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Three colleagues collaborating around a laptop at a coworking table

Die Allensbach Hochschule Konstanz erzielte viermal eine Höchstwertung bei „Leading Innovators 2027“

Die Allensbach Hochschule Konstanz gehört erneut zu den von FOCUS Business ausgezeichneten „Leading Innovators“. Im aktuellen Bewertungsverfahren erreicht die staatlich anerkannte private Hochschule 14 von 15 möglichen Punkten und erhĂ€lt in vier der fĂŒnf untersuchten Innovationsbereiche die Höchstwertung „Exzellent“.

FOCUS Business hat gemeinsam mit dem Recherche-Institut FactField die „Leading Innovators 2027“ ermittelt.

Die Allensbach Hochschule Konstanz gehört erneut zum Kreis der ausgezeichneten Unternehmen und erreicht ein besonders starkes Ergebnis: In den Bereichen Strategie und Innovationskultur, Produkte und Dienstleistungen, Prozesse sowie GeschĂ€ftsmodell erhĂ€lt die Hochschule jeweils drei von drei möglichen Punkten und damit die Einstufung „Exzellent“. Im Bereich Organisation wird sie mit zwei Punkten als „Sehr gut“ bewertet. Insgesamt erzielt die Allensbach Hochschule damit 14 von maximal 15 Punkten.

„Vier Höchstwertungen und insgesamt 14 von 15 Punkten sind fĂŒr uns eine sehr erfreuliche BestĂ€tigung der Entwicklung unserer Hochschule“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule. „Wir haben unser Studienmodell frĂŒh konsequent auf digitale, berufsbegleitende Hochschulbildung ausgerichtet und entwickeln die dazugehörigen Studienangebote und AblĂ€ufe kontinuierlich weiter. Gerade fĂŒr eine Fernhochschule ist InnovationsfĂ€higkeit eng damit verbunden, wie gut akademische QualitĂ€t und die Anforderungen berufstĂ€tiger Studierender zusammengebracht werden.“

Besonders positiv bewertet der individuelle Benchmark-Report die GeschĂ€ftsmodellinnovation der Allensbach Hochschule. In diesem Bereich sieht die Untersuchung die Hochschule gegenĂŒber anderen empfohlenen Leading Innovators besonders gut aufgestellt.

Hervorgehoben wird die FĂ€higkeit, etablierte GeschĂ€ftsmodelle weiterzuentwickeln und auf verĂ€nderte Marktbedingungen zu reagieren. FĂŒr die Allensbach Hochschule lĂ€sst sich diese Bewertung unmittelbar mit ihrem Hochschulmodell verbinden.

Die StudiengĂ€nge richten sich ĂŒberwiegend an BerufstĂ€tige, die einen akademischen Abschluss mit ihrer beruflichen TĂ€tigkeit vereinbaren möchten. Vorlesungen werden vollstĂ€ndig online durchgefĂŒhrt und aufgezeichnet. Studienmaterialien stehen digital zur VerfĂŒgung, PrĂŒfungen können flexibel in den Studienverlauf integriert werden, und Lehrende sowie Studienberatung begleiten die Studierenden bei fachlichen und organisatorischen Fragen.

„Unser GeschĂ€ftsmodell beruht darauf, Hochschulbildung so zu organisieren, dass ein anspruchsvolles Studium auch neben einer laufenden BerufstĂ€tigkeit realistisch absolviert werden kann“, erklĂ€rt Timo Keppler. „DafĂŒr reicht es nicht aus, Lehrveranstaltungen lediglich ins Internet zu ĂŒbertragen. Studienmaterialien, PrĂŒfungen und Betreuung mĂŒssen so organisiert werden, dass wissenschaftliches Lernen auch unter den Bedingungen rĂ€umlicher Distanz verlĂ€sslich funktioniert. Dass FOCUS Business unsere GeschĂ€ftsmodellinnovation besonders hervorhebt, freut uns deshalb sehr.“

Die Empfehlungsliste „Leading Innovators“, die aus der frĂŒheren Untersuchung „Innovationschampions“ hervorgegangen ist, basiert auf einem mehrstufigen Bewertungsverfahren.

FOCUS Business und FactField untersuchen Unternehmen in den fĂŒnf Bereichen Strategie und Innovationskultur, Produkte und Dienstleistungen, Prozesse, GeschĂ€ftsmodell sowie Organisation. FĂŒr jede Dimension wird auf Grundlage verschiedener Datenquellen ein Wert ermittelt und anschließend in eine dreistufige Bewertung ĂŒbertragen. Drei Punkte stehen fĂŒr „Exzellent“, zwei Punkte fĂŒr „Sehr gut“ und ein Punkt fĂŒr „Gut“. Insgesamt können Unternehmen maximal 15 Punkte erreichen.

FĂŒr die Aufnahme in die Empfehlungsliste sind mindestens sieben Punkte erforderlich. FOCUS Business hat fĂŒr die Ausgabe 2027 rund 400 Unternehmen aus 31 Branchen als Leading Innovators ausgezeichnet. Die Unternehmen werden außerdem nach GrĂ¶ĂŸenklassen betrachtet, damit ihre Innovationsleistung mit geeigneten Vergleichsgruppen bewertet werden kann. Das Bewertungsmodell berĂŒcksichtigt Innovation damit ĂŒber technische Neuerungen hinaus. Bei Produkten und Dienstleistungen wird beispielsweise untersucht, wie Unternehmen bestehende Angebote weiterentwickeln und welchen Nutzen neue Lösungen fĂŒr ihre Kundinnen und Kunden schaffen. Die Prozessdimension betrachtet VerĂ€nderungen interner AblĂ€ufe. Beim GeschĂ€ftsmodell geht es darum, wie Leistungen angeboten und neue Marktchancen erschlossen werden. Die Kategorie Organisation erfasst unter anderem neue Strukturen, FĂŒhrungsformen und Berichtssysteme.

FĂŒr die Allensbach Hochschule knĂŒpft die Auszeichnung an mehrere frĂŒhere Bewertungen ihrer Innovations- und Digitalisierungsleistung an. Die Hochschule wurde bereits 2024 und 2025 als „Innovationschampion“ von FOCUS Business ausgezeichnet und gehörte 2026 erstmals unter der neuen Bezeichnung zu den „Leading Innovators“. Mit der erneuten Auszeichnung fĂŒr 2027 setzt sich diese Reihe fort. Auch in anderen Hochschul- und Arbeitgeberrankings erhielt die Allensbach Hochschule 2026 Auszeichnungen. FernstudiumCheck fĂŒhrt sie als „Top Fernhochschule 2026“, beim Vergleichsportal Fernstudium Direkt ist sie „Exzellenter Anbieter 2026“.

Hinzu kommen der kununu Top Company 2026 Award sowie die Auszeichnungen „Deutschlands Bester Arbeitgeber 2026“, „Champion des Jahres 2026“ und „Exzellenter Service 2026“ der DQBG Deutschen QualitĂ€ts- & Bewertungsgesellschaft.

Im aktuellen F.A.Z.-Institut-Ranking „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber 2026“ ist die Allensbach Hochschule Branchensieger in der Kategorie „Private Hochschulen“. Zudem gehört sie zu den „Digital-Champions 2026“ von FOCUS-MONEY und Deutschland Test.

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Martin Stieger

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Allensbach Hochschule mehrfach im SZ-Institut-Ranking „Beste Hochschulen fĂŒr Weiterbildung 2026“ ausgezeichnet

Die Allensbach Hochschule Konstanz wurde im neuen Ranking „Beste Hochschulen fĂŒr Weiterbildung 2026“ des SZ Instituts in mehreren Weiterbildungsbereichen ausgezeichnet. Die Bewertung beruht auf einer Studie des Marktforschungsinstituts SWI, die eine Online-Kundenbefragung mit Social Listening aus ĂŒber 100 Millionen Online-Quellen verbindet.

Die Allensbach Hochschule Konstanz ist im aktuellen Ranking „Beste Hochschulen fĂŒr Weiterbildung 2026“ des SZ Instituts mehrfach ausgezeichnet worden. Das Ranking wurde unter dem Titel „Mit Hochschulweiterbildung neue TĂŒren öffnen“ in der SĂŒddeutschen Zeitung angekĂŒndigt und online veröffentlicht. Die staatlich anerkannte private Hochschule wurde in mehreren Kategorien berĂŒcksichtigt: „Top Weiterbildung Digitales“, „Top Weiterbildung FĂŒhrung & Management“, „Top Weiterbildung Marketing“, „Beste Weiterbildung Prozess- und Projektmanagement“ sowie „Top Weiterbildung Psychologie“.

„Die Auszeichnungen im SZ-Institut-Ranking freuen uns sehr, weil sie zentrale Felder unseres Weiterbildungsangebots betreffen. Digitale Kompetenzen, FĂŒhrung und Management, Marketing, Projekt- und Prozessmanagement sowie Psychologie gehören zu den Themen, die fĂŒr BerufstĂ€tige in vielen Branchen unmittelbare Bedeutung haben“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule. „FĂŒr uns ist die Auszeichnung zugleich eine BestĂ€tigung unseres Ansatzes, wissenschaftlich fundierte Weiterbildung konsequent berufsbegleitend und digital zugĂ€nglich zu machen.“

Das Ranking „Beste Hochschulen fĂŒr Weiterbildung 2026“ beruht nach Angaben des SZ Instituts auf einer Studie des Marktforschungsinstituts SWI (Sozialwissenschaftliches Institut Schad).

Die Untersuchung kombiniert eine Online-Kundenbefragung mit Social Listening aus ĂŒber 100 Millionen Online-Quellen, darunter Social-Media-Plattformen, Blogs, Bewertungsportale und weitere digitale Quellen. Auf dieser Grundlage werden Hochschulen im Bereich Weiterbildung bewertet und in fachlichen Kategorien ausgezeichnet.

FĂŒr die Allensbach Hochschule hat die mehrfache Auszeichnung in den Kategorien „Top Weiterbildung Digitales“, „FĂŒhrung & Management“, „Marketing“, „Prozess- und Projektmanagement“ sowie „Top Weiterbildung Psychologie“ eine besondere Bedeutung, weil sie mehrere Kernbereiche des eigenen Studien- und Weiterbildungsportfolios abbildet.

Die Hochschule bietet berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme sowie Hochschulzertifikate in wirtschaftswissenschaftlichen, psychologischen, managementbezogenen und digitalen Themenfeldern an.

Mit ihrem konsequent digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und MasterstudiengĂ€ngen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem BerufstĂ€tige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Die StudiengĂ€nge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert, als FernstudiengĂ€nge konzipiert und von der Staatlichen Zentralstelle fĂŒr Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

„Weiterbildung ist fĂŒr BerufstĂ€tige heute eng mit BeschĂ€ftigungsfĂ€higkeit, fachlicher Spezialisierung und persönlicher Entwicklung verbunden. Hochschulen mĂŒssen dafĂŒr Angebote schaffen, die wissenschaftliche QualitĂ€t, digitale Studierbarkeit und berufliche AnschlussfĂ€higkeit zusammenfĂŒhren. Die Ergebnisse des SZ-Institut-Rankings zeigen, dass die Allensbach Hochschule in wichtigen Zukunftsfeldern der akademischen Weiterbildung wahrgenommen wird“, betont Timo Keppler.

Die Allensbach Hochschule auf YouTube:

https://www.youtube.com/@allensbachhochschule8946

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Allensbach Hochschule: Bereits die dritte Auszeichnung im Jahr 2026

Die Allensbach Hochschule gehört auch im neuen Ranking von FernstudiumCheck.de wieder zu den „Top Fernhochschulen“ Deutschlands.

Hochschulen legen großen Wert auf hohe QualitĂ€t und Reputation, da diese ihre LeistungsfĂ€higkeit und die Wahrnehmung durch Studierende widerspiegeln. Die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule, die fĂŒr ihre LeistungsfĂ€higkeit regelmĂ€ĂŸig prĂ€miert wird, erhielt nun, neben zwei weiteren Titeln zu Jahresbeginn, beim „FernstudiumCheck Award 2026“ die Auszeichnung „Top Fernhochschule“, den das Bewertungsportal FernstudiumCheck.de immer im Januar an die beliebtesten Fernlehrinstitute verleiht.

Um die besten Anbieter aus Sicht der Studierenden und Kursteilnehmer:innen zu ermitteln, wurden wieder mehr als 12.000 Bewertungen ausgewertet. FĂŒr die Listung im Ranking des FernstudiumCheck Awards, muss eine Fernhochschule eine Mindestanzahl von Bewertungen erhalten und dabei ein Mindestniveau an Sternen erreichen. ZusĂ€tzlich benötigen die Institute eine Weiterempfehlungsrate von mindestens 90 Prozent.

Die Ergebnisse sprechen fĂŒr sich: Mit 4,46 von 5 Sternen und einer Weiterempfehlungsquote von 100 Prozent zĂ€hlt die Allensbach Hochschule auch 2026 erneut zu den beliebtesten Fernhochschulen Deutschlands. „Wir freuen uns sehr ĂŒber diese Auszeichnung, die eine ganze Reihe von Awards und positiven Rankings im Fernhochschulbereich fĂŒr unsere Hochschule fortsetzen. Dass wir zu den besten Fernhochschulen in Deutschland gehören, ist fĂŒr uns eine große Ehre. Es zeigt uns, dass unser konsequent auf QualitĂ€t, Innovation und PraxisnĂ€he ausgerichtetes Konzept trĂ€gt und wir die BedĂŒrfnisse von Studierenden in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfĂŒllen, vor allem mit dem Fokus auf das volldigitalisierte berufsbegleitende Studium“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule, die verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften anbietet.

Gerade die umfassende Digitalisierung aller Fernstudienangebote ist ein erheblicher Mehrwert fĂŒr Studierende. Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle fĂŒr ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht FlexibilitĂ€t, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusĂ€tzliche GebĂŒhren – um bis zu 18 Monate verlĂ€ngern.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-WĂŒrttemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und MasterstudiengĂ€ngen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem BerufstĂ€tige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle fĂŒr ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht FlexibilitĂ€t, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusĂ€tzliche GebĂŒhren – um bis zu 18 Monate verlĂ€ngern.

Die StudiengÀnge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als FernstudiengÀnge konzipiert.

Alle StudiengĂ€nge sind zusĂ€tzlich von der Staatlichen Zentralstelle fĂŒr Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

NatĂŒrlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jĂ€hrlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift fĂŒr InterdisziplinĂ€re Ökonomische Forschung“ heraus.

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Allensbach Hochschule startet sechs Hochschulzertifikate in Politikwissenschaft

Politik verstehen, Zukunft gestalten: Die neuen politikwissenschaftlichen Hochschulzertifikate der Allensbach Hochschule Konstanz zielen darauf ab, analytische Tiefe und praktische Anwendbarkeit in diesem Fachbereich fĂŒr den direkten Praxiseinsatz zu vermitteln.

Die Allensbach Hochschule erweitert ihr Weiterbildungsportfolio um sechs politikwissenschaftliche Hochschulzertifikate, die aktuelles Fachwissen mit hoher Praxisrelevanz verbinden.

Die Zertifikate richten sich an BerufstĂ€tige, Studierende anderer Hochschulen, ehrenamtlich Engagierte und politisch Interessierte, die gesellschaftliche Entwicklungen fundiert analysieren und aktiv mitgestalten wollen. Alle Angebote sind berufsbegleitend, vollstĂ€ndig online studierbar und ermöglichen monatliche PrĂŒfungen fĂŒr einen schnellen Abschluss – inklusive ECTS-Erwerb zur gezielten Anrechnung auf spĂ€tere StudiengĂ€nge.

Die staatlich anerkannte Allensbach Hochschule versteht sich als moderne Bildungsinstitution, die berufsbegleitendes Lernen, wissenschaftliche QualitÀt und digitale Didaktik konsequent vereint.

„Politische Prozesse prĂ€gen unsere Wirtschaft und unseren Alltag – wer ihre Mechanismen versteht, kann vorausschauend handeln und Verantwortung ĂŒbernehmen“, sagt Prof. Dr. Patrick Peters, Prorektor fĂŒr Lehrmittelentwicklung und Forschung der Allensbach Hochschule. „Unsere neuen Zertifikate legen den Fokus auf analytische Tiefe und praktische Anwendbarkeit – von europĂ€ischer Mehrebenenpolitik bis zu internationalen Beziehungen. So schaffen wir Kompetenz, die in Verwaltung, Wirtschaft, NGOs und internationalen Organisationen unmittelbar gefragt ist.“

Das Themenspektrum reicht von politischer Theorie und politischer Ökonomie ĂŒber vergleichende Politikwissenschaft bis hin zu europĂ€ischer Integration, internationalen Beziehungen und der Wirtschafts- und Sozialordnung der Bundesrepublik Deutschland. Vermittelt werden Theorie, Methoden und Anwendungswissen durch erfahrene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis.

Die Teilnehmenden profitieren von einem flexiblen, klar strukturierten Online-Studienformat mit monatlichen PrĂŒfungsterminen und der Möglichkeit, Zusatzmodule gezielt zur ECTS-ErgĂ€nzung zu belegen.

Mehr Informationen unter https://www.allensbach-hochschule.de/politikwissenschaftliche-weiterbildung-wiss


Die sechs Hochschulzertifikate sind so konzipiert, dass sie jeweils systematisch in ihr Themenfeld einfĂŒhren, methodische ZugĂ€nge vermitteln und konkrete Handlungsoptionen eröffnen.

Das Zertifikat „Wirtschafts- und Sozialordnung der BRD“ fĂŒhrt in die institutionellen und normativen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft ein und zeigt, wie verfassungsrechtliche Prinzipien, föderale ZustĂ€ndigkeiten und europĂ€ische Rahmenbedingungen zentrale Politikfelder prĂ€gen; es behandelt Wettbewerbs- und Ordnungspolitik, die Architektur der sozialen Sicherungssysteme, Arbeitsmarkt- und Familienpolitik, Bildungs- und Innovationspolitik sowie Finanzverfassung, Steuerföderalismus und LĂ€nderfinanzausgleich und befĂ€higt zur evidenzbasierten Bewertung aktueller Reformdebatten.

„EuropĂ€ische Integration: Politik und Recht im europĂ€ischen Mehrebenensystem“ erschließt die institutionelle Architektur der EU mit ihren Organen, Rechtsquellen und Entscheidungsverfahren, erlĂ€utert die Umsetzung und Durchsetzung europĂ€ischen Rechts in Bund und LĂ€ndern und macht die Logik von Mehr­Ebenen-Governance, SubsidiaritĂ€t und Kompetenzabgrenzung fĂŒr konkrete Politikfelder nutzbar.

„Internationale Beziehungen“ wiederum verbindet Theorie und Praxis globaler Politik, behandelt Realismus, Liberalismus und Konstruktivismus ebenso wie internationale Organisationen, Sicherheits- und Handelspolitik, Klimadiplomatie und Friedenssicherung und vermittelt Analysewerkzeuge fĂŒr Konfliktlagen, Verhandlungen und Szenarioarbeit.

„Politische Theorie“ systematisiert normative Grundpositionen von der Antike bis zur Gegenwart, klĂ€rt Konzepte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Legitimation und Demokratie, reflektiert deliberative und kritische AnsĂ€tze und schult die FĂ€higkeit, aktuelle Kontroversen begrifflich prĂ€zise einzuordnen und argumentativ tragfĂ€hig zu bewerten.

„Politische Ökonomie“ untersucht die Wechselwirkungen von Staat, Markt und Gesellschaft, erlĂ€utert ordnungs- und regulierungspolitische Instrumente, Wettbewerbs- und Industriepolitik sowie Verteilungsfragen und analysiert die Schnittstellen zu Fiskal- und Geldpolitik, damit wirtschafts- und gesellschaftspolitische Zielkonflikte strukturiert bearbeitet werden können.

„Vergleichende Politikwissenschaft“ vermittelt den systematischen Vergleich von Regierungs-, Partei- und Wahlsystemen, beleuchtet Policy-Zyklen in unterschiedlichen Demokratietypen und autoritĂ€ren Regimen und nutzt qualitative und quantitative Methoden einschließlich Prozess-Tracing und Large-N-Analysen, um Muster zu identifizieren, Wirkungsketten nachzuzeichnen und ĂŒbertragbare Lösungen fĂŒr Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft abzuleiten.

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Baden-WĂŒrttemberg bleibt forschungsstĂ€rkstes Bundesland

Baden-WĂŒrttemberg bleibt mit großem Abstand forschungsstĂ€rkstes Bundesland. Nach einem zwischenzeitlichen RĂŒckgang haben die Ausgaben fĂŒr Forschung und Entwicklung das Niveau vor Ausbruch der COVID-19-Pandemie sogar leicht ĂŒbertroffen.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zeigte sich sehr erfreut darĂŒber, dass Baden-WĂŒrttemberg mit großem Abstand seine Spitzenstellung bei den Ausgaben fĂŒr Forschung und Entwicklung weiterhin behaupten konnte. „Die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes fĂŒr 2023 belegen, dass mehr als ein Viertel der Ausgaben, die bundesweit in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert werden, auf Baden-WĂŒrttemberg entfallen. Dies ist umso erfreulicher, da nach den bisherigen Erfahrungen etwa 80 Prozent der FuE-Ausgaben aus der Wirtschaft kommen.“

Baden-WĂŒrttemberg ĂŒbertrifft nationale Zielmarke

Bemerkenswert sei zudem, dass die in Baden-WĂŒrttemberg von Unternehmen, Hochschulen und öffentlich geförderten Einrichtungen aufgewendeten FuE-Ausgaben im Jahr 2023 wieder einen Anteil von 5,7 Prozent am Bruttoinlandsprodukt erreicht hĂ€tten.

Dieser Spitzenwert sei das Markenzeichen von Baden-WĂŒrttemberg. Damit ĂŒbertreffe Baden-WĂŒrttemberg bereits jetzt die nationale Zielmarke von 3,5 Prozent, die sich die Bundesregierung fĂŒr 2023 gesetzt habe und das europĂ€ische Ziel von drei Prozent.

LĂ€ndervergleich

Ausgaben fĂŒr Forschung und Entwicklung

Kein anderes Bundesland investiert so viel Geld in Forschung und Entwicklung wie Baden-WĂŒrttemberg.

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„Nach einem zwischenzeitlichen RĂŒckgang hat dieser Wert damit das Niveau vor Ausbruch der COVID-19-Pandemie sogar leicht ĂŒbertroffen. Das ist ein großartiges Ergebnis, auf das wir als Land stolz sein können. Es zeigt einmal mehr: Baden-WĂŒrttemberg ist nach wie vor der Innovationsmotor Deutschlands“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin fĂŒr Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

Bedeutung der Förderprogramme des Wirtschaftsministeriums

Gleichzeitig betonte die Ministerin, dass man sich auf diesem Spitzenplatz nicht ausruhen dĂŒrfe: „Entscheidend ist, dass aus exzellenter Forschung wirtschaftlicher Erfolg wird. Angesichts der gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen nachlassenden Innovationsdynamik sind weiterhin große Anstrengungen erforderlich, um den Technologietransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft zu beschleunigen“, so die Wirtschaftsministerin.

In diesem Zusammenhang komme den Förderprogrammen des Wirtschaftsministeriums wie Invest BW, Start-up BW, aber auch den Transfereinrichtungen wie den zehn Instituten der Innovationsallianz, den in Baden-WĂŒrttemberg ansĂ€ssigen 13 Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft und den ebenfalls zehn Instituten des Deutschen Zentrums fĂŒr Luft- und Raumfahrt (DLR) in Baden-WĂŒrttemberg eine besondere Bedeutung zu.

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine derartige Vielfalt an Hochschulen:

Baden-WĂŒrttemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine FĂŒlle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

mit jeweils unterschiedlichen FĂ€cherprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den UniversitĂ€ten, Hochschulen fĂŒr angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und PĂ€dagogischen Hochschulen haben hohe QualitĂ€t und z.T. internationalen Rang.

Allein vier der elf ExzellenzuniversitĂ€ten in Deutschland befinden sich in Baden-WĂŒrttemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und ĂŒben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-WĂŒrttemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stĂ€rksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 UniversitĂ€ten
  • 23 staatlichen Hochschulen fĂŒr angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-WĂŒrttemberg mit 9 Standorten,
  • 6 PĂ€dagogische Hochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • acht Kunst- und Musikhochschulen und
  • drei Akademien fĂŒr Film, darstellende Kunst und Pop

Weitere Informationen ĂŒber StudiengĂ€nge der UniversitĂ€ten und Hochschulen finden Sie auf dem Online-Portal www.studieren-in-bw.de.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-WĂŒrttemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die StudiengÀnge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als FernstudiengÀnge konzipiert.

Alle StudiengĂ€nge sind zusĂ€tzlich von der Staatlichen Zentralstelle fĂŒr Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollstĂ€ndig online-basierte Vorlesungen, die in geschĂŒtzten RĂ€umen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstĂŒtzt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur VerfĂŒgung.

NatĂŒrlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jĂ€hrlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift fĂŒr InterdisziplinĂ€re Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und LehrgÀngen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Dr.h.c. Martin Stieger

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Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und PrÀsentation

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KĂŒnstliche Intelligenz in der internen Kommunikation

Die fortschreitende Digitalisierung stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen in der internen Kommunikation. Informationsflut, fehlende Transparenz und ineffiziente Prozesse erschweren die Zusammenarbeit und mindern die ProduktivitĂ€t. Gleichzeitig bieten moderne Technologien wie KĂŒnstliche Intelligenz in der internen Kommunikation innovative Lösungen. Das hilft, Kommunikationswege zu optimieren, Mitarbeitende gezielter zu erreichen und die strategische Ausrichtung der internen Kommunikation zu stĂ€rken.

Von Prof. Dr. Patrick Peters, Professor fĂŒr PR, Kommunikation und digitale Medien und Prorektor fĂŒr Forschung und Lehrmittelentwicklung an der Allensbach Hochschule

Die interne Kommunikation ist ein zentraler Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens, doch sie steht vor zunehmenden Herausforderungen. Mitarbeitende sind tĂ€glich mit einer Flut an Informationen konfrontiert, was nicht nur die Effizienz der Kommunikation beeintrĂ€chtigt, sondern auch das Risiko birgt, dass wichtige Botschaften untergehen. Zudem fehlt es in vielen Unternehmen an Transparenz und Personalisierung, sodass Nachrichten oft nicht die gewĂŒnschte Wirkung erzielen. Gerade in international agierenden Organisationen, in denen Teams ĂŒber verschiedene Zeitzonen hinweg zusammenarbeiten, kommt es hĂ€ufig zu MissverstĂ€ndnissen oder Verzögerungen. Hinzu kommt, dass neue Technologien, insbesondere KĂŒnstliche Intelligenz (KI), zwar großes Potenzial bieten, jedoch hĂ€ufig auf Skepsis oder Unsicherheit seitens der Mitarbeitenden und FĂŒhrungskrĂ€fte stoßen. Diese Herausforderungen sind nicht neu, doch durch die fortschreitende Digitalisierung wĂ€chst der Druck, effiziente Lösungen zu finden.

Automatisierung und Personalisierung der internen Kommunikation

Die Integration von KI in die interne Kommunikation eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, um diesen Herausforderungen zu begegnen. So ermöglichen intelligente Chatbots eine automatisierte, aber dennoch personalisierte Kommunikation, indem sie hĂ€ufig gestellte Fragen von Mitarbeitenden in Echtzeit beantworten und dadurch die Personalabteilung entlasten. KI-gestĂŒtzte Systeme können zudem helfen, Nachrichten gezielter zu verbreiten, indem sie Inhalte an individuelle Interessen und BedĂŒrfnisse anpassen. Natural Language Processing (NLP) ermöglicht es Unternehmen, Kommunikationsmuster zu analysieren und auf Basis von Daten eine prĂ€zisere, inklusivere und effektivere Kommunikation zu gestalten. Auch in der Spracherkennung zeigt sich das Potenzial von KI: Durch automatische Transkriptionen und Zusammenfassungen von Meetings kann der Informationsfluss im Unternehmen verbessert werden. Studien wie jene von Balan und Sritharan (2024) zeigen, dass KI in der Lage ist, Kommunikationsbarrieren zu senken und eine schnellere sowie prĂ€zisere Verbreitung von Informationen zu ermöglichen.

Neben der Effizienzsteigerung bietet der Einsatz von KI in der internen Kommunikation auch strategische Vorteile. Eine Untersuchung von Harris und St. John (2024) hebt hervor, dass KI nicht nur die Art und Weise verĂ€ndert, wie Unternehmen intern kommunizieren, sondern auch einen erheblichen Einfluss auf das Vertrauen in Organisationen hat. Transparenz kann durch KI-gestĂŒtzte Dashboards und automatisierte Berichterstattung erhöht werden, wĂ€hrend intelligente Sentiment-Analysen dazu beitragen, die Stimmung innerhalb eines Unternehmens frĂŒhzeitig zu erfassen und darauf zu reagieren. Gerade in Krisensituationen zeigt sich der Vorteil von KI: Echtzeitdaten ermöglichen eine unmittelbare Kommunikation und schnelle Anpassungen in der internen Strategie.

Hohe Business-Relevanz von KI in der internen Kommunikation

WĂ€hrend die operative Effizienz von KI-gesteuerten Kommunikationswerkzeugen offensichtlich ist, zeigt sich ihre strategische Bedeutung insbesondere in der langfristigen Unternehmensentwicklung. Unternehmen, die KI effektiv in ihre interne Kommunikation einbinden, können nachhaltige Wettbewerbsvorteile erlangen. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Unternehmensstrategie, InnovationsfĂ€higkeit und Change-Management. KI ermöglicht eine datengetriebene Entscheidungsfindung fĂŒr die stĂ€ndige Optimierung der Unternehmensstrategie, indem sie KommunikationsflĂŒsse analysiert und auswertet. So kann beispielsweise identifiziert werden, welche Themen innerhalb eines Unternehmens PrioritĂ€t haben sollten oder welche internen Herausforderungen bestehen. Strategische Entscheidungen können dadurch fundierter getroffen und zielgerichteter kommuniziert werden. Eine effiziente interne Kommunikation ist entscheidend fĂŒr InnovationsfĂ€higkeit und Wissensmanagement eines Unternehmens.

KI kann auch den Wissenstransfer erleichtern, indem sie relevante Informationen automatisch filtert und bereitstellt. So können Mitarbeitende schneller auf wertvolle Erkenntnisse zugreifen und innovative Lösungen entwickeln. Unternehmen, die KI in ihr Wissensmanagement integrieren, ermöglichen eine agilere Zusammenarbeit und können schneller auf MarktverĂ€nderungen reagieren. In Zeiten des digitalen Wandels spielt eine klare und transparente Kommunikation fĂŒr Change-Management- und Unternehmenskulturprozesse eine entscheidende Rolle. KI-gestĂŒtzte Analysetools helfen, VerĂ€nderungsprozesse in Echtzeit zu monitoren und Kommunikationsstrategien entsprechend anzupassen. Unternehmen können auf diese Weise sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden besser informiert sind und VerĂ€nderungen positiv mittragen. Eine offene Kommunikationskultur kann durch gezielte KI-gestĂŒtzte Feedbacksysteme gefördert werden, wodurch das Vertrauen in die UnternehmensfĂŒhrung gestĂ€rkt wird.

KĂŒnstliche Intelligenz in der internen Kommunikation als sinnvolle UnterstĂŒtzung

Eine weitere vielversprechende Entwicklung ist der Einsatz von generativen KI-Modellen, die in der Lage sind, personalisierte E-Mails und Chat-Nachrichten zu verfassen oder Meetings automatisch zu protokollieren. Mohanty, Sahoo, Kabat und Alhadidi (2024) argumentieren, dass die Integration solcher Technologien nicht nur den Kommunikationsaufwand reduziert, sondern auch die Genauigkeit und Relevanz von Informationen innerhalb eines Unternehmens erhöht. Gleichzeitig bleiben jedoch Fragen des Datenschutzes und der ethischen Verantwortung offen. Die EinfĂŒhrung von KI in die interne Kommunikation erfordert daher technologische und organisatorische Anpassungen. Das stellt sicher, dass Mitarbeitende sich nicht ĂŒberwacht fĂŒhlen und weiterhin Vertrauen in die internen Kommunikationsprozesse haben.

Trotz der Herausforderungen ĂŒberwiegen die Vorteile der KĂŒnstlichen Intelligenz in der internen Kommunikation. WĂ€hrend klassische Kommunikationswege oft ineffizient und schwer zu personalisieren sind, ermöglichen KI-gestĂŒtzte Lösungen eine individualisierte und transparente Unternehmenskommunikation. Studien wie die von Cuadros Zegarra, Barrios Aranibar und Cardinale (2024) zeigen, dass Unternehmen, die auf KI in der internen Kommunikation setzen, langfristig effizientere Prozesse und eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit erreichen können. Entscheidend wird jedoch sein, wie Unternehmen den Übergang zu einer KI-gestĂŒtzten Kommunikationskultur gestalten und dabei ethische Fragestellungen berĂŒcksichtigen. Durch die gezielte Nutzung von KI kann sich also nicht nur die Effizienz, sondern auch die QualitĂ€t der internen Kommunikation erheblich verbessern. Dennoch bleibt der Mensch der zentrale Akteur – KI sollte nicht als Ersatz, sondern als Werkzeug zur UnterstĂŒtzung gesehen werden, um den Dialog in Unternehmen zu stĂ€rken und effektiver zu gestalten.

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Balan, Y., Sritharan, N. (2024): Role of Artificial Intelligence in Business Communication. In: Journal of Contemporary Issues in Media & Communication, 4(1), 78-105. https://ejournal.usm.my/jcimc/article/view/4888.

Harris, K., St. John, B. (2024): Between Code and Trust: Public Relations and Organizational Ai Governance within the Trust Economy. https://doi.org/10.2139/ssrn.50603.

Mohanty, R. K., Sahoo, S. P., Kabat., M. R. & Alhadidi, B.: The Rise of Generative AI Language Models: Challenges and Opportunities for Wireless Body Area Networks. In: Raza, K., Ahmad, N., Singh, D. (eds): Generative AI: Current Trends and Applications. Studies in Computational Intelligence, vol 1177. Springer, Singapore. https://doi.org/10.1007/978-981-97-8460-8_6.

Cuadros Zegarra, E., Barrios Aranibar. D. & und Cardinale., Y. (2024): IoRT-Based Middleware for Heterogeneous Multi-Robot Systems. In: Journal of Sensor and Actuator Networks, 13(6), 87. https://doi.org/10.3390/jsan13060087

Allensbach Hochschule: geprĂŒfte KI-Expertin/geprĂŒfter KI-Experte

In Kooperation mit der baden-wĂŒrttembergischen Allensbach Hochschule Konstanz ermöglichen es Ihnen hochkarĂ€tige Spezialist*innen niederschwellig und alltagstauglich kĂŒnftig  KĂŒnstliche Intelligenz richtig anzuwenden.
KI-RA = KĂŒnstliche Intelligenz richtig anwenden: KI-RA

  • berufsbegleitend in 4 – 6 Wochen
  • kein Vorwissen nötig
  • lebenslanger Zugang auf die Lektionen
  • 6 ECTS
  • strukturiert, Schritt fĂŒr Schritt, pragmatisch lernen:
    • Modul Text: von der Simulation von BewerbungsgesprĂ€chen bis zur Optimierung von Strategien 


    • Modul Bild: Bildideen können selbst generiert und fotorealistische Bilder selbst erstellt werden 


    • Modul Video: hochwertige Produkt-Videos werden von Avataren erklĂ€rt 

    • Modul Audio: Musik fĂŒr die Kunden selbst produzieren, 


  • fĂŒr Privatpersonen (KIRA Campus) und Unternehmen (KIRA Business, KIRA NextGen) geeignet
  • kostenloser Testzugang

Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich an, was Sie in KĂŒrze alles in den Anwendungen Text – Bild – Video – Audio selbst erstellen können: KI-RA ideal geeignet fĂŒr jene, 
.

. die moderne Technologien anwenden,
. die mit Praxiskompetenz punkten,
. die ihre Lösungskompetenz erweitern und
. die Zukunft gestalten wollen.

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Allensbach Hochschule ist „Digital-Champion“ 2025

Die Allensbach Hochschule in Konstanz gilt in der öffentlichen Wahrnehmung als Vorreiter der Digitalisierung. Das belegt die Auszeichnung „Digital-Champions 2025“ von „Focus Money“ und „Deutschland Test.

Die Studie „Digital-Champions 2025“ im Auftrag von „Focus Money“ und „Deutschland Test“ durch die ServiceValue GmbH analysiert, welche Unternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung als Vorreiter der Digitalisierung gelten.

Die Auszeichnung wĂŒrdigt Unternehmen, die nicht nur innovative Technologien nutzen, sondern diese strategisch in ihre GeschĂ€ftsmodelle integrieren und dadurch nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen.

Entscheidend ist die FĂ€higkeit, digitale Impulse aufzunehmen, sie effizient umzusetzen und sowohl interne Prozesse als auch die Interaktion mit Kunden und Stakeholdern zu optimieren.

Ein wesentliches Merkmal dieser digitalen Spitzenunternehmen ist der konsequente Einsatz modernster Technologien, um ArbeitsablÀufe zu vereinfachen und die Zusammenarbeit zu verbessern.

Neue digitale KommunikationskanĂ€le fördern den innerbetrieblichen Austausch und beschleunigen Entscheidungsprozesse. Eine flexible und technologieorientierte Unternehmensstruktur ermöglicht es, rasch auf MarktverĂ€nderungen zu reagieren. DarĂŒber hinaus spielt die Einbindung der Mitarbeitenden eine zentrale Rolle. Unternehmen, die gezielt auf digitale Weiterbildung setzen und ihre Teams aktiv in Transformationsprozesse einbinden, sind besonders erfolgreich.

Als „Digital-Champions 2025“ werden jene Unternehmen ausgezeichnet, die als Spitzenreiter der voranschreitenden Digitalisierung gelten und durch innovative Technologien, strategische Weitsicht und eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur ĂŒberzeugen. Dazu gehört auch die Allensbach Hochschule in Konstanz in der Kategorie Private Hochschulen.

„Digitalisierung ist uns als traditionell volldigitale Fernhochschule besonders wichtig. Dass wir auch in diesem Bereich zu den besten Weiterbildungsinstituten in Deutschland gehören, ist fĂŒr uns eine große Ehre. Diese weitere Auszeichnung zeigt uns, dass unser konsequent auf QualitĂ€t, Innovation und PraxisnĂ€he ausgerichtetes Konzept trĂ€gt und wir die BedĂŒrfnisse in der akademischen Aus- und Weiterbildung auch hinsichtlich der sich immer weiterentwickelnden Digitalisierung erfĂŒllen“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und MasterstudiengĂ€ngen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem BerufstĂ€tige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle fĂŒr ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht FlexibilitĂ€t, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusĂ€tzliche GebĂŒhren – um bis zu 18 Monate verlĂ€ngern.

Die StudiengĂ€nge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als FernstudiengĂ€nge konzipiert. Alle StudiengĂ€nge sind zusĂ€tzlich von der Staatlichen Zentralstelle fĂŒr Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Das Studiendesign der „Digital-Champions 2025“ basiert auf einer Kombination aus Social Media Monitoring und einem Fragebogen, um ein umfassendes Bild der Digitalisierung in Unternehmen zu erfassen.

Die Untersuchung erstreckt sich ĂŒber den Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2024 und umfasst rund 2,3 Millionen Nennungen zu etwa 14.900 Unternehmen.

Die Analyse umfasst ErwĂ€hnungen und Diskussionen zu Digitalisierung, Technologie und Innovation in sozialen Medien. Dabei werden sowohl die TonalitĂ€t als auch die Reichweite der jeweiligen Nennungen berĂŒcksichtigt. Die TonalitĂ€tssaldi werden je Eventtyp gewichtet und in einen Gesamtwert ĂŒberfĂŒhrt, wĂ€hrend die Reichweitenbewertung auf der Differenz von positiven und negativen ErwĂ€hnungen basiert.

Die teilnehmenden Unternehmen beantworten zudem gezielte Fragen zu ihrer digitalen Strategie, technologischen Innovationen und organisatorischen Anpassungen.

Die Ergebnisse werden mit den Erkenntnissen aus dem Social Media Monitoring verrechnet, um eine fundierte Gesamtbewertung zu ermöglichen.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-WĂŒrttemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die StudiengÀnge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als FernstudiengÀnge konzipiert.

Alle StudiengĂ€nge sind zusĂ€tzlich von der Staatlichen Zentralstelle fĂŒr Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollstĂ€ndig online-basierte Vorlesungen, die in geschĂŒtzten RĂ€umen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstĂŒtzt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur VerfĂŒgung.

NatĂŒrlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jĂ€hrlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift fĂŒr InterdisziplinĂ€re Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und LehrgÀngen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

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Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

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Neue Ausgabe der „Zeitschrift fĂŒr InterdisziplinĂ€re Ökonomische Forschung“ erschienen

Das wissenschaftliche Open Access-Journal der Allensbach Hochschule Konstanz versammelt eine Vielzahl relevanter BeitrÀge aus der gesamten Wirtschaftswissenschaft und WirtschaftspÀdagogik. Die Ausgabe 2024 ist Mitte Dezember erschienen.

Die „Zeitschrift fĂŒr InterdisziplinĂ€re Ökonomische Forschung“ (ZIF) der Allensbach Hochschule Konstanz ist BeitrĂ€gen gewidmet, die akademische Forschung mit in der Praxis gewonnen Erfahrungswerten verbinden.

Hier werden sowohl aktuelle Erkenntnisse vermittelt als auch Anregungen fĂŒr weiterfĂŒhrende Untersuchungen geliefert. Viele der Autor:innen verfĂŒgen ĂŒber langjĂ€hrige Berufserfahrung außerhalb der UniversitĂ€ten, wodurch der anwendungsbezogene Aspekt bei ihren Forschungen besonderes Gewicht findet.

Die neue Ausgabe der Zeitschrift fĂŒr interdisziplinĂ€re ökonomische Forschung ist Mitte Dezember erschienen und unter https://www.allensbach-hochschule.de/hochschule/zeitschrift/ kostenfrei erhĂ€ltlich.

„Das wissenschaftliche Open Access-Journal ist bewusst interdisziplinĂ€r angelegt, um die vier SĂ€ulen des akademischen Diskurses zu stĂ€rken: Wissen, Forschung, Bildung und Theorie. Daher mĂŒssen alle BeitrĂ€ge ökonomische oder wirtschaftspĂ€dagogische Aspekte behandeln beziehungsweise solche Erkenntnisse in andere Beobachtungen sichtbar einbinden“, sagt Prof. Dr. Sonja Keppler, Chefredakteurin der „Zeitschrift fĂŒr InterdisziplinĂ€re Ökonomische Forschung“.

Der Hintergrund des Ansatzes, wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen im interdisziplinĂ€ren Kontext zu betrachten, lautet: „Jedes Fach verfĂŒgt ĂŒber seine eigene Gemeinschaft von Expertinnen und Experten. Der Grundgedanke ist nicht neu. Schon in der Antike finden wir die interdisziplinĂ€re Idee, wenn es um die Verbindung der einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen geht. Und viele Probleme unserer modernen Welt benötigen einen interdisziplinĂ€ren Ansatz, der im Stande ist, unser aller intellektuelles Potential zu mobilisieren, und welcher uns zwingt, mit unserem kategorialen Denken zu brechen und Neuland zu betreten“, betont Sonja Keppler.

Die neue Ausgabe versammelt auf 76 Seiten eine Vielzahl relevanter BeitrÀge aus den gesamten Wirtschaftswissenschaften und WirtschaftspÀdagogik sowie aus der Rechtswissenschaft.

Aufgrund des vernetzt gedachten, interdisziplinĂ€ren Ansatzes kommen vielfĂ€ltige Themen mit direktem Praxisbezug zur Sprache, etwa „Lehren und Lernen in der Berufsbildung 2030“, „Rechtliche Grenzen der Bepreisung von Bareinzahlungen und Barauszahlungen durch Banken“ oder auch „KrisenfrĂŒherkennung in Unternehmen: Eine Analyse zum Stand der Umsetzung nach § 1 StaRUG“.

Autor:innen der Ausgabe 2024 der „Zeitschrift fĂŒr InterdisziplinĂ€re Ökonomische Forschung“ sind neben Professor:innen der Allensbach Hochschule auch Wissenschaftler:innen anderer Hochschulen und UniversitĂ€ten und publizistisch tĂ€tige Praktiker:innen einschlĂ€giger Fachgebiete. Ebenso steht die Zeitschrift Studierenden offen, um Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten zu prĂ€sentieren.

Dem Editorial Board gehören der Zeitschrift gehören neben Sonja Keppler auch Prof. Dr. Felix Unger, Prof. Dr. Uwe M. Seidel (Ostbayrische Technische Hochschule) Prof. Dr. Holger Zinn und Prof. Dr. Patrick Peters (beide Allensbach Hochschule) an.

Das Review Committee besteht aus 17 internationalen Wissenschaftler:innen.

Die Fachzeitschrift ist in folgenden Datenbanken indexiert:

  • Deutsche Nationalbibliothek,
  • Deutsche Zentralbibliothek fĂŒr Wirtschaftswissenschaften,
  • EconBiz,
  • Google Scholar,
  • Leibniz-Informationszentrum fĂŒr Lebenswissenschaften,
  • Max-Planck-Institute for Comparative and International Law,
  • RePEc (Research Papers in Economics) und
  • Wissenschaftszentrum Berlin fĂŒr Sozialforschung.

    Das wissenschaftliche Journal erscheint jedes Jahr, Artikel können ab sofort fĂŒr die folgende Ausgabe im Dezember 2025 in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden. Abgabefrist ist der 31. August 2025.

Da es sich um eine Open Access-Zeitschrift handelt, ist bei Einreichung eines Artikels eine Submission Fee von 450 Euro zu entrichten.

Voraussetzung zur Veröffentlichung ist, dass die BeitrĂ€ge neue Erkenntnisse liefern oder bestehende Erkenntnisse auf neue Art und Weise kritisch betrachten und die Kriterien wissenschaftlicher Arbeiten erfĂŒllen.

Empirische Arbeiten mĂŒssen die verwendeten Methoden nachvollziehbar beschreiben. „So stellen wir eine fachliche Tiefe sicher, die einem wissenschaftlichen Journal angemessen ist und dementsprechend national und international anerkannt ist.“, so Prof. Dr. Patrick Peters, Mitglied des Editorial Boards.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-WĂŒrttemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die StudiengÀnge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur  ZEvA akkreditiert und als FernstudiengÀnge konzipiert.

Alle StudiengĂ€nge sind zusĂ€tzlich von der Staatlichen Zentralstelle fĂŒr Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollstĂ€ndig online-basierte Vorlesungen, die in geschĂŒtzten RĂ€umen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstĂŒtzt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur VerfĂŒgung.

NatĂŒrlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt:

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jÀhrlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und LehrgÀngen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

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Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

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Allensbach Hochschule – „Exzellenter Anbieter“ bei Fernstudium Direkt

Das Vergleichsportal Fernstudium Direkt hat 48 „Exzellente Anbieter“ ausgezeichnet. Die Allensbach Hochschule hat die Top-Bewertung von fĂŒnf Sternen erhalten.

Fernstudium Direkt gehört zu den fĂŒhrenden Vergleichsportalen fĂŒr Weiterbildung und Studium im deutschsprachigen Raum und vergibt jĂ€hrlich das FSD-GĂŒtesiegel fĂŒr die bestbewerteten akademischen und nicht-akademischen Bildungsanbieter auf der Plattform.

FĂŒr das aktuelle FSD-GĂŒtesiegel 2025 wurden 8799 Bewertungen ausgewertet, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2024 eingegangen sind, sodass insgesamt 48 „Exzellente Anbieter“ und vier „Sehr Gute Anbieter“ 2025 gekĂŒrt worden sind.

Dabei haben Teilnehmende ihre Erfahrungen mit ihren Fernkursen und FernstudiengĂ€ngen beschrieben und das Fernstudium des Bildungsanbieters auf einer Skala von ein bis fĂŒnf Sternen in Hinblick auf drei Aspekte bewertet. Hieraus ergibt sich eine Gesamtbewertung von einem bis fĂŒnf Sterne fĂŒr die Aspekte Unterricht und Konzept, Inhalt und Materialien sowie Betreuung und Organisation.

Die Allensbach Hochschule Konstanz hat in diesem Zuge das Siegel „Exzellenter Anbieter 2025“ fĂŒr die Top-Bewertung von fĂŒnf Sternen erhalten, als eine von nur wenigen Hochschulen auf der Plattform.

„Wir freuen uns sehr ĂŒber diese weitere Auszeichnung von Fernstudium Direkt, die eine ganze Reihe von Awards und positiven Rankings im Fernhochschulbereich fĂŒr unsere Hochschule fortsetzen. Dass wir Jahr fĂŒr Jahr zu den besten Fernhochschulen in Deutschland gehören, ist fĂŒr uns eine große Ehre. Es zeigt uns, dass unser konsequent auf QualitĂ€t, Innovation und PraxisnĂ€he ausgerichtetes Konzept trĂ€gt und wir die BedĂŒrfnisse von Studierenden in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfĂŒllen, vor allem mit dem Fokus auf das berufsbegleitende Studium“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule.

Der Award ergĂ€nzt die Palette an vielfĂ€ltigen Awards der Allensbach Hochschule. Die Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ als „Top Anbieter fĂŒr Weiterbildung“ 2020, 2022, 2023, 2024 und 2025 ausgezeichnet worden.

Ebenso wurde die Allensbach Hochschule von „FernstudiumCheck“ als „Top Fernhochschule 2024“ ausgezeichnet.

Die Allensbach Hochschule belegt auch bei dem Portal im Segment „Fernhochschulen-DE“ den zweiten Platz und gehört im Ranking von FernstudiumCheck.de zu den besten Fernhochschulen Deutschlands.

Ebenso hat die Hochschule zudem die Auszeichnung als Arbeitgeber der Zukunft und beim „Deutschland-Monitor“ – Bildungsanbieter“ die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit 2023“ im Segment der Fernhochschulen erhalten und gehört zu Deutschlands Innovationschampions 2024 und 2025 von FOCUS-Business.

Unter den privaten Hochschulen in Deutschland liegt die Allensbach Hochschule Konstanz im aktuellen F.A.Z.-Institut-Ranking auf Platz 3 unter Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-WĂŒrttemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die StudiengÀnge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur  ZEvA akkreditiert und als FernstudiengÀnge konzipiert.

Alle StudiengĂ€nge sind zusĂ€tzlich von der Staatlichen Zentralstelle fĂŒr Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollstĂ€ndig online-basierte Vorlesungen, die in geschĂŒtzten RĂ€umen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstĂŒtzt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur VerfĂŒgung.

NatĂŒrlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt:

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jĂ€hrlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift fĂŒr InterdisziplinĂ€re Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und LehrgÀngen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

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Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und PrÀsentation

MitarbeiterfĂŒhrung 1

MitarbeiterfĂŒhrung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

GrenzĂŒberschreitendes digitales Lernen: Kooperation zwischen Bildungsanbietern

Timo Keppler Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Allensbach Hochschule

Die Allensbach Hochschule Konstanz und das BFI Tirol stehen fĂŒr hochqualitative Aus- und Weiterbildung in Deutschland und Österreich. Jetzt bietet das BFI Tirol die Möglichkeit, den etablierten Bachelor Betriebswirtschaftslehre der Allensbach Hochschule zu erwerben.

In einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt sind kontinuierliche Weiterbildung und akademische Qualifikationen entscheidende Faktoren fĂŒr beruflichen Erfolg und Aufstieg. Denn: Die Anforderungen an Fach- und FĂŒhrungskrĂ€fte steigen kontinuierlich. Unternehmen suchen verstĂ€rkt nach gut ausgebildeten Mitarbeitern, die nicht nur ĂŒber praktisches Know-how, sondern auch ĂŒber fundierte theoretische Kenntnisse verfĂŒgen. FĂŒr Menschen mit einer kaufmĂ€nnischen Ausbildung kann ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium in den Wirtschaftswissenschaften eine entscheidende Rolle spielen, um ihre Karriere voranzutreiben. Ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium in Wirtschaftswissenschaften bietet hier eine vielversprechende Lösung. Besonders Fernhochschulen, die durch ihre FlexibilitĂ€t und innovative Lehrmethoden bestechen, sind fĂŒr BerufstĂ€tige eine ideale Wahl.

Aus diesem Grund haben die Allensbach Hochschule Konstanz und das BFI Tirol eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-WĂŒrttemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an. Alle StudiengĂ€nge sind akkreditiert und als FernstudiengĂ€nge konzipiert und zusĂ€tzlich von der Staatlichen Zentralstelle fĂŒr Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Das BFI Tirol ist der Spezialist fĂŒr berufliche Erwachsenenbildung und gleichzeitig fĂŒhrend am Tiroler Bildungsmarkt. Seit der GrĂŒndung im Jahr 1966 steht das BFI Tirol fĂŒr hochqualitative Aus- und Weiterbildung. Am BFI Tirol ist es auch möglich, akademische AbschlĂŒsse ĂŒber ein Fernstudium zu erwerben – und jetzt steht den Lernenden auch der Zugang zum etablierten Bachelor Betriebswirtschaftslehre und Management der Allensbach Hochschule offen. Die Kooperation erstreckt sich ĂŒber die 13 verschiedenen Studienschwerpunkten im Bachelor-Studiengang.

„Ein Bachelor-Studium in Wirtschaftswissenschaften erweitert das Fachwissen und vermittelt tiefergehende Kenntnisse in Bereichen wie Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, UnternehmensfĂŒhrung und Finanzwesen. Diese theoretischen Grundlagen ergĂ€nzen die bereits vorhandenen praktischen Erfahrungen und schaffen ein umfassendes VerstĂ€ndnis fĂŒr wirtschaftliche ZusammenhĂ€nge und GeschĂ€ftsprozesse“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule. Studierende lernen in dem Fernstudium, wie sie komplexe ökonomische Modelle anwenden, MĂ€rkte analysieren und strategische GeschĂ€ftsentscheidungen fundiert treffen können. DarĂŒber hinaus fördert das Studium kritisches Denken und die FĂ€higkeit, Probleme systematisch zu lösen, was in der dynamischen GeschĂ€ftswelt von unschĂ€tzbarem Wert ist. „Daher freuen wir uns, unsere Programme nun ĂŒber unseren Partner BFI Tirol auch in Österreich anbieten zu können“, sagt Timo Keppler weiter.

Dies betont auch Othmar Tamerl, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des BFI Tirol: „Die Kombination von praktischer Berufserfahrung und akademischer Weiterbildung macht Absolventinnen und Absolventen besonders attraktiv fĂŒr Arbeitgebende. Ein berufsbegleitendes Studium an einer Fernhochschule wie der Allensbach Hochschule ermöglicht eine optimale Balance zwischen Arbeit, Studium und Leben. Studierende können durch moderne digitale Lernplattformen und eine Vielzahl von Online-Lehrmaterialien orts- und zeitunabhĂ€ngig lernen. Durch diese FlexibilitĂ€t kann die Allensbach Hochschule auf die vielfĂ€ltigen Lebenssituationen der Studierenden eingehen und ermöglicht so eine hochwertige akademische Ausbildung.“

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-WĂŒrttemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die StudiengÀnge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur  ZEvA akkreditiert und als FernstudiengÀnge konzipiert.

Alle StudiengĂ€nge sind zusĂ€tzlich von der Staatlichen Zentralstelle fĂŒr Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollstĂ€ndig online-basierte Vorlesungen, die in geschĂŒtzten RĂ€umen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstĂŒtzt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur VerfĂŒgung.

NatĂŒrlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt:

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jĂ€hrlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift fĂŒr InterdisziplinĂ€re Ökonomische Forschung“ heraus.

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