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Baden-Württemberg: 50 Jahre Internationale Bodensee-Konferenz

 © picture alliance/dpa | Felix Kästle

Die Internationale Bodensee-Konferenz feiert 50-jähriges Jubiläum mit einer Sommertour in allen zehn Mitgliedsländern und -kantonen. Sie schafft seit 50 Jahren einen einzigartigen Rahmen für die grenzüberschreitende Verständigung.

Die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) feiert im Jahr 2022 ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Veranstaltungen rund um den Bodensee. Sie richtet dabei einen Blick auf ihre Vergangenheit, vor allem aber setzt sie Impulse für die Zukunft. Die übergeordnete Leitidee lautet „Begegnung und Vernetzung“ und thematische Schwerpunkte sind unter anderem Mobilität sowie Nachhaltigkeit. Herzstück der Jubiläums-Aktivitäten ist eine Sommertour mit einem Schiffscontainer, der von Mitte Mai bis Ende Juli 2022 in allen zehn Mitgliedsländern und -kantonen an elf Stationen anlegt.

„Die Internationale Bodensee-Konferenz schafft seit 50 Jahren einen einzigartigen Rahmen für die grenzüberschreitende Verständigung. Die gute Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn im Vierländereck hat Modellcharakter. Um die Bodenseeregion zu einem Kohlenstoffdioxid(CO2)-neutralen Kultur-, Natur- und Wirtschaftsstandort zu entwickeln, möchten wir auch die Impulse aus dem Jubiläumsjahr nutzen“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Die Jubiläums-Sommertour bringt die IBK und ihre Geschichte den Menschen in der Bodenseeregion und allen Interessierten nahe. Sie bietet Raum für den Ideenaustausch und zeigt auf, wie vielfältig die Verbindungen in der Grenzregion sind“, so der Staatssekretär für politische Koordinierung und Europa Florian Hassler.

Der Schiffscontainer startet seine Reise am Standort der IBK-Geschäftsstelle in Konstanz am 16. Mai 2022 und wird zum Abschluss der Tour vom 26. bis 31. Juli in Friedrichshafen Halt machen. In seinem Innern führt er eine kleine Ausstellung über die IBK mit. Die Ausstellung im Schiffscontainer stellt auf knappstem Raum die IBK, das Jubiläum, die Themen der Kommissionen sowie ausgewählte Projekte und Erfolge vor. Mit der Sommertournee geht die IBK auf die Bevölkerung in der Bodenseeregion zu und lädt sie zu Begegnung und Austausch ein. An den jeweiligen Standorten gestaltet die gastgebende Region gemeinsam mit weiteren lokalen Partnern den Aufenthalt des IBK-Containers mit einer Reihe von Veranstaltungen. Die Route und die jeweiligen Aktivitäten werden in einem digitalen Logbuch in Wort und Bild angekündigt und dokumentiert.

Standorte der Sommertour

  1. Konstanz: 16. Mai bis 20. Mai
  2. Kreuzlingen: 21. Mai bis 25. Mai
  3. Winterthur: 31. Mai bis 3. Juni
  4. St.Gallen: 7. Juni bis 12. Juni
  5. Wasserauen: 15. Juni bis 19. Juni
  6. Vaduz: 21. Juni bis 25. Juni
  7. Schaffhausen: 28. Juni bis 2. Juli
  8. Bregenz: 4. Juli bis 10. Juli
  9. Heiden: 11. Juli bis 17. Juli
  10. Lindau: 19. Juli bis 24. Juli
  11. Friedrichshafen: 26. Juli bis 31. Juli

Internationale Bodensee-Konferenz

Die Internationale Bodensee-Konferenz ist die gemeinsame Plattform der Regierungen der Länder und Kantone Baden-Württemberg, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, Sankt Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Fürstentum Liechtenstein, Vorarlberg und Bayern. Ziel der IBK ist es, die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Sie bildet den Kern eines breit gefächerten Netzwerkes der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Bodenseeregion.

Internationale Bodensee-Konferenz

Internationale Bodensee-Konferenz: Logbuch zur Sommertour

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

Die Eignungsprüfung an der Allensbach Hochschule

Beruflich Qualifizierte können die Eignungsprüfung auch an der Allensbach Hochschule ablegen und danach zum Bachelor Betriebswirtschaftslehre (B.A.) zugelassen werden.

Die Eignungsprüfung ist vor allem für Bewerberinnen und Bewerber interessant, die keine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur oder FH-Reife) mitbringen und auch nicht über eine Aufstiegsfortbildung oder eine Meisterprüfung verfügen.

Voraussetzungen für die Zulassung zur Eignungsprüfung sind

  • eine mindestens zweijährige kaufmännische Ausbildung und
  • mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einem fachlich entsprechenden Bereich.
  • Zudem muss ein Beratungsgespräch an der Hochschule absolviert werden, in dem Bewerberinnen und Bewerber über den Studiengang und die Zulassungsvoraussetzungen informiert werden.

Die Allensbach Hochschule bietet die Prüfung mindestens zwei Mal pro Jahr in Konstanz an.

Geprüft wird in den folgenden Fächern:

  • Deutsch,
  • English,
  • Mathematik und
  • Wirtschaft.

Neben den schriftlichen Prüfungen muss auch eine mündliche Prüfung abgelegt werden.

Weitere Auskünfte erteilt die Studienberatung der Allensbach Hochschule

oder

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Hochschule Allensbach in Konstanz, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , das IHM Institut für Heath Management, die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB) sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

Die Allensbach Hochschule: