Archiv der Kategorie: Bildung

Allensbach Hochschule: Bereits die dritte Auszeichnung im Jahr 2026

Die Allensbach Hochschule gehört auch im neuen Ranking von FernstudiumCheck.de wieder zu den „Top Fernhochschulen“ Deutschlands.

Hochschulen legen großen Wert auf hohe Qualität und Reputation, da diese ihre Leistungsfähigkeit und die Wahrnehmung durch Studierende widerspiegeln. Die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule, die für ihre Leistungsfähigkeit regelmäßig prämiert wird, erhielt nun, neben zwei weiteren Titeln zu Jahresbeginn, beim „FernstudiumCheck Award 2026“ die Auszeichnung „Top Fernhochschule“, den das Bewertungsportal FernstudiumCheck.de immer im Januar an die beliebtesten Fernlehrinstitute verleiht.

Um die besten Anbieter aus Sicht der Studierenden und Kursteilnehmer:innen zu ermitteln, wurden wieder mehr als 12.000 Bewertungen ausgewertet. Für die Listung im Ranking des FernstudiumCheck Awards, muss eine Fernhochschule eine Mindestanzahl von Bewertungen erhalten und dabei ein Mindestniveau an Sternen erreichen. Zusätzlich benötigen die Institute eine Weiterempfehlungsrate von mindestens 90 Prozent.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Mit 4,46 von 5 Sternen und einer Weiterempfehlungsquote von 100 Prozent zählt die Allensbach Hochschule auch 2026 erneut zu den beliebtesten Fernhochschulen Deutschlands. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die eine ganze Reihe von Awards und positiven Rankings im Fernhochschulbereich für unsere Hochschule fortsetzen. Dass wir zu den besten Fernhochschulen in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre. Es zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept trägt und wir die Bedürfnisse von Studierenden in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen, vor allem mit dem Fokus auf das volldigitalisierte berufsbegleitende Studium“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule, die verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften anbietet.

Gerade die umfassende Digitalisierung aller Fernstudienangebote ist ein erheblicher Mehrwert für Studierende. Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

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BeAFox: wie zwei junge Gründer Finanzbildung neu denken

Stell dir vor, du bist Anfang 20. Das erste Gehalt landet auf dem Konto, vielleicht sogar regelmäßig. Eigentlich ein gutes Gefühl. Und dann? Keine Ahnung, was du damit machen sollst. Ein bisschen Konsum hier, ein bisschen „Gönnung“ da, vielleicht ein Kredit, der harmlos wirkt, bis er es nicht mehr ist. Rückblickend fragt man sich: Warum hat mir das eigentlich niemand erklärt?

An diesem Punkt beginnt die Geschichte von BeAFox.

Denn genau diese Erfahrung haben Alexandru Tapelea und Selina Fuchs gemacht.

Die beiden Gründer aus Neutraubling, übrigens auch privat ein Paar, sind nicht mit einem Businessplan gestartet, sondern mit Frust. Alexandru als Softwareentwickler, Selina aus dem Marketing kommend, haben früh gemerkt, wie wenig echte Finanzbildung es gibt. Nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret im Alltag.

In der Schule? Mathe, ja. Gedichtanalyse, auch. Aber Budgetplanung? Kredite? Steuern? Fehlanzeige. Und wenn man sich selbst informieren will, landet man schnell bei Finfluencern auf TikTok oder Instagram, die weniger erklären als verkaufen. Bücher und klassische Kurse wiederum wirken oft so trocken, dass man nach wenigen Seiten gedanklich aussteigt.

Oder wie Selina es einmal treffend formuliert hat: „Finanzbildung war entweder manipulativ oder so langweilig, dass man sofort abschaltet.“

Aus genau diesem Spannungsfeld heraus ist die App entstanden. Nicht als weiteres Tool, sondern bewusst als Finanzbildungs-Ökosystem. Die Grundidee: Lernen darf Spaß machen, gerade bei einem Thema, das für viele mit Stress, Angst oder Überforderung verbunden ist.

Das Start-Up setzt deshalb auf kurze, verständliche Lerneinheiten zu Themen wie Budgetplanung, Investieren, Risikomanagement oder Steuern. Keine langen Texte, keine Fachchinesisch-Wüsten, sondern Inhalte in kleinen Häppchen. Ergänzt wird das Ganze durch Quizze, Missionen und spielerische Elemente, die dazu motivieren, dranzubleiben.

Gamification ist dabei kein Selbstzweck, sondern Methode. XP-Punkte, Streaks und kleine Erfolge sorgen dafür, dass Lernen nicht als Pflicht empfunden wird, sondern als Fortschritt. Oder anders gesagt: Man bleibt dran, weil es sich gut anfühlt.

„Wir wollten etwas bauen, das wir selbst früher wirklich genutzt hätten“, sagt Alexandru. „Nicht aus Disziplin, sondern aus Neugier.“

Ein zentraler Punkt, der sich von vielen anderen Angeboten unterscheidet, ist die konsequente Unabhängigkeit. Das Wissen steht im Vordergrund und nicht der Verkauf.

Gerade in einem sensiblen Bereich wie Finanzen ist das ein entscheidender Qualitätsfaktor. Nutzer:innen sollen verstehen, wie Dinge funktionieren, nicht was sie kaufen sollen. Diese Neutralität schafft Vertrauen und genau darauf baut BeAFox langfristig auf.

Damit das Ganze nicht nur motivierend, sondern auch fachlich und didaktisch sauber ist, wurde das Team gezielt erweitert.

Prof. Dr. Marcel Dulgeridis ist inzwischen fest an Bord und verantwortet insbesondere die Didaktik sowie die Qualitätssicherung der Inhalte. Zusätzlich übernimmt er mittlerweile auch die CFO-Rolle.

Das bedeutet konkret: strukturierte Lernpfade, saubere didaktische Konzepte und Inhalte, die sowohl verständlich als auch fachlich belastbar sind. BeAFox will nicht „laut“, sondern nachhaltig wirksam sein und genau das spiegelt sich in der inhaltlichen Tiefe wider.

Besonders stark zeigt sich das Konzept im Bildungs- und Ausbildungsbereich. So wird die APP ergänzt um Workshops bereits in Schulen, Ausbildungsbetrieben und Weiterbildungsprogrammen eingesetzt, flexibel, alltagstauglich und ohne zusätzlichen organisatorischen Ballast.

Nur fünf Monate nach dem Start zählt BeAFox über 8.000 Nutzer:innen, darunter mehr als 5.000 Privatpersonen, sowie erste institutionelle Kunden. Unterstützt wird das Wachstum durch starke Netzwerke wie die Digitale Gründerinitiative Oberpfalz und das Strascheg Center for Entrepreneurship.

Das Produkt wird bereits von über fünf Schulen und Ausbildungsbetrieben genutzt und erreicht mehr als 3.000 Schüler:innen, Studierende und Auszubildende. Ein zentraler Meilenstein ist die Partnerschaft mit der IHK-Akademie Oberpfalz, die BeAFox in ihre Programme integriert hat.

Nach intensiven Pilotphasen, unzähligen Tests und Feedbackrunden von Schüler:innen, Lehrkräften, Azubis und Unternehmen ist die Produktvalidierung abgeschlossen. Die Kernfunktionen sind stabil, nutzerfreundlich und genau dort geschärft, wo sie den größten Mehrwert liefern. Auszeichnungen wie der 2. Platz beim Startup Summit Germany bestätigen diesen Weg.

Das Start-Up ist damit bereit für den nächsten Schritt: den breiten Einsatz in Schulen, Hochschulen, Unternehmen und im privaten Alltag.

BeAFox ist kein Zufallsprodukt und kein Hype-Projekt. Es ist das Ergebnis eigener Fehler, ehrlicher Reflexion und dem klaren Anspruch, Finanzbildung besser zu machen, als sie bisher war.

Egal ob für dich selbst, als Geschenk für deine Liebsten, für Azubis, Mitarbeitende oder Schüler:innen: Werde zum Experten deiner Finanzen und zwar jetzt.

Mit dem Code: FRIENDS10 fällt spätestens die letzte Hürde in die Zukunft unserer Zukunft zu investieren.

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Österreich: Neue Qualifikationen zum NQR zugeordnet

10. Dezember 2025: Die NQR-Koordinierungsstelle (NKS) ordnete weitere Qualifikationen zu.

Mit der Veröffentlichung der Qualifikationen

  • Grundkurs Offene Jugendarbeit Vorarlberg,
  • Diplom Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung und 
  • Befähigungsprüfung für das reglementierte Gewerbe Ingenieurbüros (beratende Ingenieure)

wurden weitere formale und nicht-formale Qualifikationen zum Nationalen Qualifikationsrahmen zugeordnet.

Mit der Zuordnung der Qualifikation HBQ (Höhere Berufsqualifikation) Technische Beratung für Energieeffizienz wurde erstmals eine Qualifikation der Höheren Berufsbildung (HBB) dem NQR zugeordnet.

Grundkurs Offene Jugendarbeit Vorarlberg

HBQ Technische Beratung für Energieeffizienz

Diplom Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung

Befähigungsprüfung für das reglementierte Gewerbe Ingenieurbüros (Beratende Ingenieure)

Der Nationale Qualifikationsrahmen (NQR) ist ein Instrument zur Einordnung von Qualifikationen des österreichischen Bildungssystems in acht NQR-Qualifikationsniveaus.

Der NQR hat sowohl die Transparenz und Vergleichbarkeit von Qualifikationen in Österreich und Europa zum Ziel, als auch die Förderung des lebensbegleitenden (formalen, nicht-formalen und informellen) Lernens.

Der NQR dient der Orientierung, ist jedoch (leider noch) kein Instrument, das zum Aufstieg in eine andere/höhere Stufe in der Bildungslaufbahn berechtigt.

Grundlage der Arbeiten am Nationalen Qualifikationsrahmen ist die Zielsetzung einen gemeinsamen Europäischen Qualifikationsrahmen – EQR zu schaffen, der sämtliche Bildungssysteme und Qualifikationen in Europa umfasst.

Der EQR ist in seinem Kern ein achtstufiger Vergleichs- und Übersetzungsraster, der die Vielzahl nationaler Qualifikationen europaweit vergleichbar und verständlich machen soll.

Das soll letztlich dazu führen, die Qualifikationen der gesamten Bildungslandschaft anhand von Lernergebnissen abbilden zu können.

Lernergebnisse stellen dabei gemeinsame Basis für die Beschreibung und Vergleichbarkeit von Qualifikationen in der komplexen und vielschichtigen Qualifizierungslandschaft Europas dar.
 
Der EQR beabsichtigt dabei nicht, in nationale Bildungssysteme einzugreifen bzw. entgegen des Subsidiaritätsprinzips die Kompetenzen der Mitgliedstaaten im Bildungsbereich zu verändern.

Sein zentrales Ziel ist die Schaffung einer „Zone gegenseitigen Vertrauens“, in der Bildungsabschlüsse und die damit verbundenen Lernergebnisse transnational verstanden und transparent dargestellt werden können.

Was sind Qualifikationen und Lernergebnisse?

Qualifikationen sind das Ergebnis eines Beurteilungs-und Validierungsprozesses, bei dem eine dafür zuständige Stelle feststellt, dass Lernergebnisse vorgegebenen Standards entsprechen.

Lernergebnisse wiederum werden in diesem Kontext als Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen verstanden. Sie können sowohl in Aus-, Fort- oder Weiterbildung oder aber auch im Arbeitsprozess erworben werden.

Wie wird zugeordnet?

Die Zuordnung von Qualifikationen durchläuft einen genau definierten Prozess, den die nationale NQR-Koordinierungsstelle (NKS) im Auftrag des BMBWF koordiniert.

Bei formalen Qualifikationen – basierend auf einer gesetzlichen Basis – müssen die zuständigen Ministerien oder Institutionen das Zuordnungsersuchen an die NKS richten.

Bei nicht-formalen Qualifikationen richten Bildungsanbieter/innen ihr Gesuch zuerst an eine der sechs NQR-Servicestellen, die dann das Zuordnungsgesuch an die NKS richtet.

Die formale und inhaltliche Prüfung wird durch die NKS und gegebenenfalls unter Einbeziehung sachverständiger Personen, jedenfalls durch die Beratung und Stellungnahme NQR-Beirats durchgeführt.

Der Vorschlag der Zuordnung wird dann in die NQR-Steuerungsgruppe eingebracht. Wird dem Vorschlag stattgegeben, wird die Zuordnung im NQR-Register veröffentlicht und wird dadurch offiziell.

Welche Qualifikationen wurden bereits zugeordnet?

Auf der Seite Qualifikationsregister der Nationalen Koordinierungsstelle werden die bereits getätigten Zuordnungen veröffentlicht.

Spezifika im Bereich Hochschulbildung

Bachelor/Master/Doktorat und PhD:

Qualifikationen der Bologna-Architektur (Bachelor, Master und PhD) sind laut NQR-Gesetz auf Basis der Deskriptoren für den europäischen Hochschulraum (Dublin Deskriptoren) zugeordnet.

So ist der Bachelor auf Stufe 6, der Master auf Stufe 7 und das Doktorat/PhD auf Stufe 8 bereits per Gesetz zugeordnet.

Zuordnung Anerkennung/Anrechnung:

Eine Zuordnung einer Qualifikation auf einer NQR-Stufe muss getrennt von einer Anrechnung oder Anerkennung von Prüfungen oder Studienabschlüssen gesehen werden.

Eine Anerkennung von Prüfungen oder Studienabschlüssen kann nur durch die jeweilige Hochschulinstitution erfolgen, an der ein Studium angestrebt wird.

Nähere Informationen finden Sie unter Anerkennung.

Mein Vorschlag nun den NQR als Instrument zu nutzen, das die jeweilige Einordnung einer Qualifikation zum Aufstieg in eine andere/höhere Stufe in der Bildungslaufbahn berechtigt.

Im März 2023 beispielsweise forderte die Wiener Wirtschaftskammer Lehrabschlüsse als Studienberechtigung anzuerkennen.

Argument: die Anerkennung würde die Durchlässigkeit der beruflichen Bildung Richtung tertiärer Ausbildung erhöhen.

Diesem Argument stimme ich zu und würde die Durchlässigkeit gerne auf weitere Bereiche ausdehnen, wie die Anrechnung einer Meister- oder Befähigungsprüfung auf ein Bachelorstudium, welches dann in ein oder zwei Jahren absolviert werden könnte.

Oder als weiteres Beispiel: die Einstufung der Plegefachassistenz auf Niveau 5 des NQR sollte das anschließende Medizinstudium auch ohne Matura ermöglichen und nicht „nur“ das Studium an einer FH für Gesundheitsberufe (Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege) erlauben.

Da der EQR ein europäisches Projekt ist, würde zudem ein regerer Bildungsaustausch zwischen Berufspraxis und tertiärer Ausbildung auch innerhalb der Ländern der Europäischen Union erfolgen können.

Fragen zum Beitrag und zu Möglichkeiten die es jetzt schon gibt, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Allensbach Hochschule wieder „Exzellenter Anbieter“ bei Fernstudium Direkt

Das Vergleichsportal Fernstudium Direkt hat wieder die besten Fernstudium-Anbieter in Deutschland ausgezeichnet. Die Allensbach Hochschule hat zum wiederholten Mal die Top-Bewertung von fünf Sternen erhalten.

Fernstudium Direkt gehört zu den führenden Vergleichsportalen für Weiterbildung und Studium im deutschsprachigen Raum und vergibt jährlich das FSD-Gütesiegel für die bestbewerteten akademischen und nicht-akademischen Bildungsanbieter auf der Plattform.

Für das aktuelle FSD-Gütesiegel 2025 wurden 7.202 Bewertungen ausgewertet, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2025 eingegangen sind und insgesamt 49 „Exzellente Anbieter“ und fünf „Sehr Gute Anbieter“ gekürt.

Dabei haben Teilnehmende ihre Erfahrungen mit ihren Fernkursen und Fernstudiengängen beschrieben und das Fernstudium des Bildungsanbieters auf einer Skala von ein bis fünf Sternen in Hinblick auf drei Aspekte bewertet.

Hieraus ergibt sich eine Gesamtbewertung von einem bis fünf Sterne für die Aspekte Unterricht und Konzept, Inhalt und Materialien sowie Betreuung und Organisation. FSD-Qualitätssiegel werden bereits zum elften Mal an besonders herausragend bewertete Fernstudienanbieter vergeben. Mehr Informationen unter https://www.fernstudium-direkt.de/blog/aktuelles/besten-fernstudienanbieter-2026…

Die Allensbach Hochschule Konstanz hat in diesem Zuge das Siegel „Exzellenter Anbieter 2026“ für die Top-Bewertung von fünf Sternen erhalten und liegt unter den besten zehn Hochschulen auf der Plattform. „Wir freuen uns sehr über diese weitere Auszeichnung von Fernstudium Direkt, die eine ganze Reihe von Awards und positiven Rankings im Fernhochschulbereich für unsere Hochschule fortsetzen. Dass wir Jahr für Jahr zu den besten Fernhochschulen in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre. Es zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept trägt und wir die Bedürfnisse von Studierenden in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen, vor allem mit dem Fokus auf das berufsbegleitende Studium“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Allensbach Hochschule startet sechs Hochschulzertifikate in Politikwissenschaft

Politik verstehen, Zukunft gestalten: Die neuen politikwissenschaftlichen Hochschulzertifikate der Allensbach Hochschule Konstanz zielen darauf ab, analytische Tiefe und praktische Anwendbarkeit in diesem Fachbereich für den direkten Praxiseinsatz zu vermitteln.

Die Allensbach Hochschule erweitert ihr Weiterbildungsportfolio um sechs politikwissenschaftliche Hochschulzertifikate, die aktuelles Fachwissen mit hoher Praxisrelevanz verbinden.

Die Zertifikate richten sich an Berufstätige, Studierende anderer Hochschulen, ehrenamtlich Engagierte und politisch Interessierte, die gesellschaftliche Entwicklungen fundiert analysieren und aktiv mitgestalten wollen. Alle Angebote sind berufsbegleitend, vollständig online studierbar und ermöglichen monatliche Prüfungen für einen schnellen Abschluss – inklusive ECTS-Erwerb zur gezielten Anrechnung auf spätere Studiengänge.

Die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule versteht sich als moderne Bildungsinstitution, die berufsbegleitendes Lernen, wissenschaftliche Qualität und digitale Didaktik konsequent vereint.

Politische Prozesse prägen unsere Wirtschaft und unseren Alltag – wer ihre Mechanismen versteht, kann vorausschauend handeln und Verantwortung übernehmen“, sagt Prof. Dr. Patrick Peters, Prorektor für Lehrmittelentwicklung und Forschung der Allensbach Hochschule. „Unsere neuen Zertifikate legen den Fokus auf analytische Tiefe und praktische Anwendbarkeit – von europäischer Mehrebenenpolitik bis zu internationalen Beziehungen. So schaffen wir Kompetenz, die in Verwaltung, Wirtschaft, NGOs und internationalen Organisationen unmittelbar gefragt ist.“

Das Themenspektrum reicht von politischer Theorie und politischer Ökonomie über vergleichende Politikwissenschaft bis hin zu europäischer Integration, internationalen Beziehungen und der Wirtschafts- und Sozialordnung der Bundesrepublik Deutschland. Vermittelt werden Theorie, Methoden und Anwendungswissen durch erfahrene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis.

Die Teilnehmenden profitieren von einem flexiblen, klar strukturierten Online-Studienformat mit monatlichen Prüfungsterminen und der Möglichkeit, Zusatzmodule gezielt zur ECTS-Ergänzung zu belegen.

Mehr Informationen unter https://www.allensbach-hochschule.de/politikwissenschaftliche-weiterbildung-wiss…

Die sechs Hochschulzertifikate sind so konzipiert, dass sie jeweils systematisch in ihr Themenfeld einführen, methodische Zugänge vermitteln und konkrete Handlungsoptionen eröffnen.

Das Zertifikat „Wirtschafts- und Sozialordnung der BRD“ führt in die institutionellen und normativen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft ein und zeigt, wie verfassungsrechtliche Prinzipien, föderale Zuständigkeiten und europäische Rahmenbedingungen zentrale Politikfelder prägen; es behandelt Wettbewerbs- und Ordnungspolitik, die Architektur der sozialen Sicherungssysteme, Arbeitsmarkt- und Familienpolitik, Bildungs- und Innovationspolitik sowie Finanzverfassung, Steuerföderalismus und Länderfinanzausgleich und befähigt zur evidenzbasierten Bewertung aktueller Reformdebatten.

„Europäische Integration: Politik und Recht im europäischen Mehrebenensystem“ erschließt die institutionelle Architektur der EU mit ihren Organen, Rechtsquellen und Entscheidungsverfahren, erläutert die Umsetzung und Durchsetzung europäischen Rechts in Bund und Ländern und macht die Logik von Mehr­Ebenen-Governance, Subsidiarität und Kompetenzabgrenzung für konkrete Politikfelder nutzbar.

„Internationale Beziehungen“ wiederum verbindet Theorie und Praxis globaler Politik, behandelt Realismus, Liberalismus und Konstruktivismus ebenso wie internationale Organisationen, Sicherheits- und Handelspolitik, Klimadiplomatie und Friedenssicherung und vermittelt Analysewerkzeuge für Konfliktlagen, Verhandlungen und Szenarioarbeit.

„Politische Theorie“ systematisiert normative Grundpositionen von der Antike bis zur Gegenwart, klärt Konzepte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Legitimation und Demokratie, reflektiert deliberative und kritische Ansätze und schult die Fähigkeit, aktuelle Kontroversen begrifflich präzise einzuordnen und argumentativ tragfähig zu bewerten.

„Politische Ökonomie“ untersucht die Wechselwirkungen von Staat, Markt und Gesellschaft, erläutert ordnungs- und regulierungspolitische Instrumente, Wettbewerbs- und Industriepolitik sowie Verteilungsfragen und analysiert die Schnittstellen zu Fiskal- und Geldpolitik, damit wirtschafts- und gesellschaftspolitische Zielkonflikte strukturiert bearbeitet werden können.

„Vergleichende Politikwissenschaft“ vermittelt den systematischen Vergleich von Regierungs-, Partei- und Wahlsystemen, beleuchtet Policy-Zyklen in unterschiedlichen Demokratietypen und autoritären Regimen und nutzt qualitative und quantitative Methoden einschließlich Prozess-Tracing und Large-N-Analysen, um Muster zu identifizieren, Wirkungsketten nachzuzeichnen und übertragbare Lösungen für Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft abzuleiten.

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Baden-Württemberg: Mit Künstlicher Intelligenz gegen den Fachkräftemangel

In einem neuen Projekt sollen Unternehmen und Organisationen informiert und inspiriert werden, wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz den Fachkräftemangel mildern kann.

Künstliche Intelligenz (KI) ist kein Zukunftsthema mehr – sie wird bereits heute erfolgreich eingesetzt. Davon ist die KI-Allianz Baden-Württemberg eG überzeugt. Als Träger eines seitens des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus geförderten Projektes und in Zusammenarbeit mit dem CyberForum e.V. wird sich die KI-Allianz Baden-Württemberg der Identifikation und Darstellung bewährter KI-Anwendungen annehmen, die bereits im regulären Einsatz sind und Unternehmen einen klaren Mehrwert bei der Fachkräftesicherung bieten. Anhand von aufbereiteten Praxisbeispielen, auch in Form von Kurzfilmen, sollen Unternehmen und Organisationen im Land informiert und inspiriert werden, wie der Einsatz von KI den Fachkräftemangel mildern kann. Erfahrungen aus der Einführung von KI sowie die Perspektive der Beschäftigten werden dabei berücksichtigt.

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut sagt zum Projektstart: „Angesichts der demografischen Herausforderung müssen wir alle Potenziale zur Fachkräftesicherung nutzen – auch die von KI-Anwendungen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bietet KI große Chancen. Zu zeigen, was jetzt schon funktioniert, ist das Ziel des Projekts.“

Vielfalt der möglichen KI-Beiträge zur Fachkräftesicherung

Die ausgewählten Beispielfälle sollen die Vielfalt der möglichen KI-Beiträge zur Fachkräftesicherung abbilden. Dabei wird es zwar auch, aber nicht alleine, um die zeitliche Entlastung von Fachkräften gehen. Mit dem Projekt soll die große Bandbreite aufgezeigt werden, in der KI unterstützen kann, wie zum Beispiel bei der Rekrutierung von Fachkräften, der Personalentwicklung inklusive Weiterbildung oder dem Wissensmanagement. Auch bei der betrieblichen Integration von neuen Mitarbeitenden oder von Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen kann KI helfen. Der Wegfall von Routine- oder besonders belastenden Tätigkeiten durch KI kann die Attraktivität von Fachkräftetätigkeiten erhöhen.

KI und demografischer Wandel

Mit dem Projekt sollen auch die Potenziale des KI-Einsatzes zur Bewältigung der Herausforderungen durch den demografischen Wandel betont werden. Denn genügend und passend qualifizierte Fachkräfte sind eine wichtige Voraussetzung für die gute Entwicklung der Wirtschaft, für den Erhalt und die Stärkung seiner Innovationskraft sowie auch für die künftige Versorgungssicherheit mit wichtigen Dienstleistungen in der Fläche des Landes.

Zusammenarbeit mit der Fachkräfteallianz Baden-Württemberg

Mit der KI-Allianz Baden-Württemberg eG als Projektträger und dem CyberForum e.V. als Projektpartner wird das Projekt von Akteuren mit viel Know-How und einschlägiger Expertise umgesetzt. Vorgesehen ist auch die Zusammenarbeit mit der Fachkräfteallianz Baden-Württemberg und ihren 45 Partnern auf Landesebene, etwa bei der Identifikation von passenden Beispielfällen oder beim Ergebnistransfer.

Allensbach Hochschule: geprüfte KI-Expertin/geprüfter KI-Experte

In Kooperation mit der baden-württembergischen Allensbach Hochschule Konstanz ermöglichen es Ihnen hochkarätige Spezialist*innen niederschwellig und alltagstauglich künftig  Künstliche Intelligenz richtig anzuwenden.
KI-RA = Künstliche Intelligenz richtig anwenden: KI-RA

  • berufsbegleitend in 4 – 6 Wochen
  • kein Vorwissen nötig
  • lebenslanger Zugang auf die Lektionen
  • 6 ECTS
  • strukturiert, Schritt für Schritt, pragmatisch lernen:
    • Modul Text: von der Simulation von Bewerbungsgesprächen bis zur Optimierung von Strategien ……
    • Modul Bild: Bildideen können selbst generiert und fotorealistische Bilder selbst erstellt werden ……
    • Modul Video: hochwertige Produkt-Videos werden von Avataren erklärt …
    • Modul Audio: Musik für die Kunden selbst produzieren, ……
  • für Privatpersonen (KIRA Campus) und Unternehmen (KIRA Business, KIRA NextGen) geeignet
  • kostenloser Testzugang

Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich an, was Sie in Kürze alles in den Anwendungen Text – Bild – Video – Audio selbst erstellen können: KI-RA ideal geeignet für jene, ….
…. die moderne Technologien anwenden,…. die mit Praxiskompetenz punkten,…. die ihre Lösungskompetenz erweitern und…. die Zukunft gestalten wollen.

Weitere Infos:

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Baden-Württemberg: Jura-Bachelor an allen Universitäten im Land möglich

Die Landesregierung kommt dem Wunsch vieler Jura-Studierender nach und ermöglicht Bachelor-Abschlüsse jetzt an allen Universitäten mit juristischen Fakultäten.

Mit einer Änderung des Landeshochschulgesetzes wird den Universitäten ermöglicht, künftig an Universitäten mit juristischen Fakultäten ihren Jura-Studierenden den Bachelor of Law (LL.B.) verleihen zu können.

Hintergrund ist der zunehmende Druck auf Studierende im anspruchsvollen Jura-Studium. Auch tragen diese Regelungen dazu bei, die durch die Staatsprüfung teilweise als hoch empfundene psychische Belastung zu vermindern.

Die Universitäten FreiburgHeidelberg und Tübingen haben bereits angekündigt, das neue Modell zu nutzen. Somit folgen diese den Universitäten Mannheim und Konstanz.

Attraktivität des Studiums steigern

Wissenschaftsministerin Petra Olschowski sagte: „Unser gemeinsames Ziel ist es, die erbrachten Leistungen der Studierenden zu honorieren, die Attraktivität des Jura-Studiums zu steigern und einen Beitrag für den Fachkräftebedarf zu leisten. Mit der jetzigen Gesetzesanpassung kann nun jede Universität mit Jura im Angebot genau das Modell anbieten, das zu den Gegebenheiten vor Ort passt. Damit ist Baden-Württemberg das absolute Land der Möglichkeiten beim Jura-Studium.

Justizministerin Marion Gentges sagte: „Die Einführung des landesweiten Jura-Bachelors ist ein echter Gewinn für unsere Studierenden. Das haben wir beim 44. Konstanzer Symposium, das sich mit der Frage ,Muss die Juristenausbildung neu gedacht werden?‘ befasste, schon diskutiert. Der Jura-Bachelor bietet Orientierung, Anerkennung und echte berufliche Perspektiven. Ich bin überzeugt, dass wir dadurch Baden-Württemberg als Standort der juristischen Ausbildung und als Wirtschaftsstandort deutlich attraktiver machen.“

Mannheim und Konstanz als Vorreiter

An der Universität Mannheim können Jura-Studierende seit Jahren im Kombinationsstudiengang einen Bachelor of Laws erwerben und bis zum ersten Staatsexamen weiterstudieren.

An der Universität Konstanz besteht seit dem aktuellen Wintersemester 2025/2026 im Rahmen eines Studiengangverbunds mit dem Staatsexamensstudiengang der Rechtswissenschaft die Option, einen Bachelor of Laws zu erhalten. Diese Möglichkeit war 2024 in das Landeshochschulgesetz aufgenommen worden. Beide Bachelor-Studiengänge sind akkreditiert und damit voll in das zweistufige Bologna-System integriert.

Für jede Universität das passende Modell

Die vom baden-württembergischen Landtag am 10. Dezember 2025 beschlossene Änderung des Landeshochschulgesetzes geht auf einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen der GRÜNEN, der CDU, der SPD und der FDP zurück. Alle Bachelor Modelle stehen gleichwertig nebeneinander und ermöglichen es einer Universität, das für sie passende Modell entsprechend ihrer bestehenden universitären Strukturen und Besonderheiten zu wählen. Die Struktur des Jura-Studiums wird durch die Verleihung eines Bachelorgrads nicht verändert.

Für alle Jurist:innen hoch interessant, der/die hochschulgeprüfte Datenschutzbeauftragte:

Datenschutz ist weit mehr als ein juristisches Thema – er ist zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen, Behörden und Selbstständige geworden.

Verstöße gegen die DSGVO oder nationale Datenschutzgesetze führen nicht nur zu hohen Bußgeldern, sondern auch zu erheblichen Reputationsschäden und Vertrauensverlust – bis hin zu existenziellen Risiken für Organisationen und Personen.

Umso wichtiger ist fundiertes Wissen über rechtliche, organisatorische und technische Aspekte des Datenschutzes.

Hier setzt das Kontaktstudium „Hochschulgeprüfte/r Datenschutzbeauftragte/r“ an der Allensbach Hochschule an: ein Weiterbildungsprogramm, das akademische Qualität, praxisorientierte Inhalte und maximale Flexibilität vereint.

Sie erwerben das Know-how, um als interne/r oder externe/r Datenschutzbeauftragte/r kompetent und sicher zu agieren – mit rechtlichem Hintergrundwissen, organisatorischem Verständnis und aktuellem technischem Know-how.

Ob Sie sich innerhalb Ihres Unternehmens spezialisieren, einen nächsten Karriereschritt planen oder sich als selbstständiger Datenschutzberater etablieren möchten – mit diesem Kontaktstudium schaffen Sie sich einen klaren Vorsprung in einem zukunftssicheren Berufsfeld.

Jetzt Studienplatz sichern und als geprüfter Datenschutz-Experte durchstarten:

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Baden-Württemberg: Breiter Schulterschluss für die Zukunft der Erwachsenenbildung

Eine neue Bündnisvereinbarung in Baden-Württemberg bündelt fünf zentrale Kernthemen für eine zukunftsfähige Weiterbildungslandschaft und stärkt Demokratiebildung, Fachkräftesicherung und Teilhabe.

Mit der Unterzeichnung der neuen Vereinbarung „WEITER.BILDEN.BW – Gemeinsam für die Zukunft“ setzen die Landesregierung und die Partnerinnen und Partner des Bündnisses für Lebenslanges Lernen (BLLL) ein deutliches Zeichen: Die Weiterbildung im Land wird gemeinsam strategisch weiterentwickelt. Die erneuerte Vereinbarung gilt von 2026 bis 2030 und bündelt fünf zentrale Kernthemen für eine zukunftsfähige Weiterbildungslandschaft.

Weiterbildung ist Zukunftspolitik

Weiterbildung ist Zukunftspolitik. Sie hilft Menschen, auf eigenen Beinen zu stehen und beschäftigungsfähig zu sein. Dank Weiterbildung kann sich jede und jeder mehr einbringen – mit positiven Effekten für sich selbst und die Gesellschaft. Denn so können wir mehr Potenziale heben“, sagt Kultusministerin Theresa Schopper anlässlich der Unterzeichnung im Literaturhaus Stuttgart und fügt an: „Gerade in Zeiten großer Veränderungen ist Weiterbildung bedeutend. Mit den vielfältigen Perspektiven der Partnerinnen und Partner im Bündnis Lebenslanges Lernen können wir den Menschen innovative und passgenaue Weiterbildungsangebote liefern und mit der Vereinbarung haben wir zudem einen Kompass für die Weiterentwicklung der Angebote.“

Vereinbarung tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft

Die neue Vereinbarung tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft und wird die aktuell noch laufende Vereinbarung„GEMEINSAM. FÜR. WEITERBILDUNG – Die Ziele des Bündnisses für Lebenslanges Lernen 2021 bis 2025“ (PDF) ablösen. Das federführende Kultusministerium setzt mit dieser Fortschreibung einen Auftrag der Koalitionsvereinbarung um.

Unsere Wirtschaft wandelt sich gerade radikal – die schlechten Nachrichten prasseln wie Hagelkörner auf uns ein. Gleichzeitig erleben wir an anderer Stelle einen Fachkräftemangel. Das Nebeneinander von Arbeitsplatzverlust hier und Fachkräftemangel dort zeigt doch ganz deutlich: Nie war Lebenslanges Lernen so wichtig wie heute! Für den Einzelnen ebenso wie für die ganze Gesellschaft“, sagt Jörg Krauss, Staatsminister und Chef der Staatskanzlei, und dankt allen Beteiligten für ihr Engagement: Verbänden, Organisationen, Einrichtungen sowie den Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Ministerien, die den Erarbeitungsprozess mitgestaltet haben. „Ihr Einsatz ist ein Grund, warum Baden-Württemberg ein Land des Wissens, der Innovation und des gesellschaftlichen Zusammenhalts bleibt.“

Fünf Kernthemen für ein starkes Baden-Württemberg

Die neue Vereinbarung setzt Schwerpunkte in fünf strategischen Feldern:

1. Demokratiebildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt

Ziel ist, Demokratiebildung noch stärker als Querschnittsaufgabe in der Weiterbildung zu verankern und dafür innovative wie bewährte Formate zu fördern. Dafür sollen Lehrende qualifiziert, aufsuchende Formate für schwer erreichbare Zielgruppen entwickelt, Familien und Arbeitswelt einbezogen sowie Sprachkompetenzen gestärkt werden.

2. Demografischer Wandel und Fachkräftesicherung

Wichtige Ziele sind der Ausbau von Grundbildung, Teilqualifikationen und Weiterbildung für gering Qualifizierte, Ältere sowie ausländische Fachkräfte und die Entwicklung praxisnaher Angebote auf wissenschaftlichem Niveau für hochqualifizierte Beschäftigte. Ergänzend sollen kleine und mittlere Unternehmen gestärkt, Zukunftskompetenzen gefördert und die Gesundheitskompetenz der Erwerbsbevölkerung verbessert werden.

3. Teilhabe durch Bildung und Qualifizierung

Etwa jeder fünfte Erwachsene in Deutschland hat Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Das Bündnis setzt auf den Ausbau arbeits- und lebensweltbezogener Grundbildung sowie niederschwelliger, praxisnaher Angebote zur Höherqualifizierung. Im Fokus stehen zudem passgenaue Weiterbildungsangebote für Zugewanderte, Frauen mit Kindern und Menschen im ländlichen Raum.

4. Digitalisierung, Medienbildung und Künstliche Intelligenz (KI)

Das Bündnis will Beschäftigte frühzeitig für den Umgang mit neuen Technologien qualifizieren und allen Menschen Zugang zu digitaler Grundbildung und Teilhabe ermöglichen. Es sollen kritische Medienbildung gestärkt, KI-gestützte Lernformate gefördert und die Qualität digitaler Weiterbildung durch die Qualifizierung von Lehrenden gesichert werden.

5. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Ziel ist, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als ganzheitlichen Ansatz zu verankern, um Wissen, Problemlösungskompetenzen und Handlungsorientierung zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele zu fördern.

Bündnis für Lebenslanges Lernen

  • Das Bündnis für Lebenslanges Lernen (BLLL) wurde 2011 gegründet und ist aufgrund seiner vielfältigen Zusammensetzung bundesweit einzigartig. Es vereint etwa 40 baden-württembergische Verbände, Organisationen und Einrichtungen aus der allgemeinen, beruflichen und wissenschaftlichen Weiterbildung sowie sechs Ministerien des Landes. Die Geschäftsstelle ist im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport verortet.
  • Die beteiligten Institutionen bringen im Bündnis ihre Erfahrungen, ihr Fachwissen und ihre Ressourcen sowie unterschiedliche Perspektiven ein – die konstruktive Zusammenarbeit und das gemeinsame Ziel sind eine zentrale Grundlage für innovative, praxisnahe und zielgruppengerechte Weiterbildungsstrategien.

Übersicht der unterzeichnenden Ministerien und Bündniseinrichtungen

Sechs beteiligte Ministerien

  • Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
  • Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
  • Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg
  • Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg
  • Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
  • Staatsministerium Baden-Württemberg

21 beteiligte Organisationen und Verbände der Weiterbildung

  • Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e. V.
  • Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Baden-Württemberg
  • Diözese Rottenburg-Stuttgart
  • Erzdiözese Freiburg
  • Evangelische Landeskirche in Baden
  • Evangelische Landeskirche in Württemberg
  • Evangelisch-methodistische Kirche in Baden-Württemberg
  • Gemeindetag Baden-Württemberg e. V.
  • Kirchliche Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg (KiLAG)
  • Landesfamilienrat Baden-Württemberg
  • Landesgruppe Baden-Württemberg, Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e. V. (DGWF)
  • Landesverband Baden-Württemberg im Deutschen Bibliotheksverband e. V.
  • Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
  • Landkreistag Baden-Württemberg
  • Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit
  • Städtetag Baden-Württemberg
  • Stiftung Kolping-Bildungswerk Württemberg
  • Unternehmer Baden-Württemberg e. V.
  • Volkshochschulverband Baden-Württemberg e. V.

Akademische Weiterbildung durch private Hochschulen gibt es natürlich auch, z.B. via Fernlehre an der Allensbach Hochschule Konstanz:

Im Weiterbildungsbereich der Allensbach Hochschule Konstanz können Sie einzelne oder mehrere Module aus den Bachelor- bzw. Masterstudiengängen buchen und hierfür ein Hochschulzertifikat erhalten.

Erbrachte Prüfungsleistungen können anerkannt werden, falls Sie später ein Bachelor- oder Masterstudium absolvieren möchten.

Hochschulzertifikate können Sie ebenfalls im Fernstudium absolvieren, d.h. online, ohne Präsenzveranstaltungen und ohne Präsenzpflicht.

Ein Start ist jederzeit möglich. Nach Bestehen der Modulprüfung (i.d.R. Einsendeaufgabe oder Online-Klausur) erhalten Sie ECTS und einen entsprechenden Leistungsnachweis mit Zertifikat.

Wählen Sie Ihre Weiterbildung aus den folgenden Kategorien:

Wichtig zu wissen: Für die Zulassung zu einem Hochschulzertifikat ist i.d.R. keine Hochschulzugangsberechtigung und kein Erststudium erforderlich. Details finden Sie bei den einzelnen Weiterbildungsangeboten.

Zusatzmodule: z.B. zur Erfüllung von Zulassungsvoraussetzungen für ein Masterstudium auch zur Anerkennung an anderen Hochschulen, finden Sie in den jeweiligen Kategorien. Grundsätzlich können alle Module aus den Studiengängen als Zusatzmodule belegt werden (Ausnahme: Abschlussarbeiten). Wir bieten Ihnen diese Module gerne auf Anfrage an!

Anmeldung: Bitte senden Sie uns das ausgefüllte und unterzeichnete Anmeldeformular sowie eine Ausweiskopie per Email zu oder laden Sie diese über das Bewerberportal hoch. Das Anmeldeformular können Sie über das Kontaktformular anfordern oder nach Registrierung im Bewerberportal herunterladen.

Testen Sie Ihr Zertifikatsprogramm zwei Wochen lang kostenlos!

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Im Fernstudium auch in Paris, London, Sofia, Malta .. weiterbilden:

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VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.

Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktorat in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

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Neben den Bachelor-, Master– und Promotionsstudien  ermöglicht VIS  auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

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Eine spannende Möglichkeit sich weiterzubilden, bieten auch die Zertifikatsprogramme der Allensbach Hochschule Konstanz, die Sie problemlos und kostenlos testen können.

Fragen zum Beitrag, zu weiteren interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Martin G. Stieger

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Vienna International Studies: heuer noch Steuern sparen und sich die „alten“ Lehrgangsgebühren sichern

2026 werden viele Kurs- und Studiengebühren erhöht:

Viele unserer Kooperationspartner erhöhen im kommenden Jahr die Studiengebühren. So auch die UNIBIT (ULSIT) mit welcher VIS Vienna International Studies seit mehr als 11 Jahren sehr erfolgreich ein grenzüberschreiendes Promotionsprogramm anbietet.

Wer sich heuer noch einschreibt, sichert sich die „alten“ Studiengebühren.

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Gerne informierten wir dazu näher: office@viennastudies.com

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Martin G. Stieger

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VIS Doctoral School: PaedDr oder PhDr als Alternative zur wissenschaftlichen Promotion?

Bei den akademischen Graden PaedDr. und PhDr. handelt es sich um sogenannte „kleine Doktorate“ (slowakisch: rigorózna skúška).

Diese Abschlüsse setzen keine eigenständige Forschungsarbeit im Sinne einer Dissertation voraus, erfordern jedoch die Anfertigung einer Abschlussarbeit und das Bestehen einer rigorosen Prüfung.

Daher sind sie nicht gleichwertig mit einem PhD oder einem „Dr.“, die ein vollwertiges Promotionsstudium mit eigenständiger Dissertation und wissenschaftlicher Verteidigung voraussetzen.

Das „kleine Doktorat“ wird im Bildungssystem der Ebene 2/3 der Bologna-Architektur zugeordnet, also zwischen Master- und Promotionsniveau.

Für die Zulassung ist daher ebenfalls die Promotionsreife, d. h. der Abschluss eines Masterstudiums (Bologna-Stufe 2), erforderlich – beim PaedDr. in der Regel ein Master of Education (MEd), beim PhDr. ein Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre oder des Managements.

Ein solches Studium kann in der Regel innerhalb von zwei Semestern abgeschlossen werden.

Es stellt entweder eine praxisorientierte Alternative zur wissenschaftlichen Promotion (Bologna-Stufe 3) dar oder kann als Vorbereitung auf ein späteres Promotionsstudium dienen, insbesondere für Absolventinnen und Absolventen, die nach einem Diplom- oder Masterstudium wieder in die wissenschaftliche Arbeit einsteigen möchten.

Sowohl der PaedDr. als auch der PhDr. kann über das Netzwerk von Vienna International Studies absolviert werden.

Das spricht für ein Weiterbildungsdoktorat/Kleines Doktorat

🔸 Zeitersparnis und geringerer Aufwand
Kleine Doktorgrade wie PhDr. und PaedDr. können oft innerhalb weniger Monate nach einem abgeschlossenen Masterstudium erworben werden. Sie erfordern in der Regel keine mehrjährige Forschungsarbeit oder Dissertation im klassischen Sinne.

🔸 Berufspraktische Ausrichtung
Insbesondere der DBA richtet sich an Führungskräfte und Berufspraktiker. Die wissenschaftliche Arbeit ist hier praxisorientiert und zielt auf die Lösung konkreter beruflicher Fragestellungen ab.

🔸 Anerkennung im Berufsleben
In vielen Branchen wird der akademische Grad als solcher anerkannt, unabhängig davon, ob es sich um einen PhDr., PaedDr., DBA oder klassischen Dr. handelt. Die Führung des Titels kann karrierefördernd und reputationssteigernd wirken.

🔸 Zugang auch für Berufserfahrene
Kleine Doktorate und der DBA stehen nicht nur klassischen Akademikern offen, sondern auch erfahrenen Berufspraktikern. Diese Durchlässigkeit des Systems bietet neuen Zielgruppen Zugang zur Titelführung.

🔸 Kosten und Flexibilität
Im Vergleich zu langwierigen Promotionsverfahren sind kleinere Doktorate und Weiterbildungsdoktorate oft kostengünstiger und flexibler organisierbar, z. B. als berufsbegleitendes Online-Studium.

🔸 Internationale Profilierung
Der Erwerb eines Doktorats an einer ausländischen Hochschule (z. B. Slowakei, Frankreich) unterstützt die interkulturelle und internationale Kompetenz und kann ein wichtiges Differenzierungsmerkmal im Lebenslauf sein.

🔸 Fachspezifische Anerkennung
Ein PhDr. richtet sich gezielt an Wirtschaftswissenschaftler, ein PaedDr. an Pädagogen. Sie bieten eine fachliche Spezialisierung und Anerkennung im jeweiligen Berufs- und Wissenschaftsfeld.

„Kleine Doktorate“ und Weiterbildungsdoktorate stellen also für viele Zielgruppen eine attraktive Alternative zum klassischen Promotionsstudium dar. Sie kombinieren akademische Aufwertung mit praktischer Umsetzbarkeit und stellen damit einen sinnvollen Baustein im Portfolio moderner, international ausgerichteter Bildungsangebote dar.

Nunmehr auch im Angebot von VIS Vienna International Studies.

Gerne stellen wir den Kontakt zu bewährten Bildungsanbietern in unserem Netzwerk her.

Auf Grundlage eines Forschungskonzeptes wird nach einem Gespräch mit der Studienberatung die thematisch am besten geeignete Universität ausgewählt.

FAQs zu PhDr. und PaedDr. 

🔸 Wie ist die Präsenzpflicht geregelt? Gibt es Vorlesungen, und wenn ja, finden diese online oder vor Ort statt?
Es gibt keine Präsenzpflichten, keine Vorlesungen. Es ist die wiss. Arbeit zu verfassen und diese zu verteidigen.

🔸 Erfolgt die Abschlussarbeit sowie das Rigorosum  in deutscher Sprache?
Ja, sowohl die Abschlussarbeit (70 – 100 Seiten) und das Rigorosum erfolgen auf Deutsch. Bei der Abschlussprüfung/Rigorosum wird vor Ort übersetzt.

🔸 Gibt es neben der wissenschaftlichen Arbeit und dem Rigorosum weitere Semesterarbeiten oder Prüfungsleistungen?
Nein, allerdings raten wir den Studierenden das Modul wiss. Arbeiten durchzuarbeiten, als kleine Auffrischung sozusagen – ist aber nicht obligatorisch

🔸 Wie lange dauert die Abschlussprüfung in etwa? Die Präsentation der wiss. Arbeit und die Prüfung (auf die man sich mit dem Fragenkatalog vorbereiten kann) dauert unser Erfahrung nach eine gute Stunde.

🔸Welche Themenbereiche werden im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit bevorzugt oder gegebenenfalls nicht angenommen?
Die Studierenden verfassen ihre Arbeiten in den großen Themenbereichen „Management“ und „Pädagogik“, die Doktorate lauten daher auch auf PhDr. und PaedDr. Auf Grundlage eines Forschungskonzeptes wird nach einem Gespräch mit der Studienberatung die thematisch am besten geeignete Universität ausgewählt.

🔸 Studiengebühren?
Das Programm wird mit Studiengebühren von EUR 8.800,— in Rechnung gestellt werden.

Gerne stehen wir für weitere Fragen zur Verfügung.

Schreiben Sie uns: vis@viennastudies.com:

Mehr zum Thema Titelführung im Martin Stieger BLOG Beitrag: Slowakei: PhDr – PhD – Dr.Sc?


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(A) Kann ich einen slowakischen PhDr. als Dr. führen?

Video: VIS Begriffs Wiki – Dr. – PhD – DBA – PhDr.

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