WaLLPaPER – Heidi Lackner-Prinz – Ausstellung in Wels

Ing. Rudolf Andreas Cuturi, MAS (Jahrgang 1944) ist als Herausgeber und Geschäftsführer der Oberösterreichischen Nachrichten sowie als Präsident des Verbands Druck- und Medientechnik in Österreich sehr bekannt.

Weniger bekannt ist er als Förderer von Kunst und Kultur und doch unterhält das Medienhaus Wimmer in vielen Städten eigene Galerieräume, in welchen immer wieder spannende Ausstellungen stattfinden.

So in Wels, am Donnerstag, 24. November 2016 mit Beginn 19.30 Uhr. Medienhaus Wimmer, Stadtplatz 41, 3. Stock, 4600 Wels

Die Künstlerin Heidi Lackner-Prinz, bekannt als Sendungsverantwortliche für die ORF-Reportage-Reihe »Am Schauplatz«, stellt aus:

WaLLPaPER

Die Künstlerin:

Heidi Lackner ist Sendungsverantwortliche von „Am Schauplatz“.

Geboren 1970 in Wels, trat sie mit 19 ihren ersten fixen Redakteursjob an.

Nach elf Jahren im Print, davon die meiste Zeit im Politikressort (OÖN, Falter, Format), wechselte sie 2000 zu „Am Schauplatz“.

2011 übernahm sie die Sendung von Christian Schüller, der als Korrespondent nach Istanbul wechselte.

2012 leitete sie zusätzlich die neue Reportagereihe „Mein Leben- Die Reportage mit Mari Lang“.

Nebenbei arbeitet Heidi Lackner in der Journalistenausbildung und als freiberufliche Malerin.

Sie studiert an der Akademie der Bildenden Künste in der Meisterklasse von Professor Hans Scheirl.

Heidi Lackner-Prinz lebt mit ihrer Familie in Wien: http://www.heidilackner.eu/artist.php

„ich habe ein doppelleben. ich bin zwei:  journalistin und malerin. seit 1999 produziere ich fernsehreportagen für den orf. davor habe ich neun jahre lang politiker interviewt und den lauf der innenpolitik beschrieben. das klingt recht kunstfern – ist es aber nicht. in wahrheit waren all meine reportagen und interviews und geschichten porträts. so wie alle meine bilder am ende immer porträts sind. das ist meine art, die welt zu erfassen: ich beobachte die menschen und versuche, zu verstehen. ich spiegle sie und füge eine interpretation hinzu. im journalismus muss diese mit fakten und beweisen untermauert sein. als malerin habe ich mehr spielraum. mehr platz für etwas, das man intuition nennen kann, oder bauchgefühl, oder das unbewusste – je nach geschmack. ich glaube, dass es unter den menschen ein bisschen weniger ungemütlich zugänge, wenn sie sich selbst und einander besser verstehen würden. deswegen bin ich journalistin. und deswegen male ich. so simpel ist das.“

Sie lebt mit ihrer familie in wien. dort studiert sie an der akademie der bildenden künste in der klasse für kontextuelle malerei bei professor hans scheirl.

 

Die Geschichte der OÖN:

http://www.nachrichten.at/aboservice/ueber_uns/geschichte_medienhaus_wimmer/art140,53156

 

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