in Österreich seit dem 01.10.2021

Der „Bachelor Professional“ in Deutschland ein Fortbildungsabschluss, in Österreich ein akademischer Grad

Österreich:

In Österreich wurde im Zusammenhang mit der Neuordnung der akademischen Weiterbildung (01. 10. 2021) als Abschluss eines (außerordentlichen) Bachelorstudiums der akademische Grad Bachelor Professional (BPr) neu eingeführt.

Der österreichische akademische Grad Bachelor Professional (BPr) kann von den Hochschulen, (von privaten und öffentliche Universitäten, Fachhochschulen und privaten Hochschulen) nach einem außerordentlichen Studium nur in einer erweiterten Zusammenarbeit mit einer außerhochschulischen Bildungseinrichtung erfolgen.

Also z.B. durch die Donauuniversität Krems und dem WIFI oder einer FH und dem BFI.

Für den Besuch von solchen Hochschullehrgängen (außerordentlichen Studien) haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Lehrgangsbeitrag zu entrichten. Dieser ist unter Berücksichtigung der tatsächlichen Kosten des Lehrgangs vom Rektorat festzusetzen.

Voraussetzung für die Zulassung zu einem außerordentlichen Bachelorstudium, in dem der akademische Grad „Bachelor Professional“ verliehen werden soll, ist eine einschlägige berufliche Qualifikation oder eine mehrjährige einschlägige Berufserfahrung

Wenn es das Curriculum erfordert, können Ergänzungsprüfungen vorgesehen werden.

Ich habe darüber in meinem Blog schon mehrfach berichtet und dazu auch dem Online-Magazin von Wüstenrot ein Interview gegeben:

Der nach diesen (an sich zu begrüßenden) Studien verliehen akademische Grad Bachelor Professional (BPr) ist leider unglücklich gewählt, weil der Bachelor Professional in Deutschland als Fortbildungsabschluss bereits gut eingeführt ist.

Deutschland:

In Deutschland ist der Bachelor Professional in … ein Fortbildungsabschluss und befindet sich auf der Niveau-Stufe 6 des Deutschen-Qualifikationsrahmens (DQR). 

Als Bachelor Professional können unter anderem geprüfte Fachwirte, Fachkaufleute, Meister und IT-Aufstiegsfortbildungen bezeichnet werden.

Das deutsche Berufsbildungsgesetz (BBiG) regelt im § 53 die Berufliche Fortbildung und hier im § 53c den Bachelor Professional:

(1) Den Fortbildungsabschluss Bachelor Professional erlangt, wer eine Prüfung der zweiten beruflichen Fortbildungsstufe erfolgreich besteht.

(2) In der Fortbildungsprüfung der zweiten beruflichen Fortbildungsstufe wird festgestellt, ob der Prüfling in der Lage ist, Fach- und Führungsfunktionen zu übernehmen, in denen zu verantwortende Leitungsprozesse von Organisationen eigenständig gesteuert werden, eigenständig ausgeführt werden und dafür Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geführt werden. Der Lernumfang für den Erwerb dieser Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten soll mindestens 1 200 Stunden betragen.

(3) Als Voraussetzung zur Zulassung für eine Prüfung der zweiten beruflichen Fortbildungsstufe ist als Regelzugang vorzusehen: 

1. der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder

2. ein Abschluss der ersten beruflichen Fortbildungsstufe.

(4) Die Bezeichnung eines Fortbildungsabschlusses der zweiten beruflichen Fortbildungsstufe beginnt mit den Wörtern „Bachelor Professional in“. Die Fortbildungsordnung kann vorsehen, dass dieser Abschlussbezeichnung eine weitere Abschlussbezeichnung vorangestellt wird. Die Abschlussbezeichnung der zweiten beruflichen Fortbildungsstufe darf nur führen, wer 

1. die Prüfung der zweiten beruflichen Fortbildungsstufe bestanden hat oder

2. die Prüfung einer gleichwertigen beruflichen Fortbildung auf der Grundlage bundes- oder landesrechtlicher Regelungen, die diese Abschlussbezeichnung vorsehen, bestanden hat.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Die akademische Weiterbildung in Österreich seit dem 01.10.2021

Baden-Württemberg: Land der Forschung und der Hochschulen

Foto © picture alliance / dpa | Michele Danze

Das Land Baden-Württemberg ist eines der forschungsintensivsten Bundesländer Deutschlands:

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Die Allensbach Hochschule Konstanz:

Allensbach Hochschule als Top-Anbieter für Weiterbildung 2023 ausgezeichnet

Die private Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ auch als „Top Anbieter für Weiterbildung 2023“ ausgezeichnet worden. Es ist das mittlerweile dritte Siegel.

Im Jahr 2020 hat das Wirtschaftsmagazin „Focus Business“ zum ersten Mal die Liste der „Top Anbieter für Weiterbildung präsentiert.

Als einer der führenden Anbieter für Weiterbildung wurde damals die private Allensbach Hochschule in Konstanz ausgezeichnet, die das begehrte Siegel auch für das Jahr 2022 erhalten hat.

Jetzt hat „Focus Business“ zum dritten Mal das Siegel als „Top Anbieter für Weiterbildung“ an die Allensbach Hochschule vergeben, die unter anderem zusammen mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“ berufsbegleitende digitale Fortbildungen für Fach- und Führungskräfte aufgesetzt hat.

Dass wir auch in diesem Jahr zu den besten Weiterbildungseinrichtungen in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre und zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept genau richtig ist und wir die Bedürfnisse in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Privathochschule wurde unter rund 20.000 Anbietern von Programmen in der Erwachsenenbildung ausgewählt, die nach harten Kriterien wie Mitarbeiterzahl, Online-Bewertungen und Lernkonzept ermittelt und geprüft worden sind. Unter diesen hat sich die Allensbach Hochschule mit ihrem etablierten digitalen Lehr- Lernkonzept durchgesetzt.

Die Auszeichnung basiert auf einer komplexen Onlineanalyse. Anhand der unterschiedlich gewichteten Bewertungskriterien wurden die Anbieter ausgewählt.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden. Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen steht ihnen jederzeit ein Dozent oder eine Dozentin zur Verfügung“, sagt Rektor Prof. Dr. Dr. Martin Stieger.

Das rein digitalen Lehr- und Lernmodell eröffnet auch für Berufstätige die Möglichkeit, ein umfassendes akademisches Programm zu absolvieren, ohne sich dafür komplett neu organisieren oder die berufliche Tätigkeit einschränken zu müssen. Das etablierte Modell erlaubt autonomes und zeitunabhängiges Lernen im eigenen Lerntempo, bietet in ausgewählten Modulen aber auch fakultative Präsenzseminare für Studierende an, die sich gerne vor Ort in der Gruppe austauschen möchten.

Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Unser Fokus liegt darauf, Praktikern berufsbegleitend die Möglichkeit einer anerkannten akademischen Ausbildung zu eröffnen und sie damit für verschiedene Karrierewege in aussichtsreichen Branchen und Bereichen zu qualifizieren. Dafür entwickeln wir regelmäßig neue Konzepte, verfügen über eine Vielzahl eigener, immer aktueller Studienmaterialien und arbeiten mit Dozenten und Dozentinnen sowie Professoren und Professorinnen zusammen, die sich in der Praxis bereits bewährt haben. Die Auszeichnung ‚Top Anbieter für Weiterbildung 2023‘ von ‚Focus Business‘ trägt dies nun wieder prominent nach außen“, betont Timo Keppler.

Die Allensbach Hochschule wurde in diesem Jahr außerdem vom Vergleichsportal Fernstudiumcheck.de als „Top Fernhochschule“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung bezieht sich auf die in 2021 erzielten Bewertungen.

Daneben erhielt die Allensbach Hochschule auch den Award 2022 in den Kategorien „Top Betreuung“, „Top Online Campus Gold“, „Top Studienmaterial“ und „Top Studieninhalte“.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen, zu berufsrechtlichen Themen …….. bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Die Allensbach Hochschule Konstanz

Österreich: „Tag der offenen Tür“ am Nationalfeiertag im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Nach zweijähriger Pause veranstaltet das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung einen „Tag der offenen Tür“ am Minoritenplatz 5, 1010 Wien.

Unter dem Motto „Bildung, Wissenschaft und Forschung (er)leben – Demokratie gestalten” wird an zahlreichen Stationen bei freiem Eintritt sowohl vor dem Palais Starhemberg als auch im Ministeriumsgebäude ein informatives und unterhaltsames Programm geboten.

An den einzelnen Stationen werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BMBWF sowie ausgewählte österreichische Bildungs- und Forschungseinrichtungen innovative Bildungs- und Forschungsprojekte vorstellen. 

An Mitmachstationen wird zum Ausprobieren und Angreifen eingeladen – für alle Altersklassen gibt es Spannendes zu entdecken!

Einblick in das Programm und die Aussteller:

  • Fotostation mit Bundesminister Martin Polaschek
  • Kunsthistorische Führungen durch das Palais Starhemberg: 
    um 12:00 sowie um 14:00 Uhr, mit Gebärdendolmetsch
  • OeaD – Agentur für Bildung und Internationalisierung: 
    Life happens wherever you are: Einsatz des Telepräsenzsystems Avatar AV1 zur Verbesserung der schulischen Teilhabe von Kindern mit chronischen Erkrankungen
  • Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG): 
    Sind Städte wirklich Hitzeinseln? Gemeinsam erforschen wir das Stadtklima
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW): 
    Teilchenphysik erforschen und entdecken
  • Akademie der bildenden Künste, Institut für Konservierung und Restaurierung: 
    Was machen, wenn Salze historische Gebäude angreifen?
  • Institute of Science and Technology (IST) Austria: 
    Super coole Wissenschaft – Experimente mit flüssigem Stickstoff
  • Science Pool: 
    Trockeneis & Hexentrank – An dieser Station dreht sich alles um Kohlenstoffdioxid 
    Bristle Bot Völlig selbsttätig und hands-on Bristle-Bots bauen
  • Ludwig Boltzmann Gesellschaft, Institut für Lungengesundheit:
    Die Wiener Gesundheitsstudie LEADn
  • Science Center Netzwerk: 
    COVID – was wissen wir darüber
  • Disaster Competence Network Austria: 
    Wissenschaft im Einsatz: Damit es nicht zur Katastrophe kommt, spielen Wissenschaft und Forschung eine entscheidende Rolle
  • BiB (Bildungsräume in Bewegung)-Lab:
    Ein zu einem Labor umgebauter ehemaliger Linienbus ladet vor dem Ministerium zum Ausprobieren und Entdecken ein 
  • Jugend Innovativ – Österreichs smartester Schulwettbewerb: 
    Finden eines konkreten Wirkstoffes und dessen Dosierung zur Behandlung der Amerikanischen Faulbrut (HLUW Yspertal)
  • MINTality Stiftung: 
    Entdecke MINT mit Robitopia: Ein Spiel der MINTality Stiftung
  • Parlament Österreich:
    DemokratieWERKstatt virtuell
  • BMBWF: 
    – Psychologische Studierendenberatung – Beratung und Unterstützung bei Wahl und Beginn des
      Studiums sowie bei studienbezogenen und persönlichen Problemen
    – digi.case – Denken Lernen, Probleme lösen 
    – Safer Internet Quiz – Digital aber sicher 
  • Fotobox zum Nationalfeiertag 

Tag der offenen Tür im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung 

Palais Starhemberg, Minoritenplatz 5, 1010 Wien 
10.00 bis 16.00 Uhr

Österreich: FlexLEX-Gesetzessammlung WIRTSCHAFTSMEDIATION für Unternehmensberater sehr interessant

Am 1. Juli 2022 wurde die vierte FlexLEX-Gesetzessammlung aus der gemeinsamen Zusammenarbeit zwischen dem Zentrum für Risiko- und Krisenmanagement und dem Facultas-Verlag veröffentlicht.

Die Unternehmensberatung ist in Österreich ein reglementiertes Gewerbe mit einem beträchtlichen Berechtigungsumfang. Das Berufsrecht der Unternehmensberater/-innen ist daher auch ein sehr starkes und umfangreiches. Der Berechtigungsumfang der Unternehmensberater einschließlich der Unternehmensorganisatoren (§ 94 Z 74 GewO) erfasst laut § 136 GewO jedenfalls im Rahmen ihrer Gewerbeberechtigung auch folgende Tätigkeiten:

  • Ausübung der auf den Personenkreis der Führungskräfte eingeschränkten Arbeitsvermittlung, wenn sie den für diese Tätigkeit erforderlichen Befähigungsnachweis erbringen.
  • Beratung in Angelegenheiten der UnternehmensgründungUnternehmensschließung und der Betriebsübergabe.
  • Sanierungs- und Insolvenzberatung.
  • Berufsmäßige Vertretung des Auftraggebers gegenüber Dritten, wie insbesondere Kunden und Lieferanten, sowie vor Behörden und Körperschaften öffentlichen Rechts.

Unternehmensberater/innen können zudem in einer verkürzten Ausbildung zum eingetragenen Zivilrechtsmediator/in ausgebildet werden.

Auch ohne zusätzliche Ausbildung gem. ZivMediatG darf ein/e Unternehmensberater/in Wirtschaftsmediation anbieten:

  • Mediative Begleitung und Unterstützung in streitigen Verhandlungen zwischen Management und Belegschaftsvertretungen
  • Mediative Begleitung und Unterstützung in grundsätzlichen Strukturfragen, wie z.B. Unternehmensnachfolge, Kooperationen und Fusionen
  • Analyse von Konflikten innerhalb und zwischen Unternehmen
  • Mediative Begleitung und Unterstützung in streitigen Verhandlungen zwischen Unternehmen, z.B. vor- und nachgelagert in der Prozesskette oder dem Mitbewerb
  • Beratung bei der Auswahl des Verhandlungsteams sowie Coaching desselben
  • Unterstützung bei der Formulierung einer verbindlichen Vereinbarung
  • Präventive Maßnahmen der Konfliktbearbeitung
  • Etablierung einer konstruktiven Konflikt- und Streitkultur
  • Begleitung bei der Umsetzung (eventuell Nachverhandlung) einer erzielten Vereinbarung

Hinweis: Die Mediation führt Gruppen mit unterschiedlichen Interessen zu einer gemeinsam akzeptierten Lösung. Die Mediation steht in der Mitte und ist strikt neutral. Das Wirken und damit die Verantwortung der Mediation bezieht sich auf den Prozess, sie macht keine Kompromissvorschläge und bringt sich nicht in die fachliche Lösung ein.

Die vorliegende Gesetzessammlung untergliedert sich wie folgt:

  • Links zu und ausgewählte Verordnungen und Richtlinien der Europäischen Union
  • Gesetze und Verordnungen der Republik Österreich
  • Sonstige mit der Wirtschaftsmediation korrespondierende Materien

Weitere Informationen finden Sie hier.

Fragen zum Beitrag, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen, zu berufsrechtlichen Themen …….. bitte an martin.stieger@viennastudies.com  

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Wirtschaftsmediation ein zweites Standbein für Unternehmensberater