Wer sich in Deutschland an einer Hochschule weiterbilden möchte, kann aus einer Fülle unterschiedlicher Formate auswählen.
Bei den staatlichen Weiterbildungsanbietern kommt mittlerweile etwa jedes zweite Angebot von einer Hochschule.
Dabei reicht die Bandbreite von einzelnen Kursen bis zum berufsbegleitenden Studium. Besonders gefragt sind zeit- und kostengünstige Kurzformate, wie etwa einsemestrige Zertifikatskurse.
Dies zeigt eine aktuelle Übersicht des CHE Centrums für Hochschulentwickung.
Die Weiterbildungsformate reichen vom klassischen Bachelor- und Masterstudiengang über deutlich kürzere Zertifikatskurse bis hin zu Angeboten, für die es lediglich eine Teilnahmebescheinigung gibt.
Solche Kurzformate unterhalb der Studiengangsebene machen bereits rund drei Viertel aller hochschulischen Weiterbildungsangebote aus.
Ab 2022 wird die HRK Hochschulrektorenkonferenz mit Förderung des BMBF ein bundesweit zentrales Informationsportal für wissenschaftliche Weiterbildung anbieten.
Die von nahezu allen Hochschulen in den vier Hochschulsektoren in Österreich (d.s. öffentliche Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen und Privatuniversitäten) ermöglichten wissenschaftlichen Weiterbildungsangebote müssen kostendeckend sein, d.h. dürfen nicht aus dem Budget für Regelstudien subventioniert werden.
Die private, staatlich anerkannte Allensbach Hochschule, Konstanz, bietet Regelstudien (Bachelor– und Masterstudien) im Fernstudium an, muss dabei natürlich auch kostendeckend kalkulieren.
Spannend ist nun, dass die Studiengebühren für das Bachelorstudium (11 Vertiefungen sind hier möglich) mehr als 1/3 unter dem Median für Zertifikats- und Expertenabschlüsse und die für die Masterstudien mehr als 10 % unter dem Median für Masterlehrgänge liegt.
Wer also die Zulassungsvoraussetzungen für ein deutsches Bachelorstudium und/oder für ein deutsches Master/Magisterstudium erfüllt, kann an der Allensbach Hochschule kostengünstiger das Regelstudium absolvieren als einen österreichischen Lehrgang der Weiterbildung.
Um so bemerkenswerter, da österreichische ECTS pro Credit-Point eine Arbeitsbelastung von 25 Stunden (work load) verlangen, deutsche ECTS allerdings eine von 30 Stunden erfordern.
Weitere Informationen, Rückfragen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen bitte an: vis@viennastudies.com
[1] Die Spanne unter den Master-Lehrgängen beträgt jedoch 0 € (wenn die gesamten Kosten für alle TeilnehmerInnen von Dritten (z.B. einem Bundesland) übernommen werden) bis 546 € pro ECTS. Die Hälfte aller Lehrgänge haben Gebühren zwischen 72,50 €/ECTS und 154 €/ECTS, jeweils ein Viertel der Lehrgänge ist entweder günstiger oder verrechnet höhere Gebühren.
Matura im Juni – und dann? Die Allensbach Hochschule nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung, um höchstmögliche Flexibilität herzustellen. Leere Hörsäle gibt es an der Allensbach Hochschule nicht. Ein Fernstudium bietet Ihnen die Möglichkeit auch unter den aktuellen Bedingungen ein BWL-Studium aufzunehmen, das orts- und zeitunabhängig und mit vollem Lehrangebot stattfindet. Hierbei können sie Ihren Schwerpunkt aus elf verschiedenen betriebswirtschaftlichen Fachrichtungen im Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) auswählen.
Die Covid-19-Pandemie hat so gut wie alle Bereiche des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens durcheinandergebracht. Auch der Bildungssektor leidet stark unter den Beschränkungen. Ein üblicher schulischer und universitärer Betrieb ist noch immer nicht möglich. Und mit Blick auf die Virusmutationen und die erwartete dritte Welle kann es auch noch länger dauern, bis Studierenden wieder wie gewohnt in die Hörsäle können. Für reine Präsenzhochschulen bleibt es damit ungewiss, ob und wann der gewohnte Betrieb wieder aufgenommen werden kann.
Das ist auch ein wichtiges Thema für alle Maturanten, die sich jetzt für ein Studium entscheiden. Welche Studienrichtung könnte die richtige sein? Und ist es vielleicht in Pandemie-Zeiten besser, digital und von zuhause aus studieren? Die Allensbach Hochschule bietet ein garantiertes und unterbrechungsfreies Studium an. Das hat sich seit Ausbruch der Pandemie vor nun rund einem Jahr bewährt. Die Allensbach Hochschule hat sich als volldigitale Hochschule etabliert!
Allensbach Hochschule: Vorlesungen finden online statt
Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, welche Rolle die Digitalisierung in Zukunft spielen wird, um Fortschritt und Weiterentwicklung in jeder Phase sicherzustellen. Es ist nicht zu verantworten, dass insbesondere im Bereich der Bildung die Welt stillsteht. Schülerinnen und Schüler und Studierende verlieren wertvolle Zeit, anstatt die Ausbildung in den eigenen vier Wänden fortsetzen zu können. Leere Hörsäle gibt es an der Allensbach Hochschule nicht. Die Vorlesungen finden online statt und erlauben einen sicheren interaktiven Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden. Studierende, die nicht live dabei sein können, haben jederzeit die Möglichkeit, mit entsprechenden Videoaufzeichnungen zu arbeiten. Diese sind im Online-Lernsystem abrufbar, genauso wie sämtliche Lehr- und Übungsmaterialien. Diese ermöglichen den Studierenden ein Lernen im eigenen Tempo und Unabhängigkeit bei der Prüfungsvorbereitung. Zu Prüfungen können sich Studierende anmelden, wenn sie sich ausreichend vorbereitet fühlen, was ein kontinuierliches und selbstbestimmtes Lernen ermöglicht.
Digitale Lernmodelle sind ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft, und deren Bedeutung wird zunehmen. Digitales Lernen und die Erreichbarkeit von Professoren und Dozenten über Telefon, E-Mail und Videokonferenzen ermöglichen Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Die Mitarbeitenden und Lehrenden der Allensbach Hochschule sind eine umfassende digitale Zusammenarbeit gewohnt, Ausfälle im Lehrbetrieb gab es bislang nicht und sind daher nicht zu befürchten – weder jetzt noch in Zukunft.
Es ist wohl zu erwarten, dass die Corona-bedingten Einschränkungen noch bis mindestens Herbst 2021 andauern werden. Ob zum neuen Wintersemester ein physisches Regelstudium stattfinden kann, ist noch lange nicht sicher. Daher kann ein Fernstudium mit einem digitalen Studienmodell eine sichere Alternative sein. Hier ist nicht mit Corona-bedingten Einschränkungen zu rechnen und das Studium kann in jedem Fall abgeschlossen werden.
Prüfungsleistungen können in Form von Haus- und Seminararbeiten, Portfolioaufgaben, mündlichen Prüfungen oder Einsendeaufgaben abgelegt werden. Ebenso können Studierende online-basierte Prüfungsformen nutzen, beispielsweise aufgrund der derzeitigen Einschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie. Studierende im Ausland beziehungsweise anderen Zeitzonen können gesonderte Prüfungstermine erhalten.
Themenbesprechungen zu Haus- und Abschlussarbeiten finden in der Regel telefonisch statt, sodass auch dieser wesentliche Aspekt in der Betreuung nicht gefährdet ist. Die Studieninhalte können im Rahmen der Seminararbeiten und der Abschlussarbeit auf praktische Fragestellungen des Berufsfeldes angewendet werden und somit direkt Synergien zwischen Arbeit und Studium schaffen. Das digitale System sorgt zudem für eine schnelle Vernetzung mit anderen Studierenden und eine wesentlich effizientere Organisation des gesamten Studiums.
Viele Schwerpunkte: Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.)
Die Allensbach Hochschule bietet als staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg für Maturanten und Maturantinnen – aber auch bereits berufstätige Personen – verschiedene Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an. Alle Studiengänge sind als Fernstudiengänge konzipiert und können ohne physische Anwesenheit an der Hochschule abgeschlossen werden. Der interdisziplinäre Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik ermöglicht unter anderem in Baden-Württemberg den Zugang zum Lehramt an beruflichen Schulen und Wirtschaftsgymnasien. Die Studienprogramme der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZeVA akkreditiert und zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.
Studierende können nach der Reifeprüfung ihr Bachelor-Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern. Es besteht die Wahl zwischen elf verschiedenen Studienschwerpunkten, passend zum beruflichen Profil beziehungsweise den Wünschen für die eigene Weiterentwicklung. In dem 100-prozentigen Fernstudium verlieren Studierende keine Zeit durch Fahrten zu Vorlesungen oder Prüfungen und bestimmen ihr Lerntempo und ihre Stoffeinteilung selbst. Sie entscheiden auch selbst, wann sie welche Prüfungsleistung erbringen möchten. So können sie sich somit optimal auf jede Prüfung vorbereiten. Das gilt für den Bachelor Betriebswirtschaftslehre online (B.A.) und für sämtliche betriebswirtschaftlichen Fachrichtungen mit Master-Abschluss.
Im Wintersemester 2019 waren an Österreichs Universitäten (18.371), Privatuniversitäten (2.886), Fachhochschulen (6.068) und Pädagogischen Hochschulen (3.042) insgesamt mehr als 30.000 außerordentlich Studierende eingeschrieben, mehr als 2/3 davon in Masterstudien.[1]
Zählt man auch noch Zertifikatslehrgänge dazu, waren mehr als 50.000 LehrgangsteilnehmerInnen im WS 2019 an Österreichs Hochschulen eingeschrieben.
Welche Hochschulen hier erfolgreich agiert haben und welche dem Thema weniger Augenmerk schenken kann man im sehr übersichtlichen Statistischen Taschenbuch – Hochschulen und Forschung 2020[2] nachlesen – dieses liefert dazu hoch interessante Daten[3] und so habe ich daraus ein Ranking der erfolgreichsten (Privat)Universitäten und Fachhochschulen – gemessen an der Zahl der ao Studierenden – erstellt.
Die speziell für die akademische Weiterbildung errichtete Donauuniversität Krems führt naturgemäß dieses Ranking an, die Fachhochschule Burgenlandist aber die etwas überraschende Nummer 2.
Wer sich erfolgreich mit Weiterbildungsangeboten an die Studierenden wenden konnte sehen Sie hier:
Hochschule ao Studierende/davon in Masterlehrgängen[4]
Donauuniversität Krems 8.016 7.044
Fachhochschule Burgenland GmbH 2.131 2.029
Universität Salzburg 1.789 1.384
Universität Wien 1.681 998
Wirtschaftsuniversität Wien 1.176 708
Danube Private University 1.041 –
Sigmund Freud Privatuniversität, Wien 1.002 –
Universität Klagenfurt 965 604
FHW Wiener Wirtschaft GmbH 815 783
Universität Graz 761 451
Universität Linz 656 587
Med. Universität Graz 580 201
Universität Innsbruck 527 172
FH St. Pölten GmbH 472 144
FHG – Zentrum f. Gesundheitsberufe Tirol 469 259
TU Wien 434 338
Med. Universität Wien 420 334
Univ. für Musik und darstell. Kunst Wien 413 113
FH Technikum Wien 376 182
Paracelsus Med. PU, Salzburg 319 –
FH des bfi Wien GmbH 309 265
FH Campus Wien 240 208
Universität Mozarteum Salzburg 222 0
FH Kärnten 211 101
Univ. für Musik und darstell. Kunst Graz 197 0
FH OÖ Studienbetriebs GmbH 182 8
FH Joanneum GmbH 180 128
Anton Bruckner Privatuniversität 169 –
MCI Management Center Innsbruck 152 140
FH Vorarlberg GmbH 141 36
Musik und Kunst PU Stadt Wien 123 –
TU Graz 110 94
UMIT, Hall/Tirol 97 –
FH Salzburg GmbH 95 59
Veterinärmed. Universität Wien 92 0
Universität für Bodenkultur, Wien 84 0
New Design PU St. Pölten 80 –
Med. Universität Innsbruck 77 77
Universität für angewandte Kunst, Wien 73 73
FH Kufstein Tirol Bildungs GmbH 61 51
FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH 55 32
Campus 02 FH der Wirtschaft GmbH 56 27
FH Wiener Neustadt GmbH 52 35
Kunstuniversität Linz 49 22
Montanuniversität Leoben 49 6
IMC FH Krems GmbH 47 23
Privatuniversität Schloss Seeburg 45 –
FFH GmbH 24 0
Webster Vienna Private University 10 –
Lehrgängein der Weiterbildung werden als
Universitätslehrgänge
an öffentlichen Universitäten gem. § 56 Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002 – UG) StF: BGBl. I Nr. 120/2002 in der geltenden Fassung),
an Privatuniversitäten gem. § 3 Abs. 4 Bundesgesetz über Privatuniversitäten (Privatuniversitätengesetz – PUG) StF: BGBl. I Nr. 74/2011
Lehrgänge zur Weiterbildung
an (privaten) Fachhochschulen gem. § 9 Bundesgesetz über Fachhochschul-Studiengänge (Fachhochschul-Studiengesetz – FHStG) StF: BGBl. Nr. 340/1993
an Privathochschulen gem. § 8 Abs. 4 Bundesgesetz über Privathochschulen (Privathochschulgesetz – PrivHG) oder
Hochschullehrgänge an Pädagogischen Hochschulen gem. § 39 Bundesgesetz über die Organisation der Pädagogischen Hochschulen und ihre Studien (Hochschulgesetz 2005 – HG) StF: BGBl. I Nr. 30/2006
angeboten und können damit auch Mastergrade erworben werden.
Werden Lehrgängen in der Weiterbildung nicht mit Mastergraden abgeschlossen und müssen für den Abschluss zumindest 60 ECTS an work load erarbeitet werden, können akademische Expertengrade (wie z.B. akademische/r Business Manager/in) – auch Associate Degrees genannt, verliehen werden.
Berufsrechtlich können Lehrgänge in der Weiterbildung in einigen Fällen fachliche Voraussetzung für die Zulassung zu bestimmten gewerblichen Tätigkeiten sein und führen zu einer speziellen beruflichen Qualifikation auf akademischer Basis für den privaten Arbeitsmarkt.
Mit einem Mastergrad (MBA, MSc, LL.M., …) der Weiterbildung promovieren?
[1] Studien in Universitätslehrgängen insgesamt 18.371, davon 13.206 in Masterlehrgängen, Studierende in Fachhochschul-Lehrgängen insgesamt 6.068, davon 4.510 in Masterlehrgängen, an Privatuniversitäten 2.886, an Pädagogischen Hochschulen 892 Master- und 2.150 Expertenlehrgänge
[2] Medieninhaber (Verleger): Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung 1010 Wien, Minoritenplatz 5; Gesamtredaktion: Helga Posset, Abt. IV/14, Tabellen aus der Hochschulstatistik (Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten): Nikolaus Franzen, Abt. IV/10 Internet: www.bmbwf.gv.at/unidata Alle Rechte vorbehalten. Auszugsweiser Nachdruck nur mit Quellenangabe gestattet. Grafische Produktion: P. Sachartschenko, Wien Umschlag: Ateliersmetana, Wien Druck: Berger, Horn
[3] Leider werden in dieser Darstellung die ao Studierenden an Privatuniversitäten nicht in Master- und Expertenlehrgänge unterteilt und fehlen darin auch die Zahlen für die ao Studierenden an Pädagogischen Hochschulen
[4] Bei Privatuniversitäten werden im Taschenbuch die Studierenden in Masterlehrgängen nicht extra ausgewiesen
Alternates for members representing a common interest of stakeholders (in alphabetical order):
DRIESEN Christiane
GIELEN Patrick
GRIES-REDEKER Sabine
MEDARSKA-LAZAROVA Ana
TANGENBERG Gerard
– ernannt, welche die Generaldirektion bei der Entwicklung und Umsetzung politischer Initiativen im Bereich der justiziellen Fortbildung unterstützen soll.
Präsident Szöky hat als Generalsekretär der Europäischen Union der Rechtspfleger – EUR – bereits große internationale Erfahrung und kann sich nun verstärkt in Aus- und Weiterbildungsfragen auf europäischer Ebene einbringen.
Ich gratuliere Herrn Präsidenten Szöky, den wir auch schon als Referenten bei Tagungen unserer Hochschule in Konstanz begrüßen durften sehr herzlich und wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg mit dieser ehrenden Aufgabe.
Die gestern veröffentlichte Trendstudie Fernstudium: Bildung 2021 der IUBH Internationale Hochschule in Kooperation mit Fernstudium-Infos.de ist so interessant, dass ich sie hier auch vorstellen möchte, obgleich diese Studie gleichsam vom geschätzten Marktbegleiter vorgelegt wurde:
ERFOLGSMODELL FÜR E-LEARNING: 96 PROZENT DER STUDIERENDEN SIND ZUFRIEDEN
Erfurt, 8. März 2021 – Hohe Zufriedenheit trotz Pandemie: Den Fernstudierenden in Deutschland geht es gut. Mit ihrem Studium im Allgemeinen – und mit den Studienbedingungen während der Pandemie im Besonderen. Dies belegt die heute veröffentlichte Trendstudie Fernstudium: Bildung 2021 der IUBH Internationale Hochschule. Für die fünfte Ausgabe der deutschlandweit größten Untersuchung der Lebens- und Studienbedingungen von Fernstudierenden wurden 6.400 Personen befragt: aktuelle und ehemalige Studierende an deutschen Fernhochschulen sowie Interessenten für ein Fernstudium.
Über 96 Prozent der Studierenden sind zufrieden mit ihrem Fernstudium. Das das ist sogar noch ein Prozentpunkt mehr als in der letzten Trendstudie Fernstudium von 2019. Wichtig für die hohe Zufriedenheit: dass das Fernstudium nahezu ungestört abläuft. Rund 70 Prozent der eingeschriebenen Fernstudierenden berichten, ihr Studium werde nicht von der Pandemie beeinträchtigt. Und über 95 Prozent sind zufrieden mit den Maßnahmen, die ihre Hochschule getroffen hat, um die – wenigen – durch die Krise bedingten Einschränkungen auszugleichen.
Lern-Apps, Videokonferenzen, Podcasts – so funktioniert digitale Bildung
„Corona hat unsere Gesellschaft zwei bis drei Jahre in die digitale Zukunft katapultiert. Für viele Bildungsanbieter ist das eine große Herausforderung. Für Fernstudierende dagegen sind Lernplattformen, Lern-Apps, Videokonferenzen, Podcasts und digitale Tutorials längst Alltag“, so Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Prorektor Fernstudium der IUBH. „Moderne Fernstudiengänge zeigen, wie digitale Bildung funktioniert. Das Fernstudium ist das Erfolgsmodell für E-Learning.“
Für fast 93 Prozent der Studierenden ist auch im Fernstudium die individuelle Betreuung wichtig. Jedoch unterscheidet sich die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden von der im Präsenzunterricht: Der Lehrende übernimmt beim E-Learning eher die Rolle des Unterstützers, berichtet Prof. Dr. André Hollstein, Leitung Mediendidaktik & Innovation „Beim Fernstudium geht es viel stärker als im traditionellen Präsenzunterricht darum, durch innovative digitale Angebote die unterschiedlichen Lernbedürfnisse der einzelnen Studierenden zu treffen.“
Weitere Zunahme der Studierendenzahlen erwartet
Auch vor Corona hatte die Zahl der Fernstudierenden in Deutschland schon stark zugenommen. Die Krise habe das Wachstum noch einmal beschleunigt, so Dr. Carmen Thoma, COO Fernstudium an der IUBH. Durch Corona ist 25 Prozent der befragten Interessenten überhaupt erst klar geworden, wie wichtig Weiterbildung ist. Und über 97 Prozent aller Befragten sind der Meinung, dass Online-Lernen durch die Pandemie noch viel mehr Bedeutung gewinnt.
Aktuell sind rund 190.000 Fernstudierende in Deutschland eingeschrieben, gut 35 Prozent mehr als zwei Jahre zuvor. Thoma sagt eine weitere Zunahme der Studierendenzahlen im Fernstudium voraus. „Ein digitales Studium passt perfekt in die heutige Lebenswelt und zu den vielfältigen Anforderungen, denen die Menschen heute gerecht werden müssen und wollen“, lautet ihre Begründung.
Gestiegenes Ansehen und finanzielle Belohnung
Die Studie zeigt zudem, dass ein Fernstudium inzwischen als ebenso wertvoll oder sogar wertvoller als ein Präsenzstudium angesehen wird. Drei Viertel sind der Auffassung, dass ihr Arbeitgeber das genauso sieht. Dazu passt, dass 48 Prozent nach ihrem Abschluss attraktivere Aufgaben bekommen haben – und 55 Prozent ein höheres Gehalt.
Über die Studie
An der Trendstudie Fernstudium: Bildung 2021 haben sich 6.400 Menschen beteiligt. Rund 50 Prozent der Teilnehmenden sind aktuell in einem Fernstudienprogramm an einer deutschen Hochschule eingeschrieben, rund 40 Prozent planen in Kürze ein Fernstudium aufzunehmen. Drei Prozent haben ein Fernstudium abgebrochen. Etwa fünf Prozent haben ihr Fernstudium bereits erfolgreich abgeschlossen. Sie ist die größte Untersuchung der Lebens- und Studienbedingungen von Fernstudierenden und fand 2020/21 zum fünften Mal statt.
In Zeiten von Corona-Lock-Downs und Home-Office eine sehr gute Frage.
Man kann!
Das jüngst gegründete Bildungsinstitut „First Meister-Akademie GmbH“ hat es sich jedenfalls zum Ziel gesetzt, die Meister-Ausbildung in Deutschland durch ein umfassendes Kursangebot, nachgewiesene Praxisnähe und die konsequente Ausrichtung auf Online-Schulungen auf eine neue Stufe zu stellen: https://first-meister-akademie.de/
Mit einer Meisterprüfung eröffnen sich zudem viele weitere Möglichkeiten!
Schon bisher war die Meisterprüfung auf Grund des hohen Niveaus generell dem Niveau 6 des NQR zugewiesen und damit dem Bachelorabschluss gleichwertig gestellt.
Studieren mit Meisterprüfung:
Die Meisterprüfung schafft zudem die Möglichkeit auch ohne Matura/Abitur zu studieren.
Die afwWirtschaftsakademie Bad Harzburg feiert 60sten Geburtstag und 118.000 AbsolventInnen (seit 1961), 24 Kooperationspartner (18 Hochschulen, Universitäten und Managementschulen in Europa, 6 Universitäten und Managementschulen als Lizenznehmer von afw-Fernstudiengängen) feiern mit.
Dazu gratuliert die Allensbach Hochschule sehr herzlich, auch zu den vielen Qualitätsnachweisen und Auszeichnungen wie der zum FOCUS Top Anbieter für Weiterbildung 2021[1] und der 100 %igen Weiterempfehlungsrate bei fernstudiumcheck.de.
Chronik der afw – Gründung 1961 bis heute
2020
Kooperation mit der Allensbach Hochschule
2020 Kooperation mit der Allensbach Hochschule, Konstanz: Wissenschaftliche Zusammenarbeit, Entwicklung und Vermarktung von Fernstudiengängen. Anerkennung der afw-Fernstudiengänge als Kontakt-Studiengänge auf den Stufen 6 und 7 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR).
Die afw erscheint mit neuem Logo, modern und mit frischen Farben.
2012
Webinare
Wissensvermittlung durch Webinare in virtuellen Räumen.
2002
Manager-Symposium
Großes Manager-Symposium anlässlich des 40jährigen Firmenjubiläums unter dem Titel Neue Wege für Manager von morgen.
1999
Umbenennung
Umbenennung in AFW Wirtschaftsakademie Bad Harzburg GmbH.
1994
Erweiterung des Unternehmenszweckes
Fernstudien für Privatpersonen, offenes Seminarprogramm, Seminare und Trainings für Unternehmen und Unternehmensberatung.
1990
Expansion nach Osteuropa
Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit russischen Universitäten und Management-Instituten.
1969
Arbeitskreis
Mitbegründer des Arbeitskreises Korrektes Fernlehrwesen, heute Forum Distance-eLearning.
1960er und 1970er Jahre
Internationale Anerkennung und Entwicklung des Fernstudiums
Internationale Anerkennung durch die Mitentwicklung des Harzburger Modells, des am weitesten verbreiteten Managementsystems in Deutschland. Erster deutscher Anbieter handlungsorientierten Fernstudiums in Kombination mit Präsenzseminaren und innerbetrieblichen Arbeitsgemeinschaften.
1961
Gründung
Gegründet 1961 unter dem Namen AFF – Akademie für Fernstudium e. V. durch die Deutsche Volkswirtschaftliche Gesellschaft e. V. (Hamburg). Unternehmensziel: Vermittlung von aktuellem Wissen in Betriebswirtschaft und Management über Fernstudium.
Weitere Informationen zum (Online-)Kurs-, Lehr- und Studienangebot, zum Leitbild und dem kompetenten Team hinter der so erfolgreichen Akademie finden Sie hier:
Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.
Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.
Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.
Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.
Damit können Studierende der Corona-Situation trotzen, im Ausland studieren, ECTS-Punkte und Erfahrungen sammeln und sogar akademische Abschlüsse in Regelstudienauf allen Bologna-Stufen: Bachelor, Master, Magister, Doktor/PhD, als akademische Weiterbildung: MBA, MSc …) erreichen.
VIS ermöglicht auch Studien, die ohne Matura/Abitur aufgenommen werden können.
Viele ausländische Regel- und Weiterbildungsstudien können auch in deutscher Sprache absolviert werden.
VIS bietet in Kooperation mit in- und ausländischen Partnern von der beruflichen Weiterqualifizierung bis zum Doktoratsstudium in Fernlehre eine Vielzahl von Studienprogrammen an.
VIS kann dadurch für jede/n Interessierte/n einen individuellen Bildungsplan erstellen, der auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolviert werden kann.
Man kann über VIS neben den akademischen Studien oder Lehrgängen auch Nano Degrees, also sehr kurze, in sich abgeschlossene Lehrgänge in Fernlehre absolvieren.
Das ist eben über den VIS Campus möglich und man kann sich direkt dort anmelden.
VIS ermöglicht alle Regelstudien und die akademische Weiterbildung im Fernstudium!
Das bedeutet, dass Sie Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau mit hoher Praxisrelevanz neben Beruf und Familie online – also von jedem Ort der Welt aus und völlig zeitunabhängig – absolvieren können.
In diesen Weiterbildungsangeboten werden auch ECTS erworben, die im Anschluss auch in weiteren Lehrgängen der Weiterbildung oder natürlich auch in Regelstudien für Anrechnungen genutzt werden können.
Das TopUp: Für AbsolventInnen eines Masterstudiums, gerade auch für Mastergrade in der Weiterbildung(MBA …) bietet sich über VIS die wirklich einmalige Gelegenheit, in nur einem Semester einen zusätzlichen MSc als TopUp abschließen zu können.
Nano Degrees: Man kann über VIS nicht nur akademische Studien oder Lehrgänge absolvieren, man kann auch Nano Degrees – also sehr kurze, in sich abgeschlossene Lehrgänge in Fernlehre absolvieren.
Das ist über den VIS-Campus möglich und man kann sich direkt dort anmelden.