Archiv der Kategorie: Bildung

Allensbach Hochschule wieder unter den führenden Anbietern für Weiterbildung in Deutschland – und das mit der Wertung „exzellent“

Die private Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ wieder als „Top Anbieter für Weiterbildung 2022“ ausgezeichnet worden. Es ist das zweite Siegel nach 2020.

Im Jahr 2020 hat das Wirtschaftsmagazin „Focus Business“ zum ersten Mal die Liste der „Top Anbieter für Weiterbildung präsentiert. Als einer der führenden Anbieter für Weiterbildung wurde damals die private Allensbach Hochschule in Konstanz ausgezeichnet.

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Die Auszeichnung basiert auf einer komplexen Onlineanalyse, die über die Methodik „Social Listening“ durchgeführt wurde. Für das Scoring wurden die Dimensionen Reputation, Bekanntheit und Kundennähe berücksichtigt. Anhand der unterschiedlich gewichteten Bewertungskriterien wurden die Anbieter ausgewählt.

Jetzt hat „Focus Business“ zum zweiten Mal das Siegel als „Top Anbieter für Weiterbildung“ an die Allensbach Hochschule vergeben.

Dass wir auch in diesem Jahr zu den besten Weiterbildungseinrichtungen in Deutschland gehören, ist für uns eine große Ehre und zeigt uns, dass unser konsequent auf Qualität, Innovation und Praxisnähe ausgerichtetes Konzept genau richtig ist und wir die Bedürfnisse in der akademischen Aus- und Weiterbildung erfüllen“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Hochschule.

Die Privathochschule wurde unter rund 20.000 Anbietern von Programmen in der Erwachsenenbildung ausgewählt, die nach harten Kriterien wie Mitarbeiterzahl, Online-Bewertungen und Lernkonzept ermittelt und geprüft worden sind. Unter diesen hat sich die Allensbach Hochschule mit ihrem digitalen Lehr- Lernkonzept durchgesetzt.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden. Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen steht ihnen jederzeit ein Dozent oder eine Dozentin zur Verfügung“, sagt Rektor Prof. Dr. Dr. Martin Stieger.

Das rein digitalen Lehr- und Lernmodell eröffnet auch für Berufstätige die Möglichkeit, ein umfassendes akademisches Programm zu absolvieren, ohne sich dafür komplett neu organisieren oder die berufliche Tätigkeit einschränken zu müssen. Das etablierte Modell erlaubt autonomes und zeitunabhängiges Lernen im eigenen Lerntempo.

Studierende können ihr Bachelor-Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZeVA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Unser Fokus liegt darauf, Praktikern berufsbegleitend die Möglichkeit einer anerkannten akademischen Ausbildung zu eröffnen und sie damit für verschiedene Karrierewege in aussichtsreichen Branchen und Bereichen zu qualifizieren. Dafür entwickeln wir regelmäßig neue Konzepte, verfügen über eine Vielzahl eigener, immer aktueller Studienmaterialien und arbeiten mit Dozenten und Dozentinnen sowie Professoren und Professorinnen zusammen, die sich in der Praxis bereits bewährt haben. Die Auszeichnung ‚Top Anbieter für Weiterbildung 2022‘ von ‚Focus Business‘ trägt dies nun wieder prominent nach außen“, betont Timo Keppler.

Pressekontakt: European Education Group GmbH – Timo Keppler – Lohnerhofstraße 2, D-78467 Konstanz, Telefon: 07533 919 2399, E-Mail: timo.keppler@allensbach-hochschule.de – Internet: http://www.allensbach-hochschule.de

Über die Allensbach Hochschule:

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.

Rektor der Allensbach Hochschule ist der renommierte Wirtschaftspädagoge Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, Trägerin der Hochschule ist die European Education Group GmbH, die von Timo Keppler geführt wird.

Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die in geschützten Räumen stattfinden und aufgezeichnet werden.

Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen steht ihnen jederzeit ein Tutor oder Dozent zur Verfügung.

Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle. So richtet die Hochschule beispielsweise jährlich das Bodensee-Forum zu den Themen Krise, Sanierung und Turnaround aus und gibt die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Ebenso ermöglicht die Allensbach Hochschule berufsbegleitende Promotionsprojekte herausragender Studierender.

Die Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ als „Top Anbieter für Weiterbildung“ 2020 und 2022 ausgezeichnet worden. Weitere Informationen unter www.allensbach-hochschule.de

Alle Ihre Fragen zur Allensbach Hochschule und den Studienangeboten können Sie mir auch direkt mailen: martin.stieger@allensbach-hochschule.de 

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, ist dort auch Rektor, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

Die Allensbach Hochschule:

Wien: grenzüberschreitend promovieren – nach knapp 6 Jahren 40 Promotionen – das internationale Programm wird gut angenommen!

Vor knapp einem Jahr durfte ich in meinem Blog von 35 erfolgreichen Promotionen nach fünf Jahren Kooperation mit der UNIBIT berichten.

Nun, mit der erfolgreichen Verteidigung eines Kollegen aus Österreich gestern, können wir bereits die 40ste erfolgreiche Promotionen feiern.

Das Promotionsprogramm

  • wird in enger Kooperation mit der staatlichen Universität UNIBIT aus Sofia
  • in Österreich AQ-gemeldet[1],
  • grenzüberschreitend
  • in deutscher Sprache angeboten,
  • mit einem Doktorgrad auf der Bolognastufe 3 (Wissenschaftliches Doktorat/PhD) abgeschlossen und
  • wird der dabei verliehene akademische Grad „Dr.“ so auch in Deutschland und in Österreich geführt und eingetragen.

Die Zulassung erfolgtmittels Nachweis eines abgeschlossenen Regelstudiums auf der Bolognastufe 2 (NQR Stufe 7), das sind Master- bzw. Diplomstudien.  

Das Programm ist als Fernstudium zeit- und ortsunabhängig absolvierbar.

Innerhalb des Programms sind Prüfungen abzulegen und Publikationen zu fertigen.

Weitere Infos und Links zu Absolventenstimmen

https://viennastudies.com/news/f/wien-grenzüberschreitend-promovieren

https://viennastudies.com/news/f/warum-promovieren-fünf-gute-gründe-sprechen-dafür

https://viennastudies.com/news/f/führbarkeit-eines-bulgarischen-doktorgrades-dr-in-deutschland

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen bekommen möchten, schreiben Sie bitte an vis@viennastudies.com

Sie können auch ein kostenloses LIVE Gespräch mit VIS auf Whereby vereinbaren.

Da müssen Sie zu einem vorher mit VIS vereinbarten Zeitpunkt nur auf den Link klicken und wir können Ihre Fragen von Angesicht zu Angesicht besprechen.

Martin Stieger

ceo and partner

Vienna International Studies and EduEarth.org

T:  +43 664 5432246

E:  martin.stieger@viennastudies.com  

W:  Allensbach University   IHM   Blog   LinkedIn   Xing   Facebook   Twitter   Instagram   ProvenExpert  Researchgate  YouTube

Dr. – PhD – DBA – PhDr. …..


[1] Mit der Meldung der ausländischen Studiengänge und der Aufnahme in das Verzeichnis ist keine Feststellung der Gleichwertigkeit mit österreichischen Studiengängen und entsprechenden österreichischen akademischen Graden verbunden. Die Studiengänge und akademischen Grade gelten als solche des Herkunfts- bzw. Sitzstaates der ausländischen Bildungseinrichtung.

Die 10 besten Apps und Websites für Ihr Studium:

Wir wissen, dass viele Studierende berufstätig sind.

Ein Online-Studium ermöglicht es Ihnen, Ihr Wissen fachspezifisch zu erweitern und gleichzeitig Ihren Beruf auszuüben.

Wir haben 10 nützliche Online-Tools für Sie ausgewählt, die Ihnen während Ihres Studiums gan z sicher helfen können:

Mendeley

Mendeley ist ein kostenloser Referenzmanager und ein soziales Netzwerk, das Ihnen hilft, Ihre Recherchen für die Dissertation zu organisieren. Sie können mit anderen Studierenden online zusammenarbeiten und neue Standpunkte entdecken.

Ziehen Sie Ihre Dokumente in die Mendeley-Desktop-App und es werden automatisch alle relevanten Informationen: Titel, Zeitschrift, Autoren, Schlüsselwörter und mehr extrahiert. 

Sie können diese dann so organisieren, dass es Ihrem Arbeitsablauf entspricht:

  •  Synchronisieren Sie Ihre Dokumente zwischen mehreren Computern und mobilen Geräten, so dass Sie auch unterwegs lesen, schreiben und Anmerkungen machen können.
  •  Plug-ins für Microsoft Word installieren und mit wenigen Mausklicks Zitate und Bibliografien erstellen.
  •  Erstellen Sie private Gruppen, um Schriftstücke und Notizen sicher mit Kollegen auszutauschen, oder treten Sie öffentlichen Gruppen bei, um interessante Themen zu verfolgen und sich weltweit zu vernetzen. 

Zotero

Zotero ist eine weitere kostenlose Software zur Verwaltung von Zitaten, die es Ihnen ermöglicht, Ordnung zu halten und Zitate und Bibliografien zu erstellen.

Zotero ist kostenlos und lässt sich in populäre Webbrowser integrieren.

Es ist eine gute Wahl für Benutzer, die nach einer einfachen Option suchen, die sich leicht in ihre Online-Recherche einfügt. 

Zotero arbeitet mit einer Browser-Erweiterung, dem so genannten Connector, der mit der Desktop-Software kommuniziert, in der Ihre Referenzen gesammelt und gespeichert werden. Beide Programme müssen separat heruntergeladen werden und sind unter folgendem Link zu finden: https://www.zotero.org/download/.

Google-Konto

Wenn Sie ein Google-Konto haben, erhalten Sie Zugang zu folgenden Anwendungen:

Mit Google Docs können Sie Ihre gesamte Dissertation schreiben, indem Sie eine Datei in Google Drive erstellen. Dort können Sie Ihre Arbeiten, Prüfungen, Tabellen, Diagramme aus Google Sheet, Präsentationen aus Google Slides und vieles mehr speichern. Und Sie können jederzeit darauf zugreifen, wenn Sie die entsprechenden Apps aus Google Play oder dem Apple Store auf Ihr Smartphone herunterladen. 

In Google Calendar können Sie Ihre täglichen und monatlichen Aufgaben organisieren und Erinnerungen einrichten, die Sie an die Arbeit an Ihrer wissenschaftlichen Arbeit erinnern.

Sie können für jeden Schritt des Programms Fristen festlegen und diese einhalten. 

Ein weiterer Hack, den Sie verwenden können, ist Google Keep, mit dem Sie schnell und einfach Notizen machen und Ihre Ideen festhalten können, egal wo Sie sind.

Microsoft Büro 365

Dies ist die andere komplexe Variante, die Sie für das Schreiben Ihrer wissenschaftlichen Arbeit wählen können. 

Microsoft Office 365 setzt das bekannte Microsoft Word ein, in das Sie sowohl Mendeley als auch Zotero integrieren können, so dass die Zitation immer fehlerfrei ist. 

Microsoft Excel hilft Ihnen bei der Erstellung von Tabellen und bei der Betrachtung verschiedener Statistiken aus empirischen Studien, und Microsoft PowerPoint kann bei der Präsentation und der Verteidigung Ihrer wissenschaftlichen Arbeit verwendet werden, um eine hervorragende Präsentation zu erstellen.

Eine weitere Option, die Ihnen helfen kann, Ihre Fortschritte zu verfolgen, ist Microsoft Teams, wo Sie Fälligkeitsdaten setzen, Notizen machen und kleine, mittlere und größere Ziele setzen können, um einen erfolgreichen Abschluss zu erreichen.

Grammarly

Grammarly ist ein Plugin, das Ihre Texte korrigieren kann.

Es findet zehnmal so viele Fehler wie Microsoft Word und hilft bei Wortwahl, Zeichensetzung und Satzstruktur. Es ist super einfach zu benutzen und spart eine Menge Zeit.

Es ist benutzerfreundlich in Google Text & Tabellen integriert und kann sowohl als Web-Erweiterung als auch als Desktop- oder Handy-App verwendet werden.

Plagiarism Checker

Die nächste Schreibhilfe aus der Grammarly-Familie ist der Plagiarism Checker, der hilft, Plagiate zu vermeiden. Es ist wichtig, den Überblick darüber zu behalten, wie und aus welchen Quellen Sie zitieren, und ob Sie sie entsprechend der Zitierweise korrekt zitieren, ob nach Harvard Referencing Style oder Chicago Style, usw.

Notion

Notion ist eine Web- und Handy-App, die fast alles bietet, was Sie für Ihr Promotionsvorhaben brauchen.

Mit dieser Vorlage können Sie während Ihres Studiums den Überblick behalten, Notizen machen, Ihre Aufgaben organisieren und auch Ihre Dissertation schreiben. Sie können die verschiedenen Quellen wie Artikel, Zeitschriften, Umfragen und Forschungsarbeiten sammeln und bearbeiten oder hervorheben, indem Sie sich Notizen für Ihre wissenschaftliche Arbeit machen.

Tide

Nach so viel Schreiben, Planen und Organisieren möchten wir Ihnen noch die Pomodoro-Technik vorstellen.

So können Sie ohne Überforderung jeden Tag Fortschritte machen.

Sie besteht darin, 25 Minuten konzentriert zu arbeiten und 5 Minuten zu pausieren, oder 50 Minuten zu arbeiten und 10 Minuten zu pausieren. Mit dieser Erweiterung können Sie einen Timer Ihrer Wahl einstellen, während Sie entspannende Musik hören.

Dies hilft Ihnen, sich zu konzentrieren und Ihr Studium planmäßig abzuwickeln und mit sich selbst zufrieden zu sein.

Freedom 

Um noch produktiver zu sein, empfehlen wir die folgenden drei Erweiterungen:

  •  Limit – Setzen Sie Grenzen für ablenkende Seiten
  •  Insight – Verfolgen und оptimieren Sie Ihre Online-Zeit
  •  Pause – Stoppen Sie das sinnlose Surfen

Sie helfen Ihnen, sich auf Ihre Recherche zu konzentrieren und nicht in der Informationsflut unterzugehen.

Podcastle AI

Es ist das letzte sehr nützliche Instrument, das wir Ihnen vorstellen möchten.

Es verwandelt jeden deutsch- und englischsprachigen Artikel in einen Podcast.

Damit können Sie sich jeden Textinhalt anhören, ob Nachrichten, kurze oder lange Artikel, Blogbeiträge usw.

Probieren Sie es gleich aus und hören Sie sich unseren Artikel an. 

Wir hoffen, dass unsere Tipps Ihnen Ihre Arbeit erleichtern und wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg. 

Ihr VIS-Team

Siehe dazu auch die News auf der VIS-Webpage!

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

VIS erstellt Ihnen gerne Ihren individuellen Studienplan.

Infos zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Rund um’s Studium:

Der MBA feiert seinen 100sten Geburtstag – dieser weltweit bekannte Abschluss ist auch Ihnen im Fernstudium an der Allensbach Hochschule möglich:

Als der MBA erstmals 1921 von der Harvard University angeboten wurde, war der Siegeszug dieser mittlerweile internationalsten akademischen Ausbildung für Manager/-innen nicht vorherzusehen.

In einer Vorform als Master of Commercial Science erstmals im Jahr 1902 an der Tuck School in New Hampshire verliehen wurde der MBA in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wirklich populär, kam in den 90er Jahren nach Deutschland und vor 35 Jahren auch nach Österreich.

Lesen Sie die spannende Geschichte des MBA hier nach!

Weltweit können Sie mittlerweile aus mehr als 2.000 MBA-Angeboten wählen.

Eines darf ich Ihnen heute vorstellen, jenes der Allensbach Hochschule aus Konstanz, welches Ihnen als Fernstudium den zeit- und ortsunabhängigen Abschluss neben Beruf und Familie ermöglicht.

Für wen eignet sich dieses MBA-Studium?

Sie haben bereits einen ersten, nicht wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulabschluss erworben, z.B. als Ingenieur, Jurist, Mediziner, Geistes- oder Naturwissenschaftler, und möchten Ihre Fachkompetenz mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und Management-Know-how kombinieren, weil Sie sich z.B. selbstständig machen möchten oder eine Führungsposition im Unternehmen anstreben. Für die Beförderung auf eine Führungsposition ist ein MBA-Studium oftmals die Voraussetzung, da neben Kompetenzen in der Personalführung auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse gefordert sind – wenn die Stelle beispielsweise Budgetverantwortung beinhaltet.

Ein MBA-Studium hilft Ihnen auch beim Erwerb des notwendigen Knowhows, wenn Sie als Mediziner eine eigene Klinik führen möchten oder als Jurist mit betriebwirtschaftlichen Fragestellungen konfrontiert sind.

An der Allensbach Hochschule können Sie dieses Wissen berufsbegleitend im Fernstudium erwerben und sind dabei örtlich und zeitlich flexibel. Neben einer fundierten wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung erwartet Sie im Studiengang MBA General Management eine persönliche Betreuung durch die Professoren und Dozenten –  ohne Präsenzveranstaltungen vor Ort und ohne Präsenzpflichten. Ihre Vorlesungen finden live als Webinar statt und Sie können mit Ihren Dozenten und Mitstudierenden aktuelle Fragestellungen diskutieren. Bei Bedarf können Sie jederzeit auf die Aufzeichnungen zugreifen.

MBA in drei Studienvarianten – berufsbegleitend im Fernstudium

Den MBA in General Management gibt es in drei Studienvarianten:

  1. ohne Vertiefungsrichtung mit einer Studiendauer von 2 Semestern (60 ECTS) – für Absolventen mit mindestens 240 ECTS („Executive Variante“)
  2. ohne Vertiefungsrichtung mit einer Studiendauer von 3 Semestern (90 ECTS) – für Absolventen mit mindestens 210 ECTS
  3. mit Vertiefungsrichtung mit einer Studiendauer von 4 Semestern (120 ECTS) – für Absolventen mit 180 ECTS

Falls Sie also über ein Diplom FH, Diplom BA oder ein Diplom Universität verfügen, können Sie das MBA-Studium in weniger als zwei Jahren abschließen.

Und wenn Sie noch mehr erreichen wollen: Es stehen Ihnen optional verschiedene Vertiefungsrichtungen zur Auswahl, die Sie zu einem gesuchten Experten in der jeweiligen Fachrichtung machen. Als Akademiker mit einem MBA-Aufbaustudium verbessern Sie Ihre Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt und legen somit den Grundstein für den Weg in gehobene Führungspositionen. Zudem steht Ihnen der Weg offen, zu einem späteren Zeitpunkt noch berufsbegleitend zu promovieren.

Studienbeginn: jederzeit

Nachdem Sie alle Prüfungsleistungen erfolgreich erbracht haben, verleiht Ihnen die Hochschule den akademischen Grad “Master of Business Administration (MBA)”, welcher Sie auch zur Promotion berechtigt.

Setzen Sie Ihren eigenen Schwerpunkt im MBA-Studium

Wählen Sie eine der folgenden Vertiefungsrichtungen aus:

  • Finance Management
  • Human Resources Management
  • Marketing Management
  • Digital Business Management
  • Engineering Management
  • Wirtschaftspsychologie
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Transformations- und Turnaround-Management
  • Economics

Der MBA-Studiengang der Allensbach Hochschule ist die beste Voraussetzung für Ihren nächsten Karriereschritt!

Garantierte Qualität: Der Studiengang ist von der Akkreditierungsagentur ZEvA und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Studiengangleitung: Prof. Dr. habil. Robert Neumann

Alles weitere zum MBA-Studium können Sie hier nachlesen bzw. wenden Sie sich direkt an mich: martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ)

Gemeinsam mehr erforschen: 15 x 10.000 Euro für die besten Ideen: Der Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt!

Mitforschen erwünscht! Unter diesem Motto steht der Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt!Wissenschaft im Dialog lädt Studierende, Postdocs und junge Forschende aller Fachrichtungen ein, kreative und interaktive Projektideen einzureichen, die eine Brücke zwischen Forschung und lokaler Bevölkerung schlagen und die Gesellschaft aktiv einbinden. Die 15 Gewinnerteams erhalten jeweils 10.000 Euro, um ihre Ideen umzusetzen. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2021. 

Ob ein mobiles Labor, in dem Forschende und die Menschen vor Ort gemeinsam Umweltdaten auswerten, ein Podcast, der zusammen mit den Hörerinnen und Hörern produziert wird, oder eine studentische Initiative, die gemeinsam mit Pflegebedürftigen das Arbeitsfeld Pflege neu denkt – gefördert werden Ideen, bei denen die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern integraler Bestandteil des Projekts ist. Von einer solchen Zusammenarbeit können sowohl Wissenschaft als auch Gesellschaft profitieren: Während die Forschenden Impulse aus der Bevölkerung unmittelbar aufgreifen können, erhalten Bürgerinnen und Bürger einen intensiven Einblick in wissenschaftliche Prozesse und Methoden. Ein wichtiger Parameter, um Vertrauen in Wissenschaft und Forschung zu stärken.
 
Die Umsetzung der 15 besten Projekte wird mit je 10.000 Euro und Workshops zur Wissenschaftskommunikation unterstützt. Dabei stellt der Wettbewerb häufig einen Startschuss für eine erfolgreiche Zukunft in der Wissenschaftskommunikation dar. Zahlreiche Gewinnerteams der vergangenen Jahre fanden im Anschluss an den Hochschulwettbewerb sowohl national als auch international Beachtung, erhielten Preise und Folgeförderungen und konnten sich langfristig in der Wissenschaftskommunikation etablieren.
 
Der Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! ist ein Projekt von Wissenschaft im Dialog in Kooperation mit dem Bundesverband Hochschulkommunikation und der Hochschulrektorenkonferenz. Er wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
 
Weitere Informationen zum Wettbewerb: hochschulwettbewerb.net/2022
Weitere Informationen zum Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt!: wissenschaftsjahr.de

Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt!

#MeineFragefürdieWissenschaft

Das Wissenschaftsjahr beschreitet neue Wege: Erstmalig steht kein einzelnes Thema im Fokus, sondern die Fragen der Bürgerinnen und Bürger bilden den Mittelpunkt des Geschehens. Ihre Frage zählt im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt!

Wissenschaft und Forschung durchdringen alle Bereiche unseres Lebens. Täglich gibt es neue Forschungsergebnisse, die unmittelbar für uns Menschen relevant sind oder es werden können. Ob es nun die wachsende Bedeutung von Algorithmen im Alltag und im Arbeitsleben ist, die Frage, wie und wovon sich eine wachsende Weltbevölkerung ernähren wird, oder der Einfluss unserer Lebensführung auf das globale Klima: Wir als Gesellschaft stehen im 21. Jahrhundert vor großen Herausforderungen. Es ist daher entscheidend, dass wir alle uns mit den Erkenntnissen von Wissenschaft und Forschung auseinandersetzen, nachfragen und die eigene Perspektive und das eigene Wissen einbringen – um gemeinsam die Gesellschaft zu gestalten.

Ganz im Sinne der Partizipation treten im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! einzelne Bürgerinnen und Bürger sowie zivilgesellschaftliche Gruppen mit Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft in einen partnerschaftlichen Dialog, um voneinander zu lernen. Das Ziel: gemeinschaftlich erarbeitete Impulse in zukünftige Forschungsvorhaben und Forschungspolitik einzubringen.

Hierzu werden, zum Auftakt des Wissenschaftsjahres, von Januar bis April 2022 alle Bürgerinnen und Bürger im IdeenLauf – der zentralen Mobilisierungsaktion – dazu aufgefordert, ihre persönlichen Fragen an die Wissenschaft zu stellen. Ab April werden diese Fragen dann sowohl von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als auch von Bürgerinnen und Bürgern gesichtet, übergreifenden Themen zugeordnet und weiterbearbeitet – als Anregung für Wissenschaft und Politik.

Machen Sie mit!

Im Zentrum des Wissenschaftsjahres 2022 – Nachgefragt! stehen also Sie, die Bürgerinnen und Bürger, die der Wissenschaft Fragen stellen können: konkrete Fragen, alltagsnahe Fragen, aber auch visionäre Fragen. Die Vielfalt der Anliegen, Visionen und Wünsche der Gesellschaft wird das neue Wissenschaftsjahr prägen, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und durch die Initiative Wissenschaft im Dialog initiiert ist.

Sie können das Wissenschaftsjahr aktiv mitgestalten, indem Sie alle Fragen stellen, die Sie beschäftigen – der Neugier sind keine Grenzen gesetzt. Und auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind eingeladen, das Jahr als Chance für den Dialog zu nutzen. Sie erleben ihre Disziplin aus anderen Blickwinkeln und erhalten Fragen, die so nie gestellt worden wären.

Das Wissenschaftsjahr wird – virtuell und analog – Räume eröffnen, um aufeinander zuzugehen und die Forschung aus völlig neuen Perspektiven zu betrachten. Seien auch Sie dabei.

Österreich: Diplomrechtspflegerinnen und Diplomrechtspfleger – Unbekannte Wesen

Die Vereinigung der Diplomrechtspflegerinnen und Diplomrechtspfleger ÖsterreichsVDRÖ – legt die Broschüre „Diplomrechtspflegerinnen und Diplomrechtspfleger – Unbekannte Wesen“ in mittlerweile vierter Auflage vor, um den für das Rechtsleben so wichtigen Beruf näher vorzustellen und auch bekannter zu machen.

Die informative Broschüre

  • befasst sich mit der Entstehungsgeschichte der Rechtspflege in Österreich, stellt das Berufsbild und die Ausbildung sowie die Zuständigkeiten und Arbeitsgebiete vor … wussten Sie z.B., dass bei bestimmten Bezirksgerichten ein Schiffsregister geführt wird? …..
  • wird auf Berufsinformationsmessen und an alle österreichischen Handelsakademien verteilt,
  • steht auch zum Download auf der Webpage des VDRÖ bereit.

Dazu auch: Rechtspfleger? Gibt es auch Linkspfleger? Rechtspfleger – die unbekannten ExpertInnen

Anmerkungen, Kritik und Diskussionsbeiträge bitte einfach per Mail an martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

Rechtspfleger:

Diplomrechtspfleger*innen

Allgemeines

Diplomrechtspfleger*innen sind in Österreich eine unverzichtbare Säule der Gerichtsbarkeit. Bereits mehr als drei Viertel aller Entscheidungen bei Österreichs Bezirksgerichten werden von Diplomrechtspfleger*innen getroffen.

Diplomrechtspfleger*innen sind besonders ausgebildete und geprüfte Gerichtsbedienstete, denen zur Entlastung der Richter*innen aufgrund des Bundes-Verfassungsgesetzes und des Rechtspflegergesetzes die Erledigung bestimmter Geschäfte der Zivilgerichtsbarkeit erster Instanz überlassen wird. Sie sind an die Weisungen der nach der Geschäftsverteilung zuständigen Richterin bzw. des Richters gebunden; diese können sich auch jederzeit die Erledigung der Rechtssache vorbehalten oder diese an sich ziehen. Diplomrechtspfleger*innen können nur Beschlüsse fällen. Dem dagegen erhobenen Rekurs kann die bzw. der Richter*in selbst stattgeben; darüber hinaus besteht das Rechtsmittel der Vorstellung an die bzw. den Richter*in.

Aufgabenbereiche

Der Wirkungsbereich der Diplomrechtspfleger*innen umfasst unter anderem das Mahnverfahren, die Bestätigung der Rechtskraft und Vollstreckbarkeit von richterlichen Entscheidungen in eigenen Arbeitsgebiet, die Entscheidung über Verfahrenshilfeanträge im Rechtspflegerverfahren und die Vornahme von Amtshandlungen aufgrund eines Rechtshilfeersuchens eines inländischen Gerichts oder einer inländischen Behörde.

Besonders umfangreich ist die Tätigkeit der Diplomrechtspfleger*innen im Exekutionsverfahren und im Privatkonkurs. Dazu kommt die Führung von Grundbuch und Firmenbuch. Weitere Tätigkeitsbereiche liegen im Verlassenschafts- und Pflegschaftsverfahren (Außerstreitsachen).

Die Bestellung zur bzw. zum Diplomrechtspfleger*in kann für eines oder mehrere dieser Arbeitsgebiete erfolgen. Jedes dieser Arbeitsgebiete erfordert eine gesonderte Ausbildung und eine gesonderte Bestellung für die Diplomrechtspflege auf diesem Gebiet.

Ausbildung

Zur Ausbildung als Diplomrechtspfleger*innen werden nur Gerichtsbedienstete zugelassen, die die Matura oder eine Beamtenaufstiegsprüfung abgelegt, zwei Jahre lang in einer Gerichtskanzlei gearbeitet und die Gerichtskanzleiprüfung sowie die Fachdienstprüfung absolviert haben. Die Ausbildung dauert drei Jahre und umfasst die Tätigkeit bei Gericht mit der Vorbereitung von Erledigungen auf dem angestrebten Arbeitsgebiet, die Teilnahme an einem Grund- und einem Arbeitsgebietslehrgang und die positive Ablegung einer Prüfung auf diesen Gebieten. Nach der bestandenen Rechtspflegerprüfung erhalten die Rechtspflegeranwärter*innen von der Bundesministerin bzw. vom Bundesminister für Justiz ein Diplom.

DHV-Symposium 2021 – (K)eine Zäsur!? Die Covid-19-Pandemie und ihre Folgen im Spiegel der Wissenschaft

Die Covid-19-Pandemie hält die Welt bereits seit anderthalb Jahren in Atem. Der Kampf gegen das SARS-CoV2-Virus hat den gewohnten Alltag auf den Kopf gestellt: Die weltweite Verflüssigung von Grenzen mit zunehmend freierem Verkehr von Finanzen, Waren, Dienstleistungen und auch Personen ist zeitweise nachhaltig ins Stocken geraten. Die in den letzten Jahrzehnten forcierte internationale Arbeitsteilung in der Wirtschaft war einer ernsten Prüfung ausgesetzt.

Statt internationalen oder supranationalen Einrichtungen wie der WHO oder der EU geben im Kampf gegen das tödliche Virus die Nationalstaaten den Ton an, obwohl deren Bedeutung im Zeitalter der Globalisierung nachzulassen schien. Temporäre „Lockdowns“ und „Shutdowns“ haben Arbeitsplätze gekostet und Existenznöte verstärkt. Im Streit um die Verhältnismäßigkeit der Pandemiebekämpfung haben die sozialen Spannungen zugenommen.

Welche Auswirkungen hat die Covid-19-Pandemie bisher auf Staat und Gesellschaft – gesundheitlich, sozial und wirtschaftlich? Ist die Pandemie eine Zäsur, gar der Beginn einer Zeitenwende, oder lässt sie sich mit anderen Einschnitten der Menschheitsgeschichte vergleichen? Birgt sie neben Gefahren möglicherweise auch Chancen? Welche Lehren können und sollten aus der Pandemie gezogen werden? Und was sind die Möglichkeiten, um die Menschheit vor künftigen Pandemien besser zu wappnen?

Diesen und damit zusammenhängenden Fragen will der Deutsche Hochschulverband (DHV) im Rahmen einer interdisziplinären Fachtagung am 27. Oktober 2021 nachgehen.

Als Berufsvertretung der „Köpfe, die Wissen schaffen“, will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Zeitplan

09:30 bis 09:45 Uhr: Eröffnung und GrußwortUniv.-Professor Dr. Bernhard Kempen, Universität zu Köln, Institut für Völkerrecht und ausländisches öffentliches Recht; Präsident des Deutschen Hochschulverbandes
Professor Dr. h.c. Dipl.-Ing. Dietmar v. Hoyningen-Huene, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der MLP Corporate University


09:45 bis 10:30 Uhr: Die Covid-19-Pandemie aus Sicht einer MedizinerinUniv.-Professorin Dr. Sandra Ciesek, Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt und „Hochschullehrerin des Jahres 2021″


10:30 bis 11:15 Uhr: Die Covid-19-Pandemie aus Sicht eines (Medizin-)Historikers Univ.-Professor Dr. Heiner Fangerau, Lehrstuhl für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin am Universitätsklinikum Düsseldorf


11:15 bis 11:45 Uhr: Kaffeepause


11:45 bis 12:30 Uhr: Die Covid-19-Pandemie aus Sicht eines Ökonomen

Univ.-Professor Dr. Clemens Fuest, Direktor des ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München


12:30 bis 14:00 Uhr: Mittagspause


14:00 bis 14:45 Uhr: Die Covid-19-Pandemie aus Sicht einer Soziologin

Univ.-Professorin Dr. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin


14:45 Uhr: Schlusswort


 Programm zur Veranstaltung (PDF)

Teilnahmegebühren

Reguläre Präsenz-Teilnahmegebühr: EUR 60,-
Ermäßigte Präsenz-Teilnahmegebühr für Studierende: EUR 30,-

Darin enthalten: Tagungsunterlagen, Mittagessen und Tagungsgetränke. Teilnahme an den Diskussionen im Anschluss an die jeweiligen Vorträge.


Online-Teilnahmegebühr: EUR 20,-

Darin enthalten: Tagungsunterlagen (elektronisch).

Anmeldebedingungen

Anmeldungen sind verbindlich.

Bei Stornierung einer Präsenz-Anmeldung bis zu zwei Wochen vor dem Veranstaltungstermin erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 25,- EUR.
Danach bzw. bei Nichterscheinen des Teilnehmers/der Teilnehmerin berechnen wir die gesamte Tagungsgebühr.

Bei Stornierung einer Online-Anmeldung innerhalb von zwei Wochen vor dem Veranstaltungstermin berechnen wir die gesamte Tagungsgebühr.

Abmeldungen müssen schriftlich erfolgen. Eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers/der angemeldeten Teilnehmerin ist möglich.

Veranstaltungsort

Präsenz:

Wissenschaftszentrum Bonn
Ahrstr. 45
53175 Bonn

Anreise zum Wissenschaftszentrum Bonn

Hygienekonzept Wissenschaftszentrum Bonn

Hygieneregeln Wisenschaftszentrum Bonn

Hotels in Bonn


Online:

Zur Online-Teilnahme wird die Software Zoom verwendet. Es ist zudem eine MEETING-Registrierung bei Zoom notwendig.

Nach der Buchung erhalten Sie weitere Informationen zu den Zugangs- und Anmeldemöglichkeiten.

Weitere Informationen   

Die Teilnehmendenzahl wird von den aktuellen gesetzlichen und pandemiebedingten Randbedingungen abhängig sein.

Diese Veranstaltung wird teilweise mit Bild aufgezeichnet. Mit Ihrer persönlichen Präsenz-Teilnahme erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Bildmaterial für Dokumentationszwecke sowie im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden darf.

Die Angaben zu Name, Institution/Hochschule, Fachbereich und E-Mail-Adresse dienen den Referenten zur Vorbereitung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer derselben Veranstaltung erhalten eine Übersicht als Teilnehmerliste zum Zweck der Netzwerkbildung.

Das Symposium ist als ‚Hybrid-Veranstaltung‘ angelegt: Eine Teilnahme ist alternativ vor Ort, im Wissenschaftszentrum Bonn, oder online möglich.

  • Bei einer Teilnahme vor Ort können Sie aktiv an der Diskussion im Anschluss an die Vorträge teilnehmen.
  • Bei einer Online-Teilnahme ist eine aktive Partizipation an der Präsenzveranstaltung nicht möglich. Hier gibt es die Möglichkeit, mit anderen Online-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern zu chatten und in der Pause in Breakout-Rooms zu diskutieren.

Datenschutz bei DHV-Veranstaltungen

Datenschutz bei DHV-Veranstaltungen_Foto-Videoaufnahmen


Ansprechpartner

Dr. Tim Kurz
Deutscher Hochschulverband
Projektmanager
Rheinallee 18-20, 53173 Bonn
Tel.: 0228/902 66 81
E-Mail: kurz@hochschulverband.de

Österreich: Sind Kosten für ein Studium absetzbar?

Die Kosten für ein Universitätsstudium können als Fortbildungskosten (z.B. Zweitstudium mit enger Verflechtung zum Erststudium wie etwa das Studium der Betriebswirtschaftslehre durch einen Juristen), als Ausbildungskosten in einem verwandten Beruf (z.B. Betriebswirtschaftsstudium eines Industriekaufmannes) oder als Umschulungskosten (z.B. Pharmaziestudium einer Bibliothekarin) absetzbar sein.

Dabei sind nicht nur Studienbeiträge, sondern sämtliche mit der Bildungsmaßnahme zusammenhängenden Kosten (z.B. Fachliteratur und Fahrtkosten) abzugsfähig.  

Mahr dazu: ABC der Werbungskosten

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

VIS erstellt Ihnen gerne Ihren individuellen Studienplan.

Infos zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

Die Bildung finanzieren – das Bildungsdarlehen:

Österreich: Neuordnung der akademischen Weiterbildung – Fristablauf im Bundesrat – neue akademische Grade ab 01. Oktober 2021

Die akademische Weiterbildung wird sich ab 01. 10. 2021 in Österreich spürbar verändern.

Die neuen Regelungen bringen neue akademische Grade und Studienmöglichkeiten für Berufspraktiker.

Nach dem Abschluss eines außerordentlichen Bachelorstudiums können verliehen werden:

  • „Bachelor of Arts (Continuing Education)“, abgekürzt „BA (CE)“,
  • „Bachelor of Science (Continuing Education)“, abgekürzt „BSc (CE)“, oder
  • „Bachelor Professional“, abgekürzt „BPr“.

Nach dem Abschluss eines außerordentlichen Masterstudiums können verliehen werden:

  • „Master of Arts (Continuing Education)“, abgekürzt „MA (CE)“,
  • „Master of Science (Continuing Education)“, abgekürzt „MSc (CE)“,
  • „Master Professional“, abgekürzt „MPr“,
  • „Master of Laws“, abgekürzt „LL.M.“,
  • „Master of Business Administration“, abgekürzt „MBA“, oder
  • „Executive Master of Business Administration”, abgekürzt „EMBA”.

Den Gesetzestext und weitere Informationen dazu finden Sie hier

Rückfrage

Rückfragen, weitere Informationen und Anmeldungen zu Studien- und Lehrgängen: vis@viennastudies.com

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz, arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ).

Hier können Sie VIS auf youtube folgen

VIS erstellt Ihnen gerne Ihren individuellen Studienplan.

Infos zu VIS finden Sie auch auf der Website und einem VIDEO Nutzen Sie Ihre Zeit zu Hause für ein Fernstudium

50 Jahre diplomatische Beziehung China-Österreich, Buchpräsentation Weltmuseum 1.9., 18:30 Uhr

Aus Anlass des 50 Jahr Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und der Republik Österreich lädt die Österreichisch-Chinesische Gesellschaft (ÖGCF) ein zur

BUCHPRÄSENTATION

Drei Bücher zu China-Themen des BACOPA-Verlags

Zeit: Mi., 1.September 2021, 18:30 Uhr
Ort: Vortragssaal Weltmuseum, Heldenplatz, 1010 Wien (Eingang: Weltmuseum Forum, Imperial Shop links vom Haupteingang)

Eintritt frei, im Anschluss Imbiss
Bitte beachten Sie die 3G Regel und zeigen Sie beim Eintritt den entsprechenden Nachweis vor.

Bitte um Anmeldung unter: office@oegcf.org

Mit freundlicher Unterstützung der Chinesischen Botschaft in Österreich

Die Bücher (Hg. Gerd Kaminski):

Chinaknigge für Langnasen

Chinas Aufstieg

Es war einmal in China

Es lesen:
Heinz FISCHER und Margit FISCHER

Kurt SEINITZ, Lena FEHLINGER, Dieter RAUSCH, Bernard GERSTL, Gerd KAMINSKI

Musikalische Umrahmung:

Jiang JING-GATKA, Cello