Schlagwort-Archive: Martin Stieger

grenzüberschreitend und in Fernlehre in Österreich promovieren

Vorbemerkungen:

  • die Promotionen erfolgen durch die UNIBIT , die Universität für Bibliothekswissenschaft und Informationstechnologie, Sofia
  • es sind viele interessante Themen (ausgenommen Jus und Medizin) möglich, da bei speziellen Themen auch Professoren anderer Universitäten hinzu gezogen werden können (das sieht das bulgarische Studienrecht so vor) und auch Teil der Kommissionen bilden
  • die UNIBIT hat in Wien die Promotionen als grenzüberschreitend angebotene Programme registrieren lassen; in Österreich durchgeführte Doktoratsstudiengänge:
  • Automated Information Processing and Management Systems (PhD oder Dr)
  • Organisation and Management of Information Processes (PhD oder Dr)
  • Cultural and Historical Heritage in Modern Information Environment (PhD oder Dr)
  • Book Studies, Library Studies and Bibliography (PhD oder Dr)
  • Partner vor Ort und erstklassige Betreuung leistet das team der Eduearth: https://eduearth.org/

Weitere Informationen finden Sie bitte hier: 

deutschsprachiges Promotionsstudium an der UNIBIT

Führbarkeit eines bulgarischen Doktorgrades in Deutschland und Österreich

Rückfragen:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

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…. heute vor genau 5 Jahren

…….. habe ich diesen Blog begonnen und zu den Themen Bildung, Gesundheit, Immobilien, Kunst & Kultur, Lebensraum Wels, Politik bislang 375 Beiträge verfasst, die von mehr als 65.000 Besuchern rund 90.000 mal aufgerufen wurden.

Es würde mich freuen, wenn auch für Sie Interessantes dabei war oder künftig dabei sein wird.

Auf Vorschläge für Themen, die ich behandeln könnte, auf Anmerkungen zu den Beiträgen, auf Kritik …. freue ich mich:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem  gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt werden:

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

Zur berufsrechtlichen Abgrenzung „Beratung“ und „Mediation“ – und zur Frage: dürfen Unternehmensberater Wirtschaftsmediation anbieten?

Weil ich die berufsrechtliche Abgrenzung „Beratung“ und „Mediation“ gelegentlich gefragt werde – auch, ob Unternehmensberater Wirtschaftsmediation anbieten dürfen (kurze Antwort: Ja!) – einige Zeilen:

Das Bundesgesetz über Mediation in Zivilrechtssachen (Zivilrechts-Mediations-Gesetz – ZivMediatG) regelt im § 1. eindeutig:

  • Mediation ist eine auf Freiwilligkeit der Parteien beruhende Tätigkeit, bei der ein fachlich ausgebildeter, neutraler Vermittler (Mediator) mit anerkannten Methoden die Kommunikation zwischen den Parteien systematisch mit dem Ziel fördert, eine von den Parteien selbst verantwortete Lösung ihres Konfliktes zu ermöglichen.
  • Mediation in Zivilrechtssachen ist Mediation zur Lösung von Konflikten, für deren Entscheidung an sich die ordentlichen Zivilgerichte zuständig sind.

und die Pflichten des Mediators gegenüber den Parteien im § 16.

  • Wer selbst Partei, Parteienvertreter, Berater oder Entscheidungsorgan in einem Konflikt zwischen den Parteien ist oder gewesen ist, darf in diesem Konflikt nicht als Mediator tätig sein. Desgleichen darf ein Mediator in einem Konflikt, auf den sich die Mediation bezieht, nicht vertreten, beraten oder entscheiden. Jedoch darf er nach Beendigung der Mediation im Rahmen seiner sonstigen beruflichen Befugnisse und mit Zustimmung aller betroffenen Parteien zur Umsetzung des Mediationsergebnisses tätig sein.
  • Der Mediator darf nur mit Zustimmung der Parteien tätig werden. Er hat die Parteien über das Wesen und die Rechtsfolgen der Mediation in Zivilrechtssachen aufzuklären und diese nach bestem Wissen und Gewissen, persönlich, unmittelbar und gegenüber den Parteien neutral durchzuführen.
  • Der Mediator hat die Parteien auf einen Bedarf an Beratung, insbesondere in rechtlicher Hinsicht, der sich im Zusammenhang mit der Mediation ergibt, sowie auf die Form hinzuweisen, in die sie das Ergebnis der Mediation fassen müssen, um die Umsetzung sicherzustellen.

Beratung hingegen ist leider rechtlich nicht genau bestimmt – eine Legaldefinition z.B. in der Gewerbeordnung (in dieser wird das Wort „Beratung“ 56 Mal verwendet aber nicht definiert) fehlt uns, daher ganz allgemein definiert:

Beratung ist

  • die sachorientierte Abgabe und Erörterung von Handlungsempfehlungen durch Sachverständige (Berater sind Fachberater mit spezifischem Fachwissen),
  • wobei von den Zielsetzungen,
  • abhängig von der Analyse der Aufgaben
  • des zu Beratenden (Klienten) und
  • von relevanten Theorien
  • unter Einbeziehung der individuellen Entscheidungssituation des Auftraggebers auszugehen ist.

Natürlich setzen sich auch die Unternehmensberater in ihrem Berufsbild mit Beratung, Beratungsprozess, Beratungsprojekten, Beratungsrollen und –methoden sowie Beratungsfeldern auseinander:

https://www.wko.at/branchen/information-consulting/unternehmensberatung-buchhaltung-informationstechnologie/unternehmensberatung/berufsbild-unternehmensberatung.pdf

Unternehmensberater dürfen auch „Wirtschaftsmediation“ anbieten – diese wird vom Berufsbild der Unternehmensberater umfasst, d.h. Unternehmensberater leisten

· Mediative Begleitung und Unterstützung in allen unternehmensinternen Konflikten zwischen Einzelpersonen, Gruppen, Abteilungen und bei auf Ausgrenzung abzielenden Verhaltensweisen (z.B. Mobbing)

· Mediative Begleitung und Unterstützung in streitigen Verhandlungen zwischen Management und Belegschaftsvertretungen

· Mediative Begleitung und Unterstützung in grundsätzlicher Strukturfragen, wie z.B. Unternehmensnachfolge, Kooperationen und Fusionen

· Analyse von Konflikten innerhalb und zwischen Unternehmen

· Mediative Begleitung und Unterstützung in streitigen Verhandlungen zwischen Unternehmen, z.B. vor- und nachgelagert in der Prozesskette oder dem Mitbewerb

· Beratung bei der Auswahl des Verhandlungsteams sowie Coaching desselben

· Unterstützung bei der Formulierung einer verbindlichen Vereinbarung

· Präventive Maßnahmen der Konfliktbearbeitung

· Etablierung einer konstruktiven Konflikt- und Streitkultur

· Begleitung bei der Umsetzung (eventuell Nachverhandlung) einer erzielten Vereinbarung

Rückfragen:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

auch als Unternehmensberater tätig.

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem  gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt werden:

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

5 gute Gründe sprechen gerade für diesen MBA:

Wir alle wissen, dass lebenslanges Lernen (LLL) und dabei die berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung das Gebot der Stunde sind und der Satz: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ einfach nicht mehr stimmt.

Dennoch fällt es uns oft schwer dem Wissen, der Überzeugung Taten folgen zu lassen.

Wir haben

  1. keine Zeit,
  2. auch kein Geld, wissen
  3. nicht genau was wir mit dem an sich interessanten, ja verlockenden Lehrgang beruflich dann anfangen können, finden
  4. unsere speziellen Interessen im genormten Angebot nicht wieder und müssen
  5. auch noch viel Unnötiges lernen, etwas, was uns eigentlich nicht wirklich interessiert oder nutzt.

Auf gerade diese 5 Punkte hat ASAS die richtige Antwort, die gesuchte Lösung:

Keine Zeit:

Der moderne Campus, das LMS der ASAS, ermöglicht Ihnen ein zeit- und ortsunabhängiges Studium. Sie lernen wann immer und wo immer Sie wollen, bestimmen auch den Ort und die Zeit Ihrer Prüfung (gerne auch von zu Hause aus) selbst: https://www.asasonline.com/online-campus

Kein Geld:

Der Fernlehrspezialist ASAS ist Kooperationspartner des AIM der FH Burgenland und kommt der akademische Grad MBA von der Fachhochschule Burgenland. Die MBA-Lehrgänge des AIM sind dabei in Österreich Preisführer!

Die Lehrgangsgebühren sind steuerlich absetzbar und werden u.U. auch gefördert. Da ASAS das Ö-Cert hat, lohnt sich hier eine entsprechende Überprüfung der bundesländereigenen Fördermöglichkeiten.

https://oe-cert.at/

Was kann ich mit dem MBA dann anfangen?

Ein MBA schafft Employability[1]viele Arbeitgeber wissen es zu schätzen, wenn sich Mitarbeiter fortbilden und beweist gerade ein erfolgreich absolviertes Fernstudium, dass man gut organisiert und strukturiert ist.

Mit einem MBA gibt es natürlich viele Möglichkeiten der selbständigen und unselbständigen Berufsausübung, einige Berufsrechte sind meiner Meinung nach noch zu wenig bekannt:

  • man kann nach Graduierung in einem MBA (Master of Business Administration) in Österreich das Gastgewerbe anmelden,
  • durch einen MBA wird die Unternehmerprüfung ersetzt,
  • mit dem MBA kann – die erforderliche Berufspraxis vorausgesetzt – um Zulassung für das reglementierte Gewerbe der Unternehmensberatung angesucht werden,
  • …….
  • nach Absolvierung facheinschlägiger MBA-Lehrgänge können auch sehr qualifizierte Berufe/reglementierte Gewerbe wie 
    • Immobilientreuhänder (Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Bauträger), 
    • Vermögensberater
    • Versicherungsagent oder 
    • Wertpapiervermittler 

ausgeübt werden.

Warum kriege ich keinen Maßanzug?

Aber den kriegen Sie ja.

Im Basisteil sind für alle MBA-Lehrgänge die selben Pflichtmodule zu absolvieren z.B. Grundzüge der Ökonomie und Marketing.

Der Aufbauteil im MBA erlaubt dann die Spezialisierung z.B. auf Immobilienmanagement, Gesundheitsmanagement, Public Management, Unternehmensführung, Controlling, Mediation, Coaching und Training und General Management Competence.

So wie Bier, Tee, Kaffee und Wein zu mehr als 90 % aus Wasser bestehen und dennoch spürbar unterschiedlich schmecken und wirken, ist es auch beim MBA und ein Absolvent des MBA Immobilienmanagement muss wissen, wie der Mietzins gebildet, die Absolventin des MBA Gesundheitsmanagement wie Krankheit definiert wird.

Über ASAS sind sehr interessante Spezialisierungen möglich: https://www.asasonline.com/mba-general-management

Wieso muss ich Unnötiges lernen?

Müssen Sie nicht!

Im MBA General Management Competence können Sie die Module in der Spezialisierung (Aufbauteil) selbst wählen und nach beruflicher Notwendigkeit, Interesse, Vorwissen und eigener Vorliebe die Module selbst bestimmen: https://www.asasonline.com/fernstudium/mba-general-competence

Der Modus von Wahlmodulen im Abschnitt AUFBAU ermöglicht sohin eine auf die Bedürfnisse der Studierenden maßgeschneiderte Weiterbildung.

Bei Rückfragen zu den angesprochenen Lehrgängen, zu den möglichen Anrechnungen von Vorkenntnissen, den Zugangsvoraussetzungen … wenden Sie sich einfach an mich:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Konsulent der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH, Wels


[1]Employability“ – wörtlich: Beschäftigungsfähigkeit – nennt sich das Konzept, mit dem die lebenslange Arbeitsmarktfitness von Mitarbeitern gestärkt werden soll.

Für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Praktiker .. für hoffentlich viele Menschen interessant, das ASAS BWL-Begriffs-Wiki  in welchem  gängige Begriffe aus der Betriebswirtschaft mittels kurzer Filme erklärt werden:

IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

Urban Forum stellt sich breiter auf – Michael Häupl mit an Bord

Neben Neuwahl des Vorstandes wurde auch ein Kuratorium eingeführt

Urban ForumEgon Matzner-Institut für Stadtforschung wurde 2013 als Verein gegründet, um den Österreichischen Städtebund bei seinem Einsatz für die urbanen Zentren und Stadtregionen zu unterstützen. Zwei Jahre später wurde der Institutsbetrieb mit Sitzen in Wiener Neustadt und Wien aufgenommen. Urban Forum ist eine überparteiliche NGO die sich mittels Veranstaltungen, Publikationen und durch Forschung dem Lebensraum Stadt als Zukunftsthema widmet. Wir kooperieren mit zwei heimischen und einer ungarischen Hochschule sowie mit zahlreichen fachspezifischen wissenschaftlichen Organisationen und Einrichtungen sowie Interessenvertretungen.

Am 16. Jänner fand im Wiener Rathaus die 6. Generalversammlung von Urban Forum statt, bei der nicht nur der neue Vorstand auf die Dauer von drei Jahren gewählt, sondern auch die Einführung eines Kuratoriums beschlossen wurde. Der ehemalige Bürgermeister von Wien und langjährige Präsident des Österreichischen Städtebundes, aber auch des Rates und der Gemeinden Europas, Michael Häupl, hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, die Präsidentschaft dieses beratenden Gremiums zu übernehmen, das den Vorstand fachlich und wissenschaftlich unterstützen und Themenschwerpunkte setzen wird. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst. 

Auch im operativen Betrieb des Urban Forum Büros wurden Änderungen beschlossen: So zeichnet Mag.a(FH) Anita Oberhofer, neben ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin einer etablierten Werbeagentur, ab sofort auch für alle Marketing- & PR-Agenden des Urban Forum verantwortlich. Mit KzlR Klaus Billwein konnte als Unterstützung für den Bürobetrieb ein im öffentlichen Dienst sehr erfahrener Mitarbeiter gewonnen werden. 

Bild-Download ©Urban Forum: https://www.diekueche.at/kunden/Urbanforum/UrbanForum_Kuratorium-Haeupl_DSC_0452_v3.jpg.zip

Bildtext: v.l.n.r.: Obfrau-Stellvertreter OSR Mag. Dr. Thomas Weninger, MLS; Kuratoriums-Präsident Dr. Michael Häupl;  Obfrau Dr.in Gabriele Matzner-Holzer und Generalsekretär Bernhard Müller, BA, MPA. 

VORSTAND

Obfrau: Dr.in Gabriele Matzner-Holzer

Obfrau-Stellvertreter: OSR Mag. Dr. Thomas Weninger, MLS

Generalsekretär: Bernhard Müller, BA, MPA

Generalsekretär-Stellvertreterin: Mag.a (FH) Anita Oberhofer

Kassierin: Mag.a (FH) Anita Oberhofer

Kassierin-Stellvertreter: KzlR Klaus Billwein

Schriftführer: Dr. Johannes Schmid

Schriftführer-Stellvertreter: Mag.a Alexandra Schantl

Beisitzer des Vorstandes (i. a. R.):

Mag. Dr. Christoph Andlinger, MBA

Mag. Dr. Alfred Hödl

DI Georg Mayer

Dipl.-HTL-Ing. Walter Peer

Rechnungsprüfer (i. a. R.):

OSR Univ.-Doz. Prof. (FH) Dkfm. MMag. Dr. Friedrich Klug

Bgm. Dieter Posch

Rechnungsprüfer-Stellvertreter (i. a. R.):

Dritter Präsident des Wiener Landtages DI Martin Margulies

Prof. Mag. DDr. Martin Stieger, MBA, MPA, eMBA

Vbgm. MMag. Detlef Wimmer, MPA

KURATORIUM

Präsident: Bgm. a.D. Dr. Michael HÄUPL – Präsident des WWTF

Vizepräsident: Dr. Andreas HÖFERL – Politikwissenschaftler, Generalsekretär ÖGPP

Mitglieder i.a.R.:

1. DI Ian BANERJEE – FUTURE.LAB /ISRA TU Wien

2. Mag. Herbert BARTIK, Senior Expert der Abteilung Future Cities von UrbanInnovation Vienna

3. Mag. Peter BIWALD – Geschäftsführer KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung

4. Vbgm.in a.D. Mag.a Renate BRAUNER – Bevollmächtigte der Stadt Wien für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft; Präsidentin VÖWG

5. Dr. László FLAMM – wissenschaftlicher Berater EuropaHaus Budapest

6. Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael GETZNER – Leiter des Departments für Raumplanung des Forschungsbereichs Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik der TU Wien

7. Oberstadtbaurat DI Hans Peter GRANER – Stadtplaner Magistrat Wien

8. Dr. Weixi GONG – Senior Coordinator for South-South and Triangular der UNIDO

9. Julia GRÜBLER, MSc – wissenschaftliche Mitarbeiterin am wiiw

10. Mag.a Marie GRÜNER, MBA – ehemalige stv. Generalsekretärin Urban Forum

11. GR u. LAbg. a. D. Dr. Helmut GÜNTHER – ehem. Vizepräsident des Wiener Stadtschulrates, Ehrenmitglied des Österreichischen Städtebundes

12. René HARTINGER, MBA – Generalsekretär Ökosoziales Forum Wien

13. Prof. Mag. Bernhard HEINZLMAIER – Trendforscher, Geschäftsführer t-factory

14. Mag. Günter HORNIAK – Studiengangsleiter Bachelor Public Management – FHCampus Wien

15. Andreas KRUTZLER, MPA – Landessekretär younionBurgenland

16. Univ.-Prof. Dipl.-Arch. Christoph LUCHSINGER – Fachbereichsleiter E260S der TUWien

17. Univ.-Prof.in Dr.in Verena MADNER, Forschungsinstitut für Urban Management und Governance der WU

18. Dr.in Maria-Luise MATHIASCHITZ, Bürgermeisterin von Klagenfurt

19. Prof. Dr. Ferenc MISZLIVETZ – Director of the Institute of Advanced Studies Kőszeg (iASK)

20. DI Hans-Martin NEUMANN – Senior Research Engineer/Sustainable Buildings and Cities am Austrian Institute for Technology (AIT)

21. Mag.a Karin RAMSER – Geschäftsführerin Wiener Wohnen

22. Baurat h.c. DI Dr. Wolfgang SCHERZ, MBA – Vorstandsmitglied ÖWAV

23. Mag.a Heidi SCHRODT – Bildungsexpertin, Vorsitzende Initiative „Bildung Grenzenlos“

24. Prof.in Dr.in Melanie SULLY – Leiterin Institut für Go-Governance (für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung von Good Governance, Guter Regierungsführung)

25. RA Honorarkonsul Dr. Herbert SCHÖPF – Advokatur Dr. Schöpf

26. Mag. Stefan UHER – Partner bei Ernst & Young

27. Mag.a Heidrun ZANETTA – Geschäftsführerin Agentur für europäische Entwicklung und Integration (AEI)

28. Josef ZELLHOFER – Bundesvorsitzender der ARGE FGV für Gesundheits- und Sozialberufe im ÖGB

Rückfragen:

Mag.a(FH) Anita Oberhofer

Leiterin Marketing & PR, Stv. Generalsekretärin/Kassierin

Urban Forum

Egon Matzner-Institut für Stadtforschung

Tel.: +43/2622 21132

Mobil: +43/664 151 26 43

Fax.: +43/2622 21388

www.urbanforum.at

Reyergasse 5/2

2700 Wiener Neustadt

ZVR-Zahl: 169347700

Berufsrecht: zur Abgrenzung des Begriffes Unterricht von der Gewerbeausübung

Österreich: Man kann auch ohne Gewerbeschein selbständig (als neue/r Selbständige/r) tätig sein, beispielsweise als „Selbständige/r Trainer/in“ d.h. die Durchführung von 

  • Lehrveranstaltungen
  • Seminaren, 
  • Unterricht, 
  • Vorträgen, 
  • Workshops und dergleichen 

unterliegt der Gewerbeordnung nicht und es ist dabei unerheblich 

  • ob die Zielgruppe Kinder oder Erwachsene sind, 
  • ob eine Gruppe von Personen oder ein Einzelner unterrichtet wird.

Im Unterricht

  • können dabei auch aufgrund eines bereits vorgegebenen Schulungskonzeptes allgemeine und fachliche Lehrinhalte vermittelt werden,
  • ist auch eine individuelle Anpassung der Lehrinhalte

nach Kundenwunsch aus vorhandenen Modulen möglich,

  • erfolgt auch die Beantwortung individueller Fragen,
  • sind Berichte über Veröffentlichungen aller Art oder
  • die Darlegung und Interpretation von Beispielen erlaubt.

Aber die Grenze zwischen Seminaren – als von der Gewerbeordnung 

ausgenommener Unterrichtstätigkeit – und persönlicher Beratung – als gewerbliche Tätigkeit – ist fließend:

  • die Analyse der „Ist-Situation“, 
  • das Ausloten von Defiziten und 
  • die Vermittlung auf den individuellen Fall zugeschnittener Wissensinhalte mit einer Anleitung zu deren Umsetzung 

stellt bereits eine gewerbliche – weil personenbezogene Tätigkeit mit Erarbeiten von ganz persönlichen Lösungskonzepten – Beratungs- tätigkeit dar. 

Noch einmal zusammenfassend:

Wichtig für die Frage neuer Selbständiger oder Gewerbetreibender ist die Abgrenzung des Begriffes Unterricht von der Gewerbeausübung:

Unterricht heißt

• Wissensvermittlung

• unbestimmter Teilnehmerkreis

• nur Demonstration

• keine Betreuung,

• keine individuelle Beratung

• geschuldet wird nur der Vortrag, kein Erfolg

Gewerbeausübung heißt:

• Anwendung erworbenen Wissens

• Kundenorientierung

• Anwendung erworbener Fähigkeiten

• individuelle Betreuung

• individuelle Beratung

• geschuldet wird ein Erfolg

Auch die Abgrenzung der freien zu den reglementierten Gewerben ist dabei wichtig!

Bei freien Gewerben ist beachtlich:

• Hilfestellung ist weniger als Beratung oder Betreuung

• keine Tätigkeiten, die beim Befähigungsnachweis beschrieben wurden

• keine „Diagnose“

• keine Verabreichung oder „Behandlung“

Reglementiertes Gewerbe bedeutet dagegen:

• Beratung

• Betreuung

• alle in meinen rechtlichen Grundlagen beschriebenen Tätigkeiten

• „Diagnose“ – Methodenwahl

• Anwendung („Behandlung“)

Rückfragen:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik

Allensbach Hochschule

Web: http://www.allensbach-hochschule.de

Konsulent der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH, Wels

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IMMO-Wiki:

ASAS erklärt in einem eigenen IMMO-Wiki – bislang 24 Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft.

Wie nutze ich meinen MBA der Weiterbildung beruflich?

Immer wieder werde ich gefragt, was kann ich denn nach meinem MBA-Abschluss beruflich machen?

Da gibt es natürlich viele Möglichkeiten der selbständigen und unselbständigen Berufsausübung, einige Berufsrechte sind meiner Meinung nach noch zu wenig bekannt:

  • man kann nach Graduierung in einem MBA (Master of Business Administration) in Österreich das Gastgewerbe anmelden,
  • durch einen MBA wird die Unternehmerprüfung ersetzt,
  • mit dem MBA kann – die erforderliche Berufspraxis vorausgesetzt – um Zulassung für das reglementierte Gewerbe der Unternehmensberatung[1] angesucht werden,
  • …….
  • nach Absolvierung facheinschlägiger MBA-Lehrgänge können auch sehr qualifizierte Berufe/reglementierte Gewerbe wie 
    • Immobilientreuhänder (Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Bauträger), 
    • Vermögensberater
    • Versicherungsagent oder 
    • Wertpapiervermittler 

ausgeübt werden.

Lesen Sie dazu auch

Interessante MBA-Lehrgänge (der FH Burgenland – als Fernstudium absolvierbar) finden Sie z.B. über die ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH: https://www.asasonline.com

Rückfragen:

Prof. Dr. Dr. Martin G. Stieger

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Konsulent der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH, Wels


[1] Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Zugangsvoraussetzungen für das reglementierte Gewerbe der Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation (Unternehmensberatungs-Verordnung) StF: BGBl. II Nr. 94/2003

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