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Über martingstieger

doppelt promovierter Sozialwissenschafter; verheiratet, drei Kinder; in München geboren (1960); ich lebe und arbeite als Unternehmensberater in Wels (Oberösterreich), als Hochschullehrer in Konstanz (Baden-Württemberg) und Wien (Vienna) International Studies)

Private Hochschulbildung für eine resiliente Transformationsgesellschaft

Private Hochschulen sind gefragt wie nie zuvor

dies zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Die Studierenden erhoffen sich gute Chancen im Beruf, mehr Gehalt und wollen sich auf die Unsicherheiten der Arbeitswelt vorbereiten.

Private Hochschulen waren noch nie so beliebt wie heute, zeigt eine neue IW-Studie, die gemeinsam mit dem Verband der Privaten Hochschulen entstanden ist: Rund 343.000 Menschen studierten hier zuletzt, das entspricht rund 11,6 Prozent aller Studierenden in Deutschland – trotz Studiengebühren.

Die Privaten Hochschulen punkten mit viel Praxisnähe, mit engmaschigerer und intensiverer Betreuung als die staatlichen Anbieter und mit Flexibilität: Wer neben der Arbeit noch studieren will, kann das an den Privaten Hochschulen von zu Hause, an Abend- und Wochenendterminen oder gleich im Rahmen eines dualen Studiums tun.

Entsprechend sind 27 Prozent der Studierenden hier über 30 Jahre alt und damit deutlich älter als Studierende an staatlichen Hochschulen.

Beruflich vorankommen, mehr verdienen

Am häufigsten belegen die Studierenden an privaten Hochschulen wirtschaftswissenschaftliche Fächer, danach folgen Psychologie und Sozialwesen.

Neben dem fachlichen Interesse geben Menschen, die ein privates Studium absolvieren oder absolviert haben, als Studienmotive an, vor allem im aktuellen Beruf vorankommen, mehr verdienen, etwas bewegen und sich auf die Unsicherheiten der Arbeitswelt vorbereiten zu wollen.

Eine große Rolle spielt auch Sicherheit: Etwa zwei Drittel erhofft sich mithilfe des Studiums langfristig einen guten Job. Ganze 46 Prozent wollen sich auf eine Selbstständigkeit vorbereiten.

Studierende an privaten Hochschulen sind leistungsbereiter

Die Studie zeigt auch: Wer an einer privaten Hochschule studiert, ist leistungsbereit.

So gaben 77 Prozent der Befragten an, sich wesentliche Inhalte im Selbststudium anzueignen (öffentliche Hochschule: 71 Prozent). 74 Prozent sagten, sie würden hart arbeiten, um möglichst zügig zu einem Abschluss zu kommen (öffentlich: 70 Prozent). Wer sich für ein Studium an einer öffentlichen Hochschule entscheidet, begründet das vor allem mit drei Aspekten:

  • So sagen 90 Prozent der Studierenden an öffentlichen Hochschulen, die private Alternative sei ihnen zu teuer,
  • 61 Prozent hält die Konkurrenz für elitär.
  • Über die Hälfte fühlt sich nicht genug informiert.

Der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Privaten Hochschulen, Prof. Dr. Ottmar Schneck, betont, dass Private Hochschulen kein elitärer Ort für Privilegierte sind. „Dieser Irrglaube herrscht vielfach und ist schlicht mangelndem Wissen über die Attraktivität der Studienformate und vielfältiger Finanzierungsmodelle geschuldet. Private Bildung ist eine Investition in aktuelle Studieninhalte, herausragende Betreuung und eine, wie die IW-Studie zeigt, beste Vorbereitung auf die Herausforderungen der Zukunft“, so Prof. Ottmar Schneck.

IW-Ökonom Matthias Diermeier ergänzt: „Insgesamt zeigt die Studie, dass privaten Hochschulen eine wichtige Lücke füllen. Sie werden für ihre berufsbegleitenden und praxisnahen Angebote anerkannt und ebnen so insbesondere Menschen mit Berufserfahrung den Weg zu besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Das ist gerade in Zeiten von ständigen Umbrüchen unverzichtbar.“

Zum Verband der Privaten Hochschulen (VPH)

Der Verband der Privaten Hochschulen (VPH) vertritt die Interessen Privater Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 durch 16 Private Hochschulen gegründet und repräsentiert seit nunmehr 19 Jahren 95% der mehr als 350.000 an Privaten Hochschulen Studierenden und 86 der aktuell 113 Privaten Hochschulen in Deutschland.

Ein hochrangig besetztes Kuratorium mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und anderen gesellschaftlichen Gruppen unterstützt das Private Hochschulwesen.

Der Verband hält den ständigen Kontakt mit der Politik in Ländern und im Bund, der EU, den Wissenschaftsorganisationen und -gremien sowie Verbänden und Einrichtungen.

Zur Methodik der Studie

Zwischen dem 29. März und dem 13. April wurden mithilfe des Online-Access-Panels von respondi&Bilendi 1.180 Studierte und Hochschulzugangsberechtigte befragt: 312 studieren oder studierten an einer privaten Hochschule, 403 an einer öffentlichen Hochschule. 465 verfügten über eine Hochschulzugangsberechtigung, haben sich bisher aber noch nicht für ein Studium entschieden. Die Befragung wurde im Auftrag des Verbands der Privaten Hochschulen durchgeführt.

Das vollständige Gutachten zur Studie ist hier abrufbar.

Kontakt

Claudia Göbel

Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Pariser Platz 6a

10117 Berlin

Tel. 030 300 149 3125

E-Mail service@private-hochschulen.net

Allensbach Hochschule – Arbeitgeber der Zukunft

Die auf wirtschaftswissenschaftliche Programme spezialisierte Fernhochschule aus Konstanz hat die Auszeichnung als Arbeitgeber der Zukunft erhalten. Der Award ergänzt die Palette an vielfältigen Awards der Allensbach Hochschule.

Überall in Deutschland mangelt es an Fachkräften.

2022 hat der Fachkräftemangel in Deutschland trotz der Belastungen der Wirtschaft durch den Ukrainekrieg und die hohe Inflation ein neues Rekordniveau erreicht. Das berichtet das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (Kofa) des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Rechnerisch hätten im vergangenen Jahr mehr als 630.000 offene Stellen für Fachkräfte nicht besetzt werden können, weil bundesweit keine entsprechend qualifizierten Arbeitslosen zur Verfügung standen, heißt es in der Studie. Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge stehen bis 2035 sogar mehr als sieben Millionen Arbeitskräfte weniger zur Verfügung.

Es ist klar, dass das die Anzahl der verfügbaren Mitarbeiter:innen nicht wieder steigen wird. Der demografische Wandel tut sein Übriges hinzu. Es werden einfach immer weniger Mitarbeiter:innen zur Verfügung stehen, sodass der Wettbewerb zwischen den Unternehmen um die verfügbaren Beschäftigten weiter zunehmen wird. Das gilt auch für uns als Anbieterin in der akademischen Aus- und Weiterbildung“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

Die Allensbach Hochschule in Konstanz ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an

Die Allensbach Hochschule hat nun die Auszeichnung als Arbeitgeber der Zukunft erhalten, die vom Deutschen Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung in Kooperation mit DUP UNTERNEHMER vergeben wird. Schirmherrin der Initiative ist Brigitte Zypries, Bundeswirtschaftsministerin a.D. „Wir freuen uns sehr über diese weitere Auszeichnung. Wir zeigen damit, dass wir nicht nur als wirtschaftswissenschaftlich orientierte Fernhochschule sehr gut am Markt positioniert sind, sondern auch als Unternehmen und Teil des Mittelstandes in Deutschland“, betont Timo Keppler. „Wir tun daher viel für unsere Mitarbeitenden und unsere Reputation als Arbeitgeber. Homeoffice-Lösungen, Teilzeit- und Qualifikationsmöglichkeiten sind für uns selbstverständlich, und das nicht erst seit der Pandemie!

Die Auszeichnung als Arbeitgeber der Zukunft reiht sich in eine Vielzahl von Awards ein. Kürzlich wurde die Hochschule vom Wirtschaftsmagazin „Focus Business“ in die Liste der „Top Anbieter für Weiterbildung 2023“ aufgenommen. Es ist das zweite Mal in Folge.

Ebenso wurde die Allensbach Hochschule von „FernstudiumCheck“ als „Top Fernhochschule 2023“ ausgezeichnet und ist „Exzellenter Anbieter 2023“ beim Vergleichsportal „Fernstudium Direkt“. Die Allensbach Hochschule belegt bei dem Portal im Segment „Fernhochschulen-DE“ den zweiten Platz.

Ganz aktuell hat die Allensbach Hochschule beim „Deutschland-Monitor“ – Bildungsanbieter zudem die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit 2023“ im Segment der Fernhochschulen erhalten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Die Allensbach Hochschule:

Allensbach Hochschule: „Beste Kundenzufriedenheit 2023“

Die Konstanzer Fernhochschule hat mit ihren wirtschaftswissenschaftlichen Bildungsangeboten die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit 2023“ erreicht. Basis ist eine Kundenumfrage zu insgesamt 171 Bildungsanbietern.

Für immer mehr Menschen werden Bildung und Weiterbildung wieder wichtige immaterielle Ressourcen, lebenslanges Lernen ist das Stichwort. In diesem Markt hat sich die private Allensbach Hochschule (Konstanz) seit vielen Jahren etabliert.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Erststudium absolvieren wollen.

Jetzt hat die Allensbach Hochschule beim „Deutschland-Monitor“ – Bildungsanbieter“ die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit 2023“ im Segment der Fernhochschulen erhalten. Basis der Untersuchung „Deutschland-Monitor – Bildungsanbieter“ von TAGESSPIEGEL und ServiceValue GmbH ist eine repräsentativ ausgesteuerte Online-Erhebung als Kundenumfrage zu insgesamt 171 Bildungsanbietern.

Dabei werden sogenannte Panelisten zur Bewertung der Untersuchungsobjekte eingeladen. Bewertet wird die Gesamtzufriedenheit mit den Angeboten und Leistungen von Bildungsanbietern. Je Bildungsanbieter wird der ungewichtete Mittelwert/Score über alle Antworten/Bewertungen (Antwortskala 1-5) gebildet und kategorien-/branchenspezifisch gerankt. Die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit“ erfolgt kategorien-/branchenspezifisch und jeweils nur für das „beste Drittel“.

Ausgezeichnet werden die Bildungsanbieter, deren empirischer Mittelwert niedriger als der beste empirische Mittelwert zuzüglich des Drittels der Differenz zwischen dem besten und dem schlechtesten Mittelwert liegt.

Dass wir auch bei dieser Studie zu den besten Fernhochschulen in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre und zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept genau richtig ist und wir die Bedürfnisse in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen. Wir liegen bei den Fernhochschulen auf Platz 4 und haben uns damit gegen andere große, renommierte Einrichtungen durchgesetzt“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule. 

Er stellt in dem Zusammenhang die regelmäßigen Auszeichnungen der Allensbach Hochschule heraus. Im Herbst 2022 wurde Allensbach Hochschule von „Focus Business“ zum dritten Mal als „Top Anbieter für Weiterbildung“ (2020, 2022, 2023) sowie Anfang dieses Jahres als „Top Fernhochschule 2023“ von FernstudiumCheck.de und als „Exzellenter Anbieter 2023“ beim Vergleichsportal „Fernstudium Direkt“ ausgezeichnet. Bei „Fernstudium direkt“ belegt die Hochschule im Segment „Fernhochschulen-DE“ den zweiten Platz.

Ebenso ist die Hochschule im Weiterbildungsportal des Landes Baden-Württemberg als Anbieterin von innovativen, wirtschaftswissenschaftlich orientierten Studiengängen gelistet und hat nun eine neue Auszeichnung als Qualitätsmerkmal für Weiterbildungsangebote erhalten. Mit der „Digitalisierungsplakette“ können Bildungsanbieter, die nachweislich technisch unterstützte Lehr- und Lernszenarien (zum Beispiel Online-Kurse) durch Digitalisierung anbieten, gekennzeichnet werden.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Die Allensbach Hochschule:

Baden-Württemberg: 37,5 Millionen Euro für Forschungsinstitute der Innovationsallianz

Das Land finanziert die Forschungsinstitute der Innovationsallianz Baden-Württemberg im Jahr 2023 mit rund 37,5 Millionen Euro. Nur mit leistungsfähigen Forschungseinrichtungen können neue Technologiefelder erschlossen und für die Wirtschaft nutzbar gemacht werden.

Die Forschungsinstitute der Innovationsallianz Baden-Württemberg (InnBW) erhalten 2023 eine Grundfinanzierung in Höhe von rund 37,5 Millionen Euro durch das Wirtschaftsministerium. „Die wirtschaftsnahen Forschungsinstitute im Land leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Wettbewerbsfähigkeit unserer vielen mittelständischen Unternehmen und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Mit der jährlichen Grundfinanzierung sichern wir die Leistungsfähigkeit und strategische Weiterentwicklung der Einrichtungen“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, am Montag, 5. Juni 2023, in Stuttgart.

Die in der InnBW zusammengeschlossenen Forschungsinstitute sind ein wichtiger Pfeiler des Innovationsökosystems in Baden-Württemberg. Die Institute erschließen die Technologiefelder der Zukunft und transferieren die Forschungsergebnisse anwendungs- und ergebnisorientiert in die Unternehmen.

Innovationsfähigkeit als Schlüsselfaktor zum wirtschaftlichen Erfolg

„Für Baden-Württemberg ist die Innovationsfähigkeit einer der Schlüsselfaktoren zum wirtschaftlichen Erfolg. Nur mit Investitionen in Forschung und Entwicklung können neue Produkte und Dienstleistungen am Markt entstehen und damit Wertschöpfung im Land generiert werden. Die Institute der InnBW sind dabei wichtige Partner unserer Unternehmen“, so die Ministerin weiter.

Die von den Instituten der wirtschaftsnahen Forschung angebotenen Unterstützungsleistungen sind vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen von Bedeutung, weil diese oft nicht in der Lage sind, die notwendigen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten vorzuhalten. „Eine gut ausgebaute Forschungsinfrastruktur sowie ein passgenaues System des Technologietransfers bilden einen wesentlichen Faktor für eine erfolgreiche und zielgerichtete Mittelstandspolitik“, betonte Hoffmeister-Kraut.

Innovationsallianz Baden-Württemberg

Die InnBW ist ein Zusammenschluss von 10 außeruniversitären wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen mit 12 Instituten, die ausschließlich vom Land Baden-Württemberg grundfinanziert werden. Die Institute der InnBW bilden eine tragende Säule der wirtschaftsnahen Forschung in Baden-Württemberg und decken mit ihren anwendungsorientieren Forschungsleistungen insbesondere auch zahlreiche aktuelle Wachstums- und Zukunftsthemen wie beispielsweise „Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0“, „Quantentechnologien“, „Nachhaltige Mobilität“, „Gesundheitswirtschaft“, „Umwelt- und Energietechnologien“ sowie „Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft“ ab.

Die InnBW bearbeitet mit circa 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jährlich über 5.000 Projekte, davon entfallen rund 85 Prozent auf Aufträge der Wirtschaft. Der Anteil der Aufträge von kleinen und mittelständische Unternehmen liegt bei knapp 50 Prozent.

Gesamtzuwendung 2023 nach Instituten:

lesen Sie hier mehr.

Kein anderes deutsches Bundesland bietet eine solche Vielfalt an Hochschulen:

Baden-Württemberg bietet mit seiner differenzierten Hochschullandschaft eine Fülle von Studienmöglichkeiten.

Die Studierenden haben die Wahl zwischen

  • Universitäten,
  • Pädagogischen Hochschulen,
  • Kunst- und Musikhochschulen,
  • Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der
  • Dualen Hochschule

mit jeweils unterschiedlichen Fächerprofilen und Studienzielen.

Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) und Pädagogischen Hochschulen haben hohe Qualität und z.T. internationalen Rang.
Allein vier der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland befinden sich in Baden-Württemberg. Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes genießen hohes Ansehen und üben große Anziehungskraft auf Talente aus der ganzen Welt aus. 

Baden-Württemberg beheimatet so viele staatliche Hochschulen wie kein anderes Land in der Bundesrepublik und hat zugleich mit sechs verschiedenen Hochschularten das am stärksten ausdifferenzierte Hochschulsystem, um passgenau den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft entsprechen zu können:

  • 9 Landesuniversitäten,
  • 21 Hochschulen für angewandte Wissenschaften,
  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit 9 Standorten,
  • 6 Pädagogische Hochschulen,
  • 5 Musik- und 3 Kunsthochschulen,
  • 25 staatlich anerkannte private und kirchliche Hochschulen,
  • zwei Hochschulen des Bundes sowie
  • die Akademie für Darstellende Kunst,
  • die Filmakademie und
  • die Popakademie.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Bildung ist der Gamechanger:

Die Allensbach Hochschule Konstanz:

Bildungsberatung:

Lehrlinge sind die Fachkräfte aber auch die Unternehmer von morgen

Der Arbeitskräftemangel schlägt sich auch in der aktuellen Lehrlingsstatistik nieder. Österreichs Unternehmen stellen deutlich mehr Lehrlinge ein, dennoch konnten mit Ende des ersten Quartals viele tausend Lehrstellen nicht besetzt werden. Wir reden daher schon lange nicht mehr von einer Lehrstellenlücke, sondern wir haben einen echten Lehrlingsmangel“ Mariana Kühnel, stellvertretende Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich in einer Presseaussendung.

Konkret gab es in Österreich mit Stand Ende März 2023 exakt 31.356 Lehrlinge im ersten Lehrjahr in Österreichs Ausbildungsbetrieben – das ist ein Zuwachs an neuen Lehrverträgen von 5,7 Prozent gegenüber März 2022.

Das Plus der Lehranfänger zieht sich über alle 7 Wirtschaftssparten. Insgesamt (über alle Jahrgänge) werden in Österreich aktuell 95.693 Lehrlinge in Betrieben ausgebildet (+1,4 Prozent). Und trotzdem können momentan 14.060 Lehrstellen rein rechnerisch gar nicht besetzt werden (23.991 beim AMS offen gemeldeten Stellen stehen aktuell nur 9.931 Lehrstellensuchende gegenüber).

Der Vergleich der Daten zeigt, dass sich der österreichweite Lehrstellenüberhang von Jahr zu Jahr verschärft. Angesichts der Prognose von bis zu 363.000 zusätzlichen Arbeitskräften, die bis 2040 am heimischen Arbeitsmarkt benötigt werden, müssen wir jetzt aktiv werden. Denn die Lehrlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen, die dazu beitragen, diese Lücke zu schließen“, so Kühnel.

Ich darf dazu ergänzen: die Lehrlinge sind nicht nur die Fachkräfte, sondern auch die Unternehmer und Neugründer von morgen.

Österreichs Gewerbe und Handwerk

  • beschäftigt 30 % der unselbständig Beschäftigten,
  • ist für ¼ der Gesamtwertschöpfung (23,2 %, mehr als 105 Mrd. EUR) und
  • nahezu jede zweite Unternehmensneugründung verantwortlich.

Das Gewerbe und Handwerk

  • stellt mehr als 1/3 der Arbeitgeberunternehmen (36,3 %) Österreichs und
  • bildet 50,8 % aller Lehrlinge aus.

Daher ist der stv. Generalsekretärin darin zuzustimmen, Maßnahmen ins Auge zu fassen, um die Schnittmenge an Personen, für die die Lehre attraktiv ist, zu erhöhen und damit insgesamt die Zahl der Lehrabschlüsse zu steigern.

Eine aktuelle WIFO-Studie geht von einem Trend hin zur AHS- oder BHS-Matura zulasten der Lehrlingsausbildung aus.

Fakt ist, dass im Schnitt rund 40 Prozent aller Jugendlichen nach der Pflichtschule eine Lehrlingsausbildung machen“, so Kühnel. „Vom derzeitigen Standpunkt aus werden in den kommenden Jahren überproportional viele Lehrabsolventen gesucht werden, Stichwort Green Jobs. Umso wichtiger ist es daher, die Berufsinformation besser mit dem bestehenden Schulsystem zu verzahnen.“

Insgesamt werde die Bereitschaft zur berufsbegleitenden Weiterbildung immer wichtiger – und zwar gleichermaßen über Hochschulen wie über den Weg der Berufsbildung.

Kühnel verweist in diesem Zusammenhang auf den in Österreich noch ausständigen Beschluss zur Höheren Berufsbildung: „Sie ist das Bindeglied von der Berufsbildung zur weiterführenden Höheren Bildung. Wir brauchen dazu einen zeitnahen Beschluss, weil sie das duale System der Berufsbildung bis hin zur Tertiärstufe sicherstellt. Wer heute als Lehrling beginnt, soll über diesen Weg zur Führungskraft mit höchsten formalen Qualifikationen und Abschlüssen aufsteigen können.“

Umso klarer könne dann den jungen Menschen die Botschaft vermittelt werden, dass eine Lehre alle Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen öffnet – dokumentiert mit anerkannten Abschlüssen.

Siehe dazu auch Berufsbildung in Österreich: Abschlüsse zu Anschlüssen machen – den EQR auch für die Bildungsanschlüsse nutzen.

Parallel dazu brauche es zusätzliche Initiativen, um bestehende Potenziale besser zu heben. „Wir brauchen eine bessere Lenkung der Schüler- und Schülerinnenströme. Die Talente und Perspektiven unserer jungen Menschen sind immens wertvoll. Deshalb müssen die schulischen Ausbildungsangebote an den Zukunftschancen der Absolventinnen und Absolventen ausgerichtet werden. Wir brauchen auch noch mehr niederschwellige Angebote für Berufs-Umsteigerinnen und -Umsteiger“, so Kühnel.

Dazu recht interessant und gut aufbereitet

Fragen zum Beitrag und zu Möglichkeiten die es jetzt schon gibt, zu interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Mit der Meisterprüfung studieren:

Ingenieur nach einer Meisterprüfung:

Der EQR – Europäische Qualifikationsrahmen:

Bildung ist der Gamechanger:

Mitarbeiterführung:

Österreich: Wohnen 2022 – Zahlen, Daten und Indikatoren der Wohnstatistik

Statistik Austria legt die neuesten Daten und Zahlen zur Situation Österreich vor.

Die rund 130 Seiten umfassende Studie ist sehr gut aufbereitet, hoch interessant und wichtig für jede/n der/die sich mit dem Thema „Wohnen“ befasst.

Hier eine kurze Zusammenfassung:

  • Hälfte der Haushalte lebt in Eigentum
  • Durchschnittliche Wohnfläche pro Wohnung: 102 m2
  • Mietquote (Haupt- und Untermiete): 43,2 %
  • Wohnzufriedenheit (Mittelwert zwischen 0 und 10): 8,4 %
  • Durchschnittliche Miete mit Betriebskosten pro Wohnung: 597,4 EUR
  • Durchschnittliche Miete mit Betriebskosten pro m2: 8,9 EUR
  • Anteil der Haushalte mit Wohnkostenanteil über 40 %: 8 %
  • Nettomiete für Hauptmietwohnungen bei 6,4 Euro pro Quadratmeter
  • Ein Viertel gibt mindestens 27 % des Haushaltseinkommens fürs Wohnen aus
  • Energiekosten machen rund 23 % der gesamten Wohnkosten aus
  • Kaufpreisanstiege im Jahr 2022 weiter hoch, aber deutliche Verlangsamung im 2. Halbjahr
  • Preisindex für selbstgenutzten Wohnraum um 13,4 % gestiegen
  • Deutlicher Rückgang bei der Wohnbaubewilligungstätigkeit im Jahr 2022
  • 2021 bislang höchstes Baufertigstellungsergebnis seit Beginn der 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts
  • Wohnungsbestand mit Ende 2021 auf geschätzte rund 4,9 Mio. angewachsen
  • Registrierte Obdach- und Wohnungslosigkeit
  • Erwartete Zahlungsschwierigkeiten von Wohnkosten seit Ende 2021 verdoppelt

Die gesamte Studie finden Sie hier

Statistiken zur Wohnsituation hier

Infos zu den Wohnkosten hier

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Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Infos zur Ausbildung zum/zur Immobilienmakler-Assisten/in gem. ONR 43001-1 finden Sie hier

Infos zum Bachelorstudium Bau- und Immobilienmanagement hier

IMMO-Wiki – bislang 24 Youtube-Filme – wichtige Begriffe aus der Immobilienwirtschaft:

Hochschulzertifikat: Finanz- und Nachfolgeplanung für KMU

Die Allensbach Hochschule bietet mit dem Zertifikatsstudium „Finanz- und Nachfolgeplanung für KMU“ eine wichtige akademische Fortbildung für Unternehmensinhaber:innen, potenzielle Nachfolger:innen und Berater:innen an.

Die Schlagzahl der Unternehmensnachfolge nimmt ständig zu.

Rund 100.000 mittelständische Unternehmen sollen jährlich an Nachfolger:innen übergeben oder verkauft werden. Rund zwei Drittel der kurzfristigen Nachfolgen (bis Ende 2023) sind bereits erfolgreich geregelt, wie das aktuelle KfW-Nachfolgemonitoring zeigt.

Eine weitere wichtige Aussage: „Gegenwärtig sind bereits 31 Prozent der Unternehmerschaft 60 Jahre oder älter – das sind nach den Angaben von KfW etwa 1,2 Millionen und damit rund drei Mal mehr als noch vor 20 Jahren. Nur noch jeder zehnte Inhaber beziehungsweise jede zehnte Inhaberin ist unter 40 Jahren alt. Selbst bei aktivem Engagement wird das Unterfangen, das Unternehmen an einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin zu übergeben, nicht oder nicht reibungslos gelingen.“

Daher kommt es darauf an, dass sich potenzielle Nachfolger:innen schon vor dem Beginn der unternehmerischen Tätigkeit mit den fachlichen Herausforderungen auseinandersetzen und die Kompetenzen erwerben, die sie wirklich für die Arbeit in der Unternehmensspitze benötigen. Und bereits aktive Inhaber:innen können ihre fachlichen Fähigkeiten laufend ausbauen, um der unternehmerischen Praxis dauerhaft gerecht zu werden. Dafür bietet sich das Hochschulzertifikat „Finanz- und Nachfolgeplanung für KMU“ der Allensbach Hochschule an.

Priorisierung von Kapitalanlagezielen, Financial Planning, Entwicklung eines Finanzplans sowie Umsetzung und Überwachung

Das Studium eignet sich für Inhaber:innen kleiner und mittlerer Unternehmen, die ihr Unternehmen in der nächsten Zeit an die nächste Generation übergeben und diesen Prozess optimal gestalten wollen. Das Zertifikat eignet sich auch für Personen, die ein Unternehmen im Rahmen einer Nachfolge übernehmen möchten oder in diesem Bereich beratend tätig sind, zum Beispiel in der Vermögensberatung oder Vermögensverwaltung“, sagt Prof. Dr. Maximilian A. Werkmüller, Professor für Family Office Management an der Allensbach Hochschule Konstanz und für das Hochschulzertifikat „Finanz- und Nachfolgeplanung für KMU“ verantwortlich.

Zu den Inhalten des Zertifikatsstudiums, das auf Inhalten des Masterstudiengangs Finance beruht, gehören die Priorisierung von Kapitalanlagezielen, das Financial Planning unter Berücksichtigung steuerlicher Aspekte, die Entwicklung eines Finanzplans sowie dessen Umsetzung und Überwachung. Weitere Themen sind die Vermögensnachfolgeplanung und Gestaltung der privaten Vermögensnachfolge, das Management von Stiftungen und ausgewählte Besteuerungselemente im Kontext der Finanzplanung. Hier liegt auch ein besonderer Fokus auf dem deutschen und internationalen Erbrecht und den Möglichkeiten einer „vorweggenommenen Erbfolge“. Das Zertifikatsstudium behandelt zudem den Wegzug ins Ausland und dessen steuerliche Folgen. Dazu werden Fallstudien zur Steuerrechnung, Capital- und Asset-Allocation und aktuelle Sonderfälle im Steuerrecht zur Finanz- und Nachfolgeplanung behandelt.

Damit lernen Teilnehmende die Inhalte einer sorgfältigen Finanzplanung kennen und erhalten einen Überblick über die rechtlichen und steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Vermögensnachfolge, um im Hinblick auf das unternehmerische Vermögen klassische Gestaltungsfehler zu vermeiden. Vor dem Hintergrund der Ziele und Risikoneigung werden sowohl die private als auch die betriebliche Sphäre analysiert. Dabei spielen bei größeren Vermögen neben nationalen Sachverhalten auch grenzüberschreitende Angelegenheiten eine Rolle“, erklärt Prof. Dr. Maximilian A. Werkmüller.

Das Hochschulzertifikat „Finanz- und Nachfolgeplanung für KMU“ wird online und ohne verpflichtende Präsenzveranstaltungen absolviert. Es ist auf sechs Monate angelegt und kann kostenfrei für den gleichen Zeitraum verlängert werden. Für diese Weiterbildung gibt es keine besonderen Zulassungsvoraussetzungen. Als Prüfungsleistung ist eine Einsendeaufgabe zu absolvieren, die zu Hause bearbeitet werden kann.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Die Allensbach Hochschule:

Gamechanger Bildung:

Bildungsberatung:

Kontaktstudium Management und Marketing:

KMU- und Handwerksmanagement berufsbegleitend und als Fernstudium – an der Allensbach Hochschule studieren

Die Allensbach Hochschule bietet im berufsbegleitenden Bachelor Betriebswirtschaftslehre den Studienschwerpunkt KMU- und Handwerksmanagement an. Dieser bereitet spezifisch auf eine Karriere im Mittelstand vor.

Kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. In Deutschland zählten im Jahr 2020 rund 3,351 Millionen Unternehmen zu den kleinsten, kleinen und mittleren Unternehmen.

Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn zufolge zählten im Jahr 2019 rund 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland zu den Familienunternehmen. Im Jahr 2020 tätigten die Unternehmen in Deutschland Umsätze in Höhe von knapp 6880 Milliarden Euro.

Die KMU erwirtschafteten davon 2319 Milliarden Euro, was einem Anteil von rund einem Drittel aller steuerbaren Umsätze aus Lieferungen und Leistungen entspricht. Und einige weitere Zahlen: Die deutschen KMU hatten im Jahr 2020 rund 19,02 Millionen abhängig Beschäftigte, das waren 54,4 Prozent aller abhängig Beschäftigten. 70,6 Prozent aller Auszubildenden fanden sich Ende 2020 in Betrieben mit weniger als 250 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

Das zeigt die volkswirtschaftliche Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen. Hier werden am meisten Jobs geschaffen und die meisten Steuern bezahlt. Daher brauchen diese Unternehmen in Deutschland kontinuierlich gut ausgebildete Mitarbeitende, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Zugleich bieten diese Unternehmen, die bis in den internationalen Top-Mittelstand hineinreichen, interessante Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten“, sagt Prof. Dr. Sonja Keppler, Studiengangleitung Bachelor Betriebswirtschaftslehre (B.A.) an der Allensbach Hochschule Konstanz.

Die Allensbach Hochschule in Konstanz ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor– und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Fundierte Kenntnisse im Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement

Um Menschen auf eine Karriere im Mittelstand vorzubereiten, dient der B.A. Betriebswirtschaftslehre und Management mit der Vertiefung KMU- und Handwerksmanagementder Allensbach Hochschule.

Mit dem Wahlpflichtfach erhalten Absolvent:innen fundierte Kenntnisse im Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement und setzen sich mit Rechtsgrundlagen auseinander.

Studierende absolvieren ein umfassendes BWL-Studium und erlangen Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensführung, Personalmanagement, Marketing, Rechnungswesen, Kostenrechnung und Controlling sowie Investition und Finanzierung. Daneben beschäftigen die Studierenden sich mit den inhaltlichen und methodischen Grundlagen der Nachbardisziplinen Recht, Volkswirtschaftslehre, Statistik und Mathematik. Business English und Kenntnisse in Wirtschaftsinformatik runden das Studienprofil ab.

Zudem bereitet der Studienschwerpunkt ganz gezielt auf eine unternehmerisch geprägte Funktion im Unternehmen vor. Es werden über die allgemeinen wirtschaftswissenschaftlichen Inhalte hinaus auch die Themen unternehmenslebenszyklusbezogenes KMU- und Handwerksmanagement, Projekt-, Qualitäts- und Prozessmanagement in KMU und Handwerk und spezifische Rechtsgrundlagen des KMU- und Handwerksmanagements vermittelt. Zusammen mit den Pflichtmodulen deckt das Wahlpflichtfach alle betriebswirtschaftlichen Inhalte der Meisterprüfung im Handwerk ab. Damit besitzt das Studium eine besondere Relevanz für Mitarbeitende und Unternehmen im Handwerk und bietet sich vor allem auch für Handwerksmeister:innen an, die ihre bisherigen Qualifikationen wissenschaftlich abrunden wollen“, sagt Prof. Dr. Sonja Keppler.

Für Absolvent:innen bieten sich demnach unterschiedliche Möglichkeiten, die erworbenen Kompetenzen zu nutzen, sei es in der Führung von Handwerksbetrieben beziehungsweise mittelständischer Unternehmen aller Branchen als Eigentümer:in, durch die Übernahme von Führungsaufgaben im Anstellungsverhältnis oder auch im Rahmen einer professionellen Unternehmensberatung.

Der Vorteil des berufsbegleitenden Bachelor-Studiums: Studierende können ohne Einkommensverluste zum ersten akademischen Abschluss kommen und ihre akademischen Fähigkeiten direkt in die Praxis übertragen.

Die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende  Bachelor-  und  Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert.

Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können.

Bei Fragen steht jederzeit ein/e Tutor/in oder Dozent/in zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle.

So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Auch im Jahr 2021 wurden wieder interessante Beiträge eingereicht, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und einen Beitrag zur aktuellen ökonomischen Forschung leisten.

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Die Allensbach Hochschule:

Bildung ist der Gamechanger:

Bildungsberatung:

VET practitioners‘ voice to be heard

As learning outcomes come to the forefront as a main descriptive tool for vocational education and training (VET), Cedefop invites VET practitioners to contribute actively to the discussion at European Union level and to help shape future practice by taking part in a dedicated survey.

Almost all European countries are now actively using learning outcome (or competence) statements to define, review and refine their qualifications, curricula, and programmes.

However, a mere definition of learning outcomes does not trigger by default change in teaching, assessment and learning. In fact, little is known about the actual impact of learning outcomes on these practices in vocational schools and apprenticeships.

To learn more, Cedefop is launching a survey of VET practitioners, in particular teachers, in-company trainers, school principals and curriculum coordinators. The focus is on those in Bulgaria, Finland, France, Ireland, Lithuania, Malta, the Netherlands, Poland, Portugal, and Slovenia.

The survey will help explore the awareness, perceived usefulness and actual application of the learning outcomes approach in initial vocational education and training (IVET). It will also examine the guidance and support VET practitioners get with using learning outcomes.

Please, take part in the survey, have your voice heard and share your views, by clicking here.

You have the option to choose from ten languages.

Your answers will help inform EU-level discussions and shape future practice in VET.

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Baden-Württemberg: Grünes Licht für Aufbau einer Landespflegekammer

Foto: Land Baden-Württemberg

Der Landtag hat grünes Licht zum Aufbau einer Pflegekammer in Baden-Württemberg gegeben. Sie wird den Stellenwert des Pflegeberufs und die Interessen der Pflegefachkräfte im Land deutlich stärken.

Der Landtag hat am Mittwoch, 24. Mai 2023, ein klares Signal an die Pflegefachkräfte in Baden-Württemberg gesendet und in zweiter Lesung das Gesetz zur Errichtung einer Landespflegekammer beschlossen. Gesundheitsminister Manne Lucha zeigte sich erfreut und dankte den Regierungsfraktionen: „Der Stellenwert des Pflegeberufs und die Interessen der Pflegefachkräfte in Baden-Württemberg werden durch die Errichtung einer Landespflegekammer deutlich gestärkt. Pflegefachkräfte sollen endlich die Chance erhalten, ihren Beruf selbst mitzugestalten und sich auf Augenhöhe einzubringen. Die Einrichtung einer Landespflegekammer ist daher ein wichtiger Schritt zur Aufwertung des Pflegeberufs und ein Baustein zur Sicherung des Fachkräftebedarfs“, so Lucha in Stuttgart.

Starke Stimme für Pflegefachkräfte im Land

Die Landespflegekammer soll nach dem Willen der Landesregierung die sechste Heilberufe-Kammer in Baden-Württemberg werden und wichtige Aufgaben übernehmen. Das Gesetz sieht unter anderem vor, dass die Kammer eine eigene Weiterbildungsordnung erarbeitet, um für die Bürgerinnen und Bürger im Land eine qualitätsgesicherte pflegerische Versorgung auf höchstem Niveau sicherzustellen. Zudem soll sie eine Berufsordnung erarbeiten, bei der es die Pflegekräfte selbst in der Hand haben, die Rechte und Pflichten für ihren eigenen Berufsstand festzulegen.

Darüber hinaus soll die Pflegekammer den Pflegefachkräften im Land eine Plattform bieten, die es ihnen ermöglicht, sich zu vernetzen und auszutauschen und damit die Gemeinschaft der in der Pflege beschäftigten Fachkräfte zu stärken. Und letztlich soll sie mit einer starken Stimme, die alle rund 110.000 Pflegefachkräfte in Baden-Württemberg vereint, ihre Interessen gegenüber Öffentlichkeit, Politik und anderen Akteuren des Gesundheitswesens vertreten. Vorgesehen ist, dass die Pflegekammer in Gesetzgebungsprozessen und bei allen Themen, die die Profession Pflege betreffen, mit am Tisch sitzt. „In Zukunft wird nicht mehr über, sondern mit der Pflege geredet. Somit zieht dieser Berufsstand endlich gleich zu den bereits bestehenden Heilberufe-Kammern“, so Minister Lucha.

Gründungsausschuss nimmt Arbeit auf

Im nächsten Schritt wird nun im Juli dieses Jahres der Gründungsausschuss – das Gremium, das die Pflegekammer vorbereitet – seine Arbeit aufnehmen. Er wird sich aus Pflegefachkräften zusammensetzen und hat 18 Monate Zeit, die rund 110.000 Pflichtmitglieder zu registrieren und die Wahl zur ersten Vertreterversammlung vorzubereiten. Ende 2024 soll die gewählte Vertreterversammlung zum ersten Mal zusammentreten. Mit dem Zusammentritt der ersten Vertreterversammlung soll dann die Landespflegekammer offiziell gegründet und der Gründungsausschuss aufgelöst werden.

Bereits bei der Besetzung des Gründungsausschusses wird das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration darauf achten, dass der Anteil von Frauen und Pflegefachkräften aus den verschiedenen Bereichen dem tatsächlichen Pflegealltag entspricht. Wichtig ist, dass Pflegefachkräfte aus allen Bereichen angemessen vertreten sind, damit sie ihre berufliche Expertise bestmöglich einbringen können.

60 Prozent der zukünftigen Pflichtmitglieder müssen registriert sein

Um der Landespflegekammer von Anfang an eine starke demokratische Grundlage zu geben, findet die Wahl zur ersten Vertreterversammlung nur statt, wenn 60 Prozent der zukünftigen Pflichtmitglieder registriert sind. Für dieses Errichtungsquorum werden nur Kammermitglieder berücksichtigt, die keine Einwendungen gegen die Registrierung erhoben haben. Wird das Errichtungsquorum nicht erreicht, wird die Landespflegekammer nicht errichtet und der Gründungsausschuss aufgelöst. Das Verfahren der Registrierung wird vom Gründungsausschuss in den nächsten Monaten durchgeführt und alle Einrichtungen und Pflegekräfte werden darüber niederschwellig und direkt informiert.

Für Baden-Württemberg ist die Verabschiedung des Gesetzesvorhabens zur Errichtung einer Landespflegekammer ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Pflege und zur Fachkräftesicherung. „Denn niemand kann die Pflege besser vertreten als die Pflege selbst“, ist der Sozialminister überzeugt.

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Siehe dazu auch:

Fragen zum Beitrag, interessanten Studienangeboten und Lehrgängen bitte an martin.stieger@allensbach-hochschule.de

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Einstufung der Pflegeberufe erfolgt – neue Chancen – auch in der Weiterbildung:

https://www.youtube.com/@YouTubeProfessor/videos