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Über martingstieger

doppelt promovierter Sozialwissenschafter; verheiratet, drei Kinder; in München geboren (1960); ich lebe und arbeite als Unternehmensberater in Wels (Oberösterreich), als Hochschullehrer in Konstanz (Baden-Württemberg) und Wien (Vienna) International Studies)

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Österreich: Mentalcoaching, Mentaltraining wirklich nur als Lebens- und Sozialberater möglich?

Schon vor Tagen wurde ich gefragt:

„…. wäre für mich als Trainer die Bezeichnung Mentaltrainer oder auch Mentalcoach möglich? Darf ich das Wort Coach verwenden? „

Eine Frage die mich heute erreicht und von der WKO ein wenig zu knapp beantwortet wurde:

„Ich habe im Februar die Ausbildung zum Dipl. Mentaltrainer abgeschlossen und bin gerade dabei mich als Mentaltrainer selbständig zu machen. Nun habe ich dazu von der WKO folgende Auskunft bekommen: Mentaltraining stellt eine gewerbliche Tätigkeit dar. Aus diesem Grund ist dafür das reglementierte Gewerbe der „Lebens- und Sozialberatung“ anzumelden.„

Dem ersten Fragesteller konnte ich antworten:

Grundsätzlich können Sie die Bezeichnung „Mentalcoach“ verwenden.

Die Bezeichnung „Mentalcoach“ unterliegt ebenso wenig wie die Bezeichnung „Mentaltrainer“  einem Bezeichnungsvorbehalt, sodass sich grundsätzlich jede Person, die im Bereich mentales Training tätig ist, auch als Mentalcoach bezeichnen darf.

Allerdings gibt es rechtliche Abgrenzungen zu geschützten Berufen wie Lebens- und Sozialberatung (Schwerpunkt psychologische Beratung) oder Psychotherapie, die Tätigkeiten umfassen, die über das bloße Training oder Coaching hinausgehen (z. B. therapeutische Interventionen, psychologische Diagnostik oder Beratung in Krisensituationen).

Wenn ein Mentaltrainer/Mentalcoach also nicht über eine entsprechende gewerberechtliche oder eine Qualifikation im psychosozialen Bereich verfügt, muss er sich in seiner Tätigkeit klar von geschützten Berufsfeldern abgrenzen. 

Entscheidend ist nicht nur die Bezeichnung, sondern vor allem, welche Dienstleistungen tatsächlich angeboten werden:

Dem zweiten Fragesteller musste ich antworten:

Die Antwort der WKO ist so spannend wie verkürzt – es fehlt mir die (berufs-)rechtliche Begründung – und leider auch falsch.

Die WKO selbst gibt auf die Frage: Benötigt ein selbständiger Trainer eine Gewerbeberechtigung? die folgende Auskunft:
„Nein, denn die Durchführung von Unterricht, Seminaren, Vorträgen, Workshops, Lehrveranstaltungen udgl. unterliegt nicht der Gewerbeordnung. Ob Kinder oder Erwachsene unterrichtet werden, ist für die Qualifizierung als ausgenommene Tätigkeit unerheblich„

https://www.wko.at/gruendung/taetigkeiten-ohne-gewerbeberechtigung-faq

Bleibt die Frage, ob speziell das Mentaltraining unter einem gesetzlichen Vorbehalt steht?
Also, ob die Tätigkeit, die man darunter versteht nur von bestimmten Berufen wie zB Lebens- und Sozialberater*innen, Unternehmensberater*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Mediziner*innen … ausgeübt werden kann.
Einen solchen kenne ich nicht und daher ist mir die Antwort der WKO hier wirklich zu kurz.
Klarerweise liegt die Kernfrage darin, welche Tätigkeiten wir unter „Mentaltraining“ oder „Mentalcoaching“ definieren und ob Tätigkeiten – die Sie beabsichtigen auszuüben – darunter subsumiert werden können. 
Das wäre nun die Aufgabe der WKO gewesen, seriös und genau zu beschreiben, welche Tätigkeiten in den Ausübungsvorbehalt der LSB oder anderer Gewerbe und/oder freien Berufe fallen bzw. die Kehrseite, welche Tätigkeiten als Mentaltrainer/in genau nicht unter eine gewerbliche Tätigkeit fallen.

Siehe dazu auch:

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Österreich: einen slowakischen PhDr. als Dr. führen?

Heute erreicht mich eine Frage:

„Darf ich den mir von einer slowakischen Universität verliehenen PhDr in Österreich als Dr. führen und würde mir dieser akademische Grad als Dr. in öffentliche Urkunden eingetragen?„

Zur Titelführung:

Das Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002 – UG) StF: BGBl. I Nr. 120/2002 regelt im § 88 die Führung akademischer Grade ganz eindeutig:
(1) Personen, denen von einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung ein akademischer Grad verliehen wurde, haben das Recht, diesen in der in der Verleihungsurkunde festgelegten, auch abgekürzten, Form zu führen, wobei der akademische Grad einschließlich eines geschlechtsspezifischen Zusatzes („a“, „in“ oder „x“) geführt werden darf. Dies gilt auch für Personen, denen aufgrund von § 87 Abs. 5 Z 2 mehrere akademische Grade verliehen wurden, mit der Maßgabe, dass lediglich einer der verliehenen akademischen Grade geführt werden darf.(1a) Personen, denen von einer inländischen postsekundären Bildungseinrichtung, einer anerkannten postsekundären Bildungseinrichtung einer anderen, auch ehemaligen Vertragspartei des EU-Beitrittsvertrages oder einer anderen Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum ein akademischer Grad verliehen wurde, haben das Recht, die Eintragung dieses akademischen Grades in abgekürzter Form einschließlich des geschlechtsspezifischen Zusatzes gemäß Abs. 1 in öffentliche Urkunden zu verlangen. Personen, denen aufgrund des § 87 Abs. 5 Z 2 mehrere akademische Grade verliehen wurden, haben das Recht, die Eintragung eines akademischen Grades in abgekürzter Form in öffentliche Urkunden zu verlangen.(2) „Mag.“, „Dr.“ und „Dipl.-Ing.“ („DI“) sind im Falle der Führung dem Namen voranzustellen, die übrigen akademischen Grade sind dem Namen nachzustellen.

Daher: ein als PhDr. verliehener akademischer Grad darf nur als PhDr. geführt und eingetragen werden!

Beim PhDr. handelt es sich um ein so genanntes kleines Doktorat („rigorózna skúška“) und dieses erfordert keine neue Forschungsarbeit wie eine Dissertation, allenfalls eine kurze Abschlussarbeit. Daher ist dieser akademische Grad nicht gleichwertig mit einem PhD oder einem „Dr.“ (der ein eigenständiges Promotionsstudium mit Dissertation erfordert.)
Den akademischen Grad PhDr als Dr. zu führen wäre daher irreführend und sogar gem.  § 116 UG strafbar.

Dazu auch:

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Künstliche Intelligenz in der internen Kommunikation

Die fortschreitende Digitalisierung stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen in der internen Kommunikation. Informationsflut, fehlende Transparenz und ineffiziente Prozesse erschweren die Zusammenarbeit und mindern die Produktivität. Gleichzeitig bieten moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz in der internen Kommunikation innovative Lösungen. Das hilft, Kommunikationswege zu optimieren, Mitarbeitende gezielter zu erreichen und die strategische Ausrichtung der internen Kommunikation zu stärken.

Von Prof. Dr. Patrick Peters, Professor für PR, Kommunikation und digitale Medien und Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung an der Allensbach Hochschule

Die interne Kommunikation ist ein zentraler Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens, doch sie steht vor zunehmenden Herausforderungen. Mitarbeitende sind täglich mit einer Flut an Informationen konfrontiert, was nicht nur die Effizienz der Kommunikation beeinträchtigt, sondern auch das Risiko birgt, dass wichtige Botschaften untergehen. Zudem fehlt es in vielen Unternehmen an Transparenz und Personalisierung, sodass Nachrichten oft nicht die gewünschte Wirkung erzielen. Gerade in international agierenden Organisationen, in denen Teams über verschiedene Zeitzonen hinweg zusammenarbeiten, kommt es häufig zu Missverständnissen oder Verzögerungen. Hinzu kommt, dass neue Technologien, insbesondere Künstliche Intelligenz (KI), zwar großes Potenzial bieten, jedoch häufig auf Skepsis oder Unsicherheit seitens der Mitarbeitenden und Führungskräfte stoßen. Diese Herausforderungen sind nicht neu, doch durch die fortschreitende Digitalisierung wächst der Druck, effiziente Lösungen zu finden.

Automatisierung und Personalisierung der internen Kommunikation

Die Integration von KI in die interne Kommunikation eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, um diesen Herausforderungen zu begegnen. So ermöglichen intelligente Chatbots eine automatisierte, aber dennoch personalisierte Kommunikation, indem sie häufig gestellte Fragen von Mitarbeitenden in Echtzeit beantworten und dadurch die Personalabteilung entlasten. KI-gestützte Systeme können zudem helfen, Nachrichten gezielter zu verbreiten, indem sie Inhalte an individuelle Interessen und Bedürfnisse anpassen. Natural Language Processing (NLP) ermöglicht es Unternehmen, Kommunikationsmuster zu analysieren und auf Basis von Daten eine präzisere, inklusivere und effektivere Kommunikation zu gestalten. Auch in der Spracherkennung zeigt sich das Potenzial von KI: Durch automatische Transkriptionen und Zusammenfassungen von Meetings kann der Informationsfluss im Unternehmen verbessert werden. Studien wie jene von Balan und Sritharan (2024) zeigen, dass KI in der Lage ist, Kommunikationsbarrieren zu senken und eine schnellere sowie präzisere Verbreitung von Informationen zu ermöglichen.

Neben der Effizienzsteigerung bietet der Einsatz von KI in der internen Kommunikation auch strategische Vorteile. Eine Untersuchung von Harris und St. John (2024) hebt hervor, dass KI nicht nur die Art und Weise verändert, wie Unternehmen intern kommunizieren, sondern auch einen erheblichen Einfluss auf das Vertrauen in Organisationen hat. Transparenz kann durch KI-gestützte Dashboards und automatisierte Berichterstattung erhöht werden, während intelligente Sentiment-Analysen dazu beitragen, die Stimmung innerhalb eines Unternehmens frühzeitig zu erfassen und darauf zu reagieren. Gerade in Krisensituationen zeigt sich der Vorteil von KI: Echtzeitdaten ermöglichen eine unmittelbare Kommunikation und schnelle Anpassungen in der internen Strategie.

Hohe Business-Relevanz von KI in der internen Kommunikation

Während die operative Effizienz von KI-gesteuerten Kommunikationswerkzeugen offensichtlich ist, zeigt sich ihre strategische Bedeutung insbesondere in der langfristigen Unternehmensentwicklung. Unternehmen, die KI effektiv in ihre interne Kommunikation einbinden, können nachhaltige Wettbewerbsvorteile erlangen. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Unternehmensstrategie, Innovationsfähigkeit und Change-Management. KI ermöglicht eine datengetriebene Entscheidungsfindung für die ständige Optimierung der Unternehmensstrategie, indem sie Kommunikationsflüsse analysiert und auswertet. So kann beispielsweise identifiziert werden, welche Themen innerhalb eines Unternehmens Priorität haben sollten oder welche internen Herausforderungen bestehen. Strategische Entscheidungen können dadurch fundierter getroffen und zielgerichteter kommuniziert werden. Eine effiziente interne Kommunikation ist entscheidend für Innovationsfähigkeit und Wissensmanagement eines Unternehmens.

KI kann auch den Wissenstransfer erleichtern, indem sie relevante Informationen automatisch filtert und bereitstellt. So können Mitarbeitende schneller auf wertvolle Erkenntnisse zugreifen und innovative Lösungen entwickeln. Unternehmen, die KI in ihr Wissensmanagement integrieren, ermöglichen eine agilere Zusammenarbeit und können schneller auf Marktveränderungen reagieren. In Zeiten des digitalen Wandels spielt eine klare und transparente Kommunikation für Change-Management- und Unternehmenskulturprozesse eine entscheidende Rolle. KI-gestützte Analysetools helfen, Veränderungsprozesse in Echtzeit zu monitoren und Kommunikationsstrategien entsprechend anzupassen. Unternehmen können auf diese Weise sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden besser informiert sind und Veränderungen positiv mittragen. Eine offene Kommunikationskultur kann durch gezielte KI-gestützte Feedbacksysteme gefördert werden, wodurch das Vertrauen in die Unternehmensführung gestärkt wird.

Künstliche Intelligenz in der internen Kommunikation als sinnvolle Unterstützung

Eine weitere vielversprechende Entwicklung ist der Einsatz von generativen KI-Modellen, die in der Lage sind, personalisierte E-Mails und Chat-Nachrichten zu verfassen oder Meetings automatisch zu protokollieren. Mohanty, Sahoo, Kabat und Alhadidi (2024) argumentieren, dass die Integration solcher Technologien nicht nur den Kommunikationsaufwand reduziert, sondern auch die Genauigkeit und Relevanz von Informationen innerhalb eines Unternehmens erhöht. Gleichzeitig bleiben jedoch Fragen des Datenschutzes und der ethischen Verantwortung offen. Die Einführung von KI in die interne Kommunikation erfordert daher technologische und organisatorische Anpassungen. Das stellt sicher, dass Mitarbeitende sich nicht überwacht fühlen und weiterhin Vertrauen in die internen Kommunikationsprozesse haben.

Trotz der Herausforderungen überwiegen die Vorteile der Künstlichen Intelligenz in der internen Kommunikation. Während klassische Kommunikationswege oft ineffizient und schwer zu personalisieren sind, ermöglichen KI-gestützte Lösungen eine individualisierte und transparente Unternehmenskommunikation. Studien wie die von Cuadros Zegarra, Barrios Aranibar und Cardinale (2024) zeigen, dass Unternehmen, die auf KI in der internen Kommunikation setzen, langfristig effizientere Prozesse und eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit erreichen können. Entscheidend wird jedoch sein, wie Unternehmen den Übergang zu einer KI-gestützten Kommunikationskultur gestalten und dabei ethische Fragestellungen berücksichtigen. Durch die gezielte Nutzung von KI kann sich also nicht nur die Effizienz, sondern auch die Qualität der internen Kommunikation erheblich verbessern. Dennoch bleibt der Mensch der zentrale Akteur – KI sollte nicht als Ersatz, sondern als Werkzeug zur Unterstützung gesehen werden, um den Dialog in Unternehmen zu stärken und effektiver zu gestalten.

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Balan, Y., Sritharan, N. (2024): Role of Artificial Intelligence in Business Communication. In: Journal of Contemporary Issues in Media & Communication, 4(1), 78-105. https://ejournal.usm.my/jcimc/article/view/4888.

Harris, K., St. John, B. (2024): Between Code and Trust: Public Relations and Organizational Ai Governance within the Trust Economy. https://doi.org/10.2139/ssrn.50603.

Mohanty, R. K., Sahoo, S. P., Kabat., M. R. & Alhadidi, B.: The Rise of Generative AI Language Models: Challenges and Opportunities for Wireless Body Area Networks. In: Raza, K., Ahmad, N., Singh, D. (eds): Generative AI: Current Trends and Applications. Studies in Computational Intelligence, vol 1177. Springer, Singapore. https://doi.org/10.1007/978-981-97-8460-8_6.

Cuadros Zegarra, E., Barrios Aranibar. D. & und Cardinale., Y. (2024): IoRT-Based Middleware for Heterogeneous Multi-Robot Systems. In: Journal of Sensor and Actuator Networks, 13(6), 87. https://doi.org/10.3390/jsan13060087

Allensbach Hochschule: geprüfte KI-Expertin/geprüfter KI-Experte

In Kooperation mit der baden-württembergischen Allensbach Hochschule Konstanz ermöglichen es Ihnen hochkarätige Spezialist*innen niederschwellig und alltagstauglich künftig  Künstliche Intelligenz richtig anzuwenden.
KI-RA = Künstliche Intelligenz richtig anwenden: KI-RA

  • berufsbegleitend in 4 – 6 Wochen
  • kein Vorwissen nötig
  • lebenslanger Zugang auf die Lektionen
  • 6 ECTS
  • strukturiert, Schritt für Schritt, pragmatisch lernen:
    • Modul Text: von der Simulation von Bewerbungsgesprächen bis zur Optimierung von Strategien ……
    • Modul Bild: Bildideen können selbst generiert und fotorealistische Bilder selbst erstellt werden ……
    • Modul Video: hochwertige Produkt-Videos werden von Avataren erklärt …
    • Modul Audio: Musik für die Kunden selbst produzieren, ……
  • für Privatpersonen (KIRA Campus) und Unternehmen (KIRA Business, KIRA NextGen) geeignet
  • kostenloser Testzugang

Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich an, was Sie in Kürze alles in den Anwendungen Text – Bild – Video – Audio selbst erstellen können: KI-RA ideal geeignet für jene, ….
…. die moderne Technologien anwenden,…. die mit Praxiskompetenz punkten,…. die ihre Lösungskompetenz erweitern und…. die Zukunft gestalten wollen.

Weitere Infos:

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Europäische Akademie der Wissenschaften: Neuwahl des Präsidiums

Anlässlich der Generalversammlung der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste vom 07. März 2025 wurde das Präsidium neu gewählt.

Wiederwahl des Präsidenten:

Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Mainzer wurde für eine weitere Amtszeit gewählt.

Die neugewählten drei Vizepräsident*innen:

Prof. Dr. Kristin de Troyer, Professorin für Altes Testament/Hebräische Bibel an der Paris-Lodron-Universität Salzburg, Österreich; Honorarprofessorin für Hebräische Bibel der University of St Andrews, Schottland, Großbritannien; Distinguished Fellow der Hebrew University of Jerusalem; Seymour Gitin Distinguished Professorship (2025-2026) am W.F. Albright Institute of Archaeological Research in Jerusalem.

Prof. Ioannis Liritzis PhD, AMEU Maribor; SCUT Guangzhou, Henan Univ., Prof. h.c. mult. of NPU Xi’an, Rhodes Univ., Samara State Inst. Culture.

Prof. Dr. Verica Trstenjak, Professorin für EU-Recht in Wien (Österreich) und Ljubljana (Slowenien) und ehemalige Richterin und Generalanwältin am Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg.

Das neue Präsidium wird sein Amt am 24. November 2025 antreten.

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

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Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Oberösterreich: das Bildungskonto wird mit 01. April aufgestockt – stärkere Förderung der Meister-, Befähigungs- und Unternehmerprüfungen 

Einen wichtigen Schritt zur Attraktivierung von Meister-, Befähigungs- und Unternehmerprüfungen macht ab 1. April 2025 das Land Oberösterreich.

Nach langjähriger Forderung der WKO Oberösterreich wird die Förderung von diesbezüglichen Vorbereitungskursen auf 40 Prozent erhöht. Die maximale Gesamtförderhöhe für solche Kurse wird von insgesamt 2.200 Euro auf 2.400 Euro erhöht.

Das Bildungskonto des Landes OÖ ist eine wesentliche Maßnahme der Weiterbildungsförderungen für alle Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Jährlich machen in unserem Bundesland rund 3800 Menschen eine Meister-, Befähigungs– bzw. eine Unternehmerprüfung und schließen damit eine hochqualifizierte Ausbildung ab. Viele dieser Prüfungen sind für die Kandidaten bereits gratis, da der Bund die Prüfungsgebühren übernimmt.

WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer: „Schon ab April folgt jetzt der nächste Schritt, um bildungsinteressierte Menschen, die die höchste berufliche Qualifikation in ihrem Berufsbild anstreben, bestmöglich zu unterstützen. Die Werkmeisterausbildung ist zum Beispiel eine sehr anerkannte Ausbildung in vielen Branchen und liefert wertvolle Führungskräfte in produzierenden Betrieben. Rund 1000 Auszubildende jährlich erhalten nun die Möglichkeit der erhöhten Bildungsförderung“.

„Die beste Antwort auf den Fachkräftemangel ist Bildung und Qualifikation. Mit der erhöhten Förderung von Vorbereitungskursen für Meister-, Befähigungs- und Unternehmerprüfungen unterstützen wir gezielt jene, die sich weiterentwickeln und einen wertvollen Beitrag für unseren Wirtschaftsstandort leisten. Damit stärken wir Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Somit ist diese Investition in Bildung eine klare Investition in den Erfolg von morgen“, sagt Bildungslandesrätin LH-Stellvertreterin Christine Haberlander.

Die Aufstockung des Bildungskontos ist ein wichtiger Impuls für Qualifikation und Leistung, der in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten gut tut“, betont Michael Pecherstorfer, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der WKO Oberösterreich.

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Mit der Meisterprüfung auch ohne Matura (Reifeprüfung) studieren:

Auch eine berufliche Qualifikation aus Österreich wie die Meister- oder Befähigungsprüfung ermöglicht den deutschlandweiten Hochschulzugang.

Österreichische (Handwerks-)Meister u.a. können daher in Deutschland auch ohne Matura (Abitur) ein Regelstudium beginnen – die Allensbach Hochschule empfiehlt dafür den B.A. Betriebswirtschaftslehre – Vertiefung KMU- und Handwerksmanagement.

Die Befähigungsprüfung aus Österreich, die abgeschlossene  Werkmeisterausbildung  u.v.am. eröffnet in Deutschland den Zugang zu ordentlichen Studien.

Auch den 33.000 geprüften österreichischen Meisterinnen und Meistern aller 15 land- und forstwirtschaftlichen Berufe …. steht in Deutschland der Hochschulzugang zum ordentlichen Studium offen.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Österreich: Titelführung der Weiterbildungsqualifikation DAS (Diploma of Advanced Studies)?

Vor kurzem erreicht mich die Frage:

„ich mache gerade einen Weiterbildungslehrgang Diploma of Advanced Studies – DAS (Wirtschaftspsychologie) über die Hochschule Burgenland. Dieser ist auf der Basis von 30 ECTS zu absolvieren, man bekommt einen Studentenausweis und ist somit auch als ausserordentlicher Student eingeschrieben. 

Meine Frage bezieht sich darauf, ob es rechtlich erlaubt ist, die Bezeichnung DAS im Namen zu führen. Beispiel: Max Muster, DAS

Das dieser nicht in amtliche Dokumente eintragbar ist, ist mir bekannt.“ 

Meine Antwort:

Ich kenne die Weiterbildungsqualifikation DAS (Diploma of Advanced Studies) und bietet die FH Burgenland hier sehr interessante Inhalte an.

In Österreich gibt es keine gesetzliche Regelung, die das Führen von „DAS“ nach dem Namen verbietet. 

In Deutschland regeln die Hochschulgesetze der Bundesländer, dass nur akademische Grade und staatlich anerkannte Berufsbezeichnungen im Namen geführt werden dürfen. 

Die Verwendung „Diplom“ ist daher auch nur für akademische Abschlüsse und bestimmte Berufsabschlüsse zulässig. 

Der Missbrauch oder die irreführende Nutzung kann in bestimmten Fällen rechtliche Konsequenzen haben. 

Hochschulen empfehlen daher, solche Weiterbildungsabschlüsse etwa in der Form „Diploma of Advanced Studies (Wirtschaftspsychologie), FH Burgenland“ in einem Lebenslauf oder auf einer Visitenkarte zu führen:

Max Muster, Diploma of Advanced Studies in Wirtschaftspsychologie (FH Burgenland) oder Max Muster, DAS Wirtschaftspsychologie (FH Burgenland)

Aber wie gesagt, auch Max Muster, DAS, wäre (in Österreich) nicht verboten.

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Allensbach Hochschule ist „Digital-Champion“ 2025

Die Allensbach Hochschule in Konstanz gilt in der öffentlichen Wahrnehmung als Vorreiter der Digitalisierung. Das belegt die Auszeichnung „Digital-Champions 2025“ von „Focus Money“ und „Deutschland Test.

Die Studie „Digital-Champions 2025“ im Auftrag von „Focus Money“ und „Deutschland Test“ durch die ServiceValue GmbH analysiert, welche Unternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung als Vorreiter der Digitalisierung gelten.

Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die nicht nur innovative Technologien nutzen, sondern diese strategisch in ihre Geschäftsmodelle integrieren und dadurch nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen.

Entscheidend ist die Fähigkeit, digitale Impulse aufzunehmen, sie effizient umzusetzen und sowohl interne Prozesse als auch die Interaktion mit Kunden und Stakeholdern zu optimieren.

Ein wesentliches Merkmal dieser digitalen Spitzenunternehmen ist der konsequente Einsatz modernster Technologien, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und die Zusammenarbeit zu verbessern.

Neue digitale Kommunikationskanäle fördern den innerbetrieblichen Austausch und beschleunigen Entscheidungsprozesse. Eine flexible und technologieorientierte Unternehmensstruktur ermöglicht es, rasch auf Marktveränderungen zu reagieren. Darüber hinaus spielt die Einbindung der Mitarbeitenden eine zentrale Rolle. Unternehmen, die gezielt auf digitale Weiterbildung setzen und ihre Teams aktiv in Transformationsprozesse einbinden, sind besonders erfolgreich.

Als „Digital-Champions 2025“ werden jene Unternehmen ausgezeichnet, die als Spitzenreiter der voranschreitenden Digitalisierung gelten und durch innovative Technologien, strategische Weitsicht und eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur überzeugen. Dazu gehört auch die Allensbach Hochschule in Konstanz in der Kategorie Private Hochschulen.

„Digitalisierung ist uns als traditionell volldigitale Fernhochschule besonders wichtig. Dass wir auch in diesem Bereich zu den besten Weiterbildungsinstituten in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre. Diese weitere Auszeichnung zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept trägt und wir die Bedürfnisse in der akademischen Aus- und Weiterbildung auch hinsichtlich der sich immer weiterentwickelnden Digitalisierung erfüllen“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen.

Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Das Studiendesign der „Digital-Champions 2025“ basiert auf einer Kombination aus Social Media Monitoring und einem Fragebogen, um ein umfassendes Bild der Digitalisierung in Unternehmen zu erfassen.

Die Untersuchung erstreckt sich über den Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2024 und umfasst rund 2,3 Millionen Nennungen zu etwa 14.900 Unternehmen.

Die Analyse umfasst Erwähnungen und Diskussionen zu Digitalisierung, Technologie und Innovation in sozialen Medien. Dabei werden sowohl die Tonalität als auch die Reichweite der jeweiligen Nennungen berücksichtigt. Die Tonalitätssaldi werden je Eventtyp gewichtet und in einen Gesamtwert überführt, während die Reichweitenbewertung auf der Differenz von positiven und negativen Erwähnungen basiert.

Die teilnehmenden Unternehmen beantworten zudem gezielte Fragen zu ihrer digitalen Strategie, technologischen Innovationen und organisatorischen Anpassungen.

Die Ergebnisse werden mit den Erkenntnissen aus dem Social Media Monitoring verrechnet, um eine fundierte Gesamtbewertung zu ermöglichen.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

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Moderation und Präsentation

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Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

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Elisabeth Anna Theresia Stumpfoll zeigt eine Auswahl ihrer französischen Sammlung in Wels

Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 5. März um 19.30 Uhr im Wimmer Medienhaus, Wels, Stadtplatz 41 / 3. Stock

Begrüßung: Ing. Andreas Cuturi, MAS und Konsulent Josef Scherrer

Laudator: Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Eröffnung: Ing. Lothar Müller, MSc, Prokurist Wels Strom

Zu sehen: bis Freitag, 28. März 2025, 12 Uhr
Mo bis Do 8–12 & 14–16.45 Uhr, Fr 8–12 Uhr oder nach Vereinbarung: 0664 6546526 oder estumpfoll@gmail.com

Elisabeth Stumpfoll baute über 25 Jahre zwischen Paris und Österreich eine beeindruckende Kunstsammlung von Druckgrafiken bedeutender Künstler:innen des 20. Jahrhunderts auf.

Elisabeth Stumpfoll präsentiert in Wels  eine Auswahl ihrer französischen Sammlung von Pablo Picasso, Marc Chagall, Joan Mirò, Henri Matisse, Wassily Kandinsky, Andy Warhol, Roy Lichtenstein u.e.m. 


Alle Werke sind in käuflich erwerbbar!

LA GALERIE GMUNDEN- Art of the XXth Century

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Österreich: Abgrenzung Ernährungstraining – Ernährungsberatung – Ernährungstherapie

Weil ich immer wieder gefragt werde und dazu auch schon mehrere Blogbeiträge veröffentlicht habe, möchte ich einmal mehr „Ernährungstraining“ und „Ernährungsberatung“ sowie „Ernährungstherapie“ klar abgrenzen.

Die Ernährungsberatung bietet allgemeine Informationen und individuelle Entscheidungshilfen zu Fragen bezüglich Essverhalten, Lebensmitteln etc. Sie hilft sich gesund zu ernähren und Ernährungsrisiken zu vermeiden.

Die Ernährungstherapie vermittelt individuelle Maßnahmen und darf nur durch berechtige Gesundheitsberufe durchgeführt werden.

Unterschied zwischen Ernährungsberatung und -therapie?

Eine Ernährungsberatung soll das eigene Essverhalten mit den Ernährungsempfehlungen in Einklang bringen. Sie dient der Vorbeugung ernährungsabhängiger Krankheiten (Primärprävention). In der Ernährungsberatung werden allgemeine Ernährungsstrategien erarbeitet, um eine Änderung ungünstiger Ernährungsgewohnheiten zu erreichen. Die Ernährungsempfehlungen orientieren sich an der Österreichischen Ernährungspyramide.

Die Ernährungstherapie beinhaltet konkrete individuelle Pläne und verhaltenstherapeutische Maßnahmen in Hinblick auf eine bestimmte Krankheit. Viele Beschwerden und Krankheiten lassen sich durch Anpassungen in der Ernährung in ihrem Verlauf positiv beeinflussen bzw. regulieren. Mittels ernährungstherapeutischer Maßnahmen kann in das Krankheitsgeschehen eingegriffen werden. Ernährungstherapeutische bzw. diaetologische Maßnahmen können dazu beitragen, eine eventuell bestehende medikamentöse Behandlung positiv zu unterstützen. Zudem müssen die Maßnahmen in den Alltag integrierbar sein. Gelegentlich kann eine Ernährungsumstellung sogar dazu führen, dass die medikamentöse Therapie eingestellt werden kann.

Hinweis

Die oft genannten Begriffe „Diät“ oder „diätologisch“ beschränken sich in ihrer Bedeutung nicht nur auf die Gewichtsreduktion. Die Diätetik umfasst konkrete Ernährungsmaßnahmen in Hinblick auf sämtliche Erkrankungen und nicht nur Übergewicht oder Adipositas.

Wer darf eine Ernährungsberatung oder -therapie durchführen?

Das Angebot an Ernährungsberatung und die Vielfalt der dabei geläufigen Berufsbezeichnungen ist  komplex. Auf der Suche nach Ernährungsberatung ist es für den Laien schwierig, qualifizierte von unqualifizierten Angeboten zu unterscheiden.

Beim Vorliegen einer ernährungsassoziierten Krankheit sind in Österreich nach § 2 Abs. 4 des MTD-Gesetzes zur Ernährungsberatung bzw. -therapie ausschließlich berechtigt:

  • Ärztinnen/Ärzte mit Spezialdiplom „Ernährungsmedizin“ (umgangssprachlich „Ernährungsmedizinerin/Ernährungsmediziner) oder
  • Diätologinnen/Diätologen.

Ernährungswissenschafterinnen/Ernährungswissenschafter (akademisches Universitätsstudium) haben keine Berufsberechtigung für medizinische Ernährungsberatung und -therapie an Kranken oder krankheitsgefährdeten Personen.

In Österreich sind ausschließlich Diätologinnen/Diätologen und Ärztinnen/Ärzte mit Spezialdiplom „Ernährungsmedizin“ berechtigt, Personen mit gesundheitlichen Problemen und daraus resultierenden speziellen Ernährungsbedürfnissen zu beraten bzw. zu behandeln.

Diätologinnen/Diätologen haben eine Berufsberechtigung als gesetzlich anerkannter Gesundheitsberuf und dürfen gesunde, krankheitsgefährdete sowie kranke Personen beraten.

Medizinerinnen/Mediziner dürfen generell beraten. Das Spezialdiplom „Ernährungsmedizin“ der ÖAK (Österreichische Ärztekammer) ist eine Zusatzqualifikation in der umfassenden Ernährungsberatung bzw. -therapie Gesunder und Kranker. 

Zur allgemeinen Beratungstätigkeit zu Ernährungsthemen (auch unter dem Titel „Training“, „Coaching“ etc.) an gesunden Personen OHNE Krankheitsgefährdung oder Krankheit sind neben Gesundheitsberufen nur die Ernährungsberater nach § 119 Gewerbeordnung berechtigt.

Für das reglementierte Gewerbe Ernährungsberatung (im Rahmen des LSB) ist das Universitätsstudium der Ernährungswissenschaften oder die Diätologie-Ausbildung gesetzlich vorgeschrieben.

Wer darf Ernährungstraining anbieten?

Im Rahmen der Dienstleistung Ernährungstraining ist es erlaubt, Informationen und gegebenenfalls Handlungsempfehlungen in persönlicher und/oder individualisierter Weise abzugeben, die dazu bestimmt sind, eine gesundheitsorientierte Ernährungsmodifikation anzuregen und Kunden und Kundinnen auf ihrem Weg zu einer ausgewogenen Lebensweise zu begleiten.

Das österreichische Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) hatte als oberste Gewerbebehörde im Jahr 2019 bereits klar gestellt, dass unter dem Begriff Ernährungstraining folgende Tätigkeiten zu verstehen sind:

  • Abhalten von Seminaren und Vorträgen zu gesunder Ernährung bzw. Spezialthemen aus diesem Bereich
  • Organisation und Durchführung von Workshops, Einkaufsbegleitungen und Kochkursen
  • Anregung und Inspiration für diverse Settings, z.B. allg. Ernährungstipps in Fitnessstudios, Restaurants, Cateringunternehmen, gesundheitsbewussten Firmen, etc.
  • Schulung und Unterricht von Gruppen und Einzelpersonen zu unterschiedlichen Ernährungsthemen – solange damit nicht Beratung (Bereitstellung von individuellen Lösungen oder gar Therapien), sondern ausschließlich die Vermittlung allgemein gültiger Informationen verstanden wird.

Siehe dazu auch:

Ernährungsberatung, -training oder –coaching?

In einer Entscheidung (4 Ob 9/19f) hat der Oberste Gerichtshof ausdrücklich bestätigt, dass es grundsätzlich zulässig ist, den Begriff „Ernährungstraining“ zu verwenden, ohne dass dies per se irreführend wäre.

Es kommt immer auf die Art der ausgeübten Tätigkeit an.

Im Rahmen der Dienstleistung Ernährungstraining ist es erlaubt, Informationen und gegebenenfalls Handlungsempfehlungen in persönlicher und/oder individualisierter Weise abzugeben, die dazu bestimmt sind, eine gesundheitsorientierte Ernährungsmodifikation anzuregen und Kunden und Kundinnen auf ihrem Weg zu einer ausgewogenen Lebensweise zu begleiten.

Es existiert keine „verbindliche“ oder „abschließende“ Liste, welche alle möglichen freien Dienstleistungs- bzw. Gewerbeaktivitäten erfasst.

Die oben angeführten Tätigkeiten können auch mit weiteren freien Tätigkeiten aller Art kombiniert werden.

Gemäß § 5 Abs 2 erster Satz Gewerbeordnung ist alles, was nicht reglementiert ist, im Sinne eines freien Gewerbes erlaubt.

Allgemeine Wissensvermittlung hingegen unterliegt der Unterrichtsfreiheit.

Nach der bisher vorliegenden höchstgerichtlichen Judikatur (4 Ob 61/14w) ist nach der Österreichischen Rechtslage im Hinblick auf Tätigkeiten, welche ein/e Ernährungstrainer/in vornehmen darf, folgendes gesichert zulässig:

Ernährungstrainer*innen dürfen vornehmen:

  • die Auswahl von Nahrungsmittellieferanten;
  • den Einkauf und die Auswahl noch Nahrungsmitteln;
  • die Zubereitung von Speisen (etwa Vollwertkost) nach einem von dritter Seite erstellten Ernährungs- oder Diätplan;
  • die Variation von Speisen im Rahmen des von dritter Seite erstellen Ernährungs- oder Diätplans;
  • die Ausarbeitung individueller Rezepte;
  • die Führung eines Haushaltsbuches;
  • das Zählen von Kalorien;
  • die Führung einer Kalorien- oder Gewichtstabelle;
  • das Ausmessen von Körpermaßen;
  • die Buchführung darüber oder das Führen eines Ernährungsprotokolls.

Dem Ministerium und dem OGH folgend, hat auch die Wirtschaftskammer bereits klargestellt, dass der Begriff „Ernährungstraining“ per se nicht Irreführend ist, sondern es darauf ankommt, welche Tätigkeit ausgeübt wird.

Im Zweifel können entsprechende Hinweise beim Angebot eines Ernährungstrainings, dass keinerlei Tätigkeiten, welche Diätologen oder Ernährungsberatern vorbehalten sind, ausgeübt werden, hilfreich sein.

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Brandneue Studie sieht Gewinner und Verlierer der generativen Künstlichen Intelligenz auf dem freiberuflichen Arbeitsmarkt

Samira Franzel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Einstein Center Digital Future

https://idw-online.de/de/news846714

Eine neue Studie unter der Leitung eines internationalen Forschungsteams, dem auch der am Einstein Center Digital Future assoziierte Wissenschaftler Dr. Fabian Braesemann vom Oxford Internet Institute der Universität Oxford angehört, zeigt, wie generative KI-Tools wie ChatGPT die Arbeitswelt verändern.

Die Studie, die am 29. Januar 2025 im Journal of Economic Behavior & Organization veröffentlicht wurde, analysiert über drei Millionen Stellenausschreibungen auf einer globalen Plattform für Freiberufler*innen und ist damit die größte Studie ihrer Art.

Wichtige Erkenntnisse:

Die groß angelegte Studie kommt zu dem Schluss, dass die Auswirkungen der generativen Künstlichen Intelligenz (KI) auf den Arbeitsmarkt komplex sind – sie schafft in einigen Bereichen Chancen, während sie in anderen die Nachfrage verringert:

Nachfragerückgang in einigen Bereichen:

In einigen Arbeitsbereichen (z. B. bei stark repetitiven Schreibaufgaben) führt ChatGPT zu einem effektiven Rückgang der Arbeitsnachfrage im Vergleich zum allgemeinen Arbeitsmarkttrend. Bei Tätigkeiten, die teilweise substituierbare Fähigkeiten erfordern, wie z. B. Schreiben und Übersetzen, ist die Nachfrage um 20 bis 50 Prozent gesunken, da diese Aufgaben von Tools übernommen werden.

Neue Möglichkeiten für Freiberufler:

Generative KI treibt die Nachfrage nach Fähigkeiten voran, die die Technologien der generativen KI ergänzen. Diese Entwicklung ist teilweise auf den Hype um KI zurückzuführen, der neue KI-bezogene Produkte und Dienstleistungen hervorbringt. Dafür werden Spezialist*innen benötigt, die die Entwicklung von Chatbots oder maschinelles Lernen ermöglichen. Die Nachfrage nach Jobs im Bereich Chatbots und Natural Language Processing hat sich seit der Einführung von ChatGPT fast verdreifacht.

Erfahrung zählt:

Bei Fähigkeiten, die durch ChatGPT ersetzt werden können, wie z. B. Schreib- und Übersetzungsarbeiten, war der größte Rückgang der Nachfrage nach erfahrenen Arbeitskräften zu verzeichnen. Bei ergänzenden Fähigkeiten wie der Programmierung gab es einen Rückgang der Nachfrage nach Berufsanfänger*innen, da Unternehmen nach Fachleuten mit mehr Erfahrung suchten.

Generative KI vernichtet keine freiberuflichen Arbeitsplätze.:

ChatGPT ist nicht der große Jobkiller, den viele befürchten; stattdessen ist die Netto-Nachfrage nach freiberuflichen Tätigkeiten nach der Einführung von ChatGPT gestiegen. Generative KI ist der neueste Trend im langen digitalen Transformationsprozess der Wirtschaft, der mit dem Aufkommen von Computern und dem Internet begann.

„Generative KI beschleunigt die Transformation des Arbeitsmarktes, ein Prozess, der bereits vor Jahrzehnten mit der Einführung von Computern am Arbeitsplatz begann“ ordnet Dr. Fabian Braesemann die Ergebnisse ein. “Es handelt sich um die neueste Entwicklung dieses Digitalisierungsprozesses: Während die Nachfrage nach teilweise austauschbaren Fähigkeiten wie Schreiben und Übersetzen zurückgegangen ist, entstehen auch neue Arbeitsplätze, wie z. B. Stellen für die Erstellung von Chatbots oder andere mit maschinellem Lernen verbundene Tätigkeiten.“

Die Studie wurde von einem Team aus internationalen Forscher*innen und Branchenexpert*innen durchgeführt, die die Auswirkungen generativer KI-Tools wie ChatGPT auf den Arbeitsmarkt untersuchen.

Die Co-Autor*innen dieser neuen Studie sind Ole Teutloff und Johanna Einsiedler vom Copenhagen Center for Social Data Science, Dr. Otto Kässi von der ETLA Economic Research, Dr. Fabian Braesemann vom Oxford Internet Institute und Assoziierter Wissenschaftler am Einstein Center Digital Future, Pamela Mishkin und Assistenzprofessorin R. Maria del Rio-Chanona vom University College London und dem Complexity Science Hub Vienna.

„Die weit verbreitete Nutzung von Chat GPT und ähnlichen KI-Tools stellt Arbeitnehmer vor Herausforderungen, bietet aber auch Möglichkeiten, Prozesse effizienter zu gestalten und neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln“, fügte der Erstautor der Studie, Dr. Ole Teutloff vom Copenhagen Center for Social Data Science, hinzu. „Trotz der Befürchtungen, dass es zu Massenentlassungen kommen könnte, zeigt diese Studie ein ausgewogeneres Bild. Neue Technologien wie ChatGPT verändern nicht nur die Nachfrage nach bestimmten Fähigkeiten, sondern führen auch zu einem Wandel der Fachkenntnisse“, so die Schlussfolgerung der korrespondierenden Autorin, Assistenzprofessorin R. Maria del Rio-Chanona vom University College London und Complexity Science Hub. „Bei substituierbaren Fähigkeiten verschiebt sich die Nachfrage weg von Fachkräften, während sie sich bei ergänzenden Fähigkeiten möglicherweise hin zu mehr Fachwissen verschiebt. Diese Verschiebungen zu erkennen, ist der Schlüssel zur Anpassung an die neue Arbeitswelt.“

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Über die Studie:
Die Studie basierte auf einer groß angelegten Datenanalyse von Stellenausschreibungen einer führenden Online-Plattform für Freiberufler*innen, bei der im Januar 2021 und September 2023 das Software-Analysetool BERTopic und andere Tools verwendet wurden. Dabei wurden Daten aus einem Zeitraum von etwa einem Jahr vor und nach der Einführung von ChatGPT erfasst.

Informationen zur Finanzierung:
Die Arbeit von Dr. Otto Kässi wurde von TT-säätiö finanziert (Projekttitel: „Tekoäly työelämässä – Miten käy Suomen kilpailukyvyn?“). Die Forschung von Assistenzprofessorin R. Maria del Rio-Chanona wurde von der James S. McDonnell Foundation unterstützt. Dr. Fabian Braesemann wird durch Mittel des Forschungsprogramms „AI & Work“ des Oxford Internet Institute unterstützt, das von der Dieter Schwarz Stiftung gGmbH finanziert wird. Wir sind dankbar für die Unterstützung von Open AI bei der Bereitstellung des Zugangs zur GPT-API. Die Geldgeber waren nicht an der Gestaltung der Studie, der Datenerhebung und -analyse, der Entscheidung zur Veröffentlichung oder der Vorbereitung des Manuskripts beteiligt.

Über das Oxford Internet Institute (OII):
Das Oxford Internet Institute (OII) ist eine multidisziplinäre Forschungs- und Lehrabteilung der Universität Oxford, die sich der Sozialwissenschaft des Internets widmet. Das OII stützt sich auf viele verschiedene Disziplinen und arbeitet daran zu verstehen, wie individuelles und kollektives Verhalten im Internet unsere soziale, wirtschaftliche und politische Welt prägt. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 haben die Forschungsarbeiten des OII weltweit einen bedeutenden Einfluss auf die politische Debatte, die Formulierung und Umsetzung von Richtlinien sowie einen sekundären Einfluss auf das Wohlergehen, die Sicherheit und das Verständnis der Menschen. Das OII stützt sich auf viele verschiedene Disziplinen und verfolgt einen kombinierten Ansatz, um die großen Fragen der Gesellschaft anzugehen, mit dem Ziel, die Entwicklung der digitalen Welt zum Wohle der Allgemeinheit positiv zu gestalten.

Über die Universität Oxford:
Die Universität Oxford wurde zum neunten Mal in Folge auf Platz 1 der Times Higher Education World University Rankings und auf Platz 2 der QS World Rankings 2022 gewählt. Im Mittelpunkt dieses Erfolgs stehen die beiden Säulen unserer bahnbrechenden Forschung und Innovation und unser einzigartiges Bildungsangebot. Oxford ist weltberühmt für seine exzellente Forschung und Lehre und die Heimat einiger der talentiertesten Menschen aus der ganzen Welt.

Über das Einstein Center Digital Future:
Das Einstein Center Digital Future (ECDF) ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum der Technischen Universität Berlin, der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität der Künste Berlin.
Es begreift sich als hochschulübergreifender Nukleus für die Erforschung und Förderung digitaler Strukturen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Zentrum schafft Verknüpfungen im Bereich der Digitalisierung, entwickelt neue Formen der Zusammenarbeit, konzentriert sich auf innovative interdisziplinäre Spitzenforschung und gewinnt exzellent ausgebildete junge wissenschaftliche Talente für den Standort Berlin.
Die erste Förderphase (2017-2023) des ECDF wurde 2016 von der Einstein Stiftung Berlin genehmigt. Dank des Förderinstruments Public Private Partnership, an dem sich der Berliner Senat, der Regierende Bürgermeister, wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen beteiligen, wurden in der ersten Förderphase 45 ECDF-Professor*innen an den Berliner Universitäten und Hochschulen berufen. Im Juli 2022 hat der Vorstand der Einstein Stiftung nach einer erfolgreichen Evaluation durch ein internationales Expertengremium beschlossen, dass das ECDF für fünf weitere Jahre bis zum 31. März 2028 gefördert wird. Am 1. April 2023 startete das ECDF somit in die zweite Förderphase „ECDF-Next Generation“.


Wissenschaftliche Ansprechpartner: Dr. Fabian Braesemann: fabian.braesemann@oii.ox.ac.uk

Originalpublikation:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0167268124004591?via%3Dihub


Anhang

Gehören Sie als geprüfte KI-Expertin/geprüfter KI-Experte der Allensbach Hochschule zu den Gewinnern

In Kooperation mit der baden-württembergischen Allensbach Hochschule Konstanz ermöglichen es Ihnen hochkarätige Spezialist*innen niederschwellig und alltagstauglich künftig  Künstliche Intelligenz richtig anzuwenden.
KI-RA = Künstliche Intelligenz richtig anwenden: KI-RA

  • berufsbegleitend in 4 – 6 Wochen
  • kein Vorwissen nötig
  • lebenslanger Zugang auf die Lektionen
  • 6 ECTS
  • strukturiert, Schritt für Schritt, pragmatisch lernen:
    • Modul Text: von der Simulation von Bewerbungsgesprächen bis zur Optimierung von Strategien ……
    • Modul Bild: Bildideen können selbst generiert und fotorealistische Bilder selbst erstellt werden ……
    • Modul Video: hochwertige Produkt-Videos werden von Avataren erklärt …
    • Modul Audio: Musik für die Kunden selbst produzieren, ……
  • für Privatpersonen (KIRA Campus) und Unternehmen (KIRA Business, KIRA NextGen) geeignet
  • kostenloser Testzugang

Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich an, was Sie in Kürze alles in den Anwendungen Text – Bild – Video – Audio selbst erstellen können: KI-RA ideal geeignet für jene, ….
…. die moderne Technologien anwenden,…. die mit Praxiskompetenz punkten,…. die ihre Lösungskompetenz erweitern und…. die Zukunft gestalten wollen.

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