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CONNECT – Birgit Würtinger stellt in Wels aus

Eröffnung der Ausstellung am Mi, 13. April um 19.30 Uhr im Wimmer Medienhaus, Wels, Stadtplatz 41 / 3. Stock

Begrüßung: Ing. Andreas Cuturi, MAS MIM

Laudator: Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Eröffnung: Dipl.Ing. Dr. Kurt Leeb, GF eww Anlagentechnik

Zu sehen: bis Freitag, 13. Mai 2022
Mo bis Do 8–12 & 14–16.45 Uhr, Fr 8–12 Uhr oder nach Vereinbarung unter: kunst@bim-coaching.at oder 0660 76 85 421

Wenn ich wüsste, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten (Pablo Picasso)

so übertitelt die Künstlerin Birgit Würtinger ihre Vita:

„Kunst ist so vielschichtig, so groß, so einzigARTig.

Zugang zur Kunst im heutigen Verständnis und Tun bekam ich über die breite Anwendungsmöglichkeit der Acrylfarben.

Durch das umfangreiche Arbeiten entdeckte ich viele Möglichkeiten und das ständige Tun ließen tiefe Einblicke in mir und meinem kreativen Sein entstehen. Die besten Werke entstehen aus dem Herzen, wenn sie losgelöst von Regeln und Vorschriften entstehen dürfen.

Das Thema ‚Verbindung-connect‘,‚Menschen‘ und ‚Mensch sein‘ zeigt sich mir immer wieder, durch neue Begegnungen und Beziehungen wachsen Themen fast von selbst.

In der begleitenden Malerei begegne ich den Menschen auf verschiedensten Ebenen. Diese Art von Arbeit macht mir sehr viel Freude, durch die Ausbildung zur Maltherapeutin wurde einerseits meine Arbeit als auch mein Angebot ständig erweitert.

Nicht zu vergessen ist die Kraft der Farben für mich: ich habe einen natürlichen Zugang und Bezug zu Farben und liebe sie. Lassen Sie sich überraschen, wenn Sie Bilder von mir an verschiedenen Orten entdecken.

Große Dankbarkeit verbindet mich mit Kunst – und große Freude, eine Gabe in mir entdeckt zu haben, die mich auch ständig vorantreibt.

Mein kreativer Zugang in der Lebensgestaltung hilft mir und den Menschen, die ich begleiten darf, gestärkt und positiv durchs Leben zu gehen.

Vielleicht fühlen Sie sich von meinen Werken angesprochen und verlieben sich in eines meiner Bilder oder Sie lassen sich einfach gerne von mir kreativ in einer meiner Malseminare begleiten…“

Bei dieser Gelegenheit:

Die Stadt Wels feiert 800 Jahre Stadterhebung

Das Jahr 1222 ist ein denkwürdiges Jahr in der Geschichte der Stadt Wels.

Damals wurde Wels zum ersten Mal urkundlich als „civitas“ (lateinisch für Stadt) erwähnt. Es waren die Babenberger, die Wels als Stadt beurkundeten.

Schon damals gehörte Wels – neben Linz, Steyr und Enns – zu den größten Ansiedlungen Oberösterreichs.

Im Jubiläumsjahr 800 Jahre Stadt Wels wird 2022 ein umfangreiches Jahresprogramm mit Veranstaltungen, Ausstellungen, Festivals und vielem mehr geboten.

Dabei wird nicht nur die spannende Stadtgeschichte beleuchtet, sondern – aufbauend auf den geschichtlichen Ereignissen – die heutige Situation diskutiert und Visionen für die Zukunft von Wels entworfen.

Weiteres zur Geschichte der Stadt Wels, zum Jubiläum und zu Veranstaltungen finden Sie hier: https://www.wels.gv.at/news/detail/wels-feiert-800-jahre-stadterhebung/

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Fragen zum Beitrag und auch sonst bitte an martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet und durfte für die Stadt Wels 11 Jahre lang kommunalpolitisch tätig sein.

Baden-Württemberg sucht exzellente und mutige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Baden-Württemberg würdigt auch 2022 herausragende Leistungen und Ideen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit dem Landesforschungspreis und dem Preis für mutige Wissenschaft. Vorschläge und Eigenbewerbungen können bis zum 2. Mai 2022 eingereicht werden.

Innovation wäre ohne Forschung und das besondere Engagement von Spitzenforscherinnen und Spitzenforschern nicht denkbar: Auch 2022 würdigt das Land Baden-Württemberg herausragende Leistungen und Ideen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit dem Landesforschungspreis und dem Preis für mutige Wissenschaft. Die Auszeichnung für Spitzenleistungen in der Grundlagenforschung sowie der angewandten Forschung ist mit je 100.000 Euro dotiert, der Preis für mutige Wissenschaft mit 30.000 Euro.

Vorschläge und Eigenbewerbungen können bis zum 2. Mai 2022 eingereicht werden, hier gibt es nähere Informationen zur Ausschreibung (PDF).

Land will innovative Ansätze in der Spitzenforschung honorieren

„Die beiden Jahre der Pandemie haben einmal mehr die Relevanz und den Stellenwert der Forschung deutlich gemacht: Wir brauchen auch weiterhin kluge Köpfe im Land, die sich frei entfalten und ihre oft auch unkonventionellen Ideen in die Tat umsetzen können“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. „Den Mut und die Entschlossenheit, innovative Ansätze und neue Horizonte in der Spitzenforschung zu verfolgen, wollen wir auch in diesem Jahr wieder honorieren.“

Während der Landesforschungspreis bereits seit mehr als 30 Jahren vergeben wird, ist der Preis für mutige Wissenschaft vergleichsweise jung: „Diesen bundesweit einmaligen Preis adressieren wir an erfolgreiche junge Forscherinnen und Forscher, die bereit waren – auch auf die Gefahr des Scheiterns hin und oftmals unter großer Kritik – außergewöhnliche Ansätze zu verfolgen und deren Risikobereitschaft sich nun in eindrucksvollen Forschungsergebnissen wiederfindet. Das möchten wir gezielt würdigen“, sagte Theresia Bauer.

Landesforschungspreis

Der Landesforschungspreis ehrt seit 1989 herausragende wissenschaftliche Leistungen aller Disziplinen und wird alle zwei Jahre vergeben. Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen – von der Biologie über die Philologie bis zur Finanzwissenschaft. Als höchstdotierter Forschungspreis eines Bundeslandes werden je 100.000 Euro an eine Forscherin oder einen Forscher aus der Grundlagenforschung und eine Wissenschaftlerin oder einen Wissenschaftler aus der anwendungsbezogenen Forschung vergeben.

Zuletzt wurde im Bereich der Grundlagenforschung die Freiburger Wissenschaftlerin Professorin Dr. Anna Köttgen mit dem Landesforschungspreis für Grundlagenforschung geehrt, die mit ihrem Team wichtige wissenschaftliche Beiträge zum Verständnis der physiologischen Nierenfunktion beim Menschen geleistet hat. Im Bereich der angewandten Forschung ging der Preis an Professor Dr. Hans-Georg Rammensee von der Universität Tübingen. Dieser erforscht im Bereich der Immunologie die Interaktion von T-Zellen mit ihren Antigenen und ermöglicht so letztlich eine individualisierte Immuntherapie bei Krebspatienten.

Preis für mutige Wissenschaft

Mit dem Preis für mutige Wissenschaft unterstützt das Land Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Mut im Denken und Handeln beweisen, unkonventionelle Ansätze verfolgen oder auf Umwegen herausragende Forschungsleistungen erbracht haben. Der mit 30.000 Euro verbundene Preis soll ein Signal dafür setzen, wie sehr innovative Wissenschaft davon lebt, dass Forscherinnen und Forscher auch Rückschläge oder Scheitern in Kauf nehmen – und wie wichtig die Bereitschaft zum Risiko ist.

Mit dem Preis für mutige Wissenschaft wurde das letzte Mal Dr. rer. nat. Jenny Wagner am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) ausgezeichnet. Sie forscht dort zum Themenbereich „Beobachtungsbasierte Charakterisierung und Modellselektion von Gravitationslinsen“.

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst: Landesforschungspreis

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst: Preis für mutige Wissenschaft

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst: Ausschreibungen

Plakat: Ausschreibung für den Landesforschungspreis und den Preis für mutige Wissenschaft Baden-Württemberg 2022 (JPG)

aus dem Newsletter des Landes Baden-Württemberg, weitere Infos und Beiträge

Fragen zu diesem Beitrag und auch sonst bitte an martin.stieger@liwest.at

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger 
hält eine Professur für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik, lehrt an der Allensbach Hochschule in Konstanz (ist dort auch Rektor), arbeitet für VIS – Vienna International Studies , die Österreichische Plattform für gesundheitsbezogene Berufe (OGB), das IHM Institut für Heath Management sowie als Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator in Wels (OÖ), ist als sachverständige Person der NKS-Koordinierungsstelle für den NQR in Österreich gelistet 

Baden-Württemberg auf Youtube:

https://www.youtube.com/channel/UCEHiTBtGu3IxAB8txgssT0Q

https://www.youtube.com/user/RegierungBW/videos

Insolvenz Kunst Verkauf – ein Masseverwalter geht neue Wege und präsentiert dabei höchst interessante Werke

Unter https://www.insolvenzkunst.at präsentiert der Welser Rechtsanwalt Dr. Hubert Köllensperger als Masseverwalter im Zuge der Abwicklung der Insolvenz eines Galeristen den vorhandenen Kunstbestand auf sehr informative und wirklich gelungene Art.

Damit können fast 80 Kunstwerke in Ruhe betrachtet und wertvolle Informationen zu den Künstlern und Künstler/-innen gewonnen werden.

Die Verkaufsbedingungen sind klar formuliert, nachvollziehbar dargestellt und können somit in Ruhe überlegt werden.

Die Kunstwerke werden einem ausführlich näher gebracht und ein Besuch der home page lohnt sich alle Mal.