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Über martingstieger

doppelt promovierter Sozialwissenschafter; verheiratet, drei Kinder; in München geboren (1960); ich lebe und arbeite als Unternehmensberater in Wels (Oberösterreich), als Hochschullehrer in Konstanz (Baden-Württemberg) und Wien (Vienna) International Studies)

Two students using laptops and notebooks at a library table during an online lecture

Allensbach Hochschule mehrfach im SZ-Institut-Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ ausgezeichnet

Die Allensbach Hochschule Konstanz wurde im neuen Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ des SZ Instituts in mehreren Weiterbildungsbereichen ausgezeichnet. Die Bewertung beruht auf einer Studie des Marktforschungsinstituts SWI, die eine Online-Kundenbefragung mit Social Listening aus über 100 Millionen Online-Quellen verbindet.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist im aktuellen Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ des SZ Instituts mehrfach ausgezeichnet worden. Das Ranking wurde unter dem Titel „Mit Hochschulweiterbildung neue Türen öffnen“ in der Süddeutschen Zeitung angekündigt und online veröffentlicht. Die staatlich anerkannte private Hochschule wurde in mehreren Kategorien berücksichtigt: „Top Weiterbildung Digitales“, „Top Weiterbildung Führung & Management“, „Top Weiterbildung Marketing“, „Beste Weiterbildung Prozess- und Projektmanagement“ sowie „Top Weiterbildung Psychologie“.

Die Auszeichnungen im SZ-Institut-Ranking freuen uns sehr, weil sie zentrale Felder unseres Weiterbildungsangebots betreffen. Digitale Kompetenzen, Führung und Management, Marketing, Projekt- und Prozessmanagement sowie Psychologie gehören zu den Themen, die für Berufstätige in vielen Branchen unmittelbare Bedeutung haben“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule. „Für uns ist die Auszeichnung zugleich eine Bestätigung unseres Ansatzes, wissenschaftlich fundierte Weiterbildung konsequent berufsbegleitend und digital zugänglich zu machen.“

Das Ranking „Beste Hochschulen für Weiterbildung 2026“ beruht nach Angaben des SZ Instituts auf einer Studie des Marktforschungsinstituts SWI (Sozialwissenschaftliches Institut Schad).

Die Untersuchung kombiniert eine Online-Kundenbefragung mit Social Listening aus über 100 Millionen Online-Quellen, darunter Social-Media-Plattformen, Blogs, Bewertungsportale und weitere digitale Quellen. Auf dieser Grundlage werden Hochschulen im Bereich Weiterbildung bewertet und in fachlichen Kategorien ausgezeichnet.

Für die Allensbach Hochschule hat die mehrfache Auszeichnung in den Kategorien „Top Weiterbildung Digitales“, „Führung & Management“, „Marketing“, „Prozess- und Projektmanagement“ sowie „Top Weiterbildung Psychologie“ eine besondere Bedeutung, weil sie mehrere Kernbereiche des eigenen Studien- und Weiterbildungsportfolios abbildet.

Die Hochschule bietet berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme sowie Hochschulzertifikate in wirtschaftswissenschaftlichen, psychologischen, managementbezogenen und digitalen Themenfeldern an.

Mit ihrem konsequent digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert, als Fernstudiengänge konzipiert und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Weiterbildung ist für Berufstätige heute eng mit Beschäftigungsfähigkeit, fachlicher Spezialisierung und persönlicher Entwicklung verbunden. Hochschulen müssen dafür Angebote schaffen, die wissenschaftliche Qualität, digitale Studierbarkeit und berufliche Anschlussfähigkeit zusammenführen. Die Ergebnisse des SZ-Institut-Rankings zeigen, dass die Allensbach Hochschule in wichtigen Zukunftsfeldern der akademischen Weiterbildung wahrgenommen wird“, betont Timo Keppler.

Die Allensbach Hochschule auf YouTube:

https://www.youtube.com/@allensbachhochschule8946

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Martin Stieger

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Endlich Matura (Abitur) – und jetzt? Studieren oder arbeiten. Warum nicht beides?

Rund 341.700 Schülerinnen und Schüler haben 2025 in Deutschland die Hochschulreife erworben, in Österreich treten heuer rund 45.000 zur Matura an.

Nach dem letzten Prüfungstag folgt nun für fast 380.000 Absolventinnen und Absolventen nicht nur die große Erleichterung – sondern auch die große Frage: Studieren oder arbeiten?

Die gute Nachricht: Diese Frage müssen Sie nicht entweder-oder beantworten.

Arbeiten bringt finanzielle Unabhängigkeit – aber auch Risiken

Wer direkt ins Berufsleben einsteigt, verdient eigenes Geld, sammelt Erfahrung und steht auf eigenen Beinen. Das sind echte Vorteile.

Gleichzeitig zeigen Statistiken klar: Akademikerinnen und Akademiker haben die deutlich niedrigere Arbeitslosenquote – und stoßen im Karriereverlauf seltener an Grenzen, wenn es um Führungspositionen geht.

Ein Studium öffnet Türen – muss aber nicht das Leben auf Eis legen

Viele denken bei „Studium“ automatisch an Hörsäle, WG-Zimmer und Nebenjobs. Doch es geht auch anders: Ein Fernstudium ermöglicht es, gleichzeitig vollberuflich tätig zu sein – zeitlich flexibel, ortsunabhängig und ohne auf ein geregeltes Einkommen zu verzichten.

Ein konkretes Beispiel: das Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre an der Allensbach Hochschule Konstanz.

Der Studiengang umfasst 180 ECTS (6 Semester Regelstudienzeit) und ist in 13 Vertiefungsrichtungen wählbar – von Digital Marketing über Personalmanagement bis hin zu Fashion Management oder Wirtschaftspsychologie:

Was kostet ein Studium im Vergleich wirklich?

Die Studiengebühren für dieses Bachelorstudium betragen EUR 375,– monatlich (36 Raten).

Auf den ersten Blick mehr als ein klassisches Präsenzstudium – aber:

  • Wer gleichzeitig arbeitet, finanziert sich selbst.
  • Kein Studentenzimmer in München oder Wien für 900 EUR+,
  • keine Abhängigkeit von Eltern oder Stipendien.
  • …..

Bei einer ehrlichen Gesamtrechnung relativiert sich der Unterschied schnell.

7 Gründe, warum sich ein Studium nach der Matura lohnt

  1. Bessere Karrierechancen: In Führungspositionen wird ein Abschluss oft schlicht vorausgesetzt.
  2. Schlüsselqualifikationen: Selbstorganisation, Teamarbeit, Stressresistenz – ein Studium trainiert mehr als reines Fachwissen.
  3. Höheres Einkommenspotenzial: Akademikerinnen und Akademiker verdienen statistisch gesehen mehr.
  4. Geringeres Arbeitslosigkeitsrisiko: Die Arbeitslosenquote unter Hochschulabsolventinnen liegt konstant unter dem Bevölkerungsdurchschnitt.
  5. Persönliche Entwicklung: Ein Studium schafft Erfolgserlebnisse und öffnet den Horizont.
  6. Bildung als Investition: Was man einmal erworben hat, bleibt – ein Leben lang.
  7. Schneller als gedacht: Ein Bachelor ist auch berufsbegleitend in 3–4 Jahren erreichbar.

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Martin Stieger, Professor an der Allensbach Hochschule Konstanz

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Allensbach Hochschule ist „Champion des Jahres 2026“

Für die Allensbach Hochschule ist das DQBG-Siegel „Champion des Jahres 2026“ ein Indikator dafür, dass zentrale Qualitätsdimensionen wie Vertrauen, Servicequalität, Nachhaltigkeit und Gesamtwahrnehmung in einem breiten Meinungsbild positiv ausfallen.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist in der aktuellen Studie „Champion des Jahres 25/26“ der DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft mit dem Siegel „Champion des Jahres 2026“ ausgezeichnet worden.

Grundlage der Auszeichnung ist eine kombinierte Methodik aus deutschlandweiter, repräsentativer Bevölkerungsbefragung und KI-gestützter Online-Analyse, die mehrere Datenquellen systematisch zusammenführt.

Für uns ist diese Auszeichnung ein starkes Signal, weil sie nicht allein auf einer Einzelperspektive beruht. Sie spiegelt wider, wie die Allensbach Hochschule in zentralen Qualitätsdimensionen wahrgenommen wird, die für Bildungseinrichtungen und Lernende gleichermaßen relevant sind“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte private Hochschule in Baden-Württemberg. Sie bietet berufsbegleitende Studienprogramme im Fernstudium an und setzt dabei auf ein digitales Lehr- und Lernkonzept, das Online-Vorlesungen und didaktisch aufbereitete Studienmaterialien verbindet.

Die DQBG kombiniert in der Studie zwei Erhebungsstränge. In der repräsentativen Bevölkerungsbefragung wurden die direkten Einschätzungen der deutschsprachigen Bevölkerung ab 18 Jahren erhoben; als Erhebungsinstrument diente ein standardisierter Fragebogen mit Skalenbewertungen von ein bis fünf Sternen.

Im Erhebungszeitraum vom 1. Januar bis 30. September 2025 wurden 385.721 Einzelbewertungen erfasst. Ergänzend wertet die DQBG im Rahmen einer KI-gestützten Online-Analyse öffentlich zugängliche digitale Signale aus. Für die qualitative Analyse zahlreicher Online-Daten setzt sie dabei nach eigener Darstellung auf den DSCMI-Zyklus (Define, Search, Crawl, Mine, Improve), der eine strukturierte Themenfestlegung, Datensammlung, KI-gestützte Sentiment- und Assoziationsanalyse sowie eine manuelle Plausibilisierung und Qualitätsprüfung vorsieht. Die Online-Datenbasis wird mit über 2.500.000 Online-Beiträgen, Bewertungen und Nutzermeinungen angegeben; berücksichtigt werden frei zugängliche deutschsprachige Webseiten, Social Media, Foren, Blogs und Online-News.

Bewertet wurden Unternehmen in der Studie auf einer Skala von 1 bis 5 Sternen. Für die Aufnahme in die Studie nennt die DQBG Mindestanforderungen: Ein Unternehmen muss insgesamt mindestens 100 Bewertungen aus Bevölkerungsbefragung und Online-Analyse erreichen und mindestens vier Sterne im Gesamtergebnis erzielen, um ausgezeichnet zu werden.

Das Gesamtergebnis basiert auf einem gewichteten Durchschnitt aus vier Hauptkategorien: Arbeitgeberattraktivität, Nachhaltigkeit, Servicequalität und Vertrauen, die jeweils mit 25 Prozent in die Gesamtbewertung eingehen.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule auf YouTube:

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Martin Stieger

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IHM International: Fostering Global Research, Innovation, and Academic Collaboration

IHM International is a European-based non-profit NGO dedicated to advancing international research, promoting innovation, and strengthening global academic networks.

Acting as a strategic hub, it connects universities, research centers, and scientific experts worldwide, facilitating the exchange of knowledge, expertise, and best practices across disciplines such as health innovation, artificial intelligence, emerging technologies, management, and the social sciences.

Supported by a global network of distinguished professors, researchers, and university educators, IHM International draws on this expertise to promote research excellence, international collaboration, and innovative educational initiatives.

Its mission is strongly research- and education-oriented, focusing on knowledge creation, capacity building, and the development of sustainable international partnerships that contribute to scientific and technological progress.

International Health Consulting: https://ihm-ac.at/

Find out more about us: https://ihm-ac.at/blog/

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Martin G. Stieger
CEO IHM International, Professor Allensbach University Konstanz, CEO and Partner Vienna International Studies

Österreich: Gewerbliche Massage durch Humanenergetiker als gewerbliches Nebenrecht?

Mich erreicht folgende Frage:

Werter Herr Dr. Stieger, ich übe künftig das freie Gewerbe Humanenergetik aus, darf ich vereinzelt, begründet durch das gewerbliche Nebenrecht, in die Behandlung Massage integrieren?

Herzlichen Dank für diese spannende Frage!

Kurze Antwort: leider nein.

Längere Begründung:

Nach der geltenden Rechtslage ist es im Rahmen des freien Gewerbes der Humanenergetik grundsätzlich nicht zulässig, Tätigkeiten auszuüben, die einem reglementierten Gewerbe vorbehalten sind – auch nicht unter Berufung auf das sogenannte gewerbliche Nebenrecht.

Die gewerbliche Massage zählt in Österreich zu den reglementierten Gewerben: vgl. Gewerbeordnung 1994 (GewO), insbesondere § 94 Z 48 GewO. 

Die Ausübung ist daher immer an einen entsprechenden Befähigungsnachweis gebunden.

Das sogenannte Nebenrecht gemäß § 32 GewO erlaubt zwar unter bestimmten Voraussetzungen (Abs. 1 Ziffer 11) das Erbringen untergeordneter Nebenleistungen, jedoch nur insoweit, als dadurch keine eigenständigen reglementierten Tätigkeiten ausgeübt werden. 

Eine Tätigkeit, die ihrem Wesen nach einem reglementierten Gewerbe (wie der Massage) entspricht, darf daher nicht über das Nebenrecht „mitausgeübt“ werden.

Dies wird auch durch die Systematik der GewO sowie durch die Rechtsprechung und Verwaltungspraxis gestützt, wonach das Nebenrecht nicht dazu dient, Befähigungsnachweise zu umgehen oder reglementierte Gewerbe faktisch ohne entsprechende Gewerbeberechtigung auszuüben.

Für die Humanenergetik bedeutet dies konkret:

  • zulässig sind ausschließlich energetische, nicht-medizinische bzw. nicht-therapeutische Anwendungen.
  • die klassische Massagetechniken oder therapeutische Anwendungen, die dem reglementierten Gewerbe der Massage zuzuordnen sind, dürfen hingegen nicht erbracht werden.

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Martin Stieger

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80 Jahre Prof. Felix Unger – zwei Festschriften

Die diesjährige feierliche Plenarsitzung der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (EASA) war deren Gründer und Ehrenpräsidenten Felix Unger zu seinem 80. Geburtstag gewidmet, den er am 2. März 2026 feierte.

Ehrenpräsident Felix Unger wurde im Rahmen der Generalversammlung mit zwei Festschriften geehrt:

  • Zum einen mit einer klassische Anthologie, herausgegeben vom Präsidenten der EASA, Klaus Mainzer, und Gerhard Fasching, veröffentlicht beiEASA Press – ISBN 978-3-903611-01-6). Dieses zeitgenössische Dokument würdigt sein Leben und Wirken in der Herzchirurgie sowie sein Lebenswerk, die EASA. Im Mittelpunkt stehen seine Gedanken zu einer europäischen Föderation als einer realen Utopie für die wertebasierte Weiterentwicklung Europas.
  • Zudem die Festschrift von Anna Vanadis Faix: „The Heart of Europe“: Wissenschaft, Menschlichkeit und Verantwortung, erschienen bei Scientia Press, Herrenberg (ISBN 978-3-9828282-0-6). Diese Festschrift würdigt sein Lebenswerk und seine Vision eines Europas, das durch Dialog, Wissenschaft und Werte zusammengehalten wird. Sie vereint Beiträge von Weggefährten, Kollegen und führenden Vertretern aus den Bereichen Medizin, Philosophie, Naturwissenschaften, Politik, Wirtschaft und Kultur.

Die Laudatio auf Ehrenpräsident Felix Unger hielt Brigitte Tag, ehemalige Vizepräsidentin der EASA und Direktorin des Kompetenzzentrums für Medizin, Ethik und Recht Helvetia (MERH) an der Universität Zürich.

Felix Unger:

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Felix Unger ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der europäischen Wissenschaftsgemeinschaft.

Als international renommierter Herzchirurg wurde Prof. Unger am 1. März 1985 mit dem Aufbau der Herzchirurgie in Salzburg betraut und leitete bis zum 31. März 2011 die Universitätsklinik für Herzchirurgie an der Paracelsus-Medizinischen Universität. Dort wurden über 20.000 Patienten operiert; eine spektakuläre Leistung wurde im März 1986 vollbracht, als der erste klinische künstliche Herzersatz in Europa durchgeführt wurde, gefolgt von einer Transplantation.

GRÜNDUNG DER EASA IM JAHR 1990

Im Jahr 1990 gründete Prof. Unger gemeinsam mit dem Erzbischof von Wien, Franz Kardinal König, und dem Politikwissenschaftler und Philosophen Nikolaus Lobkowicz die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste in Salzburg.

Als langjähriger Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (EASA) hat er 30 Jahre lang Brücken zwischen Disziplinen, Religionen und Nationen geschlagen. Sein Werk steht für eine Wissenschaft, die Menschlichkeit und Verantwortung vereint – mit einem klaren europäischen Geist, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Felix Unger – Brückenbauer für Wissenschaft, Kultur und Frieden

Wenn man das Lebenswerk von Felix Unger in einem einzigen Bild verdichten möchte, dann ist es jenes des Brückenbauers.

Brücken zu bauen bedeutet, Verbindungen zu schaffen, wo zuvor Trennlinien verliefen. Es bedeutet, Gegensätze nicht zu negieren, sondern fruchtbar zu machen. Es bedeutet, Räume des Dialogs zu eröffnen – zwischen Menschen, Disziplinen, Kulturen und Weltanschauungen. Genau darin liegt die große, bleibende Leistung von Felix Unger.

Als er im Jahr 1990 gemeinsam mit dem damaligen Wiener Erzbischof Franz König und dem Rektor der Ludwig-Maximilians-Universität München, Nikolaus Prinz von Lobkowicz, die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste gründete, war Europa im Umbruch. Der Eiserne Vorhang war gefallen, alte politische Blöcke lösten sich auf, neue Ordnungen suchten nach Orientierung. In dieser historischen Situation entstand eine Institution, die von Beginn an mehr sein wollte als eine klassische Gelehrtengesellschaft.

Die Akademie sollte eine geistige Brücke errichten:

  • zwischen Wissenschaft und Kunst,
  • zwischen WissenschaftlerInnen aus „West“ und „Ost“
  • zwischen den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen,
  • zwischen Erkenntnis und Verantwortung.

Felix Unger verstand Wissenschaft nie als Selbstzweck. Für ihn war sie immer eingebettet in einen größeren kulturellen, gesellschaftlichen und humanistischen Zusammenhang. Sein Denken war geprägt von der Überzeugung, dass wissenschaftlicher Fortschritt ohne kulturelle Verankerung und ethische Reflexion seine Orientierung verliert. Die Akademie wurde damit zu einem Ort des interdisziplinären Gesprächs – einem Forum, in dem Naturwissenschaftler, Mediziner, Philosophen, Theologen, Juristen, Künstler und Ökonomen einander auf Augenhöhe begegnen.

Eine zweite große Brücke, die Felix Unger mit der Akademie geschlagen hat, ist jene zwischen Ost und West.

In den frühen 1990er-Jahren war der wissenschaftliche Austausch zwischen den ehemals getrennten politischen Systemen noch keineswegs selbstverständlich. Viele akademische Netzwerke waren zerstört oder nie entstanden. Unger erkannte früh, dass der europäische Einigungsprozess nicht nur politisch und wirtschaftlich, sondern vor allem geistig und kulturell getragen werden muss.

Heute zählt die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste mehr als 2.000 Mitglieder aus allen Teilen der Welt, darunter über 30 Nobelpreisträger. Sie ist ein einzigartiges Netzwerk exzellenter Persönlichkeiten, das weit über Europa hinaus wirkt. In ihr begegnen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichsten Traditionen, Erfahrungshorizonten und Denkschulen – verbunden durch den gemeinsamen Anspruch, Verantwortung für die Zukunft unserer Gesellschaften zu übernehmen.

Doch Felix Ungers Brücken reichen noch weiter.

In einer Welt zunehmender geopolitischer Spannungen, neuer Blockbildungen und wachsender Polarisierung kommt der Wissenschaft eine besondere Rolle zu. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind oft die letzten, die jenseits politischer Frontlinien miteinander sprechen können. Sie wirken als Wissensdiplomaten, als Mittler, als Vertrauensstifter.

Tagungen, Kongresse und Dialogforen der Akademie ermöglichen Begegnungen, die auf politischer Ebene häufig nicht mehr möglich wären. Gerade hier zeigt sich die leise, aber nachhaltige Kraft des akademischen Dialogs: Er schafft Räume, in denen Verständigung möglich bleibt – auch dann, wenn politische Beziehungen eingefroren sind.

So wird die Akademie zu einer Brücke des Friedens.

In diesem Sinne verkörpert Felix Unger auch jenes Leitmotiv, das Österreich selbst in den vergangenen Jahrzehnten für sich formuliert hat: Brückenbauer für die Welt.

Als Österreich in den Jahren 2012 und 2013 im Rahmen des Nation-Branding-Projekts unter Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und Außenminister Michael Spindelegger seine internationale Rolle neu definierte, stand genau dieses Bild im Zentrum: Österreich als Drehscheibe zwischen West und Ost, als Ort des Ausgleichs, der Vermittlung und des Dialogs. Als Land, das historisch gewachsen ist zwischen Kulturen, Sprachen und politischen Räumen – und daraus seine besondere Verantwortung ableitet.

Felix Unger ist die personifizierte Ausprägung dieses Gedankens.

Sein Wirken verbindet medizinische Exzellenz mit humanistischer Bildung, wissenschaftliche Strenge mit kultureller Offenheit, internationale Vernetzung mit österreichischer Identität. Er denkt europäisch und handelt global – ohne jemals den Menschen aus dem Blick zu verlieren.

Was ihn dabei auszeichnet, ist nicht nur seine intellektuelle Autorität, sondern seine persönliche Integrationskraft. Er bringt Menschen zusammen. Er stiftet Vertrauen. Er eröffnet Gesprächsräume. Und er erinnert uns daran, dass Wissenschaft immer auch eine moralische Dimension hat.

In einer Zeit, in der Spezialisierung oft zur Abschottung führt und Expertise nicht selten in Silos verschwindet, ist Felix Unger ein Mahner für das Verbindende. Sein Lebenswerk steht für die Überzeugung, dass Erkenntnis nur dann ihre volle Wirkung entfaltet, wenn sie geteilt, diskutiert und in den Dienst des Gemeinwohls gestellt wird.

Brückenbauer zu sein heißt, Verantwortung zu übernehmen – für die Gegenwart und für kommende Generationen.

Felix Unger hat diese Verantwortung angenommen. Mit Mut, mit Weitblick und mit einer außergewöhnlichen menschlichen Integrität. Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste ist sein Vermächtnis – eine lebendige Brücke in eine offene, dialogfähige und friedliche Zukunft Europas und der Welt.

(Stieger, Martin, 2026: „Felix Unger – Brückenbauer für Wissenschaft, Kultur und Frieden“ in Mainzer, Klaus; Faix, Anna-Vanadis (Hg): „Das Herz Europas – Wissenschaft, Humanität und Verantwortung“ Festschrift für Felix Unger zum 80 Geburtstag, Alma Mater Europaea – ECH Scienta Press Herrenberg(ISBN 978-3-9828282-0-6), S 499 – 501)

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Martin G. Stieger

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Tag des Wassers – Gründung einer „United Water Association” (UWA)

Der Internationale Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt und soll die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Wichtigkeit von Frischwasser und das nachhaltige Management von Frischwasser-Ressourcen lenken.

Die UN lädt ihre Mitgliedsstaaten jedes Jahr dazu ein, an diesem Tag konkrete Aktionen zur Erhöhung des öffentlichen Wasser-Bewusstseins zu setzen. Hierunter fallen zum Beispiel die Produktion und Verbreitung von Dokumentarfilmen und die Organisation von Konferenzen, Seminaren und Ausstellungen im Zusammenhang mit der Erhaltung und Entwicklung der Wasserressourcen sowie die Umsetzung der Empfehlungen der Agenda 21.

Das Thema wird jedes Jahr von UN-Water – der Organisation, die die Arbeit der Vereinten Nationen im Bereich Wasser und Abwasser koordiniert – festgelegt und entspricht einer aktuellen oder zukünftigen Herausforderung im Bereich Wasser und Wassermanagement.

https://www.weltwassertag.com

Gründung der United Water Association (UWA):

Die UWA, deren Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Ziel der UWA ist die Förderung eines verantwortungsvollen, nachhaltigen und innovativen Umgangs mit der Ressource Wasser auf nationaler und internationaler Ebene.

Die UWA orientiert sich insbesondere an den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (UN Sustainable Development Goals – SDG), insbesondere an SDG 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“, SDG 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ und SDG 17 „Partnerschaften zur Erreichung der Ziele“.

Die UWA arbeitet dabei mit anderen Forschungs-, sowie Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, insbesondere nationale und internationale Schulen und Hochschulen, zusammen.

E: United Water Association (UWA)

DE: Vereinigung für Wasserwirtschaft und Nachhaltigkeit

F: Association unie de l’eau

YouTube: United Water Association

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Die Allensbach Hochschule Konstanz zählt zu „Deutschlands Besten Arbeitgebern 2026“

Die DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft hat die Allensbach Hochschule für ihre Arbeitgeberattraktivität, faire Arbeitsbedingungen und eine tragfähige Unternehmenskultur ausgezeichnet.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist in der unabhängigen Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2026“ der DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft mit dem Titel „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2026“ ausgezeichnet worden.

Grundlage der Untersuchung ist ein Drei-Säulen-Modell aus repräsentativer Bevölkerungsbefragung, KI-gestützter Online-Analyse und ergänzender Auswertung eines Unternehmensfragebogens.

Die Auszeichnung ist für uns ein wichtiges Signal aus dem Arbeitsmarkt. Sie bestätigt, dass wir als Arbeitgeber durch Attraktivität, faire Arbeitsbedingungen und eine tragfähige Unternehmenskultur überzeugen – und dass wir diese Standards konsequent weiterentwickeln müssen“, sagt Timo Keppler, Kanzler der privat geführten und staatlich anerkannten Allensbach Hochschule (www.allensbach-hochschule.de).

Die DQBG legt der Studie eine Bewertung auf einer Skala von ein bis fünf Sternen zugrunde und führt die Ergebnisse aus drei Komponenten zusammen. Neben der Bevölkerungsbefragung wird eine KI-basierte Online-Analyse eingesetzt, die Beiträge, Kommentare und Bewertungen aus Social Media, Nachrichtenportalen, Blogs, Foren und Arbeitgeberbewertungsplattformen einbezieht.

Laut Studienband wurden hierfür mehr als zwei Millionen Online-Beiträge identifiziert und in der Auswertung berücksichtigt; zudem flossen 210.993 Einzelbewertungen in die Untersuchung ein. Für die Gesamtnote wird ein gewichteter Durchschnitt gebildet: Die „Allgemeine Bewertung“ geht mit 50 Prozent ein, vier Subkategorien – „Zukunftsfähigkeit“, „Work-Life-Balance“, „Entwicklung & Weiterbildung“ sowie „Familienfreundlichkeit“ – werden jeweils mit 12,5 Prozent berücksichtigt. In die Rangliste werden Unternehmen aufgenommen, wenn mindestens 25 Bewertungen vorliegen und ein Schwellenwert von vier Sternen erreicht wird.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Österreich: Rekordwert bei Meister- und Befähigungsprüfungen

5.655 ausgestellte Meister- und Befähigungsprüfungszeugnisse im Bildungsjahr 2024/25 markieren einen historischen Höchststand. Österreich setzt damit ein starkes Zeichen für Qualität, Leistungsbereitschaft und Zukunftssicherung.

Österreich erlebt einen neuen Höhepunkt in der beruflichen Höherqualifikation. Im Bildungsjahr von Oktober 2024 bis September 2025 wurden 5.655 Meister- und Befähigungsprüfungszeugnisse ausgestellt. Das ist ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 2016. Damit erreicht die berufliche Spitzenqualifikation im Gewerbe und Handwerk einen neuen Rekordwert.

Qualifikation macht sich bezahlt: Das gilt auch und ganz besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Diese erfreulichen Zahlen zeigen, wie attraktiv das Gewerbe und Handwerk ist. Sie sind ein starkes Signal gegen den Fachkräftemangel und belegen eindrucksvoll, dass die Meister- und Befähigungsprüfung mehr denn je als solide und zukunftssichere Basis für beruflichen Erfolg gesehen wird – sowohl in der Selbstständigkeit als auch im unselbstständigen Bereich. Denn nur Qualifikation schafft Qualität.“ (Mst. Ing. Manfred Denk, MBA, Obmann der Bundessparte Gewerbe und Handwerk).

Diese Zahl ist weit mehr als eine Statistik. Sie ist ein klares gesellschaftliches und wirtschaftspolitisches Signal: Meister-Qualifikationen werden als Schlüssel zu Stabilität, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit anerkannt.

Meister:in – mehr als ein Titel

Die Meister- und Befähigungsprüfung steht für höchste fachliche Kompetenz, unternehmerische Verantwortung und Führungsstärke. Sie verlangt nicht nur exzellentes handwerkliches Können, sondern auch betriebswirtschaftliches Wissen, rechtliche Sicherheit (u. a. im Bereich Konsumentenschutz) und pädagogische Qualifikation.

Dass diese Abschlüsse seit 2018 auf NQR-Stufe 6 und damit auf Bachelor-Niveau eingeordnet sind, unterstreicht ihren hohen Stellenwert. Berufliche Bildung ist heute keine zweite Bildungsoption mehr, sondern eine gleichwertige Möglichkeit mit klaren Karriereperspektiven.

Meister:innen sind Unternehmer:innen, Arbeitgeber:innen, Ausbildner:innen und Innovationsmotoren zugleich. Sie sichern Qualität, schaffen Arbeitsplätze, bilden Nachwuchs aus und tragen entscheidend zur Stabilität des Wirtschaftsstandorts Österreich bei.

Bildung als strategische Investition

Die Zahlen zeigen: Investitionen in Bildung zahlen sich unmittelbar aus. Mehr Menschen wagen den Schritt zur Höherqualifikation, mehr Betriebe profitieren von hochqualifizierten Führungskräften und die gesamte Wirtschaft wird resilienter und zukunftsfähiger.

Gerade vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel, Digitalisierung, ökologischer Transformation und internationalem Wettbewerbsdruck gewinnen berufliche Spitzenqualifikationen massiv an Bedeutung. Der aktuelle Rekord belegt, dass immer mehr Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Leistung zu erbringen und in ihre persönliche Zukunft zu investieren.

Das Netzwerk der Meister:innen & Befähigten in Österreich: https://www.meisteralumni.at/

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Mit der Meisterprüfung auch ohne Matura (Reifeprüfung) studieren:

Auch eine berufliche Qualifikation aus Österreich wie die Meister- oder Befähigungsprüfung ermöglicht den deutschlandweiten Hochschulzugang.

Österreichische (Handwerks-)Meister u.a. können daher in Deutschland auch ohne Matura (Abitur) ein Regelstudium beginnen – die Allensbach Hochschule empfiehlt dafür den B.A. Betriebswirtschaftslehre – Vertiefung KMU- und Handwerksmanagement.

Die Befähigungsprüfung aus Österreich, die abgeschlossene  Werkmeisterausbildung  u.v.am. eröffnet in Deutschland den Zugang zu ordentlichen Studien.

Auch den 33.000 geprüften österreichischen Meisterinnen und Meistern aller 15 land- und forstwirtschaftlichen Berufe …. steht in Deutschland der Hochschulzugang zum ordentlichen Studium offen.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK): Weitere Stärkung der Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften

Silvia Ziefuß Pressestelle
Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK)

GWK verständigt sich auf zusätzliche Förderung in Höhe von bis zu
61 Millionen Euro.

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute mit der Änderung der entsprechenden Bund-Länder-Vereinbarung die Weichen gestellt für mehr Förderung von anwendungsorientierter Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW). Im Rahmen der bereits geltenden „Vereinbarung zwischen Bund und Ländern über die Förderung der anwendungsorientierten Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften“ stellt der Bund aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität zusätzliche Mittel in Höhe von rund 61 Millionen Euro zur Verfügung. Damit soll in die Forschungsinfrastrukturen an HAW investiert und die anwendungsorientierte Forschung weiter gestärkt werden.

Mir ist es wichtig, dass wir gerade auch das Potenzial der HAW in Deutschland für Transfer und die Umsetzung der Hightech-Agenda Deutschland ausschöpfen. Hier sehe ich eine große Wirkung durch die anwendungsorientierte Forschung und die Innovationskraft der Hochschulen gerade auch zusammen mit ihren häufig mittelständisch geprägten Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft“, so die GWK-Vorsitzende und Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, anlässlich der Sitzung der GWK in Schwerin.

Der stellvertretende GWK-Vorsitzender und niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Falko Mohrs, unterstreicht: „Bund und Länder unterstreichen mit der zusätzlichen Förderung ihr klares Bekenntnis zur anwendungsorientierten Forschung. Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften sind zentrale Innovationsmotoren in den Regionen und unverzichtbare Brücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Durch gezielte Investitionen in moderne Forschungsinfrastrukturen stärken wir den Wissens- und Technologietransfer und erhöhen ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Eine Bekanntmachung der entsprechenden Förderrichtlinie zur Umsetzung der jetzt vereinbarten zusätzlichen Förderung ist zeitnah vorgesehen, damit die Fördermaßnahmen an den HAW zügig in 2027 anlaufen können.

Die zusätzlichen, vom Bund aus dem Sondervermögen Investitionen und Klimaneutralität bereitgestellten Mittel in Höhe von 61 Millionen Euro, ergänzen das bereits laufende Bund-Länder-Programm „Förderung von anwendungsorientierter Forschung an HAW“, das im November 2023 von der GWK beschlossen wurde. Bund und Länder stellen dafür bisher in den Jahren 2024 bis 2030 zusammen bis zu rund 500 Millionen Euro an Projektmitteln bereit. Ziel ist es, die Forschungsfähigkeit und Forschungsleistungen der HAW nachhaltig auszubauen, unter anderem durch Förderung von Kooperationen mit Praxispartnern, Profilbildung und internationalen Netzwerken sowie der Qualifizierung und Gewinnung von Nachwuchs.

Das Programm umfasst bislang vier Programmlinien:

• HAW-ForschungsPraxis (Kooperation mit Praxispartnern),

• HAW-Forschungsakzente (Profilbildung und Weiterentwicklung von Forschungsschwerpunkten),

• HAW-EuropaNetzwerke (internationale Netzwerke und EU-Antragserfolge),

• HAW-ForschungsraumQualifizierung (Attraktivität für Nachwuchs, Ausbau von Forschungs- und Qualifizierungskompetenz).

Die geänderte BLV ist bald auf der GWK-Homepage unter https://www.gwk-bonn.de/themen/foerderung-von-hochschulen/forschung-an-hochschul… abrufbar, weitere Informationen zum aktuellen Fördergeschehen sind unter http://www.forschung-haw.de zu finden.

Die Allensbach Hochschule – eine HAW:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Martin Stieger

YouTubeProfessor

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