Archiv der Kategorie: Bildung

17 österreichische und 70 deutsche Universitäten unter den 2.000 besten der Welt – das neue CWUR-Ranking für 2021 ist online einsehbar:

Das Center for World University Rankings (CWUR) ist eine führende Beratungsorganisation, die Politikberatung, strategische Erkenntnisse und Beratungsdienstleistungen für Regierungen und Universitäten anbietet, um Bildungs- und Forschungsergebnisse zu verbessern.

Seit 2012 veröffentlicht das CWUR das einzige akademische Ranking globaler Universitäten, das die

  • Qualität der Ausbildung,
  • die Beschäftigung von Alumni,
  • die Qualität des Lehrkörpers und
  • die Forschungsleistung bewertet,

ohne sich auf Umfragen und Dateneinreichungen der Universitäten zu verlassen.

Das Ranking begann als ein Projekt in Jeddah, Saudi-Arabien, mit dem Ziel, die 100 besten Universitäten der Welt zu bewerten.

Es wurde schnell weltweit von Universitäten und Medien aufgegriffen und es gab viele Anfragen, es zu erweitern.

Im Jahr 2019 wurde das Ranking erweitert, um die Top 2.000 von fast zwanzigtausend Universitäten weltweit aufzulisten, was es zum größten akademischen Ranking von globalen Universitäten macht.

Seit 2016 hat das Center for World University Rankings seinen Hauptsitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Das Center for World University RankingsCWUR – reiht die besten 2.000 von knapp 20.000 Universitäten im Jahr 2021 wie folgt: https://lnkd.in/dQ2-9vT

Die 70 deutschen Universitäten im Ranking: https://cwur.org/2021-22/country/germany.php

Die 17 gerankten österreichischen Universitäten: https://cwur.org/2021-22/country/austria.php

Martin Stieger

Unternehmensberater in Wels, Hochschullehrer in Konstanz (Allensbach Hochschule) und VIS-Geschäftsführer Vienna International Studies

T:  +43 664 5432246

E:  martin.stieger@viennastudies.com  

W:  Allensbach University   IHM   Blog   LinkedIn   Xing   Facebook   Twitter   Instagram   ProvenExpert  Researchgate  YouTube

Matura im Juni: Warum danach nicht von Österreich aus in Deutschland studieren? Das Fern-Studium an der Allensbach Hochschule als interessante Alternative – ganz ohne Corona-bedingte Einschränkungen!

Matura im Juni – und dann? Die Allensbach Hochschule nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung, um höchstmögliche Flexibilität herzustellen. Leere Hörsäle gibt es an der Allensbach Hochschule nicht. Ein Fernstudium bietet Ihnen die Möglichkeit auch unter den aktuellen Bedingungen ein BWL-Studium aufzunehmen, das orts- und zeitunabhängig und mit vollem Lehrangebot stattfindet. Hierbei können sie Ihren Schwerpunkt aus elf verschiedenen betriebswirtschaftlichen Fachrichtungen im Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) auswählen.

Die Covid-19-Pandemie hat so gut wie alle Bereiche des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens durcheinandergebracht. Auch der Bildungssektor leidet stark unter den Beschränkungen. Ein üblicher schulischer und universitärer Betrieb ist noch immer nicht möglich. Und mit Blick auf die Virusmutationen und die erwartete dritte Welle kann es auch noch länger dauern, bis Studierenden wieder wie gewohnt in die Hörsäle können. Für reine Präsenzhochschulen bleibt es damit ungewiss, ob und wann der gewohnte Betrieb wieder aufgenommen werden kann.

Das ist auch ein wichtiges Thema für alle Maturanten, die sich jetzt für ein Studium entscheiden. Welche Studienrichtung könnte die richtige sein? Und ist es vielleicht in Pandemie-Zeiten besser, digital und von zuhause aus studieren? Die Allensbach Hochschule bietet ein garantiertes und unterbrechungsfreies Studium an. Das hat sich seit Ausbruch der Pandemie vor nun rund einem Jahr bewährt. Die Allensbach Hochschule hat sich als volldigitale Hochschule etabliert!

Allensbach Hochschule: Vorlesungen finden online statt

Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, welche Rolle die Digitalisierung in Zukunft spielen wird, um Fortschritt und Weiterentwicklung in jeder Phase sicherzustellen. Es ist nicht zu verantworten, dass insbesondere im Bereich der Bildung die Welt stillsteht. Schülerinnen und Schüler und Studierende verlieren wertvolle Zeit, anstatt die Ausbildung in den eigenen vier Wänden fortsetzen zu können. Leere Hörsäle gibt es an der Allensbach Hochschule nicht. Die Vorlesungen finden online statt und erlauben einen sicheren interaktiven Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden. Studierende, die nicht live dabei sein können, haben jederzeit die Möglichkeit, mit entsprechenden Videoaufzeichnungen zu arbeiten. Diese sind im Online-Lernsystem abrufbar, genauso wie sämtliche Lehr- und Übungsmaterialien. Diese ermöglichen den Studierenden ein Lernen im eigenen Tempo und Unabhängigkeit bei der Prüfungsvorbereitung. Zu Prüfungen können sich Studierende anmelden, wenn sie sich ausreichend vorbereitet fühlen, was ein kontinuierliches und selbstbestimmtes Lernen ermöglicht.

Digitale Lernmodelle sind ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft, und deren Bedeutung wird zunehmen. Digitales Lernen und die Erreichbarkeit von Professoren und Dozenten über Telefon, E-Mail und Videokonferenzen ermöglichen Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Die Mitarbeitenden und Lehrenden der Allensbach Hochschule sind eine umfassende digitale Zusammenarbeit gewohnt, Ausfälle im Lehrbetrieb gab es bislang nicht und sind daher nicht zu befürchten – weder jetzt noch in Zukunft.

Matura: Fernstudium unterliegt keinen Einschränkungen

Es ist wohl zu erwarten, dass die Corona-bedingten Einschränkungen noch bis mindestens Herbst 2021 andauern werden. Ob zum neuen Wintersemester ein physisches Regelstudium stattfinden kann, ist noch lange nicht sicher.  Daher kann ein Fernstudium mit einem digitalen Studienmodell eine sichere Alternative sein. Hier ist nicht mit Corona-bedingten Einschränkungen zu rechnen und das Studium kann in jedem Fall abgeschlossen werden.

Prüfungsleistungen können in Form von Haus- und Seminararbeiten, Portfolioaufgaben, mündlichen Prüfungen oder Einsendeaufgaben abgelegt werden. Ebenso können Studierende online-basierte Prüfungsformen nutzen, beispielsweise aufgrund der derzeitigen Einschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie. Studierende im Ausland beziehungsweise anderen Zeitzonen können gesonderte Prüfungstermine erhalten.

Themenbesprechungen zu Haus- und Abschlussarbeiten finden in der Regel telefonisch statt, sodass auch dieser wesentliche Aspekt in der Betreuung nicht gefährdet ist. Die Studieninhalte können im Rahmen der Seminararbeiten und der Abschlussarbeit auf praktische Fragestellungen des Berufsfeldes angewendet werden und somit direkt Synergien zwischen Arbeit und Studium schaffen. Das digitale System sorgt zudem für eine schnelle Vernetzung mit anderen Studierenden und eine wesentlich effizientere Organisation des gesamten Studiums.

Viele Schwerpunkte: Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.)

Die Allensbach Hochschule bietet als staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg für Maturanten und Maturantinnen  – aber auch bereits berufstätige Personen – verschiedene Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an. Alle Studiengänge sind als Fernstudiengänge konzipiert und können ohne physische Anwesenheit an der Hochschule abgeschlossen werden. Der interdisziplinäre Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik ermöglicht unter anderem in Baden-Württemberg den Zugang zum Lehramt an beruflichen Schulen und Wirtschaftsgymnasien. Die Studienprogramme der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZeVA akkreditiert und zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Studierende können nach der Reifeprüfung ihr Bachelor-Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern. Es besteht die Wahl zwischen elf verschiedenen Studienschwerpunkten, passend zum beruflichen Profil beziehungsweise den Wünschen für die eigene Weiterentwicklung. In dem 100-prozentigen Fernstudium verlieren Studierende keine Zeit durch Fahrten zu Vorlesungen oder Prüfungen und bestimmen ihr Lerntempo und ihre Stoffeinteilung selbst. Sie entscheiden auch selbst, wann sie welche Prüfungsleistung erbringen möchten. So können sie sich somit optimal auf jede Prüfung vorbereiten. Das gilt für den Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) und für sämtliche betriebswirtschaftlichen Fachrichtungen mit Master-Abschluss.

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen: martin.stieger@allensbach-hochschule.de 

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Allensbach Hochschule auf youtube:

https://www.youtube.com/channel/UCVJ44fvUHptOiQojvXTPNCw/videos

Keine Promotion mit einem „Título propio“

Weil ich heute angefragt wurde, ob man im Anschluss an einen absolvierten Máster-Lehrgang (Abschluss mit einem Título propio) promovieren kann:

Kurze Antwort: leider Nein

Längere Antwort:

Spanische Universitäten verleihen – oft in Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft oder der Wissenschaft – auch in grenzüberschreitend angebotenen Programmen in anderen EU-Ländern – nach dem Absolvieren eines nicht staatlich reglementierten (Aufbau)Studiengangs universitätseigene Titel (Título propio auf dt.: Eigentitel).

Ein solches „Diploma propio“ hat einen universitätseigenen, nicht staatlich-offiziellen Status.

Daher hängt das Prestige eines solchen Titels in hohem Maße von der fachlichen Anerkennung der ausstellenden Einrichtung ab.

Die rechtliche Grundlage dafür findet sich Art. 34 (3) der Ley Orgánica de Universidades vom 21. Dezember 2001 und ermächtigt die spanischen Universitäten in relativer Autonomie hochschuleigene Abschlüsse zur Ergänzung regulärer Studien oder berufspraktischer Kenntnisse in eigenen Curricula anzubieten:

3. Las Universidades podrán establecer enseñanzas conducentes a la obtención de diplomas y títulos propios, así como enseñanzas de formación a lo largo de toda la vida. Estos diplomas y títulos carecerán de los efectos que las disposiciones legales otorguen a los mencionados en el apartado in dt.: Die Universitäten können Kurse einrichten, die zur Verleihung von eigenen Diplomen und Abschlüssen führen, sowie Kurse für lebenslanges Lernen. Diesen Diplomen und akademischen Graden fehlen die Wirkungen, die die Rechtsvorschriften den in Absatz 1 genannten Diplomen und Graden zuerkennen.

Diese hochschuleigenen Studiengänge sind vollständig durch die Studierenden oder allfällige Kooperationspartner zu tragen und entsprechen mit dieser Auflage am ehesten den österreichischen Lehrgängen der Weiterbildung oder den deutschen Kontaktstudien.

Abhängig von

  • Zulassungsvoraussetzung und
  • Dauer des Studiums

verleihen die Universitäten z.B. folgende Titel:

  • Experto Universitario (dt. Experte) (+ Fachrichtung) (oft auch für berufserfahrene Nicht-Akademiker geöffnet) (250 Stunden)
  • Especialista Universitario (dt. Spezialist) oder Diploma Universitario de Postgrado (dt. Postgraduierten-Diplom) (+ Fachrichtung) (300 Stunden)
  • Máster bzw. Magíster Universitario, auch Maestría (+ Fachrichtung) (500 Stunden)

wobei Vorlesungs- und weiterer Arbeitsaufwand (etwa in Form von Abschlussarbeiten) ebenso wie das Niveau von Studiengang zu Studiengang und Hochschule zu Hochschule variieren.

Die títulos propios werden zwar von den jeweils zuständigen Ministerien für Bildung und Wissenschaft nicht als Regelstudienabschlüsse[1] anerkannt, sind aber innerhalb der akademischen Welt und für einen zukünftigen Arbeitgeber durchaus von Wert, da sich die Absolventen durch hochspezialisierte Kenntnisse mit meist betriebswirtschaftlicher Orientierung auszeichnen.[2]

Da die Universitäten die Abschluss-Titel in diesen Studien (außerhalb der Bolognaarchitektur) selbst wählen können sind auch die Bezeichnung „Magister“ oder „Magistra“ denkbar.

Diese Titel weisen aber keinen Abschluss eines Regelstudiums auf der Stufe 2 der Bologna-Architektur nach und berechtigen daher auch nicht zur anschließenden Promotion.

Rückfragen:

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VISVienna International Studies ,

Hier finden Sie die Allensbach Hochschule, Martin Stieger und  VIS auf youtube

Fernlehrangebot am VIS Campus:

Dr. – PhD – DBA – PhDr. ?


[1] Diesen Diplomen und akademischen Graden fehlen die Wirkungen, die die Rechtsvorschriften den in Absatz 1 genannten Diplomen und Graden zuerkennen (Art. 34 (3) der Ley Orgánica de Universidades vom 21. Dezember 2001)

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%ADtulo_propio#cite_note-1

Disaster Risk Diplomacy – Blockchain and Applications – Advanced Public Health – die drei Kompetenzzentren des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement in Wien

Das ZfRK Zentrum für Risiko und Krisenmanagement in Wien ist mit drei Kompetenzzentren

und 11 Fachbereichen für die Wirtschaft und unsere Gesellschaft tätig.

Am 27. Mai haben Sie die Gelegenheit die Cyber Smart Economy Konferenz 2021 des Zentrums zu besuchen und das Team des ZfRK auch persönlich kennen zu lernen.

Mehr zum ZfRK finden Sie auf der Webpage: https://www.zfrk.org/

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, Mitglied im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien, hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VIS – Vienna International Studies

CYBER SMART ECONOMY KONFERENZ 2021

 Cyber Smart Economy Konferenz 2021

Donnerstag | 27. Mai 2021 | Park Hyatt Vienna
Einlass 8.30 | Beginn 9.00 | Ende 18.00

Die Fachkonferenz des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement behandelt drei spannende Themen:

Cyber – Entwicklung

Cyber – Demokratie

Cyber – Verteidigung

Die Fachkonferenz für Top-EntscheiderInnen der Wirtschaft, zur Vermittlung höchst relevanter Entscheidungsgrundlagen im Lichte einer sich rapide entwickelnden, globalen Smart Economy.

Smart Economy wächst ständig und unaufhaltsam, deshalb werden wir darüber sprechen wie man diesen neuen Wachstumsmarkt nutzen und Ihr Geschäft verbessern kann, während sie gleichzeitig Ihr Geschäft ausbauen und positiv zum Wachstum der Smart Economy beitragen können.

Konferenz-Format

Es werden 30 Min. lange, kompakte Plenarvorträge gehalten, gefolgt von 20 Min. aktiven Diskussionsrunden.

Die Themen werden in zwei Foren (Wissenschaft und Wirtschaft) geteilt und parallel in verschiedenen Vortragssälen in Details bearbeitet.

Die Sessions sind in elf große Themenblöcke geteilt, die Inhaltlich einer groben Gliederung in Digitalisierung, Kultur und Gesellschaft folgen.

Programm, Speaker/innen und Ablauf

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, Mitglied im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien, hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor und leitet VISVienna International Studies ,

Hier finden Sie die Allensbach Hochschule, Martin Stieger und VIS auf Youtube

„Die Presse“: „Mehr Ethik, weniger Marketing?“ Ärgerliches schon zum Frühstück … Online-MBA-Lehrgänge inflationär?

Ich lese mit großem Vergnügen zum täglichen Frühstück die Tageszeitung „Die Presse“, am Samstag besonders gerne, weil dafür mehr Zeit ist.

Den heutigen Artikel in der Printausgabe „Mehr Ethik, weniger Marketing“ halte ich aber nur schlecht aus.

Da wird unter dem Teil „MBA-Kriterium Alumni-Klub“ recht oberflächlich und unbelegt ausgeführt:

Ein wenig an Bedeutung verloren hat der MBA (Master of Business Administration), der lang als Erfolgsgarantie galt. „Ein General-Manager-MBA hat zwar immer noch seine Berechtigung, aber nur in wirklich hoher Qualität“, betont Suchocki. Was nicht unbedingt bedeute, dass die Abschlüsse aus der Schweiz oder den USA stammen müssen, „aber auch nicht unbedingt aus dem Nahen Osten oder von Fern-Unis, die sind inzwischen inflationär“. Für Höllinger, die selbst einen MBA und einen MBL (Master of Business Law) hat, ist ein gut ausgewähltes MBA- oder MBS(Master of Business & Science)-Programm neben der Spezialisierung auch deshalb eine gute Entscheidung, weil damit oft der Aufbau eines hochkarätigen Netzwerks verbunden ist. „Es ist extrem hilfreich, Menschen um Rat fragen zu können, die einen noch aus der Zeit kennen, als man schwitzend einen englischen Vortrag vor einem Professor in Texas gehalten hat“, erklärt sie. „Die sagen einem nämlich auch einmal: ,Das ist Blödsinn, was du da vorhast.‘ Und das sagt einem ab einer gewissen Stufe sonst keiner mehr.“

Ich kann mich nur wundern, wie pauschal und unqualifiziert ein Associate Partner von Ernst & Young Management Consulting den Satz wagen kann, dass MBA-Programme aus dem Nahen Osten und von Fern-Unis „inflationär“ sind, was immer das auch bedeuten mag.

Ich wage die Behauptung, dass der hier zitierte Experte kein einziges MBA-Programm aus dem Nahen Osten wirklich genau kennt und auch die Online-Angebote in Österreich nicht annähernd überblickt, schon gar nicht die ausländischen Online-Studienangebote die von Österreich aus absolviert werden können.

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie sind mir solche Aussagen völlig unverständlich.

Von der „Presse“ würde ich mir einen lauteren Artikel zu den Online-Studienangeboten wünschen, die mithelfen Österreich durch die Corona-Krise zu tragen, der zudem augenscheinlich macht, wie weit Österreich auch hier international nachhinkt und wie viele unserer Universitäten und Fachhochschulen die Fernlehre bislang verschlafen haben.

Ein solcher Artikel könnte u.a. auch mithelfen das Wissen über hochqualitative Online-Angebote bei so manchem Unternehmensberater zu erhöhen.

Weitere Informationen, Rückfragen und Anmeldungen zu hochqualitativen Online-Studien und Lehrgängen bitte an: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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VIS erstellt Ihnen gerne Ihren individuellen Studienplan.

Infos zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Bachelor im Fernstudium:

Master im Fernstudium:

Promotion im Fernstudium:

Mehr als 30.000 a.o. Studierende in Österreichs Lehrgängen der Weiterbildung, davon 2/3 in Masterlehrgängen und 1/3 alleine an der Donauuniversität Krems und der FH Burgenland: das Ranking der erfolgreichsten (Privat)Universitäten und Fachhochschulen

Im Wintersemester 2019 waren an Österreichs Universitäten (18.371), Privatuniversitäten (2.886), Fachhochschulen (6.068) und Pädagogischen Hochschulen (3.042) insgesamt mehr als 30.000 außerordentlich Studierende eingeschrieben, mehr als 2/3 davon in Masterstudien.[1]

Zählt man auch noch Zertifikatslehrgänge dazu, waren mehr als 50.000 LehrgangsteilnehmerInnen im WS 2019 an Österreichs Hochschulen eingeschrieben.

Welche Hochschulen hier erfolgreich agiert haben und welche dem Thema weniger Augenmerk schenken kann man im sehr übersichtlichen Statistischen Taschenbuch – Hochschulen und Forschung 2020[2] nachlesen – dieses liefert dazu hoch interessante Daten[3] und so habe ich daraus ein Ranking der erfolgreichsten (Privat)Universitäten und Fachhochschulen – gemessen an der Zahl der ao Studierenden – erstellt.

Die speziell für die akademische Weiterbildung errichtete Donauuniversität Krems führt naturgemäß dieses Ranking an, die Fachhochschule Burgenland ist aber die etwas überraschende Nummer 2.

Wer sich erfolgreich mit Weiterbildungsangeboten an die Studierenden wenden konnte sehen Sie hier:

Hochschule                                             ao Studierende/davon in Masterlehrgängen[4]

  1. Donauuniversität Krems                               8.016               7.044
  2. Fachhochschule Burgenland GmbH           2.131               2.029
  3. Universität Salzburg                                      1.789               1.384
  4. Universität Wien                                           1.681               998
  5. Wirtschaftsuniversität Wien                         1.176               708
  6. Danube Private University                            1.041               –
  7. Sigmund Freud Privatuniversität, Wien      1.002               –
  8. Universität Klagenfurt                                   965                  604
  9. FHW Wiener Wirtschaft GmbH                     815                  783
  10. Universität Graz                                             761                  451
  11. Universität Linz                                              656                  587
  12. Med. Universität Graz                                   580                  201
  13. Universität Innsbruck                                    527                  172
  14. FH St. Pölten GmbH                                       472                  144
  15. FHG – Zentrum f. Gesundheitsberufe Tirol   469                  259
  16. TU Wien                                                         434                  338
  17. Med. Universität Wien                                  420                  334
  18. Univ. für Musik und darstell. Kunst Wien     413                  113
  19. FH Technikum Wien                                      376                  182
  20. Paracelsus Med. PU, Salzburg                       319                  –
  21. FH des bfi Wien GmbH                                  309                  265
  22. FH Campus Wien                                           240                  208
  23. Universität Mozarteum Salzburg                  222                  0
  24. FH Kärnten                                                     211                  101
  25. Univ. für Musik und darstell. Kunst Graz      197                  0
  26. FH OÖ Studienbetriebs GmbH                      182                  8
  27. FH Joanneum GmbH                                     180                  128
  28. Anton Bruckner Privatuniversität                 169                  –
  29. MCI Management Center Innsbruck             152                  140
  30. FH Vorarlberg GmbH                                     141                  36
  31. Musik und Kunst PU Stadt Wien                   123                  –
  32. TU Graz                                                          110                  94
  33. UMIT, Hall/Tirol                                             97                    –
  34. FH Salzburg GmbH                                        95                    59
  35. Veterinärmed. Universität Wien                   92                    0
  36. Universität für Bodenkultur, Wien                84                    0
  37. New Design PU St. Pölten                             80                    –
  38. Med. Universität Innsbruck                           77                    77
  39. Universität für angewandte Kunst, Wien      73                    73
  40. FH Kufstein Tirol Bildungs GmbH                  61                    51
  41. FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH                 55                    32
  42. Campus 02 FH der Wirtschaft GmbH            56                    27
  43. FH Wiener Neustadt GmbH                          52                    35
  44. Kunstuniversität Linz                                     49                    22
  45. Montanuniversität Leoben                           49                    6
  46. IMC FH Krems GmbH                                     47                    23
  47. Privatuniversität Schloss Seeburg                 45                    –
  48. FFH GmbH                                                     24                    0
  49. Webster Vienna Private University               10                    –

Lehrgänge in der Weiterbildung werden als

  • Universitätslehrgänge
    • an öffentlichen Universitäten gem. § 56 Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002 – UG) StF: BGBl. I Nr. 120/2002 in der geltenden Fassung),
    • an Privatuniversitäten gem. § 3 Abs. 4 Bundesgesetz über Privatuniversitäten (Privatuniversitätengesetz – PUG) StF: BGBl. I Nr. 74/2011
  • Lehrgänge zur Weiterbildung
    • an (privaten) Fachhochschulen gem. § 9 Bundesgesetz über Fachhochschul-Studiengänge (Fachhochschul-Studiengesetz – FHStG) StF: BGBl. Nr. 340/1993
    • an Privathochschulen gem. § 8 Abs. 4 Bundesgesetz über Privathochschulen (Privathochschulgesetz – PrivHG) oder
  • Hochschullehrgänge an Pädagogischen Hochschulen gem. § 39 Bundesgesetz über die Organisation der Pädagogischen Hochschulen und ihre Studien (Hochschulgesetz 2005 – HG)
    StF: BGBl. I Nr. 30/2006

angeboten und können damit auch Mastergrade erworben werden.

Werden Lehrgängen in der Weiterbildung nicht mit Mastergraden abgeschlossen und müssen für den Abschluss zumindest 60 ECTS an work load erarbeitet werden, können akademische Expertengrade (wie z.B. akademische/r Business Manager/in) – auch Associate Degrees genannt, verliehen werden.

Berufsrechtlich können Lehrgänge in der Weiterbildung in einigen Fällen fachliche Voraussetzung für die Zulassung zu bestimmten gewerblichen Tätigkeiten sein und führen zu einer speziellen beruflichen Qualifikation auf akademischer Basis für den privaten Arbeitsmarkt.

Siehe auch:

Weitere Informationen, Rückfragen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen bitte an: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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VIS erstellt Ihnen gerne Ihren individuellen Studienplan.

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Mit einem Mastergrad (MBA, MSc, LL.M., …) der Weiterbildung promovieren?


[1] Studien in Universitätslehrgängen insgesamt 18.371, davon 13.206 in Masterlehrgängen, Studierende in Fachhochschul-Lehrgängen insgesamt 6.068, davon 4.510 in Masterlehrgängen, an Privatuniversitäten 2.886, an Pädagogischen Hochschulen 892 Master- und 2.150 Expertenlehrgänge

[2] Medieninhaber (Verleger): Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung 1010 Wien, Minoritenplatz 5; Gesamtredaktion: Helga Posset, Abt. IV/14, Tabellen aus der Hochschulstatistik (Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten): Nikolaus Franzen, Abt. IV/10 Internet: www.bmbwf.gv.at/unidata Alle Rechte vorbehalten. Auszugsweiser Nachdruck nur mit Quellenangabe gestattet. Grafische Produktion: P. Sachartschenko, Wien Umschlag: Ateliersmetana, Wien Druck: Berger, Horn

[3] Leider werden in dieser Darstellung die ao Studierenden an Privatuniversitäten nicht in Master- und Expertenlehrgänge unterteilt und fehlen darin auch die Zahlen für die ao Studierenden an Pädagogischen Hochschulen

[4] Bei Privatuniversitäten werden im Taschenbuch die Studierenden in Masterlehrgängen nicht extra ausgewiesen

Präsident Szöky zum Member of the Expert Group on European Judicial Training ernannt!

Die Generaldirektion Justiz der Europäischen Kommission – EUROPEAN COMMISSION DIRECTORATE-GENERAL JUSTICE AND CONSUMERS – hat Ende Februar eine Expertengruppe von 25 Personen – Members of the Expert Group on European Judicial Training –

Members in their personal capacity (in alphabetical order):

  1. ARNAUDOVSKA Aneta
  2. COOPER Jeremy
  3. DAS NEVES Pedro
  4. FÖKEHRER Cindy
  5. GOLDSHMIDT Peter
  6. ISERN BUSQUETS Marta
  7. KRYSIAK Katarzyna
  8. O’REGAN Attracta
  9. RAGEADE Jean-Philippe
  10. THONY Jean-François
  11. UNGUREANU Diana
  12. VAN RANSBEEK Raf
  13. ZELLER Edith
  14. ZUBA Dariusz Adam

Members representing a common interest of stakeholders (in alphabetical order):

  1. AMODEO-PERILLO Maria Daniela
  2. BRUECKNER Markus
  3. DURNESCU Ioan
  4. IGREJA MATOS José
  5. LE BOSSÉ Cédric
  6. PANSINI Giovanni
  7. PASTRANA Eva
  8. RĂDOI Raul-Mihai
  9. SZÖKY Walter
  10. UITDEHAAG Jos
  11. VADASZ Victor

Alternates for members representing a common interest of stakeholders (in alphabetical order):

  1. DRIESEN Christiane
  2. GIELEN Patrick
  3. GRIES-REDEKER Sabine
  4. MEDARSKA-LAZAROVA Ana
  5. TANGENBERG Gerard

– ernannt, welche die Generaldirektion bei der Entwicklung und Umsetzung politischer Initiativen im Bereich der justiziellen Fortbildung unterstützen soll. 

Es freut mich sehr, dass – nach Vorschlag einer Kommission – die stellvertretende Generaldirektorin Alexandra JOUR-SCHROEDER den Präsidenten der Vereinigung der Diplomrechtspflegerinnen und Diplomrechtspfleger ÖsterreichsVDRÖ – Herrn Amtsdirektor Regierungsrat Walter SZÖKY – in diese Arbeitsgruppe aufgenommen hat.

Präsident Szöky hat als Generalsekretär der Europäischen Union der Rechtspfleger EUR – bereits große internationale Erfahrung und kann sich nun verstärkt in Aus- und Weiterbildungsfragen auf europäischer Ebene einbringen.

Ich gratuliere Herrn Präsidenten Szöky, den wir auch schon als Referenten bei Tagungen unserer Hochschule in Konstanz begrüßen durften sehr herzlich und wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg mit dieser ehrenden Aufgabe.

Siehe dazu auch: Rechtspfleger die unbekannten ExpertInnen

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, ist dort auch Rektor, leitet VISVienna International Studies , das IHM Institut für Heath Management, die Österreichische Plattform gesundheitsbezogener Berufe OGB und arbeitet als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

VIS erstellt Ihnen gerne Ihren individuellen Studienplan.

Infos zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Fernlehrangebot am VIS Campus:

Bildung 2021. Digitales Lernen wird zum neuen Standard.

Die gestern veröffentlichte Trendstudie Fernstudium: Bildung 2021 der IUBH Internationale Hochschule in Kooperation mit Fernstudium-Infos.de ist so interessant, dass ich sie hier auch vorstellen möchte, obgleich diese Studie gleichsam vom geschätzten Marktbegleiter vorgelegt wurde:

ERFOLGSMODELL FÜR E-LEARNING: 96 PROZENT DER STUDIERENDEN SIND ZUFRIEDEN

Erfurt, 8. März 2021 – Hohe Zufriedenheit trotz Pandemie: Den Fernstudierenden in Deutschland geht es gut. Mit ihrem Studium im Allgemeinen – und mit den Studienbedingungen während der Pandemie im Besonderen. Dies belegt die heute veröffentlichte Trendstudie Fernstudium: Bildung 2021 der IUBH Internationale Hochschule. Für die fünfte Ausgabe der deutschlandweit größten Untersuchung der Lebens- und Studienbedingungen von Fernstudierenden wurden 6.400 Personen befragt: aktuelle und ehemalige Studierende an deutschen Fernhochschulen sowie Interessenten für ein Fernstudium. 

Über 96 Prozent der Studierenden sind zufrieden mit ihrem Fernstudium. Das das ist sogar noch ein Prozentpunkt mehr als in der letzten Trendstudie Fernstudium von 2019. Wichtig für die hohe Zufriedenheit: dass das Fernstudium nahezu ungestört abläuft. Rund 70 Prozent der eingeschriebenen Fernstudierenden berichten, ihr Studium werde nicht von der Pandemie beeinträchtigt. Und über 95 Prozent sind zufrieden mit den Maßnahmen, die ihre Hochschule getroffen hat, um die – wenigen – durch die Krise bedingten Einschränkungen auszugleichen. 

Lern-Apps, Videokonferenzen, Podcasts – so funktioniert digitale Bildung

 „Corona hat unsere Gesellschaft zwei bis drei Jahre in die digitale Zukunft katapultiert. Für viele Bildungsanbieter ist das eine große Herausforderung. Für Fernstudierende dagegen sind Lernplattformen, Lern-Apps, Videokonferenzen, Podcasts und digitale Tutorials längst Alltag“, so Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Prorektor Fernstudium der IUBH. „Moderne Fernstudiengänge zeigen, wie digitale Bildung funktioniert. Das Fernstudium ist das Erfolgsmodell für E-Learning.“

 Für fast 93 Prozent der Studierenden ist auch im Fernstudium die individuelle Betreuung wichtig. Jedoch unterscheidet sich die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden von der im Präsenzunterricht: Der Lehrende übernimmt beim E-Learning eher die Rolle des Unterstützers, berichtet Prof. Dr. André Hollstein, Leitung Mediendidaktik & Innovation „Beim Fernstudium geht es viel stärker als im traditionellen Präsenzunterricht darum, durch innovative digitale Angebote die unterschiedlichen Lernbedürfnisse der einzelnen Studierenden zu treffen.“

 Weitere Zunahme der Studierendenzahlen erwartet

Auch vor Corona hatte die Zahl der Fernstudierenden in Deutschland schon stark zugenommen. Die Krise habe das Wachstum noch einmal beschleunigt, so Dr. Carmen Thoma, COO Fernstudium an der IUBH. Durch Corona ist 25 Prozent der befragten Interessenten überhaupt erst klar geworden, wie wichtig Weiterbildung ist. Und über 97 Prozent aller Befragten sind der Meinung, dass Online-Lernen durch die Pandemie noch viel mehr Bedeutung gewinnt. 

Aktuell sind rund 190.000 Fernstudierende in Deutschland eingeschrieben, gut 35 Prozent mehr als zwei Jahre zuvor. Thoma sagt eine weitere Zunahme der Studierendenzahlen im Fernstudium voraus. „Ein digitales Studium passt perfekt in die heutige Lebenswelt und zu den vielfältigen Anforderungen, denen die Menschen heute gerecht werden müssen und wollen“, lautet ihre Begründung.

Gestiegenes Ansehen und finanzielle Belohnung

Die Studie zeigt zudem, dass ein Fernstudium inzwischen als ebenso wertvoll oder sogar wertvoller als ein Präsenzstudium angesehen wird. Drei Viertel sind der Auffassung, dass ihr Arbeitgeber das genauso sieht. Dazu passt, dass 48 Prozent nach ihrem Abschluss attraktivere Aufgaben bekommen haben – und 55 Prozent ein höheres Gehalt.

Über die Studie

An der Trendstudie Fernstudium: Bildung 2021 haben sich 6.400 Menschen beteiligt. Rund 50 Prozent der Teilnehmenden sind aktuell in einem Fernstudienprogramm an einer deutschen Hochschule ein­geschrieben, rund 40 Prozent planen in Kürze ein Fernstudium aufzunehmen. Drei Prozent haben ein Fernstudium abgebrochen. Etwa fünf Prozent haben ihr Fernstudium bereits erfolgreich abgeschlossen. Sie ist die größte Untersuchung der Lebens- und Studienbedingungen von Fernstudierenden und fand 2020/21 zum fünften Mal statt.

Die Studienergebnisse finden Sie hier

Nicht nur die IUBH eröffnet interessante Bachelor- und Masterstudien, auch die Allensbach Hochschule kann spannende Fernstudien – so zum Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) mit 11 Studienschwerpunkten und fünf Masterstudiengänge anbieten.

Informationen und Anmeldungen zu diesen und weiteren Studien- und Lehrgängen: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, sowie VIS – Vienna International Studies , am IHM Institut für Health Management und der Österreichischen Plattform gesundheitsbezogener Berufe OGB und arbeitet gelegentlich als Bildungs- und Unternehmensberater sowie Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

VIS erstellt Ihnen gerne Ihren individuellen Studienplan.

Infos zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Bachelor im Fernstudium:

Master im Fernstudium:

Noch im März für ein TopUp – MSc in Wirtschaftspsychologie – anmelden und online in Paris studieren:

Hoch interessant für alle Absolventen/-innen von Lehrgängen der Weiterbildung:

Die AFUM Akademie für Unternehmensmanagement bietet in Kooperation mit der ppa Pôle Paris Alternance „La Grande École de Commerce et de Management“ berufsorientierte, branchenbezogene Masterprogramme als TopUp an.

TopUp:

bedeutet aufbauend auf einem bereits abgeschlossenen MBA/MA/MSc-Lehrgang können in einem weiteren Semester die nötigen Theoriemodule besucht und die Masterarbeit für den TopUp-Abschluss erstellt werden.

Als TopUp besonders beliebt, der MSc in Wirtschaftspsychologie Economic Psychology (MSc Master of Science) ppa Pôle Paris Alternance La Grande École de Commerce et de Management“:

Die Abschlüsse der privaten PPA Pole Paris Alternance sind vom französischen Staat akkreditiert. 

Sie wurden ebenfalls von der staatlichen UK NARIC registriert und auf Level 7 (franz. Niveau I – Mastère) anerkannt.

Die Pole Paris Alternance (PPA) gehört zu den Grandes Écoles Spécialisées, also den französischen Eliteschulen, die in dem Netzwerk Reseau GES Grandes Écoles Spécialisées, organisiert sind.

Die Besonderheit der Grandes Écoles Spécialisées ist das praxisorientierte Studium. Die ppa ist renommiert im Bereich Handel und Management. Sie bildet perfekt im Einklang mit den aktuellen Anforderungen der Arbeitswelt aus. Die Spezialität der ppa ist es, Führungskräfte auf höchstem Niveau auszubilden. Die ppa stützt sich dabei auch auf ihre mehr als 30 jährige Erfahrung und ein umfassendes Alumni-Netzwerk.

Ihr Studium in der Übersicht:

Abschluss: Master of Science in Economic Psychology (ppa), verliehen von der ppa Paris Pole Alternance

Studienrichtung: Management

Organisation: berufsbegleitend, Online-Lernen

Umfang: 45 ECTS

Dauer: 1 Semester

Voraussetzungen: abgeschlossenes MBA-/MA-Studium (bzw. PgDip Postgraduate Diploma) im Umfang von mind. 90 ECTS

Unterrichtssprache: Deutsch

Studienbeginn: Sommersemester (Ende April)

Kosten: 4.790 € Einmalzahlung, monatliche Ratenzahlung möglich

Rückfragen, Informationen und Anmeldungen zu Online Lehrgängen: 

vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, dort auch Rektor, leitet VIS – Vienna International Studies https://viennastudies.com/ und ist Lehrender im MSc PPA

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Weitere Informationen zu VIS finden sich auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

VIDEO

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Master of Science (MSc) in einem Semester: