Schlagwort-Archive: Forschung

Baden-Württemberg bleibt forschungsstärkstes Bundesland

Baden-Württemberg bleibt mit großem Abstand forschungsstärkstes Bundesland. Nach einem zwischenzeitlichen Rückgang haben die Ausgaben für Forschung und Entwicklung das Niveau vor Ausbruch der COVID-19-Pandemie sogar leicht übertroffen.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zeigte sich sehr erfreut darüber, dass Baden-Württemberg mit großem Abstand seine Spitzenstellung bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung weiterhin behaupten konnte. „Die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes für 2023 belegen, dass mehr als ein Viertel der Ausgaben, die bundesweit in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert werden, auf Baden-Württemberg entfallen. Dies ist umso erfreulicher, da nach den bisherigen Erfahrungen etwa 80 Prozent der FuE-Ausgaben aus der Wirtschaft kommen.“

Baden-Württemberg übertrifft nationale Zielmarke

Bemerkenswert sei zudem, dass die in Baden-Württemberg von Unternehmen, Hochschulen und öffentlich geförderten Einrichtungen aufgewendeten FuE-Ausgaben im Jahr 2023 wieder einen Anteil von 5,7 Prozent am Bruttoinlandsprodukt erreicht hätten.

Dieser Spitzenwert sei das Markenzeichen von Baden-Württemberg. Damit übertreffe Baden-Württemberg bereits jetzt die nationale Zielmarke von 3,5 Prozent, die sich die Bundesregierung für 2023 gesetzt habe und das europäische Ziel von drei Prozent.

Ländervergleich

Ausgaben für Forschung und Entwicklung

Kein anderes Bundesland investiert so viel Geld in Forschung und Entwicklung wie Baden-Württemberg.

Mehr

Nach einem zwischenzeitlichen Rückgang hat dieser Wert damit das Niveau vor Ausbruch der COVID-19-Pandemie sogar leicht übertroffen. Das ist ein großartiges Ergebnis, auf das wir als Land stolz sein können. Es zeigt einmal mehr: Baden-Württemberg ist nach wie vor der Innovationsmotor Deutschlands“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

Bedeutung der Förderprogramme des Wirtschaftsministeriums

Gleichzeitig betonte die Ministerin, dass man sich auf diesem Spitzenplatz nicht ausruhen dürfe: „Entscheidend ist, dass aus exzellenter Forschung wirtschaftlicher Erfolg wird. Angesichts der gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen nachlassenden Innovationsdynamik sind weiterhin große Anstrengungen erforderlich, um den Technologietransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft zu beschleunigen“, so die Wirtschaftsministerin.

In diesem Zusammenhang komme den Förderprogrammen des Wirtschaftsministeriums wie Invest BWStart-up BW, aber auch den Transfereinrichtungen wie den zehn Instituten der Innovationsallianz, den in Baden-Württemberg ansässigen 13 Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft und den ebenfalls zehn Instituten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Baden-Württemberg eine besondere Bedeutung zu.

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine derartige Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.

Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Universitäten
  • 23 staatlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • acht Kunst- und Musikhochschulen und
  • drei Akademien für Film, darstellende Kunst und Pop

Weitere Informationen über Studiengänge der Universitäten und Hochschulen finden Sie auf dem Online-Portal www.studieren-in-bw.de.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Dr.h.c. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Elf Forschungsprojekte aus Baden-Württemberg gefördert

Die deutschlandweit meisten Advanced Grants des Europäischen Forschungsrats gehen nach Baden-Württemberg. Die Förderung für erfahrene Forschende ist mit jeweils bis zu 2,5 Millionen Euro dotiert

Großer Erfolg für baden-württembergische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Insgesamt elf ERC Advanced Grants verteilen sich auf exzellente Forschende der Universitäten Heidelberg (fünf Grants), Stuttgart (zwei Grants) und Konstanz. Weiterhin sind baden-württembergische Forschende des Leibniz-Instituts für Sonnenphysik (KIS), der Fraunhofer-Gesellschaft und der Max-Planck-Gesellschaft für die Förderung des Europäischen Forschungsrats (ERC) ausgewählt worden.

In einem hochkompetitiven Verfahren haben sich bereits etablierte und auf ihrem Forschungsgebiet führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durchgesetzt. Für ihre anspruchsvollen Forschungsprojekte werden die Grantees mit bis zu 2,5 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert. Dazu kommen eventuell Mittel für die Forschungsinfrastruktur oder andere Aufwendungen.

Das Förderinstrument ERC Advanced Grant ist mit insgesamt 721 Millionen Euro ausgestattet. International renommierte Gutachterinnen und Gutachter haben 281 Anträge für ERC Advanced Grants aus über 2.500 Einreichungen ausgewählt. Antragsberechtigt sind erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an einer Forschungseinrichtung in der Europäischen Union oder in einem assoziierten Land arbeiten. Ausgewählte Forschende können zusätzliche Mittel über die Proof of Concept-Ausschreibungen des ERC einwerben.

Lesen Sie hier mehr

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine derartige Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.

Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Universitäten
  • 23 staatlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • acht Kunst- und Musikhochschulen und
  • drei Akademien für Film, darstellende Kunst und Pop

Weitere Informationen über Studiengänge der Universitäten und Hochschulen finden Sie auf dem Online-Portal www.studieren-in-bw.de.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Natürlich wird auch die akademische Weiterbildung an der Allensbach Hochschule gelebt.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Vorlesungen auf YouTube:

Soziologie

Marketing

Wissenschaftliches Arbeiten

Kommunikation

Moderation und Präsentation

Mitarbeiterführung 1

Mitarbeiterführung 2

Arbeitsmarktpolitische Grundlagen

Soziales Netzwerken

Baden-Württemberg: Projekt für medizinische Innovationen erhält 7,5 Millionen Euro

Foto © Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg

Im Rahmen des Landeswettbewerbs RegioWIN 2030 erhält das „I³-Lab“ in Heilbronn 7,5 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und der Europäischen Union. Das Projekt schafft Raum für das Entstehen neuer medizinischer Innovationen und unterstützt den Transfer von Forschungsergebnissen in die Anwendungspraxis. 

Mit der Übergabe eines symbolischen Förderschecks in Höhe von rund 7,5 Millionen Euro an die Projektverantwortlichen hat Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, in Heilbronn den offiziellen Startschuss für das Leuchtturmprojekt „I³-Lab“ gegeben. Es ist das zwölfte Projekt aus dem Wettbewerb RegioWIN 2030, das durch das Wirtschaftsministerium bewilligt wird. Realisiert wird das I³-Lab von der MOLIT Institut gGmbH, einem Forschungsinstitut für personalisierte Medizin.

„Die nachhaltige Stärkung der Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg ist ein erklärtes Ziel unserer Politik. Dabei kommt es entscheidend darauf an, dass medizinische Forschungsergebnisse schneller in die Patientenversorgung kommen“, sagte die Ministerin. „Das I³-Lab ist hierfür ein weiterer Baustein. Es schafft Raum für das Entstehen neuer medizinischer Innovationen im Bereich der personalisierten Medizin und unterstützt – auch durch die unmittelbare räumliche Nähe zu den Stadt-/Landkreis(SLK)-Kliniken in Heilbronn – den Transfer von Forschungsergebnissen in die Anwendungspraxis. Dies stärkt den Gesundheitsstandort und damit eine der Leitbranchen in Baden-Württemberg“, so Hoffmeister-Kraut weiter.

Mit dem Bau des I³-Lab werden die biologischen und medizinischen Forschungskompetenzen gebündelt und damit die wirtschaftliche Entwicklung der Region im Bereich Life Sciences gefördert. Auf rund 2.700 Quadratmetern Nutzfläche entstehen hauptsächlich Laborflächen und Büroarbeitsplätze. Diese sollen unter anderem durch zwei neue dauerhafte wissenschaftliche Arbeitsgruppen der MOLIT Institut gGmbH sowie interessierte Start-Ups und Unternehmen genutzt werden. Realisiert wird der fünfstöckige Neubau von der MOLIT Institut gGmbH in direkter Nachbarschaft zum SLK-Klinikum am Gesundbrunnen in Heilbronn. Durch die Nähe zur klinischen Versorgung wird ein hoher Anwendungsbezug hergestellt und die Translation in die Versorgung beschleunigt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert das „I³-Lab“ mit fünf Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie ergänzend mit 2,5 Millionen Euro aus Mitteln des Landes.

Leuchtturmprojekt des Wettbewerbs „RegioWIN“

Das „I³-Lab“ ist ein Leuchtturmprojekt im Rahmen des Landeswettbewerbs „RegioWIN 2030 – Regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit“. Der Wettbewerb ist ein zentraler Baustein der Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Baden-Württemberg in der Förderperiode 2021 bis 2027.

Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg in der Förderperiode 2021 bis 2027 rund 279 Millionen Euro von der Europäischen Union (EU) aus dem EFRE. Das EFRE-Programm Baden-Württemberg 2021 bis 2027 ist an der Innovationsstrategie Baden-Württemberg ausgerichtet und unterstützt die Schwerpunkte Zukunftstechnologien und Kompetenzen sowie Ressourcen- und Klimaschutz.

RegioWIN 2030 zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit in den Regionen durch Innovation und Nachhaltigkeit zu verbessern und damit zu einer zukunftsfähigen Regionalentwicklung beizutragen. Regionen, Landkreise und Kommunen waren aufgefordert, zusammen mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, der Gesellschaft und Verwaltung Stärken und Schwächen ihrer jeweiligen Wettbewerbsregion zu identifizieren und in eine Entwicklungsstrategie zu überführen. Alle geförderten RegioWIN-Projekte gelten als „Vorhaben von strategischer Bedeutung“ für die Europäische Union.

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine derartige Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur  ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht  (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Baden-Württemberg: 38,6 Millionen Euro für Forschungsinstitute

Das Land fördert die Forschungsinstitute der Innovationsallianz Baden-Württemberg im Jahr 2024 mit rund 38,6 Millionen Euro. Die geförderten Institute sind zentrale Pfeiler des Innovationsökosystems in Baden-Württemberg und wichtige Partner der kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt die Arbeit der Forschungsinstitute der Innovationsallianz Baden-Württemberg (InnBW) im Jahr 2024 mit einer Grundfinanzierung in Höhe von insgesamt rund 38,6 Millionen Euro. „Die Spitzenposition vieler unserer Unternehmen ist insbesondere auch auf die hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung zurückzuführen. Die Institute der InnBW sind dabei wichtige Partner insbesondere von unseren vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Mit der zielgerichteten Förderung der InnBW-Institute stelle das Land sicher, dass Baden-Württemberg in wichtigen Zukunftsfeldern auch künftig die Nase vorn habe, so die Ministerin.

Die in der InnBW zusammengeschlossenen Forschungsinstitute sind ein zentraler Pfeiler des Innovationsökosystems in Baden-Württemberg. Die Einrichtungen fungieren als Brücke zwischen akademischer Forschung und praktischer Anwendung. In Kooperation mit Unternehmen identifizieren sie reale Herausforderungen, entwickeln innovative Ansätze sowie neue Technologien und leisten einen wichtigen Beitrag zum Transfer in die konkrete betriebliche Praxis. Dies ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen von Bedeutung, da diese oftmals nicht in der Lage sind, die notwendigen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten vorzuhalten.

Innovationen sind der Schlüssel für künftige Wertschöpfung. Gerade in einer Zeit vielfältiger und komplexer wirtschaftlicher Herausforderungen, sind Investitionen in die anwendungsnahe Forschung zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unseres Landes unverzichtbar“, betonte Hoffmeister-Kraut. „Mit den Fördermitteln leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Leistungsfähigkeit der InnBW-Institute“.

Innovationsallianz Baden-Württemberg

Die InnBW ist ein Zusammenschluss von zehn außeruniversitären wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen mit zwölf Instituten, die ausschließlich vom Land Baden-Württemberg grundfinanziert werden. Die Institute der InnBW bilden eine tragende Säule der wirtschaftsnahen Forschung in Baden-Württemberg und decken mit ihren anwendungsorientieren Forschungsleistungen zahlreiche zentrale Wachstums- und Zukunftsfelder wie beispielsweise „Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0“, „Quantentechnologien“, „Nachhaltige Mobilität“, „Gesundheitswirtschaft“, „Umwelt- und Energietechnologien“ sowie „Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft“ ab.

Die InnBW bearbeitet mit zirka 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jährlich über 5.500 Projekte. Die Forschungsprojekte werden entweder durch öffentliche Fördermittel von Bund, Land oder Europäischen Union gefördert oder als Auftragsforschung von Unternehmen durchgeführt. Ein wesentlicher Teil dieser Projekte wird in Zusammenarbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen aus Baden-Württemberg umgesetzt.

Zuwendungen 2024 nach Instituten

Die Gesamtzuwendung in Höhe von 38.587.608 Euro verteilt sich wie folgt auf die einzelnen Institute:

Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung (DITF), Denkendorf

Zuwendung: 6.193.577 Euro

Die DITF sind das größte Textilforschungszentrum in Europa. Die Institute betreiben anwendungsorientierte Forschung über die gesamte textile Wertschöpfungskette und beziehen dabei auch Unternehmensabläufe und Geschäftsmodelle mit ein. Zielgruppen der DITF sind schon lange nicht mehr nur Unternehmen der klassischen Textil- und Bekleidungsindustrie. Die Institute forschen auch in neuen Anwendungsfeldern wie zum Beispiel in den Bereichen von innovativen Medizinprodukten oder der Umwelt-, Material- und Oberflächentechnik.

fem Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie (fem), Schwäbisch Gmünd

Zuwendung: 2.072.979 Euro

Das fem zählt seit 1922 zu den weltweit führenden unabhängigen Instituten für die Erforschung, Entwicklung und Analyse von metallischen Werkstoffen und Beschichtungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am fem forschen insbesondere auf den Gebieten der Materialwissenschaft und Oberflächentechnik. Der Fokus liegt hierbei auf der Entwicklung von innovativen Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie Industrie. Schwerpunktbereiche der aktuellen Forschungsaktivitäten sind Energietechnik (Wasserstofftechnik und Batterietechnik), additive Fertigung, intelligente Oberflächen sowie Rohstoff- und Ressourceneffizienz.

FZI Forschungszentrum Informatik (FZI), Karlsruhe

Zuwendung: 2.981.833 Euro

Als unabhängige Stiftung steht das FZI seit über 35 Jahren für angewandte Spitzenforschung im Bereich der Informatik und ihrer Anwendungsfelder. Für seine Partner aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und öffentlicher Hand ist das FZI Forschungs-, Ausbildungs- und Transfereinrichtung. Die Forschungsaktivitäten des FZI richten sich derzeit insbesondere entlang der Schwerpunktbereiche Applied Artificial Intelligence, Intelligent Transportation Systems and Logistics, Climate Action Innovation, Safety, Security and the Law sowie Digital Democracy and Participation aus.

Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. (Hahn-Schickard)

Zuwendung: Insgesamt 9.572.764 Euro für die Institute

  • Hahn-Schickard Villingen-Schwenningen
  • Hahn-Schickard Freiburg mit Außenstelle Ulm
  • Hahn-Schickard Stuttgart

Hahn-Schickard betreibt industrienahe, anwendungsorientierte Forschung, Entwicklung und Fertigung im Bereich der Mikrosystemtechnik an den Standorten Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Freiburg mit Außenstelle in Ulm. Aktuelle Themenfelder sind beispielsweise Sensorik und Aktorik, Systemintegration, Cyber-physische Systeme, Lab-on-a-Chip und Analytik. In vielen Branchen und speziell in den aktuellen Zukunftsfeldern wie Digitalisierung und Sensorisierung, nachhaltige Mobilität, Umwelttechnologien, Erneuerbaren Energien und Ressourceneffizienz oder Gesundheit und Pflege sind diese Forschungsthemen von besonderer Bedeutung.

Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik an der Universität Ulm (ILM), Ulm

Zuwendung: 1.997.893 Euro

Das Ulmer Forschungsinstitut zeichnet sich durch eine Kombination von technisch-physikalischen Kompetenzen in den Bereichen der Optik und Photonik mit medizinisch-klinischer Anwendung aus. Die derzeitigen Schwerpunkte der Forschungs- und Transferaktivitäten liegen in den Themenfeldern Biomedizinische Optik, Optik-Simulation und Mikrooptik sowie Optische Messtechnik und Sensorik. Die vom ILM bearbeiteten Forschungsgebiete decken zentrale Schlüsseltechnologien mit einer breiten Anwendung in unterschiedlichen Geschäftsfeldern der Wirtschaft ab.

Institut für Mikroelektronik Stuttgart (IMS CHIPS), Stuttgart

Zuwendung: 6.545.112 Euro

Das IMS CHIPS betreibt wirtschaftsnahe Forschung auf dem Gebiet der Mikroelektronik in den Bereichen Silizium-Technologie, anwenderspezifische Schaltkreise (ASIC), Nanostrukturierung sowie Bild- und Quantensensorik. Diese Technologien haben eine weitreichende Bedeutung für Anwendungen in den Schlüsselbranchen der Wirtschaft des Landes. Das Institut deckt ein breites Leistungsspektrum von der angewandten Forschung über die forschungsbasierte Entwicklung bis zur Produktion von Kleinserien und Spezialkomponenten ab.

NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen (NMI), Reutlingen

Zuwendung: 3.448.789 Euro

Das NMI forscht an der Schnittstelle zwischen Bio- und Materialwissenschaften mit dem Schwerpunkt in der Gesundheitswirtschaft. Das Institut forscht und entwickelt für die Gesundheitsindustrie sowie weitere Kernbranchen Baden-Württembergs wie dem Maschinen-, dem Werkzeug- und Fahrzeugbau. Hierbei liegt der Fokus auf der Entwicklung marktfähiger Produkte und Verfahren in den Bereichen Pharma- und Biotechnologie, Biomedizin und Materialwissenschaften sowie Hochleistungs-Nanoanalytik für Umwelt-, Energie- und Lebenswissenschaften. Über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist das NMI für sein Inkubatorkonzept für Existenzgründer.

Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), Stuttgart und Ulm

Zuwendung: 5.774.661 Euro

Das ZSW mit Standorten in Stuttgart und Ulm ist eines der führenden europäischen Energieforschungsinstitute. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am ZSW erforschen und entwickeln Technologien für Strom aus Sonne und Wind, für die Energiespeicherung über Wasserstoff und Batterien sowie für die Integration der erneuerbaren Energien ins Netz. Ein Schwerpunkt der Forschungstätigkeit in Stuttgart liegt in der Entwicklung großflächiger Dünnschichtsolarmodule sowie im Bereich regenerativer Energieträger. Der Geschäftsbereich in Ulm konzentriert sich auf die Forschung in den Bereichen Brennstoffzellen, Energiespeichersysteme und Wasserstofftechnologien.

Die folgenden Institute erhalten aufgrund ihrer Organisations- beziehungsweise Finanzierungsstruktur keine Grundfinanzierung durch das Land:

Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS)

Das FKFS ist eine unabhängige Forschungseinrichtung und Entwicklungsdienstleister der internationalen Automobilindustrie. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den insbesondere in den Schwerpunktbereichen Fahrzeugantriebssysteme, Fahrzeugtechnik und Fahrzeugmechatronik. Das FKFS erhält keine Grundfinanzierung durch das Land.

Hohenstein Innovations gGmbH, Hohenstein

Hohenstein forscht im Rahmen öffentlicher Projekte im Bereich der Entwicklung anwendungsnaher Lösungen für die Industrie. Als eine der führenden Einrichtungen im Bereich der Textilforschung in Deutschland beschäftigt sich das Institut beispielsweise mit aktuellen Themen wie Funktionalisierung, Produktperformance, Bioökonomie und Umwelttechnologien. Das Institut erhält keine Grundfinanzierung durch das Land.

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine derartige Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die  Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

YouTubeProfessor

Die Zukunft akademischer Bildung: Das University:Future Festival 2024 vom 05.-07. Juni 2024

Vom 5. bis 7. Juni 2024 findet das University:Future Festival statt.

Unter dem Motto “Tales of Tomorrow” werden dort alle Themen rund um die Zukunft der Hochschulbildung diskutiert.

Noch bis zum 12. Februar 2024 können über den  Call for Participation Beiträge vorgeschlagen und eingereicht werden.

Track “Structures & Strategies”:

In diesem Track geht es um die Hochschule als Organisation, um Verwaltung, Strategie und Leadership. Change Management, Prozesse und Rahmenbedingungen, Entscheidungsstrukturen und Finanzierungsfragen ….. werden diskutiert.

Ein wichtiger Punkt dabei auch das Qualitätsmanagement bei dynamischen Veränderungsprozessen. 

Call for Participation:  

Hier finden Sie alle Infos zum Call, der am 12. Februar endet.

Über das Festival

Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre und Hochschulforum Digitalisierung führen unterstützt vom Stifterverband vom 05. bis 07. Juni 2024 das University:Future Festival durch.

Das Festival ist allen Teilnehmenden gratis zugänglich.

Thematisch dreht sich alles um die Zukunft der Hochschulbildung: Von hybriden Lernumgebungen und technologischen Innovationen bis hin zu Strategieentwicklung und Kompetenzaufbau.

Das Programm umfasst Vorträge, Workshops, künstlerische Interventionen und Trainings und wird zweisprachig in Deutsch und Englisch angeboten.

2024 findet das Festival parallel an sechs Orten statt: in Berlin, Bochum, Heilbronn, Leipzig und Nürnberg sowie im digitalen Raum.

Das Festival ist nach dem Digital-First-Prinzip konzipiert.

Das bedeutet: Das Festival in seiner ganzen Vielfalt und das Rahmenprogramm sind in vollem Umfang nur online erlebbar.

Das Festival hatte 2023 knapp 4.000 aktive Teilnehmende und rechnen die Veranstalter mit 5.000 bis 6.000 Teilnehmenden in diesem Jahr.

Informationen zum Event sowie Tickets finden Sie auf der Festivalwebsite.

Baden-Württemberg: 37,5 Millionen Euro für Forschungsinstitute der Innovationsallianz

Das Land finanziert die Forschungsinstitute der Innovationsallianz Baden-Württemberg im Jahr 2023 mit rund 37,5 Millionen Euro. Nur mit leistungsfähigen Forschungseinrichtungen können neue Technologiefelder erschlossen und für die Wirtschaft nutzbar gemacht werden.

Die Forschungsinstitute der Innovationsallianz Baden-Württemberg (InnBW) erhalten 2023 eine Grundfinanzierung in Höhe von rund 37,5 Millionen Euro durch das Wirtschaftsministerium. „Die wirtschaftsnahen Forschungsinstitute im Land leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Wettbewerbsfähigkeit unserer vielen mittelständischen Unternehmen und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Mit der jährlichen Grundfinanzierung sichern wir die Leistungsfähigkeit und strategische Weiterentwicklung der Einrichtungen“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, am Montag, 5. Juni 2023, in Stuttgart.

Die in der InnBW zusammengeschlossenen Forschungsinstitute sind ein wichtiger Pfeiler des Innovationsökosystems in Baden-Württemberg. Die Institute erschließen die Technologiefelder der Zukunft und transferieren die Forschungsergebnisse anwendungs- und ergebnisorientiert in die Unternehmen.

Innovationsfähigkeit als Schlüsselfaktor zum wirtschaftlichen Erfolg

„Für Baden-Württemberg ist die Innovationsfähigkeit einer der Schlüsselfaktoren zum wirtschaftlichen Erfolg. Nur mit Investitionen in Forschung und Entwicklung können neue Produkte und Dienstleistungen am Markt entstehen und damit Wertschöpfung im Land generiert werden. Die Institute der InnBW sind dabei wichtige Partner unserer Unternehmen“, so die Ministerin weiter.

Die von den Instituten der wirtschaftsnahen Forschung angebotenen Unterstützungsleistungen sind vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen von Bedeutung, weil diese oft nicht in der Lage sind, die notwendigen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten vorzuhalten. „Eine gut ausgebaute Forschungsinfrastruktur sowie ein passgenaues System des Technologietransfers bilden einen wesentlichen Faktor für eine erfolgreiche und zielgerichtete Mittelstandspolitik“, betonte Hoffmeister-Kraut.

Innovationsallianz Baden-Württemberg

Die InnBW ist ein Zusammenschluss von 10 außeruniversitären wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen mit 12 Instituten, die ausschließlich vom Land Baden-Württemberg grundfinanziert werden. Die Institute der InnBW bilden eine tragende Säule der wirtschaftsnahen Forschung in Baden-Württemberg und decken mit ihren anwendungsorientieren Forschungsleistungen insbesondere auch zahlreiche aktuelle Wachstums- und Zukunftsthemen wie beispielsweise „Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0“, „Quantentechnologien“, „Nachhaltige Mobilität“, „Gesundheitswirtschaft“, „Umwelt- und Energietechnologien“ sowie „Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft“ ab.

Die InnBW bearbeitet mit circa 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jährlich über 5.000 Projekte, davon entfallen rund 85 Prozent auf Aufträge der Wirtschaft. Der Anteil der Aufträge von kleinen und mittelständische Unternehmen liegt bei knapp 50 Prozent.

Gesamtzuwendung 2023 nach Instituten:

lesen Sie hier mehr.

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Bildung ist der Gamechanger:

Die Allensbach Hochschule Konstanz:

Bildungsberatung:

Baden-Württemberg: 32 Millionen Euro für Fraunhofer-Gesellschaft

Foto © picture-alliance/dpa | Peter Förster

Die Fraunhofer-Gesellschaft erhält vom Wirtschaftsministerium im Jahr 2022 insgesamt 32 Millionen Euro im Rahmen der Grundfinanzierung und für Investitionen.

Die Fraunhofer-Gesellschaft erhält vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus im Jahr 2022 insgesamt 32 Millionen Euro im Rahmen der Grundfinanzierung und für Investitionen. Das gab Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bekannt. Von der Förderung entfallen 10 Millionen Euro auf den Anteil des Landes an der Grundfinanzierung der Forschungsorganisation. Rund 22 Millionen Euro wurden für Investitionen in Gebäude und Geräteausstattungen der Fraunhofer-Institute in Baden-Württemberg bereitgestellt.

„Um die aktuellen Herausforderungen für unsere gesamte Wirtschaft und Gesellschaft bestehen zu können, sind Innovationen unersetzlich“, sagte Ministerin Hoffmeister-Kraut. „Die Zusammenarbeit der Fraunhofer-Institute mit Unternehmen bei allen wichtigen Zukunftstechnologien wie KI, Robotik, Quantentechnologien oder Umwelt- und Energietechnologien leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Mittelstandes und stärken die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“, begründete sie die finanzielle Unterstützung des Landes.

„Mit dem Forschungsneubau HYKOS am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg (ISE) bauen wir beispielsweise die Forschungsinfrastruktur im Bereich der Wasserstofftechnologien massiv aus und stärken die wirtschaftsnahe Energieforschung in Baden-Württemberg. Wir bereiten den Weg für ein eigenständiges Fraunhofer-Institut für Wasserstofftechnologen“, so die Ministerin. „Wasserstoff ist für das Energiesystem der Zukunft auf dem Weg in Richtung Klimaneutralität unverzichtbar“, betonte Hoffmeister-Kraut.

Das ISE in Freiburg ist derzeit das größte Solarforschungsinstitut in Europa und eines der größten Institute innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft. Das Institut forscht an allen Technologien, die mit der Transformation des Energiesystems zusammenhängen. Dabei gehört gerade der Bereich der Wasserstofftechnologien zu den größten Laboren innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft. Mit dem Neubau für das Kompetenz- und Innovationszentrum Wasserstofftechnologien und Kognitive Energiesysteme – HYKOS erhält die Fraunhofer-Gesellschaft die Möglichkeit, den technologischen Vorsprung für die deutsche Industrie zu sichern und auszubauen. Die Gesamtfinanzierung für HYKOS von 42 Millionen Euro erfolgt zu jeweils 50 Prozent durch Bund und Land.

Fraunhofer-Gesellschaft

An den 13 Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft in Baden-Württemberg sind etwa 6.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, das Haushaltsvolumen einschließlich Investitionen beträgt rund 570 Millionen Euro. Thematisch decken die Fraunhofer-Institute alle wichtigen Schlüsseltechnologien ab. Das Spektrum reicht von der Produktions-, Werkstoff- und Oberflächentechnik über die Informations-, Kommunikations- und Medientechnik bis hin zur Bioverfahrenstechnik, Solartechnik und Bauforschung.

Die Finanzierung der Fraunhofer Gesellschaft erfolgt gemeinsam mit dem Bund, wobei der Anteil des Bundes an der Grundfinanzierung bei 90 Prozent und bei den Investitionen in Gebäude und Ausstattung bei 50 Prozent liegt.

Baden-Württemberg: Forschung, Wissenschaft & Lehre – kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater  und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und ist Mitglied der Wissenschaftskommission im Bundesministerium für Landesverteidigung sowie im Präsidium des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement, Wien

Die Allensbach Hochschule Konstanz:

Land der Hochschulen Baden-Württemberg: Nobelpreisträger-Schifffahrt mit internationalen Spitzenforschern

Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg

An der Nobelpreisträger-Schifffahrt auf dem Bodensee nahmen rund 15 Nobelpreisträgerinnen und -träger und rund 500 internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler teil. Die Gäste hatten dabei vielfältige Möglichkeiten, sich über den Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg zu informieren.

„Wir brauchen die Wissenschaft, um die großen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen: die Corona-Pandemie, den Klimawandel, aber auch wirtschaftliche und politische Krisen. Wir brauchen die Wissenschaft als Basis für die demokratische Diskussion und für evidenzbasierte Entscheidungen. Deshalb zählen wir auf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie Sie – helle Köpfe, die sich trauen, in neuen Bahnen zu denken und unkonventionelle und manchmal auch provokative Ideen zu entwickeln”, sagte Andrea Lindlohr, Staatssekretärin im Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg, am 1. Juli 2022 bei der diesjährigen Nobelpreisträger-Schifffahrt auf dem Bodensee.

Andrea Lindlohr begleitete die internationalen Gäste in Vertretung des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann auf der Überfahrt von Lindau zur Insel Mainau, wo die offizielle Abschlussveranstaltung der 71. Lindauer Nobelpreisträgertagung stattfand. Die jährliche Veranstaltung dient dem Austausch zwischen Nobelpreisträgerinnen und -trägern und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus aller Welt. „Die Bedeutung dieses Austauschs geht weit über die wissenschaftlichen Fragen hinaus”, so Andrea Lindlohr weiter: „Die Tagung ist auch eine einzigartige Gelegenheit, um gesellschaftliche und politische Themen zu diskutieren und die Rolle der Wissenschaft in unserer heutigen Gesellschaft zu reflektieren. Diesem regen Austausch an neuen Ideen zwischen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beizuwohnen, gibt einem das Gefühl, dass unsere Zukunft in guten Händen ist.”

Exzellenter Rahmen für Forschung in Baden-Württemberg

An der Abschlussfahrt der 71. Lindauer Nobelpreisträgertagung zur Insel Mainau nahmen rund 15 Nobelpreisträgerinnen und -träger und rund 500 internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus 90 Ländern teil. Die Nobelpreisträgerfahrt bot den internationalen Gästen der Tagung vielfältige Möglichkeiten, sich über den Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg zu informieren. Auf der „MS Sonnenkönigin” präsentierten baden-württembergische Hochschulen und Forschungseinrichtungen aktuelle Arbeiten und Ergebnisse aus der Chemie, dem Schwerpunktthema der diesjährigen Tagung.

„Wir sind stolz auf die Vielzahl an Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die unser Land zu bieten hat. Sie sind international anerkannt für ihre wissenschaftlichen Errungenschaften und die enge Verbindung und den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Industrie, zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung”, so Andrea Lindlohr.

Lesen Sie hier mehr.

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor

BADEN-WÜRTTEMBERG STIFTUNG: 7,5 Millionen Euro für Programme in Forschung, Bildung sowie Gesellschaft und Kultur

Foto:  Baden-Württemberg Stiftung

Der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung hat beschlossen, weitere 7,5 Millionen Euro für Programme in Forschung, Bildung sowie Gesellschaft und Kultur zu investieren. Mit speziellen Projekten und Programmen wird so auf die Kriegssituation in der Ukraine und ihre Folgen reagiert.

Der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung hat in seiner Frühjahrssitzung weitere Programme für das Wirtschaftsjahr 2022 beschlossen. In einer zweiten Tranche fließen 7,5 Millionen Euro sowohl in die Umsetzung neuer Themen als auch in die Fortsetzung bestehender Programme aus den Bereichen Forschung, Bildung sowie Gesellschaft und Kultur. Die Stiftung investiert dabei unter anderem in die internationale Spitzenforschung sowie in die berufliche Bildung und in die Bildung für nachhaltige Entwicklung von Kindern. Ein neues Programm soll gezielt die Erforschung von Wasserqualität und Wassertechnologie im Land fördern und dabei ein bereits erfolgreich bestehendes Forschungsnetzwerk stärken. Insgesamt stehen für das Jahr 2022 rund 40,5 Millionen Euro zur Verfügung, inklusive des Budgets der Stiftung Kinderland. Die Geschäftsführung der Baden-Württemberg Stiftung, hat dem Aufsichtsrat zudem Maßnahmen vorgestellt, mit denen die Stiftung auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine reagiert und geflüchteten Menschen schnell und unbürokratisch helfen kann.

„Die Baden-Württemberg Stiftung stellt sich mit den heutigen Beschlüssen in ihren Kernthemen gesellschaftlicher Wandel und Kultur, Bildung und Forschung mit interessanten neuen Handlungsansätzen zukunftsweisend auf. Ganz besonders freut es mich, dass wir auch mit Projekten und Programmen der Stiftung schnell und flexibel auf die Kriegssituation in der Ukraine und ihre Folgen reagieren können”, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende, Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Unterstützung für Menschen aus der Ukraine

„Um den geflüchteten Menschen aus der Ukraine, die in Baden-Württemberg ankommen, und den Hilfsorganisationen im Donauraum Unterstützung anzubieten, haben wir umgehend reagiert und geeignete Programme aus unseren Abteilungen angepasst”, sagt Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung. „Wir werden darüber hinaus prüfen und entscheiden, welches weitere Programm wir für die Kriegsflüchtlinge initiieren.”

Der Bereich Bildung wird über das Baden-Württemberg-STIPENDIUM Mittel in Höhe von bis zu einer Million Euro für Soforthilfe-Stipendien zur Verfügung stellen. Diese stehen Studierenden aller Nationalitäten offen, die angesichts der schrecklichen Situation aus der Ukraine und Russland geflohen sind und ihr Studium an baden-württembergischen Hochschulen fortsetzen. Mit dem Programm Perspektive Donau unterstützt die Baden-Württemberg Stiftung Kultur- und Bildungsprojekte im Donauraum. Aktuell laufende Projekte, die Partner aus der Ukraine oder den angrenzenden Staaten haben, die viele Flüchtlinge aufnehmen, können die Projektmittel flexibel für Nothilfemaßnahmen einsetzen. Beim Baden-Württemberg Fonds für verfolgte Wissenschaftler liegen bereits die ersten Anträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Ukraine und Russland vor, über die zeitnah entschieden wird.

Neues Ferienprogramm für ukrainische Kinder

Im Bereich Gesellschaft und Kultur ist zur Unterstützung von geflüchteten ukrainischen Kindern ein neues Ferienprogramm der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg im Gespräch. Auch bereits bestehende Integrationsprogramme sowie ein Projekt zur psychologischen Betreuung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (UMA) mit Fluchthintergrund der Universität Konstanz sollen zügig so angepasst werden, dass sie die Bedürfnisse von geflüchteten Jugendlichen aus der Ukraine berücksichtigen können.

Im Südwesten werden die geflüchteten Menschen, sofern sie nicht privat unterkommen, in den Landeserstaufnahmeeinrichtungen untergebracht. Um Corona-Ausbrüche in diesen Einrichtungen zu verhindern oder einzudämmen, hat die Abteilung Forschung der Baden-Württemberg Stiftung dem zuständigen Ministerium für Justiz und Migration angeboten, das mobile Testlabor CoVLAB dort einzusetzen. Das CoVLAB ermöglicht es, eine Vielzahl an Corona-Testungen mittels PCR-Verfahren schnell und verlässlich vor Ort vorzunehmen.

Neue Beschlüsse zu Spitzen- und Wasserforschung

Im Programm Internationale Spitzenforschung führen baden-württembergische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler exzellente Projekte gemeinsam mit Spitzenforschern aus dem Ausland durch. Neben Publikationen und einigen Patentanmeldungen sind bereits langfristige Kooperationen entstanden, die für die Zukunftsfähigkeit des Forschungsstandorts Baden-Württemberg wichtig sind. Den Erfolg und die Nachhaltigkeit des Programms belegt die große Anzahl der nach der Anschubfinanzierung durch die Stiftung eingeworbenen Drittmittel. Mit den neu beschlossenen 2,5 Millionen Euro können etwa fünf neue Projekte mit einer Laufzeit von jeweils drei Jahren in das Programm aufgenommen werden.

Drei Millionen Euro fließen im Bereich Forschung in ein neues Wasser-Programm, das die Erforschung von Wasserqualität und Wassertechnologie im Land fördern soll. Die verfügbare Menge und Qualität von Wasser beeinflusst die Gesundheit von Ökosystemen, die Trinkwasserversorgung und ist entscheidend für Landwirtschaft, Industrie und Energieversorgung. Der Klimawandel stellt die Bereiche Wasserqualität und Trinkwasseraufbereitung vor zusätzliche Herausforderungen. Das neue Forschungsprogramm Wasser soll sich dieser Aufgabe widmen und das im Land bereits bestehende hohe Forschungspotenzial auf diesem Gebiet nutzen, Netzwerke stärken und zusätzliche Kooperationen anregen.

Verlängerung des Programms Nachhaltigkeit lernen

Im Bereich Gesellschaft und Kultur wurde die Verlängerung des Programms Nachhaltigkeit lernen – Kinder gestalten Zukunft in Höhe von 1,5 Millionen Euro beschlossen. Ziel des Programms ist es, Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter das Thema Nachhaltigkeit in seiner ganzen Breite nahezubringen; dazu gehören etwa die Themen Naturerleben und Naturphänomene, Energie und Klima, Müllvermeidung, Rohstoffe und nachhaltiges Wirtschaften, Mobilität, Biodiversität und Globalisierung. Kinder sollen befähigt werden, sich an Kriterien der Nachhaltigkeit im eigenen Leben zu orientieren und nachhaltige Entwicklungsprozesse gemeinsam in Gang zu setzen. Das Programm, das in Kooperation mit der Heidehof Stiftung umgesetzt wird, besteht bereits seit 2010. Rund 150 Modellvorhaben mit einer Laufzeit von jeweils drei Jahren konnten seitdem umgesetzt werden.

Mit dem beo – Wettbewerb Berufliche Schulen bringt der Fachbereich Bildung seine Wertschätzung für die beruflichen Schulen zum Ausdruck. Seit 2001 steht der Wettbewerb für Engagement, Kreativität und Innovationen an beruflichen Schulen sowie Ausbildungsbetrieben in Baden-Württemberg. In bislang 13 Ausschreibungsrunden haben sich mehr als 850 Projektgruppen aus mehr als 200 beruflichen Schulen und Ausbildungsbetrieben aus dem Südwesten beteiligt. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Jugendlichen neugierig auf die vorgegebenen Ausschreibungsthemen zu machen, zur Mitarbeit zu motivieren und in ihrer Selbstständigkeit, Kreativität, Zielorientierung und Leistungsbereitschaft zu unterstützen. Der beo beo – Wettbewerb Berufliche Schulen Wettbewerb Berufliche Schulen wird auch dieses Jahr wieder mit 0,5 Millionen Euro unterstützt.

Finanzierung der Projekte langfristig sichergestellt

Die Baden-Württemberg Stiftung verwaltet ein Vermögen von 2,3 Milliarden Euro und zählt damit zu den größten Stiftungen in Deutschland. „Unsere strategische Vermögensallokation hat sich angesichts des wirtschaftlichen und geopolitischen Umfeldes an den Kapitalmärkten in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres erneut bewährt. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen sind wir zuversichtlich, unsere Ziele für das Jahr 2022 zu erreichen. Durch unsere langfristig ausgerichtete Investitions- und Anlagepolitik ist die Finanzierung der beschlossenen Projekte auch über das Jahr 2022 hinaus sichergestellt”, erklärt der für den Vermögensbereich zuständige Geschäftsführer Reiner Moser.

Beschlüsse …

Beschlüsse der Aufsichtsratssitzung der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH, 30. März 2022

Baden-Württemberg Stiftung

Baden-Württemberg bei Forschung und Entwicklung weiterhin führend

Foto © picture alliance/dpa | Sebastian Kahnert

Bei Investitionen in Forschung und Entwicklung bleibt Baden-Württemberg auch europaweit die Nummer eins: In einem Forschungsvergleich der 90 Regionen in der Europäischen Union belegte Baden-Württemberg wieder den Spitzenplatz.

Bei Investitionen in Forschung und Entwicklung bleibt Baden-Württemberg auch europaweit die Nummer eins: Laut dem Statistischen Landesamt belegte Baden-Württemberg im Jahr 2019 im Forschungsvergleich der 90 Regionen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union wieder den Spitzenplatz. 

Baden-Württemberg investierte 5,8 Prozent des nominalen Bruttoinlandsprodukts in Forschung und Entwicklung (FuE).

„Dieser Spitzenplatz zeigt: Baden-Württemberg ist Europas Heimat für Innovationen. Die Bedeutung von Innovationen für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts ist enorm“, betonte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Ich bin sehr stolz darauf, wie kraftvoll Politik und Wirtschaft in Baden-Württemberg gemeinsam daran arbeiten, uns in allen wichtigen Zukunftsfeldern nach ganz vorne zu bringen“, so Hoffmeister-Kraut weiter.

Maßnahmen zur Innovationsförderung kontinuierlich gesteigert

Baden-Württemberg weitete seine FuE-Intensität im Zeitraum 2009 bis 2019 um 1,2 Prozentpunkte aus.

„Mit unseren Förderprogrammen haben wir in den letzten Jahren viel getan, um bei Innovationen auch weiterhin international führend zu sein“, erklärte Hoffmeister-Kraut. Die Maßnahmen des Landes zur Innovationsförderung konnten in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert werden und werden auch derzeit weiter forciert. Dabei legt das Wirtschaftsministerium großen Wert darauf, die bedeutenden Zukunftsthemen frühzeitig zu besetzen und vor allem kleine und mittelständische Unternehmen bei ihrer Innovationstätigkeit zu begleiten. „Mit dem Innovationsförderprogramm Invest BW richten wir uns besonders an kleine und mittlere Unternehmen und stellen bis Ende 2022 insgesamt 300 Millionen Euro bereit“, so Hoffmeister-Kraut weiter.

Zudem wolle das Land den großartigen Innovationsprojekten die Aufmerksamkeit zukommen lassen, die sie verdienen, fügte die Wirtschaftsministerin hinzu. „Daher haben wir auch dieses Jahr wieder den Innovationspreis des Landes ausgeschrieben“, so die Ministerin. Gesucht werden die besten Unternehmen im Land, die mit ihren Innovationen maßgeblich zum Erfolg des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg beitragen.

Pressemitteilung des Statistischen Landesamts vom 2. März 2022: Baden-Württemberg mit höchster FuE-Intensität in der EU-27

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können: 9 Landesuniversitäten, 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten, 6 Pädagogische Hochschulen, 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen. Hinzukommen mehr als 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen, zwei Hochschulen des Bundes sowie die Akademie für Darstellende Kunst, die Filmakademie und die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor