Archiv der Kategorie: Bildung

„Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“

Vortrag und Diskussion mit

em.Univ.-Prof.Dr. Klaus Zapotoczky

Thema:

„Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“

Datum/Uhrzeit: Donnerstag, 20. Juni 2019, 19:00 Uhr

Ort: Hotel Altstadt/Radisson Blu, Renaissance Saal, Rudolfskai 28 / Judengasse 15, 5020 Salzburg

http://hayek.club/Einladung_52.pdf

Nähere Informationen unter:

Web: http://hayek.club

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Ernährungstraining – erlaubte Bezeichnung!

Eine Absolventin des Lehrgangs Ernährungstraining an der Vitalakademie fragt heute bei mir an, ob sie sich damit auch auf der Webpage, auf Briefpapier, Visitenkarten im Schriftverkehr ….. als Ernährungstrainerin bezeichnen darf.

Kurze Antwort: Ja.

Bei der Bezeichnung Ernährungstraining oder Ernährungstrainer/in handelt es sich nicht um gesetzlich geschützte Bezeichnungen und können diese Bezeichnung daher für Tätigkeiten, die außerhalb des Regelungsbereiches der Gewerbeordnung (z.B. Ernährungberatung als Teilbereich der Lebens- und Sozialberatung) angeboten werden auch verwendet werden.

Das hat jüngst (23. April 2019) auch die Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort als oberste Gewerbebehörde (GZ: BMDW-30.599/0030-IV/1/2019) einmal mehr festgestellt.

Berufsrechtliche Überlegungen zum Thema Ernährungsberatung und Ernährungstraining finden Sie hier:

Ernährungstraining: gewerberechtliche Einstufung durch das BMDW

Rückfragen:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Asylwerber-Betreuung – Versorgungsheim für Soziologen – WIDER DIE VERUNGLIMPFUNG EINES BERUFSSTANDES

In der am Donnerstag, 16. 5. 2019, geführten Nationalratsdebatte um Verstaatlichung der Asylwerber-Betreuung meldete sich FPÖ-Abgeordneter Hansjörg Jenewein zu Wort.

Seiner Ansicht nach sei es den NGOs darum gegangen, Asylverfahren in die Länge zu ziehen und damit bares Geld zu bekommen.

Nach Jenewein sind „…gerade jene Bereiche, die von Grünen, von SPÖ-nahen Vereinen beraten wurden, natürlich auch ein Versorgungsheim für Soziologen, für Pädagogen, für Sozialarbeiter, für Politologen und für sonstige Sozialwissenschaftler“.

Die Präsidentin des Berufsverbandes der Soziologinnen und Soziologen Österreichs, Claudia Pass, wehrt sich nun gegen die Herabwürdigung des Soziologieberufes:

Man mag nun zur Verstaatlichung der Asylwerber-Betreuung stehen wie man will. Faktum ist, dass Soziologinnen und Soziologen in Österreich eine hochwertige Ausbildung absolviert haben und in zahlreichen gesellschaftlichen Bereichen ihr Know-How und ihre Expertise einbringen. Von wirtschaftlichen Versorgungsposten zu sprechen, schädigt nicht nur das Ansehen unserer Berufsgruppe, sondern ist auch ein Schlag ins Gesicht jener NGOs, die bislang nach bestem Wissen und Gewissen und im Interesse der Betroffenen die Rechts- und Rückkehrberatung für Asylwerberinnen und Asylwerber durchführten. Das sollte auch dem ehemaligen Politikwissenschaftsstudenten Jenewein bewusst sein.

Ich kann mich dem nur anschließen und lade Herrn Jenewein ein, sich ein wenig mit der Disziplin Soziologie und dem Berufsstand vertraut zu machen.

Gerne auch mit dem der Pädagogen, Sozialarbeiter, Politologen und sonstigen Sozialwissenschaftler:

https://soziologieheute.wordpress.com

Rückfragen beantworte ich als Mitglied des BSÖ, Politologe, Pädagoge und sonstiger Sozialwissenschaftler sehr gerne: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Träger des BSÖ-Commitment-Siegel

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Email: martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Zwei interessante Webinare zum Thema „grenzüberschreitend und in deutscher Sprache neben Beruf und Familie promovieren“

Donnerstag, 16.05.2019 um 18 Uhr   

https://EduEarth.webinarninja.com/live-webinars/110371/register

oder

Samstag, 18.05.2019 um 15 Uhr

https://EduEarth.webinarninja.com/live-webinars/110372/register

Die Teilnahme am Webinar ist natürlich kostenlos

Weitere Informationen:

Deutschsprachiges Promotionsstudium der UNIBIT in Österreich

grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

VIS Vienna International Studies: https://viennastudies.com/

EduEarth – unser team vor Ort https://eduearth.org/ 

Nano-Degrees – ASAS und BFS bieten einzigartige On-Demand-Weiterbildung

Die Idee und den Begriff verdanken wir Prof. Sebastian Thrun, der 2012 bereits Bildung demokratisieren und für möglichst viele Menschen zugänglich machen wollte.

Seine Online-Vorlesungen zur Künstlichen Intelligenz absolvierten mehr als 160.000 KursteilnehmerInnen weltweit und 23.000 davon legten auch die Prüfung darüber ab. Online-Studierende dabei oft mit besseren Resultaten als seine Stanford-Studierenden im Hörsaal.

Heute ist die Online-Lernplattform Udacity ein Erfolgsprojekt und auch die Bezeichnung Nano-Degree für kürzerfristige Lernformate ein Begriff.

Nano-Degrees[1] haben sogar Einzug in den Koalitionsvertrag der deutschen Bundesregierung gefunden.[2]

Nano-Degrees stellen Kurse dar, die oft in einzelne Module aufgeteilt online absolviert werden können. Natürlich können diese auch kombiniert mit Präsenzangeboten (Blended Learning) und unter tutorieller Begleitung angeboten werden.

Wichtig ist die hohe Qualität der praktischen und theoretischen Lerneinheiten – dann werden die Nano-Degree-Abschlüsse von der Wirtschaft und den Arbeitgebern auch entsprechend anerkannt.

Der österreichische Fernlehranbieter ASAS und die 1. Bayerische Fleischerschule Landshut bieten nun genau solche Nano-Degrees und in dieser Form wohl einzigartige Kooperationslehrgänge an:

Die langjährige Fernlehrexpertise der ASAS und die hohe Fachkompetenz der Bayerischen Fleischerschule verbinden sich hier in bewährter Weise zu einem für die ganze Branche wichtigen und innovativen Lehrangebot (On-Demand-Weiterbildung).

Die ASAS bietet Nano-Degrees auch in Kombination mit der Allensbach Hochschule aus Konstanz an.

In diesen (26) Kontaktstudien können sogar ECTS erworben werden.

Bei Interesse an einem entsprechenden Weiterbildungsangebot oder zum Studienangebot (Online Bachelor-, Master- und PhD-Studien) ganz allgemein wenden Sie sich einfach direkt an mich: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

EduEarth

Klickerr

Vienna International Studies

Youtube


[1] Auch wenn damit nicht wirklich der Einheitenvorsatz für den milliardsten Teil gemeint ist, ein solches Nano-Degree erfordert mehr als einen Sekundenbruchteil an work load

[2] Zeile 1759

VIS – Vienna International Studies: Bachelor, Master oder PhD im Fernstudium

VISVienna International Studies:

Über VIS werden in Wien Studienprogramme ausländischer Hochschulen grenzüberschreitend angeboten und dabei alle Stufen der „Bologna“-Architektur (Bachelor, Master, Promotion) abgedeckt.

Neben den Regelstudiengängen ermöglicht VIS auch akademische Weiterbildung (Expertenlehrgänge, Masterlehrgänge) in Fernlehre.

VIS selbst ist keine Hochschule sondern kann dieses umfassende Studienangebot im Rahmen von Kooperationen mit unterschiedlichen Universitäten und (Fach-)Hochschulen anbieten.

Das ermöglicht dem VIS-Team, für jede/n Interessierte/n ein individuelles Studienangebot quasi maß-zu-schneidern.

Die Zulassungsvoraussetzungen, das inhaltliche Studienangebot, die Studiengebühren, die Unterrichtssprache ….. sind so unterschiedlich wie die Interessen der potentiell Studierenden selbst.

Besuchen Sie daher unsere Website https://viennastudies.com oder lassen Sie sich ganz einfach vom VIS-team umfassend beraten.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen:

VIS-Team: VIS@liwest.at

Martin Stieger: Martin.stieger@liwest.at

https://www.facebook.com/viennainternationalstudies/

https://www.linkedin.com/company/vienna-international-studies/

25 Jahre FH Burgenland

Die Fachhochschule Burgenland feiert heute ihr 25 jähriges Bestehen und dazu gratuliere ich herzlich:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190424_OTS0174/25-jahre-fh-burgenland-eine-erfolgsgeschichte-mit-zukunft-bild

https://www.bvz.at/burgenland/gesellschaft/jubilaeums-festakt-25-jahre-die-fachhochschule-feierte-eisenstadt-fotos-jubilaeum-fachhochschule-fh-burgenland-144843457

1993 – Ein Gründungsteam besiegelt den FH Start im Burgenland. Man legt sich auf die beiden Standorte Eisenstadt und Pinkafeld fest.

Die Studiengänge Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Gebäudetechnik/Building Technology and Management sind die ersten FH Studiengänge Österreichs. Träger ist ein gemeinnütziger Verein.

1995 – Bereits 90 Studierende studieren in Eisenstadt. In Pinkafeld studieren zur gleichen Zeit 45 Studierende, die in diesem Jahr in ein neues Gebäude übersiedeln dürfen.

1997 – Im Juni feiern die ersten 32 Absolventinnen und Absolventen des Diplomstudiengangs Internationale Wirtschaftsbeziehungen ihre Sponsion.

1999 – In Pinkafeld erfolgt der Spatenstich für das Technologiezentrum Süd, in dem sich auch heute noch das Labor der FH Burgenland befindet. Damit wurde der Grundstein für die äußerst erfolgreichen Forschungsaktivitäten der nächsten Jahre gelegt.

2003 – Im September wird das neue Studienzentrum in Eisenstadt feierlich eröffnet. Der von Architekt Riepl geplante Gebäudekomplex erhält 2004 sogar den Architekturpreis des Landes Burgenland. Der Campus weist eine Nutzfläche von über 10.000 m2 auf und bietet beste Rahmenbedingungen für die Studierenden.

2004 – Dreijährige Bachelorstudiengänge und zweijährige Masterstudiengänge starten im Zuge des Bologna Prozesses nun auch im Burgenland. Auch berufsbegleitend kann man ab jetzt an der FH Burgenland studieren.

2006 – Die Absolventenzahlen knacken die 1.000er Marke und machen klar: die FH Burgenland ist gekommen, um zu bleiben. Das Studienangebot wird laufend ausgebaut.

2012/2013 – Neben einer neuen Geschäftsführung tritt auch das neu gewählte FH-Kollegium seine Arbeit an. Die Fachhochschulstudiengänge Burgenland dürfen sich nun offiziell FH Burgenland nennen, aus den Kernkompetenzbereichen werden Departments.

Ein neuer Markenauftritt mit neuem Logo und dem Claim „FH Burgenland. Bringt Besonderes zusammen.“ soll Ansporn für alle Akteure und Akteurinnen der Fachhochschule sein.

Außerdem wächst die Unternehmensgruppe um die FH Töchter Forschung Burgenland, AIM – Austrian Institute of Management und Akademie Burgenland.

2014 – Der Forschungsstandort Pinkafeld beschreitet mit der Eröffnung des Energetikums neue Wege. Dieses ist als sogenanntes „Living Lab“ konzipiert, das heißt, dass geforscht wird, während das Gebäude auch tatsächlich im Alltag genutzt wird.

2014 – Pioniergeist bleibt auch weiterhin eine Stärke der größten Hochschule des Burgenlands. Gemeinsam mit internationalen Partneruniversitäten ist es ab nun möglich, ein PhD-Programm an der FH Burgenland zu belegen.

2015 – Die FH weist bereits über 6.000 AbsolventInnen auf. Der neugegründete Verein alumni FH Burgenland startet voll durch.

2018/19 – Die FH Burgenland bietet an zwei Studienzentren neun Bachelor- und 13 Masterstudiengänge an. Derzeit studieren rund 4.000 Studierende in fünf Departments sowie in ebenso vielen Masterlehrgängen der akademischen Weiterbildung.

Über 7.500 AbsolventInnen in guten Positionen beweisen die hohe Ausbildungsqualität.

Mit über 730 Beschäftigten in der Unternehmensgruppe hat sich die FH Burgenland zu einem wichtigen Arbeitgeber in der Region entwickelt.