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Baden-Württemberg: Deutscher Meister bei Forschung und Entwicklung

Bild:  © picture alliance/dpa | Patrick Seeger

Ein Drittel der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten kamen 2019 aus Baden-Württemberg. Damit ist der Südwesten weiterhin Spitzenreiter in Deutschland.

Baden-Württemberg ist im Bundesländervergleich weiterhin Spitzenreiter bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (FuE).

Ein Drittel der FuE-Investitionen insgesamt kamen nach neuen Zahlen des Statistischen Landesamtes 2019 aus Baden-Württemberg.

„Die Landesregierung sorgt mit ihrer aktiven Innovationspolitik für ein innovationsfreundliches Klima. Die Zahlen zeigen, dass unsere Angebote für Investitionen in Zukunftstechnologien angenommen werden und baden-württembergische Unternehmen ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung weiter erhöht haben. Gerade aufgrund der Auswirkungen der Pandemie müssen wir an unserem Engagement festhalten. Denn Innovationen sind der entscheidende Faktor, dass unsere Betriebe gut aus der Krise kommen und der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg stark bleibt“, betonte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich der veröffentlichten Zahlen.

„Vor allem die starke Innovationskraft unserer Automobilbranche spielt hier eine entscheidende Rolle“, sagte die Ministerin. „Beim Transformationsprozess der Automobilwirtschaft bilden Forschung und Entwicklung sowie Innovation und Technologietransfer den Schlüssel zum Erfolg. Wir wollen es schaffen, dass unsere Wirtschaft bei den Hochtechnologie-Schlüsselkomponenten wie dem E-Motor oder der Brennstoffzelle eine starke Marktstellung erreicht“, so die Ministerin. Im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft Baden-Württemberg bündelt Baden-Württemberg deshalb die Stärken der weltweit agierenden Automobilhersteller und Zulieferer. „Die Stakeholder können so ihr gemeinsames Potenzial in den Transformationsprozess einbringen“, sagte die Ministerin.

Laut dem Statistischen Landesamt stiegen 2019 im Südwesten die Ausgaben für Forschung und Entwicklung bei Unternehmen auf ein neues Rekordniveau von insgesamt rund 25,3 Milliarden Euro und im Vergleich zum Jahr 2017 um 8 Prozent. 2019 wurden von baden-württembergischen Unternehmen aus der Automobilbranche rund 13,3 Milliarden Euro für FuE aufgewendet. Über die Hälfte der im Jahr 2019 in Baden-Württemberg investierten FuE-Aufwendungen gehen damit auf die Automobilbranche zurück.

Statistisches Landesamt: Die Hälfte der deutschlandweiten FuE-Investitionen kommen aus Baden-Württemberg und Bayern

Sie können in Baden Württemberg auch studieren – von der ganzen Welt aus – in Fernstudien der Allensbach Hochschule, Konstanz

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

An der Allensbach Hochschule studieren:

Bundestagswahl: Hochschulpolitische Positionen der Parteien – HRK befragt die Parteien

26. August 2021

Einen Monat vor der Wahl zur 20. Legislaturperiode dokumentiert die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) die hochschulpolitischen Positionen der Parteien zur Bundestags­wahl auf ihrer Website.

Die Antworten auf acht Wahlprüfsteine sind einander zum direkten Vergleich gegenübergestellt.

Angefragt hat die HRK alle Parteien, die derzeit im Bundestag vertreten sind und nach den Wahlprognosen eine realistische Chance auf Einzug in den nächsten Bundestag haben.

Für die künftige Rolle des Bundes in der Hochschulpolitik hatte die HRK in den vergangenen Monaten ihre auf unterschiedliche Beschlüsse bzw. Arbeitspapiere gestützten Erwartungen zu den Themenkomplexen

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VIS – Vienna International Studies

Die Allensbach Hochschule:

Azubi-Mangel könnte Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort bedrohen – eine bessere technische Ausstattung und mehr Lehrpersonal könnten helfen

Der Industrie- und Handelskammertag warnt vor einem weiteren Rückgang der Ausbildungszahlen in den Betrieben

Die Unternehmen und Verbände in Baden-Württemberg müssten viel stärker für die berufliche Ausbildung werben, um auch in Zukunft weiter handlungsfähig zu bleiben.

Dazu rief der Industrie- und Handelskammertag im Südwesten am Mittwoch (11.08.2021) auf und warnt vor einem drohenden weiteren Rückgang der Ausbildungszahlen.

Und auch die Politik müsste die Karriere mit Lehre stärker unterstützen, so die Forderung. Weil aus Sicht von IHK-Chef Wolfgang Grenke seit Jahren immer mehr Akademiker auf den Plan gerufen würden, löse das das Problem des bedarfsorientierten Fachkräftemangels in vielen Betrieben nicht.

Grenke geht davon aus, dass bis zum Jahr 2035 fast jede vierte Stelle im Land unbesetzt bleiben wird.

Wenn es nicht ausreichend Fachkräfte gebe, dann habe das gravierende Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg.

Konkret könnte das zu einer massiven Abwanderung von Unternehmen führen, so die Befürchtung.

Lesen Sie dazu mehr:

Als ein möglicher Lösungsschritt von vielen steht nun eine bessere Ausstattung der Berufsschulen im Land im Raum.

Sowohl eine bessere technische Ausstattung als auch mehr Lehrpersonal könnten dafür sorgen, dass den Unternehmen wieder mehr und besser ausgebildete Berufsanfänger zur Verfügung stehen. Umgekehrt würde sich heute jede ausgefallene Unterrichtsstunde beim Azubi bemerkbar machen. (dpa/(fw))

Quereinstieg ins Lehramt für berufliche Schulen:

Wenn Sie Berufsschullehrer/-in werden möchten, absolvieren Sie zunächst den Vorbereitungsdienst, das Referendariat.

Dieses dauert in Baden-Württemberg ca. 18 Monate und wird entsprechend den Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes vergütet.

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule werden in Baden-Württemberg zum Vorbereitungsdienst zugelassen, sofern sie ein betriebswirtschaftliches Erststudium mitbringen und nach Abschluss des Masterstudiums eine Mindestanzahl an ECTS in den Fächern Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) nachweisen können. Diese beiden Fächer stellen das Erstfach bzw. das Zweitfach dar.

Rückfragen zum Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik bitte an Sabine Babuczki, +49 (0)7533 919 23 86, studium@allensbach-hochschule.de

Infomaterial anfordern

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Fachkräfte mit einer Berufsausbildung sind gefragter als je zuvor

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VIS – Vienna International Studies

Die Allensbach Hochschule:

Marjoke Breuning: Fachkräfte mit einer Berufsausbildung sind gefragter als je zuvor und haben ein höheres Lebenseinkommen als akademisch Qualifizierte

Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag (BWIHK)

Stuttgart, 12. Juli 2021

„Die duale Berufsausbildung bietet beste Einstiegschancen, eine hohe Jobsicherheit und gute Verdienstmöglichkeiten“, betont BWIHK-Vizepräsidentin Marjoke Breuning.

Dass eine Berufsausbildung hinsichtlich des Lebenseinkommens im Vergleich zu Akademikereinkommen attraktive Verdienstmöglichkeiten bietet, zeigt auch die vom BWIHK im Jahr 2019 initiierte und vom Institut für angewandte Wirtschaftsforschung verfasste Studie zur Bildungsrendite.

Demnach haben Personen, die nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung noch einen Meister oder Techniker-Abschluss erlangen, bis ins 60. Lebensjahr ein höheres Lebenseinkommen als akademisch Qualifizierte.

„Die Aufstiegschancen mit der Höheren Berufsbildung sind ungebrochen. Die duale Berufsausbildung bietet eine gute Basis, auf der man mit einer Weiterbildung aufbauen kann“, betont die BWIHK-Vizepräsidentin.

Und auch Kurzentschlossene haben noch die Möglichkeit eine Ausbildung in diesem Herbst anzufangen.

Allein in der IHK-Lehrstellenbörse sind im Südwesten noch über 5.500 Stellen frei.

„Die Devise heißt: Jetzt bewerben! Nicht länger warten“, so Breuning. Die Kammern im Südwesten haben auch deshalb für den „Sommer der Berufsausbildung“ ihre Aktionen landesweit intensiviert und helfen bei der Vermittlung junger Menschen.

„Eine Berufsausbildung lohnt sich nicht nur finanziell für die heutige Jugend, sondern ist auch essenziell für den Erfolg und Fortbestand der baden-württembergischen Wirtschaft“, so die BWIHK-Vizepräsidentin.

„Verachtet mir die Meister nicht, 
und ehrt mir ihre Kunst! 
Was ihnen hoch zum Lobe spricht, 
fiel reichlich euch zur Gunst.“

(Hans Sachs)

Studieren mit Meisterprüfung:

Die Meisterprüfung schafft die Möglichkeit auch ohne Abitur zu studieren.

So können deutsche und natürlich auch österreichische Meister zu Bachelorstudien in Deutschland z.B. zum Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre (online, B.A.) an der Allensbach Hochschule, Konstanz, zugelassen werden.

Rückfragen zum Thema, weitere Informationen und Anmeldungen – auch zu interessanten Lehrgängen und Regelstudien:  vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz und arbeitet für VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/ sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

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Weitere Informationen zu VIS finden sich auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Mit der Meisterprüfung studieren:

Ausschreibung der Allensbach Hochschule Konstanz: Professur für Betriebswirtschaftslehre, mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen und Controlling (m/w/d) (100 %)

Allensbach Hochschule Konstanz – staatlich anerkannte Hochschule

Die Allensbach Hochschule Konstanz bietet als Fernhochschule Bachelor- und Masterprogramme im Bereich Wirtschaftswissenschaften an.

Wir wenden uns an Berufstätige, die sich individuell und flexibel neben ihrem Beruf auf dem Wege des mediengestützten Fernstudiums akademisch weiter qualifizieren möchten.

Zum 01.01.2022 ist an unserer Hochschule die folgende Stelle zu besetzen:

Professur für Betriebswirtschaftslehre, mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen und Controlling (m/w/d) (100 %)

Erwünscht ist ein Lehr- und Forschungsschwerpunkt in den Bereichen internes Rechnungswesen, Kostenrechnung und Controlling, welcher durch Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften und/oder Fachbüchern und anhand von geleisteten Vorlesungen nachzuweisen ist.

In der Lehre soll die Professur die Fächer externes Rechnungswesen, Kostenrechnung und Controlling in den Bachelor- und Masterstudiengängen abdecken und weiterentwickeln.

Die Allensbach Hochschule bietet ihren Studierenden ein modernes, berufsbegleitendes Fernstudium mit umfangreichen Online-Bestandteilen und zielgruppenorientierten Online-Präsenzphasen.

Von unseren Lehrenden erwarten wir die Bereitschaft zur Entwicklung mediengestützter Fernlehrangebote und Studienmaterialien im Rahmen der hohen Qualitätsstandards der Allensbach Hochschule. Erfahrungen in diesem Bereich sind wünschenswert.

Die Stelle umfasst neben den Tätigkeiten in der Lehre auch die Mitwirkung im Prüfungsausschuss, in der Qualitätssicherung in der Lehre sowie die Mitarbeit bei der Entwicklung neuer Studiengänge und bei Akkreditierungsverfahren.

Entsprechende Erfahrungen in diesem Bereich sind erforderlich. Eine Anwesenheit vor Ort von 60% wird erwartet. 40% der Arbeitszeit können im Homeoffice geleistet werden.

Wenn Sie am Ausbau einer modernen, vom Leistungs- und Dienstleistungsgedanken geprägten Hochschule mitarbeiten möchten, besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis – davon mindestens drei außerhalb des Hochschulbereichs – nachweisen und eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit durch die Qualität Ihrer Promotion (d.h. mind. cum laude) belegen können, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Wir bieten Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einer landschaftlich und kulturell reizvollen Region sowie ein leistungsgerechtes Gehalt in Anlehnung an die W-Besoldung.

Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 30.09.2021 an die Email-Adresse berufung@allensbach-hochschule.de (bitte als PDF-Datei).

Für Fragen zur Ausschreibung steht Ihnen der Kanzler der Hochschule, Timo Keppler, gern unter der genannten Email-Adresse oder telefonisch unter 0049 7533 919 2399 zur Verfügung.

Auch eine Professur für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing ist derzeit ausgeschrieben.

Weitere Infos: https://www.allensbach-hochschule.de/hochschule/jobs/

oder Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VIS – Vienna International Studies

Die Allensbach Hochschule:

Ausschreibung der Allensbach Hochschule Konstanz: Professur für Betriebswirtschaftslehre, mit dem Schwerpunkt Marketing (m/w/d) (100 %)

Allensbach Hochschule Konstanz – staatlich anerkannte Hochschule

Die Allensbach Hochschule Konstanz bietet als Fernhochschule Bachelor- und Masterprogramme im Bereich Wirtschaftswissenschaften an.

Wir wenden uns an Berufstätige, die sich individuell und flexibel neben ihrem Beruf auf dem Wege des mediengestützten Fernstudiums akademisch weiter qualifizieren möchten.

Zum 01.01.2022 ist an unserer Hochschule die folgende Stelle zu besetzen:

Professur für Betriebswirtschaftslehre, mit dem Schwerpunkt Marketing (m/w/d) (100 %)

Erwünscht ist ein Lehr- und Forschungsschwerpunkt in den Bereichen marktorientierte Unternehmensführung und Digitales Marketing, welcher durch Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften und/oder Fachbüchern und anhand von geleisteten Vorlesungen nachzuweisen ist.

In der Lehre soll die Professur die Grundlagen des Marketings sowie die Schwerpunktfächer „Marktorientierte Unternehmensführung“, „Branchenspezifisches Marketing“, „Geschäftsbeziehungsmanagement“ sowie „Digitales Marketing“ in den Masterstudiengängen abdecken.

Die Allensbach Hochschule bietet ihren Studierenden ein modernes, berufsbegleitendes Fernstudium mit umfangreichen Online-Bestandteilen und zielgruppenorientierten Online-Präsenzphasen.

Von unseren Lehrenden erwarten wir die Bereitschaft zur Entwicklung mediengestützter Fernlehrangebote und Studienmaterialien im Rahmen der hohen Qualitätsstandards der Allensbach Hochschule. Erfahrungen in diesem Bereich sind wünschenswert.

Die Stelle umfasst neben den Tätigkeiten in der Lehre auch die Mitwirkung im Prüfungsausschuss, in der Qualitätssicherung in der Lehre sowie die Mitarbeit bei der Entwicklung neuer Studiengänge und bei Akkreditierungsverfahren.

Entsprechende Erfahrungen in diesem Bereich sind erforderlich. Eine Anwesenheit vor Ort von 60% wird erwartet. 40% der Arbeitszeit können im Homeoffice geleistet werden.

Wenn Sie am Ausbau einer modernen, vom Leistungs- und Dienstleistungsgedanken geprägten Hochschule mitarbeiten möchten, besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis – davon mindestens drei außerhalb des Hochschulbereichs – nachweisen und eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit durch die Qualität Ihrer Promotion (d.h. mind. cum laude) belegen können, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Wir bieten Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einer landschaftlich und kulturell reizvollen Region sowie ein leistungsgerechtes Gehalt in Anlehnung an die W-Besoldung.

Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 30.09.2021 an die Email-Adresse berufung@allensbach-hochschule.de (bitte als PDF-Datei).

Für Fragen zur Ausschreibung steht Ihnen der Kanzler der Hochschule, Timo Keppler, gern unter der genannten Email-Adresse oder telefonisch unter 0049 7533 919 2399 zur Verfügung.

Weitere Infos: https://www.allensbach-hochschule.de/hochschule/jobs/

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hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VIS – Vienna International Studies

Die Allensbach Hochschule:

Tutor des Jahres 2022

FernstudiumCheck.de und der Bundesverband der Fernstudienanbieter e.V. suchen den Tutor des Jahres 2022

Nach der Nominierungsphase treten heuer insgesamt 46 Tutorinnen und Tutoren das Rennen um diesen Titel an!

Bis einschließlich 8. September 2021 kann abgestimmt werden.

Jeder Interessierte hat eine Stimme, die er seinem Tutor geben kann.

Zur Entscheidungsfindung werden alle Nominierten in individuellen, kurzen Texten vorgestellt.

Einige präsentieren sich und ihre Arbeit darüber hinaus in einem kurzen Video.

In zusätzlichen vordefinierten Statements kann der Wähler zudem die Stimmabgabe für seinen Kandidaten begründen.

Diese Aussagen sind alle positiv formuliert und entsprechen Bewertungskriterien, die selbstverständlich auf alle Nominierten anwendbar sind und für ihre engagierte Arbeit stehen.

Pro Statement wird ein Punkt vergeben.

Der Vorteil dabei: Die Anzahl der Bewertungen spielt nur eine untergeordnete Rolle, da nur der Durchschnittswert der vergebenen Punkte zur Ermittlung des Gewinners herangezogen wird.

Da für eine valide Aussage jedoch eine gewisse Anzahl an Stimmen notwendig ist, wurde von den Kooperationspartnern festgelegt, dass ein Tutor mindestens 100 Stimmen erhalten muss, um in die Endauswertung zu gelangen.

Auch ich darf mich nach 2019 erneut der Wahl stellen: https://www.fernstudiumcheck.de/tutor-des-jahres-2022/tutor/151

Für Ihre Stimme darf ich mich herzlich bedanken.

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , das IHM Institut für Heath Management, die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB) sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), unterrichtet gelegentlich auch an der Vitalakademie

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VIS erstellt Ihnen gerne Ihren individuellen Studienplan.

Infos zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

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Der Hochschulkompass – ein sehr nützliches Tool

Der Hochschulkompass ist ein Informationsportal der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), in dem staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen tagesaktuelle Informationen über ihre Studien- und Promotionsmöglichkeiten veröffentlichen.

Alle Angaben im Hochschulkompass sind von den Hochschulen autorisiert und werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Hochschulen aktualisiert.

Die Entwicklung des Hochschulkompasses begann bereits im Jahre 1994 im Rahmen eines geplanten europäischen Datenbankprojektes, das von der EU initiiert wurde.

Die Informationen über deutsche Hochschulen wurden dem Projekt von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zur Verfügung gestellt. Als klar wurde, dass die europäische Datenbank nicht realisiert werden konnte, arbeitete die HRK weiter an der Entwicklung einer auf die deutsche Hochschullandschaft bezogenen Datenbank, die seit August 1998 unter dem Namen „Hochschulkompass“ im Internet abrufbar ist.

Seit dem Onlinegang 1998 hat sich der Hochschulkompass kontinuierlich weiterentwickelt und wurde nicht zuletzt für Studieninteressierte zu einer im In- und Ausland geschätzten, verlässlichen Informationsquelle bei der Studienwahl. Informationen über Promotionsmöglichkeiten an deutschen Hochschulen sind ebenfalls seit 1998 ein fester Bestandteil des Hochschulkompasses.

Die im Internet von Beginn an frei und kostenlos verfügbaren Hochschul- und Studienganginformationen wurden kontinuierlich erweitert und an sich verändernde hochschulpolitische Rahmenbedingungen angepasst. So wurde beispielsweise das Informationsangebot zu den Promotionsmöglichkeiten 2008 komplett überarbeitet und erweitert.

Zudem ist der Hochschulkompass seit dem Wintersemester 2009/10 die Grundlage für die bundesweite Studienplatzbörse, die über noch freie Studienplatzkapazitäten informiert und seit Anfang 2014 den Studium-Interessentest (SIT) veröffentlicht.

Im Jahre 2013 haben die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Bundesverband für Hochschulkommunikation (BV_HKom) und die Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen (GIBeT) auf Basis ihrer bewährten Zusammenarbeit vereinbart, die Weiterentwicklung des Hochschulkompasses gemeinsam voranzutreiben, um die Qualität der Online-Studieninformation in Deutschland weiter zu verbessern.

Weitere Informationen, Rückfragen zu diesem Beitrag, aber auch Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen bitte an: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VIS – Vienna International Studies

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Bachelor im Fernstudium:

Master im Fernstudium:

Ein persönliches Jubiläum: 5 Jahre Allensbach Hochschule Konstanz

Vor fünf Jahren habe ich begonnen für die Allensbach Hochschule in Konstanz zu arbeiten.

Vorerst als Hochschullektor, dann als Professor für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik und seit Jahresbeginn auch als Rektor.

Es freut mich sehr in einem ambitionierten und engagierten Team einer auf Wirtschaft und Fernlehre spezialisierten Hochschule mitwirken und mit hoch motivierten Studierenden arbeiten zu dürfen.

Unsere Studierenden studieren in Regel- und Kontaktstudien:

Wenn Sie mehr über unser Studienangebot und die Hochschule wissen wollen, nutzen Sie bitte unsere Informationsabende oder wenden Sie sich direkt an mich:

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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VTA-Institut für Gesundheit und Umwelt

Die Allensbach Hochschule unterstützt das VTA-Institut für Gesundheit und Umwelt und damit die Forschung und Lehre in gesundheits- und umweltrelevanten Fragen, stärkt damit den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaftspraxis und treibt dadurch die Internationalisierung und Interdisziplinarität der Hochschule voran.

Zu den Aufgabenbereichen des das VTA-Instituts für Gesundheit und Umwelt gehören Wissenstransfer, Beratung, Forschung und Lehre, insbesondere die berufsbegleitende Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie der Arbeitnehmerschutz.

Schwerpunkt in Beratung, Forschung und Lehre liegt auf den wichtigen Bereichen:

  • Gesundheitsmanagement
  • Umweltmanagement
  • Ressourcenmanagement
  • Aus-, Fort und Weiterbildung der Mitarbeitenden in den Unternehmen dieser Bereiche
  • ArbeitnehmerInnenschutz

Träger des VTA-Instituts für Gesundheit und Umwelt ist die VTA.

Die VTA ist eine weltweit erfolgreiche, österreichische Unternehmensgruppe.

Die VTA fördert den Wissenschaftstransfer seit Jahren, hält alljährlich eine wissenschaftliche Tagung ab und vergibt anlässlich dieser Tagung und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Expertenrat für Umwelttechnologie und Infrastruktur Preise für Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten.

Mit Errichtung des VTA-Institutes werden in diesem bereits vier Abteilungen geschaffen:

  • Aus- und Berufsbildung, AN-Schutz
  • Forschung und Entwicklung (Grundlagen und Anwendung)

und in Kooperation mit der Sigmund Freud Privatuniversität Wien (SFU):

  • Mikro- und Molekularbiologie
  • Chemie

Das Institut wird ISO-zertifiziert (Qualitätsmanagement, Weiterbildung, Umweltmanagement) und dafür die bestehenden VTA-Zertifizierungen genutzt.

Das VTA-Institut für Gesundheit und Umwelt arbeitet damit schon mit der Sigmund Freud Privatuniversität Wien (SFU), dem Deutschen Expertenrat für Umwelttechnologie und Infrastruktur sowie der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste zusammen; weitere nationale und internationale Kooperationen werden angestrebt.

Rückfragen bitte an Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor 

Institut für Gesundheit und Umwelt:

Health & Environment-Institute“ by VTA and Allensbach University