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Über martingstieger

doppelt promovierter Sozialwissenschafter; verheiratet, drei Kinder; in München geboren (1960); ich lebe und arbeite als Unternehmensberater in Wels (Oberösterreich), als Hochschullehrer in Konstanz (Baden-Württemberg) und Wien (Vienna) International Studies)

Baden-Württemberg: „Innovationsimpulse“ für Volkshochschulen der Zukunft – so will das Land die Teilnahme an Weiterbildungsangeboten stärken

Foto: © NDABCREATIVITY – stock.adobe.com

Mit dem Programm „Innovationsimpulse“ fördert das Kultusministerium besonders innovative Projektvorhaben an den Volkshochschulen. So will das Land die Teilnahme an Weiterbildungsangeboten und die Ansprache von neuen Zielgruppen stärken.

Auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierter Sprachunterricht, Design-Thinking oder Interactive Print von Programmen: Die Volkshochschulen machen sich mit neuen, innovativen Projekten auf den Weg in die Zukunft. Mit dem Ziel, die Teilnahme an Weiterbildung zu erhöhen und die Ansprache von neuen Zielgruppen zu stärken, fördert das Kultusministerium in den Jahren 2023 und 2024 durch das Programm „Innovationsimpulse“ besonders innovative Projektvorhaben an den Volkshochschulen.

Etwa 340.000 Euro stehen dafür unter dem Dach der Weiterbildungsoffensive WEITER.mit.BILDUNG@BW bereit. Eine Fachjury bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Volkshochschulverbands Baden-Württemberg, des Deutschen Volkshochschul-Verbands, der Wissenschaft, der Kommunen sowie des Landes hat aus insgesamt 36 eingereichten Anträgen 20 Förderprojekte ausgewählt.

Mit den Innovationsimpulsen möchten das Kultusministerium und der Volkshochschulverband die Einrichtungen ermutigen, bei der Gewinnung von Teilnehmenden, der Programmplanung und der Ansprache von Kursleitenden neue Wege zu gehen. Das Förderprogramm soll Freiräume zum Experimentieren geben und es ihnen ermöglichen, innovative Formate, Arbeitsweisen und Modelle der Weiterbildung zu erproben – sowohl im digitalen Raum als auch in Präsenz. 

„Orte der Veränderung“

Mit den Innovationsimpulsen möchten wir den Volkshochschulen ermöglichen, out-of-the-box zu denken, innovative Ideen zu entwickeln und Neues zu wagen. So sollen neue Zielgruppen angesprochen und Menschen für Weiterbildung motiviert werden“, sagt Kultusministerin Theresa Schopper und ergänzt: „Für mich sind Volkshochschulen ideale Orte für Veränderung und Orientierung, für Zusammenhalt und für die Vermittlung von Wissen. Sie öffnen den Menschen Räume, sich über die wichtigen aktuellen Themen und Veränderungen zu informieren, sich auszutauschen und sich vor allem auch in ihrem eigenen Leben darauf einzustellen.“ Das zeige sich insbesondere bei der digitalen Transformation. Die Volkshochschulen seien prädestiniert, die Menschen hier mitzunehmen und ihnen die Chancen aufzuzeigen, die in dieser Herausforderung bestünden.

20 Volkshochschulen im Land entwickeln in den nächsten Monaten neue innovative Veranstaltungen und Kursformate, die zukunftsweisend sind“, sagt der Verbandsdirektor Dr. Tobias Diemer und betont: „Die Projekte zeigen die hohe Kreativität und Innovationskraft der Volkshochschulen im Land. Wir freuen uns, dass die Projekte mit Hilfe von Fördermitteln des Landes ab September in die Umsetzung gehen können.“

20 Förderprojekte in drei Clustern …… lesen Sie hier mehr

VIS – Vienna International Studies – ermöglicht Regelstudien & Weiterbildung im Fernstudium:

VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktoratsstudium in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.

INDIVIDUELLER BILDUNGSPLAN

Wir können dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.

Gerne erstellen wir auch Ihren individuellen Studienplan:

REGELSTUDIEN: 

VIS ermöglicht alle Regelstudien (Bachelor-, Master– und Promotionsstudien) und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

KONTAKTSTUDIEN: 

Neben den Regelstudien ermöglicht VIS auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen.

In diesen Weiterbildungsangeboten werden auch ECTS erworben, die im Anschluss auch in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

Management und Marketing

Das VISKontaktstudiumManagement und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird, kann vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden.

TOPUP MSc: 

Das TopUp: Für AbsolventInnen eines Masterstudiums, gerade auch für Mastergrade in der Weiterbildung (MBA …) bietet sich über VIS die wirklich einmalige Gelegenheit, in nur einem Semester einen zusätzlichen MSc als TopUp abschließen zu können.

ZUSAMMENFASSUNG:

VIS ermöglicht neben den Regelstudien

insbesondere drei Formate:

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu spannenden Lehrgängen: office@viennastudies.com

Hier können Sie VIS auf YouTube folgen

Infos zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Lebenslanges Lernen? Studieren? Gute Idee! Ich habe nur keine Zeit und auch nicht die finanziellen Mittel dazu? | martinstiegerblog

Baden-Württemberg: Duales Lehramtsstudium kommt als Modellversuch

Foto: Land Baden-Württemberg

Um neue Zielgruppen für das Lehramt zu erschließen und zu begeistern, kommt in Baden-Württemberg ein dualer lehramtsbezogener Masterstudiengang als Modellversuch mit insgesamt 60 Plätzen pro Jahr an drei Standorten. Damit soll das Lehramt für noch mehr Studierende attraktiv werden.

Die Landesregierung hat ihre Pläne für neue duale lehramtsbezogene Masterstudiengänge konkretisiert: Avisiert sind Modellprojekte zum Wintersemester 2024/2025 mit jeweils 20 Anfängerplätzen an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe sowie an den Universitäten Freiburg und Stuttgart (insgesamt 60) in enger Zusammenarbeit mit dem Seminar Karlsruhe (Werkreal-, Haupt- und Realschule), dem Seminar Freiburg (Gymnasium) und dem Seminar Stuttgart (Berufliche Schulen), wie die Ministerinnen für Kultus und Wissenschaft, Theresa Schopper und Petra Olschowski, mitteilten.

Vorgestellt wurden zudem die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie zur Ermittlung von Ursachen für Studienabbrüche speziell in den Bachelor- und Masterstudiengängen an den Pädagogischen Hochschulen.

Neue Zielgruppen für das Lehramt erschließen und begeistern

Wissenschaftsministerin Petra Olschowski sagte: „Mit den neuen Studiengängen wollen wir neue Zielgruppen für das Lehramt erschließen und begeistern: Sie richten sich gezielt an Absolventinnen und Absolventen von Fachbachelorstudiengängen, die sich für das Lehramt Sekundarstufe I, Gymnasium oder Höheres Lehramt an beruflichen Schulen interessieren.“

Starke Praxisnähe, Vergütung und kürzere Ausbildungsdauer

Kultusministerin Theresa Schopper sagte: „Durch die starke Praxisnähe, die Vergütung bereits im Studium und die Verkürzung der Ausbildungsdauer wollen wir das Lehramt für noch mehr Studierende interessant und attraktiv machen.“ Durch die engere Verzahnung von Inhalten des Studiums, des Vorbereitungsdienstes und der Schulpraxis können das Masterstudium und der Vorbereitungsdienst ohne Qualitätseinbußen auf insgesamt drei Jahre verkürzt werden. Das Modell umfasst ein so genanntes duales lehramtsbezogenes Masterstudium mit dem Abschluss Master of Education, eine Pädagogische Schulung sowie eine Überprüfung zum Laufbahnerwerb. Je 20 Studienanfängerplätze sollen wie folgt eingerichtet werden:

  • Lehramt Sekundarstufe I mit 1. Fach Informatik oder Physik, 2. Fach Mathematik: Pädagogischen Hochschule Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem WHR-Seminar in Karlsruhe;
  • Lehramt Gymnasium mit 1. Fach Informatik oder Physik, 2. Fach Mathematik: Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Seminar Freiburg (Gymnasium);
  • Höheres Lehramt an beruflichen Schulen: berufliche Fachrichtung Elektrotechnik oder Informationstechnik, 2. Fach Mathematik: Universität Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Seminar Stuttgart (Berufliche Schulen)

Verbesserungen in der Lehrkräfteversorgung

Dem Landeskabinett hatten die beiden Ministerinnen am 25. Juli 2023 weitere Verbesserungen in der Lehrkräfteversorgung vorgestellt. „Wir sind gemeinsam auf dem richtigen Weg, um mehr Menschen für das Lehramtsstudium zu gewinnen“, sind sich die Ministerinnen einig. Die Verbesserungen im Einzelnen:

Stärkerer Fokus auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz

Alle Lehramtsstudierenden benötigen die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten, um mit KI im künftigen Berufsleben reflektiert umzugehen“, sagte Petra Olschowski. In den Jahren 2023 bis 2026 fördere das Land deshalb mit insgesamt 1,5 Millionen Euro das Programm „KI-Tools in der Hochschullehre und Lehrerbildung: Digitalisierung und Empirische Bildungsforschung“ mit zwei Förderlinien, davon eine mit dem Schwerpunkt in der Lehrerbildung.

Neue Wahlfreiheit im Erweiterungsfach (3. Fach)

Vom Wintersemester 2023/2024 an ist auch ein Zertifikatsstudium (ohne Masterarbeit) für das 3. Fach (Erweiterungsfach) möglich. Auch mit dieser Erleichterung erhalten die angehenden Lehrkräfte in allen drei Fächern die volle Lehrbefähigung für das jeweilige Lehramt. Theresa Schopper: „So werden mehr Lehrkräfte gewonnen, die ein breiteres Profil haben und so vielfältiger an den Schulen einsetzbar sind.“

Neue Möglichkeiten im Mangelfach Kunst: Intermediales Gestalten

Mit dem zusätzlichen Fach Intermediales Gestalten ist nun neu ein reguläres Lehramtsstudium mit zwei Kunstfächern ausschließlich an einer Kunsthochschule möglich. Die Studierenden intensivieren ihre künstlerischen Studien und stellen sich zugleich für den künftigen Lehrerberuf breiter auf. So sollen mehr Lehrkräfte im Mangelbereich Kunst gewonnen werden.

Bedarfsgenaue Steuerung und Ausbau der Studienplätze

Seit dem Studienjahr 2018/2019 hat das Land an den Pädagogischen Hochschulen insgesamt 1.045 zusätzliche Studienanfängerplätze eingerichtet, davon

  • 400 Plätze Lehramt Grundschule,
  • 470 Plätze Lehramt Sekundarstufe I
  • 175 Plätze Lehramt Sonderpädagogik

Die zusätzlichen Absolventinnen und Absolventen kommen in den nächsten Jahren auf dem Arbeitsmarkt an und verbessern die Situation an den Schulen direkt. Zudem nehmen die Pädagogischen Hochschulen regelmäßig freiwillig deutlich mehr Studienanfängerinnen und Studienanfänger auf, als Plätze in der Zulassungszahlenverordnung festgesetzt sind.

Kampagne #lieberlehramt neu aufgelegt

2018 wurde die Kampagne #lieberlehramt aufgelegt um mehr junge Menschen für ein Lehramtsstudium, insbesondere in den MINT-Fächern, zu begeistern. Im Juni hat die Kampagne einen kompletten Relaunch erfahren und wurde mit der „The Länd“ Kampagne verlinkt. Die ersten Rückmeldungen – auch aus anderen Bundesländern – waren sehr positiv.

Aktuelle wissenschaftliche Studie belegt hohe Erfolgsquote beim Lehramtsstudium

Die Lehramtsstudiengänge an den baden-württembergischen Hochschulen haben gute Erfolgsquoten. Das ist das wesentliche Ergebnisse einer vom Wissenschaftsministerium ausgeschriebenen wissenschaftlichen Studie zur Ermittlung von Ursachen für Studienabbrüche speziell in den Bachelor- und Masterstudiengängen an den Pädagogischen Hochschulen (PDF), deren Ergebnisse jetzt vorliegen.

  • Die Erfolgsquoten in den Lehramtsstudiengängen Grundschule und Sekundarstufe I liegen im Mittel in den Bachelorstudiengängen bei rund 80 Prozent und in den Masterstudiengängen bei rund 92 Prozent.
     
  • Auf Grundlage der amtlichen Statistik und der Daten der Studie konnte zudem die Übergangsquote ermittelt werden: diese beträgt vom Bachelor in den Master im Lehramt Grundschule 99 Prozent, im Lehramt Sekundarstufe I 95 Prozent.

Dies sind Zahlen, die bestätigen, dass – wer sich einmal auf den Weg gemacht hat, Lehrerin oder Lehrer zu werden – das Studium zumeist konsequent und erfolgreich abschließt“, sagte Petra Olschowski. „Die Studie zeigt, dass es sich um ein beliebtes Studium handelt, das viele Studierende sehr bewusst und motiviert auswählen.“ Die Gründe für den Abbruch, beziehungsweise den Wechsel des Studiengangs, sind laut Studie vor allem andere Erwartungen an das Studium und die spätere berufliche Tätigkeit, Lern- und Leistungsindikatoren, ökonomische, soziale und psychische Faktoren. Die Studie macht der Landesregierung auch Empfehlungen, mit welchen Maßnahmen das Lehramtsstudium in Baden-Württemberg attraktiver gestaltet werden könnte. Das sind zum Beispiel:

  • mehr Beratungsangebote für Studieninteressierte,
  • Stärkung des Praxisbezugs in der Lehre,
  • engere Betreuung bei den Praktika,
  • intensivere Begleitung der Studierenden im Studienverlauf,
  • breiteres Angebot zur psychischen und sozialen Stärkung der Studierenden.

Abschlussbericht: Stolpersteine auf dem Weg zum Lehrberuf – Wissenschaftliche Studie zur Ermittlung von Ursachen für Studienabbrüche in den Bachelor- und Masterstudiengängen Lehramt Grundschule und Lehramt Sekundarstufe I (PDF)

Quereinstieg ins Lehramt für berufliche Schulen:

Wenn Sie Berufsschullehrer/-in werden möchten, absolvieren Sie zunächst den Vorbereitungsdienst, das Referendariat. Dieses dauert in Baden-Württemberg ca. 18 Monate und wird entsprechend den Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes vergütet.

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Wirtschaftspädagogik an der Allensbach Hochschule werden in Baden-Württemberg zum Vorbereitungsdienst zugelassen, sofern sie ein betriebswirtschaftliches Erststudium mitbringen und nach Abschluss des Masterstudiums eine Mindestanzahl an ECTS in den Fächern Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) nachweisen können. Diese beiden Fächer stellen das Erstfach bzw. das Zweitfach dar.

Rückfragen zum Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik bitte an Sabine Babuczki, +49 (0)7533 919 23 86, studium@allensbach-hochschule.deInfomaterial anfordern

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur  ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle. So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule auf YouTube:

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Online in Paris studieren! TopUp: nutzen Sie Ihren MBA oder MA für einen berufsorientierten MSc der PPA (1 Semester)

Hoch interessant für alle Absolventen/-innen von Lehrgängen der Weiterbildung:

Die AFUM Akademie für Unternehmensmanagement bietet in Kooperation mit der ppa Pôle Paris Alternance „La Grande École de Commerce et de Management“ berufsorientierte, branchenbezogene Masterprogramme als TopUp an.

TopUp:

bedeutet aufbauend auf einem bereits abgeschlossenen MBA/MA/MSc-Lehrgang können in einem weiteren Semester die nötigen Theoriemodule besucht und die Masterarbeit für den TopUp-Abschluss erstellt werden.

Besonders interessant der M.Sc. Human Resource Management mit Schwerpunkt Economic Psychology.

In dieser TopUp-Variante werden zwei Module bearbeitet:  

  • Organisational Development (Arbeits- und Organisationspsychologie) und
  • Consumer Behaviour (Markt- und Werbepsychologie).

Zudem ist eine Masterarbeit zu schreiben und ein Kolloquium abzuhalten.  

Die Lehrmaterialien stehen auf einem Online-Studienportal zur Verfügung.  

Ergänzend finden optionale Online-Repetitorien per Zoom statt.  

Auch das Kolloquium am Ende des Studiums kann online erfolgen.

Die Abschlüsse der privaten PPA Pole Paris Alternance sind allesamt vom französischen Staat akkreditiert. 

Sie wurden ebenfalls von der staatlichen UK NARIC registriert und auf Level 7 (franz. Niveau I – Mastère) anerkannt.

Die Pole Paris Alternance (PPA) gehört zu den Grandes Écoles Spécialisées, also den französischen Eliteschulen, die in dem Netzwerk Reseau GES – Grandes Écoles Spécialisées, organisiert sind, wurde 1975 gegründet und hat derzeit mehr als 7.500 Studierende.

Die Pôle Paris Alternance Business School (ppa) nimmt in den französischen Business School Rankings immer Top Positionen ein und freut sich über mehr als 35.000 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen.

Die Besonderheit der Grandes Écoles Spécialisées ist das praxisorientierte Studium.  Die ppa ist renommiert im Bereich Handel und Management. Sie bildet perfekt im Einklang mit den aktuellen Anforderungen der Arbeitswelt aus.

Die Spezialität der ppa ist es, Führungskräfte auf höchstem Niveau auszubilden. Die ppa stützt sich dabei auch auf ihre mehr als 30 jährige Erfahrung und ein umfassendes Alumni-Netzwerk.  

M.Sc. Human Resource Management mit Schwerpunkt Economic Psychology  – Ihr Studium im Überblick:

Abschluss: Master of Science in Human Resources, verliehen von der Pôle Paris Alternance (PPA) Business School

Studienrichtung: Management

Schwerpunkte: Economic Psychology oder Leadership

Organisation: Online (Online-Lernmaterialien + Online-Live-Veranstaltungen + Lehrbücher)

Umfang: 45 ECTS

Dauer: 1 – 1,5 Semester

Voraussetzungen: abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Master-Studium (bzw. PgDip Postgraduate Diploma) als Grundlage für die Anrechnung von Modulen

Unterrichtssprache: Deutsch

Studienbeginn: Sommersemester (Ende April) und Wintersemester (Ende Oktober)

Kosten: 3.990 € Einmalzahlung, monatliche Ratenzahlung möglich  

Fragen zum Beitrag und zu weiteren berufsrechtlichen Fragen, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

VIS Bildungsberatung:

Gamechanger Bildung:

Akademische Weiterbildung in Österreich seit dem 01. 10. 2021:

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Baden-Württemberg erhält Zentrum gegen virtuelle Kriminalität

Symbolbild © picture alliance/dpa | Deniz Calagan

Zur gezielten und effektiven Bekämpfung von Straftaten, die sich gegen informationstechnische Systeme richten oder mittels Computer- und Informationstechnik durchgeführt werden, errichtet das Land ein staatsanwaltschaftliches Cybercrime-Zentrum.

Das Ministerium der Justiz und für Migration errichtet für Baden-Württemberg ein staatsanwaltschaftliches Cybercrime-Zentrum zur gezielten und effektiven Bekämpfung von Straftaten, die sich gegen informationstechnische Systeme richten oder mittels Computer- und Informationstechnik durchgeführt werden.

Über die aktuellen Planungen hat Justizministerin Marion Gentges am Dienstag, 18. Juli 2023, das Kabinett unterrichtet.

Das bei der Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe angesiedelte Zentrum wird personell mit 50,5 Stellen ausgestattet sein und die landesweite Strafverfolgungszuständigkeit bei herausgehobenen Verfahren innehaben.

Bereits im zweiten Halbjahr 2023 soll es seine Tätigkeit aufnehmen.

Kampf gegen Cyberkriminalität hat höchste Priorität

Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges sagte: „Die Digitalisierung von Straftaten schreitet rasant voran. Kinderpornographie, Hackerangriffe, digital durchgeführte Erpressungen und der Handel im Darknet sind zu einer ernsten Bedrohung für die Sicherheit in unserem Land geworden. Der Kampf gegen Cyberkriminalität hat höchste Priorität. Egal, wo die Cyber-Straftäter vor ihren PCs sitzen –  wir tun alles dafür, sie zu finden. Den digital agierenden Straftätern setzen wir ein personell und technisch schlagkräftiges Cybercrime-Zentrum entgegen.

Dem neuen Cybercrime-Zentrum wird eine landesweite Strafverfolgungszuständigkeit bei (ermittlungs-) technisch besonders anspruchsvollen Verfahren der Cyberkriminalität übertragen.

Für das insgesamt mit 50,5 Personalstellen ausgestattete Zentrum wurden bereits 42 Neustellen im Doppelhaushalt 2023/2024 bewilligt.

Auch die bisherigen Cybercrime-Schwerpunktabteilungen bei den Staatsanwaltschaften Mannheim und Stuttgart sowie der ausschließlich koordinierend tätigen Zentralstelle bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart werden in die neue Stelle überführt.

Nicht nur die Komplexität und grenzüberschreitenden Dimensionen, sondern vor allem auch der zunehmende Einsatz von Verschlüsselungstechnologie stellen die Strafverfolgungsbehörden vor besondere Herausforderungen. Im Cybercrime-Zentrum werden deshalb nicht nur Juristen, sondern auch IT-Forensiker arbeiten, die mit ihrer technischen Expertise die Staatsanwälte unterstützen. Durch eine IT-fachliche Beratung ist es möglich, in den konkreten Verfahren bestehende Ermittlungsoptionen auszuschöpfen und weitergehende Ermittlungsansätze zu entwickeln,“ so Marion Gentges weiter.

Darüber hinaus solle das Zentrum auch die Kooperation zwischen den im Bereich der Cybersicherheit tätigen Akteure auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene weiter verbessern.

Cybercrime-Lage in Baden-Württemberg

Unter dem Begriff Cybercrime werden Straftaten erfasst, die sich gegen das Internet, andere Datennetze und informationstechnische Systeme richten (Cybercrime im engeren Sinne) oder die wesentlich mittels Computer- und Informationstechnik durchgeführt werden (Cybercrime im weiteren Sinne). In den vergangenen Jahren sind die Cybercrime-Fallzahlen in Baden-Württemberg kontinuierlich gestiegen und haben sich von 23.138 im Jahr 2017 auf 50.061 im Jahr 2022 mehr als verdoppelt (+116 Prozent).

Im Bereich des Cybercrime im engeren Sinne ist eine Steigerung des Fallaufkommens um 58 Prozent festzustellen.

Ein besonderer Schwerpunkt des Cybercrime machen die Verbreitung, der Erwerb und der Besitz kinder- und jugendpornographischer Inhalte nach §§ 184b, 184c StGB aus. Derartige Straftaten werden zwischenzeitlich zum ganz überwiegenden Teil über das Internet und die sozialen Medien begangen.

Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 

Kaum ein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Forschungsstärke, Innovationskraft und diese Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten. Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen. Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.

Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur  ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Die Allensbach Hochschule:

Rund um’s Studium:

Österreich: Energiekostenzuschuss nun auch für NPOs und Neue Selbstständige

Neue Selbstständige[1] sollen auf Initiative der Koalitionsparteien einen einmaligen Energiekostenzuschuss von 410 € erhalten.

Dazu soll das Energiekostenzuschuss-Pauschalfördermodell für Kleinst- und Kleinbetriebe auch auf den Personenkreis der Neuen Selbstständigen übertragen werden.

Im Wirtschaftsausschuss sprachen sich dafür mehrheitlich ÖVP, FPÖ und Grüne aus. Außerdem sieht ein neues, kurzfristig im Ausschuss von den Koalitionsparteien vorgelegtes Gesetz einen eigenen Energiekostenzuschuss für Non-Profit-Organisationen vor. Dafür stimmten die Koalitionsparteien ÖVP und Grüne.

410 € Energiekostenzuschuss für Neue Selbstständige

Mit der Änderung des Gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes (GSVG) auf Antrag von ÖVP und Grünen soll konkret das Energiekostenzuschuss-Pauschalfördermodell für Kleinst- und Kleinbetriebe auch auf den Personenkreis der Neuen Selbstständigen übertragen werden.

Damit soll für diese Gruppe ein einmaliger Energiekostenzuschuss von 410 € ermöglicht werden.

Gelten soll die Förderung für jene Neuen Selbstständigen, die im Zeitraum von Februar bis Dezember 2022 durchgehend nach GSVG pflicht- bzw. krankenversichert waren, sofern die endgültige oder vorläufige monatliche Beitragsgrundlage für den Monat Dezember 2022 die Höchstbeitragsgrundlage (6.615 €) nicht erreicht ( 3476/A).

Vorgesehen ist für sie als Energiekostenzuschuss eine einmalige Gutschrift in Höhe von 410 € auf das Versicherten-Beitragskonto im vierten Quartal 2023.

Die Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen soll laut Erläuterungen zum 1. September 2023 erfolgen, wobei ausdrücklich klargestellt werden soll, dass nachträgliche Sachverhaltsänderungen keinen Einfluss auf den Anspruch haben.

Die Kosten für diese Energiekostenzuschüsse sollen der Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen durch das für die Finanzierung dieser Maßnahme zuständige Sozialministerium bis Ende März 2024 zu ersetzen sein.

Energiekostenzuschuss für Non-Profit-Organisationen

Das neue Gesetz für einen Energiekostenzuschuss für Non-Profit-Organisationen sieht in den Jahren 2023 und 2024 Unterstützungsleistungen für Energiemehrkosten für jene Organisationen mit eigener Rechtspersönlichkeit aus dem gemeinnützigen und kirchlichen Bereich vor, die nicht im Sinne der entsprechenden Regelung im Umsatzsteuergesetz unternehmerisch tätig sind.

Insgesamt wird dafür ein Betrag von bis zu 140 Mio. € zur Verfügung gestellt.

Der Berechtigtenkreis wird angelehnt an das NPO-Fondsgesetz näher definiert, wobei insbesondere politische Parteien von der Förderung ausgeschlossen werden. Bestehende energiekostenspezifische Förderungen des Bundes sowie der Länder und Gemeinden werden dabei entsprechend berücksichtigt, womit Doppelförderungen vermieden werden sollen.

Zur näheren Ausgestaltung der Förderung sind laut Vorlage Richtlinien zu erlassen. Mit der Abwicklung der Förderung wird die Austria Wirtschaftsservice GmbH (AWS) beauftragt. Geregelt werden unter anderem auch die Auskunftsverpflichtungen zur Förderkontrolle.

Durch eine ergänzende Änderung im Transparenzdatenbankgesetz soll gewährleistet werden, dass im Sinne der Transparenz und des effizienten Mitteleinsatzes die Veröffentlichung der Leistungen an Non-Profit-Organisationen zentral über ein Instrumentarium erfolgen kann und nicht je Abwicklungsstelle vorgenommen werden muss.   

Fragen zum Beitrag und zu weiteren berufsrechtlichen Fragen, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTube-Wiki zu Themen aus der BWL, des Studiums, der Immobilienwirtschaft, …..


[1] Neue Selbständige sind Personen, die aufgrund einer betrieblichen Tätigkeit steuerrechtlich Einkünfte aus selbständiger Arbeit erzielen.Die rechtliche Stellung des Neuen Selbständigen ist ausschließlich im Sozialversicherungsrecht geregelt. Es werden jene Personen in die Pflichtversicherung einbezogen, die aufgrund dieser Erwerbstätigkeit nicht schon nach anderen Bestimmungen (z.B. als Dienstnehmer, freier Dienstnehmer oder Gewerbetreibender) vom Anwendungsbereich eines Sozialversicherungsgesetzes erfasst sind. Die Pflichtversicherung des Neuen Selbständigen umfasst die Pensions-, Kranken- und Unfallversicherung sowie die Selbständigenvorsorge. 

Personenkreis 

In der Praxis sind vor allem folgende Personen – sofern sie nicht ohnehin aufgrund dieser Erwerbstätigkeit pflichtversichert sind (z.B. als Dienstnehmer, freier Dienstnehmer, Gewerbetreibender…) – als Neue Selbständige versichert:

  • Selbständig Erwerbstätige, die nicht Wirtschaftskammermitglied sind, wie Vortragende, Künstler, Sachverständige, Aufsichtsräte, Journalisten, Schriftsteller und Personen, die Gesundheitsberufe selbständig ausüben (Krankenpfleger, Hebammen, etc.),
  • freie Dienstnehmer; die sich wesentlicher eigener Betriebsmittel bedienen,
  • „Werkvertragsnehmer“ ohne Wirtschaftskammermitgliedschaft, also Personen, die nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses tätig sind, sondern sich zur Herstellung eines Werkes oder zur Herbeiführung eines Erfolges verpflichtet haben,
  • erwerbstätige Kommanditisten (auch) von (wirtschaftskammerzugehörigen) Kommanditgesellschaften (KG), sofern sie nicht schon aufgrund eines Arbeitsverhältnisses zur KG der Pflichtversicherung nach dem ASVG unterliegen,
  • Personen, die ohne die erforderliche Gewerbeberechtigung eine selbständige Erwerbstätigkeit ausüben (unbefugte Gewerbeausübung!),
  • persönlich haftende Gesellschafter von nicht wirtschaftskammerzugehörigen Personengesellschaften (OG, KG) und geschäftsführende GmbH-Gesellschafter, sofern sie aufgrund dieser Tätigkeit nicht bereits nach dem ASVG versichert sind (dies ist bis zu einer Beteiligung von weniger als 50 % denkbar).

weitere YouTube-Videos:

https://www.youtube.com/@YouTubeProfessor/videos

Baden-Württemberg: 5,1 Millionen Euro für die KI-Allianz 

Foto © LICHTGUT – Leif Piechowski – Übergabe der Förderbescheide an Vertreterinnen und Vertreter der KI-Allianz Baden-Württemberg

Im Zuge der Förderung der KI-Allianz Baden-Württemberg werden in verschiedenen Städten und Regionen des Landes KI-Innovationscluster etabliert, ausgebaut und vernetzt. Mit rund 5,1 Millionen Euro fördert das Land nun den Aufbau einer umfassenden Datenplattform.

Die Künstliche Intelligenz (KI) ist nur so gut wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird. Oftmals fehlt gerade unserem Mittelstand eine qualitativ hochwertige Datengrundlage, um selbst KI-Lösungen auszuprobieren oder zu entwickeln. Hier setzt die ‚KI-Allianz Baden-Württemberg‘ an und stellt den Unternehmen im ganzen Land passgenaue Daten zur Verfügung“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, am 20. Juli 2023 anlässlich der Übergabe von neun Förderbescheiden an Vertreterinnen und Vertreter der KI-Allianz Baden-Württemberg e.G. (KI-Allianz BW).

In Summe umfasst die Förderung rund 5,1 Millionen Euro.

Landesmittel für den Aufbau einer umfassenden Datenplattform

Im Zuge der Förderung der KI-Allianz BW werden in verschiedenen Städten und Regionen des Landes KI-Innovationscluster etabliert, ausgebaut und vernetzt. Sie sollen das Potenzial von KI in der Fläche Baden-Württembergs weiter erschließen. Die nun zur Verfügung stehenden Landesmittel fließen in den Aufbau einer umfassenden Datenplattform. Die Daten werden von lokalen Expertinnen und Experten thematisch gesammelt und so aufbereitet, dass die Wirtschaft im ganzen Land darauf zugreifen kann. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups sollen einen einfachen Zugang zu qualitativ hochwertigen Datensätzen erhalten, die bei der Entwicklung und Anwendung von KI-Lösungen essenziell sind. Weitere Projekte der KI-Allianz BW gemeinsam mit dem Partnerkreis sollen folgen.

Ausgehend von dem am 22. Juni 2023 veröffentlichten Monitoring Report Wirtschaft DIGITAL Baden-Württemberg 2023 (PDF)  wollen 40 Prozent der Unternehmen in Baden-Württemberg bis 2033 KI-Lösungen einsetzen. „Dieses Potenzial gilt es, in allen Teilen des Landes zu heben und noch zu steigern“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und lobte insbesondere den regionenübergreifenden Ansatz der Allianz. Bislang haben sich ihr Vertreterinnen und Vertreter aus Freiburg, Karlsruhe, Neckar-Alb, Nordschwarzwald, dem Ostalbkreis und Stuttgart angeschlossen. Kooperationsmaßnahmen werden angestrebt.

Wertvolle Daten der Wirtschaft zugänglich machen

Die Wirtschaftsministerin betonte: „Wir müssen an einem Strang ziehen und unsere Ressourcen bündeln, damit der KI-Standort Baden-Württemberg weiterhin eine Spitzenposition einnimmt.“ Der Ansatz der KI-Allianz Baden-Württemberg, wertvolle Daten nicht vor Ort zu horten, sondern untereinander zu teilen und der Wirtschaft im Land zugänglich zu machen, verdeutliche: „Miteinander sind wir stärker und bringen das ganze Land voran.

Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) und Vorstand der KI-Allianz, sagt: „Wir danken Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut für die Unterstützung unserer Idee, die hochkarätigen KI-Kompetenzen der sechs Regionen zusammenzuführen und als KI-Allianz Baden-Württemberg sichtbar zu machen. Die Landesförderung für unsere Projekte, allen voran die Datenplattformen, ist ein entscheidender Schritt für die Festigung unserer Zusammenarbeit.

David Hermanns, Geschäftsführer der Digitalen Innovationszentrum GmbH und Vorstand der KI-Allianz, sagt: „Dass mit den branchenübergreifenden Datenplattformen nun ein erstes zentrales Projekt im Rahmen der KI-Allianz gefördert wird, ist für die Wirtschaft von besonderer Bedeutung. Gerade für den Mittelstand ist die aktuell fehlende KI-Datenbasis eine große Hürde. Mit den Datenplattformen wird ein niederschwelliger Zugang geschaffen, der eine zügige Erschließung des hohen wirtschaftlichen Potenzials der Zukunftstechnologie KI ermöglicht.“

Geförderte Institutionen

Konkret entfallen die rund 5,1 Millionen Euro auf neun Partnerinstitutionen, die synergiegetrieben ihre Expertise in den Aufbau der Datenplattform einbringen:

  • Die Hochschule Aalen erforscht die Grundlagen von qualitativ hochwertigen Daten, berät die Projektpartner bei Maßnahme zur Verbesserung der Datenqualität und wird mit 900.000 Euro gefördert.
  • Die Fraunhofer Gesellschaft übernimmt die Projektleitung sowie einen wesentlichen Bestandteil der Implementierungsaufwände und wird mit insgesamt rund 1,15 Millionen Euro gefördert, aufgeteilt auf eine Förderung des Fraunhofer IOSB (Karlsruhe) in Höhe von 675.847 Euro und des Fraunhofer IPA (Stuttgart) 474.963 Euro.
  • Das FZI Forschungszentrum Informatik erhält eine Förderung in Höhe von 725.980 Euro, insbesondere für den Aufbau des Governance-Ökosystems und bei der Suche nach passenden Datensätzen.
  • Die Universität Stuttgart – Höchstleistungsrechenzentrum (HLRS) evaluiert die Datenplattform hinsichtlich der Verbesserungspotentiale und erhält eine Förderung in Höhe von 326.060 Euro.
  • Das Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) übernimmt die Leitung der Datenplattform für Mobilitätsdaten und erhält eine Förderung in Höhe von 487.017 Euro.
  • Die Stadt Freiburg treibt die Öffnung des regionalen kommunalen Datenraums voran und wird mit Landesmitteln in Höhe von 785.120 Euro gefördert.
  • Die Expertise für die Medizin-Datenplattform bringt das Universitätsklinikum Freiburg (UKF) ein und erhält dafür eine Förderung in Höhe von 614.000 Euro.
  • Die Universität Tübingen erhält für die Bewertung und Beratung des Vorhabens hinsichtlich Datenethik und Innovation im Sinne der menschenzentrierten Entwicklung eine Förderung in Höhe von 128.473 Euro.

Regionale KI-Exzellenzzentren

Das Land Baden-Württemberg stellt bis zu 15 Millionen Euro für die Errichtung von regionalen KI-Exzellenzzentren an den Standorten Stuttgart, Karlsruhe, Neckar-Alb, Freiburg, Ostalbkreis und Ulm sowie Kooperationsmaßnahmen mit dem Nordschwarzwald bereit.

Die regionalen KI-Exzellenzzentren haben den Anspruch, Ansprechpartner für Unternehmen, Gründende, Beratungseinrichtungen und Wissenschaft zu sein. Sie unterstützen die Unternehmen des Landes, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, entlang der gesamten KI-Innovationskette, von der Grundlagenforschung bis hin zur marktreifen Anwendung. Die regionalen und überregionalen Projekte wirken darauf hin, die Wirtschaft in der Region und im Land zielgerichtet zu diversifizieren und neue Wachstumspotentiale zu erschließen. Damit tragen sie maßgeblich zum Ausbau des KI-Ökosystems bei, um Baden-Württemberg nachhaltig als Standort für KI-Wertschöpfung zu sichern.

KI-Allianz Baden-Württemberg

Die KI-Allianz Baden-Württemberg ist eine Genossenschaft, die aus Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung der Regionen Stuttgart, Karlsruhe, Neckar-Alb, Freiburg, Nordschwarzwald und dem Ostalbkreis besteht und den Ansatz verfolgt „Mehrere Standorte – ein Konzept“. So sollen regional verteilt starke branchenfokussierte Knotenpunkte entstehen, in denen KI-Aktivitäten aus Wirtschaft und Wissenschaft verknüpft werden. Für die Unternehmen des Landes, insbesondere aus dem Mittelstand, sind so die gesamte KI-Innovationskette sowie die Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung bis zur industriellen Anwendung beziehungsweise dem Produkt leicht greifbar und lokal erlebbar.In realen Anlaufstellen und Experimentierräumen werden die Kompetenzen und Wertschöpfungsketten aller Allianz-Partner für Kunden erreichbar und verfügbar.

Ziel ist es, ein standortübergreifendes Leistungsportfolio entlang der gesamten KI-Innovationskette von der Qualifizierung über den Wissens- und Technologietransfer in die Anwendung bis hin zur Kommerzialisierung aufzubauen.

Die KI-Allianz Baden-Württemberg steht auch weiteren interessierten Partnern aus Kommunen und Regionen, Wirtschaft und Wissenschaft offen.

Kaum ein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Forschungsstärke, Innovationskraft und diese Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten. Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen. Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus.  Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur  ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden. Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung. Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Die Allensbach Hochschule:

Gamechanger Bildung:

Akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule:

Tutor des Jahres 2024?

mehr Videos:

https://www.youtube.com/@YouTubeProfessor/videos

„Die Entdeckung der Seele“ und deren Bedeutung für die Konstituierung des modernen Bildungswesens in Deutschland

Wie entstand die Idee der Psychologie im Gefolge der Reformation und wie wurde sie von deutschen protestantischen Denkern über Jahrhunderte hinweg weiter geprägt?

Der hoch interessante und jüngst im Impact-starken Journal „Religions[1] erschienene Artikel „The Discovery of the Soul as a Place of Pilgrimage within: German Protestantism, Psychology, and Salvation through Education[2] beantwortet diese und weitere spannende Fragen.

Zunächst wird rekonstruiert, wie der Begriff „Psychologie“ nach Luther zur Bezeichnung protestantischer Versuche wurde, eine nicht-katholische “scientia de anima“ zu konstruieren.  

Die Verbreitung und Popularisierung dieses Bestrebens in den Schriften der deutschen Protestanten wird im zweiten Abschnitt erörtert.  

Der dritte und vierte Abschnitt widmen sich dem Wandel des Denkens über die Seele während der frühen deutschen Aufklärung und in ihrer späteren Phase dem Aufblühen der Versuche, die Psychologie als wissenschaftliche Disziplin zu etablieren.  

Der letzte Abschnitt schließlich befasst sich mit der weiteren „Verwissenschaftlichung der Seele“ im 19. Jahrhundert, die – so wird argumentiert – für die Konstituierung des modernen Bildungswesens in Deutschland entscheidend war.  

Der Artikel ist hier frei zugänglich und zum kostenfreien Download bereitgestellt.            


[1] Religions, ein internationales, interdisziplinäres wissenschaftliches Journal, peer-reviewed, frei zugänglich, beschäftigt sich mit Themen der Religionen und der Theologie und wird monatlich online von MDPI (https://www.mdpi.com) veröffentlicht: https://www.mdpi.com/journal/religions

[2] Stieger, Sophie Pia, and Daniel Tröhler. 2023. The Discovery of the Soul as a Place of Pilgrimage within: German Protestantism, Psychology, and Salvation through Education. Religions 14: 921. https://doi.org/10.3390/ rel14070921   

Wenn Erwachsenenbildner wieder selbst studieren:

Alle Regeln, die man dem Studierenden vorschreiben könnte, fassen sich in der einen zusammen: Lerne nur, um selbst zu schaffen. Nur durch dieses göttliche Vermögen der Produktion ist man wahrer Mensch, ohne dasselbe nur eine leidlich klug eingerichtete Maschine.“ (Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Vorlesungen über die Methode des akademischen Studiums, 1803)  

Diese Voraussetzung zum akademischen Studium“, wie sie der große deutsche Philosoph selbst überschrieb, trifft auf Dr. Tobias Oberdieck in ganz besonderem Maß zu.  

VIS Vienna International Studies gratuliert dem 60sten Absolventen des seit fast neun Jahren grenzüberschreitend angebotenen Promotionsprogramms der Universität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien (UNIBIT) in Sofia, Herrn Tobias Oberdieck, zur erfolgreichen Verteidigung seiner Doktorarbeit im Juli 2023 sehr herzlich.  

In seiner Dissertation widmete sich der erfolgreiche Absolvent – selbst akademischer Lehrer – der internationalen Rechtsprechung zur Gruppenbesteuerung.  

Während seines Promotionsstudiums war Herr Oberdieck als wissenschaftliche Hilfskraft am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Niederrhein tätig und leitete verschiedene Tutorien in den Bereichen Finanzwissenschaften, Rechnungswesen und Steuerrecht.

Darüber hinaus hält er Lehraufträge an renommierten Institutionen im europäischen Hochschulraum, darunter an der Buckinghamshire New University, an der PPA Pôle Paris Alternance (Grande École Spécialisée) und zudem unterrichtet er im Vorbereitungskurs zum Doctor of Business Administration (DBA) in Malta.

Als Prüfungsausschussmitglied der Industrie- und Handelskammer engagiert sich Herr Oberdieck aktiv im öffentlich-rechtlichen Prüfungswesen und bereitet deutschlandweit Teilnehmer mit seinem zertifizierten Bildungsträger GrandEdu GmbH auf die Aufstiegsfortbildungsprüfung zum Wirtschaftsfachwirt, Bilanzbuchhalter und Betriebswirt vor. 

Absolventen der GrandEdu haben die Möglichkeit, ein Aufbaustudium im Bildungsnetzwerk der VIS zu absolvieren und somit den Grundstein für eine weiterführende wissenschaftliche Karriere zu legen.

Besonders beliebt ist hierbei der Direkteinstieg in ein akademisches Masterstudium zum Master of Business Administration (MBA).

Die GrandEdu pflegt enge Kontakte zu bedeutenden Personalvermittlern, um ihren Absolventen einen reibungslosen Übergang in gehobene Managementpositionen zu ermöglichen.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der deutschen GrandEdu und der österreichischen VIS wird in Zukunft weiter ausgebaut, um noch mehr Studenten hochwertige Bildung und vielversprechende Karrieremöglichkeiten zu bieten.  

Herr Oberdieck und seine herausragende Leistung sind ein inspirierendes Beispiel für den Erfolg dieses grenzüberschreitenden Promotionsprogramms, und wir wünschen ihm für seine weitere wissenschaftliche Laufbahn viel Erfolg und Anerkennung.      

Infos zum VIS-Promotionsprogramm finden Sie hier

UNIBIT:

Die UNIBIT, die staatliche Universität für Bibliothekswissenschaften und Informationstechnologien – University of Library Studies and Information Technologies (ULSIT), Sofia, wurde 1950 als Bibliothekswissenschaftliches College und Landesbibliothekswissenschaftliches Institut gegründet, ist seit 2004 Volluniversität und Gründungsmitglied im Netzwerk der Balkan-Universitäten (Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Griechenland, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Rumänien, Serbien, Slowenien, Türkei).

Internationales Promotionsstudium:

Die UNIBIT verstärkt die internationale Zusammenarbeit in Lehr- und Forschungs-fragen auch durch eine Kooperation mit VIS Vienna International Studies und bietet seit 2015 im grenzüberschreitenden Studium Promotionsprogramme für die DACH-Region an.

Links zu Absolventenstimmen und weitere Infos zu diesem Promotionsprogramm:

Vienna International Studies:VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!

Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.

Neben den Regelstudien (Bachelor-, Master– und Promotionsstudien) ermöglicht VIS auch Kontaktstudien, die der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse dienen. In diesen Weiterbildungsangeboten werden auch ECTS erworben, die im Anschluss auch in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.

So das VISKontaktstudiumManagement und Marketing, das in Kooperation mit der Allensbach Hochschule angeboten wird und vollständig auf ein nachfolgendes Bachelorstudium angerechnet werden kann.

VIS ermöglicht neben den Regelstudien

insbesondere drei Formate:

Fragen zum Beitrag, zu weiteren interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Hier können Sie VIS Vienna Studies auf YouTube folgen:  VIS YouTube abonnieren

VIS Bildungsberatung

Abonnieren Sie den YouTubeProfessor hier: https://www.youtube.com/@YouTubeProfessor/videos

PhD – PhDr. – DBA – Dr.

Doktorat in Fernlehre:

Promotion in Fernlehre:

Den „YouTubeProfessor“ für kostenlose Bildungsangebote nutzen

Um möglichst vielen Studierenden die Fernlehre, das zeit- und ortsunabhängige Fernstudium näher zu bringen und davor auch die Scheu zu nehmen, möchte ich einige kostenfreie Bildungsangebote – gleichsam zum kostenlosen Selbstversuch und Kennen-lernen – auf YouTube stellen.  

Für unterschiedliche Kanäle durfte ich rund 260 Beiträge auf YouTube stellen:   https://www.youtube.com/playlist?list=PL71mRwVptOHWyggVs-56UfM_S6MWenfxr  

für den Bildungsanbieters ASAS: https://www.youtube.com/@asasaus-undweiterbildung43/videos  

für VIS Vienna International Studies:     https://www.youtube.com/@viennastudies/videos  

Auch die Allensbach Hochschule Konstanz finden Sie auf YouTube:   https://www.youtube.com/@allensbachhochschule8946/videos    

Ich versuche nun unter dem Alias „YouTubeProfessor“ Bildungsangebote ins Netz zu stellen und lade Sie ein, diesen Kanal zu abonnieren:   https://www.youtube.com/channel/UCOccVPcj_YgwiPWTT0ir5zA    

Schauen Sie auch hinein und wenn Ihnen das eine oder andere Thema zusagt, können Sie selbst auch Vorschläge machen, was Sie hier gerne sehen oder erklärt haben möchten: https://www.youtube.com/@YouTubeProfessor/videos

wissenschaftliches Arbeiten:  

Marketing:  

Moderation und Präsentation:  

Mit Hilfe von Playlists versuche ich gerade den Kanal ein wenig zu ordnen:  

https://www.youtube.com/@YouTubeProfessor/playlists

Falls Sie Interesse an Themen und kostenfreien Lehrveranstaltungen haben, schreiben Sie mir einfach ein Mail martin.stieger@viennastudies.com oder „gönnen“ Sie sich meinen Blog

Ich freue mich darauf  

Martin Stieger

Studieren im Sommer? Ihr Fernstudium an der Allensbach Hochschule – ideal für Berufstätige – ein Beginn ist jederzeit möglich!

Bachelor, Master und MBA im Fernstudium

Ein Fernstudium ermöglicht Ihnen die flexible Aus- und Weiterbildung neben dem Beruf, neben Ihrer Familie, auch neben Betreuungspflichten die Ihnen ein Präsenzstudium einfach nicht möglich machen oder bei schlechter infrastrukturelle Anbindung – eben von jedem Ort der Welt aus (eine Internetverbindung vorausgesetzt) …..

Das Fernstudium erfreut sich durch die hohe zeitliche und räumliche Flexibilität großer Beliebtheit bei Studierenden jedes Alters.

Das Besondere ist, dass es für das Fernstudium keinen vorgeschriebenen Semesterbeginn gibt und Sie mit Ihrem Studium beginnen können, wann immer Sie möchten.

Das Fernstudium ist eine der flexibelsten Möglichkeiten, die Sie für Ihre Weiterbildung haben: Sie können jederzeit starten und ganz nach Ihrem eigenen Rhythmus studieren.

Auch die Auswahl der Medien, die Sie für Ihr Fernstudium nutzen, liegt ganz in Ihren Händen. Sie können z.B. online studieren und auch online an Vorlesungen teilnehmen. Ihre Prüfungen können Sie von zu Hause aus absolvieren, z.B. in Form von Online-Klausuren oder Einsendeaufgaben.

Bachelor Betriebswirtschaftslehre und Management (B.A.)

Sie möchten einen ersten akademischen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre erwerben, ohne ihre Berufstätigkeit zu unterbrechen?

Mit dem flexiblen Online-Studienmodell der Allensbach Hochschule meistern Sie die Anforderungen von Studium und Beruf und können berufsbegleitend ohne Einkommensverluste zum ersten akademischen Abschluss kommen.

Zudem kann eine Anrechnung Ihrer erfolgreichen Aufstiegsausbildung Ihre Studiendauer verkürzen.

Eine parallele Berufstätigkeit ist möglich, aber nicht erforderlich – für Abiturient:innen empfiehlt es sich, nebenher eine Werkstudententätigkeit aufzunehmen oder Praktika zu absolvieren. So können Sie bereits Berufserfahrung sammeln und parallel Ihr Studium absolvieren.

Sie können Ihr Bachelor-Studium an der Allensbach Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

In Ihrem 100%-igen Fernstudium verlieren Sie keine Zeit mit Fahrten zur Hochschule und Sie bestimmen Ihr Lerntempo und Ihre Stoffeinteilung selbst. Sie entscheiden auch selbst, wann Sie welche Prüfungsleistung erbringen möchten – so können Sie sich optimal auf jede Prüfung vorbereiten und ein Modul nach dem anderen absolvieren.

Sie haben die Wahl zwischen 13 verschiedenen Studienschwerpunkten, passend zu Ihrem beruflichen Profil. Hochqualifizierte Professor:innen und Dozent:innen vermitteln Ihnen ihr Expertenwissen im Online-Vortrag LIVE und stehen Ihnen auch mit individueller Beratung bei der Prüfungsvorbereitung zur Seite.

Die Studieninhalte können Sie im Rahmen Ihrer Seminararbeiten und Ihrer Abschlussarbeit auf praktische Fragestellungen Ihres Berufsfeldes anwenden und somit direkt Synergien zwischen Arbeit und Studium nutzen.

13 verschiedene Studienschwerpunkte:

Berufsbegleitend zum Master-Abschluss

Das Master-Studium an der Allensbach Hochschule können Sie jederzeit beginnen und Ihr Lerntempo selbst bestimmen. In dem 100%-igen Fernstudium verlieren Sie keine Zeit mit Präsenzveranstaltungen und Fahrten zur Hochschule.

Ihre multimedialen Studienmaterialien (Lehrtexte, Übungsaufgaben, Probeklausuren etc.) stehen Ihnen just-in-time und any-place im modernen Lernmanagementsystem zur Verfügung – Sie lernen also wo und wann Sie möchten.

In Online-Vorlesungen und -Seminaren profitieren Sie LIVE vom Expertenwissen hochqualifizierter Professor:innen und Dozent:innen, die Ihnen auch für eine individuelle Beratung bei der Prüfungsvorbereitung zur Seite stehen.

Eine Verzahnung der theoretischen Studieninhalte mit praktischen Fragestellungen Ihres Berufsfeldes ist im Rahmen Ihrer Seminararbeiten und der Abschlussarbeit möglich. Hierbei werden Sie stets individuell betreut.

Unser Online-Campus steht jederzeit zur Verfügung

Im Online-Campus können Sie mit Kommiliton:innen virtuelle Lerngruppen bilden und Ihr Studium organisieren (Terminplan, Prüfungsanmeldung, Notenspiegel etc.). Die persönliche Studierendenbetreuung hilft Ihnen in allen Studienangelegenheiten weiter.

Fünf Masterstudien stehen Ihnen zur Auswahl:

Weiterbildung:

Sie möchten sich ganz gezielt in einzelnen Fachbereichen weiterbilden, aber kein komplettes Studium absolvieren? In unserem Weiterbildungsbereich können Sie einzelne oder mehrere Module aus den Bachelor- bzw. Masterstudiengängen buchen und hierfür ein Hochschulzertifikat erhalten.

Erbrachte Prüfungsleistungen können anerkannt werden, falls Sie später ein Bachelor- oder Masterstudium absolvieren möchten.

Hochschulzertifikate können Sie ebenfalls im Fernstudium absolvieren, d.h. online, ohne Präsenzveranstaltungen und ohne Präsenzpflicht.

Ein Start ist jederzeit möglich.

Nach Bestehen der Modulprüfung (i.d.R. Einsendeaufgabe oder Online-Klausur) erhalten Sie ECTS und einen entsprechenden Leistungsnachweis mit Zertifikat.

Wählen Sie Ihre Weiterbildung aus den folgenden Kategorien:

Wichtig zu wissen: Für die Zulassung zu einem Hochschulzertifikat ist i.d.R. keine Hochschulzugangsberechtigung und kein Erststudium erforderlich. Details finden Sie bei den einzelnen Weiterbildungsangeboten.

Zusatzmodule, z.B. zur Erfüllung von Zulassungsvoraussetzungen für ein Masterstudium auch an anderen Hochschulen, finden Sie in den jeweiligen Kategorien. Weitere Module bieten wir Ihnen gerne auf Anfrage an!

Testen Sie Ihr Zertifikatsprogramm zwei Wochen lang kostenlos!

Kontaktstudium Management & Marketing

In Kooperation mit VIS Vienna International Studies bietet die Allensbach Hochschule das Kontaktstudium Management und Marketing an.

Kontaktstudien dienen der wissenschaftlichen Vertiefung berufspraktischer Kenntnisse.  Die Qualität eines jeden Kontaktstudiums muss durch eine Hochschule geprüft werden.  In den VIS-Kontaktstudien (Lehrgänge im Fernstudium) wird die Qualität eben durch die Allensbacher Hochschule sichergestellt, die auch nach positivem Studienerfolg die ECTS vergibt.

Der Lehrgang Management und Marketing besteht aus 12 Modulen mit jeweils 6 ECTS (also einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand von 180 Stunden), umfasst daher   insgesamt 72 ECTS.

Die erworbenen Credits können für ein anschließendes Bachelor-Studium oder auch Weiterbildungsangebote (z.B. MBA-Lehrgänge) genutzt werden. Am Ende jedes Moduls ist eine Prüfung abzulegen:

  • Wissenschaftliches Arbeiten und Selbstmanagement 
  • Einführung in die Allgemeine BWL 
  • Einführung in die Volkswirtschaftslehre (VWL I) 
  • Einführung in das Rechnungswesen (Rechnungswesen I) 
  • Einführung in das Wirtschaftsrecht (Wirtschaftsrecht I) 
  • Marketing 
  • Markt- und Werbepsychologie 
  • Wirtschaftspsychologie 
  • Unternehmensführung/Strategisches Management 
  • Investition und Finanzierung 
  • Projekt- und Prozessmanagement 
  • Human Ressource Management (Personalwirtschaft)

Die Fernlehre ermöglicht Ihnen ein zeit- und ortsunabhängiges Studium.

Die Lehrgangsgebühr von EUR 4.800,– kann steuerlich abgesetzt werden und eignet sich das Kontaktstudium in Österreich auch für Bildungskarenz und Bildungsteilzeit. Auch Zeiten der Kurzarbeit lassen sich so sehr sinnvoll für eine akademische Qualifikation nutzen.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur  ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden. Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung. Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule:

Bachelor BWL und Management in Fernlehre:

Abonnieren Sie den YouTubeProfessor hier: https://www.youtube.com/@YouTubeProfessor/videos

Das Kontaktstudium Management & Marketing: